News

 Freitag, 08. Juni 2007 

Mit Eurosport und n-tv in Champions League
Spinger und Koszowski bei U19-WM
DM der Senioren - ein voller Erfolg
Montreux: DVV-Frauen besiegen Russland
5 Vereine haben für Europacup gemeldet
Erfurt: Strandgefühl mit Sachsensand
Elmshorn auch in Niedersachsen erfolgreich
Oststeinbek verpflichtet Höpfner

Juni 2007

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 08. Juni 2007

   

Mit Eurosport und n-tv in Champions League

Schon knapp drei Monate vor dem ersten Spiel des VfB Friedrichshafen wirft die Champions League Saison Ihre Schatten voraus. Am Mittwoch mussten dem Europäischen Volleyball Verband die Medienpartner im Bereich Fernsehen genannt werden und hier sorgt der VfB für eine große Überraschung.

In der kommenden Saison wird der amtierende Champions League Sieger gleich mit zwei TV - Partnern in die Königsklasse starten. Sowohl Eurosport 2 als auch der Nachrichtensender n–tv werden die Spiele des deutschen Volleyball Rekordmeisters zeigen.

„Wir sind sehr glücklich, dass uns diese beiden großen und wichtigen Sender in der neuen Saison begleiten werden. Diese Entwicklung ist nicht nur ein großer Schritt für uns, sondern für den Volleyballsport in Deutschland“, so VfB – Manager Stefan Mau. „Die Verträge mit Eurosport und n–tv sind das Ergebnis unserer neuen Medienpolitik, die wir vor einem Jahr begonnen haben. Natürlich sind wir auch den beiden Sendern dankbar, dass sie uns die Chance geben, uns in ihren Programmumfeldern zu präsentieren.“

Eurosport 2 wird alle Heimspiele des VfB live und die Auswärtsspiele leicht zeitversetzt zeigen. Wer Eurosport 2 nicht empfangen kann, der hat die Möglichkeit beim Nachrichtensender n–tv die Highlights aller Vorrundenspiele in einer rund 25 Minuten Zusammenfassung am gleichen Abend zu sehen. „Wir freuen uns, dass wir unseren Zuschauern in n-tv -Sport Spezial ein weiteres Highlight zeigen können. Die Erfolge des VfB Friedrichshafen auf internationaler und nationaler Ebene sind beeindruckend und versprechen ab Oktober Volleyball auf höchstem Niveau“, sagt n-tv Sportchef Rolf Niebuhr.

Sehr zufrieden mit der Entwicklung im Bereich Fernsehen zeigt sich auch Thorsten Endres, Geschäftsführer der Deutschen Volleyball Liga: „Mit Eurosport 2 und n-tv ist es dem VfB gelungen, zwei sehr attraktive Medienpartner mit überaus positivem Image und großem Potential zu gewinnen. Die Live-Berichterstattung auf Eurosport 2, die Highlightzusammenfassung bei n-tv und darüber hinaus die Option für Newsaccess versprechen eine bestmögliche Verbreitung der Sportart in der Öffentlichkeit.“

Aufgrund der neunen Gruppeneinteilung in der European Champions League hat der VfB in der Vorrunde insgesamt nur noch sechs anstatt wie bislang zehn Spiele. Die Begegnungen in der Vorrunde sind für folgende Daten fixiert (jeweils plus/minus ein Tag): Mittwoch, 17. Oktober; Mittwoch, 24, Oktober; Mittwoch, 12. Dezember; Mittwoch, 19. Dezember; Mittwoch, 23. Januar; Mittwoch, 30. Januar. An welchen Terminen der VfB Friedrichhafen Heimspiel hat, und gegen wen der amtierende Champions League Sieger in der Gruppenphase spielt, entscheidet sich bei der Auslosung am 22. Juni in Wien.

In der Saison 2007/2008 ist der VfB Friedrichshafen der einzige deutsche Verein, der in der European Champions League an den Start geht. Vizemeister evivo Düren spielt im CEV Cup, Berlin und Unterhaching im Challenge Cup.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 08. Juni 2007

   

Spinger und Koszowski bei U19-WM

Zwei schleswig-holsteinische Nachwuchsspielerinnen sind für die U19-Beach-Volleyball-Weltmeisterschaft vom 12. bis 15. Juli im polnischen Myslowice nominiert worden: Stephanie Koszowski aus Kiel und Levke Spinger aus Heide. Während Stephanie Koszowski bereits letztes Jahr bei der U18-Europameisterschaft Deutschland vertreten durfte und dabei Bronze holte, ist es für Levke Spinger die erste Nominierung für einen internationalen Auftritt. Doch auch wenn man diese beiden Athletinnen auch auf einer Seite des Netzes kennt, werden sie in Myslowice nicht gemeinsam angreifen. Das Team Deutschland 1 bildet Koszowski mit Melanie Iwansky aus Stuttgart. Spinger und Marika Steinhauff (Berlin) stellen das Team Deutschland 2 dar.

"Diese Nominierungen bestätigen Silkes gute Arbeit aus den letzten Jahren", lobte SHVV-Leistungssportwart Jan Oelke die inzwischen zur Bundesstützpunkt- und Bundestrainerin aufgestiegenen ehemalige SHVV-Landestrainerin Silke Kerl. "Kontinuierliche Arbeit und Professionalisierung zahlen sich aus."

Ganz unbeteiligt an der guten sportlichen Entwicklung von Levke und Steffi ist auch Jan Oelke nicht. Als Heimtrainer begleitete und unterstützte er in den vergangenen drei Jahren die zwei Hoffnungsträger. Doch einen "Nachteil" hat solch gute Arbeit: Sie schraubt die Ansprüche und Erwartungen in die Höhe. So stellt sich automatisch die Frage: Wird wieder eine Medaille dabei herausspringen? Fünf Wochen Vorbereitungszeit bleiben den Trainern und Athleten bis zu diesem Höhepunkt noch, und dann werden wir es erfahren.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 08. Juni 2007

   

DM der Senioren - ein voller Erfolg

"Es war eine Erfolgsstory mit einem fulminanten Finale", schrieb die Kieler Nachrichten nach der Deutschen Volleyball-Meisterschaft der Senioren in Kiel (26.-27. Mai). Organisator Michael Sevenheck vom TSV Russee lässt in einem kurzen Gespräch mit Pressereferentin Ana Schanze dieses Großereignis Revue passieren.

Schanze: Herr Sevenheck, man hat bisher nur Positives von Ihrer Veranstaltung gehört. Bundesspielwart Werner Schaus sagte sogar, Sie hätten mit diesem Ereignis neue Maßstäbe gesetzt. Wie fällt Ihr Fazit aus?
Sevenheck: "Neben der Tatsache, dass das Organisatorische hervorragend geklappt hat, war die Deutsche Meisterschaft eine tolle Werbung für Volleyball und für Kiel."

Wenn Sie an das Turnier zurückdenken, die vielen Sportler aus ganz Deutschland zu Gast in Kiel, kriegen Sie da nicht Gänsehaut?
"Ja, vor allem wenn ich mir die Siegerehrung noch einmal vor Augen führe: Vor vollen Zuschauerrängen stehen 800 Volleyball-Spielerinnen und -Spieler aus ganz Deutschland, darunter namhafte Nationalspieler, im Kreis, feiern sich gegenseitig...Selbst Spieler mit viel Turniererfahrung sagten mir, sie hätten solch eine gute Stimmung selten erlebt. Der Zusatz 'Senioren' klingt abwertend und ist gar nicht angebracht, wenn man gesehen hat, auf was für einem Niveau gespielt wurde."

Was, meinen Sie, hat besonders zu dieser guten Stimmung beigetragen?
"Seit Sonntag habe ich 30 E-Mails aus ganz Deutschland erhalten, in denen sich die Teilnehmer für die liebevolle Organisation bedanken. Viele lobten auch unseren Internetauftritt und waren sehr dankbar, dass man auf diese Weise leicht alle Informationen erhalten konnte. Allein am Wochenende hatten wir 12.000 Zugriffe auf unseren Ergebnisdienst. Wir haben aber auch auf Details wert gelegt. Aus Gesprächen weiß ich, dass unser Logo gut ankam. Als eine schöne Erinnerung haben wir allen Spielern einen Kalender mit aktuellen Fotos vom Turnier geschenkt. Ich war zwar die ganze Nacht damit beschäftigt, 1000 Fotoabzüge zu machen, aber das war es wert. Über ein 1x2-Meter-Schild mit der Aufschrift 'Deutscher Meister' für die Siegerehrung haben sich die Aktiven auch sehr gefreut. "

Und jetzt zurück zum Alltag?
"Ich brauche noch bestimmt zwei Tage, bis ich alles wegorganisiert habe. Dann heißt es, Arbeitsstunden in der Firma ausgleichen. An dieser Stelle möchte ich mich bei meinem Chef bedanken, der mich bei der Organisation der Meisterschaft sehr unterstützt hat, indem er mich von der Arbeit freigestellt hat. Großer Dank geht auch an das gesamte Orga-Team, ohne das die Veranstaltung nicht so gut gelungen wäre."

Und Ihnen vielen Dank für das Gespräch!

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 08. Juni 2007

   

Montreux: DVV-Frauen besiegen Russland

Erstes Länderspiel für Anne Matthes

Erfolgreicher zweiter Turniertag beim Volley Masters in Montreux (Schweiz): In knapp zwei Stunden Spielzeit besiegte die deutsche Frauen-Nationalmannschaft Weltmeister Russland mit 3:1 (28:30, 25:20, 25:18, 25:13). Ihr erstes Länderspiel bestritt dabei Anne Matthes

Der letzte Zähler war dem Neuling vorbehalten: Einen Angriffsball setzte Anne Matthes so energisch an den gegnerischen Block, dass dieser ihn nicht mehr unter Kontrolle bekam und machte damit ihren erfolgreichen Einstand in der Frauen-Nationalmannschaft perfekt. Der Punkt der Dresdnerin setzte am zweiten Turniertag des Volley Masters in Montreux (Schweiz) das Schlusszeichen unter den 3:1 (28:30, 25:20, 25:18, 25:13) -Erfolg über Weltmeister Russland. „Heute hätten wir auch 3:0 gewinnen können“, sagte Bundestrainer Giovanni Guidetti. „Ich bin wirklich sehr zufrieden.“

Gegen die Russinnen, die ohne ihre Topstars Lioubov Kilic, Ekaterina Gamova und Elena Godina antraten, schickte der Italiener Kathleen Weiß im Zuspiel, Margareta Kozuch auf der Diagonalen, Christiane Fürst und Corina Ssuschke in der Mitte, Angelina Grün und Debütantin Anne Matthes im Außenangriff sowie Kerstin Tzscherlich auf der Liberoposition ins Spiel. Vor allem dank druckvollem Aufschlagspiel baute das deutsche Ensemble seine Führung vom 8:7, bis zum 18:14 aus, ehe Russland aufholte und beim 22:22 den Ausgleich geschafft hatte. Einen Satzball (24:23) konnten die Deutschen nicht nutzen, dann sicherten sich ihre Kontrahentinnen den Durchgang im fünften Anlauf.

Kein Grund für das deutsche Team, um den Kopf in den Sand zu stecken. Auch im zweiten Satz führten Angelina Grün & Co. mit vier Punkten Vorsprung (17:13), ehe die Russinnen aufholten und beim 20:20 ausglichen. Dank einer Aufschlagserie von Conny Dumler, die im zweiten Satz für Anne Matthes ins Spiel kam, aber hatten die Deutschen dieses Mal das bessere Ende auf ihrer Seite. „Diese Einbrüche sind eigenartig“, rätselte Angelina Grün. „Vielleicht erwarten wir nicht, so hoch zu führen. Vielleicht haben wir auch einfach nicht genug Geduld, um in diesen Situationen die Punkte zu machen.“

Beeindruckend war jedoch die Vorstellung, die die Deutschen im dritten und vierten Satz boten. Neben ihrem effektiven Service bestachen sie nun auch durch ein sehr gutes Blockspiel und sicherten sich die beiden Abschnitte souverän. Nur logisch, dass die Freude über den geglückten Coup groß war. „Es ist immer super, gegen Russland zu gewinnen“, jubelte Corina Ssuschke. „Das sind richtige Viecher, die eigentlich immer von oben auf uns draufhauen müssten. Aber heute hat sogar Kathleen geblockt.“ Und auch Guidetti stellte zufrieden fest: „Jeden Tag gehe ich hier etwas glücklicher schlafen.“

Zum ersten Mal haben die deutschen Volleyballerinnen nun die Chance, in Montreux ins Halbfinale einzuziehen. Dazu allerdings müssten sie am Freitag (8. Juni, 18.30 Uhr) gegen Serbien gewinnen, das bisher eine Niederlage gegen die Niederlande und einen Sieg über Russland auf dem Konto hat. „Ich hoffe, dass uns das gelingt“, so Guidetti. „Aber ich bin mir sicher, dass meine Mannschaft bis zum Umfallen kämpfen wird.“

Die Ergebnisse der deutschen Mannschaft
Deutschland – Niederlande 2:3 (21:25, 25:20, 23:25, 28:26, 11:15).
Deutschland – Russland 3:1 (28:30, 25:20, 25:18, 25:13)

Der weitere Spielplan der deutschen Mannschaft
8. Juni (18.30 Uhr) Deutschland – Serbien
9. Juni Halbfinale/Überkreuzspiele
10. Juni Platzierungsspiele

Weitere Informationen: www.volleymasters.ch

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 08. Juni 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

5 Vereine haben für Europacup gemeldet

Die deutschen Vereine haben ihre Meldungen für den europäischen Wettbewerb der kommenden Saison bei der CEV eingereicht:

In der Champions League wird in der Saison 2007/08 nur der VfB Friedrichshafen an den Start gehen. Das neue Ranking System der CEV, bei dem Deutschland auf Platz 11 geführt wird, ermöglicht den DVL Teams insgesamt 4 Startplätze. Vizemeister, evivo Düren tritt dabei im CEV-Cup an, der SCC Berlin und Generali Haching starten im Challenge-Cup. Im Kampf um einen fünften Startplatz im Europapokal hat Deutschland durch den Champions League Sieg von Friedrichshafen in der vergangenen Saison Punkte gut gemacht. Platz 7 im CEV-Ranking wäre nötig, um für die kommende Saison je 2 Startplätze für die Champions League und den CEV Pokal sowie einen Startplatz im Challenge Cup zu sichern.

Bei den Frauen hat nur der Deutsche Meister, Dresdner SC gemeldet. Er wird im Challenge Cup antreten. Der Pokalsieger, Schweriner SC und der mögliche Nachrücker, VfB Suhl entschieden sich gegen eine Teilnahme am Europacup. Somit ruhen nun die Hoffnungen auf Dresden, wertvolle Punkte für die deutschen Teams im Ranking zu sammeln. Aller Voraussicht nach wird es trotz des guten Abschneidens vom Schweriner SC im Top Teams Cup in der vergangenen Saison auch für die Saison 2008/09 bei 2 Startplätzen bleiben.

 

 

Deutschland - Thüringer Allgemeine

 Freitag, 08. Juni 2007

   www.thueringer-allgemeine.de 

Erfurt: Strandgefühl mit Sachsensand

Ein Hauch Strandgefühl weht ab heute um Dom und Severikirche. Tonnenweise feinster Sand, braun gebrannte Körper, fliegende Bälle, laute Musik - die nationale Beach-Tour macht in Erfurt drei Tage Station.

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Freitag, 08. Juni 2007

   www.abendblatt.de 

Elmshorn auch in Niedersachsen erfolgreich

ELMSHORN - Erst siegten sie bei den schleswig-holsteinischen Indoor-Beach-Meisterschaften in Bordesholm, dann gewannen sie im Hamburger Stadtpark, jetzt setzten Katja Saß und Sarah Hoppe aus dem Regionalliga-Volleyballteam der VG Elmshorn ihren Triumphzug im Sand in Niedersachsen fort: Beim A-Turnier in Westerstede (Ammerland) gaben sie in fünf Partien nur zwei Sätze ab und waren nach dem 2:1 (16:14, 11:15, 16:14)-Finalerfolg über Joanna Domagala und Katharina Horn (VC Essen-Borbeck) um 225 Euro Preisgeld reicher.

"Im Endspiel hatten wir etwas Glück, denn im dritten Satz landeten zwei gegnerische Angriffsbälle im Aus", räumte Katja Saß ein. Andererseits holten die Elmshornerinnen im ersten Durchgang einen Fünf-Punkte-Rückstand auf. In der Vorrunde hatten Sarah Hoppe und Katja Saß nur beim 2:1 gegen die Lokalmatadorinnen Ina Karels/Katharina Nobel (TSG Westerstede) Probleme, das mit 2:0 gewonnene Halbfinale gegen Hella Faß/Sonja Henkel (Oldenburger TB) geriet zur klaren Angelegenheit.

Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt den Elmshornerinnen nicht, denn schon morgen geht es für sie und andere Top-Teams im Ostseebad Dahme beim schleswig-holsteinischen Kategorie-1-Turnier erneut um Ranglistenpunkte. "Endlich dürfen wir wirklich am Strand spielen", freut sich Katja Saß. Im Turnierverlauf könnten die "Seriensiegerinnen" auf ihre Vereinskameradinnen Britta Schümann (spielt mit Sonja Rathke/CVJM Hamburg) und Katharina Culaw (mit Carina Maaß/GH Itzehoe) treffen. Beim Männerturnier am Sonntag startet Florian Pünner (VG Elmshorn) mit Sven Hesse (SV Adelby).

fwi

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 08. Juni 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek verpflichtet Höpfner

OSTSTEINBEK - Die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV präsentieren ihren ersten Neuzugang: Außenangreifer Hannes Höpfner kommt vom Erstliga-Sechsten 1. VC Leipzig zum Aufsteiger. "Von Trainer Bernd Schlesinger kann ich noch eine Menge lernen, Hamburg ist eine tolle Stadt und die Mannschaft sehr nett. Und außerdem bin ich auch nicht so weit von meinem Heimatort Schwerin entfernt", sagt der 23-Jährige. "Er passt klasse zu uns, ist ein guter Typ", so Abteilungschef Jan Schneider .

Höpfner ist gelernter Bürokaufmann. Bei den "Hamburg Cowboys" wird er sich ganz aufs Volleyballspielen konzentrieren können. "Ich glaube, dass ich mich so noch weiterentwickeln kann", sagt der 1,97-Meter-Mann, der drei Jahre lang in Leipzig in der Ersten Liga schmetterte, nach einer Verletzung sogar einmal längere Zeit als Libero spielte und so über reichlich Erfahrung in der Annahme verfügt.

"Ich will mit der Mannschaft in die Play-offs", so der 40-malige Junioren-Nationalspieler, der einst mit Cowboys-Mittelblocker Felix Braun in der Zweiten Liga in Kyritz zusammenspielte, ehe er nach Leipzig wechselte. Bei Braun wird Höpfner auch erst einmal unterkriechen, wenn er Anfang Juli nach Oststeinbek kommt. "Ich suche mir in Hamburg dann ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft", sagt er.

Libero wird Höpfner beim OSV nicht spielen müssen. Der Klub einigte sich mit dem bisherigen Außenangreifer Fridolin Lippens über einen entsprechenden Rollentausch. "Damit sind wir eine Sorge los", sagte Schneider, der sich auch über die Zusage von Braun freuen konnte. Die grundsätzliche Bereitschaft zu Bleiben hatte der Mittelblocker schon vorher erklärt, nun wurden letzte Details abgearbeitet. Auch Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino verlängerte seinen Vertrag. Mit Mannschaftsführer Björn Domroese und Zuspieler Sebastian Neufeld soll bald alles perfekt sein.

masch

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel