News

 Dienstag. 09. Oktober 2007 

Cowboys zwingen Düren fast in Tie-Break
TV Rottenburg dominiert GSVE Delitzsch
VCO Berlin: Überraschungssieg in Sonthofen
Lohhof: Niederlage im Spitzenspiel
Rote Raben siegen in Suhl
Rote Raben: Wer gewinnt das erste Auto?
Europapokal: Haching feiert nach „Golden Set“
SSC: Saisonstart geglückt
Schöneiche in der Bundesliga angekommen
A10 Netzhoppers empfangen SCC Berlin
Dammanns erfolgreiche Kopfwäsche
Cukseeva hilft Männern
VGE: Zu Hause weiter ohne Satzverlust
Konkurrenz belebt Engels Geschäft
Neustadt: In der Form einen schweren Stand
Suhl verliert Auftaktmatch gegen Vilsbiburg 1:3

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 09. Oktober 2007

   

Cowboys zwingen Düren fast in Tie-Break

Zwei Sätze lang war es eine Demonstration der Klasse, der deutsche Vizemeister evivo Düren steuerte bei den Hamburg Cowboys auf einen klaren Sieg zu. Dann gelang dem Aufsteiger in die 1. Bundesliga eine begeisternde Steigerung, es entwickelte sich ein packendes Match, die 650 Zuschauer in der Wandsbeker Sporthalle tobten. Am Ende hieß es zwar 1:3 (15:25, 18:25, 25:23, 21:25), aber Cowboys-Coach Bernd Schlesinger war zufrieden: „Da war durchweg die Dürener Stamm-Sechs auf der anderen Seite, und unsere Jungs haben gesehen, dass wir auch die unter Druck setzen können, wenn wir am Limit spielen.“

Im vierten Satz verhinderten Kleinigkeiten, dass die Hausherren gar den Tie-Break erreicht hätten: ein Aufschlag von Fridolin Lippens landete Zentimeter im Aus, ein Notball von Düren fiel zwischen drei Cowboys zu Boden. „Da fehlt noch die Abstimmung. Wir hätten den fünften Satz erreichen können“, sagt Schlesinger, „aber natürlich geht das Ergebnis voll in Ordnung, Düren hat eine Klassetruppe.“

Dürens Trainer Culic sagte: „Wir hätten nicht gedacht, dass Hamburg so stark spielen kann, den Satz haben sie verdient gewonnen. Es war ein gutes Spiel, und am Ende hat sich die größere Routine meiner Spieler durchgesetzt.“

Allen voran Nationalmannschafts-Libero Till Lieber zeigte eine nahezu fehlerfreie Leistung, diagonal beeindruckte der Venezuelaner Heriberto Quero (20 Angriffspunkte) ebenso wie im Zuspiel Ilja Wiederschein. Auf Seiten der Cowboys war es erneut Sven Glinker, der mit 15 Punkten am erfolgreichsten war. Diagonalmann Duncan Budinger kam auf 13 Punkte, leistete sich jedoch noch den einen oder anderen Patzer. In der Mitte wehrten sich Felix Braun und Stefan Trienen vehement gegen die Übermacht der Dürener, beide hatten entscheidenden Anteil am Satzgewinn. In der Annahme startete Bjön Domroese mit Problemen, stabilisierte sein Spiel jedoch mit zunehmender Dauer. Und im Zuspiel kam Sebastian Neufeld im zweiten Satz für Christoph Schwarz aufs Feld, der Rhythmuswechsel veränderte den Verlauf erheblich.

Und so sah man nach dem Matchball viele zufriedene Gesichter auf beiden Seiten. „Diese Spiele helfen uns weiter zusammenzuwachsen“, sagte Schlesinger. Mittelblocker Braun ärgerte sich über den Auftakt: „Wir hatten zu viel Respekt, es war dasselbe wie in Friedrichshafen.“ Dass man aber in der Lage ist, sich ins Match zu beißen, aus einem drohenden Abschuss ein enges Ding zu machen, spricht für diesen Kader.

Nur eines schmeckte den Verantwortlichen gar nicht: Die Heimspielpremiere am Sonntag Nachmittag. Die 650 Zuschauer sorgten zwar ab dem dritten Satz für euphorische Unterstützung, Jan Schneider, Abteilungschef des Oststeinbeker SV, machte aber keinen Hehl daraus, dass man sich in Hamburg mehr Fans erwarte. „Der Sonntag Nachmittag ist keine Zeit, um eine Cowboys-Party zu feiern, das Wetter war auch zu schön“, sagte Jan Schneider, der schon gegen Generali Haching am Mittwoch Abend auf mehr Publikum hofft: „Dann herrscht in Wandsbek Europacup-Stimmung.“

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 09. Oktober 2007

   

TV Rottenburg dominiert GSVE Delitzsch

Der TVR behält zuhause seine „weiße Weste“, mit 3:0 (25:15, 25:17, 26:24) besiegte man Mitabsteiger GSVE Delitzsch. Zwei Sätze lang präsentierten die Rottenburger eine Galavorstellung. Im dritten Satz machten es die Mannen von Müller-Angstenberger noch einmal spannend, demonstrierten aber letztlich Nervenstärke und holten sich den letzten Durchgang nach Abwehr eines Satzballs.

Beim fünften erfolgreichen Block im ersten Satz war auch Matthias Klippel selbst überrascht: „Wir haben das schon so trainiert, aber dass es dann so gut klappen würde, damit habe ich nicht gerechnet.“ Der emotionale Mittelangreifer des TVR hatte im gesamten Spiel noch oft Grund zu jubeln, denn ein ums andere mal scheiterten die Gäste am Bollwerk des TVR.

Zwei Sätze dominierte der TV Rottenburg fast nach belieben und der Trainer war glücklich. „Da haben wir sehr stark gespielt“, sagte Müller-Angstenberger, „und das trotz der vielen Verletzten.“  Der Personalstand verbessert sich zwar langsam beim TVR, doch fehlten dem TVR-Coach Stefan Schneider, Matthias Pompe und kurzfristig Benny Stefanski, der mit Knöchelproblemen passen musste. Diagonalangreifer Stefan Schmeckenbecher zeigte trotz des Trainingsrückstandes - auf Grund eines Trainerlehrganges Beachvolleyball zum Erwerb der höchsten Lizenzstufe „A“ - eine ganz starke Partie und wuchtete ein ums andere Mal seine Angriffe ins gegnerische Feld. Auch beim Aufschlag kannte Schmeckenbecher keine Gnade und punktete meist in Serie.

Im dritten Satz führte Rottenburg schon mit 18:14 und machte es dann doch noch einmal spannend. Plötzlich bekam man Probleme in der Annahme, die Gäste zogen auf 23:21 am TVR vorbei und hatten bei 24:23 einen Satzball. Doch gegen den Satzverlust stemmten sich die Rottenburger mit aller Macht. Thomas Kaczmarek markierte das 24:24. Welz/Masic mit starkem Block und Stefan Schmeckenbecher mit erfolgreichem Gegenangriff sorgten letztlich für den verdienten Sieg des TV Rottenburg.

„Wir haben es heute unnötig spannend gemacht“, lautete der knappe Kommentar des Trainers direkt nach dem Spiel. "Trotz der problematischen Personalsituation haben wir in den ersten Partien sehr gute Leistungen abgeliefert und sind voll im Soll.“

Nach dem dritten Spieltag ist der TVR Tabellenzweiter und hat am kommenden Wochenende ein anstrengendes Programm vor sich. Am Samstagabend spielen die Rottenburger bei Rhein Main Rodheim und treten dann am Sonntag in der heimischen Hohenberghalle zur Endrunde des Verbandspokals an. Hallenöffnung am Sonntag ist um 9 Uhr, ab 10 Uhr wird gespielt. Das Finale Damen findet gegen 13 Uhr statt, das Herrenendspiel ist auf ungefähr 15 Uhr angesetzt.

Der Eintritt am Sonntag ist frei.

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Dienstag, 09. Oktober 2007

   

VCO Berlin: Überrschungssieg in Sonthofen

Niemand hätte damit gerechnet, dass die Juniorinnen des Zurich Team VCO Berlin gleich im ersten Spiel in der ersten Bundesliga einen Sieg mit nach Hause nehmen. Dennoch besiegten sie am Samstagabend den Aufsteiger TSV Sonthofen mit 3:2 (25:17 / 15:25 / 25:21 / 21:25 / 15:13).

Obwohl die Mädels des VC Olympia Berlin bereits eine zehnstündige Busfahrt in den Knochen hatten, gelang ihnen ein perfekter Start in die Bundesligasaison. In einem Fünfsatzkrimi nahmen sie zwei Punkte aus dem Allgäu mit in die Hauptstadt. Dementsprechend groß ist die Freunde bei den Spielerinnen. Vor 1400 Zuschauern behielten sie bis zum Ende die Nerven.

Lediglich im Entscheidungssatz wurde es noch einmal spannend. Beim Stand von 14:9 vergaben die Berlinerinnen vier Satzbälle durch eigene Fehler und ließen den Gegner noch einmal gefährlich zum 14:13 aufholen, bis der fünfte Satzball dann endlich zum Spielgewinn verwandelt werden konnte.

Bundestrainer Jens Tietböhl zum Spiel: „Der Sieg ist wichtig für das Selbstvertrauen. Dennoch darf man das nicht zu hoch bewerten, da der TSV Sonthofen auch erst in die 1. Liga aufgestiegen ist. Die kommenden Spiele werden deutlich schwerer werden. Wir spielen die Abschlusstabelle der vergangenen Saison von oben herunter. Da werden wir sehen, wo wir stehen.“

Am kommenden Samstag (13.10.2007) um 19:30 Uhr ist der Deutsche Meister Dresdner SC zu Gast in der Hauptstadt. Vor diesem Spiel empfangen die Jungs des VCO um 17:00 Uhr den TSGL Schöneiche in der 2. Bundesliga.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Dienstag, 09. Oktober 2007

   

Lohhof: Niederlage im Spitzenspiel

Finale erreicht im Pokal

Im Spitzenspiel des vierten Spieltags der 2.Bundesliga mussten sich die Lohhofer Volleyballerinnen Allianz Volley Stuttgart mit 1:3 (21, -23, 23, 22) geschlagen geben. Nach 105 Minuten war das hochklassige Spiel vor 300 Zuschauern im Carl-Orff-Gymnasium beendet. Einen Tag später sicherten sich dann jedoch die Lohhoferinnen das Ticket zur bayerischen Pokalendrunde.

Zum ersten Mal in dieser Saison gingen die Volleyballerinnen des SV Lohhof in der 2.Bundesliga nicht als Favorit in ein Spiel. Schließlich erwartete man mit Allianz Volley Stuttgart den großen Favoriten der Liga. 300 Zuschauer fanden sich im Carl-Orff-Gymnasium ein um das Spitzenspiel mitzuerleben.

Die Zuschauer wurden auch für ihr Kommen belohnt. Beide Mannschaften schenkten sich nicht. Hoher Druck im Aufschlag und trotzdem eine hohe Quote an erfolgreichen Angriffen kennzeichneten das ganze Spiel. Immer wieder spendeten die Zuschauern Szenen-Applaus für gelungene Abwehraktionen auf beiden Seiten. Am Ende hatten die Schwaben das bessere Ende für sich und sicherten sich den Sieg mit 3-1.

So eine Niederlage konnte aber auch an diesem Tag SVL-Trainer Hannes Müllegger gut verkraften: „Glückwunsch an Stuttgart, aber auch an mein Team zur Leistung. Das war nicht schlecht, wir werden besser. Am Ende hat uns die Cleverness und Kaltschnäuzigkeit gefehlt, um Stuttgart in den Tiebreak zu zwingen.“

Zeit zum Ausruhen blieb für die Lohhoferinnen nicht, denn schließlich stand am Sonntag noch die Pokalrunde B in Dingolfing an. SVL-Kapitänin Martina Banse loste perfekt, so dass als Gegner die beiden Landesligisten Eiselfing und Tiefenbach im Spielbaum waren. Das erste Spiel gegen Eiselfing wurde ebenso deutlich wie das Spiel gegen Tiefenbach gewonnen und somit stand der Einzug ins Bayerische Pokalfinale, das in zwei Wochen in Hof stattfinden wird, nach vier schnellen Sätzen fest. „Mit dem Finaleinzug haben wir unser Minimalziel des Wochenendes erreicht. Die Leistungen des Wochenendes müssen wir mindestens halten, um am Ende im vorderen Drittel der Tabelle zu landen.“, resümierte SVL-Trainer Hannes Müllegger das harte Wochenende für sein Team.

In der nächsten Woche wartet nach Stuttgart die nächste Top-Mannschaft auf den SVL. Am kommenden Samstag müssen die Lohhoferinnen zum Tabellenersten nach Sinsheim reisen. Die nächste Bewährungsprobe also für das junge Lohhofer Team.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Dienstag, 09. Oktober 2007

   

Rote Raben siegen in Suhl

Mit einer faustdicken Überraschung starteten die Roten Raben in die Saison 2007/2008. Sie besiegten den VfB Suhl in dessen „Wolfsgrube“ mit 1:3 (19:25/19:25/25:22/24:26). Dabei waren die Gastgeber als die klaren Favoriten in dieses Spiel gegangen. Schließlich hatten sie in der Endrunde der vergangenen Saison mit einem Sieg gegen die Roten Raben ihre dritten Tabellenplatz gesichert. Doch die Roten Raben präsentierten sich den etwa 1100 Zuschauern ruhig und abgeklärt. Dank einer geschlossenen  Mannschaftsleistung haben sie es geschafft, den VfB Suhl nur phasenweise ins Spiel kommen zu lassen.

Raben-Trainer Guillermo Gallardo zeigte sich nach dem Spiel sehr zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft. Man habe die effiziente Vorbereitung gemerkt, so der Trainer. Zudem bescheinigte er seinen Spielerinnen, dass sie „gut gekämpft haben“. Er vertraute zu Beginn auf Zuspielerin Nicole Fetting, Regina Burchardt, Katja Wühler, Tsvetelina Zarkova, Daniela Lanner Mapeli, Ioana Nemtanu und Libera Lenka Dürr. Sie lieferten in den ersten beiden Sätzen eine tadellose Vorstellung und lagen stets in Führung. Während sich Suhl vor heimischem Publikum nervös und nicht sehr stabil präsentierte, hatten die Raben von Anfang an mehr Biss und mehr Power. Vor allem Neuzugang Daniela Lanner Mapeli am Netz und Spielführerin Regina Burchardt verdienten sich hier Bestnoten. Während Suhl noch intensiv an seiner Feinabstimmung feilen muss, bewiesen die Roten Raben bereits mannschaftliche Geschlossenheit. So gingen Satz eins und zwei deutlich mit jeweils 25:19 an die Gäste aus Vilsbiburg.

Im dritten Satz zeigte sich aber, dass man den VfB Suhl niemals abschreiben darf. Urplötzlich waren sie im Spiel. Suhls Trainer Han Abbing hatte Natasa Loncar von der Diagonalposition in die Mitte beordert und schon war Suhl das überlegenere Team. Suhls Spielerinnen wirkten wacher und agiler, standen sicherer im Block und holten so Punkt für Punkt. Auch wenn Raben-Trainer Gallardo Nadja Jenzewski und Maja Pachale für Nicole Fetting und Katja Wühler brachte, konnten die Raben den 22:25-Satzverlust nicht verhindern. Auch im vierten Satz erwischten die Gastgeberinnen den besseren Start und gingen deutlich in Führung. Doch die Roten Raben ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. In dieser schwierigen Phase stellten sie ihre mentale Stärke unter Beweis und zwangen die Suhlerinnnen so zu Fehlern. So lagen die Raben bei der zweiten technischen Auszeit mit 16:14 in Führung, schafften es aber nicht, sich entscheidend abzusetzen. Im Gegenteil, beim 22:22 war Suhl wieder dran und hatte beim 24:23 sogar einen Satzball. Doch die Raben kämpften sich wieder heran und mit drei Punkten hintereinander stellten sie den 3:1-Sieg sicher.

Natürlich war nach diesem überraschenden Erfolg die Freude bei Mannschaft, Trainer und den Raben-Verantwortlichen groß. Allerdings warnte Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder auch davor, diesen Sieg am ersten Spieltag über zu bewerten. Doch natürlich war er auch ein kleines bisschen stolz auf die Mannschaft. Sie habe „sehr gute Ansätze gezeigt“ und bewiesen, dass die Arbeit, die im Vorfeld geleistet worden war, gut war. Bereits jetzt trage die Mannschaft deutlich die Handschrift ihres neuen Trainers Guillermo Gallardo. „Er verlangt den nötigen Schuss Aggressivität, gepaart mit einem kühlen Kopf; und das hat die Mannschaft heute gezeigt“, so Jung-Kronseder. „Hier wächst ein richtiges Team heran“.

Mit diesem Sieg im Rücken können die Roten Raben entspannt auf ihr erstes Heimspiel blicken, wenn am Samstag um 19.30 Uhr der zweite bayerische Vertreter in der Volleyball-Bundesliga, der Aufsteiger TSV Sonthofen, in der Vilsbiburger Vilstalhalle auftauchen wird. Allerdings dürfen die Raben den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn eine Niederlage ist schnell eingefahren.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Dienstag, 09. Oktober 2007

   

Rote Raben: Wer gewinnt das erste Auto?

Neues Super-Gewinnspiel der Roten Raben in Zusammenarbeit mit der Auto-Familie Ostermaier

Wenn es darum geht, spektakuläre Neuerungen in der Volleyball-Bundesliga einzuführen, dann haben die Roten Raben immer die Nase vorne. So auch zum Start der neuen Saison. Raben-Fans haben nämlich ab sofort die Möglichkeit, bei jedem Heimspiel der Roten Raben ein Auto zu gewinnen. In Zusammenarbeit mit der Auto-Familie Ostermaier werden die Roten Raben nun stets ein Event im Event für ihre Fans bieten.

Das heißt, das Gewinnspiel, das es schon seit einiger Zeit bei den Heimspielen der Roten Raben gibt, bleibt bestehen. Mit dem Kauf eines „Nest aktuell“ hat wieder jeder Zuschauer die Möglichkeit, einen der attraktiven Preise des jeweiligen Spiel-Sponsors zu gewinnen. Der Sieger hat aber noch eine zusätzliche Gewinnchance. Wenn er es schafft, mit einem Wurf einen Baskettball von der Mittellinie in den Baskettballkorb zu werfen, hat er ein Auto aus der Flotte der Auto-Familie Ostermaier gewonnen. Das Gewinnspiel beginnt mit einem Golf Trendline im Wert von etwa 30 000 Euro.

Um die Sache nicht zu einfach zu machen, müssen die Werfer allerdings mit dem Rücken zum Baskettballkorb stehen. Wer den Korb trifft, kann im übrigen sein neues Auto gleich mitnehmen. Es wird bei jedem Heimspiel im Eingangsbereich der Vilstalhalle ausgestellt. An dem Ostermaier-Gewinnspiel dürfen allerdings keine Zuschauer unter 18 Jahren oder Baskettball-Profis teilnehmen.

Die Auto-Familie Ostermaier hat natürlich die Gelegenheit genutzt und beim ersten Heimspiel der Roten Raben das Spiel-Sponsoring übernommen. Sie haben keine Mühen gescheut und sorgen – neben dem tollen Gewinnspiel – auch noch für ein spektakuläres Rahmenprogramm.

Nach dem Spiel der Roten Raben gegen den Aufsteiger TSV Sonthofen wird der Rola-Rola-Jongleur Nicky Viva durch die Halle wirbeln. Rola-Rola, das ist die hohe Kunst des Gleichgewichts. Im Alter von sieben Jahren begann er mit dem Training für seine Rola-Rola-Nummer, mit der er als Elfjähriger erstmals im elterlichen Circus Viva in der Schweiz auftrat.  Dort bekam er auch eine gründliche Ausbildung in anderen Sparten der Artistik, unter anderem als Jongleur, Antipodist und Schwungseilkünstler.

Nicky Viva hat das Balancieren auf schwankenden Türmen aus Rollen und Kugeln zur absoluten Perfektion gebracht. Der tempogeladene Mix aus unglaublichen Originaltricks und perfekter Präsentation garantiert Stimmung und Nervenkitzel pur. Mit seinem atemberaubenden Balanceakt ist er bereits im Moulin Rouge in Paris, im Varieté Wintergarten in Berlin, im Zirkus Knie in der Schweiz oder im Moskauer Staatszirkus aufgetreten.

Die Aussicht auf ein schönes Spiel der Roten Raben bei ihrem ersten Heimspiel in der Saison 2007/2008, den Gewinn eines neuen VW Golf sowie den Rola-Rola-Künstler Nicky Viva machen es schwer, am Samstag ab 19.30 Uhr nicht in die Vilstalhalle zu kommen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 09. Oktober 2007

   

Europapokal: Haching feiert nach „Golden Set“

Damit hatte nach letzter Woche nun wirklich keiner gerechnet: Nach einer geschlossenen Mannschaftsleistung setzten sich Unterhachings Volleyballer im europäischen Challenge Cup mit 3:0 (27:25, 25:21, 25:12) gegen das serbische Team Kraljevo durch und gewinnen sogar noch den Golden Set (15:12).

So zieht die Mannschaft von Mihai Paduretu in die zweite Runde des Europapokals ein und trifft am 21. Oktober zu Hause auf Aich/Dob (Österreich).

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 09. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

SSC: Saisonstart geglückt

Schweriner SC schlägt Bayer 04 Leverkusen 3:1

Einen besseren Einstand in die neue Volleyballsaison hätten sich die Spielerinnen und Fans des Schweriner SC nicht denken können. In einem kampfbetonten Match schlug der SSC in seinem ersten Heimspiel den Ligakonkurrenten Bayer 04 Leverkusen 3:1 (22:25, 25:19, 25:11, 25:21).

Dabei sah es zu Beginn des Spiels gar nicht so aus, dass sich die verjüngte Mannschaft von Leverkusen so leicht geschlagen geben würde. Man gewann den ersten Satz nach 27 Minuten. Trainer Tore Alexandersen und seine Spielerinnen waren gewarnt. Immer wieder ermahnte er seine Damen, beim Spiel den Kopf anzustrengen. Er selbst hatte das Ziel für die Saison 2007/08 markiert, um die Meisterschaft und um den Pokal mitzuspielen. Voraussetzung dafür sei aber, dass mindestens alle Heimspiele gewonnen werden.

Beim Spiel am Sonnabend hat es erst einmal geklappt. Die Mannschaft erwies sich als steigerungsfähig. Das zeigte sich vor allem im dritten Satz. Neben dem bewährten Kader setzten sich bei den Schwerinern auch die neu hinzu gekommenen jungen Spielerinnen gut ins Szene. Mittelblockerin Berit Kauffeldt gefiel durch ihr sicheres Spiel. Akzente im Angriff setzten Patricia Thormann und Angela Kryvarot im teilweise zerfaserten Spiel.

Leider ging die Partie nicht ohne Verletzungen über die Bühne. Beim Stande von 19:22 für Leverkusen verletzte sich die Schweriner Außenangreiferin Hanna Kaisa Torkkeli am Knie und konnte nicht weiterspielen. Auch auf Leverkusener Seite gab es eine Verletzung.

Eine positive Begleiterscheinung hatte das Spiel aber noch: Die Alba-Gruppe sponserte jedes geschlagene As mit 100,- Euro. Das Geld kommt dem Nachwuchs des SSC zu gute. 700,- Euro wurden erspielt. Tina Gollan schaffte die meisten Asse.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 09. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Schöneiche in der Bundesliga angekommen

Zwei Spiele, zwei Siege - ein fast perfektes Wochenende!

Nach dem 3:0 -Erfolg am Vorabend gegen den SSF Fortuna Bonn, haben die Volleyballer der TSGL Schöneiche am Sonntag Nachmittag auch ihr zweites Saison-Heimspiel in der 2. Bundesliga Nord gewonnen! Vor weit über 300 begeisterten Zuschauern in der Lehrer-Paul-Bester-Halle bezwang der Aufsteiger den SV Warnemünde in 109 Spielminuten mit 3:2 Sätzen (25:20, 25:20, 25:27, 19:25, 15:11) und klettert in der Tabelle vom vorletzten auf den 7. Platz.

Die Nacht nach dem historischen ersten Bundesliga-Sieg war dann aber nicht ganz so lang, wie es sich einige TSGL Spieler vielleicht gewünscht hatten. Bereits um 11 Uhr am Sonntag rief Cheftrainer Kurt Radde die Mannschaft zu einer 45-minütigen Trainingseinheit in die noch leere Spielhalle, um sein Team langsam wieder auf "Betriebstemperatur" zu bringen.

Und u.a. auch diese Maßnahme zeigte dann in den ersten beiden Sätzen gegen die Gäste von der Ostsee sofort Wirkung: Zusätzlich befreit von der Last des "Gewinnen-Müssens" des Vortages, spielte der TSGL-Sechser fast schon souverän auf und ließ dem Gegner beim jeweils 25:20 eigentlich keine reelle Chance auf den Satzgewinn.

Vor allem den Schöneicher Diagonalangreifer Henry Curin bekamen Warnemündes Block und Feldabwehr zu keiner Zeit  in den Griff: Der (noch) 22-jährige machte eines seiner besten Spiele im TSGL-Trikot seit seiner Rückkehr vom Berliner TSC im vergangenen Jahr. Aber auch die anderen, wie z.B. Mittelblocker Björn Kleister und Außenangreifer Tom Götz, hatten sichtlich Spaß am Spiel und glänzten immer wieder mit gelungenen Aktionen. Und auch im dritten Durchgang schien sich die Mannschaft um den geschickt Regie führenden Zuspieler Florian Schaarschmidt und Libero Yoel Garcia Lorenzo nicht von ihrem Weg abbringen zu lassen.

Nach einem ausgeglichenen Spielverlauf hatten die Gastgeber beim 24:23 und 25:24 ihre ersten Matchbälle. Die Fans feierten schon mit "Standing Ovations", aber sie mussten sich noch eine ganze Weile gedulden, bis der ersehnte zweite Sieg unter Dach und Fach war. Denn Warnemünde hatte sich noch lange nicht aufgegeben, machte drei schnelle Punkte in Folge, sicherte sich den Satz mit 27:25 und zog auch im vierten schnell auf 13:7 davon. TSGL-Trainer Kurt Radde schöpfte nun sein gesamtes Wechsel-Potential aus und gab somit seinen Stammspielern Gelegenheit, sich auf den drohenden Entscheidungssatz vorzubereiten.

Und diese ließen dann vom Beginn des Tie-Breaks an absolut keinen Zweifel aufkommen, wer an diesem Tag das Feld als Sieger verlassen sollte. Beim 8:2 für Schöneiche wurden zum letzten Mal die Seiten gewechselt und die Party nahm nun endgültig ihren Lauf! Neuzugang Paul-Christoph Pelzer mit krachenden (Sprung-) Aufschlägen und Angriffen, aber auch Mittelblocker Toralf Rösler, der am Samstag noch für die 2. TSGL-Mannschaft in der Landesliga aktiv war und sein erstes Bundesligaspiel machte, sind in dieser Phase die Garanten des Erfolges.

Auch wenn die Warnemünder zum Ende hin wieder etwas besser mithielten, hatten sie den selbstbewussten Aktionen der Schöneicher nicht mehr viel entgegen zu setzen. Mit einer verschlagenen Aufgabe sorgten die Gäste dann selbst für den Schlusspunkt und anschließend kannte der Jubel im Schöneicher "Hexenkessel" fast keine Grenzen mehr.

"Nun wollen wir diesem fast perfekten Wochenende noch eins draufsetzen und versuchen, am kommenden Samstag beim bisher noch ungeschlagenen Tabellenzweiten VC Olympia Berlin zu gewinnen. Wir hoffen auch dort auf die Unterstützung unserer großartigen Fans." sagte TSGL-Kapitän Robert Döbler nach dem Spiel begeistert. Spielbeginn in der Halle am Berliner Anton-Saofkow-Platz ist um 17 Uhr...

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 09. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

A10 Netzhoppers empfangen SCC Berlin

Es ist ein schwerer Saisonstart für die A10 Netzhoppers in diesem Jahr in der 1. Volleyball-Bundesliga. Mit jeweils 0:3 musste sich die Mannschaft von Trainer Matthias Münz an diesem Wochenende gegen Serienmeister VfB Friedrichshafen und letzten Montag gegen Vizemeister evivo Düren geschlagen geben.

Am Dienstag (09.10.) um 20:00 Uhr erwarten die Königs-Wusterhausener den nächsten schweren Brocken. Mit dem SC Charlottenburg ist der Drittplatzierte der letzten Saison in der Bestenseer Mehrzweckhalle zu Gast.

A10-Netzhoppers-Coach Münz sieht es realistisch. „Der SCC Berlin ist klarer Favorit in der Partie, die Charlottenburger haben uns vor 10 Tagen bereits mit Testspiel mit 3:0 geschlagen. Einen Heimsieg erwarte ich nicht und auch ein Satzgewinn ist für mich nicht so wichtig. Entscheidend ist, dass in der Mannschaft ein Aufwärtstrend erkennbar ist, der Kampfgeist stimmt und das Team guten Volleyball spielt. Punkte für den Klassenerhalt müssen wir gegen andere Gegner holen.“

Auf Seiten des SCC ist man vorsichtig optimistisch, Trainer Michael Warm sieht sein Team in der Favoritenrolle, warnte aber auch gleich das Testspielergebnis als Maßstab anzusehen. Im Brandenburg-Berlin-Derby wollen die Gäste Ihren zweiten Saisonsieg einfahren und den Anschluss an die Tabellespitze halten. Lautstarke Unterstützung erwartet man aus der eigenen Fangemeinde, da es bis nach Bestensee nur ein kurzer Weg ist.

Es wird also alles Andere als ein leichtes Heimspiel für die A10 Netzhoppers, zumal Trainer Münz weiterhin auf Leistungsträger Björn Matthes verzichten muss. Er fängt in dieser Woche wieder mit leichtem Belastungstraining der Beine an und wird hoffentlich in vier Wochen wieder zu Einsatz kommen. Und auch Arvid Kinder wird wohl nur zur Stabilisierung der Abwehr eingewechselt werden können. Er hatte sich am letzten Freitag im Training am Fuß verletzt.

Spielbeginn ist um 20:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Bestensee (Goethestraße 17). Zuschauer die das Spiel am Samstag gegen Friedrichshafen gesehen haben, sollten Ihre Eintrittskarte mitbringen. Wer seine Karte vom 06.10. beim Derby vorzeigen kann, muss für die Partie gegen die Berliner nur den halben Eintrittspreis zahlen.

Wer nicht vor Ort dabei sein kann, hat trotzdem die Möglichkeit, das Spiel live zu verfolgen. Die Partie wird sowohl im Internet auf www.dvl.tv, als auch über Astra-Satellit auf der Pay-TV-Plattform entavio übertragen.

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Dienstag, 09. Oktober 2007

   www.merkur-online.de

Dammanns erfolgreiche Kopfwäsche

Dachau - Aufatmen am Stadtwald. Die Volleyballer des ASV Dachau haben sich in der 2. Bundesliga Süd mit einem deutlichen 3:0- (25:23, 25:21, 25:22)-Erfolg gegen den VC Gotha erfolgreich für die zuletzt miesen Auftritte rehabilitiert.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 09. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Cukseeva hilft Männern

HAMBURG - Die Hamburg Cowboys wollen das etwas andere Team in der Volleyball-Bundesliga sein. Dazu gehört, dass seit nicht einmal einer Woche Marina Cukseeva (43) Kotrainerin von Chef-Coach Bernd Schlesinger ist, die einzige Frau in der ersten Männer-Division auf diesem Posten.

Am Mittwoch (20 Uhr) nimmt die 17-fache kasachische Nationalspielerin in der Sporthalle Rüterstraße beim Match gegen den Vorjahres-Vierten Generali Unterhaching auf der Bank Platz, um Schwächen im eigenen Team zu analysieren, Tipps bei Auszeiten zu geben.

"Hier gibt es wenigstens nicht die Möglichkeit, dass ich auflaufen muss", sagt sie mit einem Lachen. Mehr als zehn Jahre war sie Leistungsträgerin in der Bundesliga (Lohhof, Karbach, Fischbek) gewesen, doch der Umstieg ins Trainergeschäft wollte bei den ersten beiden Stationen nicht ganz klappen.

Sowohl für den heutigen Zweitliga-Klub 1. VC Norderstedt wie auch im vergangenen Jahr bei WiWa Hamburg in der Ersten Liga stand die A-Lizenzinhaberin irgendwann wieder am Netz. Schon im Juni hatte sie dann eine Art "Probetraining" bei den Cowboys gemacht, konnte sich aber nicht entscheiden - auch weil die Zukunft des Erstliga-Aufsteigers ungewiss schien.

Als sich jetzt ein anderes Projekt zerschlagen hatte, gab es wieder Kontakt zu Schlesinger. "Auf dem Sofa zu sitzen, liegt mir einfach nicht", erklärt sie. Nun kommt die kaufmännische Angestellte fünfmal abends nach der Arbeit gegen eine kleine Aufwandsentschädigung in die Halle, übernimmt teilweise das Gruppen-Training. Außerdem arbeitet die ehemalige Annahme-Spezialistin mit Libero Hiroshi Katsuno.

Akzeptanz-Probleme bei den Männern erwartet Cukseeva nicht: "Ich muss sie ja nicht ausbilden, ihnen grundlegende Dinge beibringen." Gefragt sei professionelles Arbeiten. "Marina weiß viel über die Psychologie des Spiels, kann in dieser Hinsicht sehr viel helfen", schätzt Chef-Coach Schlesinger. "Von Bernd kann ich viel lernen, das bringt mich weiter", gibt die 1,80 Meter große Cukseeva das Lob zurück.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 09. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

VGE: Zu Hause weiter ohne Satzverlust

Sowohl die Frauen (gegen den Eimsbütteler TV) als auch die Männer der VGE (gegen die VG WiWa) machten mit ihren Gegnern kurzen Prozess.

Elmshorn - Die Regionalliga-Volleyballmannschaften der VG Elmshorn beginnen ihre neue Heimspielstätte, die neue Koppeldammhalle, allmählich lieb zu gewinnen. Auch am zweiten Doppel-Heimspieltag der noch jungen Saison nämlich blieben sie dort ohne Satzverlust: Zunächst setzten sich die VGE-Männer mit 3:0 (25:22, 25:19, 25:18) gegen die VG WiWa durch, anschließend zogen ihre Vereinskameradinnen mit demselben Resultat (25:14, 25:14, 25:22) gegen den Eimsbütteler TV nach.

Obwohl sie ebenso wie die Frauen nur eine gute Stunde benötigten, um den Matchball zu platzieren, geriet aber gerade der Erfolg des Männerteams nicht eben zum Spaziergang. "Im zweiten Satz war es lange eng, beim Stand von 19:19 hätte die Partie auch kippen können", räumte Spielertrainer Ekkehard Goller ein. Dass es dazu nicht kam, war das Verdienst von Mittelblocker David Jung, der in dieser Phase mit einer ganzen Serie starker Aufschläge die Gäste aus Hamburg zu Fehlern zwang und diesen Durchgang rettete. Damit war auch der Widerstand der Gäste weitgehend gebrochen, die später nicht mehr an die Leistungen des zweiten Satzes anknüpfen konnten.

Überbewerten will Ekkehard Goller den zweiten Saisonsieg (bei einer Niederlage in Oststeinbek) ohnehin nicht: "Wir haben mit dem TSV Husum und der VG WiWa zwei Teams besiegt, die vermutlich gegen den Abstieg spielen werden." Am kommenden Sonnabend (15 Uhr) gastieren die Elmshorner nun bei Aufsteiger TSV Graal-Müritz.

"So ein deutliches 3:0 hatten wir schon lange nicht mehr", freute sich VGE-Mannschaftsführerin Katja Saß über den Triumph ihres Teams. Die Eimsbüttlerinnen forderten die Heimmannschaft allerdings kaum, hatten vielmehr alle Hände voll zu tun, sich der druckvollen Aufschläge und Angriffe der Elmshornerinnen zu erwehren. Dies gelang ihnen aber nur bedingt, so dass VGE-Spielertrainerin Sarah Hoppe alle Spielerinnen ihres Kaders zum Einsatz bringen und sogar personell experimentieren konnte, indem sie etwa Carina Maaß auf der ungewohnten Libero-Position agieren ließ.

Im Gegensatz zu den Männern sind die VGE-Frauen jetzt bis zum 27. Oktober in der Regionalliga Nord spielfrei, dann geht es gegen das frühere Erstliga-Team der VG WiWA. Zuvor sind die Elmshornerinnen allerdings noch am 20./21. Oktober im Regional-Pokal in Hamburg gefordert. Für diese Endrunde qualifizierten sich die VGE-Volleyballerinnen im Schulzentrum Nord in Norderstedt durch ein klares 3:0 über die Verbandsliga-Mannschaft des TSV Glinde.

Frank Will

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Dienstag, 09. Oktober 2007

   www.westline.de

Konkurrenz belebt Engels Geschäft

Münster - Der Kampf um die Rolle des Spielgestalters beim Volleyball-Bundesligisten USC Münster ist seit Samstag eröffnet. Ein Kampf, der in den Augen von Trainer Axel Büring gar keine eindeutige Siegerin haben soll.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 09. Oktober 2007

   www.svz.de

Neustadt: In der Form einen schweren Stand

NEUSTADT-GLEWE - Das Landesderby in der Volleyball-Regionalliga der Männer ging an den TSV Graal-Müritz. Der Aufsteiger setzte sich in einem nicht gerade hochklassigen Spiel mit 3:2 beim SV Fortschritt Neustadt-Glewe durch.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 09. Oktober 2007

   www.freies-wort.de

Suhl verliert Auftaktmatch gegen Vilsbiburg 1:3

Suhl - Mit 1:3 (19:25;19:25; 25:22; 24:26) verlor der VfB 91 Suhl das Heimspiel gegen die Roten Raben Vilsbiburg und damit die erste Partie der Damen-Bundesliga.

 

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