News

 Mittwoch, 16. Mai 2007 

Hamburg Cowboys: Sonderpreis nur bis 17. Mai!
Lions Club Turnier war ein voller Erfolg
EuroBeach: Gut präpariert in 2007
DVV richtet Olympia-Quali der Frauen aus
U21: Sieg im ersten Test gegen Niederlande
Newsletter: "Volleyball 2007 - Lizenz zum Siegen!"
Elf DVV-Duos beim europäischen Auftaktturnier
„Wühli“ hängt noch drei Jahre dran
Islands Frauen gewinnen EM der kleinen Länder
Kiel: Saison der Sand-Superlative
„Ich bin keine Eintagsfliege“
FAZ-Kommentar: Ein moralisches Angebot
"Mehr Konkurrenz, dann steigt Niveau"

Mai 2007

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 16. Mai 2007

   

Hamburg Cowboys: Sonderpreis nur bis 17. Mai!

Dauerkarte sichern - Sonderpreis 50 Euro nur noch bis zum 17. Mai!

Die Hamburg Cowboys haben schon jetzt so viele Dauerkarten verkauft wie noch nie ein Volleyball-Team in der Geschichte des OSV. Und die Aktion "1000 ASSE FÜR HAMBURG" wird natürlich bis zum ersten Heimspiel gegen Vizemeister Düren (6. Oktober) weiterlaufen. Wer sich aber noch den Sensationspreis von nur 50 Euro für elf (!) Erstligaspiele sichern will, muss sofort zuschlagen!

Bis zum 17. Mai, 23.59 Uhr, gilt das Angebot. Ab 18. Mai kostet das Saisonticket dann 66 Euro – gegenüber den Einzeltickets immer noch eine satte Ersparnis von 11 Euro. Siehe auch den großen Preisvergleich der Hamburger Top-Klubs im "Klatsche"-Blog! Infos & Bestellformular unter www.osv-volleyball.de

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Mittwoch, 16. Mai 2007

   

Lions Club Turnier war ein voller Erfolg

Der Lions-Club Chemnitz-Agricola bedankt sich bei allen Teilnehmern und Helfern des 1. Benefizvolleyballturnier um den Wanderpokal des Lions Club Chemnitz-Agricola.

Nach vielen spannenden Spielen stand am späten Samstagnachmittag der Sieger fest. Die Oberlichtenauer Baugesellschaft entschied das Finale gegen das Team der J+K Baumanagement GmbH in zwei Sätzen klar für sich. Zuvor wurden in der Sporthalle des Chemnitzer Polizeisportvereins 62 Spiele ausgetragen. „Unsere herzlichen Glückwünsche gehen an Geschäftsführerin Inge Oehme und ihr Team, aber natürlich auch an alle anderen Mannschaften, die das Turnier durch ihre Teilnahme zu einem echten Erfolg werden ließen“, erzählt Organisator Dr. Stephan Franke.

Am Ende des Turniers überreichte Lions Club Präsidentin Dr. Annelore Ludwig dem ASB-Wohnzentrum für körperlich schwerstbehinderte Menschen einen Scheck in Höhe von 4.000 Euro. Dieses Geld soll für den Aus- und Umbau der Cafeteria im Wohnzentrum an der Chemnitzer Rembrandtstraße genutzt werden.

Über die hohe Teilnehmerzahl - 19 Teams kämpften am Samstag um den Wanderpokal des Chemnitzer Künstlers Steffen Volmer - freute sich Dr. Franke ganz besonders: „Die rege Teilnahme an unserem Turnier und der damit verbundene hohe Erlös ermöglicht die Vergabe weiterer Mittel für die Unterstützung sozialer Leistungen in der Chemnitzer Region.“ In Absprache mit der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz Barbara Ludwig werden Vorschläge für die Nutzung dieser Mittel unterbreitet.

Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig war Schirmherrin des Turniers und auch am Samstagnachmittag persönlich vor Ort. Die Spielerinnen der Zweitligavolleyballerinnen der Fighting Kangaroos Chemnitz unterstützen das Turnier als Schiedsgericht und waren auch aktiv als Verstärkung für einige Mannschaften ab dem Viertelfinale mittendrin, statt nur dabei.

Nach dem Finale gab es noch ein besonderes Highlight. Die Bewohner des Wohnzentrums an der Rembrandtstraße führten den Zuschauern eine beeindruckende Rollstuhl-Tanz-Show vor.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - EuroBeach-News

 Mittwoch, 16. Mai 2007

   

EuroBeach: Gut präpariert in 2007

Die Beach Volleyballer der NESTEA European Championship Tour freuen sich auf das Austrian Open in St. Pölten

St. Pölten, 15. Mai 2007: Die Vorzeichen sind hervorragend. Die ersten sportlichen Ergebnisse der Top-Teams der europäischen Beach Volleyball-Szene verkünden, dass alle gut gewappnet aus dem Winterschlaf erwacht sind. Die Wetterfrösche prophezeien angenehme Temperaturen und um die gute Laune der Fans muss sich ohnehin niemand sorgen. „An Begeisterungsfähigkeit hat es in Österreich nie gemangelt”, sagt Peter Gartmayer und der österreichische Nationalspieler sollte es wissen. Es kann also losgehen mit der Saison 2007 der NESTEA European Championship Tour und dem Auftaktturnier im österreichischen St. Pölten, wo vom 17. bis 20. Mai das Austrian Open stattfindet. 100.000 Euro Preisgeld werden unter den jeweils 16 Männer- und Frauen-Teams verteilt. Das Austrian Open ist die erste von sechs Stationen der Tour, die in diesem Jahr von St. Pölten, über Moskau, Hamburg, Luzern und Den Haag zum NESTEA European Championship Final in Valencia (23. bis 26. August 2007) führt.

Mit dem Turnier in Österreich betritt die Tour Neuland, denn bislang hatte es dort in der Geschichte der ranghöchsten Serie Europas noch kein Event gegeben. „Die Feuertaufe hat St. Pölten mit der Ausrichtung der U23-Europameisterschaft schon bestanden”, sagt Peter Gartmayer. Jetzt liegt es an ihm, seinem Partner Clemens Doppler und den anderen Lokalmatadoren, für weitere Schlagzeilen zu sorgen: „Wir, bzw. eins der österreichischen Teams muss ganz einfach mit seinen Leistungen begeistern, der Rest kommt dann von alleine.”

Die ersten Resultate auf der World Tour sind viel versprechend. Gartmayer/Doppler kommen mit zwei neunten Plätzen in Shanghai und Bahrain zurück in die Heimat, die Schwestern Doris und Stefanie Schwaiger starteten ebenfalls mit Platz 9 in Shanghai. Und sie sind nicht die einzigen Top-Duos aus Europa, die zu Beginn der vorolympischen Saison Eindruck machten. Die Norwegerinnen Nila Hakedal und Ingrid Toerlen, Dritte des EM-Finals 2006 in Den Haag, wurden Zweite in China, die Holländer Reindor Nummerdor und Richard Schuil gewannen in Bahrain ihren ersten Titel bei der World-Tour.

Die Fans in St. Pölten, die sich traditionell bei der NESTEA European Championship Tour über das Motto „Eintritt frei” freuen können, dürfen also jede Menge Spannung und hochklassigen Beach Volleyball erwarten. Mit den Austrian Open beginnt auch wieder der Kampf um wertvolle Ranglistenpunkte. Zum einen zählen die Punkte, die bei der Europameisterschaft in Valencia erspielt werden, für die Olympia-Qualifikation. Zum anderen gibt es am Ende der NESTEA European Championship Tour 2007 wieder einen ganz besonderen Bonus. Tourpartner smart hat für die ranglistenbesten Männer- und Frauen-Teams am Ende der Saison vier nagelneue smart fortwo ausgelobt. Zu erkennen sind die aktuell führenden Duos in der CEV Europarangliste an den „black shirts”, die sie tragen dürfen. In St. Pölten werden es zwei deutsche Teams sein, die den smart season-end-prize 2006 gewannen und als Führende in die neue Saison gehen: die Europameister Julius Brink und Christoph Dieckmann sowie Stephanie Pohl und Okka Rau .

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 16. Mai 2007

   

DVV richtet Olympia-Quali der Frauen aus

Ort: Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen

Das Jahr 2008 hat es für die Hallen-Fraktion des DVV in sich: Im Jahr der Olympischen Spiele in Peking richtet der DVV zwei entscheidende Olympia-Qualifikationsturniere aus. Nachdem die DVV-Männer vom 23. bis 25. Mai 2008 im ISS Dome in Düsseldorf um das Olympia-Ticket kämpfen, haben die Frauen vom 14. bis 20. Januar im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen Heimrecht. Der Europäische Volleyball-Verband CEV teilte dem DVV am gestrigen Montag mit, dass das europäische Qualifikationsturnier in Deutschland ausgetragen wird. Die deutsche Kandidatur erhielt den Vorzug vor den Bewerbungen der Türkei, Russland, Niederlande und Polen. Gastgeber Deutschland spielt dann gegen sieben weitere Nationen um einen Olympia-Startplatz.

„Wir wollen unseren Frauen die größtmöglichen Chancen für die Qualifikation zu den Olympischen Spielen ermöglichen. Deshalb haben wir uns um das Turnier beworben. Ich bedanke mich bei der CEV für den Zuschlag. Nun wollen wir mit dem Gerry Weber Management dafür sorgen, dass die Qualifikation zu einem echten Highlight wird, unsere Frauen sollen für den passenden sportlichen Rahmen sorgen“, so DVV-Präsident Werner von Moltke.

„Es ist für uns eine große Herausforderung, ein derartiges internationales Volleyballereignis ausrichten zu dürfen“, sagte Ralf Weber, Eventmanager und Prokurist der Gerry Weber Management & Event OHG, der zuversichtlich angesichts der Veranstaltung ist: „Wir haben mit der Austragung der Handball-Weltmeisterschaft im Januar bewiesen, dass wir derartige Events professionell veranstalten können.“ Dabei merkte der 43-jährige Weber augenzwinkernd an: „Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hat bei uns im Gerry Weber Stadion den Grundstein zum WM-Titelgewinn legen können, warum soll den deutschen Volleyball-Frauen bei uns nicht ebenfalls sportlich Großes gelingen?“

Das erhofft sich auch Bundestrainer Giovanni Guidetti, der zur Vergabe meinte: „Das ist großartig. In Deutschland zu spielen, ist ein großer Vorteil für meine Mannschaft, weil ich glaube, dass die deutschen Zuschauer die besten Unterstützer weltweit sind.”

Der DVV hatte sich mit Halle/Westfalen für die Ausrichtung beworben, nachdem 2006 und 2007 die DVV-Pokalfinals im Gerry Weber Stadion vor mehr als 10.000 Zuschauern ausgetragen wurden und zu einem großen Erfolg avancierten. CEV-Präsident André Meyer begründete den Zuschlag pro Halle/Westfalen folgendermaßen: „Die deutsche Bewerbung hatte im Gegensatz zu den anderen Bewerbern alle Auflagen erfüllt. Zudem hat der DVV in der Vergangenheit bewiesen, dass er Großveranstaltungen sehr gut organisieren kann.“

Die DVV-Frauen hatten zuletzt drei Mal in Folge das europäische Olympia-Qualifikationsturnier gewonnen: 1996, 2000 (jeweils in Bremen) und 2004 (in Baku/AZE) gelang den deutschen Spielerinnen das „Wunder von Bremen bzw. Baku“.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 16. Mai 2007

   

U21: Sieg im ersten Test gegen Niederlande

Einen erfolgreichen ersten Test hat die deutsche U21-Nationalmannschaft (Jahrgang 1987/88) in den Niederlanden absolviert: Die Mannschaft von Bundestrainer Manfred Steinbeißer siegte 3:1 (25-16, 25-19, 18-25, 25-18) gegen den gleichaltrigen Nachwuchs in He ´t Harde. Es folgen noch zwei bis drei weitere Partien gegen die „Oranjes“, diese dienen der deutschen Mannschaft als Vorbereitung auf die WM-Qualifikation vom 23.-27. Mai in Maribor/Slowenien. Dort sind Montenegro (23.5.), Weißrussland (24.5.), Rumänien (25.5.), Serbien (26.5.) und Slowenien (27.5.) die Gegner. Nur der Turniersieger qualifiziert sich für die WM vom 7.-15. Juli in Marokko statt.

Nicht mit in den Niederlanden sind Sebastian Richter (Zurich Team VC Olympia Berlin) und René Bahlburg (Volley YoungStars Friedrichshafen). Die beiden wurden von Bundestrainer Steinbeißer vorerst nicht nominiert, sollen sich aber auf Abruf bereithalten.
Kader U21 (männlich): Sebastian Kühner, Marcel Herrmann, Jonathan Erdmann, Tim Broshog, Roy Friedrich, Thilo Späth, Dennis Kaliberda, Kai Kleefisch, Jan Umlauft (alle Zurich Team VC Olympia Berlin), Oliver Staab (Volleyball-Internat Frankfurt), Paul Baier (TSC Berlin), Felix Horn (VC Olympia Kempfenhausen)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 16. Mai 2007

   

Newsletter: "Volleyball 2007 - Lizenz zum Siegen!"

Für das Jahr 2007 gibt es wieder einen Newsletter aus dem Hause DVV. Das Motto lautet: "Volleyball 2007 - Lizenz zum Siegen!" Bleibt zu wünschen, dass sich die DVV-Teams rege an das Motto halten und mit Leben füllen.

Die erste Ausgabe als PDF-Dokument

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 16. Mai 2007

   

Elf DVV-Duos beim europäischen Auftaktturnier

Gleich elf deutsche Duos treten beim Auftakt der NESTEA European Championship Tour im österreichischen St. Pölten (17.-20. Mai) an. Die Duos Julius Brink/Christoph Dieckmann (beide VC Olympia Berlin), David Klemperer/Eric Koreng (MTV 48 Hildesheim/Seaside Beach Club Essen) und Stephanie Pohl/ Okka Rau (beide Hamburger SV) können es dabei ganz entspannt angehen lassen, schließlich sind sie für das am 18. Mai beginnende Hauptfeld gesetzt.

Dagegen müssen folgende Duos in die Qualifikation (17. Mai), die im sogenannten Single-Elemination-Modus ausgetragen wird, d.h. bei einer Niederlage scheidet das Team aus: Jonas Reckermann/ Mischa Urbatzka , Kay Matysik/Stefan Uhmann (VC Olympia Berlin/Kölledaer SV), Florian Huth/Daniel Krug (beide FT Adler Kiel) bei den Männern sowie Helke Claasen/Antje Röder (beide VC Olympia Berlin), Katrin Holtwick/Ilka Semmler (beide VC Olympia Berlin), Ruth Flemig/Stefanie Hüttermann (beide Alemannia Aachen), Julia Großner/Liane Lehmann (SWE Volley Team/VC Olympia Berlin), Anja Günther/Marika Steinhauff (beide VC Olympia Berlin) bei den Frauen.

Da maximal nur drei Duos aus einem Land am Hauptfeld teilnehmen dürfen, können sich im Männer-Wettbewerb lediglich ein, im Frauen-Wettbewerb zwei deutsche Duos für das Hauptfeld qualifizieren. Dabei gibt es einige interessante Fragen zu klären: Dominieren die letztjährigen Europa-Ranglistenersten Brink/Dieckmann und Pohl/Rau auch beim ersten Turnier 2007 die europäische Szene? Macht sich der Trainingsrückstand von Okka Rau aufgrund ihrer Rückenverlerletzung bemerkbar? Wie schlagen sich Klemperer/Koreng bei ihrem ersten gemeinsamen Auftritt 2007?

Europameister Julius Brink meint zum ersten Turnier der Europatour sowie den ersten beiden Auftritten auf der Beach World Tour (9. Platz Schanghai, 4. Platz Bahrain): "Wir wollen immer gewinnen, die härteste Konkurrenz kommt aus der Schweiz und den Niederlanden. Am Anfang stotterte der Motor etwas bei uns, die Konstanz fehlte. Jetzt läuft es aber zunehmend besser!"

Nach St. Pölten finden noch die Turniere in Moskau/Russland (31. Mai–3. Juni), Hamburg (14.-17. Juni), Luzern/Schweiz (5.-8. Juli) und Den Haag/Niederlande (9.-12. August) statt. Höhepunkt der europäischen Beach-Tour ist natürlich die EM vom 23.-26. August in Valencia/Spanien.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 16. Mai 2007

   www.volleyballer.de 

„Wühli“ hängt noch drei Jahre dran

Das ist eine gute Woche für die Roten Raben, denn sie konnten – nach der Verpflichtung von Nicole Fetting – gleich noch eine Personalie fix machen. Spielführerin Katja Wühler bleibt den Roten Raben weitere drei Jahre treu.

Die 28-jährige Außenangreiferin und Diagonalspielerin hat nicht lange überlegen müssen, als sie von Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder gebeten wurde, weiter bei den Raben aktiv zu sein. „Die Leute in der Organisation und das sportliche Umfeld, all das passt bei den Roten Raben“, so Katja Wühler. Sie ist bereits seit sechs Jahren bei den Roten Raben aktiv und damit „dienstälteste“ Spielerin. Im Jahr 2001 ist Katja Wühler vom Dresdner SC zu den Roten Raben gekommen und hat sich hier zu einer absoluten Führungspersönlichkeit entwickelt. „Wir brauchen einen Leitwolf und der heißt ganz klar Katja Wühler“, so der Manager.

Dabei hat sie mit dem Verein viele Höhe und manche Tiefen in den vergangenen Jahren erlebt. Da sind zum einen die beiden Vizemeistertitel, an denen Katja Wühler als Spielführerin und „Leitwolf“ der Roten Raben maßgeblich beteiligt war. Da ist zum anderen aber auch die gerade abgeschlossene Saison, die für sie „eine der anstrengensten Spielzeiten“ war, an die sie sich erinnern kann. „Eigentlich haben wir zum Start ein ganz anderes Ziel verfolgt“, blickt sie zurück. Doch die zahlreichen Verletzungen waren eine Herausforderung, wie man sie nicht alle Tage erlebt. „Hoffentlich“, fügt die sympathische Spielerin hinzu. Regina Burchardt, Tsvetelina Zarkova und Martina Georgieva waren die einzigen, die halbwegs verletzungsfrei durchspielen konnten. „Das war auch für Trainer Igor Arbutina eine ganz schwierige Situation“.

Doch auch Katja Wühler hatte eine schwierige Situation zu meistern. Mitte November verletzte sie sich zum ersten Mal in ihrer Volleyballkarriere so schwer, dass sie einige Wochen ausfiel. Danach dauerte es eine ganze Zeit, bis sie wieder einigermaßen in Tritt kam. Ein Umstand, mit dem sie selbst ziemlich unzufrieden war und der auch von außen mehr oder weniger kompetent kommentiert wurde. „Das war physisch und psychisch eine ziemliche Belastung, die ich erst einmal verarbeiten musste“, so die Spielführerin.

Jetzt ist sie erst einmal froh, dass die Saison vorüber ist und sie erst einmal ein bisschen ausspannen und zur Ruhe kommen kann und die Weichen für die nächsten Jahre gestellt hat. „Ich fühle mich bei den Roten Raben sportlich und privat so wohl, dass ich nicht weg möchte“. Das gilt auch beim Thema Nationalmannschaft, das sie erst einmal abgehakt hat. „Derzeit liegen meine Prioritäten woanders“.
Da sie überzeugt ist, dass die Mannschaft „die Verletzungen der nächsten zehn Jahre“ bereits hinter sich hat, hofft sie, dass die nächste Saison wieder deutlich besser laufen wird.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Mittwoch, 16. Mai 2007

   www.volleyball.de 

Islands Frauen gewinnen EM der kleinen Länder

Islands Frauen gewannen am Wochenende in Glasgow die Finalrunde der Europäischen Meisterschaften der kleinen Länder. Es war die erste Goldmedaille für Island in der Geschichte dieses Wettbewerbs vor Luxemburg und dem Titelverteidiger von 2005, Zypern. Das Turnier diente auch als Vorbereitung auf die Spiele der kleinen Staaten Europas (GSSE), die vom 4. bis 9. Juni in Monaco ausgetragen werden.

 

 

Deutschland - Kieler Nachrichten

 Mittwoch, 16. Mai 2007

   www.kn-online.de 

Kiel: Saison der Sand-Superlative

Kiel – 2007 wird die Saison der Sand-Superlative. Die Welt-Tour der Beachvolleyballer schmeißt insgesamt 8,75 Millionen Dollar Preisgeld in das körnige Element. Doch für die Strand-Asse geht es um mehr: Ab sofort ist das Rennen um die Plätze bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking eröffnet.

 

 

Deutschland - Freie Presse

 Mittwoch, 16. Mai 2007

   www.freiepresse.de 

„Ich bin keine Eintagsfliege“

Chemnitzerin Corina Ssuschke holt mit dem Dresdner SC die deutsche Meisterschaft – Ziel: Stammspielerin bei der EM im September

 

 

Deutschland - Frankfurter Allgemeine Zeitung

 Mittwoch, 16. Mai 2007

   www.faz.net 

FAZ-Kommentar: Ein moralisches Angebot

Moculescus Erfolg zeigt selbst im Volleyball-Paradies Italien Wirkung

Natürlich gibt es auch im Volleyball jede Menge Ehrungen. Stelian Moculescu hat die meisten davon erhalten. Die eindrucksvollste aber, die erreichte den Trainer des VfB Friedrichshafen und der Volleyball-Nationalmannschaft jetzt aus Italien.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Mittwoch, 16. Mai 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

"Mehr Konkurrenz, dann steigt Niveau"

VCW-Trainer Luis Ferradas zur Personalplanung/Hintemann geht/Kommt Birgit Thumm?

WIESBADEN Nach der Saison ist vor der Saison. Luis Ferradas, Volleyball-Trainer des VC Wiesbaden, plant nach Platz vier nun die vierte Bundesliga-Saison. Im Interview spricht er über Personal- und Stimmungswechsel.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel