News

 Freitag. 07. September 2007 

Sabine, Sabine, Sabine …
DVL.TV: über 100 Spiele LIVE
Auf zur Vollino School Tour!
SCC: Startschuss mit Tschechien-Rundreise
DVV-Frauen fegen über Italien hinweg
EM in Russland: Geburtstag und Spielhalle
EM 2007: Die „Welpen“ im Team
EM: Serbien entzaubert Niederlande
Stare Jablonki: Brink/Dieckmann souverän
U21-WM: Erdmann/Windscheif mit Auftaktsieg
Bayer: Testspiele in Belgien
NA.Hamburg: Turnier in der Uwe-Seeler-Halle
Stefan Hübner, der Mauerbauer von Treviso
Nie mehr Leichtgewicht

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Smash Online-News

 Freitag, 07. September 2007

   

Sabine, Sabine, Sabine …

Zitate aus 17 Jahren Volleyball

TVF-Chronik, Horst Lüders
23.05.1991: Sabine Verwilt beendet Verhandlungen mit dem Hamburger SV und bleibt beim TV Fischbek !

28.02.1999 - Sonntag - Hamburger Abendblatt
Sie hat die größte Aufstiegsroutine aller Volleyballerinnen des TV Fischbek. Für die gebürtige Belgierin Sabine Verwilt-Jungclaus (32) bedeutet das 3:0 (15:3, 15:7, 15:10) über den USC Braunschweig den vierten Aufstieg in ihrer knapp 20 Jahre währenden Volleyball-Karriere, dreimal davon stand sie in einem Meisterteam des TV Fischbek. "Freuen kann ich mich aber jedes Mal wieder", sagt die zweifache Mutter.“

03.08.2000 - Donnerstag - Harburger Anzeigen und Nachrichten
Am 24. September steigt das erste Spiel gegen den 1. VC Parchim. Indes hat Andrea Marunde ein Mädchen namens Louisa auf die Welt gebracht und Sabine Verwilt-Jungclaus freut sich über die Geburt ihres Sohnes Leander.“

23.09.2000 - Samstag - Hamburg - Die Welt
Andrea Marunde und Sabine Verwilt-Jungclaus beendeten ihre Karrieren.“

24.02.2001 - Samstag - Hamburg – Harburger Rundschau
Die Rückkehr der Sabine Verwilt-Jungclaus
Dreifache Mutter springt beim TV Fischbek in die Bresche
Fischbek – Nummer sechs lebt. Übersetzt heißt das für die Fans des Volleyball-Zweitliga-Spitzenreiters TV Fischbek, dass sie sich gegen den TV Eiche Horn Bremen auf ein Comeback von Sabine Verwilt-Jungclaus freuen dürfen.

14.11.2002 - Donnerstag - Hamburger Abendblatt
Mamma Mia!
Das Doppelleben der Sabine V.
Tagsüber ist sie Mutter, abends Volleyball-Leistungssportlerin: Verwilt-Jungclaus, die neue Abwehrchefin des TVF Phoenix

24.11.2002 - Dienstag - Hamburger Abendblatt
Plätzchen backen bei Familie Jungclaus

04.02.2003 - Dienstag - Harburger Rundschau
Phoenix: Tränen der Enttäuschung

Mit zwei Niederlagen und dem letzten Platz endete das deutsche Pokalfinale in der Sporthalle Wandsbek für den TVF Phoenix Hamburg mit einer sportlichen Pleite. (…)
Gefallen hat mir im Dresden-Spiel Kerstin Ahlke, die für Marina Cukseeva spielen durfte. Sie zeigt gute Ansätze. Lob gibt es auch für Libera Sabine Verwilt-Jungclaus. Sie war schon 1991 ein Profi, als der TV Fischbek damals mit mir als Trainer in die 2. Bundesliga aufgestiegen ist.
Bernd Schlesinger

03.04.2004 - Samstag - Harburger Anzeigen und Nachrichten
TVF: Das "Urgestein" bleibt
Verwilt-Jungclaus baggert auch in der kommenden Saison für den TVF
Harburg. Sie ist das personifizierte "Urgestein" des TV Fischbek Hamburg: Sabine Verwilt-Jungclaus. Die gebürtige Belgierin spielt ihre 14. Saison für den Volleyball-Bundesligisten und die 36-jährige Libera hängt noch ein weiteres Jahr dran.

11.02.2005 - Freitag - Harburger Rundschau
Mama Sabine hat alles im Griff

TV Fischbek: Die dreifache Mutter und Erstliga-Volleyballerin bekommt mit durchdachtem Zeitplan Sport und Familie unter einen Hut.

03.07.2006 - Montag - Harburger Rundschau
Verwilt-Jungclaus hält Verein die Treue
HARBURG - Libera Sabine Verwilt-Jungclaus bleibt ein weiteres Jahr im Volleyball-Bundesliga-Team der NA.Hamburg. Die Belgierin bestreitet damit ihre 16. Saison im Trikot der Fischbeker Mannschaft. Der Routinier hatte allerdings vor der Vertragsverlängerung gefordert, daß Trainer Helmut von Soosten die Besetzung der Libera-Position nach Leistung vornimmt.

07.05.2007 - Montag - Harburger Rundschau
Tränen zum Abschied
Sabine Verwilt-Jungclaus und Christina Benecke beenden ihre sportlichen Karrieren.

06.09.2007 - Donnerstag - Harburger Rundschau
Abschiedsspiel für Sabine Verwilt-Jungclaus
17 Jahre lang spielte die belgische Nationalspielerin mit der Nummer sechs für den TV Fischbek. Jetzt sagt sie Tschüs.

Bis heute Abend!!
Smash Online

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 07. September 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

DVL.TV: über 100 Spiele LIVE

Der erfolgreich mit der Handball- und Basketball Bundesliga gestartete Sportsender sportdigital.tv erweitert sein Angebot jetzt zusätzlich um die Volleyball Bundesligen. Zu Beginn werden zwei Spiele pro Spieltag live übertragen.

Hamburg / Berlin 06. September 2007 ­ Über 100 Spiele pro Saison aus den Volleyball Bundesligen der Frauen und Männer (DVL) ­ live, in voller Länge und “on demand“ ­ so viel Volleyball gab es noch nie. Dazu Highlights, Interviews und Hintergrundberichte -­ all das bietet DVL.TV, ein Programmangebot von www.sportdigital.tv, den Volleyball-Fans ab der Spielzeit 2007/2008.

“Es ist für Volleyball eine riesige Chance, raus aus der regionalen hin zur überregionalen Wahrnehmung“, sagt Thorsten Endres, Geschäftsführer der Deutschen Volleyball-Liga. “Die Handball- und Basketball-Bundesliga haben bereits positive Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit sportdigital.tv und SPORTFIVE gemacht. Wir sind froh, dass jetzt auch unsere Fans, die schon immer mehr TV-Zeiten gefordert haben, von diesem Angebot profitieren können.“

Ein 30-köpfiges Redaktionsteam aus bekannten und kompetenten Köpfen um den ehemaligen Sportchef von RTL und Sat.1, Michael Lion und die ehemalige Volleyball-Nationalspielerin Danja Müsch, sorgt für eine hohe Kompetenz bei Übertragungen in Top-TV-Qualität.

Los geht’s am 1. Oktober um 20 Uhr mit der Begegnung evivo Düren vs. Netzhoppers KW. Wöchentlich werden mindestens zwei Spiele live übertragen; geplante Ausstrahlungstermine sind zunächst der Montag und der Dienstag. Wer sich die 100 Begegnungen nicht entgehen lassen möchte, der sollte bereits heute zugreifen. Ab sofort ist das DVL.TV-Saisonticket für 49,99 Euro erhältlich. Ebenso wie die Saisonspiele sind darüber hinaus alle Angebote auch einzeln als “Pay-per-View“ für je 2,99 Euro zu haben. Da passt das Motto: Großer Sport für kleines Geld.

Um bei sportdigital.tv Spiele online verfolgen zu können, brauchen sich die Internetnutzer nur zu registrieren. Die Installation von zusätzlicher Software ist nicht notwendig. Dabei kann jeder Fan individuell wählen, auf welches Angebot von sportdigital.tv er zugreifen möchte. Die Bezahlung erfolgt anschließend über die Einrichtung und Aufladung eines Guthabenkontos.

In Ergänzung zum Web-Auftritt plant sportdigital.tv in Kürze eine Verbreitung auch über Satellit. Zum Programmstart des digitalen TV-Angebotes werden den DVL.TV-Saisonabonnenten Umbuchungsmöglichkeiten oder Ergänzungspakete offeriert, so dass ein bereits erworbenes DVL.TV-Saisonticket auf das digitale TV-Angebot umgeschrieben werden kann.

Bestandteil des Gesamtkonzeptes ist zudem, dass das Bildmaterial auch den Free-TV-Sendern angeboten wird. Endres unterstreicht: “Das garantiert uns eine umfassende Präsenz auf hohem Niveau, von der alle Klubs etwas haben werden.“

Nähere Informationen zu den Saison- und Einzeltickets finden Sie unter www.dvl.tv und www.sportdigital.tv

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 07. September 2007

  

Auf zur Vollino School Tour!

Katja Bücker, Schulsportbeauftragte des SHVV, lädt zum Volleyballturnier der Vollino School Tour ein. Am 04. Oktober ab 09.30 Uhr am Leibniz-Gymnasium in Bad Schwartau können alle Schülerinnen und Schüler der sechsten und siebten Klassen bei dieser Initiative der Deutschen Volleyball-Jugend (dvj) in Kooperation mit den Landesverbänden teilnehmen.

Es werden gemischte Mannschaften gebildet, die höchstens aus acht Spielern bestehen darf. Gespielt wird 4:4 auf dem Kleinfeld, wobei immer ein Mädchen aktiv sein muss. Den erstplatzierten Schulmannschaften winken attraktive Preise in Form von Warengutscheinen sowie Volleybällen, die Mikasa als Hauptsponsor der Aktion ausschüttet.

Wer dabei sein möchte, der meldet sich bis zum 25.09.2007 per Mail (katja.buecker73@web.de) an. Vollino School Tour 2007 ist eine Veranstaltung von geplanten 14 Volleyball-Turnieren. Die Turniere finden voraussichtlich in 14 Städten in 13 verschiedenen Bundesländern in der Halle oder auf Rasen statt. Im Vordergrund stehen Spaß, Bewegung, Fair Play und Abwechslung zum Alltag. Mit dieser Initiative beabsichtigt die dvj, die Sportart Volleyball im Kinder- und Jugendbereich zu popularisieren.

Weitere Informationen zur Tour gibt es unter www.dvj.de.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 07. September 2007

  

SCC: Startschuss mit Tschechien-Rundreise

Nachdem in den vergangenen Wochen zahlreiche medizinische und athletische Test den Schwerpunkt der Saisonvorbereitung von Volleyball-Bundesligist SCC BERLIN bildeten und gleichzeitig die ersten Grundlagen bezüglich Athletik und Ballbeherrschung geschaffen wurden, stand nun eine fast einwöchige Rundreise durch Tschechien auf dem Trainingsprogramm.

Acht Spiele in sechs Tagen stellten eine harte Belastungsprobe für das gesamte Team dar. „Wir haben in jedem Spiel neue taktische Aufgaben in Angriff genommen, um unser Spielsystem zu entwickeln“, erklärt Coach Michael Warm eines der Hauptziele dieser Trainingsmaßnahme. „Dabei können wir durchaus schon ein positives Zwischenfazit ziehen. Wir haben sehr viele Dinge entwickelt und wissen jetzt auch genau, woran wir in den nächsten Wochen noch arbeiten müssen!“.

Die Reise führte den SCC-Tross zunächst ins böhmische Pribram, wo die Berliner wie schon in den letzten beiden Jahren am traditionellen Gigasport-Pokal teilnahmen. Von den vier Turnierspielen (Innsbruck 1:2, Budejovice 0:3, Nove Mesto 3:0, Pribram 1:2) benötigte das neu formierte SCC-Team zwei Partien, um sich zu finden. Ab der dritten Begegnung konnte man aber schon gut erkennen, welches Potential der SCC 07/08 besitzt.

Als Belohnung für die Strapazen ging es am Folgetag zum „Regenerations- und Kulturprogramm“ in die „Goldene Stadt“ Prag, wo SCC-Kapitän Jaroslav Skach seine Qualitäten als Fremdenführer unter Beweis stellen konnte. „200 people are living in my town and the oldest houses in my region are about 100 years“, berichtete der kanadische Neuzugang Mark Dodds seinen zukünftigen Mitspielern, die schnell verstanden, warum sich dessen Videokamera den ganzen Tag im Aufnahmemodus befand.

Nächste Station war Kladno (3:2 und 10:2 in einem Trainingsspiel mit Minisätzen), bevor das SCC-Team noch zwei abschließende Testspiele in Liberec absolvierte (2:3 und 3:2). „Wir haben Sätze verloren und gewonnen. Vor allem aber sind wir in dieser Woche enorm weitergekommen. Die Tage waren extrem intensiv und ausgefüllt und haben das Team deutlich entwickelt“, zog Coach Michael Warm eine positive Bilanz. „Ein wichtiges Anliegen dieser Reise war es, die Entwicklung von Vertrauen und Bindung zwischen den Spielern zu fördern. Das ist uns gelungen“, zeigte sich auch SCC-Teammanager Matthias Klee zufrieden mit den Ergebnissen des Tschechien-Aufenthalts.

mk

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 07. September 2007

   

DVV-Frauen fegen über Italien hinweg

Ankara - Mit einem unerwartet klaren 3:0 (25:19, 25:17, 25:19) bezwangen die deutschen Volleyball-Damen Vize-Weltmeister Italien bei der Europa-Qualifikation für den Grand Prix 2008 in Ankara. Die Italienerinnen, 2002 in Deutschland Weltmeister, kassierten damit im dritten Spiel die erste Niederlage. Als einzige der sieben teilnehmenden Mannschaften ist damit Gastgeber Türkei noch ungeschlagen. Nach drei Spielen schob sich Deutschland mit fünf Punkten, 2:1 Siegen und 7:3 Sätzen auf Platz zwei vor die punktgleichen russischen Weltmeisterinnen (7:4) und Italien (6:5). Das DVV-Team hat nun gute Chancen, einen der ersten drei Plätze und damit die Qualifikation für den Grand Prix zu erreichen.

Bundestrainer Giovanni Guidetti: "Das Spiel heute war die 'Stunde der Wahrheit' in diesem Turnier. Wenn wir verloren hätten, wäre die Chance auf eine erfolgreiche Qualifikation sehr klein gewesen. Ich bin stolz auf meine Mannschaft, die im Block, Angriff und Abwehr den Italienerinnen überlegen war." Kapitän Angelina Grün (Bergamo): "Wir haben heute viel weniger eigene Fehler gemacht als in den beiden vorherigen Spielen. Wir sind richtig glücklich über diesen Erfolg." Die 21-jährige Leverkusenerin Maren Brinker war heute Beste in einer guten Mannschaft mit 14 Punkten vor Grün (12) und der Dresdnerin Corina Ssuschke (11).

Das Team von Giovanni Guidetti begann sehr konzentriert, führte schnell 10:3, lag zeitweise neun Punkte vorn (14:5) und ließ sich auch durch zwei zweifelhafte Entscheidungen des griechischen Schiedsrichters Fotios Lekkas bei 20:16 und 20:18 nicht aus der Ruhe bringen. Im zweiten Durchgang machten die Deutschen einen Vier-Punkte-Rückstand (4:8) wett, übernahmen bei 12:11 erstmals die Führung und zogen auf 20:14 davon. Im dritten Satz ließ sich die gute deutsche Mannschaft dann das Heft nicht mehr aus der Hand nehmen.

Am Freitag treffen die Deutschen um 14.30 Uhr (live auf Eurosport 2) in der Atatürk-Halle von Ankara auf das bisher noch sieglose Aserbaidschan.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 07. September 2007

   

EM in Russland: Geburtstag und Spielhalle

Der Tag vor dem deutschen EM-Auftakt stand im Zeichen von zwei Ereignissen und Lokalitäten: Zum einen stand der 28. Geburtstag von Christian Pampel an, zum anderen lernte die DVV-Auswahl in einer ersten Trainingseinheit die Spielhalle kennen.

Am Morgen schlurfte „Pampi“ wie gewohnt in den Frühstückssaal und wurde vom Betreuerstab und seinen Mitspielern geherzt. Erst nach dem Mittagessen sollte die große „Sause“ stattfinden. Die Küche im Park Inn Pribaltiyskaya war informiert und kredenzte gleich vier Kuchen (die 28 Kerzen hätten auf eine Torte nicht gepasst). Die Mannschaft trällerte ein von Herzen kommendes „Happy Birthday to you“ und Delegationsleiter Hartmut Giebels hielt eine kleine Rede. „Dein Geburtstag fällt oftmals mit einem Großereignis zusammen, sodass du nicht bei deiner Familie sein kannst, deswegen versüßen wir dir das mit leckerem Kuchen“, sagte Giebels. Und Teamarzt Dr. Stephan Temme setzte noch einen drauf: Er überreichte Pampel einen Schokoladen-Oskar aus dem Schokoladenmuseum in St. Petersburg mit der Aufschrift „Für den besten Papa der Welt“. Pampel wird in Kürze erstmals Vater.

Vor der kleinen Feier trainierte die Mannschaft erst- und letztmals vor dem Auftaktspiel gegen Serbien (7.9. um 18.00 Uhr, live auf www.laola1.tv) in der Wettkampfhalle. Bundestrainer Stelian Moculescu zeigte sich anschließend zufrieden: „Die Jungs sind gut drauf, man merkt, dass sie im Startfieber sind. Die Halle ist sehr gut, sie müssen nur noch die Vorhänge zuziehen, um es etwas mehr abzudunkeln.“

Nach der Feier kehrten die deutschen Spieler abermals in den Komplex „Yubileyni“, um sich die Vorrundengegner Serbien und Niederlande anzusehen. Das starke Auftreten der Serben ließ keinen Spieler erschaudern, aber der Respekt dürfte vor dem WM-Vierten nach dieser starken Vorstellung nicht kleiner geworden sein.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 07. September 2007

   

EM 2007: Die „Welpen“ im Team

Für beide Spieler ist es die erste Männer-EM, beide haben in ihrer so jungen Karriere schon einiges erlebt: Libero Markus Steuerwald (18 Jahre, 16 Länderspiele) und Mittelblocker Max Günthör (22 Jahre, 31 Länderspiele) sind die Jüngsten im DVV-Dress und gewannen in der abgelaufenen Saison mit dem VfB Friedrichshafen das „Tripple“ aus Pokal, Meisterschaft und Champions League. Bei der EM in St. Petersburg sind sie gemeinsam auf einem Zimmer (dies teilen sie seit Ende der European League 2007) und verraten, was sie von ihrem Zimmerkollegen wissen (und was nicht).

Wie lautet sein Heimatverein
Günthör: VC Offenburg (richtige Antwort von Steuerwald: TV Hausach)
Steuerwald: VfB Friedrichshafen (richtige Antwort von Günthör: VfB Friedrichshafen)

Wie lautet seine Lieblings-Trikotfarbe in der Auswahl?
Günthör: weiß (richtige Antwort von Steuerwald: weiß)
Steuerwald: weiß (richtige Antwort von Günthör: schwarz)

Gegen welches Land und wann feierte er sein Länderspiel-Debüt?
Günthör: 2007 gegen Russland (richtige Antwort von Steuerwald: 2007 gegen Belgien)
Steuerwald: 2005 gegen Niederlande (richtige Antwort von Günthör: 2005 gegen Finnland)

Welches ist sein Traumverein? (Für welchen Klub würde er gerne spielen)?
Günthör: Treviso/ITA (richtige Antwort von Steuerwald: Treviso/ITA)
Steuerwald: Treviso/ITA (richtige Antwort von Günthör: Treviso/ITa)

Wovon träumt dein Zimmerkollege am liebsten bzw. welche drei Dinge nähme er auf eine einsame Insel mit)?
Günthör: Frauen, Computer, Filme (richtige Antwort von Steuerwald: Freundin, Bett, Laptop)
Steuerwald: Laptop, Freundin, seinen Bruder (richtige Antwort von Günthör: Freundin, Luftmatratze, Sonnencreme)

Welches war bislang das schönste Volleyball-Erlebnis im Klub?
Günthör: Sieg in der Champions League (richtige Antwort von Steuerwald: Sieg in der Champions League)
Steuerwald: Sieg in der Champions League (richtige Antwort von Günthör: Sieg in der Champions League)

Welches war bislang das schönste Volleyball-Erlebnis in der Auswahl?
Günthör: Turniersieg in Polen (richtige Antwort von Steuerwald: Turniersieg in Polen)
Steuerwald: Turniersieg in Polen (richtige Antwort von Günthör: Turniersieg in Polen)

Was ist das Ziel bei der EM?
Günthör: Er will eine Medaille gewinnen (richtige Antwort von Steuerwald: "wer mich kennt: Europameister werden, ich kann nie verlieren")
Steuerwald: Er will eine Medaille gewinnen (richtige Antwort von Günthör: Ich will mich auf meiner Position behaupten)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 07. September 2007

   

EM: Serbien entzaubert Niederlande

Bulgarien und Italien mit Mühe

Zum EM-Auftakt gab es bereits einige interessante Ergebnisse. Das wichtigste aus deutscher Sicht: Serbien fertigte die Niederlande mit 3:0 ab und ist in dieser Form am 7. September mehr als ein unangenehmer Auftaktgegner. Der WM-Dritte Bulgarien bezwang nach einem 0:2-Satzrückstand noch Kroatien, Titelverteidiger Italien benötigte ebenfalls fünf Sätze gegen Finnland. Gastgeber Russland gab sich beim 3:0 über Belgien keine Blöße.

Die Spielberichte

Gruppe A in St. Petersburg

Niederlande – Serbien 0:3 (23-25, 21-25, 18-25)
Deutschlands Auftaktgegner am 7. September präsentierte sich in seiner ersten EM-Partie bestens präpariert: Gegen die Niederländer hatte der Olympiasieger von 2000 keine Probleme, denn spätestens zur Mitte der Sätze wurde jeweils ein größerer Punktevorsprung erarbeitet, der zum Satzgewinn reichte. Dabei stützte sich das Spiel nicht nur über Ivan „den Schrecklichen“ Miljkovic, auch wenn der Diagonalangreifer die meisten Bälle zugespielt bekam. Zuspieler Nikola Grbic setzte seine Angreifer variabel ein, seine Schnellangreifer vernachlässigte er dagegen ziemlich. Die Annahme der Serben agierte enorm stabil, profitierte jedoch auch von der ungewohnten niederländischen Aufschlag-Schwäche. Dem Service der Niederländer fehlte es vor allem an Konstanz, zu oft segelten die Aufschläge hinter das Feld oder ins Netz.

Startformation NED: van Gendt, Olieman, Trommel, Horstink, Kooistra, Bontje, Klok
Startformation SRB: N. Grbic, Miljkovic, Geric, Podrascanin, Nikic, Janic, Samardzic

1. Satz
Beide Mannschaften tasteten sich zu Beginn des Spiels ab, dann legten die Serben als erstes die “Zurückhaltung” ab: Die Aufschläge kamen härter und bereiteten der Annahme um Libero Klok Probleme. Zudem funktionierte der serbische Block um Schwergewicht Geric (101 kg). Die Niederländer fanden ihrerseits von der Aufschlaglinie noch überhaupt keinen Rhythmus und liefen somit dem Vorsprung (11-16) hinterher. Zwei Asse von Olieman und Bontje zeigten die Stärke der „Oranjes“, der Anschluss gelang (19-20). Die Aufholjagd kam jedoch zu spät, Nikic verwandelte den zweiten Satzball.

2. Satz
Die gesunde Mixtur aus Erfahrung und jugendlicher Leidenschaft brachte auch im zweiten Satz Vorteile für den WM-Vierten Serbien. Angeführt von den Olympiasiegern von 2000, Grbic, Miljkovic und Geric, setzte sich die Mannschaft durch eine Fünfer-Serie ab (9-13). Das steckten die Niederländer nicht weg, auch wenn Trainer Peter Blangé mit Spielerwechseln alles versuchte. Die Serben brachten auch den zweiten Durchgang nach Hause.

3. Satz
Wer im dritten Satz ein Aufbäumen der Niederländer erwartet hatte, wurde enttäuscht: Serbien erwischte einen Blitzstart (0-5) und machte den Sieg bereits am Anfang klar. Auch das erhöhte Risiko in den Aufschlägen zahlte sich nicht aus, weil sie entweder fehlerhaft waren oder aber sicher pariert wurden.

Punktbeste Spieler
Serbien: Milos Nikic (12)
Niederlande: Wytze Kooistra (12)

Statement Peter Blangé (Trainer NED): „Wir haben die Sätze zu Beginn verloren, weil wir viele Breaks kassierten. Danach haben wir mit viel Risiko aufgeschlagen, aber es hat nicht gereicht. In den entscheidenden Situationen haben die Serben keine Fehler gemacht.“
Statement Igor Kokakovic (Trainer SRB): “Es war ein sehr schweres Spiel für uns, weil wir in der Vorbereitung viele schwache Resultate hatten. Meine Spieler haben ihre Qualitäten gezeigt, als es darum ging, den Vorsprung zu verteidigen. Deutschland hat eine starke Mannschaft, aber wenn wir so spielen wie heute, gewinnen wir.”

Gruppe C in St. Petersburg

Slowenien – Spanien 1:3 (25-16, 20-25, 21-25, 18-25)
Slowenien startete bärenstark in das Auftaktspiel in St. Petersburg: Harte Aufschläge mit hoher Konstanz, eine hervorragende Annahme und sprunggewaltige Angreifer, die die Bälle von Zuspieler Rok Satler (ehemals VfB Friedrichshafen) serienweise versenkten. Zudem wirkten die Spieler hoch motiviert, feierten jeden Punkt enthusiastisch, während die Spanier lethargisch wirkten und agierten. Erst nach einem Donnerwetter von Spaniens Trainer Andrea Anastasi zu Beginn des zweiten Satzes berappelte sich der Sieger der European League 2007. Vor allem Diagonalangreifer Guillermo Falasca fand nun immer besser ins Spiel und war vom Block der Slowenen kaum zu stoppen. Zudem spielten die Spanier nun ihre körperliche Überlegenheit gegen die wohl kleinste EM-Mannschaft (drei Spieler in der Startformation unter 1,90 Meter) aus und siegten am Ende doch noch deutlich.

Punktbeste Spieler
Spanien: Guillermo Falasca (25)
Slowenien: Alan Komel (15)

Frankreich – Slowakei (25-23, 25-23, 24-26, 25-15)
Der Favorit der Gruppe C, Frankreich, ist mit einem mühevollen Sieg in die EM gestartet, musste diesen jedoch möglicherweise teuer bezahlen: Bereits im ersten Satz (15-15) knickte Zuspieler Pierre Pujol, in der kommenden Saison Mitspieler von Stefan Hübner bei Treviso/ITA, um und musste vom Platz getragen werden. Für ihn kam Loic le Marrec, ebenfalls ein exzellenter Ballverteiler. Die Partie gegen die Aufschlag starken Slowaken war sehr intensiv geführt, sowohl auf den gut gefüllten Rängen als auch auf dem Feld. Erst nach dem Verlust des dritten Satzes bekamen die Franzosen das Spiel richtig in den Griff.

Punktbeste Spieler
Frankreich: Antonin Rouzier (21)
Slowakei: Michael Cerven, Tomas Kmet (14)

Gruppe B in Moskau

Russland – Belgien 3:0 (25-17, 25-20, 25-22)
Gastgeber Russland ist seiner Favoritenrolle zum Auftakt der EM gerecht geworden: Gegen die bei der EM am schwächsten in der Weltrangliste platzierte Mannschaft, Belgien (75.), gewann der EM-Favorit ohne Probleme. 7.600 Zuschauer waren Zeuge, dass Trainer Vladimir Alekno ohne die Stars Pavel Abramov und Sergey Tetyukhin begann. Beide wurden erst im dritten Satz eingewechselt. Doch auch ohne die beiden etablierten Außenangreifer war Belgien eine Nummer zu klein für Russland.

Punktbeste Spieler
Russland: Semen Poltavsky, Alexey Kuleshov (je 9)
Belgien: Kristof Hoho (12)

Gruppe D in Moskau

FIN – ITA 2:3 (21-25, 18-25, 25-21, 25-22, 13-15)
Italien ist mit einem erwartungsgemäßen Erfolg über Finnland in das Projekt „Titelverteidigung“ gestartet, kam aber mit einem „blauen Auge“ davon. Die Italiener, in deren Stammformation mit Luigi Mastrangelo, Valerio Vermiglio und Alessandro Fei auch drei Europameister von 2003 stehen, gaben sich zunächst keine Blöße, ließen dann jedoch die Zügel schleifen und die Finnen ins Spiel kommen. Das wäre fast nach hinten los gegangen, am Ende entschied das Quäntchen Glück für die Italiener.

Punktbeste Spieler
Italien: Alessandro Fei (18)
Finnland: Mikko Oivanen (31)

CRO - BUL 2:3 (26-24, 25-23, 12-25, 20-25, 10-15)
EM-Mitfavorit Bulgarien tat sich in seinem Auftaktspiel gegen Kroatien sehr schwer. Kroatien zeigte gleich im ersten Turnierspiel in Moskau, dass die Position in der Weltrangliste nicht ausschlaggebend ist und kein Team bei der EM zu unterschaetzen ist. Der Weltranglisten-40. hielt in den ersten beiden Saetzen gegen den um 33 Positionen besser platzierten WM-Dritten Bulgarien ausgezeichnet mit und wurde mit zwei Satzgewinnen belohnt. Dann setzte sich jedoch die Routine und Angriffspower Bulgariens durch. Am Ende gelang doch noch ein sicherer Erfolg zum Auftakt.

Punktbeste Spieler
Kroatien: Igor Omrcen (22)
Bulgarien: Boyan Yordanov (22)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 07. September 2007

   

Stare Jablonki: Brink/Dieckmann souverän

Julius Brink/Christoph Dieckmann hat die Deutsche Meisterschaft am Timmendorfer Strand sichtlich gut getan: Das DVV-Duo kam bei der World Tour im polnischen Stare Jablonki perfekt aus den Startloechern und ist nach zwei Siegen bereits Neunter.

Und auch Florian Huth/Kjell Schneider sind noch im Turnier: Nach ihrer Auftaktniederlage siegten sie im zweiten Match und stehen somit am 7. September abermals im Sand von Stare Jablonki.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 07. September 2007

   

U21-WM: Erdmann/Windscheif mit Auftaktsieg

Bei der U21-Beach-WM in Modena/Italien feierten Jonathan Erdmann/Sebastian Windscheif einen Auftaktsieg, der jedoch gegen ein finnisches Duo hart umkaempft war, erst im dritten Satz fiel die Entscheidung.

Im Frauen-Turnier ist fuer die beiden deutschen Duos die Vorrunde absolviert: Liane Lehmann/Melanie Gernert (VC Olympia Berlin/Dresdner SC) gewannen ihre beiden heutigen Partien und schlossen die Gruppe somit als Zweite ab. Dagegen unterlagen Jennifer Eckardt/Julia Sude (VC Olympia Berlin/VfB Friedrichshafen) in ihrer zweiten und dritten Partie ihren Gegnerinnen und muessen nun um den Einzug in die Runde der besten 16 Teams zittern. Nur wenn sie einer der besten vier Gruppendritten sind, ziehen sie in das Achtelfinale ein.

Ergebnisse mit deutscher Beteiligung
Sude-Eckardt GER [3] Palmer-Rohkamper AUS [10] 0-2 (14-21, 18-21)
Sude-Eckardt GER [3] Bratuhhina-Bratuhhina EST [15] 0-2 (14-21, 18-21)
Chigrinova-Yarzutkina RUS [11] Lehmann-Gernert GER [23] 0-2 (14-21, 17-21)
Bansley-Burrows CAN [14] Lehmann-Gernert GER [23] 0-2 (14-21, 8-21)
Erdmann-Windscheif GER [3] Sivonen-Hyvärinen FIN [22] 2-1 (21-13, 21-23, 15-13)

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 07. September 2007

   www.volleyballer.de

Bayer: Testspiele in Belgien

Am Wochenende testet Volleyball-Bundesligist SV Bayer Wuppertal in Belgien. Samstag fordern die Bergischen Champions League-Teilnehmer Noliko Maaseik heraus. Am Sonntag geht es nach Halen zu einem Blitzturnier, wo die Wuppertaler neben dem Ausrichter noch auf Groningen (niederländischer Ehrendivionär) treffen.

„Unsere Gegner sind mit Sicherheit stärker einzuschätzen als die Teams vom vergangenen Wochenende beim Turnier in Bottrop“, glaubt SV Bayer-Trainer Jens Larsen. Allerdings hat sich die Personalsituation beim Bundesligisten noch nicht entspannt, denn die beiden dänischen Nationalspieler Mads Ditlevsen und Peter Lyck werden erst zu Wochenbeginn zurück in Wuppertal erwartet. Somit stehen Larsen erneut nur neun Spieler zur Verfügung. „Das ist kein Problem. So können alle viel Spielpraxis sammeln“, erklärt der 38-Jährige und fügt an, „Je mehr Spiele wir in den Beinen haben, desto schneller finden wir unseren Rhythmus für die Saison.“

Dabei ist Larsen mit dem derzeitigen Leistungsstand seiner Spieler zufrieden. „Wir sind im Soll. Unsere Spielweise ist bereits sehr ansprechend. Vielleicht könnten wir noch ein wenig variabler agieren. Aber das wird schon noch kommen.“ Bis zur offiziellen Saisoneröffnung am kommenden Sonntag (ab 14 Uhr in der Bayerhalle) im Rahmen der Double Feature sieht Larsen sein Team nicht mehr weit von der Topform entfernt.  „Danach bleiben uns noch gut 14 Tage für den Feinschliff, um für Eltmann gerüstet zu sein“, sagt der Trainer.

In Belgien liegt ein Hauptaugenmerk auf dem Aufschlag. Auf Grund der kleinen Bottroper Halle konnten die Wuppertaler dort nur eingeschränkt Sprungaufschläge ausführen.

Die Spiele am Wochenende:
Samstag, 14 Uhr: Noliko Maaseik – SV Bayer Wuppertal
Sonntag, 13.30 Uhr: Schuvoc Halen – SV Bayer Wuppertal
Sonntag, 15.30 Uhr: Groningen – SV Bayer Wuppertal

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 07. September 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Turnier in der Uwe-Seeler-Halle

FISCHBEK - Die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg müssen für ihr internationales Turnier am Sonnabend (11 Uhr) und Sonntag (10 Uhr) von der Halle am Neumoorstück in die Uwe-Seeler-Halle der Röttiger-Kaserne an der Cuxhavener Straße umziehen, da es eine Terminüberschneidung mit den Handballern des Klubs gibt.

Das Abschiedsspiel für Sabine Verwilt-Jungclaus gegen Fortuna Odense findet wie geplant heute um 20 Uhr in der Arena Süderelbe statt.

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Deutschland - Frankfurter Allgemeine Zeitung

 Freitag, 07. September 2007

   www.faz.net

Stefan Hübner, der Mauerbauer von Treviso

06. September 2007 - Der Albtraum eines Volleyballspielers sieht so aus: Blocksprung am Netz, Landung auf dem Fuß des Gegenspielers, ein Knacks, ein Schreck, ein Schmerz. Und danach meist eine lange Pause. Stefan Hübner hat diesen Albtraum gerade wieder erlebt, Ende August, im Spiel gegen die Türkei beim Vier-Nationen-Turnier in Leipzig - knapp zwei Wochen vor der Europameisterschaft in Russland, die an diesem Donnerstag beginnt.

 

 

Deutschland - Süddeutsche Zeitung

 Freitag, 07. September 2007

   www.sueddeutsche.de

Nie mehr Leichtgewicht

Bei der Europameisterschaft wollen die deutschen Volleyballer zeigen, dass Volleyball made in Germany sich nicht zu verstecken braucht.

Stelian Moculescu hat im Volleyball jede Menge erlebt, seit er sich 1972 während Olympia in München von Rumäniens Mannschaft absetzte und in Deutschland blieb. Doch im Frühjahr ist es selbst für den Energiemenschen zu viel geworden ...

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel