News

 Montag, 07. Mai 2007 

Dresden holt sich den Titel
VfB Friedrichshafen schafft das Triple
Dresden feiert Meisterschaft in Fischbek
Gailer / Höfer wieder im WWW vertreten
UC Irvine US-College Meister
Friedrichshafen gleich Volleyball
"Nächste Mannschaft wird deutlich stärker sein"
Tränen zum Abschied
SSC: Mit Sieg verabschiedet
Suhl: In Schwerin war mehr drin
Für den dritten Platz braucht der VCW Hilfe

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Deutschland - DVL-News

 Montag, 07. Mai 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Dresden holt sich den Titel

Einen Tag nach dem Gewinn der Play-offs der Männer durch den VfB Friedrichshafen konnten die Frauen des Dresdner SC sich mit einem 3:0 Erfolg bei NA.Hamburg die Meisterschaft sichern. Einen Spieltag vor Ende der Hauptrunde führen die Dresdnerinnen uneinholbar vor dem Schweriner SC. Schwerin hatte am Samstag noch mit einem 3:1 Sieg gegen Suhl die Voraussetzung für ein Endspiel der beiden Top-Mannschaften am letzten Spieltag geschaffen, Hamburg konnte jedoch nicht die nötige Schützenhilfe leisten. Damit folgt Dresden den Titelverteidigerinnen aus Schwerin, die im März beim Pokalfinale noch die Nase vorne hatten.

Der letzte Spieltag hält noch Spannung um den dritten Tabellenplatz bereit. Suhl verlor zwar das Spiel in Schwerin, Wiesbaden konnte aber die Möglichkeit wieder auf Platz 3 zu klettern nicht nutzen. In Vilsbiburg holte der VCW einen 0:2 Satzrückstand auf. Die 4:1 Führung im Tie-Break konnten die Hessinnen jedoch nicht ins Ziel retten. Die Roten Raben legten eine Serie von 7 Punkten hin und gewannen den Satz noch mit 15:9. Wiesbaden muss somit am letzten Spieltag auf eine Niederlage von Suhl gegen Vilsbiburg hoffen. 

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 07. Mai 2007

   

VfB Friedrichshafen schafft das Triple

Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen haben sich mit einem 3:0 (25:20 / 25:20 / 25:15) Sieg gegen evivo Düren in der ARENA Friedrichshafen und einem Gesamtergebnis von 3:0 Spielen die insgesamt achte deutsche Meisterschaft gesichert.

Damit gelang dem Team von Erfolgstrainer Stelian Moculescu das historische Triple: DVV – Pokal, European Champions League und die Deutsche Meisterschaft in einer Saison. „Ich bin wahnsinnig stolz auf meine Mannschaft. Sie hat sehr gut gespielt. Heute ist ein historischer Tag, das werden wir so schnell nicht mehr erleben“, äußerte sich VfB Coach Stelian Moculescu nach dem Match.

Zu Beginn sahen die rund 4.000 Zuschauer in der ARENA Friedrichshafen ein ausgeglichenes aber nicht hochklassiges Match. Mitte des Satzes konnte sich der VfB dann einen Vorsprung herausspielen und zog auf 23:19 davon. Den ersten Satzball für den deutschen Rekordmeister vom Bodensee schaffte dann Jochen Schöps mit einem gezielten Angriffsschlag. Düren konnte zwar den ersten Satzball nach abwehren, dann verschlug jedoch Heriberto Quero seinen Aufschlag und es stand 1:0 nach Sätzen für den VfB.

Im zweiten Satz zog Friedrichshafen schnell auf 6:3 und 10:6 davon, doch Düren konterte und erspielte sich einen 14:18 Vorsprung. In diesem Moment brachte Stelian Moculescu Kristian Knudsen für Lukas Divis und dieser Wechsel sollte Gold wert sein. Noch keine 20 Sekunden auf dem Feld verwandelte Knudsen seinen ersten Angriff. Anschließen brachte der Däne mit einer beeindruckenden Aufschlagserie sein Team mit 23:19 in Front. Zwar konnte Düren nochmals eine Punkt verkürzen, doch VfB Kapitän Joao Jose verwandelte den ersten Satzball zum 25:20 und der 2:0 Satzführung.

Der dritte Satz war dann eine schnelle Angelegenheit für den deutschen Rekordmeister, da die Dürener Spieler keine große Chance mehr sahen. Zwar stemmten Sie sich gegen die drohende Niederlage, konnte diese jedoch nicht mehr abwenden. Den ersten Matchball für den VfB verwandelte dann Robert Hupka unter großen Jubel der rund 4000 Zuschauer.

Nach dem Matchball gab es sowohl bei den Spielern, den Fans als auch den Verantwortlichen kein Halten mehr. Alle lagen sich in den Armen und freuten sich über den Sieg. „Ich weiß noch gar nicht was ich sagen soll. Das ist alles so phantastisch, was wir in diesem Jahr erreicht haben“, so Stelian Moculescu. „Heute ist ein historischer Tag für den deutschen Volleyball. Das mit dem Triple werden wir so schnell nicht mehr erleben.“

Auf die Frage eines Journalisten, wie es denn bei Ihm, nach den ganzen Triumphen weiter gehen werden, antwortete der Erfolgscoach: „Ich gewinne einfach gerne und kann nie genug davon bekommen, die deutsche Meisterschaft zu gewinnen. Motivationsprobleme werde ich keine haben.“

Auf Seiten von evivo Düren hielt sich die Trauer über die erneute Vizemeisterschaft in Grenzen. „Der VfB war in der Finalserie die bessere Mannschaft. Großes Kompliment für diese Saison an Stelian Moculescu und sein Team“, so evivo Coach Mirco Culic. „Wir können mit der Saison zufrieden seinen, denn es ist auch nicht normal, dass man Vizemeister wird. In das Finale wollen mehrere Teams. Ich bin mit der Saisonleistung meiner Mannschaft sehr zufrieden.“

Der heutige Meistertitel war der insgesamt achte für das Team des VfB Friedrichshafen und das achte Double. Insgesamt holte der deutsche Volleyball Rekordmeister in den letzten zehn Jahren von 20 möglichen nationalen Titel 17 gewonnen.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 07. Mai 2007

   

Dresden feiert Meisterschaft in Fischbek

Hamburg, den 6.5.2007. Auf der einen Seite gab es grenzenlosen Jubel, auf der anderen Seite enttäuschte Gesichter. Mit einem deutlichen 3:0-Auswärtssieg gewannen die Gäste aus Dresden zum zweiten Mal nach 1999 die deutsche Meisterschaft. Für die Fischbekerinnen war es dagegen ein letztes Heimspiel ohne Happy-End. In einer Saison mit Höhen und Tiefen wollen die NA-Damen nun wenigstens am letzten Spieltag in Wiesbaden gewinnen, um nicht noch auf den sechsten Rang im Endklassement abzurutschen. Für die schwangere NA-Mannschaftsführerin Christina Benecke war es ein Abschied mit gemischten Gefühlen: „Schade, dass wir das Ergebnis nicht spannender gestalten konnten. Natürlich hatte ich mir den Abschied ein wenig anders vorgestellt, doch wir haben heute zu viele Fehler gemacht. Das nutzt eine Mannschaft wie Dresden gnadenlos aus. Dem Verein und dem Team werde ich die Treue halten und weiterhin die Spiele besuchen. Ich freue mich aber jetzt auf einen neuen Abschnitt in meinem Leben.“  

Mit Imke Wedekind für Benecke und Ioana Nemtanu für Dominice Steffen schickte das Trainergespann von Soosten/Schöps seine „Starting-Six“ ins Rennen.  Die Fischbekerinnen hielten gegen die druckvolle Startphase der Gäste gut mit, so dass der erste Durchgang lange spannend blieb. Erst ein Annahmefehler von Außenangreiferin Nemtanu ermöglichte den Gästen die zwischenzeitliche Drei-Punkte-Führung (8:11). Beim Stande von 11:16 nahm das Hamburger Trainergespann die zweite Auszeit, um den Lauf der Gäste zu unterbinden. Trainer von Soosten wechselte Steffen für die unglücklich agierende Nemtanu ein. Doch das Spiel der Gastgeberin besserte sich nicht. Probleme in der Annahme sowie im Block bescherten dem Tabellenführer eine mühelose 20:13-Führung. Kurz vor Ende des ersten Durchgangs wurde noch einmal alles versucht und Diagonalangreiferin Josephine Dörfler für Margareta Kozuch eingewechselt. Aber die auffälligen DSC-Akteurinnen Corina Ssuschke und Zuspielerin Mareen Apitz bescherten ihrem Team die verdiente 1:0-Führung (25:14).

Eine deutliche Steigerung in der Annahme bescherte den NA-Damen einen gelungenen Start in Durchgang zwei. Ein cleverer Lob von Steffen brachte den Fischbekerinnen sogar die zwischenzeitliche 6:3-Führung. Doch eine unermüdlich kämpfende und reaktionsschnelle Ssuschke stellte die NA-Abwehr immer wieder vor Probleme und sorgte für den 9:9-Ausgleich. Abstimmungsprobleme im Hamburger Spielaufbau und eine kaum zu überwindende Gäste-Abwehr führten den konzentriert auftretenden  Tabellenführer auch im zweiten Durchgang auf die Siegerstraße. Zwei Lehrbuch reife Blocks von Benecke verkürzten den Rückstand zwar auf 13:16. Doch eine Augschlagserie von DSC-Angreiferin Heike Beier sorgte für die komfortable 14:21-Gästeführung. Dresden war in dieser Phase des Spiels konsequenter im Angriff und zeigte besonders im Abwehrverhalten große Kampfbereitschaft, so dass auch Durchgang zwei an den Tabellenführer ging (25:15).

NA.Hamburg ließ sich durch den 0:2-Rückstand nicht ermutigen und startete furios in den dritten Satz. Mit einer 7:1-Führung gelang den NA-Damen ein Auftakt nach Maß. Doch Dresden wollte unter keinen Umständen einen Satz abgeben und kämpfte sich auf 5:7 heran. Mit viel Kämpferherz glänzte Benecke mit einer Serie von Punkten und baute die Führung auf 14:8 aus. Doch der Tabellenfünfte zeigte Nerven und vergab in der Offensive zahlreiche Chancen zum Satzgewinn. Dresden spielte sich in einen wahren Rausch und holte Punkt um Punkt auf. Die NA-Angreiferinnen Kozuch,  Nemtanu und Steffen konnten allesamt ihre Chancen im Angriff nicht nutzen, so dass der DSC mit 17:19 in Front ging.

Als die auffälligste Spielerin des Tages Corina Ssuschke mit einer blitzschnellen Reaktion am Netz den Ball zum 17:21 versenkte, war der Siegeswille der NA-Damen endgültig gebrochen. Dennoch steckten Benecke & Co. nie auf und kämpften bis zum Schluss. Den Titel vor Augen ließ Dresden aber nichts mehr anbrennen und zog auf 18:23 davon. Nach einer knappen halben Stunde war es dann soweit. Nach dem 20:25-Matchball gab es bei den Dresdner Spielerinnen und dem Trainerstab kein Halten mehr und es wurde noch auf dem Spielfeld ausgelassen gefeiert. Mit der Siegerwelle verabschiedete sich das Meisterteam von seinen 100 mitgereisten Fans. Die NA-Damen gratulierten dem neuen Deutschen Meister fair und mussten noch einen zweiten Abschied verkraften. NA-Libera Sabine Verwilt-Jungclaus gab direkt nach der Partie, nach knapp 17 Jahren Volleyball in Fischbek, ihren Rücktritt bekannt und bedankte sich bei den treuen Fans, ihren Teamkolleginnen und vor allem ihrer verständnisvollen Familie.

„Wir wollten uns heute mit einer guten Leistung von unseren Zuschauern verabschieden. Das ist uns nicht gelungen. Wir haben zu viele Eigenfehler produziert und waren im Angriff zu uneffektiv. Dresden hat sehr konstant gespielt und ist auch verdient Deutscher Meister geworden“, gratulierte von Soosten.

 

 

Deutschland - Gailer/Höfer-News

 Montag, 07. Mai 2007

   

Gailer / Höfer wieder im WWW vertreten

In den Jahren 2003 - 2005 spielten Tom Gailer und Roland Höfer (SV Lohhof) bereits zusammen und konnten diverse Erfolge feiern. Neben drei fünften Plätzen auf DVV-Cups, einigen Siegen bei A-Turnieren und noch mehr zweiten Plätzen erreichten die beiden im Jahre 2004 den Bayerischen Vizemeistertitel. Anfang 2006 erfolgte aus tatkischen Gründen die Trennung, Tom spielte mit Jakob Piloty (MTV München) und Roland mit Hartmut Sievers (SV Lohhof).

Nun besinnen sich die beiden auf ein "back-to-the-roots" und sind sogleich wieder im WWW vertreten. Da die alte Domain von einem US-Amerikanischen Domain-Händler aufgekauft wurde und nur für teures Geld hätte zurück erworben worden können, haben die beiden nun eine neue Domain: Unter www.1-2-bbq.de können Berichte, Portraits, Termine, eine Bildergalerie, ein Gästebuch, und vieles mehr gefunden werden.

 

 

International - Volleyball Magazin

 Montag, 07. Mai 2007

   www.volleyball.de 

UC Irvine US-College Meister

Die University of California Irvine wurde am Samstag Abend im Finale um die US-College Meisterschaften der Männer seiner Favoritenrolle gerecht und bezwang vor über 13.000 Zuschauern in Columbus/Ohio die University of Indiana (Fort Wayne) mit 3:1 Sätzen.

Das vor der Final Four an eins gesetzte Team der Universität Pepperdine (Malibu, Kalifornien) hatte überraschend im Halbfinale gegen Indiana mit 1:3 verloren. Für UC Irvine ist es die erste College Meisterschaft.
sap

 

 

Deutschland - FAZ.net

 Montag, 07. Mai 2007

   www.faz.net 

Friedrichshafen gleich Volleyball

Interview mit Stelian Moculescu

06. Mai 2007 - Titelverteidiger VfB Friedrichshafen ist wieder deutscher Volleyball-Meister. Im dritten Playoff- Finale besiegte die Mannschaft vom Bodensee evivo Düren wie schon in den ersten beiden Begegnungen der Serie „Best of Five“ mit 3:0 (25:20, 25:20, 25:15). Damit gelang dem VfB als erster europäischer Mannschaft das Triple aus Meisterschaft, Pokalsieg und dem Gewinn der Champions League.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 07. Mai 2007

   www.abendblatt.de 

"Nächste Mannschaft wird deutlich stärker sein"

HAMBURG - Ich hätte mich gerne mit einem Sieg von den Fischbeker Fans verabschiedet", stellte Christina Benecke , die schwangere Mannschaftsführerin der NA Hamburg, nach dem 0:3 (14:25, 15:25, 20:25) gegen den Dresdner SC fest. Der Sieg vor 700 Zuschauern bescherte den Sächsinnen einen Spieltag vor Saisonende der Volleyball-Bundesliga zum zweiten Mal in ihrer Geschichte nach 1999 den Titel.

Während die einen vor den drei Fernsehkameras des MDR tanzten, herrschten eher Frust und Abschiedstrauer auf der anderen Seite. "Die Niederlage heute gegen Dresden geht in Ordnung. Aber dass wir acht von neun Spielen in der Meisterschaftsrunde verloren haben, das ist bitter", sagte Manager Horst Lüders. Auch Rudolf Nölke, der von Seiten des Hauptsponsors und Namensgebers Norddeutsche Affinerie die Geschicke des Team mit leitet, sah sich einer Achterbahnfahrt der Erwartungen im Laufe der Saison ausgesetzt: "Wir hatten schlecht begonnen, waren dann ganz nahe an der Spitze, um jetzt wieder abzustürzen."

Der NA-Vertreter machte aber keinen Hehl daraus, dass ein fünfter Rang wie in dieser Saison nicht das angestrebte Niveau des Unternehmens sei. "Die Mannschaft der nächsten Serie wird deutlich stärker sein", kündigt er an. Auch für die Verpflichtung eines hochkarätigen Stars ständen Mittel zur Verfügung.

Das mag Trainer Helmut von Soosten, der für die sportliche Konzeption zuständig ist, gern hören. Doch hat er etliche Großbaustellen, die bearbeitet werden müssen. Dass Nationalspielerin Christina Benecke (32) aufhören würde, war klar. Nach den knapp 70 Spielminuten gegen Dresden erklärte aber auch Libera Sabine Verwilt-Jungclaus (39) nach 17 Jahren im Team ihren Rücktritt vom Leistungssport. 1990 hatte die frühere belgische Nationalspielerin die Fischbekerinnen mit in die Zweite Bundesliga geführt. "Irgendwann ist eben einfach Schluss", sagte sie unter Tränen. Planen sollte von Soosten auch ohne Diagonalangreiferin Margareta Kozuch (20), die als erfolgreichste Scorerin der Bundesliga neue sportliche Herausforderungen sucht. Nur: Ihren Abschied mag sie offiziell noch nicht verkünden, verweigert die Antwort auf entsprechende Nachfragen.

Halten würde der Klub gern auch die brasilianische Mittelblockerin Danubia Costa Caldara, die während der Saison verpflichtet worden war und sich als stabiler Faktor erwiesen hat. Aber die 24-Jährige aus Rio de Janeiro zögert mit einer Vertragsverlängerung. Der Grund: Ihr Freund lebt in Portugal.

Der Vergleich mit den überlegenen Dresdnerinnen deckte noch eine weitere Schwäche auf: Im Bereich Außenangriff/Annahme fehlt eine konstant gute Spielerin. Die durchaus erfolgreiche Kerstin Ahlke braucht zuweilen zu viele Versuche, um zu punkten. Und die sich abwechselnden Youngster Ioana Nemtanu und Dominice Steffen sind Talente mit Perspektive, aber eben noch keine Topspielerinnen. Und auch bei Zuspielerin Nicole Fetting war mit Beginn der Meisterschaftsrunde ein Leistungsabfall zu bemerken. Allerdings reichte es für Ersatzspielmacherin Adina Hinze nicht, um Fettings Stammplatz zu gefährden.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 07. Mai 2007

   www.abendblatt.de 

Tränen zum Abschied

Sabine Verwilt-Jungclaus und Christina Benecke beenden ihre sportlichen Karrieren.

Fischbek - Und dann kamen doch die Tränen: "Nach 17 Jahren ist jetzt Schluss für mich mit Leistungssport und Volleyball in Fischbek", sagte eine sichtlich gerührte Sabine Verwilt-Jungclaus in der Halle am Neumoorstück. Dass 0:3 (14:25, 15:25, 20:25) gegen den neuen deutschen Meister Dresdner SC war der letzte Auftritt der früheren belgischen Nationalspielerin im Trikot der NA.Hamburg vor eigenem Publikum. Vielleicht nicht ganz: Denn es gibt Überlegungen, das Fischbeker "Urgestein" mit einem Abschiedsspiel zu ehren, womöglich als Teil der Vorbereitung zur nächsten Bundesliga-Serie.

"Jetzt bist du dran", sagte die 39-Jährige zu Janina Krohe (19), die in dieser Serie komplett im Schatten des Routiniers gestanden war. Allerdings ist der Vertrag von Krohe noch nicht verlängert. Es war nicht der einzige Abschied: Auch Mannschaftsführerin Christina Benecke absolvierte ihren letzten sportlichen Auftritt vor den Fischbeker Fans. "Das ist schon ein komisches Gefühl", sagte die Mittelblockerin, die im November Mutter wird. Vor dem Match hatte sie noch befürchtet, nach dem Schlusspfiff in Tränen zu zerfließen. Immerhin: Trainer Helmut von Soosten ließ Benecke durchspielen, ermöglichte ihr so den verdienten und würdigen Abschied.

Womöglich war es auch das Adieu für Diagonalangreiferin Margareta Kozuch. "Ich will zu diesem Thema nichts sagen", wehrte sie Nachfragen ab. Die Nationalspielerin hat Angebote aus Italien und Polen, hat sich aber noch nicht entschieden. "Ihr liegt von uns weiterhin ein Angebot vor", erklärt Manager Horst Lüders. Allerdings wird es keine weiteren Gespräche mehr geben. "Es ist alles gesagt", so Lüders. Heute ist Margareta Kozuch zu Gast beim TV-Sender Hamburg 1 (20.15 Uhr).

Schade nur, dass die Fischbekerinnen sportlich dem Schmetter- und Blockdrang des völlig überlegenen Meisters aus Dresden so wenig entgegenzusetzen hatten. "Ich hatte doch auf ein etwas besseres Spiel von uns gehofft", so Christina Benecke .

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 07. Mai 2007

   www.svz.de 

SSC: Mit Sieg verabschiedet

Schweriner Volleyballerinnen bezwingen den VfB Suhl mit 3:1

Schwerin (Martina Kasprzak) - Mit einem 3:1 (22, 19, -20, 17)-Erfolg gegen den VfB Suhl verabschiedeten sich die Volleyballerinnen des Schweriner SC am Sonnabend von ihrem Publkum für diese Saison.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 07. Mai 2007

   www.freies-wort.de 

Suhl: In Schwerin war mehr drin

Der VfB 91 Suhl verliert beim Schweriner SC mit 1:3 (-22, -19, 20, -17)

Der VfB 91 Suhl verkaufte sich am Samstag beim Schweriner SC trotz seiner 1:3 (-22, -19, 20, -17)-Niederlage gut. Und da die Roten Raben Vilsbiburg den 1. VC Wiesbaden mit 3:2 geschlagen haben, können die Suhlerinnen am kommenden Wochenende mit einem Sieg gegen Vilsbiburg den dritten Platz in der Meisterschaft dann perfekt machen.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 07. Mai 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

Für den dritten Platz braucht der VCW Hilfe

2:3 in Vilsbiburg/Dresdner SC holt den Titel

bu./ps. VILSBIBURG Die wichtigste Entscheidung in der Volleyball-Bundesliga der Frauen ist gefallen: Der Dresdner SC ist Deutscher Meister, sicherte sich mit dem 3:0 bei NA. Hamburg einen Spieltag vor Saisonende den Titel. Glückwünsche kommen auch aus hessischen Landeshauptstadt - und der VC Wiesbaden kann nicht ohne Stolz erwähnen, für eine der nur vier Niederlagen des Meisters verantwortlich zu sein.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel