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 Sonntag, 22. April 2007 

Hamburg: Vier Teams in der 2. Liga!
Düren wieder Finalgegner von Friedrichhafen
Erstliga-Aufstieg: Cowboys gegen Freiburg

April 2007

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Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 22. März 2007

   

Hamburg: Vier Teams in der 2. Liga!

Schon vor den heutigen letzten Spielen in den Aufstiegsturnieren haben sich die Hamburger Vertreter NA.Hamburg II bei den Frauen und Eimsbütteler TV bei den Männern für die 2. Bundesliga Nord qualifiziert. In der 2. Liga der Frauen kann sich Hamburg in der nächsten Saison auf die Lokalderbys zwischen NA.Hamburg II, VC Norderstedt und Erstliga-Absteiger WiWa Hamburg freuen. Da die Ostbek Cowboys bei den Männern natürlich auf den Erstliga-Aufstieg hoffen, würde sich der ETV dann als alleiniger Hamburger Vertreter in der zweithöchsten Klasse befinden.

Die ETV-Männer besiegten nach Gastgeber FC Windeck nun auch den VBC Tecklenburger Land (3:1) und führen die Tabelle ebenso an wie bei den Frauen Ausrichter NA.Hamburg II, der mit einer der besten Saisonleistungen die favorisierten Mannschaft von TuS Iserlohn mit 3:0 besiegte. Von den vier Teams der Männer-Aufstiegsrunde steigen drei Mannschaften auf. Der Eimsbütteler TV hat schon vor dem heutigen Spiel gegen TSGL Schöneiche mindestens den zweiten Platz sicher.

Bei den Frauen führt NA.Hamburg II die Tabelle mit zwei Siegen an, gefolgt von TSV Rudow und TuS Iserlohn mit je einem Sieg sowie dem VfL Oythe, bisher ohne Erfolg. Da Rudow und Iserlohn heute gegeneinander spielen, kann nur eine der beiden Teams noch auf zwei Siege kommen. Somit haben die Hamburgerinnen auf jeden Fall den zweiten Platz sicher, der zum Zweitliga-Aufstieg berechtigt.

Der VfL Oythe verpasste seine Siegchance gegen den TSV Rudow im zweiten Satz. Nach deutlich verlorenem ersten Durchgang führte die Mannschaft mit 23:17 und gab acht Punkt ein Folge zum Satzverlust ab. Von dieser Enttäuschung erholte sich das Team auch im dritten Satz nicht mehr.

Ausschlaggebend für den Hamburger Erfolg gegen den TuS Iserlohn war eine der besten Saisonleistungen des Teams von Trainer Stefan Schubot . Mit 3:0 (25:20, 25:23, 31:29) wurde dem Meister der Regionalliga West die erste Saison-Niederlage beigefügt. Beide Teams agierten auf Zweitliga-Niveau. Die Hamburgerinnen bestachen durch sichere Annahme, gefährliche Aufschläge und einen unbeirrbaren Siegeswillen.

Nachdem der erste Satz überlegen gestaltet wurde, wenn auch erst zum Ende hin der Punktevorsprung deutlicher wurde, lagen die Hamburgerinnen in den Folgesätzen fast immer zurück. Doch selbst ein Iserlohner Vorsprung von sechs, sieben Punkten brachte Hamburg an diesem Tag nicht von der Linie ab. Punkt um Punkt kämpfte sich das Team wieder heran, Iserlohn offenbarte mehrmals überraschende Annahmeschwächen und plötzlich stand es im zweiten Satz 23:23. Und nach entschlossenen Angriffen von Simone Kollmann und Valessa Ehrke , die mit sechs Punkten auch erfolgreichste Blockerin war, gingen die nächsten beiden Punkte sowie der zweite Satz an Hamburg.

Im dritten Durchgang führte Iserlohn deutlich mit 9:4, Hamburg schien sich bei 11:12 wieder heran zu kämpfen, doch erneut zog der Westmeister davon. Beim Rückstand von 14:19 schien jeder in der Halle mit einem vierten Satz zu rechnen, nur nicht die Hamburger Spielerinnen auf und neben dem Feld. Erneut begann eine erfolgreiche Aufholjagd und Iserlohn zeigte Wirkung: fast alle Angriffe wurden jetzt über die ehemalige Nationalspielerin Judith Siebert (ehemals Sylvester) vorgetragen. Doch auch hierauf waren die Hamburgerinnen sowohl in Block als auch in Feldabwehr gut eingestellt. Und NA-Trainer Schubot hatte wie in den vorherigen Sätzen noch Joker parat. Alle eingewechselten Spielerinnen machten sofort Punkte, insbesondere mit den Aufschlägen von Alexandra Schuda kam Iserlohn überhaupt nicht zurecht. „Da hat Stefan Schubot ein glückliches Händchen bewiesen, überhaupt das Team hervorragend auf den Gegner eingestellt“, lobte Erstliga-Coach Helmut von Soosten seinen Trainerkollegen.

Tatsächlich konnte Hamburg den ersten Matchball erkämpfen. Iserlohn wehrte sich weiterhin, konnte seinerseits noch zweimal einen Satzball erreichen, doch der fünfte Matchball für Hamburg saß: mit 31:29 ging auch der dritte Durchgang an die Gastgeber. Der Rest war Jubel. Große Freude auch bei den lautstark anfeuernden Fans, unter denen sich auch das Erstliga-Team von NA.Hamburg befand und das Spiel gebannt verfolgt hatte. „Das war eine Klasse-Partie“, kommentierte von Soosten. „Herzlichen Glückwunsch an alle Spielerinnen und die Trainer.“

Am heutigen Sonntag wird um 12.30 Uhr in der Partie zwischen dem TuS Iserlohn und TSV Rudow der zweite Aufsteiger ermittelt, bevor NA.Hamburg II um 15 Uhr gegen VfL Oythe antritt. Und auch dieses Spiel ist für die Hamburgerinnen wichtig. Gleich, als der erste Jubel verklungen war, betonte Zuspielerin Tanja Röhrs : „Das wird kein Schaulaufen, wir wollen das Spiel gewinnen und als Turniersieger in die 2. Liga gehen.“

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Sonntag, 22. März 2007

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Düren wieder Finalgegner von Friedrichhafen

Düren (dpa) - Evivo Düren ist zum dritten Mal hintereinander der Finalgegner von Titelverteidiger VfB Friedrichshafen um die deutsche Volleyball-Meisterschaft der Männer.

Der zweimalige Vizemeister gewann in der Serie «best of three» das Entscheidungsspiel in eigener Halle gegen Ex-Meister SCC Berlin nach 81 Minuten mit 3:0 (25:21, 27:25, 25:19).

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 22. März 2007

   

Erstliga-Aufstieg: Cowboys gegen Freiburg

Die Ostbek Cowboys gewannen ihr Auswärtsspiel beim Berliner TSC nach mäßiger Leistung mit 3:2 und weisen damit 38:10 Punkte in der Abschlusstabelle der 2. Bundesliga Nord der Männer auf. Da der FT 1844 Freiburg gegen SV Schwaig einen 1:2-Satzrückstand noch in einen 3:2-Erfolg umwandeln konnte und somit Tabellendritter im Süden bleibt, kommt es zu den Aufstiegsspielen zwischen Oststeinbek und Freiburg.

In Hin- und Rückspiel wird der Erstliga-Aufsteiger ermittelt. Am Freitag, dem 27. April, um 20 Uhr empfangen die Ostbek Cowboys die Freiburger zum Hinspiel in der Walter-Ruckert-Sporthalle. Und die ist seit diesem Wochenende ja schon aufstiegserprobt ... Das Rückspiel findet am Sonntag, 29. April, in Freiburg statt.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel