Mo, 17.09. - So, 23.09.2007

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Gelungener Saisonauftakt für NA.Hamburg II
Zum Auftakt wieder gegen Iserlohn!
Cowboys: Katsuno in Hamburg
TSV Giesen beim Aufsteiger ETV
VCN: Trainer Uli Lampe wird in Husum fehlen
VCN II will weiter Spitzenreiter bleiben
ETV: Wir wollen die Großen ärgern
Comeback von Simone Kollmann
Hamburg Cowboys: Nordcup in Kyritz
ETV-Männer: Zum Auftakt kommt Giesen
HTB-Homepage von "Hackern" besucht
NA.Hamburg II empfängt Mitaufsteiger
ETV-Frauen: Täglich grüßt das Murmeltier
Dominice Steffen nicht bei der EM dabei
Der Plattmacher
Neustadt/Glewe: Spielerischer Glanz fehlte noch
Kronshagen: Auftaktsieg nach Maß!
VGE: Neue Halle mit Siegen eingeweiht
NA.Hamburg wird in Holland Turnierzweiter
Oststeinbeker suchen noch ihre Stammformation
VCN: "Da fehlt noch die Abstimmung"

 

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 23. September 2007

   

Gelungener Saisonauftakt für NA.Hamburg II

Knapper Heimsieg gegen Mitaufsteiger Iserlohn / „Waren zum Teil noch ein wenig nervös“

Hamburg, den 22.9.2007. Mit einem am Ende hart umkämpften 3:2 (25:22, 25:20, 25:27, 15:25, 15:10)-Erfolg über Mitaufsteiger TuS Iserlohn haben die Volleyball-Damen von NA.Hamburg II einen gelungenen Start in die Zweitligasaison 2007/2008 hingelegt. Dabei sahen die Gastgeberinnen lange Zeit schon wie der sichere Sieger aus, kamen jedoch nach einem knapp verlorenen dritten Satz noch einmal in Bedrängnis.

„Man hat gemerkt, dass dem Großteil meiner Mannschaft noch die nötige Erfahrung fehlt. Und wenn man dann schon so knapp vor dem Sieg steht und diese Möglichkeit nicht nutzt, ist es normal, dass man unruhig wird“, analysierte Trainer Stefan Schubot direkt im Anschluss an die Partie. Seine Mannschaft hätte nach zwei relativ glatten Satzgewinnen eigentlich schon in Durchgang drei den Sack zumachen können, gab diesen jedoch noch mit 25:27 ab. „Man hat gerade in dieser Phase gemerkt, dass bei uns noch nicht immer ein Rädchen ins andere greift. Da brauchen wir noch drei bis vier Wochen, um das Team optimal einzuspielen“, so Schubot. So bedurfte es nach einem klaren Durchhänger im vierten Spielabschnitt (15:25) einer überragenden Natalia Cukseeva, um den Auftakterfolg im Tiebreak sicher zu stellen. Die Neuerwerbung vom Lokalrivalen WIWA führte die junge NA-Reserve besonders über ihre starken Blocks zu einem Sieg, der nach einer Drei-Punkte-Führung beim zwischenzeitlichen 9:9 noch mal ernsthaft in Gefahr geriet.

„Wir haben im vierten und fünften Satz ganz bewusst sehr viel gewechselt, um das Team wach zu rütteln. Und dank Natalias überragender Leistung ist dieser Plan am Ende auch aufgegangen“, freute sich Schubot, dessen Mannschaft nach einem spielfreien kommenden Wochenende am 6. Oktober in Potsdam antreten muss.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Samstag, 22. September 2007

   

Zum Auftakt wieder gegen Iserlohn!

April 2007: Mit Siegen in der Aufstiegsrunde über den TSV Rudow und der besten Saisonleistung gegen Favorit TuS Iserlohn krönte NA.Hamburg II die Saison nach einer spannenden, teilweise turbulenten Regionalliga-Saison mit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord!

Wenn diese Zeilen geschrieben werden, liegen nach der Sommerpause sechs Wochen Vorbereitung auf die neue Saison hinter dem Team. In der Zeit nahm die Mannschaft an vier Turnieren teil und konnte in Kiel sowie beim TSV Rudow Berlin gewinnen. In Minden wurde das Team Dritter und bei der kurzfristigen Teilnahme im niederländischen Dwingeloo belegte es Platz 6.

Trainer Stefan Schubot: „Insgesamt hat die Mannschaft sehr gut gearbeitet und mitgezogen. Wo wir insgesamt mit der bisher geleisteten Arbeit stehen, wird sich dann ab dem ersten Punktspiel zeigen.“ Heute ist es so weit. Und Gegner im ersten Heimspiel ist ausgerechnet der TuS Iserlohn mit Ex-Nationalspielerin Judith Siebert (ehemals Sylvester)!

Mehrere Spielerinnen haben NA.Hamburg II verlassen. Schubot: "Schmerzlich insbesondere ist das Karriereende von Stefanie Oelsner. Sie war in der vergangenen Saison eine sehr wichtige Spielerin für das Team und wäre auch ein wichtiger Baustein für die kommende Spielzeit gewesen. Aber nach ihrer fünften Knie-Operation in sieben Jahren ist sie zu dem Entschluss gekommen, kein Volleyball mehr zu spielen." Aus beruflichen Gründen sind in der kommenden Saison Svenja Ehlers und Kirsten Pemöller nicht dabei, Belinda Behncke-Biney ging für ein Jahr zum Studium in die USA, Katharina Wulff wechselte zum Regionalliga-Aufsteiger Rissener SV und die mit vielen Verletzungen geplagte Yvonne Gebhardt wird vorerst bei der VG Elmshorn spielen.

 "Dass wir noch eine ganze Menge Arbeit vor uns haben, ergibt sich auch aus der Tatsache, dass wir uns nach den Abgängen von Jana Köhler (VC Norderstedt) und Claudia Lehmann (Beach) sowohl im Annahmeriegel als auch in der Abwehr vieles neu erarbeiten müssen.", berichtet Schubot. "Das waren die Schwerpunkte in der Vorbereitung. Dabei haben wir allerdings nicht die anderen Elemente außer Acht gelassen. Und wir sind auf einem guten Weg.“

Insgesamt sechs neue Spielerinnen können in der Mannschaft begrüßt werden, wobei mit Bruna Brüggemann und Christina Flemming nur zwei "echte" Neue dabei sind. Die großen Talente Natalia Cukseeva und Saskia Radzuweit haben ebenso wie Anne Krohn beim CVJM schon Kontakt zu vielen Spielerinnen gehabt und Simone Kollmann ist in Hamburg und Fischbek sicher unvergessen ...

Die Neuen bei NA.Hamburg II

Stefan Schubot stellt die „Neuen“ vor.

Natalia Cukseeva
Eine „alte Bekannte“, da sie sowohl in der Jugend als auch im Erwachsenenbereich beim CVJM mit einigen Spielerinnen aus dem aktuellen Kader zusammen gespielt hat. Hat seit dem einen weiteren Entwicklungssprung gemacht und an Wettkampfhärte gewonnen. In der Annahme/Außenposition wird sie uns sicherlich verstärken.

Anne Krohn
Für viele aus unserem Kader auch keine Unbekannte, da sie aus „unserer“ 2. Mannschaft vom CVJM zu uns gekommen ist und wir schon viele Berührungspunkte während der Trainingseinheiten im Hammer Weg hatten. Im Angriff sehr flexibel einsetzbar - mit teilweise sehr harten Schlägen - und mit guter Blockarbeit.

Saskia Radzuweit
Kommt auch vom Kooperationspartner CVJM. Auswahlspielerin des HVBV mit sehr, sehr guten Anlagen. Schon die ersten Trainingswochen haben gezeigt, dass sie sich sehr schnell neue Dinge erarbeiten kann und will. Wird vorerst auf der Position Mittelblock agieren.

Bruna Luciana Brüggemann
Die gebürtige Brasilianerin kommt vom Ligakonkurrenten Warendorfer SU und fängt im Oktober ihr Studium der Sozialpädagogik an der HAW am Berliner Tor an. Momentan pendelt sie noch zwischen Uelzen und Hamburg zum Training. Bruna ist sowohl im Außenangriff als auch auf der Diagonalposition einsetzbar und zeichnet sich dort durch gute Blockarbeit und wuchtige Angriffe aus.

Christina Flemming
Sozusagen in letzter Sekunde zum Kader dazu gestoßen. Spielte vorher beim 1. VC Norderstedt, wollte eigentlich zurück nach Potsdam und ist nun aber zum Arbeiten beim Verlag Gruner + Jahr doch wieder in Hamburg gelandet. Hat schon nach wenigen Trainingseinheiten gezeigt, dass sie sofort ins kalte Wasser geworfen werden kann. Zeichnet sich durch sehr gute Annahme und Abwehrarbeit aus.

Simone Kollmann
Simone ist im eigentlichen Sinne gar kein Neuzugang, denn sie hat schon während der vergangenen Saison zweimal die Woche mittrainiert und uns bei den Aufstiegsspielen zur 2. Liga tatkräftig unterstützt. Die langjährige Erstligaspielerin des TV Fischbek sorgt mit ihrer Erfahrung und ihrem Einsatz für eine gute Qualität in Training und Spiel – und kann das ein oder andere Mal dem Gegner den Wind aus den Segeln nehmen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 22. September 2007

   

Cowboys: Katsuno in Hamburg

Gegen Netzhoppers im Kader

Der Flieger hatte 20 Minuten Verspätung, aber dann war er da: Hiroshi Katsuno, 24, der neue Libero der Hamburg Cowboys. Gleich ging´s ins erste Training, und was der 1. 75 Meter große Japaner trotz Jetlags zeigte, stellte Trainer Bernd Schlesinger zufrieden: "Der Bursche bringt uns weiter. Wir freuen uns sehr, dass er da ist."

Beim Nordcup in Kyritz wird Katsuno gegen die Netzhoppers König Wusterhausen das erste Mal für die Cowboys auflaufen und, wenn die Spielgenehmigung rechtzeitig eintrifft, in Friedrichshafen kommende Woche sein Deutschland-Debüt geben - als erster Japaner in der Volleyball-Bundesliga.

 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 22. September 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

TSV Giesen beim Aufsteiger ETV

Giesen/Hildesheim (cen). Manchmal ist der erste Schritt der schwerste. Einmal in Bewegung, laufen die Dinge mitunter wie von selbst. Davon träumen auch die Zweitliga-Volleyballer des TSV Giesen/Hildesheim nach ihrem Auftaktsieg gegen den Berliner TSC. Aber ein Spaziergang wird der Ligaalltag gewiss nicht werden. Schon der Eimsbütteler TV könnte sich am Sonnabend als Stolperstein erweisen.

Getreu dem Motto von Sepp Herberger, der nächste Gegner sei ohnehin immer der schwerste, warnt auch TSV-Coach Matthias Polkähn seine Schützlinge davor, den Aufsteiger aus Hamburg zu unterschätzen: „Immerhin hat sich Eimsbüttel in der Aufstiegsrunde der Regionalligameister mit drei Siegen souverän durchgesetzt.“ Der Trainer erwarte einen außergewöhnlich kampfstarken und einsatzfreudigen Kontrahenten. Nach einigen Jahren der Abstinenz seien die Eimsbütteler sicherlich „ganz heiß“ auf die 2. Bundesliga.

Das gelte allerdings auch für das Team Giesen/Hildesheim, betonte Polkähn: „Der Sieg zum Saisonstart war enorm wichtig. Trotz des großen Erwartungsdrucks haben sich die Jungs prächtig geschlagen. Der vierte und fünfte Satz waren richtig gut. Kleinere Abstimmungsschwierigkeiten werden sich in den nächsten Wochen noch legen.“

Schon am Sonnabend in Hamburg, hofft Polkähn, werde seine Mannschaft sich wieder ein Stück festigen. Wer in der Startformation stehen werde, darauf wollte sich der Trainer nicht festlegen: „Wir haben die Qual der Wahl. Ich werde daher erst kurzfristig entscheiden, wer zum Einsatz kommt.“

Ganz sicher wird Matthias „Metti“ Sockel von Beginn an dabei sein. Nach seiner überzeugenden Leistung gegen Berlin gab es Lob von vielen Seiten. „Auch in entscheidenden Phasen hat Metti Verantwortung übernommen“, hebt Matthias Polkähn hervor. Neben dem Diagonalangreifer war auch Annahmespezialist Dirk van Zwoll als Stimmungskanone mit sichtlicher Freude am Ball: „Es war einfach großartig mit den neuen Jungs und vor dieser Kulisse zu spielen. Wir werden auch gegen Eimsbüttel eine Menge Spaß haben.“

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 22. September 2007

   www.abendblatt.de

VCN: Trainer Uli Lampe wird in Husum fehlen

NORDERSTEDT - Es gibt noch keinen Grund zur Panik", sagt Alexander Hente, Mittelblocker der Regionalliga-Volleyballer des 1. VC Norderstedt, vor dem Auswärtsauftritt beim TSV Husum am heutigen Sonnabend. Die Norderstedter hatten vergangenes Wochenende ihren Saisonauftakt gegen den Aufsteiger TSV Graal-Müritz verloren. "Die Mannschaft ist neu zusammengestellt und muss sich noch finden", so Hente, der in dieser Woche auch das Training leitete, da Coach Uli Lampe beruflich verhindert ist.

Lampe wird auch am Spieltag nicht mit dabei sein können. So wird wohl der angeschlagene Libero Thomas Barck das Coaching von der Seitenlinie aus übernehmen. Den Norderstedtern wird auch Diagonalangreifer Mirko Suhren fehlen, der gleichfalls dem Beruf Priorität einräumen muss. Trotz dieser Handicaps muss beim Tabellenletzten ein Sieg her, sonst droht den Norderstedtern ein klassischer Fehlstart.

masch

 

 

Hamburg - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 22. September 2007

   www.abendblatt.de

VCN II will weiter Spitzenreiter bleiben

NORDERSTEDT - Können die Verbandsliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt II ihren erfolgreichen Saisonstart fortsetzen? Nach den Auftaktsiegen über den Hamburger Verbands-Nachwuchs (25:22, 25:23, 25:11) und den TSV Glinde (26:24, 17:25, 20:25, 25:21 und 15:13) will das Team von Trainer Diethard Uebel an diesem Sonntag (14.30 Uhr, Moorbekhalle) gegen die VG WiWa Hamburg und den Oststeinbeker SV die Tabellenführung verteidigen.

"Wir waren zum ersten Spieltag nur zu siebt angereist", sagt VCN-Spielerin Katharina Stöver, "so wurde das Match gegen Glinde zur Zitterpartie." Den Tie-Break-Sieg feierten die Norderstedterinnen mit einer Flasche Sekt, die Vereins-Vize Uli Lampe spendiert hatte.

ust

 

 

Deutschland - Eimsbüttler Wochenblatt

 Samstag, 22. September 2007

   www.eimsbuettler-wochenblatt.de

ETV: Wir wollen die Großen ärgern

ETV Volleyball nach fünf Jahren zurück in der Zweiten Bundesliga

Die Volleyballer vom ETV wollen auch in der Zweiten Bundesliga für Furore sorgen. Nach dem souveränen Aufstieg empfangen die Eimsbütteler zum Saisonauftakt Titelanwärter TSV Giesen (Sonnabend, 19 Uhr, Sporthalle Bundesstraße).

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 21. September 2007

   www.abendblatt.de

Comeback von Simone Kollmann

Der Kelch, die älteste Spielerin der zweiten Volleyball-Bundesliga zu sein, geht zur Erleichterung von Simone Kollmann (39) an ihr vorbei. Tatsächlich ist die Außenangreiferin des Aufsteigers NA Hamburg II die viertälteste Aktive der Spielklasse. Zuspielerin Bettina Wirth vom Auftaktgegner TuS Iserlohn (Sa., 15 Uhr, Rüterstr. 75 ) ist noch zwei Jahre älter. Mittelblockerin Katrin Rehfeldt vom 1. VC Norderstedt zählt sogar 42 Lenze.

"Ich könnte die Mutter von mindestens einem Drittel der Spielerinnen der Liga sein", nimmt Kollmann das Alter mit Humor. Eigentlich hatte die langjährige Spielführerin des Stammvereins TV Fischbek schon 2003 aufgehört, nur noch gelegentlich im zweiten Team ausgeholfen. "Diesmal passten alle meine Termine mit den Punktspielansetzungen", erklärt Kollmann ihr Comeback.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 21. September 2007

   

Hamburg Cowboys: Nordcup in Kyritz

Es ist die letzte Standortbestimmung für die Hamburg Cowbyos vor dem Start zur neuen Saison in der 1. Volleyball-Bundesliga. Beim traditionellen Nordcup in Kyritz/Brandenburg trifft die Mannschaft von Trainer Bernd Schlesinger am Samstag, 18.30 Uhr auf die Netzhoppers Königs Wusterhausen aus dem Südosten Berlins.

 „Ein perfekter Test“, sagt Schlesinger, „in Leipzig waren wir ihnen vor einer Woche unterlegen, aber ich hatte nicht den Eindruck, dass die Netzhoppers für uns unerreichbar sind.“ Der Vorjahrsneunte hat sich nach dem sicheren Klassenerhalt munter verstärkt, etwa in Christoph Eichbaum einen starken Außenangreifer geholt, der sich auch bei den Cowboys vorgestellt hatte. Der Etat beträgt ansehnliche 400000 Euro, das Ziel sind die Play-Offs.

Von solchen Dimensionen können die Hamburg Cowboys nur träumen. Dennoch ist Coach Schlesinger zuversichtlich: „Die Richtung stimmt. Wir müssen uns jetzt weiterentwickeln, dann kommen wir in Schlagweite.“ Der Kader dürfte am Samstag vollzählig sein, auch der Japaner Hiroshi Katsuno soll auflaufen. „Wir sind gespannt, wie er sich macht“, sagt Schlesinger. Einzig um Sebastian Fuchs (Zerrung) gibt es ein Fragezeichen, alle anderen Spieler sind einsatzbereit.

Allerdings werden die Cowboys mittags noch in Oststeinbek trainieren und erst dann die Reise nach Kyritz antreten. „Die Jungs werden vielleicht ein bisschen müde sein, aber das ist genau der Zustand, in dem man sich durchbeißen muss.“

Welche Spieler er im Kampf um die Startformation vorne sieht, will der Coach nicht offenbaren. „Ich habe mehrere Optionen“, sagt er, „das wichtigste ist, dass unser Spielaufbau stabil steht und dass wir selbst Druck im Aufschlag machen. Daran haben wir gearbeitet, da will ich Fortschritte sehen.“ Nur einen Spieler lobte er nach den letzten Eindrücken: "Björn Domroese arbeitet sehr konzentriert, das ist die Einstellung, die wir brauchen."

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 21. September 2007

   

ETV-Männer: Zum Auftakt kommt Giesen

Nach dem Showdown im letzten Saisonspiel gegen FT Adler Kiel und dem Gewinn der Regionalliga Meisterschaft im letzten Jahr, gelang es den Volleyballern des ETV sich für die Aufstiegsrunde zu qualifizieren. Beim Turnier in Windeck bei Bonn gewann der Regionalliga-Meister alle drei Spiele souverän und stieg somit ungeschlagen und mit einer spielerischen und kämpferischen Höchstleistung auf. Nun wollen die „Büttels“, wie sie von ihren Fans genannt werden, in der zweiten Bundesliga angreifen.

Der ETV möchte sich mit seiner Volleyballmannschaft als ein neues Highlight in der Hamburger Sportszene etablieren: ambitionierte Amateure, die mit Herzblut um Punkte und Siege kämpfen, ohne großen Etat, aber mit viel Leidenschaft und Engagement.

 Auch der Umzug in die traditionsreiche und gerade renovierte Große Halle im ETV-Sportzentrum (Bundesstraße 96) signalisiert das Bestreben, ein Event inmitten von Eimsbüttel zu veranstalten.

Auch in der neuen Heimspielhalle zählt die Mannschaft auf die Unterstützung seines treuen und lautstarken Eimsbütteler Publikums und will mit spannenden Spielen voller Einsatz und Leidenschaft seine Fans begeistern und so manchen Sieg erringen.

Trainer Henning Wulff, der die Mannschaft zum Aufstieg führte, ist zuversichtlich, auch die vermeintlich großen Teams schlagen zu können, wobei die Zielvorgabe zunächst lautet den Klassenerhalt zu sichern und dabei mit einem Auge in Richtung Mittelfeld zu schielen.

Auch die Mannschaft ist vom Klassenerhalt überzeugt, wobei die im Vorfeld absolvierten Turniere, bei denen ausschließlich gegen Zweit- und Erstliga-Teams gespielt wurde, diese Einschätzung bestätigten. In jedem Fall wird es eine spannende und mitreißende Saison, die die Mannschaft mit ihren Fans erleben möchte.

Bei der Saisoneröffnung geht es gleich gegen einen der vermeintlich Großen der Zweiten Liga. Der TSV Giesen-Hildesheim hat sich für diese Saison den Aufstieg als Ziel gesetzt. Das Ziel für den ETV lautet daher, mit Kampf und Einsatz dem Gegner das Siegen so schwer wie möglich zu machen.

 

 

Hamburg - Harburger Rundschau

 Freitag, 21. September 2007

   www.abendblatt.de

HTB-Homepage von "Hackern" besucht

HARBURG - Das ist dreist: Unbekannte haben die Homepage der Volleyball-Männer des Harburger TB für andere Zwecke missbraucht. Ausgerechnet Webmaster und Verbandsliga-Angreifer Lars Wahnfried weilt derzeit in den USA. Die Frage ist, wo Wahnfried mehr fehlen wird.

Denn am Sonnabend (14.30 Uhr) empfangen die Harburger Spitzenreiter Eimsbütteler TV in der neuen Halle am Göhlbachtal zum Saisonauftakt. Als zweiter Gegner reist der TuS Berne an. Im Hamburger Pokal hat der HTB gegen den klassentieferen Niendorfer TSV mit 1:3 verloren.

masch

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Donnerstag, 20. September 2007

   

NA.Hamburg II empfängt Mitaufsteiger

„Wir haben in der Vorbereitung sehr gut gearbeitet“

Hamburg, den 19.9.2007. Mit insgesamt sechs Neuzugängen startet die 2. Mannschaft der Damen von NA.Hamburg am kommenden Samstag in die neue Saison in der 2. Bundesliga. Erster Gegner ist Mitaufsteiger TuS Iserlohn.

Nach sechs Wochen Vorbereitung blickt man im Lager der Damen von NA.Hamburg II dem Auftaktmatch sehr optimistisch entgegen. „Wir haben sehr konzentriert gearbeitet und uns bei mehreren Turnieren in Deutschland und Holland relativ gut einspielen können“, zieht Trainer Stefan Schubot ein positives Fazit. Dass natürlich noch nicht alles rund laufen kann, schätzt der Übungsleiter realistisch ein: „Durch die Abgänge von Jana Köhler und Claudia Lehmann haben wir uns sowohl im Annahmeriegel als auch in der Abwehr vieles neu erarbeiten müssen. Bis da ein Rädchen ins andere greift, wird es noch ein paar Wochen dauern.“ Vor Gegner Iserlohn hat der NA-Trainer vor allem wegen einer Spielerin Respekt: „Da steht mit Judith Siebert eine Ex-Nationalspielerin im Kader, die über viele Qualitäten verfügt. Außerdem wird Iserlohn sich noch für die 0:3-Niederlage in der diesjährigen Aufstiegsrunde revanchieren wollen“, erwartet er einen harten Kampf.

Neu im Team der NA-Reserve ist Mentaltrainer Michael Weckwerth, der Schubot während der kompletten Vorbereitung zweimal wöchentlich mit Rat und Tat zur Seite stand. Auch bei den Punktspielen wird der Spezialcoach mit dabei sein. „Ich denke, dass wir mit Michael noch besser aufgestellt sind als im Vorjahr und unser Saisonziel Klassenerhalt sehr selbstbewusst anpeilen können. Wir freuen uns darauf, dass es endlich losgeht und hoffen auf zahlreiche Unterstützung beim ersten Heimspiel“.

Der Spieltermin: NA.Hamburg – TuS Iserlohn
Samstag, 22.9. 2007, 15.00 Uhr Sporthalle Wandsbek

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 20. September 2007

   

ETV-Frauen: Täglich grüßt das Murmeltier

Gelungener Saisonauftakt in Kiel

Eigentlich war’s wie immer… der erste Satz geht nach ansprechendem Spiel verloren, dann läuft’s plötzlich und am Ende stehen zwei Pluspunkte auf der Habenseite. So lassen sich die Spiele gegen (VC) Adler Kiel in Kürze beschreiben. Klar dass man da an Bill Murray denkt, der jeden Morgen erneut in Punxsutawney zu den Klängen von „I got you Babe“ erwacht.

Mit durchwachsener Saisonvorbereitung mit ebenso durchwachsenen Vorbereitungsturnieren war der Ausflug nach Kiel eher suboptimal vorbereitet. So wurden in der Vorbereitung auf das Spiel auch nicht die letzt jährigen Partien angesprochen, zumal sich nach dem Rückzug von Adler Kiel und der Spielrechtsübertragung von VC Adler zu Adler (alles klar??) ohnehin nicht erahnen ließ, wer da nun eigentlich alles auflaufen wird. Als Ziel war erstmal ein ‚ordentliches Spiel’ anvisiert, und dann ’mal gucken was geht’.

In Satz eins hatte sich Adler zur Mitte des Satzes abgesetzt, und die Büttels schafften es nicht nicht, ihre oft gut vorbereiteten Punktchancen zu nutzen, so dass der Vorsprung nicht einzuholen war. Souverän brachte Adler diesen Satz nach Hause.

Das schien sich zunächst im zweiten Satz fortzusetzen. Trotz immer besserer Abstimmung in der Hamburger Abwehr, konnte Adler seinen Vorsprung auf 17:14 ausbauen. Erste Auszeit ETV: und dann lief’s… Sofort wurde der Ball zurückerobert, drei Breaks wurden nachgelegt. Erstmalige Führung. Im Anschluss wogte das Spiel hin und her, letztlich blieb es Martina Laporte-Breysse vorbehalten, mit ihren Aufschlägen den Satzgewinn einzutüten.

Ein völlig anderes Bild in Satz drei. Die Büttels legen los wie die Feuerwehr. Durch eine starke Aufschlagserie von Nicole Zeuner, die sich an alter Wirkungsstätte sichtlich wohl fühlte, und unterstützt von zahlreichen Fehlern der in dieser Phase völlig konsternierten Kielerinnen, setzten sich die Hamburgerinnen schnell auf 8:0 ab. Es folgten die ersten Wechsel des Spiels. Zunächst ein Doppelwechsel und im Anschluss ein weiterer Wechsel der Kielerinnen stellten die Spielerinnen des ETV vor neue Aufgaben. Die Gastgeberinnen fanden nun ihr Spiel wieder, aber was in den Vorbereitungsturnieren nicht geklappt hatte, funktionierte diesmal (fast) problemlos: Die Spannung wurde hochgehalten, lediglich zwei kleine Punkteserien wurden gestattet. Am Ende stand ein sicherer Satzgewinn.

Satz vier war lange Zeit ein Duell auf Augenhöhe. Verbissen kämpften beide Teams um jeden Punkt, wobei die ‚Adler’ oft für die spektakulären Punkte gut waren, auf Hamburger Seite wurden die Punkte eher erarbeitet. Über 3:3 und 10:10 entwickelte sich das Spiel in kleinen Schritten. Bei 10:10 dann der erste Wechsel auf Hamburger Seite: Julia Lang kam auf Diagonal für die bis dahin erfolgreich spielende Anna Böhning. Und wie gehofft konnte sie einige Akzente setzen. Doch zunächst gelang es der grippegeschwächten Miriam Hölscher die erste Aufschlagserie des Satzes zu spielen. Zwei Breaks gelangen, das bedeutete die 14:13 Führung. Kiel konterte, jedoch ohne Break. Die gelangen nun nur noch den Gästen. Eines von Julia Lang, gleich zwei von Kathrin Urban, erneut Martina Laporte-Breysse und letztlich Ann-Kathrin Güttner mit zwei weiteren Breaks brachten gleich sieben Match-Bälle. Den ersten konnten die Kielerinnen noch abwehren, dann machten die Büttels mit einem Monsterblock von Julia Lang den Sack zu.

Am Ende steht eine geschlossene Mannschaftsleistung, in der jede Spielerin weitestgehend eine gute bis starke Leistung zeigen konnte. Lediglich in der Feldabwehr fordert das Trainerduo Grussendorf / Kahl für die nächsten Spiele eine deutliche Steigerung.

Am kommenden Wochenende dürfen sich die Eimsbüttelerinnen nun gleich wieder ausruhen, und gespannt auf die Ergebnisse der Konkurrenz warten. Danach geht’s zum Liga-Krösus VG WiWa, dem man nun ganz gelassen begegnen kann, denn es stehen die ersten beiden nicht unbedingt erwarteten Punkte bereits auf dem Konto. Der Alptraum-Fehlstart von 0:10 Punkten gegen die fünf vermeintlich besten Teams der Liga konnte bereits am ersten Spieltag vermieden werden.

Und am Ende war dann wieder alles wie immer, aber nur fast. Als das Murmeltier erneut zum Gruß ansetzte, fanden sich die in der Halle verloren gegangenen Bälle auf wundersame Weise wieder an.

FT Adler Kiel – Eimsbütteler TV 1:3 (-20, 21, 19, 19)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 19. September 2007

   

Dominice Steffen nicht bei der EM dabei

Die gleichen zwölf Spielerinnen, die in Ankara für den Turniersieg bei der europäischen Grand Prix Qualifikation sorgten, sollen nun auch bei der EM-Endrunde vom 20. bis 30. September in Belgien & Luxemburg für Erfolgserlebnisse sorgen: Bundestrainer Giovanni Guidetti strich am gestrigen Montagabend mit Dominice Steffen (NA.Hamburg) die 13. Spielerin aus dem Kader. Die Mannschaft verließ am heutigen Dienstag um 11.30 Uhr per Bus den Heidelberger Olympiastützpunkt in Richtung Vorrundenspielort Charleroi/Belgien. Dort treffen die DVV-Frauen in der Vorrunde auf Italien (20.9. um 20.00 Uhr, alle Spiele mit deutscher Beteiligung live auf www.laola1.tv), Aserbaidschan (21.9. um 17.30 Uhr) und Belarus (22.9. um 15.00 Uhr). Die drei Erstplatzierten qualifizieren sich für die Zwischenrunde.

„Dominice Steffen hat sich sehr verbessert. Wir haben jetzt 13, 14 Spielerinnen, die aktuell für die Nationalmannschaft in Frage kommen. Auf der Position von Dominice spielt vor ihr Angelina Grün, die auch in der Annahme agieren kann“, so Guidetti. Und ergänzt: „Das sind die zwölf Spielerinnen, die auch in Ankara dabei waren und die wissen, wie es läuft.“

Der EM-Kader der DVV-Frauen: Heike Beier, Kerstin Tzscherlich, Mareen Apitz, Corina Ssuschke (alle Dresdner SC), Maren Brinker (TSV Bayer 04 Leverkusen), Kathleen Weiß (Schweriner SC), Cornelia Dumler (Ostiano/ITA), Atika Bouagaa (Istanbul/TUR), Christiane Fürst (Pesaro/ITA), Kathy Radzuweit (Vicenza/ITA), Margareta Kozuch (Sassulo/ITA), Angelina Grün (Bergamo/ITA)

 

 

Deutschland - Frankfurter Allgemeine Zeitung

 Mittwoch, 19. September 2007

   www.faz.net

Der Plattmacher

Moderator Yared Dibaba

18. September 2007 - Die skurrilsten Momente im deutschen Fernsehen erlebt man bekanntlich bei den Dritten Programmen. Zum Beispiel folgenden: Ein Schwarzer im Hawaiihemd und ein mennonitischer Cowboy sitzen mitten in der paraguayischen Pampa nebeneinander auf zwei Pferden und unterhalten sich auf Plattdeutsch darüber, wie man am besten Kühe einfängt.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Mittwoch, 19. September 2007

   www.svz.de

Neustadt/Glewe: Spielerischer Glanz fehlte noch

Einen gelungenen Saisoneinstand feierten die Neustädter Regionalliga-Volleyballer. Die Damen setzten sich mit 3:0 gegen den Wiker SV durch, die Herren benötigten vier Sätze gegen den VfL Geesthacht.

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Dienstag, 18. September 2007

   

Kronshagen: Auftaktsieg nach Maß!

Die 1.Herren des TSVK haben ihr erstes Saisonspiel in der neuen Formation gegen die VG WiWa Hamburg mit einer kämpferisch hervorragenden Leistung mit 3:1 gewonnen und sich damit den vorerst 2. Tabellenplatz gesichert.

Der erste Satz begann zunächst recht nervös mit einigen Flüchtigkeitsfehlern und Abstimmungsproblemen insbesondere in der Annahme. "Auch der Block war in dieser Phase eher wie ein Schweizer Käse", sagte Trainer Dirk Severloh nach dem Spiel. Somit ging der Satz verdient, wenn auch knapp an die Gastgeber aus Hamburg.

Auch der zweite Satz war vor allem durch die bedenkliche Leistung des Hamburger Schiedsgerichts noch recht zerfahren, eine gelbe Karte fürs Jubeln ist eben doch eher eine Seltenheit, doch die Gäste aus Kronshagen konnten immer mehr Punktchancen zu ihren Gunsten nutzen. Die stabile Annahme mit Neuzugang Sven Hesse, Libero Felix Renhof und Florian Saß brachten die Zuspieler Heiko Mülmenstädt und Neuzugang Tobias Wende immer öfter in die Lage, sich den Angreifer auszusuchen, der den nächsten Punkt machen sollte. So verteilten sie die Bälle munter auf alle Angriffspositionen und kraftvolle Angriffe führten schließlich zum Satzgewinn.

Im dritten Satz erkämpften sich die Kronshagener gleich eine Führung und konnten diese bis zum 24 :19 ausbauen. Einige Fehler in der Annahme führten dazu, dass die Gastgeber noch einmal auf 23:24 herankamen, doch ein Aufschlagfehler des uns dafür schon bekannten Spielers mit der Nummer 11 der Hamburger sorgte schließlich für den erneuten Satzgewinn.

Im vierten und letzten Satz der Partie waren die Kronshagener Gäste nicht mehr zu bremsen. "So eine eindrucksvolle Demonstration von Stärke, Wille, Kampfgeist und Mannschaftszusammenhalt habe ich in meiner Karriere selten gesehen" so "Oldie" Matthias Werner zu dem Satz. Und tatsächlich, den Gästen gelang einfach alles. Spektakuläre Abwehraktionen, auf die direkte Blockpunkte folgten, ein "Monster-Einerblock" von Jan-Peter Wurl, ein verwandelter Angriff gegen den Dreierblock der Hamburger in deren Angriffsraum von Sven Hesse, druckvolle Sprungaufschläge von Moritz Renhof und Florian Saß und eine grandiose Stimmung auf der Bank, sprich, was immer die Gäste anpackten, es wurde zu Gold. "Unsere Spieler waren so heiß gelaufen, die hätten ein Fieberthermometer gesprengt", sagte Christoph Schimansky sichtlich angetan. Der Satz ging mit 25:12 an die Kronshagener Gäste.

Schon am nächsten Samstag um 19.30 Uhr treten die 1. Herren in eigener Halle gegen den Zweitligaabsteiger der SVF Neustadt-Glewe an. "Dieses Spiel wird für uns keine Standortbestimmung. Wir wollen Spaß am Spielen haben und die Favoriten für den Meistertitel ärgern" sagt der derzeitige Mannschaftsführer Jan-Peter Wurl zur bevorstehenden Aufgabe. Ob dieser Spaß wie im gestrigen Spiel auch zum Erfolg führt, wird sich am Samstag zeigen. Über viele Zuschauer würde sich die Mannschaft natürlich sehr freuen.

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 18. September 2007

   www.abendblatt.de

VGE: Neue Halle mit Siegen eingeweiht

Am Koppeldamm blieben sowohl dieVGE-Frauen (gegen den SV Rissen) als auch die Männer (gegen den TSV Husum) ohne Satzverlust.

Elmshorn - Die neue Spielstätte der Elmshorner Volleyball-Regionalligateams, in der sie bis auf zwei Ausnahmen in der gerade begonnenen Saison 2007/08 alle Heimbegegnungen austragen werden, hat ihre Feuertaufe bestanden. In der Koppeldammhalle blieben sowohl die Männer der VGE, die den TSV Husum mit 3:0 (25:12, 25:16, 25:16) besiegten, als auch ihre Vereinskameradinnen, die sich mit demselben Endergebnis (25:23, 25:18, 25:23) gegen den SV Rissen durchsetzten, ohne Satzverlust.

"3:0 - das hört sich deutlich an, aber die Satzergebnisse sagen etwas anderes", räumte Mannschaftsführerin Katja Saß ein, dass sich ihr Team gegen den Aufsteiger schwer getan hatte. Im ersten und dritten Satz brachten die Hamburgerinnen das favorisierte Heimteam des Öfteren in Verlegenheit.

Dass die VGE eine Stunde und 17 Minuten benötigte, um den Matchball zu verwandeln, führte Katja Saß weniger auf die ungewohnte Umgebung als vielmehr auf Abstimmungsprobleme zurück. Mit Mittelblockerin Carina Maaß stand ein Elmshorner Neuzugang in der Startformation, der zweite, Anja Brunow, wurde im dritten Satz eingewechselt. "Steigern müssen wir uns auf jeden Fall noch", lautete das Fazit von Katja Saß, die nächste Gelegenheit dazu bekommen die VGE-Frauen am 29. September beim SV Warnemünde, einem weiteren Aufsteiger.

Im Gegensatz zu ihren Vereinskameradinnen, mit denen es anschließend zur gemeinsamen Feier des gelungenen Saisonstarts ins griechische Restaurant Taverna Ilios ging, machten die VGE-Männer mit den Husumern kurzen Prozess. Nach 55 Minuten war Feierabend, obwohl Spielertrainer Ekkehard Goller in seinen Wechselmöglichkeiten stark eingeschränkt war: Das neunköpfige Aufgebot umfasste drei Zuspieler (Goller, Martin Stegmann, Benjamin Maaß) und einen Libero (Lars Winter), aber keinen Diagonalangreifer. "Auf dieser Position ist dann aber Janis Jäger in die Bresche gesprungen", lobte Goller den etatmäßigen Mittelblocker, der sein Teil dazu beitrug, dass der klare Elmshorner Erfolg zu keinem Zeitpunkt in Gefahr geriet.

Davon, dass die VGE-Männer als derzeit einziges Team ohne Satzverlust die Tabelle anführen, lässt sich in Elmshorn niemand blenden, zumal am kommenden Sonnabend (20 Uhr) auswärts mit dem Oststeinbeker SV II ein schwerer Gegner wartet, der den Elmshorner alles abverlangen dürfte.

Frank Will

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 18. September 2007

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NA.Hamburg wird in Holland Turnierzweiter

FISCHBEK - Volleyball-Trainer Helmut von Soosten vom Bundesligisten NA.Hamburg war zufrieden mit dem Abschneiden seinen Damen beim internationalen Turnier im holländischen Dwingeloo. Erst im Finale gab es eine 0:2-Niederlage gegen den Klassenkonkurrenten VfB Suhl.

Auf fünf Spielerinnen musste von Soosten verzichten. Zuspieler Stephanie Volle (KNie) und Libera Lisa Rühl (Knöchel) guckten zu. Mittelblockerin Imke Wedekind fängt nach überstandener Knie-Operation erst mit Einzeltraining an, Dominice Steffen trainiert bei der Nationalmannschaft in Heidelberg. Richtig verärgert war der Trainer über den Ausfall von Josephine Dörfler, die sich beim Netzabbau nach dem Training in Hamburg verletzt hatte.

Und zwar war ihr die Netzkurbel aus der Hand geglitten. Die unter Spannung stehende Kurbel knallte auf die Hand der Spielerin. "Da versuchen wir alles, damit sich die Spielerinnen nicht verletzen - und dann so etwas", sagte der Trainer verärgert, zumal es Kurbeln gibt, die sich ohne Spannung lösen lassen. Wie lange Dörfler ausfällt, steht nicht fest. Eine Untersuchung soll es klären.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 17. September 2007

    www.abendblatt.de

Oststeinbeker suchen noch ihre Stammformation

OSTSTEINBEK - Unsere Chance auf den Klassenverbleib in der Ersten Bundesliga ist größer als vor zwei Jahren." Mit dieser Erkenntnis kam Trainer Bernd Schlesinger vom Vorbereitungsturnier des Liga-Konkurrenten SC Leipzig zurück. Zwar gab es gegen die Leipziger und die Netzhoppers Königs Wusterhausen jeweils 0:3-Niederlagen, aber zumindest Mitaufsteiger VC Bad Dürrenberg/Spergau besiegten die Stormarner mit 2:1.

"Man merkt, dass die anderen Mannschaften weiter sind in ihrer Vorbereitung", so der OSV-Coach. Während die Konkurrenten schon dabei sind, ihre ersten Formationen einzuspielen, sucht Schlesinger seine noch.

Allerdings: Sven Glinker steht im Außenangriff immer noch nicht voll zur Verfügung. "Ich will nach seiner Bauchmuskelzerrung noch kein Risiko eingehen", sagt Schlesinger. Und der japanischen Libero Hiroshi Katsuno, der mit Glinker zusammen die zentrale Achse in der Annahme bilden soll, wird erst am Donnerstag in Hamburg erwartet. Da der annahmestarke Fridolin Lippens fehlte, gab es beim Baggern noch manchen Aussetzer.

Auch im Zuspiel gibt es noch keine Nummer eins. Sebastian Neufeld hat die größere Erfahrung, Talent Christoph Schwarz wohl die bessere Entwicklungsperspektive. Erfreulich aus Sicht des Trainers: Der US-Amerikaner Duncan Budinger hinterließ im Diagonalangriff einen sehr guten Eindruck.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 17. September 2007

    www.abendblatt.de

VCN: "Da fehlt noch die Abstimmung"

Regionalliga-Trainer Uli Lampe musste beim 1:3 gegen den TSV Graal-Müritz vier neue Akteure ins Männerteam integrieren.

Norderstedt - Vielleicht hätten die Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt gewarnt sein sollen: Mit dem TSV Graal-Müritz kam der erfolgreichste Regionalliga-Aufsteiger aller Zeiten aus Mecklenburg-Vorpommern in die Moorbekhalle. Verlustpunktfrei bei nur acht abgegeben Sätzen hatten die Ostsee-Städter die Landesmeisterschaft errungen. Nach der 1:3-Saisonauftaktpleite (26:28, 25:17, 23:25, 22:25) wissen die Norderstedter auch warum: "Der Gegner war leidenschaftlicher als wir", so VCN-Trainer Uli Lampe nach seinem misslungenen Debüt. Und offenkundig auch eingespielter: Auf Norderstedter Seite standen mit Philipp Kerl, Jared Grigoleit, Hendrik Pfeifer und Mirko Suhren vier Akteure erstmals in der Stammformation. Zuspieler Sebastian Lemke war im vergangenen Jahr nur Ersatz für den diesmal noch gesperrten Sebastian Meiser. "Da fehlt noch die Abstimmung", analysierte Coach Lampe.

Der VCN mag sogar die besseren Einzelspieler gehabt haben. Der Erstliga-erfahrene Mirko Suhren deutete das gelegentlich an. Aber: "Vor Saisonbeginn habe ich nur viermal trainieren können", erklärt der 25-Jährige, der sich im vergangenen Jahr als Versicherungsmakler selbstständig gemacht hatte und deshalb eine Spielzeit pausierte.

Dabei hatte der Trainer im vierten Satz das Team umgebaut und brachte die erfahreneren Tino Hofbauer und Matthias Steffens für Jared Grigoleit und Hendrik Pfeifer. "Ich war mir sicher, dass wir das Spiel drehen würden", so der Coach. Doch auch diese Formation erwies sich als nicht stabil genug, ließ sich in der Endphase des Satzes einen 21:19-Vorsprung noch nehmen und hatte der Energie des Gegners nicht viel entgegenzusetzen. Der sehr engagierte Philip Kerl beendete sein erstes Drittliga-Spiel für den VCN mit einem Schmetterball ins Aus.

Manfred Schäffer

 

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