Mo, 23.07. - So, 29.07.2007

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.


Hamburg Cowboys: Der Kampf geht weiter
Arzt Michael Tank über Zusammenbrüche
Stephi Pohl/Okka Rau baggerten sich weiter
WM: Urbatzka trotz 0:2 in der K.o.-Runde
Viele Elmshorner am Strand von Schönberg
Ein Paar zum Verlieben
Pohl und Rau hoffen wieder
Freie Plätze im Kiwittsmoorbad
Kröppelshagen: 60 Mannschaften am Start
Oststeinbeker SV: "Wir kämpfen weiter"
NA.Hamburg: Ein Duo aus Frankreich
In St. Peter ins Hauptfeld geschmettert
WM: Urbatzka siegt zum Auftakt
Studenten-Beach-EM: Gold und Silber
Von der Alster an den Strand von Gstaad
Steffens/Kerl holen 240 Punkte
Auf und ab im Sand von Brünn
Wentorf: Oststeinbeker siegen
 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 28. Juli 2007

   

Hamburg Cowboys: Der Kampf geht weiter

Der sofortige Rückzug der Hamburg Cowboys zum Ende Juli aus der 1. Volleyball-Bundesliga ist abgewendet. Trotz der fehlenden Finanzmittel haben sich Trainer, Management und Mannschaft entschieden, weiterzumachen. Die intensive erste Vorbereitungsphase auf die Ende September startende Saison hat damit offiziell begonnen. "Nach unserem Offenen Brief haben wir eine unerhört breite Rückmeldung der Hamburger bekommen", sagt Jan Schneider, Abteilungsleiter des Heimatvereins Oststeinbeker SV. "Viele sagen uns: Haltet durch. Das wollen wir auch tun. Es laufen einige Gespräche, aber noch konnten wir keine zusätzlichen Sponsoren begrüßen."

Nach der Entscheidung des Teams haben die Verantwortlichen nun erst einmal Zeit gewonnen. Schneider sagt: "Trainer Bernd Schlesinger und unsere Spieler beweisen einen hohen Grad an Idealismus. Die machen weiter, ohne dass sie wissen, was wird. Es fühlt sich derzeit wie ein Blindflug an, den wir gemeinsam durchstehen werden."

Wer im einzelnen im Kader stehe, darüber wollte Schneider keine Auskunft erteilen: "Die Gespräche laufen in Einzelfällen noch. Wir haben aber ein Team, mit dem wir in der 1. Bundesliga antreten können und das sich bereit erklärt hat, dies auch unter den jetzigen Umständen zu tun."

Einig sei man sich indes auch: Dieser Kader muss dringend weiter verstärkt werden, um sportlich in der 1. Liga mithalten zu können. "Wir wollen nicht abgeschossen werden, das kann nicht der Anspruch einer Hamburger Mannschaft sein." Schneider zeigt sich verhalten optimistisch. "Es wird sich in den nächsten Wochen hoffentlich etwas tun", sagt er, stellt jedoch auch klar: "Der Rückzug bleibt weiter eine Option."

 

 

Deutschland - Funsporting

 Freitag, 27. Juli 2007

   www.funsporting.de

Arzt Michael Tank über Zusammenbrüche

„Wir müssen damit rechnen, dass die Spieler schneller ausgepumpt sind", sagt Michael Tank (45), seit über einem Jahrzehnt als Arzt im Beach-Volleyballgeschäft tätig. Im Interview spricht er über die Zusammenbrüche von Beach-Volleyballspielern wie Eric Koreng.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 27. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Stephi Pohl/Okka Rau baggerten sich weiter

GSTAAD/HAMBURG - Das nennt man Massenstart: In zwölf Gruppen mit je vier Teams baggerten, schmetterten und blockten 48 weibliche und männliche Duos bis gestern Abend bei der Beachvolleyball-Weltmeisterschaft in Gstaad (Schweiz) um den Einzug in die erste K.-o-Runde der besten 32. Eines der heißesten Matchs hatten sich schon am Vormittag auf dem Court 2 die früheren Europameisterinnen Stephanie Pohl und Okka Rau (HSV) mit den deutschen Meisterinnen Sara Goller/Laura Ludwig (Hertha BSC) geliefert: Vor mehreren Hundert, überwiegend deutschen Fans verloren die Hamburgerinnen in einer hochklassigen Partie nach 66 Minuten mit 1:2-Sätzen (24:26, 21:17, 13:15) gegen die "Berliner Gören".

"Das Spiel hätte auch andersherum ausgehen können", sagte Pohl/Raus Trainer Bernd Schlesinger. "Sara und Laura hatten Vorteile im Aufschlag, Stephi und Okka in der Abwehr", analysierte der Hamburger gewohnt sachlich das brisante Duell mit den jungen deutschen Aufsteigerinnen Goller (23) und Ludwig (21), bei der WM schon an Nummer sechs gesetzt. Nachdem Pohl/Rau (Nr. 19) wie beim World-Tour-Turnier im portugiesischen Espinho knapp den Kürzeren gezogen hatte, hieß es für die HSV-Vorzeigefrauen - trotz Temperaturen von fast 30 Grad - Zittern, bis das Weiterkommen als viertbester von acht Gruppendritten feststand. Ebenso paradox: Ihre Vorrundengruppe F gewann mit Helke Claasen/Antje Röder das deutsche Nationalteam Nummer vier - die Berlinerinnen hatten zuvor sowohl die HSV- als auch die Hertha-Beach-Girls besiegt.

Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (Nr. 11) gelang mit drei Erfolgen der souveräne Sieg in Gruppe L: Das Duo aus Münster ließ sich beim 2:0 auf dem Centre-Court gegen Erni/Graessi (Schweiz) auch von 5000 mit Klatschballons hantierenden Eidgenossen nicht irritieren. Weil mit Geeske Banck/Susanne Lahme (Kiel/Berlin) sogar das dank Wildcard ins Feld gerutschte fünfte deutsche Team als Gruppenzweiter weiterkam, war die Frauenbilanz makellos.

Bei den deutschen Männern war sie es fast. Nur die Wildcard-Inhaber Florian Huth/Kjell Schneider schieden sand- und klanglos aus. Schneiders voriger Partner Julius Brink, mit dem Kieler 2005 in Berlin WM-Dritter, war nach überstandener Schulterprellung nicht nur am Netz angriffslustig. "Das war bisher eine gute Leistung der deutschen Teams, aber wir haben noch nichts erreicht. Schließlich wollen wir aufs Podest", kommentierte der Europameister den Gruppensieg an der Seite des wiedererstarkten Block-Riesen Christoph Dieckmann (1,98 m). David Klemperer/Eric Koreng (Hildesheim/Essen) gewannen ihre Gruppe ebenfalls mit weißer Weste; Mischa Urbatzka (Eimsbütteler TV) kam mit Jonas Reckermann (Essen) nach zwei Siegen trotz eines 0:2 (10:21, 17:21) gegen Lambert/Metzger (USA) als Gruppenzweiter weiter. "Jetzt geht die WM erst richtig los", sagte der gebürtige Elmshorner.

Während bei den Männern heute nur eine K.-o.-Runde ansteht, absolvieren die Frauen gleich drei inklusive Viertelfinale: Klasse statt Masse also. Eurosport berichtet heute (10 bis 13 Uhr und 17.30 bis 19 Uhr) live von den K.-o.-Spielen.

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Freitag, 27. Juli 2007

   www.abendblatt.de

WM: Urbatzka trotz 0:2 in der K.o.-Runde

ELMSHORN - Den Sprung unter die letzten 32 der Beachvolleyball-WM in Gstaad (Schweiz) hatten der Elmshorner Mischa Urbatzka (Eimsbütteler TV) und Jonas Reckermann (Essen) nach dem 2:0 über die Norweger Maaseide/Horrems vorzeitig geschafft, und unter diesem Aspekt konnten sie sich das 0:2 (19:21, 17:21) gegen die US-Boys Lambert/Metzger zum Vorrunden-Abschluss erlauben. Wann und gegen wen Reckermann/Urbatzka heute in der ersten K.o.-Runde antreten müssen, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

fwi

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Freitag, 27. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Viele Elmshorner am Strand von Schönberg

ELMSHORN - Zum letzten Kategorie-A-Beachturnier des schleswig-holsteinischen Volleyballverbandes in diesem Sommer treffen sich am Wochenende die stärksten Frauen- und Männer-Duos des nördlichsten Bundeslandes am Ostseestrand von Schönberg. Dort geht es nicht nur um insgesamt 2500 Euro Preisgeld, sondern zudem um Titel, denn im Anschluss werden das beste Frauen- und Männer-Team der Rangliste als Landesmeister ausgezeichnet.

Chancen auf eine vordere Platzierung rechnen sich auch Aktive der VG Elmshorn aus, allen voran Routinier Britta Schümann, derzeit mit Partnerin Bianca Westphalen (TuS Hasseldieksdamm/Mettenhof) Ranglisten-Zweite. Am Start sind außerdem das VGE-Team Sarah Hoppe/Katja Saß und deren Klubkameradin Katharina Culaw mit Carina Maaß (Gut Heil Itzehoe). Bei den Männern tritt Florian Pünner (VGE) mit Sven Hesse (SV Adelby) an.

fwi

 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 26. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Ein Paar zum Verlieben

Die französischen Volleyball-Nationalspielerinnen Séverine Lienard und Stephanie Volle haben auch abseits des Feldes alle Voraussetzungen, die neuen Stars des Bundesliga-Teams der NA Hamburg zu werden. Die beiden 28-Jährigen sehen blendend aus, wirken sympathisch und sind neugierig auf ihre neue Wirkungsstätte.

Am Sonnabend wird das Duo aus der südfranzösischen Kleinstadt Béziers kommend am Hamburger Flughafen eintreffen. "Als wir beide vor sechs Jahren in Béziers anfingen, waren wir die Jüngsten, jetzt werden wir mit die Ältesten sein", weiß Lienard, bis zu einer Kreuzband-Verletzung beste Punktesammlerin des Erstliga-Fünften.

Die nur 1,78 Meter große Lienard gilt als Sprungwunder. "Die Verletzung ist überwunden", sagt die Wirtschaftsstudentin. Bei Biologie-Lehrerin Volle, die neben Verein und Nationalmannschaftseinsätzen in einer Mittelstufenschule unterrichtete, ist nicht ihre Größe von 1,90 Meter ungewöhnlich. Wohl aber ihr Einsatz als Zuspielerin. "In der Jugend sollte ich aufgrund meiner Größe immer entweder Diagonal oder im Mittelblock spielen" berichtet Volle. Doch ihr Hauptinteresse galt der Technik und Taktik des Spiels. "Am Ende habe ich mich durchgesetzt", sagt die künftige Fischbeker Spielmacherin. So schnell wie möglich wollen sie Deutsch lernen.

Dass mit Bertrand und Guillaume Gille zwei Landsmänner Stars beim HSV Handball sind, wissen beide. Auch Stephanie Volles Bruder Frédéric (heute 41) spielte einmal drei Jahre Handball bei der SG Wallenau-Massenheim. "Er hat immer noch Freunde dort", berichtet die Schwester, die auf ähnlich gute Erfahrungen hofft. Läuft alles gut, würden die beiden gerne länger als die zunächst einjährig vereinbarte Zeit in der Hansestadt bleiben.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 26. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Pohl und Rau hoffen wieder

GSTAAD - Sechs deutsche Teams haben bei der mit einer Million Dollar dotierten Beachvolleyball-WM in der Schweiz mit zweiten Siegen schon die K.o.-Runde der besten 32 Teams erreicht. Dabei gewannen Helke Claasen/Antje Röder (Berlin) in der deutschen Gruppe F gegen die am Vortag erfolgreichen Lokalrivalinnen Sara Goller/Laura Ludwig mit 2:1-Sätzen. "Momentan passt alles", freute sich Classen, die mit ihrer Partnerin am Vortag die Olympia-Fünften Stephanie Pohl/Okka Rau mit 2:0 überrascht hatten. Die Hamburgerinnen erhielten sich mit einem 2:0 (21:12, 21:18) über Momoli/Gioria (Italien) die Chance aufs Weiterkommen. Rau: "Wir sind erleichtert. Nach der schwachen Leistung am Vortag waren wir im Block verbessert."

In Gruppe B haben Geeske Banck/Susanne Lahme (Kiel/Berlin) nach dem 2:0 über Skrivan/Zumkehr (Schweiz) Platz zwei sicher. Auch Brink-Abeler/Jurich (Münster) wurden in Gruppe L mit 2:0 gegen Barrera/Gemise (Frankreich) ihrer Favoritenrolle gerecht.

Die Gruppenphase erfolgreich überstanden haben vorzeitig auch drei Männer-Duos: Die Berliner Europameister Julius Brink/Christoph Dieckmann (2:0 gegen Scott/Fuerbringer (USA), die Berlin-Finalisten Klemperer/Koreng (Hildesheim/ Essen) mit 2:0 gegen Alvarez/ Munder (Kuba) und Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka (Essen/Eimsbüttel) ebenfalls 2:0 gegen die Norweger Maaseide/Horrem.

 

 

Hamburg - Eimsbütteler TV-News

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   

Freie Plätze im Kiwittsmoorbad

Der Eimsbütteler TV richtet am Wochenende drei A-Beach-Turniere im Freibad Kiwittsmoor aus: Am Samstag ein Frauen- und ein Männer-Turnier sowie am Sonntag ein DuoMixed-Turnier.

Bei allen Turniere sind noch Plätze frei. Die Anmeldung ist ganz normal unter hvbv.hamburg-beach.de möglich.

 

 

Norddeutschland - Lübecker Nachrichten

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   www.ln-online.de

Kröppelshagen: 60 Mannschaften am Start

Kröppelshagen - Eigentlich war es im Dezember 1997 nur eine fixe Idee aus einer Bierlaune heraus. Doch was Frank, Stefan, Roland, Ralf, Joachim, Olaf, Jens und Michi sich damals im Kröppelshagener Feuerwehrgerätehaus ausdachten, hat sich zehn Jahre später zu einem Mega-Event entwickelt.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Oststeinbeker SV: "Wir kämpfen weiter"

OSTSTEINBEK - Der Notruf, den die Volleyballer des Erstliga-Aufsteigers Oststeinbeker SV vor anderthalb Wochen per offenem Brief gesendet haben, ist bislang auf keine konkrete Resonanz gestoßen. "Aber wir kämpfen weiter, und zwar ums Überleben", sagte Manager Rüdiger Barth. "Der Ausgang ist zurzeit völlig offen."

Bis Ende Juli muss der geplante Mindestetat in Höhe von 100 000 Euro gesichert sein, andernfalls erwägt der Klub den Rückzug aus der Ersten Bundesliga (wir berichteten). Morgen soll sich die Mannschaft in einem Gespräch mit den Verantwortlichen zu der Situation äußern.

söb

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Ein Duo aus Frankreich

Stephanie Volle und Séverine Lienard aus Béziers wechseln als Vollprofis in die Bundesliga. Das erste Gespräch mit ihnen.

Béziers/Frankreich - Stephanie Volle und Séverine Lienard stehen am Canal du Midi im südfranzösischen Béziers, als sie erstmals die Trikots ihres künftigen Volleyball-Teams NA.Hamburg in der Hand halten. "Bloß nicht die Nummer sechs", ruft die 1,78 Meter große Außenangreiferin Lienard und reicht Zuspielerin Volle das Hemd mit der offenkundig falschen Ziffer. Mit einem Lachen streift die 1,90 Meter große Spielmacherin das für sie etwas zu kleine Trikot über. Sie weiß, warum Lienard es nicht will.

"Ich habe einmal eine ganz schlechte Saison mit der Nummer sechs gespielt. Seitdem will ich es nicht mehr", erklärt Séverine Lienard später bei einem Kaffee direkt am Canal du Midi, an dessen Ufer das Duo zuletzt sechs Jahre lang zu Beginn der Vorbereitung seine Kondition erarbeitet hatte. Mit jeweils 28 Jahren starten die Nationalspielerinnen ihr erstes Auslandsabenteuer, werden am Sonnabend von Montpellier nach Hamburg fliegen und dort ihr zunächst einjähriges Gastspiel beginnen.

"Wir haben durchaus Lust, länger zu bleiben, wenn alles gut klappt", sagt Séverine Lienard. Auf den Umzug vom 72 000 Einwohner zählenden Béziers in die Millionenstadt Hamburg haben sich beide per Internet und Reiseführer vorbereitet. "Hamburg hat mehr als 2000 Brücken", sagt Stephanie Volle. Dass das Klima kühler ist als am Mittelmeer, wissen beide. Ansonsten ist die Neugierde groß. "Mein Bruder Frédéric war einmal drei Jahre lang als Handballspieler bei der SG Wallau-Massenheim in der Bundesliga", erzählt Volle. Seit dieser Zeit hat der heute 41-Jährige immer noch Freunde dort. Ein positives Zeichen für die Schwester. Und: "In Deutschland wird besser trainiert als in Frankreich", vermutet Lienard, zehn Jahre lang Annahmespielerin der Equipe Nationale. Beide hoffen, sich durch neue Impulse sportlich weiter entwickeln zu können.

Zumal in Sachen Nationalmannschaft für das Duo - Volle ist seit fünf Jahren dabei - in diesem Sommer nichts anliegt. Die EM-Qualifikation haben die Französinnen verpasst, für Olympia im nächsten Jahr in Peking kommt der Weltranglisten-40. nicht in Frage. Ob es eine Rückkehr in die Auswahl geben wird, "hängt auch davon ab, wie es in Hamburg für uns läuft", so Lienard.

Seit 13 Jahren kennen sich die aus Grenoble stammende Lienard und die Südfranzösin Volle aus der Jugend-Nationalmannschaft. Vor sechs Jahren führte sie der Zufall bei Gazerole Béziers zusammen. Beide waren damals die Jüngsten im Team, kannten sich schon vorher - das schweißt zusammen. Und so reifte der Entschluss, gemeinsam wechseln zu wollen.

"Wir werden aber auf keinem Fall aufeinander hocken", betont Lienard. So schnell wie möglich wollen sie Deutsch lernen und neue Erfahrungen und Kontakte machen. "Vielleicht kann ich meinen Aufenthalt in Deutschland später auch beruflich nutzen", sagt die Wirtschaftsstudentin Lienard, der nur noch ein Praktikum zur Beendigung des Studiums fehlt. Dagegen unterrichtet Biologie-Lehrerin Volle schon seit drei Jahren in einer Mittelstufenschule zwischen Béziers und Agde. Die französische Schulbehörde erlaubt ihr eine bis zu fünfjährige Pause.

Erstmals werden beide in Fischbek unter Vollprofi-Bedingungen trainieren. Für Lienard ist es nach einer halbjährigen Pause wegen einer Kreuzband-Operation der Wiedereinstieg. "Es gibt aber nur noch kleine Probleme", sagt die Außenangreiferin, die als Sprungwunder gilt und bis zu ihrer Verletzung die beste Punktesammlerin ihres Teams war. Die Umstellung dürfte den sympathischen und interessierten Französinnen gelingen. Zumal ihr bisheriger Klub in Béziers ähnlich familiäre Strukturen aufweist wie der künftige in Fischbek. "Das Verhältnis zu den Fans war sehr eng", sagt Lienard, zuletzt fünf Jahre auch Kapitän des Teams. Und für die Kondition: Kanäle gibt es in Hamburg reichlich.


Für das Länderspiel der Volleyball-Frauen von Deutschland mit voraussichtlich Margarete Kozuch und Dominice Steffen gegen Frankreich am 18. August in der Sporthalle Süderelbe (18 Uhr) am Neumoorstück beginnt der Kartenvorverkauf am 27. Juli. Die Tickets gibt es im Sportbüro des TV Fischbek im Süderelbe-Einkaufszentrum, montags und freitags (15-18 Uhr) und sonnabends (9-12 Uhr). Preise: fünf Euro, ermäßigt zwei (Jugendliche bis 18 Jahre). Kartenbestellungen unter www.NA.Hamburg-Volleyball.de

Katharina Schaefer, Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   www.abendblatt.de

In St. Peter ins Hauptfeld geschmettert

ELMSHORN - Umdisponieren hieß es für die Elmshorner Volleyballerinnen Sarah Hoppe und Katja Saß: Mit einem längeren Aufenthalt am Strand von St. Peter-Ording hatten die beiden Regionalliga-Spielerinnen der VG Elmshorn nämlich nicht unbedingt gerechnet, als sie sich für das dortige Smart-Beach-Turnier anmeldeten. Doch dann überstanden sie dank 2:0-Siegen über Berrit Naffin (FT Adler Kiel)/Franziska Wentzel (VSV Schwerin) sowie Sophie Colditz/Sophia Labs (Olympia Berlin) souverän die Qualifikation und durften bleiben. "Die Teilnahme am niedersächsischen Top-10-Turnier in Cuxhaven, für das wir gesetzt waren, mussten wir absagen", stellte Katja Saß ganz ohne Bedauern fest.

"Knüppeldick" kam es für die Elmshornerinnen indes im Hauptfeld von St. Peter-Ording. Zunächst unterlagen sie den an drei gesetzten Jana Köhler/Maria Kleefisch (Olympia Berlin) 0:2 (17:21, 15:21), und auch gegen Luise Brandt (Erfurt)/Kristin Stöckmann (Leverkusen) gelang kein Satzgewinn (15:21, 14:21). "Am Ende hatten wir durch Annahmeprobleme und Fehler im Angriff das Nachsehen", ärgerte sich Katja Saß, die gleichwohl ein positives Fazit zog: "Wir haben gesehen, dass wir auch auf diesem Niveau einigermaßen mithalten können."

Weniger gut lief es in St. Peter-Ording für Katharina Culaw (VG Elmshorn)/Carina Maaß (noch Gut Heil Itzehoe, bald auch VGE). 0:2-Niederlagen gegen Judith Meyer/Anja Noack (Arminia Ibbenbüren) und Maiken Severloh (TuS Dassendorf)/Bianca Westphalen (TuS Hasseldieksdamm/Mettenhof) bedeuteten das Aus in der Qualifikation.

fwi

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   www.abendblatt.de

WM: Urbatzka siegt zum Auftakt

ELMSHORN - Ein Anfang ist gemacht bei der Beachvolleyball-Weltmeisterschaft in Gstaad (Schweiz) für den Elmshorner Mischa Urbatzka (24, Eimsbütteler TV) und Partner Jonas Reckermann (27, Seaside Beach Club Essen). In seiner ersten Partie im Vorrundenpool W besiegte das deutsche Duo die Letten Aleksandrs Samoilovs/Martins Plavins 2:1 (18:21, 21:13, 15:13).

Weitere Vorrundengegner von Urbatzka und Reckermann sind heute die Norweger Björn Maseide und Iver Andreas Horrem, morgen geht es dann womöglich im Duell mit den US-Amerikanern Michael Lambert und Stein Metzger um den Gruppensieg. Die K.o.-Runde der letzten 32, die komplett am Freitag ausgespielt wird, erreichen die Ersten und Zweiten sowie die acht besten Dritten der zwölf Vorrunden-Pools.

Mischa Urbatzka nahm bereits 2005 mit seinem früheren Partner Daniel Krug an einer Beachvolleyball-WM teil: Vom ausrichtenden DVV mit einer Wildcard ausgestattet, war für das damalige U-23-Auswahlteam auf dem Berliner Schlossplatz allerdings nach zwei Niederlagen schon früh Schluss.

fwi

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 24. Juli 2007

   

Studenten-Beach-EM: Gold und Silber

Die intensive Vorbereitung und sorgfältige Auswahl der Teams für die Europameisterschaft Beachvolleyball der Studierenden durch den Bundestrainer U23 und Disziplinchef im adh, Jörg Ahmann wurde mit 2 Medaillen belohnt. Beide Finals wurden durch einen Wettstreit zwischen Teams aus Österreich und der Deutschland entschieden. Dabei errang das Frauenteam Stefanie Hüttermann und Ruth Flemig (beide DSHS Köln) die Goldmedaille und das Männerteam Markus Bökermann und Tom Götz (beide HU Berlin) in einem dramatischen 3 Satz Krimi die Silbermedaille.

Die 4. Europäischen Hochschulmeisterschaften im Beachvolleyball wurden vom 16. – 19.07. in Valencia veranstaltet. Ausrichter vor Ort war die Universität Valencia, die nach dem Rückzug des ursprünglichen Ausrichters (Protaras/Cypern) kurzfristig die Herausforderung angenommen hatte. Die insgesamt 39 Teams aus 16 Nationen hatten heiße Tage an Spaniens Mittelmeerküste und tolle Matches zu absolvieren und wurden von engagierten Volunteers bei allen Fragen vor Ort gut unterstützt.

Die deutsche Delegation war top besetzt. 2 Frauenteams (Hüttermann/Flemig – DSHS Köln; Köhler/Fischer – Uni Hamburg/PH Ludwigsburg) und 2 Männerteams (Bökermann/Götz – HU Berlin; Binsch/Winkler – Uni Leipzig) waren vom U23 Bundestrainer Jörg Ahmann, der zugleich auch Disziplinchef im adh ist, gezielt zusammengestellt worden. Ein Jahr vor der Studierendenweltmeisterschaft Beachvolleyball in Hamburg (01. – 06.07.2008), war das Ziel je ein Team in das Finale zu bekommen als Marschroute mit im Gepäck.

Das Turnier startete am Dienstag mit Gruppenspielen. Die deutschen Teams konnten sich alle für die Runde der letzten 16 qualifizieren und bekamen einen ersten Eindruck von der Qualität der gegnerischen Teams. Zahlreiche Videostudien der potentiellen Konkurrenten wurden noch am gleichen Tag ausgewertet, um die eigenen Teams am nächsten Tag gut briefen zu können. Jörg Ahmann und Delegationsleiter Jörg Förster hatten allerdings eine kurze Nacht, da die Auswertung der Spielergebnisse durch das örtliche Competition-Team einige Fehler generierte. Gemeinsam mit der Daniela Erni (Schweiz), Technical Delegate der EUSA, korrigierten Sie bis 01:50 Uhr die Draws für den folgenden Tag.

Am Mittwoch wurde im Double Elimination System gespielt und hier deutete sich schon das Potential der beiden Medaillenteams an. Ohne Spielverlust kämpften Sie sich bis in die Finals durch den Winnerpool, während die anderen beiden Teams mit einem (Frauen) bzw. zwei (Männer) verlorenen Spielen den härteren Weg gehen mussten. Am Ende erreichte das Team Binsch/Winkler von der Uni Leipzig einen achtbaren 9. Platz.

Markus Bökermann und Tom Götz waren das Team mit der deutlichsten Leistungssteigerung im ganzen Turnier. Nachdem im Halbfinale die Lokalmatadoren aus Spanien (Universität Murcia) bezwungen worden waren, mussten auch sie gegen ein Team aus Ostereich (Uni Klagenfurt) im Finale antreten. Nach gewonnenem ersten Satz war die Delegation um Coach Jörg Ahmann schon vorsichtig optimistisch. Jedoch die beiden Klagenfurter konnten noch ein bischen mehr zulegen als die Kontrahenten und setzten sich erst im zweiten Satz und dann auch im Entscheidungssatz knapp gegen die Berliner durch.

Mit der Silbermedaille können Markus Bökermann und Tom Götz (2006 ebenfalls Silber bei der EUC) aber sehr zufrieden sein. Das neu formierte Team hat sich damit auch in eine gute Ausgangsposition für die Startplätze bei der U23 Weltmeisterschaft gebracht und wird noch einiges von sich hören lassen.
Das Team Köhler/Fischer musste nach dem erfolgreichen Weg durch die Looserrunde dann am Donnerstag beim Spiel um den Einzug ins Halbfinale nicht nur gegen starke Spanierinnen antreten, sondern hatte auch noch mit einer fragwürdigen Schiedsrichterleistung zu kämpfen. Nach mehreren das deutsche Duo benachteiligenden Entscheidungen des Spielleiters, zog Coach Jörg Ahmann unter deutlichem Protest den Referees Supervisor hinzu. Aber die Jana Köhler und Friederike Fischer kamen nicht mehr in den Tritt und beendeten das Turnier auf dem 5. Platz. Dass sich der fragliche Schiedsrichter hinterher bei beiden für seine „schlechte Leistung“ (Zitat) entschuldigte, tröstete weder SpielerInnen noch Delegationsleitung über diese Benachteiligung zugunsten des Heimteams hinweg.

Der klare Sieg von Stefanie Hüttermann und Ruth Fleming im Halbfinale gegen eben dieses spanische Team sorgte dann aber für Heiterkeit. Denn hier konnte auch der Referee den Lokalheldinnen nicht mehr helfen. Zu stark waren Aufschlag und Block der beiden Sportstudentinnen aus Köln. Mit einem weiteren klaren Sieg setzten sie sich dann auch im Finale gegen das Team der Universität Wien durch und machten deutlich, dass sich hier eine neue erfolgreiche Beziehung ergeben hat. Ruth Fleming konnte damit ihren Vorjahreserfolg, damals noch mit Partnerin Rike Romberg, wiederholen und wird mit Partnerin Stefanie Hüttermann bei der Vergabe der Startplätze für die Studierendenweltmeisterschaft 2008 sicher ein Wörtchen mit zu reden haben.

Delegationsleiter Jörg Förster vom Hochschulsport Hamburg konnte die Gelegenheit vor Ort intensiv nutzen, Werbung für die Studierendenweltmeisterschaft 2008 zu machen. Intensiver Austausch mit den Aktiven und Delegationsleitungen vor Ort machte deutlich, dass die „Szene“ sich intensiv auf Hamburg vorbereitet und mit großen Erwartungen in Richtung Juli 2008 blickt. Das vorgestellte Konzept der Veranstaltung stieß bei Offiziellen und SpielerInnen auf viel Interesse.

Im Olympiajahr 2008 wird Hamburg mit der Studierendenweltmeisterschaft und dem daran anschließenden Finalturnier der Eurobeachtour 2 Topevents innerhalb zweier zusammenhängender Wochen haben und so im Fokus der Beachvolleyballszene nicht nur in Europa werden.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 24. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Von der Alster an den Strand von Gstaad

HAMBURG/GSTAAD - Regen, Wind, kühle Temperaturen - große Lust hatten Mischa Urbatzka und Daniel Krug nicht, als sie am 30. Juni 2002 morgens um neun zum Auftakt des "HafenCity Beach-Cup" gegen zwei etwas unkonventionell (re)agierende Hobby-Beachvolleyballer antraten. An jenem Sonntag verlor Deutschland das Fußball-WM-Endspiel in Yokohama mit 0:2 gegen Brasilien, und während in der HafenCity Tausende Hamburger vor einer Großbildleinwand mit Kahn und Co. bibberten, verfolgten Krug/Urbatzka den Kick für Milliarden nur mit einem Auge aus einem trockenen Bus heraus. Sein Turnier-Finale gewann das damalige Jugend-Nationalteam anschließend indes souverän.

Heutzutage schlägt Urbatzka im Großraum Hamburg nur noch selten auf - nach dem Grand Slam in Berlin und der frischen Trennung von seiner Freundin zuletzt zwei Tage lang bei Eltern und Geschwistern in Elmshorn. In der einstigen Stich-Stadt war Mischa bis zum Alter von 14 Jahren als Leistungsschwimmer beim EMTV aktiv. "Ich bin der Einzige in der Familie, der durch die Welt reist", erzählt Urbatzka, inzwischen Beachvolleyball-Nationalspieler. Bodenständig ist der 24-Jährige trotzdem geblieben, abgehoben nur, nachdem er zum Angriff oder Sprungaufschlag angelaufen ist. Drei Tage lang hat Urbatzka Höhenluft geatmet, wenn er heute bei der Beach-WM in Gstaad mit Jonas Reckermann (27) zum ersten von drei Gruppenspielen antritt.

Der Recke aus Rheine hatte den Beacher vom ETV Hamburg im September nach den Deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand angerufen; Reckermann suchte nach dem Karriereende von Markus Dieckmann (31) einen neuen Baggerpartner. Fernziel: Olympia 2008 in Peking. "Wenn ich das mache, dann richtig", sagte sich der gelernte Sport- und Fitnesskaufmann Urbatzka, trennte sich nach fünf Jahren vom zuweilen unbeherrschten Berliner Krug, mit dem er bei den Junioren drei internationale Medaillen gewonnen hatte, und zog von Elmshorn nach Köln. Dort hatte Reckermann (2,00 m), einer der weltbesten Aufschläger und Blocker, mit Abwehrstratege Dieckmann unter Trainer Jürgen Wagner die Grundlagen für zwei EM-Titel und den Sieg beim Grand Slam in Berlin 2004 gelegt.

So weit ist der 1,91 m große Urbatzka noch nicht, obwohl er vor seiner ersten kompletten Saison auf der World Tour bis zu elf Trainingseinheiten pro Woche (im Sand, im Kraftraum und beim Laufen) absolviert hat. Mit sechs Top-Ten-Platzierungen hat sich das Duo bis an die ersten zehn der Weltrangliste herangekämpft. "Mischa ist körperlich mit Abstand der stärkste Abwehrmann, den wir in Deutschland haben", urteilt Dieckmann. "Bei der Spielstabilität hat er noch Potenzial", meint Wagner.

Urbatzka selbst vertraut vor allem auf Beach-Partner Reckermann: "Mein Ziel ist, dass ich neben ihm optimal funktioniere", sagt Urbatzka fast devot. Ein einstelliger WM-Platz wäre für beide schon ein großer Sprung Richtung Olympia. "Und wenn ich es nach Peking schaffe, nehme ich auch meine Eltern mit", sagt Urbatzka. Ganz bodenständig.

Stefan Reckziegel

 

 

Hamburg - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 24. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Steffens/Kerl holen 240 Punkte

NORDERSTEDT - Beachvolleyballer Matthias Steffens vom 1. VC Norderstedt hat sich beim Männer-B-Turnier des SV Altengamme mit seinem Vereinskollegen Philipp Kerl den vierten Platz erkämpft. Turniersieger wurden Bernard Trier und Michael Friedrich (VfL Geesthacht/VG WiWa Hamburg) vor Martin Hofmann/Timo Timpe (Oststeinbeker SV) und Martin Blumenberg/Jan Feldhusen (VG WiWa). Steffens/Kerl heimsten 240 Punkte für die Hamburger Rangliste ein und haben ihre Positionen zwei (Steffens/654Zähler) und drei (Kerl/618) verteidigt.

Hendrik Pfeifer (VCN) landete mit Marcus Schütte (Niendorfer TSV) auf Platz neun (128 Punkte) und ist mit 346 Zählern 23. Die B-Jugendlichen Immo Brüggemann und Lukas Braunschweig (1. VC Norderstedt) verbesserten sich als Turnierzehnter in der Rangliste von Platz 221 auf Position 113.

ust

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Dienstag, 24. Juli 2007

   www.westline.de

Auf und ab im Sand von Brünn

Münster - Eigentlich hätte Teresa Mersmann allen Grund zu strahlen. Platz fünf bei der U 18-Beachvolleyball-Europameisterschaft in Brünn an der Seite von Natalia Cukseeva (Hamburg) - ein Ergebnis, das sich wahrlich sehen lassen kann.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 23. Juli 2007

   

Wentorf: Oststeinbeker siegen

Beim Männer-C-Turnier des SC Wentorf am Samstag war das Finale fast komplett in Oststeinbeker Hand. Es siegten Sven Gietzelt und Rico Klitz gegen Lars Finnern und Jendrik Simon, wobei nur Lars Finnern nicht vom OSV, sondern vom SC Norderstedt kommt. Den dritten Platz erkämpften sich Torsten Haller und Heiko  Rönnau (SV St. Georg) gegen Sören  Schillerwein und Jesse Brunkhorst vom TSV Schwarzenbek.

 

 

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