News

 Mittwoch. 22. August 2007 

HVbV startet Pilotprojekt Jugend-Regionalliga
NA.Hamburg II gewinnt Kieler Turnier
Hamburger Meisterschaften im Beachvolleyball
Interview mit Christoph Dieckmann
Häfler heißen die Ehemaligen willkommen
Volley-Woche: Hilfe vom und fürs DVV-Team
U19-WM: Deutschland schlägt Kuba mit 3-2
Olympia-Qualifikation (korrigierte Zahlen)
Beachvolleyballer des Jahres 2007
EM-Titel für Neu-Rottenburger
VC-Volleyballer starten „Mission 1. Bundesliga“
VCN-Duos bei DM auf Platz 9 und 13
Elmshorner Talent Siebte bei U-19-DM
Moerser SC: Erster Aufschlag

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Zum Medien-Überblick

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Norddeutschland - HVbV-News

 Mittwoch, 22. August 2007

   

HVbV startet Pilotprojekt Jugend-Regionalliga

Der Hamburger Volleyball Verband organisiert im kommenden Herbst für die drei Nord-Verbände in Schleswig-Holstein, Mecklenburg Vorpommern und Hamburg versuchsweise ein Pilotprojekt  "Jugend - Regionalliga" als Einladungsturnierserie.

Geplant sind drei Spieltage in November, Dezember und Februar sowohl für U16- als auch für U18-Mannschaften. Der erste Spieltag wird  am 11. November  in Norderstedt (U16 männlich; U18 weiblich und männlich) und Stralsund (U16 weiblich) stattfinden.

Wer Interesse hat, mit einer Mannschaft an der Turnierserie teilzunehmen, wende sich an den Jugendreferenten des HVbV Andreas Wurche.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Mittwoch, 22. August 2007

   

NA.Hamburg II gewinnt Kieler Turnier

„Nach vier Balltrainingseinheiten diente das Turnier als fünfte Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen und ich bin ganz zufrieden“, kommentierte Trainer Stefan Schubot den Erfolg seines Teams NA.Hamburg II beim Saisonauftaktturnier in Kiel. Ohne Satzverlust siegte der Zweitligaaufsteiger standesgemäß gegen die Verbandsligisten Kieler TV, TuS Holtenau und Oststeinbeker SV sowie gegen das Regionalliga-Team der FT Adler Kiel.

Auch CVJM 2, die Mannschaft des NA-Cotrainers Ali Hobst, nahm an dem Turnier teil und belegte den 6. Platz. „Das war für den Anfang recht zufrieden stellend“, meinte Hobst. Der Aufsteiger in die Hamburger Verbandsliga verlor gegen den Regionalligisten FT Adler Kiel mit 0:2, siegte anschließend in zwei Sätzen gegen Vahrendorf und absolvierte ein spannendes Spiel gegen den Regionalligisten aus Wik, dem man letztlich im Tie-Break mit 14:16 unterlag. Das letzte Spiel des Vorbereitungsturniers gegen TuS Holtenau endete unentschieden, da die Zeit weit fortgeschritten war.

Am kommenden Wochenende reisen beide Teams zum Turnier des VC Minden.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 22. August 2007

   

Hamburger Meisterschaften im Beachvolleyball

Hamburger Meisterschaft der Frauen

Die alten sind auch die neuen Hamburger Meisterinnen: Im Beachvolleyball-Landesfinale der Frauen setzten sich am 18.8. im Kiwittsmoorbad Sarah Hoppe und Katja Saß von der VG Elmshorn gegen Jasmin Püst und Anna Schäuble (Eimsbütteler TV) klar in zwei Sätzen (21:15, 21:12) durch.

Hoppe / Saß dominierten das aus acht Teams bestehende Frauenfeld auf den Meisterschaften nach Belieben, gaben weder im Auftaktmatch gegen Meike Utzig / Kathrin Urban (Eimsbütteler TV) noch im weiteren Turnierverlauf gegen Ania Sikora / Sandra Schneider und Wendy Anschütz (alle Niendorfer TSV) / Wiebke Böttcher (HTBU) einen Satz ab.

Anschütz / Böttcher schlugen sich mit Abstand am besten gegen Hoppe / Saß, konnten im zweiten Satz des Halbfinals aber auch nicht mehr als 19 Punkte erringen. Den Lohn für ihre couragierte Spielweise erhielten sie im "kleinen Finale", als sie sich für ihre Auftaktniederlage gegen Sikora / Schneider revanchieren konnten.

Ausrichterin Ute Mahlstedt (HTBU) konnte zusammen mit Meike Frie (GW Eimsbüttel) ihre Setzposition 5 bestätigen, während zur großen Überraschung vieler Johanna Mau (Eimsbütteler TV) und Julia Demming (Niendorfer TSV) nicht in der Lage waren, Akzente zu setzen.

Frauen Halbfinals:
Schäuble / Püst - Sikora / Schneider 2:0 (21:19, 21:12)
Hoppe / Saß - Anschütz / Böttcher 2:0 (21:15, 21:19)

Frauen Finals:
Hoppe / Saß - Schäuble / Püst 2:0 (21:15, 21:12)
Sikora / Schneider - Anschütz / Böttcher 2:0

Hamburger Meisterschaft der Männer

An Position eins gesetzt waren Philipp Kerl und Matthias Steffens. Die beiden Männer vom VC Norderstedt bekamen es gleich zu Beginn mit Daniel Sander (Oststeinbeker SV) und Gregor Rolinski (TUS Berne) zu tun, ein starkes Team, das sich durch eine sehr gute Platzierung beim A-Turnier drei Wochen zuvor an gleicher Stelle für die Hamburger Meisterschaften qualifiziert hatte. Die beiden erfahrenen Spieler konnten Kerl / Steffens durch ihr zuweilen unorthodox, aber clever aufgezogenes Spiel sichtlich beeindrucken und schickten Kerl / Steffens in die Loserrunde. Dort kam es zur ersten großen Überraschung: Marcus Schütte (Niendorfer TSV) und Hendrik Pfeifer (VC Norderstedt) gelang es, in einem packenden Spiel (15:13, 15:17, 17:15) Kerl / Steffens zu bezwingen und in die nächste Runde vorzudringen. Hier mussten Schütte / Pfeifer gegen Bernard Trier (VfL Geesthacht) und Michael Friedrich (VG WiWa Hamburg) antreten, die nach ihrem Auftaktsieg gegen Scott Wenzel (VG HNF) und Niklas Rupinski (Eimsbütteler TV) gegen die an Nummer zwei gesetzten Matthias Ahlf / Sebastian Winter (Oststeinbeker SV) verloren hatten.

Trier / Friedrich gewannen sowohl gegen Schütte / Pfeifer als auch im weiteren Turnierverlauf gegen Lars Rückborn und Marcio Carvalho (VG WiWa Hamburg) und Sander / Rolinski, ihrerseits in drei knappen Sätzen von Stefan Anschütz und Martin Blumenberg (VG WiWa Hamburg) in die Loserrunde verwiesen.

Durch die komplette Loserrunde hatten sich derweil auch Alt-Meister Matthias Nupnau und Niko Hoff vom SV Friedrichsgabe gekämpft und dabei - für viele unerwartet - auch gegen Jan Feldhusen und Bernd Klingner (VG WiWa Hamburg) in drei Sätzen gewonnen. Im Halbfinale gegen Anschütz / Blumenberg war dann aber sprichwörtlich "die Luft raus": Anschütz / Blumenberg gewannen den ersten Satz mit 15:4. Auch wenn im zweiten Durchgang Hoff / Nupnau noch einmal zurückkamen, reichte es am Ende zu einem 17:15 für die beiden WiWa-Spieler.

Das Halbfinale zwischen Ahlf / Winter und Friedrich / Trier sollte sich dagegen zum besten Match des Tages entwickeln. Auf der einen Seite stand Matthias Ahlf unter Druck der gegnerischen Aufschläge, auf der anderen war die Rollenverteilung ebenso klar: Während Trier aufs Zuspiel festgelegt war, musste Friedrich ein ums andere Mal Annahme und Angriff auf sich nehmen, um die Punktchancen des Gegner zunichte zu machen. Ein Nervenspiel! Auch wenn viel Sideout gespielt wurde, ergaben sich immer wieder grandiose Ballwechsel mit starken Abwehr-, Block- und Angriffsaktionen auf beiden Seiten. Friedrich / Trier schienen aus ihrer Zweitrundenniederlage gelernt zu haben und agierten deutlich druckvoller und ohne Respekt vor dem starken Block von Winter und der stoischen Gelassenheit von Ahlf. Damit konnten sie den ersten Satz gewinnen. Ahlf / Winter fanden anschließend besser ins Spiel und nun schien Friedrich zu wackeln. Ahlf konnte einige Shots von Friedrich erlaufen und nutzte seine anschließende Punktchance. So ging der zweite Durchgang an die Oststeinbeker. Doch Friedrich / Trier kamen gewaltig zurück und erspielten sich gleich zu Beginn des entscheidenden Satzes eine 4:1-Führung, die sie bis zum Stande von 12:8 halten konnten. Als schon fast nichts mehr möglich schien für Ahlf / Winter, spielte vor allem Matthias Ahlf mit dem Mut der Verzweiflung - und hatte Glück. Ahlf / Winter glichen zum 14:14 aus und wehrten anschließend noch weitere Matchbälle gegen sich ab. Als die Zuschauer sich bereits auf einen langen Abend einstellten, gelang dann doch noch das nicht mehr möglich Geglaubte: Ahlf / Winter entschieden den letzten Satz für sich und zogen unter dem lauten Beifall aller Zuschauer ob dieses großartigen Spiels ins Finale ein.

Die Finals verliefen ruhiger, da alle Teams im Verlauf des Turniers viel kämpfen mussten. Anschütz / Blumenberg gelang es trotz ihres vergleichsweise souveränen Halbfinalerfolges nicht, gegen Ahlf / Winter zu bestehen. Als im zweiten Satz Ahlf / Winter schon wie der sichere Hamburger Meister erschienen, machte Stefan Anschütz durch einige spektakuläre Abwehraktionen das Spiel noch einmal spannend, war es aber letztlich selbst, der nach einer solchen den entscheidenden Cutshot nicht mehr im Feld von Ahlf / Winter platzieren konnte. Neue Hamburger Meister: Matthias Ahlf / Sebastian Winter!

Das Spiel um Platz drei hielt keine weitere Überraschung bereit. Trier / Friedrich setzten sich trotz großer Müdigkeit in zwei deutlichen Sätzen gegen Hoff / Nupnau durch.

Männer Halbfinals:
Anschütz / Blumenberg - Hoff / Nupnau 2:0 (15:4, 17:15)
Ahlf / Winter - Trier / Friedrich 2:1 (13:15, 15:12, 19:17)

Männer Finals:
Ahlf / Winter - Anschütz / Blumenberg 2:0 (15:9, 16:14)
Trier / Friedrich - Hoff / Nupnau 2:0 (15:11, 15:7)

Hamburger Meisterschaft im Duo-Mixed

Hamburger Beachvolleyball-Meister 2007 im Duo-Mixed sind Anne Schmidt und Michael Friedrich (Niendorfer TSV / VG WiWa Hamburg). In drei Sätzen (6:15, 15:13, 15:7) gewannen sie das Finale gegen Veronik Olszewska und Hendrik Pfeifer (VC Noderstedt).

Beide Teams drangen ohne Niederlage bis ins Finale vor, Olszewska / Pfeifer gaben bis zum Halbfinale keinen einzigen Satz ab. Dabei hatten Schmidt / Friedrich in der zweiten Runde die schwerste Aufgabe zu erledigen: Astrid Carstens (TH Eilbeck) und Carlos Ramirez (BFSVA) verlangten dem neu formierten Teams aus Hamburger Vizemeisterin und Hamburger Meister des letzten Jahres alles ab. Nur mit großer Mühe schafften es Schmidt / Friedrich, eine drohende Niederlage im zweiten Satz abzuwenden. Deutlich souveräner wurde die Drittrundenpartie gegen Meike Frie (GW Eimsbüttel) und Axel Schmidt (SV St. Georg) gewonnen, ebenso wie das Halbfinale gegen Ute Mahlstedt (HTBU) und Torsten Haller (SV St. Georg).

Die an Position zwei gesetzten Andrea Gerbig (VG WiWa Hamburg) / Stefan Imke (Eimsbütteler TV) mussten bereits in der zweiten Runde eingestehen, dass Olszewska / Pfeifer an diesem August-Sonntag das bessere Team waren. Das demonstrierten die beiden Norderstedter im Halbfinale bei der Wiederauflage des Zweitundenmatches eindrucksvoll: 15:6 und 15:10 sprechen eine deutliche Sprache. Immerhin reichte es für Gerbig / Imke noch zum Sieg im kleinen Finale, in dem Mahlstedt / Haller nicht mehr ihre guten Leistungen aus den ersten Runden abrufen konnten.

Das Finale entwickelte sich spätestens im zweiten Satz zu einem Krimi. Olszewska / Pfeifer waren im ersten Durchgang sehr gut eingestellt, profitierten dazu häufig von unnötigen Fehlern auf der anderen Seite. Das änderte sich, als es Schmidt / Friedrich gelang, die beiden jungen Nachwuchsspieler durch gezielte, scharfe Aufschläge schon in der Annahme unter Druck zu setzen. Hendrik Pfeifer forderte häufig dennoch von seiner Partnerin den offensiven Pass auf die Netzkante, machte dann aber Fehler um Fehler im Angriff. Auch wenn es am Satzende noch einmal knapp wurde, hatten Schmidt / Friedrich nun zu ihrem Spiel gefunden und konnten im dritten Satz immer befreiter aufspielen. Anne Schmidt blieb sogar Zeit, beim Matchball mit dem Publikum zu scherzen.

Gewiss ist, dass Veronik Olszewska und Hendrik Pfeifer in Zukunft eine noch größere Rolle in der Beachszene spielen werden. Hoffentlich auch weiterhin im Duo-Mixed-Bereich. Das sympathische Team hat in kurzer Zeit viele Freunde in der Hamburger Beach-Volleyball-Szene gefunden. Diese hätten ihnen auch 2007 bereits die Hamburger Meisterschaft zugetraut und gegönnt, fürs erste hat sich hier aber die Erfahrung von Schmidt / Friedrich durchgesetzt.

Duo-Mixed Halbfinals:
Schmidt / Friedrich - Mahlstedt / Haller 2:0 (15:12, 15:10)
Olszewska / Pfeifer - Imke / Gerbig 2:0 (15:6, 15:10)

Duo-Mixed Finals:
Schmidt / Friedrich - Olszewska / Pfeifer 2:1 (6:15, 15:13, 15:7)
Imke / Gerbig - Mahlstedt / Haller 2:0 (15:12, 16:14)

Michael Friedrich

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Mittwoch, 22. August 2007

   

Interview mit Christoph Dieckmann

Deutschlands Nummer Eins, amtierender Europameister, amtierender Deutscher Meister und Deutsche Medaillenhoffnung für die Olympischen Spiele 2008 in Peking. Die Auflistung der Erfolge von Deutschlands erfolgreichstem Beach-Volleyballer, Christoph Dieckmann, könnte problemlos erweitert werden. Schließlich spielte der sympathische Sportler bereits vor 10 Jahren erfolgreich mit seinem Zwillingsbruder Markus auf der deutschen Tour.

Wenige Tage vor der geplanten Titelverteidigung bei der EM nutzen Christoph und sein Partner Julius Brink eine kurze Verschnaufpause zur Vorbereitung auf die beiden anstehenden Highlights des Jahres 2007. In seinem Geburtsort Bonn stellte er sich anläßlich der smart beach tour auf dem Münsterplatz den Interviewfragen.

Was habt Ihr Euch für die EM in der kommenden Woche vorgenommen?
Wir sind sowohl in Valencia (Spanien) Titelverteidiger, als auch bei den eine Woche später stattfindenden Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften. Natürlich wollen wir das Vorjahres-Ergebnis gerne wiederholen. Aber das wird in diesem Jahr deutlich schwerer. Unsere Gegner sind stärker geworden. Und wir selbst haben leider nicht so konstant gespielt, wie im Vorjahr. Damit werden das sicher zwei sehr schwierige Aufgaben - aber natürlich fahren wir da hin, um zu gewinnen.

Warum blieb die von Dir erwähnte Konstanz bislang aus? Die großen Turniersiege fehlen in diesem Jahr noch...
Wir hatten leider ein paar Verletzungsprobleme, auch schon in der Vorbereitungsphase. Das spielt sicher eine kleine Rolle. Gerade, wenn man gegen die Top-Teams gewinnen will, zum Beispiel die Brasilianer, dann muß einfach alles passen. Das war in diesem Jahr leider nicht so oft der Fall. Außerdem sind viele Teams in dieser Saison besser geworden. Wir haben ja nicht ganz schlecht gespielt, und auch Erfolge erzielt. Aber der ganz große Wurf hat leider gefehlt.

Wie bereitet Ihr Euch auf die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften vor?
Bis einschließlich Mittwoch läuft unsere Vorbereitung für die EM und die DM. Wir haben extra noch einmal Krafttraining gemacht, und vorher eine Ruhepause eingelegt. Durch die EM erhoffen wir uns den nötigen Schwung mit nach Timmendorfer Strand zu nehmen. Da wollen wir wieder so gut spielen wie im letzten Jahr. Das wird sicherlich schwieriger. Denn 2007 gibt es meiner Meinung  nach insgesamt drei Teams, die ganz vorne stehen können. Das sind Reckermann/Urbatzka, Klemperer/Koreng und natürlich wir. Die beiden anderen Teams sind momentan besser drauf als wir, da müssen wir alles geben. Und dann gibt es noch weitere Teams, wie Matysik/Uhmann, die gut spielen und auch alle schlagen können. Aber natürlich fahren wir nach Timmendorfer Strand, um zu gewinnen.

In der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 2008 in Peking gibt es momentan einen deutschen Dreikampf. Wird es dabei bleiben, oder kann aus dem Trio noch ein Quartett werden?
Ich denke, die drei Nationalteams haben in diesem Jahr so gute Ergebnisse, dass andere Teams es schwer haben werden. Es gibt zwar im nächsten Jahr noch relativ viele Turniere, auch Grand Slams, aber ich denke, dass sich die Olympia-Teilnahme zwischen den drei Teams entscheiden wird. Das wird superknapp und sicherlich bis zum Ende spannend bleiben.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 22. August 2007

   

Häfler heißen die Ehemaligen willkommen

Mit einer schönen Aktion erinnert der VfB Friedrichshafen an die Spieler und Trainer der VSG Bodensee, die dort die Basis für Spitzenvolleyball schufen. Zu allen Heimspielen der VfB-Volleyballer erhalten die „Ehemaligen“ freien Eintritt

Am vergangenen Wochenende dürfte Burkhard Sude ein gefragter Mann gewesen sein - schließlich feierte „Mister Volleyball“ seinen 50. Geburtstag. Viel Trubel aber lehnt die Sude, der vor gut 25 Jahren seiner Sportart bei „Wetten, dass...?“ einen riesigen Werbeeffekt bescherte, ab. Vor einem Millionenpublikum trat Sude allein gegen die sechs Spieler des Verbandsligisten TG Bretzenhain an und siegte. Die Wette war gewonnen und zugleich eine Aktion gelungen, an die sich selbst Nicht-Volleyballer noch heute erinnern. „Ich finde das erstaunlich, wie das haften geblieben ist“, sagt Sude.

Rummel um seine Person mag der 203-fache Nationalspieler, der zwischen 1980 und 1984 fünf Mal hintereinander als Volleyballer des Jahres ausgezeichnet wurde und 1994 mit dem VfB Friedrichshafen Bronze im CEV-Pokal gewann, eigentlich gar nicht. Wohl auch deshalb möchte er bei den VfB-Begegnungen lieber unerkannt bleiben. „Am liebsten schleiche ich mich in die Halle, schaue das Spiel und schleiche mich wieder hinaus“, gibt er zu.
Trotzdem aber begrüßt Sude die Aktion, die das Management des VfB Friedrichshafen bereits Anfang des Jahres ins Leben rief und die nun ihre Fortsetzung findet. Die Häfler Verantwortlichen nämlich laden zu allen Heimspielen in Bundesliga, DVV-Pokal und Champions League die Spieler des VfB-Vorgängers VSG Bodensee ein, die in den 70-er und 80-er Jahren die Basis für den Volleyballsport in Friedrichshafen schufen. „Ohne sie gäbe es heute keinen Spitzenvolleyball am Bodensee“, sagt Manager Stefan Mau. „Deshalb wollen wir Dankeschön sagen und heißen sie zu unseren Partien willkommen.“

Betreut wird das Projekt von Dr. Peter Hedrich, der von 1972 bis 1979 als Spielertrainer bei der VSG Bodensee aktiv und bis Mitte der 80-er Jahre noch als Teammanager in Friedrichshafen tätig war. Er war es, der Volleyballgrößen wie den rumänischen Weltpokalsieger Gelu Stein oder den Luxemburger Marc Gerson an den Bodensee holte. Bei Burkhard Sude allerdings hatte Hedrich damals noch keine Chance. „Er war eine Nummer zu groß für uns“, sagt er heute schmunzelnd. Nichtsdestotrotz freut er sich schon jetzt, Sude und viele andere „Ehemalige“ bei den VfB-Heimspielen zu treffen. „Dann schauen wir uns ein schönes Volleyballspiel an“, so Hedrich, „und gehen danach noch ein Bierchen trinken“.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 22. August 2007

   

Volley-Woche: Hilfe vom und fürs DVV-Team

Als beeindruckende laute, rote Wand präsentierten sich die über achtzig Teilnehmerinnen der Volley-Woche beim Länderspiel Deutschland-Frankreich (3:2) in der ländlichen Region südlich von Hamburg. Mit Applausverstärkern ausgestattet „rockten“ die Kinder und Jugendlichen im Alter von 9-17 Jahren ist die ausverkaufte Halle und jubelten das Team von Giovanni Guidetti zum Sieg. Der Enthusiasmus der Aktiven der Volley-Woche war indes auch verdient, denn am Nachmittag des Spiels besuchte eine Delegation des DVV-Teams die Ferien-Lern-Veranstaltung im Hamburger Landesleistungszentrum Volleyball. Nach einer kurzen Talk-Runde und der gemeinsamen Mobilisation, Erwärmung und Kräftigung konnten alle Jugendlichen pritschen und baggern. Mit großen Augen bestaunten die Jugendlichen, wie Annahmespspezialistin Heike Beier vom Deutschen Meister Dresdner SC, fast alle Aufschläge souverän in den Ballwagen passte. Die wenigen Asse, die den aufschlagenden Jugendlichen gelangen, wurden ebenso frenetisch gefeiert wie die Annahmen der Nationalspielerin. „Das war wirklich eine tolle Atmosphäre“, lobte Heike Beier die Zusammenarbeit.

Die Ferien-Lern-Veranstaltung der Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg bot den volleyballbesessenen Kindern und Jugendlichen täglich bis zu 7 Stunden Training und die Möglichkeit neue Freundschaften zu schließen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen aus Sachsen-Anhalt, Thüringen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Bremen. In Kooperation mit dem Hamburger Volleyball-Verband fand das Trainings-Event bereits zum zweiten Mal statt. Noch lange nach dem Ende des Länderspiels umringten die roten T-Shirts die Nationalspielerinnen, um Autogramme zu sammeln und Fragen zu stellen. Die Volley-Woche endete nach der Rückkehr vom Länderspiel mit einem Nacht-Turnier bis 2.00 Uhr.

Weitere Informationen zur Volley-Woche unter www.volley-woche.de

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 22. August 2007

   

U19-WM: Deutschland schlägt Kuba mit 3-2

Zu einem wichtigen 3:2Auftaktsieg (18-25, 25-14, 22-25, 25-13, 15-13) in der Zwischenrunde in Mexicali kam die deutsche Mannschaft am Montagabend gegen Kuba. Nach dem knappen Ausscheiden in der Vorrunde zeigte die Mannschaft Charakter und setzte sich trotz eines schlechten 1. Satzes gegen eine kubanische Mannschaft durch, die zwar glänzende Szenen hatte, aber auch deutliche Einbrüche verzeichnete. Die DVV-Vertretung hat mit diesem Sieg einen ersten wichtigen Schritt für eine günstige Ausgangsposition für die Platzierungsspiele getan.

Startsechs Deutschland: Felix Horn (Z), Jonas Umlauft (D), Denis Kaliberda/ Christian Fromm (A/A), Lukas Bauer/Felix Isaak (MB), Fabian Kohl (L)
Startsechs Kuba: Leandro Macias (Z), Wilfredo Leon (D/MB), Rolando Cepeda/Yanier Mederos (A/A), Alberto La Rosa/Osmel Camejo (MB), Sandy Andrade (L)

Spielverlauf

1. Satz: Die deutsche Mannschaft geriet früh in einen leichten Rückstand (0-2 und 2-4), konnte aber mit einem Isaak-Block bei 5-5 egalisieren und bei der 1. technischen Auszeit durch einen kubanischen Aufschlagfehler mit 8-7 in Führung gehen. Bei 9-9 erneut Gleichstand, dann durch zwei kubanische Annahmefehler erstes Break zum 11-9 für das deutsche Team. Auszeit Kuba folgt. Das 12-9 markiert Fromm durch einen Schlag über einen kubanischen Dreierblock. Dann folgt ein Einbruch in der Annahme: Kaliberda mit erheblichen Problemen (früh fixiert, unbeweglich), macht bei 13-15 Rückstand Platz für Delinsky – der nach einem Annahmefehler die 2. technische Auszeit bei 13-16 bringt. Bei 12-13 hatte Trainer Söhnke Hinz die Aufschlagserie von Linkshänder Cepeda mit einer Auszeit zu unterbrechen versucht, bei 13-18 (!) der nächste Versuch von Hinz, Cepeda zu stören. Kubanischer Aufschlagfehler zum 14-18, Kaliberda kommt zurück. Das deutsche Team schwächelt weiter und beendet den Satz mit einem 7-Punkte-Rückstand.

2. Satz: Hinz vertraut der Startformation, die mit 2-0 (Bauer-Schnellangriff, Umlauft Aufschlag) in Führung geht und mit zwei Kaliberda- und einem Fromm-Punkt bei der 1. techn. Auszeit auf einen 3-Punkte-Vorsprung erhöhen kann. Der deutsche Aufschlag wird besser, ebenso die Annahme. Das deutsche Team erarbeitet sich bei 14-9 einen 5-Punkte-Vorsprung, der nach einem Kaliberda-Fehler (Lob ins Aus) und einem Isaak-Fehler (Ball ins Netz) auf zwei Punkte zusammenschmilzt. Isaak markiert dann aber mit einem schönen Angriff aus der Mitte das 16-13. Kaliberda und Umlauft erhöhen auf 18-13 und zwingen den kubanischen Trainer zur 2. Auszeit (1. Auszeit bei 9-5 für Deutschland). Die deutsche Mannschaft spielt nun fehlerfrei, profitiert von einer schönen Isaak-Aufschlagserie und beendet den zweiten Durchgang mit einem wichtigen 11-Punkte Vorsprung.

3. Satz: Nach 2-2, 4-4 und 6-6 liegt das kubanische Team bei der 1. technischen Auszeit mit 8-7 vorn. Bei 11-9 (Kubanischer Angriff ins Aus) folgt die 1. Auszeit von Trainer Manuel Espinosa. Ein Bauer-Block bringt eine 3-Punkte Führung, die durch einen erfolgreichen Angriff von Kaliberda gegen einen 3-Block, einen Umlauft Hinterfeldangriff und einen weiteren Kaliberda-Angriffserfolg auf 16-11 ausgebaut wird. Erneute Probleme in der deutschen Annahme, Trainer Hinz versucht bei 17-16 mit einer Auszeit zu unterbrechen. Bei 17-18 kommt Delinsky, diesmal für Fromm. Ein Missverständnis Horn/Isaak bringt den 17-19 Rückstand und die 2. Auszeit von Trainer Hinz. Die deutsche Mannschaft kann den 2-Punkte-Rückstand nicht aufholen, muss nach einem Fromm-Aufschlagfehler das 21-24 hinnehmen und damit den Satzverlust.

4. Satz: Böttcher für Isaak in der Startformation. Die deutsche Mannschaft kommt schnell zu einer 5-2 Führung und profitiert dabei von 2 kubanischen Aufschlagfehlern. Der 3-Punkte-Vorsprung bleibt bis zur 1. techn. Auszeit, das deutsche Team kann im 2. Drittel auf 12-7 erhöhen – Auszeit für Kuba. Ein Fromm-Ass, ein „Mörderblock“ von Bauer und ein scharfer Diagonalschlag von Kaliberda bringen die 16-10 Führung. Der deutsche Block steht, die kubanischen Fehler im Angriff häufen sich. Die Punkte 20, 22 und 24 resultieren aus kubanischen Fehlangriffen. Ein Sprung-Flatteraufschlag von Isaak (kurz für Böttcher im Spiel) beendet den 4. Durchgang.

5. Satz: Böttcher erneut in der Startformation. Es entwickelt sich eine verbissene Auseinandersetzung: ausgeglichen bis 4-4, ein Böttcher-Schnellangriff und ein kubanischer Angriffsfehler bringen ein kleines Break zum 6-4. Auszeit Kuba. Böttcher markiert durch zwei weitere Schnellangriffe Punkt 7 und Punkt 8 – kleine 8-7 Führung für das deutsche Team bei der 1. techn. Auszeit. Ausgleich bei 8-8. Über 10-8, 11-9 und 12-10 bleibt die deutsche Mannschaft in Führung. Kuba beantragt die 2. Auszeit. Ein Umlauft-Fehler bringt Kuba den Anschlusspunkt, ein weiterer Böttcher-Schnellangriff den alten Abstand. Ein erneuter kubanischer Fehlangriff sorgt für die 14-11 Führung. Mit einem Doppelwechsel versucht der kubanische Trainer eine Wende herbeizuführen. Das 14-12 gelingt. Ein von Böttcher leicht in den Block geschlagener Ball wird vom Schiedsrichter bei der Angriffssicherung als „gehoben“ bewertet. Nur noch 14-13. Umlauft beendet Satz und Spiel mit einem erfolgreichen Angriff.

Fazit: Nach dem „0.007 Drama“ (nur 2 Bälle hatten der Mannschaft in der Endabrechnung gefehlt) in der Vorrunde war der erfolgreiche Start in die Zwischenrunde in Mexicali keine Selbstverständlichkeit – um so höher ist der 3-2 Sieg gegen Kuba zu bewerten, zumal da er mit einem deutlich positiven Ballverhältnis erzielt wurde. Nach dem klaren 1. Satzverlust auf Grund einer massiven Krise in der Annahme steckte das deutsche Team nicht auf, sondern feierte im 2. Satz ein glänzendes Comeback. Die Mannschaft profitierte dabei ohne Zweifel von einer ganzen Reihe von „unforced errors“ der Kubaner. Der gute Block des deutschen Teams zwang die Kubaner im Angriff zu einem erhöhten Risiko, das sich oft nicht auszahlte. Auch im Aufschlag taten sich die Kubaner – mit Ausnahme der Serie im 1. Satz – schwer. Die deutsche Mannschaft nutzte jede kubanische Schwäche konsequent. Als die Kubaner im 4. und 5. Satz zum Endspurt ansetzten, brachte die Einwechslung von Robert Böttcher in der Mitte frischen Wind ins Spiel. Böttcher bot sich bei Zuspieler Horn früh und aggressiv an und war nicht nur selbst erfolgreich, sondern sorgte damit auch für Probleme im kubanischen Block und vermehrte Möglichkeiten für den deutschen Außenangriff. Böttcher avancierte damit zum „Mann des Tages“, wie Trainer Söhnke Hinz noch vor der Pressekonferenz beiläufig bemerkte.

Stimmen

Bundestrainer Söhnke Hinz: „Wir haben ein hartes Spiel und einen sehr knappen Ausgang erwartet. Wir haben hier in unserer Gruppe doch 4 oder 5 gute Teams. Mit Ausnahme der Annahmeprobleme im 1. und 3. Satz haben wir das Spiel kontrollieren können und durch unseren starken Block die Kubaner zu Fehlern im Angriff gezwungen. Dieser Sieg war heute besonders wichtig, weil die Spieler nach der Riesen-Enttäuschung in der Vorrunde einen Sieg brauchten. Jetzt können wir mit einem gewissen Optimismus nach vorne schauen.“

Mannschaftsführer Kaliberda: „Ich habe mich im 1. Satz in der Annahme echt schlecht bewegt. Dann hat der Druck im Aufschlag nachgelassen und ich kam besser rein. Obwohl es zeitweise nicht so aussah - ich wusste, wir würden gewinnen. Wir haben an uns geglaubt und wir wollten es einfach. Als der Block dann stand, haben wir viele Punktbälle verwandelt.“

Lukas Bauer: „Die Motivation war schon etwas schwierig, 2 Tage nach dem Aus noch mal alle Kräfte mobilisieren ist nicht leicht. Aber wir waren stärker heute und als es lief, waren wir kaum aufzuhalten – obwohl wir meiner Meinung nach heute nicht unser höchstes Niveau gespielt haben. Wir hätten es eigentlich in drei Sätzen packen müssen.“

Robert Böttcher: „Die Sätze haben wir nur durch unsere Annahme verloren. Ich war eigentlich gar nicht nervös – ich habe viele Bälle bekommen und hatte genug zu tun. Da die kubanische Abwehr ziemlich weit vorne stand, habe ich versucht lange Bälle zu schlagen. Wir hätten heute höher gewinnen können.“

Jonas Hemlein: „Das Spiel mussten wir heute einfach gewinnen, aber es war kein leichtes Spiel. An manchen Stellen waren wir doch unkonzentriert. Ob das fehlende Motivation war, kann ich nicht sagen. Aber dieser Sieg wird uns Schwung für den Rest des Turniers geben.“

Trainer der kubanischen Nationalmannschaft Manuel Espinosa: „Das war eigentlich ein gutes Spiel. Aber der hohe Punktunterschied in den einzelnen Sätzen zeigt, dass wir nicht in der Lage sind, auf einem durchgehenden Niveau zu spielen. Der gute deutsche Block hat uns Schwierigkeiten bereitet: drüber konnten wir nicht, also mussten wir mit Risiko anschlagen oder extrem vorbei. Da haben wir zu viele Fehler gemacht. Meine Mannschaft hat sich in der Vorbereitung leider nicht mit ebenbürtigen Teams vorbereiten können, deshalb spielen wir so unausgeglichen.“

Mannschaftsführer Leonardo Leyva: „Wir haben uns einfach nicht das ganze Spiel über richtig konzentrieren können. Das größte Problem hatten wir in der Annahme und unser Aufschlag war über weite Strecken auch nicht effizient.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 22. August 2007

   

Olympia-Qualifikation (korrigierte Zahlen)

Leider haben sich bei der gestrigen Meldung zwei Fehler bei den Punktzahlen von David Klemperer/Eric Koreng und Helke Claasen/Antje Röder eingeschlichen.

Das aktuelle Olympia-Ranking der deutschen Teams sieht folgendermaßen aus:

Männer: Julius Brink/Christoph Dieckmann (3180), Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka (3030), David Klemperer/Eric Koreng (2680)
Frauen: Sara Goller/Laura Ludwig (3160), Stephanie Pohl/Okka Rau (2830), Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (2640), Helke Claasen/Antje Röder (1830) an.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Mittwoch, 22. August 2007

   www.volleyball.de

Beachvolleyballer des Jahres 2007

Sara Goller und Christoph Dieckmann

Die Leser des volleyball-magazins und die User unserer Website www.volleyball.de haben entschieden: Sara Goller (Hertha BSC Berlin) und Christoph Dieckmann (VC Olympia Berlin) sind die Beachvolleyballer des Jahres 2007!

Sara Goller (23) und Christoph Dieckmann (31) liegen zum ersten Mal in der Gunst der Beachvolleyball-Fans ganz vorn. Goller verdrängte Okka Rau auf Platz zwei, die die Wahl schon fünf Mal hatte gewinnen können. Dieckmann verwies seinen Partner und Vorjahressieger Julius Brink auf den zweiten Rang. Ob sie von der Wahl beflügelt werden, können Sara Goller und Christoph Dieckmann bereits am Wochenende nachweisen, wenn sie bei den Europameisterschaften in Valencia (Spanien) mit ihren Partnern Laura Ludwig und Julius Brink um die EM-Kronen kämpfen. Brink/Dieckmann gehen als Titelverteidiger ins Rennen.

Mehr zur Wahl ist nachzulesen in der September-Ausgabe, die am Freitag (24. August) erscheint.

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Wahlergebnis: Beachvolleyballer des Jahres 2007

Frauen
1. Sara Goller (Hertha BSC Berlin) 32 %
2. Okka Rau (Hamburger SV) 27 %
3. Laura Ludwig (Hertha BSC Berlin) 17 %
4. Stephanie Pohl (Hamburger SV) 10 %
5. Ilka Semmler (VCO Berlin) 8 %

Männer
1. Christoph Dieckmann (VCO Berlin) 29 %
2. Julius Brink (VCO Berlin) 26 %
3. David Klemperer (MTV 48 Hildesheim) 18 %
4. Eric Koreng (Seaside BC Essen) 14 %
5. Jonas Reckermann (Seaside BC Essen) 6 %

 

 

Deutschland - Schwäbisches Tagblatt

 Mittwoch, 22. August 2007

   www.tagblatt.de

EM-Titel für Neu-Rottenburger

Thomas Kaczmarek ist Beachvolleyball-Europameister der U23-Junioren

ROTTENBURG (hdl). Braun gebrannt kehrte Thomas Kaczmarek aus Zypern zurück – mit einer Goldmedaille im Gepäck. Der Dortmunder, in der kommenden Saison Neuzugang des Volleyball-Zweitligisten TV Rottenburg, wurde mit Partner Sebastian Fuchs Europameister im Beachvolleyball der U23-Junioren.

 

 

Deutschland - Super Sonntag

 Mittwoch, 22. August 2007

   www.supersonntag-web.de

VC-Volleyballer starten „Mission 1. Bundesliga“

Kapitän Lars Schneider nur noch als „stand by Spieler“

Bad Dürrenberg (red). Die Protagonisten des Volleyball Club (VC) Bad Dürrenberg/Spergau starteten mit ihrer „Mission 1. Bundesliga“ zwar in ein neues, aber nicht unbekanntes Terrain.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Mittwoch, 22. August 2007

   www.abendblatt.de

VCN-Duos bei DM auf Platz 9 und 13

NORDERSTEDT - Eine positive und eine negative Überraschung aus Norderstedter Sicht gab es bei den Deutschen Meisterschaften der Altersklasse U 17. In Wittenberge erreichten die Hamburger Vizemeister Immo Brüggemann und Lukas Braunschweig (1. VC Norderstedt) durch zwei Vorrundensiege die Playoffs. Nach zwei Niederlagen und einem 2:1-Sieg über Philipp Eich/Julian Zewe (TV Bliesen) ging es für das Duo, das in der Halle für die B-Jugend des VCN aufschlägt, ins Spiel um Platz neun. Das entschieden die Norderstedter gegen Pierre Grone/Hanno Müller (VC Bottrop 90) mit 2:0 für sich. Mit der gleichen Anzahl an Siegen, aber einer Vorrundenpleite zu viel langte es für ihre Teamkameraden Lars Altenburg und Kersten Fock nur zu Platz 13. Die Hamburger Meister hatten auf eine Medaille gehofft.

ust

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 22. August 2007

   www.abendblatt.de

Elmshorner Talent Siebte bei U-19-DM

ELMSHORN - Zu einem Platz auf dem Siegerpodest reichte es im Wettstreit mit der gleichaltrigen Konkurrenz für Beachvolleyball-Talent Katharina Culaw (VG Elmshorn) und ihre künftige Klubkameradin Carina Maaß (noch Gut Heil Itzehoe) bei den deutschen U-19-Meisterschaften in Kiel zwar nicht, dafür mit einer Top-Ten-Platzierung waren die Holsteinerinnen durchaus zufrieden. Nach einem 0:2 (20:22, 20:22) in den Play-offs gegen Preuß/Schwager (TSV Speyer) stand am Ende Platz sieben zu Buche.

Ihre besten Leistungen im Turnier hatten Culaw/Maaß als Zehnte der Setzliste unmittelbar zuvor erbracht, indem sie die im Ranking an vier geführten Natalia Cukseeva (NA Hamburg)/Caroline Kresse (SWE Volleyteam) mit 2:1 (21:13, 18:21, 17:15) besiegt hatten. Davor war ihnen schon ein 2:0 (21:19, 21:19) gegen Scherber (SSV Lichtenstein)/Schmidt (Dresdner SC) gelungen, nachdem sie mit einem 0:2 (18:21, 17:21) gegen die Setzlisten-Dritten Baumeister(Raake (VC Bottrop) in die Play-off-Runde gestartet waren. Am nächsten Wochenende wollen Katharina Culaw und Carina Maaß ihr Glück bei der U-20-DM in Bocholt versuchen.

Thorge Jensen (VG Elmshorn) und Christian Puszies (Eimsbütteler TV) belegten als Nachrücker bei der U-19-DM in Kiel nach fünf Niederlagen und einem Sieg Platz 21.

fwi

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Mittwoch, 22. August 2007

   www.nrz.de

Moerser SC: Erster Aufschlag

Das Team des Moerser SC testet heute in den Niederlanden Form und Fitness.

Die erste Standortbestimmung für Volleyball-Bundesligist Moerser SC: Die "Adler" von Trainer Georg Grozer senior treffen heute Abend in einem Testspiel im niederländischen Swalmen auf den belgischen Erstligisten Schuvoc Halen. Beginn ist um 20 Uhr.

 

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