Mo, 01.10. - So, 07.10.2007

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USC verliert Tiebreakdrama in Hamburg
NA.Hamburg feiert glücklichen Auftaktsieg
NA.Hamburg II siegt beim Zweitliga-Meister
Ausfall von Quero droht
Sonntag roter Hexenkessel
Belgisches Doppelpack zum USC
Hamburg Cowboys:  Gegen Düren Sensation?
VCO Berlin: Gegen ETV wieder zwei Punkte?
evivo mit Verletzungssorgen nach Hamburg
Oststeinbeker sind krasse Außenseiter
Zweitliga-Frauen des VCN gastieren in Parchim
Münster: Sorgen stecken im Gepäck
Cowboys: Am Sonntag erste Sensation?
„Trotz Verletzungspech: Greifen gleich oben an!“
NA.Hamburg II tritt beim Meister an
Schubot: "Das Ziel ist der Klassenerhalt“
Es knistert – auch bei Büring
Schwarz: Wie die Eltern so der Sohn
VC Parchim: Startschuss 2. Liga
ETV-Frauen: Niederlage in Wandsbek
Silvester-Reise der Hamburger Inline-Skating Schule
Steffen: "Wir können oben mitspielen"
Janina Krohe trifft auf ihren Ex-Verein
Heute Trainingsspiel der Hamburg Cowboys
Verwilt kehrt nach Abschied zurück
NA.Hamburg: Eigenen Ansprüchen gerecht werden
Die überraschende Rückkehr
Elmshornerinnen improvisieren mit Erfolg
Hamburg Cowboys schlagen sich achtbar
Cowboys 0:3 beim Champions-League-Sieger
VCN: Ein 3:1 mit Schönheitsfehlern
Oststeinbek in Feierlaune
Der Barsbütteler SV sucht Nachwuchs
Neustadt: Aufsteiger Rissen an diesem Tag besser

 

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Sonntag, 07. Oktober 2007

   

USC verliert Tiebreakdrama in Hamburg

Der Volleyball-Bundesligist USC Münster ist zum Saisonauftakt  hauchdünn an einem Sieg vorbeigeschrammt. Trotz zweier Matchbälle mussten sich die Athletinnen von Trainer Axel Büring am Ende einer hoch dramatischen Partie mit 2:3 (20:25, 25:14, 28:26, 15:25, 15:17) im Tiebreak dem Gastgeber NA Hamburg geschlagen geben.

„Wenn mir jemand vor der Partie gesagt hätte, dass wir unter dieser Voraussetzungen hier fünf Sätze spielen, wäre ich sehr zufrieden gewesen“, so Büring in Anspielung auf die Verletzungssorgen, die dem Coach und seinem Ensemble in der Woche schwer zu schaffen gemacht hatten. „So aber, wo wir zwei Matchbälle hatten und Hamburgs vorletzter Punkt per Netzroller zu Stande gekommen ist, bin ich natürlich schon traurig, dass wir nicht gewonnen haben.“

Angesichts der Tatsache, dass die medizinische Abteilung des USC unter der Woche mit Verletzungen von Libera Lisa Thomsen, Tatjana Zautys, Andrea Berg, Lea Hildebrandt, Anika Brinkmann und Neuzugang Karolien Verstrepen alle Hände voll zu tun hatten (lediglich Zautys und Verstrepen konnten die Reise in den Norden nicht mit antreten), lieferten die Münsteranerinnen eine ausgezeichnete Partie ab.

Büring hatte den Kader aus der Zweitliga-Mannschaft aufgestockt, Teresa Mersmann und die bereits in den Vorbereitungsspielen überzeugende Ines Bathen fuhren für die Angreiferinnen Zautys und Verstrepen mit. Die beiden 17-Jährigen standen gar in der Startformation, die Doreen Engel (Zuspiel), Andrea Berg, Jil Döhnert (Block), Anika Brinkmann (Außen) und Libera Thomsen komplettierten.

Dieses Ensemble hatte allerdings im ersten Spielabschnitt arge Probleme in den Satz zu kommen. Bis sich die Münsteranerinnen einigermaßen orientiert hatten, stand es bereits 10:2 für die gastgebenden Nordlichter. Doch der scheinbar hoffnungslose Rückstand focht die USC-Akteurinnen nicht an. Mit jeder folgenden Aktion kam mehr Sicherheit ins Spiel. Irgendwo mussten die Westfälinnen in der Arena Süderelbe eine Selbstvertrauens-Tankstelle gefunden und angezapft haben. Zwar reichte es nicht mehr für den Satzgewinn, immerhin aber für 18:15 Ballpunkte. Diesen Schwung und die wieder gefundene Sicherheit ließ die Münsteranerinnen, bei denen bereits im ersten Satz Neuzugang Tasia Ryschkowa (für Engel), die Ex-Hamburgerin Jojo Barg (für Mersmann) und die dritte Neue, Gwendoline Horemans (für Döhnert) ins Spiel gekommen waren, den zweiten Abschnitt fast nach Belieben bestimmen. In allen Elementen hatte der USC mächtig zugelegt, gerade der Aufschlag hatte große Durchschlagskraft, die Abstimmung war gefunden.

Auch im dritten Satz gegen nun wieder stärker werdende Hamburgerinnen bewahrte der USC sein dynamisches Spiel. Bürings Sechs, in der Engel gegen Satzmitte wieder die Regie übernahm, wehrte einen Satzball ab und ging mit einem Aufschlag von Jil Döhnert mit 2:1 Sätzen in Front.

Danach allerdings ließen beim personell geschlauchten Gast die Kräfte doch etwas nach. So mehrten sich die Eigenfehler und NA konnte gegen Satzmitte seine knappe Führung deutlich ausbauen. Mit frischer Energie gingen die Unabhängigen dann in den Tiebreak. Es war ein dramatischer Schlagabtausch Punkt um Punkt. Die junge Ines Bathen spielte den ersten Matchball heraus, Anika Brinkmann den zweiten – und doch schaffte es Hamburg mit den Zuschauern im Rücken, mit einem Netzkanten-Aufschlag selbst zum 16:15 den entscheidenden Vorteil. Die Ex-Münsteranerin Kerstin Ahlke war es, die die Entscheidung erzielte.

„Wir haben hier leider im Tiebreak leichte Fehler gemacht und in der Annahme gewackelt. Aber insgesamt bin ich sicher, dass wir mit dieser Einstellung von heute unser Ziel, in die Meisterrunde einzuziehen, erreichen werden“, resümierte Büring.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 07. Oktober 2007

   

NA.Hamburg feiert glücklichen Auftaktsieg

„Zwei Punkte eingefahren, aber noch viel Luft nach oben“

Hamburg, 6.10.2007 – „Das war der erwartet schwere Auftakt. Am Ende kann ich lediglich mit dem Ergebnis wirklich zufrieden sein“, konstatierte NA.Hamburg-Trainer Helmut von Soosten. Zu viele unnötige Fehler und eine „große Nervosität“ hatte er bei seiner Mannschaft zum Saisonauftakt gegen den USC Münster ausgemacht. Dennoch: Der erste Sieg ist geschafft, auch wenn noch eine Menge Arbeit vor der Mannschaft liegt.

Nach dem Anpfiff sah zunächst alles nach einem kurzen Abend für Mannschaft und Fans aus. Die Münsteranerinnen schienen mit ihren Gedanken noch in der Kabine zu sein. Die Heimmannschaft um Rückkehrerin Sabine Verwilt-Junclaus, die den Vorzug vor der jungen Libera Julia Rühl erhielt, punktete nach Belieben und der Block um Spielführerin Kerstin Ahlke schien unüberwindbar. So stand es schnell 5:1 und wenig später sogar 11:2. Gegen Ende des ersten und im zweiten Satz kamen die Gäste besser ins Spiel. Vor allem die Sprungangaben, vor denen Trainer von Soosten im Vorfeld gewarnt hatte, stellten die NA.Hamburg-Damen in der Annahme vor einige Probleme. Zudem ließen sich die Gastgeberinnen von einigen zweifelhaften Entscheidungen des Schiedsrichtergespanns etwas verunsichern.

Erst im dritten Durchgang kämpften sich die Hamburgerinnen zurück in die Partie und gestalteten die Begegnung wieder offener. In dieser Phase wurden die USC-Damen bei einigen Ballwechseln vom Glück begünstigt, so dass die favorisierten Hamburgerinnen auf einmal mit 1:2 Sätzen zurücklagen. In der Satzpause mussten die Trainer die richtigen Worte gefunden haben, denn nun nahmen die Gastgeberinnen das Heft wieder in die Hand und gewannen Satz vier klar mit 25:15, auch wenn man sich viele Punkte hart erkämpfen musste.

Die Entscheidung fiel im Tie Break: In einem spannenden Schlagabtausch hatte diesmal NA.Hamburg das nötige Quäntchen Glück - etwa, als der Ball beim vorletzten Punkt auf der Netzkante tanzte, ehe er ins Feld der Münsteranerinnen tropfte.

 „Man hat gesehen, dass meine Mannschaft heute sehr nervös war. Jeder hat von uns hier einen Sieg erwartet, der Druck war für die Mannschaft schon sehr groß“, sagte Helmut von Soosten nach der Partie. „Nach dem ersten Satz haben wir es nicht mehr geschafft, unsere körperliche Überlegenheit gegen die deutlich kleineren Gegnerinnen auszunutzen. Zudem standen wir in der Abwehr nicht so gut, da müssen wir mehr Stabilität gewinnen, aggressiver zur Sache gehen.“ Auch im Block hätte es an vielen Stellen noch nicht ganz gepasst.

Lobende Worte fand der Trainer für die „Feuerwehr“ Sabine Verwilt-Jungclaus: „Ich bin froh, dass Sabine uns in dieser Phase aushilft, bis die verletzten Spielerinnen wieder einsatzbereit sind und wir die Feinabstimmung erreicht haben, die wir uns wünschen. Auch wenn sie erst seit kurzem wieder trainiert, strahlt sie doch auf dem Feld eine Ruhe aus, die sich auf die Anderen auswirkt.“ Die wird die Mannschaft auch im kommenden Auswärtsspiel beim Köpenicker SC am 13. Oktober um 19.30 Uhr brauchen. In der Vorbereitung hatte NA.Hamburg gegen die Hauptstädterinnen nämlich noch deutlich das Nachsehen.

NA.Hamburg – USC Münster 3:2 (25:20; 14:25; 26:28, 25:15, 17:15)                        

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 07. Oktober 2007

   

Aufsteiger NA.Hamburg II siegt beim Zweitliga-Meister

„Mit geschlossener Mannschaftsleistung die Sensation geschafft“

Hamburg, 6.10.2007 – Das ist eine faustdicke Überraschung: Zweitliga-Aufsteiger NA.Hamburg II gewinnt das zweite Spiel der Saison beim Vorjahres-Meister SC Potsdam. „Das war schon sensationell, was meine Mannschaft heute geleistet hat“, freute sich Trainer Stefan Schubot nach dem Spiel .

Zweites Spiel, zweiter Sieg für Zweitliga-Aufsteiger NA.Hamburg II – und das beim amtierenden Meister SC Potsdam. Darauf wurde im Mannschaftsbus auf der Heimfahrt sicher ein Gläschen Sekt getrunken.

„Hut ab, wie konsequent die Mannschaft heute das vorgegebene Konzept umgesetzt hat“, zollte Trainer Stefan Schubot seinem Team Anerkennung. „Heute haben wir uns mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung durchgesetzt.“ Der Schlüssel zum Sieg seien die ersten beiden Sätze gewesen. Wie angekündigt, setzten die Hamburgerinnen den Meister mit guten Angaben unter Druck, der so kaum zu seinem starken Offensivspiel fand. „Die Mannschaft hat trotz heftiger Gegenwehr die eingeschlagene Route beibehalten und sich die ersten beiden Sätze knapp aber verdient gesichert.“

Im dritten und vierten Durchgang kippte die Partie. Stefan Schubot: „Da haben die Potsdamerinnen mal gezeigt, was sie wirklich können. Das hat uns gehörig aus dem Konzept gebracht.“ Plötzlich stand der Block nicht mehr so sicher und es taten sich Schwächen in der Feldabwehr auf. In der Satzpause schwor der Trainer sein Team dann ganz auf den Tie Break ein – mit Erfolg. Angeführt von der leicht verletzt ins Spiel gegangenen Natalia Cukseeva kämpften die Gäste den Favoriten mit 18:16 nieder.

Lange wird die Feier im Mannschaftsbus jedoch nicht gedauert haben, denn bereits am Sonntag müssen die Damen vom NA.Hamburg II bereits wieder aufs Feld – zum Pokalspiel in Norderstedt.

SC Potsdam – NA.Hamburg II 2:3 (24:26, 22:25, 25:16, 25:10, 16:18)

 

 

Deutschland - Aachener Nachrichten

 Sonntag, 07. Oktober 2007

   www.an-online.de

Ausfall von Quero droht

Hamburg/Düren. Die Chancen auf einen Einsatz sieht Trainer Mirko Culic bei etwa 50 Prozent. Aber auch ohne den an der Schulter verletzten venezolanischen Hauptangreifer Heriberto Quero ...

 

 

Deutschland - Die Klatsche-News

 Samstag, 06. Oktober 2007

   

Sonntag roter Hexenkessel

Die Klatsche lädt ein: Hamburg Go!

Jetzt geht's endlich los. Am Sonntag haben wir unser erstes Heimspiel in der 1. Volleyball-Bundesliga. Damit die Hütte ordentlich voll wird, hoffen wir auf Eure Unterstützung!

Kommt vorbei, zieht ein rotes T-Shirt an und schreit euch die Kehle aus dem Hals. Los geht's um 15 Uhr in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße, Nähe U1 Wandsbek-Markt).

Da heutzutage ja an jeder Einladung ein Flyer dranhängt, hat sich die Klatsche etwas besonderes ausgedacht: 2 Flyer.

Flyer 1    Flyer 2

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 06. Oktober 2007

   

Belgisches Doppelpack zum USC

Unmittelbar vor dem Saisonstart in der Volleyball-Bundesliga der Frauen hat der USC Münster noch einmal personell aufgerüstet. Nach Zuspielerin Tajisja Ryschkowa verpflichteten die Unabhängigen ein belgisches Duo: Angreiferin Karolien Verstrepen und Mittelblockerin Gwendoline Horemans streifen in der kommenden Serie das Trikot des Rekordmeisters über und sollen bereits am Samstag beim Liga-Auftakt bei NA. Hamburg zum Einsatz kommen.

Gemäß der Philosophie von Trainer Axel Büring und dem Sportlichen Leiter des USC, Jürgen Schulz, handelt es sich bei den Belgierinnen um junge Spielerinnen mit großem Entwicklungspotenzial. Verstrepen ist 23 Jahre alt, Horemans feierte vor ein paar Tagen ihren 20. Geburtstag. Mit den Verpflichtungen stockt der USC seine Kaderstärke auf elf Akteurinnen auf.

„Beide Spielerinnen haben großes Potenzial“, sagt Büring. Der Ansicht ist man auch beim Champions League-Halbfinalisten Volero Zürich, bei dem das Duo einen Fünf-Jahres-Vertrag hat. „Dort würden Karo und Gwen aber nicht in der ersten Mannschaft spielen“, verrät Büring, „deshalb konnten wir uns mit Volero auf eine Kooperation verständigen. Wir werden jetzt beim USC beide Spielerinnen im kommenden Jahr weiter entwickeln. Sie sollen beide bei uns reifen“, so Büring, der die 185 Zentimeter große Verstrepen und die 1,91 Meter lange Horemans derzeit als Kaderergänzungen sieht.

Obwohl beide Belgierinnen im Kader ihrer Nationalteams stehen und Horemans gar an der just beendeten Europameisterschaft teilnahm, wissen „Karo“ und „Gwen“, dass sie noch keine kompletten Spielerinnen sind. Genau deswegen freuen sich die zwei auf ihr Engagement in Münster, bei einem Trainer Axel Büring, der als glänzender Ausbilder gilt. Verstrepen, daheim bei Dauphines Charleroi im Jahr 2004 „Rookie of the Year“, also bester Liga-Neuling, sagt klipp und klar: „Ich sehe beim USC die Chance, mich zu verbessern. Dafür werde ich alles tun.“ Und Gwendoline Horemans, die mit ihrem Ex-Klub Asterix Kieldrecht in den beiden letzten Jahren im belgischen Pokalfinale stand, ergänzt: „Vor allem in technischer Hinsicht will ich Fortschritte machen. Ich glaube, dass ich dafür beim USC richtig bin. Ich freue mich schon auf dieses junge und enthusiastische Team!“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 06. Oktober 2007

   

Hamburg Cowboys:  Gegen Düren Sensation?

Das erste Heimspiel der Erstliga-Saison, nun steht es bevor: Am Sonntag, 15 Uhr, erwarten die Hamburg Cowboys den Vizemeister evivo Düren in der Wandsbeker Sporthalle. Gegen die mit Nationalspielern gespickten Gäste setzt Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger auf die Fans: "Wenn die Halle kocht, ist vielleicht sogar etwas drin."

Keine Frage, Schlesinger geht nach dem Aufstieg deutlich optimistischer in die Spielzeit als vor zwei Jahren. "Unsere Stammsechs hat ein gutes Niveau", sagt er, "aber alle müssen hochkonzentriert und diszipliniert spielen, um eine Mannschaft wie Düren in Bedrängnis bringen zu können." Die Gäste gelten als großer Herausforderer Friedrichshafens um die deutsche Meisterschaft: Diagonalmann Heriberto Quero ist einer der stärksten Angreifer der Liga. Zuspieler Ilja Wiederschein, Linkshänder und Weltliga-erfahren, wird ein schnelles Spiel aufziehen, in der Annahme gehört Libero Till Lieber zu den herausragenden Akteuren. Gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen kam man am Montag beim 3:0 nur im ersten Satz ins Wanken, danach lief der evivo-Express gewohnt flott.

Für Schlesinger ist dies "ein weiteres Match, bei dem wir nur gewinnen können. Aber anders als in Friedrichshafen haben wir diesen emotionalen Faktor drin durch die Zuschauer, das kann sich schon auswirken." Beim 0:3 am Bodensee hatte der Neuling den Triple-Gewinner zwar nicht in wirkliche Bedrängnis gebracht, zwei Sätze lang aber doch ins Schwitzen. "Wenn wir so annehmen wie da, kriegen wir unsere Chancen", mutmaßt Schlesinger, "und dann bin ich selbst gespannt, wie weit wir schon sind."

In seinem Kader wird weiterhin Ahmet Yasa fehlen, der noch immer auf seine Spielberechtigung wartet. Außerdem bangen die Cowboys um Mittelblocker Felix Braun, der sich einen grippalen Infekt eingefangen hat. Das Team aber brennt auf das Heimdebüt in der Wandsbeker Sporthalle, und auch im Management fiebert man dem ersten Match entgegen. "Auf dieses Spiel haben wir lange hingearbeitet", sagt Jan Schneider, Abteilungschef des Oststeinbeker SV, "es war ein langer Sommer, aber jetzt erleben wir hoffentlich einen aufregenden Herbst. Ich wünsche der Mannschaft sehr, dass sie mit einem guten Spiel zu Hause startet." Die Cowboys-Fans rief Schneider auf, in rot gewandet zu erscheinen: "Das haben wir in den Aufstiegsspielen auch schon gemacht, das sah klasse aus." Insgesamt hoffe man auf bis zu 1000 Zuschauer.

Am Mittwoch abend bezwangen die Hamburg Cowboys in einem Testspiel den Zweitligisten Eimsbütteler TV 3:1, in einem "eher mäßigen Spielchen", wie es Bernd Schlesinger formulierte, der alle Spieler einsetzte. "Ich habe der Mannschaft hinterher sehr deutlich gesagt, dass sie am Sonntag in allen Bereichen massiv zulegen muss. Da muss viel mehr Zug rein, wir leben ja von der Kampfeslust."

Eine gute Nachricht konnte Schlesinger noch vermelden: Künftig wird ihm als Co-Trainerin Marina Cukseeva zur Seite stehen, zuletzt Spielertrainerin des Frauen-Bundesligisten VG Wiwa Hamburg. "Sie war seit langen meine Wunschkandidatin für diese Position", sagte er.

An der Tageskasse wird es ein letztes Mal Dauerkarten für 50 Euro zu erwerben geben! Hallenöffnung: 13.30 Uhr. Für alle Fans aus Oststeinbek: Am Sonntag wird der kostenlose Shuttle-Bus um 13.45 Uhr vor dem Restaurant Andermahr abfahren. Drei Tage später kann dieser Service beim Match gegen Generali Haching leider aus rechtlichen Gründen nicht angeboten werden.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 06. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

VCO Berlin: Gegen ETV wieder zwei Punkte?

Diese Frage wird sich morgen Abend in der Berliner Anton-Saefkow-Sporthalle beantworten. Das Zurich Team VC Olympia Berlin empfängt um 19:30 Uhr die Hamburger Mannschaft, die in dieser Saison als Aufsteiger in der 2. Bundesliga spielt.

Die ersten drei Partien in der Bundesliga konnten die Jungs des VCO für sich entscheiden und haben mit 6:0 Punkten einen eindrucksvollen Start hingelegt. Eimsbüttel hingegen gelang in bisher zwei Spielen nur ein Satzgewinn. Aber das Zurich Team ist gewarnt. Am vergangenen Wochenende wurde klar, wie eng Sieg und Niederlage beieinander liegen und wie schnell man durch Unachtsamkeiten in Hintertreffen geraten kann.

"Eimsbüttel ist eine Mannschaft, die bereits viele Jahre in der 2. Bundesliga gespielt hat. Auch hier müssen wir uns wieder in Acht nehmen und sehr konzentriert an unseren Elementen arbeiten.", so Trainer Söhnke Hinz. Er muss es schließlich wissen: Viele Jahre war er selbst Spieler und Trainer in Eimsbüttel und kennt die Mannschaft genau.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 06. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

evivo mit Verletzungssorgen nach Hamburg

Quero angeschlagen, Neumann fällt aus

Zuspieler Tobias Neumann kann die Reise zum Aufsteiger Hamburg Cowboys nicht mitmachen. Der 19-Jährige ist im Training umgeschlagen und kann sich derzeit nur auf Krücken fortbewegen.

Erste Diagnose: Kapselschaden im Fußgelenk. Auch Heriberto Quero, der wichtigste Angreifer im Team von evivo Düren, klagt über Beschwerden. Schmerzen in der Schulter schränken im Moment die Beweglichkeit des linken Armes ein. Trotzdem wird Quero mit der Mannschaft zum Spiel am Sonntag um 15 Uhr anreisen. „Vielleicht klappt es ja am Sonntag wieder“, hoffte Trainer Mirko Culic. Trotz der Ausfälle ließ Culic keinen Zweifel daran, dass er von seiner Mannschaft einen Sieg in Hamburg erwartet. „Einfach wird die Aufgabe aber nicht“, sagte er. „Hamburg wird sich im ersten Heimspiel nach dem Aufstieg sicher gut verkaufen wollen.“

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 06. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Oststeinbeker sind krasse Außenseiter

OSTSTEINBEK - Werbung wollen die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV für sich bei ihrem ersten Saisonheimspiel in der Ersten Bundesliga an diesem Sonntag (15 Uhr, Rüterstraße) gegen evivo Düren machen. "Es geht auch darum, mit einer guten Leistung die Fans auf Dauer in die Halle zu locken", sagte Trainer Bernd Schlesinger.

Die Verantwortlichen der "Cowboys" rechnen gegen den Vorjahreszweiten mit gut 1000 Zuschauern. Ein Wunsch der Stormarner: Die Anhänger sollten mit roten Hemden oder Shirts kommen, um so die Unterstützung der Mannschaft zu signalisieren. "Die Hilfe des Publikums ist emotional schon sehr wichtig", so der Coach, der von seiner Mannschaft mindestens 20 Punkte pro Durchgang fordert. Insgeheim hofft er aber sogar auf einen Satzgewinn. Ein Sieg wäre hingegen eine absolute Sensation.

Das gilt im Übrigen auch für die folgenden Partien, richtet sich der Spielplan der Oststeinbeker doch weitgehend nach der Reihenfolge der Vorjahrestabelle. In den ersten vier Spielen ist der Klassenneuling krasser Außenseiter Das muss nicht nur den Spielern klar sein, sondern auch den Anhängern, damit der Frust nicht zu schnell zu groß wird. Um möglichst viele Anhänger aus Oststeinbek nach Wandsbek zu bringen, hat der Klub einen kostenlosen Bustransfer eingerichtet. Abfahrt ist um 13.45 Uhr beim Restaurant Andermahr.

Unter der Woche haben die Oststeinbeker ein Testspiel gegen den Zweitliga-Aufsteiger Eimsbütteler TV absolviert. "Das stand auf einem mäßigen Niveau", sagte Schlesinger nach dem 3:1 etwas verärgert. Offenkundig wurde der Gegner unterschätzt. "Das wird uns aber gegen Düren nicht passieren", versprach der Coach.

Immerhin: Alle Spieler sind weitgehend fit. Nur Mittelblocker Felix Braun laboriert noch an einer Erkältung, steht aber zur Verfügung.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 06. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Zweitliga-Frauen des VCN gastieren in Parchim

NORDERSTEDT - Wenn die Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt am Sonnabend zum Zweitliga-Spiel beim VC Parchim antreten, weiß Trainer Thomas Broscheit, dass "das für uns ein ein Gradmesser ist, wo wir mit unserer Mannschaft stehen". In der Vorbereitung hatte es beim Turnier in Rudow eine 1:2-Niederlage gegeben. "Es wird schwer für uns", ahnt Broscheit.

Immerhin hat er keine personellen Sorgen. "Alle sind fit", vermeldet der Coach. An der Formation des ersten Spieltages dürfte sich deshalb nichts ändern. Nur ein wenig konzentrierter als beim 3:1-Erfolg über den Köpenicker SC II müssten die Norderstedterinnen schon agieren.

Ein Gradmesser hätte auch das Heimspiel der Regionalliga-Männer gegen die FT Adler Kiel (Sonnabend, 18 Uhr, Moorbekhalle) werden sollen. Doch jetzt sagt Trainer Uli Lampe: "Die Kieler sind haushoher Favorit." Und das nicht nur, weil das Adler-Team beim TSV Graal-Müritz vor 14 Tagen mit 3:1 gesiegt hatte. Dem Aufsteiger waren die Norderstedter zum Saisonauftakt mit 1:3 unterlegen.

Vielmehr musste Lampe auf eine intensive Vorbereitung verzichten. Annahmespieler Philipp Kerl fällt mit einem Bänderriss im Knöchel aus, Libero Thomas Barck und Tino Hofbauer sind im Urlaub. Mittelblocker Alexander Hente kommt aus den Ferien gerade noch rechtzeitig zurück. Auch Außenangreifer Mirko Suhren konnte aus beruflichen Gründen nicht mitüben.

masch

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 06. Oktober 2007

   www.westline.de

Münster: Sorgen stecken im Gepäck

Münster - Eigentlich hätte Axel Büring allen Grund zu klagen. Unmittelbar vor dem heutigen Saisonstart bei NA Hamburg (17 Uhr, Sporthalle am Neumoorstück) stehen gleich hinter drei Stammspielerinnen dicke Fragezeichen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   

Cowboys: Am Sonntag erste Sensation?

Das erste Heimspiel der Erstliga-Saison, nun steht es bevor: Am Sonntag, 15 Uhr, erwarten die Hamburg Cowboys den Vizemeister evivo Düren in der Wandsbeker Sporthalle. Gegen die mit Nationalspielern gespickten Gäste setzt Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger auf die Fans: "Wenn die Halle kocht, ist vielleicht sogar etwas drin."

Keine Frage, Schlesinger geht nach dem Aufstieg deutlich optimistischer in die Spielzeit als vor zwei Jahren. "Unsere Stammsechs hat ein gutes Niveau", sagt er, "aber alle müssen hochkonzentriert und diszipliniert spielen, um eine Mannschaft wie Düren in Bedrängnis bringen zu können." Die Gäste gelten als großer Herausforderer Friedrichshafens um die deutsche Meisterschaft: Diagonalmann Heriberto Quero ist einer der stärksten Angreifer der Liga. Zuspieler Ilja Wiederschein, Linkshänder und Weltliga-erfahren, wird ein schnelles Spiel aufziehen, in der Annahme gehört Libero Till Lieber zu den herausragenden Akteuren. Gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen kam man am Montag beim 3:0 nur im ersten Satz ins Wanken, danach lief der evivo-Express gewohnt flott.

Für Schlesinger ist dies "ein weiteres Match, bei dem wir nur gewinnen können. Aber anders als in Friedrichshafen haben wir diesen emotionalen Faktor drin durch die Zuschauer, das kann sich schon auswirken." Beim 0:3 am Bodensee hatte der Neuling den Triple-Gewinner zwar nicht in wirkliche Bedrängnis gebracht, zwei Sätze lang aber doch ins Schwitzen. "Wenn wir so annehmen wie da, kriegen wir unsere Chancen", mutmaßt Schlesinger, "und dann bin ich selbst gespannt, wie weit wir schon sind."

In seinem Kader wird weiterhin Ahmet Yasa fehlen, der noch immer auf seine Spielberechtigung wartet. Außerdem bangen die Cowboys um Mittelblocker Felix Braun, der sich einen grippalen Infekt eingefangen hat. Das Team aber brennt auf das Heimdebüt in der Wandsbeker Sporthalle, und auch im Management fiebert man dem ersten Match entgegen. "Auf dieses Spiel haben wir lange hingearbeitet", sagt Jan Schneider, Abteilungschef des Oststeinbeker SV, "es war ein langer Sommer, aber jetzt erleben wir hoffentlich einen aufregenden Herbst. Ich wünsche der Mannschaft sehr, dass sie mit einem guten Spiel zu Hause startet." Die Cowboys-Fans rief Schneider auf, in rot gewandet zu erscheinen: "Das haben wir in den Aufstiegsspielen auch schon gemacht, das sah klasse aus." Insgesamt hoffe man auf bis zu 1000 Zuschauer.

Am Mittwoch Abend bezwangen die Hamburg Cowboys in einem Testspiel den Zweitligisten Eimsbütteler TV 3:1, in einem "eher mäßigen Spielchen", wie es Bernd Schlesinger formulierte, der alle Spieler einsetzte. "Ich habe der Mannschaft hinterher sehr deutlich gesagt, dass sie am Sonntag in allen Bereichen massiv zulegen muss. Da muss viel mehr Zug rein, wir leben ja von der Kampfeslust."

Eine gute Nachricht konnte Schlesinger noch vermelden: Künftig wird ihm als Co-Trainerin Marina Cukseeva zur Seite stehen, zuletzt Spielertrainerin des Frauen-Bundesligisten VG Wiwa Hamburg. "Sie war seit langen meine Wunschkandidatin für diese Position", sagte er.

An der Tageskasse wird es ein letztes Mal Dauerkarten für 50 Euro zu erwerben geben! Hallenöffnung: 13.30 Uhr. Für alle Fans aus Oststeinbek: Am Sonntag wird der kostenlose Shuttle-Bus um 13.45 Uhr vor dem Restaurant Andermahr abfahren. Drei Tage später kann dieser Service beim Match gegen Generali Haching leider aus rechtlichen Gründen nicht angeboten werden.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   

„Trotz Verletzungspech: Greifen gleich oben an!“

Interview zum Saisonstart mit Trainer Helmut von Soosten

Nach Platz fünf in der letzten Spielzeit hat sich das Team von NA.Hamburg für die am Samstag startende Volleyball-Bundesliga-Saison einiges vorgenommen. Trainer Helmut von Soosten setzt sich und seiner Mannschaft hohe Ziele und sieht das Team trotz namhaften Abgängen stark genug für einen erneuten Angriff auf die Podiumsplätze.

Herr von Soosten, die Vorbereitung auf die neue Saison verlief ja nicht gerade optimal. Gleich fünf Spielerinnen standen Ihnen aufgrund von Verletzungen über mehrere Wochen nicht zur Verfügung…
Trotz der vielen Ausfälle bin ich mit der Saisonvorbereitung eigentlich ganz zufrieden. Wir haben zehn Wochen auf hohem Niveau trainiert und sind von daher im Soll. Die grobe Abstimmung ist da, an der Feinabstimmung arbeiten wir in jeder Einheit. Das ist bei so einem personellen Umbruch mit fünf Neuzugängen sicher noch die größte Herausforderung der kommenden Wochen.

Sie sprechen die Neuzugänge an. Können die Neuen denn so eine Klassespielerin wie Margareta Kozuch gleichwertig ersetzen, die den Verein in Richtung Italien verlassen hat?
Sicher ist Margareta nicht 1:1 zu ersetzen. Und glauben Sie mir, die punktbeste Spielerin der Liga hätte ich gern behalten. Allerdings war unser Spiel in der letzten Saison auch stark auf sie ausgelegt und wir dadurch vergleichsweise ausrechenbar. In dieser Saison verfügen wir über mehr Möglichkeiten, denn wir haben - auch dank des Engagements der Norddeutschen Affinerie - ja Klasse dazu gewonnen. Die Französinnen Stéphanie Volle und Séverine Lienard zum Beispiel haben internationale Erfahrung und Iryna Lukashchuk hat uns das Leben in der vergangenen Saison ganz schön schwer gemacht. Wir haben eine ehrgeizige und trainingsfleißige Mannschaft zusammen, die schnell und variabel spielen kann und gegenüber einigen anderen Teams sicher auch körperliche Vorteile hat.

Mit Sabine Verwilt-Jungclaus steht eine Spielerin im Kader, die bereits ihr Abschiedsspiel bestritten hatte…
Aufgrund der vielen Verletzungen hat sich Sabine bereit erklärt, uns in den ersten Spielen der Saison auszuhelfen. Mit ihrer Erfahrung ist sie sicher eine wertvolle Hilfe, auch wenn man sicher noch nicht zuviel erwarten darf, denn sie ist je erst kürzlich wieder ins Training eingestiegen.

NA.Hamburg kann also trotz Verletzungspechs gleich zum Saisonstart oben angreifen?
Das ist unser Anspruch, klar. Wir werden in den ersten Spielen bestimmt mehr mit kämpferischen denn mit spielerischen Elementen aufwarten, bis die verletzten Spielerinnen wie Josephine Dörfler oder Lisa Rühl, die wohl noch fehlen werden, zurückkehren und die gewünschte Feinabstimmung vorhanden ist. Die ersten Gegner Münster, Köpenick und Leverkusen sind alles Mannschaften, die die Play-offs im Visier haben. Bei unseren Saisonzielen muss man sich da durchsetzen.

Wie sehen die Saisonziele denn aus? In den letzten Jahren war ja eine kontinuierliche Steigerung zu erkennen, wenn man auch in der vergangenen Saison das gesteckte Ziel knapp verfehlt hat.
Wir wollen unsere Ansprüche in jedem Jahr etwas nach oben schrauben. Die Qualität unseres Kaders ist trotz des Abgangs von Margareta Kozuch so gut, dass wir unter die ersten drei kommen wollen. Die Liga ist in dieser Saison sehr ausgeglichen. Letztlich kämpfen aus meiner Sicht neun Teams um die Play-off-Plätze. Da sind Überraschungen vorprogrammiert. Das primäre Ziel ist es, konstanter als in der vergangenen Saison zu spielen. Gelingt uns das, erreichen wir auch unsere avisierten Saisonziele.

Wie schätzen Sie abschließend die Chancen im ersten Heimspiel gegen USC Münster ein?
Mit Münster kommt eine sehr erfahrene, starke Mannschaft in die AreNA Süderelbe, die mit ihren gefährlichen Sprungaufschlägen sehr viel Druck ausüben kann. Wir müssen also vom ersten Ballwechsel an hochkonzentriert zur Sache gehen, aus einer stabilen Annahme heraus agieren und darüber in unser Spiel finden. In den letzten Testspielen - etwa gegen Schwerin – hat das bereits gut geklappt. Wenn das Team das umsetzt, stehen unsere Chancen auf einen erfolgreichen Saisonstart sehr gut.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   

NA.Hamburg II tritt beim Meister an

„Ein schwerer Brocken, aber nicht unlösbar“

Hamburg, 4.10.2007 – Nach dem hart erkämpften Auftaktsieg gegen Mitaufsteiger Iserlohn wartet am Samstag in Potsdam eine weitaus schwierigere Aufgabe auf die Damen von NA.Hamburg II.

Gegen den Zweitligameister der Vorsaison geht das Team um Trainer Stefan Schubot als klarer Außenseiter, aber nicht chancenlos ins Rennen. „Wichtig ist, dass wir ein ähnlich gutes Spiel zeigen wie zuletzt gegen Iserlohn“, hofft Trainer Stefan Schubot. „Natürlich geht Potsdam mit einem gehörigen Erfahrungsvorsprung in die Partie, nicht zuletzt, weil dort mit Janina Krohe eine ehemalige Hamburgerin im Kader steht. Aber wir werden sehen, wie wir im ersten Satz ins Spiel kommen. Iserlohn hat mit dem Sieg gegen Potsdam ja gezeigt, dass gegen den Favoriten auch für Aufsteiger wie uns etwas möglich ist.“

Über Potsdam weiß der Trainer lediglich, dass „sie über einen schlagkräftigen Angriff und eine starke Annahme verfügen. Unser erstes Ziel ist es, die Gegnerinnen schon mit dem Aufschlag unter Druck zu setzen, dass ihnen nur bestimmte Offensiv-Optionen verbleiben, auf die wir uns gut einstellen können.“ Ein Fragezeichen steht allerdings noch hinter der Aufstellung: Womöglich müsse Natalia Cukseeva in der ersten Mannschaft aushelfen, auch die Einsätze von Bruna Brüggemann und Zuspielerin Tanja Röhrs sind fraglich.

SC Potsdam – NA.Hamburg, Samstag, 6.10.2007, 16.00 Uhr Sporthalle Heinrich-Mann-Allee

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   

Schubot: "Das Ziel ist der Klassenerhalt“

Interview zum Saisonstart mit Trainer Stefan Schubot

Start nach Maß für den Zweitliga-Aufsteiger: Im ersten Saisonspiel setzte sich NA.Hamburg II gleich gegen Iserlohn, einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt, durch. Das lässt auf mehr hoffen, doch Trainer Stefan Schubot bleibt realistisch und will in erster Linie den Abstieg verhindern.

Erster Sieg im ersten Spiel: So kann das weitergehen, oder?
Ich hätte nichts dagegen. Für die Psyche der Mannschaft war dieser Einstand sehr wichtig, auch weil er hart erkämpft und knapp war. Von dieser Erfahrung können wir viel in die kommenden Spiele mitnehmen. Zumal Iserlohn im nächsten Spiel den letztjährigen Zweitligameister Potsdam geschlagen hat.

Die gute Form lässt auf eine gute Vorbereitung schließen. Sind die fünf Neuzugänge denn bereits gut integriert?
Schwieriger als die Integration der Neuzugänge war es, dass mit Jana Köhler und Claudia Lehmann ein eingespieltes Annahme- und Abwehrsystem weg gebrochen ist, das wir adäquat ersetzen mussten. Bislang ist uns das ja gut gelungen. Zudem sind unsere Neuen zum Teil ja gar keine Unbekannten, Natalia Cukseeva, Saskia Radzuweit und Anne Krohn kommen ja von unserem Kooperationspartner CVJM – da kennen sich viele Spielerinnen schon. Und Simone Kollmann hat ja bereits in den Aufstiegsspielen mitgewirkt.

Sie haben in der Vorbereitung erstmals mit einem Mentaltrainer gearbeitet. Wie ist es dazu gekommen?
Dank der Unterstützung der Norddeutschen Affinerie haben wir die Möglichkeit, auch in diesem Bereich mal etwas anderes auszuprobieren. Volleyball wird sehr oft im Kopf entschieden und wenn wir uns dort auf diesem Wege Vorteile erarbeiten können, ist das eine gute Investition. Im Training konnten wir so bereits einige interessante Impulse setzen, die auch bei der Mannschaft gut ankommen.

Wie sehen die Saisonziele bei NA.Hamburg II aus?
Wir müssen unsere Punkte gegen die Teams holen, die in der vergangenen Saison unten standen. Wir haben ein junges und hoch motiviertes Team, haben konzentriert und mit einem hohen Pensum trainiert und im ersten Spiel eine sehr gute Leistung gezeigt. Wenn wir von den 22 Saisonspielen neun gewinnen und die Klasse halten, sind wir sehr zufrieden. Alles andere wäre das Sahnehäubchen.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   

Es knistert – auch bei Büring

Eigentlich müssten Axel Büring die Sorgenfalten im Gesicht stehen. Denn wenige Stunden vor dem Saisonstart des USC Münster in die Bundesliga-Saison 2007/08 weiß der Cheftrainer des deutschen Rekordmeisters nur vage, welche Volleyballerinnen am Samstag (17 Uhr, Sporthalle am Neumoorstück)  zum Auftaktspiel beim letztjährigen Tabellenvierten NA. Hamburg zur Startsechs gehören werden.

Gleich vier Verletzte hat der USC zu beklagen. Dicke Fragezeichen stehen hinter den Einsätzen von Libera Lisa Thomsen, Tatjana Zautys, Anika Brinkmann und Lea Hildebrandt, ihre Einsatzchancen zwischen 25 und 50 Prozent.

Trotzdem merkt man Büring die Vorfreude auf den Startschuss an. „Ich freue mich sehr auf den Start, und dass es jetzt endlich losgeht“, gibt der 40-Jährige zu. Auch in Büring „knistert es“, wie er es nennt, und das, obwohl er ja eigentlich ein alter Hase im Geschäft ist. Schließlich geht der Amelsbürener bereits in seine 13. Saison als verantwortlicher Bundesliga-Coach auf der Bank der Unabhängigen. Erfahrung ist also ein Stichwort. Wenn auch anders als man zunächst denkt: „Alleine die Erfahrung der letzten zwölf Jahre sagt mir, dass keine Saison wie die andere ist. Es gibt nie zwei Mal die gleiche Situation. Ähnliche vielleicht, aber nie die gleiche! Und das ist es ja auch, was diesen Sport so faszinierend macht.“

Im Prinzip kommt der Start für Büring zu früh, schließlich ist Neuverpflichtung Tajisja Ryschkowa (Zuspiel) erst seit gut zwei Wochen im Mannschaftstraining. „Aber über sowas denke ich gar nicht nach“, sagt Büring lapidar, „es ist, wie es ist, und Ende! Das war in den ganzen letzten Jahren auch nicht anders.“ Die Feinabstimmung muss halt beim Spielen kommen.

Auch dass NA. Hamburg ein sehr starker Gegner gleich zum Auftakt sein wird, ficht Büring nicht an, „denn ich könnte es ja eh´ nicht ändern!“ Ein Blick auf die Nordlichter zeigt aber, dass – trotz der Abgänge der Leistungsträgerinnen Tina Benecke und Maggie Kozuch – die Trainer Helmut von Soosten und Michael Schöps ein absolut schlagkräftiges Ensemble zusammen haben, das sich wohl nicht nur mit dem alleinigen Einzug in die Meisterrunde zufrieden geben wird. Just verpflichteten die Hanseaten noch mit Severine Lienard und der starken Zuspielerin Stephanie Volle zwei französische Nationalspielerinnen. Ohnehin hat kaum eine der 13 Kaderathletinnen keine internationalen Einsätze vorzuweisen.

Da auch die Hamburger sich also mit neuem Gesicht präsentieren, ist eine am Gegner ausgerichtete Vorbereitung „nur marginal möglich“, wie Büring es beschreibt. So ist der erste Blick auf die eigene Mannschaft gerichtet, was aufgrund der genannten Verletzungsprobleme ebenfalls sehr schwierig scheint.

Sicher dagegen ist die Definition des Saisonziels bei den Unabhängigen. „Wir wollen in die Meisterrunde einziehen“, sagt Büring klipp und klar, „und das halte ich in dieser Saison für ein realistisches Ziel.“ Büring hat großes Vertrauen in das Potenzial seiner Mannschaft, die vor allem eines auszeichnet: „Alle Spielerinnen, die wir im Kader haben, sind ungeheuer ehrgeizig und ambitioniert. Die wollen auf Teufel komm raus besser werden. Das ist eine sehr gute Basis“, so Büring, der seinem jungen Ensemble hier und da auch Fehler zugesteht. Doch eines will der Coach in jedem Fall sehen: „Absoluten Willen und Einsatz!“ Das ist bei allen Veränderungen zumindest eine Konstante.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Schwarz: Wie die Eltern so der Sohn

Christoph Schwarz will sich bei den Hamburg Cowboys als Spielmacher etablieren.

Hamburg - Das Pritschen liegt ihm offenkundig in den Genen. Wenn Christoph Schwarz (21) am Sonntag (15 Uhr, Sporthalle Rüterstraße) zu seinem ersten Heimspiel für die Hamburg Cowboys in der Volleyball-Bundesliga gegen den Vorjahres-Zweiten evivo Düren aufläuft, wird auch Mama Martina (47) auf der Tribüne sitzen. Sie kann jede Aktion ihre Sohnes nachfühlen.

"Meine Eltern haben mir immer Tipps fürs Zuspiel geben können", erzählt der 1,92 Meter große, in Norderstedt aufgewachsene Schwarz. Kein Wunder: Sowohl Martina als auch Vater Detlef (heute 49) waren früher selbst Passverteiler, brachten es in der DDR in den 80er-Jahren ins Nationalteam und zogen nach der Wende von Schwerin nach Norderstedt um. Detlef Schwarz, heute geschieden von Martina, pritschte für den 1. SC Norderstedt in der Ersten Bundesliga. Die Silbermedaillen-Gewinnerin der Olympischen Spiele von Moskau 1980 lief später unter anderem noch für den SC Langenhorn in der Bundesliga auf und war zusammen mit Partnerin Beate Paetow 1992 erste Deutsche Meisterin im Beachvolleyball.

Die Erfolge der Eltern empfindet Sohn Christoph aber nicht als Belastung. Geplant war die Karriere in dieser Form auch nicht. "Zum Zuspiel bin ich durch einen Zufall gekommen", erzählt er. Mit 13 Jahren war das hochgewachsene Talent als Mittelblocker ins Volleyball-Internat nach Schwerin gewechselt. Als dort der ursprüngliche Spielmacher ausfiel, vertrat Christoph ihn so gut, dass er den Job behielt und auf dieser Position viermal im Nachwuchsbereich mit dem Schweriner SC Deutscher Meister wurde, zuletzt in der U 21 im vergangenen Jahr.

Die Mentalität scheint er von Vater Detlef geerbt zu haben. Auch der galt zu seiner Zeit auf dem Feld als cool bleibender Stratege. "Christoph hat die Fähigkeit, intuitiv taktisch genau das Richtige zu machen", beschreibt ihnCowboys-Trainer Bernd Schlesinger. Im Duell mit dem routinierteren Sebastian Neufeld liege der Youngster derzeit vorne, so der Coach. "Wenn er richtig weiterarbeitet, dann hat er das Zeug zu einem guten Erstliga-Zuspieler", so Schlesinger. Ob es zu mehr reicht, sei heute noch nicht zu sagen.

Klar gab es auch Angebote anderer Erstligaklubs. In der vergangenen Serie pritschte er in der Zweiten Liga für den SV Warnemünde. "Aber ich wollte unbedingt nach Hamburg zurück", sagt Christoph Schwarz. Hier fühle er sich einfach wohl, möchte an der Uni sein Studium der Volkswirtschaftslehre beginnen.

Aufregung vor dem Heimdebüt empfinde er nicht, obwohl gut 1000 Zuschauer erwartet werden. "Aufgeregt war ich vergangene Woche vor unserem Spiel in Friedrichshafen", meint Christoph Schwarz. "Jetzt weiß ich doch, was auf mich zukommt." Was aber noch wichtiger ist: "Wir haben in Friedrichshafen gesehen, dass wir in der Bundesliga mithalten können." Diese Erkenntnis ist umso wichtiger, weil dem Aufsteigerteam in den ersten fünf Spielen Niederlagen drohen. Der Spielplan richtet sich nämlich nach der Vorjahrestabelle. "Wir dürfen dann nur nicht unruhig werden", sagt er.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Fteitag, 05. Oktober 2007

   www.svz.de

VC Parchim: Startschuss 2. Liga

PARCHIM - Morgen um 15 Uhr fällt für den 1. VC Parchim der Startschuss in die Punktspielrunde der 2. Volleyball-Bundesliga Nord der Frauen. Das Spiel in der Fischerdammhalle gegen den 1. VC Norderstedt ...  

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 04. Oktober 2007

   

ETV-Frauen: Niederlage in Wandsbek

VG WiWa Hamburg - Eimsbütteler TV 3:1 (23, -18, -14, -15)

Nach dem gelungenen Saisonauftakt mit einem 3:1-Sieg in Kiel verloren die Regionalligadamen des Eimsbütteler TV am vergangenen Wochenende gegen die VG WiWa auswärts mit 1:3.

Wie schon gegen Adler Kiel konnten die Eimsbüttelerinnen nicht in voller Mannschaftsstärke auflaufen, diesmal waren gar nur 8 Spielerinnnen inkl. Libera und einer kränkelnden Nicole Zeuner an Bord. Ohne Mannschaftskapitänin Martina Laporte, ohne Zuspiel-Alternative Hannah Lüdtke und auch ohne die beiden Diagonalspielerinnen Julia Lang und Anna Böhning stellte sich die Mannschaft somit mehr oder weniger von selbst auf. Dennoch oder gerade deswegen gingen die ETV-Damen ohne großen Respekt vor dem Bundesliga-Absteiger ins Spiel, von dessen letztjähriger Stammformation sich allerdings nur noch wenige Spielerinnnen im Kader befinden.

Der ETV startete stark und konzentriert in die Partie. Schon mit den Aufschlägen wussten die ETVlerinnen die Wandsbeker Mädels unter Druck zu setzen, die Angreiferinnen von WiWa konnten sich nur selten gegen die gute Block- und Abwehrleistung des ETV durchsetzen. Obwohl auch die ETV-Angreiferinnen nicht immer im ersten Versuch punkteten, spielte das Team jedoch sehr geduldig und lag eigentlich den ganzen Satz über in Führung. Folgerichtig gewann der ETV mit 25:23.

Doch die Spannung des ersten Satzes konnte nicht aufrecht erhalten werden und es schlichen sich einige Ungenauigkeiten und ärgerliche Abstimmungsprobleme ein. Zudem agierte WiWa sehr viel druckvoller und fand immer besser ins Spiel, was vor allem die nun des Öfteren wackelnde Annahme zu spüren bekam. Die ETV-Mädels hatten zwar weiterhin einige schöne Aktionen, insbesondere Angreiferin Kathrin Urban konnte den gegnerischen Block immer wieder überlisten und auch die Mittelblockerinnen Simone Rohloff und Miriam Hölscher setzten ein paar schöne Blocks. Das reichte jedoch nicht aus, um WiWa im weiteren Verlauf des Spiels noch einmal ernsthaft in Gefahr bringen zu können. Vor allem die vielen leichten Fehler brachten den ETV letztlich aus dem Tritt, so dass die folgenden Sätze deutlich und verdient an die Gastgeberinnen gingen.

Nichtsdestotrotz war man sich auf Seiten der Eimsbüttelerinnen einig, dass man gegen eine Mannschaft verloren hat, die sich an diesem Tag nicht als Übermannschaft präsentiert hatte. Somit bleibt das unbefriedigende Gefühl, dass man mit dem kompletten Kader und damit verbundenen Wechsel-Alternativen, aber auch mit einer etwas höheren Trainingsbeteilgung in den letzten Wochen mehr hätte erreichen können.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 04. Oktober 2007

   

Silvester-Reise der Hamburger Inline-Skating Schule

Der HVbV weist auf die Silvester-Reise der Hamburger Inline-Skating Schule hin, die sich an ski-begeisterte VolleyballerInnen richtet. Hier besteht die Möglichkeit neben winterlichen Aktivitäten auch den 'Ball fliegen zu lassen'. In der Halle versteht sich. Eine prima Möglichkeit also, die Fitness über die Feiertage zu erhalten oder gar zu verbessern.

Auch die Hamburger Auswahljungs mit Trainer André Bolten werden an der Reise teilnehmen und dort in punkto Ausdauer, Koordination und Verletzungsprophylaxe intensiv trainieren. Der HVbV glaubt, dass eine Teilnahme auch für andere Vereine oder einzelne SportlerInnen interessant sein könnte.

Ob abends in der Halle beim Volleyball, im Schnee auf Skilanglaufskiern oder danach in der Sauna beim Entspannen – die Reise bietet das optimale Wintertrainingslager, das auch Sandra Völker und ihre Kollegen schon durchlaufen haben.

Der Skilanglauf-Einstieg wird von erfahrenen Anleitern der HIS e.V. gestaltet, Fortgeschrittene können an Techniktraining und Tourenanleitung teilnehmen. An 5-6 Abenden steht eine Dreifeldhalle zur Verfügung.

Weitere Informationen finden sich im Flyer oder man wende sich an die Geschäftsstelle der HIS e.V. (www.inline-skating-schule.de)

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 04. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Steffen: "Wir können oben mitspielen"

Außengangreiferin Dominice Steffen will nicht nur mit ihrem Team angreifen, sondern auch zurück ins Nationalteam.

Fischbek - Die Enttäuschung ist spürbar. "Ich wäre schon gerne mit der Nationalmannschaft zur EM nach Belgien gereist", sagt Dominice Steffen, Außenangreiferin des Volleyball-Bundesliga-Teams der NA.Hamburg. Doch die 19-Jährige wurde kurz vor der Europameisterschaft als letzte Spielerin aus dem Kader gestrichen. Nun steht wieder der Liga-Alltag an: Am Sonnabend (17 Uhr, Arena Süderelbe, Neumoorstück) startet Steffen mit ihrem Fischbeker Team gegen den USC Münster in die neue Saison.

"Das ist für mich schon eine Umstellung", gibt Dominice Steffen zu, die den gesamten Sommer unter der Regie von Bundestrainer Giovanni Guidetti trainiert hatte. "Außer Volleyball gab es sonst nicht viel", sagt sie. Die absolute Konzentration auf den Sport ist ihr anzusehen. "Ich habe fünf Kilo abgenommen", erzählt Steffen. Sie wirkt deutlich durchtrainierter - das hatte der Bundestrainer auch gefordert. Der Erfolg ist messbar, die Außenangreiferin springt jetzt höher als früher. Auch wenn es nur ein paar Zentimeter sind, aber die können zuweilen entscheidend sein.

Was den Volleyballdamen von Trainer Helmut von Soosten noch fehlt, ist die sportliche Harmonie. Steffen ist erst seit zehn Tagen wieder im Mannschaftstraining. Mit der als Zuspielerin vorgesehenen Stephanie Volle konnte sie sich wenig einspielen. Aber das ist nicht nur ein Problem der 25-fachen Nationalspielerin, schließlich plagten die NA-Vertretung die gesamte Vorbereitungszeit über große personelle Ausfälle. Und so ist ein wenig Verunsicherung vor dem Saisonstart spürbar. Dabei sind die Auftaktgegner Münster, Köpenicker SC und Bayer Leverkusen von der Papierform her lösbare Aufgaben. "Insgesamt ist die Liga wohl schwächer geworden", schätzt Dominice Steffen. Etliche Topstars wie Christiane Fürst (Dresden), Sylvia Roll (Schwerin), Attika Bouagaa (Münster) oder die Fischbekerin Margareta Kozuch sind ins Ausland gewechselt. Prognosen sind schwer. "Wir können oben mitspielen", ist sich Steffen sicher.

Das Thema Nationalmannschaft hat die Fischbekerin noch nicht ad acta gelegt: "Giovanni Guidetti hat mir gesagt, dass er mich wieder einladen will." Bis dahin will sich Dominice Steffen auch beruflich orientieren. Die künstlerisch ambitionierte Steffen absolviert demnächst ein Praktikum für die Ausbildung als Kulissenbauerin.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Donnerstag, 04. Oktober 2007

   www.maerkischeallgemeine.de

Janina Krohe trifft auf ihren Ex-Verein

Wenn Trainer Volker Knedel seine Volleyballerinnen in diesen Tagen zur Gegneranalyse bittet, wird Janina Krohe einige Tipps geben können. Zweitliga-Meister SC Potsdam empfängt am Samstag (16 Uhr, Sporthalle Heinrich-Mann-Allee) Aufsteiger NA Hamburg II.

 

 

Deutschland - Smash-News

 Mittwoch, 03. Oktober 2007

   

Heute Trainingsspiel der Hamburg Cowboys

Bevor am 7.10. das erste Heimspiel der Hamburg Cowboys in der 1. Bundesliga gegen Vizemeister evivo Düren ansteht, empfängt das Team am heutigen 3. Oktober den Zweitligisten Eimsbütteler TV zu einem Freundschaftsspiel in derOststeinbeker Walter-Ruckeret-Halle (Meessen 32). Spielbeginn ist um 18 Uhr.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 02. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Verwilt kehrt nach Abschied zurück

HAMBURG - Knapp vier Wochen ist es her, da baggerte Sabine Verwilt-Jungclaus nach 17 Jahren im Dienst des Volleyball-Bundesligateams NA Hamburg bei ihrem Abschiedsspiel gegen Fortuna Odense. "Volleyball ist für mich vorbei", hatte sie damals erklärt. Am Sonnabend (17 Uhr, Neumoorstück) beim Saisonauftakt der Fischbekerinnen gegen den USC Münster feiert die 40-jährige Libera bereits ihr Comeback.

Am Donnerstag vergangener Woche hatte Trainer Helmut von Soosten angerufen", erzählt die 55-malige belgische Nationalspielerin. Benötigt würde "die freiwillige Feuerwehr aus Neuwulmstorf", so der Coach. Da die als Abwehrchefin vorgesehene Lisa Rühl (18) wegen einer Ellenbogen-Verletzung seit Wochen nicht trainieren konnte und über den anstehenden Saisonstart hinaus ausfallen wird, musste Ersatz her. "Ich steige jetzt erst einmal für vier Wochen ein", sagt die dreifache Mutter.

Das Dilemma um die Libera ist nur einer Aspekte einer Vorbereitung mit Hindernissen. Auch die als neue Spielmacherin vorgesehene frühere französische Nationalspielerin Stéphanie Volle (28) konnte die letzten Wochen wegen Kniebeschwerden nicht mittrainieren, steigt jetzt erst wieder ein. Weder konnten Block-Abwehr noch das vom Trainer erhoffte "deutlich schnellere Zuspiel" eingeübt werden. Dass mit Mittelblockerin Imke Wedekind (23, Knieoperation) erst in einigen Wochen zu rechnen sein wird, dass die Brasilianerin Danubia Costa-Caldara (25) nach einem Daumenanbruch für Übungen am Netz nicht zur Verfügung stand und sich Annahmespielern Josephine Dörfler (20) gleich zweimal einen Daumen brach, rundet das Fischbeker Horror-Szenario ab. "So viele Verletzungen haben wir sonst nicht einmal während einer gesamten Saison", klagt Helmut von Soosten.

Trotzdem sind die Ansprüche hoch. 350 000 bis 400 000 Euro beträgt der Etat. Hauptgeldgeber Norddeutsche Affinerie (NA) erwartet einen Platz "zwischen eins und drei", so Firmensprecher Ulf Gehrckens.

masch

 

 

Deutschland - NDR.de

 Dienstag, 02. Oktober 2007

   www1.ndr.de

NA.Hamburg: Eigenen Ansprüchen gerecht werden

Mittelmaß ist beim Volleyball-Bundesligisten NA.Hamburg nicht mehr gefragt - vor allem beim Hauptsponsor, der sich mit dem fünften Platz aus der vergangenen Saison nicht mehr zufrieden geben will. Dafür hat die Norddeutsche Affinerie (NA) auch ordentlich ins neue Team investiert.

 

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 02. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Die überraschende Rückkehr

FISCHBEK - Ein wenig Bedenkzeit brauchte sie schon, als der Hilferuf von Trainer Helmut von Soosten kam. Erst am 11. September hatte sich Sabine Verwilt-Jungclaus nach 17 Jahren als Volleyballspielerin von ihren Fans verabschiedet. Jetzt kehrt die 40-jährige frühere belgische Nationalspielerin wieder zurück - wird in der 18. Saison das Trikot mit der Nummer sechs tragen. Weil das Bundesligateam NA.Hamburg erhebliche Verletzungsprobleme vor dem Saisonstart hat, wird Sabine Verwilt-Jungclaus aus Neuwiedenthal am Sonnabend im ersten Heimspiel gegen den USC Münster (17 Uhr, Sportarena Süderelbe) wieder die Libera-Position übernehmen. "Ich habe vier Wochen nicht trainiert", sagte sie bei der Mannschafts-Präsentation im Harburger Rathaus, das Kapitel Volleyball war eigentlich abgeschlossen. Nach reiflicher Überlegnung will sie alles versuchen, um dem Team sportlich zu helfen, auch wenn sie noch ein wenig skeptisch ist.

Der Grund für die überraschende Rückkehr ist die Verletzung von Lisa Rühl (18), die sich einen Bänderabriss im Ellbogen zuzog. Die Volleyball-Frauen starten dennoch optimistisch in die Bundesligasaison, das Ziel ist von Platz eins bis vier definiert.

ka

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 02. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Elmshornerinnen improvisieren mit Erfolg

ELMSHORN - Das war ein schweres Stück Arbeit für die Volleyballerinnen der VG Elmshorn: Eine Stunde und 47 Minuten benötigte ihr achtköpfiges Aufgebot, um sich im Regionalliga-Auswärtsspiel beim SV Warnemünde 3:1 (20:25, 26:24, 25:21, 25:20) durchzusetzen - und das lag nicht an der Stärke des Aufsteigers, sondern an Aufstellungssorgen der VGE. So gingen Manuela Rohr und Carina Maaß erkältet in die Partie, Kirsten Greve hatte nach dreiwöchigem Urlaub Trainingsrückstand, und Spielertrainerin Sarah Hoppe musste auf der ungewohnten Außenposition agieren.

"Wir mussten improvisieren und waren deshalb zu Beginn fast ausschließlich mit uns selbst beschäftigt", begründete Mannschaftsführerin Katja Saß den Verlust des ersten Satzes, dem indes eine Steigerung folgte: "Im vierten Durchgang haben wir dann Normalform erreicht." Ein Lob zollte Katja Saß vor allem der etatmäßigen Zuspielerin Carina Parnow für ihr gelungenes Libero-Debüt. Am Sonnabend (18 Uhr, Koppeldamm) empfangen die VGE-Frauen den Eimsbütteler TV, ihre diesmal spielfreien Klubkameraden (ebenfalls Regionalliga Nord) erwarten schon um 15 Uhr die VG WiWa.

fwi

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 01. Oktober 2007

   

Hamburg Cowboys schlagen sich achtbar

Es gab die erwartete 0:3-Niederlage, aber am Ende sanken die Hamburg Cowboys nicht vor Enttäuschung auf den Boden. Beim 16:25, 20:25 und 21:25 gegen Triple-Gewinner VfB Friedrichshafen präsentierte sich der Aufsteiger vor 2050 Zuschauern in guter Verfassung. "Die Sätze 2 und 3 waren so, wie wir derzeit spielen können", sagte Trainer Bernd Schlesinger, "auch wenn wir ein paar Chancen ausgelassen haben."

Und so verließen die Hamburg Cowboys nach 70 Spielminuten die atemberaubende Arena mit Zuversicht. "Man merkt, dass bei uns mittlerweile genug Erfahrung auf dem Feld steht", sagt Mittelblocker Stefan Trienen, "ich hatte nicht den Eindruck, dass das Friedrichshafen völlig locker duchgezogen hat." Am Ende war es immer wieder Nationalspieler Christian Pampel, der jede Hoffnung der Cowboys auf einen Satzgewinn zunichte machte. Gleich 23 Punktgewinne lieferte der Diagonalspieler, und die Hamburger sahen es als Zeichen des Respekts an, dass VfB-Coach Stelian Moculescu seinen Star nicht auswechselte. "Gegen Pampel ist einfach kein Kraut gewachsen", sagt Schlesinger.

Das Comeback der Cowboys in der 1. Bundesliga geriet allerdings zunächst gehörig daneben. Unter dem gewaltigen Aufschlagdruck der Hausherren lag man schnell 1:8 zurück, berappelte sich aber immerhin und gestaltete den ersten Durchgang danach einigermaßen ausgeglichen.

Ab dem zweiten Satz aber wehrten sich die Hamburger erfolgreicher. Der Favorit leistete sich nun ein paar Fehler, die Cowboys spielten sicherer, ruhiger, cleverer, bei 19:17 nahm Moculescu eine Auszeit. Allen voran Sven Glinker überzeugte auf der Außenposition (10 Punkte). "Wir haben phasenweise gut gegengehalten", sagte der Ex-Nationalspieler, "es gibt halt kaum ein anderes Team in Deutschland, das so viel Druck im Aufschlag ausüben kann. Die Asse haben wir nach ein paar Minuten der Gewöhnung aber weggesteckt."

Dabei half auch die starke Annahme-Leistung von Fridolin Lippens, der für den glücklosen Björn Domroese aufs Feld kam. Zu gefallen wusste auch Youngster Sebastian Fuchs, dem mehrere direkte Aufschlagpunkte gelangen.

Heim-Coach Moculescu attestierte dem Neuling: "Hamburg hat sich gut verkauft", Cowboys-Trainer Schlesinger schien vor allem erleichtert, "dass wir diese Aufgabe sehr anständig bewältigt haben. Man hat heute aber auch gesehen, wieviel Arbeit es in Block und Abwehr noch für uns gibt."

Eine Woche bleibt ihm dafür, bevor am 7.10. das erste Heimspiel ansteht, gegen Vizemeister Düren. Am 3. Oktober empfängt man den Zweitligisten Eimsbütteler TV zu einem Freundschaftspiel in Oststeinbek (18 Uhr).

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 01. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Cowboys 0:3 beim Champions-League-Sieger

FRIEDRICHSHAFEN - Von Enttäuschung keine Spur. "Wir haben uns gut verkauft", sagte Björn Domroese, Mannschaftskapitän der Hamburg Cowboys. Zwar verlor der Erstligaaufsteiger zum Saisonauftakt der Volleyball-Bundesliga beim Champions-League-Sieger VfB Friedrichshafen vor 2050 Zuschauern mit 0:3 (16:25, 20:25, 21:25), doch auch Coach Bernd Schlesinger war mit dem Auftritt "hoch zufrieden".

Vor der Partie hatte er Statistiken gewälzt: "Im Finale der deutschen Meisterschaft hat Düren hier 55 Zähler geholt, der italienische Topklub Treviso in der Champions League 62." Insofern könne er mit den 57 Punkten gut leben. Dabei hatte Schlesinger Bammel vor dem Auftritt am Bodensee. Nur zu genau erinnerte er sich an die Klatsche im Januar 2006, als die Hamburger mit 39 Zählern nach Hause geschickt wurden.

Bester Angreifer war Neuzugang Sven Glinker mit zehn Punkten, für Friedrichshafen Christian Pampel mit 23, davon sechs Assen. "Pampel war der Unterschied", meinte Zuspieler Christoph Schwarz (20) nach seiner Erstligapremiere. Die Niederlage verdarb den Spielern die Laune nicht: Im Hotel feierten sie in die Geburtstage von Libero Hiroshi Katsuno (25) und Außenangreifer Fridolin Lippens (28) rein.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 01. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

VCN: Ein 3:1 mit Schönheitsfehlern

Die Nachwuchstruppe des Köpenicker SC macht dem Team von Coach Thomas Broscheit das Gewinnen leicht.

Norderstedt - Das geht aber noch besser. Die Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt besiegten zum Saisonstart der 2. Bundesliga den Köpenicker SC II zwar mit 3:1 (25:16, 25:14, 20:25, 25:16). "Der Satzverlust war aber völlig unnötig", sagte Außenangreiferin Jana Köhler, die zuvor von ihren Mitspielerinnen zur Mannschaftsführerin gewählt worden war.

Trainer Thomas Broscheit hatte Swantje Basan im Zuspiel und diagonal zu ihr Julia Lemmer aufgeboten. Dazu griffen vor 100 Zuschauern in der Moorbekhalle Jana Köhler und Anna Peters von außen und Katrin Rehfeldt sowie Veronik Olszewska in der Mitte an. Mit dem Sextett dürften sich die Norderstedterinnen in der oberen Tabellenhälfte festsetzen können.

Inwieweit Auswechselspielerinnen wie Jana Eickhoff, Bettina Teegen, Janina Bettencourt oder Eileen Giffey für zusätzliche Impulse sorgen können, ist noch nicht zu sagen. Selbst im schwachen dritten Durchgang verzichtete Broscheit auf eine Einwechslung. "So können unsere Perspektivspielerinnen wie Jana, Bettina und Eileen noch im Verbandsliga-Team auflaufen", begründete der Coach seine Zurückhaltung.

Abgesehen vom Satzverlust war Broscheit aber durchaus zufrieden: Die vom Erstliga-Absteiger WiWa Hamburg verpflichtete Swantje Basan verteilte die Pässe gut, spielte äußerst variabel. Das zeigt auch die Tatsache, dass mit Anna Peters (15 Punkte), Julia Lemmer (14), Jana Köhler (13) und Veronik Olszewska (11) im Abschneiden fast alle Angreiferinnen nahe beieinander lagen. Für Anna Peters hatte Thomas Broscheit ein Extra-Lob übrig ("eine Klasse-Partie"), von der U-23-Beachvolleyball-Europameisterin Jana Köhler erwartet er hingegen noch mehr.

Doch der Erstliga-Nachwuchs aus Köpenick war nur zeitweise ein Gradmesser. In den ersten Sätzen leistete sich der Gegner reichlich Eigenfehler, die Norderstedterinnen brauchten sich kaum anzustrengen.

Schade, dass dem ansehnlichen Sport nicht der entsprechende Rahmen gegeben wird. So liefen die VCN-Frauen in den Trikots des Vorjahres auf, machten so Werbung für den ausgestiegenen Sponsor 4CR. "Die neuen Hemden sind noch nicht beflockt worden", entschuldigte Broscheit. Dass es aber nicht einmal Informationen zum Spiel für die Fans in Form eines Flyers gab, war schon traurig. "Wer ist denn die Spielerin mit der Nummer 11?", fragte zum Beispiel eine junge Zuschauerin. Die Antwort: Jana Köhler - doch dies war nirgendwo zu lesen!

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 01. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Oststeinbek in Feierlaune

Starke Leistung beim 0:3 gegen den übermächtigen VfB Friedrichshafen - Geburtstagskuchen für Katsuno und Lippens.

Oststeinbek - Ihre Partylaune ließen sich die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV von der glatten 0:3-Niederlage (16:25, 20:25, 21:25) beim Meister VfB Friedrichshafen nicht verderben. Es gab ja auch einiges zu feiern: die Rückkehr in die Erste Bundesliga, eine ansprechende Leistung des Aufsteigers beim übermächtigen Champions-Legue-Sieger - und die Geburtstage von Libero Hiroshi Katsuno (25) und Außenangreifer Fridolin Lippens (28). Im Hotel gab es erst einen großen Kuchen für beide, später saß die Mannschaft noch lange an der Bar zusammen.

"Die Stimmung war gut", sagte Mannschaftsführer Björn Domroese und beschrieb damit eine gänzlich andere Situation als vor zwei Jahren. Beim ersten Auftritt der Stormaner in der 4000 Zuschauer fassenden Halle in Friedrichshafen hätte damals selbst ein Geburtstag die depressive Stimmung nicht aufhellen können. Zu arg waren die Cowboys vorgeführt worden, hatten nur blamable 39 Punkte gemacht. Diesmal waren es immerhin 57. "Das ist mehr, als evivo Düren hier im Finale der Meisterschaft gemacht hat", betonte Trainer Bernd Schlesinger. Die Niederlage sei zu erwarten gewesen, für Frust gebe es angesichts der gezeigten Leistung überhaupt keinen Anlass, so der Coach. "Die Spiele von damals und heute sind nicht miteinander vergleichbar", sagte Domroese. Bis auf die erste Hälfte des ersten Durchgangs zeigten die Oststeinbeker, dass mit ihnen in dieser Saison wohl zu rechnen sein wird.

Schlesinger hatte zum Saisonstart Sven Glinker und Domroese im Außenangriff, Stefan Trienen und Felix Braun im Mittelblock und Duncan Budinger diagonal zu Zuspieler Christoph Schwarz aufgeboten. Dazu kam Libero Katsuno. Zum zweiten Satz wechselte der Coach den glücklosen Domroese gegen Lippens aus.

Ob es an der Auswechslung lag oder aber daran, dass die Stormarner ihre Scheu vor der Kulisse von 2050 Zuschauern und dem Gegner abgelegt hatten, ist schwer nachzuvollziehen. Doch in den folgenden Durchgängen steigerten sich die Gäste immer mehr, konnten zumindest im dritten Satz bei der ersten technischen Auszeit eine 8:7-Führung für sich verbuchen. "Die Cowboys haben sich gut verkauft", stellte denn auch VfB-Trainer Stelian Moculescu fest.

Manfred Schäffer

 

 

Hamburg - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 01. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Der Barsbütteler SV sucht Nachwuchs

BARSBÜTTEL - Das Volleyball-Jugendteam des Barsbütteler SV sucht noch Jungs der Jahrgänge 1991 und 1992 als neue Mitspieler. Training ist jeden Freitag von 18 bis 20 Uhr in der IGS-Sporthalle am Soltausredder. Weitere Informationen gibt es bei Trainer Klaus Bernegger (Telefon 040/670 25 60).

söb

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 01. Oktober 2007

   www.svz.de

Neustadt: Aufsteiger Rissen an diesem Tag besser

NEUSTADT-GLEWE - "Die Trainingseindrücke in der Woche waren super, und dann so eine Leistung weit unter Normalform. Ich habe keine Erklärung dafür", war dem Neustädter Trainer Oliver Dunkel der Frust deutlich anzusehen und anzuhören. Das junge Hamburger Team ging in jedem Fall als verdienter Sieger vom Feld.

 

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