News

 Montag. 09. Juli 2007 

Erste Hamburger Seniorenmeisterschaften
Chemnitz: Mit Saisonkarten Freikarten gewinnen
Jugend-WM: Drei Häfler im 19-er Kader
Berlin: Aufbau läuft auf Hochtouren
Aus dem Nachtzug ins Hauptfeld
Ein Duell der Emotionen
Ivnna und Martina verlassen die Roten Raben
Mit dem smart nach Peking
Brink-Abeler/Jurich gewinnen in Kühlungsborn
Erster Turniersieg für Brink-Abeler/Jurich
Der erste Coup in der Schweiz
JtfO: Eckernförde und Kiel erfoglreich
U19: Keine Chance gegen Brasilien
U21-WM startet am Samstag in Marokko
U19: 19-er WM-Kader steht
Luzern: Holtwick/Semmler feiern zweiten Toursieg
Neue Klubs für Liefke und Radzuweit
Spanien gewinnt Europaliga
Pohl/Rau schonten sich am Beach
Hamburg ist gut in Schuss
Hamburger Meister kommen vom ATSV
Ronjas Bronze im Hamburger Sand
Iserlohn: Verstärkung aus Schwerte?

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Zum Medien-Überblick

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Hamburg - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

 Montag, 09. Juli 2007

   

Erste Hamburger Seniorenmeisterschaften

Die 1. Hamburger Seniorenmeisterschaften Beachvolleyball fanden am Sonntag, 1. Juli 2007, am GWE Strand statt. Bedingt durch Anmeldungen in der falschen Altersklasse mussten kurzfristig die Turniere optimiert werden: Die zwei Teams der Seniorinnen 2 spielten mit den Seniorinnen 1 in zwei Vierergruppen die Meister aus. Dadurch gab es schon in der Vorrunde das 1. Finale des Tages: Ute Mahlstedt (HTBU) und Meike Frie (GWE) gewannen sicher gegen Pia Hoppe und Kathrin Pitschmann (beide STG). Meisterinnen der Seniorinnen 1 wurde ein Team aus Niedersachsen: Sandra Zerm (TuS Altwarmbüchen) und Linda Hammes (SV Schwarz-Weiß Garbsen) verwiesen die nun doppelten Vizemeisterinnen Pia und Kathrin auf den 2. Platz in der „jüngeren“ Klasse, während die Meisterinnen Ute und Meike hier Dritte wurden.

Bei den Männern waren deutlich mehr Teams als bei den Frauen am Start: Insgesamt 20 Teams, die - bevor die Frauen eintrafen - ihre Vorrunde ausspielen durften. Bei den Senioren 1 dominierten die Teams vom SV Altengamme: Meister ihrer Klasse wurden Achim Eggert und Patrick Biastoch vor ihren beacherfahrenen Vereinskameraden Sven Schöffel und Ulrich Plötz. Dritte wurden Sönke Claassen und Mike Altenburg vom SV Friedrichsgabe.

Unter den Senioren 2 wurde ein echter Hamburger Meister ausgespielt: Henning Losch (ATSV) gewann mit seinem Bruder Reinhard Losch (1. SC Norderstedt) das Finale gegen Jan Leidecker (TuS Ottensen) und Thorsten Berg (SportSpaß), während Ulrich Kahl (ETV) sich mit Thomas Hänsel (besser bekannt unter Johnny) den 3. Platz erkämpfte.

Die Schleswig-Holsteiner Udo Reimann und Thomas Wigger (FT Adler Kiel) triumphierten bei den Senioren 3 und holten sich den Titel vor Horst-Dieter Freitag (SC Concordia) und Axel Pitschmann (Farmsener TV), während Bernd Rupinski (BSG HEW) und Andreas Riedel (SC Vier- und Marschlande) auf dem 3. Platz landeten.

Bei den Senioren 4 gab es unter den drei Teams ein zähes Ringen um den Meistertitel: Udo Mölck und Thies Thomsen (beide TSV Husum) wurden Meister ihrer Klasse, während Hans Tüngler (Altonaer SV) und Reiner Marwitz (Walddörfer SV) sich mit dem 2. bzw. Rainer Strauch (SC Vier- und Marschlande) und Gerd Goslinowski (SV Altengamme) sich mit dem 3. Platz zufrieden geben mussten.

Summa summarum waren es Meisterschaften, die mich mit 28 gemeldeten Teams und erstaunlich gutem Wetter positiv überrascht haben. Nach Meldeschluss musste ich sogar sechs spielwilligen Teams absagen, da die Kapazitäten sonst gesprengt worden wären. Wenn die gleiche große Nachfrage auch noch nächstes Jahr anhält, müssen diese Meisterschaften am besten auf vier Feldern ausgetragen werden. Sehr gefreut hat mich das positive Feedback der Teilnehmer auf das Turnier und auch auf die Spieler-Shirts, die sehr gut ankamen. Das nächste Mal frage ich dann aber die Größen ab...

Allen Meistern herzlichen Glückwunsch und allen ein Dankeschön für ihre Geduld mit mir als Ausrichterin, die das erste Mal 28 Teams in 6 Klassen auf 3 Feldern an einem Tag organisieren durfte.

Uta Kieckhöfel

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 09. Juli 2007

   

Chemnitz: Mit Saisonkarten Freikarten gewinnen

Fighting Kangaroos verlosen unter allen Dauerkarteninhabern 3x2 Tickets für das Vier-Nationen-Turnier der Deutschen Herren-Nationalmannschaft in Leipzig

Ab sofort können die neuen Saisonkarten über ein Bestellformular auf der Homepage der Zweitliga-Volleyballerinnen unter www.fighting-kangaroos.de per Post, Fax oder direkt in der Geschäftsstelle des Chemnitzer PSV (Forststr. 9, 09130 Chemnitz) geordert werden. Unter allen Dauerkarteninhabern, die bis einschlißlich 15. August ein Saisonticket für die Heimspiele der Fighting Kangaroos Chemnitz erworben haben, verlosen wir 3x2 Freikarten für das Vier-Nationen-Turnier der Deutschen Nationalmannschaft vom 24. - 26. August in der Arena Leipzig. Die Karten wurden freundlicherweise von Frank Thiele, Manager des VC Leipzig, zur Verfügung gestellt.

Für 40 Euro (Vollzahler) beziehungsweise 20 Euro (erm.) sind 12 Heimspiele der Chemnitzer Zweitliga-Volleyballerinnen zum Preis von 10 zu haben. Nach dem ersten Auswärtspartie am 22. September in Bad Soden empfangen die „Kängurus“ zum Heimauftakt am 29. September das Team des VfL Nürnberg. Eine tolle Stimmung bei den Spielen der Chemnitzer Volleyball-Damen ist garantiert: In der 2. Bundesliga-Süd kamen im Schnitt 485 Zuschauer in die Sporthalle an der Forststraße. Hinter Meister und Erstligaaufsteiger Sonthofen bedeutete dies den zweiten Platz in der Zuschauerstatistik.

Alle Informationen und Teilnahmebedingungen können auf der Homepage der Fighting Kangaroos Chemnitz unter www.fighting-kangaroos.de nachgelesen werden.

Informationen zum Vier-Nationen-Turnier in Leipzig

Der sächsische Erstligist VC Leipzig richtet gemeinsam mit der Stadt Leipzig ein Vier- Nationen-Turnier vom 24.-26. August 2007 in der Arena Leipzig aus. Teilnehmer sind neben der Deutschen Nationalmannschaft (WM-Neunter) die Nationalteams aus Russland (EM-Zweiter 2005 und aktuell 3. der Weltrangliste), Tunesien (15. der Weltrangliste), Serbien (WM-Vierter 2006) oder Argentinien (9. der Weltrangliste). An jedem Spieltag finden jeweils zwei Länderspiele statt.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 09. Juli 2007

   

Jugend-WM: Drei Häfler im 19-er Kader

Markus Steuerwald, Jonas Hemlein und Fabian Kohl wurden für den vorläufigen WM-Kader der Jugend-Nationalmannschaft nominiert. Die Entscheidung, ob die drei Häfler  zu den zwölf Spielern zählen, die an den Welttitelkämpfen vom 15. bis 26. August in Mexiko teilnehmen, fällt noch im Juli
Drei YoungStars vom VfB Friedrichshafen haben den Sprung in das vorläufige Aufgebot für die Jugend-Weltmeisterschaft in Mexiko geschafft. Sowohl Markus Steuerwald als auch Jonas Heimlein und Fabian Kohl zählen zu den 19 Spielern, die sich Hoffnungen machen dürfen, bei den  Welttitelkämpfen vom 15. bis 26. August dabei zu sein. Simon Quenzer, eigentlich der vierte Häfler im Nationalteam, laboriert noch immer an einer Entzündung im Fußgelenk und musste deshalb passen. „Drei Spieler aus Friedrichshafen im Kader zu haben, ist eine vernünftige Zahl“, sagt YoungStars-Trainer Söhnke Hinz.

Der 38-Jährige fungiert ab August als Nachwuchs-Bundestrainer des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) und wird die deutsche Auswahl in Mexiko betreuen. Seiner ersten WM als Cheftrainer blickt er mit Vorfreude, aber auch einer gehörigen Portion Spannung entgegen. „Das ist gleich ein Knaller zum Anfang“, so Hinz. „So eine WM ist etwas Besonderes und eine echte Herausforderung für uns alle.“

Bei der WM trifft die deutsche Mannschaft in der Vorrunde auf den amtierenden Vize-Weltmeister Brasilien, Europameister Frankreich und Ägypten. Die beiden Erstplatzierten spielen um die Plätze eins bis acht, die Dritt- und Viertplatzierten der insgesamt vier Vierergruppen ermitteln die Plätze neun bis 16.
Die Nominierung des 12-er WM-Kaders erfolgt nach dem Acht-Nationen-Turnier vom 17. bis 21. Juli in Gotha. Anschließend stehen noch drei Testspiele gegen Vize-Europameister Polen auf dem Programm, ehe am 10. August das Abenteuer Weltmeisterschaft mit dem Flug über den großen Teich beginnt.

Der deutsche 19-er WM-Kader: Markus Steuerwald, Jonas Hemlein, Fabian Kohl (alle Volley YoungStars Friedrichshafen), Lukas Bauer, Felix Horn, Jonas Umlauft (alle VC Olympia Kempfenhausen), Johann Schumacher, Johannes Delinsky, Felix Isaak, Carlos Capote, Alexander Schneider, Tom Weber (alle Volleyball-Internat Frankfurt), Ricardo Galandi, Denis Kaliberda, Christian Fromm, Robert Böttcher, Evgeny Metelski, Santino Rost, Sebastian Krause (alle VC Olympia Berlin)

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Montag, 09. Juli 2007

   

Berlin: Aufbau läuft auf Hochtouren

smart Grand Slam: Am Dienstag geht´s endlich los!

 Berlin, 6. Juli 2007: Der Countdown läuft: Fünf Tage vor dem größten Beachvolleyball-Event auf deutschem Boden laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Wenn am kommenden Dienstag, den 10. Juli, der erste Aufschlag gespielt wird, dürfen sich Spieler und Zuschauer auf eine perfekt präparierte Anlage auf dem Washingtonplatz direkt vor dem Berliner Hauptbahnhof und den Neben-Courts am Bundespressestrand freuen.

 „Ich bin stolz auf unser Team, das in den vergangenen Tagen Hervorragendes geleistet hat“, sagt Siegbert Brutschin, Turnierdirektor und Gastgeber für die weltbesten Teams, die bis Sonntag, den 15. Juli 2007 für Hochspannung, Nervenkitzel und Partystimmung auf den Tribünen sorgen werden.

Es wurden extra 1.000 Tonnen recyceltes Baumaterial angeschafft, um den vorher um 1,40 Meter abschüssigen Boden auszugleichen und damit für optimale Bedingungen zu sorgen.

Außerdem wird es eine Neuerung für Rollstuhl fahrende Zuschauer geben: Für sie wurde, anstelle einer sonst benötigten 40 Meter langen Auffahrtsrampe, ein Fahrstuhl installiert, mittels derer sie problemlos zu ihren Plätzen in luftiger Höhe gelangen.

Der Eintritt für das Mega-Spektakel ist an allen Spieltagen frei. Für Beach-Volleyball-Begeisterte, die sich einen Sitzplatz sichern möchten, haben die Veranstalter und Organisatoren ein Kartenkontingent zum Verkauf freigegeben. Die Karten für den smart Grand Slam in Berlin können unter www.ticketcorner.com bestellt werden. Die Tickets garantieren den Zuschauern einen fest nummerierten Sitzplatz.

Smash-Kommentar: „größtes Beachvolleyball-Event auf deutschem Boden“? War da nicht mal eine WM in Deutschland??

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Montag, 09. Juli 2007

   

Aus dem Nachtzug ins Hauptfeld

Dieser Einsatz hat sich bezahlt gemacht: Noch am Donnerstagabend spielten Julia Großner und Liane Lehmann (Foto) in der Qualifikation des europäischen Turniers in der Schweiz.

Mit zwei Siegen und einer knappen Dreisatz-Niederlage verpassten die sympathischen Beach-Girls dort nur knapp den Sprung ins Hauptfeld. 16 Stunden Zugfahrt später standen Julia und Liane pünktlich auf die Minute zu ihrem ersten Qualifikationsmatch der smart beach tour in Kühlungsborn auf dem Platz. Mit Erfolg: Bei teils heftigen Windböen und starken Regenfällen sicherten sie sich nach zwei Spielen und zwei glatten Siegen beim ersten Strandturnier der Saison eines der vier heiß begehrten Hauptfeld-Tickets.

Weiter geht´s am Samstagmorgen um 9 Uhr mit den ersten zwei Spielen der Frauenkonkurrenz. Mit von der Partie ist das DVV-Nationalteam Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich, das in Kühlungsborn das erste Turnier der offiziellen deutschen Beach-Volleyball Serie spielt. Aufgrund ihrer internationalen Teilnahme kurzfristig abgesagt haben die Toppgesetzten Kay Matysik und Stefan Uhmann.

Der Eintritt zu allen Spielen der smart beach tour und zur Players Party am Samstagabend ist kostenlos!

 

 

International - EuroBeach-News

 Montag, 09. Juli 2007

   

Ein Duell der Emotionen

Die wiedervereinigten Paul und Martin Laciga beweisen beim Swiss Masters Stärke, indem sie ihre Landsleute Heuscher/Heyer schlagen

Luzern, 6. Juli 2007: Wer dreimal Europameister und einmal Vize-Weltmeister gewesen ist, hat einfach hohe Ansprüche an sein Spiel. Und deshalb verwunderte es nicht, dass Martin Laciga trotz des recht überlegen heraus gespielten 2:0 (21:19, 21:19) Siegs gegen die Polen Fijalek/Orman im Auftaktmatch des mit 100.000 Euro dotierten Swiss Masters der NESTEA European Championship Tour der Beach Volleyballer im Lido von Luzern nicht so recht zufrieden war. Es sei spielerisch längst nicht alles so gelaufen, wie er sich das gewünscht habe, gab der 32-Jährige zu Protokoll, „außerdem war ich ein wenig müde, weil ich gestern Nacht schlecht geschlafen habe.“

Seit wenigen Wochen bilden die so unterschiedlichen Brüder Martin und Paul Laciga, die in ihrer langen Karriere so viele gemeinsame Erfolge gefeiert hatten, wieder ein gemeinsames Doppel. Weil Martin Lacigas Partner Markus Egger an einer hartnäckigen Knieverletzung laboriert, war es zur spontanen Wiedervereinigung gekommen. Nun gilt es, im Hinblick auf die bevorstehende Weltmeisterschaft in Gstaad (Schweiz) Wettkampfhärte zu gewinnen und die früher selbstverständlichen Automatismen erneut zu erwerben. „Ganz klar“, sagt Martin Laciga, „wir müssen noch am Feinschliff arbeiten.“

In Luzern bewiesen die charismatischen Brüder beim ersten Turniertag im Feld der Hauptrunde, dass sie auf einem guten Weg sind. In der zweiten Runde gewannen sie in einem dramatischen Spiel gegen ihre Landsmänner Patrick Heuscher und Sascha Heyer mit 2:1 (19:21, 21:19, 15:13). Beide Kontrahenten schenkten sich nichts und gerieten auf dem Center Court nicht nur sportlich, sondern auch verbal aneinander.

Morgen können die Lacigas mit einem Sieg gegen David Klemperer und Eric Koreng (Deutschland) den direkten Einzug ins Halbfinale schaffen. Die smart European Ranking Leader präsentierten sich bislang in sehr guter Form und dürften für die Lacigas ein weiterer schwerer Prüfstein werden. Neben Klemperer/Koreng und Laciga/Laciga sind bei den Männern die Teams Herrera/Mesa (Spanien) und Matysik/Uhmann (Deutschland) mit zwei Siegen in das Swiss Masters gestartet.

Bei den Frauen haben die folgenden vier Teams nach dem ersten Spieltag des Hauptfeldes eine weiße Weste: Pohl/Rau, Holtwick/Semmler (beide Deutschland), Schwaiger/Schwaiger (Österreich) und Hajeckova/Novotna (Tschechien).

Alle weiteren Resultate gibt es unter www.eurobeachtour.com.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Montag, 09. Juli 2007

   

Ivnna und Martina verlassen die Roten Raben

Brasilianerin wechselt zu VC Wiesbaden, Bulgarin zu ASPTT Mulhouse

So schnell kann es gehen. Während Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder  mit Hochdruck daran arbeitet, eine schlagkräftige Mannschaft für die neue Bundesliga-Saison auf die Beine zu stellen, müssen die Roten Raben auch zwei Abgänge vermelden: Die brasilianische Zuspielerin Ivnna Sampaio Lacerda wird in der kommenden Saison beim Ligakonkurrenten VC Wiesbaden aktiv werden. Die bulgarische Außenangreiferin Martina Georgieva hat ein Angebot vom französischen Vizemeister ASPTT Mulhouse.

Ivnna Sampaio Lacerda kam in der vergangenen Saison zu den Roten Raben. Nachdem die Vereinsführung beschlossen hatte, Ina Prechtl mehr Wettkampferfahrung in der zweiten Mannschaft, die ja den Aufstieg in die zweite Bundesliga geschafft hatte,  zu verschaffen, musste kurzfristig ein Ersatz verpflichtet werden. Der versprach Ivnna Sampaio Lacerda zu werden. Allerdings stellte die medizinische Abteilung der Roten Raben bei ihr eine Knieverletzung fest, die operativ versorgt werden musste. Daher sicherte sich der Verein mit einer Ausstiegsklausel ab, dass der Vertrag jederzeit beendet werden könnte, wenn Ivnna Sampaio Lacerda nicht mehr spielen kann. Doch der Verlauf der Saison hat gezeigt, dass sich die 26-jährige Brasilianerin durchgebissen hatte. Allerdings nahm sie ohne Wissen des Vereins auch immer wieder Schmerzmittel, wenn die  Beschwerden zu groß wurden. Bei einem Gespräch legte ihr Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder folgendes Angebot vor: Ivnna Sampaio Lacerda lässt ihr lädiertes Knie operieren und spielt dann für eine Saison in der zweiten Mannschaft. Dort kann sie der erst 14-jährigen Zuspielerin Julia Bothur wertvolle Tipps geben und ihr damit in ihrer Entwicklung helfen. Nach langem Hin und Her entschied sich Ivnna Sampaio Lacerda dann aber doch für ein Angebot des VC Wiesbaden. Ihr habe es in Vilsbiburg zwar „supergut gefallen“, die Menschen und das Umfeld des Vereins seien alles prima, doch der Reiz der ersten Liga sei einfach zu groß.

Wiesbaden hat jetzt das Luxusproblem, dass es mit Tanja Hart, Sarka Vaneckowa und Ivnna Sampaio Lacerda drei Zuspielerinnen hat. Raben-Manager Jung-Kronseder erläutert zudem, dass für die Roten Raben die Weiterverpflichtung von Ivnna Sampaio Lacerda letztlich doch nicht in Frage gekommen wäre. Nach Rücksprache mit der medizinischen Abteilung und dem Trainer der zweiten Mannschaft, Werner Neumeier, sei man zu der Überzeugung gelangt, dass Ivnna Sampaio Lacerda bis zum Beginn der Vorbereitungen der zweiten Mannschaft nicht 100prozentig fit sein werde. Damit sei sie auch nicht die erhoffte Hilfe für die zweite Mannschaft geworden. Nun müssen die Roten Raben sich natürlich auf die Suche nach einer zweiten Zuspielerin für die zweite Mannschaft machen.

Martina Georgieva zieht es hingegen nach Frankreich. Auch die bulgarische Nationalspielerin war in der vergangenen Saison zu den Roten Raben gekommen. Sie sollte auf der Außenangreiferposition dem Spiel der Roten Raben die entscheidenden Impulse geben. Diese Erwartungen hat die 22-jährige allerdings nicht immer erfüllen können. Daher hat Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder mit ihr, bevor sie sich auf den Weg zur bulgarischen Nationalmannschaft machte, ein „sehr offenes und gutes Gespräch geführt“. Dabei machte er deutlich, dass die Weiterverpflichtung von Martina Georgieva von zwei Faktoren abhänge: Zum einen wie es in Sachen Birgit Thumm bei den Roten Raben weitergeht und zum anderen ob der Verein mögliche, sprich bezahlbare, Alternativen finden kann. „Martina hat die Argumente des Vereins sehr professionell akzeptiert“, sagt Jung-Kronseder. Der Manager weiß, dass sich die junge Bulgarin in Vilsbiburg sehr wohl gefühlt hat. Er habe ihr auch ans Herz gelegt, den Markt nach möglichen Angeboten zu sondieren. Während der ganzen Zeit standen Martina Georgieva und der Verein stets im lockeren Kontakt. Jetzt erreichte den Raben-Manager die Nachricht, dass Martina Georgieva vom französischen Vizemeister Mulhouse ein attraktives Angebot bekommen habe, sich bei einem Probetraining sehr wohl gefühlt habe und in der kommenden Saison in Frankreich spielen werde.

Manager Jung-Kronseder ist überzeugt, dass die Roten Raben mit dem Angebot des Frankreich Vizemeisters sowieso nicht mithalten hätten können. Schließlich ist es bei bulgarischen Spielerinnen immer ein finanzieller Kraftakt für den Verein. Sowohl der bulgarische Verband als auch der bulgarische Verein, bei dem die jeweilige Spielerin vorher aktiv war, kassieren bei einer Verpflichtung im Ausland Geld. Und das liegt beispielsweise beim Verband über den Summen, die normalerweise im EU-Bereich bezahlt werden. Dazu kommt natürlich auch noch das Gehalt für die jeweilige Spielerin. „Rein wirtschaftlich war die Kosten-Nutzen-Rechnung bei Martina Georgieva für die Roten Raben nicht psoitiv“.  Jetzt muss sich Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder auf die Suche nach einer passenden Außenangreiferin machen, die zudem ihre Qualitäten in der Annahme hat.

 

 

Deutschland - EuroBeach-News

 Montag, 09. Juli 2007

   

Mit dem smart nach Peking

Im Rennen um die smart fortwo haben sich die deutschen Teams Holtwick/Semmler und Klemperer/Koreng einen Vorsprung erspielt

Luzern, 7. Juli 2007: Im Gegensatz zu Hobbyspielern üben Profis ihren Sport nicht nur aus dem Grund aus, möglichst viel Spaß zu haben, sondern ihre Triebfeder ist auch, Geld zu verdienen. Und deshalb schielen die Beach Volleyballer auf der NESTEA European Championship Tour immer mit einem Auge auf das Tableau des smart European Rangking Leader. Schließlich werden die Besten der Besten am Ende von sechs Turnieren mit höchst attraktiven Prämien belohnt. Zu gewinnen gibt es vier smart fortwo, die zwischen den beiden führenden Teams der CEV Europarangliste bei den Frauen und den Männern aufgeteilt werden.

In dieser Saison haben sich zwei Duos 2007 aus Deutschland abgesetzt, die vor Beginn der NESTEA European Championship Tour niemand auf der Rechnung hatte: Bei den Frauen spielen Katrin Holtwick und Ilka Semmler in den schwarzen Trikots, mit denen smart European Ranking Leader kenntlich gemacht werden. Wer gedacht hatte, der Sieg beim Russian Masters in Moskau sei für das junge, aufstrebende Team ein Zufall gewesen, sieht sich getäuscht. Holtwick/Semmler spielen auf konstant hohem Niveau und bestätigen ihre gute Form auch beim Swiss Masters in Luzern. Im malerisch am Ufer des Vierwaldstädter Sees gelegenen Lido marschierten die Aufsteiger der Saison mit vier Siegen in Folge bis ins Finale. Im Halbfinale schlugen sie die österreichischen Schwestern Doris und Stefanie Schwaiger mit 2:1 (21:17, 11:21, 15:10). Damit erhöht sich ihr Konto nach dem morgigen Finale auf 1740 oder gar 1800 Punkte. Damit wächst der Vorsprung auf ihre Verfolger, die Tschechinnen Hajeckova/Novotna, auf 420 oder 480 Zähler an. Ein Polster, das zu Träumen Anlass gibt. „Wir spielen die europäische Serie unheimlich gern“, sagt Katrin Holtwick, „sie liegt uns einfach.“ Der Gewinn von zwei smart fortwo wäre „das Sahnehäubchen“, sagt die Abwehrspielerin. „Ich weiß, dass wir nicht immer daran denken sollen, aber wir freuen uns über unsere Top Form und die super Ranglistenposition.“

Während Holtwick/Semmler den Kraft schonenden Weg gewählt haben, mussten ihre Finalgegnerinnen einen ganz langen Anlauf nehmen: Sabine Swoboda und Sara Montagnolli-Ebenbichler kamen aus der Qualifikation und benötigten insgesamt neun Partien, um ins Finale zu kommen. Für die beiden Österreicherinnen bedeutet das Abschneiden den größten Erfolg ihrer Karriere, bislang stand Platz fünf als bestes Resultat zu Buche. Überhaupt vollbrachten Österreichs Frauen in Luzern Historisches: Zwei Teams im Halbfinale, das war zuvor weder die Männer noch die Frauen aus der Alpenrepublik gelungen.

Im Feld der Männer marschiert ein Team vorweg, das es wenige Wochen vor dieser Saison noch gar nicht gab: David Klemperer und Eric Koreng hatten sich spontan zusammengetan, weil Klemperers etatmäßiger Partner verletzt ausfiel. Längst hat das Verlegenheitsduo aus der Not eine Tugend gemacht. In krankheitsbedingter Abwesenheit ihrer größten Konkurrenten Brink/Dieckmann (Deutschland) und Kais/Vesik (Estland) erhöhten sie ihren Vorsprung auf 600 Zähler. Mit einer Bilanz von 1800 Punkten und noch zwei zu spielenden Events sind Klemperer/Koreng die beiden smart fortwo kaum noch zu nehmen. „Natürlich wollen wir diese Autos“, sagt Klemperer, aber die Olympia-Qualifikation hat Vorrang.“ Im weiteren Saisonverlauf, gelte es, sich „nicht zu verzetteln und am besten beides auf die Reihe zu bekommen.“ Frei nach dem Motto: Im smart nach Peking.

Die Halbfinals beim Swiss Masters:

Frauen:
Montagnolli-Ebenbichler/Swoboda (AUT) – Pohl/Rau (GER) 2:0 (21:19, 21:18)
Holtwick/Semmler (GER) – Schwaiger/Schwaiger (AUT) 2:1 (21:17, 11:21, 15:10)

Männer:
Heuscher/Heyer (SUI) – Laciga/Laciga (SUI) 2:0 (21:17, 23:21)

Boersma/Ronnes (NL) – Matysik/Uhmann (GER) 2:1 (19:21, 21:16, 17:15)

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 09. Juli 2007

   

Brink-Abeler/Jurich gewinnen in Kühlungsborn

Bei ihrem ersten Auftritt der laufenden Saison im Rahmen der nationalen Top-Serie "smart beach tour" haben die münsterischen Beacherinnen Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich gleich richtig hingelangt. Das Doppel vom USC Münster bestätigte in Kühlungsborn seine Top-Setzung und gewann das mit 4000 € dotierte Turnier. Im Endspiel setzten sich Rieke und Hella gegen Julia Sude und Claudia Lehmann (Friedrichshafen/Dornbirn) mit 21:15 und 21:18 durch.

Dabei hatten ausgerechnet Lehmann/Sude den beiden USC-Assen am Samstag die einzige Niederlage des Turniers am Kühlungsborner Yachthafen zugefügt. Für die 1:2-Niederlage in der dritten Runde revanchierten sich Brink-Abeler/Jurich dann am Sonntagnachmittag recht deutlich.

"Vor allem unsere Aufschläge sind da viel besser gekommen als am Samstag", resümierte Rieke Brink-Abeler, "da haben wir die Gegner gleich von Beginn an unter Druck setzen können." Zügig war das USC-Duo im ersten Satz des Finales auf 14:7 davongezogen, mit über weite Strecken ausgezeichneter Block/Abwehr-Arbeit brachten die Münsteranerinnen den ersten Set mit 21:15 unter Dach und Fach. Nach ausgeglichenem Start hatten Brink-Abeler/Jurich auch den zweiten Durchgang im Griff, bei 19:16 wurden letztmalig die Seiten gewechselt. Mit dem zweiten Matchball gehörten die 75 Ranglistenpunkte für den Turniersieg dem USC-Doppel.

Am Samstag hatten die beiden Olympia-Kandidatinnen ihr Auftaktmatch mit 21:11, 21:12 gegen die Dresdnerinnen Anni Schumacher und Sylvia Andreas gewonnen. Und auch Anne Richter und Ulrike Herfurth -- ebenfalls aus Dresden -- waren beim 21:15, 21:11 chancenlos. Dann folgte allerdings der verkorkste erste Satz beim 19:21, 21:13, 13:15 gegen die späteren Finalgegnerinnen Lehmann/Sude. Mit einem 21:19, 21:9 gegen Maria Kleefisch und Antje Röder (Potsdam/Berlin) schmetterten sich Brink-Abeler/Jurich aber ins Semifinale, in dem sie der Aachener Kombination Ruth Flemig/Stefanie Hüttermann beim 21:14 und 21:8 haushoch überlegen waren.

USC-Trainer Axel Büring, der auch Rieke und Hella unter seinen Fittichen hat und mit in Kühlungsborn war, sah den Sieg seiner Schützlinge mit

Freude: "Ein Finalsieg wie hier vor 2500 Zuschauern ist halt immer etwas Besonderes", so Büring. "Zudem haben wir in der letzten Woche viel trainiert und vieles davon heute umgesetzt. Unsere Arbeit hat spürbar Früchte getragen."

Das positive USC-Ergebnis an der Ostsee rundete Tatjana Zautys ab, die mit ihrer Freiburger Partnerin Leonie Müller auf den siebten Rang kam. Das Halbfinale verpassten Zautys/Müller äußerst unglücklich durch ein 19:21, 21:13 und 13:15 gegen Kleefisch/Röder.

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Montag, 09. Juli 2007

   

Erster Turniersieg für Brink-Abeler/Jurich

Sie kamen, sahen und siegten: Das deutsche Nationalteam Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich hat die smart beach tour in Kühlungsborn gewonnen. Doch bis zu ihrem ersten Turniersieg der Saison war es ein hartes Stück Arbeit.

Am Samstagnachmittag verloren die späteren Siegerinnen ihr einziges Match an diesem Wochenende - gegen ihre Final-Gegnerinnen Claudia Lehmann und Julia Sude. Nach zwei lockeren Zweisatzsiegen standen sie im Finale den smart beach tour Ranking Siegerinnen von 2006 erneut gegenüber - und nahmen erfolgreich Revanche für die Viertelfinal-Niederlage. Mit 21:15 und 21:18 wurden Rieke und Hella ihrer Favoritenrolle bei strahlendem Sonnenschein gerecht. „Wir sind natürlich hier angetreten, um das Turnier zu gewinnen. Umso mehr freuen wir uns, dass es so gut geklappt hat“, freute sich Rieke Brink-Abeler. Eine geglückte Generalprobe für das DVV-Nationalteam, das in der kommenden Woche beim Grand Slam in Berlin antritt.

Die Männer machten es im letzten Spiel des Turniers noch einmal richtig spannend. Vor voll besetzten Tribünen trafen Thomas Kaczmarek und Daniel Krug auf Arvid Kinder und Raimund Wenning. Nach hartem Kampf hatten am Ende Thomas und Daniel mit 17:21, 21:18 und 15:12 die Nase vorn. Für den Essener Thomas Kaczmarek war es bereits die dritte Finalteilnahme bei der smart beach tour in diesem Jahr – und der erste Sieg.

Die dritten Plätze

Bei den Frauen sicherten sich Ruth Flemig und Ilka Semmler gegen die Überraschungs-Halbfinalistinnen Julia Großner und Liane Lehmann, die noch am Freitag in der Qualifikation antreten mussten, Bronze. Bei den Männern wurden Thilo Backhaus und Tom Götz Dritte. Das an Position sechs gesetzte Duo setzte sich im kleinen Finale klar in zwei Sätzen gegen das Jan Günther und Sebastian Prüsener durch.

Nächster Tourstopp: St. Peter-Ording

Nach einer einwöchigen Pause macht die smart beach tour Station in St. Peter-Ording. Vom 20. bis 22. Juli 2007 kämpfen Deutschlands Beach-Volleyballer am Übergang Ording um Punkte und Preisgeld.

 

 

Inetrnational - EuroBeach-News

 Montag, 09. Juli 2007

   

Der erste Coup in der Schweiz

Patrick Heuscher und Sascha Heyer gewinnen das Swiss Masters in Luzern und wollen bei der WM in Gstaad erneut vor heimischen Publikum für Glanztaten sorgen

Luzern, 8. Juli 2007: Sie waren nach Luzern gereist, um den Turniersieg zu holen, und diesen Vorsatz setzten sie konsequent in die Tat um: Patrick Heuscher und Sascha Heyer heißen die Gewinner des Swiss Masters 2007. Es war ein Sieg mit Ansage, den die beiden Schweizer Weltklasseathleten bei ihrem Heimspiel im Lido von Luzern verbuchten.

Von Anfang an hatten die Profis betont, wie wichtig ihnen der Auftritt vor den eigenen Fans ist: „Es gibt für uns nicht viele Möglichkeiten, sich in der Heimat auf diesem Niveau zu präsentieren, und die wenigen, die wir haben, müssen wir nutzen.“ Entsprechend entschlossen traten Heuscher/Heyer in Luzern auf. Bis auf die Niederlage im emotionsgeladenen schweiz-schweizer Duell gegen die dreifachen Europameister Paul und Martin Laciga zeigte das in dieser Saison neu formierte Doppel kaum Schwächen. Im Finale schlugen Heuscher/Heyer die Niederländer Emiel Boersma und Bram Ronnes in einer ausgeglichenen Partie mit 2:1 (18:21, 21:17, 27:25). Ein Erfolg, der ihnen nicht nur 8500 Euro Preisgeld , sondern auch 600 Ranglistenpunkte einbrachte.

Entsprechend groß war die Freude bei den Siegern: „Es war ein tolles Gefühl, vor dieser Kulisse spielen zu können und so viel Rückendeckung zu bekommen“, sagte Patrick Heuscher. „Dieser Erfolg wird uns definitiv Rückenwind für die Weltmeisterschaft geben.“ Die findet Ende Juli in Gstaad statt, und dann wollen Heuscher/Heyer ihren zweiten großen Coup in der Schweiz landen.

Bei den Frauen gewann ein Team, das vor Monaten in Europa noch niemand kannte, doch das die Experten seit Saisonbeginn immer wieder verblüfft: Beim Saisonauftakt der NESTEA European Championship Tour in Österreich scheiterten Katrin Holtwick und Ilka Semmler noch in der Qualifikation, doch danach ging es für das junge, aufstrebende Team aus Deutschland richtig nach vorn: Gold beim Russian Masters in Moskau, Bronze beim German Masters in Hamburg und nun erneut Gold beim Swiss Masters in Luzern. Eine kaum glaubliche Ausbeute für ein Team, das aus dem Nichts gekommen ist. Die Experten sind verblüfft, und auch die Protagonisten staunen über den Höhenflug: „Die erste Finalteilnahme in Moskau war wirklich krass“, sagt Ilka Semmler, „und auch jetzt ist so etwas für uns noch lange kein Alltag.“ Und so stehen Katrin Holtwick und Ilka Semmler vor den Erfolgen ihrer noch jungen Karriere von Zeit zu Zeit so staunend, wie ein Kind vor dem Weihnachtsbaum.

Im Finale des Swiss Masters bewiesen die Aufsteiger der Saison eindrucksvoll, warum sie mit großem Abstand als smart European Ranking Leader geführt werden: Beim 2:0 (21:16, 21:15) gegen die Österreicherinnen Sabine Swoboda und Sara Montagnolli-Ebenbichler zeigten sie eine sehr gute Leistung. „Der Sieg hier in Luzern bedeutet uns unheimlich viel“, sagte Ilka Semmler, „weil das Turnier sehr gut besetzt war.“ In der Wertung des smart European Ranking Leader haben sich Holtwick/Semmler inzwischen einen komfortablen Vorsprung erschmettert. Die Führenden werden mit 1800 Ranglistenpunkten geführt, als Zweite folgen die Tschechinnen Hajeckova/Novotna mit 1320 Zählern.

Die Verlierer des Finales beim Swiss Masters brauchten sich nicht zu grämen: Für Sabine Swoboda und Sara Montagnolli-Ebenbichler bedeutete allein der Sprung unter die besten beiden Teams den größten Erfolg ihrer Laufbahn: „Ein Wahnsinn“, jubelte Sara Montagnolli-Ebenbichler, „noch nie war ein österreichisches Team im Halbfinale, „und jetzt haben wir sogar das Endspiel erreicht.“ Den tollen Erfolg für die Alpenrepublik vervollständigten die Schwestern Doris und Stefanie Schwaiger, die das Swiss Masters auf Platz drei beendeten.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Montag, 09. Juli 2007

   

JtfO: Eckernförde und Kiel erfoglreich

Bei den Landesentscheiden in den Wettbewerben "Jugend trainiert für Olympia" (JtfO) und Beachmasters in Laboe dominierten Schulteams aus Eckernförde und Kiel. Siegerschule beim JtfO-Landesfinale ist die Hebbel Schule Kiel. Zum Sieg verholfen haben auch die SHVV-Kaderathleten Tore Hinrichsen, Michel Bargmann und Bengts Sievers (h.v.l.). Damit haben sich die Hebbel-Schülerinnen und -Schüler für das JtfO-Bundesfinale in Berlin (16.-20. September) qualifiziert. Gymnasium Harksheide wurde Zweiter, Otto-Hahn-Gymnasium Geesthacht Dritter.

Beim Beachmasters setzten sich in der Mädchenkonkurrenz die Schülerinnen und Schüler der IGS Eckernförde vor der Kaiser-Karl-Schule Itzehoe und Jungmannschule Eckernförde. Bei den Jungen belegten die Schulteams der Freien Waldorfschule Kiel Platz 1. Zweite wurde die Auguste-Viktoria-Schule Itzehoe und Dritte Jungmannschule Eckernförde.

Platzierungen im Überblick:

Beach-Masters (weiblich):

  1. IGS, Eckernförde
  2. Kaiser-Karl-Schule, Itzehoe
  3. Jungmannschule, Eckernförde
  4. Heinrich-Heine-Gym., Heikendorf
  5. Johann-Heinrich-Voß-Schule, Eutin & KGS, Elmshorn
  6. Leibniz-Gymansium, Bad Schwartau und Immanuel-Kant-Schule, Neumünster

Beach-Masters (männlich):

  1. Freie Waldorfschule, Kiel
  2. Auguste-Viktoria-Schule, Itzehoe
  3. Jungmannschule, Eckernförde
  4. Heinrich-Heine-Gym., Heikendorf
  5. Johann-Heinrich-Voß-Schule, Eutin & Berufliche Schulen, Itzehoe
  6. Leibniz-Gymansium, Bad Schwartau & Immanuel-Kant-Schule, Neumünster

Wie letztes Jahr ermöglicht diese Veranstaltung auch in diesem Jahr der Blutspendendienst Lütjensee. Die Teilnehmer belohnt er mit T-Shirts, Sachpreisen und versorgt sie bei den Turnieren mit Getränken.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 09. Juli 2007

   

U19: Keine Chance gegen Brasilien

Drei Spiele, drei Niederlagen. So lautet die - erwartungsgemäße - Bilanz der deutschen U19-Nationalmannschaft (männlich) gegen den amtierenden Vize-Weltmeister Brasilien. Am Freitag ging das dritte Spiel 0:3 (13-25, 16-25, 20-25) verloren, dieses Mal in Wiesbaden. Zuvor hatte die Mannschaft von Bundestrainer Stewart Bernard in Bühl und Rüsselsheim zumindest einen Satz gewinnen können.

Stewart Bernard redete nach dem Spiel nicht um den heißen Brei herum: „Es war das beste Spiel der Brasilianer und unser schwächstes. Wir haben sehr schlecht angegriffen und der Block der Brasilianer schien für uns unüberwindbar.“

Etwas Gutes haben die drei Niederlagen gegen die Südamerikaner vielleicht doch: Denn bei der WM in Mexikali/Mexiko (15.-26. August) treffen beide Teams am ersten Spieltag in der Gruppe B (zudem noch Frankreich und Ägypten in dieser Gruppe) aufeinander und vielleicht wähnen sich die Brasilianer schon im Sicheren.

Für die deutsche Mannschaft geht es nun nahtlos weiter: zunächst das Acht-Nationen-Turnier in Gotha (17.-21. Juli), dann ein Lehrgang in Kienbaum mit abschließenden Spielen gegen Vize-Europameister Polen, ehe es Richtung Mexiko geht.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 09. Juli 2007

   

U21-WM startet am Samstag in Marokko

Vom 7. bis 15. Juli spielen in Marokko die Junioren (U 21) Ihre Weltmeister aus. Zwölf Teams haben sich für das Turnier qualifiziert, die deutschen Junioren haben allerdings den Sprung zur Endrunde verpasst. Das Turnier startet mit zwei Gruppen. Während in Pool A die Casablanca ausgespielt wird, von der Besetzung her mit Marokko, Iran, Cuba, Italien, Japan und Bulgarien keine klare Favoriten auszumachen sind, sind in Pool B in Rabat mit Brasilien, Russland, USA und Slovenienen viele hochkarätige Teams versammelt. Das Feld wird komplettiert von Ägypten und Argentinien.

Am 20.07. startet das Frauenturnier in Thailand. Dort dann auch mit deutscher Beteiligung.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 09. Juli 2007

   

U19: 19-er WM-Kader steht

Die beiden Nachwuchs-Bundestrainer Stewart Bernard und Söhnke Hinz mussten mehr als einen Monat vor der WM in Mexikali/Mexiko (15.-26. August) nun ihren 19-er Kader für die Titelkämpfe nominieren. Wie nicht anders zu erwarten, spielen alle 19 Akteure in einem der vier Stützpunkte Berlin, Frankfurt, Friedrichshafen und Kempfenhausen.

Bei der WM wird Söhnke Hinz als Cheftrainer den EM-Fünften betreuen, da Bernard zeitgleich als Co-Trainer der DVV-Männer agiert und diese auch in die Europameisterschaft begleitet. Bei der WM spielt die deutsche Mannschaft in einer Vorrundengruppe mit dem amtierenden Vize-Weltmeister Brasilien, Europameister Frankreich und Ägypten. Die beiden Erstplatzierten spielen um die Plätze eins bis acht, die Dritt- und Viertplatzierten der insgesamt vier Vierer-Vorrundengruppen ermitteln die Plätze neun bis 16.

Die Nominierung des 12-er WM-Kaders müssen Bernard und Hinz nach dem Acht-Nationen-Turnier in Gotha (17.-21. Juli) durchführen. Anschließend stehen noch drei Testspiele gegen Vize-Europameister Polen an, ehe am 10. August das Abenteuer Weltmeisterschaft mit dem Flug über den großen Teich beginnt.

Der deutsche 19-er WM-Kader: Lukas Bauer, Felix Horn, Jonas Umlauft (alle VC Olympia Kempfenhausen), Johann Schumacher, Johannes Delinsky, Felix Isaak, Carlos Capote, Alexander Schneider, Tom Weber (alle Volleyball-Internat Frankfurt), Ricardo Galandi, Denis Kaliberda, Christian Fromm, Robert Böttcher, Evgeny Metelski, Santino Rost, Sebastian Krause (alle VC Olympia Berlin), Markus Steuerwald, Jonas Hemlein, Fabian Kohl (alle Volley YoungStars Friedrichshafen)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 09. Juli 2007

   

Luzern: Holtwick/Semmler feiern zweiten Toursieg

Katrin Holtwick/Ilka Semmler haben ihre starken Leistungen in der bisherigen Saison mit dem zweiten Turniersieg auf der europäischen Tour eindrucksvoll unterstrichen: In Luzern siegte das junge DVV-Duo im Finale gegen die Österreicherinnen Swoboda/Montagnolli-Ebenbichler souverän mit 2:0 (21-16, 21-15) und baute den Vorsprung im europäischen Ranking weiter aus. Holtwick/Semmler weisen nun 1800 Punkte auf, die Zweitplatzierten Hajeckova/Novotna (CZE, 1320 Punkte) folgen mit Abstand. Für ihren Sieg kassierten sie 600 Ranglistenpunkte und 8.500 Euro Preisgeld. Bereits in Moskau hatte das Team vom VC Olympia Berlin – damals noch überraschend – gesiegt.

Im Spiel um Platz drei traten Stephanie Pohl/Okka Rau aufgrund einer Verletzung von Pohl nicht an. Das Duo wollte im Hinblick auf den Start beim smart Grand Slam in Berlin in der nächsten Woche nichts riskieren. Ebenfalls auf Platz landeten am Ende Kay Matysik/Stefan Uhmann. Am Ende mussten sich die Qualifikanten den Routiniers Laciga/Laciga mit 0:2 (19-21, 17-21) geschlagen geben, das Turnier gewannen Heyer/Heuscher durch ein 2:1 gegen Boersma/Ronnes (NED). Die auf Platz fünf rangierenden David Klemperer/Eric Koreng führen bei den Männern das Klassement nach Punkten an.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Montag, 09. Juli 2007

   www.volleyball.de

Neue Klubs für Liefke und Radzuweit

Wie auf einer italienischen Volleyball-Website vermeldet wird, haben Marco Liefke und Kathy Radzuweit für die kommende Saison neue Klubs gefunden. Der Ex-Berliner Liefke, der zuletzt in Taviano (Italien) unter Vertrag stand, wechselt zum polnischen Erstligisten Radom. Nationalspielerin Katzy Radzuweit zieht es von Bayer Leverkusen zum italienischen Erstliga-Verein Vicenza.

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International - Yahoo-News

 Montag, 09. Juli 2007

   http://de.eurosport.yahoo.com

Spanien gewinnt Europaliga

3:2 über Portugal

Portimao (dpa) - Der EM-Vierte Spanien hat die vierte Auflage der Volleyball-Europaliga gewonnen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 09. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Pohl/Rau schonten sich am Beach

LUZERN/MONTREAL - In Europa vorn, in der Welt noch nicht ganz. Die Beachvolleyball-Beautys Katrin Holtwick/Ilka Semmler (Berlin) feierten beim Swiss Masters in Luzern mit 2:0 (21:16, 21:15) im Finale gegen Sara Montagnolli/Sabine Swoboda (Österreich) ihren zweiten Saisonsieg. Auf dem Hamburger Rathausmarkt hatten sie im Juni noch Rang drei belegt. Stephanie Pohl/Okka Rau (HSV), Finalistinnen beim German Masters, hatten im Halbfinale 0:2 (19:21, 18:21) gegen Montagnolli/Swoboda verloren und traten zum Spiel um Platz drei gegen die Schwaiger-Schwestern nicht mehr an.

Nicht etwa, weil sie Angst vor einer weiteren Niederlage gegen die Österreicherinnen gehabt hätten, sondern weil sich Stephi Pohl am Zeh verletzt hatte. Mit Blick auf den Grand Slam in Berlin schonte sich die Blockspielerin, gilt es doch dort Olympiaqualifikationspunkte zu sammeln. Dort müssen Holtwick/Semmler noch in die Qualifikation.

In Berlin im Hauptfeld steht Mischa Urbatzka (ETV). Der Hamburger wurde beim World-Tour-Turnier in Montreal mit Jonas Reckermann Siebter, erhielt 4000 Dollar.

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Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Montag, 09. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Hamburg ist gut in Schuss

Von Beach-Volleyball bis Schach – ein ganz normales Wochenende

Leistungs-, Breiten- und Jugendsport - auch am letzten Wochenende vor den Sommerferien präsentierte der Hamburger Sport seine Vielfalt. Ein Kaleidoskop der Aktivitäten von Vereinen und Verbänden haben die Abendblatt-Fotografen zusammengestellt.

Das muss Leidenschaft sein: Früh aufstehen, spät heimkommen, dazwischen im Regen stehen - und trotz allem Spaß haben. Hamburgs Sportler ließen sich kurz vor den Sommerferien selbst von den erneuten Launen des Wetters nicht abschrecken. Das stellten die Abendblatt-Fotografen und -Reporter von Freitag bis Sonntag beim Besuch von insgesamt zwölf Veranstaltungen in und außerhalb der Stadt fest. Ihr Urteil: Hamburgs Sport ist gut in Schuss.

Das belegen auch die Zahlen: Derzeit 502 000 Mitglieder, 296 000 männliche, 206 000 weibliche, sind in den aktuell 800 Vereinen des Hamburger Sportbundes (HSB) gemeldet, so viele wie noch nie. Etwa 190 000 von ihnen nehmen nach einer Erhebung aus dem Jahr 2005 am Wettkampfsport teil, sei es am Leistungs-, Breiten- oder Jugendsport. Geschätzte 30 000 ehrenamtliche Kräfte und 6000 Übungsleiter, die Hälfte von ihnen ist über 40 Jahre alt, sorgen für die fachliche Anleitung und eine gute Organisation. Die Stadt unterstützt den Vereinssport im Durchschnitt jährlich mit rund 21 Millionen Euro.

Das Geld wird für die direkte Sportförderung, den Neubau und die Sanierung von Sportstätten ausgegeben. Der Anteil an den Investitionen nahm dabei in den vergangenen Jahren deutlich zu, während die Unterstützung des HSB - und damit für den Breiten- und Schulsport - zurückging. Hinzu kommen die Maßnahmen der Hamburg Marketing. Im vergangenen Jahr flossen 4 479 626 Euro in die Durchführung und Akquise von Großveranstaltungen, allein 3,5 Millionen in die Fußball-WM 2006.

Nutznießer der Hamburger Olympiabewerbung ist der Leistungssport. Während die Stadt vor fünf Jahren 393 000 Euro für Projekte des Olympiastützpunktes (OSP) und der Talentförderung bereitstellte, waren es zuletzt 736 000 Euro. Der OSP betreut zurzeit 138 Sportler in 17 Sportarten.

Beachvolleyball

Auch im Regen wurde am Sonnabend auf der Anlage im Stadtpark gebaggert. Hamburgs "Mr Smash" Peter Neese (Fischbek) hatte am Wochenende neben der Jahnkampfbahn gleich drei Ranglistenturniere (Frauen B, Männer B, Mixed) organisiert - die Beacher dankten ihm mit Beifall.

 

 

Hamburg - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 09. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Hamburger Meister kommen vom ATSV

AHRENSBURG - Die Brüder Henning und Reinhard Losch vom Ahrensburger TSV haben bei den Hamburger Meisterschaften im Beachvolleyball den Titel in der Seniorenklasse 2 gewonnen und sich damit für die norddeutschen Meisterschaften am 25. und 26. August in Kiel qualifiziert. Ihre Klubkameraden Matthias Pagel und Detlef Clasen kamen auf Rang vier.

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Hamburg - Stader Tageblatt

 Montag, 09. Juli 2007

   www.kwstade.de

Ronjas Bronze im Hamburger Sand

Beste Nachwuchs-Beachvolleyballerin südlich der Elbe

Buxtehude. Hamburgs beste Nachwuchs-Beachvolleyballerin südlich der Elbe kommt aus Buxtehude. Zwar konnte Ronja Schultz (15) ...

 

 

Deutschland - Iserlohner Kreisanzeiger

 Montag, 09. Juli 2007

   www.kwstade.de

Iserlohn: Verstärkung aus Schwerte?

Iserlohn. (um) Not macht erfinderisch: Weil die Sporthallen zwecks Grundreinigung geschlossen sind, trainiert der Zweitliga-Kader der Volleyball-Damen des TuS in dieser wie schon in der vergangenen Woche in der JVA Iserlohn.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel