News

 Montag. 01. Oktober 2007 

Hamburg Cowboys schlagen sich achtbar
USC 2 schlägt Braunschweig zum Saisonauftakt
34. Runde eröffnet: Der Meister legt vor
Erfolgreicher Heimauftakt gegen VfL Nürnberg
Lohhof: 3. Heimspiel = 3. Niederlage
Volley YoungStars voll im Soll
Yantar am Sonntag zu stark für USC
"Ladies in black" starten durch
Haching verliert beim Challenge-Cup in Serbien
Wetter: Niederlage in Stuttgart kein Beinbruch
Freiburg: Erst getraut, dann getroffen
Italien gewinnt erstmals EM-Gold
Perfektes Heimdebüt für Iserlohnerinnen
Brasilien lädt 2008 zum Weltliga-Finale
Cowboys 0:3 beim Champions-League-Sieger
VCN: Ein 3:1 mit Schönheitsfehlern
Oststeinbek in Feierlaune
Der Barsbütteler SV sucht Nachwuchs
WSU verliert Heimspiel und Christin Müller
USC 2: Küken Hoja sorgt für Schwung
Neustadt: Aufsteiger Rissen an diesem Tag besser
MSC: Sandkörnchen im Spielgetriebe
Wiesbaden: 0:3 auf hohem Niveau

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 01. Oktober 2007

   

Hamburg Cowboys schlagen sich achtbar

Es gab die erwartete 0:3-Niederlage, aber am Ende sanken die Hamburg Cowboys nicht vor Enttäuschung auf den Boden. Beim 16:25, 20:25 und 21:25 gegen Triple-Gewinner VfB Friedrichshafen präsentierte sich der Aufsteiger vor 2050 Zuschauern in guter Verfassung. "Die Sätze 2 und 3 waren so, wie wir derzeit spielen können", sagte Trainer Bernd Schlesinger, "auch wenn wir ein paar Chancen ausgelassen haben."

Und so verließen die Hamburg Cowboys nach 70 Spielminuten die atemberaubende Arena mit Zuversicht. "Man merkt, dass bei uns mittlerweile genug Erfahrung auf dem Feld steht", sagt Mittelblocker Stefan Trienen, "ich hatte nicht den Eindruck, dass das Friedrichshafen völlig locker duchgezogen hat." Am Ende war es immer wieder Nationalspieler Christian Pampel, der jede Hoffnung der Cowboys auf einen Satzgewinn zunichte machte. Gleich 23 Punktgewinne lieferte der Diagonalspieler, und die Hamburger sahen es als Zeichen des Respekts an, dass VfB-Coach Stelian Moculescu seinen Star nicht auswechselte. "Gegen Pampel ist einfach kein Kraut gewachsen", sagt Schlesinger.

Das Comeback der Cowboys in der 1. Bundesliga geriet allerdings zunächst gehörig daneben. Unter dem gewaltigen Aufschlagdruck der Hausherren lag man schnell 1:8 zurück, berappelte sich aber immerhin und gestaltete den ersten Durchgang danach einigermaßen ausgeglichen.

Ab dem zweiten Satz aber wehrten sich die Hamburger erfolgreicher. Der Favorit leistete sich nun ein paar Fehler, die Cowboys spielten sicherer, ruhiger, cleverer, bei 19:17 nahm Moculescu eine Auszeit. Allen voran Sven Glinker überzeugte auf der Außenposition (10 Punkte). "Wir haben phasenweise gut gegengehalten", sagte der Ex-Nationalspieler, "es gibt halt kaum ein anderes Team in Deutschland, das so viel Druck im Aufschlag ausüben kann. Die Asse haben wir nach ein paar Minuten der Gewöhnung aber weggesteckt."

Dabei half auch die starke Annahme-Leistung von Fridolin Lippens, der für den glücklosen Björn Domroese aufs Feld kam. Zu gefallen wusste auch Youngster Sebastian Fuchs, dem mehrere direkte Aufschlagpunkte gelangen.

Heim-Coach Moculescu attestierte dem Neuling: "Hamburg hat sich gut verkauft", Cowboys-Trainer Schlesinger schien vor allem erleichtert, "dass wir diese Aufgabe sehr anständig bewältigt haben. Man hat heute aber auch gesehen, wieviel Arbeit es in Block und Abwehr noch für uns gibt."

Eine Woche bleibt ihm dafür, bevor am 7.10. das erste Heimspiel ansteht, gegen Vizemeister Düren. Am 3. Oktober empfängt man den Zweitligisten Eimsbütteler TV zu einem Freundschaftspiel in Oststeinbek (18 Uhr).

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 01. Oktober 2007

   

USC 2 schlägt Braunschweig zum Saisonauftakt

Die Zweitliga-Volleyballerinnen des USC Münster 2 sind mit einem Sieg in die Saison gestartet. Gegen den Namensvetter USC Braunschweig gewann die blutjunge Mannschaft von Trainer Christoph Kesselmeier am Samstag im Volleydrom am Berg Fidel  mit 3:1 (23:25; 25:17; 25:20 und 25:15).

Allerdings brauchten die jungen Damen vom USC Münster den ersten Satz, um sich zu akklimatisieren. „Ich habe eine Mannschaft selten so nervös gesehen“, urteilte Kesselmeier nach dem ersten und knapp verlorenen Satz. Mit Höhen und Tiefen begann die Mannschaft in der Startaufstellung um Zuspielerin Kati Holzgreve, Spielführerin Jenny Schräder, Silke Schrieverhoff und Claudia Bimberg über die Mittelposition, Teresa Mersmann auf der Diagonalposition, Ines Bathen über Außen und Libera Steffi Golla. Kesselmeier weiter: „In allen Bereichen haben wir zwar kämpferisch gut, aber zum Teil überhastet und nervös begonnen. Zum Glück haben wir dies ab Satz zwei über weite Phasen abschalten und uns auf unser Spiel konzentrieren können“.

Die USC-Youngsters hatten die Partie dann ab dem zweiten Durchgang im Griff. Braunschweig konnte im zweiten und dritten Set bis zur ersten technischen Auszeit immer gut mithalten und die Punktedifferenz klein halten. Danach aber zogen die Spielerinnen des USC mit einem komfortablen Vier-Punkte-Vorsprung in die zweite technische Auszeit und ließen den Routiniers aus Niedersachsen danach kaum noch eine Chance um noch einmal an einem weiteren Satzgewinn schnuppern zu können. Mit Anna Hoja und auch Rebecca Schäperklaus brachte Kesselmeier recht früh zwei weitere Youngsters aus dem Internat.

Kesselmeiers Resümee: „Mit dieser jungen Mannschaft mit einem Sieg in die Saison zu starten ist schon sehr wichtig. Ausruhen dürfen, können und werden wir uns aber nicht. Bereits in der kommenden Woche steht mit Essen-Borbeck ein unangenehmer Gegner für uns an, der nicht leicht auszurechnen ist. Da müssen wir schon noch eine gute Schüppe drauflegen“, fordert der Trainer seine Spielerinnen zu konzentrierter Arbeit auf. Aber der Coach stellt auch heraus: „Das Team besteht aus vielen Spielerinnen mit gutem Potential. Ziel ist es, jede einzelne Spielerin weit nach vorne zu bringen und zu fördern. Das wird eine interessante und herausfordernde Saison!“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 01. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

34. Runde eröffnet: Der Meister legt vor

Der Anfang ist gemacht und der Meister hat erst einmal demonstriert, wer die Liga auch in der Saison 2007/2008 bestimmen will. Mit einem 3:0-Sieg (25:16, 25:20, 25:21) in nur 66 Minuten bot der VfB Friedrichshafen gegen die Hamburg Cowboys seinen 2050 Fans ein recht kurzweiliges Vergnügen. Die Nordlichter, Wieder-Aufsteiger ins Oberhaus, hatten in der ARENA Friedrichshafen keine echte Chance gegen die Häfler. Der VfB Friedrichshafen, dem in der letzten Spielzeit mit dem Gewinn von Meisterschaft und Pokal sowie der Champions League ein historisches Triple gelungen ist, ließ kaum erkennen, dass er erst seit gut anderthalb Wochen komplett hat trainieren können. In den letzten Monaten waren viele VfB-Kräfte mit ihren Nationalmannschaften im Einsatz. Christian Pampel und Markus Steuerwald waren mit der deutschen Auswahl bei der EM in Russland, ebenso wie beispielsweise ihr slowakischer Teamgefährte Lukas Divis.

VfB-Coach Stelian Moculescu stellt daher die ersten Pflichtspiele unter das Motto “Erst mal einspielen“. Für die Hamburger galt eher von Trainer Bernd Schlesinger ausgegebene Devise: “Das ist für uns das einfachste Spiel der Saison. Hier müssen wir nicht gewinnen.“ Auch die Hamburger erhielten erst in den letzten Tagen vor dem Saisonbeginn noch Verstärkung. So kam der Japaner Hiroshi Katsuno erst vor gut zwei Wochen in der Hansestadt an.

Die Konkurrenz wird also nach der Auftaktpartie der neuen Spielzeit zur Kenntnis nehmen müssen: Friedrichshafen will es wieder wissen. Der Rest der Liga präsentiert sich nun in den nächsten Tagen. Alle übrigen Spiele des 1. Spieltages finden entweder am Montag (1. Oktober) oder am Mittwoch (3. Oktober) statt. 

Die übrigen Partien des 1. Spieltages der Männer
1. Oktober: evivo Düren ­ Netzhoppers Königs Wusterhausen (20 Uhr, live auf www.dvl.tv)
3. Oktober: Bayer Wuppertal ­ SG Eschenbacher Eltmann (15 Uhr)
3. Oktober: SCC Berlin ­ VC Leipzig (19 Uhr)
3. Oktober: Generali Haching  ­ Moerser SC (19.30 Uhr)
3. Oktober: rhein-main volley ­ VC Bad Dürrenberg/Spergau (19.30 Uhr)

Hinweis: Die 1. Liga der Frauen startet ihre Saison am Wochenende 5./6. Oktober.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 01. Oktober 2007

   

Erfolgreicher Heimauftakt gegen VfL Nürnberg

Die Fighting Kangaroos Chemnitz gewannen ihr erstes Heimspiel der neuen Saison gegen den VfL Nürnberg nach 93 Spielminuten mit 3:1 (15:25, 25:22, 25:16, 25:22).

Vor einer stattlichen Zweitliga-Kulisse von 550 Zuschauern in der CPSV-Sporthalle an der Chemnitzer Forststraße lief bei den "Kängurus" zunächst nicht viel zusammen. Mit viel Druck im Aufschlag und einer geringen Eigenfehlerquote erwischten die gut aufgelegten Gäste aus Nürnberg einen deutlich besseren Start und gewannen verdient den ersten Spielabschnitt. Die nächsten drei Durchgänge gingen in der Folge aber alle an die Zweitliga-Volleyballerinnen aus Chemnitz, die damit ihren Angstgegner aus Nürnberg im dritten Anlauf in eigener Halle besiegen konnten.

Durch den 3:1-Heimerfolg über den VfL Nürnberg gehören die "Kängurus" zu den letzten vier, noch ungeschlagenen Teams in der noch jungen Zweitligaspielzeit. Hinter Sinsheim, Stuttgart und Erfurt bleiben die Chemnitzer Volleyballerinnen weiterhin auf dem vierten Rang in der Tabelle der 2. Bundesliga-Süd. Ein Extralob bekam die 22-jährige Mittelblockerin Susann Nitzsche von CPSV-Marketing-Chef Dr. Stephan Franke: "Susi hat die gesamte Mannschaft mitgerissen und durch ihr emotionales Auftreten den nötigen Siegeswillen gezeigt, den ich von allen Spielerinnen erwarte."

Kangaroo-Trainer Mirko Pansa begann zunächst mit der erfolgreichen Startformation aus dem Auswärtsspiel bei der TG Bad Soden, welches die Fighting Kangaroos mit 3:0 gewinnen konnten. Der CPSV-Sechser um Kapitän Christin Guhr begann aber äußerst nervös, was zu vielen Fehlern im Aufschlag und in der Annahme führte. Ab dem zweiten Durchgang kämpften sich die "Kängurus" zurück ins Spiel. Das Team von Trainer Mirko Pansa schaffte den Satzausgleich und war im dritten Durchgang nicht zu stoppen. Die Zuschauer merkten, was für Potenzial in der neuen Chemnitzer Mannschaft steckt. Die Nürnbergerinnen wurden mit 25:16 regelrecht an die Wand gespielt.

Im vierten Durchgang wurde es nach ausgeglichenem Satzverlauf noch einmal richtig eng. Nürnberg verkaufte sich teuer und war mit der selbstauferlegten Außenseiterrolle äußerst gefährlich. Die CPSV-Damen gewannen diesen Spielabschnitt letztendlich mit 25:22 und konnten das Feld als Sieger verlassen. Am Ende bleibt festzuhalten, dass die Chemnitzer "Kängurus" ein wenig höher hüpften, als ihre Kontrahentinnen aus Franken.

Randnotiz: Das Spiel der Fighting Kangaroos Chemnitz gegen den VfL Nürnberg begann mit 15-minütiger Verspätung, da die Gäste aus Nürnberg auf der Autobahn A72 bei Stollberg im Stau standen.

Spielinformation: Fighting Kangaroos Chemnitz - VfL Nürnberg 15:25 / 25:22 / 25:16 / 25:22 / 93 min / 550 Zuschauer
Für Chemnitz spielten: Veronika Majova, Lauren Bertolacci, Mandy Sohr, Christin Guhr, Susann Nitzsche, Christin Hölzel, Claudia Steger, Carolin Herrmann und Josephine Brandt

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Montag, 01. Oktober 2007

   

Lohhof: 3. Heimspiel = 3. Niederlage

Die erste Herrenmannschaft des SV Lohhof-Volleyball blieb auch im 3.Spiel ohne Sieg. Die 1-3-Niederlage gegen den TSV Friedberg bedeutet weiterhin einen Platz im Tabellenkeller.

Trainer Zumach begann mit Philip Heckmann im Zuspiel, Felix Kuhn auf der Libero-Position, Marcel Wendler auf der Diagonalen, Berti Pietsch und Roland Höfer auf der Annahme-Außen-Position sowie Jakub Dzikuc und Fabian Mägel im Mittelblock. Fabian Mägel kam zu seinem ersten Einsatz in der Regionalliga, da Julius Zöllner sich am Samstag mit einem Hörsturz krankmelden musste. Somit blieben als Einwechselspieler lediglich René Wendler und Zuspieler Stefan Debus übrig.

Der erste Satz war geprägt von Eigenfehlern hüben wie drüben, zwischenzeitlich liefen wir einem 4-Punkte-Rückstand hinterher. Beim Stand von 23-24 hatten wir zwar die Chance zum Ausgleich, Friedberg konnte aber den Sack „zumach“ en.

Im 2.Satz gingen wir v.a. in der Annahme konzentrierter zu Werke, gegen Ende konnten der eingewechselte Stefan Debus und Berti Pietsch mit starken Blocks glänzen (25-21)

Im 3.Satz schlichen sich einige Flüchtigkeitsfehler v.a. in der Annahme ein, dazu kam pro Spieler ein individueller Fehler (21-25) Diese individuellen Fehler passierten auch in Satz 4 (11-25).

Was bleibt festzuhalten: Der Saisonstart mit 0-6 Punkten und 3-9 Sätzen ist bitter, spiegelt wohl auch den momentanen Zustand des Teams wider. Das Potential, das in dieser Mannschaft steckt ist in den ersten drei Spielen allerdings phasenweise aufgeblitzt und wir denken, dass noch viele gute Spiele mit den gewünschten Resultaten folgen werden. Mitentscheidend wird sein, wie die Mannschaft die schlechten Ergebnisse verarbeitet, drei Trainingseinheiten in dieser Woche hat sie dafür Zeit. Fehlen wird Roland Höfer, der in Stuttgart seine Ausbildung zum Beachvolleyball-A-Trainer macht, aber spätestens am Mittwoch will Julius Zöllner wieder am Training teilnehmen.

Das nächste Heimspiel, das vierte in Folge, findet bereits am kommenden Sonntag, den 7.10.07 statt. Zu Gast im Carl-Orff-Gymnasium: der TSV Zirndorf.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 01. Oktober 2007

   

Volley YoungStars voll im Soll

Vier gewonnene Sätze forderte Adrian Pfleghar am Wochenende von seinem Team, den Volley YoungStars Friedrichshafen, vier holten sie. Zuerst verloren die jungen Häfler mit 1:3 (18:25, 21:25, 25:19, 23:25) gegen den TV Bühl, setzten sich dann aber mit 3:0 (25:21, 25:21, 28:26) gegen den ASV Dachau durch

Für René Bahlburg hatte es dieses Wochenende wirklich in sich. Gleich drei Mal war der 19-jährige Volelyballer gefordert. Zuerst schmetterte er am Samstagnachmittag mit den Volley YoungStars Friedrichshafen gegen den TV Bühl, verlor aber 1:3 (18:25, 21:25, 25:19, 23:25). Noch am Abend rückte Bahlburg für den verletzten Brasilianer Everaldo ins VfB-Profiteam und gewann mit diesem das Bundesligaauftaktspiel gegen die Hamburg Cowboys. Am Sonntag schließlich steuerte der Außenangreifer wichtige Punkte zum 3:0 (25:21, 25:21, 28:26) der Volley YoungStars über den ASV Dachau bei. „René“, so YoungStars-Trainer Adrian Pfleghar, „hat sich für uns zu einem sehr wichtigen Spieler entwickelt.“

Wie seine Teamkollegen präsentierte sich allerdings auch Bahlburg gegen Bühl zunächst unter seinen Möglichkeiten. Die Mannschaft fand nur schleppend ins Spiel und hatte in den ersten beiden Durchgängen keine reelle Chance auf einen Satzgewinn. Erst danach wachten die YoungStars auf, sicherten sich Abschnitt drei und brachten den Favoriten auch danach noch gehörig in Bedrängnis. Bei 23:23 im vierten Satz waren beide Teams gleichauf, ehe Bühl die entscheidenden beiden Punkte auf seiner Seite verbuchte. „Da war mehr drin“, ärgerte sich Pfleghar. „Es gab zwar viele gute Einzelaktionen. Insgesamt aber sind wir zu wenig als Mannschaft aufgetreten.“

Das änderte sich am Sonntag. Gegen die Gäste aus Dachau, die gerade einmal mit der Minibesetzung von sieben Spielern den Weg nach Friedrichshafen angetreten hatten, zogen die Häfler von Anfang an am gleichen Strang. Souverän sicherten sie sich die Sätze eins und zwei, machten es aber im dritten Durchgang spannend. Zunächst verwandelten sie einen 16:20-Rückstand in eine 21:20-Führung, wehrten dann drei Satzbälle der Dachauer ab ehe sie selbst ihre zweite Möglichkeit zum Sieg nutzten.

„Block und Feldabwehr haben heute besser funktioniert“, sagte Kapitän Jonas Hemlein nach der zweiten Wochenendbegegnung. „Die Dachauer haben es uns aber auch leichter gemacht. Sie haben deutlich langsamer gespielt als Bühl.“ Zufriedenheit natürlich auch auf Trainerseite. „Im Gegensatz zu gestern war heute der Wille zum Sieg da“, so Pfleghar. „Man hat gesehen: Alle wollten das Ding einfach holen.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 01. Oktober 2007

   

Yantar am Sonntag zu stark für USC

Im dritten Vergleich der Testserie gegen den russischen Superligisten Dynamo Yantar musste sich Volleyball-Bundesligist USC Münster mit 1:3 geschlagen geben. Beim USC-Partnerverein und Gastgeber SG Coesfeld 06 musste die Mannschaft von Trainer Axel Büring vor proppevollen Rängen den russischen Vizemeister von 2004 am Ende der 86 Spielminuten mit 12:25, 25:19, 19:25 und 17:25 ziehen lassen.

Die hohe Schlagzahl der Testserie – nach Mittwoch in Sendenhorst (3:1 für den USC) und Samstag in Ostbevern (3:2 für Yantar) – steckten zumindest am Sonntag die von Startrainer Michail Omeltschenko gecoachten Osteuropäerinnen besser weg als der USC. Vor allem im ersten Satz präsentierte sich der deutsche Rekordmeister unter Niveau. Allerdings hatten die Unabhängigen auch auf Angreiferin Anika Brinkmann verzichten müssen, der eine Schulterverletzung aus dem ersten Match gegen Yantar in Sendenhorst zu schaffen machte. „Wir wollten kein unnötiges Risiko mit ihrem Einsatz eingehen“, erklärte Büring, der jedoch diese Personalie nicht als Entschuldigung gelten lassen wollte: „Der erste Satz hat mir gar nicht geschmeckt“, so der 40-jährige Coach.

Büring hatte für Brinkmann Caroline Verstrepen, die 23-jährige USC-Kandidatin, sowie Neuzugang Tajisja „Tasia“ Ryschkowa in der Regiezentrale für Doreen Engel in die Startsechs beordert. Ryschkowa nahm Büring allerdings deutlich von der Kritik aus. „An ihr oder mangelnder Abstimmung hat es nicht gelegen“, so Büring, „wir hatten eigentlich in allen Bereichen Probleme.“ Vor allem die 206 Zentimeter große Dynamo-Angreiferin Nelli Alischewa stellte den USC vor große Probleme.

Doch im zweiten Set gingen die Münsteranerinnen wieder frisch ans Werk. Die Aufschläge kamen nun besser, ebenso die Annahme und der Block. So entschied sich Büring, auch die Youngsters aus der Zweitliga-Truppe, Teresa Mersmann und Ines Bathen einzusetzen. „Die beiden haben für frischen Wind gesorgt“, freute sich der Trainer, der allerdings mit ansehen musste, wie seine Sechs im dritten Durchgang schnell deutlich hinten lag. Zwar kämpften sich die Unabhängigen wieder auf 17:18 heran, doch wie auch im vierten Satz hatte das Omeltschenko-Ensemble am Ende mehr zuzusetzen.
Nun steht am Dienstag (2. Oktober) beim USC-Partnerverin TV Mesum das vierte und letzte Match gegen den Superligisten aus Russland auf dem Programm. „Dafür wünsche ich mir ein besseres Spiel von meiner Mannschaft. Aber wir haben am Montag spielfrei, da sollten wir am Dienstag wieder hundertprozentig bei Kräften sein.“

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 01. Oktober 2007

   

"Ladies in black" starten durch

Erneut ein ungefährdetes 3:0!

VC Allbau Essen - Alemannia Aachen 0:3 (16:25,16:25,23:25): Mit einer geschlossenen und dominierenden Mannschaftsleitung wurde auch der zweite Gegner der Saison, der VC Allbau aus Essen in eigener Halle klar und ohne wirkliche Chance mit 3:0 besiegt.

Die Aachenerinnen waren vom Trainerteam Luc Humblet/Ralph Kranzhoff perfekt auf die ständig mit Kombinationen agierenden Essenerinnen eingestellt worden. Der Block und die Abwehr der Alemannia hatten die körperlich etwas unterlegenen Spielerinnen Essens insgesamt im Griff und Aachens Angreiferinnen konnten ihrerseits ständig druckvoll Punkte machen.

Die ersten beiden Durchgänge verliefen vor allem in der Endphase so deutlich, dass man schon von einem kleinen Klassenunterschied sprechen konnte, doch trotzdem hielt Essens Gegenwehr stand und es gelang dann im dritten Satz, das Spiel noch einmal völlig offen zu gestalten. Mit mutigen Aufschlägen und Angriffen hatten die Aachenerinnen nun ihre Probleme und es kam zu einem ausgeglichenen und spannenden Schlußsatz, den dann aber doch die stärkeren Einzelspielerinnen auf Aachener Seite für sich entschieden.

Es scheint, dass Alemannias Ziel, um den Aufstieg zu spielen, nicht unrealistisch ist und die restliche Liga recht hat, die Aachenerinnen auf den Favoritenschild zu heben. Auffällig momentan ist beim Aachener Team, dass es sich Trainer Luc Humblet ganz locker erlauben kann, ständig ein- und auszuwechseln, dabei kommt keinerlei Unruhe im Team und im Spiel auf. Anscheinend ist der Kader mit einer deutlich verbesserten Ausgeglichenheit versehen.

Am kommenden Samstag (!) empfängt man um 18.00 Uhr in der Bergischen Gasse den nächsten Gegner, die Warendorfer SU. Gelingt dabei der dritte Sieg im dritten Spiel?

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 01. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Haching verliert beim Challenge-Cup in Serbien

0:3 – Schlappe gegen Ribnica Kraljevo

Das hatten sich die Volleyballer von Generali Haching mit Sicherheit anders vorgestellt. Im ersten Spiel der Saison verloren das Team von Trainer Paduretu im serbischen Kralje-vo die Erstrundenbegegnung des Challenge-Cup deutlich mit 0:3 (23:25, 23:25, 20:25).

Dabei starteten die Hachinger gut in den erstens Satz, hielten bis zum Schluss mit Kral-jevo mit. Doch am Ende reichte es nicht ganz, Haching verlor mit 23:25. Im darauf fol-genden Durchgang ein anderes Bild, die Bayern spielen konzentrierter und gehen sogar mit 17:14 in Führung. Doch Kraljevo hatte nicht nur einen guten Tag, sondern auch 500 lautstarke Fans im Rücken, die Hachinger haderten mit sich selbst und der kleinen Halle in Kraljevo. Die Gastgeber kämpften in der Abwehr und kamen immer näher, bis auch der zweite Satz an das serbische Team ging (23:25).

Damit war der Bann gegen die Unterhachinger gebrochen, die im dritten Durchgang ständig einem zwei bis drei Punkteabstand hinterherliefen. Paduretu zeigte sich nach der Partie vor allem mit seinem Block auf den Außenpositionen und zufrieden – „sehr schlecht!“. Gleichzeitig verteilt er Lob an die Serben. „Die haben in der Annahme und Abwehr hervorragend gespielt.“

Nun muss Generali Haching am Sonntag (07. Oktober, 16 Uhr, Generali Sportarena) im Rückspiel auf jeden Fall gewinnen, um den alles entscheidenden Golden Set (bis 15 Punkte) zu erzwingen. Dieser ist eine Neuregelung beim Europacup. Die Höhe des Sieges wäre dann egal: auch ein 3:2 würde reichen, die Sätze bleiben unbeachtet.

Doch zuvor müssen die Hachinger zusehen, dass sie am Mittwoch gegen Moers erfolgrei-cher in die Bundesliga starten (3. Oktober, 19.30 Uhr, Generali Sportarena) als in den Challenge-Cup. Und diese Aufgabe wird schwer genug.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 01. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Wetter: Niederlage in Stuttgart kein Beinbruch

„Das kann man in jedem Falle so sagen, tragisch ist diese Niederlage natürlich nicht.“, sagt Trainer Thomas Autzen „Schließlich sind wir nicht mit dem Druck, unbedingt 2 Punkte mit nach Hause zu nehmen, nach Stuttgart gefahren.“ Angesichts der spielerischen Leistung Stuttgarts zeigt sich neben der Professionalität des Stuttgarter Umfelds deren 1.Liga-Ambition deutlich. Selbst um die Mannschaft herum hat man für diese Saison bereits einen beeindruckenden Rahmen geschaffen. Sagenhafte 1.000 Zuschauer strömten in die Halle und bekamen neben Showeffekten beim Einlaufen der heimischen Mannschaft sogar einen VIP-Raum für die Unterhaltung nach dem Spiel geboten.

Zu Spielbeginn schien diese Kulisse aber bei den Wetteraner Spielerinnen weniger Eindruck zu hinterlassen, als bei den Gastgeberinnen selbst. Wetter konnten gleich zu Beginn die ersten drei Spielpunkte für sich entscheiden und im Folgenden konnte keine der beiden Mannschaften einen großen Vorteil für sich ziehen. „Die Stuttgarterinnen waren beeindruckt von der Kulisse in der eigenen Halle. Die haben im ersten Satz erstaunlich viele Eigenfehler gemacht.“ bemerkte Autzen. Seine Spielerinnen konnten in der Schlussphase bis zum Spielstand von 18:18 mithalten, bis sich drei Eigenfehler in Folge einschlichen und somit die Stuttgarterinnen in eine bessere Position brachten. Diese ließen sich den Satzgewinn nicht mehr nehmen und gewann schließlich denkbar knapp mit 25:20.

In gleicher Manier wie zu Satzende des ersten Durchgangs begannen die Stuttgarterinnen auch im zweiten Satz mit Konsequenz und Härte und konnten somit dem Wetteraner Team ihr Spiel aufzuzwingen. Hier schienen die spielerischen Möglichkeiten des TV 05 Wetter nicht auszureichen, um dieser sehr durckvoll und fehlerfrei spielenden Stuttgarter Mannschaft etwas entgegen zu setzen. „Man muss es wirklich sagen, aber die Stuttgarterinnen waren uns hier einfach spielerisch überlegen. Die haben durch ihre starken Aufschläge unsere Annahme ins Hintertreffen geraten lassen und uns schließlich mit ihrem hohen Block den Gar ausgemacht. Da waren einfach vier Hände auf unsere Seite drüben, an denen man erstmal vorbei schlagen musste“ resümiert Thomas Autzen. Selbst wenn man nach einem sehr großen Rückstand noch in den Punkten näher an Stuttgart herankam, reichte dieses Aufbäumen nicht dazu aus, um tatsächlich noch etwas mit dem Ausgang dieses Satzes zu tun zu haben.

Nach diesem Satz folgte nun auch noch ein Novum für die Wetteranerinnen. Der Gastgeber aus Stuttgart bediente sich des Rechts, nach dem zweiten gespielten Satz eine 10 minütige Pause einzulegen, um Animations- und Werbeteilen Platz einzuräumen. So mussten sich die Spielerinnen des TV 05 Wetter in ihre Umkleidekabine zurückziehen, wo weitere spieltaktische Details abgesprochen wurden, bevor es wieder aufs Feld ging.

Doch auch im letzten Durchgang des Tages wichen die Stuttgarterinnen nicht von ihrer Topform ab und konnten ihr Spiel, von der Rekordnationalspielerin Renate Riek-Bauer im Zuspiel geleitet, durchsetzen. Souverän führten die Gastgeberinnen ihr temporeiches Spiel fort und überzeugten durch Schlaghärte. An dieser Stelle zeigte sich insbesondere der Unterschied zum Spiel der Wetteranerinnen. Erstaunlicherweise „legten“ die Spielrinnen aus Stuttgart keinen einzigen Ball, sondern konnten allein durch harten, präzise Schläge am Block vorbei Punkten, während sich Wetter an der „Gummiwand“ der Gastgeberinnen die Zähne ausbiss und selbst durch gelegten Bälle nicht punkten konnte, zumal immer eine flinke Stuttgarterin den Ball erreichte und den Spielaufbau seitens ihrer Mannschaft einleitete. Hier war das Ergebnis zumeist gleich: Nach dem Zuspiel rasselte es im Feld der Wetteranerinnen.

Für den TV 05 Wetter gibt es auch anch dieser Partie keine Verschnaufpause. Am folgenden Wochenende geht es direkt weiter und die Wetteranerinnen empfangen in eigener Halle den SV Interoll Sinsheim, die an diesem Wochenende mit 3:0 erfolgreich in Mauerstetten punkten konnten. Bis dahin stehen für das Team vom Trainerduo Volkmar Hauf und Thomas Autzen wieder zahlreiche Trainingsstunden an. „Schließlich ist unser Ziel uns immer näher an ein ähnlich hohes Niveau wie das von Stuttgart heranzuspielen“ heißt es von Seiten der Trainer.

Allianz Volley Stuttgart - TV 05 Wetter 3:0 ( 25:19 / 25:11 / 25:13 )

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 01. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

Freiburg: Erst getraut, dann getroffen

FT 1844 gewinnt problemlos gegen Dachau

FREIBURG (zm). Schön, dass Andreas Prein am Wochenende gleich zweimal sein Ja-Wort gab. Am Freitag heiratete der Volleyballer der FT v. 1844 Freiburg um 15.20 Uhr seine Freundin Alexandra. Einen Tag später revidierte er seine Absage für die Partie in der Zweiten Bundesliga gegen den ASV Dachau und stellte sich um 20 Uhr zweieinhalb Sätze lang in der Burdahalle aufs Feld. „Andy hatte zwar nicht viel geschlafen, doch es war gut, dass er mit dabei war“, sagte Spielertrainer Wolfgang Beck nach dem ungefährdeten 3:0-Erfolg (25:18, 25:23, 25:18).

Die Freiburger erlaubten sich zwar einige Unkonzentriertheiten und mussten deshalb im zweiten Durchgang ein wenig ackern; der Sieg gegen die ersatzgeschwächten Gäste aus Dachau war aber niemals in Gefahr. Bei den Münchener Vorstädtern fehlte Routinier Stefan Pomerenke ebenso wie Libero Matthias Kolley. Zudem war ihr Diagonalangreifer erst einen Tag zuvor aus dem Urlaub gekommen.

Beck nutzte die Gelegenheit und verschaffte dem gesamten Kader vor rund 250 Zuschauern Einsatzzeiten. So erhielt Jan Jansen im Außenangriff ebenso Spielpraxis wie Peter Mack und Martin Fröhlich im Mittelblock.

Mit 4:2-Punkten haben die Freiburger einen passablen Saisonstart hingelegt. Nun geht es am kommenden Samstag zum Aufsteiger MTV München, der mit einem 3:1-Heimerfolg gegen den VC Dresden startete, dann aber zwei Niederlagen hinnehmen musste. „Wir werden die Münchener sicher nicht unterschätzen, denn sie haben einige bundesliga-erfahrene Spieler in ihren Reihen und sind aus dem Vorjahr bereits eingespielt“, sagte Beck. Verzichten muss er auf Mittelangreifer Florian Schneider, der für zwei Wochen in den Urlaub entschwindet. Dafür könnte erstmals in dieser Saison Zuspieler Jörg Binder zum Einsatz kommen. Binder trainierte nach seinem Fingerbruch am vergangenen Freitag das erste Mal wieder mit.
Nächstes Spiel: Samstag, 6. Oktober, 20 Uhr, MTV München – FT v. 1844 Freiburg

 

 

International - Yahoo-News

 Montag, 01. Oktober 2007

   http://de.eurosport.yahoo.com

Italien gewinnt erstmals EM-Gold

Italiens Volleyball-Frauen sind zum ersten Mal Europameister. Der Weltmeister von 2002 in Berlin gewann vor 4.500 Zuschauern in Luxemburg das 25. EM-Finale gegen den WM-Dritten Serbien nach 71 Minuten mit 3:0 (26:24, 25:18, 25:21). Die Bronzemedaille holte sich Russland mit einem 3:1 gegen Polen.

 

 

Deutschland - Iserlohner Kreisanzeiger

 Montag, 01. Oktober 2007

   www.ikz-online.de

Perfektes Heimdebüt für Iserlohnerinnen

Iserlohn. (web) Als der Hallensprecher bei der ersten gelungenen Aktion von Iserlohns Griechin Areti Mousiou den Zuschauern einen "ausgelassenen griechischen Abend" prophezeite, mochte ihm wohl kaum einer glauben. Knapp zweieinhalb Stunden später ...

 

 

International - Freie Presse

 Montag, 01. Oktober 2007

   www.freiepresse.de

Brasilien lädt 2008 zum Weltliga-Finale

Weltliga-Titelverteidiger Brasilien lädt 2008 die internationale Konkurrenz zum Duell. Die Südamerikaner werden das Finalturnier der mit 20 Millionen Dollar dotierten Weltliga der Volleyballer ausrichten.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 01. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Cowboys 0:3 beim Champions-League-Sieger

FRIEDRICHSHAFEN - Von Enttäuschung keine Spur. "Wir haben uns gut verkauft", sagte Björn Domroese, Mannschaftskapitän der Hamburg Cowboys. Zwar verlor der Erstligaaufsteiger zum Saisonauftakt der Volleyball-Bundesliga beim Champions-League-Sieger VfB Friedrichshafen vor 2050 Zuschauern mit 0:3 (16:25, 20:25, 21:25), doch auch Coach Bernd Schlesinger war mit dem Auftritt "hoch zufrieden".

Vor der Partie hatte er Statistiken gewälzt: "Im Finale der deutschen Meisterschaft hat Düren hier 55 Zähler geholt, der italienische Topklub Treviso in der Champions League 62." Insofern könne er mit den 57 Punkten gut leben. Dabei hatte Schlesinger Bammel vor dem Auftritt am Bodensee. Nur zu genau erinnerte er sich an die Klatsche im Januar 2006, als die Hamburger mit 39 Zählern nach Hause geschickt wurden.

Bester Angreifer war Neuzugang Sven Glinker mit zehn Punkten, für Friedrichshafen Christian Pampel mit 23, davon sechs Assen. "Pampel war der Unterschied", meinte Zuspieler Christoph Schwarz (20) nach seiner Erstligapremiere. Die Niederlage verdarb den Spielern die Laune nicht: Im Hotel feierten sie in die Geburtstage von Libero Hiroshi Katsuno (25) und Außenangreifer Fridolin Lippens (28) rein.

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Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 01. Oktober 2007

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VCN: Ein 3:1 mit Schönheitsfehlern

Die Nachwuchstruppe des Köpenicker SC macht dem Team von Coach Thomas Broscheit das Gewinnen leicht.

Norderstedt - Das geht aber noch besser. Die Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt besiegten zum Saisonstart der 2. Bundesliga den Köpenicker SC II zwar mit 3:1 (25:16, 25:14, 20:25, 25:16). "Der Satzverlust war aber völlig unnötig", sagte Außenangreiferin Jana Köhler, die zuvor von ihren Mitspielerinnen zur Mannschaftsführerin gewählt worden war.

Trainer Thomas Broscheit hatte Swantje Basan im Zuspiel und diagonal zu ihr Julia Lemmer aufgeboten. Dazu griffen vor 100 Zuschauern in der Moorbekhalle Jana Köhler und Anna Peters von außen und Katrin Rehfeldt sowie Veronik Olszewska in der Mitte an. Mit dem Sextett dürften sich die Norderstedterinnen in der oberen Tabellenhälfte festsetzen können.

Inwieweit Auswechselspielerinnen wie Jana Eickhoff, Bettina Teegen, Janina Bettencourt oder Eileen Giffey für zusätzliche Impulse sorgen können, ist noch nicht zu sagen. Selbst im schwachen dritten Durchgang verzichtete Broscheit auf eine Einwechslung. "So können unsere Perspektivspielerinnen wie Jana, Bettina und Eileen noch im Verbandsliga-Team auflaufen", begründete der Coach seine Zurückhaltung.

Abgesehen vom Satzverlust war Broscheit aber durchaus zufrieden: Die vom Erstliga-Absteiger WiWa Hamburg verpflichtete Swantje Basan verteilte die Pässe gut, spielte äußerst variabel. Das zeigt auch die Tatsache, dass mit Anna Peters (15 Punkte), Julia Lemmer (14), Jana Köhler (13) und Veronik Olszewska (11) im Abschneiden fast alle Angreiferinnen nahe beieinander lagen. Für Anna Peters hatte Thomas Broscheit ein Extra-Lob übrig ("eine Klasse-Partie"), von der U-23-Beachvolleyball-Europameisterin Jana Köhler erwartet er hingegen noch mehr.

Doch der Erstliga-Nachwuchs aus Köpenick war nur zeitweise ein Gradmesser. In den ersten Sätzen leistete sich der Gegner reichlich Eigenfehler, die Norderstedterinnen brauchten sich kaum anzustrengen.

Schade, dass dem ansehnlichen Sport nicht der entsprechende Rahmen gegeben wird. So liefen die VCN-Frauen in den Trikots des Vorjahres auf, machten so Werbung für den ausgestiegenen Sponsor 4CR. "Die neuen Hemden sind noch nicht beflockt worden", entschuldigte Broscheit. Dass es aber nicht einmal Informationen zum Spiel für die Fans in Form eines Flyers gab, war schon traurig. "Wer ist denn die Spielerin mit der Nummer 11?", fragte zum Beispiel eine junge Zuschauerin. Die Antwort: Jana Köhler - doch dies war nirgendwo zu lesen!

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 01. Oktober 2007

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Oststeinbek in Feierlaune

Starke Leistung beim 0:3 gegen den übermächtigen VfB Friedrichshafen - Geburtstagskuchen für Katsuno und Lippens.

Oststeinbek - Ihre Partylaune ließen sich die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV von der glatten 0:3-Niederlage (16:25, 20:25, 21:25) beim Meister VfB Friedrichshafen nicht verderben. Es gab ja auch einiges zu feiern: die Rückkehr in die Erste Bundesliga, eine ansprechende Leistung des Aufsteigers beim übermächtigen Champions-Legue-Sieger - und die Geburtstage von Libero Hiroshi Katsuno (25) und Außenangreifer Fridolin Lippens (28). Im Hotel gab es erst einen großen Kuchen für beide, später saß die Mannschaft noch lange an der Bar zusammen.

"Die Stimmung war gut", sagte Mannschaftsführer Björn Domroese und beschrieb damit eine gänzlich andere Situation als vor zwei Jahren. Beim ersten Auftritt der Stormaner in der 4000 Zuschauer fassenden Halle in Friedrichshafen hätte damals selbst ein Geburtstag die depressive Stimmung nicht aufhellen können. Zu arg waren die Cowboys vorgeführt worden, hatten nur blamable 39 Punkte gemacht. Diesmal waren es immerhin 57. "Das ist mehr, als evivo Düren hier im Finale der Meisterschaft gemacht hat", betonte Trainer Bernd Schlesinger. Die Niederlage sei zu erwarten gewesen, für Frust gebe es angesichts der gezeigten Leistung überhaupt keinen Anlass, so der Coach. "Die Spiele von damals und heute sind nicht miteinander vergleichbar", sagte Domroese. Bis auf die erste Hälfte des ersten Durchgangs zeigten die Oststeinbeker, dass mit ihnen in dieser Saison wohl zu rechnen sein wird.

Schlesinger hatte zum Saisonstart Sven Glinker und Domroese im Außenangriff, Stefan Trienen und Felix Braun im Mittelblock und Duncan Budinger diagonal zu Zuspieler Christoph Schwarz aufgeboten. Dazu kam Libero Katsuno. Zum zweiten Satz wechselte der Coach den glücklosen Domroese gegen Lippens aus.

Ob es an der Auswechslung lag oder aber daran, dass die Stormarner ihre Scheu vor der Kulisse von 2050 Zuschauern und dem Gegner abgelegt hatten, ist schwer nachzuvollziehen. Doch in den folgenden Durchgängen steigerten sich die Gäste immer mehr, konnten zumindest im dritten Satz bei der ersten technischen Auszeit eine 8:7-Führung für sich verbuchen. "Die Cowboys haben sich gut verkauft", stellte denn auch VfB-Trainer Stelian Moculescu fest.

Manfred Schäffer

 

 

Hamburg - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 01. Oktober 2007

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Der Barsbütteler SV sucht Nachwuchs

BARSBÜTTEL - Das Volleyball-Jugendteam des Barsbütteler SV sucht noch Jungs der Jahrgänge 1991 und 1992 als neue Mitspieler. Training ist jeden Freitag von 18 bis 20 Uhr in der IGS-Sporthalle am Soltausredder. Weitere Informationen gibt es bei Trainer Klaus Bernegger (Telefon 040/670 25 60).

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Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 01. Oktober 2007

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WSU verliert Heimspiel und Christin Müller

Warendorf. Das ist bitter: Da führen Warendorfs Volleyballerinnen mit 2:0 Sätzen gegen den VC Union Emlichheim, verlieren anschließend aber das Spiel mit 2:3 (25:21, 25:18, 21:25, 21:25, 5:15) und Angreiferin Christin Müller, die sich bei einem Netzduell in Satz drei wahrscheinlich einen Bänderriss zugezogen hat.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 01. Oktober 2007

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USC 2: Küken Hoja sorgt für Schwung

Münster. Es war kein Leckerbissen, den die zweite Damenmannschaft des USC Münster zum Saisonauftakt gegen den USC Braunschweig servierte. Trotzdem waren ...

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 01. Oktober 2007

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Neustadt: Aufsteiger Rissen an diesem Tag besser

NEUSTADT-GLEWE - "Die Trainingseindrücke in der Woche waren super, und dann so eine Leistung weit unter Normalform. Ich habe keine Erklärung dafür", war dem Neustädter Trainer Oliver Dunkel der Frust deutlich anzusehen und anzuhören. Das junge Hamburger Team ging in jedem Fall als verdienter Sieger vom Feld.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 01. Oktober 2007

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MSC: Sandkörnchen im Spielgetriebe

Der Moerser SC gewinnt seine letzten Tests überzeugend, doch Trainer Grozer ist nicht ganz zufrieden.

Der Moerser SC hat sich warm gespielt, die Saison 2007/2008 kann beginnen: Zum Abschluss der Vorbereitung feierte der Volleyball-Bundesligist am vergangenen Samstag zwei verdiente Testspielerfolge.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 01. Oktober 2007

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Wiesbaden: 0:3 auf hohem Niveau

VCW überzeugt bei Turnier gegen Schwerin

ps. DIPPOLDISWALDE Turniersieg nicht wiederholt, aber Selbstvertrauen getankt. Mit dieser Bilanz kehrten die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden vom sehr gut besetzten Turnier in Dippoldiswalde bei Dresden zurück.

 

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