Mo, 08.10. - So, 14.10.2007

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NA.Hamburg II weiter ungeschlagen
NA.Hamburg: In Köpenick zweiter Sieg
SCC fordert Cowboys zum Duell
Sven Glinker mit Heimspiel in Berlin
VCN tritt in Wandsbek zum Prestigeduell an
ETV wartet auf den ersten Saisonsieg
Mit französischer Hilfe an die Spitze
NA.Hamburg II geht mit Respekt ins „Derby“
NA.Hamburg: Schwere Auswärtsaufgabe
Hamburg Cowboys: Starke Leistung, knappes 1:3
Haching holt in Hamburg Punkte
Cowboys: Noch zu viele leichte Fehler
NA.Hamburg muss in Köpenick gewinnen
Conny Schultz: Premiere im Nationaltrikot
Trainingsspiel von NA.Hamburg II
Köpenickerinnen erwarten spannendes Match
1:3 - aber Cowboys begeistern
Die Cowboy-Trainerin
Nationalspielerinnen Adler, Schultz und Schulte
Cowboys: Europacup-Stimmung gegen Haching
Qualifikation zum Regionalpokal Nord
Dritte Saisonniederlage für ETV Hamburg
OSV im Einsatz
Aufsteiger HTB zahlt Lehrgeld
TV Vahrendorf im Tiebreak unterlegen
SPD verspricht: Zehn Millionen für den HSB
Cowboys zwingen Düren fast in Tie-Break
Cukseeva hilft Männern
VGE: Zu Hause weiter ohne Satzverlust
Münster verpasst Siegchance in Hamburg
Zurich Team: VCO-Jungs weiterhin ungeschlagen
Volleyball & Skilanglauf mit der HIS e.V.
evivo: Sieg und Erkenntnis aus Hamburg mitgebracht
1:3 - aber Cowboys machten Stimmung
NA startet mit 3:2-Sieg in die Saison
Hamburger Zweitliga-Ergebnisse
Oststeinbek hat zu viel Respekt
NA.Hamburg: Entscheidung im Tiebreak
VCN-Männer: Starker Auftritt des Rumpfteams
USC: Äußerst knapp abserviert
VC Parchim spielte "Völkerball"
Potsdam: Krimi ohne Happy End

 

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 14. Oktober 2007

   

NA.Hamburg II weiter ungeschlagen

Aufsteiger gewinnt auch das dritte Saisonspiel

Hamburg, 13.10.2007 – Die Volleyball-Damen von Aufsteiger NA.Hamburg II bleiben auch nach drei Spieltagen in der zweiten Bundesliga in der Erfolgsspur. Im prestigeträchtigen Nordderby gegen den 1. VC Norderstedt setzte sich das Team von Trainer Stefan Schubot mit 3:1 durch und zeigte einmal mehr, dass man mit dem Abstieg in dieser Saison nichts zu tun haben möchte.

So kann es nach dem Geschmack des Trainers weitergehen: „Dass wir als Aufsteiger so gut in die Saison starten, hätte ich nicht zu hoffen gewagt“, freute sich NA-Trainer Stefan Schubot nach dem dritten Sieg in Serie. Mit nun 6:0 Punkten haben die Hamburgerinnen derzeit mit dem erwarteten Abstiegskampf gar nichts im Sinn.

Die Zuschauer in der Wandsbeker Sporthalle sahen eine hochklassige Partie, zu der beide Mannschaften ihren Teil beitrugen. NA.Hamburg II schloss mit starken Aufschlägen und einer guten Annahme nahtlos an die Leistungen der letzten Wochen an. Einfach war es gegen gut dagegen haltende Norderstedterinnen jedoch nicht: „Wie knapp es in den ersten Sätzen zuging, zeigen ja die knappen Ergebnisse“, so Schubot. „Es ist uns aber wieder gelungen, das Spiel so zu gestalten, wie wir es uns vorgenommen hatten.“ Bis zum dritten Satz: Wie schon in Potsdam verloren die NA-Damen plötzlich komplett ihre Linie und mussten den Durchgang deutlich an Norderstedt abgeben. „Da waren wir weit weg von dem, was wir können“, sagte Stefan Schubot, der sich diesen Einbruch selbst nicht genau erklären kann. „Die Mädchen liefen mit hängenden Köpfen übers Feld.“

Auch zu Anfang des vierten Satzes sah es nicht gut aus. Zwischenzeitlich lag man sogar mit 9:16 zurück. Stefan Schubot: „In dieser Phase war es vor allem Simone Kollmann zu verdanken, die die Mannschaft mit starken Aktionen mitriss und so dafür sorgte, dass man sich in die Partie zurückkämpfte und schließlich sogar Matchball hatte.“ Den ersten konnte Norderstedt noch abwehren, doch kurz darauf war der dritte Sieg im dritten Spiel unter Dach und Fach.

Zum nächsten Streich holt die Mannschaft von NA.Hamburg II erst in zwei Wochen aus, wenn es wieder auswärts gegen SCU Emlichheim geht. „Bis dahin können sich unsere angeschlagenen Spielerinnen etwas auskurieren“, hofft der Trainer.

NA.Hamburg II – 1. VC Norderstedt 3:1 (25:21, 25:23, 17:25, 28:26)

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 14. Oktober 2007

   

NA.Hamburg: In Köpenick zweiter Sieg

Helmut von Soosten: „Bin froh, dass wir diese Hürde genommen haben!“

Hamburg, 13.10.2007 – Die Damen des NA.Hamburg haben in der Volleyball-Bundesliga auch die erste schwere Auswärtshürde genommen. Beim Köpenicker SC, dem man in der Vorbereitung noch glatt unterlegen war, gelang der Mannschaft um Trainer Helmut von Soosten ein 3:1-Sieg. Überragende Akteurin auf dem Platz war diesmal Nationalspielerin Dominice Steffen.

Im ersten Satz hakte es noch ein bisschen bei den Volleyball-Bundesliga-Damen von NA.Hamburg beim ersten Auswärtsspiel der Saison in Köpenick. Womöglich hatten einige Spielerinnen noch die herbe 0:3-Klatsche aus der Saisonvorbereitung im Hinterkopf. Vor allem gegen die gefährlich angreifende Saskia Hippe hatten die Hamburgerinnen im ersten Satz kaum ein Gegenmittel, so dass dieser letztlich knapp an die Gastgeberinnen ging. Im zweiten Durchgang schien sich das fortzusetzen. Doch mit der Einwechslung von Dominice Steffen leitete NA-Trainer von Soosten die Wende ein. Mit starken Aufschlägen und gelungenen Offensiv-Aktionen hatte die Nationalspielerin entscheidenden Anteil am Gewinn des zweiten und dritten Satzes. „Es gab da zum Beispiel eine starke Phase mit Dominice am Aufschlag, in der wir plötzlich zehn Punkte am Stück geholt haben“, freute sich von Soosten.

Doch so schnell wollte sich Köpenick nicht geschlagen geben: Im vierten Satz hatte sich das junge Berliner Team wieder gefangen und sogar einen kleinen Vorsprung heraus gearbeitet, doch NA.Hamburg brachte die Partie vor allem dank größerer Kraftreserven sicher nach Hause. „Neben der starken Leistung von Dominice war heute sicher ein Knackpunkt, dass wir über eine tiefere Bank als der KSC verfügen konnten“, weiß Helmut von Soosten. „Aber insgesamt bin ich schon sehr froh, dass wir diese schwierige Aufgabe hier bereits gelöst haben. Ich bin mir sicher, dass es in Köpenick einige Teams noch sehr schwer haben werden.“ Man selbst habe heute einen wichtigen Schritt nach vorn gemacht und nach dem gelungenen Saisonauftakt viel Selbstvertrauen für die anstehenden Aufgaben gesammelt. Die nächste heißt am kommenden Wochenende Bayer Leverkusen.

Köpenicker SC - NA.Hamburg 1:3 (28:26; 23:25, 18:25, 20:25)

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 13. Oktober 2007

   

SCC fordert Cowboys zum Duell

Lange Zeit war unklar, ob die Hamburg Cowboys ihr Aufstiegsrecht in Deutschlands Eliteliga wahrnehmen würden. Zwar hatte man die Mannschaft erstligareif verstärken können, jedoch erwies sich die Sicherung des angestrebten Etats als äußerst schwierig. Bis kurz vor Saisonbeginn deutete alles auf einen Rückzug hin, dann meldete sich ein Privatmann aus Hamburg, der sich bereit erklärte, eine Bürgschaft zu leisten.

„Diese Bürgschaft hat uns handlungsfähig gemacht“, sagt Jan Schneider, Abteilungsleiter der Stammvereins Oststeinbeker SV, „es war buchstäblich eine Rettung in letzter Minute. Nun können wir in der Eliteliga antreten und haben eine Mannschaft zusammen, die realistische Chancen auf den Klassenerhalt hat.“ Dies bestätigten die Hamburger während der ersten Saisonspiele bereits eindrucksvoll – die Partien gegen Düren und Unterhaching konnten die Cowboys lange Zeit offen gestalten und dabei sogar jeweils einen Satzgewinn verbuchen. „Damit hätten viele nicht gerechnet, und ich auch nicht“, freut sich Trainer Bernd Schlesinger.

Diesen Trend wollen die Cowboys nun im Duell mit dem SCC BERLIN fortsetzen. Der „Showdown“ steigt am Sonntag (14. Oktober) um 16.00 Uhr in der Charlottenburger Sömmeringhalle. Dabei hofft Berlins Volleyball-Team Nr. 1 natürlich auf eine ähnlich stimmungsgewaltige Kulisse wie beim Saisonauftakt gegen den VC Leipzig, als 1.700 begeisterte Zuschauer den erfolgreichen Start in die Spielzeit 07/08 feierten.

"Die Liga ist in diesem Jahr wirklich verrückt. Fast alle Mannschaften haben mächtig aufgerüstet. Auch Hamburg hat sein Team in letzter Minute noch einmal richtig verstärkt“, sagt Michael Warm in Hinblick auf die bevorstehende Partie und die Hamburger Neuzugänge Sven Glinker (SG Eltmann / früher SCC), Zuspieler Christoph Schwarz (SV Warnemünde) sowie den amerikanischen Diagonalangreifer Duncan Budinger und den japanischen Libero Hiroshi Katsuno. „Da müssen wir wieder richtig Vollgas geben und uns gut vorbereiten. Wir stehen noch ohne Satzverslust da, doch die Mannschaft weiß, dass das nicht automatisch so bleiben wird, sondern weiterhin sehr konsequente Arbeit erfordert“, prophezeit der SCC-Trainer seinen Schützlingen bis zum Sonntag noch einige intensive Trainingseinheiten.

mk

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 13. Oktober 2007

   

Sven Glinker mit Heimspiel in Berlin

Als Leader haben sie ihn geholt, als Leader tritt er auf: Neuzugang Sven Glinker ist derzeit die auffälligste Figur im Spiel der Hamburg Cowboys, Aufsteiger in die 1. Bundesliga. Wenn das Team nun am Sonntag, 16 Uhr, auf den wohl übermächtigen SCC Berlin trifft, hat Glinker ein Heimspiel: Er entstammt der Jugendschule des SCC, ist selbst Berliner.

Sein Trainer Bernd Schlesinger lobte den 26-jährigen Außenangreifer nach dem Match gegen Generali Haching ungewohnt ausgiebig: „Was er heute geleistet hat, ist aller Ehren wert. Sven übernimmt in der Annahme Verantwortung, er kennt ein Dutzend Wege, sich am Netz durchzusetzen, an seiner Seite werden unsere Jungs stabil.“ Einzig die Aufschlagfehler trieben Schlesinger mitunter die Zornesröte ins Gesicht: „Da will er oft noch zu viel.“

Auch für Jan Schneider, Abteilungsleiter des Oststeinbeker SV, ist Glinker die Schlüsselfigur im erstaunlich reifen Spiel des Neulings, der gegen den Titelaspiranten Haching über den präziseren Spielaufbau verfügte. „So haben wir uns das vorgestellt, Sven marschiert voran, und als Entlastung hat er Duncan Budinger an seiner Seite. Bislang geht das genauso so auf, wie wir uns das ausgerechnet haben.“

Vor allem die alt gedienten Cowboys zeigen im neuformierten Team eine deutliche Leistungssteigerung. Ob Felix Braun, Sebastian Neufeld, Fridolin Lippens oder Björn Domroese, jeder bewies bislang, dass er das geforderte Erstliganiveau erreichen kann. „Und diese Jungs sind ja unser größtes Pfund für unsere Fans“, sagt Schneider. „Haching hatte zum Beispiel am Mittwoch keinen einzigen Spieler mehr aus dem Kader dabei, der vor zwei Jahren bei uns auflief.“

Nach Berlin fahren die Hamburg Cowboys allerdings nun mit der nötigen Portion Bescheidenheit. Die Charlottenburger sind ohne Satzverlust in die Saison gestartet, wollen nach Platz 3 im Vorjahr an vergangene Meisterzeiten anknüpfen. „Sie sind sehr stark, aber nicht unverwundbar“, sagt Schlesinger. „Wir nehmen uns im Grunde nur eins vor: Dass wir in einem Match einmal alle Sätze an unserem Leistungslimit spielen. Wenn wir das schaffen, ist auch gegen Berlin etwas drin.“ In den bisherigen elf Sätzen gegen Spitzenteams habe man bei sieben bis acht Sätzen mithalten können, zwei davon gar gewonnen. „Wir sind weiter, als ich es erwartet hatte", sagt Schlesinger. "Das Team arbeitet mit Begeisterung weiter. Aber jetzt muss der Trend bestätigt werden, wir brauchen die Konstanz auf hohem Niveau.“

Der Türke Ahmet Yasa wird auch in Berlin noch nicht spielberechtigt sein, allerdings, so Cowboys-Chef Jan Schneider, sei man zuversichtlich, „dass es sehr bald zu einer Einigung kommt. Es ist aber noch nichts spruchreif.“ So bleibt die dünn besetzte Mittelblockposition vorerst das größte Sorgenkind Bernd Schlesingers.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 13. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

VCN tritt in Wandsbek zum Prestigeduell an

Das Hamburger Derby ist wegweisend für den weiteren Verlauf der Zweitliga-Saison.

Norderstedt - Es war eine Generalprobe ohne Hauptdarsteller: Mit 3:2 besiegten die Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt den Zweitliga-Konkurrenten NA.Hamburg II im Qualifikations-Vergleich zum Regional-Pokal. Doch das Ergebnis sagt wenig über die sportliche Qualität beider Teams aus, die sich am Sonnabend (18 Uhr, Rüterstraße) erneut - diesmal zum Punktspiel - gegenüberstehen.

"Das ist ein völlig anderes Match", weiß VCN-Coach Thomas Broscheit, der zum Beispiel seine Beachvolleyball-Europameisterin Jana Köhler im Pokal nicht dabei hatte. Julia Lemmer (Rippenprellung) hatte auch nur zugesehen. Das Nachwuchs-Team des Bundesliga-Klubs hingegen hatte Jugend-Nationalspielerin Natalia Cukseeva (Schulterprobleme) geschont, ebenso fehlte Routinier Simone Kollmann.

"Das ist schon ein Prestige-Duell für uns", sagt Thomas Broscheit zum Punktspiel. Aber wichtiger dürfte die Tabellensituation sein. Eine weitere Niederlage ließe die Norderstedterinnen wohl erst einmal den Blick nach unten in der Tabelle richten. Der Trainer macht sich keine Sorgen: "Wir können jeden in der zweiten Bundesliga schlagen", bekräftigt er.

Auch die VCN-Männer stehen am Sonnabend bei WiWa Hamburg in der Regionalliga vor einem Schlüsselspiel. Beide Teams weisen 2:4 Zähler auf. Trainer Uli Lampe rechnet wieder mit Zuspieler Sebastian Meiser. Tino Hofbauer und Thomas Barck sind aus dem Urlaub zurück. Nur Universal-Angreifer Mirko Suhren wird noch fehlen. Er bekommt gegen eine Infektion Antibiotika und darf nicht spielen. "Wenn wir aggressiv auftreten, können wir gewinnen", meint Uli Lampe.

Die Regionalliga-Frauen der Kaltenkirchener TS hoffen im Heimspiel (Sonnabend, 15 Uhr) gegen den Rissener SV auf ihren ersten Sieg.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Eimsbüttler Wochenblatt

 Samstag, 13. Oktober 2007

   www.eimsbuettler-wochenblatt.de

ETV wartet auf den ersten Saisonsieg

„Noch verlieren wir die Nerven nicht - nach dem ersten Erfolgserlebnis geht es auch wieder bergauf." Mannschaftskapitän Gerrit Leinker vom Volleyball-Zweitliga-Aufsteiger ETV mahnt sein Team zur Ruhe ...

 

 

Deutschland - Die Welt

 Sonntag, 07. Oktober 2007

   www.welt.de

Mit französischer Hilfe an die Spitze

NA.Hamburg hat sich mit den ehemaligen Nationalspielerinnen Stephanie Volle und Séverine Lienard verstärkt

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 12. Oktober 2007

   

NA.Hamburg II geht mit Respekt ins „Derby“

Aufsteiger setzt auf zuletzt erfolgreiche Taktik

Hamburg, 11.10.2007 – Nach zwei Auftaktsiegen erwartet Zweitliga-Aufsteiger NA.Hamburg II am dritten Spieltag den 1.VC Norderstedt zum „Derby“ in der Sporthalle Wandsbek. Bereits am vergangenen Sonntag hatte Trainer Stefan Schubot bei der knappen 2:3-Pokal-Niederlage beim Nachbarn die Möglichkeit, erste Eindrücke vom Gegner zu sammeln.

„Diese Partie kann nicht als Gradmesser dienen, denn beide Teams waren stark ersatzgeschwächt angetreten“, sagt Schubot. „Das wird ein ganz anderes Spiel am Samstag.“ Insbesondere die Startformation der Gäste aus Norderstedt schätzt der NA-Trainer stark ein: „Die erste Sechs steht sehr stabil. Unsere Hauptaufgabe ist, das zu knacken und einen Punkt zu finden, wo wir angreifen können.“ Zudem erwartet er eine gut eingestellte Gäste-Mannschaft, denn mit Jana Köhler steht eine Spielerin im Norderstedter Kader, die noch im letzten Jahr für NA.Hamburg II aufgeschlagen hatte und die Mannschaft demzufolge sehr gut kennt.

Nach den letzten beiden Liga-Siegen kann NA.Hamburg II eigentlich selbstbewusst in die Partie gehen. Doch Schubot dämpft die gestiegenen Erwartungen: „Wir treten als Aufsteiger mit einer relativ dünnen Personaldecke an. Für den dritten Saisonsieg muss schon alles passen.“ Dazu würde auch eine gesunde Natalia Cukseeva gehören. Die junge Außenangreiferin, die zuletzt mit starken Leistungen zu überzeugen wusste, laboriert noch an einer leichten Armverletzung und meldet sich womöglich erst kurzfristig einsatzbereit. „Abgesehen davon gehen wir mit derselben Taktik ins Spiel, die zuletzt gut funktioniert hat“, kündigt Stefan Schubot an. „Wenn wir die Gegnerinnen von Beginn an mit guten Aufschlägen unter Druck setzen, können wir unsere kleine Serie vielleicht etwas ausbauen.“

NA.Hamburg II – 1. VC Norderstedt , Samstag, 13.10.2006, 18.00 Uhr, Sporthalle Wandsbek

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 12. Oktober 2007

   

NA.Hamburg: Schwere Auswärtsaufgabe

NA-Trainer von Soosten: „Köpenick überrascht mit guter Frühform“

Hamburg, 11.10.2007 – Nach dem knappen Auftaktsieg gegen den USC Münster wartet am Samstag in Köpenick die erste schwere Auswärtsaufgabe auf die Bundesliga-Damen vom NA.Hamburg.

In der Vorbereitung hatte der Köpenicker SC die Mannschaft von Helmut von Soosten noch eiskalt erwischt. „Die haben sich schon vor vier Wochen in einer überraschend guten Frühform präsentiert und uns in eigener Halle eine klare Niederlage zugefügt“, erinnert sich der NA-Coach. Die konnten die Berlinerinnen offenbar bis heute gut konservieren, denn mit dem Sieg beim hoch eingeschätzten 1. VC Wiesbaden am ersten Spieltag hatten sicher nicht viele Experten gerechnet. NA.Hamburg ist also gewarnt.

„Um in Köpenick zu bestehen, werden wir uns im Vergleich zum letzten Spiel sicher steigern müssen“, ist sich von Soosten sicher. „Wir wissen aber, dass wir deutlich besser spielen können als wir es gegen Münster gezeigt haben, und wir werden am Samstag auch stärker auftreten.“ Mit dem Auftaktsieg ist die Anspannung, einen guten Saisonstart hinlegen zu müssen, neuem Selbstbewusstsein gewichen. Im Gegenzug erwartet der Trainer bei den Gegnerinnen eine gewisse Nervosität: „Man hat ja bei uns gesehen, was es bedeutet, bei der Heimpremiere die Erwartungen des eigenen Publikums unbedingt erfüllen zu wollen.“

Unabhängig davon erwartet das Team eine schwere Aufgabe. Köpenick hat sich mit zwei Spielerinnen, die in der letzten Saison noch in Schwerin gespielt haben, gut verstärkt. „Die schlagen mit gefährlichen Flatterbällen auf und haben drei sehr starke Außenangreiferinnen. Die müssen wir in den Griff bekommen und versuchen, mit unseren hoch gewachsenen Spielerinnen besser im Block zu stehen als zuletzt. Zumal die Berlinerinnen im Durchschnitt deutlich größer aufgestellt sind als Münster.“

Besonders erfreut dürfte Helmut von Soosten über die gute Arbeit seiner medizinischen Abteilung sein. Bis auf Josephine Dörfler kann der Trainer aus dem Vollen schöpfen: „Die personelle Situation hat sich entspannt. Es haben noch nicht alle Normalform, wir sind aber auf einem guten Weg.“

Für lautstarke Unterstützung in der Halle sorgen etwa 40 Fans, die die Mannschaft zum Gastspiel in Köpenick begleiten. Wer noch einen Platz in dem Sonderbus ergattern möchte, kann das unter der Telefonnummer 0171-2796644 tun.

Köpenicker SC – NA.Hamburg, Samstag, 13.10.2006, 19.30 Uhr, Sporthalle Flatow-Oberschule

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 12. Oktober 2007

   

Hamburg Cowboys: Starke Leistung, knappes 1:3

Jan Schneider, Chef der Hamburg Cowboys, fiel die Bewertung leicht: „Das war das beste Spiel einer Cowboys-Mannschaft überhaupt. Phasenweise fand ich das sensationell.“ Dass am Ende die Gäste von Generali Haching dennoch mit 1:3 (19:25, 29:31, 25:23, 20:25) die Punkte entführten, habe an deren Erfahrung gelegen, sagte Schneider: „Die haben, wenn es eng wurde, ums Verrecken keinen Fehler mehr gemacht.“

Damit hatten die Hamburg Cowboys drei Tage nach Düren auch den zweiten Spitzenklub der 1. Bundesliga am Rande des Tie-Breaks. „Zwei, drei Bälle haben den vierten Satz entschieden“, sagte Hachings Trainer Mihai Paduretu. „Wir wussten, dass Hamburg deutlich stärker ist als vor zwei Jahren, wir haben uns gut vorbereitet, sind bereits gestern angereist, aber wenn wir den vierten Satz verlieren, kann alles passieren.“

Sein Kollege Bernd Schlesinger trauerte einmal mehr den einfachen Bällen nach, die seine Mannschaft in entscheidender Phase zuließ: „Das war leistungsmäßig noch einmal eine klare Steigerung gegenüber Düren, aber um ein solches Spiel auch mal zu gewinnen, müssen wir die dummen kleinen Fehler abstellen. Ich hoffe, die Mannschaft wird weiter bereit sein, so zu arbeiten wie zuletzt, dann kommen wir womöglich dahin.“

Knackpunkt der Partie war der zweite Satz, in dem die Gastgeber zwei Satzbälle nicht nutzen konnten, ihn schließlich 29:31 abgaben. Unter dem Jubel der nur 550 Fans gewann man dafür den dritten Satz, dabei verwandelte Felix Braun den vierten Satzball mit einem wuchtigen Schmetterschlag.

Beste Spieler auf Cowboys-Seite waren neben Mittelblocker Braun (11 Punkte) die Neuzugänge Sven Glinker (sagenhafte 27 Punkte), Duncan Budinger (22) sowie Libero Hiroshi Katsuno (81 Prozent perfekte Annahmen). Vor allem in der Annahme beeindruckten die Hausherren (neben Glinker und Katsuno spielten Fridolin Lippens bzw. Björn Domroese), mit 71 Prozent perfekter Annahmen geht ein außergewöhnlicher Wert in die Statistik ein. „Das war top“, sagte Schlesinger, „da waren wir deutlich besser als Haching.“ Die hatten zwar ein paar Tage zuvor ihren Star Michael Mayer suspendiert, im australischen Nationalspieler Steve Keir (29 Punkte) aber einen Mann auf dem Feld, der auf diagonal eine nahezu fehlerfreie Partie ablieferte.

Kommenden Sonntag reisen die Hamburg Cowboys nun zum SCC Berlin, einem weiteren Titelkandidaten. Mit 0:6 Punkten hat der Aufsteiger den erwarteten Start hingelegt, nun aber drei der fünf Topteams hinter sich gebracht. Zwei Satzgewinne entlocken Coach Schlesinger gar ein Lächeln. „Damit hätten viele nicht gerechnet, und ich auch nicht“, sagte er. „Für uns wird es darauf ankommen, so auch gegen die schwächeren Teams zu spielen, dann haben wir alle Chancen.“

Für diese Partien hoffen die Cowboys auch auf eine größere Zuschauerresonanz. Zwar sorgten die 550 Fans für eine großartige Unterstützung, es war eine rauschende Party, mit den begeisterten Ehrengästen Alexandra Dinges-Dierig (Hamburgs Sportsenatorin) und dem japanische Konsul Toshihide Nishi „ aber die Cowboys-Macher sprachen von einer ‚aufrichtigen Enttäuschung’, wie es Schneider ausdrückte. "Diese Mannschaft zeigt viel Herz, die Jungs kämpfen mit allem, was sie haben. Und sie sind gut. Wir hoffen, die Hamburger merken dies bald, und wir bauen darauf, dass die Hamburger kommen, um uns zu helfen.“ Dieses Team hätte es wahrlich verdient - so guten Volleyball-Sport hat ein Hamburger Männer-Team seit mehr als einem Jahrzehnt nicht geboten.

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Freitag, 12. Oktober 2007

   

Haching holt in Hamburg Punkte

Gegen den Aufsteiger Hamburg Cowboys gelang Generali Haching am Mittwoch der erste Sieg der laufenden Bundesligasaison. Mit einem 3:1 (25:19, 29:27, 23:25 und 25:20) im Gepäck konnte das Team von Trainer Mihai Paduretu am Ende die Heimreise antreten.

Vom Papier her war Unterhaching eigentlich der haushohe Favorit in dieser Partie. Doch die herbe Niederlage aus dem Heimspiel gegen Moers war der Mannschaft um den neu ernannten Kapitän Steve Keir noch immer in den Köpfen.

Daran hatte auch der 3:0-Sieg im Europapokal am Sonntag nicht viel geändert, viel mehr steckte die psychische Anstrengung aus dieser Partie noch in den Knochen. Nun galt war es nun auch in der Bundesliga an der Zeit, zu zeigen, dass man zu den Topteams der deutschen Bundesliga zählt.
Und im ersten Durchgang zeigten die Hachinger eindrucksvoll, dass sie die internen Turbulenzen sowie die doppelte Belastung durch die Europacup-Spiele gut weggesteckt haben. Der Aufsteiger aus Hamburg brachte vor allem die Angriffesschläge des 2,06m-Risen Emanuel Kohut kaum unter Kontrolle und unterlag so klar mit 19:25.

Auch im zweiten Durchgang starteten die Bayern furios und gingen mit vier Punkten in Front. Die Cowboys zeigten sich jedoch wenig beeindruckt von der geschlossenen Hachinger Leistung und kämpften sich Punkt für Punkt wieder heran. So weit, dass es beim Stand von 24:23 sogar die ersten Satzbälle für den Underdog gab. Doch Haching konterte routiniert, ließ sich im zweiten Durchgang noch nicht aus der Ruhe bringen und schaukelte den Satz mehr oder minder glücklich nach Hause.

Von dieser guten Leistung ihres Teams angespornt, peitschten die rund 400 Fans in der Wandsbeker Sporthalle ihr Team nun nach vorne. Und Haching zeigte Schwächen. Die Annahme nicht mehr ganz so stabil wie in den ersten beiden Sätzen und auch bei eigenem Service konnte Paduretus Mannschaft selten einen Punkt erzielen. Das Fazit war der knappe 23:25-Satzverlust gegen immer stärker werdende Hamburger.
Im vierten Durchgang hatten sich Hachings Volleyballer wieder im Griff. Mit 25:20 ging der Satz klar an die Gäste aus dem Süden. Generali Haching hat nun ein ausgeglichenes Punktekonto, steht aber noch immer auf dem achten Tabellenplatz. Dies soll sich ändern, wenn am Sonntag Tabellenschlusslicht Königswusterhausen zu Gast in der Generali Sportarena ist (Spielbeginn: 16 Uhr).

Hannah Ziegler

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 12. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Cowboys: Noch zu viele leichte Fehler

Der Erstliga-Aufsteiger sieht sich fast auf Augenhöhe mit so etablierten Teams wie dem Vorjahresvierten aus München.

Oststeinbek - So unterschiedlich kann Wahrnehmung sein. Da standen die gut 550 Zuschauer in der Sporthalle Wandsbek fast drei Sätze lang und feuerten die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV beim 1:3 (19:25, 27:29, 25:23, 20:25) im Bundesligaspiel gegen Generali Haching an. Manager Jan Schneider sprach anschließend vom besten Spiel, das er jemals von den "Cowboys" gesehen habe. Nur die Spieler waren nach dem knapp zweistündigen, begeisternden Schlagabtausch mit dem Vorjahresvierten enttäuscht.

"Ich kann einfach nicht zufrieden sein mit diesem Ergebnis", sagte Mittelblocker Felix Braun. Auch Außenangreifer Sven Glinker, mit 27 Zählern wieder erfolgreichster Punktesammler der Stormarner, war angefressen: "Den zweiten Satz hätten wir nicht verlieren dürfen", sagte er. Und Diagonalangreifer Duncan Budinger (22 Zähler) stellte nach seiner bislang besten Partie für die Oststeinbeker fest: "Als Mannschaft können wir noch wachsen. Und ich kann noch besser werden."

Der Missmut ist nachvollziehbar. "Es fehlt nicht mehr viel, um solche Spiele zu gewinnen", so die Einschätzung von Trainer Bernd Schlesinger. Das merken auch die Spieler, dementsprechend enttäuscht sind sie. "Es gibt noch zu viele leichte Fehler", sagte der Coach.

Die Außenstehenden hingegen sahen eine Mannschaft, die fast auf dem selben Niveau wie eines der etablierten Teams der Liga spielte. Vor allem in der Annahme überzeugten die Oststeinbeker. Libero Hiroshi Katsuno hatte eine Erfolgsquote von 88 Prozent in der Annahme des gegnerischen Aufschlags. Glinker (80 Prozent), Fridolin Lippens (82) und auch der später eingewechselte Björn Domroese (83) lieferten in diesem Bereich eine Topleistung ab.

Was für eine Verstärkung Glinker für diese Mannschaft ist, zeigte er auch im vierten Satz, als er mit drei Assen den Rückstand von 11:15 auf 14:15 verkürzte. Und mit seiner Aggressivität reißt er auch seine Mitspieler mit.

Am Sonntag droht trotzdem die vierte Niederlage beim Vorjahresdritten SCC Berlin. Mittelfristig wird für den Klassenverbleib auch entscheidend sein, wie die Oststeinbeker mit dem Frust umgehen können.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 12. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg muss in Köpenick gewinnen

FISCHBEK - Eigentlich heißt es ja, Ergebnisse aus der Vorbereitungszeit haben keine Bedeutung. Doch das 0:3 der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg gegen den Köpenicker SC vor vier Wochen geistert nicht nur Trainer Helmut von Soosten noch im Kopf herum. "Da hat Köpenick ausgesprochene Frühform unter Beweis gestellt", sagte er. Am Sonnabend müssen die Fischbekerinnen in Köpenick antreten.

"Gemessen an unserem Saisonziel, unter die ersten drei zu kommen, müssen wir dort gewinnen", weiß Helmut von Soosten. Immerhin meldete sich bis auf Josephine Dörfler (Daumenbruch) der gesamte Kader einsatzbereit. Allerdings wird Libera Lisa Rühl nach ihrer Ellenbogenverletzung die nächsten beiden Spiele noch geschont, Routinier Sabine Verwilt-Jungclaus wird sie weiter vertreten.

masch

 

 

Deutschland - Stader Tageblatt

 Freitag, 12. Oktober 2007

   www.kvvstade.de

Conny Schultz: Premiere im Nationaltrikot

Conny Schultz reist zum Weltcup der Altersklasse Ü 50 in die USA

Buxtehude (tz). Das Kribbeln wurde von Tag zu Tag stärker – jetzt beginnt endlich das große Sport-Event: BSV-Volleyballerin Cornelia Schultz darf endlich in den Flieger steigen, der die 51-Jährige zu ihrem ersten internationalen Einsatz in die USA bringen wird.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Donnerstag, 11. Oktober 2007

   

Trainingsspiel von NA.Hamburg II

Am heutigen Donnerstag tritt Zweitliga-Aufsteiger NA.Hamburg II zu einem Trainingsspiel beim Regionalligisten WiWa Hamburg an. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr in der Sporthalle Horner Weg 164.

Für beide Teams wird es dann am Samstag beim Doppelspieltag in der Sporthalle Wandsbek ernst: um 15 Uhr empfängt WiWa die FT Adler aus Kiel, anschließend folgt um 18 Uhr das Lokalderby der Zweitligisten NA.Hamburg II gegen VC Norderstedt!

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 11. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Köpenickerinnen erwarten spannendes Match

Samstag Heimspielauftakt in Berlin gegen NA.Hamburg

Nach dem Paukenschlag am letzten Wochenende in Wiesbaden starten die Volleyballdamen der 1.Bundesliga des Köpenicker SC am Samstag um 19:30 vor eigenem Publikum gegen NA.Hamburg. Vom Papier her und den selbst gesteckten Zielen gehen die Hamburgerinnen dabei leicht favorisiert in die Partie. Zwar behielt der KSC bei Testspielen in der Saisonvorbereitung gegen die Hamburgerinnen noch die Oberhand, allerdings stand dem Trainergespann von Soosten/Schöps dabei auch noch nicht das komplette Team zur Verfügung und es wurde noch viel probiert.

NA.Hamburg möchte in dieser Saison unter die ersten 3 der Bundesliga und man hat sich mit den beiden Französinnen Séverine Lienard und Stéphanie Volle, Iryna Lukashchuk vom VfB Suhl und Anke Borowikow vom TSV Bayer 04 Leverkusen bestens verstärkt. Mit Christina Bennecke (Schwangerschaft) und Margaretha Kozuch (Wechsel nach Italien) stehen allerdings 2 Leistungsträgerinnen der letzten Saison nicht mehr zur Verfügung.
Beim Köpenicker SC dagegen dürfen sich die "Jungen Wilden" in dieser Saison ohne Druck in der Bundesliga austoben. Das Team besteht vor allen Dingen aus aktuellen und ehemaligen Junioren-Nationalspielerinnen zwischen 16 und 22 Jahren und lediglich Kapitän Ilona Farkowska (28) und die ehemalige Ungarische Nationalspielerin Katalin Schlegl (31) drücken den Altersdurchschnitt nach oben.

"Unsere Mannschaft ist ein Perspektivteam und wir dürfen in dieser Saison noch keine Wunder von den Mädchen verlangen. Wir können und wollen allein schon aus finanziellen Gründen nicht den kurzfristigen Erfolg planen. Was allerdings jetzt schon in dem Team steckt, hat es mit dem 3:2 Sieg nach 2:0 Satzrückstand in Wiesbaden gezeigt," sagt Alberto Salomoni, der sich nicht zu schade war, nach dem Matchball in Wiesbaden respektvoll vor seiner Mannschaft auf die Knie zu gehen.

Nach der Rückkehr aus der hessischen Landeshauptstadt bekam die Mannschaft zunächst einmal 2 trainingsfreie Tage verordnet um nach der anstrengenden Vorbereitung und dem Saisonauftakt zu regenerieren und sich um z.B. Schule und Studium zu kümmern. So musste z.B. Michaela Sabrowske (macht in diesem Jahr Abi) am Dienstag zur Deutsch-Leistungskurs-Klausur im Coubertin-Gymnasium an den Start und Marlit Fischer und Jana Schumann beginnen gerade ihr Sozialpädagogik-Studium an der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin-Hellersdorf. Ab Mittwoch liegt der Schwerpunkt dann aber wieder auf NA.Hamburg, um am Samstag erneut einen Favoriten zu ärgern.

13.10.2007 Köpenicker SC - NA.Hamburg, 19:30 Uhr, Sporthalle Flatow-Oberschule, Birkenstraße 11, 12559 Berlin-Köpenick

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 11. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

1:3 - aber Cowboys begeistern

HAMBURG - Für die Volleyball-Männer der Hamburg Cowboys werden die ersten vier bis fünf Spiele in der Bundesliga wie erwartet zur Lern- und Eingewöhnungsphase. Allerdings gewann der Aufsteiger in der Sporthalle Rüterstraße aber erneut gegen einen der Topklubs der vergangenen Serie, den Vorjahresvierten Generali Unterhaching, einen Satz. Beim 1:3 (19:25, 27:29, 25:23, 20:25) unterstrichen die Cowboys, dass der Klassenerhalt nicht unrealistisch ist.

Trainer Bernd Schlesinger hatte seine Startformation auf zwei Positionen geändert. Für Christoph Schwarz übernahm Sebastian Neufeld das Zuspiel, Fridolin Lippens ersetzte Björn Domroese in der Annahme. Schlesinger gab der größeren Routine Neufelds den Vorzug. Lippens sollte auf der Außenposition für mehr Wirkung sorgen.

Sowohl im zweiten wie dritten Satz riss es die 550 Zuschauer von ihren Sitzen. Stehend feuerten sie die Cowboys an, die sich im zweiten Durchgang durch Duncan Budinger und Sven Glinker zwei Satzbälle erschmettern konnten. Im dritten nutzte Felix Braun die vierte Gelegenheit zum Satzgewinn. "Wir haben es Unterhaching nicht leicht gemacht", sagte Schlesinger.

Eine leichte Enttäuschung war der Fanzuspruch. "Ich hatte mit mehr als den 650 gerechnet, die am Sonntag gegen Düren in der Halle waren", sagte Manager Rüdiger Barth. Schließlich habe die Mannschaft nicht nur wegen des Satzgewinns gegen den Vizemeister Werbung für sich gemacht. Unter den Zuschauern waren auch der japanische Wirtschaftskonsul Toshihide Nishi und die Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 11. Oktober 2007

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Die Cowboy-Trainerin

Die Vorstellung, abends nur auf dem Sofa zu liegen und fernzusehen, behagte Marina C u k s e e v a (43) nicht. Und so gab die ehemalige kasachische Volleyball-Nationalspielerin (17 Einsätze) dem Drängen von Cheftrainer Bernd Schlesinger nach, beim Bundesliga-Aufsteiger Hamburg Cowboys Kotrainerin zu werden. Eine Frau im Männerteam - das hat es in der Liga noch nie gegeben. Gestern saß sie beim 1:3 gegen Unterhaching zum zweiten Mal auf der Cowboys-Bank.

"Die Spieler sind alle nett zu mir", sagt sie. An ihrer Kompetenz gibt es keine Zweifel. 27 Jahre lang war sie Profi, machte in den vergangenen Jahren ihren A-Schein, die höchste Trainer-Qualifikation des Deutschen Volleyball-Verbandes. "Marina kann uns mit ihrer Erfahrung sehr helfen", sagt Schlesinger. In ihrer aktiven Zeit war sie eine der besten Spielerinnen Deutschlands, in der vergangenen Saison trainierte sie die Bundesligafrauen von WiWa Hamburg - als Chefin. Ihr Motto: hart, aber herzlich.

1991 kam die kaufmännische Angestellte, die für eine Autofirma arbeitet, aus Alma-Ata nach Deutschland, schmetterte für Lohhof, Karbach und den TV Fischbek (heute NA Hamburg). Ihre talentierte Tochter Natalia (17) gehört dem Perspektivkader des Hamburger Bundesligaklubs an. Nur eines ist der alleinerziehenden Mutter wichtiger als Volleyball: "Ich möchte, dass Natalia glücklich wird!"

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 11. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Nationalspielerinnen Adler, Schultz und Schulte

",Wart's ab - irgendwann spielst du mal im Nationaltrikot!', hat mir einer meiner früheren Trainer immer gesagt", erzählt Susan Adler (53). "Es hat zwar ein paar Jahrzehnte gedauert, aber er hat schließlich recht behalten." Die frühere Zuspielerin des HSV-Volleyball-Bundesliga-Teams reist mit ihrer ehemaligen Mitspielerin Conny Schultz (51) und der Buchholzerin Ingrid Schulte (55) an diesen Wochenende zum "Rotary Global Cup" nach St. Thomas im US-Bundesstaat Utah. Es ist die inoffizielle Ü-50-Weltmeisterschaft.

Nicht nur für Adler (von 1969 bis 1989 beim HSV) wird es die Premiere im Nationaltrikot sein, auch Schultz (1978 bis 1991 beim HSV) und Schulte sind noch ohne Länderspiele. Libera Ingrid Schulte spielte früher in Bad Godesberg in der Ersten Liga. "Es geht vor allem um den Spaß", sagt Conny Schultz. Dazu gehört auch ein Kurztrip ins amerikanische Spielerparadies Las Vegas.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

   

Cowboys: Europacup-Stimmung gegen Haching

Es wird eine höllisch schwere Aufgabe, aber die Hamburg Cowboys träumen vom großen Coup: Am Mittwoch Abend, 20 Uhr, stellt sich Generali Haching in der Wandsbeker Sporthalle vor. Der Tabellenvierte des Vorjahrs hat mächtig investiert und will an die Tabellenspitze. Kann der Aufsteiger die Bayern zu Fall bringen?

Jedenfalls reist Haching mit der Bürde einer 0:3-Schlappe gegen Moers im Gepäck nach Hamburg. Eine weitere Niederlage, und der Fehlstart wäre perfekt. Allerdings haben die Münchener Vorstädter am Sonntag im Europacup nach sensationeller Leistung ein serbisches Team ausgeschaltet. „Wir stellen uns auf einen Gegner ein, der ungefähr das Format von Düren hat“, sagt Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger.

Daher sieht er seine Mannschaft in einer komfortablen Situation: „Wenn wir so bissig und selbstsicher auftreten wie in den letzten beiden Sätzen gegen Düren ist alles drin.“ Die Verantwortlichen bauen wieder auf die Unterstützung der Fans, „gegen Düren war das phasenweise schon richtig großartig“, sagt Cowboys-Chef Jan Schneider, „und wir haben immer noch ein Team, das extrem beflügelt wird, wenn das Publikum mitzieht.“

Mit Spannung wird zu beobachten sein, wie die Hachinger die jüngsten Turbulenzen weggesteckt haben; gerade hat man den langjährigen Star Michael Mayer suspendiert, den bayrischen Burschen, der die Hachinger mit seiner Schlaggewalt seit Jahren an der Spitze der Bundesliga hielt. Die Hintergründe sind unklar. Zuletzt spielte diagonal der Australier Steve Keir, zudem wurde noch der portugiesische Nationalspieler Valdir Sequeira verpflichtet. „Einen wie Mayer kannst du emotional nicht ersetzen“, sagt Schlesinger, „aber sie haben sich offensichtlich frühzeitig nach adäquatem Ersatz umgesehen.“

Bei den Cowboys melden sich alle Spieler einsatzbereit. „Die Jungs sind heiß“, weiß Schlesinger zu berichten, „am Montag saßen wir zusammen, ich habe ihnen gesagt, dass sie noch gar nicht wissen, wie gut sie eigentlich spielen können, wenn die Bremse draußen ist.“ Daran arbeitet Schlesinger mit seiner neuen Co-Trainerin Marina Cukseeva: Dass die Bremse gegen Haching von Anfang an gelöst wird.

Als Gäste haben sich Hamburgs Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig sowie der japanische Konsul Toshihide Nishi angekündigt, der sicher sehr neugierig den Auftritt seines Landsmanns Hiroshi Katsuno verfolgen wird. „Wir hoffen, dem hohen Besuch ein tolles Spiel zu liefern“, sagt Jan Schneider.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 09. Oktober 2007

   

Qualifikation zum Regionalpokal Nord

Am Sonntag fanden in der Norderstedter Moorbekhalle drei Qualifikationsspiele zum diesjährigen Nordpokal statt. Im Duell der beiden Hamburger Zweitligisten bei den Frauen setzte sich Gastgeber VC Norderstedt gegen NA.Hamburg II im Tie-Break durch. Beide Teams hatten nicht ihre kompletten Kader verfügbar. Auch machte sich mit zunehmender Spieldauer bemerkbar, dass beide Mannschaften am Vortag schwere Zweitligaspiele (VCN 0:3 in Parchim, NA.Hamburg II 3:2 in Potsdam) samt Hin- und Rückfahrten zu bestreiten hatten. So wird man beim Lokalderby am kommenden Samstag (17 Uhr, Sporthalle Wandsbek) sicher ein besseres Spiel beider Teams erwarten können.

Klassenunterschiede

Deutlich zeigte anschließend das Regionalligateam der VG Elmshorn der Verbandsligamannschaft des TSV Glinde die Unterschiede zwischen den beiden Staffeln auf. Zwar ist es „nur“ eine Staffel höher, aber in Genauigkeit und Tempo des Spieles lagen „Welten“ zwischen den Teams.

Glinde konnte den ersten Satz bis zum 22-22 aufgrund kämpferischer Abwehrleistungen lange offen gestalten, musste dann aber drei schnelle Punkte zum Satzverlust hinnehmen. In den Sätzen 2 und 3 erhöhte VGE dann das Tempo, dem das auf diesem Niveau zum größten Teil unerfahrene Team von Glinde (mit drei Bezirksklassen-Spielerinnen) nicht mehr gewachsen war. Die VGE gewann verdient mit 3-0 (22,15,12).

Zähes Ringen

Beim Duell des Hamburger Pokalsiegers Oststeinbeker SV gegen den Zweitliga-Vertreter Eimsbütteler TV gab es vier umkämpfte Sätze. Der OSV hatte personelle Probleme: nur ein Mittelblocker war anwesend und so musste Zuspieler Valentin Begemann neben Sven Wischhöfer in dieser ungewohnten Position spielen.

Im ersten Satz dominierten die Pirates das Spiel von Anfang an, ließen Eimsbüttel durch einige Unkonzentriertheiten und Abstimmungsproblemen zwar wieder heran kommen, konnten aber letztlich sicher mit 25:20 gewinnen. Im zweiten Satz dann das umgekehrte Bild, die Büttels kamen besser ins Spiel und holten sich ebenfalls mit 25:20 diesen Durchgang. Die Sätze 3 und 4 verliefen ähnlich. Bis kurz vor Satzende konnten die Oststeinbeker jeweils das Spiel offen halten, dann ein, zwei unglückliche Situationen und der Satz war weg. Der ETV gewann beide Sätze jeweils mit 25:23.

Pfeifen und Schiedsrichter

Manchmal muss man sich Ärger mal von der Seele reden: Die Zweitligaspielerinnen des VC Norderstedt "durften" das Spiel zwischen Elmshorn und Glinde pfeifen und demonstrierten deutlich, dass sie in der 2. Liga keine Schiedsrichtereinsätze mehr haben. Nachdem (!) die Teams mit Einspielen, Einschlagen und Aufgaben durch waren und eigentlich das Spiel beginnen wollten, mussten erst noch der Spielberichtsbogen ausgefüllt werden, wobei die Spielerpässe vom falschen Verein eingetragen wurden ...

Dann wurde zwischen den Sätzen mal eben der 1. Schiedsrichter ausgetauscht (ohne die spielenden Mannschaften zu fragen). Und die Linienrichter sollte man lieber auch nicht mit irgendwelchen Fragen stören, ob der Ball nun aus war oder nicht. Damit wir uns richtig verstehen: Fehler kann jeder machen, aber die Art war schon sehr geringschätzig und gelangweilt. Gut nur, das sich beide Teams auf dem Feld gut verstanden und die Partie von vornherein eine deutliche Sache war.

Sicherlich ist selten jemand motiviert, solche Spiele „niederer Klassen“ zu pfeifen, aber immerhin war es ein offizielles Spiel und da hat es auch etwas mit Respekt gegenüber den spielenden Teams zu tun, denn sie haben sich für dieses Spiel qualifiziert. (Da das Spiel in der Öffentlichkeit nicht angekündigt war, gab es nicht viele Zuschauer, so dass dies Verhalten zumindest nicht der Außendarstellung schadete ...)

Dass es auch anders geht, konnte im ersten Spiel beobachtet werden: die VG Elmshorn hatte beim Spiel des VC Norderstedt gegen NA.Hamburg II ein komplettes Schiedsgericht (mit aufmerksamen Linienrichtern) gestellt. Vielen Dank!

Jörn Schröder

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

    www.volleyball-bundesliga.de

Dritte Saisonniederlage für ETV Hamburg

Auch im dritten Saisonspiel bleibt den Eimsbüttelern der erste Saisonsieg verwehrt. In Berlin traf man auf die Nachwuchsvolleyballer des DVV, die von dem ehemaligen Trainer des ETV Söhnke Hinz trainiert werden. Somit war im Vorhinein klar, dass die Hamburger auf eine gut eingestellte Mannschaft treffen würden, denn acht der zehn mitgereisten Spieler wurden von Hinz zu seinen ETV Zeiten trainiert.

Eine deutliche Schwächung des Teams von Henning Wulff stellte das Fehlen von Mittelblocker Christian Bartram dar, der beruflich verhindert war.
Zunächst jedoch entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, bei dem beide Mannschaften eine hohe Fehlerquote produzierten. Immer wieder gelang es einer der beiden Mannschaften, sich zwei drei Punkte abzusetzen, jedoch nicht diese Führung zu stabilisieren. Gegen Ende zeigten die Berliner mehr Entschlossenheit als ihre Gegenüber aus Hamburg und konnten den Satz relativ mühelos für sich entscheiden.

Auch die Sätze zwei und drei verliefen nach ähnlichem Schema, wobei Eimsbüttel stärker als noch im ersten Durchgang agierte und nur durch die eigene hohe Fehlerquote sich selbst des Satzgewinns beraubte. „Gerade gegen Ende des Satzes fehlt uns das letzte Quentchen Abgebrühtheit um dann den Sack zu zumachen. Wir sind noch lange nicht da wo wir leistungsmäßig hin wollen." ließ ein sichtlich geknickter Mannschaftskapitän Gerrit Leinker nach dem Spiel verlauten.

Unumwunden muss man nun nach der dritten Niederlage in Folge feststellen, dass Eimsbüttel noch nicht bei dem Leistungsvermögen angekommen ist, auf dem die Mannschaft eigentlich spielen könnte. Es bleibt noch viel Arbeit für die nächsten Wochen. Nächstes Wochenende geht es dann zum Tabellenschlusslicht aus Bonn. Dort sollen dann auch endlich die ersten Punkte der Saison eingefahren werden.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

    www.abendblatt.de

OSV im Einsatz

OSTSTEINBEK - Keine Verschnaufpause für die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV: Drei Tage nach der Heimpremiere gegen Vizemeister evivo Düren (1:3) empfängt der Erstliga-Aufsteiger heute (20 Uhr, Sporthalle Wandsbek) Generali Haching.

Trainer Bernd Schlesinger muss weiter auf den türkischen Mittelblocker Ahmet Yasa verzichten. Abteilungschef Jan Schneider erwartet eine größere Kulisse - gegen Düren kamen nur 650 Zuschauer.

 

 

Hamburg - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

    www.abendblatt.de

Aufsteiger HTB zahlt Lehrgeld

HARBURG - Vier Spiele haben die Volleyball-Männer des Harburger TB in der Hamburger Verbandsliga bestritten. Nach 2:6 Punkten ruft Trainer Jörn Folster beim Aufsteiger "den Abstiegskampf pur" aus. "Wir hatten uns mehr erhofft", sagte er.

Zwar hielten die Harburger den Tabellenletzten VG Elmshorn II mit 3:0 nieder, doch der Coach hält Elmshorn nicht für einen geeigneten Maßstab. Dem SC Concordia unterlag der HTB 2:3.

Allerdings musste Harburg auf Zuspieler Sebastian Bednarz verzichten, der sich im Training einen Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen hatte. So lief Außenangreifer Sönke Schottmayer nach nur einem Training erstmals als Zuspieler auf.

masch

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

    www.abendblatt.de

TV Vahrendorf im Tiebreak unterlegen

VAHRENDORF - Jana Linke ist mit 38 Jahren eine erfahrene Volleyballerin, die mit Schwerin sogar einmal DDR-Vizemeister war. Doch auch sie hat Nerven, wie das 2:3 (26:24, 19:25, 25:15, 16:25, 14:16) im Oberligaspiel des TV Vahrendorf bei SW Garbsen zeigte. Beim Stand von 14:14 im Tiebreak landete der Aufschlag der Zuspielerin im Netz.

"Jana war nervös", nahm Trainer Torsten Bluhm seine Spielmacherin in Schutz, um hinzuzufügen: "Wir haben aus anderen Gründen verloren." Fünf Aktive waren nicht nach Garbsen mitgereist, darunter Mittelblockerin Laura Pflughaupt. Die zweite Mittelangreiferin Anke Stenzel spielte mit Oberschenkelzerrung.

masch

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 10. Oktober 2007

    www.abendblatt.de

SPD verspricht: Zehn Millionen für den HSB

HAMBURG - Zehn Millionen Euro jährlich für den Hamburger Sportbund (HSB), unterm Strich drei Millionen mehr als bisher, Streichung des Konsolidierungsbeitrags an die Stadt, zurzeit 800 000 Euro, im nächsten Jahr eine Million, und keine weitere Sportplatzübernahme der Vereine. Michael Naumann (65), SPD-Spitzenkandidat für die Bürgerschaftswahl am 24. Februar 2008, hat bei einem sportpolitischen Forum der SPD-Bürgerschaftsfraktion im Kaisersaal des Rathauses die Eckpunkte künftiger sozialdemokratischer Sportpolitik in Hamburg vorgestellt. "Ich werde Sport zur Chefsache machen", sagte Naumann.

Für seine Aussagen erntete der ehemalige Staatsminister für Kultur im Kabinett von Gerhard Schröder Beifall und Skepsis. "Versprochen ist versprochen", erwiderte Naumann den Misstrauischen. Das zusätzliche Geld für den (Breiten-)Sport soll durch Umschichtungen im Haushalt frei werden. Die Zuwendungen an den Leistungssport will die SPD nicht aufstocken. Die Schließung der HSB-Sportschule in Wentorf soll nach einer Regierungsübernahme überdacht, die Instandsetzung Hamburger Sporthallen (durchschnittlicher Pflegezustand 78,2 Prozent; Investitionsbedarf zwischen zehn und 15 Millionen Euro) Schritt für Schritt angegangen werden.

Nach dem bisherigen Sportfördervertrag kassiert der HSB 6,5 Millionen Euro pro Jahr von der Stadt, hinzu kommen rund 1,5 Millionen zweckgebundene Zuschüsse. Diese Vereinbarung läuft Mitte 2009 aus. Die SPD würde sie schon im kommenden Jahr außer Kraft setzen.

Jürgen Schmidt, Vorsitzender des Sportausschusses der Bürgerschaft, forderte zudem eine bessere Nutzung der Hallenkapazitäten (26 Neubauten seit 2001), auch an Wochenenden und in den späten Abendstunden. Bedarf und Belegungen, so der SPD-Politiker, ließen sich effektiv über eine Internetplattform regeln. In Hamburg klagen vor allem neu gegründete Vereine, dass ihnen keine Hallenzeiten zur Verfügung stehen.

rg

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 09. Oktober 2007

   

Cowboys zwingen Düren fast in Tie-Break

Zwei Sätze lang war es eine Demonstration der Klasse, der deutsche Vizemeister evivo Düren steuerte bei den Hamburg Cowboys auf einen klaren Sieg zu. Dann gelang dem Aufsteiger in die 1. Bundesliga eine begeisternde Steigerung, es entwickelte sich ein packendes Match, die 650 Zuschauer in der Wandsbeker Sporthalle tobten. Am Ende hieß es zwar 1:3 (15:25, 18:25, 25:23, 21:25), aber Cowboys-Coach Bernd Schlesinger war zufrieden: „Da war durchweg die Dürener Stamm-Sechs auf der anderen Seite, und unsere Jungs haben gesehen, dass wir auch die unter Druck setzen können, wenn wir am Limit spielen.“

Im vierten Satz verhinderten Kleinigkeiten, dass die Hausherren gar den Tie-Break erreicht hätten: ein Aufschlag von Fridolin Lippens landete Zentimeter im Aus, ein Notball von Düren fiel zwischen drei Cowboys zu Boden. „Da fehlt noch die Abstimmung. Wir hätten den fünften Satz erreichen können“, sagt Schlesinger, „aber natürlich geht das Ergebnis voll in Ordnung, Düren hat eine Klassetruppe.“

Dürens Trainer Culic sagte: „Wir hätten nicht gedacht, dass Hamburg so stark spielen kann, den Satz haben sie verdient gewonnen. Es war ein gutes Spiel, und am Ende hat sich die größere Routine meiner Spieler durchgesetzt.“

Allen voran Nationalmannschafts-Libero Till Lieber zeigte eine nahezu fehlerfreie Leistung, diagonal beeindruckte der Venezuelaner Heriberto Quero (20 Angriffspunkte) ebenso wie im Zuspiel Ilja Wiederschein. Auf Seiten der Cowboys war es erneut Sven Glinker, der mit 15 Punkten am erfolgreichsten war. Diagonalmann Duncan Budinger kam auf 13 Punkte, leistete sich jedoch noch den einen oder anderen Patzer. In der Mitte wehrten sich Felix Braun und Stefan Trienen vehement gegen die Übermacht der Dürener, beide hatten entscheidenden Anteil am Satzgewinn. In der Annahme startete Bjön Domroese mit Problemen, stabilisierte sein Spiel jedoch mit zunehmender Dauer. Und im Zuspiel kam Sebastian Neufeld im zweiten Satz für Christoph Schwarz aufs Feld, der Rhythmuswechsel veränderte den Verlauf erheblich.

Und so sah man nach dem Matchball viele zufriedene Gesichter auf beiden Seiten. „Diese Spiele helfen uns weiter zusammenzuwachsen“, sagte Schlesinger. Mittelblocker Braun ärgerte sich über den Auftakt: „Wir hatten zu viel Respekt, es war dasselbe wie in Friedrichshafen.“ Dass man aber in der Lage ist, sich ins Match zu beißen, aus einem drohenden Abschuss ein enges Ding zu machen, spricht für diesen Kader.

Nur eines schmeckte den Verantwortlichen gar nicht: Die Heimspielpremiere am Sonntag Nachmittag. Die 650 Zuschauer sorgten zwar ab dem dritten Satz für euphorische Unterstützung, Jan Schneider, Abteilungschef des Oststeinbeker SV, machte aber keinen Hehl daraus, dass man sich in Hamburg mehr Fans erwarte. „Der Sonntag Nachmittag ist keine Zeit, um eine Cowboys-Party zu feiern, das Wetter war auch zu schön“, sagte Jan Schneider, der schon gegen Generali Haching am Mittwoch Abend auf mehr Publikum hofft: „Dann herrscht in Wandsbek Europacup-Stimmung.“

 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 09. Oktober 2007

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Cukseeva hilft Männern

HAMBURG - Die Hamburg Cowboys wollen das etwas andere Team in der Volleyball-Bundesliga sein. Dazu gehört, dass seit nicht einmal einer Woche Marina Cukseeva (43) Kotrainerin von Chef-Coach Bernd Schlesinger ist, die einzige Frau in der ersten Männer-Division auf diesem Posten.

Am Mittwoch (20 Uhr) nimmt die 17-fache kasachische Nationalspielerin in der Sporthalle Rüterstraße beim Match gegen den Vorjahres-Vierten Generali Unterhaching auf der Bank Platz, um Schwächen im eigenen Team zu analysieren, Tipps bei Auszeiten zu geben.

"Hier gibt es wenigstens nicht die Möglichkeit, dass ich auflaufen muss", sagt sie mit einem Lachen. Mehr als zehn Jahre war sie Leistungsträgerin in der Bundesliga (Lohhof, Karbach, Fischbek) gewesen, doch der Umstieg ins Trainergeschäft wollte bei den ersten beiden Stationen nicht ganz klappen.

Sowohl für den heutigen Zweitliga-Klub 1. VC Norderstedt wie auch im vergangenen Jahr bei WiWa Hamburg in der Ersten Liga stand die A-Lizenzinhaberin irgendwann wieder am Netz. Schon im Juni hatte sie dann eine Art "Probetraining" bei den Cowboys gemacht, konnte sich aber nicht entscheiden - auch weil die Zukunft des Erstliga-Aufsteigers ungewiss schien.

Als sich jetzt ein anderes Projekt zerschlagen hatte, gab es wieder Kontakt zu Schlesinger. "Auf dem Sofa zu sitzen, liegt mir einfach nicht", erklärt sie. Nun kommt die kaufmännische Angestellte fünfmal abends nach der Arbeit gegen eine kleine Aufwandsentschädigung in die Halle, übernimmt teilweise das Gruppen-Training. Außerdem arbeitet die ehemalige Annahme-Spezialistin mit Libero Hiroshi Katsuno.

Akzeptanz-Probleme bei den Männern erwartet Cukseeva nicht: "Ich muss sie ja nicht ausbilden, ihnen grundlegende Dinge beibringen." Gefragt sei professionelles Arbeiten. "Marina weiß viel über die Psychologie des Spiels, kann in dieser Hinsicht sehr viel helfen", schätzt Chef-Coach Schlesinger. "Von Bernd kann ich viel lernen, das bringt mich weiter", gibt die 1,80 Meter große Cukseeva das Lob zurück.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 09. Oktober 2007

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VGE: Zu Hause weiter ohne Satzverlust

Sowohl die Frauen (gegen den Eimsbütteler TV) als auch die Männer der VGE (gegen die VG WiWa) machten mit ihren Gegnern kurzen Prozess.

Elmshorn - Die Regionalliga-Volleyballmannschaften der VG Elmshorn beginnen ihre neue Heimspielstätte, die neue Koppeldammhalle, allmählich lieb zu gewinnen. Auch am zweiten Doppel-Heimspieltag der noch jungen Saison nämlich blieben sie dort ohne Satzverlust: Zunächst setzten sich die VGE-Männer mit 3:0 (25:22, 25:19, 25:18) gegen die VG WiWa durch, anschließend zogen ihre Vereinskameradinnen mit demselben Resultat (25:14, 25:14, 25:22) gegen den Eimsbütteler TV nach.

Obwohl sie ebenso wie die Frauen nur eine gute Stunde benötigten, um den Matchball zu platzieren, geriet aber gerade der Erfolg des Männerteams nicht eben zum Spaziergang. "Im zweiten Satz war es lange eng, beim Stand von 19:19 hätte die Partie auch kippen können", räumte Spielertrainer Ekkehard Goller ein. Dass es dazu nicht kam, war das Verdienst von Mittelblocker David Jung, der in dieser Phase mit einer ganzen Serie starker Aufschläge die Gäste aus Hamburg zu Fehlern zwang und diesen Durchgang rettete. Damit war auch der Widerstand der Gäste weitgehend gebrochen, die später nicht mehr an die Leistungen des zweiten Satzes anknüpfen konnten.

Überbewerten will Ekkehard Goller den zweiten Saisonsieg (bei einer Niederlage in Oststeinbek) ohnehin nicht: "Wir haben mit dem TSV Husum und der VG WiWa zwei Teams besiegt, die vermutlich gegen den Abstieg spielen werden." Am kommenden Sonnabend (15 Uhr) gastieren die Elmshorner nun bei Aufsteiger TSV Graal-Müritz.

"So ein deutliches 3:0 hatten wir schon lange nicht mehr", freute sich VGE-Mannschaftsführerin Katja Saß über den Triumph ihres Teams. Die Eimsbüttlerinnen forderten die Heimmannschaft allerdings kaum, hatten vielmehr alle Hände voll zu tun, sich der druckvollen Aufschläge und Angriffe der Elmshornerinnen zu erwehren. Dies gelang ihnen aber nur bedingt, so dass VGE-Spielertrainerin Sarah Hoppe alle Spielerinnen ihres Kaders zum Einsatz bringen und sogar personell experimentieren konnte, indem sie etwa Carina Maaß auf der ungewohnten Libero-Position agieren ließ.

Im Gegensatz zu den Männern sind die VGE-Frauen jetzt bis zum 27. Oktober in der Regionalliga Nord spielfrei, dann geht es gegen das frühere Erstliga-Team der VG WiWA. Zuvor sind die Elmshornerinnen allerdings noch am 20./21. Oktober im Regional-Pokal in Hamburg gefordert. Für diese Endrunde qualifizierten sich die VGE-Volleyballerinnen im Schulzentrum Nord in Norderstedt durch ein klares 3:0 über die Verbandsliga-Mannschaft des TSV Glinde.

Frank Will

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Münster verpasst Siegchance in Hamburg

Unter der Woche waren die Personaldiskussionen beim USC Münster das Gesprächsthema Nummer eins. Wer ist fit zum Saisonstart? Wer kann den traditionsreichen Unabhängigen Sportclub noch verstärken? Das waren die entscheidenden Fragen, mit denen sich USC-Coach Axel Büring auseinander setzen musste. Die Antworten lagen denn rechtzeitig vor dem Auftaktspiel bei NA. Hamburg auf dem Tisch: Die verletzte Tatjana Zautys trat die Reise erst gar nicht an, ebenso wenig wie die Belgierin Karolin Verstreppen, die unter der Woche mit ihrer Landsfrau Gwendoline Horemans beim USC einen Vertrag für die Saison 2007/2008 unterschrieben hat. Beide kommen vom Schweizer Erstligisten Volero Zürich, sollen aber in Münster Erfahrung sammeln. Zu den ersten Erfahrungen gehörte denn leider, dass es in Hamburg nicht zum Sieg reichte, trotz zweier Matchbälle im fünften Satz.

Die Gastgeber hatten sich auch mit Verletzungssorgen herum geplagt, so dass letztlich Sabine Verwilt-Jungclaus, die eigentlich schon aufgehört hatte, wieder als Libero einspringen musste. Sehr zur Freude von Hamburgs Coach Helmut von Soosten: “Wir sind froh, dass uns Sabine aushilft.“ Und das mit Erfolg, denn beim 3:2-Sieg (25:20, 14:25, 26:28, 25:15, 17:15) zählte die gebürtige Belgierin zu den Stützen ihres Teams.

Einen ersten Dämpfer kassierte zum Saisonauftakt der 1. VC Wiesbaden. Dessen Trainer Luis Emilio Ferradas hatte sich auf das erste Heimspiel so sehr gefreut: “Ich bin heiß auf das Spiel.“ Doch am Ende lag die Freude bei den Gästen, denn der Köpenicker SC entführte bei seinem 3:2-Sieg (16:25, 27:29, 25:20, 26:24, 15:9) zwei wertvolle Punkte und das nach einem 0:2-Satzrückstand. Vor allem im vierten Durchgang behielt das Team von Trainer Alberto Salomoni Nerven und siegte knapp mit 26:24. Ab dem 2. Satz hatten die Köpenicker auf ihren Libero Irena Hannibal (Muskelfaserriss im Oberschenkel) verzichten müssen. Der Lohn für die erfolgreichen Anstrengungen: Zwei trainingsfreie Tage.

Vor der tollen Kulisse von 1400 Zuschauen endete auch für den Aufsteiger TSV Sonthofen die Premiere im Oberhaus mit einer Enttäuschung. Sonthofens Mannschaftsführerin Michi Eckl hatte auf einen 3:1-Erfolg ihres Teams gehofft. Doch das junge Team des VC Olympia Berlin, ebenfalls neu in der 1. Liga, zeigte sich überraschend stark und gewann in fünf Sätzen (25:17, 15:25, 25:21, 21:25, 15:13).

Pokalsieger Schwerin hatte nur im Auftaktsatz gegen Leverkusen Mühen, siegte dann aber verdient mit 3:1 (22:25, 25:19, 25:11, 25:21).

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Montag, 08. Oktober 2007

   

Zurich Team: VCO-Jungs weiterhin ungeschlagen

Auch dem Eimsbütteler TV gelang es am Samstagabend nicht, den VCO-Youngstern zwei Punkte abzunehmen. Mit dem bisher deutlichsten Sieg bezwang der VC Olympia die Gäste aus Hamburg mit 3:0 (25:21 / 25:20 / 25:22). Mit einer souveränen Mannschaftsleistung machte es das Zurich Team seinem Gegner nicht leicht ins Spiel zu kommen. In allen Elementen arbeiteten die VCO-Spieler sehr konzentriert und mit wenigen Fehlern.

Von Beginn an setzte Zuspieler Merten Krüger seine Angreifer gut in Szene. Im ersten Satz waren die Berliner sehr erfolgreich mit Schnellangriffen, auf die der Gegner nicht eingestellt war. Das intensive Blocktraining zahlte sich ebenso aus. Auf den Außenpositionen taten sich dem Eimsbütteler TV nur wenige Lücken auf, um selbst zu punkten. Auch im Aufschlag konnte der VCO an diesem Wochenende wieder überzeugen.

Mit einem deutlichen 3:0-Sieg bleibt der VC Olympia weiterhin dem Spitzenreiter TSV Giesen dicht auf den Versen. Lediglich ein Satz trennt die beiden Teams an der Tabellenspitze. Am Montag erwartet die VCO-Jungs einmal etwas anderes als üblich. In der Max-Schmeling-Halle bestreitet das Zurich Team ein Freundschaftsspiel gegen den amtierenden Deutschen Meister im Sitzvolleyball, SV Berliner Brauereien. Beginn ist 18:00 Uhr.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 08. Oktober 2007

   

Volleyball & Skilanglauf mit der HIS e.V.

Vor ein paar Tagen schickte der Hamburger Volleyball-Verband eine Info zu einem Reiseangebot, das Skilanglauf und Volleyball kombiniert anbietet. Auch in der Smash wurde auf das Angebot hingewiesen und jetzt noch mal nachgefragt.

Als Förderverein am Fachbereich Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg leistet die Hamburger Inline-Skating Schule (HIS) e.V. die Verzahnung von wissenschaftlicher Lehre und Forschung mit Trainings- und Kurspraxis für die Hamburger Öffentlichkeit. Für die HIS e.V. antworten Schatzmeister Christian Grussendorf und Mitarbeiterin Henny Adler.

Smash: Wie kam das Angebot „Volleyball & Skilanglauf“ in Norwegen zu Stande?
HIS e.V.: Dieses Trainingsangebot ist das Ergebnis gemeinsamer Überlegungen von HIS e.V. und dem HVbV. Es resultiert aus den guten Erfahrungen, die wir dort unter der Leitung von Volker Nagel (Dozent am Fachbereich Bewegungswissenschaft und 1. Vorsitzender der HIS e.V.) machen konnten. Wir versprechen uns viel von den Effekten, die man mit der Kombination von Schnee- und Ballsport erreichen kann. Gleichzeitig hat der Fachbereich Bewegungswissenschaft Interesse daran, die Transfermöglichkeiten bei situativen Sportarten weiter zu erforschen.

Smash: Wie kann das aussehen – Volleyballtraining auf Langlauf-Skiern?
HIS e.V.: Das Gebiet rund um Lillehammer ist hervorragend geeignet, um sich in spannender Landschaft auf Skiern auszutoben und dabei besonders Koordination und Ausdauer zu trainieren. Als Fitness-Grundlage für die zweite Hälfte der Saison optimal! Für Volleyball-Trainingseinheiten steht uns in Lillehammer dann abends eine Dreifeldhalle zur Verfügung, die man per Ski oder Bus erreichen kann. Durch die Kombination von beidem kann man gerade in Hinblick auf Handlungsfähigkeit und Flexibilität im Spiel enorm viel erreichen. Auch für die Prophylaxe von Verletzungen, besonders das Sprunggelenk betreffend, lässt sich einiges machen. In die Richtung gehen auch die Untersuchungen der begleitenden Wissenschaftler.

Smash: Das hört sich nach einem vollen Programm an. Für wen ist dieses Angebot gedacht?
HIS.e.V.: Das Programm ist sowohl für den leistungsorientierten Bereich als auch für Breiten- und Freizeitsportler konzipiert. Die männliche Hamburger Jugendauswahl wird mit Trainer André Bolten dabei sein, genauso aber auch „urlaubsreife“ Volleyballer, die es dann gelassener angehen. Skiunterricht wird sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene gegeben, man braucht also keine bestimmten Vorerfahrungen. Komplette Mannschaften sind genauso willkommen wie einzelne Spieler, die Lust haben, sich in einer sonst eher bewegungsarmen Zeit fit zu halten.

Smash: Bis wann kann man sich noch anmelden?
HIS e.V.: Anmeldeschluß ist am 15.Oktober. Für diejenigen, die sich noch weiter informieren möchten, findet diesen Mittwoch ein Informationstreffen statt, bei dem man sich auch Bilder aus den letzten Jahren ansehen kann.

Informationstreffen:
Mittwoch, den 10. Oktober, 19.00 Uhr,  Feldbrunnenstr. 70 (Raum 03)

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

evivo: Sieg und Erkenntnis aus Hamburg mitgebracht

Zwei Dinge haben die evivo-Volleyballer aus Hamburg mitgebracht. Zum einen die anvisierten zwei Punkte für den Sieg gegen die Hamburg Cowboys. 3:1 (25:15, 25:18, 23:25, 25:21) hat Düren das Duell auswärts beim Aufsteiger gewonnen.

Zum anderen hat der Sieg der Mannschaft aufgezeigt, woran sie in den kommenden Tagen und Wochen noch arbeiten muss. Die Punktbälle funktionieren noch nicht so, wie sich das Trainer Mirko Culic wünscht. „Das Umschalten von Abwehr auf Angriff klappt noch nicht perfekt“, hat Coach Culic beobachtet. Wenn die evivo-Sechs in der Abwehr einen gegnerischen Angriff verteidigt hat, dann fehlt noch die Durchschlagskraft im darauf folgenden Angriff. Das war der Hauptkritikpunkt von Culic am Spiel seiner Mannschaft.

Der Satzverlust, der in Folge von mangelnder Konzentration nach zwei klar gewonnen Durchgängen passiert war, sei laut Trainer „zwar unnötig, aber durchaus verständlich“ gewesen. Angreifer Heriberto Quero konnte in Hamburg trotz Schulterproblemen unter Woche spielen. Neuzugang Max Günthör hatte seinen ersten Einsatz von Anfang an.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 08. Oktober 2007

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1:3 - aber Cowboys machten Stimmung

HAMBURG - Das Lob kam von Günter Ploß (60), dem Präsidenten des Hamburger Sportbundes (HSB): "Hier kann man gut hingehen. Das war sehr ansehnlich." Hamburgs Sportchef, als Senior selbst beim Walddörfer SV als Zuspieler am Netz, gehörte zu den 650 Zuschauern in der Sporthalle Wandsbek, die sich den Heimauftakt der Hamburg Cowboys in der Volleyball-Bundesliga gegen den deutschen Vizemeister Evivo Düren nicht entgehen lassen wollten. Trotz der 1:3 (15:25, 18:25, 25:23, 21:25)-Niederlage kam vom dritten Satz an richtig Stimmung auf.

"Wir hatten in den ersten beiden Sätzen einfach zu viel Respekt", meinte Felix Braun, Mittelblocker beim Aufsteiger. Den hatten die Hamburger im dritten Durchgang endgültig abgelegt. Zuvor hatte Trainer Bernd Schlesinger Zuspieltalent Christoph Schwarz (21) gegen den routinierten Sebastian Neufeld (25) getauscht. Das brachte Spannung ins vorher einseitige Spiel.

"Christoph war doch etwas nervös", begründete Schlesinger den Wechsel. "Das war schon gut, weil Sebastian einfach anders gespielt hat", sagte Außenangreifer Sven Glinker, mit 15 Zählern erfolgreichster Punktesammler der Cowboys.

Erstmals auf der Bank saß die frühere Fischbeker Bundesligaspielerin Marina Cukseeva (43) als Kotrainerin, in der vergangenen Serie noch Chefcoach der Erstligafrauen von WiWa Hamburg.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 08. Oktober 2007

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NA startet mit 3:2-Sieg in die Saison

HAMBURG - Der Druck ist schon riesig." Helmut von Soosten, der Trainer der Volleyballerinnen der NA Hamburg, hat dies gesagt. Er weiß, wovon er spricht. Unmittelbar vor dem Anpfiff des ersten Saisonspiels gegen den USC Münster hatte Michael Landau, Vorstandsmitglied des Hauptsponsors und Namensgebers Norddeutsche Affinerie (NA), in einer kurzen Ansprache den 750 Zuschauern in der Arena Süderelbe noch einmal die hohen Ansprüche des Unternehmens bekräftigt: "Wir erwarten einen Platz unter den ersten drei!" Die vergangene Bundesligaserie hatten die Fischbekerinnen als Fünfte abgeschlossen.

Nur wenig fehlte, und die Fischbekerinnen hätten einen Fehlstart hingelegt. Beim 3:2 (25:20, 14:25, 26:28, 25:15, 17:15) mussten sie im Tiebreak zwei Matchbälle abwehren, ehe Zuspielerin Stéphanie Volle per Block den ersten für ihr Werksteam verwandelte. "Es war ein glücklicher Sieg", befand von Soosten nach den 146 Spielminuten. Zumal die Münsteranerinnen, sonst gefürchtet für ihre Aufschläge, im Tiebreak gleich sieben Angaben verschlugen, darunter beide Matchbälle. "Da hat Münster für uns gespielt", so von Soosten nach der zwar hoch spannenden, aber eher auf mäßigem Niveau stehenden Partie.

Neben der französischen Spielmacherin Volle standen mit ihrer Landsfrau Séverine Lienard (28; Annahme), Anke Borowikow (20; Mittelblock) und Irina Lukatschuk (25; Diagonal) gleich vier Neulinge im Startaufgebot. Da fehlte es noch an Harmonie, zumal sich die Personallage aufgrund vieler Verletzungen erst gegen Ende der Vorbereitung entspannt hatte. "Der Sieg war wichtig für uns als Team", befand Volle, lange Zeit am Knie verletzt. "Sie hat einige gute Ansätze gezeigt", bescheinigte ihr der Coach.

Allerdings deutete sich während der fünf Sätze eine mögliche Schwäche der Fischbekerinnen an. "Uns hat im Angriff ein Killer gefehlt", analysierte von Soosten. Außenangreiferin und Mannschaftsführerin Kerstin Ahlke (28) sammelte als Punktbeste zwar 14 ihrer insgesamt 18 Zähler mit Schmetterschlägen. Dafür brauchte sie jedoch 33 Versuche - eine durchschnittliche Quote. Die Ukrainerin Lukatschuk wurde mit 23 Pässen am zweitmeisten im Angriff bedient, wies aber gleichfalls nur eine Durchschlagskraft von 40 Prozent auf.

"Ich hoffe, dass Séverine Lienard in diese Rolle schlüpfen kann", sagt von Soosten. Die französische Außenangreiferin wirkte in ihrem ersten Spiel nach ihrer Knieoperation vor mehr als einem Dreivierteljahr doch sehr nervös. "Die Hauptsache ist, dass wir gewonnen haben", meinte die 1,78 Meter große Lienard. Mit sich selbst war sie unzufrieden: "Das geht noch besser", verspricht sie.

Stärkstes Element des NA-Teams war der Block. Mit einer Durchschnittsgröße von 1,86 Meter stand die größte Mannschaft aller Zeiten für Fischbek auf dem Feld. Mit 14 Blockpunkten waren die Hamburgerin doppelt so erfolgreich wie der Gegner. "Das hatte ich mir erhofft", stellte der Trainer zufrieden fest.

Ein überzeugendes Comeback feierte Aushilfs-Libera Sabine Verwilt-Jungclaus, die nach ihrem Rücktritt erst am Dienstag wieder ins Training eingestiegen war, um die am Ellenbogen verletzte Lisa Rühl zu vertreten. Fast zwei Drittel ihrer Bagger beim gegnerischen Aufschlag kamen perfekt zur Zuspielerin, die beste Quote aller NA-Annahmespielerinnen.

"Ich habe gesagt, dass ich eigentlich nicht viel falsch machen kann", so die 40-Jährige. Die Ansprache des NA-Vorstands Landau hatte sie ganz entspannt aufgenommen. "In vier Wochen bin ich wieder weg", weiß sie.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 08. Oktober 2007

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Hamburger Zweitliga-Ergebnisse

Die Frauen der zweiten Mannschaft der NA Hamburg (4:0 Punkte) siegten in der Zweiten Liga beim SC Potsdam mit 3:2 (26:24, 25:22, 16:25, 10:25, 18:16) und wehrten im Tiebreak zwei Matchbälle ab. Der 1. VC Norderstedt (2:2) unterlag beim VC Parchim mit 0:3 (19:25, 17:25, 20:25).

Zweitliga-Aufsteiger Eimsbütteler TV (12., 0:6 Punkte) unterlag ohne seinen Erstliga-erfahrenen Mittelblocker Christian Bartram (Krankenhausdienst) beim VC Olympia mit 0:3 (21:25, 20:25, 22:25).

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 08. Oktober 2007

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Oststeinbek hat zu viel Respekt

Die Stormarner holen vor 650 Zuschauern gegen Vizemeister Düren einen Satz. Es war aber noch mehr möglich.

Oststeinbek - Verärgert riss sich Sven Glinker das Tapeband von den Fingern. "Das war einfach unnötig", schimpfte der Bundesliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV. Dabei hatten sich die Stormarner in ihrem zweiten Saisonspiel gegen den deutschen Vizemeister evivo Düren durchaus achtbar geschlagen. Die "Cowboys" trotzten dem hohen Favoriten beim 1:3 (15:25, 18:25, 25:23, 21:25) sogar unerwartet einen Satz ab.

"Wir haben aber in den ersten beiden Durchgängen zu viel Respekt gehabt", so Glinker, der mit 15 Zählern bester Punktesammler seines Teams war. Ärgerlich waren allerdings die sieben Aufschlagfehler des 26 Jahre alten früheren Nationalspielers. Nur mit jeder zweiten Angabe des gebürtigen Berliners mussten sich die Dürener auseinandersetzen. "Da wollte Sven einfach zu viel", stellte Trainer Bernd Schlesinger fest.

Der Coach hatte wie in der Vorwoche bei Meister VfB Friedrichshafen neben Außenangreifer Glinker Björn Domroese in die Annahme gestellt, im Zuspiel Christoph Schwarz gebracht, diagonal zu ihm Duncan Budinger. In der Mitte blockten Stefan Trienen und Felix Braun, Libero war Hiroshi Katsuno. "Das ist eine gute Mannschaft, die den dritten Satz verdient gewonnen hat", lobte Gäste-Coach Mirko Culic. Seine Mannschaft habe den Durchgang keineswegs hergeschenkt.

Das Lob hörten die OSV-Verantwortlichen nur zu gerne. Gab es doch angesichts von 650 Zuschauern bei ihnen eine leichte - aber nicht ausgesprochene - Enttäuschung über den Zuspruch. Auf 1000 Besucher hatten sie gehofft. "Der FC St. Pauli hat zeitgleich gespielt, das Wetter war gut und bei manchen hat sich noch nicht herumgesprochen, dass wir nun in der Ersten Bundesliga antreten", erklärt sich Manager Jan Schneider die knappe Resonanz.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 08. Oktober 2007

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NA.Hamburg: Entscheidung im Tiebreak

Fischbeker Team eröffnet die Bundesligasaison mit einem 3:2-Sieg gegen den USC Münster und feiert den Start mit Jazzfete.

Fischbek - Man mag es kaum glauben. Da geht Sabine Verwilt-Jungclaus (40), Libera der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg, in ihre 18. Bundesligasaison. Aber vor der Partie gegen den USC Münster war die reaktivierte Defensiv-Spezialistin "doch etwas nervös". Nach dem 3:2 (25:20, 14:25, 26:28, 25:15, 17:15) vor 748 Zuschauern in der Sportarena Süderelbe wirkte die gebürtige Belgierin entspannt und zufrieden.

"Sabine hat das gut gemacht", lobte Trainer Helmut von Soosten nach einer spannenden und unterhaltsamen Partie. Erst am Dienstag war Sabine Verwilt-Jungclaus nach vier trainingsfreien Wochen wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen, um die am Ellenbogen verletzte Lisa Rühl zu vertreten. Nur zwei Annahmefehler leistete sich der Routinier. Mit 62 Prozent perfekter Bagger-Versuche war sie beste Annahmespielerin. "Es hat Spaß gemacht, auch weil wir gewonnen haben", sagte sie.

Das aber war durchaus glücklich, wie Trainer Helmut von Soosten einräumte, hatte der Gast aus Münster doch im Tiebreak zwei Matchbälle, die er mit Fehlaufgaben von Andrea Berg und Ines Bathen vergab. Dagegen nutzte die Fischbeker Zuspielerin Stéphanie Volle mit einem Einzelblock den ersten Matchball. Mit ihrer eigenen Vorstellung war die französische Spielmacherin nur in Teilen zufrieden: "Ich kann das noch besser." Gemeint war die Pass-Verteilung. Immerhin war die 1,90 Meter große Spielmacherin an vier Blockpunkten beteiligt, eine sehr gute Ausbeute. Beste Punktesammlerin war Mannschaftsführerin Kerstin Ahlke mit 18 Zählern. Allerdings erhielt sie von ihrer neuen Zuspielerin mit 33 auch die meisten Pässe.

Mit dem erblockten Matchball rettete Volle die anschließende Party vor der Halle, zu der Hauptsponsor und Namensgeber Norddeutsche Affinerie (NA) zum Saisonstart mit der Jazzgruppe "Hedgehog Stompers" einlud.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

VCN-Männer: Starker Auftritt des Rumpfteams

Die personell arg dezimierten Gastgeber zwingen den Meisterschafts-Mitfavoriten vor 40 Zuschauern in den Tiebreak.

Norderstedt - Wer ist schon mit Niederlagen zufrieden? Doch Uli Lampe, der Trainer der Regionalliga-Volleyballmänner des 1.VC Norderstedt, konnte zumindest mit dem 2:3 (26:24, 18:25, 25:23, 13:25, 12:15) vor 40 Zuschauern im Punktspiel gegen die FT Adler Kiel gut leben.

"Angesichts unserer Personalnot ist das ein respektables Ergebnis. Immerhin zählt Adler Kiel in dieser Saison zum Kreis der Meisterschaftsfavoriten", sagte der Coach nach dem Spiel in der Moorbekhalle.

"Uns standen gerade einmal siebeneinhalb gesunde Akteure zur Verfügung", so Lampe. Zehn Minuten vor dem Warmmachen sagte Stamm-Zuspieler Sebastian Lemke ab. Der Polizist hatte einen Einsatz beim Fußball-Regionalligamatch der zweiten Mannschaft des Hamburger SV und war dort unabkömmlich.

In der Annahme standen mit dem in der Woche kränkelnden Mathias Steffens und Philipp Kerl (Bänderriss im Sprunggelenk) zwei angeschlagene Spieler, die bei den letzten Übungseinheiten des Teams nicht anwesend waren. Der am Spieltag aus dem Urlaub zurückgekehrte Mittelblocker Alexander Hente hatte beim Training ebenfalls gefehlt. Und der bundesligaerfahrene Universalangreifer Mirko Suhren musste wegen einer fiebrigen Erkrankung sogar komplett passen.

Angesichts derartiger Voraussetzungen sind die Leistungsschwankungen des 1. VC Norderstedt während der fünf Sätze nicht weiter überraschend. Im vierten Durchgang entschloss sich der VCN-Trainer frühzeitig, den Satz abzuschreiben und seine Stammkräfte lieber für den Tiebreak zu schonen. Es fehlte nicht viel, und diese Rechnung wäre am Ende sogar aufgegangen.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.westline.de

USC: Äußerst knapp abserviert

Hamburg - Als am Samstag nach gut zwei Stunden Spielzeit die Entscheidung im Spiel zwischen NA Hamburg und dem USC Münster fiel, war das Spielfeld in der Arena Süderelbe plötzlich viel zu klein und die Netzkante ein paar Milimeter zu niedrig - zumindest aus Sicht der Gäste.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.svz.de

VC Parchim spielte "Völkerball"

PARCHIM - Die "Fankurve" in der Fischerdammhalle war gut besetzt, die Volleyball-Präsidenten Thomas Herrmann (1. VCP) und Holger Stenzel (VMV) gut gelaunt, Parchims Coach wirkte etwas verspannt, aber konzentriert und den Spielerinnen war die Freude auf den Saiosonstart ins Gesicht geschrieben.

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.maerkischeallgemeine.de

Potsdam: Krimi ohne Happy End

SC-Damen verlieren gegen Hamburg mit 2:3

Während die Volleyballerinnen des SC Potsdam mit gesenktem Haupt und Tränen in den Augen vom Feld schlichen, vollführten die Gäste von NA Hamburg II einen ausgelassenen Freudentanz. Der Staffelmeister der Vorsaison unterlag am Sonnabend vor 150 Zuschauern in der Sporthalle Heinrich-Mann-Allee dem Aufsteiger aus der Regionalliga mit 2:3 (24:26, 22:25, 25:16, 25:10, 16:18).

 

 

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