News

 Mittwoch. 25. Juli 2007 

Freie Plätze im Kiwittsmoorbad
Steuerwald: Sport und Schule unter einen Hut
Schilf/Sieber mit drittem Sieg
Klemperer/Koreng: Auf der Überholspur
U20-WM: Klares 3:0 gegen Ägypten
DVV-Frauen: Mit Turniersieg in kurze Pause
DVV-Männer: EM-Vorbereitung ab 26. Juli
U19-WM Mexiko: 12-er Kader nominiert
Beach-WM: „Deutsche Gruppe“ bei Frauen
Schlesinger: „Ein dritter Platz wäre schon Recht!“
Brink-Abeler/Jurich: WM-Start geglückt
Beach-WM: Perfekter Auftakt für deutsche Duos
Lokalmatadoren kontra Topp-Teams
Kröppelshagen: 60 Mannschaften am Start
Aachen: Aufstieg könnte an Deckenhöhe scheitern
Oststeinbeker SV: "Wir kämpfen weiter"
NA.Hamburg: Ein Duo aus Frankreich
In St. Peter ins Hauptfeld geschmettert
WM: Urbatzka siegt zum Auftakt
Jurichs Serie beschert USC-Duo den perfekten Start

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Zum Medien-Überblick

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Hamburg - Eimsbütteler TV-News

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   

Freie Plätze im Kiwittsmoorbad

Der Eimsbütteler TV richtet am Wochenende drei A-Beach-Turniere im Freibad Kiwittsmoor aus: Am Samstag ein Frauen- und ein Männer-Turnier sowie am Sonntag ein DuoMixed-Turnier.

Bei allen Turniere sind noch Plätze frei. Die Anmeldung ist ganz normal unter hvbv.hamburg-beach.de möglich.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   

Steuerwald: Sport und Schule unter einen Hut

Nach einer klasse Saison wird Markus Steuerwald auch in den beiden kommenden Jahren die Liberoposition beim VfB Friedrichshafen übernehmen. Er ist der elfte Spieler im Aufgebot des Deutschen Meisters, Pokalsiegers und Gewinners der Champions League 2007

Selbst Markus Steuerwald kann nur ungläubig mit dem Kopf schütteln, wenn er auf das vergangene Jahr zurückblickt. Schließlich legte der Volleyballer eine rasante Entwicklung hin und schaffte innerhalb nur eines Jahres den Sprung von der Regionalliga in die Champions League. Aber nicht nur das: Beim Final Four der Champions League wurde er genauso wie in der Bundesligasaison 2006/2007 zum besten Libero gekürt und schaffte mit erst 18 Jahren in diesem Sommer sogar den Sprung in die Männer-Nationalmannschaft.

Diese Entwicklung will Steuerwald fortsetzen und wird damit auch in den kommenden zwei Jahren die Liberoposition beim VfB Friedrichshafen übernehmen. Über seine Rolle ist sich der Youngster dabei im Klaren. „In der vergangenen Saison hatte ich keinen Druck“, sagt er. „Aber jetzt bin ich nicht mehr der kleine Bubi. Jetzt erwarten alle was von mir.“ Auch VfB-Trainer Stelian Moculescu, der Steuerwald schon gerne mal als „frechen Hund“ bezeichnet. „Ich hoffe, dass er sich technisch weiter verbessert und dann das wird, was ihm jetzt phrophezeit wird“, sagt der Coach. „Noch aber ist er nicht dort. Es wartet noch viel Arbeit auf ihn.“

Und so gilt es für den gebürtigen Schwarzwälder, vor allem Sport und Schule unter einen Hut zu bekommen. Schließlich steht für Steuerwald, der derzeit die elfte Klasse des Graf-Zeppelin-Gymnasiums in Friedrichshafen besucht, in zwei Jahren das Abitur auf dem Programm. Falls die Doppelbelastung jedoch zu hoch wird, kann er nach einer Saison von einer Ausstiegsklausel Gebrauch machen. „Das wird viel Stress“, sagt Steuerwald. „Aber ich denke, dass ich das packe. Sonst würde ich es ja nicht versuchen.“ Den Jungspund reizt die Möglichkeit, mit seinem Klub nicht nur in der nationalen Spitze mitzumischen, sondern auch international ein Wörtchen mitzureden. Dementsprechend formuliert er die Ziele: „National wollen wir beide Titel gewinnen – das ist klar. In der Champions League sollte unser erstes Ziel sein, die Vorrunde zu überstehen. Danach schauen wir weiter.“

Beim VfB Friedrichshafen fehlt damit nur noch ein Spieler im Kader für die Saison 2007/2008. Bisher sieht das Aufgebot folgendermaßen aus: Lukas Tichacek und Rodman Valera (Zuspiel), Christian Pampel und Christoph Helbig (Diagonal), Joao José, Juliano Bendini und Marc Honore (Mitte), Robert Hupka, Lukas Divis und Farid Jalalov (Außen-Annahme), Markus Steuerwald (Libero).

Kurzsteckbrief
Name: Markus Steuerwald
geboren: 7. März 1989 in Wolfach
Größe: 1,82 Meter
Nationalität: deutsch
Position: Libero
Erfolge: 1. Platz Champions League 2007, Deutscher Meister 2007, Deutscher Pokalsieger 2007, Bester Libero beim Final Four der Champions League 2007, Bester Libero der Bundesliga 2006/2007

 

 

Deutschland - Bayerischer VV-News

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   

Schilf/Sieber mit drittem Sieg

BVV-Beach-Cup in Grafing

Eva Schilf und Gitta Sieber konnten ihre Vormachtstellung in bayerischen Beachvolleyball am vergangenen Wochenende beim A+-Turnier in Grafing eindrucksvoll unter Beweis stellen. Mit nur einem einzigen Satzverlust konnten die beiden ungeschlagen ins Finale einziehen und dort das in der Deutschen Rangliste derzeit an Position 15 geführte Team vom BVC Dresden Anne Richter / Ulrike Herfurth mit 21-11, 21-17 bezwingen.
Bei den Herren holten sich Aljoscha Grabowski und Christopher Schieck ihren ersten bayerischen Turniersieg bei der ersten Teilnahme. Im Finale des BVV-Beach-Cups standen erneut Hannes Buchner und Dominik Richter, die sich zwar nach Kräften zu wehren wussten, sich letztlich aber doch mit 15-21, 25-23, 11-15 dem positiv emotionalen Spiel der beiden Hessen ergeben mussten.

Das mit Spannung erwartete Team Marvin Polte / Burkhard Sude erreichte den 5.Platz.

Die drei aufgeschütteten Felder auf dem Gelände der Brauerei Wildbräu, eine Hüpfburg, viele Zuschauerspielchen und diverse Tanzeinlagen der Gruppe Young Energy führten zu einer ausgesprochen positiven Stimmung auf der voll besetzten Tribüne und drum herum. Bereits am Freitag fand ein Firmenturnier statt, den Sieg holte sich die Software Peter Fitzon GmbH.

Aufgrund des heissen Wetters waren die die "very important persons" des Turniers froh, dass sie die spannenden Beachvolleyball-Spiele aus dem vollklimatisierten Showtruck des Klimaanlagenherstellers Daikin heraus beobachten konnten.

Alle Platzierungen: Damen und Herren.

 

 

Deutschland - EuroBeach-News

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   

Klemperer/Koreng: Auf der Überholspur

Dass sich die Deutschen Klemperer/Koreng beim smart Grand Slam in Berlin in die Weltklasse spielten, ist für die Kenner der europäischen Szene keine Überraschung

Zürich, 24. Juli 2007: Der smart Grand Slam der SWATCH FIVB World Tour in Berlin war für die besten Teams der Welt nicht nur eine hervorragende Gelegenheit, harte Dollars und wichtige Punkte für die Olympia-Qualifikation in Peking 2008 zu sichern, sondern für die Duos aus Europa auch eine hervorragende Möglichkeit, Ihre WM-Form zu überprüfen. Zehn Tage vor dem Höhepunkt dieses Sommers (24. bis 29. Juli in Gstaad/Schweiz) wiesen die Besten des Kontinents nach, dass sie bereit sind.

Die meisten Teams haben Berlin als Generalprobe für die WM genutzt und das Turnier der World Series in Marseille an diesem Wochenende ausgelassen, um gut ausgeruht und optimal vorbereitet nach Gstaad fahren zu können. Das galt auch für die Deutschen David Klemperer und Eric Koreng, die in Berlin als Nummer 24 ins Rennen gegangen waren und sich dann bis ins Finale vorschmetterten. Gegen die hoch favorisierten Weltmeister Fabio Luiz und Marcio Araujo aus Brasilien hielten die Aufsteiger dieser Saison bis in den dritten Satz hervorragend mit, bevor sie der mörderischen Hitze von ca. 50 Grad auf dem Centre Court Tribut zollen mussten. Beim Stande von 9:9 kollabierte Koreng, die Deutschen mussten aufgeben.

Wie stark Klemperer/Koreng agierten, erzählte Weltstar Marcio Araujao nach dem Abbruch: „Wir mussten uns verdammt anstrengen, um gegen sie mithalten zu können. Schade, dass Eric nicht weiterspielen konnte, am Ende waren die langen Wege zum Blocken ans Netz wohl zu viel. Für mich ist er ein Held.“ Kein Zweifel, Klemperer/Koreng haben sich bei der internationalen Konkurrenz Respekt erspielt. Den geplanten Auftritt in Marseille haben beide abgesagt, um vor Beginn der Weltmeisterschaft den Akku wieder aufzufüllen. Für die Kenner, die das Geschehen bei der NESTEA European Championship Tour aufmerksam verfolgen, ist das Abschneiden der Deutschen in Berlin keine Überraschung. Beim German Masters 2007 in Hamburg hatte sich das kurz vor Beginn der Saison zusammengestellte Doppel bereits bis ins Endspiel gekämpft und dabei einen tollen Eindruck hinterlassen.

Auch sonst haben beide bislang konstant agiert und führen das Rennen um den smart European Ranking Leader nach vier von sechs Stationen souverän an. Die Gewinner werden nach den letzten beiden Events dieses Sommers, dem Dutch Masters in Den Haag (9. bis 12. August) und dem NESTEA European Championship Final in Valencia (23. bis 26. August) mit zwei smart fortwo belohnt. Es wäre für David Klemperer und Eric Koreng die Krönung einer erstaunlichen Spielzeit. Doch wer weiß, vielleicht sorgen die beiden ja schon vorher bei der Weltmeisterschaft mal wieder für Furore.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   

U20-WM: Klares 3:0 gegen Ägypten

Die deutsche U20-Nationalmannschaft ist bei der Weltmeisterschaft in Thailand in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Gegen Afrikameister Ägypten gelang der Mannschaft von Bundestrainer Dirk Groß ein zu jeder Zeit ungefährdeter 3:0 (25:12, 25:12, 25:13) Erfolg.

Der Vorbereitung zum Spiel bestimmte zunächst wieder der Lagebericht der medizinischen Abteilung. Sandra Sell muss weiterhin das Bett hüten und reiste erst gar nicht mit zur Wettkampfhalle an. Daneben sind Karla Borger, Michaela Sabrowske und Donata Huebert angeschlagen, bissen aber die Zähne zusammen. "Wir hoffen, wir können am Ruhetag alle wieder fit bekommen", wartet auf Mannschaftsarzt Olaf Hasart und Physiotherapeutin Maria Kamakari noch jede Menge Arbeit.

Gegen Ägypten startete die deutsche Mannschaft mit Denise Hanke (Zuspiel), Nicole Schröber, Karla Borger (Außenangriff), Sandra Gutsche, Jennifer Pettke (Mittelblock), Michaela Sabrowske (Diagonal) und Donata Huebert (Libero).

Bis zum 4:4 dauerte es ehe die deutschen Damen die richtige Bindung zum Spiel fanden. Von nun an dominierten sie mit ihrer Aufschlagstärke das Geschehen. Gelang den Afrikanerinnen einmal ein kontrollierter Spielaufbau waren entweder der deutsche Block oder die Feldabwehr zur Stelle. Mit 25:12 endete der erste Satz.

Es ging druckvoll weiter. 12:5 hieß bereits die Führung, bevor sich die Ägypterinnen bis zum 14:12 herankämpften. "Wir schaffen es leider noch nicht, auch gegen einen schwächeren Gegner über ein gesamtes Spiel unsere Leistung konstant gut abzurufen", befand Groß, auch wenn sein Team von nun kein gegnerischen Punkt mehr zuließ und der Satz mit 25:12 gewonnen wurde.

Das gleiche Bild auch im dritten und letzten Durchgang. Janine Völker, Sandra Gutsche und Michaela Sabrowske schraubten mit ihren Spieleröffnungen das deutsche Punktekonto bis auf 21:6 in die Höhe. Erst auf der Schlussgeraden des ungleichen Duells schlichen sich nochmals Unkonzentriertheiten ein. Am 25:13 war dennoch nichts mehr zu rütteln.

"Natürlich waren gestern alle erstmal geknickt, weil wir die Chance auf eine bessere Platzierung erhalten hätten können. Aber sie haben heute professionell reagiert und den Gegner klar dominiert.", sah der Bundestrainer die Leistung seiner Schützlinge. "Jetzt schauen wir nach vorne. Eine gutes Ergebnis ist möglich." Der Gegner im Überkreuzspiel ist Italien, das durch ein 2:3 gegen die Ukraine Platz vier in der anderen Gruppe belegte. "Beide Teams gehören zur europäischen Spitze. Jetzt wollen wir beweisen, dass wir uns nach der verpassten EM-Qualifikation dort wieder herangekämpft haben". Zunächst steht jedoch der Ruhetag auf dem Programm.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   

DVV-Frauen: Mit Turniersieg in kurze Pause

Die DVV-Frauen konnten nach einem dreiwöchigem harten Trainingslager in Kienbaum beim Vier-Nationen-Turnier in Alassio/Italien überzeugen. Nun gibt es einige Tage Pause, ehe die EM-Vorbereitung beginnt. Zunächst gelangen in der Gruppenphase Siege über die Türkei (3:1), die Tschechische Republik (3:2) und Italien (3:2). Im Halbfinale traf die Guidetti-Mannschaft erneut auf die Tschechinnen und behielt klar die Oberhand (3:0). Im Finale kam es - überraschend - zum Duell mit dem Vize-Europameister von 2003, der Türkei. Diese hatte sich gegen Italien im Halbfinale durchgesetzt. In ihrem besten Spiel des Turniers bezwang die deutsche Mannschaft ihren Widerpart deutlich nach drei Sätzen.

Die DVV-Frauen haben nun einige Tage frei, ehe sie sich am 3. August wieder in Heidelberg zum nächsten Lehrgang treffen. Als Vorbereitung auf die Grand Prix Qualifikation (4.-9. September in Ankara/Türkei bestreitet das Team zwei Länderspielserien gegen Frankreich (17.-19. August in Güstrow, Hamburg und Neustadt in Holstein) sowie gegen den WM-Dritten Serbien (24.-26. August in Bielefeld, Wuppertal und Münster).

Bei der Grand Prix Qualifikation spielen acht Teams um vier Plätze für den Grand Prix 2008. Die DVV-Frauen treffen in ihrer Vorrundengruppe auf Bulgarien, Russland und Polen. Der Gruppensieger ist automatisch für das Finale qualifiziert und hat das Grand Prix-Ticket sicher, die Zweit- und Drittplatzierten spielen ein Überkreuzspiel - die Sieger sind ebenfalls für den Grand Prix 2008 qualifiziert.

Der deutsche Kader für die anstehenden Maßnahmen: Heike Beier, Kerstin Tzscherlich, Stephanie Karg, Mareen Apitz, Corina Ssuschke, (alle Dresdner SC), Maren Brinker (TSV Bayer 04 Leverkusen), Kathleen Weiß, Tina Gollan (beide Schweriner SC), Cornelia Dumler (Ostiano /ITA), Atika Bouagaa (N.N.), Dominice Steffen (NA.Hamburg), Christiane Fürst (Pesaro/ITA), Kathy Radzuweit (Vicenza/ITA), Margareta Kozuch (Sassulo/ITA), Angelina Grün (Bergamo/ITA)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   

DVV-Männer: EM-Vorbereitung ab 26. Juli

Lange genug haben die deutschen Männer Pause gemacht, nun geht es für die Spieler von Bundestrainer Stelian Moculescu wieder zur Sache. Am 26. Juli trifft sich die Auswahl in Kienbaum, um die Vorbereitungen auf den Saisonhöhepunkt “EM-Endrunde in Russland” (6.-16. September) in Angriff zu nehmen.

Dabei gibt es Erfreuliches zu berichten: Moculescu hat die mehrwöchige Auszeit genutzt, um wieder Kraft aufzutanken und wird die Mannschaft demzufolge wieder anführen. Wieder dabei sind auch Ralph Bergmann und Mark Siebeck: Die Routiniers hatten nach Absprache mit Moculescu eine Pause während der European League eingelegt und kehren nun in den 14-er Kader zurück, mit dem der Bundestrainer die Vorbereitung beginnt. Auch Norbert Walter ist dabei, er war aufgrund mehrerer Verletzungen in der European League nicht zum Einsatz gekommen.

Um sich bei der EM topfit zu präsentieren, absolvieren die deutschen Männer ein interessantes Vorbereitungsprogramm mit hochkarätigen Gegnern: Den Anfang machen Länderspiele in Courmayeur/Italien (7.-9. August), wo die mit insgesamt vier Italien-Legionären bestückte DVV-Auswahl auf Italien und Russland trifft. Sagt auch noch Frankreich zu, wird ein Vier-Nationen-Turnier daraus. Im Anschluss daran folgt ein Turnier in Olsztyn/Polen (15.-19. August), der neuen Heimat von Björn Andrae. Teilnehmer dort sind neben der DVV-Auswahl Polen, Serbien, die Niederlande, die Slowakei und die Tschechische Republik.

Die deutschen Fans könne sich dann vom 24.-26. August ein Bild von den deutschen Männern machen: In Leipzig treffen sie auf Russland, Tunesien und voraussichtlich die Türkei.

Der deutsche Kader für die anstehenden Maßnahmen: Christian Pampel, Markus Steuerwald (beide VfB Friedrichshafen), Max Günthör (evivo Düren), Simon Tischer (Thessaloniki/GRE), Jochen Schöps (Odintsovo/RUS), Marcus Popp (Montichiari/ITA), Frank Dehne (Corigliano/ITA), Björn Andrae (Olsztyn/POL), Robert Kromm (Perugia/ITA), Eugen Bakumovski (Kedzierzyn/POL), Norbert Walter (N.N.), Stefan Hübner (Treviso/ITA), Mark Siebeck (Waschau/POL), Ralph Bergmann (N.N.)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   

U19-WM Mexiko: 12-er Kader nominiert

Bundestrainer Söhnke Hinz hat den 12-er Kader für die U19-WM in Mexiko (15.-26. August) bekannt gegeben. Alle Spieler kommen aus den Nachwuchs-Stützpunkten Berlin, Frankfurt, Friedrichshafen und Kempfenhausen, alle wollen bei der WM eine gute Platzierung erreichen. Bei der WM trifft die deutsche Mannschaft in der Vorrundengruppe B in Mexikali auf Top-Favorit Brasilien, Europameister Frankreich und Ägypten.

Nicht dabei sein wird allerdings Markus Steuerwald: Der Libero von Tripple-Gewinner VfB Friedrichshafen wird von Männer-Bundestrainer Stelian Moculescu benötigt und mit den Männern die Vorbereitung und die EM-Endrunde (6.-16. September) bestreiten. Söhnke Hinz meint dazu: „Er ist sicherlich einer unser Top-Spieler im Jahrgang. Es hilft aber auch kein Jammern, wenn die Männer ihn brauchen, ist das nun mal so. In den offensiven Elementen Angriff, Aufschlag und Block ist das eh nicht das Problem, wir müssen die Lücke vor allem in Annahme und Abwehr kompensieren. Letztlich sehe ich den Ausfall als nicht so gravierend an.“ Wie Steuerwald weilt auch Nachwuchs-Bundestrainer Stewart Bernard bei den Männern, um als Co-Trainer zu einem bestmöglichen Abschneiden beizutragen. Söhnke Hinz übernimmt für ihn die Verantwortung bei der WM.

Zuletzt hatte die deutsche Mannschaft beim Acht-Nationen-Turnier in Gotha für Furore gesorgt, als das Team den Turniersieg u.a. mit Erfolgen über den EM-Dritten Belgien und Europameister Frankreich feierte. Hinz sagte dazu: „Das war ein starkes Turnier von uns. Die Gegner sind von Partie zu Partie stärker geworden, wir aber auch. Im Halbfinale gegen die Belgier waren wir kämpferisch sehr gut, im Finale gegen Frankreich war unser Spiel nahe am Optimum.“

Die deutsche Mannschaft trifft sich am 26. Juli in Kienbaum zum nächsten Lehrgang und absolviert in dieser Phase vom 27.-29. Juli drei Spiele gegen den polnischen Nachwuchs, der als Vize-Europameister ebenfalls bei der WM dabei ist. Nach einer weiteren Trainingsphase fliegt das Team am 10. August gen Mexiko.

Der deutsche WM-Kader: Johann Schumacher, Felix Isaak, Johannes Delinsky (alle Volleyball-Internat Frankfurt), Robert Böttcher, Denis Kaliberda, Christian Fromm, Evgeny Metelski (alle VC Olympia Berlin), Jonas Hemlein, Fabian Kohl (beide Volley YoungStars Friedrichshafen), Felix Horn, Jonas Umlauft, Lukas Bauer (alle VC Olympia Kempfenhausen)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   

Beach-WM: „Deutsche Gruppe“ bei Frauen

Kuriose Auslosung für drei deutsche Frauen-Duos bei der Beach-WM in Gstaad/Schweiz, die am heutigen 24. Juli beginnt: Mit Sara Goller/Laura Ludwig, Stephanie Pohl/Okka Rau und Helke Claasen/Antje Röder sind gleich drei der fünf deutschen Frauen-Teams in einer Gruppe. Dazu gesellt sich noch das italienische Duo Momoli/Gioria. Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich sind mit einem Duo aus der Schweiz, einem französischen sowie einem spanischen Team in einen machbaren Pool gelost worden, Geeske Banck/Susanne Lahme haben zwar die aktuellen Weltranglisten-Vierten Larissa/Juliana (BRA) in der Gruppe, mit einem lettischen und einem schweizerischen Duo aber auch machbare Gegner.

Auch bei den Männern kommt es in der Gruppenphase zu einem deutschen Duell: Julius Brink/Christoph Dieckmann treffen auf Florian Huth/Kjell Schneider. Zudem sind auch ein Team aus Österreich und den USA in der Gruppe. Die beiden anderen Gruppen mit deutscher Beteiligung weisen eine ähnliche Konstellation auf: Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka haben mit den US-Boys Lambert/Metzger ein echtes Top-Team dabei, mit einem lettischen und einem norwegischen Duo aber auch machbare Gegner. Und die Zweiten von Berlin, David Klemperer/Eric Koreng, bekommen es mit Teams aus Brasilien, Portugal und Kuba zu tun.

Julius Brink sagte gewohnt selbstbewusst: „Der nächste Gegner ist immer der Schwerste, wir schauen nur auf uns. Wir haben das Zeug, Weltmeister zu werden.“

Und Sara Goller meinte zum „deutschen Pool“: „Was soll man sagen? Das ist eine krasse Gruppe, und die Wahrscheinlichkeit, dass drei deutsche Teams in eine Gruppe kommen, war nicht so hoch. Aber wie auch immer. Das ist eine Gruppe wie die anderen auch, da müssen wir durch.“

Als erstes deutsches Duo muss Goller/Ludwig in den Sand, dann gegen die Italienerinnen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   

Schlesinger: „Ein dritter Platz wäre schon Recht!“

Bernd Schlesinger (48 Jahre), ist seit einigen Jahren als Beach-Trainer im Geschäft. Aktuell betreut er die Teams Julius Brink/Christoph Dieckmann und Stephanie Pohl/Okka Rau.

Was sind sportlich die größten Unterschiede zwischen einem Spitzenduo der Frauen und der Männer?
Schlesinger: "Schwer zu sagen. Männer sind selbstbewusster und selbstsicherer. Zudem haben sie mehr Konstanz in ihren technischen Elementen."

Was gibt es sonst noch für Verschiedenheiten im Umgang?
Schlesinger: "Beide Teams machen das sehr professionell und haben eine große Eigenverantwortung. Trotzdem brauchen Frauen eine dezentere Ansprache."

Wie sieht die tägliche Arbeit mit den Teams aus? An ihrer Seite sind noch Andreas Künkler und Markus Dieckmann als Trainer für die Teams verantwortlich.
Schlesinger: "Bei den Frauen machen das Markus und ich, bei den Männern zudem noch Andi Künkler. Ich mache die Planung und Periodisierung sowie das Training, wenn sie in Kiel sind. Markus macht hauptsächlich die Technikarbeit und das Training in Köln. Andi Künkler führt die Spielbeobachtung durch und hat eine Datenbank angelegt."

Sie sind jetzt seit 2001 im internationalen Beach-Circuit dabei. Wie beurteilen Sie die sportliche Entwicklung?
Schlesinger: "Insgesamt ist die Spitze deutlich zusammen gerückt. Bei den Männern haben die Europäer sehr stark aufgeholt gegenüber den Brasilianern und Amerikanern. Bei den Frauen haben diese Nationen noch einen Vorsprung, China holt da am ehesten auf. Ich finde, dass sich die Sportart sehr dynamisch entwickelt hat, angefangen mit dem ganzen Team drum herum wie Physiotherapeut, Trainer usw. Das gab es vor zehn Jahren noch nicht."

Sie kamen - wie die Spieler - aus der Halle. Was unterscheidet die Sportarten, was macht den Reiz von Hallen-, was von Beach-Volleyball aus?
Schlesinger: "Beach-Volleyball hat ein ganz anderes Flair. Man ist an der frischen Luft, man kommt aus dem Hallen-Mief raus. Beach-Volleyball ist eine Individualsportart, die Sportler sind selbstständig, man ist weniger Trainer als Berater. In der Halle ist man beim Verein angestellt, man muss die Athleten motivieren, das ist alles viel Trainer zentrierter."

Wie zufrieden waren Sie mit dem Abschneiden beim smart Grand Slam in Berlin?
Schlesinger: "Ich denke, mit den Männern kann man zufrieden sein. Bei den Frauen kann man mit Platz 17 nicht zufrieden sein. Auf der anderen Seite sieht man jetzt mit der Verletzung von Julius wie schmal der Grat ist mit Misserfolg und Erfolg. Ich hatte in noch keiner Saison so viel Probleme mit Verletzungen wie in diesem Jahr."

Brink/Dieckmann agieren seit Saisonbeginn auf hohem Niveau, konnten jedoch noch nicht die herausragenden Ergebnisse auf der World Tour einfahren wie 2006. Was sind die Gründe?
Schlesinger: "Christoph hat nicht ganz die Höhe und Athletik wie im vergangenen Jahr. Auch weil er in der Vorbereitung vier Wochen aufgrund von Rückenproblemen ausgefallen ist, das schleppt man jetzt mit rum. Zum anderen sind die Teams natürlich auch stärker geworden, weil alles auf Olympia fokussiert ist. Ich bin aber optimistisch, dass wir im nächsten Jahr wieder auf höherem Niveau agieren."

Pohl/Rau hinken ebenfalls der Form des vergangenen Jahrs hinterher.
Schlesinger: "Auch da war Okka vier Wochen mit Rückenproblemen in der Vorbereitung ausgefallen. Die jungen Teams, die nachkommen, haben Qualitäten, die die etablierten Teams nicht haben. Ich denke da z.B. an den Sprungaufschlag. Wir tun uns schwer, Breakballchancen zu erarbeiten. Wir arbeiten daran, aber unter Druck greift man natürlich gerne auf Dinge zurück, die einem bekannt sind."

Wie schätzen Sie die Chancen ihrer Teams bei der WM ein?
Schlesinger: "Wenn Stephi und Okka einen einstelligen Platz machen, ist das gut. Bei den Männern hoffe ich auf ein Halbfinale. Aber bei der WM hängt vieles vom Losglück ab, zudem wird das Turnier in einem anderen Rhythmus gespielt als andere.”

Wer sind die Favoriten bei Frauen und Männern?
Schlesinger: "Bei den Frauen kommen eigentlich nur zwei Teams in Frage: Walsh/May-Treanor (USA) und Larissa/Juliana (BRA). Bei den Männern müsste man eigentlich zehn Teams aufzählen. Dennoch würde ich Fabio Luiz/Marcio Araujo herausnehmen und auch die Amerikaner wie Rogers/Dalhausser, die dann immer besonders gut drauf sind. Nicht zu vergessen die Schweizer Heyer/Heuscher."

Wären Sie auch mit einem vierten oder fünften Platz wegen der vielen Weltranglistenpunkte zufrieden?
Schlesinger: "Das Wichtigste ist natürlich eine gute Platzierung und eine Medaille. Von daher wäre mir ein dritter Platz schon Recht. Ich denke bei der WM nicht an die Olympia-Qualifikation, ich glaube, dass Julius und Christoph auch so ihre Punkte machen, dafür brauchen sie nicht die Weltmeisterschaften."

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   

Brink-Abeler/Jurich: WM-Start geglückt

Für Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich vom USC Münster ist der Start in die mit insgesamt einer Million US-Dollar dotierten Beachvolleyball-Weltmeisterschaft in Gstaad (Schweiz) geglückt. Mit 2:0 (21:17, 22:20) bezwangen die beiden Westfälinnen am Dienstag im ersten Gruppenspiel die spanische Kombination Alcon/Matveeva.

„Für uns war es super wichtig, dass wir das Auftaktmatch gewonnen haben“, berichtete Rieke nach den 37 Spielminuten erleichtert. Denn ein WM-Start ist für das USC-Duo schon etwas ganz Außergewöhnliches. „Als ich auf dem Court stand, habe ich gemerkt, dass es doch anders ist als auf den anderen Turnieren der Weltserie“, gesteht die 27-jährige Brink-Abeler. „Dass wir jetzt 2:0 gewonnen haben, bringt uns eine Menge Selbstvertrauen. Und es ist der erste Schritt in Richtung K.o.-Runde!“

Nach einem problemlos gewonnenen ersten Set gegen die Spanierinnen verloren die beiden Münsteranerinnen danach völlig den Faden. 14:19 lag das USC-Doppel im zweiten Durchgang schon zurück, dann erwischte Hella Jurich eine traumhafte Aufschlagserie, ihre Top-Spin-Services konnten Alcon und Matveeva nicht retournieren. Erst bei 19:19 musste die 26-Jährige das Recht wieder abgeben. In der Satzverlängerung machten Rieke und Hella das letztendlich verdiente und glatte 2:0 perfekt.

Am Mittwoch steht für die beiden USC-Akteurinnen nun das zweite Pool-Spiel gegen die Französinnen Barrera/Gemise Fareau auf dem Programm, die sie bereits kürzlich beim FIVB-Turnier in Marseille mit 2:0 geschlagen haben.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   

Beach-WM: Perfekter Auftakt für deutsche Duos

Die deutschen Duos haben bei der Beach-WM in Gstaad/Schweiz einen perfekten Auftakt hingelegt und die maximal mögliche Ausbeute geholt: Die neun deutschen Teams sorgten für sieben Siege - nur in den zwei deutschen Duellen gab es auch Verlierer.

Die größte Überraschung gab es denn auch in einem rein deutschen Duell: Helke Claasen/Antje Röder erwischten Stephanie Pohl/Okka Rau auf vier völlig falschen Füßen, bei den Olympia-Fünften von Sydney lief gar nichts. Dagegen agierten Claasen/Röder wie aus einem Guss und zeigten überhaupt keine WM-Nervosität.

Sara Goller/Laura Ludwig und Geeske Banck/Susanne Lahme siegten jeweils in drei Sätzen nach hartem Kampf: Vor allem Goller/Ludwig taten sich gegen die Italienerinnen Momoli/Gioria äußerst schwer und hatten sichtlich mit der Nervosität zu kämpfen: „Laura und Sara haben sich sehr schwer getan, waren sehr nervös. Viele einfache Sachen, die sonst klappen, haben nicht funktioniert. Mit Kampf und Krampf haben sie das Spiel nach Hause gebracht“, meinte U23-Bundestrainer Jörg Ahmann als Beobachter. Im Spiel von Banck/Lahme gegen die Lettinnen Minusa/Jursone deutete alles auf einen sicheren Erfolg des deutschen Duos hin, als plötzlich die Nervosität hereinbrach: „Den ersten Satz haben sie ganz souverän gestaltet und dann etwas die Linie verloren. Am Ende haben sie das Spiel mit viel Zittern gewonnen“, so Ahmann.

Einen Zweisatz-Sieg landeten Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich gegen das spanische Team Alcon/Mateeva. Nach einem sicheren ersten Durchgang wurde es im zweiten Satz nochmals eng – am Ende setzte sich jedoch die Klasse des Münsteraner Duos durch.

Das deutsche Duell der WM-Bronzegewinner von 2005, Julius Brink (mit Christoph Dieckmann) gegen Kjell Schneider (mit Florian Huth), endete erwartungsgemäß mit einem Erfolg der Weltranglisten-Siebten. Nachdem der erste Satz klar an Brink/Dieckmann ging, hatten Huth/Schneider im zweiten Satz Punktchancen zur Führung Ende des Satzes. Diese blieben ungenutzt, der Sieg ging an die Favoriten. Jörg Ahmann meinte: „Das war insgesamt souverän, auch wenn Flo und Kjell im zweiten Satz ihre Chancen hatten. Julius und Christoph haben das Nötigste getan, wobei Julius nach seiner Schulterverletzung noch etwas verhalten gespielt hat.“

Gegen die technisch starken, aber körperlich unterlegenen Portugiesen Pedrosa/Rosas setzten sich die Zweitplatzierten von Berlin, David Klemperer/Eric Koreng, sicher durch. „Das war ein ordentlicher Start in die WM“, sagte Koreng hinterher zufrieden.

Dagegen taten sich Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka schwer gegen die unbequem zu spielenden Letten Samoilovs/Plavins. Allerdings behielt das DVV-Duo auch nach dem Satzrückstand die Ruhe und sicherte sich den Sieg im dritten Satz. Jörg Ahmann: „Es war das erwartet schwere Spiel für Jonas und Mischa, zum Glück mit dem besseren Ende für sie.“

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   

Lokalmatadoren kontra Topp-Teams

Nach der erfolgreichen Premiere 2006 starten Deutschlands beste Beach-Volleyballer auch in diesem Jahr wieder am Münchener Flughafen. Im München Airport Center (MAC) geht es für die je 16 Männer- und Frauenteams um 8.000 Euro Preisgeld und wichtige Punkte für die deutsche Rangliste. Die einzigartige Location ist bei Zuschauern wie Spielern beliebt. Zehn Tage vor Turnierbeginn liegen dem Deutschen Volleyball-Verband e.V. 68 Team-Meldungen für die 44 Startplätze inkl. Qualifikation vor.

Neben den Top-Favoriten Kay Matysik und Stefan Uhmann (Sieger Erfurt, Zweite St. Peter-Ording) greift auch Ex-Nationalspieler Kjell Schneider mit Partner Florian Huth (Foto) nach durchwachsenem Saisonauftakt wieder ins Geschehen ein. Schließlich holte „Kelli“ 2005 bei der Beach-WM in Berlin Bronze, während sein Partner „Flo“ der erfolgreichste Spieler der smart beach tour 2006 war. Bei den Frauen führen die dreifachen Turniersiegerinnen Katrin Holtwick und Ilka Semmler die Meldeliste vor den Erstplatzierten der smart beach tour St. Peter-Ording, Claudia Lehmann und Julia Sude, an. Für internationales Flair sorgen die Bulgarinnen Evalina Tcholakova und Petia Yanchulova (Weltrangliste: 62), die eine Hauptfeld-Wildcard des DVV erhalten haben.

Zahlreiche Lokalmatadoren am Start

Natürlich möchten beim einzigen bayerischen Tourstopp der deutschen Beach-Volleyball Serie auch viele einheimische Teams ihr Können vor heimischem Publikum unter Beweis stellen. Gemeldet haben unter anderen jeweils vier Spielerinnen der Vereine SV Lohhof und TSV Sonthofen. Bei den Männern starten die amtierenden Bayerischen Meister, Hannes Buchner und Dominik Richter. Ihre Teilnahme gilt als Standortbestimmung für die 14 Tage später ebenfalls am Flughafen stattfindenden Bayerischen Meisterschaften 2007.

ProSieben Kino Open Air am Freitagabend

Am Freitagabend zeigt das ProSieben Kino Open Air auf der riesigen LED-Leinwand am Center Court den Filmklassiker „Fluch der Karibik II“ mit Johnny Depp.

Der Eintritt zu allen Spielen der smart beach tour und zum ProSieben Kino Open Air ist kostenlos!

 

 

Norddeutschland - Lübecker Nachrichten

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   www.ln-online.de

Kröppelshagen: 60 Mannschaften am Start

Kröppelshagen - Eigentlich war es im Dezember 1997 nur eine fixe Idee aus einer Bierlaune heraus. Doch was Frank, Stefan, Roland, Ralf, Joachim, Olaf, Jens und Michi sich damals im Kröppelshagener Feuerwehrgerätehaus ausdachten, hat sich zehn Jahre später zu einem Mega-Event entwickelt.

 

 

Deutschland - Aachener Zeitung

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   www.aachener-zeitung.de

Aachen: Aufstieg könnte an Deckenhöhe scheitern

Aachen. Als Experte für Vermessung ist André Schnitker eher ein Mann präziser Angaben denn irgendwelcher Träumereien. Und doch ist es durchaus legitim, dass er einen großen Traum hat - den von der 1. Bundesliga. André Schnitker ist Funktionsträger bei Alemannia Aachen.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   www.abendblatt.de

Oststeinbeker SV: "Wir kämpfen weiter"

OSTSTEINBEK - Der Notruf, den die Volleyballer des Erstliga-Aufsteigers Oststeinbeker SV vor anderthalb Wochen per offenem Brief gesendet haben, ist bislang auf keine konkrete Resonanz gestoßen. "Aber wir kämpfen weiter, und zwar ums Überleben", sagte Manager Rüdiger Barth. "Der Ausgang ist zurzeit völlig offen."

Bis Ende Juli muss der geplante Mindestetat in Höhe von 100 000 Euro gesichert sein, andernfalls erwägt der Klub den Rückzug aus der Ersten Bundesliga (wir berichteten). Morgen soll sich die Mannschaft in einem Gespräch mit den Verantwortlichen zu der Situation äußern.

söb

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Ein Duo aus Frankreich

Stephanie Volle und Séverine Lienard aus Béziers wechseln als Vollprofis in die Bundesliga. Das erste Gespräch mit ihnen.

Béziers/Frankreich - Stephanie Volle und Séverine Lienard stehen am Canal du Midi im südfranzösischen Béziers, als sie erstmals die Trikots ihres künftigen Volleyball-Teams NA.Hamburg in der Hand halten. "Bloß nicht die Nummer sechs", ruft die 1,78 Meter große Außenangreiferin Lienard und reicht Zuspielerin Volle das Hemd mit der offenkundig falschen Ziffer. Mit einem Lachen streift die 1,90 Meter große Spielmacherin das für sie etwas zu kleine Trikot über. Sie weiß, warum Lienard es nicht will.

"Ich habe einmal eine ganz schlechte Saison mit der Nummer sechs gespielt. Seitdem will ich es nicht mehr", erklärt Séverine Lienard später bei einem Kaffee direkt am Canal du Midi, an dessen Ufer das Duo zuletzt sechs Jahre lang zu Beginn der Vorbereitung seine Kondition erarbeitet hatte. Mit jeweils 28 Jahren starten die Nationalspielerinnen ihr erstes Auslandsabenteuer, werden am Sonnabend von Montpellier nach Hamburg fliegen und dort ihr zunächst einjähriges Gastspiel beginnen.

"Wir haben durchaus Lust, länger zu bleiben, wenn alles gut klappt", sagt Séverine Lienard. Auf den Umzug vom 72 000 Einwohner zählenden Béziers in die Millionenstadt Hamburg haben sich beide per Internet und Reiseführer vorbereitet. "Hamburg hat mehr als 2000 Brücken", sagt Stephanie Volle. Dass das Klima kühler ist als am Mittelmeer, wissen beide. Ansonsten ist die Neugierde groß. "Mein Bruder Frédéric war einmal drei Jahre lang als Handballspieler bei der SG Wallau-Massenheim in der Bundesliga", erzählt Volle. Seit dieser Zeit hat der heute 41-Jährige immer noch Freunde dort. Ein positives Zeichen für die Schwester. Und: "In Deutschland wird besser trainiert als in Frankreich", vermutet Lienard, zehn Jahre lang Annahmespielerin der Equipe Nationale. Beide hoffen, sich durch neue Impulse sportlich weiter entwickeln zu können.

Zumal in Sachen Nationalmannschaft für das Duo - Volle ist seit fünf Jahren dabei - in diesem Sommer nichts anliegt. Die EM-Qualifikation haben die Französinnen verpasst, für Olympia im nächsten Jahr in Peking kommt der Weltranglisten-40. nicht in Frage. Ob es eine Rückkehr in die Auswahl geben wird, "hängt auch davon ab, wie es in Hamburg für uns läuft", so Lienard.

Seit 13 Jahren kennen sich die aus Grenoble stammende Lienard und die Südfranzösin Volle aus der Jugend-Nationalmannschaft. Vor sechs Jahren führte sie der Zufall bei Gazerole Béziers zusammen. Beide waren damals die Jüngsten im Team, kannten sich schon vorher - das schweißt zusammen. Und so reifte der Entschluss, gemeinsam wechseln zu wollen.

"Wir werden aber auf keinem Fall aufeinander hocken", betont Lienard. So schnell wie möglich wollen sie Deutsch lernen und neue Erfahrungen und Kontakte machen. "Vielleicht kann ich meinen Aufenthalt in Deutschland später auch beruflich nutzen", sagt die Wirtschaftsstudentin Lienard, der nur noch ein Praktikum zur Beendigung des Studiums fehlt. Dagegen unterrichtet Biologie-Lehrerin Volle schon seit drei Jahren in einer Mittelstufenschule zwischen Béziers und Agde. Die französische Schulbehörde erlaubt ihr eine bis zu fünfjährige Pause.

Erstmals werden beide in Fischbek unter Vollprofi-Bedingungen trainieren. Für Lienard ist es nach einer halbjährigen Pause wegen einer Kreuzband-Operation der Wiedereinstieg. "Es gibt aber nur noch kleine Probleme", sagt die Außenangreiferin, die als Sprungwunder gilt und bis zu ihrer Verletzung die beste Punktesammlerin ihres Teams war. Die Umstellung dürfte den sympathischen und interessierten Französinnen gelingen. Zumal ihr bisheriger Klub in Béziers ähnlich familiäre Strukturen aufweist wie der künftige in Fischbek. "Das Verhältnis zu den Fans war sehr eng", sagt Lienard, zuletzt fünf Jahre auch Kapitän des Teams. Und für die Kondition: Kanäle gibt es in Hamburg reichlich.


Für das Länderspiel der Volleyball-Frauen von Deutschland mit voraussichtlich Margarete Kozuch und Dominice Steffen gegen Frankreich am 18. August in der Sporthalle Süderelbe (18 Uhr) am Neumoorstück beginnt der Kartenvorverkauf am 27. Juli. Die Tickets gibt es im Sportbüro des TV Fischbek im Süderelbe-Einkaufszentrum, montags und freitags (15-18 Uhr) und sonnabends (9-12 Uhr). Preise: fünf Euro, ermäßigt zwei (Jugendliche bis 18 Jahre). Kartenbestellungen unter www.NA.Hamburg-Volleyball.de

Katharina Schaefer, Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 25. Juli 2007

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In St. Peter ins Hauptfeld geschmettert

ELMSHORN - Umdisponieren hieß es für die Elmshorner Volleyballerinnen Sarah Hoppe und Katja Saß: Mit einem längeren Aufenthalt am Strand von St. Peter-Ording hatten die beiden Regionalliga-Spielerinnen der VG Elmshorn nämlich nicht unbedingt gerechnet, als sie sich für das dortige Smart-Beach-Turnier anmeldeten. Doch dann überstanden sie dank 2:0-Siegen über Berrit Naffin (FT Adler Kiel)/Franziska Wentzel (VSV Schwerin) sowie Sophie Colditz/Sophia Labs (Olympia Berlin) souverän die Qualifikation und durften bleiben. "Die Teilnahme am niedersächsischen Top-10-Turnier in Cuxhaven, für das wir gesetzt waren, mussten wir absagen", stellte Katja Saß ganz ohne Bedauern fest.

"Knüppeldick" kam es für die Elmshornerinnen indes im Hauptfeld von St. Peter-Ording. Zunächst unterlagen sie den an drei gesetzten Jana Köhler/Maria Kleefisch (Olympia Berlin) 0:2 (17:21, 15:21), und auch gegen Luise Brandt (Erfurt)/Kristin Stöckmann (Leverkusen) gelang kein Satzgewinn (15:21, 14:21). "Am Ende hatten wir durch Annahmeprobleme und Fehler im Angriff das Nachsehen", ärgerte sich Katja Saß, die gleichwohl ein positives Fazit zog: "Wir haben gesehen, dass wir auch auf diesem Niveau einigermaßen mithalten können."

Weniger gut lief es in St. Peter-Ording für Katharina Culaw (VG Elmshorn)/Carina Maaß (noch Gut Heil Itzehoe, bald auch VGE). 0:2-Niederlagen gegen Judith Meyer/Anja Noack (Arminia Ibbenbüren) und Maiken Severloh (TuS Dassendorf)/Bianca Westphalen (TuS Hasseldieksdamm/Mettenhof) bedeuteten das Aus in der Qualifikation.

fwi

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   www.abendblatt.de

WM: Urbatzka siegt zum Auftakt

ELMSHORN - Ein Anfang ist gemacht bei der Beachvolleyball-Weltmeisterschaft in Gstaad (Schweiz) für den Elmshorner Mischa Urbatzka (24, Eimsbütteler TV) und Partner Jonas Reckermann (27, Seaside Beach Club Essen). In seiner ersten Partie im Vorrundenpool W besiegte das deutsche Duo die Letten Aleksandrs Samoilovs/Martins Plavins 2:1 (18:21, 21:13, 15:13).

Weitere Vorrundengegner von Urbatzka und Reckermann sind heute die Norweger Björn Maseide und Iver Andreas Horrem, morgen geht es dann womöglich im Duell mit den US-Amerikanern Michael Lambert und Stein Metzger um den Gruppensieg. Die K.o.-Runde der letzten 32, die komplett am Freitag ausgespielt wird, erreichen die Ersten und Zweiten sowie die acht besten Dritten der zwölf Vorrunden-Pools.

Mischa Urbatzka nahm bereits 2005 mit seinem früheren Partner Daniel Krug an einer Beachvolleyball-WM teil: Vom ausrichtenden DVV mit einer Wildcard ausgestattet, war für das damalige U-23-Auswahlteam auf dem Berliner Schlossplatz allerdings nach zwei Niederlagen schon früh Schluss.

fwi

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Mittwoch, 25. Juli 2007

   www.westline.de

Jurichs Serie beschert USC-Duo den perfekten Start

Gstaad - Für Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich ist der Start in die mit insgesamt einer Million US-Dollar dotierten Beach-WM in Gstaad (Schweiz) geglückt. Mit 2:0 (21:17, 22:20) bezwang das USC-Duo gestern im ersten Gruppenspiel die spanische Kombination Ester Alcon/Olga Matveeva.

 

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