News

 Freitag. 28. September 2007 

Hamburg Cowboys:  Start beim Meister
USC: Starkes 3:1 gegen Dynamo Yantar
VfB: Mehr als 600 Fans feiern die Volleyballprofis
RWE Rhein-Ruhr Volley im Pokaleinsatz
Kangaroos wollen offene Rechnung begleichen
SCC: Generalprobe ließ noch Wünsche offen
YoungStars: Mindestens vier Sätze gewinnen
14 kleine (große) Rottenburger
Lohhoferinnen wollen Trotzreaktion zeigen
DVV-Frauen für EM 2009 qualifiziert
Schwarzer Donnerstag für deutsche Duos
Sachsenderby in Delitzsch
Noch ein Profi für Generali Haching
Italien schlägt Weltmeister Russland
Moltke will Großveranstaltung
Mackerodt richtet Hamburg Marathon aus
Cowboys: Keine Abenteuer mehr
NA.Hamburg: Keine optimale Vorbereitung
Oststeinbeker peilen Klassenverbleib an
WSU will Emlichheim ärgern
USC 2: „Kribbelt nicht nur bei den Spielerinnen“
SVW unter Zugzwang
Generalprobe für SSC
"Farbtupfer" aus der Karibik und aus Chile

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 28. September 2007

   

Hamburg Cowboys:  Start beim Meister

Es ist eine große Ehre, so sehen sie es bei den Hamburg Cowboys: Am Samstag abend, 18 Uhr, wird der Aufsteiger beim deutschen Meister und Champions-League-Sieger VfB Friedrichshafen die Saison der 1. Volleyball-Bundesliga eröffnen. Bis zu 4000 Zuschauer passen in die dortige spektakuläre Arena. „Wir freuen uns sehr auf das Match und wollen den Zuschauern eine gute Partie zeigen“, sagt Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger.

Um ernsthaft an einen Satzgewinn oder gar Sieg gegen den turmhohen Favoriten zu glauben, dafür ist der Hamburger zu sehr Realist: „In Friedrichshafen hat zuletzt sogar Vizemeister Düren eine Klatsche bekommen. Wir wollen mutig spielen und mit Herz, und dann sehen wir, wie weit das uns trägt. Uns geht es darum, dass wir uns möglichst schnell weiterentwickeln.“

Für den Neuling ist Zeit ein entscheidender Faktor. Erst seit vier Wochen hat Schlesinger seine Mannschaft zusammen, Libero Hiroshi Katsuni ist gar erst vorigen Donnerstag zum Team gestoßen. „Wir sind noch in der Findungsphase“, sagt Schlesinger, „das Potential, die 1. Liga zu halten, ist da, aber wir müssen Wege finden, es auszuschöpfen.“

Viel Selbstvertrauen zieht das Team aus dem 4:1 gegen die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen vom letzten Testspiel, „das war phasenweise schon richtig guter Volleyball“, sagt Schlesinger. Allerdings ist Friedrichshafen von ganz anderem Kaliber als der Vorjahrsneunte. Zwar hat der Triple-Gewinner in Zuspieler Simon Tischer und Diagonalangreifer Jochen Schöps zwei prägende Akteure verloren, aber zumindest Schöps scheint von VfB-Coach Stelian Moculescu adäquat ersetzt, durch Nationalspieler Christian Pampel. Der Bundestrainer hat am Bodensee eine kleine Weltauswahl versammelt, „wir hatten sicher schon schlechtere Mannschaften“, ließ Moculescu bereits gut gelaunt vernehmen.

„Friedrichshafen hat wieder einen exzellenten Kader, daran habe ich gar keine Zweifel“, sagt Cowboys-Coach Schlesinger. Was er seiner Mannschaft als Ziel auf den Weg gebe? Schlesinger lacht. „Mehr als 39 Punkte zu machen“, sagt er verschmitzt. Vor zwei Jahren lieferten die Cowboys eine völlig missratene Leistung ab, machten nur eben jene Punktzahl in drei Sätzen, nun wollen sie sich für diesen Auftritt rehabilitieren. „Wir sind eine andere Truppe als damals, und das wird man hoffentlich am Samstag sehen“, sagt Schlesinger.

Die Anreise wird professionell sein: mit dem Flugzeug nach Stuttgart, von dort mit dem Mietwagen weiter. Das Team übernachtet nach dem Match in Friedrichshafen und kehrt am Sonntag Nachmittag nach Hamburg zurück. „Die teuerste Reise der Saison“ sei das, sagt Jan Schneider, Abteilungsleiter des Oststeinbeker SV, „da kommen 3000 Euro zusammen. Aber das müssen wir uns leisten können.“

Die beiden ausländischen Neuzugänge Duncan Budinger und Hiroshi Katsuno haben in dieser Woche ihre Spielberechtigung erhalten, Oliver Schmäschke nach langen Monaten seine Schulterprobleme auskuriert. Nur der Türke Ahmet Yasa wird noch nicht das Trikot überstreifen dürfen, reist aber mit in den Süden. „Wir sind seit Wochen in Kontakt mit dem türkischen Verband, es ist eine langwierige Prozedur“, sagt Jan Schneider, Manager der Hamburg Cowboys, „wir hoffen bald eine Lösung zu finden.“

Wie die Anfangsformation aussehen wird, darüber wollte Schlesinger keine Auskunft geben. „Es gibt ein paar Optionen, die Hauptsache ist, dass wir im Spielaufbau einen Rhythmus bekommen, mit dem wir etwas aufziehen können, und selbst im Aufschlag mutig sind.“

Die zweite Erstliga-Saison der Hamburg Cowboys, sie kann endlich beginnen. Ist dies eine undankbare Ansetzung, zuerst beim Meister? „Besser kann es doch gar nicht sein“, sagt Schlesinger, „keiner erwartet irgendetwas von uns. In der Rolle fühlen wir uns sehr wohl.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 28. September 2007

   

USC: Starkes 3:1 gegen Dynamo Yantar

Das war ein Einstand nach Maß: Volleyball-Bundesligist USC Münster hat am Mittwochabend das erste von vier Testspielen bei seinen Partnervereinen gegen den russischen Superligisten Dynamo Yantar nach einer starken Vorstellung mit 3:1 (25:15, 21:25, 25:13, 25:21) gewonnen. In der prall gefüllten St. Martin-Halle in Sendenhorst – die heimische SG war Gastgeber dieses Matches – machten die Mädels von Trainer Axel Büring dabei definitiv Appetit auf mehr.

Auch Büring selbst war beeindruckt von der Vorstellung seiner Mannschaft. „Ich hätte nicht gedacht, dass wir soweit sind. Sicher ist das vom Druck her noch ein kleiner Unterschied zu Bundesliga-Punktspielen. Aber das war heute richtig gut. Aber es hat auch Spaß gemacht, hier in Sendenhorst zu spielen. Die Unterstützung war fantastisch!“

Der USC hat dazu allerdings auch seinen Teil beigetragen. Denn von Beginn an zeigten Bürings Akteurinnen, dass ihnen dieser Test ernst war gegen die Mannschaft der russischen Trainerikone Michail Omeltschenko. Mit 4:0 ging es in den ersten Satz, keine Eintagsfliege, denn die Münsteranerinnen zogen immer weiter weg. Besonders deshalb, weil der Aufschlag des USC den russischen Gästen arg zusetzte. Gerade Anika Brinkmann hatte (nicht nur) in diesem Element einen Sahnetag erwischt, produzierte Ass um Ass – als wolle sie ihre Wahl zur besten Aufschlägerin der Liga an diesem Abend bestätigen.

Büring, der mit Doreen Engel (Zuspiel), Andrea Berg, Jil Döhnert (Block), Tatjana Zautys, Johanna Barg, Anika Brinkmann und Libera Lisa Thomsen hatte beginnen lassen, wechselte zum zweiten Durchgang Neuzugang Tajisja „Tasia“ Ryschkowa für Engel, Probantin Caroline Verstrepen für Barg und Lea Hildebrandt für Döhnert ein. Klar, dass beim ersten Satz, der in dieser Besetzung gespielt wurde, noch nicht alles hundertprozentig abgestimmt war. Der Set ging mit 25:21 an den Gast aus Russland.

So begann Büring den dritten wie den ersten Abschnitt, bei 17:10 dann kam erneut Caroline Verstrepen (für Zautys) und fügte sich sehr gut ein. Der USC nahm Dynamo den Strom und gewann 25:13. Als dann im vierten Durchgang wieder Ryschkowa für die überzeugende Engel kam, zeigte die Ukrainerin sich schon sehr sicher und führte den USC zum hoch verdienten 25:21, das Andrea Berg mit dem zweiten Matchball in trockene Tücher brachte. Der Appetit für die drei weiteren Tests gegen Dynamo Yantar in Ostbevern, Coesfeld und Mesum dürfte damit geweckt sein…

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 28. September 2007

   

VfB: Mehr als 600 Fans feiern die Volleyballprofis

Drei Tage vor dem ersten Bundesliga-Heimspiel am Samstag (29. September, 18 Uhr) gegen die Hamburg Cowboys fiel im InterSky-Flugzeughangar für den VfB Friedrichshafen der Startschuss zur neuen Saison. Mehr als 600 Fans und Sponsoren kamen und feierten die Volleyballprofis

Der Ort für die Mannschaftsvorstellung des VfB Friedrichshafen hätte ungewöhnlicher kaum sein können. Im Hangar der Fluggesellschaft InterSky und damit dort, wo sonst die Flugzeuge parken, erlebten drei Tage vor dem Saisonstart die Akteure, die in der Champions League, Bundesliga und dem DVV-Pokal auf Punktejagd gehen sollen, ihre Premiere vor dem Häfler Publikum. Erstmals fand die offizielle Teampräsentation nicht im geschlossenen Kreise, sondern öffentlich statt. „Es war ein wirklich gelungener Abend“, freute sich VfB-Geschäftsführer Jürgen Hauke. „Vielen Dank an InterSky und den Flughafen Friedrichshafen, dass sie das möglich gemacht haben sowie natürlich Michael Merx von Radio 7 für die Moderation.“

Mehr als 600 Fans und Sponsoren nutzten die Möglichkeit, einen ersten Blick auf das VfB-Ensemble zu werfen und dabei auch neue Mitglieder in der Sponsorenfamilie, die nach wie vor von ZF und Zeppelin angeführt wird, kennenzulernen. Neben InterSky sind dies die Brauerei Rothaus und das Modehaus Bredl aus Ravensburg, dass Mannschaft und Betreuer mit einem feinen dunkelblauen Zwirn ausstattete. Begeistert wurden die zwölf Spieler sowie das Trainergespann Stelian Moculescu und Ulf Quell, die vom neuen Hallensprecher Wolfgang Langer einer nach dem anderen auf die Bühne gebeten wurden, empfangen.

Einen Extraapplaus erhielt Christian Pampel, der nach vier Jahren in Italien an den Bodensee zurückkehrte und nun in seine fünfte Saison in Friedrichshafen geht. Der 187-fache deutsche Nationalspieler, der 2003 als „Volleyballer des Jahres“ ausgezeichnet wurde, freut sich auf die neue Saison und damit auch auf die Herausforderung, als dreifacher Titelverteidiger anzutreten. „Klar haben wir Druck, aber das ist gut so“, sagte Pampel. „Es ist eine Auszeichnung für uns. Denn es bedeutet, dass wir als gut eingeschätzt werden.“

Neu im Team sind zudem der Venezolaner Rodman Valera, der Lukas Tichacek auf der Zuspielposition Konkurrenz machen soll, sowie der Brasilianer Everaldo und der Azerbaidschaner Farid Jalalov im Außenangriff. Dazu kommen Diagonalangreifer Christoph Helbig vom VC Leipzig sowie Mittelblocker Marc Honore als echter Hingucker aus Trinidad und Tobago. Gemeinsam mit Kapitän Joao José, Juliano Bendini, Lukas Divis, Tichacek, Robert Hupka und Markus Steuerwald sollen sie für möglichst viele Siege sorgen.

Dabei sind die Ziele klar definiert. National wird wiederum der Gewinn von Meisterschaft und DVV-Pokal angestrebt. Gelänge das, wäre es für den VfB Friedrichshafen das achte Double in der Vereinsgeschichte und zugleich der vierte Doppelsieg in Folge. In der Champions League lautet die erste Aufgabe, die Vorrunde mit Olympiacos Piräus (Griechenland), Unicaja Arukasur Almeria (Spanien) sowie Dinamo Tattransgaz Kazan (Russland) zu überstehen. „Wenn wir das schaffen, sind wir schon zufrieden“, sagt Moculescu. „Auch in dieser Saison machen wir einen Schritt nach dem nächsten und reden nicht schon über die Titelverteidigung, wenn wir noch nicht einmal die Vorrunde überstanden haben.“

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Freitag, 28. September 2007

   

RWE Rhein-Ruhr Volley im Pokaleinsatz

Für das Viertelfinale im Pokalwettbewerb des Westdeutschen Volleyball Verbandes wurde RWE Rhein-Ruhr Volley gesetzt. Die Auslosung durch Verbandsspielwart Fritz Hacke ergab, dass die RWE-Volley beim Regionalligisten TuB Bocholt antreten müssen. Beide Teams spielten in der ver- gangenen Saison noch gemeinsam in der 2. Bundesliga.

Während die Grenzstädter den Weg in die Regionalliga nehmen mußten, hat sich RWE Rhein-Ruhr Volley neu formiert. Allerdings mußte die Truppe von Coach Gürsel Yesiltas bereits am letzten Wochenende eine empfindliche Niederlage hinnehmen. Diese Scharte gilt es nun auszuwetzen. Im Training konnte Kapitän Ferdinand Stebner schon die ersten Sprünge absolvieren und Physiotherapeutin Svenja Schmidt gibt ihr bestes, um ihn wieder fit zu bekommen - allerdings ist damit zu rechnen, dass Stebner nicht unbedingt gegen Bocholt auflaufen muss, da am Sonntag ja das wichtige Meisterschaftsspiel gegen Teckelnburger Land ansteht.

Der Mannschaft sollte es schon gelingen, sich weiter einzuspielen, ohne allerdings dem Erfolgsdruck ausgesetzt zu sein. Die Spieler brennen schon darauf, sich für das Spiel vom letzten Wochenende zu rehabilitieren und so bedarf es keiner besonderen Motivation, zu dem die Spiele gegen Bocholt immer schon von einer Art Lokalderby-Charakter geprägt waren.

Der Sieger dieses Spiels trifft auf den Sieger der Begegnung VV Humann Essen - SSF Fortuna Bonn. Spielbeginn ist am Freitag um 20.00 Uhr in Bocholt in der Fildekenhalle.

Wolfgang Donat

WVV  Pokal Viertelfinal TuB Bocholt - RWE Rhein-Ruhr Volley, Freitag, 30.09. Bocholt Fildekenhalle 20.00 Uhr

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 28. September 2007

   

Kangaroos wollen offene Rechnung begleichen

Am Samstag, 19 Uhr müssen sich die Fighting Kangaroos vom Chemnitzer PSV gegen den VfL Nürnberg zum ersten Mal in der neuen Saison vor eigenem Publikum beweisen. “Wir fiebern dem ersten Heimspiel entgegen und wollen natürlich, wie in Bad Soden, als Sieger vom Feld gehen“, ist Kangaroo-Trainer Mirko Pansa optimistisch.

Personell sind alle Spielerinnen - bis auf Bianka Kirsche, die am heutigen Donnerstag operiert wurde - an Bord. “In Bezug auf die Startaufstellung bleibt mir die Qual der Wahl. Aber das ist ein angenehmer Zustand für jeden Trainer“, so Pansa. Wir wünschen Bianka Kirsche auf diesem Wege gute Besserung und eine recht schnelle Genesung, damit unser Neuzugang möglichst noch vor der Winterpause für die Fighting Kangaroos Chemnitz auflaufen kann.

Mit den Gästen aus Nürnberg haben die “Kängurus“ noch eine Rechnung offen. Immerhin gingen die letzten beiden Heimspiele der Fighting Kangaroos Chemnitz gegen Nürnberg verloren. Diese (kleine) Negativserie gegen das Team von VfL-Trainer Michael Raddatz wollen die Chemnitzer Volleyballerinnen am Samstag brechen. “Wir müssen jede Woche von Spiel zu Spiel denken und jeden Gegner ernstnehmen. Nürnberg hat letzte Woche in Vilsbiburg Stehvermögen bewiesen und 3:2 gewonnen“, erklärt der 33-jährige Kangaroo-Trainer Mirko Pansa.

Bei Nürnberg gab es nach der letzten Saison einige Veränderungen im Team. Unter anderem wechselte VfL-Spielerin Caroline Lange aus privaten Gründen nach Chemnitz und verstärkt die Regionalligamannschaft des CPSV. Insgesamt hat der VfL vier Abgänge zu verzeichnen. Im Gegenzug wechselten vier neue Spielerinnen in das Nürnberger Zweitligateam. So schaffte Annette Groner als neue Zuspielerin sofort den Sprung in die VfL-Stammbesetzung.

Prunkstück der Franken ist nach wie vor der Mittelblock. “Mit Sagert, Kleinhenz und Selendt gibt es drei starke Spielerinnen. Auf der Außen- und Diagonalposition spielen zudem clevere Beachvolleyballerinen, die den Chemnitzer Team schon im letzten Jahr große Probleme bereitet haben.

Bei einem letzten Testspiel am Mittwoch gegen die Mannschaft des VCO Dresden (5:1 für Chemnitz) konnte Kangaroo-Coach Mirko Pansa noch einmal verschiedene Dinge ausprobieren, die in Bad Soden noch nicht so gut funktionierten. Gegen den VfL Nürnberg soll sich am Samstag kein “Wackler“ einschleichen. Die letzten beiden Heimniederlagen gegen den VfL Nürnberg werden für die Chemnitzer Volleyballerinnen hoffentlich Motivation genug sein, um konzentriert und mit dem nötigen Siegeswillen in die Partie gegen die Fränkinnen zu gehen.

Samstag, 29. September, 19 Uhr: Fighting Kangaroos Chemnitz - VfL Nürnberg, CPSV-Sporthalle an der Forststraße
Liveticker

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 28. September 2007

   

SCC: Generalprobe ließ noch Wünsche offen

„Heute haben wir gezeigt, wie man die Erwartungshaltung an unser Team mit nur einem Spiel erheblich senken kann“, erklärte Coach Michael Warm während der gestrigen SCC-Teampräsentation 07/08, die im Anschluss an ein Testspiel gegen den VC Olympia Berlin stattfand.

Dieses hatte das SCC-Team zuvor zwar mit 3:0 (25-23, 25-23, 25-23) gewonnen, dabei aber nicht an die guten Leistungen der Vorbereitungsspiele in Tschechien, Luxemburg und Polen anknüpfen können. „Sie kennen ja den Spruch von der misslungenen Generalprobe“, versuchte Warm der Leistung seiner Schützlinge dennoch etwas Positives abzugewinnen. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass der Gegner – fast identisch mit der Junioren-Nationalmannschaft – in dieser Saison alle seine bisherigen Spiele in der 2. Bundesliga gewinnen konnte und auch gestern wieder eine starke Leistung bot.

Die zirka 100 SCC-Fans hatten das Testspiel schnell vergessen, denn für sie stand ohenehin das lang ersehnte Wiedersehen mit ihren „Lieblingen“ im Vordergrund. Besonders gespannt waren die Anhänger natürlich auf die Neuzugänge Milan Vasic, Olek Gutor und Mark Dodds, die von SCC-Manager Kaweh Niroomand ausführlich vorgestellt und herzlich willkommen geheißen worden.

Berlins Volleyball-Team Nr. 1 bleibt nun noch eine Woche, um sich auf den Saisonstart am 03. Oktober (19 Uhr / Sömmeringhalle) gegen den VC Leipzig vorzubereiten. „Diese Zeit werden wir intensiv nutzen“, versprach Jaroslav Skach, „denn gegen Leipzig wollen wir uns anders präsentieren als heute“, so der SCC-Kapitän.

mk

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 28. September 2007

   

YoungStars: Mindestens vier Sätze gewinnen

Den Volley YoungStars Friedrichshafen steht am Wochenende eine anstrengende Doppelaufgabe bevor: Am Samstag (29. September, 14 Uhr) empfangen sie den TV Bühl und am Sonntag (30. September, 15 Uhr) den ASV Dachau

Vor der Doppelaufgabe am Wochenende steckt Adrian Pfleghar die Ziele für die Volley YoungStars Friedrichshafen nicht gerade niedrig. „Wir wollen mindestens vier Sätze gewinnen“, sagt der Trainer, bevor sein Ensemble in der heimischen Arena Friedrichshafen am Samstag (29. September, 14 Uhr) den TV Bühl und am Sonntag (30. September, 15 Uhr) den ASV Dachau empfängt. „Die Belastung bei zwei Spielen an zwei Tagen hintereinander ist jedoch nicht gerade niedrig.“

Zumal dem Coach auch im dritten und vierten Saisonspiel personelle Sorgen zu schaffen machen. Dieses Mal kann er auf gerade einmal acht Spieler zurückgreifen – alle anderen sind entweder mit der Landesauswahl gefordert oder noch immer verletzt. Mit Lukas Hölzl, der im Angriff auf allen Positionen eingesetzt werden kann, bleibt Pfleghar damit nur ein einziger Wechselspieler. Der Coach kann der Situation durchaus eine positive Seite abgewinnen. „Immerhin wissen somit alle anderen, dass sie das Vertrauen haben und spielen“, sagt er. „Und einen Joker haben wir mit Lukas außerdem noch.“

Schon am Samstag ist vor dem Bundesligaauftakt der Profis gegen die Hamburg Cowboys (Spielbeginn 18 Uhr) auch von den Volley YoungStars voller Einsatz gefragt. Schließlich wird Bühl zum Favoritenkreis der Liga gezählt und hat perspektivisch auch den Aufstieg in die 1. Liga ins Auge gefasst. Der Saisonstart allerdings lief für das Team von Trainer Diego Ronconi nicht so gut wie erhofft – gegen den FT 1844 Freiburg verlor Bühl zum Auftakt mit 2:3.

Für die YoungStars gibt es am Samstag zudem ein Wiedersehen mit zwei guten Bekannten. Schließlich waren Valters Lagzdins und Lukas Lampe noch in der vergangenen Saison für die Volley YoungStars am Ball. Auch für Jonas Hemlein wird die Partie nicht alltäglich. Der Zuspieler kam von Bühl an den Bodensee.

Wie die Volley YoungStars und Bühl hat auch Dachau derzeit einen Sieg und eine Niederlage auf dem Konto. Dennoch ist sich Pfleghar sicher, dass ein Sieg im Bereich das Möglichen liegt. Mit Matthias Kolley spielt auch für Dachau ein Akteur, der das Volleyball-Einmaleins in Friedrichshafen gelernt. „Klar freut man sich immer, wenn man gegen Bekannte spielt“, so Pfleghar. „Etwas Besonderes aber ist es eigentlich nicht. Mittlerweile haben die Jungs solche Situationen schon oft erlebt.“

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 28. September 2007

   

14 kleine (große) Rottenburger

Heimauftakt zur Operation Wiederaufstieg

Der Auftakt auswärts ist gelungen. Beim VC Dresden siegte der TV Rottenburg mit 3:1 (25:17, 17:25, 25:21, 25:9). Doch die angespannte Personalsituation hat sich nicht beruhigt, sondern sogar verschlimmert. Unter der Woche musste auch Matthias Klippel im Training passen. Krankheitsbedingt hütete der Mittelblocker das Bett. Alles andere als positive Vorzeichen für die heutige Partie. Am Mittwoch gewann der TVR trotzdem planmäßig seine Pokalpartie gegen Landesligist Hausen mit 3:0 und zog in die Württembergische Pokalendrunde ein. Die findet am 14. Oktober in der Rottenburger Hohenberghalle statt.

Ein bekanntes Kinderlied könnte man derzeit auf den TVR umschreiben: 14 große Rottenburger gingen ins Pokalspiel nach Nürtingen (3:0), einer landete zu hart (Schneider – Sehnenriss im Mittelfuß), da waren es nur noch 13. 13 gingen ins nächste Training, einer knickt um (Lake) und einer (Zachrich), den zwickte die Schulter, da waren es nur noch 11. 11 gingen trainieren, einer blockte den Ball zu gut (Welz – Kapselriss Finger) und einer hat Probleme am Knöchel (Kronseder) da waren es nur noch 9. 9 spielten gegen Dresden, einer knickte um (Stefanski), da waren es nur noch 8. 8 die wollten trainieren, einen hat‘s umgehauen (Klippel), da waren es nur noch 7.

Matthias Klippel ist mittlerweile wieder genesen und wohl auch Stefanski und Kapitän Welz werden auf die Zähne beißen. Das heißt die Formation von Dresden wird wohl wieder auflaufen können. „Die Jungs sind zum Heimauftakt sicher heiß, große Alternativen haben wir aber zur Zeit kaum“, sagt Oliver Heiming. „Wir wollen da anknüpfen, wo wir gegen Dresden aufgehört haben.“ Starke Aufschläge und gute Blockarbeit sorgte da für den 25:9-Satzerfolg im letzten Durchgang. 

Die Gäste des VCO Kempfenhausen sind neben den Youngstars aus Friedrichshafen die jüngste Mannschaft der 2. Bundesliga und Trainer Peter Meyndt hat mit Felix Horn, Jonas Umlauft und Lukas Bauer drei Jugendnationalspieler im Kader. Bei der U19-Weltmeisterschaft belegten sie mit der Deutschen Nationalmannschaft in Mexiko mit zwei Niederlagen einen hervorragenden 10. Platz. In dieser Saison hatten die Bayern schon Lust auf lange Spiele. Einem Fünfsatzerfolg zum Auftakt in Dresden folgte eine dramatisch knappe Niederlage in Schwaig (2:3).

TVR-Trainer Müller Angstenberger warnt vorm Gegner: „Die Spieler sind meistens in Spielen mit vielen Zuschauern doppelt motiviert.“ Doch auch bei den Rottenburgern sind zwei Neue, die sich dem Publikum erstmals, bei Kai Kleefisch zumindest neu im Dress des TVR, präsentieren. „Ich denke die Mannschaft wird trotz der derzeitigen Situation ein gutes Spiel abliefern. Wir können gerade aber nur von Spiel zu Spiel denken, kontinuierliches Training ist seit zwei Wochen kaum möglich“ sagt der Coach.

Zudem haben die Rottenburger noch eine Geheimwaffe: „TVR-Spion“ Jonas Kronseder durchlief die „Schule“ von Peter Meyndt und konnte seinem neuen Trainer beim TVR sicher den ein oder anderen Tipp geben.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Freitag, 28. September 2007

   

Lohhoferinnen wollen Trotzreaktion zeigen

Am kommenden Samstag um 19.30 Uhr empfangen die Bundesligadamen des SV Lohhof in eigener Halle den VC Olympia Dresden. Nach der überraschenden Niederlage in der vergangenen Woche wollen sich die SVL-Spielerinnen im zweiten Heimspiel der Saison rehabilitieren.

Am dritten Spieltag der 2.Bundesliga Damen ist der VC Olympia Dresden zu Gast beim SV Lohhof. Die Mannschaft um Kapitänin Martina Banse rangiert nach dem Auftaktsieg gegen den SV Mauerstetten und der unglücklichen Niederlage in der letzten Woche beim Aufsteiger TV 05 Wetter auf Rang fünf der Tabelle.

Der VC Olympia Dresden ist genau wie die Lohhoferinnen mit einem Sieg und einer Niederlage in die Saison gestartet und stehen mit ausgeglichenem Punktekonto im Mittelfeld der Liga. Die Sachsen, die als Stützpunktmannschaft in der 2.Bundesliga starten und deshalb auch weder ab- noch aufsteigen können, sind trotz ihres jungen Alters nicht zu unterschätzen. Trainer Klaus Kaiser hat durch das Sportgymnasium Dresden die Möglichkeit täglich mit seiner Mannschaft zu trainieren.

Aber auch beim SV Lohhof scheint es nach dem ungeplanten Punkteverlust in der letzten Woche wieder aufwärts zu gehen. „Wir haben die Niederlage aufgearbeitet und ich bin gespannt auf die Reaktion der Mannschaft. Schon während der Woche war eine deutliche Leistungssteigerung im Training zu beobachten“, blickt SVL-Trainer Hannes Müllegger nach vorne. Trotz dem Patzer in der letzten Woche sieht Müllegger sein Team weiter in der Favoritenrolle im Spiel gegen die Gäste aus Dresden.

Der Plan für einen erfolgreichen Auftritt seiner Mannschaft hat der Trainer auch schon in der Tasche: „Wir haben ein Video von Dresden und auch in der letzten Saison gegen sie gespielt, aber wer beim VCO aufläuft ist im Endeffekt kaum vorhersehbar. Fest steht aber, dass wir Dresden von Anfang an beschäftigen müssen und sie nicht ins Spiel kommen lassen dürfen, dann wird es auch klappen mit den zwei Punkten.“

Nach überwundener Krankheit ist Mona Elwassimy am Samstag wieder als Zuspielerin mit von der Partie und auch Anne Heins gibt nach ihrem Auslandsaufenthalt ihr Saisondebüt. Die Vorzeichen stehen also gut für den zweiten Heimsieg in der Saison.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 28. September 2007

   

DVV-Frauen für EM 2009 qualifiziert

Die DVV-Frauen haben ihr Minimalziel, das Erreichen der EM 2009 in Polen erreicht. Im letzten Spiel der EM-Zwischenrundengruppe in Charleroi gewann die deutsche Mannschaft souverän gegen Frankreich 3:0 (25-22, 25-13, 25-15) und belegte damit in der Endabrechnung Platz sechs.

Die sechs Erstplatzierten der EM 2007 sind automatisch für die EM-Endrunde 2009 qualifiziert. Mit einer EM-Bilanz von 4:2-Siegen erfüllten die Spielerinnen von Bundestrainer Giovanni Guidetti das Soll, der Traum vom Halbfinale blieb verwehrt, da in den Duellen gegen Italien und Russland die sich bietenden Chancen nicht genutzt wurden bzw. die Gegner stärker waren.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 28. September 2007

   

Schwarzer Donnerstag für deutsche Duos

Der Donnerstag war für die deutschen Duos bei der Beach World Tour im brasilianischen Fortaleza ein schwarzer: fünf Spiele, fünf Niederlagen. Drei Teams ausgeschieden, nur noch eines vertreten.

Sara Goller/Laura Ludwig hatten in ihrem dritten Spiel der Winner-Runde keine Chance gegen die Lokalmatadorinnen Renata/Talita, haben aber immerhin noch die Chance, ihren feststehenden 9. Platz zu verbessern. Das Turnieraus als 17. ereilte dagegen Helke Claasen/Antje Röder und Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich, die ebenfalls in zwei Sätzen unterlagen und ihr Punktekonto für die Olympia-Qualifikation kaum bzw. nicht auffüllen konnten.
Noch schlechter lief es bei Julius Brink/Christoph Dieckmann, die „one, two barbecue“ spielten, d.h. zwei Spiele, zwei Niederlagen.

Ergebnisse und Ansetzungen mit deutscher Beteiligung
De Gruijter-Ronnes NED [25] Brink-Dieckmann Ch. GER [8] 2-0 (21-15, 24-22)
Geor-Gia GEO [9] Brink-Dieckmann Ch. GER [8] 2-0 (21-18, 25-23)
Sandra Pires-Ana Paula BRA [28] Claasen-Röder GER [11] 2-0 (21-16, 22-20)
Fernandez Grasset-Larrea Peraza CUB [10] Brink-Abeler-Jurich GER [8] 2-0 (21-16, 21-13)
Renata-Talita BRA [3] Goller-Ludwig GER [6] 2-0 (21-14, 21-14)

Gewinner aus Fernandez Grasset-Larrea Peraza CUB [10] Antonelli-Leão BRA [31] gegen Goller-Ludwig GER

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 28. September 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Sachsenderby in Delitzsch

Am Sonntag, den 30.9.2007, 15 Uhr spielt der VC Dresden beim zweiten Erstliga-Absteiger GSVE Delitzsch. Es ist das Spiel des aktuellen, noch ungeschlagenen Tabellenzweiten gegen den Aufsteiger, der gegenwärtig nach drei Niederlagen die „Rote Laterne“ trägt.

Die Rollen scheinen klar verteilt: Die Gastgeber sind der hohe Favorit, und die Männer aus der Landeshauptstadt der Außenseiter. Aber dieses Spiel ist ein Derby, und Derbys haben ihre eigenen Gesetze, wie auch die letzten Aufeinandertreffen in der 2. Bundesliga und im Sachsenpokal-Finale vor zwei Jahren zeigten.

Die Delitzscher, die den Abgang einiger erfahrener Leistungsträger (z.B. Sebastian Reichstein zum VC Leipzig) durch gezielte Neuverpflichtungen gut kompensiert haben, fegten am Wochenende in der bayrischen Landeshauptstadt den Aufsteiger MTV München mit einem glatten 3:0-Sieg vom Feld, jene Mannschaft, gegen die das Blume-Team eine Woche vorher mit 1:3 den Kürzeren zog.

Die Dresdner, denen Trainer Karsten Blume eine ansteigende Formkurve attestierte, können unbeschwert in dieses Spiel gehen und ihre Außenseiterrolle in vollen Zügen genießen. Ob sie die heimstarken Delitzscher in Bedrängnis bringen können, wird das Spiel zeigen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 28. September 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Noch ein Profi für Generali Haching

Sven Rautenberg unterstützt Hallensprecher Bressendorf

Kurz vor Saisonbeginn zaubert das Management von Generali Haching noch ein Ass aus seinem Ärmel. Beim Bundesligaauftakt gegen den Moerser (03.Oktober, 19.30 Uhr, Ge-nerali Sportarena) startet ein komplett neues Team für Unterhaching. Denn zu den vier Profis auf dem Spielfeld, gesellt sich in dieser Saison ein fünfter – neben dem Spielfeld. Sven Rautenberg, ehemals Hallensprecher des VfB Friedrichshafen, wechselt vom Deutschen Meister, Pokal - und Champions League – Sieger in den Münchener Süden.

Rautenberg soll bei Spitzenspielen Hallensprecher Stefan von Bressendorf unterstützen und helfen, den Zuschauerschnitt in Unterhaching steigern. „Mehr als 1000“ sollen es in der Rückrunde dann werden und „die gute Stimmung noch besser werden“. Diese hat der 43-jährige Industriekaufmann bereits im Januar beim Europapokalturnier kennen gelernt, als er mit seinem Team von „Eventertain“ drei Tage lang half, die Hachinger Jungs nach vorne zu peitschen. „In Unterhaching wächst etwas Großes heran und mir hat es hier letztes Jahr sehr viel Spaß gemacht. Das Hachinger Team ist sehr motiviert und offen für neue Ideen“, erklärt Rautenberg, der als IT-Spezialist am Bodensee arbeitet.

In Friedrichshafen betreute er unter anderem die gesamte Hallentechnik – von der Musikanlage bis hin zur Rollbande. 1978 hatte er in der damaligen Bodenseehalle das erste Spiel des VfB gesehen und ist seitdem, wie er selbst sagt, volleyballverrückt. Das ist wohl der Grund dafür, dass man Sven Rautenberg bei jedem größeren Volleyball-Event in Deutschlands Hallen vorfindet. Welt- und Europameisterschaften, Europaliga und Olympiaqualifikation – Sven Rautenberg und sein Team sind häufig vom Deutschen Volleyball-Verband gefragt.

Auf seinem Gebiet ist Rautenberg ein Profi - vor seinem ersten Arbeitstag in Unterhaching muss Rautenberg also bestimmt keine Angst haben. Nur ein Gedanke scheint ihn aus der Ferne Sorgen zu bereiten: dass die Hachinger vor dem Saisonauftakt auf der Wiesn etwas zu tief ins Glas schauen könnten...

 

 

International - Yahoo-News

 Freitag, 28. September 2007

   http://de.eurosport.yahoo.com

Italien schlägt Weltmeister Russland

Die Volleyballerinnen Italiens haben das Topspiel in der Zwischenrunde der EM in Luxemburg und Belgien gegen Weltmeister Russland für sich entschieden.

 

 

Deutschland - Sport1.de

 Freitag, 28. September 2007

   www.sport1.de

Moltke will Großveranstaltung

Nach Frauen- und Beachvolleyball-WM will der Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes, Werner von Molkte, erneut eine EM oder WM nach Deutschland holen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 28. September 2007

   www.abendblatt.de

Mackerodt richtet Hamburg Marathon aus

In genau sieben Monaten fällt der Startschuss für die 23. Auflage des Hamburg Marathons. Von heute an können sich ausdauernde Läufer einen der Plätze für die 42,195 km sichern. "Besonders begehrt sind immer die Startgruppen mit Zielzeiten zwischen 3:45 und 4:15 Stunden", sagt Wolfram Götz, der auch nach einem Wechsel auf der Organisationsebene Renndirektor bleibt. Der Marathon wird künftig nicht mehr vom Hamburger Leichtathletik-Verband (HLV), sondern von der Agentur Act ausgerichtet. Diese hat die Rechte vom HLV bis 2011 erworben.

"Mit einer Option für weitere zwei Jahre", so Agentur-Chef Frank Mackerodt. "Großartig verändern wollen wir die Veranstaltung nicht. Sie war ja bisher sehr erfolgreich", meint der frühere Weltklasse-Volleyballer, dessen Agentur zuvor für die Vermarktung des Marathons zuständig war und erneut das Hamburger Unternehmen Conergy als Namenssponsor gewinnen konnte. Auch für die Läufer ändert sich wenig - außer dem um zwei auf 65 Euro erhöhten Meldegeld, 20 000 statt 18 000 Startplätzen sowie dem Wegfall des Frühstückslaufs.

Der HLV soll nach Angabe von Verbandschef Erwin Rixen 250 000 Euro pro Jahr erhalten. Wie das Geld investiert werden soll, ist noch unklar. Sicher ist, dass der HLV nach Götz' Wechsel zu Act einen neuen Geschäftsführer einstellen muss. Um eine Terminkollision zu vermeiden, soll das Schwimmevent Aquatics am Rothenbaum eine Woche nach dem Marathon, die Basketball-Pokalendrunde eine Woche davor stattfinden.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 28. September 2007

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Cowboys: Keine Abenteuer mehr

Die Hamburg Cowboys vor dem Bundesliga-Start

HAMBURG - Ein Mann und seine Vision: "Ich habe geträumt, dass wir nach Friedrichshafen fahren und dort mit 3:2 gewinnen", sagt Sven Glinker (26). Am Sonnabend (18 Uhr) eröffnet der 14fache Volleyball-Nationalspieler mit den Hamburg Cowboys beim Champions-League-Sieger VfB Friedrichshafen die neue Erstligasaison. Und nicht nur der 1,98 m große Annahmespieler steht für das neue Bild der Mannschaft. Vor zwei Jahren, beim ersten Bundesliga-Versuch ihrer Geschichte, waren die Cowboys ein sympathisches Amateurteam auf Abenteuertrip. Drei Saisonsiege gab es, zum Schluss viel Frust.

Die Jungen-Romantik von damals ist einer professionellen Einstellung gewichen. Dafür sorgen neben Glinker zwei weitere Neuverpflichtungen: der japanische Libero Hiroshi Katsuno (24) und der US-amerikanische Diagonalangreifer Duncan Budinger (23). Allein schon das Aufwärmen des nur 1,75 m großen Defensiv-Spezialisten Katsuno ist bemerkenswert, ein einziger Tanz ums Gleichgewicht, der wichtigsten Voraussetzung für gutes Baggern.

Und Budinger hat in den letzten vier Vorbereitungswochen unter Beweis gestellt, dass er deutlich stärker ist als der Exil-Kubaner Gil Ferrer Cutino, der nach Leipzig gewechselt ist. Dass der Größendurchschnitt des Teams um gut sechs Zentimeter nach oben geschnellt ist, ist nur ein zahlenmäßiges Indiz für die offensichtliche Verbesserung der Mannschaft. "Ich fühle mich durch Hiroshi und Sven deutlich entlastet", beschreibt zum Beispiel Mannschaftsführer Björn Domroese. Und das nicht nur in der Annahme der gegnerischen Aufschläge, bislang eine der wichtigsten Aufgaben des 26-Jährigen. "Jetzt bin ich in dieser Hinsicht Nummer drei", so der Kapitän. In der kurzen Zeit ist Glinker auch einer der akzeptierten Führungsspieler geworden, soll für die nötige Ruhe in kritischen Situationen sorgen, so die Hoffnung von Trainer Bernd Schlesinger.

Zwei von zwölf Mannschaften müssen die Hamburg Cowboys in der Endabrechnung hinter sich lassen, soll der Klassenerhalt gelingen. "Bleiben alle fit, stehen unsere Chancen nicht schlecht", schätzt Bernd Schlesinger. Der Coach allerdings träumt beim Saisonstart von einem bescheideneren Ergebnis beim übermächtig erscheinenden Gegner am Bodensee als Glinker: "Ich will nur mehr als 39 Punkte in drei Sätzen haben." Mit so wenig Zählern waren die Hamburger dort vor zwei Jahren aus der Halle geschmettert worden.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 28. September 2007

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NA.Hamburg: Keine optimale Vorbereitung

FISCHBEK - Eine optimale Vorbereitung sieht anders aus", sagt Helmut von Soosten, Trainer der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Übernächstes Wochenende starten die Fischbekerinnen mit dem Heimspiel gegen den USC Münster in die Bundesliga-Saison. Ein eingespieltes Team gibt es nicht. Zu viel Verletzte. Die letzte Hiobs-Nachricht: Außenangreiferin Josephine Dörfler wurde am Finger operiert, fällt drei Wochen aus.

Viel gravierender aber ist, dass mit der französischen Spielmacherin Stephanie Volle und Libera Lisa Rühl (Bänderanriss) zwei zentrale Spielerinnen seit Wochen nicht zur Verfügung stehen. Die Rolle der Abwehrchefin hat die Brasilianerin Danubia Costa Caldara übernommen. Aber auch nur, weil ein gebrochener Finger jede Arbeit der Mittelblockerin am Netz verbietet. Nur ein kleiner Trost: Mittelblockerin Imke Wedekind ist nach ihrer Knie-OP ins Einzel-Training eingestiegen.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 28. September 2007

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Oststeinbeker peilen Klassenverbleib an

Der Aufsteiger muss zum Saisonauftakt morgen beim Champions-League-Sieger VfB Friedrichshafen antreten.

Oststeinbek - Von Nervosität ist wenig zu spüren. Dabei müssen die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV morgen (18 Uhr) zum Saisonstart der Ersten Bundesliga beim übermächtigen Champions-League-Sieger VfB Friedrichshafen antreten. "Wir haben nichts zu verlieren, können unbelastet aufspielen", sagte Bernd Schlesinger.

Der Trainer des Aufsteigers geht trotz der drohenden Auftaktniederlage zuversichtlich in die Spielzeit. Vor zwei Jahren waren die Oststeinbeker gleich wieder abgestiegen. "Diesmal haben wir eine echte Chance, erstklassig zu bleiben. Wir sind deutlich stärker als die damalige Mannschaft", so der 48-Jährige.

Tatsächlich prägen gerade die Neuzugänge das Bild des Teams - und da vor allem Libero Hiroshi Katsuno und der frühere Nationalspieler Sven Glinker. "Katsuno macht bei der Annahme des gegnerischen Aufschlags kaum Fehler", sagte Schlesinger. Zudem hat sich der 1,75 Meter große technisch gut ausgebildete Japaner ungemein schnell in das Team eingefügt. Glinker ist der Mann mit der größten Erfahrung. Er hat 160 Erstligaeinsätze auf dem Buckel, wird die Rolle des Chefs auf dem Feld übernehmen, für die notwendige Stimmung während des Spiels sorgen. "Die Mannschaft akzeptiert ihn auch so", stellte Schlesinger zufrieden fest.

Zu den neuen Leistungsträgern zählt der Coach aber auch den US-Amerikaner Duncan Budinger. "Er ist auch sehr professionell, dabei bleibt er aber durchaus locker", hat Schlesinger in den letzten Wochen festgestellt. Zudem ist der 23-Jährige nicht nur auf der Diagonalposition einsetzbar, auch im Mittelblock könnte der Mann aus San Diego problemlos spielen.

Großes Potenzial sieht der Volleyball-Lehrer auch beim Beachvolleyball-Spezialisten Sebastian Fuchs: "Seine Sprungkraft ist riesig. Bei ihm wird die Umstellung von Sand auf Halle aber noch ein wenig dauern."

Die deutlich verbesserte Baggerarbeit ist Voraussetzung für ein schnelleres Angriffsspiel, das Schlesinger anstrebt. Vor allem die Pässe auf die Außenpositionen sollen früher geschmettert werden. Wen der Coach in Friedrichshafen auf dieser Position auflaufen lassen wird, ist noch offen. Hier konkurrieren Christoph Schwarz und Sebastian Neufeld miteinander.

Zwar kann der Coach personell aus dem Vollen schöpfen - alle Spieler sind fit. Doch schon ein Satzgewinn beim Serienmeister vom Bodensee wäre eine Sensation. Deshalb legt der Trainer die Messlatte auch deutlich geringer an: "Vor zwei Jahren haben wir dort nur 39 Punkte gemacht. Ich hoffe, diesmal werden es mehr."

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 28. September 2007

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WSU will Emlichheim ärgern

Warendorf. Zum Saisonauftakt der 2. Bundesliga Nord gab es nur ein überraschendes Ergebnis: Den knappen 3:2-Erfolg von Vizemeister SCU Emlichheim über den VC Allbau Essen, der in der Vorsaison nur knapp dem Abstieg entging. Da stellt sich die Frage: Kann auch die Warendorfer SU das Team von der holländischen Grenze in Bedrängnis bringen? Die Antwort gibt es am Sonntag ab 16 Uhr, wenn die Sportunion in der Halle A der Bundeswehr-Sportschule auf Emlichheim trifft.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 28. September 2007

   www.westline.de

USC 2: „Kribbelt nicht nur bei den Spielerinnen“

Münster - Mit einer Woche Verspätung greift am Samstag der USC Münster II in der 2.Bundesliga ins Geschehen ein. Wir sprachen mit Münsters Coach Christoph Kesselmeier.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 28. September 2007

   www.svz.de

SVW unter Zugzwang

Gehörig unter Zugzwang stehen am 3. Spieltag der 2. Bundesliga Nord die Volleyballer des SV Warnemünde. Der Tabellenletzte braucht morgen 17 Uhr im Heimspiel in der Halle Gerüstbauerring gegen den Aufsteiger Eimsbütteler TV dringend zwei Punkte.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 28. September 2007

   www.svz.de

Generalprobe für SSC

Die Volleyballerinnen des Schweriner SC nehmen ab heute bis zum Sonntag beim Internationalen Dippold-Volleyball-Turnier im sächischen Dippoldiswalde teil.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Freitag, 28. September 2007

   www.main-spitze.de

"Farbtupfer" aus der Karibik und aus Chile

"RMV"-Team komplett/Etat von 200000 Euro

kri. RÜSSELSHEIM Läuft alles nach Plan, können sich die hiesigen Volleyballfans am 3. Oktober auf exotische "Farb- tupfer" freuen:

 

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