News

 Donnerstag, 31. Mai 2007 

Erfurt: Showdown auf dem Domplatz
Moskau: Warten auf Medaille beim Heimspiel
Dirk Groß; „Gehören zu 12 besten Teams der Welt!“
Dresden 2007: Der Countdown läuft
Neuzugang beim deutschen Rekordmeister
Nationalspielerin Conny Schultz
TGR-Seniorinnen: Neuer Anlauf schon geplant

Mai 2007

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Deutschland - Sportsandevents-News

 Donnerstag, 31. Mai 2007

   

Erfurt: Showdown auf dem Domplatz

Nach einjähriger Pause kehrt die smart beach tour zurück auf den Erfurter Domplatz. Vom 8. bis 10. Juni kämpfen Deutschlands Beach-Volleyballer um den zweiten Turniersieg der Saison. Vor historischer Kulisse mit von der Partie ist Lokalmatadorin Julia Großner vom SWE Volley-Team, die gemeinsam mit Liane „Lilli“ Lehmann (Foto) vom VC Olympia Berlin für das Hauptfeld gesetzt ist, und um einen Teil des Gesamtpreisgeldes von 8.000 Euro kämpft. Kein leichtes Unterfangen, schließlich haben für den beliebten Tourstopp in der thüringischen Landeshauptstadt echte „Hochkaräter“ gemeldet. Neben dem DVV-Nationalteam Geeske Banck /Susanne Lahme stehen die DM-Vierten Katrin Holtwick und Ilka Semmler ebenso auf der Meldeliste wie die Siegerinnen des smart beach tour Rankings 2006, Claudia Lehmann und Julia Sude.

Wiedersehen mit Jonas Reckermann?

Bei den Männern führen David Klemperer und Eric Koreng die Meldeliste vor dem Nationalteam Jonas Reckermann und Mischa Urbatzka an. Ihr Kommen hängt allerdings vom Abschneiden beim internationalen Turnier in Kroatien ab. Weiterhin in Erfurt gemeldet sind Kay Matysik/Stefan Uhmann (VC Olympia Berlin/Kölledaer SV) und Martin Kern/Maarten Lammens (TuS Schladern/TSV Bayer 04 Leverkusen), die bei den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften 2006 Fünfte wurden. Eine Wildcard für die Qualifikation erhielten Jevgeni Metelski und Robert Pörner vom Post SV Erfurt.

 

 

International - EuroBeach-News

 Donnerstag, 31. Mai 2007

   

Moskau: Warten auf Medaille beim Heimspiel

Beim Russian Masters in Moskau der NESTEA European Championship Tour gilt das Augenmerk den Europameisterinnen Shiryaeva/Uryadova

Zürich/Moskau, 30. Mai 2007: Gelingt einem russischen Team der Gewinn einer Medaille vor heimischer Kulisse? Das Russian Masters vom 31.Mai bis zum 3. Juni 2007 in Moskau steht für die Stars der Gastgeber unter besonderer Bedeutung. Denn in der Geschichte der NESTEA European Championship Tour hat Russland erst eine Medaille gewonnen und ziert damit mit Österreich das Ende des Medaillenspiegels. Für ein erfolgverwöhntes Land mit einer langen Volleyball-Tradition kann das nicht befriedigend sein. Russische Hallen-Nationalmannschaften haben in der Vergangenheit zahlreiche Olympiamedaillen sowie Welt- und Europameistertitel eingesammelt, weshalb Russland als die erfolgreichste Volleyballnation überhaupt gilt.

Nur auf Sand fehlt noch der Durchbruch und der sollte doch beim mit 100.000 Euro Preisgeld dotierten Russian Masters gelingen. Die Vorzeichen stehen gut, denn die bislang einzige Medaille eines russischen Beach Volleyball Duos ist aus Gold und wurde beim NESTEA European Championship Final 2006 im holländischen Den Haag von Alexandra Shiryaeva und Natalia Uryadova gewonnen. Gleich Europameister, eine Bürde, mit der Shiryaeva/Uryadova vor heimischem Publikum antreten. Beim Austrian Masters Mitte Mai im österreichischen St. Pölten konnten sie noch nicht überzeugen. Da belegten sie nur Rang neun und waren entsprechend unzufrieden: „Es ist nicht leicht, nach einem so tollen Erfolg wieder in Tritt zu kommen”, sagt Alexandra Shiryaeva. „Aber wir wissen, dass wir beim Russian Masters zum Favoritenkreis zählen und werden beweisen, dass wir da auch hingehören.”

Auch die Männer warten noch auf einen Coup. In St. Pölten scheiterten Dmitrij Barsouk und Igor Kolodinski in der Loserrunde um Platz neun an den späteren Siegern und Europameistern Julius Brink/Christoph Dieckmann. Barsouk/Kolodinski ist eins von zwei neu formierten Teams, Kolodinski ist ein erfolgreicher Hallenspieler, der schon zwei Mal die Champions League gewonnen hat. Barsouks früherer Partner Roman Arkaev spielt inzwischen mit Yuri Bogatov, doch dieses Duo scheiterte bereits in der Qualifikation in St. Pölten.

„Die Ansprüche sind inzwischen gewachsen”, sagt Sergej Danilov. Danilov, der einst in der deutschen Bundesliga arbeitete. Er ist verantwortlicher Trainer der russischen Beach Volleyballerinnen und erlebte den EM-Sieg seiner Schützlinge als Überraschung: „Das war nicht unbedingt geplant, zeigt aber, dass wir mit der Entwicklung auf dem richtigen Weg sind.” Oberstes Ziel, und das gilt natürlich für alle europäischen Top Teams, ist die Olympia-Qualifikation. „Für die Tickets nach Peking können wir bei der europäischen Serie die Grundlage schaffen”, sagt Danilov. Zum einen durch einen Erfolg beim Russian Masters, zum anderen mit einem erneuten Coup beim Finale der NESTEA European Championship Tour 2007. Denn die bei der Europameisterschaft erworbenen Ranglistenpunkte fließen in die Wertung der Olympia-Qualifikation ein. „Das sollte Ansporn genug sein für unsere Teams”, sagt Danilov, „sich schon beim Heimspiel in Moskau von ihrer besten Seite zu zeigen, um dann bei der EM davon zu profitieren.”

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 31. Mai 2007

   

Dirk Groß; „Gehören zu 12 besten Teams der Welt!“

Den DVV-Juniorinnen gelang bei der WM-Qualifikation in Moskau/Russland eine echte Überraschung: Die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Groß setzte sich überraschend gegen die Türkei, Österreich, Belarus und vor allem den EM-Vierten Russland durch und qualifizierte sich somit für die U21-WM vom 20.-27. Juli in Thailand. Bundestrainer Dirk Groß äußerte sich im Interview zum überraschenden Coup.

Haben Sie und ihr Team den Erfolg schon verarbeitet?
Dirk Groß: „Ja, eigentlich schon. Aufgrund der Kürze der Zeit sind wir schon voll in den Planungen für die WM. Wir haben uns impfen lassen und hoffen, von irgendwem zur Vorbereitung eingeladen zu werden.“

Wie hat die Mannschaft die Qualifikation gefeiert?
Dirk Groß: „Wir haben im Hotel gefeiert, getanzt und gesungen. Wir haben mit Sekt angestoßen und unser Doktor Veit hat a capella gesungen und die Luftgitarre gespielt. Schließlich gehören wir zu den besten zwölf Teams der Welt und haben die Nummer vier Europas in dessen eigenem Wohnzimmer geschlagen.“

Gab es während des Turniers einen Knackpunkt?
Dirk Groß: „Wir haben die gesamte Qualifikation mit Bravour bewältigt. Der Modus hat für uns gesprochen mit den ersten Spielen gegen schwächere Gegner und einem Ruhetag zum richtigen Zeitpunkt.“

Wie hatten Sie die Partie gegen Russland vorbereitet?
Dirk Groß: „Wir wussten, dass weder wir Russland noch Russland uns 3:0 schlägt. Wir sind von einem langen Match ausgegangen und hatten dies in der Vorbereitung u.a. gegen Frankreich bewusst getestet.“

Was ist der Unterschied zu der gescheiterten EM-Qualifikation im vergangenen Jahr?
Dirk Groß: „Wir haben uns natürlich weiter entwickelt, spielen nun viel schneller. Wir waren als Team besser als Russland. Damals hatten wir viele Ausfälle, sei es durch Verletzungen oder durch ein sportliches Tal. Man darf aber auch nicht vergessen, dass wir nur ganz knapp gescheitert sind. Die Mädels wollten es allen Kritikern beweisen. Alle sind natürlich viel erfahrener geworden und sportlich gewachsen.“

Können Sie schon etwas zur Vorbereitung auf die WM sagen?
Dirk Groß: „Wir hoffen, dass uns Italien einlädt. Ich glaube nicht, dass der DVV Geld hat und damit gerechnet hat, dass wir uns qualifizieren.“

Was ist das Ziel bei der WM?
Dirk Groß: „Vor dem Rückflug haben wir uns gesagt: Wir sind schon unter den besten zwölf Teams der Welt. Letzter wollen wir da nicht werden! Aus dem Bauch heraus sage ich, wir wollen unter die ersten acht Teams kommen.“

Nach dem Scheitern der EM-Qualifikation hagelte es schwere Kritik. Verspüren Sie nun Genugtuung?
Dirk Groß: „Mir geht es darum, dass die Mädchen sehen, was sie zu leisten imstande sind. Sie haben bewiesen, dass sie es können. Auch Niederlagen gehören zu einer sportlichen Entwicklung dazu. Der Erfolg in Russland war wichtig für die Spielerinnen und ihre weitere Karriere in der Bundesliga und Frauen-Nationalmannschaft.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 31. Mai 2007

   

Dresden 2007: Der Countdown läuft

Die Courts sind gerichtet, rund 700 Tonnen Sand am Dresdner Königsufer verteilt. 25 Vierachser waren seit Wochenbeginn pausenlos im Einsatz, um den Aktiven pünktlich zum nationalen Beach-Volleyball Auftakt in Dresden den Sand zu liefern. Denn am Freitag um 12.30 Uhr startet die smart beach tour 2007 mit der Qualifikation der Männer- und Frauenteams. Nur die jeweils vier Bestplatzierten erhalten einen Platz für das ab Samstagmorgen startende Hauptfeld.

Die Topgesetzten: Florian Huth/Kjell Schneider
An Nummer 1 gesetzt ist das in dieser Saison neu formierte Duo Florian Huth/Kjell Schneider. Beide Spieler blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2006 zurück: Florian Huth wurde zusammen mit Stefan Uhmann smart beach tour Ranking Sieger - er errang auf Deutschlands Beach-Volleyball Tour 2006 die meisten Ranglistenpunkte. Nationalspieler Kjell Schneider, WM-Dritter von 2005, ging letztes Jahr gemeinsam mit David Klemperer auf Punkte- und Preisgeldjagd. Sein größter Erfolg: Bronze bei den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand.

Lokalmatadorinnen vor schwerer Aufgabe
Bei den Frauen führen Katrin Holtwick und Ilka Semmler die Meldeliste an, dicht gefolgt vom 2006 auf nationaler Ebene erfolgreichsten Frauenteam, Claudia Lehmann und Julia Sude. Im Hauptfeld dagegen halten wollen Ulrike Herfurth/Anne Richter und Melanie Gernert/Maria Wendisch, die ebenso dem Dresdner SC angehören, wie die Qualifikantinnen Stefanie Kestner, Sandra Piasecki, Anni Schumacher und Franziska Rößler. Ebenso in der Vorausscheidung dabei ist Kathrin Rothe vom BVC Dresden.

ProSieben Kino Open Air am Samstag
Am Samstagabend heißt es nach Beendigung der Spiele zum ersten Mal in dieser Saison: Netz weg, Vorhang auf, Film ab für das ProSieben Kino Open Air. Gezeigt wird die Edgar Wallace-Hommage „Neues vom Wixxer“.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 31. Mai 2007

   

Neuzugang beim deutschen Rekordmeister

Diagonalangreifer Christoph Helbig vom VC Leipzig wird in der kommenden Saison für den deutschen Volleyball Rekordmeister VfB Friedrichshafen auf Punktejagd gehen. „Christoph ist ein junger und ehrgeiziger Spieler, der alle Talente mitbringt, um ein guter Volleyballer zu werden“, erklärt VfB Co – Trainer Ulf Quell über den 23 jährigen Neuzugang.

Der 1,97 Meter große Diagonalspieler hatte maßgeblichen Anteil an den guten Leistungen des VC Leipzig in der abgelaufenen Saison. Helbig war im VC Team der punktbeste Angreifer. Aufmerksam wurde der VfB Friedrichshafen auf den Diagonalspieler aufgrund seiner Leistungen in den letzten beiden Spielzeiten. „Wir sind uns sicher, dass Christoph eine gute Ergänzung für unsere Mannschaft ist“, ist sich Ulf Quell sicher.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 31. Mai 2007

   www.abendblatt.de 

Nationalspielerin Conny Schultz

"Nun werde ich sogar noch Nationalspielerin!" So ganz glauben mag Conny Schultz (50) ihr Glück noch nicht. Die ehemalige Volleyball-Bundesligaspielerin des HSV, heute noch schlaggewaltige Diagonalangreiferin beim Landesligaklub BSV Buxtehude, wird im Oktober beim Senioren-Weltcup in Las Vegas erstmals das Trikot des DVV überstreifen.

Allerdings gibt es für diese Auswahl keinen Bundestrainer. So wurde Schultz von einer früheren Gegenspielerin gefragt, ob sie nicht auch mitmachen wollte. Um sich einzuspielen, schmetterte die Lehrerin als Gastspielerin bei den deutschen Seniorenmeisterschaften der Altersklasse III in Kiel bei der TG Rüsselsheim und sicherte sich die Bronzemedaille.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Donnerstag, 31. Mai 2007

   www.main-spitze.de 

TGR-Seniorinnen: Neuer Anlauf schon geplant

Seniorinnen III der TG blocken in Kiel zu DM-Bronze

kri. KIEL Nicht wenige behaupten, dass frühere Generationen aus einem anderen Holz geschnitzt sind. Die Volleyball-Seniorinnen III der TG Rüsselsheim haben dieser These am Pfingstwochenende neue Nahrung gegeben.  

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel