News

 Mittwoch. 08. August 2007 

Hamburg Cowboys suchen Retter
Hamburg: Spielpläne und Tickets abholen!
U-18-WM: Ohne Satzverlust in nächste Runde
Brasilianisches Flair auf dem Münsterplatz
Christoph Helbig schmettert bei Universiade
Universiade: Deutsche Studierenden in Bangkok
Richter dritter Hachinger Neuzugang
Platz zwei im Mixed für Matthias Steffens
Erfolgreiches Ende der Buxtehuder Beachcup-Serie
Klagenfurt ist kein Thema mehr

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 08. August 2007

   

Hamburg Cowboys suchen Retter

Nun doch: Hamburg Cowboys setzen Deadline

Die Lage bei den Hamburg Cowboys hat sich dramatisch verschärft. Nachdem vor zwei Wochen verkündet wurde, dass trotz des Mini-Etats eine spielfähige Mannschaft ins Rennen der 1. Volleyball-Bundesliga geschickt werden könne, so ist nun klar: "Uns fehlen drei erstligareife Spieler. Sonst macht es keinen Sinn, da sind wir uns einig", sagt Jan Schneider, Manager der Hamburger.

Bereits seit längerer Zeit wussten die Verantwortlichen, dass mit Patrick Stellmann (einjähriger Auslandsaufenthalt) nicht mehr zu rechnen war. Nun musste auch Jan Buhrmester mitteilen, dass ihn sein Arbeitgeber für mehrere Monate ins Ausland schicken wird. Der bereits als Neuzugang feststehende Hannes Höpfner entschied sich, vorerst nach Leipzig zurückzukehren, um dort im Regionalliga-Team mitzutrainieren. "Das ist für uns ganz bitter. Wir haben sehr um ihn gekämpft, er hätte gut ins Team gepasst, sportlich wie menschlich", sagt Schneider. Den überraschenden Wechsel des kubanischen Profis Gil Ferrer Cutino zum Ligakonkurrenten VC Leipzig registrierte man dagegen emotionslos. “Das war menschlich enttäuschend, aber so ist halt das Geschäft.”

Im Kader der Hamburger Erstliga-Volleyballer, die ihr Heimatverein Oststeinbeker SV entsendet, stehen somit: Sebastian Neufeld, Christoph Schwarz (Zuspiel), Felix Braun, Stefan Trienen (Mittelblock), Björn Domroese und Oliver Schmäschke (außen), sowie Fridolin Lippens (Libero). Dazu stoßen die beiden Talente Marcus Gensitz (FT Freiburg, außen) und Sebastian Fuchs (Kronshagen, diagonal), letzterer allerdings erst nach der Deutschen Meisterschaft im Beach-Volleyball.

Dieser Kader aber, darin ist man sich einig, genügt keinen Erstligaansprüchen. "Mit diesem Team können wir nicht antreten, da würden wir abgeschossen", sagt Trainer Bernd Schlesinger, "und Hamburg würde bundesweit in der Szene zur ganz großen Lachnummer. Dann lieber ein Ende mit Schrecken." Gemeinsam legten Management, Trainer und Spieler eine klare Deadline fest: "Wenn wir keine drei erstklassigen Spieler verpflichten können, ziehen wir zurück", kündigt Jan Schneider an, "das ist jetzt Fakt".

Der 31. August, das ist die Deadline. In diesem Fall ist es wörtlich zu nehmen: Die Cowboys wären mausetot. “Spitzenvolleyball wird es dann mit uns nicht mehr geben”, sagt Schneider. “Auch mein Manager-Kollege Rüdiger Barth und ich werden in diesem Fall definitiv aufhören.”

Nach dem personellen Aderlass ist auch klar: Die Hamburger suchen mit höchster Dringlichkeit einen Sponsor, der bereit ist, einen mittleren bis hohen fünfstelligen Betrag zu investieren. "Es gibt noch immer einige sehr interessante Spieler auf dem Markt", sagt Schneider, "an Kontakten fehlt es uns nicht, wir stehen in regem Kontakt mit etablierten Agenten.”

Die Saison begänne für den Aufsteiger am 29. September mit dem Gastspiel beim VfB Friedrichshafen, dem Champions-League-Sieger. "Die planen eine große Party zum Auftakt", sagt Jan Schneider. "Am Bodensee ist die Begeisterung für unseren Sport riesengroß."

Das Konzept der Cowboys mit "Hamburger Jungs", die Qualität des Trainers, ein starker Medienpartner wie der TV-Sender Hamburg 1, der ankündigte, von den meisten Heimspielen zu berichten - all das erntete bislang Lob, nur nicht die Zusage von Sponsoren.

Der Appell der Hamburg Cowboys richtet sich nunmehr "an alle, die uns in den vergangenen Monaten Hilfe angeboten haben, die gesagt haben, wir helfen euch. An alle von Euch: uns steht das Wasser bis zum Hals. Wer noch gezögert hat, es ist keine Zeit mehr. Helft uns bitte, jetzt. Sonst gibt es die Cowboys nicht mehr." Damit wäre der Hamburger Erstliga-Volleyball der Männer zumindest auf längere Zeit platt - und das in der Stadt, die mal als Volleyball-Hochburg Deutschlands galt. Schneiders Kollege Barth beschreibt es so: „Es fühlt sich für die Jungs an wie in “High Noon”, die Cowboys stehen mit ein paar Getreuen alleine da in ihrem Überlebenskampf, und nebenan, in der großen Stadt, sitzen Hunderte Einheiten rettender Kavallerie, von denen jede zur anderen sagt: klar, die sollen es packen - aber nee, macht Ihr lieber mal.”

Für Trainer Bernd Schlesinger wäre diese Entwicklung nicht zu fassen. "Mich sprechen so viele Leute an, dass sie sich auf die Heimspiele in Wandsbek freuen. Und niemand kann glauben, dass sich kein Hamburger Unternehmen findet, das bereit ist, uns unter die Arme zu greifen. Ist das die Realität in der Sportstadt Hamburg?”

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Mittwoch, 08. August 2007

   

Hamburg: Spielpläne und Tickets abholen!

Die Spielpläne für alle Vereine, die Mannschaften für die Hamburger Ligen gemeldet haben, sind fertig und können in der Geschäftsstelle des HVbV (Montags 14 – 16, Dienstags 11 – 18 und Donnerstags 9 - 12 Uhr) abgeholt werden. In den Unterlagen sind auch die Pokalinformationen sowie die Ansetzungen für die Jugendmeisterschaften enthalten.

Der Besuch der HVbV-Geschäftsstelle ist zugleich natürlich eine gute Gelegenheit, Eintrittskarten für das Länderspiel der Frauen-Nationalmannschaft am Samstag, dem 18. August, gegen Frankreich zu erwerben, die sensationell günstig (Erwachsene 5 Euro, ermäßigt 2 Euro) angeboten werden! Der gemeinsame Besuch des Länderspiels kann so zu einem schönen Saisoneinstieg für alle Teams genutzt werden.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 08. August 2007

   

U-18-WM: Ohne Satzverlust in nächste Runde

Mexicali – Die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der U-18-Mädchen hat bei der Weltmeisterschaft in Mexiko auch ihr drittes Zwischenrundenmatch mit 3:0 gewonnen. Nach dem klaren 25:19, 25:9 und 25:22 gegen Peru steht das Ensemble als Sieger der Gruppe G (Plätze 9 – 16) fest und muss nun im Halbfinale, in dem es um das Erreichen des Spiels um Rang neun geht, gegen Südkorea antreten.

Für das deutsche Ensemble war das 3:0 über die Südamerikanerinnen bereits der vierte Sieg ohne Satzverlust in Folge bei diesen Titelkämpfen. Lediglich – oder ausgerechnet – die beiden Partien der ersten Gruppenphase waren gegen Brasilien und Japan 1:3 verloren gegangen.

Gegen Peru setzte sich mit dem DVV-Sechser am Dienstagabend die Equipe durch, die auf dem Feld ihrem Gegner in allen Belangen überlegen war. Nach den (beinahe üblichen) Anlaufschwierigkeiten im ersten Durchgang, als Deutschland bei den sich bietenden Punktchancen einfach nicht konsequent genug zupackte, lief es nach der zweiten Technischen Auszeit (16:15) deutlich rhythmischer, der Europameister setzte sich flugs ab und hatte keine Probleme, den Satz mit 25:19 nach Hause zu bringen.

Danach sorgte das Team von Trainer Jens Tietböhl, der auf die leicht erkältete Kapitänin Patricia Grohmann verzichtete (für sie spielte Victoria Bieneck) und Anja Brandt diesmal für Janine Hinderlich im Block auflaufen ließ, schnell für klare Verhältnisse. Nach einem 2:2-Start deckte die DVV-Mannschaft ihren Gegner nach allen Regeln der Kunst ein. Perus anfängliche Unbefangenheit wuchs sich zu großem Respekt aus, das 25:9 spricht eine klare Sprache. So war für Tietböhl auch die Möglichkeit gegeben, schon gegen Ende des zweiten Durchgangs, Stamm-Zuspielerin Lena Möllers durch Sandra Sydlik zu ersetzen, um der Köpenickerin zu Spielpraxis zu verhelfen.

Angesichts der klaren Überlegenheit fehlte der deutschen Mannschaft im dritten Durchgang allerdings ein wenig die klare Linie aus den beiden Sätzen davor. „So ist es am Ende doch noch zum einem zähen Arbeitssieg geworden“, konstatierte Tietböhl, der aber auch zugab, den 3:0-Erfolg auch in dieser Phase nicht in Zweifel gezogen zu haben. Ein Sonderlob verteilte er an Victoria Bieneck: „Tori hat ihre Sache sehr gut gemacht.“

Nach dem sechsten Match binnen acht Tagen freut sich der DVV-Coach mit seinem Team nun auch auf die zwei freien Tage zur Regeneration. Vor allem vor dem Hintergrund, dass für Sina Kostorz (allergische Reaktion) und Luise Mauersberger (Muskelfaserriss) die WM de facto beendet ist. Am Freitag nun geht es in Mexicali gegen den zweiten der anderen Zwischenrundengruppe, Südkorea. Der Sieger dieser Begegnung spielt dann am Samstag um Platz neun.

Deutschland spielte mit: Möllers – Bieneck, Brandt, Walkenhorst (alle VCO Berlin), Hippe (Köpenicker SC), Kauffeldt (Schweriner SC) – Dürr (RR Vilsbiburg);  Sydlik (Köpenick

Halbfinale um die Plätze 9 – 12
Fr., 10.8.: Deutschland – Südkorea (Zeit noch nicht bekannt)

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Mittwoch, 08. August 2007

   

Brasilianisches Flair auf dem Münsterplatz

In der ehemaligen Bundeshauptstadt kommt es in diesem Jahr erneut zum großen Beach-Volleyball Showdown. 16 Männer- und 16 Frauenteams kämpfen auf dem Bonner Münsterplatz ein letztes Mal in dieser Saison um Preisgeld und Punkte – und nutzen damit ihre letzte Chance, sich noch für die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften Anfang September in Timmendorfer Strand zu qualifizieren.

Neben den männlichen deutschen Topp-Teams (gemeldet haben unter anderen die dreifachen smart beach tour Sieger Kay Matysik/Stefan Uhmann und die Leverkusener Martin Kern/Maarten Lammens) tritt in der Frauen-Konkurrenz ein brasilianisches Team an. Ein echter Härtetest für die deutschen Beacherinnen. Denn die Südamerikanerinnen, Vanilda dos Santos Leão und Maria Antonelli (Teamname: Leão/Antonelli) siegten beim internationalen Challenger Turnier in Italien und unterlagen auf Zypern im Finale nur denkbar knapp in drei Sätzen gegen Katrin Holtwick und Ilka Semmler.

Ob es zu einem erneuten Aufeinandertreffen der Kontrahentinnen kommt, ist nach der Fuß-Verletzung von Ilka Semmler bei der smart beach tour in München noch nicht sicher. Die vierfachen Turniersiegerinnen haben zumindest auf dem Münsterplatz gemeldet. Doch auch die anderen Meldungen der Frauen werden das Beach-Volleyball affine Bonner Publikum freuen: Mit von der Partie sind Geeske Banck/Susanne Lahme (Siegerinnen Essen und Fehmarn), sowie Melanie Gernert/Maria Wendisch (Siegerinnen München).

Los geht´s am Freitagmittag mit den Spielen der Qualifikation, das Hauptfeld startet am Samstagmorgen um 8.30 Uhr, die Finalspiele werden am Sonntag gegen 16 Uhr erwartet.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 08. August 2007

   

Christoph Helbig schmettert bei Universiade

Mit der deutschen Studierenden-Auswahl schlägt Christoph Helbig vom VfB Friedrichshafen bei der Universiade in Bangkok (Thailand) auf. In der Vorrunde trifft sein Team auf die USA, Polen, Taiwan, Japan und Schweden

Viel Zeit, um sich in Friedrichshafen einzuleben, hatte Christoph Helbig bisher nicht. Erst wenige Tage verbrachte der Volleyballer, der in diesem Sommer vom VC Leipzig zum VfB Friedrichshafen wechselte, in seiner neuen Heimat. Mit der deutschen Studierenden-Nationalmannschaft schmettert der Diagonalangreifer vom 9. bis 18. August bei der 24. Universiade in Bangkok (Thailand) um Punkte und Siege. Logisch, dass der Neu-Häfler dabei für die eine oder andere positive Überraschung sorgen und am liebsten an den größten Erfolg der angehenden Akademiker von 1999 anknüpfen möchte. Vor acht Jahren nämlich gewann die deutsche Auswahl – damals übrigens betreut von VfB-Trainer Stelian Moculescu – auf Mallorca die Goldmedaille.

Auch wenn in Bangkok mit Marcus Böhme, Felix Fischer, Dirk Westphal (alle Berlin), Malte Holschen (Düren) und Patrick Steuerwald (Unterhaching) mehrere Spieler aus dem erweiterten Kader der deutschen Männer-Nationalmannschaft zum Aufgebot gehören, dürfte diese Aufgabe nicht ganz einfach werden. In der Vorrunde warten mit den USA und Polen zwei starke Kontrahenten. Dazu kommen Taiwan, Japan und Schweden.

Um sich schneller an das feucht-warme Klima zu gewöhnen, bestritten Helbig & Co. bereits ein Testspiel gegen Frankreich, dass leicht und locker mit 4:0 (25:14, 25:16, 25:20, 25:18) gewonnen wurde. Ein weiterer Test gegen Brasilien soll noch folgen. Am 9. August. um 17 Uhr Ortszeit wird es dann ernst, wenn das erste Gruppenspiel gegen die USA auf dem Programm steht.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 08. August 2007

   

Universiade: Deutsche Studierenden in Bangkok

Bei der 24. Universiade in Bangkok, Thailand will die Studenten-Nationalmannschaft für eine positive Überraschung sorgen. Das Team um Trainer Bernd Werschek setzt sich zum überwiegenden Teil aus Spielern der 1.Bundesliga zusammen. Mit Akteuren wie Malte Holschen, Dirk Westphal oder Marcus Böhme trifft man auch Bekannte aus der Nationalmannschaft wieder. Letzt genannter verpasste in diesem Jahr nur knapp das Final Four Tournament der European League.

In der Gruppe C trifft das deutsche Team allerdings auf schwere Gegner. Mit Polen und den USA wird man sich um die vorderen Platzierungen streiten müssen. Dazu gesellen sich noch Taiwan, Japan und Schweden.
Um sich an die thailändische Luft schneller zu gewöhnen, bestritt das Team bereits ein Testspiel gegen Frankreich, dass man leicht und locker gewann. Ein weiteres gegen Brasilien wird noch folgen. Am 09.08. um 17 Uhr wird es dann ernst, wenn das erste Gruppenspiel gegen die USA auf dem Programm steht.
Das deutsche Aufgebot im Einzelnen: Markus Böhme, Malte Holschen (beide evivo Düren), Gergely Chowanski (SV Bayer Wuppertal), Felix Fischer, Martin Pomerenke, Dirk Westphal (alle SCC Berlin), Christoph Helbig (VfB Friedrichshafen), Björn Matthes (Königs Wusterhausen), Niklas Rademacher (Dalhousie Tigers), Patrick Steuerwald (TSV Unterhaching), Jan Umlauft (VCO Berlin), Jaromir Zachrich (Sg Eltmann)
Aktuelle Informationen von der Universiade unter: www.adh.de

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 08. August 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Richter dritter Hachinger Neuzugang

Kategorie: Jung, dynamisch, angriffslustig

Wer unachtsam durch die Generali Sportarena schlendert, dem fällt das neue Gesicht in Mihai Padureuts Kader unter Umständen gar nicht auf. Denn Sebastian Richter passt genau in das Profil der jungen Mannschaft von Generali Haching. Der erst 20-jährige Jugendnationalspieler wechselt vom VCO Berlin in den Münchener Süden.

Wenn sein neuer Trainer von dem jungen Talent spricht, gerät er direkt ins Schwärmen: „Sebastian ist körperlich topfit und springt vor allem sehr hoch“, beurteilt Mihai Paduretu die Vorzüge seines neuen Außenangreifers. „Technisch kann er allerdings noch dazulernen!“ Nach Lucian Jachowicz und Markus Pielmeier ist der 1,95 m große Richter somit der dritte U21-Nationalspieler bei Generali Haching. „Ich hoffe, dass er für die erfahrenen Außenangreifer eine Konkurrenz darstellt“, erklärt Paduretu.

Ähnlich sind auch die Erwartungen von Sebastian Richter selbst: „Ich möchte möglichst viele Spielanteile bekommen“, sagt der gebürtige Dernbacher. Mit der Mannschaft will er möglichst gut im Europapokal abschneiden und mindestens das Playoff-Halbfinale erreichen.

Auch außerhalb des Volleyballs greift Sebastian Richter Neues an. In Ingolstadt wird der frischgebackene Abiturient ab 1. Oktober die Grundausbildung der Bundeswehr durchlaufen und dann in Neubiberg stationiert sein. Anschließend möchte er in München studieren.

Hannah Ziegler

 

 

Hamburg - Norderstedter Zeitung

 Mittwoch, 08. August 2007

   www.abendblatt.de

Platz zwei im Mixed für Matthias Steffens

NORDERSTEDT - Beim Duo-Mixed-A-Turnier im Hamburger Stadtpark hat sich Matthias Steffens (1. VC Norderstedt) mit Partnerin Birthe Wulf (MTV Heide) den zweiten Platz hinter Anne und Axel Schmidt (Niendorfer TSV/SV St. Georg) erspielt.

Beim B-Turnier in Schwarzenbek belegten Jana Marie Burfeind/Sebastian Meiser (1. VCN) Platz sieben.

ust

 

 

Deutschland - Stader Tageblatt

 Mittwoch, 08. August 2007

   www.kwstade.de

Erfolgreiches Ende der Buxtehuder Beachcup-Serie

Buxtehude (tz). „Endlich Sonne“, strahlte Turnierorganisator Sven Kleeblatt, der am Wochenende seinen dritten C-Beachcup in diesem Jahr auf dem Beachvolleyball-Platz in Buxtehude ausrichtete. Und im Gegensatz zu den beiden Veranstaltungen im Juni und Juli herrschten diesmal beste Witterungsbedingungen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Mittwoch, 08. August 2007

   www.westline.de

Klagenfurt ist kein Thema mehr

Münster - Das Vorrunden-Aus in Klagenfurt war für Münsters Weltklasse-Beacherinnen Hella Jurich und Rieke Brink-Abeler in den letzten Tagen kein Thema mehr. Am Sonntag und Montag trainierte das USC-Duo ...

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel