News

 Samstag. 22. September 2007 

Zum Auftakt wieder gegen Iserlohn!
Cowboys: Katsuno in Hamburg
Tajisja Ryschkowa zum USC
Volley YoungStars wollen Kriftel ärgern
Bayerische Meisterschaften 2007: bewegte Bilder!
TSV Husum jung und dynamisch in die Saison
Volleyball-Nachhilfe für Tante Maaß
VCO Berlin: Nächste Aufgabe in Braunschweig
TV Rottenburg startet in neue Saison
Auftaktpleite für DVV-Frauen
EM: Souveräner Sieg gegen Aserbaidschan
TSV Giesen beim Aufsteiger ETV
Mauerstetten: David gegen Goliath
Interview mit Helke Claasen und Antje Röder
VCN: Trainer Uli Lampe wird in Husum fehlen
VCN II will weiter Spitzenreiter bleiben
ETV: Wir wollen die Großen ärgern
USC: Kommissar Zufall
Die MSC-Show zur besten Sendezeit

September 2007
Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
             
August 2007
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31    
             

 

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Samstag, 22. September 2007

   

Zum Auftakt wieder gegen Iserlohn!

April 2007: Mit Siegen in der Aufstiegsrunde über den TSV Rudow und der besten Saisonleistung gegen Favorit TuS Iserlohn krönte NA.Hamburg II die Saison nach einer spannenden, teilweise turbulenten Regionalliga-Saison mit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord!

Wenn diese Zeilen geschrieben werden, liegen nach der Sommerpause sechs Wochen Vorbereitung auf die neue Saison hinter dem Team. In der Zeit nahm die Mannschaft an vier Turnieren teil und konnte in Kiel sowie beim TSV Rudow Berlin gewinnen. In Minden wurde das Team Dritter und bei der kurzfristigen Teilnahme im niederländischen Dwingeloo belegte es Platz 6.

Trainer Stefan Schubot: „Insgesamt hat die Mannschaft sehr gut gearbeitet und mitgezogen. Wo wir insgesamt mit der bisher geleisteten Arbeit stehen, wird sich dann ab dem ersten Punktspiel zeigen.“ Heute ist es so weit. Und Gegner im ersten Heimspiel ist ausgerechnet der TuS Iserlohn mit Ex-Nationalspielerin Judith Siebert (ehemals Sylvester)!

Mehrere Spielerinnen haben NA.Hamburg II verlassen. Schubot: "Schmerzlich insbesondere ist das Karriereende von Stefanie Oelsner. Sie war in der vergangenen Saison eine sehr wichtige Spielerin für das Team und wäre auch ein wichtiger Baustein für die kommende Spielzeit gewesen. Aber nach ihrer fünften Knie-Operation in sieben Jahren ist sie zu dem Entschluss gekommen, kein Volleyball mehr zu spielen." Aus beruflichen Gründen sind in der kommenden Saison Svenja Ehlers und Kirsten Pemöller nicht dabei, Belinda Behncke-Biney ging für ein Jahr zum Studium in die USA, Katharina Wulff wechselte zum Regionalliga-Aufsteiger Rissener SV und die mit vielen Verletzungen geplagte Yvonne Gebhardt wird vorerst bei der VG Elmshorn spielen.

 "Dass wir noch eine ganze Menge Arbeit vor uns haben, ergibt sich auch aus der Tatsache, dass wir uns nach den Abgängen von Jana Köhler (VC Norderstedt) und Claudia Lehmann (Beach) sowohl im Annahmeriegel als auch in der Abwehr vieles neu erarbeiten müssen.", berichtet Schubot. "Das waren die Schwerpunkte in der Vorbereitung. Dabei haben wir allerdings nicht die anderen Elemente außer Acht gelassen. Und wir sind auf einem guten Weg.“

Insgesamt sechs neue Spielerinnen können in der Mannschaft begrüßt werden, wobei mit Bruna Brüggemann und Christina Flemming nur zwei "echte" Neue dabei sind. Die großen Talente Natalia Cukseeva und Saskia Radzuweit haben ebenso wie Anne Krohn beim CVJM schon Kontakt zu vielen Spielerinnen gehabt und Simone Kollmann ist in Hamburg und Fischbek sicher unvergessen ...

Die Neuen bei NA.Hamburg II

Stefan Schubot stellt die „Neuen“ vor.

Natalia Cukseeva
Eine „alte Bekannte“, da sie sowohl in der Jugend als auch im Erwachsenenbereich beim CVJM mit einigen Spielerinnen aus dem aktuellen Kader zusammen gespielt hat. Hat seit dem einen weiteren Entwicklungssprung gemacht und an Wettkampfhärte gewonnen. In der Annahme/Außenposition wird sie uns sicherlich verstärken.

Anne Krohn
Für viele aus unserem Kader auch keine Unbekannte, da sie aus „unserer“ 2. Mannschaft vom CVJM zu uns gekommen ist und wir schon viele Berührungspunkte während der Trainingseinheiten im Hammer Weg hatten. Im Angriff sehr flexibel einsetzbar - mit teilweise sehr harten Schlägen - und mit guter Blockarbeit.

Saskia Radzuweit
Kommt auch vom Kooperationspartner CVJM. Auswahlspielerin des HVBV mit sehr, sehr guten Anlagen. Schon die ersten Trainingswochen haben gezeigt, dass sie sich sehr schnell neue Dinge erarbeiten kann und will. Wird vorerst auf der Position Mittelblock agieren.

Bruna Luciana Brüggemann
Die gebürtige Brasilianerin kommt vom Ligakonkurrenten Warendorfer SU und fängt im Oktober ihr Studium der Sozialpädagogik an der HAW am Berliner Tor an. Momentan pendelt sie noch zwischen Uelzen und Hamburg zum Training. Bruna ist sowohl im Außenangriff als auch auf der Diagonalposition einsetzbar und zeichnet sich dort durch gute Blockarbeit und wuchtige Angriffe aus.

Christina Flemming
Sozusagen in letzter Sekunde zum Kader dazu gestoßen. Spielte vorher beim 1. VC Norderstedt, wollte eigentlich zurück nach Potsdam und ist nun aber zum Arbeiten beim Verlag Gruner + Jahr doch wieder in Hamburg gelandet. Hat schon nach wenigen Trainingseinheiten gezeigt, dass sie sofort ins kalte Wasser geworfen werden kann. Zeichnet sich durch sehr gute Annahme und Abwehrarbeit aus.

Simone Kollmann
Simone ist im eigentlichen Sinne gar kein Neuzugang, denn sie hat schon während der vergangenen Saison zweimal die Woche mittrainiert und uns bei den Aufstiegsspielen zur 2. Liga tatkräftig unterstützt. Die langjährige Erstligaspielerin des TV Fischbek sorgt mit ihrer Erfahrung und ihrem Einsatz für eine gute Qualität in Training und Spiel – und kann das ein oder andere Mal dem Gegner den Wind aus den Segeln nehmen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 22. September 2007

   

Cowboys: Katsuno in Hamburg

Gegen Netzhoppers im Kader

Der Flieger hatte 20 Minuten Verspätung, aber dann war er da: Hiroshi Katsuno, 24, der neue Libero der Hamburg Cowboys. Gleich ging´s ins erste Training, und was der 1. 75 Meter große Japaner trotz Jetlags zeigte, stellte Trainer Bernd Schlesinger zufrieden: "Der Bursche bringt uns weiter. Wir freuen uns sehr, dass er da ist."

Beim Nordcup in Kyritz wird Katsuno gegen die Netzhoppers König Wusterhausen das erste Mal für die Cowboys auflaufen und, wenn die Spielgenehmigung rechtzeitig eintrifft, in Friedrichshafen kommende Woche sein Deutschland-Debüt geben - als erster Japaner in der Volleyball-Bundesliga.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 22. September 2007

   

Tajisja Ryschkowa zum USC

Der USC Münster hat seine erste Neuverpflichtung für die kommende Saison in der 1. Bundesliga unter Dach und Fach. Tajisja Ryschkowa wird den deutschen Rekordmeister in der Serie 2007/08 auf der Zuspielposition verstärken. Damit haben die Unabhängigen nun eine zweite fähige Akteurin in der Regiezentrale, die in der letzten Saison von Doreen Engel alleine besetzt worden war.

Tajisja ist im vergangenen Monat 24 Jahre als geworden und spielte bisher in ihrem Heimatland, der Ukraine, für Kiew. Vor vier Wochen war die Passerin für mehrere Tage im Mannschaftstraining bei Axel Büring, der einen sehr positiven Eindruck von der 185 Zentimeter großen Zuspielerin gewann: „Tajisja ist sehr professionell, zudem passt sie von der Einstellung und dem Charakter super zur Mannschaft“, freut sich der 40-jährige Chefcoach des USC über die Verpflichtung.

Er ordnet die Fähigkeiten Ryschkowas auf ähnlichem Niveau wie dem Doreen Engels ein. Mit dem Unterschied, dass Tajisja ein schnelleres Spiel bevorzugt. Das macht den USC auch variabler in der Spielanlage. „Derzeitiger Stand ist, dass wir zwei erste Zuspielerinnen haben“, konstatiert Büring, entweder bleibt das so, oder es setzt sich eine von beiden ab!“

Die Vertreter der Medien haben heute Gelegenheit, mit Tajisja Ryschkowa zu sprechen und Fotos zu machen. Zwischen 14.45 Uhr und 15 Uhr steht die neue USC-Zuspielerin der Presse in der Sporthalle Berg Fidel zur Verfügung. Wir würden uns sehr über Ihr Erscheinen freuen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 22. September 2007

   

Volley YoungStars wollen Kriftel ärgern

Nach dem SV Schwaig wartet am Samstag (22. September, 20 Uhr) mit dem TuS Kriftel der zweite Aufstiegsaspirant auf die Volley YoungStars Friedrichshafen. „Wir werden versuchen, in jedem Satz das Beste rauszuholen“, sagt Trainer Adrian Pfleghar

Die Stimmung bei den Volley YoungStars ist nach dem Auftakterfolg über den SV Schwaig glanzend. Hochmotiviert geht das junge Ensemble im Training zu Werke – bei dem einen oder anderen fiel sichtbar die Nervosität ab. „Man merkt, dass sich alle sehr über diesen ersten Sieg gefreut haben“, sagt Trainer Adrian Pfleghar. „Wir haben gesehen, wie alles abläuft und dass wir durchaus in der Lage sind, auch zu gewinnen.“

Nach Schwaig wartet in dieser Woche schon der nächste Brocken auf die Volley YoungStars. Am Samstag (22. September, 20 Uhr) gastieren sie beim TuS Kriftel, einem weiteren Klub, der mit dem Aufstieg in die 1. Liga liebäugelt. Auch die Hessen gehen mit dem Selbstbewusstsein aus einem Auftaktsieg – hier gelang ein 3:1 über den VC Gotha – in die zweite Bundesligabegegnung und freuen sich schon auf ihre Heimpremiere mit den Gästen aus Friedrichshafen. „Dass die gut spielen können“, sagt Trainer Klaus Hermann, „das weiß jeder“.

„Klar wollen wir auch Kriftel ärgern“, sagt Pfleghar. „Wir werden versuchen, in jedem Satz das Beste rauszuholen und unsere längeren Auszeiten, die wir uns im ersten Spiel geleistet haben, abzustellen.“ Auch dieses Mal verzichtet der Coach bewusst auf eine Analyse des Gegners. „Wenn ich ehrlich bin, weiß ich nicht genau, mit wem und wie Kriftel spielt“, sagt er. „Wir konzentrieren uns auf uns selbst. Soweit, dass wir uns um den Gegner kümmern können, sind wir noch nicht.“

Gegen Kriftel kann Pfleghar auf zehn Spieler zurückgreifen. Zu den neun Siegreichen vom vergangenen Samstag stößt dieses Mal noch Robin Baur als zweiter Zuspieler dazu. Sorgen bereitet dem 25-Jährigen nach wie vor ein Häfler Verletztentrio. Simon Quenzer laboriert noch immer an einer Entzündung im Fußgelenk und darf nur Krafttraining absolvieren. Auch Felix Arenz hat seine Knieverletzung noch nicht auskuriert. Christian Scholze wiederum unternahm nach Rücken- und Knieproblemen zwar in der vergangenen Woche einen Trainingsversuch, musste diesen aber abbrechen.

 

 

Deutschland - Bayerischer VV-News

 Samstag, 22. September 2007

   

Bayerische Meisterschaften 2007: bewegte Bilder!

Dank der Kooperation mit Kupconcept und the sportsman media group kann der Bayerische Volleyball-Verband erstmalig bewegte Fernsehbilder von der Bayerischen Beachvolleyball-Meisterschaft präsentieren! Aufgezeichnet wurden die vier Halbfinalspiele, die beiden Finalspiele und die Siegerehrung.

Der Download ist kostenlos unter folgenden Links möglich:

1.Halbfinale Damen: Rothe/Rößler gg. Schilf Sieber
2.Halbfinale Damen: Eckl/Meyer gg. Hagenow/Schneider
1.Halbfinale Herren: Schmidbauer/Sievers gg. Hiebl/Kaupa
2.Halbfinale Herren: Taubert / Schulz gg. Hauser/Schöberl
Finale Damen: Eckl/Meyer gg. Schilf/Sieber
Finale Herren: Taubert/Schulz gg. Hiebl/Kaupa (aus technischen Gründen nur Zusammenfassung)
Siegerehrung mit BVV-Präsident Eberhard Greif, BVV-Beachvolleyball-Koordinator Roland Höfer, Promoter Stefan Fürst, Hauptsponsor headway-holding Yvonne an der Lan, Ausrichter Rote Raben Vilsbiburg Markus Praschak und Flughafen-München Jens Hassler.

Die Bayerische Meisterschaft am Flughafen München unter dem 40m hohen Dach des Munich Airport Centers bildete vom 17.-19.August den Höhepunkt des BVV-Beach-Cups 2007.

Viele Fotos  und weitere Informationen sind auf www.bvv-beach-cup.de zu sehen.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 22. September 2007

   

TSV Husum jung und dynamisch in die Saison

"Wir wollen und werden die Liga bereichern", kündigt Leo Holtmann, seit vier Jahren Trainer des TSV Husum. Als Verbandsligameister der vergangenen Saison gehen die "Friesen Dynamites" auch in der Regionalliga in die Offensive. Ziel: "Gesichertes Mittelfeld wäre super", so Holtmann. Das klingt wirklich realisierbar, wenn man sich die Konstellation der Mannschaft anschaut: Der Kader besteht sowohl aus Jugendspielern, die an die Regionalliga herangeführt werden sollen, als auch aus Akteuren, die Regional- und Bundesligaerfahrung vorweisen können. Einen weiteren Vorteil hat die Mannschaft auch noch: "Bei uns lebt der Friesengeist. Wir halten zusammen, egal ob jung oder alt", erläutert der TSV-Coach.

Und welche Friesen-Spieltage darf man auf gar keinen Fall verpassen? "Wir brauchen unsere Fans an all unseren Heimspieltagen", will der Trainer keinen Spieltag hervorheben. Gerade die jugendlichen Fans hätten schon im letzten Jahr in der Verbandsliga ordentlich für Stimmung gesorgt. Die Husumer hoffen auf einen Zuschauerschnitt von über 100 Fans.

Der TSV Husum ist am 15.9. in Elmshorn mit einer 3:0-Niederlage in die neue Saison gestartet. Am 22.09. um 15.00 Uhr steigt das erste Heimspiel, dann gegen den 1. VC Norderstedt.

Die "Friesen Dynamites" (Altersdurchschnitt 24) um den Mannschaftsführer Christian Knies werden alles geben und um jeden Ball fighten. Aufgabe ist nicht! Wer in Husum gewinnen will, muss sich richtig anstrengen. Holtmann: "Wir wollen und werden die Liga bereichern! In Nordfriesland sind wir das sportliche Aushängeschild in der kommenden Saison!"

Die Mannschaft im Überblick:

Der Trainerstab:
Trainer: Leo Holtmann, Co-Trainer: Christian Knies

Die Akteure:
Zuspieler: Jürgen Tummoßeit, Niko Arp; Außenangriff: Ramon Andreä, Tobias Burk, Jan Holtmann; Mittelblock: Benjamin Burk (verletzt), Holger Carstensen, Lasse Fröhlich, Christian Knies; Diagonal: Finn Dittelbach, Patrik Ehlers; Universal: Torge Fröhlich (verletzt); Libero: Momme Mordhorst, Helge Jürs.
Zugänge: Benny Burk, Patrik Ehlers (eigener Nachwuchs), Jan Holtmann, Jürgen Tummoßeit (SV Adelby), Niko Arp (TuS Jork)
Abgänge: Stephan Lübbe (Kronshagen 2), Thies Ketelsen (pausiert, ein Jahr Schüleraustauschprogramm USA)

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 22. September 2007

   

Volleyball-Nachhilfe für Tante Maaß

Die Geschichte einer Schlagzeile - oder ...

- warum SHVV-Vizepräsident Daniel Sattler zu einem Spitzensportler mutierte,
- wer Tante Maaß ist,
- warum und wie der SHVV Volleyball-Entwicklungshilfe am Strand von Flensburg-Solitüde leistete.

Die Leser des Flensburger Tageblatts, die halbwegs was vom Volleyball verstehen, werden sich Samstagmorgen am Frühstückstisch die Augen gerieben haben: Der "Spitzensportler Daniel Sattler", war da zu lesen, habe Tante Maaß Nachhilfe im Beach-Volleyball erteilt. Eine Schlagzeile, die der Aufklärung bedarf.

Aber die Geschichte beginnt vier Wochen vorher. Es war der 11. August, als im Flensburger Tageblatt zu lesen war: "Kürzlich wollte mein Neffe es wissen. Mit einer Gruppe von Bekannten machte er sich als Laie auf zum Solitüder Strand, um dort Beach-Volleyball zu spielen. (...) Er genoss die Gruppendynamik und beschloss, künftig häufiger dieser schönen Sportart nachzugehen. Doch das böse Erwachen sollte folgen. (...) Sein gesamter Unterarm war blau. Doch mein Neffe gibt nicht auf - schließlich macht Übung den Meister." Diese Worte stammten von niemand geringerem als Tante Maaß, der täglichen Kolumne auf der ersten Lokalseite des Flensburger Tageblatts. Als der SHVV-Vorstand von den Vorkommnissen am Flensburger Strand erfuhr, war schnell klar: "Wir müssen was unternehmen!"

"Wir möchten gerne zwei erfahrene Beach-Volleyball-Kaderathleten vom Bundesstützpunkt aus Kiel nach Flensburg entsenden, die deinem Neffen und seinen Freunden in einer Trainingseinheit Tipps, Tricks und Kniffe des Beach-Volleyballs vermitteln", schrieb Präsident Bernd Neppeßen nach Flensburg. Und am 05.09. war es schließlich so weit. SHVV-Vizepräsident Daniel Sattler machte sich mit dem DM-Fünften und mehrmaligen Medaillengewinner auf internationalen Nachwuchsmeisterschaften Daniel Krug sowie Hanno Meyer, der im Sommer im camp24|sieben schon mehreren hundert Schülern das Einmaleins des Beach-Volleyballs vermittelt hat, auf in seine Heimatstadt.

Die acht Spielerinnen und Spieler um den Neffen von Tante Maaß, eine Gruppe aus Mitarbeitern Flensburger Medienredaktionen (sh:z, dpa, NDR), erwiesen sich dabei als sehr lernbereite und interessierte Freizeitvolleyballer. Ob beim Baggern, Pritschen oder Schlagen - Daniel Krug und Hanno Meyer führten geduldig durch die Grundtechniken. Ein Spiel fünf gegen fünf sowie ein Herausforderungsmatch der Neffen gegen Daniel und Hanno rundeten den gelungenen Abend ab. "Seit heute bereitet mir Beachvolleyball keine Rückenschmerzen mehr", lobte Dörtje die Tipps der beiden Volleyballprofis, die ihr das Spiel aus den Beinen heraus vermittelt haben - auch wenn die Unterarme der meisten Aktiven weiter schmerzten. "Alles eine Sache der Übung", machten Daniel und Hanno den Teilnehmern Mut für den kommenden Sommer. Und damit auch richtiges Beach-Volleyball-Feeling aufkommt, überreichte Vizepräsident Daniel Sattler allen Mitwirkenden zum Abschluss ein Playershirt der SHVV-Beachtour und stiftete der Trainingsgruppe einen MIKASA-Beachball VLS 200 des Partners HAMMER Sport AG.

Offen bleibt damit allein die Frage, warum die Schlagzeilenredaktion Daniel Sattler zum Spitzensportler kürte. "Das ist wohl eine schlichte Verwechselung von Daniel Krug und mir", mutmaßt der SHVV-Vizepräsident. "Ich jedenfalls habe den ganzen Abend keinen Ball angefasst und bin auch in der aktiven Zeit nie über die Bezirksliga hinausgekommen."

Wer ist Tante Maaß?

Tante Maaß ist eine aus der Zeit der Petuhtanten stammende Bezeichnung für die "Flensburger Nachrichten". Tante Maaß bezieht sich dabei auf F. Maaß, Herausgeber der "Flensburger Nachrichten" seit 1894, und nicht auf den früheren Herausgeber L.P.H. Maaß (der von 1866 bis zu seinem Tode 1892 Herausgeber war).

Heute lebt der Begriff Tante Maaß weiter als tägliche Kolumne auf der ersten Lokalseite des Flensburger Tageblattes. In dieser Kolumne äußert sich "Tante Maaß", eine rüstige, ältere Dame, kurz und knapp zu einem täglich wechselnden Thema. Dabei handelt es sich mal Lob, mal um Kritik, aber immer in einem eher zurückhaltenden, halt "tantenhaften" Ton. Quelle: http://www.marschundfoerde.de/artikel/tantemaass.html

Schreiben des SHVV an Tante Maaß:

Liebe Tante Maaß,

der Bericht über deinen Neffen, der sich beim Beach-Volleyball-Spielen scheinbar etwas übernommen und so häufig auf den Ball geschlagen hat, dass ihm nun die Unterarme schmerzen,  hat mich als Präsidenten des Schleswig-Holsteinischen Volleyball-Verbandes alarmiert. Schmerzen beim Ausüben unserer schönen Sportart – das darf nicht sein. Gleichwohl sind die Erlebnisse deines Neffen kein Einzelfall. Wer kennt die Erfahrungen von schmerzenden Unterarmen nicht aus dem Schulsport? Aber das muss nicht sein! Ursächlich sind meist zwei Punkte: erstens der falsche Ball (Plastik statt Leder oder zu hart aufgepumpt), zweitens die falsche Technik.

Aber was nützen meine Worte, Taten sind gefragt. Daher hat sich der SHVV entschieden, deinem Neffen ein besonderes Angebot zu unterbreiten. Wir möchten gerne zwei erfahrene Beach-Volleyball-Kaderathleten vom Bundesstützpunkt aus Kiel nach Flensburg entsenden, die deinem Neffen und seinen Freunden in einer Trainingseinheit Tipps, Tricks und Kniffe des Beach-Volleyballs vermitteln. Und oben drauf gibt es einen Original-Spielball der Olympischen Spiele von unserem Ballpartner MIKASA/Hammer Sport AG. Dann sollte dem Beach-Volleyballvergnügen bei tiefroter Sonne und warmem Sand in Zukunft nichts mehr im Wege stehen, und am Morgen danach gibt es hoffentlich kein böses Erwachen mehr.

Beste Grüße
Dein Bernd

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Samstag, 22. September 2007

   

VCO Berlin: Nächste Aufgabe in Braunschweig

Nach dem ersten Sieg gleich im ersten Ligaspiel gegen SSF Fortuna Bonn am vergangenen Wochenende, muss das Zurich Team VCO Berlin an diesem Samstag zum ersten Auswärtsspiel antreten. Gegner ist der USC Braunschweig, ebenfalls mit einem Sieg am letzten Wochenende in die Saison gestartet ist.

Die Feuertaufe in Liga zwei hat die Mannschaft des Bundesstützpunktes Berlin bereits bestanden. Die nächste Bewährungsprobe wartet allerdings schon am Samstag, den 22.09.2007 um 19:30 Uhr in der Braunschweiger Tunicahalle gegen den Gastgeber USC Braunschweig. Der USC konnte am letzten Wochenende gegen den SV Warnemünde ebenfalls schon punkten. 3:2 lautete das Ergebnis gegen das Team von der Küste, welches der USC als Überraschungserfolg wertet. In ihrem ersten Heimspiel wollen die Braunschweiger nun auch den ersten Heimerfolg einfahren.

Auch auf Seiten des Zurich Team VCO Berlin ist man zuversichtlich. Durch den 3:2-Sieg gegen Bonn nach einem 0:2-Satzrückstand, hat die Mannschaft Selbstvertrauen getankt. Trainer Söhnke Hinz kennt die Stärken und Schwächen seiner Spieler nun genau: „Wenn jeder seine Leistung bringt, ist ein Sieg in Braunschweig durchaus denkbar. Wir wissen nicht viel vom USC Braunschweig. Ich denke aber, dass wir uns schnell darauf einstellen können.“ Dass ein Zweitligaspiel kein Selbstläufer ist, haben die Jungs am letzten Wochenende spüren müssen. Jede kleine Nachlässigkeit rächt sich unmittelbar.

Ziel für das Braunschweigspiel ist es also, diese Kleinigkeiten abzustellen und über die gesamte Spielzeit eine konzentrierte und konstante Leistung zu bringen, was für eine Nachwuchsmannschaft nicht immer leicht ist. Am Donnerstag nutzte das Zurich Team die Möglichkeit zu einem Trainingsspiel gegen Ligakonkurrent Berliner TSC, wo alle Spieler wieder Spielpraxis sammeln und die Trainingsschwerpunkte der vergangenen Woche im Wettkampf umgesetzt werden konnten.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Samstag, 22. September 2007

   

TV Rottenburg startet in neue Saison

Endlich geht es los für die Rottenburger Volleyballer. Nachdem am Dienstag mit einem souveränen 3:0-Pokalsieg (25:19, 25:11, 25:10) gegen Oberligist Nürtingen das erste Pflichtspiel der Saison erfolgreich gestaltet wurde, startet der TVR am Sonntag beim  VC Dresden in die Zweitligasaison.

Die Vorbereitung kann man beim TVR als gelungen bezeichnen. Nach den Abgängen von Alexander Haas, Oliver Gies und Elvis Seric haben sich die Rottenburger mit Kai Kleefisch (20 Jahre), Thomas Kazcmarek (21), Max Lake

(20) und Jonas Kronseder (20) gezielt verstärkt und nochmals verjüngt. Felix Böing (18) und Tobias Zachrich (19) aus dem eigenen Nachwuchs komplettieren den großen Kader und bei Turnieren in der Vorsaison spielte das junge Rottenburger Team trotz beinharter Vorbereitung auch gegen Erstligisten gut mit. „Die Neuen haben noch einmal frischen Wind ins Team gebracht“, sagt der alte und neue Kapitän Thomas Welz, „alle wollen sich weiterentwickeln und arbeiten auf ein gemeinsames Ziel hin.“

Dieses Ziel ist für Mannschaft und Verantwortliche der sofortige Wiederaufstieg. „Wir sind der Region verpflichtet, erstklassigen Sport zu bieten. Wir haben uns sportlich vergangene Saison zwar manchmal unter Wert verkauft, aber den Zuspruch unserer Fans hatten wir trotzdem immer“, sagt Trainer Müller-Angstenberger. Die Erfahrungen aus der abgelaufenen Saison hat er mit Co-Trainer Oliver Heiming aufgearbeitet und dabei das Spielsystem etwas verändert. 

Zum Saisonauftakt gegen den VC Dresden plagen den TVR Verletzungssorgen. Diagonalangreifer Stefan Schneider zog sich beim Pokalspiel einen Sehnenriss im Mittelfuß zu und fällt wohl für drei Wochen aus, Max Lake knickte einen Tag später im Training um und Tobias Zachrich zwickt die Schulter. Beide werden rund zwei Wochen fehlen. Trotzdem sehen sich die Rottenburger als Favorit – mit einem kleinen Aber. „Dresden hat die ersten zwei Spiele verloren, darunter eines gegen Mitaufsteiger München“, sagt Oliver Heiming, „sie stehen schon leicht mit dem Rücken zur Wand. Die Dresdener haben gegen uns nichts zu verlieren und können alles oder nichts spielen. So etwas ist immer gefährlich.“

Ähnliches erlebte Heiming mit dem TVR in der vergangenen Spielzeit gegen Friedrichshafen, Düren oder Wuppertal. Doch da war Rottenburg der Underdog und es reichte immer nur zu Achtungserfolgen. Mehr gönnt Heiming dem VC Dresden auch nicht, denn: „für die lange Anreise müssen wir uns einfach mit zwei Punkten belohnen.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 22. September 2007

   

Auftaktpleite für DVV-Frauen

Das hatten sich die DVV-Frauen ganz anders vorgestellt: Die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti verlor ihr Auftaktspiel bei der EM in Charleroi mit 0:3 (22-25, 12-25, 27-29) gegen Ex-Weltmeister Italien. Dabei wurden im dritten Durchgang zwei Satzbälle nicht genutzt. Punktbeste deutsche Spielerinnen waren Margareta Kozuch (11) und Christiane Fürst (10). Damit stehen Angelina Grün & Co in den weiteren Gruppenspielen gegen Aserbaidschan (21. September um 17.30 Uhr) und Weißrussland (22. September um 15.00 Uhr) unter Erfolgszwang. Beide Partien werden unter www.laola1.tv live übertragen.

In ihrem ersten EM-Spiel in Charleroi/Belgien musste die deutsche Frauen-Nationalmannschaft eine glatte 0:3 Niederlage gegen Italien hinnehmen. Die Italienerinnen zeigten sich über weite Strecken in Abwehr und Angriff deutlich überlegen. Trotz eines Aufbäumens im dritten Satz, in dem die deutschen Spielerinnen sogar zwei Satzbälle hatten, konnte sie den Fehlstart ins Turnier nicht vermeiden.

Detaillierte Spielübersicht

Im ersten Satz begann die deutsche Mannschaft mit Weiß, Fürst, Dumler, Grün, Kozuch, Ssuschke und Libera Tzscherlich.
Gleich der erst Punkt wurde durch einen italienischen Block erzielt. Bis zur ersten technischen Auszeit beim Stand von 6:8 sowie in der gesamten Folgezeit hielten die Italienerinnen ihren Vorsprung, auch wenn das deutschen Team zeitweise dicht herankam. (22:23). Am Ende hieß es 22:25 für Italien. Während das deutsche Team nur 29 % der Angriffe verwandelt, bringen es die Italienerinnen auf 42%.

Im zweiten Satz sollte sich dieses Verhältnis sogar auf 27:49 Prozent erhöhen. Schnell zogen die Italienerinnen erneut auf 1:4 davon, die sich auch in der Folge als durchschlagkräftiger erwiesen. Wie schon zu Ende des ersten Satzes hatte Kozuch starke Szenen im Angriff, aber auch beim Block. Als Aguero ins Netz schlägt, ist erstmals der Ausgleich zum 7:7 geschafft. Die selbe Spielerin wird aber gleich noch einmal eingesetzt und punktet zur ersten technischen Auszeit 7:8. Gleich danach aber baut Italien den Vorsprung auf 7:11 aus. Auszeit für Deutschland. Nach weiteren drei Punkten für Italien nimmt Giovanni Guidetti die zweite Auszeit bei 7:14. Auch die eingewechselte Heike Beyer scheitert am Block. 7:16 ist der ernüchternde Spielstand zur zweiten technischen Auszeit. Die Italienerinnen sind durchschlagskräftiger und stark in Block und Abwehr. Ein schöner Dreierblock bringt den deutschen Frauen erst das 10:20. Ein weiterer guter Block gibt nochmals Auftrieb, aber am Endresultat von 12:25 ändert das nichts.

Im dritten Satz fingen sich die Spielerinnen um Mannschaftskapitän Angelina Grün. Bei der ersten technischen Auszeit führten sie 8:6. Nun musste Italien bei 10:7 für Deutschland die erst Auszeit nehmen. Toller Einerblock von Christiane Fürst gegen Barazza. Der nächst Block bringt das 13:8. Als Kozuch zweimal nicht durchkommt und auch die Annahme wieder schwächelt, kommt Italien auf 14:11 heran. Diesmal nimmt der Bundestrainer die Auszeit. Der Lohn: 16:14 und zweite technische Auszeit. Auf einmal gelingen wieder in allen Bereichen gute Aktionen. Man feuert sich gegenseitig an und zieht auf 4-5 Punkte davon. Doch ab dem 18:14 schleicht sich unerklärlicher Weise wieder der Fehlerteufel ein. Ein Aufstellungsfehler und ein Schlag von Grün an die Antenne bringt gar den 20:20-Ausgleich und das Team mehr aus dem Konzept. Beim 20:21 nimmt Giovanni Guidetti Auszeit. Italien hat drei Matchbälle beim 21:24, die die deutsche Mannschaft abwehren kann. Ab dem 25:25 wechselt die Führung ständig. Deutschland hat zwei Satzbälle, bis schließlich Barazza einen Angriff von „Maggy“ Kozuch zum 27:29 und damit zum glatten 3:0 für Italien blockt.

Stimmen zum Spiel

Grün: „Die Italienerinnen hatten sich sehr gut auf uns eingestellt und toll verteidigt. Wir sind aus bestimmten Rotationen nicht herausgekommen. Das hat uns dann irgendwann den Zahn gezogen. Zwar kämpften wir uns immer wieder heran, aber konnten uns letztlich nicht durchsetzen. Als unser Vorsprung im dritten Satz schmolz, hat uns das natürlich nicht sicherer gemacht, aber in der engen Endphase fehlte einfach das glückliche Händchen. Das ist auch eine Sache des Glücks.“

Kozuch: “Sowohl im ersten als auch im zweiten Satz hatten wir eigentlich gute Aktionen, aber wenn man mit voller Kraft angreift und die Bälle immer wieder zurückkommen, entnervt das auch. Außerdem sind wir aus einer Rotation nicht herausgekommen, so dass sie immer wieder davonziehen konnten. Schade. Es ist nicht so, dass wir nicht auch gute Spielphasen hatten, vor allem im dritten Satz, aber heute war nicht mehr drin. Das Spiel wird jetzt abgehakt und wir konzentrieren uns auf morgen.“

Tzscherlich: „Im dritten Satz waren wir richtig heiß, aber egal was wir gemacht haben. Letztlich hatten die Italienerinnen immer eine Antwort parat.“
Guidetti: „Italien hat ein sehr gutes Match gespielt, dabei seine erfahrenen Spielerinnen eingesetzt, während wir noch ein recht junges Team hatten. Wir haben heute auf unterschiedlich hohem Niveau gespielt. Italien auf dem höheren. Das Resultat geht in Ordnung. Nun konzentrieren wir uns auf das morgige Spiel gegen Aserbaidschan. Da geht es schon um Leben oder Tod.“

Die größte Überraschung des ersten Spieltages war die 2:3-Niederlage des WM-Dritten Serbien gegen die Slowakei.

Alle Ergebnisse des ersten Spieltages

Guppe A, Charleroi:
Aserbaidschan - Weißrussland 3:0 (25-15; 25-23; 25-13)
Deutschland - Italien 0:3 (22-25; 12-25; 27-29)
Gruppe B, Hasselt:
Spanien - Bulgarien 2:3 (28-26, 25-15; 31-33; 14-25; 13-15)
Gruppe C, Charleroi:
Russland - Croatien 3:0 (25-23; 25-23; 25-14)
Gruppe D, Hasselt:
Slovakei - Serbien 3:2 (14-25; 25-21; 25-20; 21-25; 15-11)
Niederlande - Belgien 3:1 (25-19; 18-25; 25-23; 25-12)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 22. September 2007

   

EM: Souveräner Sieg gegen Aserbaidschan

Zweites Spiel, erster Sieg! Die DVV-Frauen haben sich gut erholt von der gestrigen 0:3-Niederlage gegen Italien gezeigt und beim 3:0 (25-13, 25-22, 25-16) gegen Aserbaidschan keine Probleme gehabt. Vor allem im ersten und dritten Satz dominierte die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti in Charleroi den Gegner um Super-Star Natalya Mammadova. Nun gilt es, am 22. September (15.00 Uhr, live auf www.laola1.tv) gegen Außenseiter Weißrussland den zweiten Sieg zu landen. Damit wäre der Sprung in die Zwischenrunde sicher.

Mit einem letztendlich deutlichem 3:0 gegen Aserbaidschan sorgten die deutschen Volleyballerinnen um Kapitän Angelina Grün für Erleichterun und strahlende Gesichter. Mit einer „Jetzt erst recht“-Einstellung (Zitat Maren Brinker) gingen die deutschen Volleyballerinnen in ihr zweites Vorrundenspiel und ließen sich nicht von der gestrigen Niederlage gegen Italien beeindrucken.

Gegenüber dem ersten Spiel gab es keine Änderung in der Anfangsaufstellung: Weiß, Dumler, Fürst, Grün, Kozuch, Ssuschke und Libera Tzscherlich.
Dafür aber gingen die deutschen Spielerinnen von Anfang an deutlich engagierter zur Sache und in Führung. Die Aserbaidschanische Starangreiferin Mammadova schlug gleich den ersten Ball an die Antenne. Gleich drei Aserbaidschanische Angriffe landeten im Aus. Die Deutschen waren dagegen im Angriff wesentlich effektiver als gegen Italien. Der 8:5-Führung zur ersten technischen Auszeit folgten zwar zwei Fehlangriffe durch Margarete Kozuch, aber bis zur zweiten technischen Auszeit beim Stand von 16:10 konnte der Vorsprung weiter ausgebaut werden. Vor allem die Mittelblocker und Angelina Grün über Außen punkteten mit schnellen Angriffen. Als Mammadova ihr nächster Punkt gelingt, steht es schon 19:11. Beim Stand von 23:13 wechselt der Bundestrainer Bouagaa für Kozuch ein. Sie darf zwei Blockpunkte (Dumler!) miterleben, die zum Satzende führen. 25:13

Trotz eines 0:2 zu Anfang spielt die deutsche Mannschaft auch im 2. Satz konsequent weiter und geht mit 8:4 in die erste technische Auszeit. Doch plötzlich kommen die Angreiferinnen nicht mehr durch. Ausgleich 8:8. Ein Dreierblock stoppt die Aserbaidschanische Serie erst einmal. Bouagaa kommt wieder für Kozuch. Bis zum 14:14 punkten die Mannschaften im Wechsel. Dank eines Blocks und eines Asses von Christiane Fürst geht die Mannschaft mit 17:14 in Führung. Auszeit für Aserbaidschan, die danach erfolgreich den deutschen Block bezwingen. Beim 18:17 muss Giovanni Guidetti die erste Auszeit nehmen. Das zahlt sich aus. 21:17. Nachdem Dumler und Grün im Angriff scheitern, nimmt Guidetti bei 21:20 die zweite Auszeit. Christiane Fürst macht mit einem einbeinigen Angriff und einem Block mit „Grüni“ dem heiß umkämpften 2. Satz ein Ende: 25:22

Atika Bouagaa bleibt auch zu Beginn des dritten Satzes im Team. Diesmal können sich die deutschen Frauen gleich etwas absetzen. Nicht zufällig bringt wieder ein Blockpunkt Dumler und Ssuschke) den Punkt zur ersten technischen Auszeit. 8:5! Über 12:6 und 15:8 ging es bei 16:9 (Punkt Fürst schnell über die Mitte) in die zweite technische Auszeit. Zwei Asse von Mammadova bringen Aserbaidschan auf 17:12 heran Auszeit für Deutschland. Das kann ich aucch, sagt sich Angelina Grün. Kommt erst im Angriff durch und macht dann das As. 19:12. Danach dürfen (und können) so ziemlich alle mal punkten. Der Satz wird ungefährdet 25:16 gewonnen.

Jubel bei zahlreichen deutschen Fans, darunter die Auswahlmannschaften Jahrgänge 1990 und 1992 des Westdeutschen Volleyballverbandes.

Die Punkte verteilten sich sehr ausgeglichen. Neben den bewährten Kräften Grün und Fürst, sammelten auch Ssuschke und Dumler fleißig Punkte, wobei Cornelia Dumler mit einem staken Block auffiel.

Stimmen zum Spiel

Guidetti: „Wir haben noch ein sehr junges Team, von denen viele noch keine EM gespielt haben. Da war es nicht verwunderlich, dass die Mannschaft gegen eine starke italienische Mannschaft etwas ängstlich auftrat. Heute dagegen habe ich eine deutsche Mannschaft gesehen, wie sie in Ankara gespielt hat. Wir haben dort ein starkes Turnier gespielt und ich glaube, dass wir das nach unserer guten Vorbereitung auch hier schaffen können“

Fürst: „Wir haben den Druck durch das verlorene Spiel gestern gut verarbeitet und sind heute viel lockerer und mit mehr Stimmung ins Spiel gegangen. Vor allem nach einem Gespräch gestern mit Giovanni ist viel Druck von mir persönlich gewichen.“

Dumler: „Gestern haben wir schon im dritten Satz gut gespielt. Von Ankara wussten wir, dass wir dieses Aserbaidschanische Team schlagen können und sind selbstbewusster, lockerer und mit mehr Aggressivität ins Spiel gegangen. Das war wohl ausschlaggebend.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 22. September 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

TSV Giesen beim Aufsteiger ETV

Giesen/Hildesheim (cen). Manchmal ist der erste Schritt der schwerste. Einmal in Bewegung, laufen die Dinge mitunter wie von selbst. Davon träumen auch die Zweitliga-Volleyballer des TSV Giesen/Hildesheim nach ihrem Auftaktsieg gegen den Berliner TSC. Aber ein Spaziergang wird der Ligaalltag gewiss nicht werden. Schon der Eimsbütteler TV könnte sich am Sonnabend als Stolperstein erweisen.

Getreu dem Motto von Sepp Herberger, der nächste Gegner sei ohnehin immer der schwerste, warnt auch TSV-Coach Matthias Polkähn seine Schützlinge davor, den Aufsteiger aus Hamburg zu unterschätzen: „Immerhin hat sich Eimsbüttel in der Aufstiegsrunde der Regionalligameister mit drei Siegen souverän durchgesetzt.“ Der Trainer erwarte einen außergewöhnlich kampfstarken und einsatzfreudigen Kontrahenten. Nach einigen Jahren der Abstinenz seien die Eimsbütteler sicherlich „ganz heiß“ auf die 2. Bundesliga.

Das gelte allerdings auch für das Team Giesen/Hildesheim, betonte Polkähn: „Der Sieg zum Saisonstart war enorm wichtig. Trotz des großen Erwartungsdrucks haben sich die Jungs prächtig geschlagen. Der vierte und fünfte Satz waren richtig gut. Kleinere Abstimmungsschwierigkeiten werden sich in den nächsten Wochen noch legen.“

Schon am Sonnabend in Hamburg, hofft Polkähn, werde seine Mannschaft sich wieder ein Stück festigen. Wer in der Startformation stehen werde, darauf wollte sich der Trainer nicht festlegen: „Wir haben die Qual der Wahl. Ich werde daher erst kurzfristig entscheiden, wer zum Einsatz kommt.“

Ganz sicher wird Matthias „Metti“ Sockel von Beginn an dabei sein. Nach seiner überzeugenden Leistung gegen Berlin gab es Lob von vielen Seiten. „Auch in entscheidenden Phasen hat Metti Verantwortung übernommen“, hebt Matthias Polkähn hervor. Neben dem Diagonalangreifer war auch Annahmespezialist Dirk van Zwoll als Stimmungskanone mit sichtlicher Freude am Ball: „Es war einfach großartig mit den neuen Jungs und vor dieser Kulisse zu spielen. Wir werden auch gegen Eimsbüttel eine Menge Spaß haben.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 22. September 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Mauerstetten: David gegen Goliath

Nach der Auftaktbegegnung in Lohhof bekommt der kleine SV Mauerstetten mit Allianz - Volley Stuttgart den nächsten großen Brocken vorgesetzt. Mehr als eine Außenseiterchance rechnen sich die Allgäuerinnen nicht aus.

Erstmals in einem Punktspiel muss der SVM seinen geliebten Sonnenhof mit seiner speziellen Atmosphäre verlassen und in der Dreifachturnhalle in Neugablonz spielen. Doch Dank der großartigen Vorberichterstattung in der heimischen Presse rechnen die Mannschaftsverantwortlichen auch in der ungleich größeren Halle mit einem großen Zuschauerzuspruch.

Wozu die Mauerstettenerinnen mit ihren fantastischen Fans im Rücken fähig sind, musste in der vergangenen Regionalligasaison so mancher vermeintlichgroße Gegner staunend erfahren. Dennoch wird der Trainer Hubert Hermann in der Allgäuer Zeitung zitiert: "Jeder Satz ist Gold wert. Wir sammeln Sätze." Für ihn freilich hat diese Begegnung ihren eigenen Reiz. Schließlich war Hermann von 1998 bis 2000 Trainer des MTV Stuttgart.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Samstag, 22. September 2007

   www.beach-volleyball.de

Interview mit Helke Claasen und Antje Röder

Nach einer erfolgreichen zweiten Saisonhälfte, einem fünften Platz bei der WM in Gstaad und dem Deutschen Vize-Meister-Titel in Timmendorf, fragt beach-volleyball.de bei den deutschen Damen Helke Claasen und Antje Röder nach, wie ihr Fazit der Saison ausfällt und wie ihre Ziele für 2008 aussehen...

Hallo ihr beiden, nachdem nun ein wenig Zeit nach dem bitteren Finale von Timmendorf vergangen ist, wie fühlt ihr euch heute mit etwas Abstand?
Antje Röder: Es war ein sehr enges Spiel. Ich glaube, keiner hätte sagen können, wie das ausgeht. Wir waren in diesem Fall die Verlierer. Beim nächsten Mal kann es genau anders herum sein. Sehr schade, nur den Vize-Meister-Titel zu haben, aber es ist und bleibt nun mal ein Spiel, bei dem wir uns mit Sicherheit nicht unter Wert verkauft haben.
Helke Claasen: Ich fühl mich gut- sehr gut. Das war nicht das erste Spiel was nicht zu unseren Gunsten ausging. Kopf hoch – und weiter tanzen...

Wie habt ihr die Situation im Finale von Timmendorf empfunden? Ihr hattet einige Matchbälle und konntet leider keinen zum Sieg nutzen. Wie groß ist dann bei so einem Ausgang die Enttäuschung?
Antje Röder: Kurz nach Spielende ist die Enttäuschung immer groß. Wenn man verliert, ist das eben so. Matchball hin oder her… wir haben ja auch schon 8:5 geführt im dritten Satz und konnten diesen Vorsprung leider nicht halten. Sara hat letzten Endes einfach besser aufgeschlagen als wir.
Helke Claasen: So ungefähr die Abmaße des neuen Smart Fortwo!!!

Sara und Laura waren ja schon am Rande einer Niederlage, lagen im Tiebreak mit 14:15 hinten, als dieser Wahnsinnsball von Sara doch noch auf der Linie landete, welchen ihr im Aus gesehen habt. Ärgert man sich da doppelt?
Antje Röder: Sicher ärgert man sich über so einen Ball. Aber wie gesagt, wir haben ja vorher auch schon drei Breaks abgegeben. Außerdem ist bei Sara und Laura vorher genau so ein Ball reingefallen. Das passiert eben! Ich weiß auch nicht, ob es irgendeinen Menschen im Stadion gegeben hat, der dachte, dass dieser Ball reingeht.
Helke Claasen: Über solch einen Ball brauchen wir nicht zu diskutieren. Das dauert zu lang.

Wie habt ihr eure Chancen vor dem Turnier gesehen? In Timmendorf habt ihr ja recht solide das Finale erreicht.
Antje Röder: Wir sind mit dem Ziel nach Timmendorf gefahren, das Finale zu erreichen und den Titel zu holen. Nach der WM und EM war Timmendorf unser dritter und letzter Höhepunkt in der Saison. Wie man gesehen hat, wurden wir gut vorbereitet und haben unser Bestes gegeben.
Helke Claasen: Ganz ehrlich- Antje hat mir am Montag gesagt, sie fährt nur mit mir nach Timmendorf, damit wir am Ende ganz oben stehen. Das war die Ansage.

Wie zufrieden seid ihr mit dem bisherigen Saisonverlauf?
Antje Röder: An sich schon zufrieden, wer hätte gedacht, dass wir bei der WM Fünfter werden. Leider ist die deutsche Konkurrenz sehr hart und uns fehlen einfach noch ein paar gute Ergebnisse bei den FIVB-Turnieren, um die Olympia-Qualifikation zu schaffen. Man muss sich mal überlegen, dass beim jetzigen Stand von den Punkten her alle vier Damen-Nationalteams schon bei der Olympiade dabei wären!
Helke Claasen: Ist wohl bisher nicht besser gelaufen bei uns. Aber wir schauen nach vorn- wir sind noch ein paar Pünktchen entfernt.

In einem Gespräch mit euerm Trainer bei der WM in Gstaad, ließ dieser verlauten, dass ihr euch in diesem Jahr nur auf die großen Turniere WM, EM und Deutsche Meisterschaft fokussieren wolltet. Dieser Plan scheint vollends aufgegangen zu sein, wie die guten Ergebnisse zeigen, oder wie beurteilt ihr die Situation?
Antje Röder: Ja, so ist es. Der Plan ist aufgegangen. Sten Schmidt (Athletik) und Andre Fröhlich (Ball) haben uns wirklich fit gemacht, um diese Leistung zu bringen. Ich bin sehr stolz darauf.
Helke Claasen: Na hinterher lässt sich darüber einfach reden- in Valencia (EM) hätte es auch ein lockeres one-two werden können.

Kann man also sagen, dass euer Umfeld stimmt?
Antje Röder: Ja, so ist es. Wir haben am Olympiastützpunkt Berlin beste Trainingsmöglichkeiten und der VCO Berlin unterstützt uns ebenfalls. Athletik-Trainer, Ball-Trainer, Psychologin und Physiotherapeuten kümmern sich um uns. Ein oder zwei Sponsoren fehlen uns noch, damit wir den enormen finanziellen Aufwand der vielen Reisen tragen können. Wir sind hier noch auf der Suche.
Helke Claasen: Es ist in der bisherigen Konstellation sehr fruchtbar :o)

Was habt ihr an Zielvorgaben für die kommende Saison ausgegeben? Versucht ihr noch mal alles, um evtl. Peking 2008 zu erreichen oder wie seht ihr eure Chancen um die Plätze?
Antje Röder: Es ist noch alles offen. 15 Turniere sind gespielt (wovon wir bei vier Wettkämpfen nicht teilgenommen haben), zwei folgen noch in dieser Saison und in der nächsten sind es noch mindestens acht plus die EM. Es werden nur die besten acht Turniere für die Olympia-Quali gewertet... wir haben also noch alle Chancen. Aber knapp wird es allemal.
Helke Claasen: Peking steht als Ziel- aber das wird kein leichtes! Wir werden dranbleiben und alles versuchen.

Aufgrund der sehr guten Saisonergebnisse von Goller/Ludwig auf der internationalen Tour in diesem Jahr seid ihr zurzeit nur auf Rang Vier der deutschen Rangliste, was bedeutet das für die kommende Saison und den Status als Nationalteam?
Antje Röder: In dieser Saison spielen wir noch zwei Turniere, vielleicht können wir ja noch etwas ändern am Ranking. Sollten wir Vierte bleiben, verlieren wir den A-Kader-Status und die DVV-Förderung. Wir sind allerdings gestern in das Berliner Peking-Team nominiert worden und haben damit in der nächsten Saison die gleichen Bedingungen in Berlin wie bisher. Wir kämpfen weiter, auch ohne A-Kader-Status. Die Chance ist ja noch da, nach Peking zu kommen!

Wollt ihr noch irgendetwas loswerden?
Antje Röder: Ich möchte mich bei Andre Fröhlich bedanken, dafür, dass er immer an uns geglaubt hat. Das waren nicht sehr viele am Anfang und damit war es für uns auch nicht immer einfach. Wir hatten immer den Außenseiter-Status. Seit der WM hat sich das ein bisschen geändert. Dank unseres Teams (OSP Berlin, VCO Berlin, VVB, Andre Fröhlich, Sten Schmidt) sind wir weit nach vorn gekommen… und wir wollen noch weiter!
Helke Claasen: An meine Familie- liebe Grüsse – Rasenmähen und Apfelpflücken sind ein sehr gutes Ausgleichtraining. Kann ich nur jedem empfehlen.

Vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für die kommende Saison!
Antje Röder: Danke, lieben Gruß aus Berlin!
Helke Claasen: Servus und einen schönen Tag noch, eure Helke.

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 22. September 2007

   www.abendblatt.de

VCN: Trainer Uli Lampe wird in Husum fehlen

NORDERSTEDT - Es gibt noch keinen Grund zur Panik", sagt Alexander Hente, Mittelblocker der Regionalliga-Volleyballer des 1. VC Norderstedt, vor dem Auswärtsauftritt beim TSV Husum am heutigen Sonnabend. Die Norderstedter hatten vergangenes Wochenende ihren Saisonauftakt gegen den Aufsteiger TSV Graal-Müritz verloren. "Die Mannschaft ist neu zusammengestellt und muss sich noch finden", so Hente, der in dieser Woche auch das Training leitete, da Coach Uli Lampe beruflich verhindert ist.

Lampe wird auch am Spieltag nicht mit dabei sein können. So wird wohl der angeschlagene Libero Thomas Barck das Coaching von der Seitenlinie aus übernehmen. Den Norderstedtern wird auch Diagonalangreifer Mirko Suhren fehlen, der gleichfalls dem Beruf Priorität einräumen muss. Trotz dieser Handicaps muss beim Tabellenletzten ein Sieg her, sonst droht den Norderstedtern ein klassischer Fehlstart.

masch

 

 

Hamburg - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 22. September 2007

   www.abendblatt.de

VCN II will weiter Spitzenreiter bleiben

NORDERSTEDT - Können die Verbandsliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt II ihren erfolgreichen Saisonstart fortsetzen? Nach den Auftaktsiegen über den Hamburger Verbands-Nachwuchs (25:22, 25:23, 25:11) und den TSV Glinde (26:24, 17:25, 20:25, 25:21 und 15:13) will das Team von Trainer Diethard Uebel an diesem Sonntag (14.30 Uhr, Moorbekhalle) gegen die VG WiWa Hamburg und den Oststeinbeker SV die Tabellenführung verteidigen.

"Wir waren zum ersten Spieltag nur zu siebt angereist", sagt VCN-Spielerin Katharina Stöver, "so wurde das Match gegen Glinde zur Zitterpartie." Den Tie-Break-Sieg feierten die Norderstedterinnen mit einer Flasche Sekt, die Vereins-Vize Uli Lampe spendiert hatte.

ust

 

 

Deutschland - Eimsbüttler Wochenblatt

 Samstag, 22. September 2007

   www.eimsbuettler-wochenblatt.de

ETV: Wir wollen die Großen ärgern

ETV Volleyball nach fünf Jahren zurück in der Zweiten Bundesliga

Die Volleyballer vom ETV wollen auch in der Zweiten Bundesliga für Furore sorgen. Nach dem souveränen Aufstieg empfangen die Eimsbütteler zum Saisonauftakt Titelanwärter TSV Giesen (Sonnabend, 19 Uhr, Sporthalle Bundesstraße).

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 22. September 2007

   www.westline.de

USC: Kommissar Zufall

Münster - Die lange Suche hat ein Ende, das Ergebnis einen Namen: Mit der ukrainischen Zuspielerin Tajisja Ryschkowa vermeldet der Volleyball-Bundesligist USC Münster seinen ersten Neuzugang.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 22. September 2007

   www.nrz.de

Die MSC-Show zur besten Sendezeit

Für alle Fans gibt es die Bundesliga künftig im Fernsehformat. Doch billig ist der Spaß bei Bier und Chips nicht.

Ein kühles Bier, eine Tüte Chips und dann ab auf die Couch zur Bundesliga - Volleyball-Bundesliga. Die Netzakrobaten sollen pünktlich zum Saisonbeginn am 1. Oktober über den Bildschirm flimmern - und das zur besten Sendezeit um 20 Uhr.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel