News

 Mittwoch. 03. Oktober 2007 

Heute Trainingsspiel der Hamburg Cowboys
Alles groß : Ehre - Herausforderung - Chance
Bredl-Mode für Häfler Volleyballer
Rote Raben: Jahreskarten ab sofort erhältlich
Wild Card für Polen und Dominikanische Republik
Weltmeister Russland in Halle/Westfalen am Start
Der Vizemeister zieht nach
DVJ-Vollversammlung in Leipzig
RWE Rhein-Ruhr Volley ohne Nervenstärke
Jan Umlauft mit starkem Debüt im evivo-Trikot
Saison-Startschuss in der Bayerhalle
Spergau stürzt sich ins Abenteuer
Olympiasieger fordert Generali Haching

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Deutschland - Smash-News

 Mittwoch, 03. Oktober 2007

   

Heute Trainingsspiel der Hamburg Cowboys

Bevor am 7.10. das erste Heimspiel der Hamburg Cowboys in der 1. Bundesliga gegen Vizemeister evivo Düren ansteht, empfängt das Team am heutigen 3. Oktober den Zweitligisten Eimsbütteler TV zu einem Freundschaftsspiel in derOststeinbeker Walter-Ruckeret-Halle (Meessen 32). Spielbeginn ist um 18 Uhr.

 

 

Deutschland - Podeswa-News

 Mittwoch, 03. Oktober 2007

   

Alles groß : Ehre - Herausforderung - Chance

Die  Volleyball-Bundesliga der Frauen erlebt in der anstehenden Spielzeit 2007/08 ein  Novum: Zum ersten Mal wird eine Mannschaft gegen die stärksten Klubs in  Deutschland mit 16/17-Jährigen Mädchen antreten! Mit Talenten, die noch zwei  Jahre im Juniorinnenbereich vor sich haben! "Eine große Ehre, eine große Herausforderung, eine große Chance", nennt Nachwuchs-Bundestrainer Jens Tietböhl das, was ihm und dem Zurich Team VC Olympia Berlin bevorsteht. Ernst Podeswa sprach mit 44-jährigen Berliner Tietböhl vor dem Saisonauftakt am 6. Oktober in Sonthofen und dem ersten Heimspiel am 13. Oktober (19.30 Uhr/A.-Saefkow-Platz):

Was bot der letzte Test vor der Bundesliga am zurückliegenden Wochenende in Dippoldiswald?
J. Tieböhl: Das Turnier in Dipps haben wir mit Platz sechs beendet. Drei Niederlagen - gegen Schwerin und Post Wien jeweil 0:3, gegen Dresden 2:3 - waren die Ausbeute. Es liegen schon noch kleine Welten zwischen uns und den Erstligisten...

Wie ist der Kader beschaffen für dieses Abenteuer Erste Bundesliga erstmals mit den jüngeren Juniorinnen?
J. Tietböhl: Wir gehen mit 14 Spielerinnen ins Rennen, die größtenteils schon in der 2. Bundesliga dabei waren. Michaela Sabrowske vom Jahrgang 88 ist ausgeschieden und zum Köpenicker SC gewechselt. Acht vom Jahrgang 1990/91 gehörten zu der Formation, die in  diesem Sommer Jugend-Europameister wurde. Neu sind bei uns Linda Zacher aus Dresden, Laura Weihenmaier aus Tübingen, Sophie Mahlig aus Eisenhüttenstadt und Julia Eisenacher aus Angermünde. Letztere spielen für ZTVCO II in der Regionalliga.

Aus dem EM-Aufgebot sind drei Spielerinnen in der 1. Liga aktiv: Saskia Hippe beim KSC, Berit Kauffeldt in Schwerin und Lenka Dürr in Vilsbiburg?
J. Tietböhl: Das ist gut so. Diese drei Mädchen sind bereits Stammspielerinnen in ihren Vereinen: Sie sollen sich mit den Profis in ihren Teams duellieren und ihre gemachten Erfahrungen für die Juniorinnen-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft 2008 in Italien einbringen. Das befruchtet unseren Kader. Insgesamt bekommen damit 16 Talente aus dem Doppeljahrgang Spielpraxis in der 1. Liga.

Eine verheißungsvolle Grundlage für welche weiteren internationalen Höhepunkte bei den Juniorinnen?
J. Tietböhl: Nach der EM haben wir ein Jahr später die Juniorinnen-WM. Das sind die Ziele, auf die wir uns zielgerichtet und mit entsprechenden Ambitionen vorbereiten.

Und was kann man jetzt aktuell im  Bundesliga-Oberhaus erwarten?
J. Tietböhl: Jeder Auftritt in der 1. Liga ist eine riesige Herausforderung für meine Mädchen! Jeder Satzgewinn wäre ein echter Achtungserfolg. Aber ich denke andererseits, dass die Mannschaft reif ist für diesen Schritt, denn sie hat sich spielerisches Format und Leistungsvermögen in der 2. Liga angeeignet und hat das bei der Jugend-EM weitergeführt.

Ist die frühe Eingliederung in die erste Liga auch eine Art Belohnung für den EM-Titel?
J. Tietböhl: Nicht direkt, denn der Beschluss dazu wurde ja bereits weit vor der Jugend-EM gefasst. Allerdings war schon in der 2. Liga und unter Berücksichtigung der erwähnten drei erwähnten Leistungsträgerinnen deutlich, dass da mit den 90/91-ern ein herausragend stark besetzter Jahrgang heranwächst.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 03. Oktober 2007

   

Bredl-Mode für Häfler Volleyballer

Bestens gekleidet gehen die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen in die neue Saison. Erstmals stattete das Modehaus Bredl in Ravensburg die Mannschaft und die VfB-Offiziellen mit edlen Outfits für die offiziellen Anlässe aus

Voller Erwartung betrat Markus Steuerwald das Modehaus Bredl inmitten der Ravensburger Innenstadt. Vorsichtig kletterte der Volleyballer vom VfB Friedrichshafen Stufe für Stufe die Treppen hinauf, bis er in der dritten Etage angekommen war. „Das ist mein erster Anzug, den ich bekomme“, berichtete er. „Ich weiß gar nicht, worauf ich achten muss.“ Das musste der 18-Jährige auch nicht, schließlich wurde ihm eine charmante Verkäuferin zur fachkundigen Beratung zur Seite gestellt.

Zielsicher nahm sie ihn mit zu den edlen dunkelblauen Anzügen aus Italien, die Bredl den Häfler Schmetterkünstlern und den VfB-Offiziellen in dieser Saison für die offiziellen Anlässe zur Verfügung stellt. Als zweites, sportlicheres, Outfit gibt es Jeans, die wie auch die Zweiteiler mit feinen hellblauen Hemden des Friedrichshafener Modehauses HEKA kombiniert werden. „Wir hatten schon immer ein Auge auf die Volleyballer aus Friedrichshafen geworfen“, sagte Gerhard Gieseke, Mitglied der Bredl-Inhaberfamilie. „Jetzt hat sich die Tür geöffnet und wir haben entschieden: Klar wollen wir den VfB ausstatten und damit eine Mannschaft unterstützen, die national und international spitze ist.“

Natürlich erhofft sich Gieseke auch einen ordentlichen Werbeeffekt. „Wir wollen die Friedrichshafener für unsere Mode begeistern“, sagte er. Bei Steuerwald gelang ihm das auf Anhieb. Mittlerweile nämlich hatte dieser sein viertes Sakko getestet und für passend befunden. „Ein wenig ungewohnt fühlt sich das schon an“, sagte er. Der Wohlfühlfaktor allerdings schlug sofort durch, als der Nationalspieler, der beim VfB als Libero der Experte für die Defensivaufgaben ist, die passende Hose probierte. „Die ist total bequem“, so Steuerwald. „Damit fühl ich mich pudelwohl.“

Mit seinen Teamkollegen präsentierte er sich in der vergangenen Woche bei der offiziellen Mannschaftsvorstellung zum ersten Mal im neuen Gewand und war begeistert. „Wir sehen doch super aus“, sagte der Zwölftklässler vom Friedrichshafener Graf-Zeppelin-Gymnasium und fügte mit einem breitem Grinsen hinzu: „Wer weiß. Vielleicht trage ich das zukünftig auch in der Schule. Wäre ja mal was anderes.“

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Mittwoch, 03. Oktober 2007

   

Rote Raben: Jahreskarten ab sofort erhältlich

Rote Raben halten alle Preise stabil – Zehn Prozent Ermäßigung für Premium-Tageskarten bei den ersten beiden Heimspielen

So langsam beginnt es bei den Spielerinnen der Roten Raben zu kribbeln. Schließlich beginnt am kommenden Wochenende die Bundesliga-Saison 2007/2008. Dabei haben die Roten Raben gleich eine schwere Aufgabe zu stemmen. Sie müssen in der Wolfsgrube gegen den VfB Suhl antreten. Die Thüringer haben die vergangene Saison mit dem dritten Platz beendet und rechnen sich auch in dieser Saison wieder einen Platz ganz weit vorne aus. Dabei kann Trainer Han Abbing auf eine hochkarätige Mannschaft bauen, die in den vergangenen Jahren stetig aufgebaut und verbessert wurde. Da in dieser Saison die Volleyball-Bundesliga mit dem Sportsender sportdigital.tv zusammenarbeitet, wird an jedem Spieltag auch ein Spiel live übertragen. Dieses Spiel kann über das Internet oder digitales Satelliten-Fernsehen mitverfolgt werden. Näheres hierzu unter www.sportdigital.tv

Die Macher haben sich zum Saisonauftakt entschieden, gleich das Spiel der Roten Raben beim VfB Suhl zu übertragen. Daher wurde das Spiel auf Montag, 8. Oktober verlegt. So können die Raben erst einmal am Wochenende beobachten, wie sich die Konkurrenz am ersten Spieltag präsentiert.

Für die Raben-Fans wird es dann am Samstag, 13. Oktober, spannend, wenn die Roten Raben ihr erstes Heimspiel haben. Dann erwarten sie gleich zu einem bayerischen Derby den Bundeliga-Aufsteiger TSV Sonthofen. Natürlich sorgen die Raben-Verantwortlichen hier in gewohnter Weise für einen attraktiven Heimspielauftakt.

Damit die Raben-Fans die Möglichkeit haben, sich rechtzeitig einen guten Platz in der Vilstalhalle zu sichern, beginnt der Kartenvorverkauf am Donnerstag, 4. Oktober. Bei den bekannten Vorverkaufsstellen – Rad & Sport Bauer und Modehaus Brandl – sowie über die Ticket-Hotline 08741-948650 oder die Raben-Homepage www.roteraben.de gibt es dann auch die beliebten Jahreskarten. Hier sowie bei den Tageskarten haben die Roten Raben mit spitzem Bleistift gerechnet und können den Fans die gleichen Eintrittspreise wie in der vergangenen Saison zusagen. „Während rundherum alles teurer wird, haben wir bewusst darauf hin gearbeitet die Preise stabil zu halten“, so Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder. Dabei habe man aber keine Abstriche beim Service gemacht. Die Karten können über die Ticket-Hotline bestellt werden, die Plätze im Mittelblock der Tribüne sind nummeriert und können so gezielt reserviert werden. Die reservierten Karten können ohne große Wartezeit an der Extrakasse im Foyer der Vilstalhalle abgeholt werden.

Zusätzlich besteht bei jedem Heimspiel die Möglichkeit, eine Premiumkarte zu kaufen. Mit dieser Eintrittskarte hat der Raben-Fan noch mehr Service und kann das Raben-Spiel noch mehr genießen. Er hat einen eigenen Parkplatz nahe am Eingang, er kann über einen separaten Eingang in die Vilstalhalle kommen, er hat einen reservierten Platz auf der Premium Lounge und ist dort ganz nahe am Spielgeschehen. Zudem kann er die Premium Lounge besuchen und sich dort kulinarische Schmankerl sowie eine große Auswahl an Getränken schmecken lassen. Pro Spiel gibt es von diesen Karten zehn Stück, die restlichen sind bereits an Sponsoren vergeben. Die Sponsoren nützen im übrigen die Premium Lounge sehr gerne und intensiv. „Sie hat sich zu einem beliebten Treffpunkt für Geschäftsleute der Region entwickelt, die dort ihre Kontakte pflegen“, so Raben-Manager Jung-Kronseder.

Für die ersten beiden Heimspiele bieten die Roten Raben diese Premiumkarten als besonderes Schmankerl um zehn Prozent ermäßigt an.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 03. Oktober 2007

   

Wild Card für Polen und Dominikanische Republik

Polen und die Dominikanische Republik komplettieren das Teilnehmerfeld der Frauen beim World Cup 2007, der ersten Olympia-Qualifikationsmöglichkeit für Peking. Beide Teams erhielten die wild card des internationalen Volleyball Verbandes FIVB. Somit stehen die zwölf Teilnehmer fest, die vom 2.-16. November in Japan die Olympia-Plätze zwei bis vier ausspielen. Bislang ist lediglich Gastgeber China qualifiziert.

Die Teilnehmer beim Frauen-Turnier sind: Japan (Gastgeber), Italien, Serbien, Polen (Europa), Brasilien, Peru (Südamerika), Kuba, USA, Dominikanische Republik (Norceca), Thailand, Südkorea (Asien), Kenia (Afrika)

Auch für die DVV-Frauen hat die wild card-Vergabe Konsequenzen. Denn somit ist sicher, dass Weltmeister Russland vom 15.-20. Januar bei der europäischen Olympia-Qualifikation im GERRY WEBER STADION in HalleWestfalen aufschlägt. Bundestrainer Giovanni Guidetti meinte dazu: „Das Turnier im Januar ist sehr hart, mit Russland wird es noch schwerer. Wir haben in diesem Sommer im Prinzip nur gegen zwei Teams verloren: Italien und Russland. Dennoch dürfen wir unser Augenmerk nicht nur auf Russland legen, sondern auch die anderen Teams werden stark sein. Wir sind aber nicht ängstlich und werden gut präpariert sein.“

Die Russinnen hatten bei der EM-Endrunde in Belgien & Luxemburg „nur“ die Bronzemedaille gewonnen und somit die Qualifikation für den World Cup verpasst – die wild card ging zum zweiten Mal in diesem Jahr nach Polen (die hatten schon eine wild card für den Grand Prix 2008 erhalten).

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 03. Oktober 2007

   

Weltmeister Russland in Halle/Westfalen am Start

Volleyball-Fans können sich auf die weltbeste Frauen-Nationalmannschaft bei der europäischen Olympia-Qualifikation im GERRY WEBER STADION in HalleWestfalen (15.-20. Januar 2008) freuen, die DVV-Frauen dürften dagegen nicht so begeistert sein: Weltmeister Russland ist definitiv bei der Vergabe des europäischen Olympia-Tickets im Januar dabei, nachdem die Russinnen bei der EM-Endrunde „nur“ die Bronzemedaille gewonnen und somit die Qualifikation für den World Cup 2007 (2.-16. November), der ersten Olympia-Qualifikationsmöglichkeit für Peking, verpasst hatten. Und da der Weltverband FIVB überraschend eine der zwei wild cards nach Polen vergab (die andere ging an die Dominikanische Republik), ist der Weltmeister von 2006 potenzieller Gegner der DVV-Frauen.

Bundestrainer Giovanni Guidetti meinte dazu: „Das Turnier im Januar ist sehr hart, mit Russland wird es noch schwerer. Wir haben in diesem Sommer im Prinzip nur gegen zwei Teams verloren: Italien und Russland. Dennoch dürfen wir unser Augenmerk nicht nur auf Russland legen, sondern auch die anderen Teams werden stark sein. Wir sind aber nicht ängstlich und werden gut präpariert sein.“

Die deutschen Frauen haben mit großer Wahrscheinlichkeit lediglich in HalleWestfalen die Chance, sich für die Olympischen Spiele 2008 in Peking zu qualifizieren, d.h. nur wenn der Turniersieg gegen die sieben anderen Teams gelingt, schmettern Angelina Grün, Christiane Fürst & Co um die olympischen Medaillen mit. Bei den vergangenen drei Auflagen der europäischen Olympia-Qualifikation (1996, 2000, 2004) war dies den deutschen Spielerinnen stets gelungen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 03. Oktober 2007

   

Der Vizemeister zieht nach

Wie Meister VfB Friedrichshafen ist auch Vizemeister evivo Düren makellos in die Saison 2007/08 gestartet: Düren siegte vor eigenem Publikum 3:0 (26-24, 25-17, 25-21) gegen die Netzhoppers Königswusterhausen.

Es war zudem eine Premiere, denn zum ersten Mal wurde eine Bundesliga-Partie live im Digital TV und Internet unter www.dvl.tv gezeigt. Die nächste Partie, die übertragen wird, ist Wuppertal – Eltmann am 3. Oktober um 15.00 Uhr (Männer).

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 03. Oktober 2007

   

DVJ-Vollversammlung in Leipzig

Im Rahmen der DVJ- Vollversammlung wurden die Mitglieder des bisherigen DVJ-Vorstandes in ihrem Amt bestätigt: Mit dem Vorsitzenden Hubert Martens, Beachwart Michael Wollschläger, Spielwart Gerd Kluge, Kassenwart Traugott Ratzel, Leistungssportwart Gerd Grün und Sportwartin Nathalie Stemmer bleibt der DVJ ein engagiertes und eingespieltes Team für zwei weitere Jahre erhalten.

Ingrid Linné (Bremer Volleyball-Verband) und Frank Trommer (Südbadischer Volleyball-Verband) wurden anlässlich der Vollversammlung für ihre langjährige und verdienstvolle Arbeit im Jugendbereich mit der Bronzenen Ehrennadel des DVV ausgezeichnet.

Folgende Anträge wurden von der Vollversammlung beschlossen und an den DVV-Hauptausschuss gestellt
- Terminierung der Regionalmeisterschaften: ab der Saison 2008/2009 sollen die Regionalmeisterschaften einer Altersklasse im Jugendbereich bundesweit jeweils an einem festen Spielwochenende stattfinden.
- Änderung der Jugendspielordnung Punkt 1.1. Zur Saison 2008/2009 sollen die Altersklassen wie folgt geändert werden:

U20  Stichtag 01.01.1990
U18  Stichtag 01.01.1992
U16  Stichtag 01.01.1994
U14  Stichtag 01.01.1996
U13  Stichtag 01.01.1997
U12  Stichtag 01.01.1998

Die nächste DVJ-Vollversammlung wird 2009 vom Südbadischen Volleyball-Verband ausgerichtet.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 03. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

RWE Rhein-Ruhr Volley ohne Nervenstärke

Auch gegen den zweiten Liganeuling gab es nichts zu holen. Bottroper verlieren 2:3 gegen VCB Tecklenburger Land.

"Das war schon sehr enttäuschend" so Teammanager Wolfgang Donat nach der zweiten Niederlage im dritten Ligaspiel. Tags zuvor in Bocholt zeigte die Mannschaft im Pokalwettbewerb gute Ansätze, dass sie wieder auf dem richtigen Weg ist. Doch gegen den VCB Tecklenburger Land stellte sich in Bottrop ein engagiertes Team vor, welches sich auch nach einem 1:2 Satzrückstand nicht von seinem Konzept abbringen ließ.

Wiedergutmachung für die 1:3-Niederlage beim 1. FC Windeck wollten die Mannen von RWE Rhein-Ruhr. Doch mit dem VCB Tecklenburger Land brachte den Bottropern beim 2:3 bereits der zweite Aufsteiger eine Niederlage bei. "Ich kann nicht glauben, dass meine Spieler solche Fehler machen. Viel zu viele einfache Fehler", schimpfte Rhein-Ruhr-Coach Gürsel Yesiltas nach dem Match. "Wir haben ohne Druck ein Spiel noch abgegeben", ärgerte sich der Übungsleiter.

Und in der Tat waren die Vorzeichen nach drei gespielten Sätzen gut. Nach dem 25:18 in Durchgang eins und dem 23:25-Satzausgleich der Tecklenburger war den Gastgebern nach 10:19-Rückstand eine beeindruckende Aufholjagd gelungen, die im 25:23-Satzgewinn mündete. Der Hallensprecher sprach von einer "Wiederauferstehung" seiner Mannen, doch es sollte nur eine vorübergehende sein.

Obwohl der Bottroper Kapitän Ferdinand Stebner, eingewechselt für Neuzugang David Kampa, Anfang des vierten Durchganges endlich im Spiel angekommen zu sein schien und das Team gut harmonierte, brach die Leistung wieder ein. Haufenweise Fehler in der Angabe und weitere Unzulänglichkeiten schlichen sich ein - wie schon im zweiten und Anfang des dritten Satzes. Die Gäste zeigten mehr Kampfesgeist und wurden belohnt. Gürsel Yesiltas redete beim Stand von 13:15 noch wütend auf seine Recken ein, doch Tecklenburg fuhr den Durchgang locker mit 25:20 ein.

Die Partie wurde zum Fünfsatz-Krimi ohne Happy End. Von Beginn an im Hintertreffen verunsicherte sich Rhein-Ruhr durch leichte Fehler zusätzlich, bis die Niederlage mit 11:15 besiegelt war. "Wir spielen weiter schlecht", sagte Yesiltas, ohne in der Analyse in die Tiefe zu gehen. "Teilweise haben wir einfach keine Reaktion gezeigt", so der Trainer weiter. Gürsel Yesiltas hofft, dass seine Truppe "endlich aufwacht" - am besten schon im Revierderby beim VV Humann Essen am nächsten Samstag.

RWE Rhein-Ruhr Volley VCB Tecklenburg. Land 2:3 Sätze: 25:18, 23:25, 25:23, 20:25, 11:15.
Bottrop: Szekeres (Müller), Terhoeven (Schallow), Mols, Mimouh, Romund, Tidick, Kampa (Stebner).

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 03. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

Jan Umlauft mit starkem Debüt im evivo-Trikot

Der Volleyball-Bundesligist evivo Düren hat sein Auftaktspiel gegen die Netzhoppers Königswusterhausen erwartungsgemäß gewonnen. Mit 3:0 (26:24, 25:17, 25:21 ) bezwang der Vizemeister das Team aus der Nähe von Berlin.

Die Dürener Neuzugänge Max Günthör (vom VfB Friedrichshafen) und Jan Umlauft (VC Olympia Berlin) feierten ihre Premiere im Dürener Trikot. Während es für Günthör nur zu Kurzeinsätzen gereicht hat – der 22-Jährige war erst vor knapp zwei Wochen zum Dürener Team gestoßen – wusste Umlauft voll zu überzeugen. Der 20-Jährige stabilisierte das Evivo-Spiel in Annahme und Angriff maßgeblich und kratze in der Abwehr den ein oder anderen spektakulären Ball vom Boden. „Am Anfang war ich etwas nervös. Danach hats immer mehr Spaß gemacht“, kommentierte er mit einem breiten Lächeln auf den Lippen. „Geil wars “ , fügte er mit Blick auf die feiernden Fans hinzu.

Mit Umlauft hatte sich die Dürener Mannschaft nach einem wackeligen Start im ersten Satz stabilisiert. Angeführt von einem umsichtigen Spielmacher Ilja Wiederschein wurde der Heimsieg dann unter Dach und Fach gebracht. „ich war Am Anfang doch ordentlich nervös“, bekannte der Debütant. Und plötzlich lag evivo in Durchgang 1 nach einigen Flüchtigkeitsfehlern, der ein oder anderen diskussionswürdigen Schiedsrichterentscheidung und zwei Krachern von Heriberto Quero mitten in den Netzhoppers-Block mit 8:16 beziehungsweise 10:17 hinten. Starke Aufschläge von Spielmacher „Ilse“ und dem eingewechselten Sven Anton sowie ein sicherer werdender Jan Umlauft brachten Düren jedoch Punkt für Punkt heran. Beim 25:24 führten die Gastgeber erstmals und mussten zum Satzgewinn nicht viel tun, da der gegnerische Angriff ins Aus flog.

Danach hat die evivo-Sechs eine solide Leistung gezeigt und die Netzhoppers in den entscheidenden Momenten auf Distanz gehalten. „Das muss man anerkennen. Wir hatten am Anfang vom ersten Satz etwas Glück. Und dann hat Düren gezeigt, dass es die bessere Mannschaft hat“, so der Gästetrainer Matthias Münz. Neben Wiederschein und Umlauft (12 Punkte) zeigen Sven Dick (11 Punkte) und Abwehrchef Till Lieber eine solide Leistung. Punktbester Spieler des Abends war jedoch Matthias Böhme von den Netzhoppers mit 13 Punkten.

„Ich bin froh, dass es endlich losgegangen ist. Wir müssen noch einige Dinge verbessern. Aber insgesamt war das okay“, lautete das Fazit von Trainer Mirko Culic.

Zufrieden mit dem Saisonstart waren auch die Journalisten von sportdigital.tv. "Alles Bestens", freute sich Frank Winkler, der das erste live übertragene Spiel in der Geschichte der Volleyball-Bundesliga kommentiert hatte. Sowohl die Übertragung als auch die Arbeitsbedingungen in Düren seinen richtig gut gewesen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 03. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Saison-Startschuss in der Bayerhalle

Die Zeit der Tests und Freundschaftsspiele ist für Volleyball-Bundesligist SV Bayer Wuppertal am Mittwoch vorbei. Um 15 Uhr erwartet der letztjährige Tabellenfünfte die SG Eschenbacher Eltmann zum Saisonauftakt in der Bayerhalle.

„Es wird auch Zeit“, betont Trainer Jens Larsen. „Vielleicht hätte ich eine Woche später mit der Vorbereitung beginnen sollen“, hadert der Däne ein wenig mit seiner Entscheidung, bereits Ende Juli ins Training eingestiegen zu sein. Aber damals konnte er natürlich noch nicht ahnen, dass diese gut zwei Monate beinahe ohne Rückschlag verlaufen würden. Ein Turniersieg bei einem international stark besetzten Turnier in Finnland, ein zweiter Platz in Bottrop – die Ergebnisse stimmten. Doch noch viel wichtiger, bis auf den am Knie operierten Slowaken Tomas Plichta gab es im Team keine Verletzungen. „Die Sache mit Tomas ist schon ein wenig ärgerlich. Diese OP hätte eigentlich direkt im Anschluss an die letzte Spielzeit passieren müssen“, erklärt Larsen. Nichtsdestotrotz ist der Außenangreifer am Mittwoch einsatzfähig. Zumindest in der Annahme und Abwehr könnte der SV Bayer-Coach den 26-Jährigen einwechseln.

Personell kann Jens Larsen also aus dem Vollen schöpfen. Die drei Zugänge Thilo Späth, Sebastian Kühner und Christopher Peña sind bestens in die Mannschaft integriert und bewiesen in der Vorbereitung, dass sie echte Verstärkungen sind. Wer am Mittwoch in der Saisonstartsechs stehen wird, lässt Larsen noch offen. „Bei zwei Positionen bin ich mir noch nicht sicher. Es wird davon abhängen, mit welcher taktischen Marschroute wir ins Match gehen.“ Sicher ist sich der Wuppertaler Coach hingegen darin, dass sich sein Team im Vergleich zum letzten Jahr vor allem in der Annahme verbessert hat. Dies nicht zuletzt durch die Verpflichtung von Nationalspieler Thilo Späth. „Die Mannschaft hat sich entwickelt und ist insgesamt ausgeglichener geworden. Die Jungs gehen mit einem gesunden Selbstvertrauen an die kommenden Aufgaben heran.“ Großen Druck sieht der Däne weniger bei seinen Spielern als bei sich persönlich: „Die Situation nach dem Rückzug der Bayer AG als Hauptsponsor zum Ende der Saison ist natürlich belastend. Wir setzen alles daran, die Volleyball-Bundesliga in Wuppertal zu erhalten.“

Auch was den Gegner anbetrifft, erwartet die Wuppertaler ein schweres Stück Arbeit. Die Eltmänner schlugen in der Vorbereitung Haching und Leipzig und sind stärker einzuschätzen als in der vergangenen Spielzeit. „Das ist allerdings eine Entwicklung, die auf die gesamte Liga zu trifft“, weiß Larsen, dass viele Teams enorm aufgerüstet haben. „Ich denke, wir können uns auf die stärkste deutsche Liga aller Zeiten freuen.“ Umso wichtiger für die Wuppertaler, zum Saisonstart gleich zwei Punkte einzufahren, denn auch die weiteren Spiele haben es in sich. Bereits am kommenden Samstag geht’s zum Derby nach Moers (19.30 Uhr). Die Niederrheiner wollen ganz oben angreifen und Ligaprimus VfB Friedrichshafen mehr als nur ärgern. Eine Woche später ist dann der VC Leipzig zu Gast in der Bayerhalle (Sa. 19.30 Uhr). „Ich verspreche eine spannende Saison. Alle sprechen von Düren, Berlin, Moers oder Haching. Uns nimmt keiner so richtig ernst“, gefällt sich der SV Bayer-Trainer in der Rolle des Außenseiters.

 

 

Deutschland - Mitteldeutsche Zeitung

 Mittwoch, 03. Oktober 2007

   www.mz-web.de

Spergau stürzt sich ins Abenteuer

VC-Trainer Merten: Mannschaft hat Potenzial - Erstes Heimspiel am Samstag

Spergau/dpa. Sie haben sich den Kampfnamen BDS-Piraten gegeben. Für die Volleyballer des VC Bad Dürrenberg/Spergau beginnt am Mittwoch in Rüsselsheim mit dem Duell beim Mitaufsteiger Rhein-Main Volley das Abenteuer Bundesliga.

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Mittwoch, 03. Oktober 2007

   www.merkur-online.de

Olympiasieger fordert Generali Haching

Unterhaching - Die 0:3-Europacup-Schlappe in Kraljevo schnellstens vergessen machen wollen die Volleyballer von Generali Haching mit einem Heimsieg zum Bundesligastart gegen den Moerser SC.

 

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