News

 Donnerstag. 12. Juli 2007 

VfB: Die Arena soll voll werden
Karibisches Flair für VfB-Volleyballer
Rieke und Hella: Zurück zu den Anfängen
Toppbesetzung beim Strand-Klassiker
Neun deutsche Teams im Hauptfeld
Damp – vorletzter Tour-Stopp
Teresa darf zur U-18-EM
U19-Beach-WM: Enttäuschung in der Quali
Urbatzka: „Wir sind auf einem guten Weg!“
Tanja Hart mit Comeback in Auswahl
Sara Petrausch bricht sich beide Handgelenke
Brink will in Berlin wieder triumphieren
U 18: Was in den Schulferien läuft
Youngbeach-Sieger in Oststeinbek

Juli 2007
Mo Di Mi Do Fr Sa So
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31          
Juni 2007
Mo Di Mi Do Fr Sa So
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30  

 

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 12. Juli 2007

   

VfB: Die Arena soll voll werden

Einige neue Ideen für die kommenden Saison präsentierte die Führungsriege des VfB Friedrichshafen gut 150 Gästen während einer Podiumsdiskussion am 10. Juli. Eine der wichtigsten: Jürgen Schrandt soll sich als neuer Fanbeauftragter des Klubs um die Belange der VfB-Anhänger kümmern

Als Stefan Mau, Manager des VfB Friedrichshafen, die Podiumsdiskussion seines Klubs beendete, war er einigermaßen überrascht. „Ich hatte mehr Kritik erwartet“, sagte er. „Aber offensichtlich haben wir nicht allzu viel falsch gemacht.“ Wie bereits 2006 suchte die Führungsriege das Champions-League-Siegers, Meisters und Pokalsiegers 2007 auch in diesem Jahr im Vorfeld der neuen Saison den Dialog mit den Fans. Gut 150 Friedrichshafener Anhänger und Interessierte kamen und erhielten von Mau, Cheftrainer Stelian Moculescu sowie den beiden neuen Geschäftsführern Jürgen Hauke und Erwin Weißhaupt einen Einblick in die sportlichen, organisatorischen und auch geschäftlichen Planungen für die Spielzeit 2007/2008.

Sportlich läuft alles nach Plan, verriet Moculescu. Mit Lukas Tichacek, Rodman Valera, Christian Pampel, Christoph Helbig, Joao José, Juliano Bendini, Robert Hupka und Lukas Divis hat der VfB bereits acht Akteure unter Vertrag, weitere werden in naher Zukunft folgen. „Der VfB hat international ein gewaltiges Ansehen“, so Moculescu. „Es ist zwar nicht in allen Ecken Deutschlands angekommen, dass wir die Champions League gewonnen haben, aber im Ausland dafür fast überall.“

Für den Verein hatte der Erfolg in der europäischen Königsklasse eine außerordentliche Sogwirkung. „Der Sieg hat uns geholfen, populärer zu werden“, sagte der Manager, stellte aber auch klar. „Wir dürfen und jetzt nicht ausruhen und sagen: Wir haben die Champions League gewonnen – jetzt kommen die Leute von alleine.“ Die Arena Friedrichshafen bei allen Partien gut zu füllen aber ist das große Ziel. Ein guter Grund, um auch lang gehegte Traditionen wie den Spielbeginn am Samstag um 19.30 Uhr in Frage zu stellen. „Wir wollen familienfreundlicher werden“, sagte Mau. „Deshalb überlegen wir, ob wir in der Bundesliga nicht schon 18 Uhr anfangen sollten.“ Der Applaus gab dem Manager bei seinen Gedanken recht.

Freundlich begrüßten die Fans auch Jürgen Hauke und Erwin Weißhaupt, die am 1. Juli die Geschäftsführung der Volleyball GmbH übernahmen. Hauke kümmert sich um das operative Tagesgeschäft während Weißhaupt, der beim VfB bereits von 1989 bis 1999 als Volleyball-Abteilungsleiter tätig war, in erster Linie beratend fungiert. „Vier Augen sehen mehr als zwei“, so Hauke. „Aus diesem Grund bin ich sehr glücklich, Erwin an meiner Seite zu haben.“

Ein großes Anliegen sind Hauke und seinen Mitstreitern die Friedrichshafener Anhänger. Um sie soll sich zukünftig Jürgen Schrandt als Fanbeauftragter kümmern und damit die Fankultur am Bodensee wieder zum Leben erwecken. „Alle Fans kommen zu uns und wollen dem VfB die Treue halten. Jetzt müssen wir sie unter einen Hut bekommen“, sagte Hauke und appellierte: „Dabei sind alle Beteiligten gefragt. Wenn die Halle voll ist, haben wir alle Spaß und gute Chancen, neue Sponsoren zu gewinnen und das Fernsehen für uns zu interessieren.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 12. Juli 2007

   

Karibisches Flair für VfB-Volleyballer

Mit Marc Honore hat der VfB Friedrichshafen den neunten Spieler für die kommende Saison verpflichtet. Der 23-jährige Mittelblocker aus Trinidad und Tobago unterschrieb einen Vertrag für eine Spielzeit

Wenn Marc Honore Anfang August zum ersten Mal nach Friedrichshafen kommt, hat er eine lange und anstrengende Reise hinter sich. Deutlich mehr als zehn Stunden wird der Volleyballer aus Trinidad und Tobago unterwegs gewesen sein, bis er seine neue Wahlheimat am Bodensee erreicht hat. Beim VfB Friedrichshafen will und soll der 2,04 Meter lange Mittelblocker in der kommenden Saison für karibisches Flair sorgen. „Er ist ein junger Spieler, der sehr schnell ist und über eine gute Athletik verfügt“, sagt Friedrichshafens Trainer Stelian Moculescu. „Er muss noch einiges lernen, hat aber ein sehr gutes Entwicklungspotenzial.“

Von 2003 bis 2007 spielte Honore bei der Universität St. Francis in Pennsylvania (USA) und verhalf seinem Team, sich zum ersten Mal in seiner Geschichte unter den besten 15 Mannschaften der USA zu platzieren. In der vergangenen Saison erreichte St. Francis das Endspiel der Eastern Conference. Honore wurden zudem zwei wichtige Auszeichnungen zuteil: Er wurde als „Spieler des Jahres“ der Eastern Conference ausgezeichnet und als erster Spieler seiner Universität für das All-American Team nominiert. Damit zählte der 23-Jährige zu den besten zwölf Spielern der NCAA, der College-Liga der USA.

Ins Visier des VfB Friedrichshafen geriet Honore beim Pan American Cup Anfang Juni in der Dominikanischen Republik, bei dem Co-Trainer Ulf Quell unter den Zuschauern weilte. Mit seinem Team aus Trinidad und Tobago belegte der 40-fache Nationalspieler, der erst vor sechs Jahren mit Volleyball begann und vorher Fußball spielte, den sechsten Platz und wurde drittbester Blockspieler, viertbester Angreifer sowie fünftbester Aufschlagspieler. „Von seiner Anlage her kann Marc weit nach vorne kommen“, sagt Quell. „Ich denke, wir werden noch viel Freude an ihm haben.“

Honore selbst blickt seinem Engagement beim VfB, das zunächst ein Jahr dauern soll, mit viel Vorfreude entgegen. „Ich habe vom Erfolg von Friedrichshafen gehört und freue mich sehr über die Chance, für diesen Klub zu spielen“, sagt er. „Jetzt möchte ich hart arbeiten, um ein besserer Volleyballspieler zu werden und dem Team zu helfen, an die Erfolge der vergangenen Saison anzuknüpfen.“

Kurzsteckbrief
Name: Marc-Anthony Honore
geboren: 12. Juni 1984
Größe: 2,04 Meter
Nationalität: Trinidad und Tobago
Position: Mitte
vorheriger Verein: University St. Francis (USA)
Erfolge: Finale Eastern Conference 2007, „Spieler des Jahres“ der Eastern Conference 2006/2007, Nominierung für das All-American Team

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 12. Juli 2007

   

Rieke und Hella: Zurück zu den Anfängen

Am Donnerstag starten Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich, die beiden Beachvolleyball-Asse vom USC Münster, in das Weltserien-Turnier in Berlin. Für das Duo ist es auf gewisse Weise eine Rückkehr. Denn vor vier Jahren war die Station Berlin die allererste überhaupt, auf der die beiden als Team in der Weltserie auftraten.

Damals war nach zwei Spielen Schluss für die Youngsters vom USC, danach allerdings entwickelte sich eine Karriere, die Rieke und Hella im Idealfall nach Peking zu den Olympischen Spielen bringen soll. Und der Beach-Standort Berlin ist mittlerweile als Grand Slam zu einem der bedeutendsten Turniere der FIVB-Weltserie gereift.

So ist Rieke Brink-Abeler auch deutlich entspannter als vor vier Jahren. Für Hella Jurich dagegen ist Berlin nach wie vor eine besondere Station, schließlich ist die 26-Jährige in der Bundeshauptstadt aufgewachsen und spielt nun vor den Augen ihrer versammelten Familie.

Während Hella am Mittwoch die Qualifikation auf dem Berliner Schlossplatz verfolgte und dabei die möglichen Kontrahenten in der am Donnerstag beginnenden Gruppen-Phase unter die Lupe nahm, zog Rieke die leichte Behandlung beim Physio vor. An 10 gesetzt will das USC-Duett "auf jeden Fall die Pool-Phase überstehen", so Brink-Abeler. "Aber es ist immer schwierig zu prognostizieren, was danach kommt", weiß die gebürtige Emsdettenerin. "Der neunte Platz wäre am Ende ein Resultat, mit dem wir gut leben könnten."

Darauf hofft auch USC-Cheftrainer Axel Büring, der seine beiden Top-Beacherinnen auch in die Bundeshauptstadt begleitet. "Wir haben in der Woche sehr intensiv trainiert, nicht umsonst das Weltserienturnier in Montreal ausgelassen." Stattdessen starteten Brink-Abeler/Jurich am vergangenen Wochenende ja auf der deutschen Tour in Kühlungsborn -- und gewannen. "Das hat noch mal Selbstvertrauen gegeben", sieht Büring der Herausforderung Berlin gespannt entgegen.

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Donnerstag, 12. Juli 2007

   

Toppbesetzung beim Strand-Klassiker

Es ist unumstritten der Strand-Klassiker im Beach-Volleyball: Seit 1997 treffen sich die Stars der deutschen Beach-Volleyball Szene am 12 Kilometer langen Nordseestrand von St. Peter-Ording. Vom 20. bis 22. Juli 2007 ist es wieder soweit: Die smart beach tour macht Station im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Ganz oben auf der Meldeliste sind die DVV-Ranglisten-Dritten David Klemperer und Eric Koreng, die beim europäischen Turnier in Hamburg vor einem Monat Zweite wurden.

Die Konkurrenz in St. Peter-Ording allerdings ist groß, denn mit Kay Matysik und Stefan Uhmann haben auch die Sieger der smart beach tour Erfurt gemeldet. Bei den Frauen führen die Shooting-Stars der deutschen Beach-Volleyball Szene, Katrin Holtwick und Ilka Semmler, die Meldeliste an. Nach ihren Siegen bei der europäischen Tour in Moskau und in der Schweiz sind sie die klaren Favoritinnen auf den zweiten Strand-Titel der Saison.

Doch auch die Qualifikation hat es in sich. Bei den Männern kämpfen sich ab Freitagmittag die Hallen-Nationalspieler Björn Andrae (Volleyballer des Jahres 2004, 2005 und 2006) und Marcus Popp durch die Ausscheidungsspiele. Popp, der in der 1. italienischen Hallen-Liga spielt, wird versuchen, mit seinem Nationalmannschaftskollegen den Vorjahrestitel zu verteidigen (Turniersieg mit Manuel Rieke).

ProSieben Kino Open Air am Freitag, Open Air Party am Samstagabend

Nach Beendigung der Qualifikation öffnet am Freitagabend das ProSieben Kino Open Air seine Pforten auf dem Center Court. Gezeigt wird die Komödie „Borat“. Am Samstagabend steigt auf dem Eventgelände die traditionelle Beach-Party.

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Donnerstag, 12. Juli 2007

   

Neun deutsche Teams im Hauptfeld

Fünf deutsche Teams scheitern in der Quali

Berlin, 11. Juli 2007: Bei guten Wetterbedingungen haben die Zuschauer spannende Qualifikations-Matches beim smart Grand Slam der Swatch FIVB World Tour erlebt. Auf den Courts vor dem neuen Berliner Hauptbahnhof und dem Bundespressestrand waren alle Blicke auf die sieben deutschen Teams gerichtet, die sich noch durch die Qualifikation in das morgige Hauptfeld spielen wollten. Leider kam für Geeske Banck/Susanne Lahme (Kiel/Berlin), Katrin Holtwick/ Ikla Semmler (Berlin) bereits in der zweiten Runde das Aus. Bei den Frauen konnte sich lediglich Claudia Lehmann/Julia Sude (Dornbirn/Friedrichshafen) aus deutscher Sicht für die Runde der besten 32 Teams qualifizieren.

Bei den Herren sah die Ausbeute ähnlich aus. Als einziges deutsches Qualifikations-Team konnten sich Kay Matysik/Stefan Uhmann (Berlin/Kölledaer) in das Hauptfeld spielen. Für Florian Huth/Kjell Schneider (Kiel), Thomas Kaczmarek/Daniel Krug (Essen/Kiel) sowie Tilo Backaus/Tom Götz (Berlin), die durch die Absage von mehreren Teams in das Qualifikations-Feld rutschten, kam jedoch vorzeitig das Aus.

Insgesamt gehen morgen ab 9.00 Uhr neun deutsche Teams an den Start. Neben den erfolgreichen Teams aus der Qualifikation, kann sich das Berliner Publikum bei den Frauen auf Sara Goller/Laura Ludwig (Berlin), Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (Münster), Stephanie Pohl/Okka Rau (Hamburg) sowie das Wild Card Team Helke Claasen/Antje Röder (Berlin) freuen. Bei den Herren betreten Julius Brink/Christoph Dieckmann (Berlin), Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka (Essen/Eimsbüttel) und David Klemperer/Eric Koreng (Hildesheim/Essen) den Berliner Sand.

Für alle, die den smart Grand Slam der Swatch FIVB World Tour nicht auf den Courts miterleben können, haben die Gelegenheit, das größte Beach-Volleyball Ereignis auf deutschem Boden bei Eurosport und TV Berlin an den Bildschirmen zu verfolgen:

Eurosport:
Freitag, den 13. Juli 2007: 17.30 – 20 Uhr Hauptfeld Frauen/ Männer, live
Samstag, den 14. Juli 2007: 10.00 – 12.00 Uhr Live Halbfinalspiele Frauen, live
18.15 – 19.00 Uhr Finale der Frauen, zeitversetzt
Sonntag, den 15. Juli 2007: 18.30 – 19.00 Uhr Finale der Männer, zeitversetzt

TV Berlin:
Samstag, den 14. Juli 2007: 18.00 – 19.00 Uhr Finale der Frauen, zeitversetzt
Sonntag, den 15. Juli 2007: 19.00 – 20.00 Uhr Finale der Männer, zeitversetzt

Nähere Informationen zum Event gibt es unter www.berlingrandslam.com.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Donnerstag, 12. Juli 2007

   

Damp – vorletzter Tour-Stopp

Das vorletzte Turnier der SHVV-Beachtour steigt am 14. und 15. Juli in Damp. Am Samstag kämpfen die Damen um Ranglistenpunkte und Preisgeld, ehe die Herren am Sonntag ins Geschehen eingreifen. Die Startfelder weisen ehrgeizige Jugend- und Erwachsenen-Duos auf. Es ist für die Teams die vorletzte Gelegenheit, Punkte zu sammeln, um als Ranglistenerster schleswig-holsteinischer Landesmeister zu werden. Der Abschluss der Beach-Saison in Schleswig-Holstein folgt am 28./29. Juli in Schönberg.

In der Damen-Konkurrenz sind u.a. die U19-Landesmeisterinnen Anneke Hinrichsen/Wiebke Plähn (FT Adler Kiel/Kieler TV) am Start. Ferner treten die Vierten der SHVV-Rangliste Ninja Landt-Hayen, 17 Jahre alt (SV Adelby) und Berit Naffin, 20 Jahre alt, (FT Adler Kiel) in Damp an. Berit Naffin gewann letztes Jahr mit Susanna Wigger (FT Adler Kiel) das Damper Turnier. Die frisch gebackenen Ü32-Landesmeisterinnen Susanne Wurl/Inge Wagner (beide TuS Holtenau) steigen ebenfalls in die Damper Sandkiste wie die Ü38-Landesmeisterinnen Meike Frie und Gisela Reimann (GWE/TuS Holtenau).

Bei den Herren sind die U18-Landesmeister Finn Dittelbach/Thies Ketelsen (beide TSV Husum) mit von der Partie. Einen weiteren Turniersieg wollen die Sieger aus Dahme, Hendrik Matthießen/Malte Nagursky (FT Adler Kiel/Lübecker TS) einfahren. Auch die Beach-Indoor-Landesmeister Sebastian Dollinger/Nils Rohde (beide FT Adler Kiel), die an Platz 13 der deutschen Rangliste derzeit zu finden sind, werden bei der Vergabe der vorderen Plätze ein Wörtchen mitzureden haben. Nicht zu unterschätzen sind die 38-jährigen Sven Hesse/Florian Pünner (SV Adelby/VG Elmshorn), die vergangenes Wochenende in Heide Zweiter wurden. Gewinnt Sven Hesse auch mit Florian Pünner das Turnier, wie bereits 2006 mit Gunnar Hansen?

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 12. Juli 2007

   

Teresa darf zur U-18-EM

In der Halle war sie beim Volleyball-Bundesligisten USC Münster die Senkrechtstarterin der Saison 2006/07. Jetzt setzt die 17-jährige Teresa Mersmann ihren sportlichen Höhenflug auch im Sand fort. Gemeinsam mit der Hamburgerin Natalia Cukseeva wird sie ab dem kommenden Mittwoch die deutschen Farben bei den Beach-Europameisterschaften der U18 im tschechischen Brno (Brünn) vertreten.

Auch als Beachvolleyballerin hat sich die Münsteranerin also als Riesentalent geoutet. Beim DVV-Sichtungslehrgang unter Beach-Bundestrainerin Silke Kerl vor drei Wochen, zu dem zehn junge Damen aus der gesamten Republik geladen waren, bekam Teresa eine der nur vier Fahrkarten für Brünn und geht mit Natalia Cukseeva als "Team Deutschland 2" ins Rennen. "Als ich davon unterrichtet wurde, dass ich dazu gehöre, da ist mir schon ein Schauer den Rücken runter gelaufen", gibt das USC-Eigengewächs zu. "Natürlich bin ich sehr stolz, das geschafft zu haben. Aber man darf auch den Druck dabei nicht unterschätzen", findet Mersmann.

Dass sie als Blocker-Typ mit der ebenfalls groß gewachsenen Cukseeva ein Duo bilden sollte, fand Teresa anfangs "schon etwas ungewöhnlich." Schließlich herrscht unter den Beachern die Maßgabe, dass ein Blocker und ein Abwehrer die optimale Kombination ergeben. Doch wie gut sie mit ihrer Hamburger Kollegin harmoniert, zeigte der letzte Sonntag, als die beiden in Heide ein schleswig-holsteinisches A-Plus-Turnier der Frauen gewannen. "Davon waren wir beide etwas überrascht. Aber es funktioniert gut. Wir haben die gleichen Stärken, besonders in den Bereichen Aufschlag, Angriff und Block können wir wegen unserer Höhe gut Druck auf den Gegner ausüben", analysiert der Youngster, der in der Halle als Angreifer agiert.

Was Mersmann und ihre Partnerin nun in Brünn erwartet, ist ungewiss. "Das ist ein Schuss ins Blaue für uns, denn in diesem Jahrgang kennt man sich ja beachmäßig untereinander nicht", weiß die Münsteranerin. "Deswegen kann man sich auch kein Ziel stecken. Das nimmt etwas von dem Druck weg, und so überwiegt bei mir jetzt die Vorfreude auf diese EM!"

Ob sie ihre Zukunft auf Sand baut -- wie "Deutschland 1" mit Chantal Laboreur und Levke Spinger -- da mag sich die USC-Akteurin noch nicht festlegen. "Im Monent", sagt sie, "hat Hallen-Volleyball klar Vorrang. Mit dem Beachen kann ich später noch anfangen. Ich möchte aber jetzt erstmal eine gute Grundausbildung und die bekommt man in der Halle."

Damit liegt sie auf einer Linie mit ihren USC-Trainern Axel Büring und Christoph Kesselmeier. Mersmann: "Ich habe als Münsteranerin halt das Glück, dass beim USC beides möglich ist. Halle und Sand."

Eine gelungene Abwechselung von der Saison auf Parkett ist die Beacherei für Teresa Mersmann in jedem Fall: "Das ist eine Art Tapetenwechsel für mich. Die Stimmung, die Sonne, das Wetter und mal ein paar unmögliche Bälle zu kratzen -- das alles ist eine super Kombination!" Mit diesem Spaß an der Sache könnte auch in Brünn für Teresa eine Menge drin sein.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 12. Juli 2007

   

U19-Beach-WM: Enttäuschung in der Quali

Der Qualifikations-Tag der U18-/U19-Weltmeisterschaft im polnischen Myslowice endete für den deutschen Nachwuchs mit einer zweifachen Enttäuschung: Die Teams Levke Spinger/Marika Steinhauff (FT Adler Kiel/VC Olympia Berlin) und Rene Einbrodt/Rasmus Mumme (Berliner TSC/Eimsbütteler TV) scheiterten im zweiten bzw. ersten Spiel und nehmen nicht am Hauptfeld teil, welches am Donnerstag, 12. Juli, startet.

Mit Melanie Iwansky/ Stephanie Koszowski (TSV Allianz Stuttgart/FT Adler Kiel) und Stefan Köhler/Malte Stiel (TSV Rudow/TV Hausen) sind somit nur zwei deutsche Teams dabei, wenn es um die Medaillen geht.

HRADECKA-DUBOVCOVA SVK [15] Spinger-Steinhauff GER [2] 0-2 (13-21, 13-21)
Paszek-Filip POL [10] Spinger-Steinhauff GER [2] 2-0 (21-18, 21-18)
Einbrodt-Mumme GER [1] Didukh-Ostapenko UKR [16] 0-2 (17-21, 16-21)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 12. Juli 2007

   

Urbatzka: „Wir sind auf einem guten Weg!“

Seit der Saison 2007 bildet Mischa Urbatzka ein Duo mit dem zweifachen Europameister Jonas Reckermann. Der 24-jährige Hamburger tritt in die großen Fußstapfen von Markus Dieckmann und peilt mit Reckermann die Olympischen Spiele 2008 an. Vor dem smart Grand Slam in Berlin gab er folgendes Interview.

Seit dieser Saison bildest du mit Jonas Reckermann ein Duo. Wie fällt dein erstes Fazit nach den bisherigen Turnieren aus?
Urbatzka: „Die Ergebnisse sind ganz ordentlich. Es hätte natürlich noch das eine oder andere Turnier besser abgeschlossen werden können. Aber sonst ist es für uns sehr gut gelaufen.“

Fünf Top Ten-Platzierungen zeigen, dass ihr bereits zur erweiterten Weltspitze zählt. Was fehlt aktuell noch, um eine hervorragende einstellige Platzierung unter den Top Vier zu erzielen?
Urbatzka: „Es fehlt manchmal einfach noch die Konstanz. Wir zeigen in vielen Spielen, was für einen überragenden Beach-Volleyball wir spielen können. Jedoch die Fähigkeit, es immer auf einem hohen Niveau abrufen zu können, fehlt vor allem noch bei mir.“

Wie ist die Rollenverteilung auf dem Platz? Wer hat das Sagen?
Urbatzka: „So was geht bei uns immer nach dem Alter… Jonas ist zwar erst 28, ist aber der Ältere auf dem Feld. Nein, von seiner Erfahrungen können wir als Team sehr viel profitieren.“

Wie laufen die Spiele? Bekommst du als „Neuling“ auf der Tour alle Bälle?
Urbatzka: „Ja! Ich würde sagen, dass zu 90% über mich gespielt wird. Aber ich versuche, mich so gut ich kann zu behaupten. Vielleicht kann ich die Quote dann drücken.“

Du hast jahrelang fast ausschließlich auf der nationalen Tour gespielt. Was sind die größten sportlichen Unterschiede zwischen nationaler und internationaler Tour?
Urbatzka: „Weniger Fehler! Die meisten Teams machen sehr wenig Fehler. Standards im Side-out sind oft sehr stabil. Man muss schon viel Risiko im Service investieren, damit man Aussicht auf einen Breakpunkt bekommen kann. Viele Team fighten bis zuletzt, so dass es immer wieder schwierig wird, den nächsten Punkt zu erzielen.“

Wie ist es für dich, seit Ende vergangenen Jahres als Vollprofi deinen Lebensunterhalt mit Beach-Volleyball zu verdienen?
Urbatzka: „Neu! Es ist natürlich ein neues Gefühl. Neuer Partner, neues Trainerteam und neue Stadt. Es hat natürlich auch Vorzüge. Es wird einem aber doch erst jetzt bewusst, wie wertvoll der eigene Körper bei dieser ganzen Sache ist. Kurz gesagt, mein Körper ist mein Kapital. Wenn man nicht volle Leistung gehen kann, wird es in der Internationalen Spitze sehr schnell eng!“

Was war die größte Umstellung für dich?
Urbatzka: „Dass ich nach Köln gezogen bin und ich meine Familie und Freunde aus Kiel und Hamburg oft nur am Telefon sprechen kann.“

Worin bist du schon stärker geworden, was gibt es noch zu verbessern?
Urbatzka: „Athletisch habe ich einen Schritt nach vorne gemacht. Es gibt noch einige Bereiche, wo ich Fortschritte gemacht habe. Ich weiß aber auch, dass da noch Ressourcen in mir stecken.“

Was sind die Ziele in diesem Jahr?
Urbatzka: „Wir wollen unsere Ziele nicht über Platzierungen definieren. Wir wollen unser gemeinsames Spiel und einzelne Trainingsaspekte konstanter bekommen. Was sich dann am Ende eben auch auf die Resultate auswirkt.“

Aktuell liegt ihr auf Peking-Kurs, aber der Weg ist noch weit. Wann und wo wird die Entscheidung fallen?
Urbatzka: „Ja, der Weg ist noch weit! Mit dem letzten Turnier weiß man mehr. Wenn man sich die Ergebnisse auf der Tour zurzeit ansieht erkennt man, wie eng es dort zugeht.“

Peking 2008 – Urbatzka ist dabei. Wie findest du die Schlagzeile, und wie realistisch ist sie?
Urbatzka: „Klingt für mich sehr gut! Hört sich ein bisschen nach BILD Zeitung an! Natürlich ist es realistisch, wenn man keine Chance haben sollte, muss man es nicht versuchen. Wir sind auf einem guten Weg.“

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 12. Juli 2007

   www.volleyballer.de

Tanja Hart mit Comeback in Auswahl

Am vergangenen Wochenende überraschte Bundestrainer Giovanni Guidetti seine Spielerinnen mit einer „Ehemaligen“: Tanja Hart weilte für drei Tage bei den DVV-Frauen in Kienbaum, um den Zuspielerinnen Tipps und Hilfen zu geben und im Training mitzuhelfen. Über das „Comeback“ der 202-fachen Nationalspielerin und ihre Zukunft äußerte sich Hart im Interview.

Wie kam es zu deinem Engagement, wer hatte die Idee, und wo wurde sie geboren?
Hart: „Ich glaube, Giovanni hatte schon länger die Idee, mich auf irgendeine Art einzubinden. Er hatte schon mal in einer E-mail gefragt, ob ich wieder zur Nationalmannschaft kommen würde. Ich sagte ihm, dass ich nicht als Spielerin kommen kann. In Ulm beim Länderspiel fragte er mich dann, ob ich bereit wäre, den Zuspielerinnen etwas zu helfen.“

Was hast du in Kienbaum genau gemacht, wie sah deine Arbeit aus?
Hart: „Ich war praktisch als Co- und Zuspieltrainer im Einsatz. Eine ganz andere, aber interessante Sichtweise. Ich habe das Zuspieltraining am Vormittag übernommen, am Nachmittag habe ich die Zuspieler im Spieltraining beobachtet und ihnen Tipps gegeben.“

Wie haben die Spielerinnen reagiert?
Hart: „Die Mädels haben sich gefreut, mich zu sehen - wie ich auch. Schließlich waren wir immer eine eingeschworene Truppe und haben uns gut verstanden. Sie wussten alle nichts von meinem Erscheinen. So war die Überraschung gelungen. Die Zuspieler wussten im ersten Moment nicht so wirklich, was sie von der Aktion halten sollten. Aber ich habe sie gleich aufgeklärt.“

Was waren/sind deine besonderen Stärken, wo kannst du den jungen Spielerinnen Weiß, Apitz, Hanke helfen?
Hart: „Meine Stärken liegen eindeutig in dem schnellen Spiel über Kopf. Genau der Bereich, bei dem Giovanni die letzte Zeit nicht so zufrieden war. Wenn man selbst Zuspieler ist oder war, kann man vielleicht doch noch den ein oder anderen Tipp mehr geben. Denise (Hanke, Anm. d. Red.) habe ich leider nicht kennen gelernt, weil sie schon zu den Juniorinnen gefahren war. Aber ich habe kurz auch mit der Jugend-Nationalmannschaft trainiert bzw. mit der Zuspielerin.“

Haben die Zuspielerinnen deine Tipps und Hilfen angenommen und umgesetzt?
Hart: „Die Mädels haben super gearbeitet und meine Tipps positiv aufgenommen. Als Zuspieler weiß man auch, wann man was sagen kann und wann man vielleicht lieber ruhig ist.“

Wer war für dich ein Vorbild als Zuspielerin, und wer hat dich geprägt?
Hart: „Meine Mentorin war Renate Riek. Ich hatte die Möglichkeit, zwei Jahre mit ihr zu spielen und habe viel von ihr gelernt und abgeguckt. Das ist unheimlich wichtig für eine junge Spielerin.“

Was war im Nachhinein dein sportlich schönstes Erlebnis?
Hart: „Alle Erlebnisse hinterlassen einen bleibenden Eindruck, und man verbindet ganz individuelle Momente mit jedem einzelnen Turnier. Aber die drei Olympischen Spiele waren schon das Highlight, vor allem Sydney. Aber auch die EM 2003 mit der Bronzemedaille war super.“

Wie sieht es mit deiner eigenen sportlichen Karriere aus, wie geht es weiter, was machst du aktuell?
Hart: „Meine sportliche Karriere neigt sich dem Ende. Nach dem Rücktritt aus der Nationalmannschaft bin ich nun auch im Verein (1. VC Wiesbaden) nur noch als „Not-Zuspielerin“ einsatzbereit. Leider lässt sich mein Referendariat und der Bundesligaalltag zeitlich nicht mehr unter einen Hut bringen. Die Belastung ist sehr hoch, vor allem weil nächstes Schuljahr das zweite Staatsexamen ansteht.“

Bist du selber noch im „Saft“?
Hart: „Ich versuche schon, ein bisschen fit zu bleiben. Den Volleyball hatte ich aber seit zwei Monaten nicht mehr in der Hand. Wenn es die Zeit zulässt, werde ich in Wiesbaden, wenn die Vorbereitung beginnt, wieder ins Training gehen.“

Ist eine Karriere als Trainerin denkbar?
Hart: „Tja, einen A-Trainer-Schein habe ich ja schon. Und bekanntlich werden viele Zuspieler irgendwann mal Trainer. Ich könnte mir das schon vorstellen, aber nicht zum jetzigen Zeitpunkt. Da muss ich erst das Referendariat abschließen und ein bisschen Abstand vom Volleyball bekommen. Im Moment bin ich da noch zu sehr Spielerin. Mal schauen, ob Giovanni sich das auch vorstellen kann?“

War dieser Einsatz in Kienbaum einmalig oder könntest du dir vorstellen, dieses öfter zu machen?
Hart: „Vorerst einmalig. Aber Giovanni fragte schon, ob ich mal nach Heidelberg kommen könnte. Naja, Heidelberg ist ja nicht so weit von Wiesbaden…“

Bundestrainer Giovanni Guidetti zeigte sich im Nachhinein sehr angetan von Tanja Hart und meinte: „Ich bedanke mich bei Tanja. Ich fand es sehr gut, dass sie mir geholfen hat und den jungen Zuspielerinnen Hilfen gegeben hat.“

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Donnerstag, 12. Juli 2007

   www.volleyball.de

Sara Petrausch bricht sich beide Handgelenke

Schwer gezeichnet meldete sich U18-Bundestrainer Jens Tietböhl aus Lignano in Italien, wo die deutsche Mannschaft aktuell mit den Italienerinnen Länderspiele austrägt. Der Grund: Außenangreiferin Sara Petrausch verletzte sich im zweiten von fünf Spielen schwer und brach sich beide Handgelenke.

Petrausch wollte zu einem Angriff aus dem Rückraum ansetzen und übersah dabei die am Boden liegende Donata Huebert. Beim Absprung stolperte sie über Huebert und landete auf den Armen. Die Diagnose war erschütternd: „Die Röntgenaufnahmen ergaben Brüche in beiden Handgelenken. Sie wird bereits am heutigen Donnerstag in Münster operiert und dürfte mindestens sechs Monate ausfallen“, sagte Tietböhl. Damit fällt die gesetzte Petrausch natürlich für die WM in Mexiko aus, „ich muss jetzt sehen, wer nachrückt“, sagt Tietböhl.

Die zweite Partie gewannen die deutschen Mädchen gegen Italien, am Ende stand es 3:1 (25-18, 22-25, 25-23, 26-24), aber das interessierte keinen so wirklich.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Donnerstag, 12. Juli 2007

   http://de.eurosport.yahoo.com

Brink will in Berlin wieder triumphieren

Nicht nur privat verbindet Julius Brink einiges mit Berlin, sondern auch sportlich. "Ich verbinde ganz besondere Momente meiner sportlichen Karriere mit dieser Stadt", erklärt der 25-Jährige.

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 12. Juli 2007

   www.abendblatt.de

U 18: Was in den Schulferien läuft

HAMBURG - Heute ist der erste Ferientag, nicht jeder kann mit seinen Eltern sofort oder überhaupt in den Urlaub fahren. Hamburgs Sportvereine und -verbände bieten Kindern und Jugendlichen in den Ferien teilweise umfangreiche Angebote an. Der Clou: Alle sind auch für Nichtmitglieder offen, etliche sogar kostenlos. U 18 gibt einen Überblick und veröffentlicht gern weitere Angebote der Klubs, sofern sie auch Nichtmitgliedern zugänglich sind. Infos bitte an U18@abendblatt.de.

Fußball: Am Sonnabend, dem 21. Juli findet im Stadion Griegstraße die 2. Krüll Soccer Bowl statt, ein Benefizturnier mit den Liga-Teams von Altona 93, Bergedorf 85, SC Victoria und Concordia (ab 15 Uhr). Ab 12 Uhr gibt es ein Familienfest, zudem auf zwei Courts ein Streetsoccer-Turnier. Ab 12 Uhr kicken Teams der Jahrgänge 1994-96, ab 14 Uhr die Jahrgänge 1992/93. Die Kids sollten sich 20 Minuten vor Beginn beim Veranstalter (Hamburger Fußball-Verband) anmelden. Infos: Jens Stümpel Tel. 040 68945027.

Beachvolleyball: Der Hamburger Volleyball-Verband bietet für 14- bis 18-Jährige vom 18. bis 21. Juli im Kiwittsmoorbad (Hohe Liedt) ein Camp an. Profitrainer und -spieler werden euch Tricks verraten und Tipps geben. Geschlafen wird in zur Verfügung gestellten Zelten auf dem Schwimmbadgelände. Kosten: 75 Euro. Informationen unter Tel. 040 41908-240.

Fußball: Am Mittwoch, dem 26. Juli (ab 10 Uhr) ist der SV Nettelnburg-Allermöhe Ausrichter eines Beachsoccer-Turniers auf der Sportanlage Katendeich für Mädchen und Jungen von 15 bis 16 Jahren. Gespielt wird in Dreierteams ohne Torwart. Eine telefonische Anmeldung bis zum 23. Juli unter Tel. 040 7353200 ist erforderlich.

Beachvolleyball: Youngbeach-Turniere: Freshmen (bis Jg. 1993): 19. Juli, Nettelnburg-Allermöhe, Katendeich (ab 10 Uhr); Junior (bis 1988): 12. Juli, Neu-Allermöhe, Badesee Allermöhe; 14. Juli, Halstenbek, Bickbargen; 15. Juli Buchholz, Buenser Weg 1 (nur Mädchen!); 21. Juli, Vierlande, Durchdeich 116a; 4. August, Wandsbek, Walddörferstraße 330. Die Turniere beginnen in der Regel um 9 Uhr, eine halbe Stunde zuvor startet die Einschreibefrist. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig, die Teilnahme ist kostenlos. Für die Aktiven stellt der Veranstalter Obst und Mineralwasser zur Verfügung. Informationen unter www.youngbeach.de.

Strandferien: Für Kinder ab neun Jahre und Jugendliche bietet die Vereinsjugend von Grün-Weiss Eimsbüttel vom 15. bis 19. Juli täglich ab 12 Uhr auf der Sportanlage Julius-Vosseler-Straße 195 Strandferien mit einem großen Pool an. Eine Hüpfburg, Riesenbausteine und wechselnde Sportspiele auf der Beachvolleyballanlage sorgen für Abwechslung. Kosten: ein Euro/Tag. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitte in der Geschäftsstelle unter Tel. 040 5601245 oder per E-Mail (jugend@gweimsbuettel.de) anmelden.

Volles Programm: Der AMTV in Rahlstedt bietet über die gesamten Sommerferien mit Unterstützung der Hamburger Sportjugend ein umfangreiches Sportangebot für Kinder und Jugendliche (von einem bis 18 Jahren!) an, mit Inlineskating, Fitness für Jugendliche, Turnen für Kinder, Baby-Turnen, Hip-Hop, Ballett oder Badminton. Alle Angebote sind offen für Nichtmitglieder. Weitere Infos unter www.amtv.de oder Tel. 040 6759506.

Schach: Der Hamburger SK bietet für Kinder und Jugendliche (6 bis 16 Jahre) von 16. bis 19. Juli, 30. Juli bis 2. August und 13. bis 16. August (jeweils von 10 bis 14.30 Uhr) Anfänger- und Fortgeschrittenenkurse an. Gespielt wird im Restaurant "Rosenhof" in Planten un Blomen, Tiergartenstraße 2. Der Kursbeitrag beträgt 50 Euro (68 Euro inkl. Mittagessen). Anmeldungen und Infos bei Trainer Andreas Albers (Tel. 0163 2947302).

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 12. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Youngbeach-Sieger in Oststeinbek

Beim Youngbeach-Turnier in Oststeinbek (U 20) siegten Malte Baer und Christoph Stenzel (Buchholz) im Finale gegen Jesse Hinrichsen und Sergej Fink (WiWa). Bei den Mädchen gewannen Meng Ian Kuok/Kim Kieselbach (Buchholz) vor Jennika Sieber/ Jacqueline Husen (WiWa/VCN).

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel