News

 Dienstag. 11. September 2007 

Übersicht der Hamburger Heimspiele
Chemnitz: Erfolgreicher Härtetest vor Saisonbeginn
EM: Spielplanänderung in der Zwischenrunde
EM: Katerstimmung weicht Optimismus
„Sechs Teams können Europameister werden“
EM 2007 Russland: Das kongeniale Duo
Wetteraner präsentieren Beachvolleyball
Sabine Verwilt-Jungclaus sagt Tschüs
Bach: Alle sind heiß auf den Saisonstart
SV Bayer testet Form in Holland und Belgien
"Ordentliche Steigerung" bei Rhein-Main Volley
VCW: Die Spaßgesellschaft greift wieder an

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Zum Medien-Überblick

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Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 11. September 2007

   

Übersicht der Hamburger Heimspiele

Wie schon in den vergangenen Jahren hat die Smash wieder eine Übersicht aller Heimspiele der Hamburger Vereine in den 1. – 3. Ligen zusammengestellt. Die Tabelle steht als PDF zum Download bereit und ist natürlich ohne Gewähr. Kurzfristige Änderungen seitens der Vereine sind natürlich jederzeit möglich und können nicht mehr erfasst werden.

Die Smash wünscht viel Spaß in der kommenden Saison!

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Dienstag, 11. September 2007

   

Chemnitz: Erfolgreicher Härtetest kurz vor Saisonbeginn

Die Zweitliga-Volleyballerinnen der Fighting Kangaroos Chemnitz belegten beim letzten großen Vorbereitungsturnier in Sinsheim den 2. Platz. Im Finale musste sich das Team von Trainer Mirko Pansa nur dem französischen Erstligisten aus Nancy geschlagen geben.

"Gegen Nancy hatten wir im Finale nichts entgegenzusetzen. Sie waren deutlich stärker als im Vorrundenspiel, welches wir 3:1 gewinnen konnten. Die wollten sich unbedingt für die Niederlage revanchieren", erzählt der 33-jährige Pansa. Mit zwei Brasilianerinnen, einer tschechischen und guten französischen Profispielerinnen war die Mannschaft aus dem Land der Trikolore einfach zu abgezockt und den Chemnitzerinnen auch athletisch überlegen. "Jedoch war es für uns eine super Gelegenheit, zwei Spiele gegen einen abgebrühten und aggressiven Gegner zu bestreiten", erklärt der Chemnitzer Trainer.

In der Vorrunde konnten die CPSV-Volleyballerinnen mit Lohhof (Vizemeister der 2. Liga-Süd) und Vilsbiburg zwei direkte Ligakonkurrenten besiegen. "Allerdings haben alle Teams viel gewechselt. Wir auch. Deshalb würde ich die Ergebnisse nicht überbewerten wollen. Wir haben uns deutlich stabiler präsentiert als noch vor drei Wochen, als wir beide Partien gegen Sinsheim verloren haben. Es war ein großer Schritt nach vorn. Aber wir wissen auch, woran wir in den nächsten 2 Wochen noch zu arbeiten haben", resümiert Mirko Pansa. Wo die Knackpunkte in der Chemnitzer Mannschaft liegen, wollte der 33-Jährige allerdings nicht verraten. "Woran wir arbeiten werden, bleibt natürlich unser Geheimnis. Die Konkurrenz liest ja schließlich auch mit", schmunzelt der CPSV-Trainer zum Abschluss.

Richtig ernst wird es für die Pansa-Schützlinge am 22. September in Bad Soden. Das erste Heimspiel bestreiten die Zweitliga-Volleyballerinnen am 29. September (19 Uhr) gegen den VfL Nürnberg in der Sporthalle an der Forststraße.

Am Turnier des SV Sinsheim nahmen Topmannschaften aus der 2. Liga-Nord und Süd teil: SV Lohhof (Vizemeister 2. Liga-Süd), die zweite Mannschaft der Roten Raben aus Vilsbiburg, die Fighting Kangaroos Chemnitz, das SWE Volley-Team Erfurt, die TG Bad Soden, der SC Potsdam (Meister 2. Liga-Nord) und Alemannia Aachen (Vizemeister 2. Liga-Nord).

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 11. September 2007

   

EM: Spielplanänderung in der Zwischenrunde

Wegen diverser Fernsehübertragungen (vor allem das russische Fernsehen ist natürlich relevant) gibt es in der Zwischenrunde Änderungen des Spielplans. Die deutsche Mannschaft beginnt am 11. September gegen die Slowakei (18.00 Uhr deutsche Zeit), spielt dann gegen Spanien (12. September um 15.30 Uhr deutsche Zeit) und beendet die Zwischenrunde gegen Frankreich (13. September um 13.00 Uhr deutsche Zeit). Volleyball-Fans können diese Spiele allesamt live und kostenlos unter www.laola1.tv verfolgen.

Gruppe E in St. Petersburg (Zeiten sind deutsche Zeiten)
11.09.: NED - ESP (13.00) / SRB - FRA (15.30) / GER - SVK (18.00)
12.09.: NED - FRA (13.00) / GER - ESP (15.30) / SRB - SVK (18.00)
13.09.: GER - FRA (13.00) / SRB - ESP (15.30) / NED - SVK (18.00)

Tabelle E vor dem ersten Spiel in der Zwischenrunde
1. ESP – 4 Punkte – 6:0-Sätze
2. SRB – 3 Punkte – 4:3-Sätze
3. NED – 3 Punkte – 3:3-Sätze
4. GER – 3 Punkte – 3:4-Sätze
5. FRA – 3 Punkte – 3:4-Sätze
6. SVK – 2 Punkte – 1:6-Sätze

Gruppe F in Moskau (Zeiten sind deutsche Zeiten)
11.09.: POL - FIN (13.00) / BEL - ITA (15.30) / RUS - BUL (18.00)
12.09.: BEL - FIN (13.00) / POL - BUL (15.30) / RUS - ITA (18.00)
13.09.: BEL - BUL (13.00) / POL - ITA (15.30) / RUS - FIN (18.00)

Tabelle F vor dem ersten Spiel in der Zwischenrunde
1. RUS – 4 Punkte – 6:0-Sätze
2. FIN – 3 Punkte – 5:3-Sätze
3. BUL – 3 Punkte – 3:3-Sätze
4. BEL – 3 Punkte – 3:4-Sätze
5. ITA – 3 Punkte – 3:5-Sätze
6. POL – 2 Punkte – 1:6-Sätze

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 11. September 2007

   

EM: Katerstimmung weicht Optimismus

Die Katerstimmung nach der Niederlage gegen die Niederlande, der ersten bei der EM in Russland und der ersten nach 13 erfolgreichen Spielen in Serie, hielt nur wenige Stunden an. Die DVV-Männer konzentrieren sich nun voll auf die am Dienstag in St. Petersburg gegen die Slowakei (18.00 Uhr) beginnende Zwischenrunde. „Es geht bei Null los. Wir haben in allen drei Spielen in der Zwischenrunde unsere Chancen. Wir sind nicht Favorit, aber auch nicht Außenseiter. Die EM zeigt, dass nahezu jeder jeden schlagen kann“, gibt Stefan Hübner (Treviso/ITA) seine Einschätzung ab.

Die deutsche Mannschaft geht mit dem 3:1-Sieg über Serbien und der 0:3-Niederlage gegen die Niederlande in die Spiele gegen die Slowaken, Spanier (12. September um 15.30 Uhr) und Franzosen (13. September um 13.00 Uhr) in die Zwischenrunde und rangiert mit diesen Ergebnissen an fünfter Stelle der Sechsergruppe – allerdings punktgleich mit dem Zweiten Serbien. Nach Abschluss der Zwischenrundengruppen in Moskau und St. Petersburg bestreiten die jeweils beiden Erstplatzierten die Halbfinals.

Am spielfreien Montag nutzten einige Spieler die Gelegenheit, die wunderschöne Stadt an der Neva zu erkunden, andere schliefen aus. Am Nachmittag bat Bundestrainer Stelian Moculescu seine Spieler zu einer Ball- und Krafteinheit, zudem setzte sich die Mannschaft nochmals zusammen, um das Geschehene zu verarbeiten und sich auf die kommenden Spiele einzuschwören. Die Vorbereitungen auf die Partie gegen die Slowaken nehmen ihren gewohnten Gang.

Jochen Schöps, in der nächsten Saison für den russischen Spitzenklub Odintsovo auf Punktejagd, meint zum Auftaktspiel in der Zwischenrunde: „Gegen die Slowakei haben wir bereits in der Vorbereitung gespielt und sollten von uns gut zu schlagen sein. Sicherlich müssen wir aufpassen, aber ich glaube, dass wir ganz gut dagegen halten können.“ Unmittelbar vor der EM standen sich beide Teams dreimal gegenüber, dreimal verließ das deutsche Team das Feld als Sieger (3:1, 3:2 und 3:0).

Auch gegen Spanien und Frankreich konnte die deutsche Mannschaft in der Vergangenheit überzeugen, allerdings hinterließen der Weltranglisten-8. Frankreich und vor allem Spanien (24.), Gewinner der European League 2007, bislang einen sehr starken Eindruck. Hübner und Schöps sind sich in ihrer Einschätzung einig: „Die Spanier haben wir in der European League in vier Vergleichen dreimal bezwungen, und auch gegen Frankreich haben wir zuletzt bei der WM 2006 bestanden. Die EM zeigt, dass nahezu jeder jeden schlagen kann“, so der Weltklasse-Mittelblocker Hübner. Und Diagonalangreifer Schöps meint: „Ich denke, dass wir noch gute Chancen haben, ins Halbfinale einzuziehen. Das sind alles Teams, die wir schlagen können und schon geschlagen haben. Wir müssen sehen, dass wir einen bessern Tag erwischen, als gegen die Niederlande.“

Sollte die deutsche Mannschaft an ihre starken Auftritte gegen die Serben und Griechen wieder anknüpfen können, ist in der Tat die erste EM-Medaille in der Geschichte des deutschen Männer-Volleyballs möglich. Bislang stehen vier vierte Plätze (1967 und 1971 die DDR, 1991, 1993) als beste Platzierung zu Buche, der 37-jährige Routinier Ralph Bergmann (z.Zt ohne Verein) war bereits 1993 dabei und sagt: „1993 wurde ich bei meiner ersten EM Vierter. Es wäre schön, wenn sich bei meiner sechsten und voraussichtlich letzten EM der Kreis schließen würde und wir wieder in das Halbfinale einziehen könnten.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 11. September 2007

   

„Sechs Teams können Europameister werden“

Mit 1:1-Siegen gehen die deutschen Männer in die Zwischenrunde, wo sie auf die Slowakei, Spanien und Frankreich treffen. Bundestrainer Stelian Moculescu äußert sich im Interview zur Vor- und zur Zwischenrunde.

Nach einem Tag Abstand. Wie beurteilen Sie die Partie gegen die Niederlande?
Moculescu: „Da hat sich in meiner Beurteilung nichts geändert: Die Niederländer haben sehr gut gespielt, besser geht es nicht. Ich denke, auch wenn wir nicht unseren besten Tag hatten, hatten wir im zweiten Satz gute Chancen, das Spiel zu drehen, aber wir haben sie nicht genutzt. Eine erfahrenere Mannschaft hätte das besser gemanagt.“

Ihre Mannschaft wirkte nicht so aggressiv, so entschlossen wie in den beiden Partien zuvor. Trügt diese Einschätzung und wenn nicht, warum war dies so?
Moculescu: „Das war sicherlich so. Die ersten beiden Partien haben wir überragend gespielt, dann sind wir mit Medaillendiskussionen konfrontiert worden, davon haben wir uns nicht richtig abgeschottet. So sind wir aus den Träumen unsanft geweckt worden.“

Wie fällt Ihr Fazit der Vorrunde aus?
Moculescu: „Wir können sehr zufrieden sein. Wir haben zwei hervorragende Spiele, zwei Duftmarken gesetzt. Aber wie es schon fast üblich ist, haben wir auch so einen leichten Drang zum Masochismus. Der wird aber immer kleiner und ich hoffe, dass er irgendwann ganz verschwindet. Es ist sehr schwierig für eine Mannschaft, die niemand auf der Rechnung hat, mit den entstehenden hohen Erwartungen umzugehen. Ich hoffe, wir lernen daraus für die Zwischenrunde. Meine Prognose geht auf, dass hier mindestens sechs Mannschaften Europameister werden können. Einen klaren Favoriten gibt es hier nicht, vielleicht Russland, die hatten aber noch keinen richtigen Gegner. Es gibt sehr viele Überraschungen, Polen beispielsweise startet als Vize-Weltmeister mit null Siegen in die Zwischenrunde. Wir haben nur das falsche Spiel verloren.“

Sie sprechen es an. Wie beurteilen Sie den Modus: Trotz zweier Siege in der Vorrundengruppe liegen sie in der Zwischenrundentabelle hinter den nur einmal siegreichen Niederländern?
Moculescu: „Wir kannten den Modus vorher, man muss halt nur die richtigen Spiele gewinnen.“

Wie schätzen Sie die Zwischenrundengegner Slowakei, Spanien und Frankreich ein?
Moculescu: „Spanien ist sehr dominant. Sie haben sechs Spieler, die auf sehr hohem Niveau spielen, das ist eine sehr erfahrene Mannschaft mit einem sehr präzisen Zuspieler. Frankreich ist gehandicapt durch das Fehlen von ihrem Zuspieler Pujol (umgeknickt im ersten Spiel, Anm. d. Red.), durch das Fehlen weiterer Spieler sind sie sehr gebeutelt, aber sie kompensieren das ganz gut. Die Übermacht, die sie mal waren, sind sie aber nicht mehr. Die Slowakei ist ein Gegner, den wir schlagen müssen, da gibt es keine Ausreden.“

Kommt ihnen die Spielreihenfolge entgegen?
Moculescu: „Die ist sehr gut. Alles Schlechte hat auch etwas Gutes. Die anderen werden sich erst einmal die Köpfe einhauen, wir haben mit der Slowakei den vermeintlich leichtesten Gegner. Wir haben genügend Zeit, uns auf die Spiele gegen Spanien und Frankreich vorzubereiten.“

Sowohl in St. Petersburg als auch in Moskau haben fünf Teams die Chance, in das Halbfinale einzuziehen. Haben Sie eine so ausgeglichene EM schon einmal erlebt?
Moculescu: „Nein, aber ich habe es vorausgesagt, dass sechs Teams Europameister werden können. Es ist ja nicht nur in St. Petersburg so, sondern auch in Moskau. Finnland und Belgien sind bislang die Überraschungen in Moskau und einige Teams, die sich mehr ausgerechnet haben wie beispielsweise Kroatien, sitzen schon im Flieger.“

Warum ist die Ausgeglichenheit so hoch?
Moculescu: „Spielerisch hat sich nichts geändert. Die guten Teams sind nicht besser geworden, die schwächeren Teams haben aufgeholt, deshalb ist es so ausgeglichen.“

Was ist für ihr Team drin?
Moculescu: „Ich komme nicht von meinem Weg ab. Träumereien führen oft zu Alpträumen. Zunächst müssen wir die Slowaken schlagen und dann zusehen, dass wir eine der großen Teams bezwingen. Dass meine Mannschaft dazu fähig ist, hat sie schon gezeigt, jetzt muss sie es hier in der Zwischenrunde bestätigen.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 11. September 2007

   

EM 2007 Russland: Das kongeniale Duo

Sie kennen sich bestens aus Verein und Nationalmannschaft und sind kaum alleine anzutreffen: Zuspieler Simon Tischer (25 Jahre, 93 Länderspiele) und Jochen Schöps (23 Jahre, 113 Länderspiele) gewannen in diesem Jahr mit dem VfB Friedrichshafen alles, was zu holen war: Pokal, Meisterschaft und Champions League. Diese Erfolgsstory wollen sie bei der EM in Russland fortsetzen. Während Tischer aufgrund seiner in der Vorbereitung erlittenen Fingerverletzung zur Zeit nicht als Stammspieler auf dem Feld steht, bewies Schöps seinen Wert in den bisherigen EM-Partien.

Ab der kommenden Saison gehen beide im Verein getrennte Wege: Tischer verteilt in Thessaloniki/GRE die Bälle, Schöps versenkt sie in Odintsovo/RUS. Doch bei der Nationalmannschaft werden sich die beiden guten Freunde, die sich seit 2004 kennen, wie immer das Zimmer teilen. Während Tischer in Russland seine erste Männer-EM bestreitet, ist es für Schöps bereits die zweite EM (nach 2003 in Deutschland). Im Folgenden verraten sie, was sie von ihrem Zimmerkollegen wissen (und was nicht).

Wie lautet sein Heimatverein
Schöps: Schwäbisch Gmünd (richtige Antwort von Tischer: DJK Schwäbisch Gmünd)
Tischer: Schwenningen (richtige Antwort von Schöps: Schwenningen)

Wie lautet seine Lieblings-Trikotfarbe in der Auswahl?
Schöps: schwarz (richtige Antwort von Tischer: schwarz)
Tischer: weiß (richtige Antwort von Schöps: weiß)

Gegen welches Land und wann feierte er sein Länderspiel-Debüt?
Schöps: 2003 gegen Kroatien (richtige Antwort von Tischer: 2003 gegen Kroatien)
Tischer: Weltliga 2003 gegen Kuba (richtige Antwort von Schöps: 2003 gegen Kuba in der Weltliga)

Welches ist sein Traumverein? (Für welchen Klub würde er gerne spielen)?
Schöps: ich denke, er würde gerne mal nach Italien (richtige Antwort von Tischer: es gibt nicht den Verein, wo ich sage, es ist mein „Real Madrid“, aber sportlich ist Italien oder Russland sicherlich attraktiv)
Tischer: er hat keinen direkten Traumverein, vielleicht irgendwann mal Italien (richtige Antwort von Schöps: ich habe keinen Traumverein)

Welche drei Dinge nähme er auf eine einsame Insel mit?
Schöps: Laptop, Freundin, Nutellavorrat (richtige Antwort von Tischer: Freundin, Laptop, Nutella)
Tischer: Laptop, Freundin, Schokopudding (richtige Antwort von Schöps: Laptop, Freundin, Schokoladenpudding)

Welches war bislang das schönste Volleyball-Erlebnis im Klub?
Schöps: Champions League Sieg(richtige Antwort von Tischer: Champions League Sieg)
Tischer: Champions League Sieg (richtige Antwort von Schöps: Champions League Sieg)

Welches war bislang das schönste Volleyball-Erlebnis in der Auswahl?
Schöps: die WM 2006 (richtige Antwort von Tischer: die WM 2006)
Tischer: die WM 2006 (richtige Antwort von Schöps: die WM 2006)

Was ist das Ziel bei der EM?
Schöps: Ich denke, das Ziel ist das Halbfinale (richtige Antwort von Tischer: Wir wollen nach wie vor versuchen, die Spiele zu gewinnen und ins Halbfinale zu kommen)
Tischer: Wir wollen nach wie vor versuchen, die Spiele zu gewinnen und ins Halbfinale zu kommen (richtige Antwort von Schöps: Ich denke, unser aller Ziel ist das Halbfinale)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 11. September 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Wetteraner präsentieren Beachvolleyball

Sandwühlen auf dem REWE-Parkplatz

Zu einem außergewöhnlichen Event luden die Volleyballerinnen des TV 05 Wetter und die REWE Kranich oHG am vergangenen Wochenende ein. Auf den Parkplatz des REWE-Einkaufsmarktes in Wetter wurden 30 Tonnen Sand transportiert, um ein Beachvolleyballfeld weit weg von den Sandstränden Deutschlands zu schaffen.

Zu einem außergewöhnlichen Event luden die Volleyballerinnen des TV 05 Wetter und die REWE Kranich oHG am vergangenen Wochenende ein. Auf den Parkplatz des REWE-Einkaufsmarktes in Wetter wurden 30 Tonnen Sand transportiert, um ein Beachvolleyballfeld weit weg von den Sandstränden Deutschlands zu schaffen. Dieses bislang einmalige Werbeevent bot Besuchern nicht nur die Möglichkeit den Bundesligaspielerinnen beim Pritschen und Baggern zuzusehen, sondern auch mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Freitagmittag nahmen viele Besucher die Chance wahr und wagten sich selber aufs Beachfeld. Besonders die Kinder kamen dabei auf ihre Kosten. Tatkräftig unterstützt wurden sie von Bundesligaspielerin Renate Kern, Trainer Volkmar Hauf und Jugendtrainerin Doris Autzen. Bis zum Abend wurde auf Sand gepritscht und gebaggert, bevor es am nächsten Tag für die Bundesligistinnen hieß, selbst zum Ball zu greifen und Schauspiele durchzuführen. Viele Besucher gesellten sich nach ihrem Einkauf an den Rand des Spielfeldes, aßen und tranken an den von den Spielerinnen betreuten Ständen. Mit großem Interesse verfolgten sie die Spiele, bei denen unter anderen die 2.Ligistinnen Renate Kern, Kerstin Kowalewski und Dorothee Wagner zum Ball griffen. Unterstützt wurden sie dabei von der erst 11jährigen Constanze Bieneck vom TV Biedenkopf. Später fanden auch Mixed-Spiele mit Unterstützung der erfahrenen Beachvolleyballer Kai Röher und Ralf Gillmann statt. Kommentiert wurden die Spiele von Bundesligaspielerin Natalia Dobrosz, die gerne Regelfragen beantwortete und den Spielverlauf erklärte.

„Das Beachvolleyballevent hat gezeigt, dass die Wetteraner großes Interesse am Volleyballsport haben. Wir freuen uns auf den Saisonstart und auf die Stimmung in der Halle“, so Mannschaftsführerin und Abteilungsleiterin Janine Claar.

Ein großer Dank gilt dem Mitorganisator U. Kranich, Geschäftsführer der Rewe Kranich oHG und Marion Bieneck, der Vorsitzenden des Fördervereins „Volleyball in Wetter“.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 11. September 2007

   www.abendblatt.de

Sabine Verwilt-Jungclaus sagt Tschüs

FISCHBEK - Am Ende gab es stehende Ovationen für Sabine Verwilt-Jungclaus (39) bei ihrem Abschiedsspiel mit dem Volleyball-Team der NA.Hamburg. Nach 17 Jahren im Trikot des Fischbeker Teams hatte die frühere belgische Nationalspielerin ihre Karriere beendet, trat noch einmal als Libera mit der aktuellen Mannschaft in der Halle am Neumoorstück gegen Fortuna Odense an.

Unmittelbar vor dem Matchball wechselte Trainer Helmut von Soosten Verwilt-Jungclaus gegen ihre Nachfolgerin Lisa Rühl aus und ermöglichte so den lang anhaltenden Applaus der gut 300 Zuschauer. Später gab es noch etliche Geschenke von Fans und Mitspielerinnen. Doch Manager Horst Lüders machte der sympathischen Verwilt-Jungclaus das wohl größte Geschenk: "Wir vergeben deine Nummer sechs nicht mehr." Auch wenn vielleicht der Rahmen noch etwas würdiger hätte sein können, die Spielerin selbst war zufrieden. "Es war schön, dass ich mich so noch einmal verabschieden konnte", sagte sie.

Das Bundesligateam von NA.Hamburg wurde beim eigenen internationalen Vorbereitungsturnier in der Uwe-Seeler-Halle der Röttiger-Kaserne hinter dem Bundesliga-Konkurrenten Köpenicker SC (0:3-Niederlage), den Holländerinnen von Longa Lichtenvoorde (1:2) und vor den Däninnen aus Odense (3:0) Dritter. "Das Ergebnis ist nicht so wichtig", sagte Trainer Helmut von Soosten. Zumal er Stephanie Volle (Knie) und Danubia Costa-Caldara (Finger angebrochen) schonen musste. In dieser Woche reist das Team ins holländische Dwingeloo ins Trainingslager, spielt dort am Wochenende ein weiteres Vorbereitungsturnier.

masch

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 11. September 2007

   www.nrz.de

Bach: Alle sind heiß auf den Saisonstart

Sieg bei der Generalprobe! Volleyball-Zweitligist VV Humann bezwang beim letzten Test vor dem Saisonstart am kommenden Samstag den Süd-Zweitligisten TuS Kriftel mit 3:2 (25:20, 25:17, 19:25, 21:25, 15:8).

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 11. September 2007

   www.wz-newsline.de

SV Bayer testet Form in Holland und Belgien

Zur Saisoneröffnung am kommenden Sonntag steigt neben dem Sommerfest (ab 11 Uhr, Bayer-Sportpark) in der Bayer-Halle das „Double Feature“. Um 14 Uhr spielen die Erstliga-Damen des USC Münster gegen Lichtenvoorde (Niederlande).

 

 

Deutschland - Main Spitze

 Dienstag, 11. September 2007

   www.main-spitze.de

"Ordentliche Steigerung" bei Rhein-Main Volley

Testspiel in Rottenburg eigentlich gewonnen

kri. ROTTENBURG Was eine Woche intensives Üben doch bewirken kann. Acht Tage nach dem wenig Mut machenden Auftritt beim Rhein-Ruhr-Cup in Bottrop dürfen die Volleyballspieler von Rhein-Main-Volley dem Saisonstart in der Bundesliga ein wenig zuversichtlicher entgegen blicken.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 11. September 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Die Spaßgesellschaft greift wieder an

Souveräner Test-Auftritt des VCW gegen Bayer Leverkusen/Bleibt die sprungstarke Brasilianerin?

WIESBADEN Ein Kompliment für die Damen. Unvermittelt überbracht vom eigentlich sehr strengen Trainer. "So viel Spaß habe ich lange nicht gehabt", sagt Luis Ferradas, auf die bisherige Saisonvorbereitung des VC Wiesbaden blickend.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel