News

 Montag. 08. Oktober 2007 

Meister im Soll -­ Moers im rechten Licht
Münster verpasst Siegchance in Hamburg
Zurich Team: VCO-Jungs weiterhin ungeschlagen
RWE Rhein-Ruhr siegt knapp im Westderby
Volleyball & Skilanglauf mit der HIS e.V.
Häfler behalten ihre weiße Weste
Volley YoungStars bezwingen Erstligaabsteiger
Lohhofer Männer: Endlich erster Saisonsieg!
MTV-Leistungssteigerung nicht mit Sieg belohnt
SCC: Optimismus vor dem Derby
Alemannia gewinnt beide Matches
Köpenicker SC startet mit Sieg in Wiesbaden
SG Eltmann feiert noch souveräne Heimpremiere
Allianz Stuttgart gewinnt auch 3. Saisonspiel
evivo: Sieg und Erkenntnis aus Hamburg mitgebracht
USC Freiburg 0:3-Heimniederlage
WorldCup in Kambodscha – Spannung steigt
1:3 - aber Cowboys machten Stimmung
NA startet mit 3:2-Sieg in die Saison
Hamburger Zweitliga-Ergebnisse
Oststeinbek hat zu viel Respekt
NA.Hamburg: Entscheidung im Tiebreak
VCN-Männer: Starker Auftritt des Rumpfteams
WSU: In Aachen ist nichts zu holen
USC 2: Essen ist fertig
USC: Äußerst knapp abserviert
SVW 2:3 in Schöneiche
VC Parchim spielte "Völkerball"
Den Adlern sind Flügel gewachsen
Bayer: Erster Dämpfer in Moers
RMV: „Hätten gewinnen müssen"
VCW: Wie bei Blind Date mit Außerirdischen
Potsdam: Krimi ohne Happy End
Wiesbaden hält dem Druck nicht stand

Oktober 2007
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31        
September 2007
Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
             

 

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Meister im Soll -­ Moers im rechten Licht

Teil eins seiner Doppelaufgabe an diesem Wochenende hat der VfB Friedrichshafen problemlos gemeistert. Bei den Netzhoppers Königs Wusterhausen wahrte der Meister, Pokalsieger und Champions-League-Gewinner seine weiße Weste und siegte glatt in drei Sätzen (25:15, 25:22, 25:22).

Trainer Stelian Moculescu ließ sich von seinem Co-Trainer Ulf Quell vertreten, der keine Mühe hatte, die Häfler zum Sieg zu coachen: “Die Mannschaft musste sich zum ersten Mal auswärts beweisen und das hat sie gut gemacht.“ Teil zwei seiner Doppelaufgabe steht am Sonntag Nachmittag (Spielbeginn 17 Uhr) beim Aufsteiger VC Bad Dürrenberg/Spergau an.

Mit einem prominenten Neuzugang, der eher ein Rückkehrer ist, sorgte der Moerser SC bei seinem ersten Heimauftritt für klare Verhältnisse. Ralph Bergmann, der schon Mitte der neunziger Jahre drei Spielzeiten lang beim MSC als Mittelblocker geglänzt hatte, gehörte auch beim 3:1 (25:20, 23:25, 25:20, 25:19) gegen Bayer Wuppertal zu den wichtigsten Spielern und bracht es auf acht Punkte. Bergmann, 2,06 m lang, 37 Jahre alt, 211 Länderspiele, war kurz vor dem Saisonauftaktspiel in Haching den “Adlern“ als Verstärkung ins Nest geflattert. Natürlich sehr zu Freude des MSC-Trainers Georg Grozer.

Der hatte vor der Partie gegen die Wuppertaler einen klaren Heimvorteil für sein Team ausgemacht: “Wir kennen die Licht- und Raumverhältnisse im Sportzentrum Rheinkamp besser als die Wuppertaler. Das sollte sich auszahlen.“ Tat es denn ja auch. Punktbester Spieler in den Reihen des Siegers war wieder einmal der Trainersohn Georg Grozer junior mit 24 Punkten.

Seine zweite Niederlage kassierte das Aufsteiger-Team von rhein-main volley. Nach dem 0:3 zuhause gegen Bad Dürrenberg/Spergau ging die Mannschaft von Trainer Christian Metzger auch bei der SG Eschenbacher Eltmann als Verlierer vom Feld. Es reichte zwar erstmals zu einem Satzgewinn, doch letztlich war es ein verdientes 3:1 (29:27, 25:12, 22:25, 25:18) für die Eltmänner vor 1100 Zuschauern.

Neben den noch ausstehenden Bundesliga-Partien des zweiten Spieltages (siehe nächste Seite) gilt das Augenmerk auch dem Europapokalspiel von Generali Haching am Sonntag (16 Uhr) im Challenge Cup gegen Ribnica Kraljevo. Nach dem 0:3 im Hinspiel müssen die Hachinger heute gewinnen, egal wie, um einen Entscheidungssatz (“golden set“) zu erzwingen. Der Gewinner dieses Satzes zieht in die nächste Runde ein.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Münster verpasst Siegchance in Hamburg

Unter der Woche waren die Personaldiskussionen beim USC Münster das Gesprächsthema Nummer eins. Wer ist fit zum Saisonstart? Wer kann den traditionsreichen Unabhängigen Sportclub noch verstärken? Das waren die entscheidenden Fragen, mit denen sich USC-Coach Axel Büring auseinander setzen musste. Die Antworten lagen denn rechtzeitig vor dem Auftaktspiel bei NA. Hamburg auf dem Tisch: Die verletzte Tatjana Zautys trat die Reise erst gar nicht an, ebenso wenig wie die Belgierin Karolin Verstreppen, die unter der Woche mit ihrer Landsfrau Gwendoline Horemans beim USC einen Vertrag für die Saison 2007/2008 unterschrieben hat. Beide kommen vom Schweizer Erstligisten Volero Zürich, sollen aber in Münster Erfahrung sammeln. Zu den ersten Erfahrungen gehörte denn leider, dass es in Hamburg nicht zum Sieg reichte, trotz zweier Matchbälle im fünften Satz.

Die Gastgeber hatten sich auch mit Verletzungssorgen herum geplagt, so dass letztlich Sabine Verwilt-Jungclaus, die eigentlich schon aufgehört hatte, wieder als Libero einspringen musste. Sehr zur Freude von Hamburgs Coach Helmut von Soosten: “Wir sind froh, dass uns Sabine aushilft.“ Und das mit Erfolg, denn beim 3:2-Sieg (25:20, 14:25, 26:28, 25:15, 17:15) zählte die gebürtige Belgierin zu den Stützen ihres Teams.

Einen ersten Dämpfer kassierte zum Saisonauftakt der 1. VC Wiesbaden. Dessen Trainer Luis Emilio Ferradas hatte sich auf das erste Heimspiel so sehr gefreut: “Ich bin heiß auf das Spiel.“ Doch am Ende lag die Freude bei den Gästen, denn der Köpenicker SC entführte bei seinem 3:2-Sieg (16:25, 27:29, 25:20, 26:24, 15:9) zwei wertvolle Punkte und das nach einem 0:2-Satzrückstand. Vor allem im vierten Durchgang behielt das Team von Trainer Alberto Salomoni Nerven und siegte knapp mit 26:24. Ab dem 2. Satz hatten die Köpenicker auf ihren Libero Irena Hannibal (Muskelfaserriss im Oberschenkel) verzichten müssen. Der Lohn für die erfolgreichen Anstrengungen: Zwei trainingsfreie Tage.

Vor der tollen Kulisse von 1400 Zuschauen endete auch für den Aufsteiger TSV Sonthofen die Premiere im Oberhaus mit einer Enttäuschung. Sonthofens Mannschaftsführerin Michi Eckl hatte auf einen 3:1-Erfolg ihres Teams gehofft. Doch das junge Team des VC Olympia Berlin, ebenfalls neu in der 1. Liga, zeigte sich überraschend stark und gewann in fünf Sätzen (25:17, 15:25, 25:21, 21:25, 15:13).

Pokalsieger Schwerin hatte nur im Auftaktsatz gegen Leverkusen Mühen, siegte dann aber verdient mit 3:1 (22:25, 25:19, 25:11, 25:21).

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Montag, 08. Oktober 2007

   

Zurich Team: VCO-Jungs weiterhin ungeschlagen

Auch dem Eimsbütteler TV gelang es am Samstagabend nicht, den VCO-Youngstern zwei Punkte abzunehmen. Mit dem bisher deutlichsten Sieg bezwang der VC Olympia die Gäste aus Hamburg mit 3:0 (25:21 / 25:20 / 25:22). Mit einer souveränen Mannschaftsleistung machte es das Zurich Team seinem Gegner nicht leicht ins Spiel zu kommen. In allen Elementen arbeiteten die VCO-Spieler sehr konzentriert und mit wenigen Fehlern.

Von Beginn an setzte Zuspieler Merten Krüger seine Angreifer gut in Szene. Im ersten Satz waren die Berliner sehr erfolgreich mit Schnellangriffen, auf die der Gegner nicht eingestellt war. Das intensive Blocktraining zahlte sich ebenso aus. Auf den Außenpositionen taten sich dem Eimsbütteler TV nur wenige Lücken auf, um selbst zu punkten. Auch im Aufschlag konnte der VCO an diesem Wochenende wieder überzeugen.

Mit einem deutlichen 3:0-Sieg bleibt der VC Olympia weiterhin dem Spitzenreiter TSV Giesen dicht auf den Versen. Lediglich ein Satz trennt die beiden Teams an der Tabellenspitze. Am Montag erwartet die VCO-Jungs einmal etwas anderes als üblich. In der Max-Schmeling-Halle bestreitet das Zurich Team ein Freundschaftsspiel gegen den amtierenden Deutschen Meister im Sitzvolleyball, SV Berliner Brauereien. Beginn ist 18:00 Uhr.

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Montag, 08. Oktober 2007

   

RWE Rhein-Ruhr siegt knapp im Westderby

Das war knapp. Mit 3:2 (25:22, 15:25, 23:25, 25:21 und 15:10) gewinnt RWE Rhein-Ruhr Volley das Lokalderby bei VV Humann Essen in der 2. Volleyballbundesliga Nord und zerstört damit erneut den Heimnimbus der Essener. Dennoch, es war mehr als knapp und zuletzt hatten die Bottroper nur dank ihrer Abgeklärtheit und Professionalität den überaus wichtigen Sieg eingefahren.

103:103 Ballpunkte standen zum Ende auf dem Spielberichtsbogen, dennoch ein Abend zum Haare raufen für die Bottroper Trainerbank um Coach Gürsel Yesiltas. Die Statistikauswertung nach dem Spiel sprach Bände. 48 der 103 Ballpunkte für den VV Humann Essen besorgten die RWE-Schmetterasse durch eigene Fehler. In den ersten drei Sätzen teilten sie über 50 Prozente der Punkte als Gastgeschenke an das Team von Humann-Trainer Peter Bach aus. „Zu viel!“ wie Trainer Yesiltas richtigerweise nach dem Spiel meinte.

Doch chronologisch. Vor vierhundert Zuschauern, darunter auch zahlreichen Bottroper Fans kam RWE Rhein-Ruhr Volley zunächst besser aus den Startlöchern, hatte bei 13:10 einen komfortablen Vorsprung herausgeschmettert, um ihn gleich wieder mit 5! Annahmefehlern hintereinander in einen 13:15 Rückstand zu verwandeln. Bei einer 21:20 Führung dann eine krasse Fehlentscheidung des Schiedsgerichts zu Gunsten der Bottroper und es stand anstatt 21:21 nun 22:20 für Bottrop. Fassungslosigkeit bei den Essenern, endlose Diskussionen, mehrmals musste VVH-Kapitän Frank Fischer beim 1. Schiedsrichter vorstellig werden. Essen setzte einen Fehler drauf, wieder Diskussionen insbesondere mit den Auswechselspielern des VVH, dann wieder eine kritische Entscheidung (Antennenball) und RWE zog auf 24:20 davon. Humann zog trotz mehrmaliger Ermahnungen durch den Schiedsrichter keine Lehre, erneut Diskussionen und dann zwangsläufig aber folgerrichtig die gelbe Karte für Essen und somit Punkt und Satzgewinn für Bottrop. Die Wolfskuhle in Essen kochte.

Mit gehörig Wut im Bauch demontierten dann die Essener im 2. Satz allen voran Martin Jentzsch durch Hammersprungaufschläge und Tim Bockelkamp durch 25m Floataufgaben die Bottroper Annahme. 14 Annahmefehler zeichnete die Statistik für Bottrops zweiten Satz (15:25) auf. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch zwischen beiden Teams. Während Essen in Jentzsch und Fischer ihre Aktivposten hatten, bestach RWE immer wieder durch Angriffe über Romund, Szekeres und Stebner. Nach der 2:1-Satzführung für Essen stellte RWE um, Jan Terhoeven kam auf der Diagonalposition zum Einsatz und Stebner wechselte von Diagonal in den Aussenangriff für Mimouh. Bottrop hielt nicht zuletzt durch Senkung der Eigenfehlerquote im vierten Satz immer den 4-Punkte-Vorsprung, gewann mit 25:21. Im Entscheidungssatz zog RWE Rhein-Ruhr Volley schnell mit 6:1 davon und kam über 10:6 und 13:8 zu einem sichern 15:10 Satzgewinn. Aber auch hier haderte Yesiltas mit seinen Schützlingen „ Von den 10 Essener Punkten im 5. Satz haben wir wieder 6 Punkte durch eigene Fehler gemacht, das ist zu viel und daran müssen wir arbeiten!“

Viel Zeit bleibt RWE Rhein-Ruhr Volley indes nicht. Bereits am Mittwochabend geht es im Halbfinale im WVV – Pokal zum Regionalligisten Delbrück. Und das dies kein Zuckerschlecken sein dürfte, zeigt die Tatsache, dass Delbrück im bisherigen Verlauf des Pokals die Zweitbundesligisten Bonn und Essen ausgeschaltet hat. „Dennoch, wir wollen in das Pokalfinale am 21.10. nach Marl, wo der Gegner dann einer der beiden Regionalligisten RE Schwelm oder Alfterer SC sein wird. Der WVV-Pokalsieger nimmt dann an der DVV-Pokalhauptrunde teil.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 08. Oktober 2007

   

Volleyball & Skilanglauf mit der HIS e.V.

Vor ein paar Tagen schickte der Hamburger Volleyball-Verband eine Info zu einem Reiseangebot, das Skilanglauf und Volleyball kombiniert anbietet. Auch in der Smash wurde auf das Angebot hingewiesen und jetzt noch mal nachgefragt.

Als Förderverein am Fachbereich Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg leistet die Hamburger Inline-Skating Schule (HIS) e.V. die Verzahnung von wissenschaftlicher Lehre und Forschung mit Trainings- und Kurspraxis für die Hamburger Öffentlichkeit. Für die HIS e.V. antworten Schatzmeister Christian Grussendorf und Mitarbeiterin Henny Adler.

Smash: Wie kam das Angebot „Volleyball & Skilanglauf“ in Norwegen zu Stande?
HIS e.V.: Dieses Trainingsangebot ist das Ergebnis gemeinsamer Überlegungen von HIS e.V. und dem HVbV. Es resultiert aus den guten Erfahrungen, die wir dort unter der Leitung von Volker Nagel (Dozent am Fachbereich Bewegungswissenschaft und 1. Vorsitzender der HIS e.V.) machen konnten. Wir versprechen uns viel von den Effekten, die man mit der Kombination von Schnee- und Ballsport erreichen kann. Gleichzeitig hat der Fachbereich Bewegungswissenschaft Interesse daran, die Transfermöglichkeiten bei situativen Sportarten weiter zu erforschen.

Smash: Wie kann das aussehen – Volleyballtraining auf Langlauf-Skiern?
HIS e.V.: Das Gebiet rund um Lillehammer ist hervorragend geeignet, um sich in spannender Landschaft auf Skiern auszutoben und dabei besonders Koordination und Ausdauer zu trainieren. Als Fitness-Grundlage für die zweite Hälfte der Saison optimal! Für Volleyball-Trainingseinheiten steht uns in Lillehammer dann abends eine Dreifeldhalle zur Verfügung, die man per Ski oder Bus erreichen kann. Durch die Kombination von beidem kann man gerade in Hinblick auf Handlungsfähigkeit und Flexibilität im Spiel enorm viel erreichen. Auch für die Prophylaxe von Verletzungen, besonders das Sprunggelenk betreffend, lässt sich einiges machen. In die Richtung gehen auch die Untersuchungen der begleitenden Wissenschaftler.

Smash: Das hört sich nach einem vollen Programm an. Für wen ist dieses Angebot gedacht?
HIS.e.V.: Das Programm ist sowohl für den leistungsorientierten Bereich als auch für Breiten- und Freizeitsportler konzipiert. Die männliche Hamburger Jugendauswahl wird mit Trainer André Bolten dabei sein, genauso aber auch „urlaubsreife“ Volleyballer, die es dann gelassener angehen. Skiunterricht wird sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene gegeben, man braucht also keine bestimmten Vorerfahrungen. Komplette Mannschaften sind genauso willkommen wie einzelne Spieler, die Lust haben, sich in einer sonst eher bewegungsarmen Zeit fit zu halten.

Smash: Bis wann kann man sich noch anmelden?
HIS e.V.: Anmeldeschluß ist am 15.Oktober. Für diejenigen, die sich noch weiter informieren möchten, findet diesen Mittwoch ein Informationstreffen statt, bei dem man sich auch Bilder aus den letzten Jahren ansehen kann.

Informationstreffen:
Mittwoch, den 10. Oktober, 19.00 Uhr,  Feldbrunnenstr. 70 (Raum 03)

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 08. Oktober 2007

   

Häfler behalten ihre weiße Weste

Gelungenes Wochenende für den VfB Friedrichshafen: Nach dem Sieg über die Netzhoppers Königs Wusterhausen besiegten sie auch den VC Bad Dürrenberg/Spergau mit 3:0 (25:16, 25:19, 25:19). Seinen ersten längeren Bundesligaeinsatz im VfB-Trikot erlebte dabei Zuspieler Rodman Valera

Wenn die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen irgendwann in der Nacht von Sonntag auf Montag wieder am Bodensee eintreffen, können sie auf ein anstrengendes, aber erfolgreiches Wochenende zurückblicken. Nachdem das Team um Kapitän Joao José am Samstag zunächst die Netzhoppers Königs Wusterhausen glatt in drei Sätzen in ihre Schranken verwiesen hatten, machten sie einen Tag später auch mit Aufsteiger VC Dürrenberg/Spergau kurzen Prozess. Ungefährdet siegten die Häfler in 70 Spielminuten mit 3:0 (25:16, 25:19, 25:19) und behielten damit ihre weiße Weste. Mit drei Siegen und 9:0 Sätzen führen sie das Bundesligaklassement souverän an. „Das war ein gelungenes Wochenende“, sagte Co-Trainer Ulf Quell. „Wir haben zwei Mal 3:0 gewonnen. Mehr war nicht machbar.“

Gegen den Aufsteiger aus Sachsen-Anhalt änderte er die VfB-Startaufstellung in einer Position. Neben Christian Pampel, Kapitän Joao José, Juliano Bendini, Lukas Divis, Robert Hupka und Markus Steuerwald schickte er im Zuspiel Rodman Valera anstelle von Lukas Tichacek auf das Feld. Der Venezolaner erlebte damit seinen ersten längeren Einsatz in der Bundesliga. „Wir haben zwei gute Zuspieler, die beide gut trainieren und es verdienen, zu spielen“, so Quell. „Gestern hat Lukas gespielt, heute Rodman. Er sollte das Gefühl bekommen, dass er dazugehört und wir Vertrauen zu ihm haben.“

Der 25-Jährige rechtfertigte das vollauf und bewies, dass auch er es sehr gut versteht, mit einem feinen Händchen auf dem Spielfeld die Regie zu führen. Aus einer stabilen Annahme heraus bediente Valera seine Angreifer und hatte damit wesentlichen Anteil am klaren Erfolg seiner Mannschaft. Lautstark angefeuert von 1.400 Zuschauern in der rappelvollen Spergauer Jahrhunderthalle bemühten sich die Gastgeber zwar redlich, dem VfB Paroli zu bieten, hatten aber zu keiner Zeit die Chance auf einen Satzgewinn. „Am Anfang war das ordentlich laut“, sagte Quell. „Letztendlich aber war unsere Leistung so überzeugend, dass die Zuschauer immer leiser wurden und nicht mehr ganz so viel zu feiern hatten.“

Vor dem ersten Auftritt in der Champions League am 17. Oktober (20 Uhr) gegen den griechischen Vizemeister Olympiacos Piräus steht für das VfB-Ensemble am kommenden Samstag (13. Oktober, 18 Uhr) noch eine Bundesligapartie auf dem Programm. Zu Gast in der Arena Friedrichshafen ist dann Aufsteiger Nummer drei, rhein-main volley.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 08. Oktober 2007

   

Volley YoungStars bezwingen Erstligaabsteiger

Wieder einmal haben die Volley YoungStars am Wochenende ihren Personalsorgen erfolgreich getrotzt. Zwar verloren sie am Samstag mit 0:3 (18:25, 17:25, 18:25) beim TuS Durmersheim, setzten am Sonntag aber zuhause mit dem 3:2 (25:18, 25:22, 17:25, 16:25, 15:12) über Erstligaabsteiger GSVE Delitzsch ein Ausrufezeichen

„Das waren zwei Spiele“, seufzte Adrian Pfleghar. Nach dem Wochenende mit den Begegnungen gegen den TuS Durmersheim und GSVE Delitzsch musste der Trainer der Volley YoungStars erst einmal tief durchschnaufen. Mit seinem jungen Team erlebte er Coach ein intensives Auf und Ab der Gefühle. Am Samstag verloren die Häfler in Durmersheim deutlich mit 0:3 (18:25, 17:25, 18:25), am Sonntag zwangen sie Erstligaabsteiger Delitzsch in einer packenden Partie mit 3:2 (25:18, 25:22, 17:25, 16:25, 15:12) in die Knie. „Auf eine schlechte Leistung ist wieder eine gute gefolgt“, so Pfleghar. „Ich würde mir wünschen, dass wir einmal zwei gute Spiele hintereinander hinbekommen.“

Allerdings mussten die ohnehin schon personell arg gebeutelten Häfler am Wochenende weitere Ausfälle kompensieren. Die erste Schreckensmeldung ereilte sie vor dem Gastspiel im Badischen. Mittelblocker Patrick Steffen war vom Fahrrad gestürzt und hatte sich das Handgelenk verstaucht. Sein Einsatz war damit ausgeschlossen. Ersatzmann Lukas Hölzl wurde von Magenproblemen geplagt, reiste aber mit nach Durmersheim. Das allerdings nützte nichts. Gegen die hochmotivierten Gastgeber hatten die Volley YoungStars keine Chance und mussten somit schon nach 55 Spielminuten in die klare Niederlage einwilligen. „Durmersheim hat immer Vollgas gegeben“, sagte Pfleghar. „Wir dagegen sind in alte Fehler verfallen.“

Das können wir besser, sagten sich die Häfler, mussten am Sonntag jedoch eine weitere Hiobsbotschaft hinnehmen. Der angeschlagene Hölzl fiel nun komplett aus, so dass Pfleghar gegen Delitzsch nur noch sieben Akteure zur Verfügung standen. Kurzerhand stellte der Coach sein Team um und setzte auf zwei erst 16-jährige Akteure. Er beorderte Diagonalspieler Severin Weiß in die Mitte sowie Außenangreifer Daniel Heidak auf die Diagonale – und hatte Erfolg.

Gegen den Favoriten aus Sachsen sicherte sich Friedrichshafen überraschend die ersten beiden Abschnitte. Dann jedoch wachte Delitzsch auf, schaffte den Ausgleich und erzwang somit den Entscheidungssatz. Hier jedoch bewiesen die Volley YoungStars einmal mehr, über welch hervorragendes Nervenkostüm sie verfügen und sicherten sich den Sieg. „Das war Kampf pur – jeder hat für jeden gespielt“, sagte Pfleghar. „Nach dem Spiel in Durmersheim wollten wir zeigen, dass wir es besser können. Das ist uns gelungen.“

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Montag, 08. Oktober 2007

   

Lohhofer Männer: Endlich erster Saisonsieg!

Am heutigen Sonntag konnte die erste Herrenmannschaft des SV Lohhof im vierten Spiel endlich den ersehnten ersten Saisonsieg einfahren. Das 3-0 gegen den TSV Zirndorf konnte mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung erzielt werden.

Obschon die Trainingsbeteiligung in der vergangenen Woche nicht wirklich gut war (z.B. haben u.a. gefehlt: Julius Zöllner – Hörsturz, Roland Höfer – Beachvolleyball-A-Trainerausbildung) konnte die Mannschaft in allen Elementen über weite Strecken überzeugen. Der Gegner machte es den Lohhofern allerdings auch etwas leicht, Annahmeprobleme und viele direkte Aufschlagfehler v.a. in den ersten beiden Sätzen führten zum deutlichen 3-0 –Sieg des SV Lohhof (25-16, 25-19, 25-16). Zuspieler Stefan Debus sowie alle anderen Spieler waren jederzeit hellwach, Debus konnte sogar einmal mit einem durch ihn direkt verwandelten Angriff auf seine variablen Qualitäten aufmerksam machen… .  

Trainer Toralf Zumach zeigte sich zufrieden: „Auf die heutige stabile Leistung können wir aufbauen. Die Saison hat nun für uns begonnen.“ Das nächste Spiel ist bereits wieder ein Heimspiel: Zu Gast im Carl-Orff-Gymnasium am kommenden Sonntag, den 14.10.07 wird die Mannschaft des aktuellen Tabellenführers TSV Niederviehbach sein.

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Montag, 08. Oktober 2007

   

MTV-Leistungssteigerung nicht mit Sieg belohnt

Die Volleyballer des MTV München mussten am vierten Spieltag der 2.Bundesliga ihre dritte Niederlage hinnehmen. Gegen die FT 1844 Freiburg verloren die Münchner nach 104 Spielminuten im heimischer Halle mit 1:3 (-20, 19, 24, 22).

Am letzten Wiesn-Wochenende empfingen die Volleyballer des MTV München die FT 1844 Freiburg. Gegen den letztjährigen Dritten der 2.Bundesliga wollten die Münchner den Weg zurück auf die Erfolgsspur finden. Personell musste man neben den Langzeitverletzten auch kurzfristig auf Sebastian Brehme verzichten und auch Libero Dennis Walter konnte nur geplagt von einer Grippe ins Spiel gehen.

Doch von den Personalsorgen war zu Beginn des Spiels nichts zu spüren. Der MTV startete selbstbewusst in die Partie und konnte durch gute Aufschläge die Annahme der Freiburger immer wieder in Schwierigkeiten bringen. Bis Mitte des Satzes hatte man sich einen fünf Punkte Vorsprung erspielt, den man auch bis zum Satzende halten konnte und sich somit auch den ersten Durchgang mit 25-20 sichern konnte. Die Badener kamen jetzt aber immer besser ins Spiel und stellten sich vor allem im Block-Abwehr-Verhalten immer besser auf die Münchner Angriffskombinationen ein. So war es auch kein Wunder, dass Freiburg sich den zweiten Satz mit 25-19 sichern konnte und damit wieder für ausgeglichene Verhältnisse auf dem Spielfeld sorgte.

Im dritten Durchgang entwickelte sich nun ein enges Spiel. Keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen und die Führung wechselte hin und her. Beim Stande von 23-23 dann der wohl entscheidende Ballwechsel der Partie: Starker Angriff der Münchner – Freiburger Libero mit spektakulärer Schulterabwehr – Unsauber getroffener Gegenangriff fällt direkt von der Netzkante ins Feld. MTV-Kapitän Hannes Buchner konnte zwar den ersten Satzball noch abwehren, doch den Zweiten nutzten die Badener und sicherten sich Durchgang Nummer drei mit 26-24. Im vierten Satz legten die Freiburger stets einige Punkte vor, doch nun zeigte der MTV Kampfgeist. Immer wieder kämpften sich die Münchner zurück ins Spiel. Auch ein Wechselfehler von MTV-Trainer Tom Gailer, der mit einem Punkt bestraft wurde, konnte den Siegeswillen nicht bremsen. Doch am Ende agierten die Freiburger wieder souverän, zeigten warum sie in der letzten Saison erst in der Relegation am Aufstieg in die 1.Bundesliga gescheitert sind und machten mit 25-22 den Sack zu und holten sich damit nach 104 Minuten einen 3-1 Auswärtssieg bei den Münchnern.

„Von der Moral und vom Willen zeigten wir uns heute von der besten Seite. Allerdings sind wir in entscheidenden Situationen noch taktisch zu undiszipliniert und das macht den Unterschied zu den clever spielenden Freiburgern. Der Abstiegskampf hat für uns jetzt endgültig begonnen. Wir müssen nun weiter hart arbeiten, dann werden wir auch in den kommenden Spielen den Lohn dafür ernten können.“, resümiert MTV-Trainer Tom Gailer.

In der kommenden Woche muss der MTV München zum VC Gotha reisen. Die Thüringer, die vor der Saison einen Platz im oberen Tabellendrittel als Ziel ausgegeben haben, stehen im Moment punktgleich mit dem MTV und drei weiteren Vereinen am Ende der Tabelle.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 08. Oktober 2007

   

SCC: Optimismus vor dem Derby

Am kommenden Dienstag (09.10.) muss Volleyball-Bundesligist SCC BERLIN zur ersten Auswärtspartie der Saison bei den Netzhoppers Königs Wusterhausen antreten (20 Uhr / Sporthalle Bestensee). Nach dem erfolgreichen Heimauftakt (3:0 gegen Leipzig) will das SCC-Team auch im Berlin-Brandenburg-Derby punkten.

„Sicherlich gehen wir als Favorit in die Partie, dennoch dürfen wir nicht den Fehler machen, die Netzhoppers zu unterschätzen“, warnt SCC-Coach Michael Warm seine Schützlinge davor, den deutlichen 3:0-Testspielerfolg während der Saisonvorbereitung als Maßstab anzusetzen. Immerhin sind auch die Netzhoppers dem Trend der Liga gefolgt und haben sich auf zahlreichen Positionen verstärkt. Aus Kanada kamen Rob MacKenzie sowie Ex-SCCler Christoph Eichbaum (beide UBC Thunderbirds Vancouver) und aus Österreich der neue Libero Lukas Schützenhofer (HotVolleys Wien). Außerdem wechselten nach Abschluss ihrer Ausbildungszeit beim VC Olympia mit Tim Broshog, Jonathan Erdmann, Roy Friedrich und Erik Weber gleich vier viel versprechende Nachwuchstalente ins Berliner Umland.

Im bisherigen Saisonverlauf blieben die Netzhoppers allerdings noch ohne Satzerfolg – sowohl gegen Meister VfB Friedrichshafen als auch gegen Vizemeister evivo Düren gab es für die Mannschaft von Trainer Matthias Münz nichts zu holen. Wenn es nach SCC-Manager Kaweh Niroomand geht, soll dies auch am Dienstag so bleiben: „Wir wollen die guten Leistungen der Vorbereitungsspiele bestätigen und unseren zweiten Saisonsieg einfahren.“ Dabei setzen er und seine Mannschaft auch auf die Unterstützung der SCC-Fangemeinde, da die Anreise nach Bestensee im Vergleich zu den sonstigen Auswärtsspielen „nur einen Katzensprung“ darstelle.

Wer dennoch nicht vor Ort dabei sein kann, hat trotzdem die Möglichkeit, das Berlin-Brandenburg-Derby live zu verfolgen. Die Partie wird sowohl im Internet auf www.DVL.tv als auch über Satellit auf der Astra-Plattform Evantio übertragen.

mk

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 08. Oktober 2007

   

Alemannia gewinnt beide Matches

In der Liga noch ohne Satzverlust, im Pokal den ersten Bewährungstest ebenfalls bestanden!

6:0 Punkte, 9:0 Sätze, das darf man getrost als makellosen Saisonstart bezeichnen. Auch wenn alle drei bisherigen Gegner die drei letzten Plätze der Tabelle zieren, diese glatten und klaren Ergebnisse müssen erst einmal die anderen Teams versuchen. Auch der Kontrahent diesmal am Samstagabend konnte dem druckvollen Angriffsspiel nicht genügend entgegensetzen. Warendorfs Manager sprach hinterher von "einer einseitigen und klaren Sache" für die Alemannia.

Die vom Verletzungspech arg gebeutelten Warendorferinnen konnten in der wieder gut besuchten Bergischen Gasse lediglich 70 Minuten Gegenwehr leisten, dann war der Matchball gespielt. Und Aachens Spielerinnen durften erneut alle wieder ran. Trainer Luc Humblet ließ seinen Kader auf allen Positionen "rotieren", und obwohl dadurch nicht immer der optimale Rhythmus gefunden werden konnte, bestimmten die Gastgeberinnen klar die Partie. Zur Besten Spielerin der Gäste wurde dabei Karla Hanhoff gewählt, bei den Alemannia-Ladies wurde dies Neuzugang Mareike Hindriksen. Jedoch wussten auch Libera Bina Rollersbroich und Cecile Casin sowie Sarah Wolnizki (im Außenangriff) zu überzeugen. Am nächsten Samstag reist man zur ersten richtigen Standortbestimmung in der Liga, zum guten Aufsteiger aus Iserlohn, dem man bereits am Sonntag im Viertelfinale des WVV-Pokals gegenüber stand.

Alemannia Aachen - Warendorfer SU 3:0 (25:16, 25:19, 25:21)

WVV-Pokal Viertelfinale

Das war die erwartet schwer zu knackende Nuß, die dem bisher ungeschlagenen Team von Luc Humblet bereits im Viertelfinale vorgesetzt wurde. Iserlohn, der starke Aufsteiger aus der Nähe von Dortmund, der die Aachenerinnen letztes Jahr im Finale dieses Pokals mit 3:0 aus der Halle gefegt hatte, wusste diesmal nicht annähernd so zu überzeugen wie damals, ein Beleg für die spielerische Verbesserung des Alemannia-Teams.

Und dabei spielten die Aachenerinnen phasenweise gar nicht optimal, da war "mächtig Luft nach oben", wie Trainer Humblet und sein "Co" Ralph Kranzhoff nach der fast 130-minütigen Partie einhellig meinten. Lediglich der Tie-Break ging klar an die Alemannia, denn diesen entscheidenden Satz begann man hoch konzentriert mit 6:0, das "Ding war gelaufen"! Zwar sorgte eine gelbe Karte für den protestierenden Luc Humblet und die darauf  einsetzende Unsicherheit im Aachener Team für einen kleinen Aufschwung im Iserlohner Lager, doch ernsthaft gefährdet war der Sieg nicht mehr.

Am kommenden Sonntag erwartet entweder Warendorf oder Essen (beide in der Liga bereits mit 3:0 besiegt) das Aachener Team zum WVV-Pokal-Halbfinale. Der Gewinner steht dann wiederum eine Woche später im Finale in Marl, wo maximal ein Regionalligist wartet. Und der Gewinner wiederum im WVV-Pokal hat direkt die erste Runde des DVV-Pokals erreicht, was bedeuten würde: Heimrecht gegen Erstligist VC Wiesbaden am 25. November.

TuS Iserlohn - Alemannia Aachen 2:3 (21:25, 26:24, 23:25, 25:22, 10:15)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Köpenicker SC startet mit Sieg in Wiesbaden

Kleine Sensation am Rhein

Sensationell aber hoch verdient ist das Erstligateam des KSC in die Saison 2007/08 gestartet. Trotz der bestehenden Verletzungsprobleme und ab dem 2.Satz ohne die etatmäßige Libera Irene Hannibal (Muskelfaserriss im Oberschenkel), schafften die Youngster um Kapitän Ilona Farkowska nach 0:2 Satzrückstand die Wende und gingen nach über 2 Stunden Spieldauer als Siegerinnen vom Feld.

KSC-Coach Alberto Salomoni: "Ich verneige mich vor dem, was meine Mannschaft ohne Ausnahme heute geleistet hat. Riesenkompliment vor allem für ihren Kampfgeist!"

Euphorie will man beim Köpenicker SC aber vorerst nicht aufkommen lassen. Ilona Farkowska, mit 19 Punkten hinter Mannschaftskollegin Saskia Hippe(20 Punkte) zweitbeste Scorerin des Spiels: "Natürlich sind wir alle froh, dass wir die beiden Punkte aus Wiesbaden mitnehmen können. Das nächste Spiel am Samstag gegen NA.Hamburg wird aber mindestens genauso schwer und erstmal müssen wir zusehen, dass alle wieder fit werden. Heute waren wir alle am Limit."

1. VC Wiesbaden - Köpenicker SC 2:3 (25:16 , 29:27 , 20:25 , 24:26 , 9:15 ; 107:109)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

SG Eltmann feiert noch souveräne Heimpremiere

Nervöser Beginn, Kampfgeist der Knackpunkt

„Als die Cheerleader angefeuert haben, dachte ich immer, die meinen mich.“ Für Michal Peciakowski, immerhin die letzten beiden Spielzeiten Zuspieler Nummer Eins bei der SG Eschenbacher Eltmann, war es ein „komisches Gefühl“, plötzlich als Gegner in der Georg-Schäfer Sporthalle aufzulaufen. Sonst war der Pole allerdings weniger desorientiert und spielte eine gute Partie gegen seine alte Mannschaft. Zu erben hatte Aufsteiger Rhein Main Volley bei der Heimspielpremiere der SGE in der neuen Bundesliga-Saison dennoch nichts, auch wenn Peciakowski meinte: „Wir hätten hier gewinnen müssen.“

Eine Einstellung, die auch sein Trainer Christian Metzger hatte. „Es war noch nie so leicht in Eltmann zu gewinnen.“ Allerdings teilten nicht viele der 1100 Anwesenden diese Meinung und Metzger baute wohl seine These auf die Tatsache, dass die Gäste den ersten Satz hätten einfahren müssen. Denn die Eltmänner begannen vor eigener Kulisse nervös, zumal der Druck des Gewinnen-Müssens nach der Auftaktniederlage in Wuppertal auf dem Team lastete. „Wir haben eine blutjunge Mannschaft da stehen, das ist ganz normal“, hatte Manager Bernd Hummernbrum dafür Verständnis.

Und schließlich bewies die Truppe gleich den in der Vorbereitung versprochenen Kampfgeist. Denn der erste Durchgang war beim Stand von 22:24 eigentlich schon verloren. „Den dürfen wir nie mehr abgeben“, ärgerte sich auch Trainer Metzger. Doch dumme Eigenfehler der Rüsselsheimer und ein geschickter taktischer Wechsel von Eltmann Trainer Milan Maric (er brachte Michael Neumeister für den insgesamt guten Zuspieler Huib den Boer und Jan Jarolim auf Diagonal für Alexander Mayer) sorgten am Ende noch für ein 29:27. Das war dann auch schon der Knackpunkt in diesem Spiel.

Mit dem 1:0 im Rücken fanden die Hausherren zu entsprechender Sicherheit. Jetzt lief es bei der SGE. Im zweiten Satz wurde der Aufsteiger mit 25:12 deklassiert. Christian Nowak (16 Punkte), Jaromir Zachrich (zwölf) und Huib den Boer (vier) punkteten häufig durch die Mitte. Doch vor allem Timo Wilhelm, nach zwei Spielzeiten als Ersatzmann nun in der Starsechs, blühte dank des ihm erwiesenen Vertrauens regelrecht auf. Mit 19 Punkten (darunter fünf Blocks) war der 21-jährige bester Scorer. Aber auch in der Annahme hatte Wilhelm mit 74 Prozent Erfolgsquote den zweitbesten Wert nach Andras Geiger (80%). „Ich denke, ich habe heute schon bewiesen, dass ich es auch kann“, so der Außenannahme-Spieler. „Aber man darf das nicht überbewerten, ich denke, dass wir alle es auch noch besser können.“

Noch besser wäre freilich ein 3:0 gewesen. „Normalerweise müssen wir das Ding auch zu Null nach Hause fahren“, befand Manager Hummernbrum. „Aber das ist halt eine junge Mannschaft, da kehrt dann mal der Schlendrian ein und man verliert einen Satz, was soll’s.“ „Da waren wir zu passiv“, kritisierte Trainer Milan Maric. Denn nach dem 11:8 im dritten Durchgang fühlten sich die Wallburgstädter sichtlich zu sicher, so konnten auch weitere taktische Wechsel und Auszeiten das 22:25 nicht mehr abwenden.

Spannung kam dann allerdings trotzdem nicht mehr auf. Denn der nur mit zehn Mann angetretene Gast hatte schon sein Pulver verschossen. Aggressiv und konzentriert ging die SGE nach dem Wechsel wieder zur Sache. Auch die Aufschläge klappten insgesamt besser, Kapitän Nowak schlug sogar vier Asse – allerdings eher mit der richtigen Technik, denn durch Wucht. So war im vierten Durchgang nach 6:0, 12:6 und 20:14 schnell die Luft raus. „Natürlich bin ich zufrieden mit dem Ergebnis“, so Coach Maric, „aber insgesamt müssen wir uns noch steigern.“ Denn freilich dürfte die alles in allem doch eher durchschnittliche Leistung nicht gegen Spitzenmannschaften wir Düren oder nächste Woche Moers reichen. Doch der Anfang ist gemacht. „Wir haben gewonnen und nur das allein zählt“, fasste der als Diagonalangreifer und Außenspieler eingesetzte Jan Jarolim die Partie kurz und knapp zusammen.

SG Eschenbacher Eltmann – Rhein Main Volley 3:1 (29:27, 25:12, 22.25, 25:18)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Allianz Stuttgart gewinnt auch 3. Saisonspiel

In einem grandiosen, von Spannung geprägten Zweitligaspiel gewinnt Allianz Volley Stuttgart beim SV Lohhof mit 3:1. Die Partie in der Carl-Orff-Halle in Lohhof begann mit gut 15 Minuten Verspätung. Kein Problem jedoch für das Team um Trainer Alexander Waibl, das von Anfang an konzentriert in die Partie gegangen war und sich mit Gastgeber Lohhof auf hohem Niveau bewegte.

Dementsprechend eng gestaltete sich der Spielverlauf im ersten Satz. Am Ende hatten die Stuttgarterinnen jedoch die Nase vorne 25:21 endete der erste der vier Sätze. Doch Lohhof ließ sich nicht beirren und spielte konsequent weiter. Die Spannung unter den 300 Zuschauern war greifbar, als Lohhof den zweiten Satz schließlich mit 25:23 für sich entscheiden konnte.

Aber auch der dritte Satz sollte knapp werden. Nach großartigen Ballwechseln der beiden Mannschaften gelang es den Allianz-Damen das Ergebnis des zweiten Satzes umzudrehen: 25:23, 2:1 nach Sätzen. Ob der vierte Satz eine Entscheidung bringen würde war für keinen der begeisterten Anhänger absehbar. Letztendlich reichte es dann aber doch! Mit 22:25 konnte sich Allianz Volley Stuttgart den vierten Satz sichern und gewann die Partie, die tolle Werbung für den Volleyballsport darstellte somit 3:1.

Alles in allem ein tolles Spiel beider Mannschaft, die keinen einzigen Punkt verlieren wollten und aggressiv zu Werke gingen. Kommenden Samstag steht um 19:30 Uhr der VCO Dresden zum Match bereit. Man darf gespannt sein, wie viele Zuschauern dann wieder den Weg in die Vaihinger Hegel-Halle finden werden. Zuletzt waren es über 1.000....

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

evivo: Sieg und Erkenntnis aus Hamburg mitgebracht

Zwei Dinge haben die evivo-Volleyballer aus Hamburg mitgebracht. Zum einen die anvisierten zwei Punkte für den Sieg gegen die Hamburg Cowboys. 3:1 (25:15, 25:18, 23:25, 25:21) hat Düren das Duell auswärts beim Aufsteiger gewonnen.

Zum anderen hat der Sieg der Mannschaft aufgezeigt, woran sie in den kommenden Tagen und Wochen noch arbeiten muss. Die Punktbälle funktionieren noch nicht so, wie sich das Trainer Mirko Culic wünscht. „Das Umschalten von Abwehr auf Angriff klappt noch nicht perfekt“, hat Coach Culic beobachtet. Wenn die evivo-Sechs in der Abwehr einen gegnerischen Angriff verteidigt hat, dann fehlt noch die Durchschlagskraft im darauf folgenden Angriff. Das war der Hauptkritikpunkt von Culic am Spiel seiner Mannschaft.

Der Satzverlust, der in Folge von mangelnder Konzentration nach zwei klar gewonnen Durchgängen passiert war, sei laut Trainer „zwar unnötig, aber durchaus verständlich“ gewesen. Angreifer Heriberto Quero konnte in Hamburg trotz Schulterproblemen unter Woche spielen. Neuzugang Max Günthör hatte seinen ersten Einsatz von Anfang an.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

USC Freiburg 0:3-Heimniederlage

Die Spielentwicklung gegen Chemnitz lief in der Hälfte der ersten beiden Sätze ausgeglichen. Kleine individuelle Fehler brachten jeweils den Satz zum Kippen, was sich in der Summe negativ auswirkte.

In der Freiburger Mannschaft übernahm Beatrix Funke die Regie. Die 23-jährige Zuspielerin kehrte nach Verletzung wieder zurück. Victoria Blesch, die 21-jährige Außenangreiferin des USC, kam zum ersten Einsatz. Mitte der Woche gab sie „grünes Licht“ und zeigte eine gute Leistung bei ihrem neuen Verein.

Der Bundesligastart fiel schon für die Freiburgerinnen nicht glücklich aus, da die Chili Peppers bei den ersten Heimspielen gleich auf die mutmaßlichen Favoriten Sinsheim und Chemnitz stießen. Trainer Michail Lukaschek gab nach dem Spiel an, dass die Mannschaft im November mit dem hinter sich gebracht hat und man gezielt auf Sieg ausgerichtet ist. „Wir sind in die 2. Bundesliga wiederkommen, um zu bleiben!“

Dieses Motto verfolgten die Freiburgerinnen beim Landespokal der Damen, in Merzhausen. Die Begegnung gegen den Oberligisten USC Konstanz verfolgten ca. 120 Zuschauer. Nach einem euphorischen 1:1 Zwischenstand, mussten sich die Konstanzerinnen im Tiebreak mit 15:11 geschlagen geben.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

WorldCup in Kambodscha – Spannung steigt

Ob Impfungen, Visa oder ein Trainingslager nach dem anderen: Die Vorbereitungen für den WorldCup in Kambodscha laufen auf Hochtouren. Athanasios Papageorgiou, Bundestrainer der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Behinderten, gibt sich kämpferisch.

„Dieses Jahr holen wir uns den Titel!“. Als Vize-Weltmeister ist das Team aber auch einer der Topfavorit des Turniers. Dass die Standvolleyballer überhaupt nach Asien fahren können, haben sie ihren Sponsoren zu verdanken.

Vom 24.11. bis 02.12. kämpfen die besten Volleyball-Mannschaften der Behinderten um den WorldCup-Titel in Phnom Penh, Kambodscha. Bei dem Turnier, das im 2-Jahreswechsel zur Weltmeisterschaft stattfindet und damit vergleichbar ist, treten neben dem amtierenden Weltmeister Kanada und Gastgeber Kambodscha, Polen, die Slowakei, Australien, Malaysia sowie Indien an. Die Teilnahme von Myanmar (früher Burma) und Ruanda ist noch unsicher. Elmar Sommer, der Kapitän der Mannschaft: „Kanada ist eine harte Nuss, ganz klar. Doch die letzten Spiele waren immer äußerst knappe Entscheidungen. Und dieses Jahr ist der beste kanadische Spieler, Neil Johnson, nicht dabei. Die Slowaken darf man auch nicht unterschätzen. In Bestbesetzung sehe ich hier aber keine ‚echte’ Gefahr für uns.“ Etwas gelassener sieht Sommer den übrigen Begegnungen entgegen. „Die sind gut, keine Frage, doch eine lösbare Aufgabe für uns.“

WorldCup-Teilnahme gesichert dank neuem Sponsor

Dass die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft überhaupt nach Kambodscha fahren kann, hat sie ihren Sponsoren zu verdanken. Im Sommer letzten Jahres, gerade nach der gewonnenen Vize-Weltmeisterschaft, musste sie nämlich einen herben Rückschlag erleiden: Der Deutsche Behindertensportverband strich ihnen komplett die Fördergelder, da Standing Volleyball, so die Argumentation, nicht mehr im paralympischen Programm ist. Und das der erfolgreichsten deutschen Sportspielmannschaft (auch im Nichtbehindertenbereich), die seit 1985 zwölf internationale Titel gewann. „Wir standen sozusagen vor dem Aus“, erinnert sich Cheftrainer Papageorgiou. „Mit unserem neuen Hauptsponsor, der Diana-Klinik AG Bad Bevensen, haben wir jedoch einen kompetenten und zuverlässigen Partner gefunden. Asics, die uns schon seit Jahren begleiten, und FlowFact sind uns ebenfalls eine große Hilfe.“ Die finanziellen Nöte der Standvolleyballer haben sich auch bis nach Lohhof herumgesprochen. Kurzerhand hat die Initiative SV Lohhof Volleyball „Im Team gegen Terror & Gewalt“ ein Turnier zugunsten der Nationalmannschaft organisiert.

Intensive Vorbereitung

„Die Nationalspieler sind spielerisch sowie körperlich topfit“, so das einstimmige Urteil des Bundestrainers Papageorgiou und des Mannschaftsarztes Dr. Jürgen Kosel. Der Grund: die intensive Vorbereitung. „Seit Mai arbeiten wir auf das Ereignis in Kambodscha hin. Los ging es mit einem kleinen internationalen Dreierturnier zwischen Polen, der Slowakei und uns. Diverse Trainingslehrgänge wie in Bad Bevensen oder Lohhof schweißen unsere sehr guten Einzelspieler dann zu einem echten Team zusammen. Das ist auch notwendig, da unser ‚alter’ Steller Oliver Gutfleisch aus beruflichen Gründen durch unseren Youngstar, Torben Schiewe, ersetzt werden muss. Schiewe hat mit seinen guten Leistungen beim Turnier in Polen und bei den bisherigen Lehrgängen unter Beweis gestellt, dass er dieses Erbe bedenkenlos antreten kann. Die Spieler können sich also optimal auf den neuen Ballverteiler einschießen. Den letzten Schliff erhält die Mannschaft dann kurz vor Turnierstart. Wir reisen extra eine Woche vorher an. Hier stehen natürlich intensives Training auf dem Programm, aber auch das Akklimatisieren“, gibt Christoph Eßer, der Manager, Auskunft. Technik, Kondition und Spielerfahrung müssen sich die Nationalspieler zudem in ihren nichtbehinderten Teams holen und an den Punktspielen ihrer Heimmannschaften teilnehmen. Eßer: „Die Zeit in den Kaderlehrgängen ist äußerst knapp. Daher ist die Kombination mit dem ‚ganz normalen’ Spielbetrieb des Deutschen Volleyball Verbandes optimal für uns“.

Vorfreude auf Kambodscha

„Wir sind sehr auf das Land und die Leute gespannt. Ich hoffe, dass sich alle gut auf das heiße Klima und ungewohnte Essen umstellen“, so Papageorgiou. Der Cheftrainer und seine Mannschaft freuen sich jedoch nicht nur wegen des WorldCups auf Kambodscha. Seit vielen Jahren gibt es eine enge Verbindung mit dem südostasiatischen Team. Bei den Paralympics 2000 in Sydney, als Standing Volleyball noch im Programm war, wurde die Mannschaft aus Kambodscha von Papageorgiou und Co mit Geld und volleyballerischem Know-how unterstützt. Ein Einsatz, der mit dem Preis für Toleranz und Fairplay 2002 durch den damaligen Bundesminister des Inneren, Otto Schily, gewürdigt wurde. Auch heute noch gibt es enge Beziehungen. Der Bundestrainer: „Ein ehemaliger Sportstudent von mir ist der dortige Nationaltrainer.“

Ausblick 2008

Den WorldCup 2007 vor Augen, und doch beginnen bereits die Vorbereitungen für die Weltmeisterschaft 2008. „Wir möchten gerne das Turnier nächstes Jahr im Raum Lüneburg organisieren, in Kooperation mit der Diana-Klinik AG Bad Bevensen. Bereits 2004 fand die Weltmeisterschaft in Deutschland, Mettmann, statt, und das war ein tolles Turnier. So etwas wollen wir gerne wiederholen“, Eßer abschließend.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

1:3 - aber Cowboys machten Stimmung

HAMBURG - Das Lob kam von Günter Ploß (60), dem Präsidenten des Hamburger Sportbundes (HSB): "Hier kann man gut hingehen. Das war sehr ansehnlich." Hamburgs Sportchef, als Senior selbst beim Walddörfer SV als Zuspieler am Netz, gehörte zu den 650 Zuschauern in der Sporthalle Wandsbek, die sich den Heimauftakt der Hamburg Cowboys in der Volleyball-Bundesliga gegen den deutschen Vizemeister Evivo Düren nicht entgehen lassen wollten. Trotz der 1:3 (15:25, 18:25, 25:23, 21:25)-Niederlage kam vom dritten Satz an richtig Stimmung auf.

"Wir hatten in den ersten beiden Sätzen einfach zu viel Respekt", meinte Felix Braun, Mittelblocker beim Aufsteiger. Den hatten die Hamburger im dritten Durchgang endgültig abgelegt. Zuvor hatte Trainer Bernd Schlesinger Zuspieltalent Christoph Schwarz (21) gegen den routinierten Sebastian Neufeld (25) getauscht. Das brachte Spannung ins vorher einseitige Spiel.

"Christoph war doch etwas nervös", begründete Schlesinger den Wechsel. "Das war schon gut, weil Sebastian einfach anders gespielt hat", sagte Außenangreifer Sven Glinker, mit 15 Zählern erfolgreichster Punktesammler der Cowboys.

Erstmals auf der Bank saß die frühere Fischbeker Bundesligaspielerin Marina Cukseeva (43) als Kotrainerin, in der vergangenen Serie noch Chefcoach der Erstligafrauen von WiWa Hamburg.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

NA startet mit 3:2-Sieg in die Saison

HAMBURG - Der Druck ist schon riesig." Helmut von Soosten, der Trainer der Volleyballerinnen der NA Hamburg, hat dies gesagt. Er weiß, wovon er spricht. Unmittelbar vor dem Anpfiff des ersten Saisonspiels gegen den USC Münster hatte Michael Landau, Vorstandsmitglied des Hauptsponsors und Namensgebers Norddeutsche Affinerie (NA), in einer kurzen Ansprache den 750 Zuschauern in der Arena Süderelbe noch einmal die hohen Ansprüche des Unternehmens bekräftigt: "Wir erwarten einen Platz unter den ersten drei!" Die vergangene Bundesligaserie hatten die Fischbekerinnen als Fünfte abgeschlossen.

Nur wenig fehlte, und die Fischbekerinnen hätten einen Fehlstart hingelegt. Beim 3:2 (25:20, 14:25, 26:28, 25:15, 17:15) mussten sie im Tiebreak zwei Matchbälle abwehren, ehe Zuspielerin Stéphanie Volle per Block den ersten für ihr Werksteam verwandelte. "Es war ein glücklicher Sieg", befand von Soosten nach den 146 Spielminuten. Zumal die Münsteranerinnen, sonst gefürchtet für ihre Aufschläge, im Tiebreak gleich sieben Angaben verschlugen, darunter beide Matchbälle. "Da hat Münster für uns gespielt", so von Soosten nach der zwar hoch spannenden, aber eher auf mäßigem Niveau stehenden Partie.

Neben der französischen Spielmacherin Volle standen mit ihrer Landsfrau Séverine Lienard (28; Annahme), Anke Borowikow (20; Mittelblock) und Irina Lukatschuk (25; Diagonal) gleich vier Neulinge im Startaufgebot. Da fehlte es noch an Harmonie, zumal sich die Personallage aufgrund vieler Verletzungen erst gegen Ende der Vorbereitung entspannt hatte. "Der Sieg war wichtig für uns als Team", befand Volle, lange Zeit am Knie verletzt. "Sie hat einige gute Ansätze gezeigt", bescheinigte ihr der Coach.

Allerdings deutete sich während der fünf Sätze eine mögliche Schwäche der Fischbekerinnen an. "Uns hat im Angriff ein Killer gefehlt", analysierte von Soosten. Außenangreiferin und Mannschaftsführerin Kerstin Ahlke (28) sammelte als Punktbeste zwar 14 ihrer insgesamt 18 Zähler mit Schmetterschlägen. Dafür brauchte sie jedoch 33 Versuche - eine durchschnittliche Quote. Die Ukrainerin Lukatschuk wurde mit 23 Pässen am zweitmeisten im Angriff bedient, wies aber gleichfalls nur eine Durchschlagskraft von 40 Prozent auf.

"Ich hoffe, dass Séverine Lienard in diese Rolle schlüpfen kann", sagt von Soosten. Die französische Außenangreiferin wirkte in ihrem ersten Spiel nach ihrer Knieoperation vor mehr als einem Dreivierteljahr doch sehr nervös. "Die Hauptsache ist, dass wir gewonnen haben", meinte die 1,78 Meter große Lienard. Mit sich selbst war sie unzufrieden: "Das geht noch besser", verspricht sie.

Stärkstes Element des NA-Teams war der Block. Mit einer Durchschnittsgröße von 1,86 Meter stand die größte Mannschaft aller Zeiten für Fischbek auf dem Feld. Mit 14 Blockpunkten waren die Hamburgerin doppelt so erfolgreich wie der Gegner. "Das hatte ich mir erhofft", stellte der Trainer zufrieden fest.

Ein überzeugendes Comeback feierte Aushilfs-Libera Sabine Verwilt-Jungclaus, die nach ihrem Rücktritt erst am Dienstag wieder ins Training eingestiegen war, um die am Ellenbogen verletzte Lisa Rühl zu vertreten. Fast zwei Drittel ihrer Bagger beim gegnerischen Aufschlag kamen perfekt zur Zuspielerin, die beste Quote aller NA-Annahmespielerinnen.

"Ich habe gesagt, dass ich eigentlich nicht viel falsch machen kann", so die 40-Jährige. Die Ansprache des NA-Vorstands Landau hatte sie ganz entspannt aufgenommen. "In vier Wochen bin ich wieder weg", weiß sie.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Hamburger Zweitliga-Ergebnisse

Die Frauen der zweiten Mannschaft der NA Hamburg (4:0 Punkte) siegten in der Zweiten Liga beim SC Potsdam mit 3:2 (26:24, 25:22, 16:25, 10:25, 18:16) und wehrten im Tiebreak zwei Matchbälle ab. Der 1. VC Norderstedt (2:2) unterlag beim VC Parchim mit 0:3 (19:25, 17:25, 20:25).

Zweitliga-Aufsteiger Eimsbütteler TV (12., 0:6 Punkte) unterlag ohne seinen Erstliga-erfahrenen Mittelblocker Christian Bartram (Krankenhausdienst) beim VC Olympia mit 0:3 (21:25, 20:25, 22:25).

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Oststeinbek hat zu viel Respekt

Die Stormarner holen vor 650 Zuschauern gegen Vizemeister Düren einen Satz. Es war aber noch mehr möglich.

Oststeinbek - Verärgert riss sich Sven Glinker das Tapeband von den Fingern. "Das war einfach unnötig", schimpfte der Bundesliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV. Dabei hatten sich die Stormarner in ihrem zweiten Saisonspiel gegen den deutschen Vizemeister evivo Düren durchaus achtbar geschlagen. Die "Cowboys" trotzten dem hohen Favoriten beim 1:3 (15:25, 18:25, 25:23, 21:25) sogar unerwartet einen Satz ab.

"Wir haben aber in den ersten beiden Durchgängen zu viel Respekt gehabt", so Glinker, der mit 15 Zählern bester Punktesammler seines Teams war. Ärgerlich waren allerdings die sieben Aufschlagfehler des 26 Jahre alten früheren Nationalspielers. Nur mit jeder zweiten Angabe des gebürtigen Berliners mussten sich die Dürener auseinandersetzen. "Da wollte Sven einfach zu viel", stellte Trainer Bernd Schlesinger fest.

Der Coach hatte wie in der Vorwoche bei Meister VfB Friedrichshafen neben Außenangreifer Glinker Björn Domroese in die Annahme gestellt, im Zuspiel Christoph Schwarz gebracht, diagonal zu ihm Duncan Budinger. In der Mitte blockten Stefan Trienen und Felix Braun, Libero war Hiroshi Katsuno. "Das ist eine gute Mannschaft, die den dritten Satz verdient gewonnen hat", lobte Gäste-Coach Mirko Culic. Seine Mannschaft habe den Durchgang keineswegs hergeschenkt.

Das Lob hörten die OSV-Verantwortlichen nur zu gerne. Gab es doch angesichts von 650 Zuschauern bei ihnen eine leichte - aber nicht ausgesprochene - Enttäuschung über den Zuspruch. Auf 1000 Besucher hatten sie gehofft. "Der FC St. Pauli hat zeitgleich gespielt, das Wetter war gut und bei manchen hat sich noch nicht herumgesprochen, dass wir nun in der Ersten Bundesliga antreten", erklärt sich Manager Jan Schneider die knappe Resonanz.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Entscheidung im Tiebreak

Fischbeker Team eröffnet die Bundesligasaison mit einem 3:2-Sieg gegen den USC Münster und feiert den Start mit Jazzfete.

Fischbek - Man mag es kaum glauben. Da geht Sabine Verwilt-Jungclaus (40), Libera der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg, in ihre 18. Bundesligasaison. Aber vor der Partie gegen den USC Münster war die reaktivierte Defensiv-Spezialistin "doch etwas nervös". Nach dem 3:2 (25:20, 14:25, 26:28, 25:15, 17:15) vor 748 Zuschauern in der Sportarena Süderelbe wirkte die gebürtige Belgierin entspannt und zufrieden.

"Sabine hat das gut gemacht", lobte Trainer Helmut von Soosten nach einer spannenden und unterhaltsamen Partie. Erst am Dienstag war Sabine Verwilt-Jungclaus nach vier trainingsfreien Wochen wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen, um die am Ellenbogen verletzte Lisa Rühl zu vertreten. Nur zwei Annahmefehler leistete sich der Routinier. Mit 62 Prozent perfekter Bagger-Versuche war sie beste Annahmespielerin. "Es hat Spaß gemacht, auch weil wir gewonnen haben", sagte sie.

Das aber war durchaus glücklich, wie Trainer Helmut von Soosten einräumte, hatte der Gast aus Münster doch im Tiebreak zwei Matchbälle, die er mit Fehlaufgaben von Andrea Berg und Ines Bathen vergab. Dagegen nutzte die Fischbeker Zuspielerin Stéphanie Volle mit einem Einzelblock den ersten Matchball. Mit ihrer eigenen Vorstellung war die französische Spielmacherin nur in Teilen zufrieden: "Ich kann das noch besser." Gemeint war die Pass-Verteilung. Immerhin war die 1,90 Meter große Spielmacherin an vier Blockpunkten beteiligt, eine sehr gute Ausbeute. Beste Punktesammlerin war Mannschaftsführerin Kerstin Ahlke mit 18 Zählern. Allerdings erhielt sie von ihrer neuen Zuspielerin mit 33 auch die meisten Pässe.

Mit dem erblockten Matchball rettete Volle die anschließende Party vor der Halle, zu der Hauptsponsor und Namensgeber Norddeutsche Affinerie (NA) zum Saisonstart mit der Jazzgruppe "Hedgehog Stompers" einlud.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

VCN-Männer: Starker Auftritt des Rumpfteams

Die personell arg dezimierten Gastgeber zwingen den Meisterschafts-Mitfavoriten vor 40 Zuschauern in den Tiebreak.

Norderstedt - Wer ist schon mit Niederlagen zufrieden? Doch Uli Lampe, der Trainer der Regionalliga-Volleyballmänner des 1.VC Norderstedt, konnte zumindest mit dem 2:3 (26:24, 18:25, 25:23, 13:25, 12:15) vor 40 Zuschauern im Punktspiel gegen die FT Adler Kiel gut leben.

"Angesichts unserer Personalnot ist das ein respektables Ergebnis. Immerhin zählt Adler Kiel in dieser Saison zum Kreis der Meisterschaftsfavoriten", sagte der Coach nach dem Spiel in der Moorbekhalle.

"Uns standen gerade einmal siebeneinhalb gesunde Akteure zur Verfügung", so Lampe. Zehn Minuten vor dem Warmmachen sagte Stamm-Zuspieler Sebastian Lemke ab. Der Polizist hatte einen Einsatz beim Fußball-Regionalligamatch der zweiten Mannschaft des Hamburger SV und war dort unabkömmlich.

In der Annahme standen mit dem in der Woche kränkelnden Mathias Steffens und Philipp Kerl (Bänderriss im Sprunggelenk) zwei angeschlagene Spieler, die bei den letzten Übungseinheiten des Teams nicht anwesend waren. Der am Spieltag aus dem Urlaub zurückgekehrte Mittelblocker Alexander Hente hatte beim Training ebenfalls gefehlt. Und der bundesligaerfahrene Universalangreifer Mirko Suhren musste wegen einer fiebrigen Erkrankung sogar komplett passen.

Angesichts derartiger Voraussetzungen sind die Leistungsschwankungen des 1. VC Norderstedt während der fünf Sätze nicht weiter überraschend. Im vierten Durchgang entschloss sich der VCN-Trainer frühzeitig, den Satz abzuschreiben und seine Stammkräfte lieber für den Tiebreak zu schonen. Es fehlte nicht viel, und diese Rechnung wäre am Ende sogar aufgegangen.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.westline.de

WSU: In Aachen ist nichts zu holen

Warendorf. Der befürchtete Fehlstart ist perfekt: Warendorfs Volleyballerinnen verloren am Samstag das Punktspiel bei Spitzenreiter Alemannia Aachen glatt mit 0:3 (16:21, 19:25, 21:25) und gehen in die dreiwöchige Spielpause als Tabellenletzter der 2. Liga Nord.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.westline.de

USC 2: Essen ist fertig

Münster - Zweites Spiel, zweiter Sieg. Die Volleyballerinnen des USC Münster II sind souverän in die Zweitliga-Saison gestartet.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.westline.de

USC: Äußerst knapp abserviert

Hamburg - Als am Samstag nach gut zwei Stunden Spielzeit die Entscheidung im Spiel zwischen NA Hamburg und dem USC Münster fiel, war das Spielfeld in der Arena Süderelbe plötzlich viel zu klein und die Netzkante ein paar Milimeter zu niedrig - zumindest aus Sicht der Gäste.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.svz.de

SVW 2:3 in Schöneiche

Eine vermeidbare 2:3-Niederlage (-20, -20, 25, 19, -11) gab es gestern für die Zweitliga-Volleyballer des SV Warnemünde beim Aufsteiger TSGL Schöneiche.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.svz.de

VC Parchim spielte "Völkerball"

PARCHIM - Die "Fankurve" in der Fischerdammhalle war gut besetzt, die Volleyball-Präsidenten Thomas Herrmann (1. VCP) und Holger Stenzel (VMV) gut gelaunt, Parchims Coach wirkte etwas verspannt, aber konzentriert und den Spielerinnen war die Freude auf den Saiosonstart ins Gesicht geschrieben.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.nrz.de

Den Adlern sind Flügel gewachsen

Dem Bundesliga-Team des Moerser SC ist mit zwei Siegen ein Traumstart in die Saison geglückt. Fans begeistert.

Den wuchtigen Aufschlag des Gegners kann Routinier Guido Görtzen so gerade eben noch annehmen. Lukas Kampa reagiert hervorragend und hebt den Ball weit hinaus auf die linke Seite, wo Joram Maan angeflogen kommt und ihn hinter dem Netz knallhart auf den Boden drischt - Punkt, Satz und Sieg für den Moerser SC!

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.wz-newsline.de

Bayer: Erster Dämpfer in Moers

Der SV Bayer unterliegt im Derby mit 1:3. Trainer Larsen hofft auf Plichta.

Wuppertal. Am Ende war es doch der Respekt vor den großen Namen, der den Bayer-Volleyballern den Sieg kostete. Mit 1:3 (20:25, 25:23, 20:25, 19:25) verloren die Wuppertaler beim Moerser SC.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.main-spitze.de

RMV: „Hätten gewinnen müssen"

Coach Christian Metzger fehlen nach 1:3 in Eltmann die Worte

ELTMANN So schnell kann sich die Erwartungshaltung ändern. War Christian Metzger nicht müde geworden, darauf hinzuweisen, dass seiner Mannschaft "drei, bis vier Wochen" Übungszeit fehle, war der Trainer von Rhein-Main Volley am zweiten Bundesliga-Spieltag restlos bedient.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Wie bei Blind Date mit Außerirdischen

VCW kassiert "bitterste Niederlage in der Bundesliga": 2:3 nach 2:0-Führung gegen den Köpenicker SC/Ferradas: "Mit Druck nicht klar gekommen"

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.maerkischeallgemeine.de

Potsdam: Krimi ohne Happy End

SC-Damen verlieren gegen Hamburg mit 2:3

Während die Volleyballerinnen des SC Potsdam mit gesenktem Haupt und Tränen in den Augen vom Feld schlichen, vollführten die Gäste von NA Hamburg II einen ausgelassenen Freudentanz. Der Staffelmeister der Vorsaison unterlag am Sonnabend vor 150 Zuschauern in der Sporthalle Heinrich-Mann-Allee dem Aufsteiger aus der Regionalliga mit 2:3 (24:26, 22:25, 25:16, 25:10, 16:18).

 

 

Deutschland - Frankfurter Rundschau

 Montag, 08. Oktober 2007

   www.fr-online.de

Wiesbaden hält dem Druck nicht stand

Trotz eines 2:0-Satzvorsprungs muss sich der Volleyball-Bundesligist dem jungen Team aus Köpenick geschlagen geben

Wie still doch plötzlich mehr als tausend Menschen sein können. In Schockstarre verharrten die Anhänger des VC Wiesbaden am Samstag in der Halle am Zweiten Ring, als der Köpenicker SC im Tiebreak den ersten Matchball verwandelte.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel