News

 Mittwoch. 12. September 2007 

Übersicht der Hamburger Heimspiele
Kleine Überraschung in der Kielkoppel
USC vier Mal gegen Yantar
„Tsveti“ bleibt weiter ein Rabe
Raben setzen erste Duftmarke
ETV-Männer: „Mit Spaß zum Klassenerhalt“
Lohhof: Generalprobe mit Licht und Schatten
DVV-Männer wieder in der Erfolgsspur
DVV-Spieler auch in Einzelstatistiken vorne dabei
Miljkovic: „Deutschland zwei Spiele ohne Fehler“
DVV-Männer live & kostenlos im Online-TV
EM: Finnland heißer Medaillenkandidat
RWE Rhein-Ruhr: Mit Fans Saison eröffnen
Freiburg: Verletzungen trüben Saisonvorbereitung
Jetzt lieber Boule als Volleyball
Weltserienturnier in Bali abgesagt
Ahrensburger Beach: Wer spielt mit?
Grozer jr: "Jederzeit bereit"

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Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
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Hamburg - Smash Online-News

 Mittwoch, 12. September 2007

   

Übersicht der Hamburger Heimspiele

Wie schon in den vergangenen Jahren hat die Smash wieder eine Übersicht aller Heimspiele der Hamburger Vereine in den 1. – 3. Ligen zusammengestellt. Die Tabelle steht als PDF zum Download bereit und ist natürlich ohne Gewähr. Kurzfristige Änderungen seitens der Vereine sind natürlich jederzeit möglich und können nicht mehr erfasst werden.

Die Smash wünscht viel Spaß in der kommenden Saison!

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 11. September 2007

   

Kleine Überraschung in der Kielkoppel

Der letztjährige Dritte der Hamburger A-Jugendmeisterschaft (jetzt U-21) VG Elmshorn konnte sich in der ersten Qualirunde nicht durchsetzen. Im wohl schon vorentscheidenden Gruppenspiel gegen den VfL Geesthacht setzte sich Geesthacht überraschend durch und hatte auch im Finale mit dem VCN dann keinerlei Schwierigkeiten.

Für die beiden Trainer Klaus-Heinrich Wulf und Jörn Schröder von Geesthacht kam die Qualifikation doch etwas  überraschend : „ …damit hatten wir nicht gerechnet, die Mädels lernten sich ja teilweise erst in der Halle kennen, an gemeinsames Training war gar nicht zu denken… Trotzdem gelang es, die Spielerin des TSV Glinde mit zu integrieren… Sehr schön, auf jeden Fall zwei freie Sonntagvormittage mehr ….“

Kleine Anmerkung: Wenn die Kielkoppelstraße eine Verbandshalle ist, warum sind die Hausmeister nicht in der Lage die Halle vor 9.15 Uhr zu öffnen? Und auch für die Schiedsrichter war das ganze ein Abenteuer: Keinerlei Kästen in der Halle, somit durften die Schiris auf „Böcken“ stehen, sah schön wackelig aus.

Gruppe E
VG Elmshorn              :        TuS Esingen                                 2 : 0
VG Elmshorn              :        VfL Geesthacht                             0 : 2
TuS Esingen               :        VfL Geesthacht                             0 : 2

Gruppe F
VC Norderstedt           :        TSV 08 Buchholz                          2 : 0
VC Norderstedt          
:        SV Nettelnburg/Allermöhe              2 : 1
TSV 08 Buchholz       
:        SV Nettelnburg/Allermöhe              0 : 2

„Finale“ (Sieger Gruppe E – Sieger Gruppe F)
VC Norderstedt           :        VfL Geesthacht                             0 : 2

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 11. September 2007

   

USC vier Mal gegen Yantar

Mit einer Serie von Testspielen der besonderen Art geht der Volleyball-Bundesligist USC Münster in die heiße Phase der Saisonvorbereitung. Dem Rekordmeister ist es gelungen, den russischen Super-Liga-Klub Dynamo Yantar gleich für vier Matches zu gewinnen.

In enger Kooperation mit den Partnervereinen werden die Volleyball-Asse von Trainer Axel Büring zwischen dem 26. September und dem 2. Oktober in Sendenhorst, Ostbevern, Coesfeld und Mesum gegen den russischen Spitzenverein (Vizemeister 2004, Dritter 2006) und CEV-Pokal-Teilnehmer prickelnden Volleyball bieten.

Es war nicht einfach, die Einladung zu realisieren, doch jetzt kann der USC die stehenden Spieltermine vermelden. Das erste Aufeinandertreffen der beiden Teams ist am 26. September in der Sendenhorster St. Martin-Halle, am 29. September geht es in der Beverhalle von Ostbevern in die zweite Runde. Schon tags drauf stehen sich der USC und Dynamo in Coesfeld (Schulzentrum) gegenüber, das letzte Match der Serie bestreiten die Mannschaften dann am 2. Oktober im Sportzentrum Hassenbrock zu Mesum.

„Wir wollen mit diesem Paket bei unseren Fans in Münster und im Umland Appetit machen auf  die neue Saison“, erklärt der Sportliche Leiter des USC Münster, Jürgen Schulz, der weiter ausführt: „Als Saisonvorbereitung kann man zwei Dinge tun: Entweder man fährt in ein Trainingslager. Dort allerdings hat man meist das Problem, dass man nicht die passenden Gegner findet. Oder man lädt sich eine gute Mannschaft nach Münster ein…“

Das hat der USC nun gemacht. Der letztjährige Sechste der immens starken russischen Super-Liga wird trainiert von der Trainer-Ikone Michail Omeltschenko, der in seinem Kader eine interessante Mischung aus blutjungen und schon erfahrenen Spielerinnen hat. Herausragend – und das ist im Wortsinne zu verstehen – ist bei Dynamo die sage und schreibe 206 Zentimeter große Nelli Alischewa (mit 23 Jahren zweitälteste Akteurin) auf der Diagonal-Position. Doch auch sonst verfügt die Omeltschenko-Truppe über eine enorme Handlungshöhe: Gleich sieben Kader-Spielerinnen sind über 1,88 Meter groß. Doch ist Dynamo gleichermaßen ein Perspektiv-Team: Ebenfalls sieben Actricen haben das 20. Lebensjahr noch nicht vollendet. Sie gehören zu dem Fundus, aus dem sich die russische Nationalmannschaft in naher Zukunft  bedienen wird.

USC-Chefcoach Axel Büring weiß ziemlich gut, wie hoch die Messlatte sein wird, die Dynamo im Münsterland an den Tag legen wird: „Die Russinnen in dieser Formation würden hier absolut um den DM-Titel spielen“, schätzt Büring das Niveau ein, denn schließlich wird in der Super-Liga nun auch die Dichte der ausländischen Top-Stars größer und größer. Um so größer ist die Vorfreude auf die Begegnungen gegen Yantar, die durch die Vermittlung von David Peters aus dem USC-Trainerstab erst möglich gemacht wurde. Denn Peters ist ein Freund des Dynamo-Coaches Omeltschenko, den Büring respektvoll „einen Trainer von Weltniveau“ nennt.

Neben der sportlichen Herausforderung freut sich Büring mit seinen Spielerinnen auch auf die Stimmung in den vier Hallen der Partnervereine. „Diese Spiele zeigen, dass das Partnerkonzept des USC funktioniert. Für uns sind das aber auch vier besondere Events. Denn die Hallen werden voll sein. Und das genießen wir Sportler in jedem Fall!“

Vorbereitungsspiele USC Münster  vs. Dynamo Yantar

Mittwoch 26. September 2007 in Sendenhorst (USC-Partnerverein SG Sendenhorst)
Spielbeginn 19 Uhr in der  St. Martin-Halle

Samstag 29. September 2007 in Ostbevern (USC-Partnerverein BSV Ostbevern)
Spielbeginn 16 Uhr in der Beverhalle

Sonntag 30. September 2007 in Coesfeld (USC-Partnerverein SG Coesfeld 06)
Spielbeginn 17 Uhr in der Halle 1 des Schulzentrums

Dienstag 2. Oktober 2007 in Mesum (USC-Partnerverein TV Mesum)
Spielbeginn 19.30 Uhr im Sportzentrum Hassenbrock

Die Eintrittpreise betragen 6,- € und 3,- € ermäßigt

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Dienstag, 11. September 2007

   

„Tsveti“ bleibt weiter ein Rabe

Bestätigung für den Verbleib der bulgarischen Mittelblockerin ist jetzt eingetroffen

Nun haben es die Roten Raben endlich schwarz auf weiß. Die bulgarische Nationalspielerin Tsvetelina Zarkova kann auch in der kommenden Saison wieder bei dem Vilsbiburger Bundesligisten am Netz stehen. Am Montag ist endlich die offizielle Bestätigung ihres bulgarischen Heimatvereins gekommen. Damit ist die 21-jährige Mittelblockerin bereits in der dritten Saison bei den Roten Raben aktiv. Derzeit ist sie noch mit der bulgarischen Nationalmannschaft unterwegs, um sich auf die Europameisterschaft vorzubereiten.

Sie gehört zweifelsohne zu den besten Mittelblockerinnen der Volleyball-Bundesliga. Sie ist derzeit mit der bulgarischen Nationalmannschaft unterwegs und hat sich hier mittlerweile einen Stammplatz erkämpft: Die Rede ist von Tsevtelina Zarkova. Die 21-jährige war vor zwei Jahren zu den Roten Raben gestoßen und wird noch eine weitere Saison dranhängen.

Wenn es nach den Verantwortlichen der Roten Raben gegangen wäre, dann hätte man bereits nach Ablauf der vergangenen Saison, die Weiterverpflichtung der Bulgarin perfekt machen können. Die Nationalspielerin hat bisher bei den Roten Raben überzeugt. Doch bei der Verpflichtung von ausländischen Spielerinnen dauert alles immer ein bisschen länger. Hier sind Verhandlungen mit dem ehemaligen Verein und dem heimatlichen Volleyballverband notwendig. Und das kann sich schon mal in die Länge ziehen.

Doch mittlerweile sind die Vertragsmodalitäten unter Dach und Fach und „Tsveti“ wird auch in der kommenden Saison die Roten Raben als Mittelblockerin verstärken. Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder ist davon ausgegangen, dass sie weiter ein Raben bleiben wird; schließlich hatten sie sich bereits nach Saisonende auf eine Weiterverpflichtung geeinigt. „Wir wollten sie halten und sie wollte bei uns bleiben“, so Jung-Kronseder. Die 1,88 Meter große Bulgarin, die vorher bei Akademik Sofia und Levski Sikonko gespielt hatte, ist derzeit mit der bulgarischen Nationalmannschaft unterwegs. Pünktlich zum Saisonbeginn wird sie aber wieder im Raben-Nest eingetroffen sein.

Jung-Kronseder ist sich mit Raben-Trainer Guillermo Gallardo einig, dass sie eine Spielerin mit großer Perspektive sei, die in den vergangenen Jahren viel dazu gelernt habe aber noch nicht am Ende ihrer Entwicklung angekommen ist.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Dienstag, 11. September 2007

   

Raben setzen erste Duftmarke

Mini-Trainingslager beim Dresdner SC und Turnier beim SSV Fortschritt Liechtenstein

Auch wenn das Ergebnis noch nicht wirklich aussagekräftig ist, können sich die Roten Raben über einen zweiten Platz beim Turnier des SSV Fortschritt Liechtenstein freuen. Immerhin haben sie mit einem klaren 3:0-Sieg über Meister Dresdner SC eine erste Duftmarke gesetzt und sich auch im Finale gegen den japanischen Meister Red Wings Pioneer Tendo Yamagata gut geschlagen. Gegen die gut eingespielten Japaner, die bereits Ende September in die neue Saison starten, unterlagen die Raben mit 1:3.

Seit Donnerstag sind die Roten Raben in Dresden. Zum einen haben sie dort an zwei Tagen mit dem Dresdner SC zusammen trainiert und ihre Form bei zwei Trainingsspielen getestet. Beide Male hatten die Raben das erfolgreichere Ende für sich. Allerdings gab Raben-Trainer Guillermo Gallardo zu bedenken, das Dresden auf vier Nationalspielerinnen verzichten musste. Doch auch Gallardo konnte nicht aus dem Vollen schöpfen. Nach dem Shanghai-Aufenthalt hatten Libera Lenka Dürr, Katja Wühler und Regina Burchardt mit einem Virus zu kämpfen. Maja Pachale hatte die Fahrt nach Dresden gar nicht erst angetreten. Dennoch zog der Raben-Trainer eine zufriedene Bilanz dieser Trainigseinheiten. Man sei wieder ein Stückchen weiter in der Vorbereitung auf den Saisonstart im Oktober gekommen. Den zweiten Teil dieser Fahrt in den Osten der Republik bildete das Turnier beim SSV Fortschritt Liechtenstein. Der Sachsenligist hatte zum ersten Mal ein internationales Turnier organisiert und dazu Meister Dresdner SC, Pokalsieger Schweriner SC, die Roten Raben sowie den japanischen Meister Red Wings Pioneer Tendo Yamagata eingeladen.

Das Turnier wurde gleich mit der Begegnung Rote Raben gegen den Dresdner SC eröffnet. Dabei hatten die Raben mit 3:0 (25:16/25:21/25:13) die Nase vorn, ohne diesen Erfolg allerdings zu wichtig zu nehmen. Raben-Trainer Guillermo Gallardo setzte dabei im Wechsel auf die beiden Zuspielerinnen Nicole Fetting und Nadja Jenzewski, Lenka Dürr als Libera, Ioana Nemtanu auf der Diagonalposition, Katja Wühler und Regina Burchardt auf der Außenposition sowie Daniela Lanner Mapeli als Mittelblockerin. Sie wurde unterstützt von einer amerikanischen Spielerin, die derzeit bei den Raben ein Probetraining absolviert. Nach dem Spiel meinte Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder, dass es nicht 100prozentig gelaufen sei, man aber gute Ansätze bei der Mannschaft gesehen habe.

Im zweiten Spiel unterlag der Schweriner SC etwas überraschend  Red Wings Pioneer Tendo Yamagata mit 2:3. Die Japaner waren bereits seit einer Woche in Schwerin und haben dort mehrmals gegeneinander gespielt, dabei aber nur einen Satz gewonnen. Festzustellen war, dass Schwerin mit der schnellen Spielweise der Japaner seine Probleme hatte.

Damit trafen im Finale die Roten Raben auf das japanische Team, mussten aber ebenfalls eine Niederlage hinnehmen. Die begeisterten Zuschauer erlebten ein Spiel, das auf hohem Niveau stand. Dabei stellten die Japanerinnen auch die Raben mit ihrem schnellen und kombinationsreichen Spiel vor Probleme. Sie agierten mit einer sehr guten Libera aus einer sicheren Annahme und brachten den Ball stets schnell nach vorne, um von außen zum Erfolg zu kommen. Die Plätze drei und vier erreichten der Schweriner SC und der Dresdner SC.

Raben-Trainer Gallardo meinte nach der spannenden Begegnung, dass er wieder gute Ansätze gesehen habe, jede Spielerin aber noch deutlich mehr Potenzial habe. Das sei zu diesem frühen Zeitpunkt der Vorbereitung aber ganz normal. Es war aber auch festzustellen, dass ihm auf der Position Mittelblock und Außenangriff derzeit Alternativen fehlen. Wenn Maja Pachale wieder fit ist, wird sich diese Situation auf der Außenposition verbessern. In Sachen Mittelblock ist Manager Jung-Kronseder intensiv auf der Suche nach Lösungen. Bereits am Donnerstag erwarten die Roten Raben zu einem weiteren Trainingsspiel den Zweitligisten SV Lohhof in der heimischen Vilstalhalle.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 11. September 2007

   

ETV-Männer: „Mit Spaß zum Klassenerhalt“

Aufsteiger vor dem Saisonstart in die 2. Bundesliga

Die ETV-Volleyballmannschaft der Herren startet am Sonnabend, 22. September mit einem Heimspiel gegen den TSV Giesen in die Zweitliga-Saison. Die Eimsbüttler spielen in der Großen Halle des ETV-Sportzentrums an der Bundesstraße. Mannschaftskapitän Gerrit Leinker (28): „Die Spannung steigt bei uns allen jetzt merklich. Wir fühlen uns gut vorbereitet. Die ungewöhnlich hohe Halle mit ihrer Akustik verschafft uns einen echten Heimvorteil. “

Erfolgstrainer Henning Wulff (39), der die Mannschaft zum Aufstieg führte, ist zuversichtlich, auch die vermeintlich „großen“ Teams schlagen zu können: „Bei den Vorbereitungsturnieren konnten wir auch gegen Zweitligamannschaften gut mithalten. Ich habe volles Vertrauen in mein Team. Wir streben Platz 7 oder 8 an.“

Angreifer Björn-Christian Förster (25) sieht die Stärke in der großen Geschlossenheit seines Teams, da die meisten Spieler schon lange beim ETV zusammen sind und sie eine große Verbundenheit auszeichnet. Wir wollen mit Spaß den Klassenerhalt schaffen, dann sehen wir weiter.“

Die ETV-Herren waren bis 2002 in der 2. Bundesliga. In die aktuelle Saison startet das Team mit einem Mini-Etat von 20.000 Euro. Die Spieler verdienen mit Ihrem Sport kein Geld, trainieren 3 mal in der Woche in der Halle und 1-2 mal im Kraftraum. Im Anschluss an die Heimspiele sollen regelmäßig große After-Game-Parties steigen, wo ganz Eimsbüttel mit seinen Volleyball-Helden feiert.

Saisonstart:    Sonnabend, 22.09.2007, 19.00 Uhr, Eimsbütteler TV – TSV Giesen
Ort:                ETV-Sportzentrum Bundesstraße 96, HH-Eimsbüttel
Eintritt:           3 € / ermäßigt 1,50 €

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Dienstag, 11. September 2007

   

Lohhof: Generalprobe mit Licht und Schatten

Vom hochkarätig besetzten Vorbereitungsturnier in Sinsheim kehrten die Zweitligavolleyballerinnen des SV Lohhof mit dem sechsten Platz zurück. Im letzten Test vor dem ersten Saisonspiel gegen den SV Mauerstetten am 15. September um 19.30h hatte das Lohhofer Spiel einige Höhen und Tiefen.

Nach dem Trainingslager in Ungarn stand für die Damen des SV Lohhof der letzte Härtetest mit dem Vorbereitungsturnier in Sinsheim auf dem Programm. Im Vordergrund stand für Trainer Hannes Müllegger ganz klar Spielerfahrung zu bekommen und die Formation für den Saisonauftakt zu finden.

In der Gruppenphase bekam man es am Samstag zuerst mit dem französischen Erstligisten Nancy zu tun. Nach einem guten Start in das Spiel, verloren die SVL-Mädels aber den Faden und mussten sich schließlich mit 1-3 geschlagen geben. Auch im zweiten Spiel des Tages mussten die Lohhoferinnen eine Niederlage einstecken. Gegen den Ligakonkurrenten Chemnitz konnte man in den Schlußphasen der Sätze nicht die entscheidenden Punkte machen, so dass man am Ende mit 1-3 den Kürzeren zog.

Der Sonntag gestaltete sich anfangs viel erfolgsversprechender. Mit einem auf Grund von einer konstant guten Leistung klaren 2-0 gegen Potsdam (letztjähriger Meister der 2.Bundesliga Nord) startete man sehr gut in den zweiten Tag. Doch im letzten Spiel des Turniers verlor man ebenso deutlich gegen Aachen. Insgesamt landeten die Damen des SV Lohhof damit auf dem sechsten von neun Plätzen.

SVL-Trainer Hannes Müllegger zieht aber durchaus einige positive Rückschlüsse aus dem Turnier in Sinsheim: „Ich habe einige gute Sachen gesehen und noch viele Ansätze, an denen wir arbeiten müssen. Wir haben zum richtigen Zeitpunkt gesehen, wie weit der Abstand zu den anderen Teams nach den Abgängen von Oksana Roppel und Claudia Pavlicek ist und dass noch einiges zu tun ist.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 11. September 2007

   

DVV-Männer wieder in der Erfolgsspur

Die DVV-Männer haben bei der EM in Russland zurück in die Erfolgsspur gefunden: Im ersten Zwischenrundenspiel in St. Petersburg gewann die Mannschaft von Bundestrainer Stelian Moculescu mit 3:0 (25-23, 25-15, 25-16) gegen die Slowakei und kletterte damit in der Tabelle auf Platz zwei mit nunmehr 2:1-Siegen und 6:4-Sätzen. Gelingen weitere Erfolge gegen die noch ungeschlagenen Spanier (12. September um 15.30 Uhr deutscher Zeit) sowie die Franzosen (13. September um 13.00 Uhr) ist die Halbfinalteilnahme weiter möglich. Jochen Schoeps ueberragte mit 19 Punkten, Robert Kromm (12) und Stefan Hübner (11) punkteten auch zweistellig.

Der deutschen Mannschaft war die Unsicherheit nach der ersten EM-Niederlage gegen die Niederlande anfangs noch deutlich anzumerken: Die Aktionen wirkten nicht so druckvoll, Aggressivität gegenüber dem Gegner, enorm wichtig, gab es kaum. Wie gut, dass mit Jochen Schöps ein deutscher Spieler überragend vom ersten Ballwechsel an agierte und sein Team im Spiel hielt. Mit elf erfolgreichen Angriffen (bei zwölf Versuchen) avancierte Schöps zum Alleinunterhalter im ersten Satz, selbstredend, dass es Schöps war, der den wichtigen ersten Satz unter Dach und Fach brachte. Danach schien sich die Nervosität und Unsicherheit in Luft aufgelöst zu haben. Das deutsche Team besann sich auf die Fähigkeiten, die es in den ersten beide EM-Partien gegen Serbien und Griechenland ausgezeichnet hatten: Druckvolle Aufschläge mit anschließender guter Block- und Feldabwehr sowie ein variables Angriffsspiel aus stabiler Annahme.

Startsechs Deutschland: Frank Dehne, Jochen Schöps, Björn Andrae, Robert Kromm, Max Günthör, Stefan Hübner, Markus Steuerwald
Startsechs Slowakei: Branislav Skladany, Andrej Barbierik, Frantisek Ogurcak, Martin Nemec, Julius Sabo, Michal Cerven, Martin Pipa

Der ausführliche Spielbericht

1. Satz
Die Slowaken überraschten das DVV-Team mit einer völlig ungewohnten Aufstellung, mit Ogurcak, Cerven und Libero Pipa standen nur drei Spieler der Stammformation auf dem Feld. Demzufolge tasteten sich beide Mannschafteten zu Beginn des ersten Satzes ab und hielten den Angriff aus der Annahme. Ein Block von Ogurcak gegen Andrae bedeutete das erste Mini-Break (5-7), doch Kromm holte per Angriff postwenden den Ausgleich zurück (7-7). Als Kromm die Punktchance zur Führung ins Netz setzte und anschließend seinen Angriff nicht unterbringen konnte, lag der Außenseiter wieder in Front (8-10). Ein Hübner-Angriff und –Block sorgte für den abermaligen Ausgleich (10-10), die Führung sollte dem DVV-Team jedoch bis dato verwehrt bleiben (11-12). Der Rückstand wuchs gar wieder auf zwei Zähler an, weil Barbierik durch den deutschen Block punktete (12-14). Ein slowakischer Angriffsfehler, Ogurcak setzte den Ball neben die Seitenlinie, bedeutete Ausgleich (14-14), eine Abwehr von Steuerwald mit anschließendem Punkt von Schöps die erstmalige Führung (16-15). Der Ausbau der Führung misslang, weil Andrae seinen Rückraumangriff um Zentimeter neben die Linie setzte, aber Schöps hielt den Sideout (17-16), dann kam Christian Pampel zum Aufschlag für Günthör, doch der Friedrichshafener verzog. Schöps, immer wieder Schöps. Der Russland-Legionär (Odintsovo) hatte bislang eine 100%-ige Quote im Angriff (19-18), ein „Hübner-Dunking“ brachte endlich das ersehnte kleine Punktepolster (20-18) und Auszeit Slowakei. Beim 21-19 kamen mit Masny und Divis der etatmäßige Zuspieler und Diagonalangreifer aufs Feld, Masny servierte sogleich ein Ass (20-20). Erneut Schöps per krachendem Rückraumangriff holte die Führung (21-20), der deutsche Dreierblock hielt den Minimal-Vorsprung gegen Ogurcak (22-21). Ein Missverständnis auf slowakischer Seite wurde von den deutschen Männern, präziser von Schöps, verwertet (23-21) – Auszeit Slowakei. Der Diagonalangreifer war es auch, der den ersten Satzball holte (24-22), Andrae vergab per Netzaufschlag, aber auf Schöps, der den ersten Satz nahezu im Alleingang geholt hatte (elf Punkte bei zwölf Angriffen), war Verlass (25-23).

2. Satz
Die im ersten Satz zurückhaltend wirkende deutsche Mannschaft hatte mit dem Satzgewinn an Selbstvertrauen gewonnen: Hübner per Schnellangriff und Block sowie ein Ass von Kromm ließen das Team mit 4-1 gut starten, nach einem technischen Fehler von Skladany stand es 5-1 – Auszeit Slowakei. Das deutsche Team war nun endgültig im Spiel, ein Ass von Hübner sorgte für das 7-2, kurze Zeit später ging es in die technische Auszeit (8-3). Ein Block gegen Schöps, die erste erfolgreiche Abwehr gegen ihn, brachte die Slowaken etwas heran (10-6), ehe Andrae aus dem Rückraum und Kromm im Netzduell gegen den um einen Kopf kleineren Skladany erhöhten (12-6). Bei der zweiten technischen Auszeit hieß es 16-9, weil Andrae mit dem Block „spielte“ und Schöps aus dem Rückraum segelnd spektakulär versenkte. Die Slowaken gingen in dieser Phase hohes Risiko im Aufschlag und wurden mit zwei Assen von Barbierik und Nemec belohnt (17-13) – Auszeit Deutschland. Das Team fing sich wieder und erhöhte auf 19-14, ehe der Dreierblock mit Schöps/Hübner/Kromm gegen Ogurcak zupackte (nach Pampel-Aufschlag, 20-14). Kromm per Angriff über den Block, ein Angriffsfehler von Barbierik sowie ein Schöps-Angriff auf den Block brachten das 23-15. Schöps holte per Hammeraufschlag das 24-15 und zahlreiche Satzbälle, gleich den ersten „pflückte“ sich Hübner im Einerblock gegen Sabo (25-15).

3. Satz
Mit Sopko und Divis schickte Trainer Vladimir Pridal zwei Stammkräfte aufs Feld, Divis wurde allerdings in die Annahme beordert. Bisher agierte der Annahmespieler des VfB Friedrichshafen stets auf der Diagonalposition. Der deutschen Mannschaft war das zunächst egal, nach starker Abwehr von Steuerwald versenkte Kromm den Ball über den Block und machte auch gleich den nächsten Zähler (2-0). Der 2,12 Meter lange Außenangreifer war es auch, der per Einerblock (gegen Barbierik) erfolgreich war und erhöhte (5-2). Ein Kromm-Aufschlag bereitete den nächsten Zähler vor, Andrae musste am Netz nur noch zuschlagen. Per Aufsteiger-Kopf (Dehne auf Hübner) ging es mit komfortablen Vier-Punkte-Vorsprung in die technische Auszeit (8-4). Die deutsche Angriffsmaschinerie lief nun auf Hochtouren: Dehne servierte mit Druck und Schnitt, Günthör blockte Sabo und Schöps verwertete wie gewohnt (12-5). Das Programm aus der Annahme wurde weiter souverän und konzentriert abgespult, Fehler waren auf deutscher Seite kaum zu sehen. Dehne setzte nun verstärkt Hübner im Schnellangriff ein, der Italien-Profi dankte es seinem Kapitän mit sehenswerten Punkten (18-11). Die Slowaken zeigten keinen großen Widerstand mehr, die DVV-Männer hatten dem in der Weltrangliste um 40 Positionen schlechter postierten Gegner im ersten Satz den Zahn gezogen. Pampel kam nochmals zum Aufschlag (23-15), vergab aber. Ein Kromm-Block holte die Matchbälle, die Slowaken „schenkten“ dem deutschen Team den Punkt per Fehler.

Stimmen zum Spiel

Stelian Moculescu: „Jochen Schöps hat überragend gespielt. Wir sind im ersten Satz durch Eigenverschulden in Bedrängnis geraten, weil wir vier, fünf Satzbälle nicht genutzt haben. Im zweiten und dritten Satz haben wir gut gespielt, vor allem im Aufschlag und Block.“

Stefan Hübner: „Wir waren im ersten Satz konzentriert, weil es für uns ein sehr wichtiges Spiel war. Es war wichtig, dass wir unseren Rhythmus und das Vertrauen in unser eigenes Spiel finden. Nachdem die Slowaken uns im ersten Satz mit ihrer Aufstellung überrascht hatten und gut gespielt haben, ist es nach dem gewonnen Satz besser geworden. Wir haben freier und emotionaler gespielt. Wir haben viele Punkte gemacht, wer weiß, ob wir die noch brauchen.“

Robert Kromm: „Vielleicht lag uns anfangs noch das Niederlande-Spiel im Kopf, wir waren nicht so aggressiv. Der Satzgewinn war sehr wichtig, denn sonst kann es auch nach hinten losgehen.“

Jochen Schöps: „Der erste Satz war sehr wichtig für unser Selbstvertrauen. Bei mir hat alles gut geklappt, ich habe früh ins Spiel gefunden und konnte die anderen etwas entlasten. Das Selbstvertrauen ist nun gestärkt nach diesem Spiel, wir wissen, dass wir das Volleyballspielen nicht verlernt haben. Das war das vermeintlich leichteste Spiel, jetzt kommen die Brocken Spanien und Frankreich.“

Statistik

Spielplan Gruppe E in St. Petersburg (Zeiten sind deutsche Zeiten)
11.09.: NED - ESP 1:3 / SRB - FRA 3:2 / GER - SVK 3:0
12.09.: NED - FRA (13.00) / GER - ESP (15.30) / SRB - SVK (18.00)
13.09.: GER - FRA (13.00) / SRB - ESP (15.30) / NED - SVK (18.00)

Spielplan Gruppe F in Moskau (Zeiten sind deutsche Zeiten)
11.09.: POL – FIN 0:3 / BEL - ITA 0:3 / RUS - BUL 3:0
12.09.: BEL - FIN (13.00) / POL - BUL (15.30) / RUS - ITA (18.00)
13.09.: BEL - BUL (13.00) / POL - ITA (15.30) / RUS - FIN (18.00)

Die Übersicht in den Zwischenrunden-Tabellen nach dem ersten Spieltag

Tabelle E
1. ESP – 6 Punkte – 9:1-Sätze – 3 Spiele
2. GER – 5 Punkte – 6:4-Sätze - 3 Spiele
3. SRB – 5 Punkte – 7:5-Sätze – 3 Spiele
4. FRA – 4 Punkte – 5:7-Sätze – 3 Spiele
5. NED – 4 Punkte – 4:6-Sätze – 3 Spiele
6. SVK – 3 Punkte – 1:9-Sätze – 3 Spiele

Tabelle F
1. RUS – 6 Punkte – 9:0-Sätze - 3 Spiele
2. FIN – 5 Punkte – 8:3-Sätze – 3 Spiele
3. ITA – 5 Punkte – 6:5-Sätze – 3 Spiele
4. BUL – 4 Punkte – 3:6-Sätze – 3 Spiele
5. BEL – 4 Punkte – 3:7-Sätze – 3 Spiele
6. POL – 3 Punkte – 1:9-Sätze – 3 Spiele

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 11. September 2007

   

DVV-Spieler auch in Einzelstatistiken vorne dabei

Nach der Vorrunde haben die ermittelten Statistiken erste Aussagekraft. Während Russland und Spanien als Teams mit zwei Siegen in die Zwischenrunde einsteigen, sind in den Einzelranglisten prominente Namen ganz vorne zu finden. So ist beispielsweise Ivan Miljkovic (SRB) punktbester Spieler und Alexey Kuleshov (RUS) bester Blockspieler. Doch auch die deutschen Akteure haben nicht nur als Mannschaft, sondern auch individuell überzeugt. Vor allem der Angriff zeigt dies, wo mit Björn Andrae, Robert Kromm und Jochen Schöps gleich drei DVV-Akteure in den Top Ten platziert sind.

Beste Punktesammler: 1. Ivan Miljkovic (SRB, 59 Punkte)…15. Jochen Schöps (44)
Bester Angreifer: 1. Antonin Rouzier (FRA, 62,16%), 2. Björn Andrae (60,47%), 7. Robert Kromm (54,69%) 9. Jochen Schöps (54,55%)
Bester Blocker: 1. Alexey Kuleshov (RUS, 1,33 Bockpunkte pro Satz), 3. Stefan Hübner (1,10)
Bester Aufschläger: 1. Semen Poltavskiy (RUS, 0,67 Asse pro Satz)
Bester Abwehrspieler: 1. Hubert Henno (FRA, 2,90 pro Satz), 7. Markus Steuerwald (1,40 pro Satz)
Bester Zuspieler: 1. Mikko Esko (FIN, 8,08), 5. Frank Dehne (7,50)
Bester Annahmespieler: 1. Georgios Stefanou (GRE, 57,58%), 7. Björn Andrae (43,28%), 8. Robert Kromm (43,14%)
Bester Libero: 1. Georgios Stefanou (GRE, 54,90%), 8. Markus Steuerwald (42,17)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 11. September 2007

   

Miljkovic: „Deutschland zwei Spiele ohne Fehler“

Er ist einer der Super-Stars im Welt-Volleyball und somit auch einer der Hauptakteure bei der EM in Russland: Ivan „der Schreckliche“ Miljkovic (ROM/ITA), Diagonalangreifer der Serbien und wahrscheinlich der Weltbeste auf seiner Position, führt bereits nach der Vorrunde die Rangliste der punktbesten Spieler an. Im Kurz-Interview äußert er sich zur Vorrunde und Zwischenrunde.

Was sagen Sie zur Vorrunde?
Miljkovic: „Wir haben gut gespielt in den Partien gegen die Niederlande, Deutschland und Griechenland. Mit etwas Glück sind wir Erster geworden und haben einige Punkte für die Zwischenrunde mitgenommen.“

Was sagen Sie zur bisherigen Leistung der deutschen Mannschaft?
Miljkovic: „Sie sind sehr gut gestartet. In den ersten beiden Partien haben sie ohne Fehler gespielt. Ich war überrascht, dass sie so klar gegen die Niederländer verloren haben, aber vielleicht war das taktischer Art für die zweite Runde.“

Wie schätzen sie die Gegner in der Zwischenrunde ein, Frankreich, die Slowakei und Spanien?
Miljkovic: „Zunächst spielen wir gegen Frankreich, ein sehr gutes Team. Wir spielen meistens immer fünf Sätze gegen sie. Sie haben keinen herausragenden Spieler, sind aber ein hervorragendes Team. Die beiden anderen Teams sind gut, weil sei auch in der Zwischenrunde stehen, vor allem Spanien hat sehr stark in der Vorrunde gespielt.“

Die bisherige EM verlief bislang sehr ausgeglichen, nahezu jedes Team kann das andere schlagen. Haben Sie das schon mal in dieser Form erlebt und was ist der Grund dafür?
Miljkovic: „Das stimmt, wenn man beispielsweise Finnland und Belgien sieht. Ich glaube, der Hauptgrund ist, dass die anderen Teams aufgeholt haben. Im Rally-Point-System kann eine gute Tagesform entscheiden. Ich glaube aber, dass am Ende die Teams im Halbfinale stehen, die am meisten Erfahrung haben.“

Was ist das Ziel von Serbien und von Ihnen persönlich?
Miljkovic: „In meinem Team sind viele junge Spieler, wir wollen das Halbfinale erreichen. Ich möchte gut spielen, damit mein Team Erfolg hat. Natürlich will ich Europameister werden, aber man muss realistisch sein. Wir haben nur noch vier erfahrene Spieler im Team, deswegen wäre ein Halbfinaleinzug sehr gut. Wenn wir aber das Halbfinale erreichen, wollen wir natürlich auch ins Finale und uns für den World Cup in Japan qualifizieren.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 11. September 2007

   

DVV-Männer live & kostenlos im Online-TV

Online Stream auf LAOLA1.tv

München/Wien - LAOLA1.tv, das neue Sport-TV im Netz, zeigt im Rahmen seiner Berichterstattung von der Volleyball-Europameisterschaft der Männer in Russland vom 6.- 16. September auch in der Zwischenrunde alle deutschen Spiele live & kostenlos als Online-Stream.

Nach dem erfolgreichen 3:0-Start gegen die Slowaken geht es im Kampf um die Halbfinalteilnahme in den Entscheidungsspielen gegen die bisher ungeschlagenen Spanier und am letzten Zwischenrundenspieltag gegen Frankreich.

Die Live-Spiele der EM-Zwischenrunde auf www.laola1.tv im Überblick:
Mittwoch, 12.09, 15:30 Uhr MESZ Deutschland – Spanien
Donnerstag, 13.09, 13:00 Uhr MESZ Deutschland - Frankreich

Neben sämtlichen Spielen der deutschen Nationalmannschaft werden bis zum Finale am 16. September auf www.laola1.tv ausgewählte Topspiele gezeigt. Internet-User können unter www.laola1.tv die Spiele live und kostenlos als Online-Stream empfangen. Außerdem ist von jedem Live Spiel eine Highlight Zusammenfassung abrufbar.

Alle Spiele der Volleyball Europameisterschaft sind zudem auf www.bwin.com zu sehen.

 

 

International - DVV-News

 Dienstag, 11. September 2007

   

EM: Finnland heißer Medaillenkandidat

Russland bleibt ohne Satzverlust

Der erste Tag der Zwischenrunde brachte mehrere Erkenntnisse: Gastgeber Russland ist weiter ohne Satzverlust, auch der WM-Dritte Bulgarien war kein echter Prüfstein für die Russen. Finnland avanciert zum heißen Medaillenkandidaten, das 3:0 über Vize-Weltmeister Polen zählt zur Kategorie „beeindruckend“. In der deutschen Zwischenrundengruppe haben die Spanier nach einem umkämpften Spiel gegen die Niederlande ihre „weiße Weste“ gewahrt und sind erster Kandidat auf einen Halbfinalplatz. Serbien ist auch noch im Rennen nach einem 3:2-Thriller gegen Frankreich.
Spielberichte

Gruppe E in St. Petersburg

Spanien - Niederlande 3:1 (25-23, 20-25, 25-22, 25-22)
Dass die EM erst so richtig mit der Zwischenrunde begonnen hat, merkte man bereits im ersten Spiel des Tages: Spanier und Niederländer lieferten sich eine sehr intensive Partie, jeder Punkt war umkämpft und wurde gefeiert. Auch anhand der zahlreichen Spielerwechsel und Auszeiten konnte dies festgestellt werden: Andrea Anastasi (ESP) und Peter Blangé (NED) schöpften ihre Eingriffsmöglichkeiten in jedem Satz konsequent aus und führten oftmals Wechsel taktischer Art durch.

Während der erste Satz vom ersten bis zum letzten Punkt ausgeglichen verlief und durch einen „Angstaufschlag“ von Bontje entschieden wurde (der segelte nämlich weit hinter die Linie), dominierten die Niederländer den zweiten Satz und konnten nach einem erfolgreichen Angriff von van der Wel ausgleichen. Dabei half den Spaniern auch nicht die Einwechselung ihres Altstars Rafael Pasqual.

Zwei Dreierserien waren Grundlage für die spanische 2:1-Satzführung. Zunächst sorgte Außenangreifer de la Fuente per Block und Angriff für das 16:13. Nach dem 20:20-Ausgleich brachten die Sprung-Flatteraufschläge des eingewechselten Hernan die Vorentscheidung (24-21).

Bis zur zweiten technischen Auszeit konnte sich keines der beiden Teams mit mehr als einem Punkt absetzen, dann „schwächelten“ die Niederländer: Nach einem Angriffsfehler von Horstink, aus größter Bedrängnis schlug der Italien-Legionär (Treviso) seinen Ball knapp hinter die Grundlinie (21-18). Molto nutzte schließlich per Block den ersten Matchball zum Sieg – es folgte eine Hüpfrunde der Spanier, die mit nunmehr drei Siegen und lediglich einem Satzverlust erster Kandidat auf das Halbfinale sind.

Peter Blangé (Trainer NED): „Es war sehr schwer gegen Spanien zu spielen, da sie eine hervorragende Aufschlagstrategie mit drei Sprung- und drei Flatteraufschlägen haben. Vor allem gegen die taktischen Flatteraufschläge hatten wir mehr Probleme als gegen die harten Sprungaufschläge. Zudem waren sie sehr gut in der Block- und Feldabwehr und haben keine leichten Fehler gemacht. Dennoch hatten wir unsere Chancen, vor allem im ersten Satz.“

Andrea Anastasi (Trainer ESP): „Ich bin sehr zufrieden. Es war ein sehr enges Spiel, wir mussten um jeden Ball kämpfen. Wir haben gute Aussichten nach Moskau zu kommen und müssen noch eins von den zwei Spielen gewinnen.“

Punktbeste Spieler
Spanien: Guillermo Falasca (18)
Niederlande: Robert Horstink und Wytze Kooistra (je 16)

Frankreich – Serbien 2:3 (23-25, 25-22, 23-25, 35-33, 12:15)
Blitzstart für die Serben gegen Frankreich: Bereits nach wenigen Minuten nahm Frankreichs Trainer Philippe Blain seine erste Auszeit, weil seine Angreifer gleich dreimal am serbischen Block gescheitert waren (2-6). Zwei Blockpunkte von Mittelblocker Hardy-Dessources sowie ein Angriffsfehler von Miljkovic bedeuteten jedoch den Anschluss (8-9), kurze Zeit später war die erste französische Führung zu verzeichnen (11-10). – die Partie war wieder völlig offen. Die routinierten Serben konterten jedoch und kamen durch abermalige Blockpunkte und Angriffsfehler der Franzosen zur erneut komfortablen Führung (14-18) – die Vorentscheidung im Satz, den der serbische Dreierblock (gegen Rouzier) beendete (23-25).

Völlig ausgeglichen verlief der zweite Durchgang: Frankreich erwischte zwar mit 4-2 den besseren Start, doch die Serben glichen frühzeitig aus und lagen bei der zweiten technischen Auszeit nach einem erfolgreichen Angriff von Boskan knapp in Führung (15-16). Gute Aufschläge von Samica und Vadeleux (2 Asse) wendeten das Spiel (21-18), ein Dreierblock gegen Miljkovic beendete den Satz (25-22).

Lange, spektakuläre Ballwechsel prägten den Beginn des dritten Satzes, beide Teams gaben keinen Ball verloren und gingen bisweilen über die Banden wie z.B. Serbiens Libero Samardzic. Nach einem Dreierblock gegen Rouzier, der an diesem Tag deutlich weniger zur Geltung kam als bisher, lagen die Serben mit 13-16 vorne. Zwei weitere Blockpunkte des WM-Vierten schraubten das Ergebnis auf 13-18 und schien die Entscheidung zu bedeuten, doch eine Aufgabenserie von Antiga brachte die Franzosen heran (18-19). Das Spiel blieb hochklassig und eng, schließlich war es Boskan, der per Diagonalangriff den Satz beendete (23-25).

Die hohe Intensität setzte sich auch im vierten Satz fort: Es gab keine leichten Punkte, alles musste hart erarbeitet werden, teilweise flog der Ball fünf- bis sechsmal über das Netz, ehe ein Punktgewinn gelang. Die Franzosen lagen nach einem Angriffsfehlers von Janic 16-14 vorne, doch ein Block von Geric sowie ein Angriffsfehler von Rouzier drehten die Partie (17-19). Der Konter ließ nicht lange auf sich warten, ein Doppelblock gegen Miljkovic (ebenfalls ziemlich unauffällig) bedeutete Ausgleich (21-21). Rouziers starker Aufschlag bereitete den Satzball, den Antiga per Angriff holte, vor (24-23), aber die Serben wehrten diesen und fünf weitere ab. Doch auch die Serben konnten vier Matchballchancen nicht verwerten, und so war es Rouzier, der per Hinterfeldangriff den fünften Satz erzwang (35-33).

Serbien steckte die verlorene Siegchance gut weg und erwischte einen 0:4-Blitzstart. Es blieb aber wie gehabt, Frankreich kam auf und verkürzte bis auf 9-10. Ein völlig missratener Angriff des jungen Diagonalspielers Rouzier – der Ball schlug hinten gegen die Hallenwand – brachte das 10-13, ein Hinterfeldangriff von Miljkovic das 11-14. Den insgesamt fünften Matchball wehrte Samica ab, den sechsten verwandelte Janic (12-15).

Punktbeste Spieler
Frankreich: Antonin Rouzier (26)
Serbien: Ivan Miljkovic (26)

Gruppe F in Moskau

Finnland - Polen 3:0 (25-20, 29-27, 25-21)
Spätestens nach ihrem beeindruckenden Sieg über Vize-Weltmeister Polen müssen sich die Finnen damit abfinden, ein ernsthafter Medaillenkandidat zu sein. Mit nunmehr 3:1-Siegen und einem guten Satzverhältnis (8:3) könnte ihnen ein weiterer Sieg aus den zwei Partien gegen Belgien und Russland genügen, um erstmals in der EM-Geschichte in ein Halbfinale einzuziehen. Bislang ist Platz sieben bei der EM 1983 die beste finnische Platzierung. Angeführt vom überragenden Zuspieler Mikko Esko (Padua/ITA, vormals Unterhaching), der nach der Vorrunde als bester Zuspieler der EM geführt wurde, hatte der Außenseiter nach dem Gewinn des zweiten Satzes die Gegenwehr der Polen gebrochen, die somit weiter sieglos das Tabellenende der Gruppe F bilden und bislang die große Enttäuschung der EM sind.

Punktbeste Spieler
Finnland: Mikko Oivanen (13)
Polen: Michal Winiarski (13)
Belgien - Italien 0:3 (22-25, 21-25, 23-25)

Italien hat seine Chance auf die erfolgreiche Titelverteidigung gewahrt: Der Weltranglisten-4. wurde seiner Favoritenstellung gegen die um 71 Plätze rangierenden Belgier gerecht, gewann in drei Sätzen und weist nun 2:1-Siege auf. Zudem wurde das schwache Satzverhältnis aufgebessert (6:5). Die Belgier zeigten wie schon in den Vorrundenspielen eine gute Leistung und boten den Italienern Paroli, doch am Ende der Sätze setzte sich jeweils die Routine des sechsfachen Europameisters durch.

Punktbeste Spieler
Belgien: Christof van Goethem (12)
Italien: Alessandro Fei (14)
Russland - Bulgarien 3:0 (25-22, 25-18, 25-21)

Wer auf einen echten Höhepunkt der bisherigen EM gehofft hatte, wurde enttäuscht: Gastgeber Russland zerlegte den WM-Dritten Bulgarien vor 8.800 Zuschauern in seine Einzelteile und ließ Bulgarien keine Chance. Mit dem Sieg steht Russland mit einem Bein im Halbfinale, auch im vierten EM-Spiel blieb der EM-Topfavorit ohne Satzverlust. Russland genügt aus den Partien gegen Italien und Finnland noch ein Sieg, um das nächste Teilziel zu erreichen. Bulgarien dürfte dagegen „weg vom Halbfinalfenster“ sein, da auch das Satzverhältnis (3:6) zu schwach ist.

Punktbeste Spieler
Bulgarien: Matey Kazyiski (15)
Russland: Semen Poltavskyi (20)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 11. September 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

RWE Rhein-Ruhr: Mit Fans Saison eröffnen

Bottrop: "Hochspannung wie vielerorts in den deutschen Volleyballarenen, herrscht auch in Bottrop, in der Woche vor dem Saisonstart!", so Kapitän Ferdinand Stebner zum Beginn der Trainingswoche. Während am Wochenende noch einige Spieler ihre Verletzungen der harten Vorbereitungszeit auszukurierten, war das Team auch am Sonntag auf Werbetour.

Beim Guiness-Lauf der Fussball Rhenanen war die Mannschaft zu Besuch. Schon seit langer Zeit bestehen freundschaftliche Kontakte zu den Bottroper Fussballvereinen und man besucht gerne schon mal die diversen Aktivitäten, besonders dann, wenn es um einen guten Zweck geht. Beim Torwandschiessen zeigten dann die RWE Volleyballer, dass sie auch mit den Füssen den Ball richtig bearbeiten können.

Ab heute wird dann auch wieder täglich trainiert und auch am Samstagmorgen bittet Trainer Yesiltas seine Schützline zum Abschlustraning. Zur Belohnung geht es dann nochmal auf die Bergstation am alpincenter, dort wartet beim Oktoberfest noch ein Radlermass und ein Brathenderl auf die hochmotivierten RWE Rhein-Ruhr Volleyballer, bevor dann am Sonntag der Startschuss fällt.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 11. September 2007

   www.volleyballer.de

Freiburg: Verletzungen trüben Saisonvorbereitung

FREIBURG (zm). Training, Training, und nochmals Training. Die Volleyballer der FT v. 1844 Freiburg genossen in den vergangenen drei Wochen die Segnungen einer intensiven Saisonvorbereitung – und konnten deshalb den ersten Testspielauftritt beim Zwetschgenturnier in Bühl am vergangenen Wochenende kaum erwarten.

Allerdings gab es schon vor dem ersten Ballwechsel einen Dämpfer für den Freiburger Zweitbundesligisten: Zuspieler Bernhard Steiert zerrte sich im Training die Rückenmuskulatur und musste die Fahrt nach Bühl absagen. Und dann kam’s richtig dick: Im ersten Spiel gegen den Gastgeber und Ligakonkurrenten TV Bühl brach sich der zweite Zuspieler Jörg Binder bei einer Netzaktion den Finger. Binder, der nach einem studienbedingten Auslandsjahr wieder zu den Freiburgern zurückgekehrt ist, fällt damit für mehrere Wochen aus.

Unter diesen Umständen war die anschließende 1:3-Niederlage gegen den möglichen Titelanwärter TV Bühl keine Überraschung. Auf der Zuspielposition sprang Waldemar Scherbakoff ein, der eigentlich beim Regionalligisten VC Offenburg das Spiel dirigiert. Gegen die Offenburger gab es dann im zweiten Spiel einen klaren Freiburger Sieg in vier Trainingssätzen.

Für FT-Spielertrainer Wolfgang Beck hatte sich die Fahrt zum badischen Ligarivalen dennoch gelohnt. „Es war einfach mal wichtig, ein wenig Abwechslung in die Vorbereitung zu bekommen“, sagte Beck. Bis zum Saisonstart am Freitag, 21. September, sollte Passgeber Steiert seine Verletzung auskuriert haben. Dann kommt ein alter Bekannter in die Burdahalle. Der TV Bühl. Mit Ex-1844-Coach Diego Ronconi.

 

 

Deutschland - Neue Osnabrücker Zeitung

 Dienstag, 11. September 2007

   www.neue-oz.de

Jetzt lieber Boule als Volleyball

Meppen. Erstmals seit vielen Jahren nimmt Union Meppen nicht mehr an den Punktspielen im Volleyball teil. Lediglich für die Hobbyrunde hat der ehemalige Regionalligist eine gemischte Mannschaft gemeldet. Damit wurde nur ein Jahr nach dem Rücktritt des langjährigen Trainers Rolf Herbers das Kapitel Volleyball bei Union zu den Akten gelegt.

 

 

International - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 11. September 2007

   www.abendblatt.de

Weltserienturnier in Bali abgesagt

Nach den Mexican Open in Acapulco wurde nun auch das vom 31. Oktober bis 4. November geplante Weltserienturnier in Bali ersatzlos gestrichen. Grund: Es konnten nicht genug Sponsoren zur Finanzierung gefunden werden.

 

 

Hamburg - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 11. September 2007

   www.abendblatt.de

Ahrensburger Beach: Wer spielt mit?

AHRENSBURG - Der Ahrensburger TSV richtet am Sonnabend anlässlich des Sommerfests im Stadtteil Gartenholz ein Beachvolleyballturnier für Jugendliche aus. Gespielt wird von 15 Uhr an auf den beiden Courts am Helgolandring in gemischten Viererteams. Anmeldungen nimmt Organisator Henning Losch (Telefon 04102/302 83, E-Mail h.losch@t-online.de) entgegen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 11. September 2007

   www.nrz.de

Grozer jr: "Jederzeit bereit"

Georg Grozer junior kam auch gegen die Slowakei nicht zum Einsatz.

Die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft ist erfolgreich in die Zwischenrunde bei der EM gestartet: Gegen die Slowakei gab es gestern einen 3:0 (25:23, 25:15, 25:16)-Erfolg. "Die Stimmung bei uns ist super", berichtete Georg Grozer junior ...

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel