News

 Freitag, 27. April 2007 

Cowboys: Alle Mann an Bord gegen Freiburg
Gegner Suhl soll die Wende bringen
Deutsche Meisterschaft U18 weiblich in Berlin
NA.Hamburg II steigt in die 2. Bundesliga auf
Die neue Saison ruft – und das Ziel heißt Peking
Grit Lehmann ist belgischer Meister
Unterhaching: Patrick geht – Patrick bleibt
Geballte Volleyball-Power in Stuttgart
Dirk Grübler bleibt ein Wuppertaler
Polizei fängt Reh mit Volleyball-Netzen ein
Schilksee: keine weiteren Munitionsaltlasten
Jan Oelke legt Ämter nieder
SHVV sagt ''Tschüss und vielen Dank!''
Domroese: „Sonntag sind wir aufgestiegen“
NA.Hamburg kann noch Dritter werden
SSC: In letzten Spielen Zeichen setzen
Anja Krause: Fünf Sätze müssen nicht sein
VCW: Die Suche nach "erster Sahne"

April 2007

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 27. März 2007

   

Cowboys: Alle Mann an Bord gegen Freiburg

Die letzte Trainingswoche liegt hinter ihnen, nun geht es rund: Das erste Aufstiegsspiel der Ostbek Cowboys gegen die FT Freiburg zur 1. Bundesliga steigt diesen Freitag, 20 Uhr, in der Walter-Ruckert-Halle. OSV-Trainer Joachim Müller ist guten Mutes: „Alle Spieler haben sehr gut trainiert, wir melden alle Mann an Bord.“

Das war bekanntlich selten der Fall in dieser Saison, in der die Cowboys viele Langzeitverletzte kompensieren mussten. Nun signalisierten die angeschlagenen Hendrik Hofmann, Patrick Stellmann und Oliver Schmäschke ihre uneingeschränkte Einsatzbereitschaft. Der Verdacht auf Bandscheibenvorfall beim in der Annahme so sicheren Libero Hofmann hat sich nicht bestätigt, „er hat keine Probleme mehr“, sagt Müller. „Und die beiden anderen werden alles geben, wenn sie reinkommen. Bei diesen beiden Spielen gehen wir über die Schmerzgrenze hinaus.“

Die FT Freiburg, Dritter der 2. Liga Süd, wird vom Cowboys-Trainer als „starke Mannschaft“ bezeichnet, „die laut und leidenschaftlich spielt, manchmal auch giftig“. Weitere Kommentare gab er nicht: „Das Substanzielle erzähle ich meinen Jungs.“ Neun Spiele haben die Südbadener in dieser Saison abgegeben, allerdings eine durchaus überzeugende Rückrunde gespielt und manch knappe Partie gewonnen. Auf die Cowboys wartet ein hartes Stück Arbeit. Aber das lieben sie ja.

Zwölf Spieler darf der OSV-Kader nur umfassen, so dass Müller auf zwei Akteure verzichten muss: Rückkehrer Jan Buhrmester wird aus privaten Gründen nicht dabei sein, und Youngster Oliver Kook kann dem Team nach seinem Trainingsrückstand noch nicht wieder helfen. „Das sieht er genauso“, sagt Müller.

Mit Freude verfolgte der Coach die konzentrierten Konkurrenzkämpfe unter der Woche. Auf der Mittelblockposition etwa präsentierten sich Stefan Trienen, Felix Braun und Chris Ahlfeldt in überragender Verfassung. „Da habe ich wirklich die Qual der Wahl“, sagt Müller. Mit welcher Sechs er gegen die FT Freiburg starten werde, ließ der Trainer offen: „Wir haben mehrere Optionen, wie wir das Team ausrichten.“

Neben ihm auf der Bank wird einmal mehr Taktikfuchs Bernd Schlesinger Platz nehmen - eine Coaching-Kombination, die sich bei den wichtigen Spielen dieser Saison sehr bewährt hat.

1000 ASSE FÜR HAMBURG: Die Dauerkarten-Aktion läuft an diesem Freitag aus!

Noch bis 24 Uhr können Cowboys-Anhänger für nur 50 Euro ein Ticket für die mögliche kommende Saison in der 1. Bundesliga buchen – also auch nach dem ersten Duell...

Infos - Ostbek Cowboys – FT 1844 Freiburg:

Hallenöffnung: 18.30 Uhr *** Spielbeginn: 20 Uhr *** 100 Liter Freibier VOR dem Match *** Eintritt 3,- und 5 ,- Euro *** Früh kommen sichert beste Plätze!

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 27. März 2007

   

Gegner Suhl soll die Wende bringen

„Wollen an die Schwerin-Leistung anknüpfen“

Hamburg, den 26.4.2007. Bereits am Freitag Mittag (14.00 Uhr) bricht der NA.Hamburg-Tross in Richtung Thüringen auf. Am Samstag Abend bestreiten dann die Fischbekerinnen ihre achte Play-off-Partie gegen den direkten Konkurrenten aus Suhl. Seit fünf Spielen haben die NA-Damen nicht mehr gewonnen und wollen in Thüringen endlich die Wende einläuten und die Negativserie beenden. „In Suhl zu gewinnen ist immer schwer. Doch die vergangenen Partien waren immer knapp. Wir wollen an die Schwerin-Partie anknüpfen und mindestens den vierten Platz erreichen“, gibt NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten das Ziel vor.  

In der Statistik führen die NA-Damen mit zwei zu eins gewonnenen Spielen gegen Suhl. In der letzten Vorrundenpartie konnten Kozuch & Co. sogar die „vorprogrammierten“ fünf Sätze vermeiden und den VfB deutlich mit 3:1 (25.3. 2007) bezwingen. Mit einem weiteren Sieg am kommenden Wochenende könnten die Hamburgerinnen an den Thüringerinnen vorbei ziehen und vorübergehend auf Rang vier klettern. Für die NA-Volleyballerinnen kein leichtes Unterfangen. Während dem Tabellendritten Wiesbaden auf der Zielgeraden die Puste auszugehen scheint, haben die Suhlerinnen ihr zwischenzeitliches Tief überstanden und zum Endspurt angesetzt. „Suhl hat in Wiesbaden letzte Woche gewonnen und ist momentan ein wenig stärker einzuschätzen. Der VfB spielt sehr konstant und hört nie auf zu kämpfen. Wir müssen sie permanent unter Druck setzten und uns vor allem in der Annahme und im Block steigern“, so von Soosten.

Auch NA.Hamburgs Mittelblockerin Imke Wedekind will mit ihrem Team nach langer Durststrecke am Samstag wieder jubeln dürfen und den VfB Suhl in der Tabelle hinter sich lassen: „Wir haben am Anfang der Saison einen sehr guten Volleyball gespielt. Da wollen wir wieder hin. Ich glaube, wir haben uns zu viele Gedanken um den Europacup-Platz gemacht und uns zu stark unter Druck gesetzt. Wir können gegen Suhl befreit aufspielen und wollen uns unbedingt den vierten Platz zurück erobern.“   

VfB Suhl – NA.Hamburg: Samstag, 28.4. 2007, 19.30 Uhr Sporthalle Wolfsgruppe

 

 

Deutschland - TSV Rudow Berlin-News

 Freitag, 27. März 2007

   

Deutsche Meisterschaft U18 weiblich in Berlin

Der TSV Rudow 1888 e.V. ist Ausrichter der Deutschen Meisterschaft U18 weiblich

und begrüßt Mannschaften und Volleyballfreunde am kommenden Wochenende in der Sporthalle der Levi-Strauss-Oberschule, Glienicker Straße 36. Folgende Mannschaften neben als Finalisten der Regionalmeisterschaften an der DM teil: Schweriner SC, CVJM zu Hamburg, Köpenicker SC, SC Potsdam, SWE Volley-Team Erfurt, Dresdener SC, SV Lohhof, TV Altdorf, VfB Friedrichshafen, TSV Georgii Allianz Stuttgart, TV Lebach, TSV Bayer 04 Leverkusen, RC Sorpesee, SC Union Emlichheim und BTS Neustadt Bremen.

Die Mädchen des Ausrichters TSV Rudow werden als Gastgeber an den Deutschen Meisterschaften ebenfalls teilnehmen und haben sich in den vergangenen Wochen auf diesen sportlichen Höhepunkt intensiv und gut vorbereitet. Das Organisationskomitee der Deutschen Meisterschaft, bestehend aus dem Vorsitzenden der Volleyballabteilung Wolfgang Haß, den Trainern Dirk Achhammer und Torsten Spiller sowie vielen Ehrenamtlichen und Eltern der im TSV Rudow organisierten Kinder und Jugendlichen haben in den vergangenen Wochen intensiv die Meisterschaften vorbereitet und hoffen auf ein gutes Gelingen.

Wenn am 28. April Berlins Innensenator Dr. Ehrhart Körting um 9.00 Uhr das Mikrofon ergreift und die Deutschen Volleyball-Meisterschaften der U18 –weiblich- eröffnet, beginnt der Kampf der sechzehn besten Mannschaften Deutschlands um den Titel. Die Teams kommen aus der ganzen Bundesrepublik nach Berlin. Zwei Tage voller Spannung, Emotionen, Siegen und Niederlagen werden diese besten 15- bis 17-jährigen Spielerinnen auf eine harte Probe stellen.

Neben diesen hochklassigen Volleyballspielen erwartet ein begleitendes Showprogramm und ein leckeres Buffet die Aktiven, Betreuer und natürlich auch viele Besucher aus Berlin und dem Umland in der Levi-Strauss-Oberschule in Berlin. Am Sonntag (29. April) erreicht dann dieses Event gegen 15.00 Uhr seinen Höhepunkt mit dem Finale und der anschließenden Siegerehrung.

Grußworte des regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, des Senators für Inneres, Dr. Erhart Körting, der Bezirksbürgermeisterin von Treptow-Köpenick, Gabriele Schöttler, des Bezirksstadtrates von Neukölln, Wolfgang Schimmang, des Präsidenten des Volleyballverbandes Berlin, René Hecht, des Präsidenten des Landessportbundes Berlin, Peter Hanisch und des Vorsitzenden der DVJ, Hubert Martens sind inzwischen beim TSV Rudow eingegangen.

Die Deutschen Volleyballmeisterschaft der weiblichen B-Jugend 2007 fördert die Aktion „Deine Stimme gegen Armut“ und wird unterstützt von folgenden Firmen und Sponsoren: Mikasa / Volleyballdirekt.de / BBI Flughafen Berlin-Brandenburg International / Berlin Tourismus Marketing GmbH / Hotel Holiday Inn Berlin-Schönefeld / Hotel Süden / Firma Lohndialog GmbH / Hotel ABACUS Tierparkhotel / Firma Menzel Elektromotoren / Firma Net-Foto.de / Sparda-Bank / TMG Flüge-Reisen-Reiseschutz / A.S.R. Kfz-Werkstatt / Stephotels u.v.m.

Unter der Seite www.volleyballinrudow.de sind sämtliche Informationen rund um die Deutsche Meisterschaften der B-Jugend weiblich nachzulesen. Die Seite wird nahezu täglich aktualisiert.

Der TSV Rudow 1888 e.V. begrüßt die besten Volleyballerinnen U18 in Berlin sowie alle Gäste!

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 27. März 2007

   

NA.Hamburg II steigt in die 2. Bundesliga auf

Zwei Siege aus drei Partien reichten der Mannschaft von NA-Trainer Stefan Schubot, um den Traum von der Bundesliga zu verwirklichen. Am Freitag besiegte der Regionalliga-Meister Nord in eigener Halle (Wandsbek) den Meister Nordost, TSV Rudow Berlin, mit 3:1. Am Samstag wurde dann in der Sporthalle Oststeinbek nach drei spannenden Sätzen der bis dahin ungeschlagene TuS Iserlohn (West) mit 3:0 in die Knie gezwungen (25:20/25:23/31:29), was bereits den Aufstieg für die Wandsbekerinnen bedeutete.

So konnten sich die Schubot-Schützlinge sogar eine 0:3-Niederlage im abschließenden Match am Sonntag gegen den VfL Oythe erlauben. Die anschließende Aufstiegsfeier wurde durch die unerwartete Pleite keineswegs getrübt. „Wir waren nach der langen Saison und den zwei Aufstiegsspielen einfach platt. Uns fehlte gegen Oythe am Ende die Kraft. Gegen Iserlohn am Samstag haben wir unsere beste Leistung gezeigt. Jetzt freuen wir uns über den Aufstieg. Nach einer schwierigen Saison sind wir stolz, es trotzdem noch geschafft zu haben.  Wir haben in der Aufstiegsrunde gezeigt, dass wir in die zweite Bundesliga gehören“, so NA-Mannschaftsführerin Tanja Röhrs.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 27. März 2007

   

Die neue Saison ruft – und das Ziel heißt Peking

Vor Beginn der Beachvolleyballsaison haben Rieke Brink-Abeler, Hella Jurich und Trainer Axel Büring ihr Ziel klar vor Augen: Schon in diesem Jahr wollen sie die Grundlage schaffen, um sich für die Olympischen Spiele 2008 zu qualifizieren. Noch drei Tage – dann heben Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich das erste Mal in dieser Saison ab. Nicht etwa vom Boden der Tatsachen – denn darauf stehen die beiden Beachvolleyballerinnen vom USC Münster mit beiden Füßen.

Gemeinsam mit Trainer Axel Büring geht die Reise nach Shanghai (China), wo vom 2. bis 6. Mai das erste Weltserienturnier 2007 stattfindet. Gleichzeitig fällt für die beiden Münsteranerinnen der Startschuss im Rennen um die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Peking 2008. „Wir wollen nach Peking“, sagt Rieke Brink-Abeler. „Deshalb sollte es für uns schon in dieser Saison das Ziel sein, eines der beiden besten deutschen Teams zu sein.“

Die Konkurrenz um die begehrten Olympiatickets ist groß. Im nationalen Vergleich liegen Brink-Abeler/Jurich zwar zur Zeit vorn – dahinter allerdings lauern mit Stephanie Pohl/ Okka Rau , Helke Claasen/Antje Röder, Sara Goller/Laura Ludwig, Geeske Banck /Susanne Lahme sowie Kathrin Holtwick/Ilka Semmler gleich fünf Teams, die sich ebenfalls noch Hoffnungen auf die Olympiateilnahme machen. „Die nationale Konkurrenz ist riesig“, so Rieke Brink-Abeler.

Um das Ziel Peking 2008 zu erreichen, müssen Brink-Abeler/Jurich am 21. Juli 2008 unter den 23 besten Teams der sogenannten olympischen Rangliste sein. In dessen Wertung gehen die acht Turniere ein, bei denen die meisten Weltranglistenpunkte gesammelt wurden. Zudem können sich nur maximal zwei Teams pro Nation qualifizieren, was bedeutet, dass die Münsteranerinnen bis zum Stichtag 21. Juli 2008 mindestens zweitbestes deutsches Team sein müssten.

Die Rechenspiele, auf welchem Wege die Olympischen Spiele am besten zu erreichen sind, kennen sowohl Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich als auch ihr Trainer in- und auswendig. Deshalb entschieden sie sich, sowohl 2007 als auch 2008 der World Tour des Volleyball-Weltverbandes FIVB absolute Priorität einzuräumen. Sowohl der Tour des Europäischen Volleyballverbandes CEV als auch der deutschen Cup-Serie erteilen sie dagegen eine Absage. Nur eine Ausnahme gibt es voraussichtlich: die Deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand. „Timmendorf“, sagt Hella Jurich, „ist für uns in jedem Jahr ein Höhepunkt“.

Schon in diesem Jahr gilt es für das USC-Duo an die sehr guten Ergebnisse der vergangenen Spielzeit anzuknüpfen. Diese endete mit drei fünften Plätzen bei der Weltserie und einem elften Platz in der Weltrangliste sehr erfolgreich. „Mit der vergangenen Saison sind wir sehr zufrieden. Damit wird es in diesem Jahr für uns garantiert nicht leichter“, sagt Hella Jurich. „Trotzdem wissen wir, dass bei uns noch Luft nach oben ist. Es gibt noch vieles, was wir erreichen wollen.“ Das sieht Büring, der auch in diesem Saison als verantwortlicher Trainer des Münsteraner Nationalteams fungieren und bei vielen Turnieren an Bord sein wird, genauso. „Für uns gilt es, an die sensationelle vergangene Saison anzuknüpfen. Rieke und Hella arbeiten hart an sich und wollen sich individuell und als Team verbessern. Ich traue ihnen damit sogar noch bessere Platzierungen zu.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 27. März 2007

   

Grit Lehmann ist belgischer Meister

Wechsel nach Suhl!

Für Grit Lehmann hat sich nach langem Warten ein Traum erfüllt: Die Berlinerin in Diensten des belgischen Erstligisten Tongeren feierte im vierten Anlauf endlich den Gewinn der Meisterschaft. Tongeren siegte in allen drei Finalspielen gegen Kieldrecht mit 3:2, der entscheidende Erfolg gelang am 25. April (25-14, 23-25, 25-18, 22-25, 15-13). Zuvor war Lehmann in drei Finals mit ihren Vereinen (Herental, Kieldrecht, Tongeren) jeweils als Verlierer vom Platz gegangen. Doch das ist noch nicht alles von der 30-Jährigen: Nach sieben Jahren in Belgien wechselt die Universalspielerin wieder nach Deutschland. Die 1,82 Meter große ehemalige Juniorinnen-Nationalspielerin unterschrieb einen Zwei-Jahres-Vertrag beim VfB Suhl.

Dagegen erlebte Christian Dünnes im ersten Halbfinale um die italienische Meisterschaft einen Fehlstart: Mit seinem Verein Piacenza unterlag Dünnes 1:3 (25-23, 22-25, 15-25, 24-26) gegen Cuneo. Dabei kam Dünnes nicht zum Einsatz. Die Serie wird im „Best of Five“-Modus gespielt. Im zweiten Halbfinale gewann Treviso das erste Spiel gegen Rom mit 3:2.

Nachdem Ralph Bergmann und Thomas Kröger, in Diensten der hotVolleys Wien, im zweiten Finale um die österreichische Meisterschaft zunächst den Ausgleich (2:3-Niederlage) hinnehmen mussten, schlugen sie gegen zurück: Mit einem deutlichen 3:0 (25-20, 25-20, 25-18) siegten die Wiener und gingen in der „Best of Seven“-Serie mit 2:1-Spielen in Führung.

In Frankreich haben Norbert Walter und Montpellier mit dem Ausgang der Meisterschaft nichts mehr zu tun, wohl aber mit der Platzierung fünf bis acht. Der fünfte Platz berechtigt nämlich zur Teilnahme am Europapokal, und Walter gewann mit seinem Klub überraschend gegen Champions League-Finalist Tours die erste Partie mit 3:0 (25-21 25-22 25-23). Der deutsche Mittelblocker hatte mit sensationellen acht Blockpunkten entscheidenden Anteil am Erfolg. Gelingt in den nächsten beiden Partien in Tours (28. und 29. April) ein Sieg, spielt Montpellier um Platz fünf.

Auf dem gleichen Pfad wie Norbert Walter befinden sich Eugen Bakumovski (Kedzierzyn) und Mark Siebeck (Warschau), die beiden Polen-Legionäre in der DVV-Auswahl. In der Runde um die Plätze fünf bis acht liegen die Teams der beiden Nationalspieler jeweils mit 1:0-Spielen in Front, ein Sieg fehlt noch, dann käme es zum direkten Duell um Platz fünf. Kedzierzyn bezwang Radom 3:1 (25-17, 17-25, 25-17, 25-23), Warschau siegte gegen Rzeszow 3:1 (23-25, 25-23, 25-21, 25-22).

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 27. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Unterhaching: Patrick geht – Patrick bleibt

Steuerwald und Schwaack unterzeichnen Vertrag

Patrick Steuerwald wird auch in der kommenden Spielzeit für den TSV Unterhaching auf dem Feld stehen. Der junge Zuspieler, der 2006 vom SCC Berlin nach Haching gewechselt war, hat seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert.

„Patrick Steuerwald hat eine sehr gute Saison gespielt und hat sich mittlerweile zum Publikumsliebling entwickelt“, erklärt Trainer Mihai Paduretu seine Entscheidung. Im Gegensatz zu seiner Zeit beim SCC war Steuerwald in Unterhaching Stammspieler. Deshalb ist auch Steuerwald selbst sehr zufrieden mit dem Saisonverlauf: „Ich habe mich hier weiterentwickelt“, sagt der 21-jährige Hausacher. „Außerdem ist die Mannschaft erfolgreich. Hier geht was voran!“ Vorwärts soll es auch mit dem Sportstudium gehen, das Patrick „Nano“ Steuerwald in München begonnen hat. Insgesamt fühle er sich in Unterhaching sehr wohl, so Steuerwald, sowohl menschlich als auch sportlich passe für ihn hier derzeit alles zusammen. Ähnlich sieht dies Paduretu: „Patrick hat sich durch seine offene Art hier schnell integriert.“ Zudem hegt er weitere Hoffnungen: „Wenn es weiter so gut läuft, kann Patrick bald Nationalspieler werden.“ Im erweiterten 18er-Kader ist das junge Talent bereits.

Auch Patrick Schwaack hat einen Vertrag unterzeichnet, allerdings nicht beim TSV Unterhaching. Den 25-jährigen Ex-Nationalspieler zieht es ins Ausland. Sein neuer Verein ist in Haching nicht unbekannt: der französische Erstligist Tourcoing Lille Métropole ging im Januar als Sieger aus dem CEV-Turnier in Unterhaching hervor.

Bereits dort hatten die Verantwortlichen von Lille ein Auge auf Patrick Schwaack geworfen, erste Vertragsverhandlungen wurden aber erst vor wenigen Wochen geführt.

"Tourcoing Lille ist ein sehr ambitionierter und professionell geführter Verein in einer der stärksten Ligen Europas. Ich habe mich in Unterhaching immer sehr wohl gefühlt. Daher ist mir die Entscheidung ganz und gar nicht leicht gefallen, aber ich konnte das Angebot von Lille einfach nicht ausschlagen.", sagt Schwaack.

Auch auf Unterhachinger Seite ist man traurig über Schwaacks Weggang: „Er hat sich in den letzten zwei Jahren sehr gut entwickelt, hat die Mannschaft im Training immer gepusht und war für die jungen Spieler ein Vorbild“, sagt Paduretu. „In Tourcoing wünschen wir ihm alle viel Erfolg!“ Für immer soll der Abschied jedoch nicht sein. Paduretu glaubt, dass Schwaack irgendwann wieder für Unterhaching spielen werde und dann vielleicht sogar eine Funktion im Managementboard übernimmt. Diese Saison hatte Patrick Schwaack bereits das Management für die Hachinger A-Jugend übernommen, die am 5./6. Mai um die Deutsche Meisterschaft in Bad Saulgau kämpft.

Hannah Ziegler

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 27. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Geballte Volleyball-Power in Stuttgart

Nun ist es offiziell – am 23.04.2007 wurde der „VC Stuttgart“ in einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit präsentiert. Der VC Stuttgart ist eine Kooperation der beiden Zweitligisten MTV Stuttgart und TSV Georgii Allianz Stuttgart und das Ziel ist klar: der Einzug in die erste Bundesliga innerhalb der nächsten drei Jahre .

„Volleyball Made in Stuttgart … Powered by Women“

So lautet der Slogan, den sich der neu gegründete Volleyball-Club auf die Stirn geschrieben hat und sie haben viel vor. „In Württemberg ist Stuttgart an der Spitze angelangt, aber es ist schwer, das Level zu halten und etwas Neues zu bringen“, so Dietmar Fischer, der gemeinsam mit Rüdiger Bauer als Doppelgespann den Vorstand im VC Stuttgart übernommen hat. Mit dem neuen Bündnis wollen sie die Stuttgarter Volleyball-Frauen nun auch national ganz nach vorne bringen.

Praktisch bedeutet das, dass von den zwei Bundesliga Spielrechten aus MTV und Allianz eines wahrgenommen, das andere in die Regionalliga runtergestuft wird. Dadurch schafft man eine starke erste Mannschaft und sorgt gleichzeitig für einen guten Unterbau. Beide Mannschaften werden unter dem Namen „Allianz Volley Stuttgart“ in die nächste Saison starten. Cheftrainer der ersten Mannschaft wird Alexander Waibl, der bisher die Mädels von TSV Allianz Stuttgart trainierte (Platz 3 in der 2. Bundesliga Süd). Für das nächste Jahr will Waibl erst einmal sehen, was für eine Mannschaft zur Verfügung steht. Den Aufstieg in die 1. Bundesliga innerhalb der nächsten drei Jahre sieht er als realistisches Ziel. Der VC Stuttgart wird außerdem in der Ober-, Landes- und Bezirksliga vertreten sein.

Doch die Fusion der beiden Vereine soll nicht nur auf höchster Leistungsebene stattfinden, sondern auch die Nachwuchsarbeit ist dem Verein wichtig. Im Jugendbereich sollen Mannschaften von F- bis A-Jugend aufgebaut werden, für die Jan Lindenmair (u.a. auch im Trainerteam der weiblichen Jugendnationalmannschaft und VLW-Auswahltrainer) als Cheftrainer zuständig sein wird. Hier kann der VCS auf die sehr gute Jugendarbeit des TSV Allianz Stuttgart zurückgreifen und diese auf hohem Niveau weiterführen.

Mit diesem Bündnis, so Manfred Ehringer (Präsident MTV Stuttgart), kann man eine „höhere sportliche und soziale Wertschöpfung erreichen und wirtschaftlich effizienter arbeiten.“

Thorsten Endres, DVL-Geschäftsführer, ist der gleichen Meinung und lobte, dass über den Vereinspatriotismus hinaus diese Kooperation zum Wohle des Sports eingegangen wurde. Er erklärte, dass die Stadt Stuttgart für den DVL sehr attraktiv sei, wies bei dieser Gelegenheit aber auch auf die Hallensituation hin. So fehlt in Stuttgart bislang eine Halle mit einer Größenordnung von 1000 - 3000 Zuschauern. Sportbürgermeisterin Susanne Eisenmann, die auch Patin des VCS ist, ist sich dieses Problems bewusst, nahm hierzu jedoch nicht weiter Stellung. Sie lobte die Leistung aller Beteiligten, die vorbild- und beispielhaft seien. Bevor sie zu einem nächsten Termin aufbrach, verteilte sie noch gemeinsam mit Rüdiger Bauer das neue Maskottchen des Vereins, ein kleiner blauer Hai, an die Volleyball-Mädels des VC Stuttgart.

Nun darf man Daumen drücken, dass diese Kooperation erfolgreich verläuft und wir schon bald die Stuttgarter Mädels in der 1. Bundesliga wieder finden. „Und die Porsche Arena brauchen wir dann für die Champions League“, grinst Rüdiger Bauer.

Sybille Baecker

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Freitag, 27. März 2007

   www.volleyball.de 

Dirk Grübler bleibt ein Wuppertaler

Dirk Grübler war der große Pechvogel beim Bundesligisten SV Bayer Wuppertal in der abgelaufenen Saison. Im Februar verletzte sich der 26-Jährige so schwer an der Schulter, dass er kein Spiel mehr bestreiten konnte. Der SV Bayer baut weiterhin auf die Dienste des 206 cm großen Mittelblockers und verlängerte seinen Vertrag um ein Jahr.

„Darüber bin ich äußerst froh. Das gibt mir die Ruhe, meine Verletzung gut auszukurieren. Wuppertal ist zu einer Heimat für mich geworden. Der Verein, das Umfeld, das passt alles zusammen“, freut sich der gebürtige Leipziger auf seine fünfte Saison im Bayer-Trikot.

 

 

Deutschland - Frankenpost

 Freitag, 27. März 2007

   www.frankenpost.de 

Polizei fängt Reh mit Volleyball-Netzen ein

Nürnberg (dpa/lby) - Mit Hilfe von zwei Volleyball-Netzen hat die Polizei auf einem Nürnberger Schulhof ein Reh eingefangen.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 27. März 2007

   

Schilksee: keine weiteren Munitionsaltlasten

"Uns fällt ein Stein vom Herzen", sagte SHVV-Vizepräsident Daniel Sattler erleichtert, als er die Ergebnisse der Überprüfung des Strandes nach weiteren Munitionsfunden erhielt. "Der Verdacht auf weitere Munitionsaltlasten hat sich im untersuchten Bereich nicht bestätigt", erklärte Elmer Wartmann vom Kampfmittelräumdienst Schleswig-Holstein, nachdem der Bereich zwischen dem Fähranleger der KVAG und dem Wachturm der DLRG systematisch mit Ortungsgeräten überprüft wurde.

Der Kampfmittelräumdienst Schleswig-Holstein hat am Strand von Schilksee am 20. April eine Granate aus dem zweiten Weltkrieg beseitigt und zum Munitionszerlegebetrieb abtransportiert. Bei der Untersuchung wurde festgestellt, dass die Granate keinen Sprengstoff und Zünder enthielt. Die Granate war somit nicht scharf. Athleten und Trainer des neu errichteten Trainingsleistungszentrums waren zuvor beim Sieben des Sandes auf diesen Fund gestoßen und alarmierten die Polizei, die sofort den Strand sperrte und Untersuchungen einleitete.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 27. März 2007

   

Jan Oelke legt Ämter nieder

Berufliche und private Gründe

Jan Oelke legt seine Ämter als Leistungssportwart und SHVV-Vizepräsident Beach nieder. „Diese beiden Tätigkeiten haben sich sehr gut ergänzt“, sagt Oelke. Ein großes Aufgabenfeld war die Führung/Anleitung (Dienstaufsicht) von Silke Kerl als derzeitige Landestrainerin und später die Nachfolgersuche und Einarbeitung des neuen Landestrainers, in diesem Fall Malte Homeyer. Des Weiteren arbeitete er eng mit den Trainern des Olympiastützpunktes Hamburg/Schleswig-Holstein und dem Bundestrainer Lennard Krapp. Er war auch an der konzeptionellen und strukturellen Weiterentwicklung von Beach-Volleyball in Schleswig-Holstein und am Bundesstützpunkt beteiligt.

Malte Homeyer wurde als neuer Landestrainer für den SHVV engagiert. Zu seinen Schützlingen gehören unter anderem die Finalistinnen der Beach-Indoor-Landesmeisterschaft Katharina Hinrichsen/Susanna Wigger. Zu seinen Aufgaben gehören u.a. Turniervorbereitung, Turnierbetreuung, Talentsichtung, Strukturierung der Lehrgänge, Unterstützung der Vereine in der Jugendarbeit, Saisonplanung mit den jeweiligen Teams, Kaderlisten führen, Gespräche mit den Athleten und vieles mehr.

Über den Leistungssport Beach-Volleyball in Schleswig-Holstein sprach mit beiden Pressereferentin Ana Schanze.

Schanze: Herr Oelke, was hat Sie dazu bewegt, die SHVV-Ämter aufzugeben?
Oelke: Das hat berufliche und private Gründe. Der Zeitaufwand ist gerade in der letzten Zeit sehr hoch geworden. Die Momente, die keinen Spaß bringen, sind leider auch mehr geworden.

Wo steht der SHVV im Bereich Leistungssport Beach?
Oelke: Wir sind nach wie vor im Landessportverband Schwerpunktsportart Nr. 1, dementsprechend erhalten wir die Spitzenförderung. Im Vergleich zu den anderen Bundesländern haben wir ebenfalls unsere Top-Position halten können. Wir haben jetzt mit Lennard Krapp, Silke Kerl, Niclas Hildebrand und Malte Homeyer vier hauptamtliche Trainer am Bundesstützpunkt. Diese Profitrainerdichte im Beach-Volleyball ist sicherlich bundesweit einmalig. Außerdem ist das Landesleistungszentrum mit Internat fertig ausgebaut worden.
Homeyer: Die Athleten sind sehr auf den Sport fokussiert. Im Trainingslager in der Türkei konnte ich einige von ihnen besser kennen lernen, und ich bin wirklich angetan von diesen jungen Menschen. Als ich ihnen einen freien Nachmittag verordnet habe, wollten sie ihn nicht haben, sondern lieber trainieren.

Herr Homeyer, was haben Sie sich als neuer Landestrainer für den SHVV vorgenommen?
Homeyer: Ich möchte, die gute Arbeit der letzten Jahre fortsetzen. Wie Herr Oelke bereits sagte, ist SHVV bundesweit führend im Bereich Beach-Volleyball, und dies soll so bleiben.

Was möchten Sie Ihren Athleten vermitteln?
Homeyer: Die Athleten bekommen im Training viel vorgegeben, wie sie etwas zu tun haben, aber wenn sie aus dem Förderbereich herausgewachsen sind, stehen sie meist allein da. Ich möchte sie daher zur Selbständigkeit erziehen, natürlich aus sportlicher Sicht, aber auch im Bereich des Vermarktungsrechts. Im Beach-Volleyball ist dies sehr wichtig, da sich die Teams meist selbst finanzieren müssen. Ich kann den Spielerinnen und Spielern Tipps für die Sponsorensuche geben, denn aus meiner beruflichen Tätigkeit als Unternehmensberater und aus meinen Erfahrungen als Profi-Beachvolleyballer weiß ich, worauf die Firmen bei einem Sponsoring Wert legen. So können unsere Athleten hoffentlich irgendwann von diesem Sport leben.

Wie geht es für Sie jetzt weiter?
Oelke: Im Sommer werde ich weiterhin am Beach zu sehen sein, um die Athletinnen, die ich letztes Jahr als Heimtrainer unterstützt habe, weiterhin zu unterstützen. (Steffi Koszowski und Levke Spinger, aber jetzt mit neuen Partnerinnen). Zudem werde ich Bundestrainerin Silke Kerl bei den U18/U19-Höhepunkten unterstützen.
Homeyer
: Ich bin erst seit zwei Monaten im Amt und befinde mich noch in der Einarbeitungsphase was die Administration anbelangt. Ich plane, dass an Himmelfahrt eine Sichtung der Jahrgänge ´91 und jünger durchgeführt wird und hoffe, dabei einige Talente herausfiltern zu können, die uns bei unserem Ziel unterstützen können.

Vielen Dank für das Gespräch!

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 27. März 2007

   

SHVV sagt ''Tschüss und vielen Dank!''

Im Rahmen der Beach-Indoor-Landesmeisterschaft in Bordesholm (21./22. April) wurde die ehemalige Landestrainerin Silke Kerl offiziell verabschiedet. Seit Beginn dieses Jahres ist sie Bundesstützpunkttrainerin (BSP-Trainerin) am Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein. Zusätzlich wurde sie vom DVV zur Bundestrainerin für die weibliche Jugend U18/U19 ernannt.

"Als Ehrenamtlicher eine hauptamtliche Kraft zu führen war schon eine große Herausforderung und zugleich tolle Erfahrung. Im möchte Silke an dieser Stelle ausdrücklich für die freundschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit danken", sagte Jan Oelke bei der Verabschiedung.

"Natürlich war es für den SHVV nicht leicht, Silke Kerl ziehen zu lassen", berichtet Vizepräsident Daniel Sattler, der den SHVV auch in der Auswahlkommission des Olympiastützpunktes vertreten hat, "aber in ihrer neuen Funktion wird sie ja auch weiterhin zum Nutzen der Athletinnen und Athleten des SHVV arbeiten."

"Solch ein gutes Arbeitsklima wie im SHVV habe ich bisher noch nicht erlebt. Ich habe mich sehr wohl gefühlt", so Silke Kerl mit ein wenig Wehmut. Sie hätte lange überlegt, ob sie sich überhaupt auf die neuen Trainerstellen bewerben sollte. "Es war immer produktiv und sachlich, nie nachtragend", verrät Kerl, "Ich möchte mit meinen neuen Kollegen eine genauso gute Zusammenarbeit aufbauen."

In dieser neuen Doppelfunktion fühlt sich Kerl bereits auch wohl. Das Arbeitspensum ist das gleiche, aber die Gewichtung ist für die 36-Jährige vorteilhafter. Da nun administrative Tätigkeiten wegfallen, hat sie viel mehr Zeit, auf die Athleten einzugehen. Sie arbeite gern für die Athleten, sagt sie, sie betreuen, Gespräche mit ihnen führen, Videobeobachtungen vornehmen und auswerten etc. Welche Herausforderung sieht sie als BSP- und Bundestrainerin? "Ich möchte mich als Trainerin weiterentwickeln und fortbilden. Insbesondere möchte ich im Bereich 'Mentales Training' viel dazu lernen."

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 27. März 2007

   www.abendblatt.de 

Domroese: „Sonntag sind wir aufgestiegen“

Mannschaftsführer Björn Domroese gibt sich vor dem Hinspiel heute in der Walter-Ruckert-Halle siegessicher.

Oststeinbek - Den Volleyball-Männern des Oststeinbeker SV stehen die beiden wichtigsten Spiele der Saison bevor. Heute (20 Uhr) kommt die FT 1944 Freiburg in die Walter-Ruckert-Sporthalle am Meessen, am Sonntag treten die Stormaner im Breisgau zum Rückspiel um den Aufstieg in die Erste Bundesliga an. "Wir freuen uns auf diese Partien", sagt OSV-Mannschaftsführer Björn Domroese im AZ-Interview.

AZ: Herr Domroese, die "Ostbek Cowboys" sind in dieser Saison eher berüchtigt für ihre schwankenden Leistungen. Brauchen Sie zwei Siege, um aufsteigen zu können?
DOMROESE: Die Spiele gegen Freiburg kann man mit normalen Ligaspielen nicht vergleichen. Das hat eher Europacup-Charakter für uns. Von daher bin ich mir ganz sicher, dass wir von Beginn an hochkonzentriert und fokussiert auf den Gegner auf dem Feld sein werden. Aussetzer erwarte ich jedenfalls nicht. Ich hoffe, dass wir sogar mit einem klaren Sieg im Gepäck am Sonnabend im ICE in Richtung Freiburg sitzen werden.

AZ: Der OSV gilt als Favorit?
DOMROESE: Das habe ich auch gehört. Die Freiburger waren ja vergangene Serie eigentlich aus der Zweiten Liga schon abgestiegen. Und wir sind aus der Ersten Bundesliga gekommen. Da sieht es für den Außenstehenden schon so aus, als laste der gesamte Druck auf uns, während die Freiburger ganz entspannt aufspielen können. Aber wer im Süden Dritter wird, kann nicht ganz so schlecht sein.

AZ: Die Verantwortlichen erwarten eine Rekordkulisse von 800 bis 1000 Fans. Kann das eine Rolle spielen?
DOMROESE: Jeder, der mal gespielt hat, weiß, wie sehr die eigenen Fans einen unterstützen können. Mit Sicherheit hilft das. Aber: Wer angesichts dieser sportlichen Ausgangslage nicht so schon hochmotiviert ins Spiel gehen würde, dem helfen auch Fans nichts. Nichtsdestotrotz freue ich mich auf unsere "Hölle von Ostbek".

AZ: Nach der Partie soll der Saisonabschluss mit den Fans gefeiert werden. 100 Liter Freibier stehen zur Verfügung.
DOMROESE: Für uns wird es mit Sicherheit eine ganz kurze Party. Da muss jeder Verständnis haben. Schließlich haben wir mit dem Hinspiel nur den ersten Teil der Aufgabe bewältigt. Wir sitzen am Sonnabend ja schon im Zug in Richtung Breisgau.

AZ: Haben Sie sich eigentlich schon über Ihre persönliche sportliche Zukunft Gedanken gemacht, falls der Aufstieg nicht gelingt?
DOMROESE: Dazu hätte ich noch genug Zeit, wenn es wirklich passieren sollte. Aber ich bin ganz sicher: Sonntag stehen wir als Aufsteiger fest.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 27. März 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg kann noch Dritter werden

FISCHBEK - Es wird Zeit, dass die schwarze Serie endet. "Mit der Leistung von Schwerin können wir beim VfB Suhl gewinnen", sagt Helmut von Soosten, Trainer der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Nach fünf Niederlagen in Folge in der Bundesliga-Meisterrunde hofft der Coach am Sonnabend in Thüringen auf eine Wende.

Wovon von Soosten nicht spricht: Bei einem Sieg eröffnet sich sogar noch die Chance auf den dritten Tabellenrang, der voraussichtlich die Qualifikation für einen Europacup-Wettbewerb bedeutet. Denn der aktuelle Dritte Wiesbaden (32:22 Punkte) leistete sich zuletzt gegen Suhl (32:22) einen Ausrutscher. Die zwei Zähler schlechter gestellten Fischbekerinnen spielen noch gegen beide, am Sonnabend tritt Wiesbaden zudem bei Spitzenreiter Dresdner SC an. Immerhin können die Fischbekerinnen in Komplettbesetzung antreten.

Allerdings hat sich von Soosten noch nicht auf eine Startformation festgelegt. Wie immer ist offen, ob Dominice Steffen oder Ioana Nemtanu von Beginn an auflaufen. Auch könnte Nationalspielerin Christina Benecke Imke Wedekind im Mittelblock ablösen. Benecke ist zwar schwanger, aber einsetzbar. Und womöglich hilft ihre Routine weiter.

masch

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 27. März 2007

   www.svz.de 

SSC: In letzten Spielen Zeichen setzen

Volleyballerinnen des Schweriner SC empfangen morgen Vilsbiburg

Schwerin (mark) - In der Volleyball-Bundesliga geht es dem Endspurt entgegen. Und spannend ist es noch allemal, obwohl die Damen des Schweriner SC als Zweiter mit vier Punkten und fünf Sätzen gegenüber dem Tabellenführer Dresdner SC im Hintertreffen liegen. Am drittletzten Spieltag empfängt der SSC morgen um 18 Uhr die Roten Raben Vilsbiburg.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 27. März 2007

   www.freies-wort.de 

Anja Krause: Fünf Sätze müssen nicht sein

SUHL – „Es sind ja nur noch drei Spiele, das halte ich schon durch“, sagt Anja Krause. Seit Wochen plagt sich die Volleyballerin des VfB 91 Suhl mit Knieproblemen herum, kann daher nicht das volle Trainingspensum absolvieren. Bis zum Saisonende will Anja Krause noch die Zähne zusammenbeißen, erst danach dem Körper eine Ruhepause gönnen.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 27. März 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Die Suche nach "erster Sahne"

VCW spricht mit potenziellen Neuzugängen/Samstag beim Dresdner SC

WIESBADEN Zum wahrscheinlichen Meister führt die vorletzte Saison-Reise des VC Wiesbaden. Vor der Partie am Samstag, 18 Uhr, beim Dresdner SC wird die Zukunftsplanung des hessischen Volleyball-Bundesligisten diskutiert. Auch wenn der Trainer dies nicht gerne hört.

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