News

 Donnerstag. 11. Oktober 2007 

Trainingsspiel von NA.Hamburg II
SCC: Mit Glück und Verstand
Alemannia: Treffen mit „alten Bekannten“
VfB: Schon 1.500 Tickets sind verkauft
Köpenickerinnen erwarten spannendes Match
Windeck: Momente der Überlegenheit
Königs Wusterhausen verliert in 3 Sätzen
Die Ausrichter der DM 2008 stehen fest
Die weiße Weste der First Ladys
Bundespokal: Drei tolle Tage
1:3 - aber Cowboys begeistern
Die Cowboy-Trainerin
Nationalspielerinnen Adler, Schultz und Schulte
Kathleen Weiß: "Sport ist mein Leben"
SV Bayer: Existenzkampf am Netz
Spieß: Der Opa als größter Kritiker

Oktober 2007
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Deutschland - Smash Online-News

 Donnerstag, 11. Oktober 2007

   

Trainingsspiel von NA.Hamburg II

Am heutigen Donnerstag tritt Zweitliga-Aufsteiger NA.Hamburg II zu einem Trainingsspiel beim Regionalligisten WiWa Hamburg an. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr in der Sporthalle Horner Weg 164.

Für beide Teams wird es dann am Samstag beim Doppelspieltag in der Sporthalle Wandsbek ernst: um 15 Uhr empfängt WiWa die FT Adler aus Kiel, anschließend folgt um 18 Uhr das Lokalderby der Zweitligisten NA.Hamburg II gegen VC Norderstedt!

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 11. Oktober 2007

   

SCC: Mit Glück und Verstand

Der Favorit tat sich zwei Sätze lang schwer, doch der Außenseiter konnte seine Chancen nicht nutzen – und so lautet das Fazit des DVL.TV-Spiels am Dienstagabend in Bestensee: Der SCC BERLIN behält dank eines 3:0 gegen Gastgeber Netzhoppers Königs Wusterhausen seine weiße Weste und rangiert nach zwei Spieltagen in der Volleyball-Bundesliga mit 4:0 Punkten bei 6:0 Sätzen hinter Friedrichshafen auf Platz zwei.

Das nackte Gesamtergebnis verdeutlicht allerdings nicht die Probleme, die der SCC vor rund 700 Zuschauern, darunter rund 50 der treuesten SCC-Fans, im Auftakt- und Schlusssatz der 85minütigen Partie hatte. Diese Durchgänge entschied die Mannschaft von SCC-Coach Michael Warm jeweils erst in der Verlängerung für sich: Mit 35:33 und 31:29. Lediglich der Mittelabschnitt bot beim 25:16 den allgemein erwarteten Leistungsunterschied.

Der SCC musste im ersten Durchgang vier Satzbälle der Brandenburger abwehren und benötigte selbst sieben (!) Versuche, um den Satz nach Hause zu bringen. Im dritten Abschnitt führte der SCC ständig bis zum 22:20. Doch dann kämpfte sich die verjüngte Netzhoppers-Formation wieder heran, konnte jedoch erneut zwei Möglichkeiten zum Satzgewinn nicht vollenden. Der Meisterschaftsdritte des Vorjahres machte schließlich mit dem fünften Matchball den Dreisatzgewinn und den insgesamt dritten 3:0-Erfolg gegen die Netzhoppers – seit deren Aufstieg im Vorjahr – perfekt.

"Einige von uns haben die Sache anfangs wohl etwas locker genommen, nachdem KW im letzten Testspiel von uns stets unter 20 Punkte gehalten wurde", sagte Michael Warm. Positiv sei aus Sicht des SCC-Trainers, "dass die Mannschaft ruhig geblieben ist und im Spiel groben Unsinn vermieden hat". Bis auf  Zuspiel-Reservist Tilo Koch hatte er alle anderen elf Akteure aufs Feld geschickt. Für nur ganz kurze Zeit allerdings den nach seinem Kreuzbandriss lange in der Reha befindlichen Falko Steinke. Überraschenderweise kam Mittelblocker Aleksandar Spirovski erst im dritten Satz aufs Feld. Das dokumentiert das "Luxusproblem" des Siegers auf dieser Position: "Felix Fischer und Marcus Böhme haben den Vorzug erhalten, weil sie im Training und Fischer auch im ersten Match gegen Leipzig überzeugende Leistungen geboten haben." Dies gelang dem Duo am Dienstag wiederum. Von den drei Neulingen standen Milan Vasic und Mark Dodds in der Startformation. Ihr Spiel war – wie bei der gesamten Mannschaft – nicht frei von Schwankungen, wobei Dodds einige spektakuläre Aktionen gelangen. Der Ukrainer Oleksiy Gutor auf der Annahme-Angriffsposition sucht noch nach der Bindung in der neuen Umgebung.

Der SCC-Trainer lobte  Kampfgeist und Spielvermögen der Netzhoppers, die sich zu 80 Prozent aus ehemaligen Akteuren des SCC (Eichbaum, Rieke) und des VC Olympia Berlin rekrutieren: "Ich denke, die Netzhoppers können mit ihrem gewachsenen Potenzial die Play-offs der ersten Acht sicher schaffen." Seinem Kollegen auf der Trainerbank, Matthias Münz (Netzhoppers), machten nach Abpfiff die vergebenen Satzbälle noch zu schaffen: "Das müssen wir noch lernen, in solchen Momenten eiskalt zu bleiben." Zuversichtlich stimme ihn jedoch, "dass wir uns von Spiel zu Spiel gesteigert haben und die stärksten Gegner in der Hinrunde hinter uns liegen". Ein dickes Lob zollte er seinem Diagonalangreifer Matthias Böhme. Der jüngere Bruder von Marcus – auch er einst SCC und VCO – mauserte sich mit 18 Zählern zum erfolgreichsten Punktesammler des Abends. Münz: "Wichtig, dass wir so motiviert wie heute auch gegen die zweite Hälfte der Tabelle spielen und fighten."

epo

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 11. Oktober 2007

   

Alemannia: Treffen mit „alten Bekannten“

Am kommenden Wochenende müssen die Aachener Zweitligavolleyballerinnen erneut sowohl Samstag als auch Sonntag ran – und zwar gegen „alte Bekannte“.

Samstag geht es zunächst im 4. Meisterschaftsspiel gegen den TuS Iserlohn. Anpfiff ist um 19.00 Uhr in der Almelohalle (Gerichtsstraße). Die Aachenerinnen hatten sich erst vergangenen Sonntag im Viertelfinale des WVV-Pokals gegen den TuS Iserlohn knapp mit 3:2 Sätzen durchgesetzt. Dieses Ergebnis will man nun in der Meisterschaft natürlich bestätigen und weiterhin ungeschlagen auf Platz 1 der Tabelle stehen. Aber nicht nur Aachen konnte im letzten Spiel wertvolle Erfahrungen gegen die Iserlohner Damen sammeln – allen voran die beiden starken Außenangreiferinnen – sondern auch Iserlohns Trainerin wird sich eine Taktik gegen die „Ladies in black“ zurecht legen. Es ist daher zu erwarten, dass Iserlohn neue Wege suchen wird, um die am Ende starke Abwehr der Aachenerinnen zu überwinden.

Am Sonntag geht es für die Aachenerinnen erneut nach Essen – diesmal im Halbfinale des WVV-Pokals. Die Essenerinnen hatten ebenfalls letzten Sonntag die Damen aus Warendorf mit 3:1 besiegt. Bis dato konnte der VC Allbau Essen noch keinen Sieg in der Meisterschaft verbuchen und belegt mit 0:6 Punkten den vorletzten Platz. Erst vor 2 Wochen konnten die Aachenerinnen in der Meisterschaft deutlich mit 3:0 gegen die Essenerinnen gewinnen. Alles andere als ein Aachener Sieg wäre daher sicherlich eine Überraschung.  Anpfiff ist um 19.00 Uhr in der Halle Bergeborbeck (Friedrich-Lange-Straße).

Fans sind natürlich wieder herzlich willkommen, die vergleichsweise kurzen Strecken nach Iserlohn bzw. Essen zu fahren, um die Mädels auswärts anzufeuern. Nach der tollen Unterstützung in Essen ist insbesondere die Partie gegen Iserlohn sicherlich eine Reise wert!

Esther Stahl

2. Bundesliga Nord Frauen: TuS Iserlohn – Alemannia Aachen (Sa, 13.10.07, 19 Uhr)
Halbfinale WVV-Pokal: VC Allbau Essen – Alemannia Aachen (So, 14.10.07, 19 Uhr)

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 11. Oktober 2007

   

VfB: Schon 1.500 Tickets sind verkauft

Der Countdown läuft: Nur noch sieben Tage sind es, bis der VfB Friedrichshafen am kommenden Mittwoch (17. Oktober, 20.15 Uhr) im ersten Spiel der Indesit European Champions Leaguein der Arena Friedrichshafen Griechenlands Vizemeister Olympiacos Piräus empfängt

Exakt eine Woche vor Start der Indesit European Champions League 2007/2008 laufen die Vorbereitungen beim VfB Friedrichshafen auf Hochtouren. Bevor die Häfler am kommenden Mittwoch (17. Oktober) Olympiacos Piräus (Griechenland) zum ersten Kräftemessen in der europäischen Königsklasse empfangen, wurden Reisen und Hotels für Gäste, Schiedsrichter sowie Supervisor organisiert, Plakate gedruckt und platziert, eine Broschüre erstellt und zudem ein Vielzahl an Formalitäten erledigt.

„Es ist viel zu tun“, sagt Manager Stefan Mau, dessen Arbeitstage genauso wie die der übrigen VfB-Crew derzeit bis weit in die Abendstunden reichen. Die Mühe lohnt sich – denn das Interesse ist groß. Schon eine Woche vor der Partie gegen Piräus, die aufgrund der Live-Übertragung im Programm von Eurosport 2 erst um 20.15 Uhr beginnt, sind 1.500 Tickets verkauft. „Das ist schon ganz ordentlich, aber noch lange nicht genug“, so Mau. „Wir brauchen eine volle Arena, um Olympiacos Paroli bieten zu können.“

Cheftrainer Stelian Moculescu sieht das genau. „Ohne Zuschauer haben wir keine Chance“, sagt er und verspricht. „Es lohnt sich, zu uns in die Arena zu kommen. Beide Mannschaften werden ganz sicher tollen Volleyball bieten.“ Moculescu blickt der Indesit European Champions League mit einem besonderen Gefühl entgegen. Schließlich tritt der VfB als Titelverteidiger an und ist damit dieses Mal nicht Jäger, sondern der Gejagte. „Das ist eine ganz neue Erfahrung für uns. Einerseits ist das natürlich angenehm, andererseits macht es uns das Leben nicht leichter.“

Kapitän Joao José dagegen will sich derzeit noch gar nicht so recht mit den Auftritten im bedeutendsten europäischen Vereinswettbewerb beschäftigen. Sein Blick ist zunächst noch voll auf das Bundesliga-Heimspiel am Samstag (13. Oktober, 18 Uhr) gegen Aufsteiger rhein-main volley gerichtet. „Ich denke immer nur von Spiel zu Spiel“, sagt der Portugiese. „Zuerst zählt für mich das Spiel am Samstag. Und danach beschäftige ich mich mit der Champions League.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 11. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Köpenickerinnen erwarten spannendes Match

Samstag Heimspielauftakt in Berlin gegen NA.Hamburg

Nach dem Paukenschlag am letzten Wochenende in Wiesbaden starten die Volleyballdamen der 1.Bundesliga des Köpenicker SC am Samstag um 19:30 vor eigenem Publikum gegen NA.Hamburg. Vom Papier her und den selbst gesteckten Zielen gehen die Hamburgerinnen dabei leicht favorisiert in die Partie. Zwar behielt der KSC bei Testspielen in der Saisonvorbereitung gegen die Hamburgerinnen noch die Oberhand, allerdings stand dem Trainergespann von Soosten/Schöps dabei auch noch nicht das komplette Team zur Verfügung und es wurde noch viel probiert.

NA.Hamburg möchte in dieser Saison unter die ersten 3 der Bundesliga und man hat sich mit den beiden Französinnen Séverine Lienard und Stéphanie Volle, Iryna Lukashchuk vom VfB Suhl und Anke Borowikow vom TSV Bayer 04 Leverkusen bestens verstärkt. Mit Christina Bennecke (Schwangerschaft) und Margaretha Kozuch (Wechsel nach Italien) stehen allerdings 2 Leistungsträgerinnen der letzten Saison nicht mehr zur Verfügung.
Beim Köpenicker SC dagegen dürfen sich die "Jungen Wilden" in dieser Saison ohne Druck in der Bundesliga austoben. Das Team besteht vor allen Dingen aus aktuellen und ehemaligen Junioren-Nationalspielerinnen zwischen 16 und 22 Jahren und lediglich Kapitän Ilona Farkowska (28) und die ehemalige Ungarische Nationalspielerin Katalin Schlegl (31) drücken den Altersdurchschnitt nach oben.

"Unsere Mannschaft ist ein Perspektivteam und wir dürfen in dieser Saison noch keine Wunder von den Mädchen verlangen. Wir können und wollen allein schon aus finanziellen Gründen nicht den kurzfristigen Erfolg planen. Was allerdings jetzt schon in dem Team steckt, hat es mit dem 3:2 Sieg nach 2:0 Satzrückstand in Wiesbaden gezeigt," sagt Alberto Salomoni, der sich nicht zu schade war, nach dem Matchball in Wiesbaden respektvoll vor seiner Mannschaft auf die Knie zu gehen.

Nach der Rückkehr aus der hessischen Landeshauptstadt bekam die Mannschaft zunächst einmal 2 trainingsfreie Tage verordnet um nach der anstrengenden Vorbereitung und dem Saisonauftakt zu regenerieren und sich um z.B. Schule und Studium zu kümmern. So musste z.B. Michaela Sabrowske (macht in diesem Jahr Abi) am Dienstag zur Deutsch-Leistungskurs-Klausur im Coubertin-Gymnasium an den Start und Marlit Fischer und Jana Schumann beginnen gerade ihr Sozialpädagogik-Studium an der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin-Hellersdorf. Ab Mittwoch liegt der Schwerpunkt dann aber wieder auf NA.Hamburg, um am Samstag erneut einen Favoriten zu ärgern.

13.10.2007 Köpenicker SC - NA.Hamburg, 19:30 Uhr, Sporthalle Flatow-Oberschule, Birkenstraße 11, 12559 Berlin-Köpenick

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 11. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Windeck: Momente der Überlegenheit

Der Volleyball-Zweitligist unterliegt dem Tabellenführer Hildesheim mit 1:3

Windeck - Bei allem Understatement, ein wenig Hoffnung auf eine neuerliche Überraschung hatte Sven Dombrowski schon. Doch der Trainer des Volleyball-Zweitligisten 1. FC Windeck musste in der Partie gegen den Tabellenführer TSV Giesen / Hildesheim die Unterlegenheit seines Teams schnell anerkennen.

1:3 (20:25 / 19:25 / 25:16 / 21:25) verlor Windeck und ließ die gegen den großen Favoriten Rhein Ruhr Volley Bottrop gezeigten Qualitäten, meist vermissen. „Wir haben nicht so gut gespielt wie gegen Bottrop. In der Anfangsphase waren wir in der Annahme noch nicht sicher genug, außerdem haben wir zu viele leichte Fehler produziert“, sagte Dombrowski, der sich im ersten Satz einer sehr gut vorbereiteten TSV-Truppe gegenüber sah. „Sie hatten großen Respekt vor uns. Dementsprechend hatten sie sich vorbereitet. Zudem sind sie sehr aggressiv zu Werke gegangen“, sagte Dombrowski, dessen Team schnell 1:7 in Rückstand geriet. Nach dem Blitzstart der Gäste war der erste Durchgang nicht mehr zu retten. Auch der zweite Satz war geprägt von vermeidbaren Windecker Fehlern, zudem fand der Gegner mehr und mehr Sicherheit in seinem Spiel. „In den entscheidenden Momenten waren sie einen Tick besser“, sagte Dombrowski.

Im dritten Satz zeigte der FC dann doch noch seine Qualitäten und brachte den TSV ins Wanken. Mit einem gut aufgelegten Daniel Wernitz gelang es Windeck über nun bessere Aufschläge den Gegner unter Druck zu setzen. „Da haben wir den TSV überrollt“, freute sich Dombrowski über den Satzgewinn, der durchaus die Wende im Spiel hätte bedeuten können. „Hildesheim wurde immer unsicherer. Wir haben deutlich gespürt, dass sie einen fünften Durchgang mit allen Mitteln verhindern wollten“, sagte Dombrowski über den vierten Satz. Bis zum 19:19 stand das Spiel auf Messers Schneide, dann machte sich die größere Erfahrung des TSV bemerkbar. „Wir hatten einige sehr lange Ballwechsel, immer mit dem besseren Ende für den Gegner. Die waren in dieser Phase immer den Tick ausgebuffter als wir“, meinte Dombrowski, der trotz der Niederlage zufrieden war. „Das Ergebnis geht schon in Ordnung. Wir schauen auch nicht in die Tabellenregionen in denen der TSV sich befindet“, tröstete sich Dombrowski mit der Erkenntnis gegen die Favoriten immerhin zeitweise mithalten zu können.

Thomas Giesen

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 11. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

Königs Wusterhausen verliert in 3 Sätzen

Die A10 Netzhoppers haben am Dienstagabend ihr zweites Heimspiel in dieser Volleyballsaison verloren. Im Brandenburg-Berlin-Derby mussten sich die Königs-Wusterhausener wieder einmal mit 0:3 (33:35, 16:25, 29:31) dem klar favorisierten SCC Berlin geschlagen geben. Vor 500 Zuschauern in der Mehrzweckhalle in Bestensee benötigte der Drittplatzierte der letzten Saison allerdings 88 Minuten und drei Matchbälle ehe der zweite Sieg gefeiert werden konnte.

Dass die A10 Netzhoppers nicht als einfacher Punktelieferant dienen wollten, machte das Team den Charlottenburgern schnell klar. Von Anfang an zeigte die Mannschaft von Trainer Matthias Münz effektive Angriffe, sowie eine gute Blockarbeit und baute schnell einen Vorsprung von fünf Punkten her. Zur Mitte des Satzes bei 15:15 konnte der SCC allerdings ausgleichen und anschließend mit drei Punkten davonziehen. Beim 21:21 erzielten die A10 Netzhoppers wieder der Ausgleich. Den ersten Satzball im Spiel beim Stand von 25:24 konnte der Gastgeber allerdings nicht verwandeln, wie auch die drei Folgenden nicht. Und auch die Berliner benötigten vier Satzbälle um den Durchgang beim 33:35 perfekt zu machen.

Im zweiten Satz blieb es bis zum 12:12 spannend und ausgeglichen, doch dann zeigten die A10 Netzhoppers Nerven. Unkonzentriert in der Annahme und mit zu wenig Durchschlagskraft im Angriff musste man den SCC Berlin bis auf 9 Punkte beim 16:25 ziehen lassen.

Im dritten Satz sollte es aber wieder spannend werden. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase handelten sich die A10 Netzhoppers durch zu wenig Variabilität im Angriff bei 13:17 einen 4-Punkte-Rückstand ein. Konnten diesen aber bei 22:22 wieder ausgleichen und konnten anschließend durch einen Hinterfeldangriff von Matthias Böhme in Führung gehen. Die Halle tobte, aber auch in diesem Satz hatten die Königs-Wusterhausener nicht das Glück auf ihrer Seite. Zwei Satzbälle konnten nicht verwandelt werden. Aber auch der SCC war sichtlich nervös, erst der dritte Matchball konnte verwandelt werden, der Satz endete mit 29:31.

Wieder einmal haben die A10 Netzhoppers ein gutes Spiel abgeliefert und den SCC Berlin, als klaren Favoriten, ein wenig ins Straucheln gebracht. Allerdings können die Königs-Wusterhausener weiterhin nichts Zählbares aufweisen. Mit 0:6 Punkten und noch keinem Satzgewinn ist die Mannschaft im Moment Tabellenschlusslicht.

Am Wochenende müssen die A10 Netzhoppers bereits wieder in der 1. Bundesliga antreten. Am Sonntag (14.10.) um 16:00 Uhr ist die Mannschaft bei Generali Haching, im letzten Jahr Meisterschaftsvierter als TSV Unterhaching, zu Gast.

 

 

Deutschland - DVJ-News

 Donnerstag, 11. Oktober 2007

   

Die Ausrichter der DM 2008 stehen fest

Die Entscheidung über die Vergabe der Deutschen Meisterschaften 2008 ist gefallen. Die DVJ bedankt sich bei allen Bewerbern und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit den Ausrichtern!

U21 weiblich  SCU Emlichheim
U21 männlich  TG Böckingen
U18 weiblich  TV Biedenkopf
U18 männlich  VV Humann Essen
U16 weiblich  TSV Karlstadt
U16 männlich  SG Chemie Bitterfeld
U15 weiblich/ männlich  SV Lohhof

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Donnerstag, 11. Oktober 2007

   http://stimme.de

Die weiße Weste der First Ladys

Die „First Ladys“ müssen ihre Ärmel hochkrempeln: Wenn am Samstag der 5. Spieltag der 2. Volleyball-Bundesliga Süd steigt, wartet auf Tabellenführer SV Sinsheim Schwerstarbeit. Um 19.30 Uhr gibt der letztjährige Vizemeister, der SV Lohhof, seine Visitenkarte in der Realschulhalle ab.

 

 

Deutschland - Neue Osnabrücker Zeitung

 Donnerstag, 11. Oktober 2007

   www.neue-oz.de

Bundespokal: Drei tolle Tage

bec Schledehausen. Die Initialzündung ergab sich im Vorjahr, als Dieter Wültener den Bundespokal-Wettbewerb der C-Jugend im Volleyball interessiert verfolgte. "Das kriegen wir auch hin", war sich der Abteilungsleiter des TV Schledehausen sicher. Die Bewerbung um die Ausrichtung dieser Talentschau mit Länderteams bei der B-Jugend folgte, der Zuschlag ebenso, so dass Schledehausen an diesem Wochenende von Freitag bis Sonntag den Nachwuchs aus acht Bundesländern zu Gast hat.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 11. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

1:3 - aber Cowboys begeistern

HAMBURG - Für die Volleyball-Männer der Hamburg Cowboys werden die ersten vier bis fünf Spiele in der Bundesliga wie erwartet zur Lern- und Eingewöhnungsphase. Allerdings gewann der Aufsteiger in der Sporthalle Rüterstraße aber erneut gegen einen der Topklubs der vergangenen Serie, den Vorjahresvierten Generali Unterhaching, einen Satz. Beim 1:3 (19:25, 27:29, 25:23, 20:25) unterstrichen die Cowboys, dass der Klassenerhalt nicht unrealistisch ist.

Trainer Bernd Schlesinger hatte seine Startformation auf zwei Positionen geändert. Für Christoph Schwarz übernahm Sebastian Neufeld das Zuspiel, Fridolin Lippens ersetzte Björn Domroese in der Annahme. Schlesinger gab der größeren Routine Neufelds den Vorzug. Lippens sollte auf der Außenposition für mehr Wirkung sorgen.

Sowohl im zweiten wie dritten Satz riss es die 550 Zuschauer von ihren Sitzen. Stehend feuerten sie die Cowboys an, die sich im zweiten Durchgang durch Duncan Budinger und Sven Glinker zwei Satzbälle erschmettern konnten. Im dritten nutzte Felix Braun die vierte Gelegenheit zum Satzgewinn. "Wir haben es Unterhaching nicht leicht gemacht", sagte Schlesinger.

Eine leichte Enttäuschung war der Fanzuspruch. "Ich hatte mit mehr als den 650 gerechnet, die am Sonntag gegen Düren in der Halle waren", sagte Manager Rüdiger Barth. Schließlich habe die Mannschaft nicht nur wegen des Satzgewinns gegen den Vizemeister Werbung für sich gemacht. Unter den Zuschauern waren auch der japanische Wirtschaftskonsul Toshihide Nishi und die Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 11. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Die Cowboy-Trainerin

Die Vorstellung, abends nur auf dem Sofa zu liegen und fernzusehen, behagte Marina C u k s e e v a (43) nicht. Und so gab die ehemalige kasachische Volleyball-Nationalspielerin (17 Einsätze) dem Drängen von Cheftrainer Bernd Schlesinger nach, beim Bundesliga-Aufsteiger Hamburg Cowboys Kotrainerin zu werden. Eine Frau im Männerteam - das hat es in der Liga noch nie gegeben. Gestern saß sie beim 1:3 gegen Unterhaching zum zweiten Mal auf der Cowboys-Bank.

"Die Spieler sind alle nett zu mir", sagt sie. An ihrer Kompetenz gibt es keine Zweifel. 27 Jahre lang war sie Profi, machte in den vergangenen Jahren ihren A-Schein, die höchste Trainer-Qualifikation des Deutschen Volleyball-Verbandes. "Marina kann uns mit ihrer Erfahrung sehr helfen", sagt Schlesinger. In ihrer aktiven Zeit war sie eine der besten Spielerinnen Deutschlands, in der vergangenen Saison trainierte sie die Bundesligafrauen von WiWa Hamburg - als Chefin. Ihr Motto: hart, aber herzlich.

1991 kam die kaufmännische Angestellte, die für eine Autofirma arbeitet, aus Alma-Ata nach Deutschland, schmetterte für Lohhof, Karbach und den TV Fischbek (heute NA Hamburg). Ihre talentierte Tochter Natalia (17) gehört dem Perspektivkader des Hamburger Bundesligaklubs an. Nur eines ist der alleinerziehenden Mutter wichtiger als Volleyball: "Ich möchte, dass Natalia glücklich wird!"

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 11. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Nationalspielerinnen Adler, Schultz und Schulte

",Wart's ab - irgendwann spielst du mal im Nationaltrikot!', hat mir einer meiner früheren Trainer immer gesagt", erzählt Susan Adler (53). "Es hat zwar ein paar Jahrzehnte gedauert, aber er hat schließlich recht behalten." Die frühere Zuspielerin des HSV-Volleyball-Bundesliga-Teams reist mit ihrer ehemaligen Mitspielerin Conny Schultz (51) und der Buchholzerin Ingrid Schulte (55) an diesen Wochenende zum "Rotary Global Cup" nach St. Thomas im US-Bundesstaat Utah. Es ist die inoffizielle Ü-50-Weltmeisterschaft.

Nicht nur für Adler (von 1969 bis 1989 beim HSV) wird es die Premiere im Nationaltrikot sein, auch Schultz (1978 bis 1991 beim HSV) und Schulte sind noch ohne Länderspiele. Libera Ingrid Schulte spielte früher in Bad Godesberg in der Ersten Liga. "Es geht vor allem um den Spaß", sagt Conny Schultz. Dazu gehört auch ein Kurztrip ins amerikanische Spielerparadies Las Vegas.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 11. Oktober 2007

   www.svz.de

Kathleen Weiß: "Sport ist mein Leben"

SCHWERIN - "Ich bin froh, wieder zu Hause zu sein und nicht immer nur mal ein, zwei Tage", sagt Kathleen Weiß. Seit Mai tourte sie mit der Nationalmannschaft von Lehrgang zu Lehrgang, von Turnieren über Testspiele bis letztendlich zur EM. Die gesamte Saisonvorbereitung beim SSC bekam sie nicht mit. So stellte Trainer Tore Aleksandersen auch die 18-jährige Denise Hanke beim Bundesliga-Auftakt gegen Leverkusen am vergangenen Sonnabend in den ersten Sechser. "Ich habe damit kein Problem, am Anfang ist das in Ordnung. Für unser Team ist es gut, wenn wir zwei gute Zuspielerinnen haben", so Kathleen, die allerdings Ende des ersten Satzes eingewechselt wurde. Doch die gebürtige Schwerinerin weiß, "was ich kann. Aber natürlich muss ich mich auch noch weiterentwickeln." Ihr ist bewusst, dass "alle, wenn du Zuspielerin und dann noch bei der Nationalmannschaft bist, sowieso auf einen gucken".

Der Bundesliga-Alltag hat Kathleen Weiß also wieder. "Natürlich ist es schon eine Umstellung. Aber ich spiele ja mit vielen schon lange beim SSC zusammen. Da ist man in einer Woche auch wieder drin", so die Sportsoldatin der Sportfördergruppe Rostock.

Ihre Mannschaft, die sie zur Spielführerin gleich nach ihrer Rückkehr gewählt hat, wirkte schon während der gesamten Vorbereitung sehr homogen. Auch dem Kapitän hat sich dieser Eindruck schnell vermittelt. "Es herrscht eine tolle Stimmung im Team. Auch mit den jungen Spielerinnen läuft es ganz gut." Als Kapitän kommt ihr natürlich eine besondere Rolle zu. "Ich hoffe, dass ich auf dem Feld alle unterstützen kann. Aber auch außerhalb, wenn es vielleicht mal Probleme gibt", so die neue Spielführerin, die das Amt von der zu Vakifbank Istanbul gewechselten Sylvia Roll übernommen hat. Die 34-Jährige war eine Führungspersönlichkeit, Kathleen ist dies in dieser Form noch nicht. Doch da glaubt sie auch, "dass wir das als Mannschaft ganz gut ausgleichen können". Viel schlimmer wiegt für sie im Moment die Tatsache, dass durch die vielen Verletzten und eben den Weggang von Sylvia Roll ein Mangel an Außenangreiferinnen mit Annahmequalitäten in Reihen des SSC herrscht.

Irgendwann mal auch ins Ausland wechseln

Kathleen fing im Alter von acht Jahren in der Trainingsgruppe ihrer Mutter Petra mit dem Volleyball an. "Na, zu Anfang war das ein bisschen baggern und pritschen. Das hat sich dann so weiterentwickelt", erinnert sich die Tochter der früheren Leichtathletin und Volleyballerin des SC Traktor. Und der Blondschopf macht keinen Hehl da raus: "Sport ist mein Leben." So liebäugelt die ehemalige Schülerin vom Schweriner Sportgymnasium auch irgendwann mal mit einem Wechsel ins Ausland, um "Erfahrungen in einer stärkeren Liga zu sammeln". Aber auch was ihr späteres Berufsleben angeht, sollte das schon mit Sport zu tun haben. "Ein Studium wäre nicht schlecht. Vielleicht irgendetwas in der Kombination mit Medizin. Aber da will ich mich jetzt noch nicht festlegen. Ich habe es schon oftmals erlebt, dass es anders gelaufen ist, als ich es mir gedacht habe", sagt Kathleen. Und da ist das beste Beispiel die Nationalmannschaft. Unter dem Vorgänger von Bundestrainer Giovanni Guidetti, dem Südkoreaner Hee Wan Lee, hatte sie die Auswahl schon abgehakt. Bei Lee kam sie nie so richtig zum Zug. Seit einem Jahr ist sie unter der Regie des Italieners wieder dabei und das sogar als erste Zuspielerin.

Martina Kasprzak

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Donnerstag, 11. Oktober 2007

   www.wz-newsline.de

SV Bayer: Existenzkampf am Netz

Für den Bundesligisten SV Bayer hat eine besonders wichtige Saison begonnen. Die Mannschaft kämpft um ihre Zukunft.

Wuppertal. Mit einem Heimsieg gegen die SG Eltmann und einer Niederlage in Moers starteten die Volleyballer des SV Bayer in eine Saison, die mit dem Begriff Existenzkampf zumindest für das Wuppertaler Team zutreffend beschrieben ist.

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Donnerstag, 11. Oktober 2007

   www.maerkischeallgemeine.de

Spieß: Der Opa als größter Kritiker

Charlene Spieß hofft, dass beim SC bald der Knoten platzt

Wer wie Charlene Spieß fast eineinhalb Jahre wegen einer Verletzung keinen Volleyball mehr in die Hand nehmen konnte, der ist zunächst einmal nur froh, überhaupt wieder spielen zu können. Vielleicht hat die 21-Jährige deshalb die beiden jüngsten Niederlagen des SC Potsdam in der zweiten Liga ganz schnell abgehakt. Gut so, denn am Sonnabend (16 Uhr, Sporthalle Heinrich-Mann-Allee) erwartet der Staffelsieger den ärgsten Verfolger des Vorjahres, SCU Emlichheim.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel