Mo, 24.12. - So, 31.12.2007 Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.
Deutschland -
Hamburger Abendblatt Samstag,
29. Dezember 2007
HAMBURG - So
ganz ist mir noch nicht klar, was wir da geschafft haben", sagt Kerstin Ahlke,
Mannschaftsführerin der Volleyballfrauen der NA Hamburg. Nach dem 3:1 beim 1. VC
Wiesbaden zogen die Hamburgerinnen am Donnerstagabend zum dritten Mal in ihrer
Klubgeschichte in das Finale um den Deutschen Volleyball-Pokal ein, das am 9.
März 2008 ausgetragen wird. Die 28-Jährige war zwar 2002 (0:3 gegen den Dresdner
SC) und 2004 (2:3 gegen den USC Münster) als einzige im aktuellen Aufgebot mit
dabei. Doch erst seit zwei Jahren wird das Endspiel permanent im
Gerry-Weber-Stadion im ostwestfälischen Halle ausgetragen und lockt dort jeweils
um die 10 000 Zuschauer in die Arena. "Und da war ich noch nicht einmal als
Zuschauerin", berichtet die Außenangreiferin, die mit 27 Punkten erfolgsreichste
Spielerin des Halbfinales war. Während das
Team auf der Rückfahrt im Bus noch feierte, beschlossen Manager Horst Lüders und
das Trainer-Gespann Helmut von Soosten und Michael Schöps, dass die Mannschaft
einen Tag zum Olympia-Qualifikations-Turnier der deutschen Nationalmannschaft
(15. bis 20. Januar) nach Halle reisen wird, um sich einen ersten Eindruck von
der Atmosphäre in der Arena zu verschaffen. Im Finale
treffen die Hamburgerinnen auf den VfB Suhl, der sich am Freitagabend in einer
dramatischen Partie nach 118 Minuten Spielzeit 3:2 (25:13, 22:25, 24:26, 25:21,
15:13) bei den Roten Raben Vilsbiburg durchsetzte. Doch ab dem heutigen
Sonnabend gilt die Konzentration Ahlkes und ihrer Mitstreiterinnen einzig dem
Punktspiel bei Bayer Leverkusen (So., 17 Uhr, live auf www.sportdigital.tv).
"Wir nehmen den Schwung aus dem Sieg in Wiesbaden mit", hofft Ahlke.
masch
Deutschland -
Ahrensburger Zeitung Samstag,
29. Dezember 2007
OSV: Eine Mannschaft der
Superlative
Die Ahrensburger Zeitung stellt die Kandidaten vor. Heute: Das
Volleyball-Männerteam des Oststeinbeker SV.
Oststeinbek -
In der Bundesligatabelle belegen die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV
derzeit nur den vorletzten Rang. Eine scheinbare Enttäuschung auf den ersten
Blick. Und doch ist der OSV zurecht als Stormarns Mannschaft des Jahres
nominiert, sind die "Cowboys" doch ein Team der Superlative. Noch nie
hat es eine so gute Volleyball-Mannschaft im Stormarner Raum gegeben. Selbst im
größeren Umkreis von Hamburg stellt das OSV-Team im männlichen Bereich des Beste
dar, was seit 15 Jahren baggert, pritscht und schmettert, seitdem der 1. SC
Norderstedt, Nachfolger des deutschen Pokalsiegers 1. VC Hamburg, pleiteging. Weniger als
100 000 Euro beträgt der Etat des Aufsteigers. "Wir haben nicht mal halb so viel
wie der nächst besser ausgestattete Klub", sagt Manager Jan Schneider. Doch mit
dem Geld stellten Schneider und seine Helfer ein Team zusammen, das im Bereich
der Kosten-Nutzen-Rechnung in Deutschland seinesgleichen sucht. Das Gefühl,
es mit unnahbaren Stars zu tun zu haben, gar mit Legionären, die nur ihren Job
tun, wie in so manch anderem Verein - das hat so rein gar nichts mit der
sympathischen Mannschaft zu tun, wie sie die "Cowboys" darstellen. Dabei gelten
der frühere Nationalspieler Sven Glinker, Libero Hiroshi Katsuno oder US-Boy
Duncan Budinger als Meister ihres Fachs, könnten auch in fast jedem anderen
Erstligateam auflaufen. Und mit
Sebastian Fuchs wurde ein Talent geholt, dem selbst größte Experten eine
vielversprechende Karriere in der Halle zutrauen, sollte sich der
U-23-Beachvolleyball-Europameister auf die Hallenvariante seiner Sportart
konzentrieren. Ähnlich talentiert ist Zuspieler Christoph Schwarz. Das erst zu
dieser Serie gekommene Quintett fügte sich nahtlos ins Team, wie auch der
frühere Freiburger Marcus Gensitz oder der türkische Mittelblocker Ahmet Yasa. Den Kern
der Mannschaft, den Motor des Unternehmens, stellen aber mit Kapitän Björn
Domroese, Mittelblocker Felix Braun, Zuspieler Sebastian Neufeld, "Urgestein"
Fridolin Lippens, Diagonalangreifer Oliver Schmäschke oder Mittelblocker Stefan
Trienen Spieler, die schon länger die roten Farben des OSV tragen. Zum Teil
beruflich voll gefordert, wie Trienen und Neufeld, geben sie für ihren Sport
alles, ohne materielle Erwartungen zu haben. IT-Fachmann Braun hat gar für ein
Jahr seinen Job gekündigt, um sich ganz auf den Sport konzentrieren zu können. Wie gut das
Team ist, zeigt die Tatsache, dass mit Glinker und Fuchs zwei Stormarner in das
Allstar-Team des Nordens gewählt wurden, das am 5. Januar in Düsseldorf auf die
Südvertretung trifft.
Außergewöhnlich ist auch Trainer Bernd Schlesinger. Er arbeitet seit sechs
Jahren für den OSV, hat sogar schon eine Saison die zweite Mannschaft in der
Regionalliga trainiert. Dabei käme der ausgewiesene Fachmann für jeden
Trainerposten in der Bundesliga infrage. "Mein Traum ist es, im Hamburger Raum
wieder Erstliga-Volleyball zu etablieren", sagt der 48-Jährige aber, der wie ein
Vollprofi arbeitet, aber bei weitem nicht so bezahlt werden kann. Das
ehrgeizige Projekt Erstliga-Volleyball des OSV, es könnte scheitern - vor allem
wirtschaftlich. Es verdient jeden Respekt und auch so manchen Euro mehr von den
immer noch zögernden Sponsoren. Der sportliche Existenzkampf geht am 15. Januar
weiter - mit dem Kellerduell gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau in der
Sporthalle Wandsbek.
Manfred Schäffer
Deutschland -
Harburger Rundschau Samstag,
29. Dezember 2007
NA.Hamburg im Internet-TV live
zu sehen FISCHBEK -
"Imke, am 9. März bist du wieder mit dabei", schrien die Volleyball-Frauen der
NA.Hamburg ausgelassen in die bereitgestellten Mikrofone des Internetsenders
Sportdigital.tv. Die Fischbekerinnen hatten unmittelbar zuvor im Halbfinale des
DVV-Pokals beim 1. VC Wiesbaden mit 3:1 (25:20, 23:25, 25:18, 25:16) gewonnen
und widmeten den Einzug ins Endspiel im ostwestfälischen Halle ihrer in Hamburg
gebliebenen verletzten Mittelblockerin. "Die
Mannschaft hat endlich gezeigt, dass sie gut Volleyball spielen kann", sagte
Manager Horst Lüders erfreut, der in den Wochen zuvor aufgrund des eher mäßigen
Abschneidens im Punktspielbetrieb mit zu den härtesten Kritikern des Teams in
der Öffentlichkeit geworden war. Nach dem Erfolg in der mit 1450 Zuschauern
ausverkauften Wiesbadener Halle ist auch Lüders mit seiner Mannschaft wieder
versöhnt. Immerhin ist das Pokalfinale das wohl prestigeträchtigste Spiel im
deutschen Volleyball-Betrieb, werden doch um die 10 000 Zuschauer erwartet.
In der
hessischen Hauptstadt präsentierten sich die Fischbekerinnen als klar bessere
Mannschaft, hatten in Kerstin Ahlke (27 Zähler) vor den Augen von Bundestrainer
Giovanni Guidetti die überragende Angreiferin des Spiels und vor allem ihre
Nerven deutlich besser im Griff als der Gegner. Es war die beste Saisonleistung
der Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten. Doch die
Freude über den Erfolg darf zunächst nur einen Tag das Leben der Fischbekerinnen
bestimmen. Schon am Sonntag (17 Uhr, live zu sehen auf www.sportdigital.tv) geht
es zum Punktspiel zu Bayer Leverkusen, einem Gegner, der zuletzt siebenmal in
der Bundesliga nicht verloren hatte. "Wenn wir dies Spiel auch noch gewinnen,
wären wir auch in der Bundesliga wieder mit oben dran", so Horst Lüders.
masch
Deutschland -
Harburger Rundschau Samstag,
29. Dezember 2007
Buchholz: Nachwuchs sagt Tschüss
Berufs- und Studienpläne sowie das Erreichen der Altersgrenze sorgen für den
Zerfall der A-Jugend des TSV Buchholz 08.
Buchholz - Ein
Abschied von der Jugend: "Im nächsten Jahr wird es die Mannschaft so nicht mehr
geben", sagt Audrey Kurek, Mannschaftsführerin der Volleyball-A-Jugend des TSV
Buchholz 08. Das Abitur, die darauffolgenden Berufs- oder Studienpläne und die
Altersgrenze setzen dem Team das Ende. Um so wichtiger war den Buchholzerinnen,
noch einmal an den Hamburger A-Jugend-Meisterschaften teilnehmen zu können. Das Dilemma
der Nordheiderinnen: Ihr Trainer Axel Neb, lange Jahre mit Abteilungsleiter Arne
Kabelitz Macher des Volleyball-Booms in Buchholz, war aus persönlichen Gründen
zurückgetreten. "Warum, wissen wir wirklich nicht", betont Audrey Kurek, 1,73
Meter groß mit schottischen Vorfahren. Ärger mit dem Team habe es nicht gegeben,
versichert die 18-jährige Abiturientin. Ein Ersatz fand sich auf die schnelle
nicht, Männer-Coach Uwe Röhrs kann aus beruflichen Gründen erst von Januar an
helfen. "Da wir für das U18-Endturnier in Oststeinbek qualifiziert waren,
wollten wir trotzdem dort antreten", sagt Außenangreiferin Kurek. Große
Aussichten hatten die Buchholzerinnen von vornherein nicht: "Wenn alles optimal
gelaufen wäre, wäre vielleicht Rang fünf möglich gewesen", schätzt die
Mannschaftsführerin. Doch ohne Coaching, die notwendigen Impulse von außen sowie
ohne Mittelblockerin Kim Kieselbach (Bänderverletzung) reichte es am Ende zu
Rang sieben unter den acht Final-Teilnehmern. Allerdings hatten die
Buchholzerinnen auch Lospech: In ihrer Gruppe blockten der spätere Meister SV
Rissen und Finalgegner VfL Geesthacht. Immerhin wurde Gastgeber Oststeinbeker SV
zweimal geschlagen - das Erfolgserlebnis für die Buchholzerinnen. Die
A-Jugend gehörte mit zur ersten Generation des kleinen Volleyball-Wunders in
Buchholz. Aus der erhofften Zusammenarbeit mit dem Bundesliga-Klub NA.Hamburg
allerdings wurde nichts. "Wir haben aber immer noch an die 100 Kinder und
Jugendliche in der Abteilung", sagt Arne Kabelitz. Für Audrey Kurek und ihre
Mitspielerinnen ist die Saison noch nicht ganz beendet. Immerhin stellen sie
auch das Team der ersten Damen im Klub, rangieren derzeit in der Bezirksklasse
auf Rang vier und haben bis März noch zwei Heimspiele. "Wie es dann weiter geht,
ist offen", sagt Audrey Kurek, die selbst für ein Jahr nach England gehen wird.
Manfred Schäffer
Deutschland -
Eimsbüttler Wochenblatt Samstag,
29. Dezember 2007
ETV wartet weiter auf ersten Heimsieg
0:3 gegen Rhein-Ruhr „Wir sind
einfach noch nicht kaltschnäuzig genug – da sind uns die Gegner in der Zweiten
Bundesliga einfach noch einen Schritt voraus." Volleyballtrainer Henning Wulff
vom Aufsteiger ETV hatte es auf den Punkt gebracht.
Deutschland -
HVbV-News Samstag,
29. Dezember 2007
Planungen für die Hamburger Beach-Serie 2008
Die Planungen
für die Beachtour 2008 sind in vollem Gange. Wer noch Turniere ausrichten
möchte, sollte die Melde-Unterlagen (http://hvbv.de/formulare/Beach_Bewerb_Turniere.pdf)
bis zum 30. Januar 2008 an den HVbV schicken. Fragen zur Ausrichtung beantworten
die Geschäftsstelle des HVbV (anfrage@hvbv.de / 040-41908240) und der
Beachreferent des HVbV gern.
Studierenden-Weltmeisterschaft und Europameisterschaft in Hamburg
Vom 1. bis 6.
Juli 2008 findet in Hamburg ein weiteres Highlight in Sachen Beachvolleyball
statt. Auf dem Gelände des ehemaligen England-Fährterminals (gleich neben dem
"Docklands", wo in 2007 zwei Beachclubs gastierten) werden zehn Courts errichtet
werden, um die hochkarätige Veranstaltung mit Sportlern aus 30 Nationen
durchführen zu können. Mehr Informationen unter
www.wubc2008.de
In der Woche
darauf vom 10.-13. Juli macht die NESTEA European Championship Tour wieder
Station auf dem Rathausmarkt. Nach der Premiere in 2006 und der gelungenen
Folge-Veranstaltung 2007 hat Hamburg nun die Ehre, die Europameisterschaft im
Beachvolleyball auszurichten.
Für beide
Großveranstaltungen sucht der Hamburger Volleyballverband noch Freiwillige
(neudeutsch "Volunteers") als Fahrer, Linienrichter, Anschreiber, Ballkinder,
etc. Informationen erteilt Ulli Kahl unter 040-41908240
Aktuelle Beach-Aktivitäten im BeachCenter Hamburg
Im BeachCenter
Hamburg findet zurzeit die "Speck-Weg-Weihnachtswoche" statt. Noch bis
einschließlich 1.1. könnt ihr für 10 EUR pro Spieler zwischen acht und vierzehn
Uhr beachen, bis der Arzt kommt. Inklusive Obstbüffet! Außerdem im BeachCenter:
Am 31.12.2007 findet von 14 bis 18 Uhr das große Silvester-Beachturnier statt.
Für das Startgeld von 25 EUR wird auf fünf Courts im Challenge-Modus gespielt.
Diese und weitere Infos findet ihr unter
http://www.beachhamburg.de/Weihnachten-Silvester.html
Neues rund um
www.hamburg-beach.de
Seit zwei
Jahren läuft die komplette Organisation und Administration der Hamburger
Beachserie über die Webseite
www.hamburg-beach.de , und das reibungslos. Aktuell in Arbeit befindliche
Änderungen betreffen die Verwaltung von Adressen und Beachturnieren durch die
Spieler selbst sowie die Möglichkeit eines Newsletter-Abonnements.
Aber auch über
die Beachserie hinaus bietet Hamburg-beach.de viele Möglichkeiten: Viele Teams
(nicht nur aus Hamburg) nutzen bereits die kostenlose Trainingsdatenbank, in der
sich alle Mannschaftsmitglieder eintragen können. Damit hat der Trainer stets
einen guten Überblick über die Beteiligung an Training und Spiel. Ein Prototypen
findet sich unter
http://bars.hamburg-beach.de/
Michael Friedrich
Deutschland -
Wiesbadener Kurier Samstag,
29. Dezember 2007
VCW: Knockout mit großer Leere
Ende der Pokal-Träume: VC Wiesbaden verliert vor 1450 Zuschauern 1:3 WIESBADEN
Aus der Traum. Kein Pokal-Endspiel. Im Halbfinale verloren die
Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden gestern Abend vor der
Rekordkulisse von 1450 Zuschauern mit 1:3 (20:25, 25:23, 18:25, 16:25) gegen NA.
Hamburg.
Deutschland -
Die Welt Samstag,
29. Dezember 2007
NA feiert den Einzug ins Pokal-Finale Die
Volleyball-Frauen von NA Hamburg haben weiterhin einen Titelgewinn in dieser
Saison fest im Visier.
Deutschland -
Augsburger Allgemenet Samstag,
29. Dezember 2007
Suhl und Hamburg im Frauen-Pokalfinale Vilsbiburg
(dpa) - Die Außenseiter VfB Suhl und NA. Hamburg bestreiten am 9. März kommenden
Jahres im Gerry Weber Stadion von Halle/Westfalen das Finale um den Pokal des
Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV).
Deutschland
-
NA.Hamburg-News Freitag,
28. Dezember 2007
NA.Hamburg erreicht Pokal-Finale
Überzeugender 3:1-Semifinal-Sieg beim 1. VC Wiesbaden
Hamburg,
27.12.2007 – Das Team von NA.Hamburg hat das Finale des DVV-Pokals erreicht -
Mannschaft und Fans können für den 9. März die Reise nach Halle/Westfalen
buchen. Mit der wohl bisher besten Saisonleistung setzte sich das Team im
Halbfinale mit 3:1 beim 1. VC Wiesbaden durch, der zuvor Titelverteidiger
Schwerin aus dem Wettbewerb geworfen hatte.
„Wir wollten
ins Finale und dieses große Ziel haben wir mit diesem überzeugenden Erfolg
erreicht“, sagte ein glücklicher Michael Schöps nach dem Spiel. Der Co-Trainer
von NA.Hamburg hatte im Halbfinale des DVV-Pokals die beste Saisonleistung
seines Teams gesehen, das in Kerstin Ahlke heute die überragende Akteurin ich
seinen Reihen hatte. Vor allem der Mannschaftsführerin war es im sehr
ausgeglichenen ersten Satz zu verdanken, dass die Fischbekerinnen das bessere
Ende für sich hatten. Immer wieder fand sie die Lücke in der Abwehr der
Gastgeber, traf fast immer die richtige Entscheidung.
Im zweiten
Satz ließ die Präzision im Offensivspiel etwas nach. Obwohl Wiesbaden vor allem
im Aufschlag viele Fehler machte, konnte NA.Hamburg kein Kapital aus den
Schwächen des Gegners schlagen. So ging der Durchgang etwas glücklich an die
Hessinnen. In Durchgang drei fand Hamburg zurück zu seinem sicheren Spiel: Die
Aufschläge kamen, Block und Annahme standen gut. „Die Mannschaft hat taktisch
genau das umgesetzt, was wir in der Vorbereitung angesprochen und uns
vorgenommen hatten“, freute sich Michael Schöps.
Im vierten
Durchgang zog Wiesbaden zu Beginn gleich auf 0:4 davon. Doch NA.Hamburg ließ
sich davon heute nicht beeindrucken und drehte den Rückstand in einen
6:4-Vorsprung. „Das war unglaublich wichtig, um den Gegner nicht ins Spiel
kommen zu lassen“, so Schöps. VC-Trainer Luis Ferradas wechselte danach viel
durch, doch den erhofften Effekt brachte das nicht, sodass die Hamburgerinnen
diesen letzten Satz gleich mit dem ersten Matchball klar für sich entschieden.
Das
Pokalfinale findet am 9. März in Halle/Westfalen statt. Dort trifft NA.Hamburg
auf den Sieger der Begegnung Rote Raben Vislbiburg gegen den VfB 91 Suhl.
1. VC Wiesbaden - NA.Hamburg 1:3 (20:25; 25:23; 18:25, 16:25)
Deutschland
-
NA.Hamburg-News Freitag,
28. Dezember 2007
NA.Hamburg kurz vor
Silvester nach Leverkusen
Letztes Spiel des Jahres soll mit Erfolg enden
Hamburg,
27.12.2007 – Kurz vor dem Jahreswechsel muss NA.Hamburg noch einmal reisen – und
zwar zum Auswärtsspiel nach Leverkusen. Im Duell der Tabellen-Nachbarn braucht
das Team von Helmut von Soosten einen Sieg, um sich weiter nach oben zu
orientieren.
„Selbstverständlich wollen wir den Erfolg aus dem Hinspiel wiederholen“, sagt
der NA-Trainer. In der AreNA Süderelbe hatte man das Bayer-Team zu Saisonbeginn
mit 3:1 besiegt. Diesmal wird die Aufgabe aber wohl ungleich schwieriger: Nach
schlechtem Saisonstart mit 0:10 Punkten ist Leverkusen mittlerweile seit sieben
Spielen ungeschlagen und hat sich dabei unter anderem gegen Schwerin, Dresden
und Wiesbaden durchgesetzt.
„Leverkusen
ist für mich die größte Überraschung nach der Hinrunde“, sagt von Soosten. „Die
schwimmen jetzt auf einer Erfolgswelle und werden sicher um einiges verbessert
auftreten als im Hinspiel.“ Vor allem auf die starken Außenangreiferinnen Karla
Borger und Maren Brinker gilt es aufzupassen. Zudem sei der TSV auf der
Libera-Position mit Kaleena Miller jetzt besser besetzt als noch zu
Saisonbeginn. Allerdings hat das NA-Trainergespann auch Schwachpunkte
ausgemacht: „Das Team hat auf ein, zwei Positionen Größennachteile, das wollen
wir mit schnellem Spiel natürlich ausnutzen.“
TSV Bayer 04 Leverkusen - NA.Hamburg, Sonntag, 30.12.07, 17.00 Uhr (SH Ophoven)
Deutschland
-
Hamburger Abendblatt Freitag,
28. Dezember 2007
3:1 in Wiesbaden - NA
Hamburg im Pokalfinale
WIESBADEN
- Die Volleyball-Frauen der NA Hamburg haben zum dritten Mal in ihrer Geschichte
das Finale um den Deutschen Volleyball-Pokal erreicht. Die Hamburgerinnen
siegten beim favorisierten 1. VC Wiesbaden mit 3:1 (25:20, 23:25, 25:18, 25:16).
Der Final-Gegner am 9. März im ostwestfälischen Halle wird heute (20 Uhr, live
auf www.sportdigital.tv) im Spiel zwischen den Roten Raben Vilsbiburg und dem
VfB Suhl ermittelt. Nach vier
Niederlagen in Folge war es der erste Pflichtspielsieg der Hamburgerinnen über
das Wiesbadener Team. Die Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten hatte zwar
weiterhin auf die verletzte Mittelblockerin Imke Wedekind verzichten müssen.
Doch im vierten Durchgang sorgten vor allem der starke Block sowie die starke
Außenangreiferin Kerstin Ahlke für die Entscheidung. Ärger gab
es allerdings mit der Übertragung des Internet-TV-Senders Sportdigital.tv. Die
Fans des Fischbeker Teams wollten sich die Partie in der Halle am Neumoorstück
anschauen, bekamen aber erst zum zweiten Satz Bilder zu sehen. Andere Kunden
blieben länger ohne Spielszenen. Es gab "technische Probleme beim Verteilen der
Streams an die Endkunden durch unsere Provider", entschuldigte sich der Sender
per E-Mail bei den Kunden. Die
NA-Frauen müssen Sonntag (17 Uhr) zum Punktspiel beim mit 14:10 Zählern
punktgleichen Tabellensechsten Bayer Leverkusen antreten, ehe es in die
vierwöchige Spielpause wegen des Olympia-Qualifikationsturniers der
Nationalmannschaft geht.
masch
Deutschland
-
Wiesbadener Kurier Donnerstag,
27. Dezember 2007
Wiesbaden; Sahnehäubchen mit
Explosion
Der Tag des Pokal-Halbfinals: VC Wiesbaden erwartet NA Hamburg WIESBADEN
Über dieses Spiel ist so viel geredet worden - nun wird es Zeit, dass es
beginnt. Pokal-Halbfinale, heute, 20.15 Uhr, 2. Ring, volle Halle: Die
Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden haben gegen NA Hamburg die große
Chance, ins Endspiel einzuziehen.
Deutschland
-
Hamburger Abendblatt Donnerstag,
27. Dezember 2007
Jetzt werden die Nachfolger für Okka Rau, Moritz Fürste und die Handballer des
HSV gesucht.
Hamburg
- Es war ein Abend der großen Emotionen. Segellegende Hans-Otto Schümann,
mittlerweile 91 Jahre alt, nahm unter stehenden Ovationen die Auszeichnung für
sein Lebenswerk entgegen. Die HSV-Handballer wurden als Mannschaft des Jahres
2006 frenetisch gefeiert, die beste Sportlerin, Beachvolleyballerin Okka Rau,
von Schauspieler Peter Lohmeyer mit Charme und Witz geehrt. Und als der
Top-Sportler des Jahres, Hockey-Weltmeister Moritz Fürste, an seinen tödlich
verunglückten Vater erinnerte, hatten viele der 1100 Gäste in der Handelskammer
Tränen der Rührung in den Augen. Das und vieles mehr bot die zweite Hamburger
Sportgala am 19. Februar 2007.
Mittlerweile ist beinahe wieder ein Jahr vergangen, und die Sportstadt Hamburg
blickt erneut auf bewegte Monate zurück, auf Siege und Niederlagen, Triumphe und
sportliche Tragödien. Die HSV-Fußballer spielten sich noch in den Uefa-Cup und
sind mittlerweile aus den oberen Gefilden der Bundesliga nicht mehr wegzudenken.
Die Handballer mit der Raute gewannen Ende April den Europapokal der
Pokalsieger, wurden deutscher Vizemeister - und vier von ihnen Weltmeister mit
der deutschen Nationalmannschaft. Für die Eishockeycracks der Freezers war
erneut im Play-off-Viertelfinale Endstation. Der FC St. Pauli schaffte den
Aufstieg in die Zweite Fußball-Bundesliga. Den größten
Absturz mussten die Footballer der Sea Devils erleben - innerhalb von nur sechs
Tagen vom umjubelten World-Bowl-Champion zur Konkursmasse. Vor einer großen
Karriere steht dagegen Fliegengewicht Susianna Kentikian aus dem
Spotlight-Stall, die sich die Weltmeistertitel zweier Box-Verbände sicherte.
WM-Gold gab es erneut für Fürste und die erfolgreichen Hamburger Hockeyherren -
dieses Mal in der Halle. Die Alster-Damen gewannen unterm Dach den Europapokal
der Landesmeister. Die Ruderer Martin und Ole Rückbrodt (DHuGRC) holten im
Achter Silber bei der WM im eigenen Land - umjubelt wie die Profis und
Jedermänner bei den Hamburger Großveranstaltungen Conergy-Marathon, Triathlon-WM
und Vattenfall-Cyclassics, die erneut Hunderttausende Zuschauer an die
Straßenränder lockten. Dies alles
und noch vieles mehr (siehe Liste unten) bietet reichlich Stoff für die dritte
Hamburger Sportgala, für die Wahl zu Hamburgs Sportlerin, Sportler und
Mannschaft des Jahres 2007. Im Vorwege bitten wir Sie, liebe Leser, wieder um
Ihre Vorschläge. Wer mitmacht, kann dieses Mal sogar einen BMW gewinnen. Die
Sportler des Jahres werden am 4. Februar im Börsensaal der Handelskammer mit
einer großen Gala geehrt und gefeiert. Die Hamburger Sportgala ist eine Aktion
des Energieversorgers Vattenfall, der Handelskammer, des Hamburger Senats, des
Hamburger Sportbundes (HSB) und des Abendblatts.
Erst vorschlagen, dann abstimmen - so können Sie bei der Wahl mitmachen Die Wahl zu
Hamburgs Sportlern des Jahres 2007 verläuft wie gewohnt in zwei Phasen. Sie,
liebe Leser, können ab sofort mit dem Einsenden Ihrer Vorschläge an unserem
großen Sportgala-Gewinnspiel teilnehmen . Bis zum Freitag, dem 4. Januar (13
Uhr), sollten Sie uns zunächst Ihre Kandidaten schicken. Die Adressen:
Postkarte/Brief: Hamburger Abendblatt, Sportredaktion, 20674 Hamburg; Fax:
040-34722800; E-Mail: sportgala@abendblatt.de. Am 5.
Januar veröffentlichen wir Ihre Vorschläge und legen sie unserer Jury vor. Diese
wählt aus allen Kandidaten jeweils zehn Sportler, Sportlerinnen und Mannschaften
aus. Dann können
Sie Hamburgs Sportler des Jahres wählen - vom 7. bis zum 13. Januar per Mail,
Anruf, SMS, Postkarte oder Brief. Die Adressen veröffentlichen wir am 7. Januar.
Alle Einsender und Anrufer nehmen an der Verlosung teil. Der
Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Dirk Steinbach, Jan Haarmeyer, Rainer Grünberg
Deutschland
-
Ahrensburger Zeitung Donnerstag,
27. Dezember 2007
Stormarn: Mitmachen und Gewinnen Bei der
Sportlerwahl des Kreissportverbands (KSV) können die Leser der teilnehmenden
Zeitungen mitentscheiden, wer am Ende das Rennen macht. Nominiert sind bei den
Frauen Tennisprofi Julia Görges (Bad Oldesloe), Ruderin Lena Möbus (Reinfelder
RG) und Reiterin Julia Mestern (RV Floggensee), bei den Männern Badmintonspieler
Nikolaj Persson (TSV Trittau), Fußballprofi Rouwen Hennings (Bad Oldesloe) und
Tischtennisspieler Ole Markscheffel (TSV Bargteheide) sowie als Mannschaften die
Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV, die Tischtennis-Herren des SV Siek und
die Fußball-Frauen des FFC Oldesloe. Mitmachen
ist ganz einfach: In jeder Kategorie einen Kandidaten auswählen und die Namen an
den KSV Stormarn, Mewesstraße 22, 23843 Bad Oldesloe, oder per E-Mail an die
Adresse info@ksv-stormarn.de senden. Unter allen Teilnehmern werden attraktive
Sachpreise verlost. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2008.
söb
Deutschland
-
Harburger Rundschau Donnerstag,
27. Dezember 2007
NA.Hamburg träumt vom Pokalfinale
FISCHBEK
- Seit 17 Jahren kümmert sich Horst Lüders als Manager um die Geschicke der
Volleyball-Frauen des TV Fischbek, die heute unter dem Namen ihres Hauptsponsors
NA.Hamburg in der Bundesliga an den Start gehen. Doch ein Titelgewinn blieb dem
heute 63-Jährigen bislang verwehrt. "Das wäre schön, wenn wir mal einen holen
würden", nennt er insgeheim einen lang gehegten Wunsch. Heute (20 Uhr, live auf
www.sportdigital.tv) versuchen sich Lüders Spielerinnen im Halbfinale des
DVV-Pokals beim 1. VC Wiesbaden eine erneute Titelchance zu erschmettern. "Das wäre
ein Traum, noch einmal im Finale zu stehen", sagt Mannschaftsführerin Kertin
Ahlke. 2003 bei der Endspiel-Niederlage gegen den Dresdner SC und 2004 beim
dramatischen 2:3 gegen den USC Münster in Schwerin war die Außenangreiferin
schon dabei. Vor drei Jahren hatten die Fischbekerinnen wie der sichere Sieger
ausgesehen, als sich die damals überragende Marina Cukseeva verletzte und als
Führungsspielerin nicht zu ersetzen war. "Jetzt ist der Rahmen ja ein ganz
anderer", sagt Ahlke. In Schwerin baggerten die Endspiel-Gegner noch beim
Final-Four in Halbfinale und Finale vor knapp 2000 Zuschauern. Jetzt werden im
ostwestfälischen Halle am 9. März beim Doppel-Endspieltag mit den Männern gut 10
000 Zuschauer erwartet. "Das ist ein unvorstellbarer Reiz, vor so vielen
Menschen spielen zu können", bekennt der Team-Kapitän. Deshalb war es auch
verschmerzbar, schon am ersten Weihnachtstag wieder trainiert zu haben. "In der
Meisterschaft sind wir allenfalls auf dem Weg nach oben", sagt Trainer Helmut
von Soosten. Sollte sein Team ins Endspiel kommen, "hätten wir in dieser Saison
schon wirklich etwas erreicht". Klar ist für von Soosten aber auch: "Wiesbaden
ist eindeutiger Favorit." Immerhin hatte es im Hinspiel der Punktspielrunde in
der hessischen Hauptstadt für die Fischbekerinnen ein 3:0 gegeben. Das NA-Team
muss weiterhin auf die verletzten Imke Wedekind (Bänderriss), Iryna Lukaschuk
(Bänderdehnung) und Danubia Costa Caldara (Ferse) verzichten.
masch
Deutschland
-
Wiesbadener Kurier Donnerstag,
27. Dezember 2007
VCW: Pokal-Halbfinale mit
Rekordbesuch
An Weihnachten fürs große Fest trainieren WIESBADEN
Sarka Vaneckova, Martina Novotna und Sarka Barborkova sind zu ihren Familien
nach Tschechien gefahren, Anika Schulz in ihre Heimat nach Schwerin, die
Brasilianerinnen Ivi Sampaio, Lousiane Souza und Evelyn Delogu feiern gemeinsam
mit Vereinspräsident Rudi Glas und Manager Achim Exner den Heiligen Abend. Beim
schönsten Fest des Jahres finden die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC
Wiesbaden einen Augenblick der Ruhe - bevor sich alle an den beiden
Weihnachtsfeiertagen zum Training in der Halle am 2. Ring wieder zusammenfinden.
Deutschland
-
NA.Hamburg-News Mittwoch,
26. Dezember 2007
DVV-Pokal: NA.Hamburg will ins
Endspiel
Schwerin und Dresden schon draußen / Chancen standen nie so gut
Hamburg,
24.12.2007 – Die Damen von NA.Hamburg kommen zwischen Weihnachten und Neujahr
nicht zur Ruhe: Bevor das Team am 30. Dezember zum Ligaspiel nach Leverkusen
reist, geht es zunächst in Wiesbaden um den Einzug ins Finale des DVV-Pokals.
Das Ziel ist
ganz klar: Pokal-Endspiel! Doch an die letzten Duelle mit Halbfinalgegner
Wiesbaden haben die Fischbekerinnen keine guten Erinnerungen. In dieser Saison
setzte es dort bereits eine klare 0:3-Schlappe. Diesmal sind die Voraussetzungen
jedoch etwas anders, weiß NA-Trainer Helmut von Soosten: „Nach dem starken
Saisonstart hat Wiesbaden zuletzt gegen Köpenick und Leverkusen Niederlagen
einstecken müssen. Zudem haben wir mittlerweile einen stabileren Annahmeriegel.“
Dennoch gibt er die Favoritenbürde an die Gastgeberinnen ab. „Wiesbaden ist
Vierter in der Liga, spielt vor eigenem Publikum und kann zum ersten Mal
überhaupt in ein Pokalfinale einziehen – da ist man sicher nervöser als sonst.“
NA.Hamburg
hat sich gut auf den Gegner vorbereitet: Vor allem gegen die variablen
Außenangriffe will man diesmal besser gewappnet sein. „Wiesbaden hat eine gute
Abwehr mit einer starken Libera“, hat das Trainergespann beobachtet. „Da müssen
wir versuchen – wie schon gegen Köpenick – von Anfang an Druck auszuüben und
unsere Angriffe konsequent abzuschließen.“ Wer nach
den Feiertagen nicht mit nach Wiesbaden fahren kann, kann sich die Partie am 27.
Dezember ab 20:15 Uhr LIVE im Digital-TV oder im Internet unter www.dvl.tv
anschauen und auf einen 3. Weihnachtsfeiertag für NA.Hamburg hoffen.
1. VC Wiesbaden - NA.Hamburg, Donnerstag, 27.12.07, 20.15 Uhr (Sporthalle
K.-Adenauer-Ring)
Hamburg -
Smash
Online-News Montag,
24. Dezember 2007
Last Minute-Geschenktipp mit
den Cowboys
Wem noch eine
zündende Geschenkidee fehlt, der kann jetzt auch im Volleyballsegment noch
kurzfristig zuschlagen. Die Hamburg Cowboys bieten eine Aktion für ihre
Knüllerspiele im Januar an: die Tickets für die Heimspiele gegen Bad Dürrenberg
(15.1.) und den VfB Friedrichshafen (20.1.) werden im Paket angeboten - für nur
13 Euro statt 16 (ermäßigt 8 Euro statt 5)! Das
Doppelticket gibt es am 15.1. an der Abendkasse zu kaufen. Reservierungen nimmt
die Smash vor, eine
Bestätigungsmail mit Gutschein wird bis zum 24.12. um 12 Uhr versandt, danach im
angemessenen zeitlichen Abstand.
Hamburg -
Smash
Online-News Montag,
24. Dezember 2007
Silvesterfete: Location gesucht? Wer noch
eine Räumlichkeit für seine Silvesterfete sucht, hat eine zusätzliche Option in
Altona. Cengiz Sen, Inhaber vom „Kick & Company“ in der Klausstraße in Ottensen
und bekennender Volleyballfan, meldet, dass kurzfristig eine Räumlichkeit frei
geworden ist. Über Art
und Weise der Nutzung sollte man direkt mit dem Inhaber sprechen (senkick1@aol.com;
040 – 390 51 46)
Deutschland -
Harburger Rundschau Montag,
24. Dezember 2007
NA.Hamburg: Das richtige
Weihnachtsgeschenk
Bundesligateam aus Fischbek holt sich mit dem Erfolg das nötige Selbstvertrauen
für die Meisterschaftsrunde.
Fischbek -
"Das war gut für das Selbstbewusstsein", stellte Kerstin Ahlke fest, die
Mannschaftsführerin der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Mit 3:1 (25:23, 25:17,
20:25, 25:15) wurde der bis dahin punktgleiche Köpenicker SC geschlagen. "Die
Mannschaft hat ein stabiles Spiel gezeigt", freute sich auch Trainer Helmut von
Soosten. Noch immer
wirkte der Misserfolg der Hinrunde, ohne Sieg gegen einen der voraussichtlichen
Mitbewerber um die Meisterschaftsrunde geblieben zu sein. Deshalb hat der Coach
als verbindliche Zielsetzung, den Sieg über die Kontrahenten gefordert, die die
Fischbekerinnen auch in den ersten vier Spielterminen der Anfangsphase der
Saison geschlagen hatte. Was das Erfolgserlebnis noch erhöhte: Nicht nur Danubia
Costa Caldara (Ferse) und Imke Wedekind (Bänderriss) saßen verletzt auf der
Tribüne. Auch die schlaggewaltige Iryna Lukashchuk gesellte sich mit Krücken zu
ihnen. Tags zuvor war sie im Training auf dem Fuß einer Mitspielerin gelandet
und hatte sich eine Bänderdehnung zugezogen. "Mit Training wird es wohl erst
wieder im Januar etwas", sagte die Ukrainerin. Durch die
Ausfälle der Mittelblockerinnen Wedekind und Costa Caldara ist Julia Kaufhold
wieder zur festen Größe im Team geworden. Allerdings bekam sie von Spielmacherin
Stéphanie Volle nur wenig Bälle zugespielt. "Das war mir ganz recht", sagte die
23-Jährige nach der Partie und man hörte den verschnupften Unterton. Wegen einer
leichten Grippe hatte Kaufhold nicht das gesamte Vorbereitungsprogramm für das
Köpenickspiel absolvieren können. Gefreut hat
sich auch Diagonalangreiferin Dominice Steffen, die am Spieltag erfahren hatte,
dass sie zum 16 Spielerinnen umfassenden Aufgebot für die Olympia-Qualifikation
der deutschen Nationalmannschaft (15. bis 20. Januar) im ostwestfälischen Halle
gehört. Zudem war sie effektivste Angreiferin gegen Köpenick.
Manfred Schäffer
Deutschland -
Hamburger Abendblatt Montag,
24. Dezember 2007
Dominice Steffen rückt ins
Nationalteam
HAMBURG
- Für bedauernswert hält sich Dominice Steffen nicht: "Das gehört dazu", meint
sie. Ihren 20. Geburtstag am vergangenen Montag musste die Volleyballerin der NA
Hamburg bei der Weihnachtsfeier des Bundesliga-Teams mit Fans und Sponsoren
verbringen. Auch die Weihnachtsheimfahrt nach Berlin ist auf den Heiligabend
begrenzt, da Trainer Helmut von Soosten schon am 1. Weihnachtstag zur
Vorbereitung auf das Halbfinale im DVV-Pokal beim Tabellenvierten 1. VC
Wiesbaden am Donnerstag (20 Uhr, live auf www.sportdigital.tv) bittet. Und nun
fällt auch noch der langersehnte Urlaub in der ersten Januarwoche flach. "Ich hatte
zum Glück noch nichts gebucht", erzählte die Diagonalangreiferin nach dem 3:1
(25:23, 25:17, 20:25, 25:15) im Bundesligaspiel über den Köpenicker SC. Vor dem
Anpfiff hatte Steffen die Nachricht von Bundestrainer Giovanni Guidetti
erreicht, dass sie zum 16 Spielerinnen umfassenden Vorbereitungskader für das
Olympia-Qualifikationsturnier der DVV-Auswahl im ostwestfälischen Halle (15. bis
20. Januar) gehört. Sechs andere Spielerinnen waren gestrichen worden. Langes
Silvesterfeiern fällt deshalb für die 1,85 m große Volleyballerin ebenfalls aus,
der 1. Januar ist Anreisetag ins Trainingslager in Heidelberg. "Dabei hatte der
Bundestrainer mir noch vor kurzem erzählt, er rechne erst im Sommer wieder mit
mir", berichtet Steffen. Allerdings erwartet sie, am Ende doch nicht zu den
zwölf Spielerinnen zu gehören, mit denen Guidetti nach Halle fährt. "Frust wird
es aber nicht geben", sagt die Angreiferin.
masch
Deutschland -
Ahrensburger Zeitung Montag,
24. Dezember 2007
Stormarn: Wer wird
Sportler des Jahres 2007?
Mitmachen und gewinnen: Unter allen Lesern, die sich an der Abstimmung
beteiligen, werden attraktive Preise verlost. Ahrensburg
- Am Sonnabend sind der Turner Fabian Hambüchen, die Biathletin Magdalena Neuner
und die Handball-Nationalmannschaft der Männer als Deutschlands Sportler des
Jahres ausgezeichnet worden. Aber wer waren die Besten in Stormarn? Diese Frage
stellt wieder der Kreissportverband (KSV), und alle Leser der teilnehmenden
Zeitungen aus dem Kreisgebiet können mitentscheiden. Damit es
etwas einfacher wird, ist bereits eine Vorauswahl getroffen worden. Jeweils drei
Sportler, Sportlerinnen und Mannschaften stehen zur Wahl. Mitmachen ist ganz
einfach: Den persönlichen Favoriten in jeder der drei Kategorien notieren und
per Post an den Kreissportverband, Mewesstraße 22, 23843 Bad Oldesloe oder per
E-Mail an info@ksv-stormarn.de senden.
Unter allen Teilnehmern werden attraktive Sachpreise verlost. Erstmals wird das
Ergebnis der Leser-Abstimmung mit dem Votum einer Jury addiert. Die
Ahrensburger Zeitung wird alle Kandidaten in den kommenden Wochen ausführlich
vorstellen. Ein paar bekannte Gesichter der Sportlerwahl 2006, als die Oldesloer
Tennisspielerin Julia Görges, Triathlet Leif Rasmussen (VfL Oldesloe) und das
Tischtennis-Damenteam des Bargfelder SV ausgezeichnet wurden, sind auch diesmal
wieder dabei. Sie haben ihre herausragenden Leistungen aus dem Vorjahr noch
einmal steigern können, wie der kurze Überblick über alle Nominierten zeigt: Bei den
Männern sind zwei jugendliche Kandidaten erneut ausgewählt worden.
Tischtennisspieler Ole Markscheffel ist mit 14 Jahren schon Dauergast bei der
Sportlerwahl. 2005 erhielt er den Fair-Play-Preis der Sparkasse Holstein, 2006
bekam er die zweitmeisten Leserstimmen. Der Teenager hat in diesem Jahr bei den
deutschen Meisterschaften der Schüler mit Marcel Boeglin (TTC Mölln) den
Doppel-Titel gewonnen, er wurde Dritter bei einem internationalen Jugendturnier
in Dänemark und ist eine feste Größe im Oberligateam des TSV Bargteheide. Auch der
Vorjahres-Dritte Nikolaj Persson eilt von Erfolg zu Erfolg. Der 16 Jahre alte
Badmintonspieler ist deutscher U-17-Meister im Mixed (mit Fabienne Deprez vom FC
Langenfeld) und als Bundesranglistensieger heißer Kandidat auf drei Titel bei
der Jugend-DM im Februar. Mit dem TSV Trittau marschierte er durch die
Verbandsliga der Erwachsenen und führt die Oberligatabelle souverän an. Rouwen
Hennings aus Bad Oldesloe hat sich in der Zweiten Fußball-Bundesliga etabliert.
Seit dem Sommer ist er vom Hamburger SV an den VfL Osnabrück ausgeliehen, kam
16-mal zum Einsatz und schoss gegen den FC St. Pauli sein erstes Tor im
Profibereich. Beeindruckend ist die Bilanz des 20 Jahre alten Sturmtalents in
Deutschlands U-21-Nationalteam: In 14 Spielen erzielte Hennings elf Tore. Dreimal ist
Julia Görges aus Bad Oldesloe schon zu Stormarns Sportlerin des Jahres gewählt
worden, ein vierter Triumph der 19-Jährigen könnte folgen. Die
Tennis-Profispielerin hat in diesem Jahr erstmals den Sprung in das Hauptfeld
eines Grand-Slam-Turniers geschafft. Auf dem Centre-Court der US Open unterlag
die 126. der Weltrangliste dann der Nummer eins Justine Henin aus Belgien. In
Deutschland verbesserte sich Görges auf Rang fünf. Für
Aufsehen auf internationalem Terrain sorgte auch die Neritzerin Julia Mestern .
Die 31-Jährige vom RV Floggensee gewann mit ihrem Pferd Schorsch den Einzel- und
Mannschaftstitel in der Vielseitigkeit bei den Europameisterschaften der
ländlichen Reiter in Schweden und feierte weitere internationale Erfolge. Einen
steilen Aufstieg haben die Fußballerinnen des FFC Oldesloe hinter sich. Der erst
vor sieben Jahren gegründete Verein schaffte im Sommer den Aufstieg in die
Zweite Bundesliga und hat sich mit zwei Siegen und drei Unentschieden aus zwölf
Spielen eine passable Ausgangsposition für den Klassenverbleib erarbeitet. Traumhaft
lief das Jahr für die Tischtennis-Asse des SV Siek . Erst der Aufstieg in die
Zweite Bundesliga, dann gelang der Mannschaft um Spitzenspieler Wang Yansheng
ein beeindruckender Siegeszug. Zweimal nur mussten sich die Stormarner bisher
geschlagen geben, haben ihr Saisonziel, den Abstieg zu vermeiden, schon erreicht
und feiern als Tabellendritter Weihnachten. Sogar in
Deutschlands höchster Klasse spielen die Volleyball-Männer des
Oststeinbeker SV, denen zum zweiten Mal der Aufstieg in die Erste
Bundesliga gelang. Allerdings hatten die "Cowboys" dort eine lange Durststrecke
zu überstehen. Nach neun Niederlagen in Folge gelang gerade der erste Saisonsieg
- in der Rückrunde wollen die Stormarner das Feld von hinten aufrollen.
Sören Bachmann Smash - Erinnerung an die
Teilanhmemöglichkeit:
Den
persönlichen Favoriten in jeder der drei Kategorien notieren und per Post an den
Kreissportverband, Mewesstraße 22, 23843 Bad Oldesloe oder per E-Mail an
info@ksv-stormarn.de senden. |
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