News

 Donnerstag, 19. April 2007 

Kerstin Ahlke wird Voll-Profi
Die „Ladies in black“ wollen Vizemeister werden
Bernard: „Müssen nicht traurig über 5. Platz sein!“
Bergmann, Kröger und Wiebel wollen Titel
Sitzvolleyball Junioren-WM: Im Halbfinale
Kiraly auf Abschiedstournee
Friedrichshafen locker ins Finale
MTV München: Über Dresden in 2. Liga?
Hamburg: Ein Team will hoch, eins muss runter
Christina Benecke : Baby statt Volleyball
VfB Suhl: Erste Personalentscheidung
VC Wiesbaden: Umzug ist eine Alternative
Iserlohn: "Wir wollen es uns beweisen"

April 2007

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Donnerstag, 19. März 2007

   

Kerstin Ahlke wird Voll-Profi

„Will mit NA.Hamburg einen Titel gewinnen“

Hamburg, den 18. April 2007. Die Volleyball-Saison 2006/07 neigt sich langsam dem Ende zu und die Verträge von gleich acht NA.Hamburg Volleyball-Spielerinnen laufen aus (Kozuch, Ahlke, Wedekind, Costa Caldara, Nemtanu, Krohe, Kaufhold und Verwilt-Jungclaus). Während NA-Kapitänin Christina Benecke ihren bis 2008 laufenden Vertrag wegen Schwangerschaft aufgelöst hat, konnte Stammspielerin Kerstin Ahlke für ein weiteres Jahr an den Verein gebunden werden. Ab dem 1. Juni 2007 wird die sprunggewaltige NA-Angreiferin nicht nur mit einem verbesserten Vertrag ausgestattet, sondern erstmals als Volleyball-Profi geführt. „Kerstin hat sich immer wie ein Profi verhalten und auch so benommen. Jetzt hat sie es auch schriftlich. Das hat sie sich nach all den Jahren bei uns verdient. Kerstin hat sich immer durchgebissen“, freut sich NA.Hamburg Teammanager Horst Lüders über die weitere Zusammenarbeit mit der Leistungsträgerin.    

Zum ersten Mal in ihrer Karriere kann die ehrgeizige Diagonalangreiferin sich ganz auf Volleyball konzentrieren. Nach ihrem Uni-Abschluss hat die gebürtige Hamburgerin keinen Lehramtsplatz erhalten, so dass sich Ahlke ganz ihrem Sport widmen kann. Am vergangenen Sonntag beim Auswärtsspiel in Vilsbiburg unterzeichnete die 28-Jährige ihre Vertragsverlängerung um ein Jahr (bis 30. April 2008). „Ich will es noch einmal wissen und mich ganz auf Volleyball konzentrieren. Mein Ziel ist es, im nächsten Jahr mein eigenes Spiel zu verbessern und mit NA.Hamburg endlich einen Titel zu gewinnen. Im Sommer 2008 beginne ich dann voraussichtlich mein Referendariat. Ich weiß nicht, wie aufwendig das ist und ob ich den Spagat zwischen Beruf und Leistungssport dann noch schaffe“, so Ahlke.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 19. März 2007

   

Die „Ladies in black“ wollen Vizemeister werden

Warendorfer SU – Alemannia Aachen

Am Samstag um 18 Uhr steigt der letzte Spieltag der Saison 2006/07 in der 2. Bundesliga Nord, alle Mannschaften bestreiten zeitgleich ihre jeweils letzte Partie. Die Aachenerinnen müssen nach Westfalen zur Warendorfer SU reisen. Nach dem fantastischen 3:2-Heimsieg der Alemanninnen gegen den Meister aus Potsdam am vergangenen Sonntag streben die „Ladies in black“, die zur Zeit den dritten Rang (32:10 Punkte, 56:30 Sätze) belegen, nun die Vizemeisterschaft an.

Um diesen Titel streiten neben Aachen aber auch noch der momentane Tabellenzweite Emlichheim (32:10 Punkte, 54:27 Sätze), der bisher lediglich einen Satz mehr als Aachen gewonnen hat, und der Tabellenvierte VCO Berlin (30:12 Punkte, 52:24 Sätze). Emlichheim spielt am Samstag zu Hause gegen die starken Münsteranerinnen (diese haben ihre letzten sechs Spiele gewonnen), VCO Berlin muss zum Tabellenachten nach Norderstedt reisen.

Das Gefühl, Vizemeister zu sein, kennen die Warendorferinnen bereits: sie errangen diesen Titel vor zwei Jahren. In dieser Saison läuft es aber trotz zahlreicher Neuzugänge nicht so gut. Deshalb geht es für Warendorf in der Auseinandersetzung mit Aachen um Alles oder Nichts: die Westfälinnen, die momentan Vorletzter mit 8:34 Punkten sind, spielen noch gegen den Abstieg. Bisher steht Aufsteiger VC Schwerte (6:36 Punkte) nach nur einem Jahr Zweitligazugehörigkeit als erster Absteiger bereits fest. Da aber in dieser Saison zwei Mannschaften den Gang in die Regionalliga West antreten müssen, muss noch eine weitere Mannschaft Schwerte in die niedrigere Klasse begleiten. In Frage kommen nur noch Warendorf und der Drittletzte Essen (10:32 Punkte). Die Essenerinnen mit der ehemaligen Alemannia-Spielerin Kristina Fuhrmann spielen am Samstag noch in Köpenick und könnten bei eigener Niederlage und einem gleichzeitigen Sieg der Warendorferinnen gegen Aachen noch auf der Zielgeraden von der WSU abgefangen werden.

Allerdings sind die Aachenerinnen auf Grund der Tabellenkonstellation am Samstag eindeutiger Favorit in Warendorf. Es ist jedoch Vorsicht geboten: die Westfälinnen gewannen zwar in der bisherigen Saison lediglich vier Spiele (gegen Essen, Parchim, Norderstedt und Schwerte), diese aber alle zu Hause. Zudem konnten sich die Alemanninnen im Hinspiel Anfang Januar zu Hause nur nach hartem Kampf mit 3:1 durchsetzen. Sie mussten im ersten Satz sogar zwei Satzbälle abwehren und verloren den zweiten Satz, bevor sie den Sack nach 88 Minuten doch noch zumachen konnten (26:24, 22:25, 25:20, 25:15). Damals saß noch Peter Janotta auf der Warendorfer Trainerbank. In der Zwischenzeit hat Michael Spratte das Zepter in die Hand genommen und hofft, den Abstieg im letzten Moment noch zu vermeiden. Unterstützt werden die Warendorferinnen am Samstag von vielen Fans, was aber sicher auch die Aachenerinnen motivieren wird.

Bina Rollersbroich

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 19. März 2007

   

Bernard: „Müssen nicht traurig über 5. Platz sein!“

Die männliche Jugend erreichte bei der EM in Wien/Österreich Platz fünf und erfüllte damit die Vorgabe von Bundestrainer Stewart Bernard (41 Jahre), der vor dem Turnier einen Platz unter den ersten sechs Teams als Ziel ausgegeben hatte. Im Interview äußert sich Bernard zum Niveau des Turniers, zum Abschneiden seiner Mannschaft und zur Zukunft.

Mit nur einer Niederlage gegen Polen (2:3) wurde Platz 5 belegt. Überwiegt die Trauer über die vergebene Medaillen-Chance oder die Zufriedenheit über das avisierte Ziel, unter die ersten sechs Teams zu kommen?
Bernard: „Wir hatten gegen Polen unsere Chance, aber in diesem Spiel waren nicht alle Spieler in Bestform, um erneut gegen Polen zu gewinnen. Deswegen müssen wir nicht traurig sein, Fünfter geworden zu sein.“

Unmittelbar vor der EM gab es drei Testspiele in Polen. Alle drei wurden gewonnen (3:0, 3:0, 3:2). War es im Nachhinein ein Fehler, gegen den Viertelfinal-Gegner gespielt zu haben?
Bernard: „Nein. Ich denke, dass die Testspiele gegen Polen wichtig für uns waren. Wir wussten natürlich, dass wir auf die Polen treffen können. Aber wenn man Europameister werden will, muss man immer gegen gute Mannschaften spielen. Dann dürfte man in Zukunft gegen keine Top-Teams spielen.“

War die Enttäuschung nach der Niederlage groß?
Bernard: „Natürlich, alle hatten von einer Medaille geträumt. Die Spieler haben sich aber zusammen gerauft und wollten danach unbedingt Platz fünf erreichen, um die Qualifikation zur WM zu schaffen.“

Es fiel auf, dass viele Spiele über vier oder gar fünf Sätze (17 von 28 Spielen) ausgingen. War das Niveau so ausgeglichen oder sind das die normalen Schwankungen im Nachwuchsbereich?
Bernard: „Das Niveau war sehr ausgeglichen, die Emotionen waren in jedem Spiel da. Jedes Team hat bis zum Ende um seine Chance gekämpft.“

Wie haben Sie das Niveau der EM empfunden?
Bernard: „Dieses Jahr war das Niveau so, dass viele Teams näher gerückt sind. Auch die Mannschaften auch Platz 7, 8 hätten höher kommen können. Das Finale war auf einem sehr hohen Niveau mit sehr guten Abwehrleistungen und guten taktischen Elementen.“

Gab es irgendwelche Tendenzen, Entwicklungen, die neu oder auffällig waren?
Bernard: „Alle Mannschaften agieren mit einem Statistikprogramm, alle spielen mit viel mehr Emotionen als früher.“

Gab es Spieler in ihrem Team, die sie positiv überrascht haben?
Bernard: „Marvin Prolingheuer hat positiv überrascht. Bei seinen Einsätzen hat er gezeigt, dass er mithalten kann. Markus Steuerwald hat als Außenangreifer überzeugt, und das, obwohl er drei Monate lang diese Position nicht trainiert hat. Zudem ist er bester Aufschlagspieler des Turniers geworden. Generell gilt: Ich möchte mich bei den Landes- und Stützpunkttrainern für die gute Vorbereitung der Spieler und die Zusammenarbeit bedanken.“

Ihre Mannschaft hat sich für die Jugend-WM in Mexiko qualifiziert. Allerdings ist nicht klar, ob ihr Team dort teilnehmen kann (Förderung fraglich). Wären Sie enttäuscht, falls es nicht klappen sollte?
Bernard: „Ich denke, dass die Mannschaft die Chance bekommen sollte, die WM zu spielen. Wir haben nur ein Spiel verloren, deswegen konnten wir keine Medaille gewinnen. Es wäre schade um die Perspektive der Spieler. Jeder internatonale Wettbewerb ist für diese Mannschaft und Spieler wichtig. Vor allem, weil es in Zukunft immer schwieriger wird, sich zu qualifizieren.“

Wie geht es weiter mit der Mannschaft?
Bernard: „Wir haben im Sommer das Acht-Nationen-Turnier in Gotha, vorher Vorbereitungsspiele gegen Brasilien und eine weitere Nation.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 19. März 2007

   

Bergmann, Kröger und Wiebel wollen Titel

Hübner, Dünnes und Bakumovski vor Halbfinaleinzug

Die entscheidende Phase in den europäischen Meisterschaften steht, an und mittendrin sind einige der besten deutschen Profis. Im Finale um die österreichische Meisterschaft trifft Wien mit den DVV-Nationalspielern Ralph Bergmann und Thomas Kröger auf Titelverteidiger Tirol. Das erste Finale findet am 18. April statt, die Serie wird nach dem Modus „Best of Seven“ gespielt.

Ebenfalls vor dem ersten Finalspiel steht Georg Wiebel mit seinem Verein Maaseik in Belgien. Gegen den Uralt-Rivalen Roeselare beginnt die Serie „Best of Five“ am 18. April, Kapitän Wiebel will die Meisterschaft nach zwei Jahren Abstinenz wieder nach Maaseik holen.

Noch nicht ganz so weit sind die Ligen in Italien und Polen: Dennoch sind Stefan Hübner (Trento) und Christian Dünnes (Piacenza) auf dem besten Weg, es ihren Kollegen in Österreich nachzutun. Hübner gewann das erste Viertelfinalspiel beim Normalrunden-Tabellenführer Cuneo überraschend mit 3:2 und hat am 18. April im Heimspiel die Möglichkeit, das Halbfinale perfekt zu machen. Nahezu perfekt verlief bisher die Saison für den Star-Mittelblocker: Denn Hübner führt die Liste der besten Blocker der Liga abermals an, im Schnitt prallten 0,89 Bälle pro Satz dem Gegner wieder vor die Füße, Liga-Spitze! Nationalmannschafts-Kollege Dünnes kam beim 3:0-Erfolg seines Vereins Piacenza gegen Modena zwar nicht zum Einsatz, fiebert aber natürlich mit seinen Mitspielern im Rückspiel (18. April), wo er auf seinen Einsatz wartet.

In Polens Profilliga hat Kedzierzyn, Klub von Eugen Bakumovski, überraschend ein Entscheidungsspiel gegen das favorisierte Wegiel erzwungen. In der Serie steht es 2:2, am 18. April fällt die Entscheidung, welches Team das Halbfinale erreicht und auf Olsztyn trifft.
In Frankreich kann Norbert Walter mit seinem Verein Montpellier zwar nicht mehr die Meisterschaft gewinnen, sich aber dennoch für den Europapokal qualifizieren: Nach der Normalrunde belegte Walter nach einer Niederlage im letzten Spiel Platz acht. In Frankreich spielen die vier Erstplatzierten die Meisterschaft unter sich aus, die Teams auf den Plätzen fünf bis acht absolvieren ebenfalls eine Runde, um den 5. Platz zu ermitteln, der einen Europapokalplatz garantiert.

In den Frauen-Ligen mit deutscher Beteiligung fallen die Entscheidungen etwas später.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 19. März 2007

   www.volleyballer.de 

Sitzvolleyball Junioren-WM: Im Halbfinale

Das Team von Junioren Bundestrainer Dieter Becker startete mit dem erhofften 3:0 Sieg in die WM. Im Eröffnungsspiel besiegte Gastgeber Brasilien Polen ebenfalls mit 3:0. Morgen trifft Deutschland auf den Turniertfavoriten aus dem Iran sowie auf Gastgeber das Brasilien. Mit einem Sieg gegen den Gastgeber könnten Deutschland schon einen großen Schritt Richtung Halbfinale machen.

1 - 3 Niederlage gegen den Iran

Nach einer starken Leistung musste sich Deutschlands Junioren Nationalmannschaft dem Turnierfavoriten aus dem Iran mit 1:3 geschlagen geben.
Im ersten Satz spielten Deutschlands Junioren auf einem sehr hohen Niveau und konnten den ersten Satz überraschend deutschlich mit 25-16 gewinnen. Dann fand der Iran besser zu seinem Spiel und dominierte mir 25-16, 25-13 und 25-18. Dieter Becker: "Meine Mannschaft hat heute eine tolle Leistung geboten und den dem Iran den ersten Satzverlust zugefügt. Auf dieser Leistung lässt sich aufbauen."

Deutschland auf Halbfinalkurs

Nach einem 3-0 (25-17, 25-19,25-13) Erfolg gegen Brasilien sind Deutschlands Nachwuchs - Sitzvolleyballer auf Halbfinalkurs.
Mit einem souveränen 3-0 Erfolg gegen Gastgeber Brasilien haben Deutschlands Junioren den 2 Sieg bei der WM gefeiert. Gegen das Team des Gastgebers dominierte das Becker - Team von Beginn an und geriet nie in Gefahr eines Satzverlustes. Im Vorfeld des Spiels gegen Brasilien hatte es einen Protest gegen die Spielberechtigung des Leipzigers Christof Herzog gegeben, dem zunächst stattgegeben wurde. Nach dem Gegenprotest des deutschen Teams erhielt Herzog seine Spielberechtigung zurück und konnte gegen den Gastgeber mitwirken. Dieter Becker: "Ich bin froh, dass wir Christof weiter einsetzen können. Er spielt in unserem Team eine wichtige Rolle."

Deutschlands Junioren im Halbfinale

3:0 Sieg gegen Polen bedeutet den dritten Sieg im vierten Spiel
Durch einen 3:0 (25-20, 25-22, 5-17) Arbeitssieg gegen Polen haben Deutschlands Junioren das Halbfinale der WM errecht. In den beiden noch ausstehenden Vorrundenspielen trifft das Team auf die Medaillenkandidaten Russland und Bosnien. Eines der beiden Spiele muss gewonnen werden, um dem Iran im Halbfinale aus dem Weg zu gehen.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Donnerstag, 19. März 2007

   www.volleyball.de 

Kiraly auf Abschiedstournee

US-Beach Tour gestartet

Am vergangenen Wochenende startete die amerikanische Beach Volleyball Tour AVP in Miami, Florida in die neue Saison. Für einen der erfolgreichsten Volleyballer aller Zeiten, Karch Kiraly, wird es die Abschiedstour sein. Er erklärte im März, dass er nach der Saison seine Karriere im Alter von 46 Jahren! beenden wird.

Mit seinem neuen Partner Kevin Wong erreichte er im ersten Turnier der Saison Platz fünf. Das Finale gewannen Todd Rogers/Phil Dalhausser gegen Jake Gibb/Sean Rosenthal. Rogers/Dalhausser dominierten schon im vergangenen Jahr mit acht Turniersiegen die AVP-Tour und werden im Rahmen der Olympia-Qualifkation auch Turniere auf der FIVB World Tour bestreiten.

Bei den Frauen siegten Nicole Branagh/Elaine Youngs über Jennifer Boss/April Ross. Die großen Favoritinnen Misty May-Treanor/Kerri Walsh verloren überraschend im Halbfinale gegen die späteren Siegerinnen. Es war für die beiden das erste mal nach 46 Spielen auf der AVP Tour, das sie nicht im Endspiel standen. Das letzte Mal geschah dies im Jahre 2004 bei den Manhattan Open.

sap

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Donnerstag, 19. März 2007

   http://de.sports.yahoo.com 

Friedrichshafen locker ins Finale

Durch einen souveränen 3:1-(23:25, 25:20, 25:19, 25:15)-Sieg beim TSV Unterhaching im zweiten Play-off-Halbfinale der "best of three"-Serie steht der VfB Friedrichshafen als erste Mannschaft im Endspiel ...

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Donnerstag, 19. März 2007

   

MTV München: Über Dresden in 2. Liga?

(tg) Nach den Regionalliga Meistertitel wollen die Volleyballer des MTV München am kommenden Wochenende auch den Aufstieg  perfekt machen. Beim Aufstiegsturnier in die 2.Bundesliga trifft man auf den VfB Ulm, die SG Rodheim und den Gastgeber VC Dresden.

Fünf Wochen nach Meisterschaftsende geht es nun für die MTV-Volleyballer um Alles oder Nichts. Durch den Meistertitel in der Regionalliga Süd-Ost hat man sich das Ticket für das Aufstiegsturnier in die 2.Bundesliga in Dresden gesichert. Die Mannschaft zeigte sich in den vergangenen Wochen hochmotiviert und reist mit einem 12-Mann-Kader nach Sachsen. Verzichten muss der MTV weiter auf Thilo Pfletschinger, der im Moment sein Rehaprogramm nach seinem Achillessehnriss absolviert, und auf Zuspieler Roland Stieger, der ein Auslandssemester in Kanada bestreitet. Kurzfristig musste auch noch Andreas Schwarz absagen, der auf Grund von Rückenproblemen leider nicht zum Comeback kommt. „Trotz der Ausfälle sind wir bestens vorbereitet und vor allem konditionell und athletisch auf dem besten Höhepunkt der Saison“, so MTV-Trainer Tom Gailer.

Der Auftaktgegner am Freitag Abend ist der VfB Ulm, Meister der Regionalliga Süd. Die Schwaben dominierten ihre Liga und mussten erst im letzten Spiel ihre einzige Niederlage hinnehmen. Gailer über den VfB Ulm: „Ulm hat hervorragende Einzelspieler in ihren Reihen. Wenn wir es schaffen diese durch gutes Aufschlagsspiel und taktisch kluge Blockarbeit zu neutralisieren, haben wir gute Chancen das Spiel zu gewinnen.“

Im zweiten Spiel geht es für den MTV gegen die SG Rodheim. Die Rodheimer sind nur durch den Verzicht des Meisters VC Mendig in das Aufstiegsturnier nachgerutscht und belegten den zweiten Platz in der Tabelle der Regionalliga West. Gailer über die SG Rodheim: „Rodheim hat in dem Video, das ich sehen konnte, einen sehr geschlossene Mannschaftsleistung gebracht. Sie produzierten insgesamt sehr wenige Eigenfehler und man musste sich jeden Punkt gegen sie erarbeiten. Entscheidend wird für uns sein, dass wir kostant hohen Druck ausüben und so auch zu einigen einfachen Punkten kommen.“

Im abschließenden Spiel des Aufstiegsturniers am Sonntag Nachmittag wird die Mannschaft um Kapitän Hannes Buchner noch den VC Dresden gegenüberstehen. Der Gastgeber und letztjährige Zweitligaabsteiger peilt nach einer souveränen und verlustpunktfreien Saison in der Regionalliga Ost den direkten Wiederaufstieg an. Gailer über den VC Dresden: „Dresden verfügt über ein sehr junges Team mit viel Potential. Mit ein bißchen mehr Erfahrung wären sie im vergangenen Jahr sicher nicht aus der 2.Bundesliga abgestiegen. Wichtig wird werden, wie beide Mannschaften die zwei Partien verkraftet haben, die ihnen in den Beinen stecken.“

Die zwei bestplatzierten Mannschaften des Aufstiegsturniers werden am Sonntag Abend den Aufstieg in die 2.Bundesliga feiern können, die beiden anderen Mannschaften müssen in den „sauren Apfel“ beißen. MTV-Trainer Tom Gailer zeigt sich optimistisch, dass auch der MTV München unter den beiden glücklichen Teams ist: „Wir haben alles gemacht, damit wir gut vorbereitet ins Turnier gehen. Knackpunkt wird sicher das Auftaktsspiel gegen Ulm. Wenn wir mit einem Sieg in das Turnier starten, bin ich mir sicher, dass wir nicht mehr aufzuhalten sind auf dem Weg in die 2.Bundesliga!“

Tom Gailer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 19. März 2007

   www.abendblatt.de 

Hamburg: Ein Team will hoch, eins muss runter

Simone Kollmann ist eine hilfsbereite Persönlichkeit. Und so sagte die 39-jährige, frühere Mannschaftsführerin der Volleyball-Frauen des TV Fischbek (heute NA Hamburg) sofort zu, noch einmal für ihren alten Klub aufzulaufen. Zwar nicht mehr in der Bundesliga, wohl aber für das zweite Team, das am Wochenende Gastgeber der Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga sein wird. "Die Personalnot ist riesengroß", weiß Kollmann. So sind zum Beispiel die beiden Beach-Spezialistinnen und Leistungsträgerinnen Jana Köhler und Claudia Lehmann zum Sand-Trainingslager in Italien. Die Angreiferinnen Arian Sultan (Handbruch) und Katharina Wulff (Rücken) fallen verletzt aus. In den Turnier-Vergleichen mit dem TSV Rudow (Fr., 18.30 Uhr, Rüterstraße), dem TuS Iserlohn (Sa., 15 Uhr) und dem VfL Oythe (So., 15 Uhr, jeweils Halle Meessen in Oststeinbek) muss mindestens Platz zwei für den Aufstieg herausspringen.

Die einen wollen hoch, die anderen müssen runter: Am Sonntag (15.30 Uhr) feiern die Frauen von WiWa Hamburg mit dem Spiel gegen Bayer Leverkusen Abschied von der Bundesliga. Derweil laufen die Personalplanungen für die neue Saison in Liga zwei. Zuspielerin Swantje Basan, Libera Jule Schneider und Mittelblockerin Sandra Landvoigt haben sich auf die Transferliste setzen lassen, Junioren-Nationalspielerin Natalia Cukseeva ist bei NA Hamburg im Gespräch. Trainer Marina Cukseeva hat ein Angebot für eine Vertragsverlängerung. "Ich mache das nur, wenn es auch ein echtes Leistungssportkonzept gibt", sagt die frühere kasachische Nationalspielerin.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 19. März 2007

   www.abendblatt.de 

Christina Benecke : Baby statt Volleyball

FISCHBEK - Nun ist es heraus: Christina Benecke , Mannschaftsführerin der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg wird ihren Vertrag beim Bundesliga-Klub zum Ende der Saison auflösen. Die 32-jährige Nationalmannschafts-Mittelblockerin erwartet im November ein Kind. "Ich will aber die Saison noch zu Ende spielen", sagt die Fischbekerin.

Auch künftig will sie dem Klub verbunden bleiben. "Es wird mit Manager Horst Lüders Gespräche geben, inwieweit und in welcher Funktion ich der Mannschaft helfen kann", so die mehr als 200-fache DVV-Auswahlspielerin, die 1997 ihr erstes Länderspiel in Bremen bestritt. Im Sommer will Benecke die Trainerlizenz erwerben, um Bundesligateams coachen zu dürfen. Eine aktive Rückkehr nach der Babypause schließt sie nicht aus. "Allerdings werde ich mein heutiges Niveau nicht mehr erreichen", weiß sie. Womöglich hilft sie dann in der Zweiten aus.

masch

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Donnerstag, 19. März 2007

   www.freies-wort.de 

VfB Suhl: Erste Personalentscheidung

Jelena Mijatovic: „Ich hatte großartige Momente in Suhl“

Die Volleyball-Bundesliga der Damen neigt sich dem Ende zu, und so ist es auch beim VfB 91 Suhl an der Zeit, Personalentscheidungen zu treffen. Als Erstes gab VfB-Präsident Wolfgang Wehner bekannt, dass Jelena Mijatovic den Verein verlassen wird.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Donnerstag, 19. März 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

VC Wiesbaden: Umzug ist eine Alternative

Hallenproblem: OB Diehl verspricht, eine Lösung für den VCW zu finden

WIESBADEN Die Stadt Wiesbaden prüft mehrere Möglichkeiten, um den Volleyballerinnen des VC Wiesbaden eine bundesligataugliche Halle zu bieten. Vielleicht auch ohne Neubau. Oberbürgermeister Hildebrand Diehl verspricht: "Wir finden eine Lösung für den VCW."

 

 

Deutschland - Iserlohner Kreisanzeiger

 Donnerstag, 19. März 2007

   www.ikz-online.de 

Iserlohn: "Wir wollen es uns beweisen"

Iserlohn. (um) Für die Volleyball-Damen des TuS Iserlohn ist die Teilnahme am Aufstiegsturnier der vier Regionalliga-Meister von Freitag bis Sonntag in Hamburg der absolute Saisonhöhepunkt. Es geht um den Sprung in die Zweite Bundesliga. Wir sprachen mit Ex-Nationalspielerin und Kapitän Judith Siebert über die Chancen des heimischen Teams.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel