News

 Dienstag. 10. Juli 2007 

Jugend siegt in Heide
Christian Pampel kehrt zurück
Turniersieg für Brinkmann/Hildebrandt
Top-Beachvolleyball im Allgäu
31 Nationen spielen um die Titel
Weltliga 2007: Vor dem Finalturnier
DHM: Es riecht nach Spannung und Meer
Bayer: Radzuweit nach Italien
Heimspiel auf Sand vorm Hauptbahnhof
Drei deutsche Duos - für Olympia eines zu viel
USC in jedem Sand zuhause
VfB Suhl vermeldet dritten Neuzugang

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Deutschland - SHVV-News

 Dienstag, 10. Juli 2007

   

Jugend siegt in Heide

Kook/Lake und Cukseeva/Mersmann gewinnen in Heide

Das dritte "Heider Citybeach" geht auf das Konto der Jugend. Oliver Kook/Max Lake (Hamburg/Bocholt) landeten in der Herrenkonkurrenz ganz vorn. Im Finale setzten sich der 22-jährige Kook und der 20-jährige Lake gegen die 38-jährigen Routiniers Sven Hesse/Florian Pünner (Adelby/Elmshorn) mit 2:0 (15:10, 15:9) durch. Dritten Platz belegten Björn-Olaf Borth/Christopher Sonnenbichler (Lurup/Dortmund) nach einem 15:11, 15:11 im kleinen Finale gegen die U21-Nationalspieler aus Berlin René Rudolph/Matthias Penk.

Die 17-jährigen Natalia Cukseeva/Teresa Mersmann (Hamburg/Münster) gewannen das Kategorie-1-Turnier in der Damenkonkurrenz. Ihre Finalgegnerinnen Chantal Laboureur/Levke Spinger (Heidelberg/Heide) mussten das Endspiel aufgrund einer Rückenverletzung Spingers absagen. Die Spielpaarung für das Finale klang so viel versprechend. Die vier U18-Nationalspielerinnen hätten nicht nur um Punkte und Preisgeld gekämpft. Es wäre auch um die Ehre gegangen. Für beide Teams zählte das Turnier zur Vorbereitung auf die U18-Europameisterschaft, für Cukseeva/Mersmann in Volleyball, für Laboureur/Spinger in Beach-Volleyball. Auf Platz drei kamen Susanna Wigger/Katharina Hinrichsen, nachdem sie sich im kleinen Finale erneut denkbar knapp gegen das routinierte Team Maiken Weber/Bianca Westphalen (Dassendorf/Mettenhof) mit 2:1 (15:12, 10:15, 17:15) durchsetzen konnten.

"Das Turnier war ein voller Erfolg", sagt Organisator Michel Lütje, "sowohl die Spieler, die zum ersten Mal dabei waren, als auch Spieler, die wiederholt hier mitgemacht haben, waren sehr angetan von der Veranstaltung." Nur das Wetter hätte besser mitspielen können. Doch Beach-Volleyball-Fans sind hart im Nehmen: Auch im strömenden Regen am Freitag während des Hobbyturniers ging eine La-Ola-Welle durch die Zuschauerreihen. Lütje ist zufrieden mit dem Verlauf des Turniers, dennoch hat er ein weiteres Ziel vor Augen: "In den kommenden ein-zwei Jahren möchten wir gern eine Zuschauertribüne anbieten können."

Am Wochenende drehte sich in Heide alles um den Beach-Volleyball-Sport. Die Volleyballsparte des MTV Heide von 1860 und Heide-rundum e.V. richteten mit Unterstützung des Schleswig-Holsteinischen Volleyball-Verbandes (SHVV) nach 2005 und 2006 zum dritten Mal Beach-Volleyball rund um den Heider Markt aus. Das Landesverbandsturnier unter dem Namen "Heider Citybeach" mit der zweithöchsten Wertigkeit in Deutschland war sowohl für die Athleten als auch für die Zuschauer und Organisatoren ein Highlight. 30 Ranglistenpunkte und 400 Euro, die es jeweils für das Damen- und Herrensiegerduo gibt, lockten Routiniers und Nachwuchsduos gleichermaßen an die Westküste Schleswig-Holsteins.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 10. Juli 2007

   

Christian Pampel kehrt zurück

Nach vier Jahren in Italien schmettert Nationalspieler Christian Pampel in der kommenden Saison wieder für den VfB Friedrichshafen. Der 27-Jährige unterschrieb beim Champions-League-Sieger 2007 einen Vertrag für zwei Jahre

Bereits seit Wochen brodelte die Gerüchteküche – nun ist es endlich offiziell: Nach vier Jahren kehrt Christian Pampel zum VfB Friedrichshafen zurück. Der Nationalspieler unterschrieb einen Vertrag für zwei Jahre und blickt seinem Engagement am Bodensee gut gelaunt entgegen. „Jedes Jahr habe ich gedacht: Es wäre doch schön, wieder in Friedrichshafen zu spielen“, sagte Pampel. „Jetzt hat es geklappt. Zum VfB zu wechseln, war für mich in diesem Jahr die beste Lösung. Ich denke, das wird eine schöne Saison.“

Auch auf Seiten des VfB freut man sich über die Rückkehr des 1,98 Meter langen Diagonalangreifers, der zwischen 1999 und 2003 mit Friedrichshafen je drei Mal DVV-Pokalsieger und Deutscher Meister wurde. „Es ist schön, einen Legionär zurückzuholen“, sagte Geschäftsführer Jürgen Hauke. „Das spricht für unseren Standort.“ Manager Stefan Mau sah das genauso. „Es ist mittlerweile zu einem unserer Markenzeichen geworden, dass die Spieler gerne wieder nach Friedrichshafen kommen“, sagte er. „Sie wissen, was sie hier haben.“

In den vergangenen vier Jahren sammelte Pampel in Italien reichlich Spiel- und Lebenserfahrung. 2003 wechselte er vom VfB zum Zweitligisten Loreto und machte seine Sache dort so gut, dass er in der folgenden Saison in der 1. Liga bei Vibo Valentia schmettern durfte. In den vergangenen beiden Spielzeiten ging der „Volleyballer des Jahres 2003“ für Padua ebenfalls in der 1. Liga auf Punktejagd. „Italien war eine klasse Erfahrung“, so Pampel. „Sowohl sportlich als auch persönlich habe ich viel gelernt.“

Für den Wechsel nach Friedrichshafen hat der 27-Jährige eine Vielzahl von Gründen. Ein wichtiger sind Freundin Barbara und der erste Nachwuchs, den beide Ende Oktober erwarten. „Wir wollen nicht, dass unser Kind in Japan oder Russland zur Welt kommt“, sagte Pampel und fügte hinzu: „Außerdem ist es einfach schön, zuhause zu sein.“ Zwei andere wichtige Gründe sind Trainer Stelian Moculescu, der den Angreifer bereits während seines ersten Engagements beim VfB und in der Nationalmannschaft intensiv förderte und formte, und die Herausforderung Champions League. Hier will Pampel auf jeden Fall die Vorrunde überstehen und liebäugelt sogar mit mehr: „Unsere Gruppe ist nicht die einfachste. Aber da kann man was machen.“ Äußerst präzise sind die Ziele, die er für die nationalen Wettbewerbe ins Visier nimmt. „Das Ziel ist, in Deutschland ohne Ausnahme alles zu gewinnen“, sagter er: „Für den VfB gehört es sich einfach zu sagen: Pokal, Meisterschaft und basta.“

Kurzsteckbrief
Name: Christian Pampel
geboren: 6. September 1979 in Gehrden
Größe: 1,98 Meter
Nationalität: deutsch
Position: Diagonal
vorheriger Verein: Giotto Padua (Italien)
Erfolge: 8. Platz Junioren-Europameisterschaft 1998, Pokalsieger 2001, 2002 und 2003, Deutscher Meister 2000, 2001 und 2002, 2. Platz Champions League 2000, 9. Platz EM 2001, 7. Platz EM 2003, 9. Platz WM 2006 in Japan, Volleyballer des Jahres 2003

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 10. Juli 2007

   

Turniersieg für Brinkmann/Hildebrandt

Anika Brinkmann und Lea Hildebrandt aus dem Bundesliga-Kader des USC Münster haben am Sonntag das Beachvolleyball-Turnier des Niedersächsischen Volleyball-Verbandes (NVV) gewonnen.

Dabei marschierte das Duo aus Münster mit fünf Siegen aus fünf Spielen durch. Das Finale gewannen Brinkmann/Hildebrandt gegen dann die beiden Ibbenbürenerinnen Anja Noack und Judith Meyer ins zwei ausgesprochen knappen Sätzen mit 21:19 und 27:25.

„Wir haben uns mit unserem Siegeswillen durchgesetzt“, freute sich Lea Hildebrandt nach dem Triumph im Endspiel. USC-Trainer Axel Büring lobte: „Sie haben sich durchgebissen. Das gibt den beiden die Wettkampfhärte, von der sie auch in der Halle profitieren werden.“

 

 

Deutschland - Bayerischer VV-News

 Dienstag, 10. Juli 2007

   

Top-Beachvolleyball im Allgäu

Erneuter Sieg von Buchner / Richter und Eckl / Meyer beim BVV-Beach-Cup

Wie schon auf der Fürther Freiheit konnten sich erneut Lina Meyer / Michaela Eckl (TSV Sonthofen) und Hannes Buchner / Dominik Richter (VC Tegernseer Tal) gegen alle Teams durchsetzten und das dritte A+-Turnier des BVV-Beach-Cups im Kempten ohne Niederlage für sich entscheiden!

Auf dem August-Fischer-Platz in Kempten wurde in Kooperation des TV Kempten, der Oberstaufener Agentur Feedback-Event und der Stadt Kempten ein wunderbarer Center-Court aufgeschüttet. Besonders am Samstag verweilten viele Kemptner, die im Einkaufszentrum FORUM ALLGÄU zum Einkaufen gingen, beim Beachvolleyball. An beiden Tagen besuchten geschätzte 3000 Personen den BVV-Beach-Cup.

Unterstützt von den Klängen des Tour-DJs und -Moderators Georg Kettenbohrer konnte Spitzenbeachvolleyball beobachtet werden. Eine kurze Einlage einer Dudelsack-Gruppe, Auto-Präsentationen, viele Zuschauerspiele und Verkaufsstände umrahmten die Veranstaltung.

Lina Meyer und Michaela Eckl setzen sich im rein schwäbischen Finale bei noch strahlendem Sonnenschein mit 21-17, 21-17 gegen die Sieger des A+-Turniers vom vergangenen Wochenende Eva Schilf / Gitta Sieber (SV Mauerstetten / DJK Augsburg-Hochzoll) durch. Wuchtige Angriffsschläge von Michi Eckl und starke Blocks von Lina Meyer sorgten für den verdienten Sieg.

Hannes Buchner und Dominik Richter trafen im Finale bei einsetzendem Nieselregen auf die sehr interessante Kombination Niklas Rademacher und Burkard Sude (Dalhousie Tigers / TSG Ailingen). Der größte Spieler des Turniers gemeinsam mit dem Ältesten: 207 cm und 49 Jahre! Niklas Rademacher spielte 2004 noch auf der World Tour des internationalen Volleyball-Verbandes FIVB und über Burkard Sude braucht nicht mehr all zu viel gesagt werden: 5maliger Volleyballer des Jahres in Deutschland, 201facher Nationalspieler, ehem.Beachvolleyball-Nationaltrainer. Das Team Rademacher / Sude konnte dementsprechend auch ungefährdet ins Finale einziehen. V.a. Burkhard Sude konnte seine beeindruckende Übersicht und körperliche Fitness ein ums andere Mal demonstrieren. Doch im Endspiel erwiesen sich die vierfachen Bayerischen Meister Buchner / Richter als zu große Hürde. Das Resultat spricht eine deutliche Sprache: mit 21-12, 21-14 konnten die beiden Tegernseer gewinnen und 450€ Preisgeld, 30 DVV- und 300 BVV-Punkte einstreichen.
Erfreulich war, dass die 500 Finalzuschauer fast geschlossen -trotz des einsetzenden Regens- geblieben sind!

Alle Ergebnisse des Kemptener A+-Turniers: Damen und Herren.

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Dienstag, 10. Juli 2007

   

31 Nationen spielen um die Titel

smart Grand Slam: Am Dienstag geht´s endlich los!

Berlin, 9. Juli 2007: Sechs Tage Weltklasse Beach-Volleyball stehen unmittelbar bevor. Insgesamt kämpfen 64 Teams aus 31 Nationen um die Grand Slam Titel. Gleichzeitig vergibt der internationale Beach-Volleyballverband (FIVB) in Berlin wertvolle Punkte für die Setzliste bei den zwei Wochen später im schweizerischen Gstaad stattfindenden Weltmeisterschaften.

Am Dienstag, den 10. Juli 2007, fällt der erste Aufschlag beim Country Quota. Inklusive zweier Wildcards sind jeweils 24 Teams für das Hauptfeld gesetzt. Die restlichen acht Plätze werden in der Qualifikation am Mittwoch ausgespielt. Im Hauptfeld dürfen allerdings maximal sechs Duos des Gastgeberlandes beziehungsweise vier einer anderen Nation starten. Sowohl die deutschen Frauen-, als auch die Männer-Nationalteams können sich noch einen Tag länger auf Ihren Einsatz vorbereiten. Die Wild-Card für Helke Claasen und Antje Röder haben bei den Frauen eine interne Ausscheidung verhindert. Trotz Wild-Card für Leila/Ana Paula müssen lediglich die brasilianischen Top-Teams in der Länderqualifikation um den vierten Hauptfeld-Platz Pritschen und Baggern.

Bei den Männern haben neben dem Laciga-Brüderpaar aus der Schweiz das deutsche Duo David Klemperer und Eric Koreng eine Wild-Card erhalten. Damit halten sich auch die deutschen Männer-Nationalteams aus dem Country Quota heraus und überlassen den US-Teams und den Duos von der Copacabana das Feld.

Mit etwas Glück greifen nach der Qualifikation bei den Frauen sechs und bei den Herren fünf Nationalteams ab Donnerstag in das Hauptfeld-Geschehen ein.

Zeitplan
Dienstag, 10. Juli 2007, 11.00 Uhr Pressekonferenz/ 14.00 – 18.00 Uhr Country Quota
Mittwoch, 11. Juli 2007, 08.00 – 20.00 Uhr Qualifikation Frauen/Männer
Donnerstag, 12. Juli 2007, 08.00 – 20.00 Uhr Hauptfeld Frauen/Männer
Freitag, 13. Juli 2007 09.00 – 20.00 Uhr Hauptfeld und Viertelfinalspiele Frauen/Hauptfeld Männer
Samstag, 14. Juli 2007 08.00 – 20.00 Uhr Finalspiele Frauen/Viertelfinalspiele Männer
Sonntag, 15. Juli 2007 10.30 – 16.00 Uhr Finalspiele Männer

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 10. Juli 2007

   

Weltliga 2007: Vor dem Finalturnier

Brasilien ist der Gejagte, die Jäger wollen endlich den Abonnementsieger ablösen. Vor dem Weltliga-Finale 2007 in Kattowitz/Polen (11.-15. Juli) geht Titelverteidiger Brasilien erneut als Favorit an den Start. Die letzten vier Auflagen des Prestige trächtigen Wettbewerbs gewannen stets die Südamerikaner, 2002 triumphierte mit Russland letztmals eine andere Nation. Die größten Chancen, dem Olympiasieger und Weltmeister ein Bein zu stellen, werden Gastgeber und Vize-Weltmeister Polen sowie dem WM-Dritten Bulgarien eingeräumt.
Die Gruppenauslosung ergab folgende zwei Pools
Pool E: Polen, Frankreich, USA
Pool F: Brasilien, Russland, Bulgarien
Nach der Gruppenphase spielen die jeweils beiden Erstplatzierten im Überkreuzvergleich die Halbfinals, die Sieger davon bestreiten am 15. Juli das Finale.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 10. Juli 2007

   

DHM: Es riecht nach Spannung und Meer

MLP DHM Beach-Volleyball 2007

Von Montag, den 09. Juli 2007 bis Mittwoch, den 11. Juli 2007 werden bei den MLP DHM Beach-Volleyball 2007 an 15 Netzanlagen der FT v. 1844 und des Sportinstituts Freiburg 170 Spiele ausgetragen, um die Deutschen Hochschulmeister bei den Damen und Herren zu ermitteln. Über 200 Beach-Volleyballerinnen und -Volleyballer von allen Hochschulen werden nach Freiburg gekommen und werden alles geben, um die begehrten Titel zu erlangen.
Durch die Unterstützung des Titelsponsors MLP und weitere regionale Sponsoren wird das Beachvolleyball-Tunier sicherlich in die Geschichtsbücher der Universität Freiburg einziehen, denn diese feiert 2007 Ihr 550-jähriges Jubiläum.

Bei dem Finale am Mittwoch 11.07.2007, das auf dem Center Court, einem extra für diese Veranstaltung aufgeschütteten Sandplatz vor dem KG I,ausgetragen wird, ist eine gigantischen Stimmung durch DJ´s und Publikum zu erwarten. Die Gewinner erwarten tolle Preise, unter anderem auch ein Geldpreis von MLP für die beste/n Beach-VollyballerInnen Deutschlands.

Was passiert wann?

Mo, 09.07., ab 15 h
Qualifikation Herren & Damen,
Courts der Universität & FT von 1844 Freiburg (Schwarzwaldstr. 175 und 181)
Di, 10.07., ab 9 h
Vorrunde Herren & Damen,
Courts der Universität & FT von 1844 Freiburg
Mi, 11.07., ab 14.30 h „Finaltag“
Finalspiele Damen & Herren
Center Court, Werthmannplatz

Zum 550. Jubiläum der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg findet vom 10.-14.07. die Wissenschaftsmeile in der Freiburger Innenstadt statt. Der gesamte Bereich zwischen Theater, Universität und Mensa wird zur Flanier- und Eventmeile. Mittendrin: der CenterCourt von RegioBeach und MLP-DHM. Mitten auf dem Werthmannplatz vor dem KG I rufen 110 Tonnen Sand am Mittwoch zum großen Finaltag der MLP DHM Beachvolleyball. Siegerinnen und Sieger können sich dann ein Jahr lang die Deutschen Meister der Hochschulen nennen.

Auch wenn es in diesem Turnier nicht um Ranglistenpunkte oder Preisgelder geht, so ist doch angesehener Titel zu vergeben und die Teilnahme von Spitzenteams aus ganz Deutschland stellt dies eindrücklich unter Beweis. Die Veranstalter erwarten auch in Freiburg Teams, deren „eigentliches“ Ziel die Deutschen Meisterschaften sind.

Bei den Männern werden den Lokalmatadoren Wolfgang Beck und Julian Sadleder von der Universität Freiburg nach guten Ergebnissen in den vergangenen Jahren (Jochen Hartmann und Wolfgang Beck siegten 2000 und 2001) auch in diesem Jahr gute Chancen eingeräumt. Mit kräftiger Unterstützung der Zuschauer könnte die „Schale“ an die Dreisam kommen.

Ein Turnier mit so vielen Mannschaften schien die Kapazität der Freiburger Uni-Beachanlage zu sprengen, doch das Organisationsteam hat die Kräfte gebündelt und durch die Zusammenlegung von Uni – und FT v. 1844 – Spielfeldern sowie dem RegioBeach CenterCourt eine Turnierfläche von 10 Spielfeldern geschaffen.

Außerdem arbeiten die „Großen“ in Freiburgs Beachvolleyball auch organisatorisch sehr gut zusammen. So setzen USC Freiburg, FT v. 1844 Freiburg, der Allgemeine Deutsche Hochschulsport und RegioBeach ihre Kräfte zum Gelingen dieses besonderen Beachvolleyball -Leckerbissen ein.

Am Montag und Dienstag werden Qualifikation und Vorrunde auf den Vereinsanlagen ausgespielt bevor sich am Mittwoch ab 14.30 h die besten auf dem Werthmannplatz zum Finale treffen.

Die MLP DHM Beachvolleyball tragen aber nur einen Teil zum Meisterschafts-Triumvirat des Uni-Jubiläums bei. Bereits am 7.07. findet die MLP-DHM Karate und am 14./15.07. die MLP-DHM Basketball in Freiburg statt. Spieler, Veranstalter und die Universität freuen sich auf viele Zuschauer und lautstarke Fan-Unterstützung für die „Albert-Ludwiger“. Wie immer ist der Eintritt frei!

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 10. Juli 2007

   www.volleyballer.de

Bayer: Radzuweit nach Italien

Leverkusen. Nach vier Jahren in Leverkusen verlässt Nationalspielerin Kathy Radzuweit (25) den Volleyball-Bundesligisten TSV Bayer 04 und wechselt zu Minetti Infoplus Vicenza in die erste italienische Liga.

"Es war schon abzusehen, dass Kathy das Ausland sehr reizt. Innerhalb der Bundesliga wäre sie zu keinem anderen Verein gegangen. Natürlich hätten wir sie gerne weiterhin bei uns auf der Mittelblock-Position auch in der nächsten Saison behalten", erklärte TSV-Manager Jürgen Rothe. Unterdessen geht die bisherige Zuspielerin Jia Yi Dong zum europäischen Spitzenklub AS Cannes nach Frankreich.

 

 

Deutschland - Neues Deutschland

 Dienstag, 10. Juli 2007

   www.nd-online.de

Heimspiel auf Sand vorm Hauptbahnhof

Grand Slam in Berlin / 13 deutsche Teams wollen die Weltspitze angreifen 

Zwei Jahre nach den Weltmeisterschaften im Beachvolleyball auf dem Berliner Schlossplatz trifft sich die Weltelite der Sandwühler ab heute bis zum Wochenende auf einem völlig neuen Schauplatz in der Hauptstadt: auf dem Washingtonplatz vor dem größten und modernsten Kreuzungsbahnhof Europas, dem Berliner Hauptbahnhof.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 10. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Drei deutsche Duos - für Olympia eines zu viel

HAMBURG - Die deutsche Hauptstadt ist für Strandvolleyballer und Beach-Fans immer ein Reise wert. In Berlin erbaggerten Julius Brink/Kjell Schneider 2005 auf dem Schlossplatz die erste Beach-WM-Medaille für den Deutschen Volleyball-Verband (DVV).

Wenn von Mittwoch bis zum Sonntag die weltbesten 32 Teams beim Grand Slam am Bundespressestrand (Qualifikation) und auf dem Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof um 600 000 Dollar kämpfen, ruhen die Hoffnungen auf Julius Brink/Christoph Dieckmann (Berlin), zurzeit Nummer sechs der Welt. Die Europameister gelten wie Mischa Urbatzka/Jonas Reckermann (Eimsbüttel/Essen/Nr. 11) als Olympia-Teilnehmer 2008.

Unter den deutschen Frauen gibt es zwar kein Hauen und Stechen um die beiden Olympiaplätze, vermutlich jedoch Spiele, die auf des Netzrollers Kante stehen werden. In Berlin stehen vier Duos direkt im Hauptfeld, darunter Stephanie Pohl/Okka Rau vom Hamburger SV. Die Ex-Europameisterinnen, despektierlich schon mal als "Altmeisterinnen" bezeichnet, können als einzige auf einer Olympia-Teilnahme - 2004 waren sie Fünfte in Athen - aufbauen. "Okka möchte das Flair noch mal genießen, auch wenn Stephi es nicht als ganz so überwältigend empfunden hat", weiß Cheftrainer Bernd Schlesinger. Nach hartnäckigen Rückenbeschwerden im April ist Rau ("Wenn wir fit bleiben, haben wir berechtigte Olympiachancen") wieder angriffs- und abwehrbereit. Trotz einer Zehenverletzung Pohls fuhren die Weltranglisten-16. schon gestern zu ihrem sechsten World-Tour-Turnier des Jahres nach Berlin. Die 1,86 m große Pohl, jetzt zu 90 Prozent als Blockspielerin eingesetzt, und Rau gelten von jeher als athletisch, spielerisch schienen sie zuletzt etwas schwer aus dem Sand zu kommen. "Die Spiele werden über den Aufschlag entschieden", sieht Schlesinger, seit dieser Saison von Ex-Europameister Markus Dieckmann unterstützt, im Service Verbesserungschancen.

Auch dank ihrer Sprungaufschläge von 80 km/h hat Sara Goller mit Laura Ludwig einen Satz gemacht. Die deutschen Meisterinnen von Hertha BSC gelten eigentlich nur als DVV-"Perspektivteam" für Olympia 2012, sind nach ihrer ersten World-Tour-Finalteilnahme in Espinho (Portugal) und Rang vier beim Grand Slam in Stavanger (Norwegen) als Nummer zehn der Welt zurzeit bestes deutsches Duo. "Dafür, dass beide keine Förderung genießen, ist das eine gute Ausgangsbasis für 2008", sagt ihr Hamburger Coach Olaf Kortmann, der wie Kotrainer Dirk Severloh von Goller/Ludwig (Jahrespreisgeld: 59 500 Dollar) bezahlt wird. Vor allem in Ballkontrolle und Angriffsvariabilität haben sie Fortschritte erzielt.

Konstanz zeichnet Rieke Brink-Abeler (27) und Hella Jurich (26) aus. Unter dem Münsteraner Ex-Meistermacher Axel Büring behauptet sich das Nationalduo mit Top-Ten-Platzierungen auf Platz 13 der Welt. Diese drei Duos, da sind sich auch die rivalisierenden Trainer sicher, kämpfen um die Olympia-Tickets für Peking. Denkbar, dass diese erst auf dem Hamburger Rathausmarkt vergeben werden. Auch die EM vom 10. bis zum 13. Juli 2008 kann als eines von acht Resultaten in die Qualifikation einfließen.

Stefan Reckziegel

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 10. Juli 2007

   www.westline.de

USC in jedem Sand zuhause

-ag- Münster. Die Roadshow des USC Münster sorgt weiter für Furore: Derzeit wird in Deutschland kaum ein Beachvolleyball-Turnier ausgetragen, bei dem nicht mindestens ein USC-Duo in exponierter Position beteiligt ist.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 10. Juli 2007

   www.freies-wort.de

VfB Suhl vermeldet dritten Neuzugang

SUHL – Der VfB 91 Suhl vermeldet einen weiteren Neuzugang für die kommende Saison. Mittelblockerin Sandra Landvoigt wechselt zum Volleyball-Bundesligisten.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel