News

 Dienstag, 29. Mai 2007 

Sichtungslehrgang des HVbV
VCN-Senioren sind Deutscher Meister
U20-WM: DVV-Mädchen qualifiziert
U21-WM-Quali: Zum Abschluss 3:1
European League: Männer 2:3 gegen Belgien
Sitzvolleyballer sichern sich Platz 3
Regina Burchardt bleibt ein Roter Rabe
VfL Lintorf Deutscher Meister U15 männlich
OSV nimmt Aufstiegsrecht wahr
Olly Fenner: Geburtstag während der DM
Lukas Kampa ist der Beste

Mai 2007

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Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 29. Mai 2007

   

Sichtungslehrgang des HVbV

Am 09.06.07 laden die Verbandstrainer Knut Rettig, Niclas Hildebrand und André Bolten alle Jugendlichen der betreffenden Jahrgänge zur Sichtung ein.

Termin: Samstag, 09.06.07
Ort: Landesleistungszentrum Volleyball, Alter Teichweg 200
Beginn: 10.00 Uhr
Ende: ca. 14.00 Uhr

Sichtungsturnier (Nachsichtung) für den weiblichen Jahrgang 94/95 am 09.06.07

Sichtungsturnier (Nachsichtung) für den männlichen Jahrgang 93/94 am 09.06.07

Ich möchte sie darum bitten, ihren Spielerinnen und Spielern die Teilnahme zu ermöglichen und sie entsprechend zu informieren. Folgende Athleten sind für den Kader der HH-Auswahl interessant:

Zu Rückfragen betreffend der Sichtung stehe ich ihnen jederzeit zur Verfügung. Bitte sprechen sie mich unter folgender Telefonnummer an: André Bolten, Landestrainer Volleyball, 0177 262 91 86

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Dienstag, 29. Mai 2007

   

VCN-Senioren sind Deutscher Meister

Bei den Deutschen Meisterschaften der Senioren siegte der VC Norderstedt um Andreas Meinken , Thomas Broscheit und Zuspiel-Legende Detlef Schwarz in der Altersklasse 2 im Finale gegen den SV Schwaig und verteidigte den Meistertitel, der 2006 in Oldenburg gewonnen wurde.

Bei den Senioren 1 (ab 36 Jahre) verpasste der Eimsbütteler TV mit den Ex-VCH-Stars Axel Hager , Oliver Heitmann und Dirk Schlüter durch ein 1:2 gegen den TSV Friedberg ebenso das Finale wie Jörg Ahmann mit dem TSV Schmiden durch ein 15:17 im Tie-Break gegen Rotation Prenzlauer Berg, die sich anschließend den Meister-Titel holten.

Die Männer des tus Berne siegten im Spiel um Platz 9 gegen den VfL Lintorf mit 2:1 und konnten hinterher feststellen, bei der Meisterschaft nur gegen die beiden Finalteilnehmer verloren zu haben. Wahrlich keine glückliche Vorrunde ...

Die Senioren der VG Elmshorn sicherten sich in den Altersklassen 3 und 4 jeweils den 6. Rang.

Unglücklich lief die DM für die Frauen des TV Fischbek. Nach Verletzungen von Zuspielerin Astrid Stockdreher und Martina Hauschild wurde am zweiten Tag durch ein glattes 2:0 gegen den SSV Ulm immerhin der 7. Platz erkämpft.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 29. Mai 2007

   

U20-WM: DVV-Mädchen qualifiziert

Die DVV-Juniorinnen haben sich den Traum von der WM-Teilnahme erfüllt: Die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Groß siegte auch in ihrem letzten Spiel in Moskau/Russland 3:0 (25-22, 25-22, 25-17) gegen Belarus und blieb als einzige Mannschaft ungeschlagen. Damit nimmt das Team an der U20-WM in Thailand teil.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 29. Mai 2007

   

U21-WM-Quali: Zum Abschluss 3:1

Die DVV-Junioren haben sich mit Anstand und einem überraschenden Sieg über Gastgeber und Turniersieger Slowenien von der WM-Qualifikation in Maribor verabschiedet: Die Mannschaft von Bundestrainer Manfred Steinbeißer gewann mit 3:1 26-24, 20-25, 25-22, 25-18) und kam damit auf eine Bilanz von 2:3-Siegen. 

Vor allem die Verletzung des Zuspielers Sebastian Kühner im ersten Turnierspiel verhinderte ein besseres Abschneiden - eine echte Qualifikationschance hatte die DVV-Auswahl jedoch nicht.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 29. Mai 2007

   

European League: Männer 2:3 gegen Belgien

Die DVV-Männer haben den zweiten Vergleich gegen Belgien in der European League verloren: In Leuven unterlag die deutsche Mannschaft einen Tag nach dem 3:0-Sieg mit 2:3 (23-25, 25-15, 25-21, 22-25, 15-12). Am nächsten Wochenende empfängt die DVV-Auswahl zum Heimspiel-Auftakt die Niederlande in Oldenburg (1. Juni um 19.30 Uhr) und Bielefeld (2. Juni um 19.00 Uhr). Die Niederländer spielten gegen Spanien ebenfalls "unentschieden" (3:2 und 1:3).

Im 2. Spiel des ersten European-League-Wochenendes musste die deutsche Mannschaft eine knappe 2:3 Niederlage gegen eine deutlich stärkere belgische Mannschaft hinnehmen. Trainer Michael Warm setzte alle Spieler ein und beklagte nach Spielende „mangelnde Abstimmung“ als Hauptursache für die Niederlage.

Startsechs Deutschland: Frank Dehne Zuspiel, Christian Pampel Diagonal, Robert Komm/Eugen Bakumovski Aufschlag, Marcus Böhme/ Max Günthör Mitte, Marcus Steuerwald Libero
Startsechs Belgien: Frank Depestele Zuspiel, Kristof Hoho Diagonal, Gertjan Claes/Christof van Goetkem Annahme, Mathias Raymaekers/Jo van Decraen Mitte, Manuel Callebert Libero

1. Satz: Belgien startete mit einer druckvollen Aufschlagserie von Depestele und führte schnell 4-0. Auszeit von Trainer Michael Warm. Nach einem Rotationsfehler des deutschen Teams 5-0 Führung für Belgien, der erste Punkt für das deutsche Team durch Christian Pampel. Erste technische Auszeit bei 3-8 Rückstand für Deutschland. Nach der 12-6 Führung für Belgien sorgt eine Aufschlagserie von Bakumovski für Entspannung, bei 12-9 Auszeit für Belgien. Der 3-Punkte-Rückstand für das deutsche Team bleibt bis zur 2. technischen Auszeit erhalten. Bei 19-19 kann die deutsche Mannschaft egalisieren, nimmt bei 19-21 Rückstand die 2. Auszeit. Dehne kann mit einer schönen Finte auf 23-22 aufholen, dann vergibt der eingewechselte Tischer einen Aufschlag, der zum 24:22 für die Belgier führt. Kromm sorgt noch für den Anschluss, dann folgt jedoch das 25-23 für Belgien.

2. Satz: Aufstellung wie im 1. Durchgang. Bis 3:3 ausgeglichen, dann sorgte eine Aufschlagserie von Bakumovski (durchsichtige und „harmlose“ Angriffe der Belgier folgen) für einen 6-3 Vorsprung, Auszeit für Belgien. 8-4 Führung bei der 2. techn. Auszeit. Die deutsche Mannschaft kann den 3-Punkte-Vorsprung bis 11-8 halten, baut dann nach einer Aufschlagserie von Pampel die Führung auf 16-11 aus. Bei 19-12 gibt der belgische Trainer den Satz auf und wechselt die beiden stärksten belgischen Akteure Depestele und Hoho aus. Ein Pampel Aufschlag-Netzroller, ein schöner Soloblock von Kromm sowie weitere Fehler der Belgier führen schnell zum Satzende.

3. Satz: Das deutsche Team bleibt unverändert. Ausgeglichen bis 5-5, leichte Führung für Belgien bei der 1. techn. Auszeit mit 8-6. Der Zwei-Punkte-Abstand bleibt bis 12-10 erhalten, dann egalisiert das deutsche Team bei 14-14. Der Durchgang bleibt hart umkämpft, bei 18-16 für Belgien Auszeit von Trainer Warm. Schöps kommt bei 19-18 für Belgien für Böhme zum Aufschlag und kann das deutsche Team zu einer 23-19 Führung bringen: alle Aufschläge zeigen Wirkung und das deutsche Team, nun kämpferisch sehr stark, kann abwehren und selbst punkten. Bei 23-21 für Deutschland wird es noch einmal eng, dann sorgen ein schöner Dreierblock von Kromm, Günthör und Pampel sowie ein schöner Günthör Angriff für den Satzgewinn.

4. Satz: Auch im 4. Durchgang vertraut Trainer Warm der Startformation. Eine schwächelnde deutsche Annahme sorgt allerdings schnell für einen 6-2 und 8-3 Vorsprung der Belgier – dieser wird bis zur 2. techn. Auszeit auf 16-8 ausgebaut. Marcus Böhme muss plötzlich wegen starken Nasenblutens vom Feld. Andrae kommt herein. Ein Kromm/Günthör- Block, ein Andrae-Ass sowie belgische Fehler führen das deutsche Team auf 18-15 heran. Auszeit für Belgien. Bei 20-15 Auszeit für Deutschland. Deutschland kann noch einmal leicht aufholen (auf 24-22), muss dann aber nach einem riskanten Aufschlag von Andrae (Seitenspin), der ins Aus geht, den Satz abgeben.

5. Satz: Trainer Warm stellt um: Pampel übernimmt die Mittelposition für Böhme, Schöps rückt auf die Diagonale. Belgien kann von Beginn an eine hauchdünne Führung bis zur 1. technischen Auszeit behaupten. Nach 8-7 für Belgien nach Hoho-Fehler 9-8 für das deutsche Team, nach Schöps-Fehler (sehr schwer zu schlagender Ball) 10-9 für Belgien und Auszeit von Trainer Warm. Nach Einstand 10-10 kann sich das belgische Team bei wirkungslosen deutschen Angriffen auf 13-10 absetzen. Bei 13-12 führt ein Pampel Aufschlagfehler zum 14-12 und ein Kromm-Angriffsfehler zum 15-12 für Belgien.

Fazit: Trainer Warm hatte schon vor dem Wochenende darauf hingewiesen, alle Spieler zum Einsatz zu bringen, um zu sehen, wie „die Jungs beieinander sind“. Die deutsche Formation zeigte eine ordentliche Leistung – bis auf unverkennbare Schwächen in der Annahme und zu viel vergebenen Chancen im Angriff. Allerdings hatte das deutsche Aufgebot es im 2. Spiel mit einem deutlich besser eingestellten belgischen Team zu tun. Die Belgier zeigten sich im Aufschlag deutlich aggressiver und erfolgreicher und spielten im Angriff deutlich schneller (über außen) und stellten so den deutschen Block vor z. T. vor erhebliche Probleme. Als Böhme verletzt ausscheiden musste, zeigte sich, dass der Ausfall von Hübner (schwere Magen-Darm-Probleme vor dem Spiel) nicht mit der Umstellung (Pampel in die Mitte) aufzufangen war. Da fehlte Trainer Warm eine echte Alternative, obwohl Pampel keine gravierenden Fehler machte. Der deutsche Aufschlagdruck bereitete den Belgiern nicht soviel Probleme wie beim gestrigen Spiel.

Stimmen

Trainer Michael Warm: „Wir hatten heute in der Abstimmung doch unverkennbare Probleme. Ich will das nicht an einzelnen Personen festmachen, aber die Vorbereitungszeit für diese Konstellation heute war doch recht kurz. Wir haben im Block nachgelassen – man muss aber auch sagen, dass Belgien heute stärker als gestern gespielt hat. Vielleicht hat nach dem klaren Sieg von gestern auch heute ein wenig die Spannung gefehlt.“

Mannschaftsführer Frank Dehne: „Wie ich gestern schon sagte, ist die Annahme der Schlüssel zum Spiel. Gestern war die Annahme besser, da gab es mehr Optionen. Ich bin aber insgesamt mit der Leistung der sogenannten „2. Sechs“ zufrieden. Wir hatten aber zwei lange Phasen in der Annahme, die uns entscheidend zurückgeworfen haben.“

Eugen Bakumovski: „Belgien war heute viel besser im Angriff – die haben viel über „schnell außen“ gemacht und wir konnten nicht soviel abwehren. Auch beim Mittelblock haben sich die Belgier klug verhalten. Letztendlich haben wir aber in der Annahme zu viele „einfache“ Bälle vergeben. Für die Zuschauer war das sicher ein gutes Spiel.“

Björn Andrae: „Das war doch heute ein ziemlich junges Team von uns – mit Max und Marcus in der Mitte. Wir haben ein bisschen Pech gehabt heute – aber die Belgier haben nicht mehr so blind über die Mitte gespielt, die waren im Angriff etwas klüger als gestern. Die Unterstützung durch die Zuschauer war sicher auch wichtig für das belgische Team.“

Belgiens Nationaltrainer Claudio Gewehr: „Wir haben das deutsche Spiel von gestern genau analysiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass wir höheres Risiko gehen müssen. Das hat glücklicherweise heute in weiten Teilen funktioniert: im Angriff waren wir erfolgreicher und im Aufschlag auch. In der Annahme waren wir psychisch auf die deutschen „Hämmer“ vorbereitet – wir haben es einfach weggesteckt – gestern waren wir mächtig beeindruckt und haben mehr gelitten.“

Kristof Hoho: „Heute waren sechs andere Spieler auf dem Feld – gestern waren wir nicht gut. Alle Elemente waren heute bei uns besser. Vor allem im Aufschlag lief es besser. Wir haben auch ein wenig Glück gehabt – das Spiel zeigte, dass die Deutschen doch eine gute Auswahl haben von der Nr.1 bis zur Nr. 12. Ich bin froh, dass wir gewonnen haben – das war für unsere Zukunft sehr wichtig, dass wir auch mal so eine Mannschaft geschlagen haben.“

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 29. Mai 2007

   www.volleyballer.de 

Sitzvolleyballer sichern sich Platz 3

Nach einem nie gefährdeten 3:0 gegen das Team aus Kroatien hat sich das Team von Bundestrainer Martin Blechschmidt Platz 3 beim Turnier in Sarajevo gesichert.

Deutschlands Sitzvolleyballer starteten beim Turnier in Sarajevo mit drei 2:0 Siegen gegen Slowenien, Kroatien und Polen. Im Halbfinale wartete mit Russland ein harter Brocken auf das Team von Bundestrainer Blechschmidt.

Nach einem 0:2 Satzrückstand kämpfte sich Deutschland zurück ins Match und konnte zum 2:2 ausgleichen. Im entscheidenden Tie-Break fehlte dann die Kraft um das Match noch zu gewinnen. Die Russen sind der stärkste Gegner bei der EM in Ungarn im Kampf um das letzte verbliebene Paralympics – Ticket.

Spieler Jürgen Schrapp: „Es war wichtig, dass wir uns nach dem 0:2 Rückstand nicht aufgegeben haben. Ich bin optimistisch, dass wir bis zur EM noch einiges zulegen können.“

Am Nachmittag beginnen nun die Testspiele außerhalb des Turniers. Zunächst trifft Deutschland auf die USA bevor dann zwei Spiele gegen SPID Sarajevo und weiteres Spiel gegen Fantomi Sarajevo ausgetragen werden.

Folgende Spieler vom TSV Bayer 04 Leverkusen stehen im deuschen Team: Cavic, Grylak, Renger, Sayilir, Schrapp, Soicke

Jörg Frischmann

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 29. Mai 2007

   www.volleyballer.de 

Regina Burchardt bleibt ein Roter Rabe

Die neue Mannschaft der Roten Raben nimmt immer konkretere Züge an. Jetzt hat auch Außenangreiferin Regina Burchardt einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben. Für Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder eine ganz wichtige Personalie.

Die gebürtige Berlinerin hat sich bei den Raben zu einer Führungsspielerin entwickelt. Für den Manager hat sie auch das Zeug, in der Nationalmannschaft eine wichtige Rolle zu spielen.

Seit drei Jahren spielt Regina Burchardt bereits bei den Roten Raben. In dieser Zeit hat sie sich sportlich und persönlich gereift und hat sich „innerhalb der Mannschaft eine gute Position erarbeitet“ wie sie selber sagt. In dieser Saison war sie auch die Stellevertreterin von Spielführerin Katja Wühler und hat das Team mitgeführt. Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder weiß, dass „Regi“ für die Mannschaft eine ganz wichtige Spielerin ist. Er schätzt an ihr, dass sie in dieser Spielzeit am besten mit dem „unrunden Saisonverlauf“ umgehen konnte.

Für Regina Burchardt war es eigentlich keine Frage, dass sie weiter bei den Roten Raben bleiben wird. Zum einen hat sie in der Geschäftsstelle der Roten Raben eine Ausbildung zur Sport- und Fitneßkauffrau begonnen, die sie im Februar 2008 abschließen wird. Zum anderen fühlt sie sich im niederbayerischen Vilsbiburg sehr wohl. Neben ihr sind bereits die Verpflichtung von Katja Wühler, Nadja Jenzewski und Nicole Fetting sicher. Regina Burchardt freut sich, dass „so viele bei den Raben bleiben“ Das Trainingsklima und die persönlichen Kontakte unter den Spielerinnen seien sehr gut gewesen. Sie ist sich sicher, dass die Roten Raben in der kommenden Saison eine bessere Rolle in der Volleyball-Bundesliga spielen werden. Kurz vor Saisonbeginn hat sie noch einen Urlaub eingeplant, damit sie erholt in die Vorbereitungsphase starten kann. Zur Zeit arbeitet sie ganz brav in der Geschäftsstelle der Roten Raben.

Die Weiterverpflichtung von Regina Burchardt war für Raben-Manager Jung-Kronseder eine wichtige Entscheidung: „Sie ist eine unserer Spielerinnen mit der größten Leistungsdichte und der besten Perspektive.“ Er bescheinigt ihr, dass sie sich in den vergangenen drei Jahren „extrem gut entwickelt hat“ und sich sehr professionell und leistungsorientiert verhalte. So habe sie beispielsweise ihre Ausbildung für ein Jahr ausgesetzt, um sich ganz dem Volleyball spielen zu widmen. Ihr Plan war, bei der Weltmeisterschaft in Japan dabei zu sein. Auch wenn das nicht ganz geklappt hat, hat sie für Jung-Kronseder das Zeug für die Nationalmannschaft. Zudem habe sie die Chance, den Sprung zu einem der Topclubs im Ausland zu schaffen. Der Manager versichert, dass die Roten Raben ihr in diesem Fall keine Steine in den Weg legen werden; im Gegenteil.

 

 

Deutschland - DVJ-News

 Dienstag, 29. Mai 2007

   

VfL Lintorf Deutscher Meister U15 männlich

Die Deutsche Meisterschaft 2007 der U15 männlich ist entschieden. Der VfL Lintorf besiegte den Berliner TSC in einem spannenden Finale mit 2:0. Auf dem 3. Platz landeten die Mannschaften der Netzhoppers Königswusterhausen und des Schweriner SC.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 29. Mai 2007

   www.abendblatt.de 

OSV nimmt Aufstiegsrecht wahr

OSTSTEINBEK - Die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV werden kommende Saison definitiv in der Ersten Bundesliga antreten. "Das hat unser Management so beschlossen", erklärte Trainer Bernd Schlesinger . Bislang hatte es beim Vizemeister der Zweiten Bundesliga Nord geheißen, man wolle das Aufstiegsrecht nur dann wahrnehmen, wenn ein erstligareifer Etat (angestrebt sind 300 000 Euro) gesichert sei. Letzte Ausstiegsmöglichkeit wäre für die Stormarner der 31. Mai gewesen, doch erst am 6. Juni dürfen sich die "Hamburg Cowboys" in der Hamburger Handelskammer präsentieren.

So arbeitet Schlesinger weiter an der künftigen Erstliga-Mannschaft, testete in den vergangenen Tagen mit Zuspieler Michael Neumeister (22) und Annahmespieler Hannes Höpfner (23) zwei Akteure, die vergangene Serie noch beim Erstliga-Tabellenachten VC Leipzig aufgelaufen sind.

"Beide wären für uns schon interessant", so der OSV-Coach. Verbindliche Zusagen könnten aber erst gemacht werden, wenn weitere Sponsoreneinnahmen gesichert seien.

masch

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 29. Mai 2007

   www.en-online.de 

Olly Fenner: Geburtstag während der DM

Der Elmshorner Ausnahme-Steller wird am zweiten Tag der Senioren-Meisterschaften 60.

Elmshorn/Kiel (sr). Wenn am Pfingstwochenende in Kiel die Deutschen Meisterschaften (DM) im Senioren-Volleyball stattfinden, sind auch in diesem Jahr wieder zwei Teams der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn (VGE) am Start.

Smash-Info: Die VG Elmshorn belegte bei den Senioren 3 und 4 jeweils den 6. Platz.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 29. Mai 2007

   www.nrz.de 

Lukas Kampa ist der Beste

Die Adler gewinnen beim internationalen Turnier in Holland. Starke Leistungen.

Das war schon mal ein guter Vorbereitungsauftakt auf die Saison 2007/08: Die Bundesliga-Volleyballer des Moerser SC nahmen über Pfingsten an den "Open Dutch Outdoor Volleyball Championchips" im niederländischen Sint Anthonis teil und holten sich den Turniersieg.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel