News

 Dienstag. 21. August 2007 

U19-WM: YoungStars wollen nun unter Top Ten
„Ganz Europa ist scharf auf die Krone”
VfB-Volleyballer starten Ticketverkauf
Neue Bayerische Beachvolleyball-Meister
DM U19: Gold und Silber für Kielerinnen
Shootingstars sorgen für Furore
U19-WM Mexiko: Team erhält Unterstützung
DVV-Frauen fordern WM-Dritten Serbien heraus
Spannung in der Olympia-Qualifikation
Deutsche EM-Teams zeichnen sich ab
"Strandhomies" siegen
Philipp Kerls "Meisterschaftsfluch"
Urbatzka träumt weiter von Olympia
Hamburger Beach-Titel locker verteidigt
Morgens baggern abends tanzen
Leckerbissen in Bayer-Halle
Metzger soll es richten
Rudi Glas soll den VCW führen

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 21. August 2007

   

U19-WM: YoungStars wollen nun unter Top Ten

Nach zwei Erfolgen über Frankreich und Ägypten sowie einer Niederlage gegen Brasilien ist die deutsche Jugend-Nationalmannschaft mit Fabian Kohl und Jonas Hemlein von den Volley YoungStars Friedrichshafen knapp in der Vorrunde gescheitert. Nun hat das Team Platz neun ins Visier genommen

Knapper geht es kaum: Bei der U19-Weltmeisterschaft in Mexiko hat die deutsche Jugend-Nationalmannschaft mit Fabian Kohl und Jonas Hemlein von den Volley YoungStars Friedrichshafen hauchdünn den Einzug in die Runde um die Plätze eins bis acht verpasst. Nach einer Niederlage gegen Brasilien (1:3) und einem Sieg über Europameister Frankreich (3:2) reichte den Deutsche das 3:0 über Ägypten nicht zum Weiterkommen. Da sich Frankreich überraschend mit 3:0 gegen die favorisierten Brasilianer durchsetzten, waren beide Kontrahenten besser platziert. Letztlich reichte Brasilien ein Vorsprung von 0,007 Bällen.

„Die ersten fünf Minuten war ich geschockt, aber dann war es vorbeit“, sagte Bundestrainer Söhnke Hinz. „Außerdem: Ein solcher Ausgang war auch angedacht.“ Und weiter: „Wir haben uns hier nichts vorzuwerfen. Wir haben zwei Siege geplant – es hat nicht gereicht und es ist so wie es ist.“ Der Coach zollte seiner Mannschaft ein großes Lob: „Diese Mannschaft hat eine starke Entwicklung genommen. Schon nach der EM und dann in der Vorbereitung. Die Spieler haben sehr professionell mitgemacht und super mitgearbeitet. Es ist schon seltsam: ich habe zu Beginn der Vorbereitung gesagt, dass die Sache in unserer Gruppe hauchdünn abgerechnet wird. Dass diese Prophezeiung jetzt so eintrifft, ist schon komisch.“

Statt um die Plätze eins bis acht spielen Kohl, Hemlein & Co. nun um die Ränge neun bis 16. In der Zwischenrunde treffen sie dabei auf Kuba (20. August, 18 Uhr), Tunesien (21. August, 14 Uhr) und Russland (22. August, 18 Uhr). „Man muss jetzt sehen, wie die einzelnen Mannschaften damit umgehen, dass sie nur um diese Plätze spielen“, sagte Hinz. „Für uns steht aber fest: Wir wollen jetzt auf Platz neun.“

 

 

International - EuroBeach-News

 Dienstag, 21. August 2007

   

„Ganz Europa ist scharf auf die Krone”

Die Titelverteidiger Brink/Dieckmann (GER) rechnen beim NESTEA European Championship Final 2007 in Valencia (ESP) mit heftiger Gegenwehr

Zürich/Valencia, 20. August 2007: Julius Brink, Europameister 2006 mit seinem Partner Christoph Dieckmann, hat eine klare Vorstellung von dem, was beim NESTEA European Championship Final vom 23. bis zum 26. August im spanischen Valencia auf ihn zu kommen wird. Auf seiner Website schreibt er: „Ganz Europa wird scharf darauf sein, uns die Krone vom Kopf zu nehmen.” Und weil das so ist, gilt es für ihn, auch in den letzten Tagen der Vorbereitung hoch konzentriert zu sein. „Ab Dienstag gestalten wir die direkte Vorbereitung in Valencia mit den Spaniern Herrera/Mesa.” Gut 48 Stunden später startet dann das Highlight der Saison 2007. Nach den Stationen in St. Pölten, Moskau, Hamburg, Luzern und Den Haag schließt sich am Playa de la Malvarrosa der Kreis. Jeweils die besten 24 Männer- und Frauen-Teams Europas kämpfen um die Europameistertitel, um insgesamt 200.000 Euro Preisgeld und natürlich um Platz eins im CEV European Ranking.

Zum NESTEA European Championship Final gehören in diesem Jahr einige bemerkenswerten Zahlen:

In der nunmehr dritten Saison können sich die besten Duos auf Sand bei der NESTEA European Championship Tour außerdem ein Extrabonbon verdienen. Tourpartner smart hat wieder insgesamt vier Autos ausgelobt für die ranglistenbesten Teams nach der EM. In diesem Jahr sind es jeweils zwei smart fortwo. Bei den Männern haben vor dem Finale in Valencia David Klemperer und Eric Koreng (Deutschland) die besten Aussichten auf den Gewinn der beiden Automobile, bei den Frauen sind es ihre Landsfrauen Katrin Holtwick und Ilka Semmler. Im Vorjahr waren es Brink/Dieckmann und Okka Rau/Stephanie Pohl, die sich über den Gewinn der smart Autos freuen durften. Wenngleich Julius Brink in diesem Jahr keine Chancen mehr auf Platz eins im CEV European Ranking hat, so hat er den Kampf um den Europameistertitel immer noch vor Augen: „In Valencia gilt es, einen Titel zu verteidigen. Das sollte zusätzliche Motivation freisetzen. Eines steht fest: Um die Krone Europas werden wir mit allen Mitteln kämpfen!” Das verspricht Spannung pur.

Das Teilnehmerfeld und weitere Infos zum NESTEA European Championship Final in Valencia gibt es auf www.eurobeachtour.com.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 21. August 2007

   

VfB-Volleyballer starten Ticketverkauf

Am Dienstag (21. August) startet der Kartenvorverkauf für die Heimspiele des VfB Friedrichshafen in der Bundesliga und Champions League. Tickets sind online, bei den offiziellen Vorverkaufsstellen und der VfB-Geschäftsstelle in der Arena Friedrichshafen erhältlich

Knapp sechs Wochen vor dem planmäßigen Saisonstart am 29. September gegen die Hamburg Cowboys wird bei den Volleyballern vom VfB Friedrichshafen der Ticketverkauf gestartet. Ab Dienstag (21. August) sind neben den Saisonkarten auch Eintrittskarten für die einzelnen Spiele in der Bundesliga und der Champions League erhältlich. Tickets können im Internet über das Tic-Tec-System auf der Website des VfB Friedrichshafen www.vfb-volleyball.de, bei den offiziellen Vorverkaufsstellen und der VfB-Geschaftsstelle (Meistershofener Str. 25, Friedrichshafen, Telefon: 07541/38580-0, Fax: 07541/38580-11) erworben werden. Bereits reservierte Tickets werden gegen Vorauskasse zugeschickt, können aber auch bei der VfB-Geschäftsstelle abgeholt werden.

Eine Tageskarte für Bundesligaspiele kostet 7 Euro (5 Euro ermäßigt). Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren zahlen 2 Euro, Familien mit zwei Erwachsenen und bis zu vier Kindern 15 Euro. Die Tageskarte für Begegnungen in der Champions League ist ab 12 Euro (10 Euro ermäßigt) zu haben. Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren erhalten für einen Preis ab 4 Euro, Familien ab 30 Euro Eintritt. Saisonkarten, die zu allen Heimspielen der VfB-Volleyballer in Bundesliga, DVV-Pokal und Champions League berechtigen, sind ab 130 Euro (100 Euro ermäßigt) erhältlich. Fans haben zudem die Möglichkeit, eine Fancard für den Block X direkt hinter dem Spielfeld zu erwerben. Diese kostet 80 Euro, für Personen unter 18 Jahren 40 Euro.

 

 

Deutschland - Bayerischer VV-News

 Dienstag, 21. August 2007

   

Neue Bayerische Beachvolleyball-Meister

Michaela Eckl / Lina Meyer und Torsten Schulz / Dirk Taubert

Das zweite Airport Beach 2007 ging am Sonntag mit den Finalspielen der Bayerischen Beachvolleyball-Meisterschaften zu Ende. Angenehme Temperaturen lockten viele Beachvolleyball-Fans, die für eine tolle Stimmung sorgten, auf die Tribüne.

Im ersten Halbfinale der Damen trafen Eva Schilf und Gitta Sieber (SV Mauerstetten/DJK Augsburg-Hochzoll) auf  Katrin Rothe/Franziska Rößler (SC / BVC Dresden). Die bayerischen Vizemeister 2006 Schilf/Sieber konnten sich hier knapp mit 2:1(21:23, 21:9, 15:11) durchsetzen.

Das zweite Halbfinale deutete bereits darauf hin, was später im Finale passieren sollte: Michi Eckl und Lina Meyer (TSV Sonthofen) spielten ihre kämpferische Stärke beim 2:0(21:17, 21:19) gegen die dreifache Bayerische Meisterin Sabrina Hagenow (VFL Nürnberg) mit ihrer neuen Partnerin Kristina Schneider (ASV Dachau) aus.

Im Finale konnte Michi Eckl in eindrucksvoller Manier ihre Aufschlag- und Abwehrstärke demonstrieren. Gerade gegen die druckvollen Sprungaufschläge konnten Eva Schilf und Gitta Sieber kaum Mittel finden. Das deutliche 2:0 (21:13, 21:6) ist auch in dieser Höhe gerechtfertigt. Die neuen Bayerischen Meister der Damen sind Michi Eckl und Lina Meyer. Während Lina Meyer ihren Triumph aus 2005 (damals mit Claudi Mürle, ehem.Pavlicek) wiederholen konnte, ist es nach zwei zweiten Plätzen in den Jahren 2002 und 2003 für Michi Eckl der erste Titel. Den dritten Platz belegten Hagenow/Schneider mit einem 2:1(22:24, 21:17, 15:12)-Sieg über Rothe/Rößler.


Bei den Herren gingen beide Halbfinals über spannende drei Sätze. Das erste Spiel gewannen Stefan Hiebl (TSV Deggendorf) und Harald Kaupa (TSV Grafing) gegen die an Position 1 gesetzen Stefan Schmidbauer und Hartmut Sievers (SV Lohhof) mit 2:1(21:23, 28:26, 15:12). Lange und spektakuläre Ballwechsel rissen die Zuschauer ein ums andere Mal von den Sitzen.

Das zweite Halbfinale spielten Florian Schöberl und Maxi Hauser (MTV München/TSV Herrsching) gegen Torsten Schulz und Dirk Taubert (ASV Dachau). Hauser/Schöberl konnten den ersten Satz gewinnen und waren bis kurz vor Ende des zweiten in Führung. Einige Flüchtigkeitsfehler und starke Aufschläge von Dirk Taubert führten zum Verlust des zweiten Satzes. Der zu Beginn hart umkämpfe dritte Satz ging dann schlussendlich an die erfahrenen Schulz/Taubert, das an Position 7 gesetzte Team zog mit einem 2:1(15:21, 22:20, 15:11) ins Endspiel ein.

Da Stefan Hiebl und Harald Kaupa ihr erstes Spiel des Turiers verloren hatten, mussten sie den langen Weg über die "Looser-Runde" gehen. Im letzten Spiel des BVV-Beach-Cups 2007 merkte man den beiden an, dass sie bereits drei 3-Satz-Spiele an diesem Tag zu bestreiten hatten. Schwere Beine und müde Knochen der beiden 33 (Hiebl) und 38 (Kaupa) Jahre alten Spieler führten dazu, dass das Finale einseitiger wurde als vermutet. Zwar hatte auch Torsten Schulz mit einer Mandelentzündung zu kämpfen und das Team Schulz/Taubert ist auch im Schnitt geringfügig älter, jedoch hatten sie nur das Halbfinale vorher zu spielen. Das 2:0(21:14, 21:18) bedeutete den ersten Bayerischen Meistertitel für Dirk Taubert und Torsten Schulz. Dritte wurden Schmidbauer/Sievers nach dem 2:0(21:18, 21:15)-Erfolg über Hauser/Schöberl.

Die Zuschauer auf den drei stets sehr gut gefüllten Tribünen wurden immer wieder von der T-Shirt-Kanone mit den blauen BVV-Beach-Cup-Shirts versorgt. Die T-Shirt-Kanone, die musikalische Untermalung sowie die Moderation wurde von Georg Kettenbohrer und Sven Rautenberg von der Firma eventertain ausgeführt. Eventertain wird seit längerer Zeit für die Heimspiele der Deutschen Hallenvolleyball-Nationalmannschaft sowie vom VfB Friedrichshafen gebucht.

Die simultane Betreuung der vom Flughafen München betreuten 36 m² großen LED-Wand mit Spielervorstellungen, Satzständen, Ergebnissen und Video-Bildern bereits gespielter Spiele der anderen Spielfelder sorgten für beste Information und Unterhaltung auf den Rängen
Alle Spiele wurden von offiziellen Schiedsrichtern des Bayerischen Volleyball-Verbandes geleitet. Die Ballkinder wurden von dem ausrichtenden Verein Rote Raben Vilsbiburg gestellt.

Krystyna Kolinova (Melun La Rochetta (F)) und Reiner Sagstetter (SC 53 Landshut) haben bereits am Samstag die Bayerische Meisterschaft im Mixed gewonnen. Sie schlugen die überraschend ins Finale eingezogenen Daniela Auer (Rote Raben Vilsbiburg) und Michael Forster (TV Altötting) mit 2:0 (21:11, 21:12). Auf den dritten Platz kamen Andrea und Norbert Schäfle vom TSV Vaterstetten.

Alle Platzierungen: Damen, Herren und Mixed. Alle Spielergebnisse: Damen, Herren und Mixed.

Die Spielerinnen und Spieler haben ausserdem intern die besten Blockspieler, Abwehrspieler und die sog. "MVPs" (most valuable players, also die "wertvollsten Spieler") gewählt:

Damen:
beste Blockerin: Sabrina Hagenow
beste Abwehrspielerin: Michaela Eckl
MVP: Michaela Eckl

Herren:
bester Blocker: Stefan Hiebl
bester Abwehrspieler: Stefan Schmidbauer
MVP: Hartmut Sievers

Viele Bilder und Informationen zur gesamten Tour: www.bvv-beach-cup.de und www.bvv.volley.de

 

 

Deutschland - Beach-DM-News

 Dienstag, 21. August 2007

   

DM U19: Gold und Silber für Kielerinnen

Gold für Schleswig-Holstein! - Diese Entscheidung stand bereits vor dem Finalspiel bei den Deutschen Meisterschaften U19 im Beach-Volleyball fest. Denn mit Stephanie Koszowski und Levke Spinger schafften gleich zwei Kielerinnen den Sprung ins Endspiel. In einem hochklassigen Finale sicherten sich schließlich Melanie Iwanski und Stephanie Koszowski (Stuttgart/Kiel) die Goldmedaille vor Chantal Laboureur und Levke Spinger (Immenstaad/Kiel).

Insbesondere im ersten Satz schenkten sich beide Teams nichts und gestalteten den Satz bis zum Ende ausgeglichen. Die schnelle 2-Punkte-Führung von Labourer/Spinger egalisierten Koszowski/Iwanksy in der entscheidenden Phase zum 16:16 und setzen bis Satzende zum 22:20 die entscheidenden Punkte. Besonders Stephanie Koszowski zeigte sich dabei abwehrstark. Im zweiten Satz dominierten die Fünften der U19-Weltmeisterschaften von Beginn an das Geschehen und wiesen die amtierenden U18-Europameisterinnen mit 21:15 in die Schranken. Nach dem Schlusspfiff freuten sich trotzdem beide Teams über ein gelungenes Turnier und verabschiedeten sich gemeinsam bei den 400 Zuschauern am Centercourt von Kiel-Schilksee.

Diese hatten zuvor ein packendes Finale in der Jungenkonkurrenz gesehen. Wie schon im Viertelfinale der Gewinnerrunde trafen erneut Einbrodt/Köhler (Berlin) und Just/Schroer (Bocholt/Essen) aufeinander. Mit spektakulären Ballwechseln im ersten Satz und showreifen Einlagen zwischen den Ballwechseln eroberten beide Teams die Herzen der Zuschauer. Nach einem knappen 23:21-Satzgewinn bestimmten Einbrodt/Köhler im zweiten Satz das Geschehen auf dem Platz (21:13) und holten sich ihren ersten Deutschen Meistertitel.

Organisationsleiter Daniel Sattler von der FT ADLER Kiel kündigte bei der Siegerehrung an, eine erneute Ausrichtung der Titelkämpfe im Jahr 2008 ernsthaft zu prüfen. Die DVJ-Juniors würden dann zum sechsten Mal in Folge in Kiel-Schilksee gastieren. "Schilksee ist ein erstklassiger Standort. Die Unterstützung durch die Partner vor Ort und die Infrastruktur, insbesondere das Haus der Athleten, sind hervorragend", so Sattler, schränkt aber ein: "Für ein solides Helferkonzept sind zusätzliche finanzielle Mittel von Wirtschaftspartnern notwendig. Denn ausschließlich ehrenamtlich ist eine solche Veranstaltung Jahr für Jahr nicht zu stemmen." Ferner macht er sich etwas Sorgen über die zukünftige Kieler Präsenz unter den Teilnehmern: "Neben Bargmann/Sievers sehe ich in den kommenden Jahren keine Medaillenanwärter." Die beiden Strander Jungs wurden am Wochenende Deutscher Meister in der Altersklasse U17. Im Jahr 2008 kann allerdings auch Levke Spinger noch bei den U19-Titelkämpfen mitmischen - und wer weiß, vielleicht kann sie dann ihren Heimvorteil ausspielen und eine Goldmedaille am Strand von Schilksee feiern. Nach den Sommerferien wird die gebürtige Heiderin als erste Volleyballerin ins Internat im Haus der Athleten am Olympiazentrum Kiel-Schilksee einziehen und dann täglich am Meisterschaftsstrand trainieren.

Fotos vom Finalsonntag gibt es in der SHVV-Fotogalerie, Informationen und alle Ergebnisse unter www.beachdm.de.

 

 

Deutschland - CelebrationPromotion-News

 Dienstag, 21. August 2007

   

Shootingstars sorgen für Furore

Sie sind die Shootingstars der deutschen Beachvolleyballszene. Sie sind jung, frech, attraktiv und überaus erfolgreich und ziehen nicht nur die Blicke männlicher Beachvolleyball-Fans in ihren Bann. Die Rede ist vom Beachvolleyballteam Holtwick-Semmler. Die beiden Rehapädagogik-Studentinnen bilden seit Anfang des Jahres 2006 ein Team und gehören nach nur eineinhalb Beachvolleyball-Saisons zu den Top-Teams der deutschen Szene.

Diese jüngsten Erfolge kommen jedoch nicht von ungefähr, denn Beachvolleyball ist weit mehr als „Beachlife“. Nach harten Trainingseinheiten im Winter und einem überstandenen Bänderriss von Ilka, ging es am 15.02.07 ins Trainingslager nach Fuerteventura. Dort wurde 10 Tage lang zusammen mit Headcoach Andi Künkler und Juniorennationaltrainer Jörg Ahmann trainiert. Eine willkommene Abwechselung, war das Wetter in Deutschland doch zu dieser Zeit alles andere als beachvolleyballfreundlich.

Anfang März ging es dann direkt weiter mit einem Trainingslager in Berlin. Dort trainierten die beiden zusammen mit dem holländischen Juniorennationalteam Van Iersel / Wesselink um sich anschließend noch einmal 10 Tage lang in der Türkei den Feinschliff zu holen.

Und so glückte der Start in die Saison 2007 auch recht gut, denn schon bei ihrem ersten Auftritt zogen die beiden beim FIVB World Series Turnier in Shanghai ins Hauptfeld ein und belegten am Ende Rang 13 und somit ihre beste internationale Platzierung bis dahin. Es folgte ein zweiter Platz bei der Schweizer nationalen Serie und ein 25. Platz bei FIVB World Tour in Singapur.

Jetzt sollte es jedoch erst richtig losgehen. Bei der Nestea European Championship Tour in Moskau trumpften Katrin und Ilka zum ersten Mal international so richtig auf. Sie gewannen das Endspiel der Nestea European Championship Tour gegen die stark favorisierten amtierenden Europameisterinnen aus Russland (Shiryaeva / Uryadova) mit 2:0, sicherten sich so ihren ersten internationalen Titel und wurden über Nacht äußerst gefragte Interviewpartner und „Fotomotive“.

Aber auch der erste nationale Titel im Jahr 2007 sollte nicht lange auf sich warten lassen, denn nur eine Woche später gewannen die beiden auch die smart Beach Tour in Erfurt. Dem aber nicht genug. Euphorisiert durch die tollen Triumphe in Moskau und Erfurt, fuhren die beiden voll motiviert zur Nestea European Championship Tour nach Hamburg, wo sie ihre tolle Form mit Platz drei bestätigten und seit dem Führende der Nestea European Championship Tour-Gesamtwertung sind. Es folgten zwei zweite Plätze bei der smart Beach Tour in Essen und München sowie ein Turniersieg auf Zypern beim FIVB Challenger Turnier. Ihr bestes Turnier in dieser Saison spielten die beiden „Beach-Beauties“ jedoch in Luzern, wo sie sich ebenfalls den Titel der Nestea European Championship Tour sicherten und Ihre Führung in der Gesamtwertung der europäischen Serie somit ausbauten.  

Bereits beim Grand Slam in ihrer Wahlheimat Berlin war das Medieninteresse an den beiden äußerst attraktiven Hoffnungen des deutschen Beachvolleyballs enorm angestiegen, doch spätestens seit dem Sieg in Luzern vergeht keine Woche, in der die beiden sympathischen Nordrhein-Westfalen nicht irgendeinem Medium ein Interview geben. Vanity Fair, Prinz, Der Spiegel, Sportbild, Bravo Sports, Rheinische Post, Reviersport, Bocholter Zeitung, Bild Hamburg, Berliner Zeitung, Berliner Kurier, WAZ, NRZ, Bild, NDR, WDR, Sat1, Pro7, N24 und viele andere Medien haben schon über die beiden berichtet.

Und so erhielten die beiden Mitte des Jahres das Angebot, sportlich inspirierte Aufnahmen mit einem der besten Aktfotografen der Welt, Andreas Bitesnich, für die „Fit for Fun“ zu machen. Andreas Bitesnich hat schon mit Stars wie Pelé, Stephen Baldwin, Fabio Cannavaro, Oliver Kahn, den Klitschkos, Christian Vieri, Oliver Bierhoff, Anthony Quinn, Kurtis Blow, Gianna Nannini und vielen anderen gearbeitet und so war es auch keine Frage, dieses Angebot anzunehmen. Die sehenswerten Ergebnisse dieses Shootings findet man in der aktuellen Ausgabe der „Fit for Fun“, die derzeit regen Absatz findet. Schon allein die bundesweite Vorankündigung in der Bildzeitung hat enorm für Furore gesorgt.

Diese Aufnahmen sind auch Stefan Raab nicht verborgen geblieben und so lud der Entertainer Katrin und Ilka in seine Show „TV total“ ein, wo sie am 29.08.07 zusammen mit „Wir sind Helden“ und „Til Schweiger“ zu Gast sein werden.

Bereits einen Tag später beginnen für die Shootingsstars die Deutschen smart Beachvolleyball Meisterschaften am Timmendorfer Strand, wo sie nach ihrem vierten Platz im Vorjahr in diesem Jahr unbedingt aufs Treppchen wollen. Aber auch eine Woche zuvor wollen die beiden noch ein letztes Mal in diesem Jahr auf europäischer Ebene für Furore sorgen. Dann nämlich finden in Valencia die

Nestea European Championships statt, deren Gesamtwertung Katrin und Ilka noch immer anführen. Es bleibt abzuwarten, ob die beiden Nachwuchsstars nach überstandener Verletzung von Ilka in Valencia ihre Führung verteidigen können und somit zwei Smarts als Sieger der Gesamtwertung mit nach Hause nehmen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 21. August 2007

   

U19-WM Mexiko: Team erhält Unterstützung

Kurz vor Beginn der Zwischenrunde in Mexicali traf wichtige Unterstützung für das deutsche Team ein: nach dem Vater von Zuspieler Felix Horn, der schon einige Tage in Mexicali weilte, kamen am Tage vor dem Spiel gegen Kuba die Eltern von Diagonalspieler Jonas Umlauft an. Zusammen mit dem kleinen Alejandro aus der Sporthalle hat die deutsche Mannschaft nun vier echte Fans vor Ort – genießt allerdings auch bei den Zuschauern deutliche Sympathien.

Während Vater Horn Mexicali über die Stationen München – Denver – San Diego erreichte, haben die Umlaufts eine wahre Weltreise hinter sich. Sie besuchten vor Ihrem Mexiko-Trip noch Sohn Jan Umlauft, der in Thailand mit der deutschen Universiade-Mannschaft spielte. Das Ehepaar Umlauft schaffte es über die Stationen München – Düsseldorf – Bangkok –Taipeh – Los Angeles und San Diego bis nach Mexicali. Wie auch Vater Horn nahmen sie von San Diego aus den Greyhound-Bus nach Mexicali.

Während Vater Horn bei „eher herbstlichen Temperaturen“ München verließ, hatte das Ehepaar Umlauft es in Bangkok mit ähnlichen Temperaturen wie in Mexicali zu tun – bei allerdings ungleich höherer Luftfeuchtigkeit. „Angenehm hier“, meinte Vater Umlauft in kurzen Hosen, „jetzt freuen wir uns auf die Spiele. Wir haben das knappe Scheitern aus der Ferne mitbekommen. Wirklich schade, wenn es so knapp ausgeht.“

Am Tage vor dem Kuba-Spiel stimmte Bundestrainer Söhnke seine Mannschaft mit einem fast zweistündigen Training auf die kommende schwere Aufgabe ein. Die Trainingsintensität war hoch – die Spieler wollen alles versuchen, eine bestmögliche Platzierung zu erreichen. Das „0.007 Thema“ scheint erledigt.

Neben den üblichen Standards gab es am Sonntag einen Schwerpunkt Angriff, am Montagmorgen folgt noch ein Training mit Schwerpunkt Aufschlag. Die Spielauswertungen hatten ergeben, dass die Kubaner „etwas Schwierigkeiten mit Flatteraufschlägen haben. Mal sehen, was wir da bewirken können,“ so Söhnke Hinz. Am Sonntagabend hatte es noch eine Video-Sitzung gegeben, auf der die Eigenheiten der kubanischen Spieler analysiert wurden – am Montag vor dem Spiel werden in der Mannschaftsbesprechung die Rotationen der Kubaner mit den taktischen Konsequenzen vorgeführt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 21. August 2007

   

DVV-Frauen fordern WM-Dritten Serbien heraus

Es werden Duelle zweier Top-Teams! Schließlich treffen die Nummer acht und 13 der Weltrangliste bzw. die Nummer drei und sieben Europas aufeinander. Serbien gegen Deutschland heißt es dreimal in Bielefeld (24. August um 19.30 Uhr), Wuppertal (25. August um 19.00 Uhr) und Münster (26. August um 18.00 Uhr) - beide Teams nutzen die Länderspiele als letzten Härtetest vor der wichtigen europäischen Grand Prix Qualifikation vom 3. bis 9. September in Ankara/Türkei, wo ein Aufeinandertreffen ebenfalls möglich ist. Deutschland spielt in Ankara in seiner Gruppenphase gegen Bulgarien, Weltmeister Russland und Europameister Polen, Serbien bekommt es mit der Türkei, Aserbaidschan und Italien zu tun.

Nach der WM 2006 in Japan haben die Duelle einen zusätzlichen Reiz bekommen: Serbien avancierte bei den Welttitelkämpfen im Land der aufgehenden Sonne zum Überraschungs-Team und errang am Ende eine viel bejubelte Bronzemedaille. Dabei paarte sich Losglück mit Können, denn die Mannschaft von Zoran Terzic gewann u.a. zweimal gegen Ex-Weltmeister Italien, Kuba, die Türkei und Europameister Polen. Die erste Medaille für ein Frauen-Nationalteam wurde im Land begeistert aufgenommen, die Heldinnen wurden bei ihrer Rückkehr in Belgrad von über 10.000 (!) Menschen begeistert empfangen.

Dabei weiß Medaillen-Schmied Zoran Terzic noch nicht genau, welche zwölf Spielerinnen er mit nach Deutschland bringt, zunächst gab er einen 14-er Kader bekannt. Mit dabei dürften auf alle Fälle die Angriff-Stars wie Jelena Nikolic und Anja Spasojevic sein, die von der erst 23-jährigen Maja Ognjenovic mustergültig bedient werden. Für die Fans in Münster gibt es zudem ein Wiedersehen mit Vesna Citakovic, die für eine Saison lang das Trikot des deutschen Traditionsclubs trug.

Bundestrainer Giovanni Guidetti kommen die Spiele gegen Serbien gerade recht, schließlich weiß er unmittelbar vor der Qualifikation in Ankara auch noch nicht, welche zwölf Spielerinnen in der Türkei einen Platz unter den ersten vier Teams (von acht) erreichen sollen. Guidetti hat noch 14 Spielerinnen im Kader – zwei müssen also noch gestrichen werden. Dementsprechend nutzt er die Partien für letzte Erkenntnisse: „Die Spiele gegen Serbien sind etwas Besonderes, da wir nur eine Woche vor der Grand Prix Qualifikation gegeneinander spielen. Beide Trainer werden sicherlich einige Sachen ausprobieren und allen Spielerinnen Einsatzmöglichkeiten geben. Ich werde nach den Serbien-Spielen die zwölf Spielerinnen für die Grand Prix Qualifikation nominieren.“

Übrigens: Unmittelbar vor der WM hatten beide Teams ebenfalls eine Dreierserie in Deutschland absolviert. Alle drei Partien wurden von der deutschen Mannschaft gewonnen, die sich jedoch sicherlich mehr über eine bessere WM-Platzierung (Platz 11) gefreut hätte.

Der deutsche Kader: Heike Beier, Kerstin Tzscherlich, Mareen Apitz, Corina Ssuschke (alle Dresdner SC), Maren Brinker (TSV Bayer 04 Leverkusen), Kathleen Weiß, Tina Gollan (beide Schweriner SC), Cornelia Dumler (Ostiano/ITA), Atika Bouagaa (N.N.), Dominice Steffen (NA.Hamburg), Christiane Fürst (Pesaro/ITA), Kathy Radzuweit (Vicenza/ITA), Margareta Kozuch (Sassulo/ITA), Angelina Grün (Bergamo/ITA)

Der serbische Kader: Maja Ognjenovic, Aleksandra Avramovic, Brizitka Molnar (alle SCU Metal Galat/Rumänien), Jovana Brakocevic, Jasna Majstorovic (beide Postar 064), Suzana Cebic, Jovana Vesovic (beide Jedinstvo), Vesna Citakovic (Istanbul/Türkei), Ivana Isailovic, Ivana Nesovic (beide Crvena Zvezda), Natasa Krsmanovic, Anja Spasojevic (beide Zürich/Schweiz), Jelena Nikolic (Takefuji Bamboo/Japan), Maja Simanic (Beledi/Türkei)

Tickets zu den Spielen
Alle Infos zur Frauen-EM

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 21. August 2007

   

Spannung in der Olympia-Qualifikation

Die Lage um den Kampf jeweils zweier Startplätze für die Olympischen Spiele in Peking 2008 spitzt sich im Lager der Beach-Volleyballer immer weiter zu: Nach dem erneut starken zweiten Platz von Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka bei der World Tour in Aland/Finnland schraubte das Duo seine Punktzahl der besten acht Resultate, die in die Wertung eingehen, auf 3030 Zähler. Damit liegen sie nur noch 150 Punkte hinter Julius Brink/Christoph Dieckmann. Und auch das dritte Duo, David Klemperer/Eric Koreng dürfen noch von der „Olympia-Teilnahme“ träumen: Mit 2680 Zählern weisen sie zwar einen Rückstand auf, haben aber erst sieben Turniere in der Wertung und mit einer Punktzahl aus der Qualifikation (40 Punkte) ein Streichergebnis.

Bei den Frauen sieht die Lage ähnlich aus: Aktuell führen Sara Goller/Laura Ludwig das Ranking mit 3160 Punkten vor Stephanie Pohl/Okka Rau (2830), Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (2640) und Helke Claasen/Antje Röder (1830) an.

Die Olympia-Qualifikation geht bis zum 20. Juli 2008. In diesem Zeitraum fließen die acht besten Punktwertungen der World Tour sowie eine von zwei Europameisterschaften ein.

Der aktuelle Stand im Olympia-Ranking

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Dienstag, 21. August 2007

   http://de.eurosport.yahoo.com

Deutsche EM-Teams zeichnen sich ab

Berlin (dpa) - Zwei Bundestrainer und ein Ziel: Vor den im September anstehenden Volleyball-Europameisterschaften sind Männer-Coach Stelian Moculescu und Frauen-Trainer Giovanni Guidetti auf der Suche nach der schlagkräftigsten Formation.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 21. August 2007

   www.abendblatt.de

"Strandhomies" siegen

Das Trio erschmetterte sich beim Spektakulum den Pokal von Hamburger Abendblatt/Norderstedter Zeitung.

Norderstedt - Bei der Siegerehrung lief ihnen der Schweiß noch von der Stirn - so sehr hatten sich die "Strandhomies" im Finale ins Zeug gelegt. Die Mühe wurde belohnt: Das Team siegte beim Beachvolleyball-Turnier von Hamburger Abendblatt/Norderstedter Zeitung. Zum zweiten Mal fand das Turnier in Kooperation mit dem Arriba-Bad während des Spektakulums statt. 16 Teams hatten sich für den Wettbewerb beim Norderstedter Stadtfest gemeldet.

Den Freitag nutzten die Volleyballer, um sich an den Sand mitten in der Stadt zu gewöhnen. Am Sonnabend wurde von 14 bis 21 Uhr um den Arriba-Pokal gebaggert und gepritscht. Und am Sonnabend sprangen und blockten die Aktiven beim Turnier von Hamburger Abendblatt/Norderstedter Zeitung um den Sieg.

Dabei bekamen sie reichlich Unterstützung von den Besuchern des Stadtfestes, die am Spielfeldrand stehen blieben und die Volleyballer anfeuerten. Am Ende siegte das Team "Strandhomies" mit Denise Glöckner (30), Christian Frers (44) und Peter Mähl (30) gegen das Team "Van der Vaart kann gehen, aber Sylvie bleibt" mit Thorsten Jacobs (45) und Lars Siewert (37). Silke Bredow (38) und Tanja Fink (32) komplettierten das Trio im Wechsel. Regina Reeg, Organisatorin des Stadtfestes, Moderator Ralf und Spielleiter Frank Lohrengel übergaben die Trophäen auf der Hauptbühne am Rathaus. Jeder Spieler des Siegerteams erhielt einen Pokal und einen Gutschein für einen Besuch im Arriba-Erlebnisbad. Gutscheine gab es auch für die Vizemeister.

Gabriele David

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 21. August 2007

   www.abendblatt.de

Philipp Kerls "Meisterschaftsfluch"

Der topgesetzte Norderstedter führte an der Seite von Matthias Steffens seine Pechsträhne aus den beiden Vorjahren fort.

Norderstedt - "Irgendwie lastet wohl ein Fluch auf mir und den Hamburger Meisterschaften", meinte Philipp Kerl mit ein wenig Galgenhumor. Der Beachvolleyballer, der in der kommenden Hallensaison für den 1. VC Norderstedt spielt, war mit Vereinskamerad Matthias Steffens als topgesetztes Duo in die Titelkämpfe im Kiwittsmoorbad gestartet. Doch am Ende sprang für die beiden Norderstedter nach zwei Niederlagen nur der 13. und somit geteilte letzte Platz heraus.

"Leider hatte ,Matze' Kreislaufprobleme und war überhaupt nicht gut drauf. Ärgerlich, wir hatten uns richtig gut vorbereitet, aber wenn's einem wirklich schlecht geht, soll man auch besser nicht zu viel riskieren", sagte Philipp Kerl und erklärte seine "Fluch-Theorie": "Das passt irgendwie in die Reihe der Ereignisse: Vor zwei Jahren verletzte ich mir den Finger und letztes Jahr hat mein Partner Sebastian Meiser Muskelkrämpfe bekommen. Aber wenn aller guten Dinge anders al im Sprichwort diesmal vier sind, dann dürfte es nächstes Jahr wieder rund laufen."

Doch neben den beiden Pechvögeln gab es aus Norderstedter Sicht auch ein Team, das positiv überraschte: "Altmeister" Matthias Nupnau, der sich zusammen mit Stefan Nickel (beide SV Friedrichsgabe) in den Jahren 2000 und 2003 den Hamburger Titel erkämpft hatte, landete als "Last-Minute-Partner" von Niko Hoff (ebenfalls SVF) auf dem beachtlichen vierten Platz. "Das ist schon ein tolles Ergebnis, wenn man bedenkt, dass wir auf der Setzliste als 15. von 16 Teams in den Wettbewerb gegangen sind", sagte ein hörbar zufriedener Matthias Nupnau.

Eigentlich war der 36-Jährige bereits ins Hallentraining eingestiegen, da sich Stefan Nickel mit Bandscheibenproblemen aus der Beach-Saison abgemeldet hatte. "Aber dann ist Niko Hoffs Partner Bernd Meißner wegen eines Achillessehnenanrisses ausgefallen und ich bin eingesprungen", berichtete Matthias Nupnau von seiner unverhofften Meisterschaftsteilnahme.

Und die verlief nach einer Auftaktniederlage gegen die neuen Meister Matthias Ahlf/Sebastian Winter (Oststeinbeker SV) erfolgreich. "Wir haben uns mit engen Siegen durch die Verliererrunde geradezu durchgezittert und hatten einfach viel Spaß."

Nicolas Fahl (1. VCN)/Stefan Radke (VG WiWa Hamburg) und Hendrik Pfeifer (VCN)/Markus Schütte (Niendorfer TSV) landeten auf dem geteilten neunten Platz.

Bei den Frauen erkämpften sich Katja Saß und Sarah Hoppe (VG Elmshorn) den Titel. Beste (Neu-)Norderstedterin war Turnier-Organisatorin Ute Mahlstedt (HTBU), die in der kommenden Saison für den 1. VCN spielt. Sie wurde mit Meike Frie (GW Eimsbüttel) Fünfte. Julia Demming (Niendorfer TSV, nächste Saison ebenfalls 1. VCN) wurde mit Johanna Mau (ETV) Achte.

Im Duo-Mixed landeten Hendrik Pfeifer/Veronik Olszewska (1. VCN) auf Platz zwei und sicherten die einzige Norderstedter Podiumsplatzierung bei den diesjährigen Titelkämpfen. Ute Mahlstedt wurde mit Torsten Haller (SV St. Georg) Vierter, Julia Demming/Björn Rowek (VfL Pinneberg) landeten auf Platz fünf.

Ulrich Stückler

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 21. August 2007

   www.abendblatt.de

Urbatzka träumt weiter von Olympia

Platz zwei in Finnland

ELMSHORN - Für den Elmshorner Beachvolleyballer Mischa Urbatzka (Eimsbütteler TV) und Mannschaftskamerad Jonas Reckermann (Seaside Beach Club Essen) läuft es derzeit sportlich rund: Beim Weltserien-Turnier auf den zu Finnland gehörenden Åland-Inseln wurde das DVV-Team wie in der Woche zuvor im norwegischen Kristiansand erst im Finale von einem brasilianischen Duo gestoppt: Binnen 55 Minuten unterlagen Reckermann/Urbatzka den an vier gesetzten Harley/Pedro 0:2 (18:21, 18:21).

"Vielleicht hätte es für uns gereicht, wenn ich keine Probleme mit dem Schlagarm gehabt hätte", mutmaßte Urbatzka, der sich im zweiten Satz an der rechten Schulter verletzte. Vermutlich war das Gelenk sogar kurzfristig herausgesprungen, genauen Aufschluss soll heute eine ärztliche Untersuchung bringen.

Der Einzug ins Endspiel von Mariehamn war aber ohnehin aller Ehren wert, waren Reckermann/Urbatzka doch mit einem 1:2 gegen die Norweger Kjemperud/Skarlund ins Turnier gestartet und mussten sich demzufolge durch die nerven- und kräftzehrende Verliererrunde quälen (Urbatzka: "Es belastet enorm, wenn du weißt, dass die nächste Niederlage das Aus bedeutet."). Dazu kam es aber erst im Endspiel, denn zunächst wurden nacheinander die Norweger Goranson/Hoidalen, Renato/Jorge (Georgien), die Neuseeländer Pitman/Lochhead, die Japaner Asahi/Shiratori, die topgesetzten Chinesen Wu/Xu und die Österreicher Doppler/Gartmeyer besiegt. Im Halbfinale gelang dann mit einem 2:0 (21:13, 21:19) die Revanche gegen Kjemperud/Skarlund.

"Es ist schon erstaunlich, dass wir nach der Auftaktniederlage und dem Kräfteverschleiß in Norwegen die Willensstärke aufgebracht haben, uns durchs Turnier zu kämpfen", meinte Mischa Urbatzka, der jetzt einige Tage Zeit zum Regenerieren hat, denn für die Europameisterschaft in Valencia von Freitag bis Sonntag hat das deutsche Duo nicht die - insgeheim erhoffte - Wildcard bekommen.

Dafür sind eventuell die Chancen von Reckermann/Urbatzka gestiegen, als eines von zwei DVV-Teams 2008 bei den Olympischen Spielen in Peking starten zu können. "Zwei Finalteilnahmen in Folge auf der Welttour - das bringt uns voran", sagt Urbatzka, der aber Realist bleibt: "Zurzeit sind wir immer noch Team Nummer drei - da muss sich im nächsten Jahr noch einiges tun."

fwi

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 21. August 2007

   www.abendblatt.de

Hamburger Beach-Titel locker verteidigt

Elmshorn/Pinneberg - Mit einer derartigen Vorbereitung würden andere Sportler(innen) bei Titelkämpfen wohl kaum etwas "reißen": Gerade aus Dänemark (Katja Saß) beziehungsweise Wien (Sarah Hoppe) nach Hamburg zurückgekehrt, eilten die beiden Regionalliga-Volleyballerinnen der VG Elmshorn bei den Beach-Landesmeisterschaften im Langenhorner Kiwittsmoorbad von Sieg zu Sieg und verteidigten am Ende ohne Satzverlust ihren Titel vom Vorjahr.

"Dabei hatten wir wochenlang nicht gemeinsam trainiert", wunderte sich Katja Saß zumindest darüber, wie einfach den Elmshornerinnen im Sand des Freibades das Siegen fiel. Noch nicht einmal an eins gesetzt waren die Titelverteidigerinnen, die Jasmin Püst und Anna Schäuble den Vortritt lassen mussten - ein Privileg, das den beiden Spielerinnen des Eimsbütteler TV im klar verlorenen Endspiel indes nichts nützte. Ohne Probleme hatten sich Katja Saß und Sarah Hoppe zuvor in der ersten Runde gegen Meike Utzig/Kathrin Urban (Eimsbütteler TV), in der Runde der letzten acht gegen Ania Sikora und Sandra Schneider vom TSV Niendorf sowie im Halbfinale gegen Wendy Anschütz (TSV Niendorf)/Wiebke Böttcher (HT Barmbeck-Uhlenhorst) jeweils mit 2:0 durchgesetzt.

Neben einem Beachvolleyball, einer Flasche Sekt und Fotogutscheinen gab es für die beiden Elmshornerinnen in Langenhorn auch die obligatorischen Meister-T-Shirts, mit denen Sarah Hoppe und Katja Saß eventuell am kommenden Wochenende in Hannover beim Finale der niedersächsischen Top-10-Turnierserie die Konkurrenz beeindrucken können. "Dort sind wir aber nur Außenseiter", räumt Katja Saß ein. Während es für die insgesamt zwölf Frauenmannschaften von Sonnabend an am Steintor um insgesamt 3200 Euro Preisgeld geht, beginnt das mit 4300 Euro dotierte Männerturnier in der niedersächsischen Landeshauptstadt bereits am Freitag. Mit dabei sind Lars Winter (VG Elmshorn) und Partner Dirk van Zwoll (TSV Giesen).

In der Mixed-Konkurrenz der Hamburger Meisterschaften landeten Björn Rowek (VfL Pinneberg) und Teamkameradin Julia Demming (TSV Niendorf) auf Platz fünf. Es siegten Anne Schmidt (TSV Niendorf) und Michael Friedrich (VG WiWa).

Frank Will

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 21. August 2007

   www.nrz.de

Morgens baggern abends tanzen

Teams aus der europäischen Nachbarschaft spielen sich in Kamp-Lintfort ein und knüpfen internationale Kontakte.

"Punkten, punkten" - "Polska, Polska" - "Belgique, Belgique" so tönte es am Wochenende durch die Glückauf-Halle in Kamp-Lintfort. Jeder Ballgewinn, jeder Satz, jedes Spiel wurde von den Volleyballern mit Jubelrufen gefeiert. Mannschaften aus Deutschland, Belgien, Polen und den Niederlanden standen sich am Samstag und Sonntag beim internationalen Turnier des Volleyball-Vereins Kamp Lintfort am Netz gegenüber.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 21. August 2007

   www.wz-newsline.de

Leckerbissen in Bayer-Halle

Ein Jahr nach dem Herren-Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Polen gibt es das nächste Highlight in der Bayer-Halle: Die deutschen Damen treffen am 25. August auf Serbien.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Dienstag, 21. August 2007

   www.main-spitze.de

Metzger soll es richten

Interne Trainerlösung bei Rhein-Main Volley

kri. RÜSSELSHEIM Rhein-Main Volley ist nicht mehr trainerlos.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 21. August 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

Rudi Glas soll den VCW führen

Kandidatur als Vorsitzender/Trennung von Wagner wegen GmbH-Plänen

WIESBADEN Kandidaten für den neuen Vorstand des VC Wiesbaden sind gefunden, heute Abend soll die Mitgliederversammlung sie ins Amt heben: Rudi Glas soll den Volleyball-Verein künftig führen. Weiteres Thema könnte sein: Die Trennung von Geschäftsstellenleiter Steffen Wagner.

 

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