Mo, 16.07. - So, 22.07.2007

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.


Kook/Lake und Cukseeva/Mersmann siegen in Heide
Margareta Kozuch baggert bald in Italien
U18-Beach-EM: Drei Duos in Ko-Runde
Maggi nach Sassuola
Pohl/Rau Fünfte in Marseille
Margareta Kozuch wechselt nach Italien
Young-Beach-Turnier am Bickbargen
Hoppe/Saß Fünfte in Braunschweig
40 Teams beim Halstenbeker YoungBeach
Elmshorner in Damp ganz vorn dabei
Ulrich Lampe trainiert VCN-Volleyballer
NA.Hamburg II: Aufstieg gesichert

 

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 21. Juli 2007

   

Kook/Lake und Cukseeva/Mersmann siegen in Heide

Das dritte "Heider Citybeach" geht auf das Konto der Jugend. Oliver Kook/Max Lake (Hamburg/Bocholt) landeten in der Herrenkonkurrenz ganz vorn. Im Finale setzten sich der 22-jährige Kook und der 20-jährige Lake gegen die 38-jährigen Routiniers Sven Hesse/Florian Pünner (Adelby/Elmshorn) mit 2:0 (15:10, 15:9) durch. Dritten Platz belegten Björn-Olaf Borth/Christopher Sonnenbichler (Lurup/Dortmund) nach einem 15:11, 15:11 im kleinen Finale gegen die U21-Nationalspieler aus Berlin René Rudolph/Matthias Penk. Die 17-jährigen Natalia Cukseeva/Teresa Mersmann (Hamburg/Münster) gewannen das Kategorie-1-Turnier in der Damenkonkurrenz.

Ihre Finalgegnerinnen Chantal Laboureur/Levke Spinger (Heidelberg/Heide) mussten das Endspiel aufgrund einer Rückenverletzung Spingers absagen. Die Spielpaarung für das Finale klang so vielversprechend. Die vier U18-Nationalspielerinnen hätten nicht nur um Punkte und Preisgeld gekämpft. Es wäre auch um die Ehre gegangen. Für beide Teams zählte das Turnier zur Vorbereitung auf die U18-Europameisterschaft, für Cukseeva/Mersmann in Volleyball, für Laboureur/Spinger in Beach-Volleyball. Auf Platz drei kamen Susanna Wigger/Katharina Hinrichsen, nachdem sie sich im kleinen Finale erneut denkbar knapp gegen das routinierte Team Maiken Weber/Bianca Westphalen (Dassendorf/Mettenhof) mit 2:1 (15:12, 10:15, 17:15) durchsetzen konnten.

"Das Turnier war ein voller Erfolg", sagt Organisator Michel Lütje, "sowohl die Spieler, die zum ersten Mal dabei waren, als auch Spieler, die wiederholt hier mitgemacht haben, waren sehr angetan von der Veranstaltung." Nur das Wetter hätte besser mitspielen können. Doch Beach-Volleyball-Fans sind hart im Nehmen: Auch im strömenden Regen am Freitag während des Hobbyturniers ging eine La-Ola-Welle durch die Zuschauerreihen. Lütje ist zufrieden mit dem Verlauf des Turniers, dennoch hat er ein weiteres Ziel vor Augen: "In den kommenden ein-zwei Jahren möchten wir gern eine Zuschauertribüne anbieten können."

 

 

 

Deutschland - Die Welt-News

 Samstag, 21. Juli 2007

   www.welt.de

Margareta Kozuch baggert bald in Italien

Hier in ihrer Heimat, in Hamburg, wo sie aufgewachsen ist und ihr Abitur abgelegt hat, war sie das wohlbehütete "Küken". Hier konnte sich das Volleyballtalent Margareta Kozuch entfalten und zur deutschen Nationalspielerin heranreifen. Zuerst bei Wiwa, dann bei NA Hamburg.

...

Smash-Info: Ehre, wem Ehre gebührt: Margareta Kozuch hat nie bei WiWa Hamburg gespielt, das war ihre Schwester Katharina. Ihre Ausbildung erhielt sie beim CVJM zu Hamburg unter Trainer Helmut von Soosten, der sie in den letzten Jahren auch bei NA.Hamburg trainiert hat.

 

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 21. Juli 2007

   

U18-Beach-EM: Drei Duos in Ko-Runde

Drei von vier deutschen Duos haben bei der U18-Beach-EM im tschechischen Brünn die Ko-Runde erreicht und spielen somit um die Medaillen. Ganz dicht dran am Edelmetall sind Chantal Laboureur/Levke Spinger (BSG Dornier Immenstaad/FT Adler Kiel), die in der Ko-Runde bereits zwei Spiele gewonnen haben und nur noch einen Sieg vom Halbfinale entfernt sind. Sieg und Niederlage in der Ko-Runde weisen Natalia Cukseeva/Teresa Mersman (WiWa Hamburg/USC Münster) auf, die somit noch im Turnier vertreten sind (Doppel-Ko) und Platz neun sicher haben. Mit einer Niederlage starteten Toni Hellmuth/Malte Stiel (VC Olympia Berlin/TV Hausen) in die Ko-Runde, wollen sie noch in den Medaillenkampf eingreifen, haben sie einen weiten Weg vor sich.

Nur um die Plätze 17 bis 24 spielen Steffen Drößler/Holger Wesselmann (VC Gotha/USC Konstanz), die trotz einer 1:2-Bilanz in der Gruppe nicht unter den besten vier Gruppendritten waren.

Ergebnisse mit deutscher Beteiligung
DZIADKOU / VISHNEUSKI (BLR) vs HELLMUTH / STIEL (GER) 2 : 0 21:19 21:17
LABOUREUR / SPINGER (GER) vs LUKS / MONNAKMAE (EST) 2 : 0 21:11 21:9
BONNEROVÁ / KVAPILOVÁ (CZE) vs CUKSEAVA / MERSMAN (GER) 0 : 2 18:21 16:21
ANDESSNER / WALLINGER (AUT) vs LABOUREUR / SPINGER (GER) 0 : 2 15:21 16:21
GORICANEC / SCIARINI (SUI) vs CUKSEAVA / MERSMAN (GER) 2 : 0 21:15 21:9

Smash-Info: Mittlerweile konnten sich Natalia Cukseeva und Teresa Mersmann auch gegen die Tschechinnen Melicharkova/Reiterova nach umkämpftem Spiel mit 21:14, 19:21 und 15:12 durchsetzen und sollten gestern noch gegen die Italienerinnen Ensabella/Milocco antreten. Bei einem Sieg auch in dieser Partie hätten sie ebenfalls noch gestern um den Einzug ins Halbfinale gegen die Französinnen Crousilla/Mollinger antreten müssen. Die Ergebnisse wurden leider ebenso wenig bereit gestellt wie der Ausgang der Drittrundenpartie von Chantal Laboureur und Levke Spinger gegen die Schweizerinnen Goricanc/Sciarini.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 21. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Maggi nach Sassuola

Nationalspielerin Margareta Kozuch (20) von NA Hamburg hat einen Zweijahresvertrag beim norditalienischen Erstligaaufsteiger Sassuolo unterschrieben. Grund des Wechsels: mehr Geld, neuer Trainer, bessere Entwicklungsmöglichkeiten. Zurzeit spielt Kozuch mit der Nationalmannschaft bei einem Vierländerturnier in Italien. Das Team steht im Finale.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 21. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Pohl/Rau Fünfte in Marseille

Letztes Turnier vor der WM in der Schweiz

MARSEIILE - Stephanie Pohl/Okka Rau (HSV; Nr. 17 der Welt) haben ihr erstes Halbfinale auf der diesjährigen Welttour der Beachvolleyballer nur knapp verpasst. Die Hamburgerinnen scheiterten in Marseille an den an zwei gesetzten Chinesinnen Xue/Zhang Xi nach hartem Kampf mit 1:2 (15:21, 25:23, 12:15). Damit blieb Pohl/Rau, die zuvor die Chinesinnen Lu Wang/Zuo 2:0 besiegten, Rang fünf, die beste Saisonplatzierung und 10 000 Dollar Preisgeld.

Im Kampf um die Olympiateilnahme 2008 in Peking konnten sie 120 Punkte auf die Weltranglistenelften Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (Münster) gutmachen, die Neunte wurden. Fünf Tage vor den Weltmeisterschaften in Gstaad (Schweiz), die am Dienstag beginnen (bis 29. Juli, live bei Eurosport), bewiesen Pohl/Rau aufsteigende Form. Wollen sie ihre Chancen auf Peking wahren, sollten die HSV-Profis bei der WM unter die ersten zehn kommen.

Ebenfalls Fünfte wurden die Berlinerinnen Sara Goller/Laura Ludwig (Hertha BSC), die vom Hamburger Olaf Kortmann betreut werden. Das nicht vom deutschen Verband geförderte Duo, Nummer zehn der Weltrangliste, unterlag beim Spiel um den Halbfinaleinzug Koutroumanidou/Tsiartsiani (Griechenland) mit 0:2 (19:21, 19:21). Von den drei deutschen Männer-Nationalteams schlug keines in Frankreich auf - Schonung vor der WM.

 

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 19. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Margareta Kozuch wechselt nach Italien

HAUSBRUCH - Lange hat Margareta Kozuch gezögert, gibt erst jetzt ihren Wechsel bekannt. Die Volleyball-Nationalspielerin von NA.Hamburg steht in der neuen Saison bei Italiens Erstliga-Aufsteiger Sassulo unter Vertrag. "Damit hatten wir schon länger gerechnet", sagte Manager Horst Lüders.

Das Fischbeker Volleyballteam kann den Wechsel der jungen Akteurin aber verkraften, hat in der neuen Saison elf Spielerinnen im Kader. Zum Monatsende werden die beiden französischen Ex-Nationalspielerinnen Stéphanie Volle und Séverine Lienard, Lisa Rühl (VCO Rhein Neckar) und die Ukrainerin Iryna Lukashchuk aus Suhl in Fischbek erwartet.

hr

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Donnerstag, 19. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Young-Beach-Turnier am Bickbargen

HALSTENBEK - Nicht nur Beachhandball lässt sich auf der vereinseigenen Sportanlage der Halstenbeker Turnerschaft spielen - auch Volleyball im Sand bringt am Bickbargen Spaß. Jetzt machte sogar die Hamburger Young-Beach-Serie bei der HT Station: 16 Mädchen- und 24 Jungenmannschaften kämpften auf vier Feldern um Ranglistenpunkte.

Von den Teilnehmern aus dem Kreis schnitten in der Mädchenkonkurrenz die Tornescherinnen Anna Hippke und Nicola Müller am besten ab: Sie mussten sich erst im Finale den Buchholzerinnen Kouk/Kieselbach geschlagen geben. Bei den Jungen erkämpften sich die Pinneberger Rogge/Craemer durch einen Erfolg über Tröbst/Gabrielides (Eimsbütteler TV) Platz drei.

Heute schlagen in Neu-Allermöhe (Katendeich) die Jahrgänge 1993 und jünger auf, am Sonnabend die Junioren (bis 1988) in den Vierlanden (Durchdeich). Start: 9 Uhr.

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 18. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Hoppe/Saß Fünfte in Braunschweig

ELMSHORN - Rechtzeitig zur Feier ihres 32. Geburtstages war Volleyballerin Katja Saß wieder zu Hause - und das gut gelaunt: Beim stark besetzten Top-10-Beachturnier der niedersächsischen Landesserie in Braunschweig war sie wenige Stunden zuvor mit Vereinskameradin Sarah Hoppe (VG Elmshorn) Fünfte geworden.

"Ein Platz unter den ersten vier wäre möglich gewesen, aber bei der Hitze waren wir nicht allzu traurig, nicht noch zwei weitere Spiele bestreiten zu müssen", räumte das "Geburtstagskind" ein. Zum Auftakt hatten die Elmshornerinnen gegen die späteren Zweiten Julia Großner (Erfurt)/Liane Lehmann (Berlin), ein DVV-Team, 0:2 verloren, anschließend wurden Katharina Hinrichsen/Susanna Wigger (Kiel) und ein weiteres Auswahl-Duo, Stefanie Kelm/Eve Schmitt-Ott (Berlin), jeweils 2:0 besiegt.

Den Einzug ins Halbfinale verpassten Sarah Hoppe und Katja Saß dann mit dem 1:2 (8:15, 15:10, 11:15) gegen Joanna Domagala und Katharina Horn (VC Essen-Borbeck). "Im ersten und im dritten Satz sind wir stets Rückständen hinterher gelaufen, ein Schlussspurt half nichts mehr", klagte Katja Saß.

Auch für das kommende Wochenende haben sich die Elmshornerinnen einiges vorgenommen: Am Freitag wollen sie sich in St. Peter-Ording für das Hauptfeld des dortigen Smart-Beach-Cups qualifizieren. Sollte dieses Unterfangen scheitern, geht es noch am selben Abend zum niedersächsischen Top-10-Turnier nach Cuxhaven, denn, so Katja Saß: "Da sind wir gesetzt."

fwi

 

 

Hamburg - Halstenbeker TS-News

 Dienstag, 17. Juli 2007

   

40 Teams beim Halstenbeker YoungBeach

Die Halstenbeker Turnerschaft lud zum Beachvolleyball ein

Am 14.07.2007 fand auf der Beachanlage der Halstenbeker Turnerschaft (HT) ein Megabeachevent für junge Leute statt. Auf insgesamt 4 Feldern pritschten, baggerten und schlugen 16 weibliche und 24 männliche Jugendteams um Ranglistenpunkte.

Bei 34 Grad im Schatten wurde das Turnier zu einer Herausforderung für Spieler und Organisatoren. Während des Turniers mussten 54 Liter Wasser nachgeordert werden, da der Bedarf deutlich höher ausfiel als geplant.

Trotz der extremen Witterung haben es sich weder die weiblichen noch die männlichen Finalisten nehmen lassen, die Finalspiele in 2 Gewinnsätzen bis 21 Punkten auszutragen. Die Hauptrunde wurde noch – um den Zeitplan einzuhalten, aber auch um die Gesundheit der jugendlichen Spieler nicht zu gefährden– mit nur einem Satz bis 21 gespielt.

Bei den Mädchen  setzte sich in einem spannenden Finale das Team Kouk / Kieselbach (Buchholz) gegen die Lokalmatadoren aus Esingen Anna Hippke und Nicola Müller durch. Den dritten Platz belegte das Team Lange / Albrecht (beide VG-WiWa Hamburg). Als bestes Halstenbeker Team in der weiblichen Jugend belegten Keller / Meyer-Panwitt einen tollen 7. Platz.

Bei den männlichen Nachwuchsspielern konnte das Buchholzer Duo Kramer / Jungmann nicht mit ihren weiblichen  Mannschaftskameradinnen gleichziehen und wurden zweite in einem an Spannung kaum zu überbietendem Finale gegen Lukas Lüning und Sascha Mosig (VCN / Schwerin). Das Pinneberger Team Rogge / Craemer setzten sich im Spiel um Platz 3 gegen Tröbst / Gabrielides (ETV) durch.

bec

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 17. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Elmshorner in Damp ganz vorn dabei

ELMSHORN - Mit dem Triumph von Britta Schümann (VG Elmshorn) und Bianca Westphalen (TuS Hasseldieksdamm/Mettenhof) endete die Frauenkonkurrenz des schleswig-holsteinischen Kategorie-A-Beachvolleyball-Turniers in Damp. Im Finale, das an einem ansonsten hochsommerlichen Tag bei Regen ausgetragen wurde, setzten sich die früheren Bundesligaspielerinnen mit 2:1 (21:15, 23:25, 15:9) gegen Katharina Schulte/Wiebke Siegmund (Wiker SV) durch. Britta Schümanns Klubgefährtin Katharina Culaw wurde mit Carina Maaß (Gut Heil Itzehoe) Siebte.

Auch bei den Männern schmetterte sich ein VGE-Routinier ganz nach vorn: Florian Pünner (38) und der gleichaltrige Sven Hesse (SV Adelby) wurden erst im Finale in zwei Sätzen (jeweils 11:21) von Hendrik Matthießen (Adler Kiel)/Malte Nagursky (Lübecker TS) gestoppt.

fwi

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 16. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Ulrich Lampe trainiert VCN-Volleyballer

NORDERSTEDT - Nun sind die ersten Volleyballmannschaften des 1. VC Norderstedt voll in der Hand des Klubvorstands. Vereinschef Thomas Broscheit ist für das Zweitliga-Frauenteam verantwortlich. Und sein Vertreter, der 2. Vorsitzende Ulrich Lampe (46), wird künftig die Regionalliga-Männer trainieren.

"Wir sind nie auf die Idee gekommen, ihn zu fragen", sagte Mannschaftsführer Alexander Hente, der sich nach dem Rücktritt des langjährigen Coaches Andreas Meinken mit seinem Teamkollegen Hartmut Hintze in der Rückrunde der vergangenen Saison das Traineramt geteilt hatte. Doch Hintze steht nicht mehr zur Verfügung: Er nahm ein Angebot des Oststeinbeker SV an, in der Serie 2007/2008 die Drittliga-Mannschaft zu übernehmen. Und Hente hat keinen Trainerschein. "Ich habe zwar sehr viel Erfahrung, aber das reicht dem Verband nicht aus." Allerdings hätte Alexander Hente auch erhebliche Probleme gesehen, die Aufgaben als Coach und Spieler sinnvoll miteinander zu kombinieren.

Also intensivierten die Norderstedter ihre Suche nach einem externen neuen Mann - vergeblich. "Irgendwann bin ich dann mit Ulrich Lampe ins Gespräch gekommen. Er hat gleich gesagt: Ich mach das", so Hente. Lampe hat alle notwendigen Trainerscheine und bislang im Jugendbereich des VCN gearbeitet.

Auch das Gesicht der Mannschaft wird sich verändern. So verstärkt Diagonalangreifer Mirko Suhren (25) das Team. Vor zwei Jahren schmetterte er noch in der Bundesliga beim Oststeinbeker SV, machte danach aber aus beruflichen Gründen ein Jahr Pause.

Zum 1. VC Norderstedt kommen werden zudem Lutz Grempler (Außenangriff/Libero) aus Neustadt-Glewe, Jared Grigoleit (Diagonalangriff, bisher VCN II) sowie Philipp Kerl (Außenangriff/Libero) vom Zweitliga-Aufsteiger ETV. Alexander Hente: "Wir sollten so stark sein, dass wir die Topmannschaften der Regionalliga ärgern können."

masch

 

 

Deutschland - CVJM Aktuell

 Montag, 16. Juli 2007

   www.cvjm-hamburg.de

NA.Hamburg II: Aufstieg gesichert

Bilanz einer guten Saison der 1.Damen

Seit Beginn der Saison 06/07 spielen die ersten Damen des CVJM als NA.Hamburg II in der Regionalliga Nord. Nach einer wunderbaren Spielzeit ist der Aufstieg in die 2.Bundesliga geschafft. Die Kooperation mit der Norddeutschen Affinerie und dem TV Fischbek hat damit ihr erstes Ziel erreicht. Wir fragten den Trainer des Teams, Stefan Schubot, nach seiner persönlichen Bilanz und den Perspektiven für die kommende Saison.

CV-Aktuell: Ihr habt es geschafft und seid wieder zweitklassig. Wir gratulieren zu diesem tollen Erfolg. Ist die Freude in deinem Team groß oder hattet ihr damit gerechnet? Wird das Team auch in der nächsten Saison zusammen bleiben?
Stefan Schubot:
Die Freude war riesig, denn damit hat das Team eine wirklich erlebnisreiche Saison mit diversen Hochs und Tiefs zu einem sehr positiven Abschluss gebracht. Und ganz ehrlich, gerechnet habe ich am Saisonanfang damit überhaupt nicht. Schon gar nicht, als sich zu den reduzierten Trainingsumfängen einzelner Spielerinnen – bedingt durch Schule, Uni und Arbeit – noch einige Verletzungen und Krankheiten gesellten. Ich glaube, es war eine Trainingswoche im November, da waren nur noch drei spielfähige Spielerinnen im Training – zum Glück war an dem darauf folgenden Wochenende kein Spieltag. Aber gerade in diesen „Krisensituationen“ ist das Team immer wieder zusammen gerückt, hat die Eisen aus dem Feuer geholt und ihr bestes Volleyball gespielt. Die größte mentale und körperliche Energieleistung hat die Mannschaft allerdings in der Saisonendphase abgeliefert. Bedingt durch einen „Schreibfehler“ von mir, wurde uns ein gewonnenes Spiel als verloren aberkannt und wir wurden vorerst auf den zweiten Platz  zurückgestuft. Diese Platzierung hätte auch bedeutet, dass wir nicht an den  Aufstiegsspielen hätten teilnehmen dürfen. In dieser Phase mit dem ungewissen Ausgang des Einspruchs beim DVV hat sich die Mannschaft letztendlich weder im letzten Punktspiel noch im Training wirklich hängen lassen und ist verdient aufgestiegen. Dafür habe ich mich ganz tief vor dem Team verbeugt. Der Kader wird nicht so bleiben, wie er aufgestiegen ist. Da wird es die ein oder andere Veränderung geben.

CV-Aktuell: Was waren die Erfolgsfaktoren? Welche Rolle hat die Kooperation mit NA und TV-Fischbek dabei gespielt?
Stefan Schubot:
Wie eben schon angedeutet, hat die Mannschaft den größten Anteil am Erfolg getragen. Bei der Saisonabschlussfeier auf dem NA-Gelände habe ich den Anwesenden schon gesagt, dass wir als Trainer alles Mögliche tun und machen können, aber wenn die Spielerinnen nicht mitziehen und mitmachen, dann können wir uns als Trainer auf den Kopf stellen und nichts passiert. Die Kooperation hat den anderen Anteil am Erfolg, denn ohne die materielle und finanzielle Unterstützung des Umfelds – und dazu zähle ich auch das Netzwerk der Kooperation – lässt sich deutlich weniger bewegen. Am Beispiel der Auswärtsfahrten lässt sich das ganz einfach darstellen. Bei allen Auswärtsspielen konnten wir mit dem Bus anreisen. Das bringt so viel mehr Entspannung für die Spielerinnen aber auch für das Betreuerteam, da wir nicht selbst am Steuer sitzen müssen. Für mich ist das immer wieder ein Gewinn für die sportliche Seite.

CV-Aktuell: Der Klassenerhalt wird das große Ziel für 07/08 sein. Was brauchst du als Trainer dafür unbedingt noch und wie schätzt du eure Chancen ein?
Stefan Schubot:
Jetzt, wo wir schon früher als erwartet in der 2. Bundesliga  angekommen sind, wollen wir auf keinen Fall wieder zurück. Dass das nicht gerade einfach wird, haben schon viele Aufsteiger vor uns erfahren müssen. Momentan können wir den Spielerinnen insgesamt fünf Trainingseinheiten pro Woche anbieten – diese Rahmenbedingungen sind schon mal eine sehr gute Voraussetzung, um bestimmte Ziele anzugehen. Auf jeden Fall benötigen wir Spielerinnen, die auf dem Niveau in der 2. BL mithalten können, um auf den ersten Teil der Frage  zurückzukommen. Wie vorhin schon erwähnt, werden einige Spielerinnen das Team verlassen. Momentan sind wir aber auf einem guten Weg, mit einem spielfähigen „Grundkader“ in die Saison zu gehen. Schmerzlich ist dabei allerdings das „Karriereende“ von Stefanie Oelsner. Sie war in der vergangenen Saison eine sehr wichtige Spielerin für das Team und wäre auch ein wichtiger Baustein für die kommende Spielzeit gewesen. Aber nach ihrer fünften Knie-Operation in sieben Jahren ist sie zu dem Entschluss gekommen, kein Volleyball mehr zu spielen. Ansonsten benötigen wir viel Ruhe und Geduld bei unserer Arbeit, ein gut funktionierendes Umfeld und tatkräftige Unterstützung von allen Seiten.

CV-Aktuell: Die Zusammenarbeit mit NAHamburg soll ja langfristig sein. Es geht darum, Hamburg als Volleyballstadt nach vorne zu bringen. Deshalb haben wir uns als CVJM auch an diesem Projekt beteiligt. Nun ist ein Etappenziel erreicht. Welche Ziele hat das Projekt „NA-Hamburg-Volleyball“ auf die nächsten Jahre gesehen?
Stefan Schubot:
Im Grunde müsstet ihr da zuerst den „Projekt-Entwickler“ Helmut von Soosten fragen. Denn der war und ist der Motor für dieses sehr positive Projekt. NA.Hamburg II und der CVJM sind sozusagen Bausteine in der Projektentwicklung, wovon ein Teilziel mit dem Aufstieg in die 2. BL schon frühzeitig erreicht wurde. Die Zusammenarbeit mit dem CVJM soll im Schwerpunkt bei der Jugendleistungsförderung liegen, um den Jugendlichen anschließend einen  „fließenden“ Übergang in drei leistungsbezogene Mannschaften im Erwachsenbereich anbieten zu können. Angedacht ist in dem Konzept noch die dritte NA.Hamburg Mannschaft auf Hamburger Ebene im Bereich der Landes-/Verbandsliga.

CV-Aktuell: Was hat aus deiner Sicht der CVJM eigentlich von diesen Erfolgen? Sind wir nicht einfach diejenigen, die nur abgeben, die nur was verlieren? Schließlich wissen nur Insider, dass NAII eigentlich CVJM heißt.
Stefan Schubot:
Das ist sicherlich der springende Punkt bei dieser Geschichte. Im Laufe der Saison ist das ein wenig zu sehr aus den Augen verloren worden. Daher sollte deutlich hervorgehoben werden, dass dieser Erfolg ohne den CVJM - zumindest so schnell - nicht möglich gewesen wäre. Was aus meiner Sicht noch viel wichtiger ist, dass der CVJM sich damit ganz selbstlos in die Sache der Dinge gestellt und sehr zu besseren Entwicklung des Volleyballs in Hamburg beigetragen hat. Das kann gar nicht hoch genug angerechnet werden.

CV-Aktuell: Wie kann eine gute Zusammenarbeit zwischen NA-Hamburg und CVJM in Zukunft aussehen? Und welche Rolle spielt dabei die Jugendarbeit, die ja bisher unsere Domäne war?
Stefan Schubot:
Auf jeden Fall sollten die Angebote, die wir im CVJM im  Jugendbereich haben, deutlich von der Kooperation mit getragen werden. So kann eine personelle Unterstützung im Bereich der AG-Arbeit an den Schulen erfolgen, gerade wenn es um das Projekt „Kooperation Schule-Verein“ im Leistungsbereich geht. Dort können beide Seiten sehr aktiv zu Werke gehen und für die notwendige Umsetzung sorgen. Genauso sieht es mit dem Ferienangebot „Volleydays“ des CVJM aus – mit dem „Zugpferd“ von zwei Bundesligamannschaften sollten wir doch ein attraktives Programm auf die Beine stellen können. Dort können dann die Spielerinnen, die in ihrer Jugend von solchen Aktionen profitiert haben, etwas zurückgeben.

CV-Aktuell: Kannst du das eigentlich alles noch schaffen? Fulltimejob beim Hamburger Sportbund, Trainer des 2.Liga-Teams, A-Jugend etc. – macht deine Familie da noch mit? Oder musst du dich künftig auf weniger Sachen konzentrieren?
Stefan Schubot:
Ganz ehrlich?! Teilweise ist das eine 60-70-Stunden– aber solange es mir noch soviel Spaß bringt, werde ich das irgendwie hinbekommen. Meiner Freundin und ihrem Sohn bin ich sehr dankbar, dass sie das alles so mitmachen – das ist keine Selbstverständlichkeit, auch wenn sie mich so kennen gelernt haben. Die sind mir in vielen Dingen ein großer Rückhalt. Und es wäre schön, wenn der ein oder andere das auch sehen könnte, wenn ich mir – ganz untypisch für einen Volleyballtrainer - mitten in der Saison jeweils eine Woche in den Herbst- und Frühjahrsferien Zeit für die beiden nehme. Da gibt es schon mal kritische Stimmen – daher die Bitte, das auch mal von dieser Seite zu betrachten. Selbst dann sehe ich zu, dass mein Ausfall „nur“ das Training betrifft und nicht die Spieltage. Und mein Dank geht natürlich auch an die vielen jetzt ungenannten Helfer, die dafür sorgen, dass wir in diesem Umfeld Volleyball spielen können.

CV-Aktuell: Vielen Dank für das Gespräch und viel Glück.

Auftaktspiel in der 2. Bundesliga: Samstag 22.09.2007 – 15:00 Uhr: NA.Hamburg vs. TUS Iserlohn (Sporthalle Rüterstraße)

 

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