News

 Dienstag. 28. August 2007 

Timmendorfer Strand: Aufbau hat begonnen
Häfler Trio feiert in Leipzig zweiten Turniersieg
Generationentreffen mit Angelina Grün
Diese Frauen kämpfen um die Beach-Krone
SCC: Ohne Schweiß kein Preis
U19-WM: 1:3 gegen Russland
Volleyball-Weltrekord in Göttingen
St. Petersburg: Kein deutsches Duo am Start
1844 Freiburg: Schwere Spielzeit
Holtwick & Semmler werden JTFO-Patinnen
Iran gewinnt U 19 WM
Erster Aufschlag
Tolles Turnier stößt an seine Grenzen
Souveräner Sieg gegen Serbien

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Deutschland - Sportsandevents-News

 Dienstag, 28. August 2007

   

Timmendorfer Strand: Aufbau hat begonnen

Bevor am Donnerstag, den 30. August David Klemperer und Eric Koreng als erste Spieler auf den Courts der Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften 2007 in Timmendorfer Strand mit dem Training beginnen, haben fleißige Helferlein die Grundlage für das deutsche Brach-Volleyball Highlight geschaffen.

Bereits Sonntags zuvor wurden über 100 Strandkörbe von ihren angestammten Plätzen geräumt, das natürliche Gefälle zum Meer ausgeglichen und der Sand planiert. Der Aufbau der 6.000 Sitzplätze fassenden  Tribünen der „Ahmann-Hager Arena“ beginnt am Dienstagmorgen, Punkt 7 Uhr.

Zeitgleich beginnt auf der Promenade und im Kurpark der Aufbau des DM-Dorfes. Bis Donnerstagabend, 20 Uhr, muss alles stehen. Denn dann beginnen die 15. Deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand mit der traditionellen Eröffnungsfeier inklusive Vorstellung aller 32 teilnehmenden Teams auf dem Timmendorfer Platz.

Der Aufbau der vier Courts kann über die Webcam der Internetseite www.timmendorfer-strand.de live verfolgt werden. Die Aktualisierung der Bilder erfolgt jede halbe Stunde!

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 28. August 2007

   

Häfler Trio feiert in Leipzig zweiten Turniersieg

Christian Pampel, Markus Steuerwald und Trainer Stelian Moculescu vom VfB Friedrichshafen haben mit der deutschen Nationalmannschaft das Vier-Nationenturnier in Leipzig gewonnen. Im Vorfeld der EM in Russland feierte das Team damit den zweiten Sieg innerhalb von zwei Wochen
Mit dem zweiten Turniersieg innerhalb von zwei Wochen hat die deutsche Männer-Nationalmannschaft mit Markus Steuerwald, Christian Pampel sowie Trainer Stelian Moculescu vom VfB Friedrichshafen ihre Ambitionen für die am 6. September beginnende Europameisterschaft unterstrichen. Beim Vier-Nationen-Turnier in Leipzig setzte sich das Team gegen Tunesien, die Türkei und Russland durch und belegte damit wie schon eine Woche zuvor beim Hubert-Wagner-Memorial in Olsztyn (Polen) Platz eins. „Wenn wir dieses Turnier nicht gewonnen hätten, wäre es eine Enttäuschung für mich gewesen“, sagte Pampel. „Das waren Mannschaften, die wir schlagen mussten.“

In allen drei Partien lieferten die deutschen Schmetterkünstler eine gelungene Vorstellung ab und leisteten sich nur einen Satzverlust. Auch in engen Spielphasen hatten sie die richtige Antwort parat. Zum Auftakt bezwangen sie am Freitag (24. August) Tunesien mit 3:1 (33:31, 21:25, 27:25, 27:25), mussten dabei aber energischen Widerstand brechen. „Das war das passende Spiel zum Ausprobieren“, urteilte Moculescu. „Es haben die Leute gespielt, die zuletzt in Polen nicht so häufig auf dem Feld standen. Die sollen ja nicht einrosten.“

Das zweite Spiel am Samstag (25. August) verlief fast ebenso ausgeglichen. Wenngleich die Deutschen mit 3:0 (28:26, 26:24, 25:15) scheinbar deutlich gewannen, so erlebten die mehr als 4000 Zuschauer doch eine packende Begegnung. „Wir haben heute nicht überragend gespielt“, so Moculescu. „Aber trotz der Rückstände in den ersten beiden Sätzen haben wir uns durchgebissen.“

Gegen Russland, das allerdings nur seine zweite Garde nach Leipzig geschickt hatte, machten Moculescus Mannen am Sonntag (26. August) dank des 3:0 (25:18, 25:21, 25:22) den dritten Turniererfolg und damit den Gesamtsieg perfekt. Besonders erfreulich aus VfB-Sicht: Zum ersten Mal während der drei Begegnungen erhielt Pampel hierbei den Vorzug vor Ex-Häfler Jochen Schöps und avancierte mit elf Zählern hinter Björn Andrae zum zweitbesten deutschen Punktesammler. „Das Turnier war gut für uns - auch von der Spielstärke der Teams“, bilanzierte Moculescu. „Wir haben ganz gut gespielt, Nur am ersten Tag hat man meiner Mannschaft die Müdigkeit vom Turnier in Polen angemerkt.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 28. August 2007

   

Generationentreffen mit Angelina Grün

Ein bisschen aufgeregt waren sie schon, die vier jungen Damen vom USC Münster, als ihr großes Idol, die Weltklasse-Volleyballerin Angelina Grün, sich zu ihnen setzte. Doch das hatte sich bald gelegt – schließlich ist “Grüni” auch neben dem Spielfeld eine Persönlichkeit. Und so wurde das Generationentreffen zwischen dem Quartett aus dem neuen Sportinternat Münster und der Kapitänin der deutschen Nationalmannschaft, die einst aus dem USC-Internat hervorging, zu einer lebhaften Unterhaltung.

1996 war Angelina Grün aus Essen in das Volleyball-Internat des USC Münster gekommen. Nun nahm sich die Ausnahme-Angreiferin, die mit den Münsteranern unter Axel Büring Europapokalsieger und Deutscher Meister wurde, am Rande des Länderspiels zwischen Deutschland und Serbien im Volleydome am Berg Fidel die Zeit, um sich mit ihren “Nachfolgerinnen” zu treffen. Denn Sina Fuchs (14), Rebecca Schäperklaus, Anna Hoja (beide 15) und Ines Bathen (16) sind die Speerspitze im neuen münsterschen Sport-Internat, das im Zusammenwirken der Stadt, des Westdeutschen-Volleyball-Verbandes, des Pascal-Gymnasium und des USC Münster zum just angebrochenen Schuljahr in den Räumen der DJK-Sportschule seinen Betrieb aufnahm.

Klar, dass das Quartett, das unter Christoph Kesselmeier im Zweitliga-Kader des USC 2 trainiert, jede Menge Fragen an seine Starspielerin hatte, die nach fünf Jahren in Münster nun seit 2002 in Italien bei Foppapedretti Bergamo - einem der besten Klubs der Welt - ihr Geld verdient. Und Angelina Grün, spontan und unkompliziert wie immer, berichtete auch gern aus ihrem immensen Erfahrungsschatz. “Wie habt ihr damals gewohnt?”, will beispielsweise Sina Fuchs wissen. “Wir waren zu siebt – unter Anderem mit Ex-Nationalspielerin Judith Flemig – in zwei Wohnungen”, berichtet “Grüni”. Alles habe ein gewisses WG-Flair gehabt. “Aber es war auch nicht immer ganz einfach”, gesteht die 27-Jährige. Da freuen sich die jungen Internatlerinnen schon ein wenig über ihren Luxus. Schließlich hat jede von ihnen ein eigenes Zimmer mit Bad in den Internatsräumen an der Grevener Straße. Dazu kommt der Gemeinschaftsraum.

“Als du im USC-Internat warst, wusstest du da schon, dass du Nationalspielerin werden willst?”, fragt Anna Hoja ihren Superstar. Und Angelina erklärt: “Daran habe ich damals nicht gedacht. Ich wollte einfach immer besser werden. Schritt für Schritt. Und so hat sich immer alles Weitere ergeben. Es ist das Ergebnis!” Und noch einen Tipp hat “Grüni”: “Es ist wichtig, dass man in der Jugend alle Elemente trainiert, auch die, die man nicht so mag. Es zahlt sich irgendwann aus, wenn man alles geübt hat und kann.”

Aber bei der lockeren Runde im Teamhotel der DVV-Auswahl fragen nicht nur die Youngsters. Auch die 256-fache Nationalspielerin ist überaus interessiert daran, wie die vier Teenager vom USC ihren Schul- und Trainings-Alltag bestreiten.

Am Ende des einstündigen Treffens sind die jungen Internats-Volleyballerinnen begeistert von ihrem Idol. “Sie ist so sympathisch und so interessiert”, schwärmt Rebecca. Und Sina fügt hinzu: “Angelina hat eine Wahnsinns-Ausstrahlung. Das ist einfach toll!” Natürlich träumen sie alle von einer ähnlichen Karriere wie die Ausnahmespielerin und DVV-Kapitänin. Und immerhin begann Grüns steile Karriere ja auch im Internat in Münster…

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Dienstag, 28. August 2007

   

Diese Frauen kämpfen um die Beach-Krone

Deutschlands Top 16

DIE FAVORITINNEN

Sara Goller / Laura Ludwig (Hertha BSC / Hertha BSC)
Sie sind die jüngsten Deutschen Beach-Volleyball Meisterinnen: Sara Goller und Laura Ludwig haben bei ihren Auftritten schnell die Sympathien der Fans auf ihrer Seite. Auch international konnten die amtierenden Deutschen Meisterinnen in dieser Saison ihre Klasse unter Beweis stellen: Platz 2 in Espinho, Platz 3 in Klagenfurt und Platz 4 in Stavanger. Bei der EM in Valencia holten sie Silber!

Stephanie Pohl / Okka Rau (Hamburger SV / Hamburger SV)
Bei ihren letzten drei Meisterschafts-Teilnahmen landete Deutschlands Nationalteam stets auf einem Treppchenplatz. Nach zwei zweiten Rängen folgte im Vorjahr Platz 3. Ihre größten Erfolge feierten Stephie und Okka mit dem 2. Platz beim CEV-Turnier in Hamburg und mit dem vierten Platz auf der FIVB Worldtour in Kristiansand. Bei der WM in Gstaad wurden sie als bestes deutsche Team (mit Claasen/Röder) Fünfte.

Rieke Brink-Abeler / Hella Jurich (USC Münster / USC Münster)
„Wir wollen auf´s Treppchen“, beschreibt die amtierende Vize-Meisterin und Deutsche Meisterin von 2004, Hella Jurich, das Ziel für die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften 2007. Dass die sympathischen Münsteranerinnen zu den Favoritenteams zählen, stellten sie unter anderem durch ihren Sieg bei der smart beach tour in Kühlungsborn unter Beweis. Weitere Erfolge 2007: zwei fünfte Plätze auf der FIVB Worldtour in Espinho und Kristiansand.

DIE HERAUSFORDERERINNEN

Katrin Holtwick / Ilka Semmler (VC Olympia Berlin / VC Olympia Berlin)
Neben ihren sportlichen Leistungen (unter anderem zwei Siege auf der europäischen Tour und ein Sieg bei der smart beach tour), sorgten Katrin Holtwick und Ilka Semmler mit ihren erotischen Fotos in der FitForFun auch abseits der Courts für Furore. Der DM-Traum wäre aber fast geplatzt: Drei Wochen vor den Deutschen smart Beach-Volleyball  Meisterschaften verletzte sich Ilka Semmler am Fuß.

Helke Claasen / Antje Röder (VC Olympia Berlin / VC Olympia Berlin)
Ihren größten Erfolg feierten Helke Claasen und Antje Röder bei den Beach-Volleyball Weltmeisterschaften in Gstaad. Mit Rang Fünf überraschten sie die deutsche Szene, und wurden mit Pohl/Rau bestes deutsches Team. Durch drei neunte Plätze auf der Worldtour bleiben sie im Rennen um eines der beiden heiß begehrten Olympia-Tickets. Eine Woche vor den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften wurden sie bei der EM in Valencia Fünfte.

Leonie Müller / Tatjana Zautys (USC Freiburg / USC Münster)
Auf Landesverbandsebene sorgten „Leo“ und „Tati“ bereits 2006 für Furore. In dieser Saison haben sie mit einem Sieg und zwei zweiten Plätzen bei der smart beach tour gezeigt, was in ihnen steckt. „Wir wollen dieses Jahr nicht nur dabei sein, sondern auf jeden Fall mindestens Siebte werden. Ein Traum wäre Platz 5“, so Tatjana Zautys. Info am Rande: Leonie Müller ist eine von 10 Spielerinnen, die alle Turniere der smart beach tour 2007 gespielt haben.

Geeske Banck / Susanne Lahme (FT Adler Kiel / VC Olympia Berlin)
Zwar ist Susanne Lahme mit 38 Jahren die älteste Spielerin auf der smart beach tour,  doch sollte man die Deutsche Meisterin von 2005 keinesfalls unterschätzen. Zwei  Turniersiege  stehen in dieser Saison zu Buche, darunter Platz 1 beim smart beach tour Supercup auf Fehmarn. Im Vorjahr belegten Geeske und Susi Rang Neun. Beste internationale Platzierung 2007: 9. Platz bei der FIVB Worldtour in Warschau.

Melanie Gernert / Maria Wendisch (Dresdner SC / Dresdner SC)
Viermal stand das sympathische Dresdner Duo bei der smart beach tour 2007 auf dem Treppchen, beim Tourstopp in München sogar ganz oben. Für Melanie Gernert ist es die erste DM-Teilnahme, Maria Wendisch wurde 2006 mit Sandra Piasecki 13. „Wir haben  eine super Saison gespielt und wollen diese Leistung in Timmendorf bestätigen. Es wäre riesig, wenn wir zwei Spiele gewinnen“, hofft Maria Wendisch.

Claudia Lehmann / Julia Sude (VC Dornbirn / VfB Friedrichshafen)
2006 waren sie das erfolgreichste Team der smart beach tour. Nach holprigem Saisonstart fanden Claudia Lehmann und Julia Sude immer besser zu ihrem Spiel. Ihr größter Erfolg: Turniersieg in St. Peter-Ording. Beim FIVB Satellite scheiterten sie erst im Finale und wurden Zweite. Da sie im Vorjahr trotz starker Saison nur DM-Neunte wurden, lautet das Ziel 2007: „Den Fluch des 9. Platzes brechen“ (Julia Sude).

DIE JUNGEN WILDEN

Maria Kleefisch / Jana Köhler (Hamburger SV / SC Potsdam)
Sie ist frisch gebackene U23 Europameisterin: Mitte August errang die gebürtige Berlinerin Jana Köhler mit Frederike Fischer den EM-Titel – die zweite europäische Krone nach  2005. Mit ihren 21 Jahren gehört sie zu den jüngsten Spielerinnen der Tour, doch bereits zum vierten Mal hintereinander hat sie sich für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert. (Bestes Ergebnis: Rang 5 mit Anja Günther 2005).

Jennifer Eckardt / Frederike Fischer (VC Olympia Berlin / VC Olympia Berlin)
Gemeinsam mit Jana Köhler wurde Frederike Fischer vor zwei Woche U23  Europameisterin. Der größte gemeinsame Erfolg des 2007 neu gebildeten Duos war der dritte Platz auf der smart beach tour in Erfurt. Es folgten zwei fünfte Ränge in Essen und St. Peter-Ording. Im Vorjahr wurde „Jenni“ mit Ulrike Herfurth 13., Frederike Fischer holte mit Katrin Holtwick Rang Neun.

Ruth Flemig / Stefanie Hüttermann (Alemannia Aachen / Alemannia Aachen)
Sieben Mal standen Ruth Flemig und Stefanie Hüttermann bei der smart beach tour 2007 gemeinsam auf dem Court – fünf Mal erreichten sie eine Platzierung unter den Top 5. Und genau diesen Rang haben sie sich für die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften vorgenommen. Übrigens: Bei ihrem Lieblings-Turnier in Bonn spielte Stefanie Hüttermann mit Sandra Piasecki – und wurde Siebte.

Stefanie Kestner / Sandra Piasecki (Dresdner SC / Dresdner SC)
Gleich in ihrer ersten gemeinsamen Saison gelang dem Dresdner Duo mit dem Sieg der smart beach tour auf Norderney der ganz große Wurf. Die Teilnahme an den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften sicherten sie sich aber bereits mit dem siebten Platz in München. Das Ziel: „Wir wollen ein Spiel gewinnen und die Großen ein bisschen ärgern!“, so Sandra Piasecki, die bereits zum fünften Mal in Folge in Timmendorfer Strand mit von der Partie ist.

Anja Günther / Marika Steinhauff (VC Olympia Berlin / VC Olympia Berlin)
Anja Günther (mit 1,87 Meter größte Spielerin der Tour) und Marika Steinhauff haben in dieser Saison das geschafft, was nur zwei weiteren Teams gelungen ist: Sie haben alle  neun Turniere der smart beach tour gespielt. Doch als einziges Duo konnten sie sich für das Beach-Volleyball Highlight des Jahres qualifizieren. Für die erst 18jährige Marika Steinhauff ist damit gleich in ihrer ersten Beach-Volleyball Saison ein Traum in Erfüllung gegangen.

Ulrike Herfurth / Anne Richter (Dresdner SC / Dresdner SC)
„Wir wollen nicht sang- und klanglos untergehen“, wünschen sich Ulrike Herfurth und Anne Richter für die 15. Deutschen Meisterschaften – ihre ersten gemeinsamen. Das Ziel: „Zumindest das zweite Spiel gewinnen und eine schöne Zeit in Timmendorfer Strand haben“. Die besten Platzierungen 2007: Rang Sieben in Kühlungsborn und auf Norderney.

Luise Brandt / Kristin Stöckmann (SWE Volley-Team / VC Olympia Berlin)
Quasi in letzter Sekunde konnten sich Luise Brandt und Kristin Stöckmann die Teilnahme an den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften sichern. Auf dem Abschluß-Turnier der smart beach tour in Bonn wurden „Lui“ und „Stöcki“ Neunte – und holten damit die entscheidenden Punkte für den 16. Ranglistenplatz. Für Kristin Stöckmann ist es die erste Teilnahme, Luise Brandt wurden 2006 mit Maria Kleefisch 13.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Dienstag, 28. August 2007

   

SCC: Ohne Schweiß kein Preis

Seit nunmehr zwei Wochen bereiten sich die Volleyballer des SCC BERLIN intensiv auf die bevorstehende Bundesliga-Saison 07/08 vor. Einen der wichtigsten Trainingsschwerpunkte bildet dabei zurzeit der Athletikbereich, für den beim SCC ab sofort ein neuer Mann verantwortlich zeichnet.

Nachdem Sten Schmidt während der Sommerpause zum österreichischen Meister Aon HotVolleys Wien wechselte, gelang es den SCC-Verantwortlichen, schnell einen neuen und renommierten Athletiktrainer zu verpflichten. Erik Helm heißt der neue Mann, der die langen SCC-Jungs nun regelmäßig ins Schwitzen bringen wird. Der ehemalige Leistungssportler (Dreisprung, Stabhochsprung, Zehnkampf) war zuletzt für den Basketball-Bundesligisten ALBA Berlin tätig.

Eine seiner ersten Herausforderungen war die Durchführung von verschiedenen Testserien. In Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Berlin wurden unter anderem die Sprunghöhen (bei verschiedenen Sprungarten), die Maximalkraft der beinstreckenden und -beugenden Muskulatur (entscheidend für die Sprunghöhe) und die Ausdauerfähigkeit der SCC-Spieler (mit einem Stufentest auf dem Laufband) getestet. „Diese Ergebnisse bilden nun die Grundlage für die individuellen Trainingspläne der Spieler. Denn jeder Athlet ist anders als sein Mitspieler und benötigt somit auch ein spezielles Trainingsprogramm“, erläutert der neue Athletik-Coach die Hintergründe der schweißtreibenden Prozedur.

Zur Philosophie seiner Trainingsarbeit sagt der 33-jährige: „Zum Saisonbeginn lautet das Motto ´Schwächen stärken, Stärken stabilisieren´. Im Laufe der Saison soll jeder Spieler seine konditionellen Fähigkeiten in den Bereichen Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Beweglichkeit verbessern und somit seine individuelle sportliche Leistung auf ein höheres Level bringen, um auf diese Weise das gesamte Team zu stärken.“ Um diese Zielsetzung erreichen zu können, werden noch einige Schweißtropfen fließen müssen – wie die Bilder verraten, dürfte das die Spieler wohl nur bedingt freuen.

mk

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 28. August 2007

   

U19-WM: 1:3 gegen Russland

Deutschland belegt damit den 10. Platz

Die DVV-Junioren haben bei der U19-WM in Mexiko den 10. Platz belegt. Am Ende eines langen Turniers musste sich die Mannschaft von Bundestrainer Söhnke Hinz zum zweiten Mal im Turnier geschlagen geben, gegen Russland lautete das Endresultat 1:3 (25-23, 18-25, 23-25, 17-25). Weltmeister wurde nach einem 3:2 über China der Iran. Bronze sicherte sich Europameister Frankreich nach vier Sätzen gegen Argentinien.

Ganz zum Schluss fehlten dann doch die Kraft und vielleicht auch der Wille, sich noch einmal am Ende eines langen Turniers gegen eine stark spielende russische Mannschaft aufzubäumen. Die deutsche Mannschaft erwischte zwar mit dem 1. Satzgewinn den besseren Start, konnte aber nach dem verlorenen 3. Satz keine zusätzlichen Kräfte mobilisieren, um das Blatt noch einmal zu wenden. Die 1.3 Niederlage ist sicher kein Wunschergebnis, ist aber nach sechs Siegen in Folge auch kein besonders großes Unglück: mit dem 10. Platz kann die Mannschaft von Bundestrainer Söhnke Hinz zufrieden sein.

Startsechs Deutschland: Felix Horn (Z), Jonas Umlauft (D), Denis Kaliberda(Christian Fromm (A/A), Lukas Bauer/Robert Böttcher (MB), Fabian Kohl (L)
Startsechs Russland: Valentin Bezrukov (Z), Ruslan Moskvin (D), Alexey Yaschishin/Sergey Burtsev (A/A), Artem Volvich/Dmitri Shcherbinin (MB), Dmitri Kovyryaaev (L)

Spielverlauf

1. Satz: Die deutsche Mannschaft geht mit 2-0 in Führung, als Fromm einen aus Kohl´s Abwehr kommenden Netzroller geistesgegenwärtig verwandelt und Böttcher mit einem Angriff aus der Mitte nachlegt. Dann Ausgleich nach drucklosem deutschen Spiel und plötzlich 4-2 für Russland. Bei 5-5 jedoch wieder Gleichstand, der von Kaliberda (gegen 3-Block!) und zweimal Umlauft auf ein 8-7 zur 1. techn. Auszeit ausgebaut wird. Ein Umlauft/Böttcher-Block sorgt für ein Minibreak bei 9-7. Das deutsche Team kann den Zwei-Punkte-Vorsprung über 12-10 bis zur 2. technischen Auszeit bewahren. Umlauft sorgt nach einer langen Rallye für einen Drei-Punkte-Abstand. Bei 20-18 Führung für das deutsche Team Auszeit für Russland. Trainer Hinz wechselt Hemlein für Horn ein. Mit einem Kaliberda-Angriff kann Deutschland wieder auf 23-20 erhöhen, Nach schwächelnder Annahme und drucklosen Angriffen Auszeit von Hinz bei 23-22. Böttcher erzielt das 24-22 – Auszeit für Russland. Ein Kaliberda-Sicherheitsaufschlag (!) geht ins Aus und macht die Sache noch einmal spannend. Umlauft punktet zum Satzgewinn.

2. Satz: Startaufstellung wie im 1. Durchgang. Das deutsche Team geht mit 4-2 in Führung, muss aber nach zwei Kaliberda-Fehlern (Standardsituationen) einen 6-7 Rückstand hinnehmen. Die deutsche Annahme hat leichte Probleme und die Angriffe erzielen nicht die gewünschte Wirkung. Bei der 1. technischen Auszeit deshalb ein Zwei-Punkte-Rückstand. Ein Böttcher-Angriffsfehler und ein Horn-Aufschlagfehler führen zum 8-11 Rückstand und einer von Hinz beantragten Auszeit. Deutschland kann den 3-Punkte-Rückstand bis zur 2. technischen Auszeit nicht ausgleichen. Die Annahme lässt Horn nicht viele Optionen beim Spielaufbau. Der deutsche Aufschlag ist nicht aggressiv genug und ermöglicht dem russischen Zuspieler – wie auch schon im 1. Satz – immer wieder schnelle Angriffe. 11-16 bei der 2. technischen Auszeit. Ein Fromm-Angriffshammer sowie einer Bauer-Block bringen das deutsche Team mit 13-16 heran – der russische Trainer beantragt eine Auszeit. Nach einem Kaliberda-Angriff in einen Doppelblock 15-19 Rückstand für das deutsche Team und Auszeit von Trainer Hinz. Nach einem Böttcher Fehler zum 16-21 kommt Felix Isaak ins Spiel. Bei 18-23 Rückstand beenden zwei deutsche Fehler den zweiten Durchgang: Fromm donnert in den Block und Kaliberda patzt direkt in der Annahme.

3. Satz: Weiter mit Isaak auf der MB-Position. Über 2-2, 4-4 und 6-6 ausgeglichen, dann Punktball erneut nicht genutzt und plötzlich 6-8 Rückstand bei der 1. techn. Auszeit. Zwei Umlauft Angriffe sowie ein Umlauft-Block bringen eine kleine Führung bei 9-8 und veranlassen den russischen Trainer zu einer Auszeit. Die Partie bleibt eng und umkämpft. Umlauft kann bei 12-11 mit einem schönen Angriff ein Minibreak herbeiführen. Über 14-12 kommt die deutsche Mannschaft mit diesen 2 Punkten in die 2. techn. Auszeit. Ein Kaliberda-Angriffsfehler sowie eine verpatzte Annahme führen zum 16-17 Rückstand. Umlauft egalisiert, Isaak bringt mit einem Ass eine 18-17 Führung. Ein Umlauft/Bauer-Block, ein russischer Aufschlagfehler sowie ein Umlauft-Angriff führen zum 21-18 Vorsprung. Auszeit für Russland. Horn muss einer weiteren verpatzten Annahme hinterher und tritt über, Bauer schlägt zweimal in den Block: 21-21. Auszeit für Deutschland. Bauer punktet zum 22-21, Hemlein kommt für Horn. Einstand bei 22-22, Fromm schlägt ins Aus zum 22-23. Horn kommt zurück. Bauer kann noch egalisieren, dann führen ein erfolgreicher russischer Gegenangriff sowie ein Fromm-Fehler zum Satzverlust.

4. Satz: Weiter mit Böttcher auf der MB-Position. Im ersten Drittel kann die deutsche Mannschaft über 3-3, 5-5 und 7-7 den Durchgang ausgeglichen gestalten und geht nach einem russischen Aufschlagfehler sogar in Führung. Nach der 1. technischen Auszeit führen zwei deutsche Aufschlagfehler (Fromm, Böttcher) sowie eine schwache Abwehr zum 9-12 Rückstand. Trainer Hinz nimmt eine Auszeit und appelliert: „Jeder muss jetzt Verantwortung übernehmen, alle müssen kämpfen.“ Bei 11-15 kommt Hemlein für Horn, ein Bauer-Schnellangriff verkürzt auf 12-15, ein Bauer Aufschlagfehler führt bei der 2. technischen Auszeit zum 12-16 Rückstand. Umlauft im Pech als er einen aus der russischen Annahme zurückkommenden Ball „abstauben“ will ... und dabei die Netzkante berührt. Bei 14-19 Rückstand Auszeit von Trainer Hinz. Das deutsche Spiel bleibt drucklos, als Deutschland bei 15-23 zum 16-23 punktet, beantragt der russische Trainer sofort eine Auszeit. Noch ein Punkt für das deutsche Team, weil der russische Zuspieler nach schwacher eigener Annahme übergreift. Dann mit einem direkten Annahmefehler von Kaliberda Schluss.

Fazit: Wie Bundestrainer Söhnke Hinz in der Pressekonferenz ausführte, war die 2. Partie gegen Russland ein Spiegelbild der 1. Auseinandersetzung. Der erste Satz jeweils an den späteren Verlierer, die Entscheidung im 3. Satz nach eigenem Vorsprung und ein starker Einbruch im 4. Satz mit Spielverlust. Die deutsche Mannschaft konnte über Aufschlag und Angriff keinen besonderen Druck entfalten. Ihr stärkstes Element, der Block, war nicht so effektiv, weil der russische Zuspieler nach ordentlicher Annahme schnell spielen konnte. Überdies waren die Russen nicht nur mit „Aufsteiger“ in der Mitte sondern auch mit „schnell außen“ erfolgreich, auch eine ganze Reihe von „Schuss“-Angriffen mit ein bis zwei Meter Distanz wurden für den deutschen Block zum Problem. In der entscheidenden Phase, im 3. Satz, wurden zu viele Punktball-Situationen nicht genutzt. Horn hatte bei mittelprächtiger deutscher Annahme oft keine anderen Option als hoch über Umlauft zu spielen, der seine Aufgaben sehr gut (25 Punkte) löste. Umlauft blieb bis zuletzt der einzige Spieler, der auch über seine Körpersprache signalisierte, dem Spiel noch eine Wende geben zu wollen. Nach dem verlorenen 3. Satz glaubten einige Spieler wohl nicht mehr an einen möglichen Sieg. Man hatte doch den Eindruck, dass Kraft und Konzentration stark nachließen – der Wille alleine reichte nicht. Kleines Handicap für Trainer Hinz: der gestern erkrankte Hemlein war zwar wieder dabei, hatte aber nur Kraft für Kurzeinsätze.

Stimmen

Bundestrainer Söhnke Hinz: „Dieses Spiel war ein Spiegelbild von der 1.Partie gegen Russland. Die Russen haben es verstanden, mehr Druck zu erzeugen als wir. Sie waren näher am Limit als wir. Wie waren nicht in der Lage, noch mehr Kampf zu mobilisieren um das Spiel wieder in den Griff zu bekommen. Wir haben heute sicher nicht unser bestes Volleyball geboten – es waren zuviel leichte Fehler im Spiel. Der 3. Satz war ohne Zweifel der Schlüssel zum Spielgewinn. Hätten wir den Satz nach Hause gebracht, wären unsere Siegchancen sehr groß gewesen, da auch die Russen nicht fehlerfrei gespielt haben. Jonas war über weite Strecken der Einzige, der den Willen zum Sieg hat spüren lassen.“

Mannschaftsführer Denis Kaliberda: „Wir haben heute zu viele Chancen ausgelassen. Der 3. Satz war der Schlüssel zum Spiel, danach haben wir wohl alle etwas Müdigkeit gespürt. Uns hat nach der 1. Runde, wo wir ja nur knapp ausgeschieden sind, das Glück gefehlt. Trotzdem haben wir sechs Spiele in Folge gewonnen. Ich finde den 10. Platz okay.“

Jonas Hemlein: „Ich hätte gerne besser gespielt und der Mannschaft mehr geholfen. Aber ich war doch geschwächt und konnte immer nur kurz rein. Das ist natürlich heute kein besonders schöner Abschluss mit dieser Niederlage, aber insgesamt bin ich eigentlich ganz zufrieden.“

Jonas Umlauft: „Das Spiel hat ziemlich ausgeglichen angefangen. Wir haben zwar gekämpft, aber nicht mit der letzten Konsequenz. Die Kräfte haben etwas nachgelassen, da kann man nur versuchen, irgendwie über Kampf wieder ins Spiel zu kommen. Russland hat ziemlich konstant gespielt, wir haben unsere Punktballsituation nicht konsequent genutzt.“

Fabian Kohl: „Wir haben nicht so gespielt wie wir können. Es war alles zu vorsichtig, ohne Druck. Die Russen haben gut gespielt, auch mit Risiko bei ihren schnellen Angriffen. Wir wollten alle den 9. Platz, jetzt haben wir den 10. Platz. Mit ein wenig mehr Glück hätten wir auch um Platz 5 spielen können – wir haben in vielen Spielen gezeigt, was wir können. Ich bin sicher, dass wir auf einem guten Weg sind.“

Trainer der russischen Nationalmannschaft, Andrey Voronkov: „Wir waren nach der 1. Niederlage gegen Deutschland wahrlich nicht glücklich. Heute ging es vor allem um das Prestige – die Platzierung war für uns schon vorher nicht mehr ganz so wichtig. Deutschland war heute nicht so gut im Aufschlag, so konnten wir über weite Strecken unser Angriffsspiel aufziehen. Allerdings haben wir noch zu viele Fehler gemacht.“

Ruslan Moskvin: „Wir wollten und mussten heute gewinnen. Wir haben gekämpft und sind dafür belohnt worden. Mit dem sportlichen Abschneiden insgesamt können wir nicht zufrieden sein. Das hat aber nicht an der Sporthalle gelegen – hier war alles gut organisiert. Wir haben es uns selbst schwer gemacht.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 28. August 2007

   

Volleyball-Weltrekord in Göttingen

Es ist die wohl verrückteste Idee, die sich Göttinger Studenten und Alumni einfallen lassen und zu ihrer größten sportlichen Herausforderung gestellt haben. Und der Countdown läuft. Vom 12. bis 14. Oktober wird das Uni-Sportzentrum am Spranger Weg Austragungsort eines neuen Weltrekordes sein, der am Ende im Guinness Buch der Rekorde seinen Niederschlag finden soll. Das Ziel des Projektes „Volleyball Weltrekord Göttingen 2007“ ist es, einen Weltrekord im Dauervolleyball aufzustellen. Dieser „Longest Indoor Volleyball Marathon“ ging bislang über 51 Stunden und wird gehalten vom westaustralischen Team Bunbury Beachvolleyball.

Die Südniedersachsen haben sich nun vorgenommen, diese Bestmarke zu knacken und am Freitag, den 12. Oktober ab 9 Uhr insgesamt 60 Stunden Volleyball am Stück zu spielen. Dabei werden 24 Sportlerinnen und Sportler am Rekordversuch teilnehmen, die bereits im April einen erfolgreichen Testlauf über 40 Stunden absolvierten. Die Vorbereitungen laufen dementsprechend auf Hochtouren und es werden immer noch Helfer/Volunteers gesucht, die die Weltrekordler am Rande des Spielfeldes oder in der Organisation unterstützen. Als Dankeschön erhält jeder, der beim Rekordversuch dabei ist, zwei offizielle Weltrekordshirts. Noch viel wichtiger sind aber Zeugen, die diese Mammutleistung offiziell bestätigen. In Vier-Stunden-Schichten müssen immer zwei Personen anwesend sein, die u.a. aus den folgenden Personengruppen stammen könnten: Notare, Richter, Polizeibeamte, Politiker, Akademische Doktoren, Lehrer, Pfarrer und Journalisten. Haben Sie Interesse? Dann melden Sie sich einfach per email unter info@volleyball-weltrekord.de oder informieren sich auf unserer Homepage www.volleyball-weltrekord.de.

Und damit nicht genug. Neben dem Rekordversuch wird ein breit gefächertes Rahmenprogramm präsentiert, bei dem die ganze Familie auf ihre Kosten kommt. Neben den Punktspielen der heimischen Ober- und Verbandsligisten wird ein Infopark über die Themen Sport, Medizin und Bewegung aufgebaut.

Eine Physiotherapie-Fortbildung im Rahmen des Kinesio-Taping gehört dort genauso zu, wie eine Vortragsreihen zu Orthopädie und Rehabilitation im Sport. Auch Themen wie Ernährung, Diabetes und Osteoporose sowie die Vorstellung von Trainingsmethoden, Übungen und Geräten im Bereich Prävention, Therapie und Rehabilitation sind geplant. Für Kinder und Jugendliche gibt es Volleyball-Schnupperkurse in der Halle, eine Bewegungslandschaft und die Vorstellung von neuen Trendsportarten. Zudem werden Kurse an der Roxx-Kletterwand und ein Spinning-Marathon angeboten. Den Höhepunkt am Samstag Abend bildet die Sportler-Party, die um 21 Uhr ihre Pforten öffnet. Am Sonntag um 12 Uhr ist dann die alte 51-Stunden-Marke geknackt, um 21 Uhr wären die 60 Stunden erreicht. Besonders reizvoll ist eine eingerichtete Spendenaktion, die aus zwei Teilen besteht.

Zum Einen wird es eine Tombola während des Spiels geben, dessen hochwertige Preise von Vereinen, Verbänden und Sponsoren sowie der Göttinger Geschäftswelt stammen. Zum Anderen spielen die 24 Volleyballerinnen und Volleyballer für einen guten Zweck, nämlich die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“. Hierfür sollen möglichst viele Unternehmen und Geschäftsleute als Paten fungieren. Diese werden pro gespieltem Satz des Weltrekordversuches einen festen Betrag spenden.

Erwartet wird eine Gesamtzahl von circa 165 Sätzen. Wenn Sie uns dorthin gehend unterstützen möchten, schreiben Sie uns einfach eine mail unter info@volleyball-weltrekord.de oder schauen auf unserer Homepage www.volleyball-weltrekord.de. Und dann sind Sie dabei, bei der wohl verrücktesten sportlichen Idee unter Göttinger Studenten.

Zeitplan

Freitag
• 8.30 Einlauf der Spieler
• 9.00 Spielbeginn
• 19.00 Oberliga Testspiel Grellis
• 21.00 Sportlerparty (geladene Gäste)
• Infostände/ Themenpark
Samstag
• 10.00 Jugendkurse Volleyball
• 11.00 Infopark
• 14.00 Oberligaspiel Grone 1
• 21.00 Große Weltrekordparty
• Kletterkurs im Roxx
• Torwandschießen etc.
Sonntag
• 11.00 Verbandsliga Punktspiel
• 11.30 Moderation und Countdown
• 12.00 51 h Weltrekord eingestellt
• 13.00 52 h Neuer Weltrekord!
• 16.00 Spinningmarathon
• 17.00 Gewinnspielziehung
• 21.00 60 h Ziel erreicht
• Kinderprogramm, Torwand, Hüpfburg

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 28. August 2007

   

St. Petersburg: Kein deutsches Duo am Start

Die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand sind nicht nur bei den Fans heiß begehrt. Auch für die Aktiven nimmt das Abschluss-Turnier der nationalen Saison eine Sonderstellung ein. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass bei der World Tour in St. Petersburg (28. August bis 2. September) zum ersten Mal in diesem Jahr kein deutsches Team auf der weltweiten Serie am Start ist.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 28. August 2007

   www.volleyballer.de

1844 Freiburg: Schwere Spielzeit

FREIBURG (zm). Der eine oder andere spürte vielleicht noch Sand zwischen den Zehen, als Wolfgang Beck vor einer Woche die Volleyballer des Zweitbundesligisten 1844 Freiburg zum ersten Training in die Halle bat. Die Launen des Sommers, in dem sich etliche Spieler beim Beachvolleyball austobten, sind Vergangenheit.

Zweimal täglich bittet Spielertrainer Beck in der Vorbereitung auf die am 21. September beginnende Spielzeit zum Übungsmarathon. Da fließt der Schweiß in Strömen, und wenn die Spieler abends die Halle verlassen, können sie den Ball gleich zum Schlafen mitnehmen.

„Ich hätte nicht gedacht, dass es so gut läuft“, bilanziert Beck nach einer Woche Konditionsarbeit und Ballgewöhnung. „Fit sind sie alle.“ Das sollten die Freiburger auch sein, denn die kommende Saison in der Zweiten Bundesliga Süd wird für den Vorjahresdritten zu einer echten Herausforderung. „Es wird um einiges schwerer als im vergangenen Jahr“, schätzt Beck. Neben den Erstliga-Absteigern TV Rottenburg und GSVE Delitzsch peilen auch der TuS Kriftel, SV Schwaig und vor allem der TV Bühl mit schlagkräftigen Verstärkungen einen Spitzenplatz an. „Wir spielen ganz klar gegen den Abstieg“, folgert Beck.

Ähnlich klangen die Prognosen bereits im Vorjahr – und dann mauserten sich die Freiburger zum Überraschungsteam der Liga und spielten am Ende in der Relegation um den Aufstieg in die Erste Bundesliga. Die Partien gegen den Oststeinbeker SV (1:3 und 0:3) haben die Volleyball-Fans in Freiburg noch gut in Erinnerung.

Oststeinbek bedeutet für einen langjährigen 1844-Leistungsträger auch die Zukunft: Außenangreifer Marcus Gensitz wechselte zum Erstliga-Neuling, „das ist für uns sicher ein Verlust“, sagt Beck. Die Position Annahme/Außen ist nun lediglich mit drei Spielern besetzt. Hingegen scheint der Mittelblock an Qualität gewonnen zu haben: Frank Nicolaisen kam vom Regionalligisten TSV Bad Saulgau und Routinier Peter Mack ist von seiner Weltreise zurückgekehrt. Zudem hat Zuspieler Jörg Binder sein Auslandssemester in England beendet. Der bisherige Passgeber Adnan H. Mehmedovic übernahm die Rolle des Assistenztrainers.

Beck, der sein zweites Jahr als Referendar am Freiburger Rotteck-Gymnasium absolviert, baut deshalb wieder auf den Stamm aus der Vorsaison. Schon einmal haben diese Freiburger am Volleyballnetz Berge versetzt ….

In der Vorbereitung absolvieren die Freiburger am 9. September ein Turnier beim TV Bühl. Der badische Konkurrent, der vom langjährigen 1844-Coach Diego Ronconi betreut wird, ist zum Saisonauftakt am Freitag, 21. September (20 Uhr) auch erster Gast in der Burdahalle.

Kader 1844 Freiburg, 2. Volleyball-Bundesliga 2007/2008: Außenangriff/Annahme: Sascha Helwig, Jan Jansen, Wolfgang Beck (Spielertrainer). Mittelblock: Peter Mack, Tobias Vetter, Florian Schneider, Frank Nicolaisen. Zuspiel: Bernhard Steiert, Jörg Binder. Diagonalangriff: Andreas Prein, Tobias Aichroth Libero: Julian Sadleder.

 

 

Deutschland - DVJ-News

 Dienstag, 28. August 2007

  

Holtwick & Semmler werden JTFO-Patinnen

Katrin Holtwick und Ilka Semmler wurden als amtierende Vizeeuropameisterinnen (U 23) auf Sand vom Deutschen Volleyball Verband als Nachfolgerinnen der bisherigen Beachpaten Jörg Ahmann und Axel Hager vorgeschlagen: „Katrin und Ilka gehören zu unserem erfolgreichen Nachwuchskader im Beach-Volleyball und haben eine glänzende Zukunft vor sich.“, begründete der Vorsitzende der Deutschen Volleyball-Jugend, Hubert Martens, die Entscheidung.

Katrin Holtwick kennt den Wettbewerb noch aus der eigenen Schulzeit: sie hatte sich mit dem Kardinal-von-Galen-Gymnasium aus Münster als Landessieger mehrfach für die Endrunde in Berlin qualifiziert - allerdings im Hallenvolleyball. Sofern es ihr Terminplan zulässt, werden die beiden das Beach-Volleyball-Bundesfinale besuchen, bevor es dann zu einem World Tour Turnier nach Brasilien geht.

 

 

International - Volleyball Magazin

 Dienstag, 28. August 2007

   www.volleyball.de

Iran gewinnt U 19 WM

Die Nationalmannschaft des Iran hat die U 19 WM in Mexiko gewonnen mit einem spannenden 3:2 (-21, 22, -24, 29, 7) Finalsieg über China. Das Finale dauerte insgesamt 130 Minuten. Nach der Silbermedaille von Kairo 2001 und der Bronzemedaille von 2003 in Thailand, ist das mittlerweile der dritte Erfolg für den iranischen Männernachwuchs.

Frankreich sicherte sich mit einem 3:1 Erfolg über Argentinien die Bronzemedaille. Auch diese Partie dauerte über zwei Stunden.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Dienstag, 28. August 2007

   http://stimme.de

Erster Aufschlag

Stimme-Beach-Masters powered by EnBW

Erstmalig in der Region veranstaltet die Heilbronner Stimme, Hohenloher Zeitung und Kraichgau Stimme zusammen mit der EnBW die " STIMME-Beach-Masters powered by EnBW". Das mit 4 300 Euro dotierte Beach-Volleyball-Turnier findet vom 31. August bis 2. September am Breitenauer See statt.

 

 

Deutschland - Mindener Tagblatt

 Dienstag, 28. August 2007

   www.mt-online.de

Tolles Turnier stößt an seine Grenzen

28. Mindener Veranstaltung die bislang erfolgreichste / Volleyballer vertilgen 1100 Brötchen

Minden (much). "Mehr Teams dürfen es nicht werden", resümierte Raphael Bitter von 1. VC Minden, nachdem das Mammut-Volleyballturnier mit 105 Teams in sieben Hallen über die Bühne gebracht war.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 28. August 2007

   www.wz-newsline.de

Souveräner Sieg gegen Serbien

Das Damen-Nationalteam gewinnt vor 800 Besuchern in der Bayer-Halle mit 3:0.

Wuppertal. Ein erfolgreiches Länderspiel-Wochenende hat die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft hinter sich. Drei Mal spielte sie von Freitag bis Sonntag gegen die serbische Nationalmannschaft, drei Mal gewann das Team von Trainer Giovanni Guidetti. Mit 3:0 (25:21, 25:21, 25:14) düpierten die deutschen Damen am Samstag den WM-Dritten aus Serbien in der Bayer-Halle und ...

 

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