Mo, 19.11. - So, 25.11.2007

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NA.Hamburg kassiert erneut 0:3-Niederlage
Jugendmeisterschafts-Double für WiWa Hamburg
Cowboys Geschlechterkampf im Schnee
NA-Frauen 0:3 in Wiesbaden
VC-Damen nehmen einen neuen Anlauf
Iserlohn: Dritter Heimsieg in Folge das Ziel
VCW: Angriffs-Wucht bringt klaren Sieg
NA.Hamburg II: Zurück in Erfolgsspur
NA.Hamburg: Schlüsselspiel in Wiesbaden
Ligaalltag und Pokal-Highlight für SV Lohhof
Führungsrolle für Steffen
VCN bangt um Jana Köhler
Urbatzka: Countdown für Peking
VCW: Mit Selbstbewusstsein und Mut
Cowboys: Geschlechterkampf gegen BSV Buxtehude
Christina Beneckes großes Glück heißt Ben Robin
Nominierung der Frauen-Nationalteams
NA.Hamburg will ins Finale
VCW: Mit Selbstbewusstsein und Mut
Deutschland bewirbt sich mit Hamburg
Tina ist Mama
HTB-Trainer will den Teamgeist stärken
Cowboys: Überflüssiges Pokal-Aus in Bottrop
OSV weiter ohne Pflichtspielsieg
Elmshornerinnen kassieren erste Heimpleite
VGE-Männer gewinnen nach 0:2-Rückstand
Elmshorner Ausfälle gegen Stralsund
ETV: Warten auf den ersten Heimsieg
ETV: Erwarteter Sieg gegen Kaki???
Aufsteiger überzeugt trotz Niederlage in Aachen
Alemannia schlägt starke Hamburgerinnen
TSGL Schöneiche feiert ersten Auswärtssieg
0:3 - NA verliert Titelhoffnung
Cowboys auch im Pokal abgeschossen
Hamburger Zweitliga-Ergebnisse
Universiade: Hamburg erwartet positive Entscheidung
Imke Wedekind ist der Pechvogel
VCN: 3:0-Erfolg in 54 Minuten
SSC-Damen lassen NA. keine Chance

 

 

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Samstag, 24. November 2007

  

NA.Hamburg kassiert erneut 0:3-Niederlage

Zu viele leichte Fehler / von Soosten: Mannschaft hat mehr drauf

Hamburg, 23.11.2007 – NA.Hamburg muss vorerst wohl etwas kleinere Brötchen backen: Beim 1. VC Wiesbaden setzte es für die Fischbekerinnen bereits die dritte 0:3-Niederlage in Folge. Mit nun 8:6 Punkten „dümpelt“ das Team weiter im Niemandsland der Tabelle.

Es war als Schlüsselspiel angekündigt. Danach werde man sehen, wo man in der Liga steht. Die bittere Erkenntnis: Nach dem 0:3 in Wiesbaden steht NA.Hamburg im grauen Mittelfeld. „Die Mannschaft kann viel mehr, als sie im Moment in den Spielen abruft“, ist sich Trainer Helmut von Soosten sicher. „Wir haben uns heute – wie zuletzt gegen Schwerin auch – wieder zu viele leichte Fehler geleistet.“ Dabei ließ Hamburg zwischendurch mehrmals sein Können aufblitzen, kämpfte sich phasenweise immer wieder ran. Die Annahme zeigte sich verbessert, dafür stand der Block gegen die variabel agierenden Wiesbadenerinnen nicht so gut wie gewohnt und die eigenen Angriffe fanden zu selten ihr Ziel.

In den ersten beiden Sätzen kam das NA-Team nicht richtig ins Spiel. „Wir waren erst Mitte des dritten Durchgangs aggressiv genug“, stellte von Soosten fest. „Wenn wir uns von Beginn an so präsentiert hätten, wie ab dem 13:18 in Satz drei, hätten wir hier eine gute Chance gehabt. Aber bis dahin konnten wir einfach nicht mithalten.“

Mit Wiesbaden steht nun ein Team vor den ambitionierten Hamburgerinnen, mit dem man vor Saisonstart nicht unbedingt gerechnet hatte. „Die Saison ist noch lang. Wir halten an unseren gesteckten Zielen fest“, sagte von Soosten. „Jetzt müssen wir unsere Punkte eben gegen andere Teams holen und anfangen, Boden gut zu machen.“ Das nötige Selbstvertrauen können sich die Damen bereits am Sonntag holen, wenn die Mannschaft Station beim bayrischen Zweitligisten SV Lohhof macht, um mit einem Erfolg ins Viertelfinale des DVV-Pokals einzuziehen.

1. VC Wiesbaden - NA.Hamburg 3:0 (25:20; 25:21; 25:22)

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 24. November 2007

   www.volleyballer.de

Jugendmeisterschafts-Double für WiWa Hamburg

Die Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg ist der einzige Hamburger Club, dessen männliche und weibliche U21-Teams sich beide für die Hamburger Jugendmeisterschaften am 8./9. Dezember in Oststeinbek qualifiziert haben – einzig zwei Vereine aus Schleswig-Holsteiner Umlandgemeinden schafften ebenfalls das begehrte Double. WiWa-Spielkapitänin Alicia Hillmer ist sich sicher: “Letzte werden wir nicht!“

Im dritten Durchgang qualifizieren sich die ältesten Jugendlichen von WiWa Hamburg wunschgemäß für die Teilnahme an den Hamburger Meisterschaften der U21weiblich. In Gruppe A verlor WiWa Hamburg zum Auftakt taktisch klug mit 1:2 gegen den SV Nettelnburg-Allermöhe. So brauchte der Vormittag nicht als Schiedsgericht verbracht werden, sondern konnte das Event aus Zuschauerperspektive genossen werden. TuS Esingen besiegte die VG Elmshorn und Elmshorn unterlag dann dem SVNA-Kader.

Erst danach griffen die Wandsbekerinnen wieder ins Geschehen ein: Bis zum 9:8 gelang es den Nord-Girls den Anschluß zu halten, doch Zuspielerin Jennika Sieber sorgte mit einer Aufschlagserie für den ersten 4-Punkte Vorsprung. Mittelblockerin Katharina Pape schlug ebenfalls eine paar "fiese Dinger" und der Satz endete mit 25:17. Im zweiten Satz gelang es den WiWa-Spielerinnen noch früher sich abzusetzen, so dass bei 15:7 ein ungefährdeter Sieg absehbar war (25:16).

Im Endspiel um das letzte Ticket zur Meisterschaftsendrunde standen erneut die Youngster aus Nettelnburg auf der anderen Netzseite. Beim ausgeglichenen Spielstand von 4:4 im ersten Satz löffelte erneut Katharina Pape ein paar schräge Bälle übers Netz und sorgte für 6-Punkte Vorsprung. Spätestens beim 20:12 war den Anwesenden klar, dass die 54er-Taktik vom "ollen Sepp" bisher erfolgreich imitiert wurde. Im zweiten Satz geriet das Spiel nochmals spannend, aufgrund der stets druckvollen Aufschläge der jungen SVNA-Spielerinnen. WiWa Hamburg lag mit 13:14 zurück und sah gar nicht souverän aus.

Das änderte sich, als Spielkapitänin Alicia Hillmer zum Aufschlag schritt und neun Mal hintereinander aufschlagen durfte. 23:16 führten die blau-weißen und das Zittern hatte ein Ende. Lautes Gejohle der mitgereisten, männlichen U21-Spieler aus Wandsbek begleitete den Matchball zum 25:17 auf den Boden. Es folgten Freudentänze, Kreisgehüpfe und Dusch-Orgien. Ein Festtag für die Wandsbekerinnen die im letzten Jahr äußerst knapp an der Qualifikation gescheitert sind. Ebenfalls in der dritten Qualifikationsrunde qualifizierte sich der TSV Buchholz 08 mit einem letztlich knappen 15:13 über den Eimsbüttler TV für die Teilnahme – Buchholz führte bereits mit 11:2 und der ETV konnte bei 13:13 ausgleichen.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Samstag, 24. November 2007

   www.volleyball.de

Cowboys Geschlechterkampf im Schnee

Den Cowboys scheint der Humor nach einer bisher erfolglosen Saison nicht abhanden gekommen zu sein: Am kommenden Mittwoch lädt das Team von Coach Bernd Schlesinger in den SNOW DOME Bispingen. In Europas modernster Skihalle treten die Bundesliga-Volleyballer gegen die Erstliga-Handballerinnen des BSV Buxtehude zu einem spektakulären Geschlechterkampf an.

„Unsere Jungs sind Feuer und Flamme, nehmen die Herausforderung der Mädels gern an. Unserem Kalifornier Duncan Budinger werden wir aber sagen müssen, dass er seine Flip-Flops zu Hause lassen kann”, sagt Cowboys-Chef Jan Schneider. Da die Cowboys nach acht Niederlagen den letzten Platz der 1. Liga belegen, „freuen wir uns über jede Chance, einen Sieg zu landen”, sagt Schneider grinsend. Immerhin, 3:2 verlieren können die Hamburg Cowboys diesmal nicht – es gibt nur vier Disziplinen.

Die Disziplinen

Zipflbob: Schlittenwettfahrt
Tandemski: Bis zu sechs Personen laufen gleichzeitig auf einem speziell präparierten Ski auf einer flachen Ebene um die Wette
Wettmelken: Die Teilnehmer melken auf Zeit an der Kuh „Clara”
Handicap Parcours: Spaßstaffellauf mit Schneeballzielwerfen

 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 24. November 2007

   www.abendblatt.de

NA-Frauen 0:3 in Wiesbaden

WIESBADEN - Trainer Helmut von Soosten hatte das Volleyball-Bundesligaspiel der Frauen der NA Hamburg (jetzt 6., 8:6 Punkte) beim Tabellennachbarn 1. VC Wiesbaden zum "Schlüsselspiel" erhoben. Dementsprechend müssten nach der 0:3-Pleite (20:25, 21:25, 22:25) in der hessischen Landeshauptstadt die hochgesteckten Ziele des Hamburger Klubs zunächst einmal revidiert werden. Nach der dritten Niederlage in Folge ohne Satzgewinn gegen einen Mitkonkurrenten um die Plätze in der Meisterschaftsrunde der besten sechs Mannschaften stellt das NA-Team nur Mittelmaß dar.

"Uns unterscheidet von einem Spitzenteam, dass wir phasenweise zu viele Fehler machen", stellte von Soosten nach den 77 Spielminuten vor 1250 Fans fest. Vor allem in der Endphase der Sätze fehlt es an der nötigen Stabilität. Trotzdem sah der Coach einen Aufwärtstrend bei seinem Team: "Es war besser als vor einer Woche gegen Schwerin, wir sind nahe dran." Kämpferisch sei der Auftritt überzeugend gewesen. In Angriff und Annahme seien die Hamburgerinnen gleichwertig. Die größte Schwäche, die der Trainer ausgemacht hat, war das zuweilen unkonzentrierte Abwehrverhalten.

Weitere Ergebnisse: Schweriner SC - VfB Suhl 3:1, Sonthofen - Bayer Leverkusen 0.3, VCO Berlin - USC Münster 1:3.

masch

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 24. November 2007

   www.derwesten.de

VC-Damen nehmen einen neuen Anlauf

Der Volleyball-Zweitligist VC Allbau Essen braucht wahrlich eine gute Moral in dieser Saison. Die Borbeckerinnen sind noch ohne Sieg das Schlusslicht der Liga, müssen aber heute (15 Uhr) beim Tabellensiebten NA Hamburg II einen neuen Anlauf nehmen, um Punkte einzufahren.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 24. November 2007

   www.derwesten.de

Iserlohn: Dritter Heimsieg in Folge das Ziel

Iserlohn. Die Zweitliga-Volleyballerinnen des TuS Iserlohn tankten mit dem in dieser Deutlichkeit völlig überraschenden 3:0-Erfolg gegen den bis dahin verlustpunktfreien VC Parchim weiteres Selbstvertrauen. Am Samstag (19 Uhr, Almelohalle) peilen sie gegen den VC Norderstedt den dritten Heimsieg in Folge an.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 24. November 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Angriffs-Wucht bringt klaren Sieg

VCW feiert 3:0 gegen Hamburg/Ferradas: "Sehr stolz auf die Mannschaft"

WIESBADEN Fünfter Sieg des VC Wiesbaden im siebten Saisonspiel. Die Bundesliga-Volleyballerinnen gewannen gestern Abend vor 1150 Zuschauern mit 3:0 (25:20, 25:21, 25:22) gegen NA Hamburg, festigten ihren Platz in der Spitzengruppe.  

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 23. November 2007

  

NA.Hamburg II: Zurück in Erfolgsspur

Kaum Vorbereitung möglich / Auf eigenes Spiel konzentrieren

Hamburg, 22.11.2007 – Gegen den bislang sieglosen VC Allbau Essen will das Team von NA.Hamburg II nach der zuletzt starken Leistung bei der Niederlage in Aachen wieder Punkte einfahren. Doch optimal vorbereiten konnte man sich auf den Gegner nicht.

 „Wir haben leider kein Video von Essen bekommen können“, so dass wir nur sehr wenig von der Spielweise des nächsten Gegners wissen“, erklärte NA-Trainer Stefan Schubot. „Auch das, was uns berichtet wurde, lässt keine schlüssige Analyse von Stärken und Schwächen zu.“ Dazu kommt, dass NA.Hamburg II zum ersten und einzigen Mal in dieser Saison in der Sporthalle Quellmoor antreten muss. Also auch für das Heimteam unbekanntes Terrain.

Deshalb werden sich die Damen von NA.Hamburg II noch mehr als sonst auf ihr eigenes Spiel konzentrieren: Mit starken Angaben Druck aufbauen und sicher in der Annahme stehen. „Ich hoffe, dass wir den Spannungsbogen vom tollen Spiel in Aachen auch in der Partie gegen Essen halten können“, sagt Schubot. Einfach wird es nicht, denn nachdem vermutlich Arian Sultan und Kristin Lange ausfallen, hofft das Trainergespann, am Samstag wenigstens neun halbwegs gesunde Spielerinnen aufbieten zu können. „Ich rechne uns dennoch gute Chancen  auf die zwei Punkte aus“, so der Trainer weiter.

NA.Hamburg II – VC Allbau Essen: Sonntag, 24.11.2007, 15.00 Uhr (Sporthalle Quellmoor)

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 23. November 2007

  

NA.Hamburg: Schlüsselspiel in Wiesbaden

Wichtiges Wochenende mit Bundesliga und Pokal

Hamburg, 22.11.2007 – Das Team von NA.Hamburg startet am heutigen Donnerstag zu einer rund 2000 Kilometer langen Reise in ein ganz wichtiges Wochenende. Zunächst treffen die Fischbekerinnen am Freitag in der Bundesliga auf den 1.VC Wiesbaden, bevor es am Sonntag im DVV-Pokal beim SV Lohhof um den Viertelfinal-Einzug geht.

 „Die Partie gegen Wiesbaden ist für uns ein echtes Schlüsselspiel“, erwartet NA-Trainer Helmut von Soosten. „Wenn wir dort gewinnen, können wir uns oben etablieren.“ Doch Wiesbaden ist nur der Startschuss in eine ganz wichtige Saisonphase: Mit Suhl und Vilsbiburg geht es demnächst gegen zwei weitere direkte Konkurrenten um die Spitzenplätze. Bei den selbst gesteckten Zielen muss man in diesen Duellen eigentlich bestehen.

Um in Wiesbaden die Punkte zu entführen, müsse man sich jedoch in fast allen Bereichen besser präsentieren als zuletzt gegen Schwerin, sagt von Soosten. „Mit Ausnahme des Blocks haben wir gegen den SSC bei Weitem nicht unsere beste Leistung abrufen können.“ Allerdings gibt der NA-Trainer die Favoritenrolle an die Hessen weiter: „Die haben den Abgang von Tanja Hardt offenbar gut verkraftet und präsentieren sich vor allem in eigener Halle sehr stark“, weiß er. „Ich hoffe, dass wir unbefangen auftreten und endlich einmal unsere starken Trainingsleistungen auch im Spiel zeigen können.“

Nicht mit dabei ist neben Josephine Dörfler Mittelblockerin Imke Wedekind. Die Verletzung aus dem letzten Spiel hat sich – wie vermutet - als doppelter Bänderriss heraus gestellt. Wedekind, die gerade erst von einer Knie-Operation genesen war, muss erneut unters Messer und fällt voraussichtlich bis zum Jahresende erneut aus.

Nach dem Spiel gegen Wiesbaden reisen die Hamburgerinnen gleich weiter nach München, wo es am Sonntag gegen den SV Lohhof um den Einzug ins DVV-Pokal-Viertelfinale geht. Auch den bayrischen Pokalsieger nimmt man beim NA.Hamburg sehr ernst. „Selbst wenn wir in dieser Begegnung natürlich klarer Favorit sind, gibt es hier keine Experimente“, versichert Helmut von Soosten. „Wir wollen in die nächste Runde.“ Daher verschafft sich das Trainergespann gemeinsam mit der Mannschaft beim Zweitligaspiel gegen Grimma einen Eindruck von den Stärken und Schwächen des SV Lohhof. Den Viertelfinal-Einzug will NA-Trainer von Soosten mit seinem besten Aufgebot schaffen: „Wir haben hier nichts zu verschenken. Zudem ist die Partie eine gute Möglichkeit, unter Wettkampfbedingungen unser Spiel weiter zu festigen und Selbstvertrauen zu tanken.“

1.VC Wiesbaden – NA.Hamburg: Freitag, 23.11.2007, 19.30 Uhr (Sporthalle Konrad-Adenauer-Ring)
DVV-Pokal-Achtelfinale: SV Lohhof – NA.Hamburg: Sonntag, 25.11.2007, 16.00 Uhr (Ballhausforum Unterschleißheim)

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Freitag, 23. November 2007

  

Ligaalltag und Pokal-Highlight für SV Lohhof

Die Volleyballerinnen des SV Lohhof empfangen am Samstag um 19.30 Uhr am neunten Spieltag der 2.Bundesliga den VV Grimma. Tags drauf erwartet man um 16.00 Uhr in der 1.DVV-Pokalrunde den Erstligisten und großen Favoriten NA Hamburg. Beide Partien wurden extra in das 2500 Zuschauer fassende Ballhausforum Unterschleißheim verlegt.

Ein hartes Programm wartet auf die Volleyballerinnen des SV Lohhof am kommenden Wochenende. Nach zuletzt zwei Niederlagen gegen die Top-Teams aus Chemnitz und Erfurt wollen die SVL-Damen am Samstag wieder auf die Erfolgsspur zurückfinden. Einen Tag später erwartet man den Erstligisten NA Hamburg in der ersten Runde des DVV-Pokals, für den man sich als Bayerischer Pokalsieger vor einigen Wochen qualifizierte.

Auf Lohhofer Seite freut man sich besonders auf die beiden Partien, denn schließlich darf man zum ersten Mal in dieser Saison im Ballhausforum Unterschleißheim antreten. Vor allem für das Ligaspiel am Samstag wurden viele Freikarten verteilt, so dass man beim SVL auf regen Zuschauerzuspruch hofft. Aber auch sportlich ist die Partie gegen Grimma von besonderer Bedeutung, da man nur mit einem Sieg weiter im oberen Tabellendrittel bleibt. Daher ist es auch von großer Bedeutung, dass alle Verletzungen bei den Lohhofer Spielerinnen auskuriert sind.

Der VV Grimma steht im Moment auf dem fünften Platz der 2.Bundesliga. Nach drei Auftaktniederlagen legten die Sachsen eine fulminante Serie mit vier 3-0 Erfolgen hin, so dass sie jetzt ein positives Punktekonto aufweisen können. Daher sieht sich Grimma auch nicht chancenlos gegen den Ex-Meister der 2.Liga. „Wenn wir nächste Woche in Lohhof was reißen können, dann sind wir zumindest von den Mannschaften hinter dem Spitzenquartett gut dabei, sozusagen Tabellenführer vom Rest der Tabelle“, schreibt Jörg Bretschneider auf der Homepage des VV Grimma.

Als Belohnung für Sieg im Bayerischen Pokal hat der SV Lohhof in der ersten Runde des DVV-Pokals ein großes Los gezogen. Mit NA Hamburg erwartet man eine deutsche Spitzenmannschaft, die in der letzten Saison den dritten Platz der ersten Liga belegte. Im Kader der Nordlichter ist mit Dominique Steffen unter anderem eine deutsche Nationalspielerin. Die Chancen des SVL sind daher in dieser Begegnung sicher sehr gering, doch kann die Mannschaft um Kapitänin Martina Banse ohne Druck locker aufspielen und den großen Favoriten vielleicht ein wenig ärgern. Unterschätzen werden die Hamburger den SV Lohhof wohl kaum, da der Hamburger Trainer schon vor dem Spiel klar stellt: „Selbst wenn wir in dieser Begegnung natürlich klarer Favorit sind, gibt es hier keine Experimente. Wir wollen in die nächste Runde.“

Die Gewinner des Wochenendes stehen auf jeden Fall schon mit den Zuschauern fest, denn schließlich können sie zwei attraktive Spiele im schmucken Ballhausforum bewundern. Und wer weiß, vielleicht ist mit der Unterstützung der Zuschauer auch ein Wunder drin, denn wie heißt es so schön: „Der Pokal hat seine eigenen Gesetze…“

Tom Gailer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 23. November 2007

   www.abendblatt.de

Führungsrolle für Steffen

HAMBURG - Reißt eine 19-Jährige bei den Bundesliga-Volleyball-Frauen der NA Hamburg das Steuer nach den zwei 0:3-Niederlagen gegen den Schweriner SC und Meister Dresden wieder herum? Trainer Helmut von Soosten jedenfalls glaubt daran. Vor dem heutigen Auswärtsspiel beim punktgleichen VC Wiesbaden (8:4) nahm er mit Dominice Steffen seine einzige aktuelle Nationalspielerin (25 Einsätze) in die Pflicht: "Von ihr muss jetzt mehr kommen! Das erwarte ich!"

"Ich bin ja selbst nicht mit mir zufrieden", sagt Linkshänderin Steffen. Als Nummer 13 hatte sie im Sommer nur knapp den Zwölfer-Kader der deutschen Auswahl für die Europameisterschaften in Belgien und Luxemburg verpasst, obwohl sie fast die komplette Vorbereitung absolviert hatte; eine Enttäuschung, die sie bis heute nicht überwunden hat. Seitdem schlägt sie ihrer Form hinterher. Sowohl gegen Schwerin als auch gegen Dresden waren ihr jeweils nur fünf Zähler geglückt, blieb ihre Angriffsquote unter schwach zu nennenden 30 Prozent. An guten Tagen erschmettert die 1,85 Meter große Außen- und Diagonalangreiferin auch mal 25 und mehr Zähler für ihre Mannschaft.

"Ich denke einfach zu viel nach", sagt die gebürtige Berlinerin, die im Sommer ihr Abitur bestanden hat. Vor allem Fehler schüttelt sie nicht so schnell ab. Anders zum Beispiel als die ein Jahr ältere, gerade nach Italien gewechselte Margareta Kozuch, wirkt Steffen introvertierter. Ihr fehlt die entsprechende Unbekümmertheit, der Schuss Leichtigkeit. "Sie nimmt vieles zu schwer", sagt von Soosten.

Und dann wirkt da noch immer die verpasste EM-Chance nach: "Eigentlich ist das Thema Nationalmannschaft für mich bis zum nächsten Sommer erledigt", sagt die Frau aus Fischbek. Die Wahrheit sieht anders aus: Sie will mit guten Bundesligaleistungen Bundestrainer Giovanni Guidetti auf sich aufmerksam machen. Der Italiener befindet sich zwar noch bis Montag auf Deutschlandreise, ein Spiel der NA Hamburg steht allerdings nicht auf seinem Besuchsprogramm.

Es ist Dominice Steffens drittes Bundesliga-Jahr, das erste aber, in der sie als Stammspielerin bezeichnet werden kann. Ist sie da schon reif für eine Führungsaufgabe? "Ich kann das, hundertprozentig", versichert sie.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 23. November 2007

   www.abendblatt.de

VCN bangt um Jana Köhler

NORDERSTEDT - Vor der Reise zu diesem Aufsteiger hat Thomas Broscheit, der Trainer der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt, gehörigen Respekt. Und zwar nicht nur, weil der TuS Iserlohn wie die Norderstedterinnen vier Saisonsiege in der 2. Bundesliga auf dem Konto hat. Sondern auch, weil die 170-fache Nationalspielerin Judith Siebert (30) eine nicht zu unterschätzende Angreiferin ist. Zuletzt hatten die Iserlohnerinnen den Tabellendritten VC Parchim glatt mit 3:0 besiegt.

"Judith Siebert ist sicherlich nicht mehr ganz so stark wie früher", sagt Broscheit. Aber mit ihrer Erfahrung aus mehreren Jahren als Profi in Italien weiß die Spielertrainerin des TuS ziemlich genau, wie Punkte erschmettert werden können.

Als Assistentin hat sich die Diagonalangreiferin die ehemals weltbeste Volleyballerin Tonya Slacanin an ihre Seite geholt.

Thomas Broscheit muss in Iserlohn seine Mannschaft umbauen. Außenangreiferin Jana Köhler hat vom Arzt wegen einer Rückenmuskel-Zerrung eine Woche Sportverbot aufgebrummt bekommen. Allerdings wird Köhler mitfahren. "Vielleicht kann ich sie ja als Libero einsetzen", so der VCN-Trainer. Jana Eickhof fehlt noch verletzt.

masch

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Freitag, 23. November 2007

   www.en-online.de

Urbatzka: Countdown für Peking

Seit drei Wochen steht Elmshorns Beach-Volleyball-Nationalspieler Mischa Urbatzka wieder im Training. Das Ziel: Olympia in China.

Köln/Elmshorn (wa). Nach überstandener Schulterverletzung und der Ruhepause nach Beendigung der Saison 2007 kann der für den 1. FC Köln startende ehemalige Spieler der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn wieder im Sand trainieren.

 

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 23. November 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Mit Selbstbewusstsein und Mut

VC Wiesbaden erwartet NA Hamburg zum Verfolgerduell

WIESBADEN Wenn morgen (19.30 Uhr) die Volleyballerinnen von NA Hamburg beim VC Wiesbaden gastieren, ist für die Zuschauer Spannung quasi garantiert. Denn in der Vergangenheit gingen die Bundesliga-Duelle bis auf eine Ausnahme immer in den Tiebreak.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 22. November 2007

  

Cowboys: Geschlechterkampf gegen BSV Buxtehude

Einladung in den SNOW DOME Bispingen, 28.11., 19.30 Uhr

Zu einem Event der besonderen Art laden die Hamburg Cowboys kommenden Mittwoch, 28.11., um 19.30 Uhr in den SNOW DOME Bispingen. In Europas modernster Skihalle treten die Bundesliga-Volleyballer gegen die Handballerinnen des BSV Buxtehude zu einem spektakulären Geschlechterkampf an.

„Unsere Jungs sind Feuer und Flamme, nehmen die Herausforderung der Mädels gerne an. Unserem Kalifornier Duncan Budinger werden wir aber sagen müssen, dass er seine Flip-Flops zu Hause lassen kann“, sagt Cowboys-Chef Jan Schneider. Da die Cowboys nach acht zum Teil sehr knappen Niederlagen auf dem letzten Platz der Bundesliga liegen, „freuen wir uns über jede Chance, einen Sieg zu landen“, sagt Schneider grinsend. Immerhin, 3:2 verlieren können die Hamburg Cowboys diesmal nicht – es gibt nur vier Disziplinen:

Die Disziplinen

Zipflbob Schlittenwettfahrt
Tandemski Bis zu 6 Personen laufen gleichzeitig auf einem speziell präparierten Ski auf einer flachen Ebene um die Wette
Wettmelken Die Teilnehmer melken auf Zeit an der Kuh „Clara“ – die Teilnehmer, welche die größte Menge „Milch“ melken, gewinnen
Handicap Parcours Spaßstaffellauf mit Schneeballzielwerfen

Europas modernste und komfortabelste Skihalle (www.snow-dome.de oder Telefon: (05194) 43 11 0) kommt dank innovativer Technik ohne störende Stützpfeiler auf der 23.500 Quadratmeter großen Schneefläche aus. Auch der für eine Skihalle einzigartige kuppelbare 6er-Sessellift ist unter dem Dach abgehängt. So wird der Wintersporteinstieg auf der bis zu 100 Meter breiten und 300 Meter langen Piste zum Kinderspiel.

Infos zum Gegner der Cowboys: www.bsv-live.de

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 22. November 2007

   www.abendblatt.de

Christina Beneckes großes Glück heißt Ben Robin

Den ersten Ballkontakt hatte Ben Robin (55 Zentimeter, 3920 Gramm) im Alter von zwei Tagen. Allerdings konnte der Sohn der früheren Volleyball-Nationalspielerin Christina Benecke (33) das Spielgerät noch nicht mit den Augen fixieren oder gar mit den Händchen greifen. Er musste sich von seinem ersten Marathon erholen. "Die Geburt war anstrengend", berichtete die überglückliche Mutter auf der Geburtsstation des Klinikums Heidberg.

Die ersten Glückwünsche von Mitspielerinnen ihres Bundesliga-Teams der NA Hamburg gab es auch schon. Und die frühere rumänische Nationalspielerin und ehemalige Mannschaftskollegin Anca Bergmann war bereits zu Besuch. Bergmann war nach der Geburt ihrer Tochter sogar zum Volleyball zurückgekehrt, heute ist sie nach etlichen Verletzungsrückschlägen als Fremdsprachen-Sekretärin beruflich aktiv. Ob es für Benecke ein Comeback geben wird, darüber macht sie sich derzeit keine Gedanken. Während der Schwangerschaft hatte sie allerdings daran gedacht, später die Reserve der NA Hamburg in der Zweiten Liga zu verstärken.

Ob Ben Robin mal Volleyballer wird, ist hingegen nicht sicher. Vater Martin Benecke ist leidenschaftlicher Fußballer. "Vielleicht spielt Ben später mal Tennis", so der Kompromissvorschlag der Mama. Heute dürfen Mutter und Kind nach Hause.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 22. November 2007

   www.abendblatt.de

Nominierung der Frauen-Nationalteams

Erster Erfolg für die Neu-Hamburgerinnen Sara Goller (23) und Laura Ludwig (21). Der Deutsche Volleyballverband stufte die Weltranglistensiebten mit Blick auf Olympia 2008 als deutsches Nationalteam Nummer eins im Beachvolleyball ein. Ebenfalls in der Spitzenförderung (Übernahme von Reise- und Trainerkosten): Stephanie Pohl/Okka Rau vom HSV und Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (Münster).

Nur zwei der drei Paare können das Ticket für Peking lösen. Während Goller/Ludwig fast sicher qualifiziert sind, dürfte die Entscheidung zwischen Pohl/Rau und Brink-Abeler/Jurich kurz vor Nominierungsschluss im Juli fallen.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 22. November 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg will ins Finale

In der Bundesliga heißt der Gegner VC Wiesbaden, im DVV-Pokalwettbewerb geht es zum Zweitligisten SV Lohhof.

Fischbek - Eigentlich ist es ja ganz einfach. "Wenn wir unsere Trainingsleistungen umsetzen, können wir mit jedem Gegner mithalten", sagte Helmut von Soosten, der Trainer der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Die Fischbeker Bundesligaspielerinnen stehen vor einem wegweisenden Wochenende mit zwei Begegnungen. Schon am morgigen Freitag schlagen Damen aus dem Hamburger Süden beim mit 8:4 Zählern punktgleichen und ebenso ambitionierten VC Wiesbaden auf. Am Sonntag geht es zum Süd-Zweitligisten SV Lohhof im der ersten Runde des DVV-Pokal-Wettbewerbs.

"Einen Titel wollen wir schon angreifen", sagte Manager Horst Lüders. Immerhin kann sein Team auf eine insgesamt gute Pokalbilanz hinweisen, stand sogar schon einmal gegen den Schweriner SC im Finale, verlor allerdings damals unglücklich. Das Erreichen des Endspiel ist heute aber mit viel medialer Aufmerksamkeit verbunden. Immerhin werden im Gerry-Weber-Stadion im ostwestfälischen Halle eine fünfstellige Zuschauerzahl erwartet.

"Gegen Lohhof ist ein Sieg Pflicht", geht Trainer Helmut von Soosten vom sicheren Erreichen des Viertelfinals aus. Nicht ganz so sicher kann er sich da beim Punktspiel-Auftritt in der hessischen Hauptstadt sein. Immerhin haben die Wiesbadenerinnen in eigener Halle schon Meister Dresdner SC mit 3:2 geschlagen. Das NA.Hamburg verlor dagegen gegen die Damen aus Sachsen mit 0:3.

Gesucht wird jetzt eine Führungspersönlichkeit auf dem Feld. Die Französin Séverine Lienard scheint auf dem Weg dorthin zu sein, wirkt nach ihrer Knie-Operation immer noch gehemmt. "Das ist aber nach einer so schweren Operation normal. Ich denke, im Januar wird sie ihre volle Leistung bringen können", so der Coach. Gefordert seien jetzt die jüngeren Spielerinnen wie Dominice Steffen, die einfach im Angriff mehr aus ihren Möglichkeiten machen muss.

Für Mittelblockerin Imke Wedekind ist das Sportjahr 2007 beendet. Erst im Januar nach dem Auskurieren eines doppelten Bänderrisses im Knöchel wird sie wieder zur Verfügung stehen.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Donnerstag, 22. November 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Mit Selbstbewusstsein und Mut

VC Wiesbaden erwartet NA Hamburg zum Verfolgerduell

WIESBADEN Wenn morgen (19.30 Uhr) die Volleyballerinnen von NA Hamburg beim VC Wiesbaden gastieren, ist für die Zuschauer Spannung quasi garantiert. Denn in der Vergangenheit gingen die Bundesliga-Duelle bis auf eine Ausnahme immer in den Tiebreak.

 

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 21. November 2007

  

Deutschland bewirbt sich mit Hamburg

Ausrichtung der Sommer-Universiade 2015

Hamburg - Hamburg hat am gestrigen 19. November den Zuschlag der Mitgliederversammlung des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (adh) erhalten: Der adh soll sich mit der Hansestadt international um die Ausrichtung der Sommer-Universiade 2015 bewerben. Die Kandidatur Deutschlands findet mit Unterstützung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium des Innern (BMI) statt. Welche Nation letztlich den Zuschlag für die Weltspiele der Studierenden erhält, wird der Weltdachverband FISU (Fédération Internationale du Sport Universitaire) voraussichtlich im Mai 2009 entscheiden. Als weitere Kandidaten werden derzeit namhafte Städte aus Südkorea und Kanada sowie die unterlegenen Kandidaten aus dem Auswahlprozess für 2013 gehandelt.

Der adh-Vorstandsvorsitzende Bernd Lange erläutert: „Das Hamburger Universiade-Konzept hat nicht nur den Gutachterausschuss, der sich in den vergangenen Tagen ein Bild von der Situation vor Ort gemacht hat, sondern auch die adh-Mitgliedschaft überzeugt. Hamburg bietet für die zweitgrößte Multisportveranstaltung nach den Olympischen Sommerspielen optimale Bedingungen. Die Hamburger Spiele können die Studierenden, die Meinungsbildner und Entscheidungsträger der Zukunft, sowie Betreuer und Gäste im Herzen der Stadt zusammenführen. Eine hervorragende Infrastruktur, kurze Wege und bereits vorhandene, moderne Sportstätten zeichnen die Hamburger Bewerbung ebenso aus, wie die Konzepte zur Klimaneutralität und Nachhaltigkeit. Wir sind uns sicher, dass Hamburg im internationalen Wettbewerb um einen der größten internationalen Spitzensportevents bestehen kann. Spitzensport, Kultur, Wissenschaft und Interkulturalität: Diese Merkmale prägen die Hansestadt ebenso wie die Universiade!“

Mit gezielten sportpolitischen Interventionen wollen der DOSB, die beteiligten Hamburger Institutionen und der adh den weiteren Bewerbungsprozess fördern. Eine umfassende Zusammenarbeit ist elementar, um im Wettbewerb gegen die starke internationale Konkurrenz bestehen zu können.

Der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, Dr. Thomas Bach, äußert sich dazu: „Der DOSB wird die Bewerbung mit aller Kraft unterstützen. Eine Universiade in Deutschland wäre toll für den Hochschulsport und auch für das ganze Land. Hamburg hat in den vergangenen Monaten ja oft unter Beweis gestellt, dass die Stadt ein hervorragender Gastgeber für den Sport ist.“

Dr. Verena Burk, Mitglied im Exekutivkomitee der FISU, sieht gute Chancen, für eine Vergabe der Universiade nach Deutschland: „Deutschland genießt weltweit einen hervorragenden Ruf bei der Ausrichtung von internationalen Sportveranstaltungen. Dies trifft auch für den Hochschulsport zu. Viele denken gerne an die Universiade 1989 in Duisburg zurück, bei der es gelang, die Veranstaltung in rund 150 Tagen vorzubereiten. Diesmal stellt sich dem adh jedoch eine andere Situation: Er muss sich mit der Bewerberstadt Hamburg einem Bewerbungs- und Auswahlverfahren stellen, in dem er auf starke internationale Konkurrenz treffen wird. Es werden dabei innovative und auf Nachhaltigkeit angelegte Konzepte sowie politische und sportpolitische Unterstützung gefragt sein. Auf den adh und die Freie und Hansestadt Hamburg kommt konzeptionelle und strategische Arbeit zu, die es zu bewältigen gilt. Ich bin mir aber sicher, dass dies mit dem notwendigen Engagement umgesetzt wird und somit gute Chancen auf die Ausrichtung einer Universiade in Hamburg bestehen.“

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 21. November 2007

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Tina ist Mama

Die frühere Nationalteam-Mittelblockerin Tina Benecke (33; NA HH) wurde Mutter eines Jungen namens Ben Robin.

 

 

Hamburg - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 21. November 2007

   www.abendblatt.de

HTB-Trainer will den Teamgeist stärken

HARBURG - Nach dem 1:3 (20:25, 25:22, 15:25, 17:25) gegen die Talent-Auswahl des Hamburger Volleyball-Verbandes und dem damit verbundenen Absturz auf den letzten Tabellenplatz der Hamburger Verbandsliga will Jörn Folster, Trainer des Harburger TB, den Teamgeist neu beleben. Frost-Boseln oder eine Nachtwanderung werden demnächst das Balltraining ergänzen. "Im Moment hab ich das Gefühl, dass die Mannschaft nicht so richtig im Vordergrund steht", sagte der Coach angesichts von 2:14 Zählern. Einzig Zuspieler Sönke Schottmayer sei mit vollem Einsatz dabei.

Ärgerlich ist die Verletzung von Außenangreifer Simon Pawlowski: Er war einen Tag vor der Partie in Wittenburg in der Indoor-Skihalle zum Snowboarden und fiel dabei so unglücklich auf die Schulter, dass er nicht spielen konnte.

masch

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 20. November 2007

  

Cowboys: Überflüssiges Pokal-Aus in Bottrop

Zum vierten Mal in Folge nach Sätzen geführt, zum vierten Mal in Folge verloren: Den Hamburg Cowboys gelang es auch im DVV-Achtelfinale beim Zweitligisten RWE Rhein Ruhr Volley nicht, die Negativspirale zu durchbrechen. Mit 2:3 unterlag man den abwehrstarken Gastgebern (25:22, 25:23, 19:25, 21:25, 11:15). Hinterher herrschte „Frust pur“, wie Mittelblocker Felix Braun befand.

Erneut genügte dem Team, das in Abwesenheit von Bernd Schlesinger von Marina Cukseeva betreut wurde, eine 2:0-Satzführung nicht zum Sieg. „Wir haben Bottrop selbst stark gemacht“, sagte Braun, „Respekt vor deren Leistung, aber was wir ab dem dritten Satz gespielt haben, war ein Schatten unseres Leistungsvermögens.“

Vor allem der Start des dritten Satzes hatte den Hamburgern auf die Laune geschlagen: mit 0:6 startete man in diesen Durchgang, schlug gleich reihenweise in den gut formierten Block. Schmerzhaft machte es sich da bemerkbar, dass neben dem verletzten Diagonalspieler Sebastian Fuchs auch Zuspieler Sebastian Neufeld (Polizeidienst) fehlte.

Jan Schneider, Abteilungschef des Heimatvereins Oststeinbeker SV, gewann dem Spielverlauf immerhin etwas Gutes ab: „Es liegt allein an uns. Es kann keiner mehr sagen, dass uns das Glück fehlt oder wir benachteiligt werden. Das Muster ist eindeutig: Wir beherrschen den Gegner, lassen dann nach und finden nicht mehr ins Spiel zurück. Das ist eine Frage der Konzentrationsausdauer, des Willens, des Kampfgeistes.“ Und es sei egal, wer der Gegner sei, „gegen Moers und Eltmann war das genauso wie gegen Bottrop. Vermutlich würden wir zurzeit auch gegen unsere zweite Mannschaft, den Regionalliga-Spitzenreiter, nach gutem Spiel einbrechen und 2:3 verlieren.“

Die Botschaft ans Team war klar: In den zweieinhalb Wochen bis zum Gastspiel in Königs Wusterhausen müssen die Cowboys hart an sich arbeiten. „Wir haben ein neu zusammengestelltes Team, da sind die Hierarchien noch nicht eingeschliffen“, sagte Schneider, „aber es ist höchste Zeit. Wir brauchen jetzt Männer, die es sich einfach nicht bieten lassen, wenn ein Spiel zu kippen droht.“

Am 5.12. geht es in der 1. Bundesliga weiter. Dann kommen die drei Partien, die die Vorrunde beschließen, und wenn die Cowboys nicht mindestens zwei davon gewinnen, ist der Klassenerhalt kaum mehr zu realisieren. "Wir haben alles selbst in der Hand", sagt Schneider, "das haben wir uns ja eindrucksvoll bewiesen."

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 20. November 2007

   www.abendblatt.de

OSV weiter ohne Pflichtspielsieg

OSTSTEINBEK - Verflixt, den Volleyballern des Oststeinbeker SV gelingt derzeit aber auch nichts. Nach den acht Niederlagen in der Ersten Bundesliga zogen die Stormarner auch im Achtelfinalspiel des DVV-Pokalwettbewerbs beim Zweitliga-Tabellenneunten RWE Rhein-Ruhr Volley überraschend mit 2:3 (25:22, 25:23, 19:25, 21:25, 11:15) den Kürzeren und bleiben damit weiter ohne Pflichtspielsieg. "Bitter. Wahrscheinlich würden wir zurzeit sogar gegen unsere eigene Regionalliga-Mannschaft verlieren", so Oststeinbeks Volleyball-Chef Jan Schneider.

Vermutungen, das Fehlen von Trainer Bernd Schlesinger könnte etwas mit der Niederlage zu tun haben, wischte Björn Domroese vom Tisch. Kotrainerin Marina Cukseeva habe alles richtig gemacht, versicherte der Mannschaftskapitän.

Cukseeva wird es nach zweitägiger Trainingspause auch vorbehalten sein, die Spieler erst einmal wieder aufzufangen. In dieser Woche vertritt sie Schlesinger (Kurzurlaub auf Zypern). Danach muss der Coach das Team auf die drei abschließenden Hinrundenspiele einstellen, geht es doch noch gegen die direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenverbleib (Netzhoppers König Wusterhausen, rhein-main volley, VC Bad Dürrenberg/Spergau).

"Der Pokal wäre die Kür gewesen, Pflicht sind aber Siege in der Liga", sagte Domroese und richtete das Augenmerk auf die wichtigen Partien, aus denen mindestens vier Zähler her müssen.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 20. November 2007

   www.abendblatt.de

Elmshornerinnen kassieren erste Heimpleite

ELMSHORN - Wären wir doch am Koppeldamm geblieben" mögen sich die Regionalliga-Volleyballerinnen der VG Elmshorn gesagt haben: Weil ihr neues Domizil aber anderweitig belegt war, mussten sie in die Krückuahalle ausweichen - und kassierten dort gegen Spitzenreiter 1. VC Stralsund mit 1:3 (32:34, 20:25, 25:20, 14:25) die erste Heimniederlage der Saison.

Obwohl die VGE ohne die erfahrene Manuela Rohr (krank) und Anja Brunow (Studium) auskommen musste, leistete sie den favorisierten Gästen im umkämpften ersten Durchgang beherzt Widerstand. Nach ebenfalls ausgeglichenem zweiten Satz konnten die Elmshornerinnen den dritten sogar für sich entscheiden, mussten aber nach einer Stunde und 38 Minuten den konstanter spielenden Gästen den Sieg überlassen.

"Schade, dass wir das Niveau aus dem ersten und dritten Satz nicht halten konnten", meinte VGE-Mannschaftsführerin Katja Saß, die indes nicht allzu traurig war: "Die Stralsunder Mädels haben das Spiel verdient gewonnen." Selbst in die Erfolgsspur zurückfinden wollen die Elmshornerinnen - dann vielleicht auch wieder in zahlenmäßig stärkerer Besetzung - am kommenden Sonnabend im Auswärtsspiel beim SVF Neustadt-Glewe.

fwi

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 20. November 2007

   www.abendblatt.de

VGE-Männer gewinnen nach 0:2-Rückstand

ELMSHORN - Wenn eine Volleyball-Mannschaft nach 0:2-Rückstand noch gewinnt, ist davon auszugehen, dass die Spieler sich im Verlauf des Matches enorm gesteigert haben. Ganz anders fiel die Analyse von Spielertrainer Ekkehard Goller (VG Elmshorn) aus, dessen Team eben dieser Kraftakt im Regionalliga-Auswärtsspiel beim 1. VC Norderstedt (Satzergebnisse: 25:16, 25:12, 16:25, 15:25, 13:15) gelang: "Dazu, dass das Spiel im dritten Satz kippte, haben wir selbst wenig beigetragen."

Am "blutleeren Auftritt" seiner Mannschaft in den ersten beiden Sätzen in der Moorbekhalle ließ Goller kaum ein gutes Haar, und dass der VCN den Vorteil einer 2:0-Führung wieder aus der Hand gaben, grenzte für ihn an ein Wunder: "Wir waren wie ein Boxer ohne Deckung, aber die Norderstedter haben nicht zugeschlagen."

Stattdessen häuften sich plötzlich auf der anderen Netzseite die Fehler, die von den Elmshornern dankbar angenommen wurden. Dem erneut stärksten VGE-Akteur, Diagonalangreifer Bahne Dieckmann, war es nach einer Stunde und 40 Minuten vorbehalten, den Matchball zu verwandeln. Ähnlich erfolgreich, aber spielstärker wollen sich die Elmshorner am 1. Dezember beim TSV Kronshagen präsentieren.

fwi

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 20. November 2007

   www.en-online.de

Elmshorner Ausfälle gegen Stralsund

Auch die Elmshorner Volleyballerinnen können den 1. VC Stralsund auf seinem Siegeszug in der Regionalliga nicht stoppen. Die Männer kämpften in einem Fünfsatz-Krimi Norderstedt nieder.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Montag, 19. November 2007

  

ETV: Warten auf den ersten Heimsieg

Das zurückliegende Spiel gegen Schöneiche spiegelt wohl deutlich die momentane Eimsbütteler Verfassung wieder. In den ersten beiden Sätzen lief auf Seiten der Hamburger nicht viel zusammen und trotz mehrerer Spielerwechsel fand man einfach nicht ins Spiel. Größtes Problem stellte hierbei die Annahme des ETV dar. „Wir sind heute einfach nicht gut mit den Aufschlägen des Gegners zurecht gekommen. Letztlich resultiert daraus daß wir zu ausrechenbar im Angriff sind und Schöneiche hat dies mit einem sehr gutem Block ausgenutzt.“ analysierte Libero Martin Hagen nach dem Spiel. Dies ist wohl einer der entscheidenden Punkte warum es für Eimsbüttel nicht zum Sieg reichte. Sobald die beiden Zuspieler Patrick David und Benni Hermann durch eine gute Annahme alle Möglichkeiten hatten, funktionierte das Angriffsspiel sehr variabel und erfolgreich. Vor allem Christian Bartram zeichnete sich einige Male im Angriff über die Mitte aus. Davon war in den ersten beiden Sätzen jedoch nur sehr wenig zu sehen.

Aufgrund der beiden klar gewonnen Sätze wechselte der Trainer der Brandenburger Kurt Radde ein wenig durch und brachte damit die Eimsbütteler wieder ins Spiel. Zudem steigerte sich Eimsbüttel in nahezu allen Bereichen und zeigte vor allem den Willen das Spiel noch umzubiegen. Dazu der Trainer der Hamburger: „Wenn wir von Anfang an mit dem Siegeswillen wie im dritten und vierten Satz agieren, läuft so ein Spiel ganz anders. Wir sind da momentan einfach noch zu unkonstant!“

Eimsbüttel zeigte nun, was von der Mannschaft eigentlich auch erwartet werden kann, guten Zweitliga Volleyball. Nach kurzer Zeit schien nun auch das Publikum wieder wachgeküßt, welches nach den ersten beiden Sätzen durchaus zu Recht enttäuscht sein durfte. „Der dritte und vierte Satz zeigen, was eigentlich möglich ist in dieser Halle und mit diesem Publikum.“ Zeigte sich Libero Martin Hagen beeindruckt von der Kulisse. Die Hamburger schmetterten und kämpften sich zurück ins Spiel und konnten auch im vierten Satz, den nun wieder mit ihrer ersten Sechs agierenden Schöneichenern zeigen wer Herr im Hause ist. Der Satz ging äußerst knapp jedoch nicht unverdient mit 29:27 an Eimsbüttel.

Was dann im fünften Satz geschah war für Trainer Henning Wulff nicht zu erklären. „Ich weiß nicht was sich dann in den Köpfen meiner Spieler abspielt. Wir ringen dem Gegner zwei Sätze ab, haben den psychologischen Vorteil, das Publikum im Rücken und dann funktioniert auf einmal nichts mehr bei uns.“ Eimsbüttel brach nach dem 8:7 völlig ein und mußte den fünften Satz mit 15:9 abgeben. Einen entscheidenden Einfluß auf den Spielverlauf  hatte sicherlich die Verletzung von Christian Bartram im fünften Satz für den dann Rasmus Mumme eingewechselt wurde. Ab dem Zeitpunkt war ein Bruch im Spiel zu erkennen letztlich erklärt dies jedoch nicht den so starken Einbruch, da Rasmus Mumme sich gut einfügte in das Team.

„Das Spiel spiegelt genau das wieder, was momentan unser größtes Problem ist. Wir gehören in die Zweite Liga, spielen momentan aber einfach noch zu unkonstant“, resümierte ein sichtlich geknickter Christian Bartram nach dem Spiel. Nun hoffen die Eimsbütteler, daß ihnen am nächsten Wochenende in Windeck ein Auswärtssieg gelingen kann, und vor allem das Mittelblocker Bartram nicht für längere Zeit ausfällt.

„Wir arbeiten weiter an uns und dann kommt auch die Konstanz die wir benötigen um solche Spiele zu gewinnen. Wir haben vor der Winterpause ja noch zwei Heimspiele bei denen wir dann endlich einen Heimsieg einfahren können!“ blickt Henning Wulff optimistisch in Richtung anstehender Aufgaben.

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Montag, 19. November 2007

  

ETV: Erwarteter Sieg gegen Kaki???

Martina Laporte-Breysse vertritt das etatmäßige Zuspiel souverän

Es gibt Spiele, da kann man nur gewinnen, es gibt aber auch die andere Art Spiele, in denen man nur verlieren kann. In beiden Fällen spricht die Tabelle eine deutliche Sprache, und das Ergebnis scheint schon vor dem Anpfiff festzustehen. Wir sehr man sich da irren kann, das hatten die Eimsbüttelerinnen in der vergangenen Saison erfahren, als man gegen das damalige Schlusslicht Schwerin in eigener Halle eine empfindliche 0:3 Niederlage kassierte.

Die gleiche Ausgangssituation stellte sich an diesem Wochenende. Heimspiel gegen Schlusslicht Kaltenkirchen, das bis dato nur 2 Sätze auf der Habenseite verbuchen konnte. Beste Möglichkeit also für eine erneute Blamage? Die Vorzeichen standen alles andere als günstig. Mit Ann-Kathrin Güttner (beruflich verhindert) und Hannah Lüdtke (mit Erstspielrecht für ihren Heimatverein VfL Geesthacht unterwegs) standen beide Zuspielerinnen nicht zur Verfügung.

„Was also tun?“, fragte sich das Trainergespann in der Vorbereitung. Die Pläne mit ‚Feldzuspiel Mitte’ in unterschiedlichen Versionen wurden nach kurzer Probe im Training wieder verworfen. Es musste eine Zuspielerin ausgeguckt werden, die das etatmäßige Zuspiel best möglich vertreten konnte, ohne dabei in anderen Elementen große Lücken zu hinterlassen. Wieder einmal gereichte den Büttels ihr Luxus-Problem zur Hilfe. Kaum ein anderes Regionalliga-Team kann auf der Mittelblock-Position auf 4 Spielerinnen zurückgreifen, die jederzeit auf gutem bis sehr gutem Regionalliga-Niveau spielfähig sind. So fiel die Wahl auf Mannschaftsführerin Martina Laporte-Breysse. Bereits im Trainingsspiel gegen den Verbandsligisten CVJM wurde diese Version geprüft und im Anschluss für gut befunden.

Doch wie geht’s im Wettkampf, das war die entscheidende Frage. Das Martina es kann war klar. Bereits während der ersten Ballwechsel unterstrich sie dies eindrucksvoll, in dem sie Jasmin Püst und Simone Rohloff mit mehreren Schnellangriffen gekonnt in Szene setzte. Schnell wurde so eine komfortable 4-Punkte-Führung erspielt. Doch was in den Köpfen der Mitspielerinnen vorgeht, ist oft ein Mysterium. So war das Spiel trotz souveräner Zuspielleistung oft wackelig, was sich unter anderem in einer ungewohnten Zahl von leichten Fehlern in Annahme und Abwehr deutlich machte. Auch fand Inga Hansmann in ihrem zweiten Einsatz in der ‚Starting Six’ nur langsam ins Spiel. So blieb der erste Satz lange offen, und die aufopferungsvoll kämpfenden Spielerinnen aus Schleswig-Holstein konnten nach einer starken Aufholjagd gar mit 20:19 in Führung gehen. Was folgte war eine Wiederholung des vergangenen Spieltages: Auf der Zielgeraden eine hochkonzentrierte Leistung der Eimsbüttelerinnen. Lediglich ein weiterer Punkt wurde den Gästen gelassen. Letztlich blieb es Inga Hansmann vorbehalten, mit guten Aufschlägen die letzten Punkte vorzubereiten.

Es folgte ein furioser Start in den zweiten Satz. Kathrin Urban stellt den Annehmerinnen der Gäste immer wieder die gleiche Frage. Erst die neunte Antwort war richtig, Eimsbüttel führte 13:3. Wenige Ballwechsel später war es erneut Inga Hansmann, die den Annahmeriegel der Gäste mächtig pressierte und 4 weitere Breaks vorbereitete. Dem gegenüber standen nur 2 Breaks der Gäste über die gesamte Satzdauer. Endstand Satz zwei: 25:11.

Wer sich nun auf ein schnelles Ende des Spiels eingestellt hatte, sah sich getäuscht. Keinesfalls entmutigt hielt Kaki weiter mit starker Feldabwehr und mutigen Angriffen dagegen. Zwar führten die Büttels zur Satzmitte bereits mit 10:5, aber der Gegner wollte nicht nachlassen. Frische Kräfte sollten nun für Belebung sorgen und vor allem Anna Böhning konnte sich ebenfalls am Service eindrucksvoll in Szene setzen. Bei 20:15 schien der Drops gelutscht, aber nun packte Kaki in kurzer Zeit dreimal beherzt im Block zu und nachdem der erste Satzball im Aufschlag verschlagen wurde, folgte ein Abstimmungsfehler zwischen Zuspiel und Schnellangriff. Ausgleich 24:24. Der zweite Versuch aus der Annahme zu punkten gelang besser, und der Matchball blieb der eben erst eingewechselten Nicole Zeuner vorbehalten, die den Ball wuchtig im Feld der Kaltenkirchnerinnen versenkte. 26:24 und 3:0 für die Büttels, die somit auch das zweite Heimspiel der Saison für sich entscheiden konnten.

Als Lohn findet man sich aktuell auf dem 4. Platz der Tabelle wieder, den man natürlich gerne bis zur Winterpause verteidigen möchte. Diesem Plan könnte ein Sieg am Wochenende beim Rissener SV hilfreich sein. Die Rissenerinnen stehen nach der Niederlage in Warnemünde ein wenig mit dem Rücken zur Wand. Es darf also erneut mit einer kämpferischen Einstellung der Gegnerinnen gerechnet werden.  

Für den Eimsbütteler TV am Ball: Martina Laporte-Breysse, Inga Hansmann, Jasmin Püst, Julia Lang, Kathrin Urban, Simone Rohloff, Chiara Cerulli, Miriam Hölscher, Anna Böhning und Nicole Zeuner

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 19. November 2007

  

Aufsteiger überzeugt trotz Niederlage in Aachen

Stefan Schubot: „Sensationeller Auftritt!“

Hamburg, 18.11.2007 – Klar verloren und trotzdem gefeiert: Das Gastspiel bei Alemannia Aachen werden die Damen von NA.Hamburg II sicher nicht so schnell vergessen. Trotz einer 1:3-Niederlage überzeugte die Mannschaft von Trainer Stefan Schubot und wurde dabei sogar von den Aachener Fans bejubelt.

Trotz der dritten Niederlage der Saison zeigte sich NA-Trainer Stefan Schubot von der Leistung seiner Mannschaft äußerst angetan: „Ich bin sehr zufrieden, die Mädchen haben heute gegen einen Titelanwärter ein sensationelles Spiel gezeigt, mit unglaublich viel Leidenschaft Volleyball gespielt.“ Selbst die Fans des Gastgebers Alemannia Aachen honorierten den Auftritt der Hamburgerinnen mit viel Beifall.

Zu Beginn der Sätze kamen die Gäste schwer aus den Starlöchern, gerieten so immer gleich ins Hintertreffen. Doch mit starken Aufschlägen, guter Annahme- und Abwehrarbeit und starkem Willen kämpfte man sich immer wieder ins Match zurück. Den Unterschied machte jedoch vor allem die Erfahrung. Wenn Hamburg sich kurze Konzentrationsschwächen leistete, nutzte Aachen das sofort, um ein paar Punkte wegzuziehen. „Das macht eben ein Top-Team aus“, weiß Stefan Schubot. „Wir haben im vierten Durchgang allerdings schon am Satzausgleich geschnuppert, doch Aachen hat den Sack clever zu gemacht.“

Dennoch: Für die Mannschaft hat sich die lange Anreise gelohnt. Die Stimmung unter den 1000 Zuschauern war sensationell und ausgesprochen fair. „Davon hat sich die Mannschaft anstecken lassen“, so Schubot weiter. „Insgesamt hoffe ich, dass wir durch diese tolle Erfahrung und unsere gezeigte Leistung neue Sicherheit und viel Selbstvertrauen für die anstehenden Aufgaben mitnehmen.“

Alemannia Aachen – NA.Hamburg II 3:1 (24:26, 22:25, 25:16, 25:10, 16:18)

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 19. November 2007

  

Alemannia schlägt starke Hamburgerinnen

Saisonrekordkulisse bietet tollen Rahmen für einen erneuten Sieg

Vor über 900 begeisterten Zuschauern (Saison-Rekord) boten die "Ladies in Black" gegen stark aufspielende Hamburgerinnen ein sehr spannendes Spiel. Dabei trug die tolle Feldabwehr der NA-Spielerinnen das ihrige dazu bei, denn oft genug kamen durch starke Angriffe Aachens und jene starke Abwehraktionen der Gäste lange und spektakuläre Ballwechsel zustande.

Das gewohnt faire Aachener Publikum zollte häufig beiden Teams langen Applaus. Stefan Schubot, der Gästetrainer, hatte nach der Partie für die Stimmung und das Spiel nur ein Wort: "Geil!" Er gratulierte seinem Team, von dessen Leistung er doch überrascht schien und der Aachener Mannschaft fair. Als er beim Interview über die fantastische Atmosphäre in Aachen sprach, spendeten seine Spielerinnen dem Publikum ihrerseits Applaus!

Zurück zum Spiel: auf Aachener Seite war ebenfalls der aufmerksame und dominante Aachener Block - hier zeichnete sich Esther Stahl immer wieder aus - ein Spiel entscheidendes Element. Alemannias Trainer Luc Humblet musste in dieser Partei den gesamten 12-köpfigen Kader nutzen, um die mit nur 9 Spielerinnen angereisten Aufsteigerinnen zu bezwingen. Alemannias Zuspielerinnen Diana Berkemeyer und Mareike Hindriksen teilten sich die Spielzeiten, während im Angriff gleich mehrere Spielerinnen überzeugten, wovon der dreiköpfigen "Zuschauer-Jury" diesmal besonders Marjorie Pirenne auffiel und sie deshalb zur "Spielerin des Tages" erklärte. Bei den Gästen wurde dies Universalspielerin Anne Krohn.

Dadurch, dass VC Parchim am Wochenende gleich zweimal verlor (in Iserlohn 0:3 und in Emlichheim 2:3), macht die Alemannia in der Tabelle den Sprung auf Platz 2. Lediglich USC Münster hat bisher noch kein einziges Mal verloren und genau dieses junge Münsteraner Team erwarten die Aachenerinnen am kommenden Samstag um 18.00 Uhr in der Bergischen Gasse. Auf Aachener Seite hofft man auf wieder eine solch tolle Atmosphäre und Unterstützung, denn bei diesem Spitzenspiel wird das Publikum eine entscheidende Rolle spielen können.

Am nächsten Tag, dem kommenden Sonntag also, steht dann das "Spiel des Jahres" an, dem 1/8-Finale des Deutschen Volleyball-Pokals gegen den Erstligisten 1. VC Wiesbaden (ebenfalls 18.00 Uhr). Hierfür wurden beim Spiel gegen Hamburg schon sehr viele Karten verkauft, so dass man mit einer mehr als vollen Halle an beiden Tagen rechnen kann.

Alemannia Aachen - NA Hamburg II 3:1 (25:20, 26:28, 25:18, 25:18)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 19. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

TSGL Schöneiche feiert ersten Auswärtssieg

Sicheren Sieg fast noch aus den Händen gegeben

Die Schöneicher Volleyballer konnten am Samstagabend in Hamburg im fünften Anlauf endlich ihren ersten Auswärtssieg in der 2. Bundesliga Nord feiern! Beim Mitaufsteiger Eimsbütteler TV setzten sich die Randberliner nach 108 dramatischen Spielminuten mit 3:2 Sätzen durch. (25:18, 25:16, 19:25, 27:29, 15:9)

Dabei hätte aus Sicht der TSGL eigentlich gar keine derartige Dramatik aufkommen müssen: Nach zwei souverän gewonnenen Sätzen und einer 16:12 -Führung zur zweiten technischen Auszeit im dritten Durchgang sahen die Gäste fast schon wie der sichere (3:0) -Sieger aus. Doch sie hatten die Rechnung ohne die kampfstarken Gastgeber und auch ohne das äußerst unsicher wirkende Schiedsrichtergespann gemacht!

Vier klare Fehlentscheidungen zu Gunsten der Hansestädter brachten das bis dahin sichere Auftreten der TSGL-Spieler gehörig ins Wanken und den ETV zurück ins Match. Die im bisherigen Spielverlauf erarbeitete Selbstsicherheit der Angriffsspieler um Paul-Christoph Pelzer und Michael Herbig ging im gleichen Maße zurück, wie die Hamburger Punkt um Punkt aufholten.

Angefeuert von ihren Fans in der kleinen, aber "brodelnden" Halle holten sie sich den dritten Satz mit 25:19 und gingen auch im vierten schnell mit 5:1 in Führung. Doch Schöneiche kämpfte sich zurück und gestaltete das Match wieder offen. Erneut waren es die Unparteiischen, die sich mit ihren teilweise mehr als fragwürdigen Entscheidungen den Unmut  beider Teams zuzogen, die sich aber auf Grund der diesmal ausgeglichenen Fehlentscheidungen zum Glück nicht spielentscheidend auswirkten.

Eimsbüttel gewann Satz 4 nach langem Hin und Her etwas glücklich mit 29:27, so dass der Tie-Break die Entscheidung bringen musste. Und hier war ab dem ersten Ballwechsel zu erkennen, dass die TSGL sich unbedingt ihren ersten Auswärtserfolg sichern wollte! Endlich stand auch (wie in den ersten beiden Sätzen) der Block wieder wie eine "Wand" und die Angreifer - geschickt eingesetzt von Zuspieler Florian Schaarschmidt - trafen das gegnerische Feld fast nach Belieben.

Diagonalangreifer Henry Curin setzte dann den Schlusspunkt unter einen recht einseitigen Entscheidungssatz, der in der TSGL letztlich auch den verdienten Sieger gefunden hatte. Nicht auszudenken mit welchen Selbstvorwürfen sich die Spieler auf die Heimreise gemacht hätten, wäre ihnen dieser schon fast sichere Erfolg noch aus den Händen geglitten!

Aber die Schöneicher Spieler - allen voran Mittelblocker Christian Fritsche, der mit fast 100% im Angriff und einer unglaublichen Blockquote sein bisher bestes Bundesliga-Spiel machte - haben sich förmlich an den eigenen Haaren selbst wieder aus dem "Sumpf" gezogen, was ihnen sicher auch Selbstvertrauen für die nächsten Partien in Frankfurt/Main) und zu Hause gegen den 1. FC Windeck geben sollte.

Schöneiche ist nach diesem ersten Erfolgserlebnis auf fremdem Parkett nun wohl endgültig in der Bundesliga angekommen und sollte im weiteren Saisonverlauf - eine weitere fleißige und zielstrebige Trainingsarbeit vorausgesetzt - sicher noch für die eine oder andere Überraschung sorgen können. Die Mannschaft hat - auch nach Aussage des erfahrenen TSGL-Coaches Kurt Radde - ihre Entwicklung jedenfalls noch lange nicht abgeschlossen...

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 19. November 2007

   www.abendblatt.de

0:3 - NA verliert Titelhoffnung

HAMBURG - Das Ziel, um die Meisterschaft in der Volleyball-Bundesliga mitzuspielen, hat sich für die Frauen der NA Hamburg (6., 8:4 Punkte) erst einmal erledigt. Nach dem 0:3 bei Meister Dresdner SC gab es nach dreiwöchiger Punktspielpause auch gegen den zweiten Topklub der Liga, den Schweriner SC, ein ernüchterndes 0:3 (19:25, 15:25, 24:26).

Die Enttäuschung ist umso größer, als Schwerins Trainer Tore Aleksandersen nach 77 Spielminuten in der Arena Süderelbe feststellte, dass es kein gutes Spiel war. "Ich hatte es mir schwerer vorgestellt, hier die Punkte zu holen", so der Norweger. Er musste mit der verletzten Finnin Hanna Torkkeli und Tina Gollan (Grippe) auf zwei Stars im Außenangriff verzichten, stattdessen Erstligadebütantin Janine Völker aufbieten. Das 16 Jahre alte Talent ließ die Stammkräfte nur ab und zu vermissen.

Die Hamburgerinnen hingegen standen in Bestbesetzung auf dem Feld, auch wenn Mittelblockerin Imke Wedekind, ohnehin vom Verletzungspech arg gebeutelt, schon nach drei Ballwechseln mit Verdacht auf Bänderriss im linken Fuß ausschied und später zum Röntgen ins Krankenhaus gefahren wurde. Heute folgen weitere Untersuchungen. "Ihr Ausfall hat aber beim Ergebnis keine Rolle gespielt", meinte NA-Trainer Helmut von Soosten.

Bei den Fischbekerinnen stimmte an diesem Nachmittag nichts. In der Annahme war das Team desolat. Insbesondere Libera Lisa Rühl wirkte verunsichert und wurde von den Schwerinerinnen bei den Aufgaben gesucht. Auch im Angriff gelang nur wenig. Nationalspielerin Dominice Steffen machte aus ihren 17 Schmetterversuchen nur fünf Punkte. "Von ihr muss man eindeutig mehr verlangen", sagte von Soosten.

Erst im dritten Durchgang versuchte Kapitänin Kerstin Ahlke so etwas wie Führungsaufgaben zu übernehmen: "Irgendwie waren wir alle verunsichert, jede hat sich zu sehr mit ihren eigenen Fehlern beschäftigt", beklagte sie. Das führte wohl dazu, dass eine taktische Marschroute des Trainers schlicht ignoriert wurde. "Kein Ball beim Aufschlag auf Libera Linda Dörendahl", hatte von Soosten bei der Besprechung vor der Partie gepredigt. In der Endabrechnung hatte die bekanntlich beste Schweriner Annahmespielerin mit 21 Baggerversuchen die meisten ihrer Mitspielerinnen.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 19. November 2007

   www.abendblatt.de

Cowboys auch im Pokal abgeschossen

BOTTROP - Alle acht Spiele in der Volleyball-Bundesliga hat Aufsteiger Hamburg Cowboys verloren. Da sollte das Achtelfinalspiel im Deutschen Volleyball-Pokal beim Zweitliganeunten Rhein-Ruhr Volley das erste Erfolgserlebnis bringen. "Ich bin völlig deprimiert", musste Kapitän Björn Domroese nach dem 2:3 (25:22, 25:23, 21:25, 19:25, 11:15) in Bottrop bekennen.

Allerdings sind etliche Bottroper pokalerfahren. Torben Tidick, Alexander Mimouh und Tamasz Szekeres standen als Erstligaspieler vor zwei Jahren mit dem Moerser SC im Cupfinale. "Trotzdem müssen wir einen 2:0-Satzvorsprung nach Hause bringen", schimpfte Domroese. Die Niederlage sei reine Kopfsache, glaubt der Außenangreifer.

Die Hamburger waren ohne den gesundheitlich angeschlagenen Coach Bernd Schlesinger angereist. Kotrainerin Marina Cukseeva gab die Anweisungen. Für den an der Schulter verletzten Diagonalangreifer Sebastian Fuchs war Duncan Budinger vom Mittelblock auf seine angestammte Position gerückt. Auch fehlte mit Sebastian Neufeld (Polizeidienst) der zweite Zuspieler. Dem routinierterem Neufeld war es bislang immer gelungen, bei Einwechslungen für Talent Christoph Schwarz neue Impulse zu setzen.

Jetzt sind die Hamburger bis zum 5. Dezember spielfrei. Eine Pause, um Abstand zu gewinnen. Domroese: "Vielleicht müssen wir uns ja mal auf die Couch legen." Schließlich stehen die Spiele gegen die drei Abstiegskonkurrenten an.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 19. November 2007

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Hamburger Zweitliga-Ergebnisse

Die Zweitligafrauen des 1. VC Norderstedt (4., 8:4 Punkte) besiegten die Warendorfer SU vor 70 Zuschauern in der Moorbekhalle 3:0 (25:17, 25:15, 25:12). Dabei kam Außenangreiferin Jana Köhler im dritten Satz beim Spielstand von 16:12 zum Aufschlag und gab ihn nicht wieder ab.

Die zweite Mannschaft der NA Hamburg (7., 8:6) unterlag bei Alemannia Aachen in 107 Minuten mit 1:3 (20:25, 28:26, 18:25, 19:25). Die Zweitliga-Männer des Eimsbütteler TV (12., 4:12) unterlagen im Aufsteiger-Duell vor 200 Zuschauern an der Bundesstraße der TSGL Schöneiche 2:3 (18:25, 16:25, 25:19, 29:27, 9:15).

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 19. November 2007

   www.abendblatt.de

Universiade: Hamburg erwartet positive Entscheidung

Gegen 17 Uhr gibt der Hochschulsportverband in der Handelskammer das Ergebnis bekannt.

Hamburg - Die Eindrücke der Prüfungskommission sind positiv, die Informationen der Stadt lückenlos, dennoch, sagt Thomas Beyer, "bleibt es bis zum letzten Moment leider sehr spannend". Mehr als fünf Jahre lang hatte der Geschäftsführer des Hamburger Hochschulsports eine Bewerbung für die Universiade, die Weltspiele der Studenten, im Hintergrund akribisch vorbereitet. Heute gegen 17 Uhr in der Handelskammer am Rathaus soll es nun so weit sein. Die Delegierten des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (ADH), 161 haben sich angekündigt, entscheiden auf ihrer Mitgliederversammlung über eine deutsche Kandidatur für 2015. Hamburg ist beim Heimspiel einziger Bewerber. Der Zuschlag gilt als wahrscheinlich. Das ADH-Präsidium empfiehlt ihn.

Mitte 2009 vergibt der Weltverband, die Fédération Internationale du Sport Universitaire (Fisu), die Universiade 2015. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Bundesregierung haben ihre Unterstützung bei der Kampagne zugesagt, organisatorisch, fachlich und finanziell. DOSB-Präsident Thomas Bach gilt als Befürworter einer deutschen Universiade-Bewerbung, Hamburg war dabei sein Wunschkandidat - als Trost für entgangene Olympiachancen 2012 und 2016, aber auch als Möglichkeit, die Stadt den internationalen Sportfachverbänden zu präsentieren.

Acht deutsche Gemeinden hatten ursprünglich für 2013/2015 Interesse an der Ausrichtung der nach Olympischen Sommerspielen zweitgrößten Multisportveranstaltung der Welt angemeldet - im August in Bangkok hatte es bei der 24. Auflage mit rund 10 000 Athleten aus 160 Nationen in 17 Sportarten einen Teilnehmerrekord gegeben. Nachdem im Oktober auch Berlin und Hannover ausstiegen, blieb Hamburg übrig.

Die Konkurrenten hatten vor allem Schwierigkeiten, ein rentables Beherbergungskonzept zu entwickeln. Hamburg hat zwei Modelle: Ein Universiade-Dorf auf dem Heiligengeistfeld mit rückbaubarer mehrstöckiger Holzbautechnologie für bis zu 8000 Bewohner und geplanter Wiederverwendung "in der Entwicklungshilfe für die Dritte Welt". Kosten: rund 30 Millionen Euro, ein Fünftel des Gesamtetats.

Die Alternative wäre das Anmieten von Kreuzfahrtschiffen im Hafen für die Zeit der Spiele. Kosten: 22 Millionen Euro. Dieses Szenarium hatte Eingang in Hamburgs Olympiabewerbung gefunden.

Eine der wichtigsten logistischen Anforderungen des Weltverbandes Fisu erfüllt die Stadt mühelos: Alle Wettkampfstätten sollen vom Universiade-Dorf in 60 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sein. Als Austragungsorte sind die Messehallen, das Kaifu-Bad in Eimsbüttel, die Alsterschwimmhalle, das Tennisstadion am Rothenbaum, das St.-Pauli-Stadion, das Ruderregattazentrum Allermöhe, das Heiligengeistfeld, die Color-Line-Arena und ein temporäres Leichtathletik-Stadion neben der Nordbank-Arena im Volkspark angedacht. Begleitende Wissenschaftskongresse sollen im CCH abgehalten werden.

Die Hamburg Marketing möchte die 28. Sommer-Universiade mit zusätzlichen kulturellen Veranstaltungen zur Image- und Touristenwerbung nutzen. Die Entscheidung wird in der GmbH-Zentrale in der ABC-Straße heute mit besonderer Spannung verfolgt.

Rainer Grünberg

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 19. November 2007

   www.abendblatt.de

Imke Wedekind ist der Pechvogel

Fischbeks Mittelblockerin landet auf dem Fuß einer Mitspielerin, fällt mit Bänderriss vermutlich mehrere Wochen aus.

Fischbek - Wenn es einen Pechvogel im Team der Bundesliga-Volleyballerinnen der NA.Hamburg gibt, dann heißt er Imke Wedekind. "Bitte nicht schon wieder Imke", stöhnte Sabine Verwilt-Jungclaus nach dem dritten Ballwechsel im Heimspiel gegen den Schweriner SC auf. Die Libera im Ruhestand gehörte zu den 1000 Zuschauern in der Sportarena Süderelbe, die den spitzen Schrei der Mittelblockerinnen gehört hatten. Dick am Knöchel bandagiert musste die 23-Jährige die 0:3-Niederlage (19.25, 15:25, 24:26) mit anschauen.

Dabei verbreitete Imke Wedekind noch Optimismus: Selbst nach dem zweiten Satz war sie sich sicher: "Wir drehen das Spiel noch." Selbst für ein Interview mit dem TV-Sender Sportdigital.TV stellte sie sich zur Verfügung - und lächelte. Dabei war ihr ganz anders zumute. "In Hamburg kenne ich bald alle Krankenhäuser", sagte sie mit Selbstironie. Gerade erst war die Jurastudentin überraschend schnell von einer schweren Knieoperation genesen, sie hatte im Training einen so guten Eindruck hinterlassen, dass sie Trainer Helmut von Soosten von Beginn an im Mittelblock aufbieten wollte. Nach einem Blockball war sie auf dem Fuß ihrer Mitspielerin Kerstin Ahlke gelandet und umgeknickt. Wenn sich der Bänderriss bewahrheitet, muss sie mehreren Wochen pausieren. Die Knieverletzung und ein Bandscheibenvorfall ergänzen die Liste.

"Das war allein meine Schuld", spricht sie ihre Mitspielerin Kerstin Ahlke frei. "Auch wenn ich nichts dafür kann, ein schlechtes Gewissen habe ich trotzdem", sagte Kapitänin Ahlke. Die Verletzung Wedekinds mochte NA-Trainer Helmut von Soosten aber nicht als Entschuldigung für den enttäuschenden Auftritt seiner Mannschaft gelten lassen.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 19. November 2007

   www.abendblatt.de

VCN: 3:0-Erfolg in 54 Minuten

Das Zweitliga-Frauenteam verbessert sich auf Platz vier. Die Regionalliga-Männer unterliegen der VG Elmshorn mit 2:3.

Norderstedt - Wie die Volleyballmänner und -frauen des 1. VC Norderstedt am ersten Doppel-Heimspieltag ihres Klubs in der Saison 2007/2008 aufschlugen, das war phasenweise richtig spektakulär. Bei der Zweitliga-Frauenmannschaft (jetzt Tabellenvierter mit 8:4 Punkten) lief beim 3:0 (25:17, 25:15, 25:12) über die Warendorfer SU erstmals in der Saison wirklich alles rund. In 54 Minuten wurde der noch punktlose Gegner aus der Moorbekhalle geschossen."

"So hatte ich mir das vorgestellt", stellte Trainer Thomas Broscheit fest. Er hatte erneut sein 18 Jahre altes Mittelblock-Talent Eileen Giffey in die Startaufstellung genommen und Zuspielerin Swantje Basan mit Veronik Olszewska im Außenangriff so eine weitere erfolgversprechende Option für ihre Aktionen verschafft.

Im dritten Satz ging dann alles so schnell, dass der Norderstedter Trainer nicht mehr reagieren konnte. Eigentlich hatte Broscheit vorgehabt, auch Janina Bettencourt noch etwas Einsatzzeit zu verschaffen. "Nach Jana Köhler wirst du für Eileen Giffey zum Aufschlag eingewechselt", hatte er Bettencourt versprochen. Doch Köhler machte mit ihrem Service neun Punkte in Folge - und die Partie war beendet.

Gleich 15 Punkte hintereinander machte Zuspieler Sebastian Meiser mit seinen Aufschlägen im Regionalliga-Spiel der VCN-Männer gegen die VG Elmhorn. Trotzdem unterlagen die Norderstedter (Tabellensiebter/2:10 Punkte) mit 2:3 (25:16, 25:12, 16:25, 15:25, 13:15).

Meiser war sein Kunststück zu Beginn des zweiten Durchgangs gelungen, den die Norderstedter dann auch sicher nach Hause spielten. "Möglichweise ist uns der Satzgewinn einfach zu leicht gefallen", vermutete Trainer Uli Lampe. Fakt ist: Im weiteren Verlauf der Partie ließen die Norderstedter etwas nach. Im selben Maße wurden die abwehrstarken Elmshorner immer besser. "Den Schalter dann wieder umzulegen, ist einfach unheimlich schwer", so Uli Lampe.

Auch seine Einwechslungen konnten nicht verhindern, dass die Gäste langsam aber sicher Oberwasser bekamen. So verpuffte die taktische Maßnahme, mit Sebastian Lemke einen zweiten Zuspieler auf dem Feld zu haben, wirkungslos. "Sebastian Meiser war leicht angeschlagen und konnte deshalb nicht den gewohnten Druck im Angriff erzeugen", stellte der Coach fest.

Trotzdem war der 1. VC Norderstedt nahe dran, den zweiten Saisonsieg einzufahren. Die Gäste setzen sich erst im Tiebreak nach einem Zwischenstand von 13:13 mit einem Mini-Endspurt durch. "Mit Leistungen wie dieser brauchen wir uns eigentlich keine Sorgen um den Klassenerhalt zu machen", sagte der VCN-Coach.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 19. November 2007

   www.svz.de

SSC-Damen lassen NA. keine Chance

HAMBURG - Ohne zu glänzen, aber souverän lösten die Schweriner Bundesliga-Volleyballerinnen die schwere Auswärtsaufgabe in Hamburg: Beim Tabellenvierten NA. gewann der SSC glatt 3:0 (19, 15, 24).

 

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