Mo, 02.07. - So, 08.07.2007

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.


Plätze frei bei Smash-Turnieren
NA.Hamburg: Nächste Neuverpflichtung
"Toller Erfolg für den Hamburger Volleyball"
Chancen für Sommerspiele in Hamburg bleiben
Lisa Rühl - ein Talent für NA.Hamburg
Platz frei beim Smash-Frauen-Turnier
Natalia fährt zur Beach-EM
Hamburger Jugend: Altenburg/Fock dominieren
Meniskusriss: Imke Wedekind fällt aus
Bronze für Ronja
Urbatzka: In Montreal gleich in die Hauptrunde
Hamburger Beach-Ergebnisse
Team Hamburg Deutscher Hochschulmeister!
Guidetti nominiert Steffen und Kozuch
Hamburg ist Hochschulmeister
Schwarz wechselt zum Oststeinbeker SV

 

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Freitag, 06. Juli 2007

   

Plätze frei bei Smash-Turnieren

Kurzfristig sind jeweils ein Platz beim Frauen-B-Turnier der Smash am kommenden Samstag als auch beim DuoMixed-Turnier am Sonntag frei geworden. Ausrichter Peter Neese vom TV Fischbek bittet um Anmeldung unter Hamburg-beach.de oder direkt per E-Mail oder Handy (0172 – 407 55 25).

Die Turniere finden statt auf dem Beachgelände im Hamburger Stadtpark neben dem Leichtathletik-Stadion (Jahnkampfbahn), Linnéring. Ende der Einschreibfrist st jeweils um 9 Uhr, das Startgeld in Höhe von 20 Euro plus 10 Euro Kaution pro Team sollte ausnahmsweise direkt vor Ort gezahlt werden.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 06. Juli 2007

   

NA.Hamburg: Nächste Neuverpflichtung

Lisa Rühl kommt für zwei Jahre

Hamburg, den 04.07.2007. Nach den beiden Französinnen Stéphanie Volle und Séverine Lienard können die Volleyball-Damen von NA.Hamburg den nächsten Neuzugang für die Spielzeit 2007/2008 vermelden. Mit der 17-Jährigen Lisa Rühl wechselt eine der talentiertesten deutschen Nachwuchsspielerinnen vom VCO Rhein Neckar an die Elbe.

Rühl erhält in Fischbek einen Zweijahresvertrag und soll vor allem auf der Position der Libera eingesetzt werden. „Lisa besitzt eine sehr gute Annahme und ein starkes Abwehrverhalten. Wir planen langfristig mit ihr und haben uns deshalb auch die Option für ein drittes Jahr gesichert“, weiß Trainer Helmut von Soosten um die Vorzüge seiner neuen Akteurin.

Dass die gebürtige Dessauerin für ihre Körpergröße von „nur“ 1,78 Metern auch im Angriffsspiel einiges zu bieten hat, ist für den NA-Trainer zweitrangig. „Sie hat zwar beim VCO Rhein Neckar auch außen gespielt, aber dort brauchen wir sie nicht unbedingt, so von Soosten, der Rühl gute Chancen einräumt, von Beginn an viel Spielzeit zu bekommen. „Ich gehe davon aus, dass sie sofort einsetzbar ist. Sie hat in der abgelaufenen Saison beim VCO Rhein Neckar starke Leistungen gezeigt und absolut das Potential zur Stammspielerin.“

Untergebracht wird die 17-Jährige, die noch zwei Jahre die Schulbank drücken muss, in der Fischbeker Volleyball-Wohngemeinschaft mit den Nationalspielerinnen Dominice Steffen und Josephine Dörfler. Sofern es der Stundenplan zulässt, werden von Soosten und sein Trainerkollege Michael Schöps die Youngsterin auch morgens ins Trainingsprogramm einbinden. „Zum Glück macht es uns das Engagement der Norddeutschen Affinerie möglich, immer wieder solche Topspielerinnen zu verpflichten“, freut sich von Soosten.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Freitag, 06. Juli 2007

  

"Toller Erfolg für den Hamburger Volleyball"

Viel Anerkennung und gute Laune hat der Gewinn der Deutschen Hochschulmeisterschaft durch das Hamburger Frauen-Team ausgelöst. Großes Hallo löste das Erscheinen von Valessa Ehrke beim Training des Zweitliga-Aufsteigers NA.Hamburg II aus. Prompt vermeldete die Mittelblockerin, sie habe jetzt alles erreicht in ihrer Volleyball-Karriere und sei nur gekommen, um den Sport-Dress zurück zu bringen. Dem war natürlich nicht so, sondern es ging konzentriert und fröhlich ins Training.

Der Präsident des Hamburger Sport-Bundes Günter Ploß meldete sich per E-Mail: „Zuerst einmal meinen herzlichen Glückwunsch an die Deutschen Hochschul-Meisterinnen. Als leidenschaftlicher Volleyball-Spieler weiß ich um diesen schönen Sport und finde es außerordentlich erfreulich, dass sich aus verschiedenen Vereinen sehr gute Spielerinnen gefunden haben, die ein gemeinsames Ziel verfolgen und das dann auch noch mit diesem Erfolg krönen können."

Auch der neue HVbV-Präsident Thomas Zaddach gratulierte: „Dem Team einen herzlichen Glückwunsch im Namen des HVbV zum Gewinn der Deutschen Meisterschaft. Ein wirklich toller Erfolg für den Hamburger Hochschulsport und den Hamburger Volleyball. Wir freuen uns, dass der Hamburger Volleyballsport durch die Teilnahme an den Europäischen Hochschulmeisterschaften 2008 erneut über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt gemacht wird. Eine enge Kooperation zwischen Verband, Hochschulen, Leistungsträgern und Vereinen ist sicherlich auch zukünftig eine unabdingbare Voraussetzung für ein erfolgreiches Abschneiden des Volleyballstandortes Hamburg."

Und der Hochschulbeauftragte für Spitzensportförderung, Jörg Förster, ergänzte: „Besonderer Dank gilt dem Betreuerteam Ali Hobst, Steffen Kacan und Björn Burmeister, die ehrenamtlich diese Herausforderung angenommen haben und das Team nicht nur gut eingestellt haben, sondern auch viel Zeit in eine angemessene Vorbereitung investiert haben.“ Smash Online fragte bei Jörg Förster und Trainer Ali Hobst nach.

Wie sieht eine Vorbereitung zur DHM aus?
Förster: Eine deutsche Hochschulmeisterschaft im Volleyball zu erringen braucht eine umfangreiche Vorbereitung. Die Teilnahme an der DHM wird jeweils im Vorjahr angemeldet und es gilt Vor- und Zwischenrunden vor der Endrunde zu bewältigen. Es ist nicht einfach, SpielerInnen und Betreuer zu finden, die sich zusätzlich zu ihren Vereinsverpflichtungen über einen Zeitraum von acht Monaten solch einem Ziel gegenüber verpflichtet fühlen.
Ali Hobst
: „Es ging nicht so weit, dass wir im Trainingslager waren, wie in München getuschelt wurde. Aber wir haben einen Aktionsplan aus Trainingseinheiten und Testspielen aufgestellt, den die Spielerinnen und ihre Vereine auch getragen haben. Auch deshalb der letztendliche Erfolg.“

Im Hochschulteam waren Spielerinnen aus fünf verschiedenen Teams. Was bringt dies den Vereinen?
Förster: Nicht nur, dass die Spielerinnen ihre Leistungsfähigkeit bewiesen haben und von den Erfahrungen sicher für die Zukunft positive Transferleistungen für die entsendenden Vereine ableiten können, sondern auch die eigene gute Arbeit wird bestätigt. Damit hat sich die Freistellung der Spielerinnen für die Vereine ganz offensichtlich bezahlt gemacht.
Hobst: Und nicht nur für die Spielerinnen, sondern auch für die Vereine ist der Titel eines Deutschen Meisters mit zusätzlicher Qualifikation für die Europäischen Hochschulmeisterschaften 2008 eine besondere Sache. Außerdem finde ich es schön und für den Hamburger Volleyball ermutigend, dass sich Vereine gemeinsam für ein Projekt engagieren.

Was bedeutet der Titel für die Hamburger Hochschulen?
Förster: Der Hochschulstandort hat sich damit national auch als Volleyballstandort erfolgreich präsentiert und das wird sicher dazu führen, dass Hamburg im Hinblick auf eine duale Karriere in Berufsausbildung (Studium) und im Sport wieder stärker in den Fokus interessanter Volleyballspielerinnen kommt.
Hobst: Und auch davon profitieren letztendlich die Vereine in besonderer Weise.

Wie geht es weiter mit dem Team?
Förster: Die Deutsche Hochschulmeisterschaft 2007 berechtigt zur Teilnahme an der Europäischen Hochschulmeisterschaft 2008 in Camerino/Italien. Das Ziel für 2008 muss sein, ein leistungsfähiges Team mit Studierenden der Hamburger Hochschulen zu bilden, dass in der Lage ist, auch international wettbewerbsfähig zu sein. Hierzu braucht es die Zusammenarbeit der Vereine, des HVBV und des Hochschulsport Hamburg als entsendende Institution in der Vorbereitung. Die deutschen Hochschulmeisterschaften 2008 werden gezielt zur Zusammenstellung des besten Teams für die Europameisterschaft genutzt werden müssen.
Hobst: Natürlich wollen wir unseren DM-Titel auch verteidigen. Dazu will ich mit den Heimtrainern besprechen, inwieweit die Kooperation noch intensiviert werden kann. Ich denke, das Hochschulteam ist sicher so stark, dass die meisten Vereine von gelegentlichen Trainingsspielen ebenfalls profitieren können.

Wie steht es um ein Männer-Team?
Förster: Nach dem Erfolg des Frauenteams sind nun die Hamburger Studenten gefragt, es den Studentinnen gleich zu tun. Bis zum Herbst soll ein Trainer gefunden werden, der diese Herausforderung annimmt und ein Team formen kann, das ebenfalls um einen nationalen Titel konkurrieren kann.

Was bedeutet der Titel für Hamburg?
Förster: Der Volleyballstandort Hamburg profiliert sich nun erfolgreich auf den verschiedenen Ebenen. Die Studierenden stehen in besonderer Weise für die neue Dynamik, die unsere Sportart entfalten kann, denn mit der Studierenden Weltmeisterschaft Beachvolleyball, zu der es unter www.wubc2008.de schon Informationen gibt, kommt im Olympiajahr 2008 auch ein Top-Event nach Hamburg. In der ersten Juliwoche 2008 treffen sich die Topnachwuchsathleten der Beachvolleyballwelt in Hamburg, um die Weltmeistertitel zu erwerben. Hier werden die Kandidaten für die Olympischen Spiele 2012 in London schon zu sehen sein. "Volleyball in Hamburg" wird so wieder zum Markenzeichen und davon profitieren alle Anhänger der Sportart hier, ob in der Halle oder im Sand.
Hobst: Zu dem so oft bemühten Begriff „Sportstadt Hamburg“ haben wir mit Sicherheit ein kleines Mosaiksteinchen beigetragen. Und 2008 kommen weitere hinzu!

 

 

Deutschland - HSB-News

 Freitag, 06. Juli 2007

   

Chancen für Sommerspiele in Hamburg bleiben

IOC-Entscheidung für Sotschi

In der vergangenen Nacht vergab das Internationale Olympische Komitee (IOC) in Guatemala die Olympischen Winterspiele 2014 an Sotschi in Russland. „Damit bleiben die Chancen auf eine erfolgreiche deutsche Bewerbung um die Olympischen Sommerspiele erhalten.“, sagt der Präsident des Hamburger Sportbundes Günter Ploß. „Der Hamburger Sportbund würde eine erneute Bewerbung der Sportstadt Hamburg befürworten und unterstützen.“, so Ploß.

Mit der Entscheidung für Sotschi finden während der Olympischen Winterspiele 2014 keine Wettbewerbe auf deutschem Boden statt, wie das bei einer Entscheidung für Salzburg der Fall gewesen wäre. Damit bleiben die Chancen für spätere Bewerbungen erhalten. „Hamburg hat mit seinem Konzept für die Sommerspiele 2012 bereits Aufmerksamkeit und Anerkennung erzielt. Dies könnte Hamburg bei einer erneuten Bewerbung nutzen.“ sagt HSB-Präsident Ploß.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 06. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Lisa Rühl - ein Talent für NA.Hamburg

Die 17-Jährige vom VCO Rhein Neckar soll die Nachfolge von Sabine Verwilt-Jungclaus als Libera antreten.

Sie mag Julia Roberts, den Sportfilm "Cool Runnings", die Fernsehserien "Gilmore Girls" und "OC California", Kartoffelbrei mit Geschnetzeltem und Pilzen sowie Shoppen und Schlafen. Doch deswegen wird Lisa Rühl nicht vom VCO Rhein Neckar zum Volleyball-Bundesliga-Klub NA.Hamburg wechseln Die 17-Jährige kann gut baggern und soll die Nachfolge der langjährigen Libera Sabine Verwilt-Jungclaus antreten, die in der vergangenen Saison ihre Karriere beendet hatte.

"Lisa hat das Potenzial, sofort Stammspielerin bei uns werden zu können", sagte Trainer Helmut von Soosten über die Schülerin, die einen Vertrag über zwei Spielzeiten mit Option zur Verlängerung für ein weiteres Jahr bekommt. In Heidelberg hatte die 1,79 Meter große Juniorennationalspielerin noch vorwiegend im Außenangriff gespielt. Sie gilt als durchaus sprungstark. Die gebürtige Dessauerin wird in die Volleyball-Wohngemeinschaft mit Josephine Dörfler und Dominice Steffen einziehen.

Damit sind allerdings die Personalplanungen der Fischbeker noch nicht beendet. "Wir suchen noch nach einer Mittelblockerin", erklärte Manager Horst Lüders. Grund ist der mögliche längerfristige Ausfall von Imke Wedekind, die sich beim Training der Nationalmannschaft eine Knieverletzung zugezogen hatte und sich mindestens einem operativen Eingriff unterziehen muss. Offen ist auch der Verbleib von Diagonalangreiferin Margareta Kozuch, die bislang noch keinen neuen Klub gefunden hat.

Manfred Schäffer

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Donnerstag, 05. Juli 2007

   

Platz frei beim Smash-Frauen-Turnier

Kurzfristig ist ein Platz beim Frauen-B-Tunrier der Smash am kommenden Samstag frei geworden. Ausrichter Peter Neese vom TV Fischbek bittet um Anmeldung unter Hamburg-beach.de oder direkt per E-Mail oder Handy (0172 – 407 55 25).

Das Turnier findet statt auf dem Beachgelände im Hamburger Stadtpark neben dem Leichtathletik-Stadion (Jahnkampfbahn), Linnéring. Ende der Einschreibfrist am Samstag ist um 9 Uhr, das Startgeld in Höhe von 20 Euro plus 10 Euro Kaution sollte direkt vor Ort gezahlt werden, da es per Überweisung nicht mehr rechtzeitig da wäre.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 05. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Natalia fährt zur Beach-EM

Natalia Cukseeva (17, CVJM) ist mit Teresa Mersmann (Münster) für die U-18-EM in Brno in Tschechien (18.-21. Juli) nominiert worden. Rasmus Mumme (18, ETV) fährt mit René Einbrodt (Berlin) zur U-19-EM ins polnische Myslowice (11.-15. Juli).

Bei den Hamburger Meisterschaften siegten: Männlich: U17: Lars Altenburg/Kersten Fock (1. VC Norderstedt); U18: Lars Altenburg/Kersten Fock; U19: Hauke Fröhling/Moritz Hackmann (VfL Geesthacht); Weiblich: U17: Anna-Lisa Gebhardt/Alissa Willert (SC Alstertal-Langenhorn); U 18: Julia Fleischmann/Catharina Sahlmann (VfL Geesthacht); Katharina Culaw/Carina Maaß (VG Elmshorn/Gut Heil Itzehoe).

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Mittwoch, 04. Juli 2007

   

Hamburger Jugend: Altenburg/Fock dominieren

In den Jugendklassen U17, U18 und U19 wurden am vergangenen Wochenende die Hamburger Meister ausgespielt. Der TV Fischbek richtete die U17-Meisterschaften für Mädchen und Jungen am Samstag im Hamburger Stadtpark aus und traf sich zur Durchführung der U19-Meisterschaften im Kiwittsmoorbad, dem Beach-Domizil des SCALa. Der SC Alstertal-Langenhorn richtete die U17-Meisterschaften aus.

Lars Altenburg und Kersten Fock vom VC Norderstedt heißen die neuen U18-Landesmeister Hamburgs. Die Vierten der letztjährigen U17-Meisterschaft hatten vor ein paar Wochen schon mit dem 3. Platz beim Bundespokal für Aufsehen gesorgt, mussten aber oft mehr kämpfen, als ihnen lieb war. Drei Partien des Turniers gingen über Tie-Break, an allen Dreien waren die Norderstedter beteiligt, konnten sich aber sowohl gegen Maximilian Schuda/Benjamin Grübel als auch gegen Stefan Rokitta/Lukas Saschek durchsetzen. Und im Finale bezwangen sie Vorjahresmeister Thorge Jensen (Eimsbütteler TV), der mit Moritz Hackmann vom VfL Geesthacht antrat, mit 15:6, 13:15 und 15:11. Dritte wurden Schuda/Grübel durch ein 15:13, 15:11 über Rokitta/Saschek.

Bei der U17-Meisterschaft am Sonntag konnten Lars Altenburg und Kersten Fock noch eindeutiger dominieren, gewannen sowohl im Halbfinale sicher gegen Leonard Carstens/Tom Witt vom Eimsbütteler TV mit 15:4, 15:4 als auch im Finale gegen die Vereinskameraden Immo Brüggemann und Lukas Braunschweig mit 15:13 und 15:10. Dritte wurden Jonathan Fuchs/Niko Gabrielidis vom ETV mit einem Dreisatzerfolg (15:9, 11:15, 15:11) über Carstens/Witt.

Bei der zeitgleich stattfindenden U19-Meisterschaft konnte sich der vielleicht beste Spieler dieser Altersklasse, der Oststeinbeker Vorjahresmeister Valentin Begemann, gemeinsam mit Jonas Pollex (ETV) im Halbfinale zwar noch gegen Christian Puszies/Thorge Jensen vom ETV mit 11:15, 15:13, 19:17 durchsetzen, musste sich aber im Finale Hauke Fröhling/Moritz Hackmann vom VfL Geesthacht geschlagen geben, die mannschaftlich geschlossener und mit weniger Eigenfehlern agieren konnten. Nachdem Hauke Fröhling im letzten Jahr (mit Partner Julian Hehemann) im Halbfinale verletzt passen musste, konnte er sich nun also mit Moritz Hackmann verdient den Hamburger Meistertitel holen. Dritte wurden die Eimsbütteler Christian Puszies/Thorge Jensen durch ein 15:7, 15:10 über Antonius Baehr/Tobi Thomsen.

Eins der Favoritenteams der U18-Meisterschaft bei den Mädchen musste passen: da Anja Brandt (VG Elmshorn) für die WM-Vorbereitung der Hallen-Jugendnationalmannschaft nominiert wurde, stand Natalia Cukseeva (CVJM) kurzfristig ohne Partnerin da. So schien der Weg frei zu sein für die dritte Spielerin aus dem erweiterten Kader der Nationalmannschaft Catharina Sahlmann, die gemeinsam mit der letztjährigen U17-Meisterin Julia Fleischmann für den VfL Geesthacht antrat. Doch da gab es ein Problem: Julias Schwester Marie, die mit Ailyn Berodt ebenfalls für den VfL Geesthacht antrat und ein tolles Turnier spielte. Zweimal trafen die Schwestern im Turnier aufeinander. Während sich Julia mit Catharina Sahlmann zum Auftakt noch in zwei Sätzen, wenn auch umkämpft, mit 17:15 und 15:11 durchsetzten, war es im Halbfinale ein noch engeres Match. Letztlich gewann das etwas erfahrenere Team mit 12:15, 15:12, 15:5 und zog ins Finale ein. Hier lieferten Anna-Lisa Gebhardt und Alissa Willert (SC Alstertal-Langenhorn) zwar einen guten Kampf, unterlagen aber letztlich in beiden Sätzen jeweils zu 10. Und auch im Spiel um Platz 3 boten Marie Fleischmann und Ailyn Berodt einen tollen Kampf gegen Lisa-Marie Papenthin und die Vizemeisterin von 2006 Nina Rickenberg und unterlagen wieder erst nach drei Sätzen mit 13:15, 15:12 und 5:15.

Am Sonntag bei den weiblichen U17-Meisterschaften schlug dann die Stunde von Anna-Lisa Gebhardt und Alissa Willert von SCALa. Nachdem sie im Halbfinale die favorisierten Lena Rosenburg/Ronja Schultz mit 16:14 und 15:10 besiegten, standen sie im Finale gegen Marie Fleischmann und Ailyn Berodt. Diese hatten es im dritten Anlauf sensationell geschafft, ihre Schwester Julia und Catharina Sahlmann zu bezwingen: 10:15, 15:9 und 15:12 hieß es nach gut einer Stunde Spieldauer! Auch im Finale leisteten sie einen großen Kampf und mussten sich erst im dritten Satz den letztlich überlegter und druckvoller spielenden Langenhornerinnen mit 15:11, 10:15 und 11:15 geschlagen geben. Die zutiefst enttäuschten Julia Fleischmann/Catharina Sahlmann unterlagen in einem spannenden Spiel um Platz 3 gegen Lena Rosenburg/Ronja Schultz mit 13:15 und 14:16.

Für die U19-Meisterschaft hatte Natalia Cukseeva vom CVJM noch kurzfristig eine Partnerin als Ersatz für Anja Brandt bekommen: die U18-Meisterin von 2006 Hannah Lüdtke war kurz vor den Meisterschaften von ihrem College-Aufenthalt in den USA zurück gekehrt und war sichtlich froh, spielen zu dürfen. Neben Cukseeva/Lüdtke ragte ein weiteres Team aus dem Feld heraus: Katharina Culav und Carina Maaß (VG Elmshorn/Gut-Heil Itzehoe) hatten schon bei einigen Turnieren in Hamburg und Schleswig-Holstein für Aufsehen gesorgt. Und nachdem beide Teams sich deutlich gegenüber allen anderen durchsetzen konnten, machte sich die Eingespieltheit des Auswahlteams gegenüber der kurzfristigen Besetzung von Cukseeva/Lüdtke deutlich bemerkbar. Während Cukseeva seit Wochen kontinuierlich an Beach-Turnieren teilnimmt, mangelte es Hannah Lüdtke doch an Spielpraxis. So setzten sich mit fortschreitender Spieldauer im Finale doch Culav/Maaß durch. Zwar wurde der erste Satz noch mit 14:16 verloren, durch dann waren sie nicht mehr zu bremsen: mit 15:8 und 15:8 holten sie sich verdient den Meistertitel. Dritte wurden Sindy Albrecht/Theresa Lange (VG WiWa) vor Franziska Schalla/Jennifer Sabottka (Grün-Weiß Eimsbüttel) und Aleena Oetting/Laura Grieco (Grün-Weiß Eimsbüttel/Niendorfer TSV).

 

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 04. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Meniskusriss: Imke Wedekind fällt aus

FISCHBEK - Mittelblockerin Imke Wedekind (23) vom Volleyball-Bundesliga-Team NA.Hamburg droht bis zu einem halben Jahr auszufallen. Im Training der Nationalmannschaft hatte sich die Fischbekerin einen Meniskusriss zugezogen. Weitere Untersuchungen lassen einen Knorpelschaden unterhalb der Kniescheibe vermuten. Die Spielerin will erst einmal eine Kniespiegelung machen lassen, um dann das weitere Vorgehen zu entscheiden. "Im ungünstigsten Fall drohen mir insgesamt drei Operationen und ich würde ein halbes Jahr ausfallen", so Wedekind. Das wolle sie unbedingt vermeiden.

masch

 

 

Hamburg - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 04. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Bronze für Ronja

HARBURG - Die für den HSV startende Buxtehuderin Ronja Schultz war erfolgreichste Teilnehmerin aus dem Süden bei den Hamburger Beachvolleyball-Meisterschaften. Mit ihrer Rissener Partnerin Lena Rosenburg belegte sie beim Wettbewerb U17 im Kiwittsmoorbad Rang drei.

Das Harburger Duo Sonja Ruhnke/Saskia Radzuweit wurde Achte. Radzuweit hat in diesem Sommer auch schon bei der zweiten Mannschaft von NA.Hamburg mittrainiert, soll zum Kader des Zweitliga-Hallen-Aufsteigers stoßen.

Weitere Platzierungen: U17: 11. Stephanie Holst/Inga Brüdgam; U19: 5. Jan Philipp Köther/Nils Trochelmann (VG Finkenwerder), 6. Niklas Rupinski/Scott Wenzel (VG HNF/ETV).

masch

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 04. Juli 2007

   www.en-online.de

Urbatzka: In Montreal gleich in die Hauptrunde

Zusammen mit seinem Partner Jonas Reckermann baggert Mischa Urbatzka aus Elmshorn an seiner Olympia-Qualifikation für die Spiele von Peking 2008.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 03. Juli 2007

   

Hamburger Beach-Ergebnisse

Beim DuoMixed-Turnier des SV Altengamme siegten am Samstag Ute Mahlstedt und Torsten Haller (HTBU/SV Str. Georg) im Finale gegen Meike Frie und Axel Schmidt (Grün-Weiß Eimsbüttel/SV St. Georg). Tanja Röhrs und Timo Timpe (NA.Hamburg/Oststeinbeker SV) konnten sich im Spiel um Platz 3 gegen Yvonne Staack (PSV Eutin) und Arnim Stork durchsetzen.

Beim Frauen-C-Turnier des SV Vier- und Marschlande siegten auf der Anlage Durchdeich Anneke Gabriel und Sabrina Rilitz vom Rissener SV im Endspiel gegen Dagmar Köppel und Sandra Poppendieck von Grün-Weiß Eimsbüttel. Platz 3 ging an Andrea Sommer und Julia Thiemann (VG Elmshorn) vor Marlies Haasenleder und Natascha Heese vom ausrichtenden Verein.

Lars Rückborn und Marcio Carvalho (WiWa Hamburg) sind die Gewinner des Männer-B-Turniers am Niendorfer Vogt-Cordes-Damm. Sie gewannen am Samstag im Finale gegen Matthias Steffens und Sebastian Meiser vom VC Norderstedt. Jan Hammer und Carlos Ramirez (FSV Harburg/BFSV Atlantik) konnten sich im kleinen Finale gegen Stefan Imke und Johannes Metzler (Eimsbütteler TV/Niendorfer TSV) durchsetzen.

Beim DuoMixed-Turnier am Sonntag siegten dann in Niendorf Conny Wilke und Kai Ritter (Sportspaß/Grün-Weiß Eimsbüttel) vor Andrea Gerbig und Stefan Imke vom Eimsbütteler TV. Dritte wurden Veronik Olszewska und Hendrik Pfeifer vom VC Norderstedt vor Julia Demming und Björn Rowek (Niendorfer TSV/VfL Pinneberg).

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 02. Juli 2007

   

Team Hamburg Deutscher Hochschulmeister!

Es ist geschafft! Nach einem erneuten Sieg über die Uni München im Halbfinale gelang im Finale auch die Revanche gegen die Uni Regensburg. Mit 15:12 konnte dieses Mal der Tie-Break gewonnen und der Meistertitel nach Hamburg geholt werden!

Es sollte kein Freizeitabenteuer sein wie so oft in früheren Jahren und die Mannschaft sollte sich auch nicht über Freundschaften finden. Es sollte um Leistungssport gehen. Jörg Förster, der Hochschulbeauftragte für Spitzensportförderung, suchte jemanden, der die Sache in die Hand nimmt und fand Ali Hobst. Der Co-Trainer von NA.Hamburg II, der seine eigene Mannschaft im CVJM letzte Saison zurück in die Verbandsliga führte, bereitete den Weg zur Deutschen Meisterschaft mit viel Engagement vor. Hobst gelang es, aus Spielerinnen der verschiedenen Hamburger Spitzenteams eine homogene Mannschaft zu formen.

Souveräner Turnierstart gegen München

Mit der Start-Sechs Swantje Basan, Anita Drese, Julia Kaufhold, Sarah Hoppe, Kerstin Ahlke und Anja Wilk begann Hamburg gegen Gastgeber München und hatte sich besonders viel vorgenommen, schied Hamburg doch bei der DM letzten Jahres gegen diesen Gegner aus. Diesmal war das Team um Mannschaftskapitänin Kerstin Ahlke deutlich stärker in Aufschlag und Annahme und präsentierte zudem eine gute Blockarbeit. 25:15 wurde der erste Satz gewonnen. Im zweiten Durchgang kam München besser ins Spiel, leistete mehr Gegenwehr. Dennoch siegten die Hamburgerinnen ungefährdet mit 25:19.

Im zweiten Vorrundenspiel gegen die Uni Stuttgart begannen Swantje Basan, Andrea Dellnitz, Julia Kaufhold, Valessa Ehrke, Arian Sultan und Anja Wilk. Auch hier dominierte das Team mit starken Aufschlägen und sicheren Angriffen. Bei einer 11:6 Führung kam Janina Bettencourt für Anja Wilk ins Spiel. Hamburg dominierte weiterhin. Als etwas Schlendrian ob der Überlegenheit einzutreten schien, zog das Team bei 20:14 wieder an und siegte mit 25:15 überlegen. Im zweiten Satz brachte Hobst Sarah Hoppe für Julia Kaufhold und erneut Janina Bettencourt für Anja Wilk. Bis zum 7:7 hielt der Gegner gut mit, dann brachte eine Aufschlagserie von Arian Sultan den entscheidenden Vorsprung zum 12:8. Mehr Eigenfehler als bisher ließen den Vorsprung nicht größer werden. Letztlich gewann Hamburg aber auch diesen Satz sicher mit 25:21 und sicherte sich den Gruppensieg.

Zwischenrunde: Starke Spiele

Gegen die Uni Bayreuth gelang ein überlegener Sieg mit 25:11 und 25:13. Ali Hobst schickte die Start-Sechs des Auftaktspiels aufs Feld und wechselte lediglich Mitte des ersten Satzes Valessa Ehrke für Julia Kaufhold ein. Da führte Hamburg schon mit 13:8 und ließ anschliessend nur noch drei Punkte zu. „Konzentriertes Spiel bis zum Ende, Aufschlag, Annahme und Angriffe erstklassig“, kommentierte Co-Trainer Björn Burmeister hoch zufrieden. Auch der zweite Satz wurde ruhig und ohne Hänger durchgespielt. Alle Spielerinnen kamen zum Einsatz, ohne das souveräne Spiel zu beeinträchtigen.

Zweiter Gegner in der Zwischenrunde war die Uni Regensburg. Hier entwickelte sich erstmals ein enges Spiel auf sehr hohem Niveau. Und Regensburg setzte sich öfter durch, Hamburg kassierte den ersten Satzverlust: 17:25. Doch im zweiten Durchgang hatten die Hamburgerinnen die besseren Karten und schafften mit 25:16 den Satzausgleich. Lange Zeit konnte sich im Tie-Break kein Team absetzen, doch dann hatte Hamburg bei 14:11 drei Matchbälle. Regensburg fightete und holte sich seinerseits einen Matchball. Hobst wechselte für Anja Wilk Arian Sultan ein, die auch gleich einen guten Angriff schlägt. Doch irgendwie kommt der Ball zurückgesegelt und landet im Hamburger Feld: 14:16.

Als Zwischenrunden-Zweiter ist Hamburg dennoch im Halbfinale, spielt am Samstag Vormittag erneut gegen München. Im zweiten Halbfinale treffen Saarbrücken und Regensburg aufeinander.

Hamburg kämpft sich durch

Die Spiele gegen München entwickeln sich zu „Klassikern“ des Hochschul-Volleyballs ... Diesmal erwischen die Gastgeber den ebsseren Start und führen bereits mit 19:13, bevor sich Hamburg zurück kämpfen kann. Plötzlich ist der Satz wieder völlig offen, doch München setzt sich etwas glücklich mit 27:25 durch. Auch der zweite Satz ist heftig umkämpft, Ahlke und Co. können sich einen knappen Vorsprung erspielen und diesen zum 25:22 ins Ziel retten. Furioser Auftakt für die Hamburgerinnen im Entscheidungssatz! Über 4:0 und 10:2 scheint die Sache klar, doch München steckt nicht auf. Mit Routine und Spielwitz siegt Hamburg mit 15:12 und steht im Finale!

Gegner im Finale war erneut die Unin Regensburg. Und um 14.43 Uhr am Sonntag schickte Co-Trainer Björn Burmeister eine SMS mit einem Wort: Sieeeg!! „Das war ein Riesen-Spaß“, berichtete er später. Regensburg holte sich den ersten Durchgang mit 25:21. Das Team Hamburg kämpfte, holte sich den Satzausgleich und gewann den Tie-Brak mit 15:12. Dann war nur noch Platz für Jubel über den Titelgewinn!

Und Hamburg räumte auch weiterhin ab: bei den begehrten Spielerinnen-Auszeichnungen wurde Kerstin Ahlke als beste Angreiferin und Swantje Basan als beste Zuspielerin der Deutschen Meisterschaft geehrt! Das Schlusswort von Trainer Ali Hobst: „Die Mannschaft hat sich hier das ganze Wochenende toll präsentiert, vielen Dank an alle Spielerinnen, es hat sehr viel Spaß gebracht. Ebenso Dank an alle Vereinstrainer, die uns vielfältig unterstützt und die Spielerinnen freigestellt haben, sowie an den Hochschulreferenten Jörg Förster! Jetzt wird gefeiert – mindestens bis Mitternacht, wenn wir wieder Hauptbahnhof Hamburg sind!“

Das sind die Deutschen Hochschulmeister: Kerstin Ahlke, Julia Kaufhold (NA.Hamburg I), Swantje Basan, Janina Bettencourt (VC Norderstedt), Anita Drese, Andrea Dellnitz (WiWa Hamburg), Sarah Hoppe (VGH Elmshorn, Valessa Ehrke, Arian Sultan (NA.Hamburg II) und Anja Wilk (vereinslos). Trainer: Ali Hobst (CVJM), Co-Trainer: Björn Burmeister (SV Nettelnburg-Allermöhe).

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 02. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Guidetti nominiert Steffen und Kozuch

Bundestrainer Giovanni Guidetti nominierte Dominice Steffen (NA Hamburg) und Margareta Kozuch (derzeit vereinslos) zum Vorbereitungs-Lehrgang in Kienbaum für das Viernationen-Turnier in Alassio (17. bis 21. Juli), in dem die deutschen Frauen außer auf Gastgeber Italien auch auf die Türkei und Tschechien treffen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 02. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Hamburg ist Hochschulmeister

Die Frauen-Auswahl Hamburgs besiegte im Finale der deutschen Hochschulmeisterschaften in München die Uni Regensburg mit 2:1. Als beste Angreiferin wurde Bundesligaspielerin Kerstin Ahlke (NA Hamburg), als beste Zuspielerin des Turniers Swantje Basan (VC Norderstedt) geehrt.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 02. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Schwarz wechselt zum Oststeinbeker SV

OSTSTEINBEK - Der Volleyball-Erstbundesliga-Aufsteiger Oststeinbeker SV nimmt Zuspieler Christoph Schwarz für die kommende Serie unter Vertrag. Der aus Norderstedt stammende 20-Jährige hatte zuletzt für den SV Warnemünde in der Zweiten Bundesliga gespielt und gilt nach OSV-Angaben als eines der größten Spielmachertalente Deutschlands. "Wir freuen uns unheimlich über seine Zusage und hoffen sehr, dass die Öffentlichkeit wahrnimmt, was für eine authentische norddeutsche Mannschaft wir da auf die Beine stellen", sagte Manager Jan Schneider. Umworben hatten die Stormarner auch den erfahreneren Leipziger Michael Neumeister, der ihnen jedoch einen Kob gab.

masch

 

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