Mo, 20.08. - So, 26.08.2007

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.


Hamburger Eliteschule: "Der Start ist gemacht!!“
Aufstand in Wandsbek!
Oststeinbek: Das Ende? Nein ...
Rissener SV in Vorbereitung auf die Regionalliga
WiWa-Trophy für Jugendliche vergeben
Auch Okka Rau will nach Valencia
Urlauberinnen sind Meister
HVbV startet Pilotprojekt Jugend-Regionalliga
NA.Hamburg II gewinnt Kieler Turnier
Hamburger Meisterschaften im Beachvolleyball
Volley-Woche: Hilfe vom und fürs DVV-Team
VCN-Duos bei DM auf Platz 9 und 13
Elmshorner Talent Siebte bei U-19-DM
"Strandhomies" siegen
Philipp Kerls "Meisterschaftsfluch"
Urbatzka träumt weiter von Olympia
Hamburger Beach-Titel locker verteidigt
U23-Beach-EM: Doppel-Gold für DVV-Teams
World Tour: Reckermann/Urbatzka erneut Zweite
1050 Fans verabschieden Margarete Kozuch
Kozuch verabschiedet sich aus Hamburg mit 3:2
Maggi mit glänzender Abschiedsvorstellung

 

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Samstag, 25. August 2007

   

Hamburger Eliteschule: "Der Start ist gemacht!!“

Volleyballerinnen an der Eliteschule des Sports

„Der Start ist gemacht und wir freuen uns über die ersten Volleyballerinnen an der Eliteschule des Sports“, zeigten sich die Landestrainer André Bolten und Niclas Hildebrand zu Beginn des neuen Schuljahres 2007/2008 zufrieden. Neu an der Schule ist die Beach-/Hallenvolleyball-Nationalspielerin Natalia Cukseeva (NA. Hamburg) – Klasse 12,  die Regionalligaspielerin Merlen Görlich (Rissener SV) – Klasse 11 und die Landesauswahlspielerin Dörte Grohnert (CVJM) – Klasse 6.

Auch HVbV Geschäftsführer Ulrich Kahl zeigte sich erfreut: „Die optimalen Bedingungen am Landesleistungszentrum im Sportpark Dulsberg sprechen für sich. Kurze Wege und eine optimale Absicherung des Schul- und Trainingsbetriebes werden auch in Zukunft noch weitere Talente an die einzige Eliteschule des Sports ziehen.“

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Samstag, 25. August 2007

   

Aufstand in Wandsbek!

Was für eine Achterbahnfahrt: Letztes Jahr spielte das Top-Team von WiWa Hamburg noch in der 1. Bundesliga und dieses Jahr in der Regionalliga Nord. Ist das das Ende von hochklassigem Volleyball in Wandsbek? „Nein, im Gegenteil“, beteuert Trainer Carsten Schmidt. „Mit unserem Kader für die kommende Saison können wir ganz oben in der Regionalliga landen und am Aufstiegsturnier zur 2. Bundesliga teilnehmen. WiWa Hamburg bleibt eine Top-Adresse im Norddeutschen Volleyball!“ Das dem Fußball entliehene, interne Motto „Steht auf, wenn ihr für Wandsbek seid“ führte zu einer unerwarteten Reaktion – viele Spielerinnen aus der 1. Bundesliga sind an Bord geblieben ist. „Das viele Spielerinnen weiterhin für WiWa Hamburg antreten zeigt, dass das Umfeld in Wandsbek stimmt“, ergänzt Schmidt.

Als erste Testspielgegnerinnen kommt am Samstag um 19 Uhr das Team der Bremer Turnerschaft Neustadt in die Sporthalle Wandsbek. Das Team von Trainer-Oldie Otto Schlake erreichte in der Vorsaison Tabellenrang 3 in der Regionalliga Nordwest. „Wenigstens nicht abgestiegen“, kommentiert der Schlake mit einem freundlich-ironischen Seitenblick auf die Situation in Wandsbek. Das Saisonziel der Bremerinnen ist Verjüngung des Teams bei gleichem sportlichen Resultat. Die 19jährige Zuspielerin Linda Neddermann ist vom SC Weyhe gewechselt und aus der eigenen Jugend wollen sich Julia Färber, Lia Lindenberg und Melanie Münch in der Regionalliga etablieren. Da sich der Klub festgelegt hat nicht aufsteigen zu wollen, wechselte das Bremer Super-Talent Kim Behrens (14 Jahre) im Sommer zum USC Münster, um dort volleyballerisch dazuzulernen.

Zum Testspiel kann WiWa Hamburg Coach Schmidt indes nicht auf den ganzen Kader zurückgreifen: Katrin Plöhn ist beruflich in Köln, Silke Niemeyer krank und Nina Nezam laboriert an einem gebrochenen Zeh, während Sinje Blöcker die wettkampffreie Zeit nutzt, um ihre Examensarbeit fertig zu stellen.

Im Anschluss an das Testspiel lädt WiWa Hamburg erstmalig zum WiWa-Barbeque vor das benachbarte Vereinshaus in der Kneesestraße. Für Jörn Wessel, Leiter der VG WiWa Hamburg, ist das Sommer-Turnier ein weiterer Schritt auf dem Wandsbeker Weg: „WiWa Hamburg ein vielfältiger Volleyball-Verein: Ferienangebote für Kinder und Leistungssport dokumentieren, wie lebendig unsere Volleyballgemeinschaft ist. Und das ist gut so!“

Der Eintritt zum Sommer-Turnier und dem Regionalliga Testspiel ist Kostenlos. Das Sommer-Turnier beginnt Samstag und Sonntag jeweils um 10 Uhr.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 23. August 2007

   

Oststeinbek: Das Ende? Nein ...

Nein! Aber dieser Tagen entscheidet sich die Zukunft der Hamburg Cowboys. Jetzt ist es an der Zeit, dass auch die Hamburger Volleyballer und Fans zusammen halten und zeigen, dass erstklassiger Herrenvolleyball in Hamburg willkommen ist. Für nur 50,-€ kann jeder zum Retter werden und 11 Spiele genießen.

Die Karten sind übertragbar. Wer also nicht alle Spiele sehen kann, kann Freunde und Verwandte genauso in den Genuss kommen lassen. Die Retter-Dauerkarten gibt es hier zum Download. (Den alten Preis einfach durchstreichen und durch eine 50 ersetzen.) Die Hamburg Cowboys danken allen Rettern herzlichst!

Die 100 Rettertickets sind voll! - Wer gewinnt ein Original Cowboys-Trikot?

Gelingt das Wunder? Starten die Hamburg Cowboys doch noch in der 1. Bundesliga? "Wir hatten zuletzt einige sehr gute Gespräche", sagt Cowboys-Chef Jan Schneider, "jetzt, wo wir mit dem Rücken zur Wand stehen, bekommen wir offenbar tatkräftige Hilfe - wenn auch von unerwarteter Seite." Konkretes wollte Schneider nicht preisgeben. "Wenn die Rettung gelingt, werden wir es Ende dieser Woche bekannt geben können", sagte er. "Aber ganz sicher hilft uns jede weitere Dauerkarte, denn ein besseres Argument gibt es nicht, um den Zusammenhalt in der Volleyball-Familie zu demonstrieren."

 

 

Norddeutschland - Rissener SV-News

 Donnerstag, 23. August 2007

   

Rissener SV in Vorbereitung auf die Regionalliga

Seit 09.08.2007 sind die Frauen des Regionalliga-Aufsteigers Rissener SV mit ihrem neuen Trainer Steffen Kacan wieder im Hallen-Training, um sich auf die kommende Saison vorzubereiten. Vom 17. bis 19. August war das Team in einem Trainingslager in Rövershagen bei Rostock. Neben den zwölf Spielerinnen des Regionalliga-Kaders reiste auch eine weitere talentierte Jugendspielerin mit ins Trainingslager.

Am Freitag Abend stand ein erstes Testspiel gegen den SV Warnemünde auf dem Programm, also der Aufsteiger aus Mecklenburg-Vorpommern gegen den Aufsteiger aus Hamburg. Der SV Warnemünde stellte eine sehr erfahrene Mannschaft, gegen die die Damen vom RSV wie eine Jugendmannschaft aussah. In einem sehr spannenden und phasenweise temporeichen Spiel ging der Rissener SV nach 5 Sätzen als Sieger vom Platz. Beide Trainer konnten allen Spielerinnen Einsätze geben.

Am Samstag und Sonntag absolvierten die Rissenerinnen dann zwei harte Trainingstage unter besten Bedingungen mit täglich sechs Stunden Balltraining. Am kommenden Wochenende reist das Team zur weiteren Vorbereitung zum Turnier in Minden.

 

 

Hamburg - WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 23. August 2007

   

WiWa-Trophy für Jugendliche vergeben

Im Rahmen der Volley-Woche wurden erstmals auch Jugend-Turniere ausgeschrieben. Im Landesleistungszentrum Volleyball spielten Jugendliche auf Einladung von WiWa Hamburg um die WiWa Trophy - besonders erfolgreich war der SV Nettelnburg-Allermöhe. In zwei Altersstufen angetreten, errangen die Spielerinnen von Trainer Niels Pape zwei Mal zweite Plätze und in der Altersklasse Unter15 sogar Platz 1.

Das ganz große Stück Edelmetall in der Altersklasse U18 räumte die weibliche Landesauswahl Bremen ab, welche zuvor geschlossen an der Volley-Woche teilgenommen hat. WiWa Hamburg belegte in dieser Altersstufe Rang 3 - stolz stemmten die Mädchen ihren ersten Pokal in die Höhe. WiWa-Jugendtrainer Trainer Kluckert ist zufrieden mit dem Erreichten: „Wir konnten vor der Saison schon mal Wettkampferfahrung sammeln. Da viele Spielerinnen erst seit knapp einem Jahr Volleyball spielen, ist das wichtig. Der Pokal gibt vielen hoffentlich noch mehr Motivation für die anstehende Saison in der Jugendliga 2.“

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 23. August 2007

   www.abendblatt.de

Auch Okka Rau will nach Valencia

Nur die Ruhe Beach-Fans. Ist doch nur EM. Ab Donnerstag wird in Valencia europameisterlich gebaggert. Und auch das Hamburger Team Rau/Pohl hofft auf eine Medaille.

Valencia - Die Titelverteidiger Julius Brink und Christoph Dieckmann aus Berlin rechnen bei den am Donnerstag im spanischen Valencia beginnenden 15. Europameisterschaften im Beachvolleyball mit starker Konkurrenz. „Ganz Europa wird scharf darauf sein, uns die Krone vom Kopf zu nehmen“, sagte Brink. „Natürlich wollen wir gewinnen. Aber unsere Gegner sind stärker geworden. Und wir selber haben leider nicht so konstant gespielt wie im Vorjahr“, fügte sein Partner hinzu, der gerade von den Lesern des Volleyball-Magazins zusammen mit Sara Goller (Hertha BSC) als „Beachvolleyballer des Jahres“ gewählt wurde.

Brink/Dieckmann bereiten sich seit Dienstag im EM-Ort gemeinsam mit den Spaniern Pablo Herrera/Raul Mesa vor, die Titelträger 2005 in Moskau waren. In David Klemperer/Eric Koreng (Hildesheim/Essen), die das Rangking nach fünf Europa-Turnieren anführen und zwei Mal im Finale bei der Welttour standen, und Kay Matysik/Stefen Uhmann (Berlin/Kölleda) haben sich zwei weitere deutsche Männer-Duos qualifiziert.

Jeweils 24 Männer- und Frauen-Teams kämpfen um die Podestplätze und insgesamt 200 000 Euro Preisgeld. Bei den Frauen haben die Russinnen Alexandra Shirjaewa/Natalja Urjadowa den Titel zu verteidigen. Mit den Ex-Europameisterinnen Stephanie Pohl/Okka Rau (Hamburg), den im Ranking führenden Katrin Holtwick/Ilka Semmler (Berlin), Helke Claasen/Antje Röder und Sara Goller/Laura Ludwig (alle Berlin) hofft auch ein deutsches Quartett in die Entscheidung eingreifen zu können. Die deutschen Sandspezialisten haben mit sechs Siegen, fünf zweiten und vier dritten Plätzen die beste Bilanz vor der Schweiz (5/6/4) und Italien (4/1/9).

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Donnerstag, 23. August 2007

   www.en-online.de

Urlauberinnen sind Meister

Sarah Hoppe und Katja Saß (VGE) holten nach 2006 zum zweiten Mal den Beachvolleyball-Titel in Hamburg.

Hamburg/Elmshorn (wa). Obwohl nur als Nummer zwei in der Setzliste der Hamburger Beach-Meisterschaften geführt, holten sich Sarah Hoppe und Katja Saß (Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn) den Titel im Kiwittsmoorbad in Hamburg.

 

 

 

Norddeutschland - HVbV-News

 Mittwoch, 22. August 2007

   

HVbV startet Pilotprojekt Jugend-Regionalliga

Der Hamburger Volleyball Verband organisiert im kommenden Herbst für die drei Nord-Verbände in Schleswig-Holstein, Mecklenburg Vorpommern und Hamburg versuchsweise ein Pilotprojekt  "Jugend - Regionalliga" als Einladungsturnierserie.

Geplant sind drei Spieltage in November, Dezember und Februar sowohl für U16- als auch für U18-Mannschaften. Der erste Spieltag wird  am 11. November  in Norderstedt (U16 männlich; U18 weiblich und männlich) und Stralsund (U16 weiblich) stattfinden.

Wer Interesse hat, mit einer Mannschaft an der Turnierserie teilzunehmen, wende sich an den Jugendreferenten des HVbV Andreas Wurche.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Mittwoch, 22. August 2007

   

NA.Hamburg II gewinnt Kieler Turnier

„Nach vier Balltrainingseinheiten diente das Turnier als fünfte Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen und ich bin ganz zufrieden“, kommentierte Trainer Stefan Schubot den Erfolg seines Teams NA.Hamburg II beim Saisonauftaktturnier in Kiel. Ohne Satzverlust siegte der Zweitligaaufsteiger standesgemäß gegen die Verbandsligisten Kieler TV, TuS Holtenau und Oststeinbeker SV sowie gegen das Regionalliga-Team der FT Adler Kiel.

Auch CVJM 2, die Mannschaft des NA-Cotrainers Ali Hobst, nahm an dem Turnier teil und belegte den 6. Platz. „Das war für den Anfang recht zufrieden stellend“, meinte Hobst. Der Aufsteiger in die Hamburger Verbandsliga verlor gegen den Regionalligisten FT Adler Kiel mit 0:2, siegte anschließend in zwei Sätzen gegen Vahrendorf und absolvierte ein spannendes Spiel gegen den Regionalligisten aus Wik, dem man letztlich im Tie-Break mit 14:16 unterlag. Das letzte Spiel des Vorbereitungsturniers gegen TuS Holtenau endete unentschieden, da die Zeit weit fortgeschritten war.

Am kommenden Wochenende reisen beide Teams zum Turnier des VC Minden.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 22. August 2007

   

Hamburger Meisterschaften im Beachvolleyball

Hamburger Meisterschaft der Frauen

Die alten sind auch die neuen Hamburger Meisterinnen: Im Beachvolleyball-Landesfinale der Frauen setzten sich am 18.8. im Kiwittsmoorbad Sarah Hoppe und Katja Saß von der VG Elmshorn gegen Jasmin Püst und Anna Schäuble (Eimsbütteler TV) klar in zwei Sätzen (21:15, 21:12) durch.

Hoppe / Saß dominierten das aus acht Teams bestehende Frauenfeld auf den Meisterschaften nach Belieben, gaben weder im Auftaktmatch gegen Meike Utzig / Kathrin Urban (Eimsbütteler TV) noch im weiteren Turnierverlauf gegen Ania Sikora / Sandra Schneider und Wendy Anschütz (alle Niendorfer TSV) / Wiebke Böttcher (HTBU) einen Satz ab.

Anschütz / Böttcher schlugen sich mit Abstand am besten gegen Hoppe / Saß, konnten im zweiten Satz des Halbfinals aber auch nicht mehr als 19 Punkte erringen. Den Lohn für ihre couragierte Spielweise erhielten sie im "kleinen Finale", als sie sich für ihre Auftaktniederlage gegen Sikora / Schneider revanchieren konnten.

Ausrichterin Ute Mahlstedt (HTBU) konnte zusammen mit Meike Frie (GW Eimsbüttel) ihre Setzposition 5 bestätigen, während zur großen Überraschung vieler Johanna Mau (Eimsbütteler TV) und Julia Demming (Niendorfer TSV) nicht in der Lage waren, Akzente zu setzen.

Frauen Halbfinals:
Schäuble / Püst - Sikora / Schneider 2:0 (21:19, 21:12)
Hoppe / Saß - Anschütz / Böttcher 2:0 (21:15, 21:19)

Frauen Finals:
Hoppe / Saß - Schäuble / Püst 2:0 (21:15, 21:12)
Sikora / Schneider - Anschütz / Böttcher 2:0

Hamburger Meisterschaft der Männer

An Position eins gesetzt waren Philipp Kerl und Matthias Steffens. Die beiden Männer vom VC Norderstedt bekamen es gleich zu Beginn mit Daniel Sander (Oststeinbeker SV) und Gregor Rolinski (TUS Berne) zu tun, ein starkes Team, das sich durch eine sehr gute Platzierung beim A-Turnier drei Wochen zuvor an gleicher Stelle für die Hamburger Meisterschaften qualifiziert hatte. Die beiden erfahrenen Spieler konnten Kerl / Steffens durch ihr zuweilen unorthodox, aber clever aufgezogenes Spiel sichtlich beeindrucken und schickten Kerl / Steffens in die Loserrunde. Dort kam es zur ersten großen Überraschung: Marcus Schütte (Niendorfer TSV) und Hendrik Pfeifer (VC Norderstedt) gelang es, in einem packenden Spiel (15:13, 15:17, 17:15) Kerl / Steffens zu bezwingen und in die nächste Runde vorzudringen. Hier mussten Schütte / Pfeifer gegen Bernard Trier (VfL Geesthacht) und Michael Friedrich (VG WiWa Hamburg) antreten, die nach ihrem Auftaktsieg gegen Scott Wenzel (VG HNF) und Niklas Rupinski (Eimsbütteler TV) gegen die an Nummer zwei gesetzten Matthias Ahlf / Sebastian Winter (Oststeinbeker SV) verloren hatten.

Trier / Friedrich gewannen sowohl gegen Schütte / Pfeifer als auch im weiteren Turnierverlauf gegen Lars Rückborn und Marcio Carvalho (VG WiWa Hamburg) und Sander / Rolinski, ihrerseits in drei knappen Sätzen von Stefan Anschütz und Martin Blumenberg (VG WiWa Hamburg) in die Loserrunde verwiesen.

Durch die komplette Loserrunde hatten sich derweil auch Alt-Meister Matthias Nupnau und Niko Hoff vom SV Friedrichsgabe gekämpft und dabei - für viele unerwartet - auch gegen Jan Feldhusen und Bernd Klingner (VG WiWa Hamburg) in drei Sätzen gewonnen. Im Halbfinale gegen Anschütz / Blumenberg war dann aber sprichwörtlich "die Luft raus": Anschütz / Blumenberg gewannen den ersten Satz mit 15:4. Auch wenn im zweiten Durchgang Hoff / Nupnau noch einmal zurückkamen, reichte es am Ende zu einem 17:15 für die beiden WiWa-Spieler.

Das Halbfinale zwischen Ahlf / Winter und Friedrich / Trier sollte sich dagegen zum besten Match des Tages entwickeln. Auf der einen Seite stand Matthias Ahlf unter Druck der gegnerischen Aufschläge, auf der anderen war die Rollenverteilung ebenso klar: Während Trier aufs Zuspiel festgelegt war, musste Friedrich ein ums andere Mal Annahme und Angriff auf sich nehmen, um die Punktchancen des Gegner zunichte zu machen. Ein Nervenspiel! Auch wenn viel Sideout gespielt wurde, ergaben sich immer wieder grandiose Ballwechsel mit starken Abwehr-, Block- und Angriffsaktionen auf beiden Seiten. Friedrich / Trier schienen aus ihrer Zweitrundenniederlage gelernt zu haben und agierten deutlich druckvoller und ohne Respekt vor dem starken Block von Winter und der stoischen Gelassenheit von Ahlf. Damit konnten sie den ersten Satz gewinnen. Ahlf / Winter fanden anschließend besser ins Spiel und nun schien Friedrich zu wackeln. Ahlf konnte einige Shots von Friedrich erlaufen und nutzte seine anschließende Punktchance. So ging der zweite Durchgang an die Oststeinbeker. Doch Friedrich / Trier kamen gewaltig zurück und erspielten sich gleich zu Beginn des entscheidenden Satzes eine 4:1-Führung, die sie bis zum Stande von 12:8 halten konnten. Als schon fast nichts mehr möglich schien für Ahlf / Winter, spielte vor allem Matthias Ahlf mit dem Mut der Verzweiflung - und hatte Glück. Ahlf / Winter glichen zum 14:14 aus und wehrten anschließend noch weitere Matchbälle gegen sich ab. Als die Zuschauer sich bereits auf einen langen Abend einstellten, gelang dann doch noch das nicht mehr möglich Geglaubte: Ahlf / Winter entschieden den letzten Satz für sich und zogen unter dem lauten Beifall aller Zuschauer ob dieses großartigen Spiels ins Finale ein.

Die Finals verliefen ruhiger, da alle Teams im Verlauf des Turniers viel kämpfen mussten. Anschütz / Blumenberg gelang es trotz ihres vergleichsweise souveränen Halbfinalerfolges nicht, gegen Ahlf / Winter zu bestehen. Als im zweiten Satz Ahlf / Winter schon wie der sichere Hamburger Meister erschienen, machte Stefan Anschütz durch einige spektakuläre Abwehraktionen das Spiel noch einmal spannend, war es aber letztlich selbst, der nach einer solchen den entscheidenden Cutshot nicht mehr im Feld von Ahlf / Winter platzieren konnte. Neue Hamburger Meister: Matthias Ahlf / Sebastian Winter!

Das Spiel um Platz drei hielt keine weitere Überraschung bereit. Trier / Friedrich setzten sich trotz großer Müdigkeit in zwei deutlichen Sätzen gegen Hoff / Nupnau durch.

Männer Halbfinals:
Anschütz / Blumenberg - Hoff / Nupnau 2:0 (15:4, 17:15)
Ahlf / Winter - Trier / Friedrich 2:1 (13:15, 15:12, 19:17)

Männer Finals:
Ahlf / Winter - Anschütz / Blumenberg 2:0 (15:9, 16:14)
Trier / Friedrich - Hoff / Nupnau 2:0 (15:11, 15:7)

Hamburger Meisterschaft im Duo-Mixed

Hamburger Beachvolleyball-Meister 2007 im Duo-Mixed sind Anne Schmidt und Michael Friedrich (Niendorfer TSV / VG WiWa Hamburg). In drei Sätzen (6:15, 15:13, 15:7) gewannen sie das Finale gegen Veronik Olszewska und Hendrik Pfeifer (VC Noderstedt).

Beide Teams drangen ohne Niederlage bis ins Finale vor, Olszewska / Pfeifer gaben bis zum Halbfinale keinen einzigen Satz ab. Dabei hatten Schmidt / Friedrich in der zweiten Runde die schwerste Aufgabe zu erledigen: Astrid Carstens (TH Eilbeck) und Carlos Ramirez (BFSVA) verlangten dem neu formierten Teams aus Hamburger Vizemeisterin und Hamburger Meister des letzten Jahres alles ab. Nur mit großer Mühe schafften es Schmidt / Friedrich, eine drohende Niederlage im zweiten Satz abzuwenden. Deutlich souveräner wurde die Drittrundenpartie gegen Meike Frie (GW Eimsbüttel) und Axel Schmidt (SV St. Georg) gewonnen, ebenso wie das Halbfinale gegen Ute Mahlstedt (HTBU) und Torsten Haller (SV St. Georg).

Die an Position zwei gesetzten Andrea Gerbig (VG WiWa Hamburg) / Stefan Imke (Eimsbütteler TV) mussten bereits in der zweiten Runde eingestehen, dass Olszewska / Pfeifer an diesem August-Sonntag das bessere Team waren. Das demonstrierten die beiden Norderstedter im Halbfinale bei der Wiederauflage des Zweitundenmatches eindrucksvoll: 15:6 und 15:10 sprechen eine deutliche Sprache. Immerhin reichte es für Gerbig / Imke noch zum Sieg im kleinen Finale, in dem Mahlstedt / Haller nicht mehr ihre guten Leistungen aus den ersten Runden abrufen konnten.

Das Finale entwickelte sich spätestens im zweiten Satz zu einem Krimi. Olszewska / Pfeifer waren im ersten Durchgang sehr gut eingestellt, profitierten dazu häufig von unnötigen Fehlern auf der anderen Seite. Das änderte sich, als es Schmidt / Friedrich gelang, die beiden jungen Nachwuchsspieler durch gezielte, scharfe Aufschläge schon in der Annahme unter Druck zu setzen. Hendrik Pfeifer forderte häufig dennoch von seiner Partnerin den offensiven Pass auf die Netzkante, machte dann aber Fehler um Fehler im Angriff. Auch wenn es am Satzende noch einmal knapp wurde, hatten Schmidt / Friedrich nun zu ihrem Spiel gefunden und konnten im dritten Satz immer befreiter aufspielen. Anne Schmidt blieb sogar Zeit, beim Matchball mit dem Publikum zu scherzen.

Gewiss ist, dass Veronik Olszewska und Hendrik Pfeifer in Zukunft eine noch größere Rolle in der Beachszene spielen werden. Hoffentlich auch weiterhin im Duo-Mixed-Bereich. Das sympathische Team hat in kurzer Zeit viele Freunde in der Hamburger Beach-Volleyball-Szene gefunden. Diese hätten ihnen auch 2007 bereits die Hamburger Meisterschaft zugetraut und gegönnt, fürs erste hat sich hier aber die Erfahrung von Schmidt / Friedrich durchgesetzt.

Duo-Mixed Halbfinals:
Schmidt / Friedrich - Mahlstedt / Haller 2:0 (15:12, 15:10)
Olszewska / Pfeifer - Imke / Gerbig 2:0 (15:6, 15:10)

Duo-Mixed Finals:
Schmidt / Friedrich - Olszewska / Pfeifer 2:1 (6:15, 15:13, 15:7)
Imke / Gerbig - Mahlstedt / Haller 2:0 (15:12, 16:14)

Michael Friedrich

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 22. August 2007

   

Volley-Woche: Hilfe vom und fürs DVV-Team

Als beeindruckende laute, rote Wand präsentierten sich die über achtzig Teilnehmerinnen der Volley-Woche beim Länderspiel Deutschland-Frankreich (3:2) in der ländlichen Region südlich von Hamburg. Mit Applausverstärkern ausgestattet „rockten“ die Kinder und Jugendlichen im Alter von 9-17 Jahren ist die ausverkaufte Halle und jubelten das Team von Giovanni Guidetti zum Sieg. Der Enthusiasmus der Aktiven der Volley-Woche war indes auch verdient, denn am Nachmittag des Spiels besuchte eine Delegation des DVV-Teams die Ferien-Lern-Veranstaltung im Hamburger Landesleistungszentrum Volleyball. Nach einer kurzen Talk-Runde und der gemeinsamen Mobilisation, Erwärmung und Kräftigung konnten alle Jugendlichen pritschen und baggern. Mit großen Augen bestaunten die Jugendlichen, wie Annahmespspezialistin Heike Beier vom Deutschen Meister Dresdner SC, fast alle Aufschläge souverän in den Ballwagen passte. Die wenigen Asse, die den aufschlagenden Jugendlichen gelangen, wurden ebenso frenetisch gefeiert wie die Annahmen der Nationalspielerin. „Das war wirklich eine tolle Atmosphäre“, lobte Heike Beier die Zusammenarbeit.

Die Ferien-Lern-Veranstaltung der Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg bot den volleyballbesessenen Kindern und Jugendlichen täglich bis zu 7 Stunden Training und die Möglichkeit neue Freundschaften zu schließen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen aus Sachsen-Anhalt, Thüringen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Bremen. In Kooperation mit dem Hamburger Volleyball-Verband fand das Trainings-Event bereits zum zweiten Mal statt. Noch lange nach dem Ende des Länderspiels umringten die roten T-Shirts die Nationalspielerinnen, um Autogramme zu sammeln und Fragen zu stellen. Die Volley-Woche endete nach der Rückkehr vom Länderspiel mit einem Nacht-Turnier bis 2.00 Uhr.

Weitere Informationen zur Volley-Woche unter www.volley-woche.de

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Mittwoch, 22. August 2007

   www.abendblatt.de

VCN-Duos bei DM auf Platz 9 und 13

NORDERSTEDT - Eine positive und eine negative Überraschung aus Norderstedter Sicht gab es bei den Deutschen Meisterschaften der Altersklasse U 17. In Wittenberge erreichten die Hamburger Vizemeister Immo Brüggemann und Lukas Braunschweig (1. VC Norderstedt) durch zwei Vorrundensiege die Playoffs. Nach zwei Niederlagen und einem 2:1-Sieg über Philipp Eich/Julian Zewe (TV Bliesen) ging es für das Duo, das in der Halle für die B-Jugend des VCN aufschlägt, ins Spiel um Platz neun. Das entschieden die Norderstedter gegen Pierre Grone/Hanno Müller (VC Bottrop 90) mit 2:0 für sich. Mit der gleichen Anzahl an Siegen, aber einer Vorrundenpleite zu viel langte es für ihre Teamkameraden Lars Altenburg und Kersten Fock nur zu Platz 13. Die Hamburger Meister hatten auf eine Medaille gehofft.

ust

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 22. August 2007

   www.abendblatt.de

Elmshorner Talent Siebte bei U-19-DM

ELMSHORN - Zu einem Platz auf dem Siegerpodest reichte es im Wettstreit mit der gleichaltrigen Konkurrenz für Beachvolleyball-Talent Katharina Culaw (VG Elmshorn) und ihre künftige Klubkameradin Carina Maaß (noch Gut Heil Itzehoe) bei den deutschen U-19-Meisterschaften in Kiel zwar nicht, dafür mit einer Top-Ten-Platzierung waren die Holsteinerinnen durchaus zufrieden. Nach einem 0:2 (20:22, 20:22) in den Play-offs gegen Preuß/Schwager (TSV Speyer) stand am Ende Platz sieben zu Buche.

Ihre besten Leistungen im Turnier hatten Culaw/Maaß als Zehnte der Setzliste unmittelbar zuvor erbracht, indem sie die im Ranking an vier geführten Natalia Cukseeva (NA Hamburg)/Caroline Kresse (SWE Volleyteam) mit 2:1 (21:13, 18:21, 17:15) besiegt hatten. Davor war ihnen schon ein 2:0 (21:19, 21:19) gegen Scherber (SSV Lichtenstein)/Schmidt (Dresdner SC) gelungen, nachdem sie mit einem 0:2 (18:21, 17:21) gegen die Setzlisten-Dritten Baumeister(Raake (VC Bottrop) in die Play-off-Runde gestartet waren. Am nächsten Wochenende wollen Katharina Culaw und Carina Maaß ihr Glück bei der U-20-DM in Bocholt versuchen.

Thorge Jensen (VG Elmshorn) und Christian Puszies (Eimsbütteler TV) belegten als Nachrücker bei der U-19-DM in Kiel nach fünf Niederlagen und einem Sieg Platz 21.

fwi

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 21. August 2007

   www.abendblatt.de

"Strandhomies" siegen

Das Trio erschmetterte sich beim Spektakulum den Pokal von Hamburger Abendblatt/Norderstedter Zeitung.

Norderstedt - Bei der Siegerehrung lief ihnen der Schweiß noch von der Stirn - so sehr hatten sich die "Strandhomies" im Finale ins Zeug gelegt. Die Mühe wurde belohnt: Das Team siegte beim Beachvolleyball-Turnier von Hamburger Abendblatt/Norderstedter Zeitung. Zum zweiten Mal fand das Turnier in Kooperation mit dem Arriba-Bad während des Spektakulums statt. 16 Teams hatten sich für den Wettbewerb beim Norderstedter Stadtfest gemeldet.

Den Freitag nutzten die Volleyballer, um sich an den Sand mitten in der Stadt zu gewöhnen. Am Sonnabend wurde von 14 bis 21 Uhr um den Arriba-Pokal gebaggert und gepritscht. Und am Sonnabend sprangen und blockten die Aktiven beim Turnier von Hamburger Abendblatt/Norderstedter Zeitung um den Sieg.

Dabei bekamen sie reichlich Unterstützung von den Besuchern des Stadtfestes, die am Spielfeldrand stehen blieben und die Volleyballer anfeuerten. Am Ende siegte das Team "Strandhomies" mit Denise Glöckner (30), Christian Frers (44) und Peter Mähl (30) gegen das Team "Van der Vaart kann gehen, aber Sylvie bleibt" mit Thorsten Jacobs (45) und Lars Siewert (37). Silke Bredow (38) und Tanja Fink (32) komplettierten das Trio im Wechsel. Regina Reeg, Organisatorin des Stadtfestes, Moderator Ralf und Spielleiter Frank Lohrengel übergaben die Trophäen auf der Hauptbühne am Rathaus. Jeder Spieler des Siegerteams erhielt einen Pokal und einen Gutschein für einen Besuch im Arriba-Erlebnisbad. Gutscheine gab es auch für die Vizemeister.

Gabriele David

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 21. August 2007

   www.abendblatt.de

Philipp Kerls "Meisterschaftsfluch"

Der topgesetzte Norderstedter führte an der Seite von Matthias Steffens seine Pechsträhne aus den beiden Vorjahren fort.

Norderstedt - "Irgendwie lastet wohl ein Fluch auf mir und den Hamburger Meisterschaften", meinte Philipp Kerl mit ein wenig Galgenhumor. Der Beachvolleyballer, der in der kommenden Hallensaison für den 1. VC Norderstedt spielt, war mit Vereinskamerad Matthias Steffens als topgesetztes Duo in die Titelkämpfe im Kiwittsmoorbad gestartet. Doch am Ende sprang für die beiden Norderstedter nach zwei Niederlagen nur der 13. und somit geteilte letzte Platz heraus.

"Leider hatte ,Matze' Kreislaufprobleme und war überhaupt nicht gut drauf. Ärgerlich, wir hatten uns richtig gut vorbereitet, aber wenn's einem wirklich schlecht geht, soll man auch besser nicht zu viel riskieren", sagte Philipp Kerl und erklärte seine "Fluch-Theorie": "Das passt irgendwie in die Reihe der Ereignisse: Vor zwei Jahren verletzte ich mir den Finger und letztes Jahr hat mein Partner Sebastian Meiser Muskelkrämpfe bekommen. Aber wenn aller guten Dinge anders al im Sprichwort diesmal vier sind, dann dürfte es nächstes Jahr wieder rund laufen."

Doch neben den beiden Pechvögeln gab es aus Norderstedter Sicht auch ein Team, das positiv überraschte: "Altmeister" Matthias Nupnau, der sich zusammen mit Stefan Nickel (beide SV Friedrichsgabe) in den Jahren 2000 und 2003 den Hamburger Titel erkämpft hatte, landete als "Last-Minute-Partner" von Niko Hoff (ebenfalls SVF) auf dem beachtlichen vierten Platz. "Das ist schon ein tolles Ergebnis, wenn man bedenkt, dass wir auf der Setzliste als 15. von 16 Teams in den Wettbewerb gegangen sind", sagte ein hörbar zufriedener Matthias Nupnau.

Eigentlich war der 36-Jährige bereits ins Hallentraining eingestiegen, da sich Stefan Nickel mit Bandscheibenproblemen aus der Beach-Saison abgemeldet hatte. "Aber dann ist Niko Hoffs Partner Bernd Meißner wegen eines Achillessehnenanrisses ausgefallen und ich bin eingesprungen", berichtete Matthias Nupnau von seiner unverhofften Meisterschaftsteilnahme.

Und die verlief nach einer Auftaktniederlage gegen die neuen Meister Matthias Ahlf/Sebastian Winter (Oststeinbeker SV) erfolgreich. "Wir haben uns mit engen Siegen durch die Verliererrunde geradezu durchgezittert und hatten einfach viel Spaß."

Nicolas Fahl (1. VCN)/Stefan Radke (VG WiWa Hamburg) und Hendrik Pfeifer (VCN)/Markus Schütte (Niendorfer TSV) landeten auf dem geteilten neunten Platz.

Bei den Frauen erkämpften sich Katja Saß und Sarah Hoppe (VG Elmshorn) den Titel. Beste (Neu-)Norderstedterin war Turnier-Organisatorin Ute Mahlstedt (HTBU), die in der kommenden Saison für den 1. VCN spielt. Sie wurde mit Meike Frie (GW Eimsbüttel) Fünfte. Julia Demming (Niendorfer TSV, nächste Saison ebenfalls 1. VCN) wurde mit Johanna Mau (ETV) Achte.

Im Duo-Mixed landeten Hendrik Pfeifer/Veronik Olszewska (1. VCN) auf Platz zwei und sicherten die einzige Norderstedter Podiumsplatzierung bei den diesjährigen Titelkämpfen. Ute Mahlstedt wurde mit Torsten Haller (SV St. Georg) Vierter, Julia Demming/Björn Rowek (VfL Pinneberg) landeten auf Platz fünf.

Ulrich Stückler

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 21. August 2007

   www.abendblatt.de

Urbatzka träumt weiter von Olympia

Platz zwei in Finnland

ELMSHORN - Für den Elmshorner Beachvolleyballer Mischa Urbatzka (Eimsbütteler TV) und Mannschaftskamerad Jonas Reckermann (Seaside Beach Club Essen) läuft es derzeit sportlich rund: Beim Weltserien-Turnier auf den zu Finnland gehörenden Åland-Inseln wurde das DVV-Team wie in der Woche zuvor im norwegischen Kristiansand erst im Finale von einem brasilianischen Duo gestoppt: Binnen 55 Minuten unterlagen Reckermann/Urbatzka den an vier gesetzten Harley/Pedro 0:2 (18:21, 18:21).

"Vielleicht hätte es für uns gereicht, wenn ich keine Probleme mit dem Schlagarm gehabt hätte", mutmaßte Urbatzka, der sich im zweiten Satz an der rechten Schulter verletzte. Vermutlich war das Gelenk sogar kurzfristig herausgesprungen, genauen Aufschluss soll heute eine ärztliche Untersuchung bringen.

Der Einzug ins Endspiel von Mariehamn war aber ohnehin aller Ehren wert, waren Reckermann/Urbatzka doch mit einem 1:2 gegen die Norweger Kjemperud/Skarlund ins Turnier gestartet und mussten sich demzufolge durch die nerven- und kräftzehrende Verliererrunde quälen (Urbatzka: "Es belastet enorm, wenn du weißt, dass die nächste Niederlage das Aus bedeutet."). Dazu kam es aber erst im Endspiel, denn zunächst wurden nacheinander die Norweger Goranson/Hoidalen, Renato/Jorge (Georgien), die Neuseeländer Pitman/Lochhead, die Japaner Asahi/Shiratori, die topgesetzten Chinesen Wu/Xu und die Österreicher Doppler/Gartmeyer besiegt. Im Halbfinale gelang dann mit einem 2:0 (21:13, 21:19) die Revanche gegen Kjemperud/Skarlund.

"Es ist schon erstaunlich, dass wir nach der Auftaktniederlage und dem Kräfteverschleiß in Norwegen die Willensstärke aufgebracht haben, uns durchs Turnier zu kämpfen", meinte Mischa Urbatzka, der jetzt einige Tage Zeit zum Regenerieren hat, denn für die Europameisterschaft in Valencia von Freitag bis Sonntag hat das deutsche Duo nicht die - insgeheim erhoffte - Wildcard bekommen.

Dafür sind eventuell die Chancen von Reckermann/Urbatzka gestiegen, als eines von zwei DVV-Teams 2008 bei den Olympischen Spielen in Peking starten zu können. "Zwei Finalteilnahmen in Folge auf der Welttour - das bringt uns voran", sagt Urbatzka, der aber Realist bleibt: "Zurzeit sind wir immer noch Team Nummer drei - da muss sich im nächsten Jahr noch einiges tun."

fwi

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 21. August 2007

   www.abendblatt.de

Hamburger Beach-Titel locker verteidigt

Elmshorn/Pinneberg - Mit einer derartigen Vorbereitung würden andere Sportler(innen) bei Titelkämpfen wohl kaum etwas "reißen": Gerade aus Dänemark (Katja Saß) beziehungsweise Wien (Sarah Hoppe) nach Hamburg zurückgekehrt, eilten die beiden Regionalliga-Volleyballerinnen der VG Elmshorn bei den Beach-Landesmeisterschaften im Langenhorner Kiwittsmoorbad von Sieg zu Sieg und verteidigten am Ende ohne Satzverlust ihren Titel vom Vorjahr.

"Dabei hatten wir wochenlang nicht gemeinsam trainiert", wunderte sich Katja Saß zumindest darüber, wie einfach den Elmshornerinnen im Sand des Freibades das Siegen fiel. Noch nicht einmal an eins gesetzt waren die Titelverteidigerinnen, die Jasmin Püst und Anna Schäuble den Vortritt lassen mussten - ein Privileg, das den beiden Spielerinnen des Eimsbütteler TV im klar verlorenen Endspiel indes nichts nützte. Ohne Probleme hatten sich Katja Saß und Sarah Hoppe zuvor in der ersten Runde gegen Meike Utzig/Kathrin Urban (Eimsbütteler TV), in der Runde der letzten acht gegen Ania Sikora und Sandra Schneider vom TSV Niendorf sowie im Halbfinale gegen Wendy Anschütz (TSV Niendorf)/Wiebke Böttcher (HT Barmbeck-Uhlenhorst) jeweils mit 2:0 durchgesetzt.

Neben einem Beachvolleyball, einer Flasche Sekt und Fotogutscheinen gab es für die beiden Elmshornerinnen in Langenhorn auch die obligatorischen Meister-T-Shirts, mit denen Sarah Hoppe und Katja Saß eventuell am kommenden Wochenende in Hannover beim Finale der niedersächsischen Top-10-Turnierserie die Konkurrenz beeindrucken können. "Dort sind wir aber nur Außenseiter", räumt Katja Saß ein. Während es für die insgesamt zwölf Frauenmannschaften von Sonnabend an am Steintor um insgesamt 3200 Euro Preisgeld geht, beginnt das mit 4300 Euro dotierte Männerturnier in der niedersächsischen Landeshauptstadt bereits am Freitag. Mit dabei sind Lars Winter (VG Elmshorn) und Partner Dirk van Zwoll (TSV Giesen).

In der Mixed-Konkurrenz der Hamburger Meisterschaften landeten Björn Rowek (VfL Pinneberg) und Teamkameradin Julia Demming (TSV Niendorf) auf Platz fünf. Es siegten Anne Schmidt (TSV Niendorf) und Michael Friedrich (VG WiWa).

Frank Will

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 20. August 2007

   

U23-Beach-EM: Doppel-Gold für DVV-Teams

Sensationelles Abschneiden für die deutschen Beach-Volleyballer bei der U23-Beach-EM in Paralimni/Zypern: Mit Frederike Fischer/Jana Köhler und Sebastian Fuchs/Thomas Kaczmarek gewannen zwei DVV-Duos die Goldmedaillen und dürfen sich nun Europameister nennen. Fischer/Köhler gewannen gegen Goliasova/Weissova (CZE) 2:0 (31-29, 21-18) und blieben im gesamten Turnierverlauf ungeschlagen. Fuchs/Kaczmarek siegten im Finale gegen Gavira/Marco (ESP) mit 2:0 (21-19, 21-16). Damit waren die deutschen Beach-Volleyballer noch erfolgreicher als im Vorjahr, als es Gold und zweimal Silber gab.

Bundestrainer Jörg Ahmann war begeistert: „Wenn ich ehrlich bin, habe ich nicht damit gerechnet. Die Mädels haben ganz hervorragend gespielt und auch die Jungen waren sehr stark. Mit ausschlaggebend war, dass wir am besten auf die Hitze vorbereitet waren.“ Damit spielte Ahmann auf die teils tropischen Bedingungen von annähernd 40°C an, denen einige Teams zum Opfer fielen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 20. August 2007

   

World Tour: Reckermann/Urbatzka erneut Zweite

Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka haben innerhalb von einer Woche zweimal den zweiten Platz bei einer World Tour belegt: Im finnischen Aland unterlag das DVV-Duo den Brasilianern Harley/Pedro 0:2 (18-21, 18-21) und heimste dafür 540 Weltranglistenpunkte und 22.000 US Dollar ein. Dem Finale drohte ein Abbruch, als sich Urbatzka an der rechten Schulter verletzte und zwei Mal behandelt werden musste.

Die Partie im ersten Satz verlief lange ausgeglichen, ehe den Brasilianern beim Stand von 16-15 das entscheidende Mini-Break gelang. Nach einem 4:7-Fehlstart in den zweiten Satz, Urbatzka scheiterte zweimal am Block Pedros, sorgte ein Zwischenspurt von Reckermann für die kurzfristige Führung: Zwei Blockpunkte gegen Harley sowie ein erfolgreicher Fake-Block (angetäuschter Block) bedeuteten das 9-8. Dann die Vorentscheidung: Urbatzka verletzte sich an der Schlagschulter und konnte in der Folge nicht mehr zulangen. Jonas Reckermann erklärte: „Er ist Mitte des zweiten Satzes auf die Schulter gefallen. Beim anschließenden Angriff hat er sich die Schulter wohl ausgekugelt, die dann aber direkt wieder reingesprungen ist.“

Die Tage in Aland - die erste Partie ging verloren, dann wurde bis zum Finaleinzug gewonnen - fasste Reckermann folgendermaßen zusammen: „Wir haben ein sensationellen Turnier und eine tolle Moral bewiesen.“

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 20. August 2007

   www.abendblatt.de

1050 Fans verabschieden Margarete Kozuch

FISCHBEK - Sie durften noch einmal gemeinsam jubeln. Margareta Kozuch und Dominice Steffen. Beim 3:2-Erfolg (25:18, 22:25, 25:17, 18:25, 18:16) der deutschen Volleyball-Frauen gegen Frankreich standen die beiden Spielerinnen vom Bundesligisten NA.Hamburg fünf Sätze lang gemeinsam auf dem Feld. Und das vor eigener Kulisse von 1050 Besuchern in der "AreNA Süderelbe", wie die Sporthalle am Neumoorstück inzwischen heißt.

Für Margareta Kozuch vorläufig der letzte Auftritt in Fischbek, die 20-Jährige wechselt nach vier Jahren zum italienischen Erstligaaufsteiger Sassuolo. Die Zuschauer verabschiedeten "Maggi" mit herzlichem langem Applaus, nachdem Bundestrainer Giovanni Guidetti seine Angreiferin durchspielen ließ.

Auffallend beim ersten Länderspiel nach 1989 in Fischbek auch Dominice Steffen, die zweitbeste deutsche Punktesammlerin war. Manager Horst Lüders freute sich über Komplimente für ein perfektes Länderspiel.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 20. August 2007

   www.abendblatt.de

Kozuch verabschiedet sich aus Hamburg mit 3:2

HAMBURG - Es war ein schöner, stimmungsvoller Abschied", sagte Margareta Kozuch, als sie am Sonnabend kurz nach 21 Uhr frisch geföhnt die AreNA Süderelbe am Neumoorstück verließ. Vier Jahre lang hatte die Volleyball-Nationalspielerin hier für die Fischbeker Frauen in der Bundesliga angegriffen, von Oktober an wird die 20 Jahre alte Hamburgerin beim italienischen Erstligaaufsteiger Sassuolo aufschlagen. "Wir werden sie vermissen", sagte Horst Lüders, der Manager der NA Hamburg. 1050 Zuschauer in der vollbesetzten Halle sagten mit Beifall Tschüs.

Bei ihrem vorerst letzten Auftritt an alter Wirkungsstätte zeigte die Außenangreiferin beim 3:2 (25:18, 22:25, 25:17, 18:25, 18:16) der deutschen Auswahl über Frankreich noch einmal ihre Klasse. Bundestrainer Giovanni Guidetti ließ sie wie ihre ehemalige Mannschaftskollegin Dominice Steffen alle fünf Sätze auf dem Feld. Steffen bedankte sich mit 17 Punkten und war hinter der überragenden Atika Bouagaa (Münster; 22 Punkte) die erfolgreichste deutsche Spielerin. "Dominice habe ich noch nie so stark gesehen", freute sich Lüders. Er selbst erhielt vom Volleyballverband Komplimente für die perfekte Durchführung des Länderspiels, des ersten in Hamburg seit der EM 1989.

Bereits am Freitag hatten die deutschen Frauen Frankreich in Güstrow 3:1 bezwungen, gestern folgte in Neustadt (Holstein) mit 3:0 der dritte Sieg. Beide Teams hatten sich in einem gemeinsamen Trainingslager in Schwerin auf die EM Ende September in Belgien und Luxemburg vorbereitet.

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Montag, 20. August 2007

   www.mopo.de

Maggi mit glänzender Abschiedsvorstellung

Das war ein schönes Abschiedsfest. Beim ersten Länderspiel der deutschen Frauen-Nationalmannschaft in Hamburg seit 1989 ist Maggi Kozuch zum vorerst letzten Mal in ihrer Heimatstadt aufgelaufen.

 

Newsseiten Hamburger Vereine


Oststeinbeker SV - News

Smash-Special
Eine Frage der Ehre

 

1000 Asse für Hamburg

Jetzt Dauerkarte bestellen!

Aktuelle Bilder
Beach-Weekend 12./13.5.
U18-HM 30.06.
U17-/U19-HM 30.06./01.07.
Beach-Weekend 07./08.07.

Newsticker Hamburger Vereine

VG WiWa
WiWa Hamburg

Hamburger Beachserie
Anmeldungen

Smash-Special
Interview zum Hamburger Jugendvolleyball

Smash Award 2006

"Train the Trainer"
HVbV-Bildungsprogramm 2007

Frühere News

Mo, 13.08. - So.,19.08.2007
Mo, 06.08. - So.,12.08.2007
Mo, 30.07. - So.,05.08.2007
Mo, 23.07. - So.,29.07.2007
Mo, 16.07. - So.,22.07.2007
Mo, 09.07. - So.,15.07.2007
Mo, 02.07. - So.,08.07.2007
Mo, 25.06 - So.,01.07.2007
Mo, 18.06 - So., 24.06.2007
Mo, 11.06 - So., 17.06.2007
Mo, 04.06 - So., 10.06.2007
Mo, 28.05. - So., 03.06.2007
Mo, 21.05. - So., 27.05.2007
Mo, 14.05. - So., 20.05.2007
Mo, 07.05. - So., 13.05.2007
Mo, 30.04. - So., 06.05.2007
Mo, 23.04. - So., 29.04.2007
Mo, 16.04. - So., 22.04.2007
Mo, 09.04. - So., 15.04.2007
Mo, 02.04. - So., 08.04.2007
Mo, 26.03. - So., 01.04.2007
Mo, 19.03. - So., 25.03.2007
Mo, 12.03. - So., 18.03.2007
Mo, 05.03. - So., 11.03.2007
Mo, 26.02. - So., 04.03.2007
Mo, 19.02. - So., 25.02.2007
Mo, 12.02. - So., 18.02.2007
Mo, 05.02. - So., 11.02.2007
Mo, 29.01. - So., 04.02.2007
Mo, 22.01. - So., 28.01.2007
Mo, 15.01. - So., 21.01.2007
Mo, 08.01. - So., 14.01.2007
Mo, 01.01. - So., 07.01.2007

Hamburg-News 2006 + 2005

Hauptseite Hamburg-News

 

Hamburger Links

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel