News

 Donnerstag. 13. September 2007 

WSD/AOC neuer Cowboys-Partner
Pampel und Steuerwald gewinnen VfB-Duell
Zwei Bayerische Meistertitel für den SVL
sportdigital.tv und entavio starten Kooperation
2. Liga: Saisonstart mit namhaften Größen
EM: Spiel der vergebenen Chancen
EM: Ein Halbfinalist wird noch gesucht
DVV-Frauen: EM-Härtetest gegen Europameister
evivo verstärkt sich abseits des Spielfeldes
Australien und Brasilien erste Teilnehmer
Warendorf: Sparkassen-Cup hochkarätig besetzt
ETV: Zurück in die Vergangenheit
Ahrensburger Duo auf dem dritten Platz
Das Ziel der VGE: Wieder oben mitspielen

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 13. September 2007

   

WSD/AOC neuer Cowboys-Partner

Katsuno: Papiere auf dem Weg

In etwas mehr als zwei Wochen beginnt sie, die neue Saison für die Hamburg Cowboys in der 1. Bundesliga. Für Trainer Bernd Schlesinger hat die heiße Phase der Vorbereitung begonnen: "Der Kader ist jetzt fast komplett zusammen, in den letzten Tagen hat die Qualität im Training deutlich angezogen." Als vorerst letzten Neuen empfing das Team Sebastian Fuchs, U23-Beach-Europameister. Mit seiner "ungeheuren Athletik", so Schlesinger, soll Fuchs (2,01 Meter groß) in Block und Angriff den Cowboys zu mehr Präsenz am Netz verhelfen.

Als neuen "Klassik-Partner" begrüßen die Hamburg Cowboys die Wandsbeker Spezialisten für Gebäudereinigung WSD und AOC. "Werner Schulz ist der erste Hamburger Unternehmer, den wir als Sponsor für die 1. Bundesliga neu gewinnen konnten", sagt Cowboys-Chef Jan Schneider. "Wir freuen uns sehr. Werner Schulz hat ein Herz für den Sport, und er hat ein Herz für Pionierarbeit."

Für die kommenden Wochen hofft Schneider, "dass uns noch ein Unternehmen Rückenwind für den Saisonstart gibt." Der steht am 29. September an, mit dem Gastspiel beim VfB Friedrichshafen - der Champions-League-Sieger erwartet dazu 4000 Zuschauer.

Am 7.10. und 10.10. empfangen die Cowboys dann gegen Düren bzw. Unterhaching nacheinander gleich zwei spektakulär spielende Titelaspiranten in der Wandsbeker Sporthalle. "Die für uns im Kampf um den Klassenerhalt zu schlagenden Mannschaften kommen später", sagt Coach Schlesinger, "wir können uns in Ruhe einspielen."

Mit Freude vernahm der Coach, dass sich die Cowboys-Manager mit dem japanischen Libero Hiroshi Katsuno einig geworden sind. "Wenn Hiroshi die Qualität hat, die wir uns erhoffen, wird unser Spielaufbau erstligareif sein." Derzeit sind die Lizenzpapiere auf dem Weg nach Japan; Katsuno, der 1. 75 Meter große Abwehrspezialist, wird, wenn alles glatt geht, für den 21. September in Hamburg erwartet. "Ein sehr komplizierter Transfer, aber wir kriegen das hin", sagt Schneider, "wir stehen in täglichem Mail-Kontakt mit dem Spieler."

Sehr kurzfristig gelang es, sich die Teilnahme am Vorbereitungsturnier des VC Leipzig zu sichern. Am Samstag trifft man dort auf den traditionsreichen Gastgeber (Vorjahrsachter), die Netzhoppers Königs Wusterhausen Neunter) und den VC Bad Dürrenberg/Spergau (Mitaufsteiger in die 1. Liga). "Alle drei Teams haben sich deutlich verstärkt", sagt Schlesinger, "für uns ist dies ein erster Härtetest, wo wir stehen." Am Freitag abend haben die Hamburg Cowboys gar die Ehre, Gast der Saisoneröffnung des VC Leipzig zu sein, die in ein Testmatch mündet.

Für Mittwoch, den 26. September, 20 Uhr, laden die Hamburg Cowboys dann selbst alle Fans, Neugierigen, Mitglieder des Heimatvereins Oststeinbeker SV und Pressevertreter zur Mannschaftspräsentation in die Wandsbeker Sporthalle ein. "Es sind ja einige neue Gesichter im Kader, die Fans werden die Jungs zum Anfassen erleben", sagt Schneider. "Das wird ein lockerer Aufgallopp in eine hoffentlich sehr spannende Saison."

Sehr erfreuliche Nachrichten gibt es derweil von der DVL zu berichten: Zunächst zwei Spiele der Volleyball-Bundesliga werden künftig pro Spieltag live auf dvl.tv übertragen. "Der Aufwand wird sehr professionell sein", sagt Schneider. "Jetzt haben wir endlich die Möglichkeit, Sponsoren zu sagen, dass es auch vom Volleyball Live-Bilder gibt." Erste geplante Live-Übertragung eines Cowboys-Matches wird das Gastspiel beim Moerser SC sein, das derzeit auf Dienstag den 6. November datiert ist.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 13. September 2007

   

Pampel und Steuerwald gewinnen VfB-Duell

Bei der Volleyball-EM haben die beiden deutschen Nationalspieler Christian Pampel und Markus Steuerwald das Duell gegen ihren slowakischen Mannschaftskollegen vom VfB Friedrichshafen Lukas Divis gewonnen. Dank des Sieges sind die Deutschen weiter im Rennen um einen der beiden Halbfinalplätze

Aus Häfler Sicht dürfte das erste Zwischenrundenspiel der deutschen Männer-Nationalmannschaft gegen die Slowakei der Höhepunkt der Volleyball-Europameisterschaft in Russland gewesen sein. Mit Lukas Divis auf slowakischer sowie Markus Steuerwald, Christian Pampel und Trainer Stelian Moculescu auf deutscher Seite griffen gleich vier Akteure vom VfB Friedrichshafen aktiv ins Geschehen ein. Das bessere Ende aber hatten die Deutschen auf ihrer Seite. Mit 3:0 (25:23, 25:15, 25:16) entschieden sie das VfB-Duell absolut souverän für sich.

Zuviel Bedeutung wollte jedoch niemand dieser zweifellos besonderen Begegnung beimessen – schließlich gilt die Konzentration bei der EM voll und ganz den eigenen Nationalteams. „Das war eine schöne Episode am Rande“, sagte Moculescu und fügte hinzu: „Da gibt es keine Rührseligkeiten. Wenn es geht, musst du den Divis abschießen. Und andersherum muss er das mit uns machen.“ Auch Steuerwald erlebte die Partie gegen seinen Mannschaftskollegen als „normales EM-Spiel“. „Wir sehen uns im Hotel und sprechen auch mal miteinander“, sagte der Youngster. „Das war es dann aber auch. Wir sind ja hier bei der Europameisterschaft und nicht beim Verein in Friedrichshafen.“

Während für die Slowaken das Erreichen des Halbfinals auch mit zwei Siegen über Serbien (12. September) und die Niederlande (13. September) nicht mehr möglich sein dürfte, haben die deutschen Volleyballer nach wie vor Chancen, die Runde der besten Vier in Moskau zu erreichen. Weiterhin dürfen sie damit von der ersten EM-Medaille im deutschen Männer-Volleyball träumen. „Wenn wir konzentriert spielen, haben wir die Chance unsere Spiele in der Zwischenrunde zu gewinnen“, sagte Pampel. „Sobald wir aber hingehen und sagen, die hauen wir sowieso weg, wird das nichts.“

Mit Spanien (12. September) und Frankreich (13. September) warten in St. Petersburg noch zwei Gegner, die es in sich haben. Die Spanier, Gewinner der European League 2007, sind bisher ungeschlagen und gaben im gesamten Turnierverlauf erst zwei Sätze ab. Für die Franzosen könnte ein Sieg über Deutschland die letzte Chance sein, doch noch das Halbfinale zu erreichen. „Wir denken weiter von Spiel zu Spiel. Unsere volle Konzentration gilt erst einmal Spanien“, sagte Moculescu. „Ein Sieg wäre ein Big Point. Wir wären weiter im Rennen.“

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Donnerstag, 13. September 2007

   

Zwei Bayerische Meistertitel für den SVL

Bei den Bayerische Beachvolleyball-Senioren/Seniorinnen-Meisterschaften auf der Beacharena in München sicherten sich Claudia Wifling und Christoph Bendzko/Hartmut Sievers vom SV Lohhof den Titel.

Bei den offiziellen Bayerischen Meisterschaften am 18./19.8. am Flughafen München war Hartmut Sievers noch ein bisschen enttäuscht über Platz 3, hatte er sich doch berechtigte Hoffnungen auf den Titelgewinn mit seinem Partner Stefan Schmidbauer machen können. Im Halbfinale war dann etwas überraschend Schluss, Platz 3 ist es letzendlich geworden.

Doch so konnte Hartmut Sievers die Beachvolleyball-Saison natürlich nicht beenden. Das erste Mal  spielberechtigt, holte er sich zusammen mit Christoph Bendzko am letzten Wochenende den Bayerischen Meistertitel bei den Senioren der Altersklasse 1. Im Halbfinale konnten Martin Hohm und Andreas Singer (TV Mömlingen/TSV Eibelstadt) aus dem schönen Unterfranken mit 2-0 besiegt werden, im Finale wartete dann der Beachwart des Deutschen Volleyball-Verbandes und amtierender Bayerischer Seniorenmeister Oliver Dieterle und der ehemalige Hallennationalspieler Wolfgang Besenböck auf die beiden Lohhofer. Der erste Satz konnte mit einer konzentrierten Leistung mit 15-12 gewonnen werden, im 2.Satz drehten die beiden für den TSV Starnberg startenden Gegner auf und glichen mit 18-16 zum 1-1 aus.Am Anfang des 3.Satzes -bei 5-1-Führung- verletzte sich Christoph Bendzko  - Oberschenkelzerrung! Mit zusammengebissenen Zähnen und leicht humpelnd musste zu Ende gespielt werden. Beide kämpften wie die Löwen und brachten den Vorsprung gerade so mit 17-15 ins Ziel. Für Christoph war das nach 2004 bereits der 2.Bayerische Meistertitel, damals mit Martin Quedzuweit.

Bei den Damen traten Claudia Wifling (mit Michaela Luckner, ASV Dachau) und Sigrid Niemczyk/Angelika Reith für den SV Lohhof an. In der starken Vierergruppe mussten die amtierenden Bayerischen Seniorinnenmeister Niemczyk/Reith bereits die Segel streichen, am Ende belegten sie Platz 5.
Claudia Wifling konnte mit ihrer starken Partnerin Michaela "Micky" Luckner, der ehemaligen Masters- und Hallennationalspielerin, ebenfalls ohne Niederlage durch das Turnier maschieren. Im Halbfinale gegen die beiden Landshuterinnen Birgit Beichler/Tina Schmuckermeier wurde zwar der einzige Satz abgegeben, im Finale jedoch wurde Andrea Schäfle(TSV Vaterstetten) und der ehemaligen Masters-Spielerin Delia Schultrich (TV Rot am See) beim 2-0 fast keine Chance gelassen.

Bei den Damen wurde nur eine Altersklasse gespielt, bei den Herren starteten in der AK2 und AK3 keine Lohhofer Mannschaften.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 13. September 2007

   

sportdigital.tv und entavio starten Kooperation

Handball, Basketball und Volleyball mit eigener digitaler TV-Präsenz. sportdigital.tv als Bezahlangebot auf der TV-Plattform von entavio über Satellit empfangbar.

Hamburg 12. September 2007 ­ Der Sportsender sportdigital.tv mit seinen Sparten HBL.TV, BBL.TV und DVL.TV zündet die zweite Stufe. Nachdem die Spiele der TOYOTA Handball-Bundesliga seit Anfang 2007 erfolgreich im Internet übertragen wurden und mit der Basketball und Volleyball-Bundesliga zwei weitere hochklassige Mannschaftssportarten im Programm sind, gibt es die Spiele nun zukünftig auch live im digitalen Satelliten-Fernsehen zu sehen.

sportdigital.tv wird die Spiele dieser deutschen Top-Ligen über die Satellitenplattform von entavio übertragen. Um das Angebot von sportdigital.tv empfangen zu können, benötigen Fernsehzuschauer eine Satellitenschüssel und einen entavio-geeigneten Satellitenreceiver mit einer frei geschalteten entavio-Smartcard. Über die Kooperation mit entavio wird es möglich, auf deren Pay-Plattform den neuen Sender aufzusetzen.

entavio ist eine Technik- und Service-Plattform, die selbst keine Programme veranstaltet und daher allen Inhalte-Anbietern in gleicher Weise offen steht. Die Ausstrahlung von sportdigital.tv startet am 1. Oktober und das Programm wird zunächst allen entavio Satellitenkunden einen Monat lang kostenfrei zur Verfügung stehen. Im Anschluss können die Sportfans ein eigenes Abo für sportdigital.tv zu 9,99 Euro bei einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten buchen.

“Für sportdigital.tv ist entavio die geeignete Plattform, um unser zu Jahresbeginn gelaunchtes Internet-Angebot zu erweitern und einen Fernsehauftritt zu starten“, erklärt Lars P. Reckwitz, der zuständige Bereichsleiter für sportdigital.tv bei Vermarkter SPORTFIVE. "Mit diesem Schritt können wir die Medienpräsenz unseres Sport-Contents ausbauen und die Sportrechte-Pakete nutzen, die wir dank der Partnerschaft mit den drei Ligen und aufgrund unseres eigenen Rechte-Portfolios zur Verfügung haben. Unseren Internetkunden bieten wir attraktive Möglichkeiten, auf Fernsehen umzusteigen oder es mit dem Internet zu kombinieren.“ Dazu Jan Pommer, Geschäftsführer der BBL: “Es war von Beginn an unser Ziel, das gebührenpflichtige Angebot von sportdigital.tv auf den Pay-TV-Bereich auszuweiten. Durch die neue Kooperation mit entavio kann der Basketball-Interessierte die BBL demnächst nicht nur live oder on demand im Netz, sondern via Satellit auch live im Fernsehen verfolgen. Und das alles in bester Qualität.“ Frank Bohmann, Geschäftsführer der TOYOTA Handball-Bundesliga: “Die Liga und der gesamte Handballsport haben in den vergangenen drei Jahren eine enorme Entwicklung erfahren. Nie zuvor gab es so viel Handball im Fernsehen.

Altbewährte und neue Formate ermöglichen es uns, eine weiter wachsende Zuschauerzahl zu gewinnen. Dabei ist HBL.tv ein zusätzlicher Baustein, der das Angebot der klassischen TV-Sender attraktiv flankiert." Für die Deutsche Volleyball-Liga, die erst seit kurzem an Bord ist, beginnt die digitale Zukunft nun sowohl im Internet als auch im digitalen Fernsehen.

Dazu Thorsten Endres, Geschäftsführer der DVL: “Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Sport bei dieser Kooperation dabei sind. Das bewährte Redaktionsteam von sportdigital.tv mit Michael Lion an der Spitze hat in den letzten Monaten bereits die anderen beiden Sportarten gut in Szene gesetzt. Wir freuen uns, solche Bilder zukünftig auch den Volleyballfans anbieten zu können, und zwar im digitalen TV.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 13. September 2007

   

2. Liga: Saisonstart mit namhaften Größen

Mit 52 Teams starten am Wochenende 15./16. September die vier 2. Ligen der Volleyballer im Norden und Süden, Männer und Frauen in die Spielzeit 2007/2008. Dabei tummeln sich in den Spielklassen namhafte Klubs wie der SV Lohhof (2. Süd Frauen),  der ASV Dachau (2. Süd Männer, Deutscher Meister 1995 und 1996, Pokalsieger 1997) und der TV Rottenburg (2. Liga Süd Männer, mit fast 1000 verkauften Dauerkarten). Oder auch namhafte Spielerinnen wie die 156-fache Nationalspielerin Birgit Thumm, die nach einer Knieverletzung als Neuzugang bei Allianz Volley Stuttgart zu alter Form zurück finden will.

Der Modus: Gespielt wird in Hin- und Rückspielen. Jeweils die Tabellen-Ersten steigen auf, bei den Frauen auch die Zweitplatzierten. Mehr zum Spielbetrieb in den Bundesligen gibt es auf www.volleyball-bundesliga.de. Dort finden Sie Informationen zu den Klubs, angefangen vom Kader bis zu Anschriften von Ansprechpartnern.

Die Spielklasseneinteilung:

2. Liga Nord Männer: VV Humann Essen, RWE Rhein-Ruhr Volley, TSV Giesen, SV Warnemünde, Zurich Team VC Olympia Berlin, SSF Fortuna Bonn, USC Braunschweig, Berliner TSC, Eimsbütteler TV, TSGL Schöneiche, 1. FC Windeck, VCB Tecklenburger Land, Volleyball-Internat Frankfurt

2. Liga Süd Männer: TV Rottenburg, GSVE Delitzsch, rhein-main volley II, FT 1844 Freiburg, VC Gotha, VolleyYoungStars Friedrichshafen, SV Schwaig, TuS Kriftel, TV Bühl, TuS Durmersheim, ASV Dachau, MTV München, VC Dresden, VCO Bayern Kempfenhausen

2. Liga Nord Frauen: SC Potsdam, SCU Emlichheim, Alemannia Aachen, USC Münster II, Köpenicker SC II, 1. VC Parchim, 1. VC Norderstedt, USC Braunschweig, VC Allbau Essen, Warendorfer SU, TuS Iserlohn, NA. Hamburg II

2. Liga Süd Frauen: SV Lohhof, Allianz Volley Stuttgart, SV 1910 Sinsheim, Rote Raben Vilsbiburg II, Fighting Kangaroos Chemnitz, SWE Volley-Team, VV Grimma, TG Bad Soden, VfL Nürnberg, USC Freiburg, SV Mauerstetten, TV 05 Wetter, VCO Dresden.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 13. September 2007

   

EM: Spiel der vergebenen Chancen

Medaillentraum fast ausgeträumt

Die deutschen Volleyballer müssen auch nach der 25. Europameisterschaft mit großer Wahrscheinlichkeit auf den Gewinn der ersten EM-Medaille warten. Nach dem 1:3 (19-25, 25-15, 24-26, 24-26) gegen die ungeschlagenen Spanier hat die Mannschaft von Bundestrainer Stelian Moculescu nur noch theoretische Chancen, den ersten oder zweiten Platz in der Zwischenrundengruppe in St. Petersburg zu belegen, der zur Halbfinalteilnahme berechtigt. Den möglichen Sieg gab die Mannschaft im dritten Satz und vierten Satz aus der Hand, als insgesamt drei Satzbälle vergeben wurden.

Mit nunmehr 2:2-Siegen und 7:7-Sätzen rangiert die deutsche Mannschaft vor der letzten Partie des Tages zwischen Serbien und der Slowakei auf Platz zwei. Das ausstehende Spiel gegen Frankreich (13. September um 13.00 Uhr live auf www.laola1.tv) ist dennoch von großer Bedeutung, denn belegt Deutschland am Ende Platz drei in seiner Zwischenrundengruppe ist die direkte Qualifikation für die EM 2009 in der Türkei gesichert.
Nach völlig misslungenem Start wechselte Moculescu früh Marcus Popp für Robert Kromm ein. Der lange Außenangreifer kam mit den Sprung-Flatteraufschlägen der Spanier nicht klar, Popp sollte die Annahme stabilisieren. Dies gelang nicht im ersten Satz, in der Folge aber umso besser. Nachdem zu Beginn des zweiten Satzes eine 4:1-Führung aus der Hand gegeben wurde, brachte der Bundestrainer mit Simon Tischer einen neuen Zuspieler. Und fortan lief es besser, vor allem auch, weil die Champions-League-Achse Tischer/Schöps stark auftrumpfte. Zudem punktete die deutsche Mannschaft immer öfter mit dem Block, am Ende hatte Hübner sieben, Schöps fünf Blockpunkte stehen.

Dass es zum möglichen Erfolg über die vorzeitig für das Halbfinale qualifizierten Spanier nicht reichte, lag an zwei Dingen: Zum einen nutzten die deutschen Spieler ihre Chancen nicht, zum anderen servierten Rodriguez bzw. Perez in dem entscheidenden Moment hervorragend.

Startsechs Deutschland: Frank Dehne, Jochen Schöps, Björn Andrae, Robert Kromm, Max Günthör, Stefan Hübner, Markus Steuerwald
Startsechs Spanien: Miguel Falasca, Guillermo Falasca, Jose Molto, Julian Garcia-Torres, Enrique de la Fuente, Israel Rodriguez, Jose Lobato

Der ausführliche Spielbericht

1. Satz
Der Start missriet völlig, weil die deutsche Annahme gegen die Sprung-Flatteraufschläge von de la Fuente große Probleme offenbarte (1-5) – Stelian Moculescu nahm eine Auszeit. Schöps machte mit zwei Angriffspunkten das 3-6, nach einem Doppelblock gegen Andrae hieß es aber schon 3-8. Die Spanier punkteten weiter souverän aus ihrer Annahme, während das deutsche Team noch seinen Rhythmus suchte und mehrere Anläufe benötigte. Nach einem Ass per Sprung-Flatteraufschlag wechselte Moculescu mit Marcus Popp (für Kromm) einen Annahme starken Spieler ein (5-11). Ein erfolgreicher Dreierblock gegen Rodriguez brachte das 8-13, aber näher kam das Team nicht heran, weil die spanische Annahme vorzüglich funktionierte und Zuspieler Falasca alle Möglichkeiten hatte. Dann die stärkste Phase des deutschen Teams: Ein Block von Hübner gegen Rodriguez, ein Angriff von Schöps aus der Abwehr sowie ein weiterer Block von Hübner, dieses Mal gegen den Schnellangriff von Garcia-Torres, ließen die DVV-Männer in Sichtweite kommen (12-14). Die Stimmung im Team stieg merklich, die Sicherheit in die Aktionen kam wieder. Daran konnte auch der Zwischenstand von 13-16 bei der zweiten technischen Auszeit nichts ändern. Ein weiteres Ass per Flatteraufschlag, dieses Mal von Garcia-Torres (15-19), trieb Moculescu das Unverständnis ins Gesicht, Günthör verkürzte per Zwei-Meter-Schuss (16-19). Als sich Rodriguez aus dem Rückraum gegen den deutschen Dreierblock behauptete, war der Rückstand wieder angewachsen, Moculescu nahm seine zweite Auszeit (16-21). Christian Pampel kam für Günthör zum Aufschlag (17-21), der servierte stark, doch Popp scheiterte mit seiner Punktchance am spanischen Block (17-22). Georg Grozer kam zum Block für Andrae (19-23), wurde jedoch umspielt – Satzbälle Spanien (19-24). Andrae scheiterte zunächst am Block, anschließend setzte er den Angriff aus dem Stand ins Netz (19-25).

2. Satz
Deutlich besser, deutlich aggressiver, so kamen die deutschen Spieler aus der Satzpause. Blockpunkte per Dreier- und Zweierblock gegen de la Fuente brachten das 4-1, aber Angriffsfehler von Schöps (aus) und Andrae (Netz) ließen die Spanier ohne großes Dazutun ausgleichen (4-4). Simon Tischer kam für Dehne aufs Feld, Schöps blockte Rodriguez zum 7-7. Den längsten Ballwechsel des Spiels beendete Tischer per Einerblock gegen Falasca (8-7). Tischer setzte verstärkt seinen Zimmerpartner Schöps ein, und der enttäuschte ihn nicht. Zudem begann nun Hübner, die aktuelle Nummer zwei im Blockranking, die Arme auszufahren und stockte sein Punktekonto im Block um drei Zähler auf (13-8). Andrae und abermals Hübner per Block schraubten den Vorsprung auf 15-8, die Spanier vormals so souverän wirkten ratlos. Als Tischer gleich per zweitem Ball versenkte, ging es mit 16-8 in die zweite technische Auszeit. Nun punktete auch Andrae im Angriff, was ihm zuvor nur selten gelungen war. Günthör machte per Zwei-Meter-Schuss das 20-12, per Aufsteiger folgte das 21-12 – Auszeit Spanien. Christian Pampel kam für Schöps zum Block und wurde einen Zähler später wieder vom Feld genommen. Nach Fehlaufschlag von Rodriguez gab es Satzbälle en masse (24-15), Tischer auf Schöps - der Ausgleich war da (25-15).

3. Satz
Natürlich blieb die gleiche Formation auf dem Feld. Ein Ass von Popp sowie der nächste Block von Hübner (gegen Falasca) ließen das deutsche Team dort weitermachen, wo es aufgehört hatte. Nach einem Angriffsfehler von Andrae glichen die Spanier zwar aus (2-2), aber ein Fehler von Rodriguez bedeutete wieder den Zwei-Punkte-Vorsprung (4-2). Die deutschen Spieler servierten alle ihre Aufschläge auf den spanischen Libero Lobato, der große Probleme hatte. Mehrere DVV-Akteure (Hübner und Tischer) stellten auf Sprung-Flatteraufschläge um – damit kam der Libero gar nicht klar. Und da das deutsche Blockspiel weiter herausragend agierte, ging es mit 8-3 in die technische Auszeit. Schöps hatte sich zweimal in Folge Falasca geholt. Günthör erhöhte – natürlich per Block – gegen FAlasca (10-5), und der spanische Star-Diagonale wurde durch Perez ersetzt (10-5). Perez fügte sich gut ein und servierte zwei Aufschlag-Winner – Auszeit Deutschland (12-9). Die zahlte sich aus: Tischer spielte Popp blockfrei, Perez verzog gegen den deutschen Dreierblock (14-9). Nach abermals starken Aktionen am Netz, machte Hübner per Lob dem Ballwechsel ein Ende (16-11). Die Spanier versuchten, mit noch mehr Risiko im Aufschlag die deutsche Annahme in Bedrängnis zu bringen, doch Libero Steuerwald & Co hielten dem Stand, bzw. die Aufschläge waren fehlerhaft. Dann waren die Spanier wieder dran: de la Fuente schlug geschickt den deutschen Dreierblock an, Tischer wurde ein Zuspiel abgepfiffen – Auszeit Moculescu (19-17). Günthör machte den wichtigen nächsten Punkt, ein Aufschlagfehler von Perez (der Falasca gut ersetzte) brachte das 21-18. Als Schöps gegen den Einerblock von Rodriguez scheiterte, hieß es nur noch 22-21, den schwierigeren nächsten Ball gegen den spanischen Dreierblock, versenkte Schöps per „Roller“ (23:21). Kromm kam für Andrae zum Block, aber Rodriguez verkürzte (23-22). Satzbälle Deutschland, nachdem Schöps unwiderstehlich anfliegt und versenkt (24-22) – Auszeit Spanien. Rodriguez verkürzt per Angriff, Schöps kann den zu flach gestellten Ball nicht versenken, de la Fuente gleicht aus (24-24). Plötzlich Satzball Spanien, als Schöps am Einerblock von Perez scheitert (24-25). Drei Chancen haben die deutschen Spieler auszugleichen, dreimal steht der spanische Block. Am Ende fällt der Ball auf die Linie des deutschen Feldes – ein ganz bitterer Satzverlust (24-26).

4. Satz
Wie steckt die Mannschaft diesen Rückschlag weg? Gut, wie es aussieht: Schöps punktet aus dem Hinterfeld, Hübner schlägt ein Ass, Günther greift erfolgreich an (3-1). Nach erfolgreicher Block- und Abwehr gleichen die Spanier aus (5-5), ein Angriffsfehler von de la Fuente führt zum 8-6. Nach einem groß bejubelten Block gegen Schöps ist er erneut der Ausgleich da (9-9), dann zahlt Andrae mit gleicher Münze gegen Perez heim und de la Fuente missrät ein Notschlag völlig (12-9). Die Spanier kommen abermals heran (13-12), ehe Popp den Ball erfolgreich auf den Block drischt (14-12). Nur mit einem Punkt Vorsprung geht es in die technische Auszeit, weil die spanische Block- und Feldabwehr Schöps nun besser im Griff hat (16-15). Ein Dreierblock gegen den deutschen Diagonalangreifer lässt Spanien erstmals im vierten Satz in Front gehen (16-17), doch Hübner und Schöps per Angriff holen die Führung zurück (18-17). Ein Einerblock von Schöps gegen Rodriguez wird von den Mitspielern gefeiert, die Spanier nehmen eine Auszeit (20-18). Dann tritt Perez aus dem Rückraum über (21-18), Schöps macht mit Geschick (an den Block) das 22-19. Kromm kommt für Popp zum Block und muss einen Zähler wieder weichen (22-20). Rodriguez schreitet zur Aufschlaglinie und hämmert den Ball unerreichbar rüber – Auszeit Deutschland (22-21). Popp macht im zweiten Versuch den 23. Punkt, Perez verkürzt per Lob (23-22). Popp bringt seinen nächsten Angriff nicht auf den Boden, de la Fuente macht es im Gegenzug besser – Auszeit Deutschland (23-23). Popp macht mit Druck den Satzball klar (24-23) – Auszeit Spanien. Punktchance für Deutschland nach guter Block- und Feldabwehr, doch ein Missverständnis zwischen Tischer und Popp macht die Chance zunichte (24-24). Perez knallt im Gegenzug einen Aufschlag über das Netz und holt Matchball Spanien. Ein abermaligen Knaller können die deutschen Spieler nur über das Netz retten, Perez versenkt erfolgreich (24-26). Die Spanier jubeln euphorisch, das Team qualifiziert sich vorzeitig für das Halbfinale. Die deutschen Spieler schleichen gesenkten Hauptes vom Feld.

Stimmen zum Spiel

Stelian Moculescu: „Goodbye, auf Wiedersehen! So ist das, wenn man die Chancen nicht nutzt. Schöps hat gut gespielt, aber leider in den entscheidenden Momenten nicht gepunktet. Daran lag es aber nicht, wir sind an Kleinigkeiten gescheitert, vielleicht war auch der Druck zu groß. Denn die Mannschaft war das erste Mal in der Situation, um eine Medaille zu spielen. Leider hat sie die Chance nicht genutzt. Es hat nicht sollen sein, am Ende haben die Spanier hervorragend aufgeschlagen. Wir wollen versuchen, gegen Frankreich zu gewinnen, fertig.“

Björn Andrae: „Es ist eine der groeßten Enttäuschungen in meiner Karriere. Wir haben gut gespielt und hatten alles selbst in der Hand, nur haben wir den Sack nicht zugemacht. Wir haben das erstemal bei einer EM mitgespielt, wo wir eine Medaille hätten gewinnen können. Die Spanier haben im entscheidenden Moment stark aufgeschlagen und sind für ihr Risiko belohnt worden.“

Marcus Popp: „Ich habe versucht, gute Stimmung auf das Feld zu bringen. Das ist auch gelungen. Wir hatten die ganze Zeit Oberwasser, nur in den entscheidenden Phasen waren die Spanier da und wir nicht. Es war für mich die bitterste Niederlage in der Nationalmannschaft, weil wir das Spiel selbst aus der Hand gegeben haben.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 13. September 2007

   

EM: Ein Halbfinalist wird noch gesucht

Finnland und Russland im Halbfinale

EM-Gastgeber Russland, EM-Überraschung Finnland und European League-Sieger Spanien heißen die drei ersten Halbfinalisten bei der EM 2007 in Russland. Finnland gewann 3:1 gegen Belgien und profitierte vom anschließenden Sieg Russlands über Titelverteidiger Italien, welches nun endgültig aus dem Rennen um die Medaillen ist. Um den letzten Halbfinalplatz kämpfen am letzten Zwischenrundenspieltag Serbien (gegen Spanien), Deutschland (gegen Frankreich) und die Niederlande (gegen die Slowakei). Serbien hat die besten Aussichten, schon zwei Sätze gegen die Spanier reichen ihnen.

Spielberichte

Gruppe E in St. Petersburg

Frankreich - Niederlande 2:3 (11-25, 23-25, 25-21, 25-20, 12-15)
Die Niederländer legten los wie die bekannte Feuerwehr und brannten mit ihren Aufschlägen ein echtes Feuerwerk ab. Frankreichs Trainer Philippe Blain nahm bereits beim 1-4 seine erste Auszeit und stauchte sein Team zusammen, Spielerwechsel folgten. Doch alle Maßnahmen zeigten keine Wirkung, die Niederländer setzten sich über 2-8 und 3-15 ab und gewannen den Auftaktsatz locker und gleich gegen einen indiskutablen Gegner.

Frankreich kehrte mit seiner bekannten Stammformation auf das Feld zurück und präsentierte sich deutlicher wacher: Ein Ass von Rouzier und ein anschließender Block von Vadeleux (gegen Horstink) brachten die 6:4-Führung. Dieser Vorsprung hatte bis zum 10-8 seine Gültigkeit, ehe vier Punkte in Serie (zwei indirekte Asse von Trommel sowie ein Block von van der Wel) das Spiel drehten (10-12). Asse von Kooistra und van der Wel schraubten die Führung hoch (12-16). Eine artistische Abwehraktion von Samica wurde mit dem 15-17 belohnt, nach einer abermaligen guten Abwehrleistung gelang der Anschluss (19-20). Trommel holte Satzbälle für die Oranjes (22-24), Bontje vergab den ersten per Aufschlag, den zweiten versenkte Horstink aus dem Rückraum (23-25).

Die Franzosen zeigten sich jedoch nicht geschockt, sondern agierten weiter auf dem Niveau des zweiten Satzes. Dies taten jedoch auch die Niederländer, die nach einem Doppelblock gegen Rouzier eine erste Zwei-Punkte-Führung inne hatten (9-11). Die Franzosen glichen durch den eingewechselten Montmeat aus (14-14), Zuspieler le Marrec gelang per Ass die Führung, die der Doppelblock gegen Trommel ausbaute (16-14). Als Trommel auch seinen nächsten Angriff nicht im Feld der Franzosen unterbrachte, schien die Vorentscheidung im dritten Satz gefallen zu sein (18-15). Aber drei Punkte in Serie ließen die Niederländer ausgleichen (21-21), ehe der Konter der Franzosen mit zwei Zählern folgte (23-21). Ein Angriff von Rouzier sowie ein Ass von Vadeleux brachten den Anschluss (25-21).

Ausgeglichen wie in den Sätzen zwei und drei verlief auch der Start des vierten Satzes, ehe Horstink, bester Niederländer, eine fulminante Aufschlagserie hinlegte (7-10). Aber ein Ass von le Marrec sowie zwei Blockpunkte der Franzosen zwangen Peter Blangé zur Auszeit (12-11). Das half jedoch nicht, die Spieler um Kapitän Stéphane Antiga legten weiter zu (15-12), die Souveränität der niederländischen Anfangsphase war Vergangenheit. Ein erstmaliger Block gegen den Rückraum-Angriff von Horstink brachte die endgültige Entscheidung (22-18). Ein Zwei-Meter-Schuss von Montmeat beendete den Satz (25-20).

Hoch intensiv begann der entscheidende fünfte Satz, kein Ball ging ohne Berührung auf den Boden (4-4). Mit 7-8 wurden die Seiten gewechselt, der niederländische Schnellangreifer Kooistra, hatte seinen Angriff versenkt. Nach einem Angriffsfehler von Rouzier hatte die Niederlande kurzfristig eine höhere Führung inne (7-9), doch eine Aufschlagserie von Antiga drehte den Spielstand (10-9). Aber auch die Franzosen konnten sich nur kurz darüber freuen, denn Kooistra per Angriff und ein Fehler von Samica sorgten für das 11-13. Horstink sorgte mit seinem Angriff an den Block für Matchbälle (11-14), Kooistra vergab den ersten per Aufschlag, Horstink machte per Angriff alles klar (12-15).

Punktbeste Spieler
Frankreich: Antonin Rouzier (18)
Niederlande: Robert Horstink (24)

Serbien - Slowakei 3:0 (25-18, 25-23, 25-23)
Die Slowaken hatten in der Partie gegen den WM-Vierten Serbien durchaus ihre Möglichkeiten. Doch am Ende der Sätze spielten die Serben ihre Routine aus bzw. ließen die Slowaken beste Möglichkeiten ungenutzt. Ein 23-21 im zweiten und ein 19-18 im dritten Satz sollten nicht reichen, um einen Teilerfolg zu landen. Serbien schob sich mit dem Sieg an die zweite Stelle der Tabelle – zwei Sätze gegen Spanien würden zum Halbfinaleinzug reichen, ein 3:0 gegen die Spanier würde die Serben gar an Position eins bringen.

Gruppe F in Moskau

Finnland - Belgien 3:1 (21-25, 25-17, 25-23, 25-21)
Finnland steht zum ersten Mal in der Volleyball-Geschichte in einem EM-Halbfinale. Die Nordeuropäer holten sich den noch fehlenden Sieg gegen die zweite Überraschungsmannschaft der EM, die Belgier, und profitierten von der anschließenden Niederlage von Titelverteidiger Italien gegen Russland. Finnland kam erst nach dem Satzrückstand besser in die Partie, wahrscheinlich spukte der Traum vom Halbfinale in allen finnischen Köpfen. Dann war es vor allem Oivanen, einer der punktbesten und auffälligsten Spieler dieser EM, der für wichtige Punkte sorgte.

Punktbeste Spieler
Finnland: Mikko Oivanen (21)
Belgien: Kristof Hoho (20)

Polen - Bulgarien 2:3 (20-25, 25-16, 24-26, 25-21, 13-15)
Das Duell der großen EM-Enttäuschungen zwischen dem WM-Zweiten Polen und dem WM-Dritten Bulgarien ging über fünf Sätze. Die Polen wollten endlich ihren zweiten Erfolg bei der EM und standen auch kurz davor. Bulgarien hat mit dem Erfolg weiter die Möglichkeit, sich als Gruppendritter direkt für die EM 2009 zu qualifizieren.
Punktbeste Spieler
Polen: Robert Prygiel (20)
Bulgarien: Plamen Konstantinov (20)

Russland - Italien 3:2 (25-21, 25-15, 20-25, 19-25, 15-10)
EM-Aus für Titelverteidiger Italien. EM-Gastgeber Russland gab gegen die Italiener zwar die ersten beiden Sätze im Turnierverlauf ab, machte mit dem fünften Sieg in Folge aber den Einzug ins Halbfinale klar. Der russische Block stellte die Italiener in den ersten beiden Sätzen teilweise vor unlösbare Probleme, dann steigerten sich die Italiener, während die Russen offensichtlich einen Gang zurück schalteten. Die Niederlage zeigte einmal mehr, dass die Glanzzeit der Italiener abgelaufen ist.

Punktbeste Spieler
Italien: Alberto Cisolla (20)
Russland: Semen Poltavskyi (24)

Spielplan Gruppe E in St. Petersburg (Zeiten sind deutsche Zeiten)
11.09.: NED - ESP 1:3 / SRB - FRA 3:2 / GER - SVK 3:0
12.09.: NED - FRA 3:2 / GER - ESP 1:3 / SRB - SVK 3:0
13.09.: GER - FRA (13.00) / SRB - ESP (15.30) / NED - SVK (18.00)

Spielplan Gruppe F in Moskau (Zeiten sind deutsche Zeiten)
11.09.: POL – FIN 0:3 / BEL - ITA 0:3 / RUS - BUL 3:0
12.09.: BEL - FIN 1:3 / POL - BUL 2:3 / RUS - ITA 3:2
13.09.: BEL - BUL (13.00) / POL - ITA (15.30) / RUS - FIN (18.00)

Die Übersicht in den Zwischenrunden-Tabellen vor dem letzten Spieltag

Tabelle E
1. ESP – 8 Punkte – 12:2-Sätze – 4 Spiele
2. SRB – 7 Punkte – 10:5-Sätze – 4 Spiele
3. GER – 6 Punkte – 7:7-Sätze - 4 Spiele
4. NED – 6 Punkte – 7:8-Sätze – 4 Spiele
5. FRA – 5 Punkte – 7:10-Sätze – 4 Spiele
6. SVK – 4 Punkte – 1:12-Sätze – 4 Spiele

Tabelle F
1. RUS – 8 Punkte – 12:2-Sätze - 4 Spiele
2. FIN – 7 Punkte – 11:4-Sätze – 4 Spiele
3. ITA – 6 Punkte – 8:8-Sätze – 4 Spiele
4. BUL – 6 Punkte – 6:8-Sätze – 4 Spiele
5. BEL – 5 Punkte – 4:10-Sätze – 4 Spiele
6. POL – 4 Punkte – 3:12-Sätze – 4 Spiele

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 13. September 2007

   

DVV-Frauen: EM-Härtetest gegen Europameister

Eine Spielerin muss noch gestrichen werden

Auf einen echten Volleyball-Leckerbissen können sich Volleyballfans in Heidelberg freuen: Kurzfristig findet am Sonntag, 16. September um 17.00 Uhr, ein Länderspiel der Frauen zwischen Deutschland und Polen im Olympiastützpunkt statt. Beide Teams wollen kurz vor Beginn der EM-Endrunde in Belgien & Luxemburg (20.-30. September) letztmals testen, beide Trainer müssen ihren Kader betreffend letzte Entscheidungen treffen. Bei der EM trifft die deutsche Mannschaft in der Vorrunde auf Italien (20.9. um 20.00 Uhr), Aserbaidschan (21.9. um 17.30 Uhr) und Belarus (22.9. um 15.00 Uhr). Die drei Erstplatzierten qualifizieren sich für die Zwischenrunde.

Die Partie ist nicht irgendeine: In Heidelberg treffen EM-Titelverteidiger Polen und die kürzlich für den Grand Prix 2008 qualifizierten DVV-Frauen aufeinander. Beide Mannschaften gehen ambitioniert in die kontinentalen Titelkämpfe, sowohl Bundestrainer Giovanni Guidetti als auch sein italienischer Trainer-Kollege Marco Bonitta streben mit ihren Teams das Halbfinale an.

Guidetti hat zudem noch die schwierige Aufgabe zu lösen, von 13 Spielerinnen eine zu streichen. „Am Abend, bevor wir zur EM reisen, also am Montag, gebe ich die Entscheidung bekannt.“ Nur elf Tage nach dem großartigen Erfolg bei der europäischen Grand Prix Qualifikation, als die DVV-Frauen nach ihrer 1:3-Auftaktniederlage gegen Weltmeister Russland fünf Siege in Folge (Bulgarien, Italien, Aserbaidschan, Türkei und Serbien) landeten und Turniersieger wurden, kommt es nun zum erneuten Kräftemessen der besten europäischen Teams. Guidetti ist trotz der großen körperlichen Belastung für seine Spielerinnen nicht bange: „Ich hoffe nicht, dass wir unsere beste Leistung in Ankara gezeigt haben. Wir haben hart gearbeitet, um in einem guten Zustand für einen Monat zu sein. Ich glaube nicht, dass uns der Grand Prix diesbezüglich geschadet hat.“

Bei Gegner Polen gab es in den vergangenen Monaten einige Veränderungen: Weltmeister-Trainer Bonitta (mit Italien 2002) löste mit Andrzej Niemczyk den „Vater“ der großartigen polnischen Erfolge ab, unter dem ehemaligen deutschen Frauen-Nationaltrainer (1981-1989) gewannen die Polinnen die EM-Kronen 2003 und 2005. Dann überwarf er sich jedoch mit Super-Star Malgorzata Glinka (Murcia/ESP), die erklärt hatte, unter Niemczyk nicht mehr zu spielen. Glinka gewann den „Machtkampf“ und kehrte unter Bonitta zurück in die Nationalmannschaft. Mit Spielführerin Dorota Swieniewicz (Alaro/ESP) kam eine weitere etablierte Spielerin wieder - allein durch Glinka und Swieniewicz erhöht sich das Niveau um ein Vielfaches. Guidetti meint dazu: „Ich glaube, dass Polen erneut Europameister werden kann. Sie haben sehr gut beim Grand Prix gespielt, und das ohne Glinka.”

Der Kader der DVV-Frauen: Heike Beier, Kerstin Tzscherlich, Mareen Apitz, Corina Ssuschke (alle Dresdner SC), Maren Brinker (TSV Bayer 04 Leverkusen), Kathleen Weiß (Schweriner SC), Cornelia Dumler (Ostiano/ITA), Atika Bouagaa (N.N.), Christiane Fürst (Pesaro/ITA), Kathy Radzuweit (Vicenza/ITA), Margareta Kozuch (Sassulo/ITA), Angelina Grün (Bergamo/ITA), Dominice Steffen (NA.Hamburg)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 13. September 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

evivo verstärkt sich abseits des Spielfeldes

Daniel Mey arbeitet als Assistent der Geschäftsführung

Lange hat die Suche nach einer Lösung, wie man die Lücke nach dem Weggang des ehemaligen Trainer und Managers Bernd Werscheck füllen kann, nicht gedauert. Denn die Antwort war für den Volleyball-Bundesligisten evivo Düren sehr nahe liegend. Daniel Mey arbeitet seit einigen Wochen als Assistent der Geschäftsführung.

Es war sozusagen ein fliegender Wechsel. Der 32-Jährige hat seine Arbeit gleich mit vollem Tempo übernommen. Denn groß einarbeiten brauchte sich der „Neue“ nicht. Mey, der das Praxissemester seines Sport -Management-Studiums an der FH Remagen bei evivo absolviert und anschließend zu diesem Thema seine Diplomarbeit verfassen wird, ist ein alter Bekannter im evivo-Team. Er hatte zuvor bereits zwei Jahre den Ablauf der Dürener Champions League-Spiele betreut. „Im ersten Jahr hat er seine Sache gut gemacht. Im zweiten Jahr hat er es annähernd zur Perfektion getrieben“, erklärte Geschäftsführer Rüdiger Hein, warum die Suche nach einer neuen Verstärkung für die Geschäftsführung nicht lange gedauert hat.

Bei evivo ist der gebürtige Koblenzer jetzt für die Betreuung der Sponsoren und den Ablauf der Heimspiele verantwortlich. Mey, der Volleyball spielt und gerade den A-Trainerschein erwirbt, betonte, dass evivo eine gute Adresse für ein Praxissemester sei. „Es ist interessant, dass Betriebswirtschaft und Sport hier so eng zusammen hängen.“

Rüdiger Hein betonte, dass eine längerfristige Zusammenarbeit mit dem angehenden Betriebswirt geplant sei. Zumal die derzeitige Kooperation bestens angelaufen ist. „Er schaufelt eine ganze Menge Arbeit weg und entlastet die Geschäftsführung sehr“, so Hein.

Trotz der vielen Arbeit ist der eingefleischte Volleyballer Mey sehr zufrieden mit seinem neuen Betätigungsfeld. „Das hier ist schon eine ziemlich gute Stelle für ein Praxis-Semester“, sagte der Mann aus Koblenz, der natürlich längst nach Düren gezogen ist. In diesen Tagen ist Daniel Mey mit dem Indeland-Cup beschäftigt. Bei dem Vorbereitungsturnier, das bekanntlich von Freitag bis Sonntag in der Arena Kreis Düren stattfindet, trifft evivo auf international hochklassige Gegner aus Belgien, Frankreich und Montenegro.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 13. September 2007

   www.volleyballer.de

Australien und Brasilien erste Teilnehmer

Neben Gastgeber Japan haben sich mit Olympiasieger und Weltmeister Brasilien sowie dem WM-21. Australien die ersten zwei Mannschaften für den World Cup 2007 der Männer (18. November bis 2. Dezember), der ersten Olympia-Qualifikationsmöglichkeit, qualifiziert.

Brasilien sicherte sich erwartungsgemäß den Südamerika-Titel durch ein 3:0 über Argentinien, Australien gewann erstmals überraschend die asiatische Meisterschaft in Jakarta/Indonesien durch eine 6:1-Bilanz vor Japan und Südkorea.

Während der Weltranglisten-9. Argentinien als Zweiter der Südamerikameisterschaft ebenfalls so gut wie sicher das Ticket für den World Cup gelöst haben dürfte, müssen die Koreaner als Weltranglisten-19. noch warten. Beim World Cup spielen insgesamt zwölf Teams nach dem Modus „jeder gegen jeden“ nach dem gesetzten Gastgeber China die Olympia-Teilnehmer zwei bis vier aus. Gastgeber Japan, die fünf Kontinentalmeister, zwei von der FIVB vergebene wild cards sowie die vier in der November-Weltrangliste best platzierten kontinentalen Vizemeister starten beim World Cup in Japan. Die Frauen absolvieren ihren World Cup nach gleichem Modus in der Zeit vom 2. bis 16. November.

 

 

Deutschland - Die Glocke

 Donnerstag, 13. September 2007

   www.die-glocke.de

Warendorf: Sparkassen-Cup hochkarätig besetzt

Warendorf (nd/gl). Eine Woche vor dem Saisonstart probt die halbe Liga den Ernstfall. Gleich sechs Volleyball-Zweitligisten schlagen am Samstag und Sonntag in der Sportschule der Bundeswehr auf, wenn die Warendorfer SU zum Sparkassen-Cup bittet.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 13. September 2007

   www.abendblatt.de

ETV: Zurück in die Vergangenheit

Die Volleyball-Männer des Eimsbütteler TV sind nach fünf Jahren wieder in die Zweite Bundesliga aufgestiegen. Einher geht ein Umzug: Statt wie bisher in der Halle an der Gustav-Falke-Straße schlägt das Team künftig in der 100 Jahre alten Großen Halle des Vereinshauses an der Bundesstraße 96 auf. "Wir sind das einzige Team der Liga, das in einer Rundbogenhalle aufläuft", sagt Trainer Henning Wulff.

Die Spielstätte mit dem nostalgischen Flair war im vergangenen Jahr aufwendig renoviert worden. Mit 8,8 Metern in der Scheitelhöhe gab es auch keine Probleme bei der Zulassung der Spielstätte durch die Deutsche Volleyball-Liga. "Wir wollen, dass unsere Spiele zu Events werden", sagt Mannschaftsführer Gerrit Leinker (28). Deswegen wird die Verbindungstür zur benachbarten Gaststätte auch während der Spiele offen sein. Nach dem Matchball sollen sich dort Fans und Spieler treffen. Den Klassenerhalt haben die Eimsbütteler eingeplant.

Für Erstligaspiele allerdings taugt die Große Halle nicht, fasst sie doch nur 350 Zuschauer.

 

 

Hamburg - Ahrensburger Zeitung

 Donnerstag, 13. September 2007

   www.abendblatt.de

Ahrensburger Duo auf dem dritten Platz

AHRENSBURG - Henning Losch, Beachvolleyballwart des Ahrensburger TSV, hat bei den norddeutschen Meisterschaften der Senioren II (Jahrgang 1965 und älter) in Kiel mit seinem Bruder Reinhard wie im vergangenen Jahr den dritten Rang belegt. Die amtierenden Hamburger Meister verwiesen nach drei Siegen und drei Niederlagen ihre Klubkameraden Uli Sandner und Detlef Clasen, die erstmals zusammen bei einem Turnier antraten, auf Rang vier.

Insgesamt waren sieben Teams an den Start gegangen.

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Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Donnerstag, 13. September 2007

   www.abendblatt.de

Das Ziel der VGE: Wieder oben mitspielen

Am Sonnabend geht es in der Koppeldamm-Halle mit Heimspielen gegen den SV Rissen (Frauen) und den TSV Husum (Männer) los.

Elmshorn - Es ist manches neu in der Saison 2007/08 bei den Volleyball-Regionalligateams der VG Elmshorn - und das löst nicht nur Freude aus. So müssen sich am Sonnabend sowohl die Männer (um 15 Uhr gegen den TSV Husum) als auch ihre Vereinskameradinnen (gegen den SV Rissen, 18 Uhr) erst einmal in der Koppeldamm-Halle einleben, die nunmehr als Heimspielstätte dient. "Wir betreten Neuland, durften dort bislang noch nicht einmal trainieren", klagt VGE-Mannschaftsführerin Katja Saß, die sogar von einem "Auswärtsspiel" spricht.

Gleichwohl wollen die Elmshornerinnen, die die zurückliegende Spielzeit als Tabellendritte beendeten, wieder oben mitspielen. "Unser Ziel ist ein Platz unter den ersten drei", sagt Katja Saß. Die Abgänge von Anja Svensson, die eine Babypause einlegt, und Anja Cassau sollen Carina Maaß (von Gut Heil Itzehoe) und Anja Brunow, die pikanterweise von Auftaktgegner SV Rissen zur VGE stieß, kompensieren.

Eine Änderung gibt es auch auf der Bank. Der beruflich stark eingespannte Marc Hasselmeyer muss sein Traineramt aus zeitlichen Gründen schon nach einer - erfolgreichen - Spielzeit niederlegen, wird aber am Sonnabend und in den beiden folgenden Partien Spielertrainerin Sarah Hoppe Starthilfe leisten.

Hinter den VGE-Männern liegt eine Spielzeit, deren Verlauf der des HSV in der Fußball-Bundesliga ähnelte: Einer schwachen Hinrunde folgte eine couragierte Rückserie, die den Elmshornern noch Rang vier in der Abschlusstabelle einbrachte. So muss ein Ziel der Mannen um Spielertrainer Ekkehard Goller wohl sein, sich diesmal konstanter zu präsentieren - und das möglichst im positiven Sinne.

Die Auftaktpartie gegen Aufsteiger TSV Husum am Sonnabend beurteilt VGE-Routinier Lars Winter schon als "wegweisend", denn: "Die Liga ist stärker als im Vorjahr, und wir müssen uns erstmal einspielen." Während Florian Pünner (private Gründe), Wolf Kindervater (Zeitmangel) und der an einem Knorpelschaden im Knie leidende Heiko Sievers aufhörten, kamen Michael Fellmann, der von Kassel nach Hamburg übersiedelte, und Nils Maas (von Regionalliga-Absteiger SV Adelby) neu hinzu. Zudem steht Benjamin Maaß, der bereits eine Saison für die VGE absolvierte, nach abgeschlossener Berufsausbildung wieder zur Verfügung.

DIE KADER: Frauen: Anja Brunow (Diagonal), Britta Schümann (Zuspiel), Carina Maaß (Mitte), Carina Parnow (Zuspiel), Juliane Mahn (Mitte), Katharina Culaw (Außen), Katja Saß (Außen), Kirsten Greve (Mitte), Manuela Rohr (Diagonal), Spielertrainerin: Sarah Hoppe (Mitte).

Männer: Bahne Dieckmann (Diagonal), Benjamin Maaß (Zuspiel), Nils Maas (Diagonal), Michael Fellmann (Außen/Annahme), David Jung (Mitte), Janis Jäger (Universal), Karsten Schreiner (Mitte), Lars Winter (Außen/Libero), Martin Stegmann (Zuspiel), Matthias Proske (Außen/Libero), Spielertrainer: Ekkehard Goller (Zuspiel).

Frank Will

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel