News

 Dienstag. 18. September 2007 

SCC: Luxemburg war eine Reise wert
Lohhofer Frauen feiern Auftaktsieg
Kronshagen: Auftaktsieg nach Maß!
TVR: Turniersieg in Rüsselsheim
Volleyballer des SV Lohhof auf Platz 2
EM: Spanien 3:2 über Gastgeber Russland
Serbien gewinnt Bronze - 3:1 über Finnland
Schöneiche: 0:3 verloren, aber nicht "am Boden"!
Rückblick auf das Spielwochenende
Noliko Maaseik gewinnt den indeland-Cup
VGE: Neue Halle mit Siegen eingeweiht
NA.Hamburg wird in Holland Turnierzweiter
SV Bayer: Volleyballer auf fremdem Terrain
Zweitligist zum dritten Mal zu gut für "RMV"

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Deutschland - SCC Berlin-News

 Dienstag, 18. September 2007

   

SCC: Luxemburg war eine Reise wert

Auf ihrem Weg zum Bundesliga-Start am 03. Oktober absolvierten die Volleyballer des SCC BERLIN am vergangenen Wochenende eine weitere wichtige Etappe. In Luxemburg traf das SCC-Team in zwei Testspielen auf den französischen Meister PARIS VOLLEY und konnte beide Begegnungen für sich entscheiden.

Seit nunmehr acht Jahren veranstaltet der luxemburgische „Volleyball Club Fentage“ sein traditionelles Galaspiel, zudem jeweils zwei europäische Spitzenteams eingeladen werden. In diesem Jahr stellten die Veranstalter das Match unter das Motto „Duell der Hauptstädte“ und konnten mit PARIS VOLLEY den amtierenden französischen Meister und mit dem SCC BERLIN eines der erfolgreichsten deutschen Volleyballteams für den Event gewinnen.
Das offizielle Galaspiel lockte immerhin fast 500 Zuschauer in die Randgemeinde der luxemburgischen Hauptstadt – und diese kamen auf ihre Kosten. In fünf spannenden Sätzen bezwang Berlins Volleyball-Team Nr. 1 den französischen Champions-League-Teilnehmer mit 3:2 (25-22 / 21-25 / 25-19 / 21-25 / 15-12). Und auch das nicht öffentliche Trainingsspiel am Folgetag konnten die Berliner mit 3:1 für sich entscheiden.

Entsprechend positiv viel das Fazit von SCC-Coach Michael Warm aus: „Luxemburg war in mehrerlei Hinsicht eine Reise wert. Zum einen sind wir spielerisch weiter gekommen. Zum anderen haben die hervorragenden Rahmenbedingungen dazu beigetragen, dass unsere neu formierte Mannschaft wieder ein Stück näher zusammen gerückt ist.“ Er weiß aber auch, dass man die Ergebnisse solcher Testspiele nicht überbewerten darf. „Es handelt sich nur um Vorbereitungsspiele, in denen die Teams noch nicht ihre volle Stärke präsentieren können. Es hilft uns aber ungemein, zu sehen, wie wir gegen eine solche Spitzenmannschaft spielen, welche Stärken wir dagegensetzen können und in welchen Bereichen wir noch hart arbeiten müssen.“

Ähnliche Aufschlüsse wird dem Trainer ein hochklassig besetztes Turnier im polnischen Zdzieszowice geben können, an dem die Berliner vom 20. bis 23. September teilnehmen. „Wir haben aus Luxemburg klare Aufträge für die nächsten Trainingsetappen und Testspiele mitgenommen und müssen uns bis zum Saisonstart gegen Leipzig noch ein ganzes Stück steigern!“, gibt Warm die Marschroute für die noch verbleibende Zeit bis zum Bundesligaauftakt (03.10. / 19 Uhr / Sömmeringhalle) vor.

mk

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Dienstag, 18. September 2007

   

Lohhofer Frauen feiern Auftaktsieg

Die Bundesligadamen des SV Lohhof hatten am vergangenen Samstag einen optimalen Heimauftakt vor knapp 200 Zuschauern. Nach 67 Spielminuten stand der deutliche 3-0 (-25, -14,  17) Sieg über den Aufsteiger SV Mauerstetten fest.

Nach der anstrengenden Vorbereitung mit dem Trainingslager in Ungarn und dem Turnier in Sinsheim stand an diesem Wochenende endlich der Ligaauftakt in der 2.Bundesliga auf dem Programm der Volleyballerinnen des SV Lohhof. Gleich zum Auftakt empfing der letztjährige Vizemeister den Aufsteiger SV Mauerstetten zum brisanten bayerischen Derby.

Zu Beginn des Spiels zeigte sich auf Lohhofer Seite noch eine deutliche Nervosität. Neue Saison – erster Spieltag – neue Mannschaft, darunter auch die Amerikanerin Ambria Springer, die sich als einziger Neuzugang gleich in die Startformation gespielt hat. Der SV Mauerstetten konnte sich durch druckvolles Aufschlagspiel und variable Angriffskombinationen schnell eine 19-14 Führung erspielen. Doch die Spielerinnen um Mannschaftskapitänin Martina Banse kämpften sich in den Satz zurück und konnten den ersten Durchgang noch mit 27-25 drehen.

Ab dem zweiten Durchgang lag aber nun das Zepter ganz eindeutig in der Hand der Lohhofer. Zuspielerin Mona Elwassimy konnte nun die Bälle beliebig auf ihre Angreiferinnen Stephi Utz, Patricia Hofmarksrichter oder Martina Galgenmüller verteilen. Auch die Annahme um Libera Martina Utz wurde immer sicher, so dass nun auch das schnelle Spiel über die Mittelblockposition mit Sabine Schramm und Ambria Springer immer besser klappte. So war es auch kein Wunder, dass der Vorsprung Punkt um Punkt anwuchs und SVL-Trainer Hannes Müllegger auch seiner zweiten Garde Spielpraxis verschaffen konnte. Auch die Neuzugänge Dorottya Kun und Valeria Fedosova fügten sich sofort nach ihrer Einwechslung perfekt in das Spiel ein. Satz Nummer zwei und drei waren daher mit 25-14 und 25-17 eine schnelle Angelegenheit für den SV Lohhof.

SVL-Trainer Hannes Müllegger war sehr zufrieden mit dem Saisonauftakt seiner Damen: „Wir haben nervös begonnen und den ersten Satz mit Ach und Krach gewonnen. Ab da hatten wir das Spiel deutlich im Griff. Ich bin insgesamt sehr zufrieden, ein 3-0 ist natürlich optimal.“

Am kommenden Samstag steht dann das erste Auswärtsspiel für den SV Lohhof an. Ab 19.30h gastiert man beim nächsten Aufsteiger, dem TV 05 Wetter.

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Dienstag, 18. September 2007

   

Kronshagen: Auftaktsieg nach Maß!

Die 1.Herren des TSVK haben ihr erstes Saisonspiel in der neuen Formation gegen die VG WiWa Hamburg mit einer kämpferisch hervorragenden Leistung mit 3:1 gewonnen und sich damit den vorerst 2. Tabellenplatz gesichert.

Der erste Satz begann zunächst recht nervös mit einigen Flüchtigkeitsfehlern und Abstimmungsproblemen insbesondere in der Annahme. "Auch der Block war in dieser Phase eher wie ein Schweizer Käse", sagte Trainer Dirk Severloh nach dem Spiel. Somit ging der Satz verdient, wenn auch knapp an die Gastgeber aus Hamburg.

Auch der zweite Satz war vor allem durch die bedenkliche Leistung des Hamburger Schiedsgerichts noch recht zerfahren, eine gelbe Karte fürs Jubeln ist eben doch eher eine Seltenheit, doch die Gäste aus Kronshagen konnten immer mehr Punktchancen zu ihren Gunsten nutzen. Die stabile Annahme mit Neuzugang Sven Hesse, Libero Felix Renhof und Florian Saß brachten die Zuspieler Heiko Mülmenstädt und Neuzugang Tobias Wende immer öfter in die Lage, sich den Angreifer auszusuchen, der den nächsten Punkt machen sollte. So verteilten sie die Bälle munter auf alle Angriffspositionen und kraftvolle Angriffe führten schließlich zum Satzgewinn.

Im dritten Satz erkämpften sich die Kronshagener gleich eine Führung und konnten diese bis zum 24 :19 ausbauen. Einige Fehler in der Annahme führten dazu, dass die Gastgeber noch einmal auf 23:24 herankamen, doch ein Aufschlagfehler des uns dafür schon bekannten Spielers mit der Nummer 11 der Hamburger sorgte schließlich für den erneuten Satzgewinn.

Im vierten und letzten Satz der Partie waren die Kronshagener Gäste nicht mehr zu bremsen. "So eine eindrucksvolle Demonstration von Stärke, Wille, Kampfgeist und Mannschaftszusammenhalt habe ich in meiner Karriere selten gesehen" so "Oldie" Matthias Werner zu dem Satz. Und tatsächlich, den Gästen gelang einfach alles. Spektakuläre Abwehraktionen, auf die direkte Blockpunkte folgten, ein "Monster-Einerblock" von Jan-Peter Wurl, ein verwandelter Angriff gegen den Dreierblock der Hamburger in deren Angriffsraum von Sven Hesse, druckvolle Sprungaufschläge von Moritz Renhof und Florian Saß und eine grandiose Stimmung auf der Bank, sprich, was immer die Gäste anpackten, es wurde zu Gold. "Unsere Spieler waren so heiß gelaufen, die hätten ein Fieberthermometer gesprengt", sagte Christoph Schimansky sichtlich angetan. Der Satz ging mit 25:12 an die Kronshagener Gäste.

Schon am nächsten Samstag um 19.30 Uhr treten die 1. Herren in eigener Halle gegen den Zweitligaabsteiger der SVF Neustadt-Glewe an. "Dieses Spiel wird für uns keine Standortbestimmung. Wir wollen Spaß am Spielen haben und die Favoriten für den Meistertitel ärgern" sagt der derzeitige Mannschaftsführer Jan-Peter Wurl zur bevorstehenden Aufgabe. Ob dieser Spaß wie im gestrigen Spiel auch zum Erfolg führt, wird sich am Samstag zeigen. Über viele Zuschauer würde sich die Mannschaft natürlich sehr freuen.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 18. September 2007

   

TVR: Turniersieg in Rüsselsheim

Pokalspiel am 18.9.07

Der Erstligist rhein-main-volley war zum dritten Mal der Gegner des TVR bei einem Vorbereitungsturnier innerhalb der letzten drei Wochen. Einmal begegneten sich beide Teams auswärts in Bottrop, dann war rhein-main-volley zu Gast in der Hohenberghalle in Rottenburg und am 15.9. erfolgte der „Gegenbesuch“ der Rottenburger in Rüsselsheim. Allein das Resultat blieb alle drei Partien gleich: Sieg für Rottenburg.

Mit dem Volleyballinternat Frankfurt war am Samstag noch ein drittes Team vor Ort. Die Kaderschmiede tritt seit zwei Jahren in der 2. Bundesliga Nord an, davor waren sie dem Süden zugeordnet. Beim ersten Spiel des Tages konnte sich der Erstligist gegen Frankfurt durchsetzen, die TVR-Spieler um Trainer Müller-Angstenberger taten sich in ihrem Spiel gegen die Internatler etwas schwer und spielten zu unkonstant. Daher konnten die Bischofstädter erst nach fünf Sätzen den 3:2-Sieg einfahren.

Die Trainer des TVR machten ihre Mannschaft im Anschluss auf einige Mängel aufmerksam und verdeutlichten, wie sie sich den Auftritt ihres Teams wünschen. Die Spieler beherzigten die Anweisungen im zweiten Spiel und rhein-main-volley waren die Leidtragenden: Mit 3:0 (25:17, 25:21, 25:20) dominierte der ambitionierte Zweitligist die Partie.

Bevor es am 22.9.07 zum ersten Saisonspiel nach Dresden geht, steht am Dienstag, 18.9.07 um 20 Uhr bei der TG Nürtingen die dritte Runde des VLW-Pokals auf dem Programm. Gegen den Oberligist wollen sich die Spieler um Kapitän Thomas Welz natürlich keine Blöße geben, denn auch im Pokal möchte der TVR dieses Jahr weit kommen.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Dienstag, 18. September 2007

   

Volleyballer des SV Lohhof auf Platz 2

Bei ihren zweiten Vorbereitungsturnier der Saison holten die Regionalliga-Volleyballer des SV Lohhof den zweiten Platz. Im schwäbischen Fellbach musste man sich erst im Finale dem SSV Ulm, letztjähriger Meister der Regionalliga Süd, geschlagen geben.

Die neuformierten Volleyball-Herren des SV Lohhof traten am vergangenen Wochenende beim Vorbereitungsturnier in Fellbach mit dem Ziel des Aufeinander-Einspielens an. Mit an Bord waren neben den arrivierten Kräften des letzten Jahres Stefan Debus, Jakub Dzikuc und Berti Pietsch die Neuzugänge Fabian Mägel, Julius Zöllner, Philip Heckmann und Roland Höfer, dazu der erst am Donnerstag dazu gestoßene Marcel Wendler. Für Zwillingsbruder René kam der Termin zu kurzfristig, private Gründe verhinderten seine Teilnahme. Ebenfalls zum allgemeinen Bedauern nicht mit dabei war Trainer Toralf Zumach, der an diesem Wochenende seine C-Trainerprüfung zu bestehen hatte.

Das erste Spiel des Turniers gegen den Viertligisten TV Dettingen verlief eigentlich erwartungsgemäß. Da die Mannschaft aus unterschiedlichen Gründen (Arbeit, Verletzungen, Urlaub, Beachvolleyball,...) noch kein einziges Mal zusammen auf dem Feld stand, traten Abstimmungsschwierigkeiten in der Annahme, im Spielaufbau und auch im Block-/Abwehrverhalten auf. Das Spiel wurde so mit 1-2 verloren. Im zweiten Spiel gegen den Regionalligsten und Ausrichter SV Fellbach kam es zum ersten Mal zu dem an diesem Wochenende entscheidenden Punkt: Die Aufschläge wurden sehr gut getroffen, v.a. Marcel Wendler, Berti Pietsch und Jakub Dzikuc konnten ein ums andere Mal für direkte Punkte sorgen. Die Annahme wurde besser und besser und Stefan Debus und Philip Heckmann konnten immer öfter ein variables Angriffsspiel inszenieren, so dass folglich auch der erste Sieg mit 2-1 heraus sprang.

Im dritten Gruppenspiel gegen den Schweizer 2.Ligisten STV Wil war das Selbstvertrauen groß, es konnten alle mitgereisten Spieler eingesetzt werden, v.a. Fabian Mägel konnte des Öfteren mit guten Blocks auf sich aufmerksam machen. Am Abend organisierten die Ausrichter eine wunderbare Feier, die von der Mannschaft zum "Teambuilding" auch ausgiebig genutzt wurde. Selbstverständlich nicht allzu lange, standen doch am Sonntag noch drei weitere Spiele auf dem Programm.

Das Viertelfinale am zweiten Turniertag gegen den Regionalligisten Georgii Allianz Stuttgart konnte erneut mit starken Sprungsaufschlägen und einem stabilen Side-Out überraschend deutlich mit 2-0 gewonnen werden, der Einzug ins Halbfinale war perfekt. Dort wartete mit der DJK Aalen erneut ein Regionalligist. Verstärkt mit Robert Duschner vom TSV Deggendorf hatte die Mannschaft auch durchaus Respekt vor diesem Team. Nach gewonnenem ersten Satz und komfortabler 22-18-Führung im 2.Satz schlichen sich einige Flüchtigkeitsfehler im Angriff ein, der Satz wurde noch mit 24-26 abgegeben. Der Tie-Break war dann ein wahrer Krimi, in dem sich keine Mannschaft absetzen konnte. Beim 14-14 wurde Marcel Wendler eingewechselt, der sich mit zwei krachenden Sprungaufschlägen ohne Nerven zu zeigen dafür bedankte. Ergebnis 16-14 für den SVL, Finale erreicht. Im Finale gegen den VFB Ulm um den bekannten Beachvolleyballer Ray Wenning war dann ziemlich die Luft beim SV Lohhof raus. Der 0-2-Dämpfer geht dementsprechend in Ordnung, zumal die Ulmer v.a. im Angriff überzeugten.

Insgesamt ist der 2.Platz für die Lohhofer Herren nach den vielen Zu- und Abgängen mehr als überraschend. Die Stimmung im Team des SVL war jedoch hervorragend und das Ziel "Sich-aufeinander-einspielen" wurde definitiv erreicht. Die Saison kann kommen, das erste Spiel findet am kommenden Samstag, den 22.9. um 19.30 Uhr im Carl-Orff-Gymnasium, Münchner Ring 6, Unterschleißheim, statt, das Zweite gleich am Tag darauf an gleicher Stelle gegen den TSV Grafing um 15.00 Uhr.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 18. September 2007

   

EM: Spanien 3:2 über Gastgeber Russland

Spanien heißt der überraschende Europameister 2007. Das Team des Italieners Andrea Anastasi gewann im mehr als zweistündigen Finale mit 3:2 (25:18, 20:25, 24:26, 30:28, 16:14) gegen Gastgeber Russland.

Auch im Finale der EM 2007 war der Siegeszug der Spanier nicht zu stoppen. Gegen den Gastgeber und haushohen Favoriten Russland setzten sie sich dennoch durch und boten dabei einen mehr als zweistündigen Volleyballkrimi. Während Russland sichtlich nervös ins Spiel startete, agierten die Spanier von Beginn an selbstbewusst und beeindruckten ihre Kontrahenten mit dem Gewinn des ersten Satzes. Die Russen aber schlugen zurück und schafften danach den Ausgleich.

In den folgenden drei Sätzen bot sich den 9.200 Zuschauern im Sportpalast „Olympijski“ in Moskau danach ein wahrer Volleyballkrimi. Mit 24:21 führte Spanien im dritten Satz bereits, als Russland dank enorm druckvoller Aufschläge von Alexey Ostapenko nicht nur den Ausgleich schaffte, sondern den Abschnitt noch zu seinen Gunsten wendete. Im vierten Satz ein umgekehrtes Bild: Zwei Matchbälle wehrten die Spanier ab und schafften ihrerseits im vierten Anlauf den Satzausgleich. Im fünften Durchgang wiederum wehrten die Russen zunächst zwei Matchbälle der Spanier ab ehe sie doch in die bittere Niederlage einwilligen mussten.

Für Spaniens italienischen Trainer Andrea Anastasi ist dies bereits der zweite EM-Titel als Trainer. Bereits 1999 hatte er mit Italien den Sieg davongetragen.

Stimmen zum Spiel

Israel Rodriguez (ESP)
„Wir haben das ganze Turnier sehr gut gespielt und dadurch Vertrauen zu uns selbst gehabt. Wir haben um jeden Ball gekämpft und nie aufgegeben – das war unser Erfolgsgeheimnis.“

Andrea Anastasi (Trainer ESP)
„Es ist verrückt, dass ein Team wie Spanien die EM gewinnen kann. Aber ich denke, dass das auch gut für die anderen Mannschaften in Europa ist. Sie sehen: Es ist möglich, mit guter Arbeit auch Erfolge zu feiern.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 18. September 2007

   

Serbien gewinnt Bronze - 3:1 über Finnland

Bei der Männer-Europameisterschaft 2007 hat sich Serbien die Bronzemedaille gesichert. Im „kleinen Finale“ setzten sie sich mit 3:1 (25:18, 23:25, 25:21, 25:16) gegen Finnland durch. Für Serbiens Kapitän Nikola Grbic war es das sechste Edelmetall bei seiner siebten EM.

Unterschiedlicher hätte die Vorgeschichte der beiden Kontrahenten im Spiel um den dritten Platz bei der EM 2007 kaum sein können. Während Serbien seit vielen Jahren zur europäischen Spitzenklasse gehört und in den vergangenen zwölf Jahren gleich sechs Mal Edelmetall gewann, sind die Finnen eher Nobodies. Seit zehn Jahren gelang einem finnischen Team zum ersten Mal wieder die EM-Qualifikation und dabei überraschend gleich der Sprung ins Final Four.

Nach der knappen Fünfsatz-Niederlage im Halbfinale gegen Spanien konnten die Finnen aber auch jetzt nicht an ihre Leistungen der ersten und zweiten EM-Runde anknüpfen. Die Serben dagegen agierten routiniert und brachten den Sieg sicher nach Hause. Bemerkenswert: Serbiens Kapitän Nikola Grbic gewann damit bei seiner siebten EM-Teilnahme seine sechste Medaille.

Stimmen zum Spiel

Tuomas Sammelvuo (Kapitän FIN)
„Nach der Niederlage gestern war das heutige Spiel für uns schwierig. Dennoch hatten wir die einzigartige Chance, für Finnland eine EM-Medaille zu gewinnen. Leider haben wir das nicht geschafft. Dennoch haben wir eine großartige EM gespielt.“

Nikola Grbic (Kapitän SRB)
„Wir haben eine Medaille gewonnen und Teams wie Italien, Frankreich, Polen, Bulgarien oder auch Deutschland hinter uns gelassen. Ich bin sehr froh darüber. Von der jungen Mannschaft, mit der wir hier sind, hätte das vorher niemand erwartet.“

Mauro Berutto (Trainer FIN)
„Ich muss jetzt mit vielen Gefühlen kämpfen. In der ersten und zweiten Runde haben wir wundervollen Volleyball gezeigt. An diesem Wochenende dann leider nicht mehr, was wir sehr bedauern. Trotzdem können wir natürlich insgesamt zufrieden sein. Für uns war es ein sehr gutes Turnier.“

Igor Kolakovic (Trainer SRB)
„Ich bin sehr, sehr glücklich über die Bronzemedaille. Wir haben vor dem Turnier versprochen, hart dafür zu kämpfen und haben das getan. Für viele unserer jungen Spieler ist es die erste Medaille in ihrer Karriere.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 18. September 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Schöneiche: 0:3 verloren, aber nicht "am Boden"!

Die Volleyballer der TSGL Schöneiche haben am Sonntag ihr erstes Spiel in der 2. Bundesliga Nord beim Aufstiegsaspiranten RWE Rhein-Ruhr Volley in Bottrop (NRW) leider mit 0:3 (16:25, 30:32, 19.25) verloren. Dennoch kann man die Schöneicher Premiere in der zweithöchsten Deutschen Spielklasse nicht als völlig misslungen bezeichnen, lieferte man dem hohen Favoriten doch insbesondere im zweiten Satz einen Kampf auf Biegen und Brechen!

Noch am Sonntag Morgen musste Außenangreifer Mewes Goertz verletzungsbedingt absagen. (Bluterguss im Oberschenkel nach einem Trainingsunfall in der Woche.) Das war für das Interims-Trainergespann Marco Schulz / René Jerratsch schon eine kleine Hiobsbotschaft, denn gerade er befand sich nach der Saison-Vorbereitung bereits in guter (Früh-) Form. Somit machte sich das Team um Kapitän Robert Döbler mit 10 einsatzbereiten Spielern (darunter mit Tom Götz und Paul-Christoph Pelzer nur 2 etatmäßige Außenangreifer) auf den über sechsstündigen Weg in den Ruhrpott.

Die lange Anreise war dann auch im ersten Satz noch spürbar. Die Gastgeber, vor der Saison mit einigen Erstliga-Erfahrenen Spielern verstärkt, fanden etwas besser ins Spiel und zogen zur Mitte des Satzes auf 4 Punkte davon. Auch die Auszeiten von Coach Marco Schulz konnten nicht verhindern, dass dieser Vorsprung Punkt für Punkt weiter anwuchs und die Bottroper verwandelten gleich ihren ersten Satzball zum 25:16.

Im zweiten Durchgang entwickelte sich dann vom ersten Ballwechsel an ein ausgeglichenes, spannendes und auch gutklassiges Match. Die Schöneicher hatten wohl die Fahrt endgültig "aus den Knochen geschüttelt" und standen ihren Gegnern von nun an auf "Augenhöhe" am Netz gegenüber. Kein Team konnte bis sich bis zum Stand von 19:19 mit mehr als einem Punkt absetzen, doch dann musste Schulz beim 19:21 wiederum die erste Auszeit für die TSGL nehmen. Diese schien ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben, machten die Gäste danach doch 3 Punkte in Folge und zwangen den Bottroper Trainer Yesiltas einerseits zur Auszeit.

Seine zweite und letzte nahm dieser dann beim 23:24, dem ersten Satzball für die TSGL. Doch leider sollten diesem noch 6 (!) weitere erfolglose Versuche, den ersten Bundesliga-Satzerfolg für den Aufsteiger unter Dach und Fach zu bringen, folgen!

Trotz guter Chancen gelang es nicht, diesen einen Punkt zu machen und so am es, wie es kommen musste: Die Gastgeber nutzten ihrerseits gleich ihren ersten Satzball zum umjubelten 32:30. Die über 300 Zuschauer feierten ihre Mannschaft, als habe sie gerade den Aufstieg in die 1. Bundesliga vollbracht, was sicher auch eine gewisse Anerkennung für den unerwartet starken Aufsteiger ausdrückte.

Nach einer ungewöhnlichen 10-minütigen Pause, in der die Zuschauer in den "Genuss" einer gewöhnungsbedürftigen Breakdance-Vorführung kamen, ging das Spiel weiter. Zur ersten technischen Auszeit führte die TSGL mit 8:5 und knüpfte bis dahin an die gute Leistung im zweiten Satz an. Doch die Gastgeber kämpften sich wieder heran, glichen beim 10:10 erstmals aus und zogen anschließend auf 13:10 davon.

Jetzt kam auf der TSGL-Zuspielposition für (den bis dahin gut spielenden) Florian Schaarschmidt der 19-jährige Matthias Penk ins Spiel. Doch auch er konnte dem Spiel der Gäste keine neuen Impulse mehr versetzen. Die Annahmespieler, allen voran der bis zu diesem Zeitpunkt souverän agierende Libero Yoel Garcia Lorenzo, konnten die harten und platzierten Sprung-Aufschläge der Bottroper nicht mehr ganz so präzise zu ihrem Spielmacher bringen. So musste dieser wiederum den einen oder anderen "Notball" spielen, der dem Block des Gegners dann seine Aufgabe erheblich
erleichterte.

Den zweiten Matchball für RWE Rhein-Ruhr Volley konnte Paul-Christoph Pelzer noch mit einem knallharten Sprungaufschlag abwehren. Doch sein zweiter Aufschlag fand nicht mehr den Weg übers Netz. Somit stand das 25:19 für die Gastgeber und somit nach 77 effektiven Spielminuten die 0:3 -Niederlage für die TSGL fest. Die Schöneicher Spieler und Verantwortlichen trauerten zwar noch eine Weile den nicht genutzten Chancen im 2. Satz (und damit einer evtl. Spiel-Wende) nach, aber keiner war wirklich "am Boden zerstört".

Nun gilt es sich in den nächsten 2 Wochen intensiv auf das nächste Auswärtsspiel am 29. September, das wiederum bei einem selbsterklärten Aufstiegsfavoriten, dem TSV Giesen/Hildesheim, stattfinden wird, vorzubereiten.

Das Training wird dann ab der nächsten Woche endgültig vom, derzeit noch im Urlaub auf der Insel Korsika weilenden, neuen Schöneicher Cheftrainer Kurt Radde geleitet. Nach dem Spiel in Giesen (für das nur noch wenige Plätze im TSGL-"Fanbus" zu haben sind!) gilt dann die ganze Aufmerksamkeit der Schöneicher Volleyballgemeinde dem darauffolgenden Wochenende. Am 6. und 7. Oktober wird mit den beiden Heimspielen gegen Fortuna Bonn und den SV Warnemünde erstmals den Volleyball-Fans in und um Schöneiche Bundesliga-Volleyball geboten...

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 18. September 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Rückblick auf das Spielwochenende

SV Lohhof, RWE Rhein-Ruhr Volley und TuS Durmersheim heißen die ersten Tabellenführer der neuen Saison. Alle drei Teams konnten sich mit 3:0 Satzerfolgen gegen einen Aufsteiger durchsetzen. Den einzigen Sieg eines Neulings konnte der MTV München beim Aufsteigerduell gegen Dresden verbuchen.

Der letztjährige Tabellenzweite SV Lohhof setzte sich gleich zu Beginn der Saison an die Spitze der Tabelle. Gegen den SV Mauerstedten musste das bayerische Team lediglich im ersten Satz zittern. Dicht auf den Fersen ist den Lohhoferinnen der SV Sinsheim, der das Gastspiel beim VfL Nürnberg ebenfalls mit 3:0 für sich entscheiden konnte. Immerhin einen Satzgewinn konnte der zweite Aufsteiger aus Wetter beim VCO Dresden einfahren.

Knapper als bei den drei Frauenpartien ging es in den 2. Ligen der Männer zu. Zwar setzten sich RWE Rhein-Ruhr Volley gegen Schöneiche und Humann Essen gegen den FC Windeck mit 3:0 durch, die anderen drei Partien im Norden gingen jedoch alle in einen Entscheidungssatz. Dem VCO Berlin gelang es beim Heimspiel gegen Bonn einen 0:2 Satzrückstand noch in einen Sieg zu verwandeln. Der TSV Giesen/Hildesheim hatte unter neuem Namen erstaunlich viel Mühe mit dem Berliner TSC. Den einzigen Auswärtssieg errang der USC Braunschweig beim SV Warnemünde.

Die Tabellenspitze im Süden der Männer eroberte am ersten Spielwochenende die TuS Durmersheim mit einem 3:0 Auswärtserfolg bei rhein-main volley II. Auf Platz 2 rangiert vorerst der MTV München, der sich im Aufsteigerduell mit 3:1 für die Niederlage im Aufstiegsturnier gegen den VC Dresden revangierte, gefolgt von Delitzsch, die gegen Dachau mit ebenso mit 3:1 die Oberhand behielten wie Kriftel beim VC Gotha. Knapp am ersten Saisonerfolg schrammten der VC Dresden beim VCO Kempfenhausen und der SV Schwaig bei den VolleyYoungStars Friedrichshafen in jeweils fünf Sätzen vorbei. Dabei hatten die Schwaiger bereits mit 2:0 Sätzen in Führung gelegen. Den Spieltag komplettiert am Freitag das Schwarzwaldduell Freiburg gegen Bühl.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 18. September 2007

   www.volleyballer.de

Noliko Maaseik gewinnt den indeland-Cup

Der Champions League Starter aus Belgien hat die erste Auflage des Einladungsturniers in der Arena Kreis Düren gewonnen. Im letzten Spiel des Wettbewerbes musste Maaseik jedoch eine Niederlage gegen den Gastgeber evivo Düren hinnehmen.

21:25, 18:25, 25:21, 27:25, 15:9 aus Dürener Sicht endete die Partie. Zuvor hatte Beavais (Frankreich) das Team aus Budva (Montenegro) 3:1 (25:21, 25:23, 16:25, 25:17) geschlagen.Damit haben Noliko, evivo und Beauvais jeweils zwei Siege auf ihrem Konto. Das klar beste Satzverhältnis sprach jedoch für die Belgier. Düren wurde vor den Gästen aus Frankreich Zweiter. "Es war ein tolles Turnier. Top organisiert", lobte Vital Heynen, der Noliko-Trainer.

"Düren muss das unbedingt weiter führen", sprach er sich für eine Neuauflage im kommenden Jahr aus. Auch indeland, die Entwicklungsgesellschaft für die Folgenutzung des Tagesbaus im Kreis Düren, hatte ihr Interesse an der Fortführung bereits bekundet. Zumal vor allem das letzte Spiel für seine Mannschaft ein sehr gute Trainingseinheit gewesen sei. "Wir haben zwei Sätze außergewöhnlich gut gespielt. Dann haben wir etwas experimentiert und auf der anderen Seite ist Düren immer stärker geworden."

Wie schon im Spiel gegen Budva war es wieder Neuzugang Jan Umlauft, der für viele wichtige Punkte auf Dürener Seite zuständig war. "Wir haben vier Sätze auf gutem Niveau gespielt. Nur der zweite Durchgang war schwach", sagte Mirko Culic nach der Partie, die er als perfektes Trainingsspiel bezeichnete.
Unter dem Strich bedeutete der indeland-cup eine Leistungssteigerung der evivo-Mannschaft. "Aber wir haben noch genügend Schwächen gesehen, an denen wir arbeiten müssen", so Culic. Ab dem kommenden Donnerstag ist die Dürener Mannschaft zu einem Trainingslager im französischen Beauvais zu Gast. Dort will Culic bis Samstag in drei Testspielen weiter an der Feinabstimmung feilen. Dann wird auch Neuzugang Max Günthör mit an Bord sein. Der Mittelblocker muss nach der Rückkehr von der Europameisterschaft noch einige Behördengänge in seiner Heimatstadt Friedrichshafen erledigen, ehe er in dieser Woche das Training in Düren aufnimmt.

Die übrigen Ergebnisse des indeland-cups: Maaseik – Budva 3:0 (25:20, 28:26, 25:20), Beauvais – Budva 3:0 (25:21, 25:23, 16:25, 25:17), Maaseik – Beauvais 3:0 (25:23, 25:18, 25:16) Evivo - Budva 3:0 (25:21, 27:25, 31:29, Evivo - Beauvais 1:3 (22:25, 27:25, 20:25, 20:25)

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 18. September 2007

   www.abendblatt.de

VGE: Neue Halle mit Siegen eingeweiht

Am Koppeldamm blieben sowohl dieVGE-Frauen (gegen den SV Rissen) als auch die Männer (gegen den TSV Husum) ohne Satzverlust.

Elmshorn - Die neue Spielstätte der Elmshorner Volleyball-Regionalligateams, in der sie bis auf zwei Ausnahmen in der gerade begonnenen Saison 2007/08 alle Heimbegegnungen austragen werden, hat ihre Feuertaufe bestanden. In der Koppeldammhalle blieben sowohl die Männer der VGE, die den TSV Husum mit 3:0 (25:12, 25:16, 25:16) besiegten, als auch ihre Vereinskameradinnen, die sich mit demselben Endergebnis (25:23, 25:18, 25:23) gegen den SV Rissen durchsetzten, ohne Satzverlust.

"3:0 - das hört sich deutlich an, aber die Satzergebnisse sagen etwas anderes", räumte Mannschaftsführerin Katja Saß ein, dass sich ihr Team gegen den Aufsteiger schwer getan hatte. Im ersten und dritten Satz brachten die Hamburgerinnen das favorisierte Heimteam des Öfteren in Verlegenheit.

Dass die VGE eine Stunde und 17 Minuten benötigte, um den Matchball zu verwandeln, führte Katja Saß weniger auf die ungewohnte Umgebung als vielmehr auf Abstimmungsprobleme zurück. Mit Mittelblockerin Carina Maaß stand ein Elmshorner Neuzugang in der Startformation, der zweite, Anja Brunow, wurde im dritten Satz eingewechselt. "Steigern müssen wir uns auf jeden Fall noch", lautete das Fazit von Katja Saß, die nächste Gelegenheit dazu bekommen die VGE-Frauen am 29. September beim SV Warnemünde, einem weiteren Aufsteiger.

Im Gegensatz zu ihren Vereinskameradinnen, mit denen es anschließend zur gemeinsamen Feier des gelungenen Saisonstarts ins griechische Restaurant Taverna Ilios ging, machten die VGE-Männer mit den Husumern kurzen Prozess. Nach 55 Minuten war Feierabend, obwohl Spielertrainer Ekkehard Goller in seinen Wechselmöglichkeiten stark eingeschränkt war: Das neunköpfige Aufgebot umfasste drei Zuspieler (Goller, Martin Stegmann, Benjamin Maaß) und einen Libero (Lars Winter), aber keinen Diagonalangreifer. "Auf dieser Position ist dann aber Janis Jäger in die Bresche gesprungen", lobte Goller den etatmäßigen Mittelblocker, der sein Teil dazu beitrug, dass der klare Elmshorner Erfolg zu keinem Zeitpunkt in Gefahr geriet.

Davon, dass die VGE-Männer als derzeit einziges Team ohne Satzverlust die Tabelle anführen, lässt sich in Elmshorn niemand blenden, zumal am kommenden Sonnabend (20 Uhr) auswärts mit dem Oststeinbeker SV II ein schwerer Gegner wartet, der den Elmshorner alles abverlangen dürfte.

Frank Will

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 18. September 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg wird in Holland Turnierzweiter

FISCHBEK - Volleyball-Trainer Helmut von Soosten vom Bundesligisten NA.Hamburg war zufrieden mit dem Abschneiden seinen Damen beim internationalen Turnier im holländischen Dwingeloo. Erst im Finale gab es eine 0:2-Niederlage gegen den Klassenkonkurrenten VfB Suhl.

Auf fünf Spielerinnen musste von Soosten verzichten. Zuspieler Stephanie Volle (KNie) und Libera Lisa Rühl (Knöchel) guckten zu. Mittelblockerin Imke Wedekind fängt nach überstandener Knie-Operation erst mit Einzeltraining an, Dominice Steffen trainiert bei der Nationalmannschaft in Heidelberg. Richtig verärgert war der Trainer über den Ausfall von Josephine Dörfler, die sich beim Netzabbau nach dem Training in Hamburg verletzt hatte.

Und zwar war ihr die Netzkurbel aus der Hand geglitten. Die unter Spannung stehende Kurbel knallte auf die Hand der Spielerin. "Da versuchen wir alles, damit sich die Spielerinnen nicht verletzen - und dann so etwas", sagte der Trainer verärgert, zumal es Kurbeln gibt, die sich ohne Spannung lösen lassen. Wie lange Dörfler ausfällt, steht nicht fest. Eine Untersuchung soll es klären.

masch

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 18. September 2007

   www.wz-newsline.de

SV Bayer: Volleyballer auf fremdem Terrain

Die Damen des TV Beyeröhde gewinnen Show-Handballspiel. Der SV Bayer hat im Tauziehen die Nase vorn.

Wuppertal. Abwechslungsreich war der Sporttag für die Bayer-Volleyballer in der Rutenbeck. Neben Aktivitäten beim Sommerfest und beim Tauziehen stand auch ein Handballspiel über 2 x fünf Minuten gegen die Damen des TV Beyeröhde auf dem Programm.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Dienstag, 18. September 2007

   www.main-spitze.de

Zweitligist zum dritten Mal zu gut für "RMV"

Rhein-Main Volley noch längst nicht erstligareif

maj. RÜSSELSHEIM Noch viel zu tun gibt es für das Volleyballteam von Rhein-Main Volley. Bei einem Trainingsturnier in der Köbel-Halle besiegte der Erstliga-Neuling Zweitligist Internat Frankfurt zwar glatt in drei Sätzen, zog aber gegen TV Rottenburg in noch nicht einmal 60 Minuten aber klar den Kürzeren.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel