Mo, 27.08. - So, 02.09.2007

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.


Hamburg Cowboys: Kleiner Kader in Bottrop
Favoritinnen im Halbfinale
Norddeutsche Senioren-Meisterschaften
Traurig: Beachvolleyball-DM ohne Mischa
Stiller Mäzen sichert Etat der Cowboys
Hamburg Cowboys: Dramatische Rettung!
Beach-DM: Änderungen in den Setzlisten
Ergebnisse des WiWa Sommer-Turniers
Erstklassig: Hamburg Cowboys holen Nationalspieler
Urbatzka vom ETV zum 1. FC Köln
Aufsteiger holt Ex-Nationalspieler
Heute Elmshorn - 2008 Peking?
Katharina und Carina DM-Elfte
Gelungener Saisonausklang für VGE-Team

 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 01. September 2007

   

Hamburg Cowboys: Kleiner Kader in Bottrop

Kaum haben die Hamburg Cowboys bekanntgegeben, dass sie doch in der 1. Bundesliga antreten können, folgt für das neuformierte Team ein erster Test. Beim RWE-Rhein-Ruhr-Cup in Bottrop trifft der Aufsteiger in der Vorrunde auf Omniworld Almere (Holland), Delitzsch (Absteiger 1. Liga) und die Gastgeber aus Bottrop. "Die Jungs sollen sich aneinander gewöhnen", sagt Cowboys-Chef Jan Schneider, "die Ergebnisse sind uns wirklich noch herzlich egal."

Ohnehin fährt nur ein Rumpfteam in den Westen – zu unsicher schien in den vergangenen Wochen die Turnierteilnahme. Nun reist man ohne Trainer Bernd Schlesinger (deutsche Meisterschaften Beach-Volleyball) zu dem hochklassig besetzten 16er-Turnier. Vom Kader fehlen Sebastian Neufeld (Polizeidienst), Stefan Trienen (privat) und Sebastian Fuchs (Beach-Volleyball DM), zudem wird Neuzugang Sven Glinker wegen der Nachwirkungen einer Bauchmuskelverletzung nur als Libero auflaufen können. Zudem laborieren die Mittelblocker Felix Braun und Ahmed Yasa an Verletzungen, Oliver Schmäschke kann noch immer nicht angreifen.

"Wir machen das Beste draus", sagt Schneider. Dass die Hamburg Cowboys das Turnier sportlich aber ernst nehmen und auch unter diesen widrigen Bedingungen versuchen, den einen oder anderen Erfolg zu erzielen, zeigt die Tatsache, dass am Samstag der frühere Cowboys-Coach Nonie Koch ebenso wie Mittelblocker Jan Buhrmester (auf Wochenend-Besuch aus Toulouse) nachkommen werden. „Wirklich Hut ab vor diesem Engagement“, sagt Schneider, „die beiden sind alte Gefährten vom Oststeinbeker SV, sie wissen genau, was den Cowboys-Geist ausmacht und sollen den Jungs zur Seite stehen. Das Wochenende wird hoffentlich eine gute Basis sein – wenn wir gegen die guten Teams vielleicht mal eine auf die Mütze bekommen werden, ist uns das in dieser Phase vollkommen gleichgültig. Wir brauchen noch ein paar Wochen, um auf Touren zu kommen.“

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Samstag, 01. September 2007

   

Favoritinnen im Halbfinale

Punkt 9 Uhr fiel am heutigen Freitag der Startschuss für die 15. Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand. Als Erste präsentierten sich die amtierenden Deutschen Meisterinnen, Sara Goller und Laura Ludwig, in bester Spiellaune. Locker und leicht setzten sie sich gegen das an Position 16 gesetzte Duo Stefanie Kelm/Eve Schmidt-Ott mit 21:11  und 21:12 durch. Auch in ihrem zweiten Match des Tages hatten die „frechen Gören“ keine Mühe und gewannen mit 21:14 und 21:14 gegen Maria Kleefisch und Jana Günther. Schwieriger gestaltete sich da schon der Einzug ins Halbfinale. Nur mit Mühe (19:21, 21:17, 15:9) gelang die direkte Qualifikation gegen die stark aufspielenden Helke Claasen/Antje Röder. Ebenfalls eine weiße Weste behielten Stephanie Pohl und Okka Rau (jeweils 2:0 gegen Brandt/Stöckmann und Eckardt/Fischer). Doch auch Deutschlands Nummer zwei musste sich im Viertelfinale über die volle Dreisatz-Distanz kämpfen (21:19, 16:21, 15:9 gegen Ruth Flemig und Stefanie Hüttermann).

Überraschung zum Start

Nicht alle favorisierten Frauen-Teams erwischten einen dermaßen guten Start in das wichtigste deutsche Beach-Volleyball Turnier. Die an Position drei gesetzten Münsteranerinnen Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich konnten zwar ihr erstes Match gegen Herfurth/Richter gewinnen, verloren jedoch in der zweiten Runde überraschend in zwei Sätzen gegen die Aachenerinnen Flemig/Hüttermann (18:21, 19:21) und stehen nun in der Loserrunde. Hella und Rieke sind aber durch ihren knappen 2:1 Erfolg am Abend gegen Claudia Lehmann und Julia Sude weiterhin im Rennen.

Erste Runden der Männer gespielt

Auch die Männer griffen bereits am ersten Turniertag ins Geschehen ein. Dabei konnten sich die Top-Teams Julius Brink/Christoph Dieckmann und David Klemperer/Eric Koreng nach mühsamem ersten Satz doch noch deutlich in zwei Durchgängen in ihren Auftaktmatches durchsetzen. Auch in Runde zwei zeigten die Favoriten bei wechselhaften Wetterbedingungen ihr Können und zogen ohne Satzverlust locker ins Viertelfinale ein.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 31. August 2007

   

Norddeutsche Senioren-Meisterschaften

Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein erfolgreich

Bei der 1. Norddeutschen Beach-Volleyball-Meisterschaft der Senioren gingen die meisten Titel nach Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Bei den Damen holte die Kiel-Hamburg-Kombination Katrin Heinrichsen/Ute Mahlstedt in den Altersklassen Seniorinnen 1 (Ü32) und Seniorinnen 2 (Ü38) den Titel. Vizemeisterinnen wurden Kielerinnen Wally Schott/Claudia Wolter (Seniorinnen 1) und das Duo Meike Frie aus Hamburg und Gisela Reimann aus Kiel (Seniorinnen 2). Bei den Herren heißen die Norddeutschen Meister Mathias Werner/Jan-Peter Wurl (Senioren 1/Ü36) vom TSV Kronshagen, Jörn Braack/Eckhard Thierbach (Senioren 2/Ü42) vom TSV Kronshagen und TSV Husum, Ralf Heiden/Detlef Keller (Senioren 3/Ü48) vom Eintracht Ahlbeck und Beachsport Brandenburg und Hartmut Gunia/Gerhard Müller (Senioren 4/Ü54) vom SSV 80 Gardelegen.

"Es war eine gelungene Veranstaltung", sagte SHVV-Seniorenbeauftragter Thomas Wigger nach der 1. Norddeutschen Beach-Volleyball-Meisterschaft. Die Freude hätten nur ein wenig die zahlreichen kurzfristigen Absagen getrübt. So seien bei den Seniorinnen statt acht lediglich drei Teams am Start gewesen. Schade sei auch gewesen, dass die niedersächsischen Teams den Weg in den hohen Norden nicht gefunden haben, aber dafür waren Sachsen-Anhalt mit Gunia/Müller und Mecklenburg-Vorpommern mit Heiden/Keller und Wolf-Dieter Lange/Heiko Vogt (Vizemeister der Senioren IV) vertreten. Ein nettes, gemeinsames Grillen am Abend rundete die Veranstaltung ab.

Ergebnisse der Seniorinnen 1
Ergebnisse der Seniorinnen 2
Ergebnisse der Senioren 1
Ergebnisse der Senioren 2
Ergebnisse der Senioren 3
Ergebnisse der Senioren 4

In Kürze werden die Fotos von der Norddeutschen Beach-Volleyball-Meisterschaft in der Fotogalerie zu sehen sein.

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Freitag, 31. August 2007

   www.abendblatt.de

Traurig: Beachvolleyball-DM ohne Mischa

Elmshorn - So hatte sich Beachvolleyballer Mischa Urbatzka die Stippvisite in seiner Geburtsstadt Elmshorn nicht vorgestellt: Statt auf der Anlage der Elsa-Brandström-Schule vor mehr als 100 Zuschauern, darunter etlichen Weggefährten aus gemeinsamen Zeiten in der Sport-AG der Kooperativen Gesamtschule und bei der VG Elmshorn, sein Können an der Seite von Teamkamerad Jonas Reckermann (Köln) demonstrieren zu können, musste der 24-Jährige mit der Rolle des Conférenciers vorlieb nehmen. Die Folgen des beim Weltserienturnier auf den finnischen Åland-Inseln erlittenen Sehnenanrisses in der rechten Schulter verhinderten sowohl das geplante Trainingsspiel gegen ein anderes deutsches Spitzenteam, Daniel Krug (Adler Kiel) und Thomas Kaczmarek (TV Rottenburg), als auch - viel schlimmer - die Teilnahme an den deutschen Meisterschaften an diesem Wochenende in Timmendorfer Strand.

"Dabei habe ich sogar versucht zu spielen - mit links gegen das VGE-Talent Thorge Jensen, aber mit rechts ging nichts", grämte sich Mischa Urbatzka, der auch aufgrund dieser Erfahrung nicht mehr an eine "Wunderheilung" bis zur DM glaubt: "Wir mussten unsere Teilnahme schweren Herzens absagen, die Gesundheit geht vor." Bitter: Als derzeit Zweitplatzierte der DVV-Teamrangliste und zuletzt zwei zweiten Plätzen bei Weltserienturnieren in Folge zählten Reckermann und Urbatzka an der Ostsee zu den Titelkandidaten.

Zumindest Jonas Reckermann, der schon zweimal deutscher Meister war, konnten die Beachvolleyball-Fans auf der von Organisator Werner Ullrich und seiner Crew hervorragend präparierten EBS-Anlage in Aktion sehen. Mit Stefan Windscheif (Essen), der für Urbatzka eingesprungen war, lieferte er sich spektakuläre Ballwechsel mit Kaczmarek/Krug, in einem weiteren Trainingsspiel standen sich das VGE-Nachwuchs-Duo Katharina Culav/Carina Maaß, für die Urbatzka und Reckermann beim anschließenden gemeinsamen Essen eine sportliche Patenschaft übernahmen, und ihre routinierten Vereinskameradinnen Sarah Hoppe/Katja Saß gegenüber.

Für Mischa Urbatzka steht jetzt erst einmal Physiotherapie auf dem Programm. Sollte der Heilungsprozess wie geplant verlaufen, will das DVV-Team Ende September bei einem Weltserienturnier in Fortaleza (Brasilien) sein Wettkampf-Debüt für den 1. FC Köln geben, dem es sich erst in dieser Woche anschloss.

Frank Will

 

 

Deutschland - Die Welt

 Freitag, 31. August 2007

   www.welt.de

Stiller Mäzen sichert Etat der Cowboys

Sein oder nicht sein - das war die Frage, die sich die Verantwortlichen des Volleyballvereins Hamburg Cowboys in den vergangenen Wochen täglich stellten. Sie setzten sich selbst ein Zeitlimit zur Beantwortung: Ende August ...

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 30. August 2007

   

Hamburg Cowboys: Dramatische Rettung!

Start in der 1. Volleyball-Bundesliga dank Bürgschaft / Drei neue Spieler vorgestellt

Jan Schneider, Chef der Hamburg Cowboys, ist ein bekennendes Nordlicht und ein Freund der knappen Worte: "Ja, wir treten in der 1. Bundesliga an. Und wir haben ein Team zusammen, das Chancen auf den Klassenerhalt hat." Schneider sagt das schmunzelnd - er weiß selbst am besten, dass diese Sätze nicht ausreichen, die Entwicklung beim Aufsteiger zu beschreiben.

In den vergangenen Wochen haben die Hamburg Cowboys einen Höllenritt hinter sich gebracht - bis vor zwei Wochen deutete alles auf einen Rückzug hin, dann meldete sich ein Privatmann aus Hamburg, der sich bereit erklärte, eine Bürgschaft zu leisten. "Diese Bürgschaft hat uns handlungsfähig gemacht", sagt Jan Schneider, Abteilungsleiter der Stammvereins Oststeinbeker SV, "es war buchstäblich eine Rettung in letzter Minute."

Der Bürge möchte im Hintergrund bleiben. Die Verantwortlichen bat er jedoch, einen Teil seines Briefs zu veröffentlichen, in welchem er sein Engagement begründete. Dem kommen die Hamburg Cowboys gerne nach:

"Hamburg hat seine Olympia-Ambitionen bestechend klar formuliert. Die Hamburger Wirtschaft hat verkündet, dieses Projekt nachhaltig zu unterstützen. Aus diesem Grunde ist mir nicht begreiflich, dass die Hamburg Cowboys als Erstligist in einem olympischen Sport wie dem Volleyball bislang kein Hamburger Unternehmen als weiteren Sponsor gewinnen konnten. Die Beträge, die im Raume stehen und die die Verantwortlichen als extrem hilfreich bezeichnen, wären für viele Unternehmen problemlos bereitzustellen. Mag sein, dass etwas Sportsgeist nötig ist, ein Bewusstsein, auch zum Teil als Mäzen der alten Schule aufzutreten. Aber ohne diesen Geist geht es nicht, wenn man einem aufstrebenden Team auf die Sprünge helfen will. Hat Hamburg diesen Sportsgeist? Die Bürgschaft habe ich gerne ausgestellt - nicht vorstellen kann ich mir, dass die Hamburger Wirtschaft einen hier gewachsenen Erstligisten so im Stich lässt, dass sie tatsächlich in Anspruch genommen wird."

Die Hamburg Cowboys sind daher weiter auf der Suche nach Sponsoren, auf dem Trikot seien noch Filetstücke frei. Wenn sich ein Sponsor finde, sei man bereit, mit dem Bürgen darüber zu verhandeln, wie mit der Bürgschaft umzugehen sei. "Wir werden sicher viel zusätzlich in die Mannschaft stecken können", sagt Schneider.

Ausdrücklich nannte er die bestehenden Sponsoren TMT Taurus und PER sowie den Heimatverein OSV, die in den krisenhaften Wochen den Cowboys die Treue gehalten hätten. "Ohne diese drei gäbe es uns nicht mehr", sagt Schneider. "Aber jetzt haben wir ein Team, und zwar ein gutes Team, mit dem wir um den Klassenerhalt mitspielen können. Und wenn wir noch Sponsoren finden, werden wir das Team weiter verstärken."

Bei der Pressekonferenz im Dom José, Portugiesenviertel, wurden gleich drei neue Spieler vorgestellt. Gar als Sensation werten die Verantwortlichen, dass der Berliner Sven Glinker sich den Cowboys angeschlossen hat. Der 26-jährige Außenangreifer, 1.98 Meter groß, hat 14 A-Länderspiele und 99 Junioren-Länderspiele gemacht und kommt von der SG Eltmann. "Mich reizt die Herausforderung, in Hamburg etwas aufzubauen. Wir werden um den Klassenerhalt kämpfen, das ist für mich eine neue Erfahrung. Aber ich will meinen Teil beitragen, dass die Mannschaft dieses Ziel packt."

Aus Kalifornien, Long Beach State University, stößt Duncan Budinger, 23, zum Team. Der athletische, 1.99 Meter große Angreifer ist diagonal oder in der Mitte einsetzbar. Als dritten im Bunde präsentierten die Cowboys den Türken Ahmed Yasa, 22, 1.96 Meter, zuletzt 1. Liga Türkei, der in der Mitte eine Alternative darstellen soll.

Ferner ist man in den Gesprächen sehr weit gediehen mit dem Libero Hiroshi Katsuno, 24, 1.75 Meter, vom japanischen Pokalsieger Toray Arrows. "Wir erwarten ihn in Hamburg kommende Woche", sagt Jan Schneider. Klappt die Verpflichtung, wird Fridolin Lippens wieder in den Außenangriff rücken. "Wir hoffen, unsere Annahme mit ihm noch weiter stabilisieren zu können. Der Ball liegt jetzt in Japan, von unserer Seite ist alles geklärt."

Für Trainer Bernd Schlesinger steht nun also die anspruchsvolle Aufgabe bevor, aus dem Kader binnen kurzer Zeit ein Team zu formen. "Wenn alle fit bleiben, ist dies ist die beste Mannschaft, die Hamburg seit langem gesehen hat", sagt Schlesinger, "die Fans werden ein bisschen Geduld brauchen, aber ich hoffe, es wird sich für alle lohnen."

Inzwischen haben bereits 120 Anhänger eine Dauerkarte erworben - doppelt soviel wie sie einst der HSV zu Meisterzeiten hatte. Die 100. Dauerkarte bestellt - und damit ein Poster der Cowboys gewonnen! - hat der uns unbekannte Cowboys-Freund Alain Pierrot! Herzlichen Glückwunsch! Bis zum ersten Heimspiel am 7. Oktober können weitere Rettertickets erworben werden: Elf Heimspiele in der Wandsbeker Sporthalle für unschlagbar günstige 50 Euro. Die Einzeltickets kosten 8 bzw. 5 Euro.

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Donnerstag, 30. August 2007

   

Beach-DM: Änderungen in den Setzlisten

Kurz vor Beginn der Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften gibt es bei den Frauen eine Änderung. Nach der verletzungsbedingten Absage von Ilka Semmler spielt Katrin Holtwick in Timmendorfer Strand an der Seite von Geeske Banck. Den frei gewordenen Starterplatz erhalten die Nachrücker Stefanie Kelm/Eve Schmidt-Ott.

Bei den Männern haben Jonas Reckermann und Mischa Urbatzka einen Vereinswechsel zu verkünden. Das deutsche Nationalteam spielt ab sofort für den 1. FC Köln.

Smash-Kommentar: Wie einfach das doch auf der Ebene anscheinend geht. In Hamburg sind SpielerInnen mit dem ersten Beach-Turnier für die Saison festgelegt, bisher mit der Begründung, dass der DVV dies so vorgibt ...

 

 

Norddeutschland - WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 30. August 2007

   

Ergebnisse des WiWa Hamburg Sommer-Turniers

In der Sporthalle Wandsbek nutzen am vergangenen Wochenende zahlreiche Teams aus ganz Norddeutschland das Sommer-Trunier der Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg zur Saisonvorbereitung. Am Samstag, in der Spielklasse Oberliga und Verbandsliga, traten am Nachmittag die ungeschlagenen Teams der Vorrunde an. Die Regionalligaabsteigerinnen aus Eimsbüttel blieben auch hierbei unbesiegt und besetzten den obersten Tabellenplatz. Die anderen Teams errangen folgende Platzierungen:

  1. GW Eimsbüttel1
  2. VSG Geestemünde
  3. WiWa Hamburg2
  4. HSG Uni Rostock2
  5. Niendorfer TSV1
  6. VG Elmshorn2
  7. GW Eimsbüttel2
  8. VfL Geesthacht2
  9. BTS Neustadt2
  10. WiWa Hamburg3
  11. OT Bremen
  12. Barsbüttler SV1

Am Sonntag, in der Spielklasse Kreisliga bis Bezirksliga, traten drei Teams von WiWa Hamburg und begegneten sich am Nachmittag in der Platzierungsrunde um die Ränge 7 bis 9. Packende Spiele, die keiner der Trainer verlieren wollte, waren vorprogrammiert. Besonders brisant: Die Neu-Auflage des Finalspiels des Hanse-Pokals in dem WiWa6 (Absteigerinnen in die Kreisliga) das Spiel gegen WiWa5 (Aufsteigerinnen in die Bezirksliga) in drei letzten überraschend für sich entscheiden konnte. Dem Team von WiWa-Cef Jörn Wessel gelang die Revanche mit 25:19 und 25:18 und Gesamtrang 7. Die anderen Teams errangen folgende Platzierungen:

  1. BSV Buxtehude
  2. MTV Ahlerstedt
  3. VfL Geesthacht3
  4. TSV Wandsetal2
  5. Niendorfer TSV3
  6. TSV Buchholz 08
  7. WiWa Hamburg5
  8. WiWa Hamburg6
  9. WiWa Hamburg4
  10. Halstenbeker TS1
  11. VfL Geesthacht4

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 30. August 2007

   www.abendblatt.de

Erstklassig: Hamburg Cowboys holen Nationalspieler

HAMBURG - Ich gebe zu, ich habe zuletzt wenig geschlafen", sagt Jan Schneider, einer der Manager der Volleyballer des Bundesliga-Aufsteigers Hamburg Cowboys. Einer der Gründe war der wenige Wochen alte Nachwuchs, eine andere Belastung für den Banker die lange ungeklärte finanzielle Situation des Teams. Eine Bürgschaft in fünfstelliger Höhe eines anonym bleiben wollenden Unterstützers sichert jetzt den Mindestetat von 100 000 Euro und damit den Saisonstart.

"Richtig entspannen kann ich mich erst, wenn der erste Aufschlag gemacht worden ist, dann kommt auch die Freude wieder", so Schneider. Oder wenn eins der beiden laufenden Sponsorengespräche erfolgreich wäre.

Dabei kann der Klub mit dem kleinsten Erstligaetat mit Außenangreifer Sven Glinker (26; 1,98 m) sogar eine namhafte Verstärkung präsentieren. Weil sein Wechsel nach Zypern platzte, heuerte der 14-malige Nationalspieler kurzfristig bei den Cowboys an. "Ich hätte nichts dagegen, länger zu bleiben", so Glinker, der zuletzt beim Erstliga-Konkurrenten SG Eltmann gebaggert hat. "Sven ist der stärkste Spieler, der seit dem Aus des VC Hamburg 1994 wieder in Wandsbek auflaufen wird", sagt Trainer Bernd Schlesinger, der den Berliner in seiner Zeit als Juniorenbundestrainer 99-mal gecoacht hatte. "Sven kann so etwas werden wie unser Pascal Hens", hofft der zweite Manager Rüdiger Barth. "Ich kann gut damit leben, hier als Führungsspieler angesehen zu werden", sagt der gelernte Physiotherapeut Glinker.

Mit ihm wurden der US-Amerikaner Duncan Budinger (23; 1,99 m, State University Longbeach, Diagonal) sowie der türkische Mittelblocker Ahmed Yasa für jeweils ein Jahr unter Vertrag genommen. Einig sind sich die Cowboys außerdem mit Hiroshi Katsuno (24; 1,75 m), Libero des japanischen Pokalsiegers und Vizemeisters Toray Arrows. "Es sind noch einige Formalien zu klären. Wir hoffen, dass er die nächsten Tage kommen wird", sagt Barth.

Was der Manager nicht ausspricht: Ein wenig hoffen die Cowboys auf den Takahara-Effekt. Den Stürmer hatte der Fußball-Bundesligaklub HSV auch deshalb verpflichtet, um für den japanischen Markt interessant zu werden. Volleyball ist im Land der aufgehenden Sonne Volkssport, mit Katsuno könnte die japanische Gemeinde der Hansestadt für das Team begeistert werden, womöglich findet sich sogar ein Sponsor.

"Ich habe 150 direkte Kontakte bei der Sponsorensuche gehabt", überschlägt Schneider die vergangenen vier Monate. 20 mündeten in ernsthafte Gespräche. Zum geldbringenden Abschluss kam keines. "Am Anfang sind wir noch recht selbstbewusst aufgetreten, das nimmt aber mit der Zeit ab", so Schneider. "Für den großen Profisport sind wir offenkundig zu klein", so sein Fazit, "und unter Hamburgs zahlreichen Amateurteams schon wieder einen Tick zu groß."

"Wir haben eine realistische Chance auf den Klassenerhalt", schätzt Bernd Schlesinger die Qualität des Kaders ein. Kommt Katsuno, sei das Team in der Annahme "absolut konkurrenzfähig". Allerdings: Es bleiben bis zum Bundesligastart nur viereinhalb Wochen zum Einspielen. "Das kriegen wir hin", glaubt der Trainer.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 30. August 2007

   www.abendblatt.de

Urbatzka vom ETV zum 1. FC Köln

Der Elmshorner Mischa Urbatzka (24/bisher ETV) spielt mit Jonas Reckermann wegen besserer Vermarktungschancen ab sofort für den 1. FC Köln, muss aber wegen eines Schultersehnenanrisses bei den deutschen Meisterschaften am Wochenende in Timmendorfer Strand passen.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Donnerstag, 30. August 2007

   www.abendblatt.de

Aufsteiger holt Ex-Nationalspieler

Der Mindestetat von 100 000 Euro ist gesichert - die Stormarner spielen endgültig in der Ersten Bundesliga.

Oststeinbek - Nun schmettern die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV also doch in der Ersten Bundesliga und präsentierten hierfür mit dem 14-fachen Nationalspieler Sven Glinker (26, zuletzt SG Eschenbacher Eltmann) sogar gleich eine spektakuläre Verstärkung. "Er soll bei uns der Führungsspieler werden", sagt Manager Rüdiger Barth.

Möglich wurde die Verpflichtung des Annahme-Spielers dank einer Bürgschaft in fünfstelliger Höhe eines anonym bleiben wollenden Mäzens, der so hilft, den Mindestetat von 100 000 Euro zu sichern. "Vor zwei Wochen hatten wir mit dem Projekt Erste Liga eigentlich schon abgeschlossen", sagte Barth, ehe sich die unerwartete finanzielle Hilfe auftat.

Zu Glinker hatten die Stormarner bereits seit Juni regelmäßig Kontakt. Der 1,98-Meter-Mann hatte zwar schon einen Vertrag bei Omnia Nikosia auf Zypern unterschrieben. "Doch die haben eine Woche vor dem Abflug angerufen und mitgeteilt, es sei kein Geld für mich da", so Glinker. Das Angebot des OSV kam da genau zum richtigen Zeitpunkt.

Neben Glinker stellten die Manager Rüdiger Barth und Jan Schneider zwei weitere Neuzugänge vor: Aus den USA kommt Diagonalangreifer Duncan Budinger (23), aus der Türkei Mittelblocker Ahmed Yasa (22). Klappt alles wie geplant, stößt in den nächsten Tagen noch der Libero Hiroshi Katsuno (24) hinzu, der zuletzt beim japanischen Pokalsieger Toray Arrows baggerte.

"Wir haben immer gesagt, wir gehen nur mit einer konkurrenzfähigen Mannschaft an den Start", so Barth. "Das ist die stärkste Mannschaft, die je für den OSV gespielt hat. Mit ihr ist der Klassenverbleib möglich", bestätigt dann auch Trainer Bernd Schlesinger.

Aus dem bisherigen Kader sind noch Björn Domroese (Außenangriff), Fridolin Lippens (Außenangriff/Libero), Stefan Trienen (Mittelblock), Felix Braun (Mittelblock), Oliver Schmäschke (Diagonalangriff) und Sebastian Neufeld (Zuspiel) dabei. Als Zugänge waren zuvor Christoph Schwarz (Zuspiel, SV Warnemünde), Marcus Gensitz (Außenangriff, FT Freiburg) sowie Beachvolleyball-U-23-Europameister Sebastian Fuchs (Diagonanalangriff, MTV Eckernförde) vorgestellt worden. Problem für Schlesinger: "Ich habe nur viereinhalb Wochen Vorbereitungszeit bis zu unserem ersten Punktspiel bei Meister VfB Friedrichshafen am 29. September."

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 28. August 2007

   www.abendblatt.de

Heute Elmshorn - 2008 Peking?

In seiner Geburtsstadt präsentieren sich der 24-Jährige und Partner Jonas Reckermann (Köln), die nächstes Jahr bei Olympia starten wollen, am Nachmittag auf der Sportanlage der Elsa-Brandström-Schule.

Elmshorn - Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen, damit heute Nachmittag beim "Strandvergnügen" auf der Sportanlage der Elsa-Brandström-Schule (EBS) wirklich alles passt: Unter dem Motto "Heute Elmshorn, morgen Timmendorf, übermorgen Peking?!" gibt Mischa Urbatzka, derzeit einer der erfolgreichsten deutschen Beachvolleyballer, mit Teamkamerad Jonas Reckermann ein Gastspiel in seiner Geburtsstadt, bevor es für die derzeit Zweitplatzierten der DVV-Rangliste, die nach zwei Finalteilnahmen bei Weltserienturnieren in Folge auf einem guten Weg sind, sich als eines von zwei DVV-Teams für das olympische Beachvolleyball-Turnier 2008 in Peking zu qualifizieren, tags darauf zur deutschen Meisterschaft an die Ostsee weitergeht.

Organisator Werner Ullrich, Lehrer der Kooperativen Gesamtschule Elmshorn (KGSE) im Ruhestand und ein früher Förderer Urbatzkas, hat keine Mühen gescheut, um seinem Schützling, den übrigen Aktiven und den zu erwartenden Besuchern etwas zu bieten. Spendabel zeigten sich zudem ein ortsansässiges Unternehmen, das einen Unterstand für die Teams zur Verfügung stellte, und die Stadt Elmshorn, die auf den beiden Beachfeldern der EBS 40 Tonnen Sand verteilen ließ.

Mischa Urbatzka, der seine Karriere bei der VG Elmshorn begann, und Jonas Reckermann sind nicht die einzigen, die heute auf der EBS-Anlage ihr Können zeigen wollen. Um 13.30 Uhr wird dort das Nachwuchsteam Katharina Culav/Carina Maaß eine Trainingseinheit absolvieren, um anschließend (15 Uhr) zu einem Vergleich mit den gestandenen Beachvolleyballerinnen Sarah Hoppe und Katja Saß anzutreten. Beide VGE-Duos beendeten gerade die Saison 2007 mit vorderen Platzierungen bei der U-20-DM und im Finale der niedersächsischen Landesserie (siehe Berichte auf dieser Seite).

Auf dem zweiten Court werden Mischa Urbatzka und Jonas Reckermann um 15.30 Uhr mit dem Training beginnen, sportlicher Höhepunkt soll um 17 Uhr ein Kräftemessen des DVV-Auswahlteams mit Urbatzkas früherem Partner Daniel Krug (FT Adler Kiel) und dessen aktuellen Mitstreiter Thomas Kaczmarek (TV Rottenburg) sein.

"Ich freue mich auf Elmshorn", sagt Mischa Urbatzka, dessen Besuche bei Eltern, Geschwistern und Freunden selten geworden sind, seit er in Köln wohnt und im Sommer die Welt bereist. Wohler wäre dem 24-Jährigen indes, hätte er sich nicht im verlorenen Finale der PAF-Open auf den finnischen Åland-Inseln einen Sehnenanriss in der rechten Schulter zugezogen (die Pinneberger Zeitung berichtete): "Die Heilung macht zwar Fortschritte, aber ich will nicht zuviel riskieren." Vor allem möchte er zum Wochenende wieder fit sein: Bei den deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand hält der Sportstudent "unter normalen Umständen" den Halbfinal-Einzug für möglich - dafür aber benötigen er und Jonas Reckermann vier gesunde Arme.

Frank Will

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 28. August 2007

   www.abendblatt.de

Katharina und Carina DM-Elfte

ELMSHORN - Schon mit der Teilnahme an den deutschen U-20-Meisterschaften in Bocholt hatte das aufstrebende Beachvolleyball-Team Katharina Culav (VG Elmshorn)/Carina Maß (noch GH Itzehoe, bald auch VGE) sein letztes Saisonziel erreicht. Zuvor waren die von Marc Hasselmeyer betreuten Youngster in diesem Sommer nämlich schon Zweite beim U-19-Cup der Landesmeister in Dissen und Siebte bei der U-19-DM in Kiel (die Pinneberger Zeitung berichtete) geworden.

In Nordrhein-Westfalen unterlagen Culav/Maaß nach einem Auftakterfolg den späteren DM-Vierten Lisa Mittenzwei/Anni Schumacher (Dresden) und in der Verliererrunde - nach zwei Siegen - Caroline Eggert (Berlin)/Fritzi Halwas (Dresden). In den Play-Downs sorgte nach dem 1:2 gegen Sophie Colditz/Sophia Labs (Berlin) ein 2:0 über Anneke Hinrichsen/Wiebke Plähn (Kiel) für ein Happyend - und Platz elf im Gesamtklassement.

fwi

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 28. August 2007

   www.abendblatt.de

Gelungener Saisonausklang für VGE-Team

ELMSHORN - So oft wie in diesem Sommer haben Sarah Hoppe und Katja Saß (VG Elmshorn) nie zuvor im Sand gebaggert und gepritscht, aber es lohnte sich: Mit dem vierten Platz im Finale der niedersächsischen Beachvolleyball-Landesserie beendete das Duo in Hannover eine Saison, die ihm den Gewinn des schleswig-holsteinischen Indoor-Titels und der Hamburger Freiluftmeisterschaft bescherte.

Wie manches Mal zuvor war indes Katja Saß mit dem Abschneiden in der niedersächsichen Landeshauptstadt nicht vollauf zufrieden: "Es hätte noch besser laufen können." Nach Siegen über Hella Fass/Sonja Henkel (Oldenburger TB) und Katharina Schulte/Wiebke Siegmund (Wiker SV) unterlagen die Elmshornerinnen zwar den späteren Gesamtsiegerinnen Ruth Flemig/Stefanie Hüttermann (Alemannia Aachen) 0:2 (16:18, 13:15), zogen aber dank eines 2:1 (16:18, 15:11, 15:8) gegen ihre "Lieblingsgegnerinnen" Susanna Wigger/Katharina Hinrichsen (Adler Kiel), die sie in diesem Sommer zum vierten Mal bezwingen konnten, ins Halbfinale ein.

Dort stoppten allerdings die mit 2:0 (21:17, 27:25) siegreichen Turnier-Zweiten Joanna Domagalla/Katharina Horn (VC Essen-Borbeck) das VGE-Team, das dann auch noch im Spiel um Platz drei gegen Andrea Kühn (Berlin)/Juliane Plepp (Cottbus) mit 0:2 (17:21, 19:21) den Kürzeren zog. "Dafür, dass Sarah und ich kaum zusammen trainiert haben, war es aber eine unglaublich erfolgreiche Saison", tröstete sich Katja Saß.

fwi

 

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