News

 Freitag. 24. August 2007 

IP-TV: Spiele auf dem Center Court Live!
Adrian Pfleghar neuer Trainer der Volley YoungStars
Eine schmerzhafte Angelegenheit
U19-WM: Sieg im schweren Spiel gegen Russland
DVV-Männer: In Leipzig nächster Turniersieg!
Georg Grozer: „Gänsehaut bei Nationalhymne“
Steuerwald ersetzt angeschlagenen Tischer
DVV-Frauen: Gollan nicht mehr dabei
Claasen/Röder und Goller/Ludwig schon Fünfte
DVV-Männer: „Body Attack“ neuer Partner
Kriftel will unter die ersten Drei
TV Rottenburg: Intensive Vorbereitung
evivo: Interview mit Neuzugang Jan Umlauft
Generalprobe am Berg Fidel
Rumeln: Plötzlich Regionalligist
„Miss Volleyball“ schlägt auf
Suhl: Drei mit viel Erfahrung

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Sportsandevents-News

 Freitag, 24. August 2007

   

IP-TV: Spiele auf dem Center Court Live!

Live-Ticker auch beim Deutschen Volleyball-Verband

Nach der erfolgreichen Premiere 2006 haben alle Fans der Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand (31.08. – 02.09.2007) erneut die Möglichkeit, das kostenlose IPTV Angebot zu nutzen. Neben spannenden Live-Übertragungen bietet die offizielle Tour-Homepage www.smart-beachtour.de wie im Vorjahr auch Spiele on demand (auf Abruf) sowie alle aktuellen Ergebnisse. Ebenso abrufbar sind hier auch die Finalspiele aller neun smart beach tour Turniere 2007.

Während der Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften 2007 können Daheimgebliebene alle Samstags- und Sonntagsspiele, die auf dem Center Court stattfinden, live anschauen: 13 Mal Hochspannung pur live aus der „Ahmann-Hager-Arena“! Zur Nutzung des Angebots reicht ein herkömmlicher DSL-Anschluss oder eine vergleichbare Breitbandanbindung.

Zusätzlich richtet der Deutsche Volleyball-Verband ab Freitag, 31. August 2007, auf der Internetseite http://beach.volleyball-verband.de/ticker einen Liveticker von allen vier Courts ein. Erleben Sie jeden Punkt der Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften 2007!

Weitere Informationen zur smart beach tour und den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften 2007 unter www.smart-beach-tour.de.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 24. August 2007

   

Adrian Pfleghar neuer Trainer der Volley YoungStars

Adrian Pfleghar tritt am DVV-Stützpunkt Friedrichshafen die Nachfolge von Söhnke Hinz an, der seit August als Nachwuchs-Bundestrainer tätig ist. Der 25-Jährige kommt vom VCO Rhein-Neckar und wird in der kommenden Saison die Volley YoungStars Friedrichshafen in der 2. Liga Süd betreuen

Beim DVV-Stützpunkt Friedrichshafen ist man auf der Suche nach einem Nachfolger für Trainer Söhnke Hinz, der seit August als Nachwuchs-Bundestrainer für den Deutschen Volleyball-Verband (DVV) tätig ist, fündig geworden: Zum 1. September wird Adrian Pfleghar diese Aufgabe übernehmen und damit die Volley YoungStars Friedrichshafen in der 2. Liga Süd betreuen. „Es ist eine große Herausforderung, in dem professionellen Umfeld des VfB Friedrichshafen zu arbeiten. Das gibt es nicht so oft in Deutschland“, sagt Pfleghar und fügt hinzu: „Ich bin sehr glücklich, dass sich mir so eine Chance bietet.“

Mit 25 Jahren ist der gebürtige Tettnanger ein Jungspund im Trainergeschäft, hat sich dem Volleyballsport jedoch bereits seit seiner Jugend mit Haut und Haar verschrieben. 1997 übernahm er bei der TG Bad Waldsee sein erstes Traineramt und ist seit 1999 als Honorartrainer bei der ARGE Leistungssport Volleyball Baden-Württemberg tätig. In der Saison 2003/2004 betreute er Jugendteams beim FV Tübinger Modell und wechselte anschließend zum VC Olympia Rhein-Neckar. Als Assistent des ehemaligen Nachwuchs-Bundestrainers Dirk Groß betreute der angehende Diplom-Trainer die Juniorinnen-Nationalmannschaft der Jahrgänge 1988/89 in der vergangenen Saison in der 1. Liga sowie im Juli bei der Weltmeisterschaft in Thailand.

„Wir wollen diesem jungen Mann eine Chance geben. Er hat Potenzial“, sagt Meinolf Schlieper, Vorsitzender des Vereins der Freunde des Volleyballsports Friedrichshafen und damit zugleich für den DVV-Stützpunkt zuständig. „Er hat bereits Erfahrung an einem Stützpunkt vorzuweisen und ist mit der Arbeit vertraut. Zudem ist er hier in der Region verwurzelt.“ Natürlich ist Schlieper nach der Zu- und Absage von Stefan Bräuer und dem folgenden Hin und Her glücklich, einen Schlussstrich unter die langwierige Personaldiskussion ziehen zu können. „Endlich“, sagt er, „haben wir eine Lösung gefunden“.

Pfleghar erhält in Friedrichshafen zunächst einen Vertrag für ein Jahr. In der kommenden Woche wird er an den Bodensee kommen, um sich schon einmal ein Bild von seinem neuen Arbeitsumfeld und der Mannschaft zu machen, mit der er in der kommenden Saison in der 2. Liga Süd antreten wird. Die Zusammensetzung des Teams indes steht schon fest. Mit Jonas Hemlein, Christian Scholze, Rene Bahlburg, Simon Quenzer, Michael Kasprzak, Felix Arenz, Pere Vrdoljak und Fabian Kohl gehören acht Spieler der Spielzeit 2006/2007 wieder zum Kader. Dazu kommen Daniel Heidak, Lukas Hölzl, Severin Weiß, Markus Dürnay, Christian Hesse, Mark Senkbeil und Steffen Moosherr, die aus dem VfB-Landesligateam kommen und mit Doppelspielrecht ausgestattet werden sollen, sowie Patrick Steffen aus Berlin.

 

 

Deutschland - EuroBeach-News

 Freitag, 24. August 2007

   

Eine schmerzhafte Angelegenheit

Ilka Semmler beißt sich beim NESTEA European Championship Final in Valencia mit einer Fußverletzung durch, weil sie einen smart fortwo gewinnen will

Valencia, 23. August 2007: Nach dem ersten Spiel flossen Tränen: Katrin Holtwick und Ilka Semmler hatten soeben ihre Auftaktbegegnung gegen die Griechinnen Vassiliki Arvanity und Vassiliki Karadassiou verloren. Das war betrüblich, doch eigentlich bedeutet eine Niederlage in der Sportart Beach Volleyball kein Desaster. Schließlich gibt es immer die Möglichkeit, solch einen Lapsus auszugleichen, weil erst der zweite Spielverlust das Turnier-Aus bedeutet. Doch in diesem Fall lagen die Dinge anders: Ilka Semmler hatte beim Stande von 13:17 im zweiten Satz aufgegeben, weil der verletzte Fuß schmerzte. Es schien für die jungen Deutschen das frühe Ende des Traums, zwei smart fortwo zu gewinnen. Die sind am Ende der Saison als Prämie für die smart European Ranking Leader ausgelobt. Bei den bisherigen fünf Stationen hatte das Sensationsteam dieses Sommers mit zwei Siegen und weiteren Top-Platzierungen so stark agiert, dass der Gewinn der beiden Kleinwagen nur noch eine Formsache schien. Doch nun war der Lohn einer tollen Saison infrage gestellt. Erst nach intensiven Behandlungen durch den deutschen Mannschaftsarzt konnte Ilka Semmler zur zweiten Begegnung gegen die Österreicherinnen Gschweidl/Hansel antreten. Es war ein Kraftakt, und es ist gut gegangen:
2:0 (21:15, 21:18) gewannen Holtwick/Semmler und sind somit weiter dabei. „Es tut bei jedem Schritt und bei jedem Sprung höllisch weh“, sagte Ilka Semmler nach der Begegnung: „Optimal ist das bestimmt nicht, doch es geht so gerade noch.“ Und wenn es gar nicht mehr auszuhalten ist, denkt Ilka Semmler an den smart, den sie hier in Valencia gewinnen kann.

Es könnte also noch klappen mit der bei den Athleten so begehrten Prämie, doch um den Titel eines Europameisters werden Holtwick/Semmler unter diesen Voraussetzungen wahrscheinlich nicht mitschmettern können. Dafür kommen andere Teams infrage. Zum Beispiel die Griechinnen Arvanity/Karadassiou, die bei ihren beiden ersten Auftritten im Wind von Valencia hervorragend agierten. „Wir spielen gerne bei Wind und haben keine Probleme damit“, sagte Vassiliki Karadassiou: „Im übrigen haben alles Teams die gleichen Voraussetzungen.“ Arvanity/ Karadassiou gehören in Europa zu den erfolgreichsten Duos. Bei der diesjährigen NESTEA European Championship Tour gewannen sie das Austrian Masters in St. Pölten, 2005 in Moskau gewannen sie das NESTEA European Championship Final. „Wir spielen gern auf der Tour und haben hier immer gute Erfahrungen gemacht“, sagt Vassiliki Karadassiou. Mit einer Ausnahme, wie die Griechin anfügt: „Das NESTEA Championship Final 2006 war eines unserer schlechtesten Turniere überhaupt.“ Damals landeten Arvanity/Karadassiou nur auf Rang sieben. In diesem Jahr kann ihnen so etwas nicht mehr passieren, schließlich sind sie nach dem ersten Turniertag von Valencia bereits Fünfte. Die gleiche Bilanz können nach dem ersten Tag auch die Teams Claasen/Röder (GER), Glesnes/Maaseide (NOR) und Goller/Ludwig (GER) nachweisen.

Die Männer starten am Freitag in ihr Turnier. Auch hier gibt es eine ganze Reihe von Teams, die für den Titel infrage kommen. Unter anderem sind das die Titelverteidiger Brink/Dieckmann (Deutschland), die smart European Ranking Leader Klemperer/Koreng (Deutschland), die Holländer Nummerdor/Schuil, die Schweizer Heuscher/Heyer, die Esten Kais/Vesik sowie natürlich die Spanier Herrera/Mesa. Die Europameister von 2005 haben sich vor heimischem Publikum besonders viel vorgenommen. „Wir wollen auf alle Fälle eine Medaille gewinnen“, sagt der lange Blockspieler Herrera vor dem ersten Aufschlag am Playa de la Malvarrosa So ausgeglichen wie in diesem Sommer war das NESTEA European Championship Final noch nie.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 24. August 2007

   

U19-WM: Sieg im schweren Spiel gegen Russland

Die deutschen Junioren haben das erwartet schwere Spiel gegen Russland nach einer taktischen Meisterleistung 3:1 (23-25, 25-22, 25-23, 25-15) gewonnen. Damit hat sich die DVV-Auswahl an die Spitze der Gruppe H in Mexicali gesetzt und muss nun im Überkreuzvergleich gegen den 2. der Gruppe G (etwas unerwartet Puerto Rico, das gegen Mexiko verlor) spielen. Nach geduldigem Spiel mit drei knappen Sätzen brach die russische Mannschaft, die im ersten Durchgang über weite Strecken dominierte, im 4. Satz völlig ein und bot kaum noch Gegenwehr. Deutschland spielt jetzt um die Plätze 9-12, will aber weiterhin „einen einstelligen Platz“ – so Bundestrainer Söhnke Hinz.

Startsechs Deutschland: Felix Horn (Z), Jonas Umlauft (D), Denis Kaliberda/Christian Fromm (A/A), Lukas Bauer/Felix Isaak (MB), Fabian Kohl (L)
Startsechs Russland: Valentin Bezrukov (Z), Ruslan Moskvin (D), Alexey Yashchishin/Sergey Burtsev (A/A), Artem Volvich/Dmitry Shcherbinin (MB), Dmitry Kovyryaev (L)

Spielverlauf

1. Satz: Ausgeglichenes Spiel: über 2-2, 4-4 und 6-6 erstes Break für die Russen und durch zwei deutsche Fehler (Kaliberda von Pos. 2 ins Aus und Isaak in den Block) zur 8-6 Führung. Im zweiten Drittel weiterhin Fehler im deutschen Angriff, großes Schwierigkeiten im Block, da Zuspieler Bezrukov seine Außen schnell einsetzt. Der Linkshänder Moskvin sorgt zusätzlich für Probleme. Nur Bauer und Kaliberda können je einmal punkten, die Russen liefern dazu 4 Punkte durch Aufschlagfehler und erweitern ihre Führung zu 2. techn. Auszeit um 3 Punkte. Bei 14-18 Rückstand nimmt Trainer Söhnke Hinz die 1. Auszeit für das deutsche Team und entschließt sich nach einer schönen Finte von Zuspieler Horn (zum 15-18), Jonas Hemlein für das Zuspiel auf´s Feld zu holen. Bei 17-20 kommt Robert Böttcher für Isaak. Das deutsche Team kann auf 18-20 verkürzen, Auszeit des russischen Trainer Voronkov. Das Spiel bleibt eng. Bei 20-23 ein schöner Hemlein/Fromm-Block, danach „staubt“ Fromm eine schwache russische Annahme ab – 22-23. Nach einem weiteren russischen Aufschlagfehler nur noch 23-24, wieder Auszeit für Russland. Fromm schlägt ins Aus und beendet den Satz.

2. Satz: Hemlein und Böttcher bleiben im Spiel. Deutschland geht mit 2-1 und 3-2 in Führung und macht das 1. Break mit einem „verunglückten“ Aufschlag von Fromm, der aber noch einen russischen Spieler trifft. Bauer erhöht auf 5-2, ein Fromm-Aufschlagfehler und zwei Angriffe von Kaliberda in den Block bringen den Gleichstand bei 5-5. Nach 7-7 bringt eine russische Netzberührung die 8-7 Führung für das deutsche Team. Im zweiten Drittel verbissenes Ringen um jeden Punkt. Die Russen egalisieren bei 12-12, ein Bauer-Angriff bringt das 13-12 und ein Kaliberda-„Hammer“ nach einer Super-Abwehr von Libero Kohl erneut eine 2-Punkte-Führung, die bis zur 2. techn. Auszeit erhalten bleibt. Im 3. Abschnitt kann das deutsche Team bis zum Gleichstand bei 21-21 jeweils nur eine knappe Führung behaupten. Hinz beantragt eine Auszeit, Böttcher punktet in der Mitte zum 23-22. Auszeit für Russland. Ein Fromm/Böttcher-Block bringt den Satzball und ein russischer Angriffsfehler das Satzende.

3. Satz: Weiter mit Böttcher und Hemlein. Die deutsche Mannschaft gerät schnell mit 1-5 in Rückstand. Auszeit für das deutsche Team. Ein russischer Aufschlagfehler sowie drei erfolgreiche Umlauft-Angriffe führen bei der 1. techn. Auszeit zum 5-8. Im 2. Drittel weiterhin verbissener Kampf, in welchem die Russen ihren Vorsprung wahren können – 16-14 Führung für das russische Team zur 2. techn. Auszeit. Die deutsche Mannschaft kämpft sich geduldig an den Gleichstand heran: Nach 18-21 bringen ein erfolgreicher Umlauft-Angriff sowie ein schöner „Abstauber“ von Kaliberda (nach starkem Fromm-Aufschlag) die deutsche Mannschaft auf 20-21 heran. Auszeit für Russland. Nach einem russischen Fehler und einem weiteren druckvollen Aufschlag von Fromm, den die Russen nicht parieren können, endlich die Führung (22-21) für das DVV-Team. Eine weitere russische Auszeit folgt. Umlauft macht Punkt 23, Kaliberda mit einem scharfen Diagonalschlag von der Pos. 4 den 24. Punkt und Böttcher schließt mit einem blitzsauberen Angriff aus der Mitte ab.

4. Satz: Kaliberda eröffnete mit einem überraschenden Hinterfeldangriff und zwei russische Fehler folgen: 3:0 Führung für das deutsche Team. Bauer erhöht auf 4-1, Umlauft schaltet in etwas konfuser Situation schnell und erhöht af 5-1. Mit zwei weiteren Kaliberda-Angriffen geht das deutsche Team mit 8-2 in die 1. techn. Auszeit. Das DVV-Aufgebot bleibt „am Drücker“: Umlauft und Kaliberda sorgen für eine 10-4 Führung, dann können die Russen eine Sprung-Floater-Aufschlagserie von Hemlein (dabei zwei Netzroller) nicht verarbeiten: 14-4 Führung für Deutschland. Mit 16-7 geht man in die 2. technische Auszeit. Bei deutscher 19-10 Führung Auszeit für Russland. Nach einem weiteren starken Fromm-Aufschlag verwerte Hemlein den direkt zurückfliegenden Ball zur 20-10 Führung. Das deutsche Team nun absolut souverän, der 10-Punkte-Abstand bleibt bis zum Satz- und Spielende erhalten.

Fazit: Ohne Übertreibung darf man sagen, dass die deutsche Mannschaft die Partie heute mit einer taktischen Meisterleistung gewonnen hat. Russland war der erwartet schwere Gegner und legte im 1. Satz den deutschen Block mit einer ganzen Reihe von Schnellangriffen lahm. Der deutsche Angriff blieb hingegen zahm und bot keine Überraschungen. Die Entscheidung von Trainer Söhnke Hinz zum Doppelwechsel erwies sich im Spielverlauf als goldrichtig. Hemlein fand immer besser ins Spiel, Böttcher entwickelte in der Mitte dieselbe Gefährlichkeit wie im Spiel gegen Kuba. Spielte Hemlein im Sprung zu, waren für den russischen Block die Möglichkeiten zu reagieren weiter eingeschränkt. Darüber hinaus entschloss sich Hinz zu einer ganzen Reihe von gut platzierten Spielerwechseln (zum Block, zum Aufschlag), die zwar nicht immer direkt belohnt wurden, aber wichtige Akzente setzten. Auch die Auszeiten des Trainerteams passten. Last not least führten die Ansprachen in den Auszeiten dazu, dass die Mannschaft die Geduld behielt und sich weiter kämpferisch und überlegt zugleich einsetzte. Nicht zu Unrecht meinte Co-Trainer Uwe Wallenhorst nach dem Spiel: „Das war unsere bisher beste Leistung.“

Stimmen

Bundestrainer Söhnke Hinz: „Das war ein sehr hartes Spiel für uns. Russland hat sehr gut angefangen, die Mannschaft hat sich seit der EM gut entwickelt. Das waren drei ganz harte Sätze, in denen wir aber die Geduld bewahrt haben. Unsere Spielerwechsel passten. Hemlein hat ein Sonderlob verdient: der Junge spielt erst seit 2 Jahren zu, vorher war er Mittelblocker. Wir konnten unsere Vorteile im Block erst nutzen, als wir den Aufschlagdruck erhöht haben – im 1. Satz waren wir zu harmlos. Unser Ziel muss jetzt sein, hier in Mexicali nicht mehr zu verlieren. Insofern ist es egal, auf welche Mannschaften wir jetzt noch treffen. Russland könnte durchaus wieder unser Gegner werden.“

Co-Trainer Uwe Wallenhorst: „Das war unser bestes Turnierspiel, taktisch auf einem ganz hohen Niveau. Nach kurzer Gewöhnung hat Jonas (Hemlein) die Mitte gut eingesetzt. Wir haben die Russen genau beobachtet und wussten dann wie wir spielen mussten. Schön, dass alle geduldig geblieben sind.“
Mannschaftsführer Denis Kaliberda: „Auf diesen Sieg heute darf man stolz sein. Wir haben sehr hart dafür gekämpft, die ersten drei Sätze waren wahrlich nicht einfach. Russland hat sich lange und gut gewehrt.“

Robert Böttcher: „Die Russen waren im ersten Satz unheimlich schnell, da war nicht viel zu blocken. Unser Trainer hatte uns vor dem Spiel eine gute Analyse geliefert, es brauchte dann etwas, bis wir uns eingestellt hatten. Mit meinem Angriff war ich sehr zufrieden, mit dem Aufschlag auch. Im Block muss ich mehr bringen.“

Jonas Umlauft: „Die Russen haben sehr stark angefangen, wir haben erst im zweiten Satz besser ins Spiel gefunden. Wir waren geduldig, und als unser Aufschlag besser kam, konnten wir das schnelle Spiel der Russen unterbinden.“

Jonas Hemlein: „Wir haben uns am Anfang von den Russen überraschen lassen, die waren sehr schnell. Leider haben wir unsere Punktbälle oft nicht genutzt. Ich muss sagen, dass ich heute von unserer guten Annahme profitiert habe, ein Lob an die Kameraden. Den 4. Satz mussten wir dann nur noch nach Hause spielen.“

Andrey Voronkov, russischer Nationaltrainer: „Wir hatten ein psychologisches Problem: gestern zu leicht gegen Kuba gewonnen und heute gut in den ersten Satz rein gekommen. Dann haben die Deutschen gut reagiert und wir haben zunächst unnötig Fehler produziert. Der deutsche Aufschlag wurde immer besser, die Nr. 5 (Fromm) hat uns den 3. Satz genommen. Das haben wir nicht verkraftet.“

Ruslan Moskvin, Mannschaftsführer des russischen Teams: „Wir wussten, es wird ein schweres Spiel. Den Ausgang hatte ich mir anders vorgestellt. Egal, das nächste Spiel werden wir gewinnen.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 24. August 2007

   

DVV-Männer: In Leipzig nächster Turniersieg!

Nach den starken Leistungen und dem überraschenden Turniersieg beim hochkarätig besetzten Sechs-Nationen-Turnier im polnischen Olsztyn, bei dem u.a. Erfolge über Vize-Weltmeister Polen und den WM-Vierten Serbien gelangen, wollen die DVV-Männer auch vor heimischem Publikum glänzen: Beim Vier-Nationen-Turnier vom 24.-26. August in der ARENA Leipzig heißen die Gegner Tunesien (Weltranglisten-15., 24. August um 20.30 Uhr), Türkei (Weltranglisten-38., 25. August um 20.30 Uhr) und Russland (Weltranglisten-3., 26. August um 17.30 Uhr).

Den drei europäischen Teams dienen die Partien dazu, sich im Hinblick auf die EM-Endrunde in St. Petersburg & Moskau (6.-16. September) weiter einzuspielen und letzte Erkenntnisse zu gewinnen. Dementsprechend dürften vor allem die Türkei, Russland und die deutsche Mannschaft einige Experimente durchführen. Bundestrainer Stelian Moculescu hat beispielsweise noch 14 Spieler im Kader und somit die schwierige Aufgabe, noch zwei Akteure für die EM streichen.

Einer, der seinen EM-Platz sicher hat, ist Stefan Hübner (Treviso/ITA). Der vielleicht weltbeste Mittelblocker ist optimistisch für das Turnier in Leipzig und hofft auf eine gute EM: „Wir freuen uns, endlich wieder zu Hause zu spielen und versuchen natürlich, das Turnier zu gewinnen. Ein Hauptaugenmerk dürfte auf dem Aufschlag liegen, wo wir noch einige Reserven haben. Dort wollen wir einen Schritt vorankommen, zumal wir in dem Bereich auch viel trainiert haben. Das ist auch im Hinblick auf die EM wichtig.“ Zu den drei Gegnern in Leipzig meint der 32-Jährige: „Es sind gute Gegner, auch wenn die Namen vielleicht nicht so gut klingen wie die anderer Teams. Tunesien hat in der Vergangenheit an allen wichtigen Wettbewerben wie Olympia, WM und World Cup teilgenommen und einige erfahrene Leute in den Reihen. Die Türken sind auf dem aufstrebenden Ast und zwei, drei Spieler, die auch im Ausland spielen. Über die Russen muss man nicht sprechen. Egal mit welcher Mannschaft sie kommen, sie sind stark.“

Spielplan Leipzig
24.8.: TUR – RUS 18.00 Uhr / GER – TUN 20.30 Uhr
25.8.: TUN – RUS 18.00 Uhr / GER – TUR 20.30 Uhr
26.8.: TUN – TUR 15.00 Uhr / GER – RUS 17.30 Uhr

Der deutsche Kader für das Turnier in Leipzig: Christian Pampel, Markus Steuerwald (beide VfB Friedrichshafen), Max Günthör (evivo Düren), Simon Tischer (Thessaloniki/GRE), Jochen Schöps (Odintsovo/RUS), Marcus Popp (Montichiari/ITA), Frank Dehne (Corigliano/ITA), Björn Andrae (Olsztyn/POL), Robert Kromm (Perugia/ITA), Eugen Bakumovski (Kedzierzyn/POL), Norbert Walter (Roeselare/BEL), Stefan Hübner (Treviso/ITA), Georg Grozer (Moerser SC), Ralph Bergmann (N.N.)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 24. August 2007

   

Georg Grozer: „Gänsehaut bei Nationalhymne“

Lange musste er warten, plötzlich ging alles ganz schnell: Georg Grozer junior (22, Moerser SC) ist seit kurzem deutscher Nationalspieler, nachdem die FIVB ihm die Freigabe erteilte. Beim Turnier in Polen gab der gebürtige Ungar sein Debüt, in Leipzig beim Vier-Nationen-Turnier (24.-26. August) wird er sich erstmals dem deutschen Publikum präsentieren.

Was war es für ein Gefühl, zum ersten Mal die deutsche Nationalhymne als deutscher Nationalspieler zu hören?
Grozer: “Ich habe in dem Moment eine Gänsehaut gehabt. Es war ein neues Gefühl für mich, auch weil die Jungs viel professioneller sind als in Ungarn, wo es viele Star-Allüren gab und die Mannschaft daran zerbrochen ist.”

Warst du nervös bei deinem ersten Einsatz?
Grozer: “Ja, sehr. Zumal ich auf der Annahmeposition gespielt habe. Ich habe mich auf die Annahme konzentriert, sodass ich den Angriff etwas vermasselt habe. Gegen Polen habe ich den Punkt im Angriff gemacht, für den ich eingewechselt wurde.”

Du hattest nur Kurz-Einsätze. Zufrieden mit dem dem, was du in diesen gezeigt hast?
Grozer: “Ja, weil ich zum ersten Mal auf dieser Annahmeposition gespielt habe. Ich habe mich gefreut, eingewechselt worden zu sein und bei der Nationalmannschaft zu sein.”

Du bist erstmals in deiner Karriere kein Stammspieler. Wie war es, sich die Spiele von draußen anzusehen?
Grozer: “Es war ein komisches Gefühl, nicht in der Stammformation zu sein. Das muss man im Kopf verarbeiten, es kribbelt in den Fingern, wenn man die Jungs auf dem Feld sieht.”

Wie wurdest du in der Mannschaft aufgenommen?
Grozer: “Gut, die Jungs sind sehr nett, wir verstehen uns prima.”

Was hast du für einen Eindruck vom Team. Von der Qualität und vom Teamspirit?
Grozer: “Man muss bei jedem Training 100% geben, das hat mich positiv überrascht und habe ich so noch nicht erlebt. Alle geben immer alles. Der Teamgeist ist sehr gut, wir machen viel zusammen.”

Am Wochenende präsentierst du dich erstmals vor deutschem Publikum im Nationaltrikot. Ist das etwas Besonderes?
Grozer: “Auf jeden Fall. Ich weiß, dass die Leipziger mich nicht so mögen. Aber ich komme als deutscher Nationalspieler und nicht als Moerser, von daher hoffe ich, dass sie auch mich anfeuern.”

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 24. August 2007

   

Steuerwald ersetzt angeschlagenen Tischer

Die Fingerverletzung von Stamm-Zuspieler Simon Tischer (Thessaloniki/GRE) ist doch unangenehmer als angenommen. Nach einer Untersuchung von Mannschaftsarzt Dr. Stephan Temme wurde entschieden, Tischer für das Turnier in Leipzig (24.-26. August) vorsichtshalber eine Ruhepause zu verordnen. Für ihn rückt Patrick Steuerwald (21, TSV Unterhaching) nach, der am 23. August zur Mannschaft stößt.

Linkshänder Tischer hatte sich die Verletzung am rechten Zeigefinger beim Turnier im polnischen Olsztyn im Spiel gegen den WM-Vierten Serbien zugezogen. Die folgenden drei Partien hatte dann bereits Kapitän Frank Dehne (Corigliano/ITA) Regie geführt.

Durch die Nominierung von Steuerwald ergibt sich eine Kuriosität: Denn mit dem 18 Jahre alten Libero Markus Steuerwald (VfB Friedrichshafen) steht auch sein jüngerer Bruder im Kader für die Spiele gegen Tunesien (24.8. um 20.30 Uhr), die Türkei (25.8. um 20.30 Uhr) und Russland (26.8. um 17.30 Uhr). Tischer bleibt als Zuschauer in Leipzig und wird dort weiter behandelt.

Der deutsche Kader: Christian Pampel, Markus Steuerwald (beide VfB Friedrichshafen), Max Günthör (evivo Düren), Jochen Schöps (Odintsovo/RUS), Marcus Popp (Montichiari/ITA), Frank Dehne (Corigliano/ITA), Björn Andrae (Olsztyn/POL), Robert Kromm (Perugia/ITA), Eugen Bakumovski (Kedzierzyn/POL), Norbert Walter (Roeselare/BEL), Stefan Hübner (Treviso/ITA), Georg Grozer (Moerser SC), Ralph Bergmann (N.N.), Patrick Steuerwald (TSV Unterhaching)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 24. August 2007

   

DVV-Frauen: Gollan nicht mehr dabei

Die DVV-Frauen absolvieren die drei Partien gegen den WM-Dritten Serbien in Bielefeld (24. August um 19.30 Uhr), Wuppertal (25. August um 19.00 Uhr) und Münster (26. August um 18.00 Uhr) mit 13 Spielerinnen. Tina Gollan vom aktuellen Pokalsieger Schweriner SC ist nicht mehr dabei. Bundestrainer Giovanni Guidetti sortierte die 1,97 Meter große Nationalspielerin aus und sagte: „Sie hat sich sehr verbessert in diesem Jahr und darüber kann sie auch stolz sein. Aber ich muss irgendwann diese Entscheidungen treffen. Das ist der unangenehmste Teil im Trainer-Job.“

Die 13 Spielerinnen der drei Serben-Partien nimmt Guidetti anschließend auch zur europäischen Grand Prix Qualifikation nach Ankara/Türkei (3.-9. September), wo die DVV-Auswahl auf Bulgarien, Russland und Polen trifft. Auch wenn nur zwölf Spielerinnen einsetzbar sind, möchte Guidetti mit 13 Spielerinnen trainieren, da er sich für die EM-Endrunde vom 20.-30. September in Belgien & Luxemburg alle Optionen aufrecht erhalten will.

Der Kader für die Serbien-Spiele: Heike Beier, Kerstin Tzscherlich, Mareen Apitz, Corina Ssuschke (alle Dresdner SC), Maren Brinker (TSV Bayer 04 Leverkusen), Kathleen Weiß (Schweriner SC), Cornelia Dumler (Ostiano/ITA), Atika Bouagaa (N.N.), Dominice Steffen (NA.Hamburg), Christiane Fürst (Pesaro/ITA), Kathy Radzuweit (Vicenza/ITA), Margareta Kozuch (Sassulo/ITA), Angelina Grün (Bergamo/ITA)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 24. August 2007

   

Claasen/Röder und Goller/Ludwig schon Fünfte

Helke Claasen/Antje Röder und Sara Goller/Laura Ludwig haben beste Aussichten, bei der Beach-EM in Valencia/Spanien in den Kampf um die Medaillen einzugreifen: Beide DVV-Duos überstanden den ersten Tag ungeschlagen und sind bereits Fünfte.

In der nächsten Runde warten auf Claasen/Röder und Goller/Ludwig mit Karadassiou/Arvanity (GRE) und Glesnes/Maaseide (NOR) zwei erfahrene Teams, die auch auf der World Tour für gute Ergebnisse sorgen.

Dagegen sind die europäischen Ranglistenersten Katrin Holtwick/Ilka Semmler und die Europameisterinnen von 2003, Stephanie Pohl/Okka Rau, bereits mit einer Niederlage belastet. Holtwick/Semmler sind aktuell 13, Pohl/Rau Neunte.

Vor allem Holtwick/Semmler, die weiterhin gute Aussichten auf den Extrapreis für die Europa-Ranglistenersten am Ende der Saison, die zwei smart Autos, haben, mussten kämpfen. Im ersten Spiel gegen die Griechinnen Arvanity/Karadassiou musste die am linken Fuß verletzte Ilka Semmler im zweiten Satz aufgeben, weil die Schmerzen zu groß waren. Nach intensiver Behandlung stellte sie sich zur zweiten Begegnung gegen die Österreicherinnen Gschweidl/Hansel. Es war ein Kraftakt, und es ist gut gegangen: 2:0 (21:15, 21:18) gewannen Holtwick/Semmler und sind somit beim morgigen zweiten Turniertag weiter dabei. „Es tut bei jedem Schritt und bei jedem Sprung höllisch weh“, sagte Ilka Semmler nach der Begegnung: „Optimal ist das bestimmt nicht, doch es geht so gerade noch.“

Das Männer-Turnier mit den Titelverteidigern Julius Brink/Christoph Dieckmann, den aktuellen Ranglistenersten David Klemperer/Eric Koreng und Kay Matysik/Stefan Uhmann startet am 24. August.

Spiele mit deutscher Beteiligung und Ansetzungen für den 24. August
Goller/Ludwig (GER) vs. Erni/Graessli (SUI) 21:14 21:10
Holtwick/Semmler (GER) vs. Karadassiou/Arvaniy (GRE) 15:21 13:17 injury team A
Gemise-Fareau/Giordano (FRA) vs. Claasen/Röder (GER) 18:21 21:19 12:15
Goller/Ludwig (GER) vs. Montagnolli/Swoboda (AUT) 21:14 22:20
Van Iersel/Wesselink (NED) vs. Pohl/Rau (GER) 19:21 18:21
Gschweidl/Hansel (AUT) vs. Holtwick/Semmler (GER) 15:21 18:21
Jursone/Minusa (LAT) vs. Claasen/Röder (GER) 13:21 13:21
Novakova/Novotna (CZE) vs. Goller/Ludwig (GER) 16:21 21:19 13:15
Glesnes/Maaseide (NOR) vs. Pohl/Rau (GER) 21:16 23:21
Holtwick/Semmler (GER) vs. Schwaiger/Schwaiger (AUT)
Sieger aus Shiryaeva/Uryadova (RUS) vs. Gemise-Fareau/Giordano (FRA) vs. Pohl/Rau (GER)
Karadassiou/Arvanity (GRE) vs. Claasen/Röder (GER)
Goller/Ludwig (GER) vs. Glesnes/Maaseide (NOR)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 24. August 2007

   

DVV-Männer: „Body Attack“ neuer Partner

Der Hersteller und Vertreiber von Nahrungsergänzungsmitteln „Body Attack“ ist neuer Partner der DVV-Männer.

Nationalspieler Stefan Hübner begrüßt die neue Kooperation: „Ich kannte die Produkte von Body Attack vorher schon. Zum einen sind die Produkte wie Riegel oder Pulver geschmacklich sehr angenehm, zum anderen ist die Hilfestellung und Beratung sehr gut. Und ganz wichtig ist natürlich, dass die Produkte auf Verunreinigungen kontrolliert werden.“

Dies ist bei „Body Attack“ der Fall, die in freiwilligen Selbsttests ihre Produkte auf Kontaminationen überprüfen lassen. Und da keine Verunreinigungen gefunden wurden, findet sich „Body Attack“ auf der für Spitzensportler so wichtigen „Kölner Liste“ wieder. Dort informieren sich Leistungssportler über effektive dopingfreie Nahrungsergänzungsmittel.

Jan Sellmer von „Body Attack“ sagt zum Vertragsabschluss mit den Volleyballern: „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem DVV. Diese Kooperation zeigt uns erneut, dass sich eine transparente und saubere Produktion von Nahrungsergänzungsmitteln und der Einsatz im Spitzensport sehr gut vertragen.“

Neben der Belieferung zahlreicher deutscher Fitness-Studios beliefert „Body Attack“ Profimannschaften aus den Bereichen Fußball, Eishockey, Handball, Volleyball, Tennis u.v.m.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 24. August 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Kriftel will unter die ersten Drei

Jünger, stärker, erfolgshungriger

„Wir greifen dieses Jahr an und wollen auf einen der ersten drei Tabellenplätze“, so Klaus Hermann, Trainer der 2. Bundesliga-Volleyball-Mannschaft der TuS Kriftel. Insgesamt sind dieses Jahr zwölf Spieler in seinem Kader, hiervon sind sechs Neuzugänge. „Wir haben uns in allen Bereichen qualitativ verstärkt“, teilt Hermann mit.

Mit dem Zuspieler Christopher Schieck und Mittelangreifer Anton Borger holt sich Kriftel Erstliga-Erfahrung aufs Feld. Schieck wechselte von Humann Essen, Borger von der TG Rüsselsheim nach Kriftel. Christian Hesse und Frank Bachmann wechselten ebenfalls von TG Rüsselsheim mit Zweitliga-Erfahrung. Jörn Freiwald (Mitte) und Nicolai Erbs (Universal) haben sich bereits in der hessischen Beachszene einen Namen gemacht.
Jörn Freiwald kommt aus Potsdam und studiert ab diesem Semester in Frankfurt Sportwissenschaften. Nicolai Erbs spielte zuletzt beim DSW Darmstadt in der Regionalliga und sammelte vergangenes Jahr Auslandserfahrungen in Brasilien. Er wechselte nach Kriftel, weil das „die bessere Mannschaft in der Gegend ist“.

Aus dem Kader des letzten Jahres spielen weiterhin Tim Schön (Außen), Hannes Hübner und Alexander Natt (Mitte), Dennis Schmittdiel und Boris Kellersmann (Diagonal) sowie Dennis Kemmerer (Zuspiel) in Kriftel.

„Die Mannschaft muss jetzt erstmal zusammen wachsen“, so Hermann. Letztes Jahr habe das aber auch problemlos funktioniert. Wie Hermann mitteilt, ist im Vergleich zum letzten Jahr die Leistungskonkurrenz durch den 12-Mann-Kader im Training höher, was jeden anspornt sich zu verbessern. „Davon profitiert die Mannschaft und nicht zuletzt die Attraktivität des Krifteler Volleyballs“, so der Teamchef.

Wie Abteilungsleiter Franz Jirasek mitteilt, sind die Spieler Christian Hesse, Boris Kellersmann, Alexander Natt sowie Tim Schön Aushängeschilder für die hervorragende Jugendarbeit der Krifteler Volleyballabteilung. Kellersmann und Schön sind Kriftel treu seit sie Volleyball spielen, Natt und Hesse kamen von Flörsheim in der C-Jugend nach Kriftel und werden seitdem gefördert. Christian Hesse spielte von 2003 bis 2006 für die deutsche Juniorennationalmannschaft. „Wir verbinden seriösen Profisport mit qualitativer Jugendarbeit“, so Jirasek. Kriftel stellt dieses Jahr erstmals von der A- bis zur F-Jugend sowohl männliche als auch weibliche Mannschaften, erinnert der Abteilungsleiter.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 24. August 2007

   www.volleyballer.de

TV Rottenburg: Intensive Vorbereitung

Der TVR bereitet sich auf die am 22. September mit einem Auswärtsspiel bei Aufsteiger Dresden startenden Saison gewissenhaft vor. Am 29.9. kommt es zum ersten Heimspiel in der Paul Horn-Arena in Tübingen gegen das Volleyballinternat aus Kempfenhausen.

Bereits seit Mitte Mai arbeitet das Team mit verschiedenen Trainingsschwerpunkten. In den ersten Wochen des Trainings lag der Schwerpunkt auf dem Ausdauer- und Krafttraining. Mit der medizinischen Abteilung – Teamarzt Dr. Maik Schwitalle und Physiotherapeut Aris Haikalis – wurden „Schwachpunkte“ der Spieler aufgearbeitet und Blessuren der letzten Saison beseitigt. Stück für Stück kamen immer mehr Einheiten in der Spielhalle „am Ball“ hinzu. Mittlerweile ist man wieder bei insgesamt 8-10 Einheiten pro Woche angekommen. Die zahlreichen „Beacher“ des TVR hatten ein auf sie abgestimmtes Sonderprogramm zu absolvieren. Mit dem frisch gebackenen Beachvolleyball Europameister U23 Thomas Kaczmarek stößt am Montag der letzte Athlet zum Kader.

Allerdings muss Trainer Müller-Angstenberger beim stark besetzten Vorbereitungsturnier in Bottrop (mit 6 Erstligisten und 6 Topteams der 2. Ligen) vom 31.8.-2.9. gleich wieder auf „Kacze“ verzichten. Der Neurottenburger wird bei der deutschen Beachvolleyballmeisterschaft in Timmendorf erneut auf Medaillenjagt gehen. Das TVR-Eigengewächs Stefan Schmeckenbecher hatte den Beachsaison-Abschluss ebenfalls an der Küste geplant. Ein kurzfristig notwendig gewordener Eingriff im Knie verhindert seinen Einsatz und bringt ihn um den Lohn einer hervorragenden Beachsaison.

Vom 3.9.-8.9. befindet sich die Mannschaft im Trainingslager in Rottenburg mit täglich drei Trainingseinheiten, sowie weiteren, gruppendynamischen Maßnahmen. So wird beispielsweise am 6.9. im Hochseilgarten Waldenburg ein Teamtraining stattfinden. Die letzten beiden Wochenenden vor Saisonbeginn werden mit Turnieren und Testspielen belegt, sodass am 22.9. das schwierige Unternehmen Wiederaufstieg zählbar beginnen kann.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 24. August 2007

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evivo: Interview mit Neuzugang Jan Umlauft

Der junge Mann hat sich viel vorgenommen. Jan Umlauft will es aufgrund seines Wechsels zum Volleyball-Bundesligisten evivo Düren zu etwas bringen. Was genau der 20-Jährige erreichen will, erklärt er in einem Interview kurz nach seiner Ankunft in Düren.

Wo haben Sie das Volleyballspielen gerlernt?
Jan Umlauft: Ich stamme aus Augsburg. Angefangen mit Volleyball habe ich beim TV Friedberg, dem Verein, bei dem auch Sven Dick gespielt hat, bevor er nach Düren gegangen ist. Anschließend war ich drei Jahre beim VC Olympia Kempfenhausen. Ich habe in Bayern noch das Abitur gemacht und dann zuletzt eine Saison beim VC Olympia Berlin gespielt. In Berlin habe ich auch angefangen, ein bisschen Mathematik zu studieren.

In Düren wollen Sie das Studium fortsetzten?
Jan Umlauft: Ja. Ich habe vor, möglichst viel wie ein normaler Student an der Uni in Aachen zu machen. Das war auch ein Grund, nach Düren zu wechseln. Der Verein ist mir mehr entgegengekommen als die anderen Klubs, die mir ein Angebot gemacht haben. Ich habe viele Freiheiten und Unterstützung.

Wie sieht dieses Entgegengekommen aus?
Jan Umlauft: Ich kann mir beispielsweise die Kraftsporteinheiten selber einteilen und muss sie nicht zwangsweise mit der Mannschaft machen.

Gab es noch weitere Gründe, die für Düren gesprochen haben?
Jan Umlauft: Ich habe nach einem Verein gesucht, bei dem sicher ist, dass er auch in den kommenden Jahren oben in der Bundesliga mitspielt. Das ist bei evivo der Fall.

Was sind Ihre Ziele im Volleyball in der kommenden Saison?
Jan Umlauft: Mein Ziel muss sein, immer mal wieder Einsatzzeit zu erhalten. Vielleicht kann ich mit meiner einigermaßen stabilen Annahme helfen. Von einem Stammplatz zu sprechen wäre aber ziemlich vermessen. Im Angriff will ich meinen Armzug verbessern. Er muss schneller werden.

Was sind Ihre ersten Eindrücke aus Düren?
Jan Umlauft: Vom Umfeld habe ich den Eindruck, dass das hier eine große Familie ist. In der Mannschaft gibt es Spieler wie Ilja Wiederschein oder Till Lieber, die schon in der Nationalmannschaft gespielt haben, als ich angefangen habe, Volleyball ambitioniert zu betreiben. Es ist für mich noch nicht ganz normal, mit Leuten zusammen zu spielen, die ich vorher als Vorbilder in der Nationalmannschaft gesehen haben. Aber ein bisschen habe ich mich dran gewöhnt. In meinem Jahr in Berlin habe ich häufiger beim SCC mittrainiert. Die haben auch namhafte Spieler.

Sie waren bis vor Kurzem bei der Universiade in Bangkok im Einsatz und sind dort mit der deutschen Studenten-Nationalmannschaft Fünfter geworden. Welche Eindrücke haben Sie dort gesammelt?
Jan Umlauft: Die Atmosphäre dort war sehr beeindruckend. Das hätte ich so nicht erwartet. Bisher war ich bei Junioren-Wettbewerben dabei. Das hatte nie einen so großen Rahmen. Aus sportlicher Sicht habe ich einige Einsätze gekriegt und konnte auch immer helfen, wenn ich gespielt habe.

Evivo Düren startet am 3. Oktober mit einem Heimspiel gegen die Netzhoppers Königswusterhausen in die neue Saison.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 24. August 2007

   www.westline.de

Generalprobe am Berg Fidel

Münster. Den besten deutschen Volleyballerinnen steht ein heißer Spätsommer ins Haus. Anfang September reist das Nationalteam ...

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Freitag, 24. August 2007

   www.nrz.de

Rumeln: Plötzlich Regionalligist

Nach einer schweren Zeit darf sich der Rumelner TV über die Rückkehr in die dritthöchste Spielklasse freuen.

Noch vor einem Jahr kämpfte der Rumelner TV darum, überhaupt eine Mannschaft für die Volleyball-Verbandsliga stellen zu können.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 24. August 2007

   www.wz-newsline.de

„Miss Volleyball“ schlägt auf

Die deutschen Damen erwarten am Samstag (19 Uhr, Bayer-Halle) den EM-Dritten Serbien zum Länderspiel in Wuppertal.

Wuppertal. Angelina Grün ist die „Miss Volleyball“ in Deutschland. Am Samstag wird die 27-Jährige mit der Deutschen-Volleyball-Nationalmannschaft in der Bayer-Halle aufschlagen. Um 19 Uhr geht es gegen den EM-Dritten Serbien. Das Länderspiel in Wuppertal dient zur Vorbereitung auf die europäische Weltserien-Qualifikation vom 3. bis 9. September in Ankara. Ab Mitte September findet die Europameisterschaft in Belgien und Luxemburg statt.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 24. August 2007

   www.freies-wort.de

Suhl: Drei mit viel Erfahrung

„Wir haben auf jeden Fall viel Erfahrung hinzubekommen“, sagte Han Abbing. Der Trainer des Volleyball-Bundesligisten VfB 91 Suhl steht seit einigen Tagen mit seiner Mannschaft im intensiven Vorbereitungstraining für die kommende Saison. Gestern wurden die drei Neuzugänge vorgestellt.

 

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