Mo, 13.08. - So, 19.08.2007

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.


Hoppe/Saß verteidigen Titel
DVV-Frauen: Knapper Erfolg gegen Frankreich
Aland: Reckermann/Urbatzka im Finale
NA.Hamburg schließt Personalplanungen ab
Kozuch verabschiedet sich im Nationaldress
Anke Borowikow verstärkt NA.Hamburg
Titelkämpfe im Kiwittsmoorbad
Elmshornerinnen wollen Hamburger Titel verteidigen
Urbatzka in Finnland unter den letzten acht
Hamburger Beachvolleyball-Meisterschaften
Volley-Woche 2007: Der Wahnsinn hat begonnen
Volleyball – eine Frage der Ehre...
EM-Test für deutsche Frauen
U-19-Meisterschaften mit Elmshornern
Margareta Kozuch sagt Tschüs!
Internationales Flair in der AreNA Süderelbe
DVV-Frauen: Härtetest vor den Höhepunkten
Urbatzka in Finnland gesetzt
Reckermann/Urbatzka sensationelle Zweite
Altenburg/Fock auf Platz 20 bei der U 18-DM
Erkältet beste Platzierung der Weltserie erreicht
Reckermann/Urbatzka sensationell im Finale

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Sonntag, 19. August 2007

   

Hoppe/Saß verteidigen Titel

Katja Saß und Sarah Hoppe (VG Elmshorn) sind Hamburger Meisterinnen 2007 und haben damit ihren Titel erfolgreich verteidigt. Zweite wurden gestern im Freibad Kiwittsmoor die topgesetzten Anna Schäuble und Jasmin Püst vom Eimsbütteler TV. Im Spiel um Platz 3 siegten Wendy Anschütz und Wiebke Böttcher (Niendorfer TSV/HTBU) gegen Ania Sikora und Sandra Schneider vom Niendorfer TSV.

Bei den Männern verpassten Stefan Anschütz und Martin Blumenberg (WiWa Hamburg) ihren zweiten Meistertitel nach 2005. Im Finale unterlagen sie gegen Matthias Ahlf und Sebastian Winter vom Oststeinbeker SV. Im Spiel um Platz 3 konnten sich Bernard Trier und Michael Friedrich (VfL Geesthacht/ WiWa Hamburg) gegen Niko Hoff und Matthias Nupnau (SV Friedrichsgabe) durchsetzen.

Heute findet ab 9.30 Uhr im Freibad Kiwittsmoor (Hohe Liedt) die Hamburger Meisterschaft im DuoMixed statt. Vorjahresmeister Michael Friedrich muss dieses Jahr auf seine schwangere Ehefrau Katharina verzichten, ist mit Anne Schmidt (Niendorfer TSV) aber wieder auf Platz 1 der Setzliste, gefolgt von Andrea Gerbig/Stefan Imke (WiWa Hamburg/Eimsbütteler TV) und Julia Demming/Björn Rowek (Niendorfer TSV/VfL Pinneberg).

 

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 19. August 2007

   

DVV-Frauen: Knapper Erfolg gegen Frankreich

Die DVV-Frauen haben auch das zweite Länderspiel gegen EM-Teilnehmer Frankreich gewonnen. Die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti siegte vor 1000 Zuschauern in der ausverkauften ARENA Süderelbe (Hamburg) mit 3:2 (25-18, 22-25, 25-17, 18-25, 18-16). Das dritte Länderspiel in der Vorbereitungsphase auf die Grand Prix Qualifikation und die Europameisterschaften bestreitet die DVV-Auswahl am 19. August in Neustadt in Holstein (17.30 Uhr) ebenfalls gegen Frankreich.

Nach dem gestrigen Spiel in Güstrow fand die DVV-Auswahl gegen den EM-Teilnehmer Frankreich besser in das Spiel als gestern. Angetrieben von 1000 begeisterten Zuschauer in der bis auf den letzten Platz gefüllten ARENA Süderelbe überzeugten bei der DVV-Auswahl Atika Bouagaa (22Punkte) und Dominice Steffen (17 Punkte). Auf französischer Seite waren Schleck (17 Punkte) und Turiat mit 16 Punkten die erfolgreichsten Spielerinnen. Nach anfänglicher Überlegenheit der DVV-Frauen entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, die in Deutschland den glücklicheren Sieger fand.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 19. August 2007

   

Aland: Reckermann/Urbatzka im Finale

Innerhalb von nur einer Woche haben sich Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka zum zweiten Male für ein Finale der World Tour qualifiziert: In Aland/Finnland kämpften sie sich nach dem verlorenen Auftaktspiel bravourös durch die Verliererrunde und treffen nun nach ihrem Halbfinalsieg über die Norweger Kjemperud/Skarlund – das Team, gegen das sie verloren hatten – im Finale auf die Brasilianer Harley/Pedro. Damit dürften die Chancen auf einen Gewinn deutlich besser stehen als in der Vorwoche in Kristiansand/Norwegen, als die Olympiasieger Emanuel/Ricardo zu stark waren.

Dagegen endete für David Klemperer/Eric Koreng das Turnier mit Platz neun (240 Weltranglistenpunkte, 6.000 US Dollar). Das DVV-Duo unterlag den Schweizern Schnider/Laciga M. in drei Sätzen.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Samstag, 18. August 2007

   

NA.Hamburg schließt Personalplanungen ab

Mittelblockerin Anke Borowikow für zwei Jahre verpflichtet

Hamburg, den 17.08.2007. Nach Iryna Lukashchuk, Lisa Rühl (zuvor VCO Rhein-Neckar) sowie den beiden Französinnen Stéphanie Volle und Séverine Lienard steht nun auch der fünfte und letzte Neuzugang für die Volleyball-Bundesligamannschaft von NA.Hamburg fest: Mit Anke Borowikow wechselt eine talentierte Mittelblockerin nach Neugraben, die in den vergangenen beiden Jahren bereits in Braunschweig und Leverkusen reichlich Bundesligaerfahrung sammeln konnte.

 „Anke ist eine sehr viel versprechende junge Spielerin, die wir gern langfristig an uns binden wollen“, freut sich NA-Manager Horst Lüders über den Transfer. Borowikow hat zunächst einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben, könnte aber aufgrund des angestrebten Medizinstudiums auch länger in der Hansestadt bleiben. „Wir werden ihr beim Bemühen um den entsprechenden Studienplatz natürlich helfen und hoffen, dass sie uns dann auch über das Jahr 2009 hinaus erhalten bleibt“, so Lüders.

Die gebürtige Berlinerin spielt auf der Position der Mittelblockerin und gehörte bei ihren beiden letzten Vereinen, USC Braunschweig und TSV Bayer 04 Leverkusen, zum Stammpersonal. Daneben stehen einige Juniorenländerspiel auf der Visitenkarte der 20-Jährigen.

Wir sind froh, dass wir aufgrund des Engagements der Norddeutschen Affinerie immer wieder in der Lage sind, solche Topspielerinnen zu verpflichten. Jetzt haben wir eine schlagkräftige Truppe für die kommende Spielzeit zusammen“, freut sich Lüders.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Samstag, 18. August 2007

   www.welt.de

Kozuch verabschiedet sich im Nationaldress

So richtig weg war sie noch gar nicht. Obwohl Magareta Kozuch schon vor einem Monat ihren Wechsel von NA. Hamburg zum italienischen Erstliga-Aufsteiger Sassulo bekannt gegeben hatte, konnte sie ...

...

Smash-Info: Trotz Hinweisen von meiner Seite schreibt die Welt weiterhin fehlerhaft: Margareta Kozuch hat nicht bei WiWa gespielt, das war ihre Schwester Katharina. Margareta wurde beim Talentförderer CVJM zur Jugendnationalspielerin und wechselte vom CVJM zum TV Fischbek. Außerdem: Imke Wedekind zählt aufgrund ihrer Verletzung derzeit nicht zum Aufgebot der Nationalmannschaft, dafür allerdings weiterhin ihre Teamkollegin Dominice Steffen!

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 18. August 2007

   www.abendblatt.de

Anke Borowikow verstärkt NA.Hamburg

FISCHBEK - Nach Iryna Lukashchuk, Lisa Rühl und den Französinnen Stéphanie Volle und Séverine Lienard steht mit Anke Borowikow von Bayer Leverkusen der fünfte und letzte Neuzugang für die Volleyball-Bundesligamannschaft von NA.Hamburg fest. Die gebürtige Berlinerin spielt auf der Position der Mittelblockerin und gehörte beim USC Braunschweig und in zur Stammformation, zudem hat die 20-Jährige einige Juniorenländerspiele absolviert.

"Anke ist eine vielversprechende Spielerin, die wir gern langfristig an uns binden wollen", sagte Manager Horst Lüders. Borowikow hat für zwei Jahre unterschrieben, könnte aber aufgrund des angestrebten Medizinstudiums länger in der Hansestadt bleiben. Heute Abend wird sie in der Sporthalle Süderelbe beim Länderspiel der deutschen Frauen gegen Frankreich (18 Uhr) auf der Tribüne sitzen.

ka

 

 

Hamburg - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 18. August 2007

   www.abendblatt.de

Titelkämpfe im Kiwittsmoorbad

NORDERSTEDT - Philipp Kerl und Matthias Steffens (1. VC Norderstedt) starten am heutigen Sonnabend (9.30 Uhr, Kiwittsmoorbad) als topgesetztes Duo bei der Hamburger Beachvolleyball-Meisterschaft der Männer. Mit Hendrik Pfeifer, Nicolas Fahl (beide 1. VCN) sowie Niko Hoff und Matthias Nupnau (SV Friedrichsgabe) kämpfen vier weitere Norderstedter um Titelehren.

ust

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Samstag, 18. August 2007

   www.abendblatt.de

Elmshornerinnen wollen Hamburger Titel verteidigen

ELMSHORN - Auf angenehme äußere Bedingungen hoffen acht Frauen- sowie je 16 Männer- und Mixed-Duos an diesem Wochenende im Kiwittsmoorbad (Langenhorn) bei den Hamburger Beachvolleyball-Meisterschaften. Im Damenfeld sind Sarah Hoppe und Katja Saß von der VG Elmshorn am heutigen Sonnabend zwar Titelververteidigerinnen, aber "nur" an Position zwei hinter Jasmin Püst/Anna Schäuble (Eimsbütteler TV) gesetzt, da sie in diesem Sommer lediglich ein Turnier der Hamburger Serie bestritten haben. "Wir möchten wieder weit nach vorn kommen, obwohl wir zuletzt kaum zusammen trainieren konnten", sagt Katja Saß.

In der am Sonntag ausgetragenen Mixed-Konkurrenz ist Björn Rowek (VfL Pinneberg) mit Julia Demming (TSV Niendorf) an drei gesetzt.

fwi

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Samstag, 18. August 2007

   www.abendblatt.de

Urbatzka in Finnland unter den letzten acht

ELMSHORN - Nach einem Fehlstart ins Weltserien-Turnier auf den finnischen Åland-Inseln (1:2 gegen die Norweger Kjemperud/Skarlund) bekamen der Elmshorner Beachvolleyballer Mischa Urbatzka und Partner Jonas Reckermann (Köln) bei starkem Wind schnell die Kurve.

Binnen 52 Minuten wurde mit Hoidalen/Goranson zunächst ein weiteres norwegisches Duo 2:0 besiegt, dann mussten sich die für Georgien startenden Brasilianer Gomes/Tercero dem an drei gesetzten DVV-Team in 54 Minuten 1:2 geschlagen geben. Für ihr 2:0 über die Neuseeländer Lochhead/Pitman benötigten Reckermann/Urbatzka nur 36 Minuten und besiegten dann auch noch die Japaner Asahi/Shiratori in zwei Sätzen. Am heutigen Sonnabend geht es für den Elmshorner und den Kölner in der Runde der letzten acht gegen die in Finnland topgesetzten Chinesen Wu/Xu.

fwi

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 17. August 2007

   

Hamburger Beachvolleyball-Meisterschaften

18./19.8.2007 im Kiwittsmoorbad

Am kommenden Wochenende finden zum zweiten Mal nach 2006 die Hamburger Meisterschaften im Beach-Volleyball im Kiwittsmoorbad in Hamburg-Langenhorn statt. Der Höhepunkt der Beachsaison 2007 wird gesponsert vom Club Kastalia, einem Beachvolleyballclub in der Türkei, und vom Fotostudio FeedYourSenses. Durch die Unterstützung der Sponsoren können die Spielerinnen und Spieler attraktive Preise gewinnen.

Am Samstag, 18.8. werden die acht besten Frauen- und die sechzehn besten Männerteams der Hamburger Beachszene gegeneinander antreten. Am Sonntag, 19.8. ermitteln die Beacher die Hamburger Meister in der Duo-Mixed-Variante des beliebten Funsports. Beginn der Turniere ist jeweils um 9.30 Uhr.

Ute Mahlstedt, die das Turnier im Namen des HVbV ausrichtet, freut sich über gut besetzte Teilnehmerfelder: Die amtierenden Hamburger Meisterinnen Sarah Hoppe und Katja Saß (beide VG Elmshorn), 2007 bereits Vize-Meister in Schleswig-Holstein, wollen ihren Hamburger Titel verteidigen. Sie sind allerdings an Position zwei gesetzt - hinter Jasmin Püst und Anna Schäuble. Die in diesem Jahr leicht favorisierten Spielerinnen vom Eimsbütteler TV werden das Feld nicht kampflos überlassen. Interessant wird auch, wie gut sich die im letzten Jahr noch knapp an der Qualifikation gescheiterten und jetzt schon an Position drei gesetzten Niendorferinnen Ania Sikora und Sandra Schneider im Turnier behaupten können. Für Spannung ist damit gesorgt.

Bei den Herren sind Philipp Kerl und Matthias Steffens aus Norderstedt top-gesetzt. Kerl wurde im letzten Jahr mit Sebastian Meiser (ebenfalls Norderstedt) Vierter. Favorisiert ist am Samstag jedoch das von Setzlistenplatz 2 startende Team von Matthias Ahlf und Sebastian Winter (Oststeinbeker SV). Ahlf hat in diesem Jahr jedes Turnier gewonnen, das er in Hamburg gespielt hat - mit Ausnahme des Premium-Cups im Mai, bei dem ein Berliner Team im Finale stärker war. In der Setzliste folgen mit Lars Rückborn / Marcio Carvalho sowie Stefan Anschütz / Martin Blumenberg zwei altbekannte Teams der VG WiWa, die immer für eine vordere Platzierung gut sind. Anschütz / Blumenberg waren 2005 Meister und 2006 Vizemeister. Menzel / Rohde, im vergangenen Jahr siegreich, sind 2007 aufgrund einer Verletzung leider nicht am Start.

In der Setzliste für das Duo-Mixed-Turnier ganz oben stehen Anne Schmidt (Niendorfer TSV) und Michael Friedrich (VG WiWa Hamburg). Friedrich, mit seiner Frau Katharina amtierender Hamburger Meister, musste sich in 2007 auf neue Partnerinnen einstellen: Die Hamburger Beachfamilie bekommt im Herbst ein weiteres Mitglied hinzu. Starke Konkurrenz sind Andrea Gerbig (ebenfalls WiWa) und Stefan Imke (Eimsbütteler TV) sowie Julia Demming (Niendorfer TSV) und Björn Rowek (VfL Pinneberg). Beide Teams konnten schon Turniersiege in dieser Saison für sich verbuchen.

Ute Mahlstedt, unterstützt von ihrem Organisationsteam, freut sich auf hochklassige Turniere in einem tollen Umfeld und auf viele Zuschauer.

Smash-Info: Achtung, am Sonntag muss bei der Anreise ins Langenhorner Bad aufgrund zahlreicher Doping-Kontrollen mit Straßensperren in der Innenstadt gerechnet werden! Hier gibt es die Infos dazu.

 

 

Hamburg - WiWa Hamburg-News

 Freitag, 17. August 2007

   

Volley-Woche 2007: Der Wahnsinn hat begonnen

Im Hamburger Landesleistungszentrum Volleyball findet bis einschließlich Sonntag die Volley-Woche statt. Mit insgesamt 86 Aktiven der Altersstufe 9-17 Jahren ist die Ferien-Lern-Veranstaltung der Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg komplett ausgebucht. Seit Mittwoch Nachmittag ist das sonst nur von Leistungssportlern genutzte Areal im Sportpark Dulsberg so belebt wie nie: Die Volleyballbesessenen Kindern und Jugendlichen erhalten täglich 7 Stunden Training und können neue Freundschaften schließen. Die Volley-Woche hat mittlerweile überregionale Strahlkraft: Teilnehmerinnen und Teilnehmen aus Sachsen-Anhalt, Thüringen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Bremen sind dabei. In Kooperation mit dem Hamburger Volleyball-Verband findet das Trainings-Event bereits zum zweiten Mal statt – mit einem 100%igen Zuwachs der Aktiven. „Hätten wir noch mehr Sporthallen gehabt, hätten wir noch mehr Anmeldungen berücksichtigen können“, berichtet der Koordinator der Volley-Woche Oliver Camp. Erstmals stellt der Hamburger Volleyball-Verband sein neues Landesleistungszentrum im Sportpark Dulsberg zur Verfügung.

Besonderer Höhepunkt aus Sicht der Teilnehmerinnen und Teilnehmen ist der Besuch des Länderspiels Deutschland-Frankreich am Samstag. Vor dem Länderspiel besuchen einige Spielerinnen des deutschen Nationalteams die Volley-Woche, um in einem gemeinsamen Training zu zeigen, was es braucht, um international dabei zu sein, aber auch um Fragen zu beantworten. „Die motivierende Verbindung von Leistungssport und Ferien-Spaß gelingt WiWa Hamburg hervorragend“, urteilt Ulrich Kahl, Geschäftführer des Hamburger Volleyball-Verbands. Für Jörn Wessel, Leiter der VG WiWa Hamburg, ist die Volley-Woche ein wichtiger Schritt auf dem Wandsbeker Weg: „Die vor Wissensdurst strahlenden Augen der jungen Aktiven dokumentieren, wie lebendig und vielfältig unsere Volleyballgemeinschaft ist: Mit derselben Leidenschaft wie wir unser Top-Team in der letzten Saison in der 1. Bundesliga begleitet haben, kümmern wir uns um junge Athletinnen und Athleten, um sie langfristig für Volleyball zu gewinnen.“

Weitere Informationen zur Volley-Woche unter www.volley-woche.de

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Donnerstag, 16. August 2007

   

Volleyball – eine Frage der Ehre...

Müssen Volleyballer hinnehmen, wie ihr Sport in der Öffentlichkeit und in der Wirtschaft (nicht) behandelt wird? Der Aufstieg der Hamburg Cowboys ist ein guter Anlaß zu handeln!

Sommer: Jedes Jahr das gleiche – die Leute sind in Urlaubsstimmung, Entspannung, Abschalten vom Alltag, Kräfte sammeln für neue Aufgaben. Auch bei mir und meiner Familie ein ähnliches Bild: Für drei Wochen an die Ostsee, abschalten, an nicht viel denken, den Alltag vergessen.

Nach dem Urlaub dann aber auch jedes Jahr das gleiche Ritual. Ich setze mich an den Rechner und schaue im Internet nach, was sich in der Zwischenzeit so ereignet hat. Ein großes Augenmerk (da auch berufliches Interesse) liegt dabei für mich beim Sport. In diesem Jahr fand ich u. a. folgende Schlagzeilen:

- Die Fußball-Bundesliga hat in diesem Jahr so viel Geld wie nie zuvor zur Verfügung, entsprechend haben die Vereine auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Selbst die Aufsteiger in die 2. Liga starten mit mehreren Millionen.

- Die Sea Devils (American Football) sind Vergangenheit.

- Der Deutsche Olympische Sportbund entscheidet sich für Winterspiele in München (schade – Olympia in Hamburg wäre ein Traum gewesen)

- Radsport: Ohne die Stargehälter für Jan Ullrich, Andreas Klöden oder Erik Zabel dürfte der Jahres-Etat des Teams T-Mobile inzwischen auf unter 12 Millionen Euro geschrumpft sein.

- Sportstadt Hamburg will aber weiter wachsen.

- Die HSV-Handballer haben bereits 3000 Dauerkarten verkauft.

- Die Hamburg Cowboys (Volleyball) arbeiten mit Hochdruck am Etat und Kader der neuen Saison, suchen aber nach wie vor Sponsoren...

- Stefan Hübner kauft Dauerkarte der Hamburg Cowboys.

Eine Meldung ein paar Tage später:

- Den Hamburg Cowboys laufen die Spieler weg, da der Mini-Etat von 100.000 Euro noch nicht steht. Es droht der Rückzug aus der 1. Bundesliga.

Moment mal... Sportstadt Hamburg, Rekord-Etats im Fußball, Dauerkartenrekord im Handball und dem Männer-Volleyball droht für die 1. Liga die Lichter auszugehen...??!!

Da stimmt doch was nicht!

Volleyball in Hamburg - ich erinnere mich sehr gut an die späten 80er und frühen 90er-Jahre: Spiele vor ausverkaufte Rängen in der Alsterdorfer Sporthalle, später im „Wandsbeker Volleydome“. Namen wie Christian Voß, Hauke Braack, Leif Anderson und natürlich Mr. Hamburg Volleyball Frank Mackerodt, später dann Jörg Ahmann und Axel Hager, auch einen der heute noch aktiven, mittlerweile in der Weltklasse agierenden deutschen Volleyballer, Stefan Hübner, habe ich damals bereits bestaunen dürfen. Und all diese schönen Zeiten und Erinnerungen sollten doch nun durch den tollen Aufstieg der Cowboys wiederbelebt werden...

Volleyball in Hamburg – erste Liga und wir sind dabei: JA!
Volleyball in Hamburg – eine Tradition: JA !
Volleyball in Hamburg – eine aktive Sportart: Ja.
Volleyball in Hamburg – eine Randsportart?? Höchstens eine Medienrandsportart ...
Volleyball in Hamburg – eine Frage der Ehre: ...???

Tja, das frage ich mich mittlerweile. „Sportstadt Hamburg“ ist in den vergangenen Jahren zum Schlagwort geworden – aber von wem eigentlich? Politik und Medien nutzen es, die Wirtschaft unterstützt es und wir Hamburger lieben es. ODER?

Ich kann an dieser Stelle nur für mich sprechen, nur für den Volleyball sprechen. ABER: Volleyball eine Randsportart – für mich als jemanden, der diesen Sport seit mittlerweile 20 Jahren intensiv begleitet und liebt, ist das ein Reizwort. All Ihr Volleyballer da draußen: Ist es Euch egal, wenn Volleyball als Randsportart bezeichnet und behandelt wird? MIR nicht!

Klar, wir können nur bedingt ändern, wie Volleyball von anderen bezeichnet wird, aber wir können doch zeigen, dass es tatsächlich und für UNS keine Randsportart ist! Schließlich ist Volleyball nicht nur in Deutschland beliebt, sondern ist weltweit die Sportart, die von den meisten Menschen betrieben wird. Es ist eine der zentralen olympischen Sportspiele. Und in Hamburg sind die Teams der Bundes- und Regionalligen die Mannschaften, die die Faszination unserer Sportart auch mal an die Öffentlichkeit bringen.

Dass die Hamburger Wirtschaft die bisherige Entwicklung sowie die zukünftigen Bundesliga-Pläne der Cowboys bislang zwar durchgängig mit lobenden und positiven Worten aber eben nur mit wenigen finanziellen Mitteln bedacht hat, liegt leider nicht in meiner Gewalt (ich wünschte ich hätte mehr Freunde und Verwandte in entscheidungstragenden Positionen - falls diese Zeilen von wichtigen Entscheidungsträgern gelesen werden: gerne doch!).

Aber dass wir Volleyballer in und um Hamburg uns bislang nicht stärker für die Sache, für UNSERE Sache, stark gemacht haben, stimmt mich ein wenig traurig: Es gibt beispielsweise die Dauerkartenaktion „1000 Asse für Hamburg“. Man kann zu solchen Aktionen natürlich stehen wie man möchte – Fakt ist jedoch, dass solche Aktionen in anderen Städten und Gemeinden bereits hervorragend funktioniert haben. So hatte der Süd-Verein Rottenburg beispielsweise für sein Abenteuer 1. Bundesliga über 1200 Dauerkarten verkauft (für die 2. Bundesliga sollen es auch schon wieder um die 1000 sein).

Mal abgesehen davon, dass so etwas medienwirksam ist, dass so etwas zeigt, dass Volleyball durchaus mehr ist als eine Randsportart, so bedeutet die Zahl von 1000 Dauerkarten außerdem für den Verein auch einen sicheren Eckpfeiler in der Etat-Planung. Und das in einer Größenordnung, die den Cowboys wirklich hilft, die gleichzeitig aber auch dem Otto-Normal-Verbraucher nicht wirklich weh tut (wenn ich im Vergleich dazu andere Sportarten sehe, oder was teilweise ein Monatsbeitrag in einem Fitnessstudio kostet). Das wäre bzw. ist also ein Beitrag, den jeder einzelne Volleyballer von uns tatsächlich leisten könnte!

Ich habe in den vergangenen Wochen immer wieder gehört, dass Leute sich scheuen, da sie wohl eh nicht alle Spiele werden sehen können. Ehrlich gesagt, weiß ich das auch nicht, weiß das mit Sicherheit auch Stefan Hübner (siehe Pressemeldung oben) nicht. Aber darum geht es doch auch gar nicht!!! Es geht vielmehr darum, ein Zeichen für unsere Sportart zu setzen, zu zeigen, dass Volleyball mehr ist als das, wie es in den Medien gerne dargestellt wird. Ich habe daher gleich zwei Dauerkarten bestellt: eine für mich und eine für... weiß ich momentan ehrlich gesagt auch noch nicht! Aber ich bin mir sicher, es wird sich jemand finden. Und wenn nicht, so weiß ich doch wenigstens, etwas getan zu haben, um den Traum wahr werden zu lassen, die Tradition hoffentlich wieder zu beleben, und Volleyball vielleicht eines Tages auch wieder in den Medien zu dem werden lässt, was wir Volleyballer doch eigentlich alle wissen: eine geile Sportart!

ALSO: Kauft euch jetzt noch die Dauerkarte. Jetzt gilt es! Sonst ist es zu spät.
(im Übrigen wird das Geld für die Dauerkarten im dümmsten Fall – die Mannschaft wird also tatsächlich noch zurückgezogen – natürlich auch wieder zurückgezahlt!)

Für mich ist Volleyball also durchaus eine Frage der Ehre, und Bundesliga-Volleyball in Hamburg ein Traum! Ich hoffe, es sind noch einige andere da draußen meiner Meinung...

Ich hoffe, wir sehen uns ab Oktober in der Wandsbeker Sporthalle!

Nonie Koch
Seit 20 Jahren aktiver und begeisterter Volleyballer

Anmerkungen der Smash:
Uff, wahre Worte!! In den letzten Tagen kamen z.B. Äußerungen von Volleyballern wie ...

- die Karte nutze ich ja gar nicht aus (es ist in der Tat in erster Linie eine Spende!)
- die steigen ja doch wieder ab (es gibt natürlich keine Garantie; aber das Geld wird ja gerade gesucht, damit man nicht nur Packungen abholt, sondern mithalten kann!)
- später vielleicht (Es ist keine Schnackerei: Ende August ist Schluss, wenn nicht noch was passiert!)

Und für die von Nonie so schön genannten Entscheidungsträger sei angemerkt:

- Wenn ein Unternehmen jetzt einsteigt, stehen die Chancen auf effektive Medienpräsenz für den „Retter des Hamburger Männer-Volleyballs“ ziemlich gut!
- Volleyball ist nicht nur nach Fußball die meistgespielte Mannschaftssportart in Deutschland und die mit Abstand meistgespielte in der Welt, sondern besticht durch Tempo, Eleganz und vor allem Fairness!
- Die Hamburg Cowboys sind eine sympathische Mannschaft, deren Spieler fast alle aus Hamburg und Norddeutschland kommen.

Hallo, ihr Wirtschaftsunternehmen da draußen! Wer bekennt sich gerade in der heutigen Zeit zu einem fairen Sport??

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 16. August 2007

   www.abendblatt.de

EM-Test für deutsche Frauen

Margareta Kozuch wird gegen Frankreich zum letzten Mal in ihrer Stammhalle auflaufen, sie wechselt nach Italien.

Fischbek - Das Volleyball-Länderspiel in der Sporthalle Süderelbe zwischen der deutschen Frauenauswahl und Frankreich wird ein besonderes sein. Zum einen gibt es in der Arena der Volleyballfrauen von NA.Hamburg wieder internationales, zum anderen wird beim letzten Auftritt von Margareta Kozuch ein wenig Wehmut aufkommen. Sie verabschiedet sich von ihren ehemaligen Fischbeker Mitspielerinnen, wechselt nach Italien. Das Länderspiel am Sonnabend (Beginn 18 Uhr) wird vorerst der letzte Auftritt von "Maggie" sein.

Das Aufeinandertreffen der deutschen und französischen Volleyballerinnen ist ein wichtiger Test für die Europameisterschaften vom 20. bis 30. September in Belgien und Luxemburg. Die DVV-Auswahl will dort eine Platzierung unter den besten sechs Mannschaften anstreben. Der letzte Vergleich endete bei der EM-Qualifikation mit einem zweifachen deutschen 3:0-Erfolg gegen Frankreich.

NA-Manager Horst Lüders freut sich genau DVV-Präsident Werner von Moltke und Hamburgs Verbands-Präsident Thomas Zaddach auf die Begegnung. "Mein Dank gilt dem Deutschen Volleyball-Verband, der uns die Möglichkeit gibt, so ein Spiel auszurichten, obwohl die Arena Süderelbe eigentlich nicht für internationale Vergleiche geeignet ist", sagte er, "dank der Entscheidung von Hamburg, bis 2009 in Neugraben eine Sporthalle zu errichten, die nationalen und internationalen Ansprüchen genügt, wird dies mit Sicherheit nicht das letzte Länderspiel im Hamburger Süden sein."

Aus sportlicher Sicht besonders interessant für die Fans: Mit Dominice Steffen wird auch eine Lokalmatadorin von NA.Hamburg mit von der Partie sein.

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Donnerstag, 16. August 2007

   www.abendblatt.de

U-19-Meisterschaften mit Elmshornern

ELMSHORN - Für die Teilnahme an der heute beginnenden Beachvolleyball-DM der Altersklasse U 19 in Kiel-Schilksee brauchen die Starter der VG Elmshorn - anders als viele Konkurrenten - keine weite Anfahrt auf sich zu nehmen.

Bei den Mädchen wollen Katharina Culaw (VGE) und ihre künftige Klubkameradin Carina Maaß (noch GH Itzehoe) weit nach vorn kommen, bei den Jungen rutschten Thorge Jensen (VG Elmshorn) und Partner Christian Puszies (Eimsbütteler TV) als Nachrücker ins 24er-Feld.

fwi

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 16. August 2007

   www.abendblatt.de

Margareta Kozuch sagt Tschüs!

Ein bisschen aufgeregt sei sie schon, sagt Margareta Kozuch (20), "schließlich habe ich hier vier Jahre lang gespielt. Da kommt schon Wehmut auf." Am Sonnabend (18 Uhr, Arena Süderelbe, Neumoorstück; 5 Euro Eintritt) nimmt die Volleyball-Nationalspielerin Abschied von Hamburg. Erstmals seit der EM 1989 schlägt die deutsche Frauen-Nationalmannschaft wieder in der Stadt auf. Die stellt dafür eine Ausfallbürgschaft von bis zu 10 000 Euro bereit.

"Wird die Halle voll, kommen rund 1000 Zuschauer, sind unsere Kosten gedeckt", sagt Ulrich Kahl, Geschäftsführer des Hamburger Volleyball-Verbandes. Gegner ist Frankreich, im zweiten von drei Testspielen; zuvor am Freitagabend in Güstrow, danach am Sonntag in Neustadt (Holstein). Gemeinsam trainieren beide Teams derzeit in Schwerin - täglich sechs Stunden.

Nach der EM Ende September in Belgien und Luxemburg zieht Kozuch nach Norditalien. Sie ist damit die fünfte aktuelle deutsche Nationalspielerin, die künftig in der besten Liga der Welt angreifen wird. Anfang Juli hatte sie einen Zweijahresvertrag beim Erstligaaufsteiger Sassuolo unterschrieben. "Ich habe lange das Für und Wider abgewogen, mit vielen Leuten, auch unserem italienischen Bundestrainer Giovanni Guidetti, gesprochen und bin dann zu dem Entschluss gekommen, dass dieser Verein zu mir passt und mir bei meiner sportlichen Entwicklung hilft."

Horst Lüders, Manager ihres früheren Bundesligaklubs NA Hamburg, ist davon nicht überzeugt: "Sie hätte auch bei uns noch reifen können. Grundsätzlich wollen wir keine Spielerinnen ans Ausland verlieren, sondern lieber welche aus dem Ausland engagieren." NA kaufte für die neue Saison zwei. Die Französinnen Severine Lienard und Stephanie Volle stehen diesmal aber nicht im Nationalkader. Im deutschen dabei: NA-Außengreiferin Dominice Steffen (19).

rg

 

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Mittwoch, 15. August 2007

   

Internationales Flair in der AreNA Süderelbe

Deutsche Damen empfangen Frankreich am 18. August

Hamburg, den 13.08.2007. Hamburgs Volleyball-Fans dürfen sich auf einen echten Leckerbissen freuen: Die deutsche Damen-Nationalmannschaft empfängt am kommenden Samstag, dem 18. August, die Auswahl Frankreichs zu einem Test-Länderspiel in der AreNA Süderelbe. Anpfiff der Partie ist um 18.00 Uhr, der Einlass in die Halle beginnt um 16.30 Uhr

Das Aufeinandertreffen ist für beide Teams ein wichtiger Fingerzeig in Richtung der Europameisterschaft in Belgien und Luxemburg (20. bis 30. September), bei der die DVV-Auswahl eine Platzierung unter den besten sechs Mannschaften anstrebt. Im Rahmen der EM-Qualifikation besiegte Deutschland die Französinnen zuletzt zweimal glatt mit 3:0-Sätzen. „Ich erwarte einen Volley-Leckerbissen. Die Partie wird mit Sicherheit noch einmal wichtige Erkenntnisse bringen“, herrscht bereits Vorfreude bei DVV-Präsident Werner von Moltke.

Auch bei den Ausrichtern Hamburger Volleyball-Verband (HVbV) und NA.Hamburg blickt man der Veranstaltung optimistisch entgegen. „Es ist uns eine große Freude, nach längerer Zeit wieder einmal europäischen Spitzenvolleyball in Hamburg präsentieren zu können. Alle Zuschauer dürfen sich auf ein hochkarätiges Spiel freuen“, so HVbV-Präsident Thomas Zaddach.

NA-Manager Horst Lüders schaut derweil schon in die Zukunft: „Mein Dank gilt dem Deutschen Volleyball-Verband, der uns die Möglichkeit gibt, so ein Spiel auszurichten, obwohl die AreNA Süderelbe eigentlich nicht für internationale Vergleiche geeignet ist. Dank der Entscheidung der Stadt Hamburg, bis 2009 in Neugraben eine Sporthalle zu errichten, die nationalen und auch internationalen Ansprüchen genügt, wird dies mit Sicherheit nicht das letzte Länderspiel im Hamburger Süden sein.“

Aus sportlicher Sicht besonders interessant für die Fans aus der Hansestadt: Mit Dominice Steffen wird auch eine Lokalmatadorin von NA.Hamburg mit von der Partie sein. Außerdem steht mit Margareta Kozuch eine weitere Akteurin im DVV-Aufgebot, die in der abgelaufenen Saison noch das NA-Trikot trug. Die Eintrittspreise haben die Verantwortlichen bewusst sehr moderat angesetzt: Erwachsene zahlen 5 Euro, eine Ermäßigtenkarte kostet 2 Euro. „Wir hoffen natürlich, dass zahlreiche Zuschauer das Team im schwarz-rot-goldenen Deutschland-Outfit unterstützen und die Veranstaltung zu einem echten Volleyballfest machen“, so Lüders.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 15. August 2007

   

DVV-Frauen: Härtetest vor den Höhepunkten

Länderspiele gegen Frankreich und Serbien

Eine harte Vorbereitung mit täglichen sechs Stunden Training und intensivem Krafttraining liegt hinter den DVV-Frauen – nun wird es langsam Ernst. Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft präsentiert sich in sechs Länderspielen gegen Frankreich (17.8. in Güstrow um 18.00 Uhr, 18.8. in Hamburg um 18.00 Uhr, 19.8. in Neustadt in Holstein um 17.30 Uhr) und Serbien (24.8. in Bielefeld um 19.00 Uhr, 25.8. in Wuppertal um 19.00 Uhr, 26.8. in Münster um 18.00 Uhr) ihren Fans im hohen Norden und in Nordrhein-Westfalen, um den letzten Schliff für die Höhepunkte der Saison, die europäische Grand Prix Qualifikation in Ankara/Türkei (3.-9. August) und die EM-Endrunde in Belgien & Luxemburg (20.-30. September) zu erhalten.

Zur Zeit hat Bundestrainer Giovanni Guidetti noch 15 Spielerinnen um sich versammelt, nach den Serbien-Spielen muss sich der Italiener auf die zwölf Spielerinnen für die Grand Prix Qualifikation festlegen, „wobei diese zwölf Spielerinnen nicht automatisch die zwölf EM-Teilnehmerinnen sind“, so Guidetti.
Gegen Frankreich hatte die DVV-Auswahl in der EM-Qualifikation 2007 leichtes Spiel, zwei 3:0-Siege sprechen eine deutliche Sprache. Allerdings dürfte eine Wiederholung nicht so einfach sein, denn Frankreich, ebenfalls EM-Teilnehmer, hat seine erfahrenen und besten Spielerinnen reaktiviert. Vor allem auf die gebürtige Georgierin Victoria Ravva müssen die deutschen Spielerinnen ein Auge haben. Die Angreiferin zählt zu den Besten in Europa und führte ihren Klub Cannes in der Vergangenheit zu zwei Siegen in der Champions League. Guidetti sieht den Partien gegen die Französinnen gelassen entgegen: „Ich freue mich auf die Spiele gegen Frankreich. Erfahrene Spielerinnen sind zurückgekehrt, Frankreich wird besser sein als in der EM-Qualifikation. Ich konzentriere mich jedoch auf meine Mannschaft und möchte die guten Trainingseindrücke nun auch im Wettkampf sehen.“

Der deutsche Kader: Heike Beier, Kerstin Tzscherlich, Stephanie Karg, Mareen Apitz, Corina Ssuschke (alle Dresdner SC), Maren Brinker (TSV Bayer 04 Leverkusen), Kathleen Weiß, Tina Gollan (beide Schweriner SC), Cornelia Dumler (Ostiano/ITA), Atika Bouagaa (N.N.), Dominice Steffen (NA.Hamburg), Christiane Fürst (Pesaro/ITA), Kathy Radzuweit (Vicenza/ITA), Margareta Kozuch (Sassulo/ITA), Angelina Grün (Bergamo/ITA)

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 15. August 2007

   www.abendblatt.de

Urbatzka in Finnland gesetzt

ELMSHORN - Keine Verschnaufpause ist dem Elmshorner Mischa Urbatzka und Teamkamerad Jonas Reckermann (Essen) auf der Beachvolleyball-Welttour vergönnt, und die Reise geht immer weiter gen Norden.

Nach Platz zwei im norwegischen Kristiansand (die Pinneberger Zeitung berichtete) startet das DVV-Team von morgen an bei den vom schwedischen und finnischen Verband gemeinsam auf den zwischen Stockholm und Turku gelegenen Åland-Inseln ausgerichteten PAF-Open. Beim Turnier in Mariehamn sind Reckermann/Urbatzka für das 24-er-Hauptfeld gesetzt.

fwi

 

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 14. August 2007

   www.volleyballer.de

Reckermann/Urbatzka sensationelle Zweite

Der Siegeszug von Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka bei der World Tour in Kristiansand/Norwegen ist erst im Finale gestoppt worden: Gegen die Olympiasieger Emanuel/Ricardo setzte es ein deutliches 0:2 (15-21, 9-21), mit dem zweiten Platz gelang dem DVV-Duo jedoch eine Woche nach dem fünften Platz von Klagenfurt eine erneute Top-Platzierung.

Zudem war es der erstmalige Sprung auf das Siegertreppchen für das in diesem Jahr neuformierte Duo. Der Lohn: 450 Weltranglistenpunkte und 20.000 US Dollar.
Die in der laufenden Saison bisweilen fehlende Konstanz im Spiel zeigten Reckermann/Urbatzka eindrucksvoll im Norden Europas: Das Spiel aus der Annahme funktionierte, Reckermanns im Block und Urbatzka in der Abwehr harmonierten gut, zudem agierte das DVV-Duo nervenstark: Drei Partien entschieden Reckermann/Urbatzka nach drei Sätzen für sich, darunter der Halbfinalerfolg über Marcio Araujo/Fabio Luiz (BRA), Weltmeister von 2005.

 

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 14. August 2007

   www.abendblatt.de

Altenburg/Fock auf Platz 20 bei der U 18-DM

NORDERSTEDT - Die Generalprobe für ihre "eigene" Deutsche Meisterschaft der Altersklasse U 17 am kommenden Wochenende in Wittenberge verlief für Lars Altenburg (15) und Kersten Fock (16) durchwachsen. Die beiden B-Jugend-Beachvolleyballer des 1. VC Norderstedt belegten bei den Deutschen A-Jugend-Titelkämpfen der älteren U 18-Jungs in Bostalsee unter 24 gestarteten Duos Platz 20.

Nach drei Niederlagen im Vorrunden-Pool D ging es für die Jungs aus Norderstedt und Tangstedt in die Platzierungs-Gruppe I. Dort fuhren die Schüler des Gymnasiums Harksheide mit zwei 2:1-Siegen über Sandy Schumacher/Julian Zewe (TV Bliesen) sowie Markus Esche und Johannes Jany (VC Bad Dürrenberg/Spergau) ihre Erfolgserlebnisse ein. Im Match um Platz 19 zogen die VCN-Jungs aber gegen Korbinian Brückner/Tobias Laszlo-Lehni (ESD Beach Team Mühldorf) den Kürzeren.

ust

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 14. August 2007

   www.abendblatt.de

Erkältet beste Platzierung der Weltserie erreicht

ELMSHORN - Ein unglaubliches Turnier ist zu Ende gegangen", freuten sich der Elmshorner Beachvolleyballer Mischa Urbatzka (Eimsbütteler TV) und Mannschaftskamerad Jonas Reckermann (Seaside Beach Club Essen) nach ihrem Erfolg im norwegischen Kristiansand: Erst die topgesetzten Olympiasieger von Athen 2004, Emanuel/Ricardo, beendeten mit einem 2:0 (21:15, 21:9) im Finale die Siegesserie des deutschen Teams, das seinen bislang größten gemeinsamen Triumph feiern durfte.

Dabei hing die Turnierteilnahme am seidenen Faden, hatte sich doch Mischa Urbatzka mit einer Erkältung herumgeplagt. Die sportlichen Erfolge im hohen Norden Europas schienen dann allerdings erheblich zur Genesung beizutragen: Die Tschechen Biza/Lebl (2:1), die Schweden Berg/Brinkborg (2:1), die Niederländer DeGruijter/Ronnes (2:0), die Brasilianer Harley/Pedro (2:0) und - im Halbfinale - deren an zwei gesetzten Landsleute Fabio Luiz/Marcio Araujo (2:1) - keines dieser Teams vermochte den Siegeszug von Reckermann/Urbatzka zu stoppen.

Erst im dritten deutsch-brasilianischen Vergleich in Folge fanden der Elmshorner und sein Partner ihre Meister. "Im Finale ließen dann doch die Kräfte nach", waren die Zweitplatzierten von Kristiansand aber alles andere als enttäuscht - am wenigsten der 24-jährige Mischa Urbatzka, der in Norwegen zum ersten Mal überhaupt das Halbfinale eines Weltserien-Turniers erreicht hatte.

fwi

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 13. August 2007

   

Reckermann/Urbatzka sensationell im Finale

Jonas Reckermann und Mischa Urbatzka sind in das Finale in Kristiansand eingezogen. In einem ausgeglichenem Spiel schlugen sie am Ende die Brasilianer Fabio Luiz und Marcio Araujo knapp aber verdient mit 2:1 (20:22, 21:19, 15:9). Im heutigen Finale, das um 15 Uhr gespielt wird, treffen sie auf ein weiteres brasilianisches Team. Es warten keine geringeren als die Topgesetzen Emanuel/Ricardo, die in ihrem Halbfinale die Russen Barsouk/Kolodinsky mit 2:0 bezwangen. Spielbeginn ist um 15 Uhr.

Bei den Frauen unterlagen Pohl/Rau im Spiel um Platz 3 den Chinesinnen Tian Jia/Wang deutlich mit 0:2 (17:21, 15:21), schnitten aber als bestes deutsches Team auf einem hervorragenden vierten Platz ab. Das Finale gewannen die Favoritinnen aus Brasilien Larissa/Juliana mit 2:0 gegen Xue/Zhang Xi, die noch im Halbfinale Okka Rau und Stephanie Pohl bezwingen konnten.

Smash-Info: Im Finale unterlagen Jonas und Mischa gegen Emanuel/Ricardo deutlich mit 15:21 und 9:21.

 

Newsseiten Hamburger Vereine


Oststeinbeker SV - News

Smash-Special
Eine Frage der Ehre

 

1000 Asse für Hamburg

Jetzt Dauerkarte bestellen!

Aktuelle Bilder
Beach-Weekend 12./13.5.
U18-HM 30.06.
U17-/U19-HM 30.06./01.07.
Beach-Weekend 07./08.07.

Newsticker Hamburger Vereine

VG WiWa
WiWa Hamburg

Hamburger Beachserie
Anmeldungen

Smash-Special
Interview zum Hamburger Jugendvolleyball

Smash Award 2006

"Train the Trainer"
HVbV-Bildungsprogramm 2007

Frühere News

Mo, 06.08. - So.,12.08.2007
Mo, 30.07. - So.,05.08.2007
Mo, 23.07. - So.,29.07.2007
Mo, 16.07. - So.,22.07.2007
Mo, 09.07. - So.,15.07.2007
Mo, 02.07. - So.,08.07.2007
Mo, 25.06 - So.,01.07.2007
Mo, 18.06 - So., 24.06.2007
Mo, 11.06 - So., 17.06.2007
Mo, 04.06 - So., 10.06.2007
Mo, 28.05. - So., 03.06.2007
Mo, 21.05. - So., 27.05.2007
Mo, 14.05. - So., 20.05.2007
Mo, 07.05. - So., 13.05.2007
Mo, 30.04. - So., 06.05.2007
Mo, 23.04. - So., 29.04.2007
Mo, 16.04. - So., 22.04.2007
Mo, 09.04. - So., 15.04.2007
Mo, 02.04. - So., 08.04.2007
Mo, 26.03. - So., 01.04.2007
Mo, 19.03. - So., 25.03.2007
Mo, 12.03. - So., 18.03.2007
Mo, 05.03. - So., 11.03.2007
Mo, 26.02. - So., 04.03.2007
Mo, 19.02. - So., 25.02.2007
Mo, 12.02. - So., 18.02.2007
Mo, 05.02. - So., 11.02.2007
Mo, 29.01. - So., 04.02.2007
Mo, 22.01. - So., 28.01.2007
Mo, 15.01. - So., 21.01.2007
Mo, 08.01. - So., 14.01.2007
Mo, 01.01. - So., 07.01.2007

Hamburg-News 2006 + 2005

Hauptseite Hamburg-News

 

Hamburger Links

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel