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 Sonntag. 23. September 2007 

Gelungener Saisonauftakt für NA.Hamburg II
EM: DVV-Frauen in Zwischenrunde
''Adler-Jungs'' visieren 2. Bundesliga an
Wie viele Beachfelder gibt es in Schleswig-Holstein?

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 23. September 2007

   

Gelungener Saisonauftakt für NA.Hamburg II

Knapper Heimsieg gegen Mitaufsteiger Iserlohn / „Waren zum Teil noch ein wenig nervös“

Hamburg, den 22.9.2007. Mit einem am Ende hart umkämpften 3:2 (25:22, 25:20, 25:27, 15:25, 15:10)-Erfolg über Mitaufsteiger TuS Iserlohn haben die Volleyball-Damen von NA.Hamburg II einen gelungenen Start in die Zweitligasaison 2007/2008 hingelegt. Dabei sahen die Gastgeberinnen lange Zeit schon wie der sichere Sieger aus, kamen jedoch nach einem knapp verlorenen dritten Satz noch einmal in Bedrängnis.

„Man hat gemerkt, dass dem Großteil meiner Mannschaft noch die nötige Erfahrung fehlt. Und wenn man dann schon so knapp vor dem Sieg steht und diese Möglichkeit nicht nutzt, ist es normal, dass man unruhig wird“, analysierte Trainer Stefan Schubot direkt im Anschluss an die Partie. Seine Mannschaft hätte nach zwei relativ glatten Satzgewinnen eigentlich schon in Durchgang drei den Sack zumachen können, gab diesen jedoch noch mit 25:27 ab. „Man hat gerade in dieser Phase gemerkt, dass bei uns noch nicht immer ein Rädchen ins andere greift. Da brauchen wir noch drei bis vier Wochen, um das Team optimal einzuspielen“, so Schubot. So bedurfte es nach einem klaren Durchhänger im vierten Spielabschnitt (15:25) einer überragenden Natalia Cukseeva, um den Auftakterfolg im Tiebreak sicher zu stellen. Die Neuerwerbung vom Lokalrivalen WIWA führte die junge NA-Reserve besonders über ihre starken Blocks zu einem Sieg, der nach einer Drei-Punkte-Führung beim zwischenzeitlichen 9:9 noch mal ernsthaft in Gefahr geriet.

„Wir haben im vierten und fünften Satz ganz bewusst sehr viel gewechselt, um das Team wach zu rütteln. Und dank Natalias überragender Leistung ist dieser Plan am Ende auch aufgegangen“, freute sich Schubot, dessen Mannschaft nach einem spielfreien kommenden Wochenende am 6. Oktober in Potsdam antreten muss.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 23. September 2007

   

EM: DVV-Frauen in Zwischenrunde

Sieg über Weißrussland

Die DVV-Frauen haben bei der EM in Belgien & Luxemburg das erste Teilziel erreicht: Durch ein 3:1 (25-10, 25-18, 25-27, 25-17) über Weißrussland qualifizierte sich die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti in Charleroi für die Zwischenrunde, die am gleichen Spielort ausgetragen wird. Dort erwartet die Mannschaft auf alle Fälle Weltmeister Russland und Frankreich, das sich überraschend gegen die Türkei 3:0 behauptete. Der dritte Gegner wird im Duell zwischen der Türkei und Kroatien ermittelt. Die DVV-Frauen werden höchstwahrscheinlich mit dem 0:3 gegen Italien und dem 3:0 gegen Aserbaidschan in die Zwischenrunde gehen. Punktbeste Spielerinnen gegen Weißrussland waren Angelina Grün (17), Christiane Fürst (14) und Corina Ssuschke (13).

Im dritten Spiel der EM-Vorrundengruppe in Charleroi schaffte das deutsche Team den erhofften Sieg gegen den Außenseiter Weißrussland, aber es sollte ein härteres Stück Arbeit werden als erwartet. Im ersten Satz überrannte die Mannschaft vom Bundestrainer Guidetti die Weißrussinnen in nur 19 Minuten und gestattete ihnen nur 10 Punkte. Im Gefühl des sicheren Sieges spielten die Deutschen dann nicht mehr ihr Spiel und bauten den Gegner auf, der dadurch sogar den dritten Satz gewann. Am Ende hieß es 3:1 für Deutschland und das Minimalziel, der Einzug in die Zwischenrunde, ist geschafft.

Ausführlicher Spielbericht

Kathleen Weiß begann das Spiel mit zwei Aufschlagassen. Dumler und Brinker brachten ihre Aufschläge durch und schon beim Stand von 1:6 musste Weißrusslands Coach Kozlov seine erste Auszeit nehmen. Zur ersten technischen Auszeit stand es 3:8 für Deutschland. Vor allem mit den Aufschlägen der Deutschen hatte das weißrussische Team erhebliche Schwierigkeiten. Bei 5:16 ging es in die zweite technische Auszeit. Nachdem Kathleen Weiß wieder zu einer erfolgreichen Aufschlagserie ansetzte, nahm Kozlov bei 7:19 seine zweite Auszeit. Die deutsche Mannschaft spielte konsequent weiter und beendete den ersten Satz nach nur Minuten mit 10:25.

Trotz der klaren Angelegenheit im ersten Satz änderte Bundestrainer Giovanni Guidetti die Formation aus dem ersten Satz nicht. Leichte Konzentrationsmängel bei den deutschen Spielerinnen nutzten die Weißrussinnen zu Trotzdem konnten die Spielerinnen um Kapitän Angelina Grün mit 8:4 in die erste technische Auszeit gehen, bei der es für Maren Brinkers Leistung vom Coach einen extra Handschlag gab. Danach verflachte das Niveau des Spiels etwas, auch wenn das deutsche Team überlegen blieb. Allerdings profitierten die Deutschen mehr von den Fehlern des Gegners als von den eigenen Stärken. Nach einigen Annahmeproblemen nahm Guidetti bei 11:14 die erste Auszeit im Spiel. Beim Stand von 16:19 brachte ein nicht mehr so zufriedener Bundestrainer Heike Beier für Maren Brinker ins Team. Die sorgte für mehr Sicherheit in der Annahme und nach erneut drei guten Aufschlägen von Kathleen Weiß beendete schließlich „Grüni“ den zweiten Satz mit einem Angriffspunkt zum 18:25.

Heike Beier blieb im dritten Satz im Spiel. Nach einer Weißrussischen 3:1 und 4:2-Führung, geht Deutschland, von etlichen Fans lautstark angefeuert, zwar wieder in Führung, aber die Weißrussinnen blieben dran, führten sogar mehrmals bis zum 12:11mit einem Punkt. Brinker, die Anfang des Satzes wieder für Dumler ins Spiel kam, wurde geblockt und die Weißrussinnen führten erneut 15:14. Es blieb weiter eng. Mit einem Punkt Vorsprung ging Deutschland in die zweite technische Auszeit. Danach konnten sich die Deutschen wieder ein etwas Luft verschaffen. (16:19). Als der 3-Punkte-Vorsprung schmolz und der erste Satzball nicht verwandelt werden konnte, musste Guidetti beim Stand von 23:24 für Deutschland Auszeit nehmen. Trotzdem konnten die Weißrussinnen zum 24:24 ausgleichen. Als sie sogar mit 26:25 in Führung gingen, erfolgte die zweite deutsche Auszeit. Ein Missverständnis bei den deutschen Spielerinnen noch dem Motto „Nimm Du ihn, ich habe ihn sicher!“ sichert den Weißrussinnen den ersten Satzgewinn bei der EM (27:25).

Den vierten Satz begann der sichtlich angefressene Bundestrainer mit Margarete Kozuch für Maren Brinker. Guten Aktionen folgten immer wieder Unaufmerksamkeiten. 5:8 für Deutschland hieß es zur ersten technische Auszeit. Dann fing sich die Mannschaft wieder. 6:12, 10:16 und 12:18-Führungen für Deutschland folgten. Als Heike Beier zwei Mal geblockt wird, nimmt Guidetti Auszeit (14:18). Beim 16:19 schien es noch einmal eng zu werden, schließlich bringt die deutsche Mannschaft den zweiten Sieg der EM und damit die sichere Teilnahme an der Zwischenrunde unter Dach und Fach. Jetzt folgen aber erst einmal zwei spielfreie Tage fürs Team

Stimmen zum Spiel

Brinker: „Ich bin eigentlich enttäuscht von mir, vor allem weil ich im dritten Satz den Satzball gegen einen Einerblock nicht verwandeln konnte. Wir haben unser Bestes gegeben, aber es ist schwer, den Schalter wieder umzulegen, wenn einmal der Schlendrian eingezogen ist.“

Beier: „Es ärgert einen mächtig, wenn man nach einem souveränen ersten Satz dann plötzlich nur noch mit dem Gegner mitspielt. Wir hatten die Video-Analyse der Weißrussinnen schon kurz gehalten, weil wir uns auf unsere Stärken konzentrieren wollten, aber das ist im zweiten und vor allem im dritten Satz nicht mehr gelungen. Du darfst eigentlich nicht nachdenken und nur auf den Gegner reagieren. Man will es nicht, aber vielleicht war es irgendwie im Hinterkopf, dass wir den erste Satz so klar gewonnen hatten.“

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Sonntag, 23. September 2007

   

''Adler-Jungs'' visieren 2. Bundesliga an

Schnell, athletisch, attraktiv - so spielen die "Adler-Jungs" Volleyball. Trainer Daniel Sattler führte letztes Jahr in seiner ersten Amtsperiode das Team gleich an die Tabellenspitze. Punktgleich waren die "Youngsters" der Regionalliga Nord mit dem Tabellenersten Eimsbütteler TV. Doch die Satzdifferenz sah beim erfahrenen ETV besser aus, so verpassten die Kieler um ein Haar den Aufstieg in die 2. Bundesliga. In dieser Spielzeit wird der nächste Versuch gestartet. "Die Mannschaft hat in der vergangenen Saison einen großen Schritt nach vorn gemacht", weiß Trainer Daniel Sattler um die Qualitäten seines Teams, "Auch diesmal wollen wir um die Meisterschaft spielen." Er weiß aber auch, dass Vieles vom Saisonauftakt abhängen wird, denn die vermeintlich stärksten Gegner Oststeinbek und Zweitligaabsteiger Neustadt-Glewe müssen gleich zu Beginn (erster und vierter Spieltag) geknackt werden. Eine besondere Motivation sollte nicht nur den "Adler-Jungs" Flügel verleihen: Das Aufstiegsturnier zur 2. Bundesliga der Männer wird beim Meister der Regionalliga Nord ausgetragen!

Altersdurchschnitt 23: Die "Adler-Jungs" stellen die jüngste Mannschaft der Regionalliga Nord dar. Trainer Daniel Sattler und Co-Trainer Stefan Bahrs können aus dem Vollen schöpfen. Sie haben eine perspektivreiche und "hungrige" Truppe gespickt mit vielen erfolgreichen Beach-Volleyball-Spielern unter ihren Fittichen. Trainer Sattler ist auch auf die vielen Eigengewächse stolz, die das Gros der Mannschaft darstellen: Die Meyer-Brüder (Hinnerk und Hanno), Hendrik Matthießen, Lars Naffin, Nicolai Vogt, Michael Schmäschke. Auch wenn es im Team zwei-drei Veränderungen gegeben hat, werden die Zuschauer nicht in ganz neue Gesichter blicken. Zuspieler Nicolai Vogt bekommt Verstärkung vom bisherigen Außenangreifer Dirk Böckermann, der in dieser Saison neu auf die Spielmacher-Position wechselt. Sebastian Dollinger und Florian Lüdike wechselten vom Lokalrivalen TSV Kronshagen zur FT Adler Kiel. Holger Wesselmann (USC Konstanz) und Jonathan Hauffe (VC Buer), talentierte Nachwuchsspieler, gehen ebenfalls für die FT Adler auf die Punktejagd. Neu im Team ist auch der Physiotherapeut Thöm Willy, der zusätzlich das Athletiktraining mit der Mannschaft durchführt.

Das Ziel stark fokussiert, trainiert die Mannschaft seit Juli Athletik, seit August ist Balltraining angesagt. Da viele "Beacher" im Kader sind, u.a. drei Timmendorf-Teilnehmer (Lüdike, Krug, Dollinger), ist die Mannschaft erst seit kurzem vollständig im Training.

Erster Spieltag gleich ein Highlight: Am 15. September um 18 Uhr in der Gellertstraße/Kiel haben die Adler den Oststeinbeker SV zu Gast. Und welche Spiele noch darf man auf keinen Fall verpassen? Sattler: "Am 13. Oktober brauchen wir eine lautstarke Unterstützung gegen den Zweitligaabsteiger Neustadt-Glewe. Ebenso wenig darf man am 15. Dezember (18 Uhr) das Lokalderby gegen den TSV Kronshagen verpassen."

Die Mannschaft im Überblick:

Der Betreuerstab:
Trainer Daniel Sattler (31)
Co-Trainer Stefan Bahrs
Physiotherapeut: Thöm Willy

Die Akteure:
Zuspieler: Nicolai Vogt (24) und Dirk Böckermann (23).
Außen/Diagonal: Markus Böckermann (21), Hendrik Matthießen (21), Hanno Meyer (24), Sebastian Dollinger (23), Holger Wesselmann (17), Florian Lüdike (23), Jonathan Hauffe (20).
Außen/Libero: Carlo Wiese (25), Lars Naffin (23)
Mitte: Michael Schmäschke (25), Daniel Krug (24), Hinnerk Meyer (26)
Libero: Stefan Bahrs (30)

Zugänge: Sebastian Dollinger (23) und Florian Lüdike (23) vom TSV Kronshagen, Holger Wesselmann vom USC Konstanz (17), Jonathan Hauffe vom VC Buer (20), Physiotherapeut Thöm Willy.
Abgänge: Björn Blumtritt und Sascha Krieblin (Kieler TV Verbandsliga), Nils Rohde und Tobias Wende (TSV Kronshagen), Patrick Rathsmann (pausiert).

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Sonntag, 23. September 2007

   

Wie viele Beachfelder gibt es in Schleswig-Holstein?

Gibt es in Schleswig-Holstein keine Beachfelder? Diesen Eindruck könnte man bekommen, wenn man das Verzeichnis des DVV anklickt. Gerde mal dreizehn Standorte sind dort aufgelistet. Dass die Realität im Land zwischen den Meeren anders aussieht, wird kaum einer abstreiten. Unzählige Felder sind in den letzten Jahren in fast allen Kommunen gebaut worden. Aber wie viele Beachfelder gibt es wirklich bei uns?

Zur Erstellung einer Datenbank, die alle Beachvolleyballfelder Schleswig-Holsteins umfasst, bittet der Schleswig-Holsteinische Volleyball-Verband daher um die Mithilfe aller Vereine, Schulen und sonstiger Betreiber von Beach-Volleyballanlagen. Die Datenbank wird allen interessierten Sportlern auf den Internetseiten des SHVV und DVV zur Verfügung stehen und auf die Sportanlagen hinweisen. Darüber hinaus sollen die Daten sollen auch als Grundlage für eine Sportstättenentwicklungsplanung dienen.

Der Fragebogen steht auf dem FTP-Server des SHVV zum Download bereit. Vielen Dank für die Unterstützung!

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel