News

 Mittwoch, 13. Juni 2007 

Hochschul-DM: Hamburg ist qualifiziert
WiWa Hamburg: Volley Woche der Superlative
USC: Saison-Start am 6. Oktober
Guidetti: „Größere Auswahl als vergangenes Jahr!“
Moculescu und Walter wieder im Team
Söhnke Hinz geht nach Berlin
2. Internationaler TWF-Cup
Dirk Groß wechselt in die Schweiz
Baggern um ein bisschen Geld
U 18: Beachtraining mit Bernd Schlesinger
Testspiele gegen Japan auch mit Wedekind

Juni 2007

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Deutschland - Smash Online-News

 Mittwoch, 13. Juni 2007

   

Hochschul-DM: Hamburg ist qualifiziert

Zur Zwischenrunde in der Qualifikation empfing gestern die Wettkampfgemeinschaft der Hamburger Hochschulen in der Verbandshalle Hammer Weg das Team der Uni Lüneburg. Mit einem sicheren 3:0-Erfolg (13, 17, 12) schickte das Team des Trainergespanns Ali Hobst und Steffen Kacan die Gäste nach Hause und qualifizierte sich für die Deutsche Meisterschaft am 30.Juni/01. Juli in München.

Herausragend bei den Lüneburgerinnen: Anne Krohn, Neuzugang bei Zweitliga-Aufsteiger NA.Hamburg II, die mit wuchtigen Angriffsschlägen regelmäßig für Punkte sorgen konnte. Dennoch waren die tapfer kämpfenden Gäste den Hamburgerinnen deutlich unterlegen, was auch nicht verwunderte; immerhin waren außer Sarah Hoppe, die für die VG Elmshorn in der Regionalliga spielt, nur Erst- und Zweitliga-Spielerinnen der vergangenen Saison im Team. Die mitgereisten Lüneburger Fans ließen sich durch das recht eindeutige Geschehen auf dem Feld aber nicht am fleißigen Trommeln und Anfeuern hindern. 

Trainer Hobst konnte seinen gesamten Kader einsetzen und so verschiedene Spielvarianten testen. Vor Abfahrt nach München soll sich das Team in Trainingsspielen z.B. gegen die Zweitligisten VC Norderstedt und NA.Hamburg II weiter finden.

Gestern im Einsatz (v.l.n.r.): Trainer Ali Hobst, Anja Wilk, Janina Bettencourt, Arian Sultan, Andrea Dellnitz, Valessa Ehrke, Sarah Hoppe, 
Kerstin Ahlke, Swantje Basan, Anita Drese, Julia Kaufhold, Co-Trainer Steffen Kacan.

 

 

Hamburg - WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 13. Juni 2007

   

WiWa Hamburg: Volley Woche der Superlative

Den ganzen Tag mit Volleyball verbringen, Bundesliga-Stars beim Training beobachten und viele andere Volleyballerinnen und Volleyballer kennen lernen – das bietet die Volley Woche. Die Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg richtet das erfolgreiche Ferienspektakel zum zweiten Mal gemeinsam mit dem Hamburger Volleyball-Verband aus. Für die diesjährigen Trainingstage vom 15 bis 19. August haben sich bereits über 90 Kinder aus Hamburg, Schleswig-Holstein, Sachsen und Thüringen angemeldet.

Den Kindern zwischen 10 und 17 Jahren wird jeden Tag Training in einem motivierenden Umfeld geboten – ein Angebot das scheinbar fehlte und begeistert: „Wir freuen uns, dass unser Angebot so gut angenommen wurde und haben uns mit unseren TrainerInnen und Partnern wieder ein buntes Rahmenprogramm ausgedacht“, verrät Dirk Brummund, Jugendkoordinator von WiWa Hamburg. Die Nachfrage ist so groß, dass aktuell eine Warteliste existiert. „Leider begrenzt uns die Zahl der nutzbaren Sporthallen“, erläutert Brummund. Während die Premieren-Veranstaltung in der Wichern-Schule in Horn stattfand, ist in diesem Jahr das Landesleistungszentrum im Sportpark Dulsberg Austragungsort –dort stehen sieben Volleyballfelder zur Verfügung.

Das Angebot richtet sich nicht an die "Besten", sondern alle Jungen und Mädchen, die Lust haben viel zu lernen, mutig und motiviert sind. Auf dem bisherigen Können der TeilnehmerInnen aufbauend, sollen in der Volley-Woche unter fachgerechter Anleitung alle Grundtechniken: Pritschen, Baggern, Blocken, Angreifen und Aufschlagen verbessert werden. Dazu werden in kleinen Trainingsgruppen zwei erfahrene TrainerInnen viel Zeit für die individuelle Betreuung haben. Eine Möglichkeit zur indirekten Teilnahme bietet sich den Interessierten aber noch: Zum Abschluß am 19. August finden sechs Turniere für Jugendteams um die WiWa-Trophy statt. Männliche und weibliche Teams der Altersklassen U15, U16 und U18 können sich zur Vorbereitung auf die Saison mit anderen messen.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 13. Juni 2007

   

USC: Saison-Start am 6. Oktober

Am 6. Oktober beginnt für Volleyball-Bundesligist USC Münster mit einem Auswärtsspiel bei NA Hamburg die Saison 2007/2008. Das erste Heimspiel steht am 14. Oktober gegen den VfB Suhl auf dem Programm

Noch knapp vier Monate – dann startet Volleyball-Bundesligist USC Münster in die Saison 2007/2008. Elf Teams haben eine Lizenz erhalten – als Neulinge sind Aufsteiger VICTORIA Team Sonthofen und das Zürich Team VC Olympia Berlin dabei. Bei ihren Heimspielen warten die Unabhängigen mit einer Neuerung auf. Die Sonntagsspiele werden zukünftig bereits um 14.30 Uhr statt wie bisher um 15.30 Uhr angepfiffen. „Wir haben diese Anregung von vielen Seiten bekommen und wollen es ausprobieren“, sagte Hans-Ulrich Frank, Vorstandssprecher des USC Münster. „Die neue Anfangszeit ist familienfreundlicher.“

Das erste Heimspiel bestreitet der USC am 6. Oktober (17 Uhr) auswärts bei NA Hamburg. Eine Woche später – am 14. Oktober (14.30 Uhr) – steht das erste Heimspiel auf dem Programm. Zu Gast im Volleydome am Berg Fidel ist dann der VfB Suhl. Zwei Mal wird die Bundesliga aufgrund der Olympia-Qualifikation der deutschen Nationalmannschaft unterbrochen. Anfang November ruht der Ligabetrieb für zwei Wochen, im Januar 2008 sogar für vier Wochen. Nach zehn Heim- und zehn Auswärtsspielen geht schließlich am 2. März das letzte Normalrundenspiel beim 1. VC Wiesbaden über die Bühne. Danach treten die besten sechs Teams in der Meister-, die anderen fünf in der Abstiegsrunde gegeneinander an.

Am 17./18. November steigt Münster zudem in den DVV-Pokal ein und trifft im Achtelfinale auf den Sieger der Regionalpokalwettbewerbe Nord und Nordwest. Der Sieger qualifiziert sich für das Viertelfinale, das am 9. Dezember stattfindet. Die Halbfinalspiele werden am 28. Dezember und das Finale am 9. März ausgetragen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 13. Juni 2007

   

Guidetti: „Größere Auswahl als vergangenes Jahr!“

„Ich habe neue, interessante Spielerinnen“

Nach den ersten Länderspielen im Jahr 2007, die DVV-Frauen belegten beim internationalen Turnier in Montreux/Schweiz wie in den drei Jahren zuvor Platz fünf (3 Siege, 2 Niederlagen), hat die Mannschaft nun eine Woche Pause, ehe es im Programm weiter geht. Dann trifft die deutsche Auswahl in Baden-Württemberg viermal auf den WM-Sechsten Japan. Bundestrainer Giovanni Guidetti äußerte sich in einem Kurz-Interview.

Sind Sie Zufrieden mit dem Turnier in Montreux? Wie fällt ihr Fazit aus? 
Guidetti: „Ja, ich bin sehr zufrieden. Das Ergebnis war nicht so wichtig nach zwei Wochen Training. Für mich ist wichtig, dass ich neue, interessante Spielerinnen habe - eine größere Auswahl als im vergangenen Jahr. Ich habe in jedem Spiel die Startformation geändert, und dennoch hat mein Team stets einen guten Rhythmus gefunden. Trotz allem müssen wir in der Organisation etwas besser werden.“

Haben Sie Erkenntnisse über die „neuen“ Spielerinnen Maren Brinker, Patricia Thormann und Anne Matthes gewonnen? 
Guidetti: „Ich bin sehr zufrieden mit ihnen. Brinker hat sehr gut gespielt, sie war sehr sicher im Angriff und wurde auch in der Annahme immer sicherer. Matthes ist eine junge Spielerin mit großem Potenzial. Sie benötigt Erfahrung, da sie auch in Dresden nicht so viel gespielt hat. Jeder weiß, dass Thormann sehr gut im Angriff ist, im Block muss sie sich noch verbessern. Ich habe mit ihr eine weitere sehr gute Alternative im Schnellangriff.“

Am 17. Juni trifft sich das Team wieder, um die Japanspiele anzugehen. Was machen Sie bis dahin?
Guidetti: „Ich bin zu Hause in Modena bei meiner Familie und werde zwei Tage an das Meer nach Portofino fahren.“

Wie sieht der Kader für die Länderspiele gegen Japan aus?
Guidetti: „Im Zuspiel sind Mareen Apitz und Denise Hanke dabei, als Mittelblocker Christiane Fürst, Corina Ssuschke, Kathy Radzuweit und Imke Wedekind , im Außenangriff Maren Brinker, Anne Matthes, Cornelia Dumler, Atika Bouagaa und Heike Beier, auf der Diagonalposition Margareta Kozuch, Tina Gollan und Dominice Steffen.“

Mit Hanke und Wedekind gibt es erneut zwei Debütantinnen. Was erwarten sie von ihnen?
Guidetti: „Ich werde Hanke viele Einsatzmöglichkeiten geben. Ich möchte sie jetzt in den Spielen sehen, nachdem ich viel Lob über sie gehört habe. Wedekind ist eine weitere Spielerin mit großem Potenzial. Auch sie möchte ich sehen, nachdem sie in der Bundesliga nicht soviel Einsatzzeiten hatte.“

Was ist mit den Korsettstangen Grün und Tzscherlich? Wer spielt Libero?
Guidetti: „Grün und Tzscherlich benötigen einfach eine Pause. Die beiden sind diejenigen mit den meisten Partien in den vergangenen Monaten. Sie werden voraussichtlich im Juli wieder zur Mannschaft stoßen. Wir werden auf der Liberoposition zwischen Beier, Bouagaa und Dumler wechseln.“

Christiane Fürst gab nun ihren Wechsel zu Pesaro in die italienische Liga bekannt. Begrüßen Sie das?
Guidetti: „Ja, auf jeden Fall. Sie ist absolut fähig, in der italienischen Liga zu spielen. Sie findet in José Guimares (Nationaltrainer Brasilien, Anm. d. Red.) einen sehr guten Trainer und Freund von mir. Sie hat in den letzten zwei Jahren sehr große Fortschritte gemacht. Auch in Montreux war sie beste Blockerin, zudem hat sie sich im Angriff sehr entwickelt.“

Was erwarten Sie in den Spielen gegen Japan?
Guidetti: „Ich erwarte sehr harte Spiele, weil Japan sehr gut organisiert ist. Es macht aber Spaß gegen Japan, weil sie sehr gut abwehren und stets sehr konzentriert sind. Meine Spielerinnen sollen mir zeigen, dass sie die Spiele nutzen und sich für die Nationalmannschaft aufdrängen.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 13. Juni 2007

   

Moculescu und Walter wieder im Team

Rechtzeitig vor dem Rückrundenstart der European League 2007 hat die deutsche Mannschaft mit zwei 3:2-Siegen in Spanien die Tabellenspitze erobert. Mit vier Siegen und zwei Niederlagen liegt die deutsche Mannschaft knapp vor Spanien und den Niederlanden (3:3-Siege) sowie Belgien (2:4-Siege). Die Spitzenposition soll nun in den beiden Heimpartien gegen Spanien in Zwickau (16. Juni um 18.30 Uhr, live auf Eurosport) und Dessau (17. Juni um 17.30 Uhr, live auf Eurosport 2) verteidigt bzw. ausgebaut werden. Mit dabei sind erstmals in diesem Jahr Bundestrainer Stelian Moculescu und Mittelblocker Norbert Walter (Montpellier UC): Moculescu kehrt nach kurierten gesundheitlichen Problemen zur Mannschaft zurück, Walter war direkt nach Saisonende in die Rehabilitation gegangen und ist nun voll einsatzfähig.

Dabei bewies die DVV-Auswahl in Spanien herausragende Nehmerqualitäten und Nervenstärke, indem sie in beiden Partien einen 0:2-Satzrückstand aufholte (in Spiel eins sogar einen Matchball abwehrte) und noch in Siege verwandelte. Mit nunmehr noch vier ausstehenden Heimspielen (gegen Spanien und Belgien) sowie zwei Auswärtspartien (in den Niederlanden) sind die Aussichten gut, dass die deutsche Mannschaft wie 2004 bei der ersten Auflage das Finalturnier der besten vier Teams erreicht. Allerdings haben die vergangenen Partien auch gezeigt, dass die Gruppe A sehr ausgeglichen ist: Die DVV-Männer mussten in den sechs Partien bereits viermal über fünf Sätze gehen – drei Siege sprangen heraus, nur in Belgien jubelte am Ende der Gegner.

Derzeit bereitet sich die Mannschaft in Kienbaum auf die Spanien-Heimspiele vor. Vor den Toren Berlins sind insgesamt 15 Spieler, sodass Moculescu noch drei Akteure streichen muss. Ob Norbert Walter dabei sein wird, steht noch nicht fest. Der 2,10 Meter große Mittelblocker laborierte bereits während der französischen Meisterschaft an einigen Wehwechen, die er nun aber auskuriert hat. Mit Stefan Hübner, Max Günthör und Marcus Böhme standen bislang drei Mittelblocker im DVV-Kader.

Der Kader für die Spanien-Spiele: Simon Tischer, Jochen Schöps, Max Günthör, Sebastian Schwarz, Markus Steuerwald (alle VfB Friedrichshafen), Frank Dehne (Valentia/ITA), Christian Pampel, Björn Andrae, Robert Kromm (alle Padua/ITA), Stefan Hübner (Trento/ITA), Marcus Böhme (SCC Berlin), Marcus Popp (Montichiari/ITA), Eugen Bakumovski (Kedzierzyn/POL), Thilo Späth (Zurich Team VC Olympia Berlin), Norbert Walter (Montpellier/FRA)

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 13. Juni 2007

   

Söhnke Hinz geht nach Berlin

„Ich habe mich ein ganzes Stück weiter entwickelt“

Nach sieben Jahren als sportlicher und pädagogischer Leiter der Volley YoungStars Friedrichshafen verlässt Söhnke Hinz den Bodensee Richtung Berlin. Dort fängt der 38-Jährige am 1. August als Stützpunkt- und Junioren-Nationaltrainer des Deutschen Volleyballverbandes an. Wir haben mit ihm eine Bilanz seiner Arbeit gezogen.

Herr Hinz, warum verlassen Sie die Volley YoungStars Friedrichshafen?
Die Bedingungen in Friedrichshafen sind optimal, ich hätte hier nicht weggehen müssen. Aber das Angebot des Deutschen Volleyballverbands hat mich gereizt. Schließlich ist ein Bundestrainerposten die sportlich attraktivste Stelle im Nachwuchsbereich. Alle zwei Jahre wechseln die besten Spieler Deutschlands nach Berlin, um mit dem VC Olympia in der Bundesliga zu spielen. Außerdem erwarten mich mit den Junioren internationale Highlights wie im August die Weltmeisterschaft in Mexiko. Und nach sieben Jahren ist eine neue Herausforderung auch ganz gut.

Welches waren ihre größten Erfolge mit den Volley YoungStars?
Hinz: Der größte Erfolg war sicher die Bronze-Medaille, die die Junioren-Nationalmannschaft 2003 geholt hat. Damals standen mit Max Günthör, Alexander Mayer, Patrick Steuerwald und Sebastian Schwarz vier YoungStars in der Stammsechs. Natürlich war der Meistertitel in der zweiten Liga auch ein toller Erfolg. Aber so ein Titel ist Mittel zum Zweck. Wichtiger ist es, dass sich die Jungs weiterentwickeln und den Sprung in die Bundesliga schaffen.

Sie haben es geschafft, einen Nachwuchsstützpunkt aufzubauen, der bundesweit und international anerkannt ist. Wie sieht Ihre ganz persönliche Bilanz aus?
Ich hatte in Friedrichshafen die Möglichkeit, mich ein ganzes Stück weiter zu entwickeln. Die Zusammenarbeit mit Bundesliga- und Nationaltrainer Stelian Moculescu, aber auch mit Jugendtrainer Helmut Zirk hat mir sehr viel gebracht. Man hat in Friedrichshafen die europäische Spitze immer vor Augen. Das bringt einen als Trainer ein ganzes Stück weiter. Es waren ohne Frage sehr schöne Jahre, in denen ich die angenehme und menschliche Zusammenarbeit mit allen Beteiligten genossen habe.

In den nächsten Wochen wird sich entscheiden, wer Ihr Nachfolger wird. Was geben Sie Ihm mit auf den Weg?
Wir haben in Deutschland einige gute Trainer im Nachwuchsbereich. Deshalb bin ich mir sicher, dass es ein guter Mann sein wird, der weiß, wie er zu arbeiten hat. Wichtig ist es, die Kooperation und Kommunikation mit allen Partnern zu suchen. Die Zusammenarbeit mit den Eltern, der Schule, den anderen Stützpunkten und der Volleyball-GmbH ist wichtig, damit alles funktioniert.

Ihr Vertrag endet am 31. Juli. Was erwartet Sie anschließend in Berlin?
Als Erstes steht vom 14. bis 26. August die Junioren-WM in Mexiko auf dem Programm. Anschließend geht’s mit der Saisonvorbereitung los. Der VCO spielt mit den Jahrgängen 1989/90 in der Zweiten Liga Nord.

Sie sind bekennendes Nordlicht und lieben als Hamburger die Großstadt. Werden Sie etwas vermissen?
Einen Ort, in dem man sich sieben Jahre wohl gefühlt hat, vermisst man sicherlich. Den Blick auf die Berge und schnell mal zum Skifahren – das wird in Berlin nicht mehr gehen. Außerdem lasse ich hier natürlich viele Menschen zurück, die mir im Laufe der Jahre ans Herz gewachsen sind.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 13. Juni 2007

   

2. Internationaler TWF-Cup

FRIEDRICHSHAFEN – Beim 2. Internationalen TWF-Cup präsentieren sich am 16. und 17. Juni die besten Nachwuchsspieler der Volleyball-B-Jugend in der ARENA Friedrichshafen. Außer den Auswahlmannschaften acht deutscher Verbände, nehmen auch vier ausländische Top-Teams teil. Der Eintritt zu allen Spielen ist kostenlos.

„Unser Ziel, ein internationales Turnier in Friedrichshafen zu etablieren, ist gelungen“, sagte Söhnke Hinz, Stützpunkttrainer in Friedrichshafen, beim Pressegespräch am Dienstag. Zwölf Teams mit insgesamt 160 Spielern haben sich angemeldet, darunter die Auswahlmannschaften aus Berlin, Südbaden, Nordbaden, Mecklenburg-Vorpommern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und zwei Teams des württembergischen Landesverbandes. In den beiden württembergischen Teams, die vom Häfler Trainer Helmut Zirk trainiert werden, sind allein sieben Nachwuchsspieler des VfB Friedrichshafen vertreten. Komplettiert wird das Feld durch Scuola di pallavolo Modena, AON HotVolleys Wien, den polnischen Vertreter Bielsko-Biala und eine Schweizer Auswahl aus Graubünden, St. Gallen, Glarus und Liechtenstein (GSGL). Die Titelverteidiger aus Sachsen können leider nicht dabei sein, weil in der Schule wichtige Klausuren anstehen.
Wie schon im vergangenen Jahr ist das Turnier für die Jahrgänge 1991/92 vorgesehen, die Spieler sind also ein Jahr älter. „Dadurch erwarten wir ein noch höheres Niveau“, kündigt Hinz an und ist sich sicher, „dass mindestens zehn bis zwölf, wenn nicht gar 15 Spieler dabei sind, die in den nächsten Jahren in der Bundesliga auflaufen werden“.

Obwohl er erst einmal stattgefunden hat, genießt der TWF-Cup bereits hohes Ansehen in Volleyballkreisen. „Alle Nachwuchsspieler in Deutschland träumen davon, in der Arena zu spielen, die sie von den Champions-League-Spielen aus dem Fernsehen kennen.“ Beim letztjährigen Bundespokal hätten viele Teilnehmer stolz ihr T-Shirt vom TWF-Cup getragen, berichtet Mit-Organisator Hannes Bosch. Klar, dass es auch dieses Jahr für jeden Teilnehmer ein Turnier-Shirt geben wird. Dass der TWF-Cup geschätzt wird, zeigt auch die Tatsache, dass das Turnier für zwei Trainer- und zwei Schiedsrichterlehrgänge genutzt wird. Außerdem kommt Jugend-Bundestrainer Stewart Bernard zum Turnier und schließt für die Jugend-Nationalspieler ein einwöchiges Trainingslager in Friedrichshafen an.

Volleyball-Abteilungsleiter Roland Staiger bedankte sich, dass die TWF als Namensgeber wieder mitmacht. Als weiterer wichtiger Sponsor konnte die Sparkasse Bodensee gewonnen werden. „Obwohl wir viele ehrenamtliche Helfer haben, kommt man für so eine Veranstaltung nicht ohne Geld aus“, so Staiger. TWF-Pressesprecher Sebastian Dix gab den Dank zurück, dass der VfB auch fernab des Profigeschehens hochklassigen Volleyball zeigt. Dix: „Nach der erfolgreichen Premiere war es klar, dass wir uns wieder engagieren“.

Gespielt wird das Turnier am Samstag, 16. Juni, von 10 bis 19 Uhr und am Sonntag ab 9 Uhr. Das Finale ist für 13 Uhr geplant.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Mittwoch, 13. Juni 2007

   www.volleyball.de 

Dirk Groß wechselt in die Schweiz

Dirk Groß wird neuer Trainer bei Zeiler Köniz in der Schweiz. Der bisherige Trainer der deutschen U-20-Nationalspielerinnen tritt beim Vize-Schweizermeister der Frauen die Nachfolge von Atay Dogu an. Über die Vertragsdauer wurde zunächst nichts bekannt. Groß ist seit 1994 Trainer und war u.a. in Schwerin, Parchim und beim VCO Rhein-Neckar.

weg

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 13. Juni 2007

   www.abendblatt.de 

Baggern um ein bisschen Geld

HAMBURG - Wer in diesem Sommer die "Smart Beach Tour" besucht, wird von den Teilnehmern schon mal gefragt, wie es denn um eine günstige Rückfahrgelegenheit nach Hamburg bestellt sei - ob nun von Dresden oder Erfurt aus. Dabei handelt es sich bei der Tour nicht etwa um irgendeine Hobbysportveranstaltung, sondern um die höchste deutsche Turnierserie im Beachvolleyball.

Der Fun- und Trendsport ist in die Jahre gekommen, das Niveau hierzulande war schon mal höher, die Aktiven indes werden immer jünger. Beispiel Claudia Lehmann. Die 21-Jährige von NA Hamburg wühlt in der zweiten Saison mit Julia Sude (19) aus Friedrichshafen im Sand. Ein mühsames Geschäft. Dennoch schlagen die Siebten der deutschen Frauenrangliste am Donnerstag (9 bis 20 Uhr) in Hamburg international auf: Im Uni-Sportpark (Rothenbaumchaussee) und auf dem Rathausmarkt versuchen sie, sich für das German Masters zu qualifizieren. Beim Turnier der "Nestea European Championship Tour" liegen für 16 weibliche und männliche Duos von Freitag bis zum Sonntag 100 000 Euro Preisgeld im Sand.

"Wäre schön, wenn ich mal so viel hätte", sagt Claudia Lehmann. Auf den ersten beiden Stationen der deutschen Tour mussten sich die angehende Lehramtsstudentin und Abiturientin Julia, Tochter des früheren "Mr. Volleyball" Burkhard Sude (49), nach zwei fünften Plätzen jeweils mit 100 Euro pro Kopf bescheiden. Geld, das kaum reicht, die Fahrtkosten zu decken. "Das geht nur mit ganz viel Elternliebe", meint Lehmann, deren Mutter und Vater in ihrer Heimatstadt Suhl gerade ihre Möbel zwischenlagern. Nachdem die 1,80 Meter große Volleyballerin in der Halle mit NA Hamburg II in die Zweite Bundesliga aufgestiegen ist, zieht es sie jetzt nach Dornbirn in Österreich, um dort Studium und Sport kombinieren zu können.

Lehmanns Hallenmitspielerin Jana Köhler (21) dagegen gibt jetzt den HSV als ihren Verein an. Die gebürtige Berlinerin hat in der Beach-Szene durchaus einen Namen, war mit ihrer Expartnerin Anja Günther 2005 U-23-Europameisterin, im Vorjahr mit Julia Sude U-21-Vizeweltmeisterin und "hat das Spiel als eine der wenigen verstanden", wie U-23-Bundestrainer Jörg Ahmann (41) urteilt.

Die aufgeweckte Blondine Köhler ist fast schon Stammgast bei der Mitfahrzentrale ("Berlin-Hamburg für 15 Euro") und hat mit ihrer neuen Beachpartnerin Maria Kleefisch (22; Potsdam) ungewöhnliche Sportsparmodelle entwickelt. In Dresden übernachteten sie für je acht Euro auf einem Hausboot: "Ohne Frühstück, aber romantisch", sagt Jana Köhler mit Berliner Humor. So blieb von 350 Euro Preisgeld pro Nase für den zweiten Platz immerhin noch etwas übrig.

"Das Jahr 2006 war für mich unrentabel, und manchmal frage ich mich, ob sich der ganze Aufwand noch lohnt - so gern ich meinen Sport mag", sinniert Köhler, in Hamburg mangels Partnerin diesmal Zuschauerin. Manche trainieren deshalb nur noch vier- statt achtmal pro Woche. Und statt 386 000 Euro wie im Jahr 2003 sind 2007 im heimischen Sand inklusive der deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand nur noch 162 000 Euro zu erbaggern.

"Darüber rege ich mich nur noch ab und zu auf", erzählt Claudia Lehmann. "Und bei Erfolgen sieht man eher darüber hinweg." Der Start im Hauptfeld des europäischen Turniers wäre schon einer. Falls es Lehmann/Sude schaffen sollten, hätten sie 1300 Euro sicher, für zwei Siege in der Qualifikation gibt es schon 500 Euro pro Team. Und zwischen Rathausmarkt und Uni-Sportpark hat Veranstalter Global Sports Marketing (GSM) für die Aktiven einen Shuttle-Service organisiert. Kostenlos . . .

Stefan Reckziegel

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 13. Juni 2007

   www.abendblatt.de 

U 18: Beachtraining mit Bernd Schlesinger

Youngbeach, die Jugend-Beachvolleyball-Serie des Hamburger Volleyball-Verbandes, und U 18 bieten euch einen exklusiven Trainingsnachmittag mit Bernd Schlesinger (48), dem erfolgreichsten Coach Deutschlands. Der Hamburger führte Okka Rau /Stephanie Pohl (HSV) sowie die Berliner Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug bei Olympia 2004 in Athen jeweils auf Rang fünf, bereitet Pohl/Rau derzeit auf die Spiele in Peking im nächsten Jahr vor. In der neuen Saison ist er auch wieder Cheftrainer des Hallen-Bundesligateams der Hamburg Cowboys.

Das kostenlose Training mit Schlesinger findet am kommenden Mittwoch, dem 20. Juni, von 15 bis 16.30 Uhr auf den drei Sandfeldern von Grün-Weiß Eimsbüttel statt. Ihr könnt euch bis Freitag per E-Mail unter u18@abendblatt.de bewerben. 15 Kids und Jugendliche im Alter von elf bis 18 Jahren können dabei sein. Bitte gebt bei eurer Bewerbung eure Telefonnummer an.

Wer schon üben will: In Finkenwerder, auf der Anlage am Finksweg 82a, finden die nächsten Youngbeach-Turniere statt. Am Sonnabend für die Altersgruppe U 19, am Sonntag für U 15. Wie immer könnt ihr euch ab 9 Uhr direkt vor Ort anmelden, gebaggert und geschmettert wird ab 9.30 Uhr. Für das leibliche Wohl der Aktiven wird vom Veranstalter mit Obst, Salzstangen und Getränken kostenlos gesorgt, ebenso für viel coole Musik während der Spiele.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 13. Juni 2007

   www.abendblatt.de 

Testspiele gegen Japan auch mit Wedekind

Bundestrainer Giovanni Guidetti nominierte neben Margareta Kozuch (20) und Dominice Steffen (19) zusätzlich Mittelblockerin Imke Wedekind (22, alle NA Hamburg) für die vier Testspiele gegen den WM-Sechsten Japan (21. bis 24. Juni) in Baden-Württemberg.

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 13. Juni 2007

   www.abendblatt.de 

Schmetterbälle im heißen Sand

Katja Saß/Sarah Hoppe Dritte in Dahme

ELMSHORN - Sich an der Ostsee frischen Wind um die Nase wehen zu lassen - wer hätte davon angesichts hochsommerlicher Temperaturen in den vergangenen Tagen nicht geträumt? Für 18 Frauen- und 22 Männer-Zweierteams artete der Aufenthalt am Strand von Dahme (Kreis Ostholstein) allerdings zumindest zeitweise in schweißtreibende Arbeit aus: Auf fünf Beachvolleyball-Feldern ging es für sie beim Kategorie-1-Turnier der Landesserie um Ranglistenpunkte und Preisgeld.

Eine erkleckliche Ausbeute von beidem sicherten sich Sarah Hoppe und Katja Saß, aber ihr dritter Platz war für die Regionalligaspielerinnen der VG Elmshorn kein Anlass zu überschwänglicher Freude. "Es hätte besser für uns laufen können", befand Katja Saß, die besonders mit ihrer eigenen Leistung im Halbfinale gegen Maiken Severloh (TuS Dassendorf)/Bianca Westphalen (TuS Hasseldieksdamm/Mettenhof) unzufrieden war. "Ausgerechnet in den entscheidenden Momenten des dritten Satzes sind mir Annahmefehler unterlaufen", übte die 31-Jährige nach dem 1:2 (16:18, 15:8, 10:15) Selbstkritik. Als Trostpflaster gab es für die Elmshornerinnen nach dem 2:1 (14:16, 15:10, 15:10) über Wiebke Siegmund/Anja Vogt (Wiker SV) aber immerhin 200 Euro.

Im Vorrundenpool B hatten Hoppe/Saß ihre Hallen-Teamgefährtin Katharina Culaw und Carina Maaß (GH Itzehoe) 2:0 besiegt. Die Youngster kamen dennoch weiter und wurden am Ende nach einem 0:2 gegen Siegmund/Vogt Fünfte. Für Britta Schümann (VGE)/Sonja Rathke (Glinde) war bereits die Vorrunde Endstation, in der sie unter anderem den Turniersiegerinnen Katharina Hinrichsen/Susanna Wigger (FT Adler Kiel) 1:2 unterlagen. Beim Männerturnier in Dahme belegten Florian Pünner (VG Elmshorn) mit Sven Hesse (SV Adelby) und Klubkamerad Tim Braun (mit Matthias Ahlf/Oststeinbek) den geteilten fünften Platz.

fwi

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel