News

 Donnerstag, 18. Oktober 2007 

ETV-Frauen: Wer hätte das gedacht?
VfB: Optimaler Start in Champions League
SCC wahrt seine „weiße Weste“
Aachen: WVV-Pokalfinale in Marl
Wiesbaden siegt in Leverkusen
VG WiWa kooperiert mit der DVJ
Erfolgreicher CL-Start für Friedrichshafen
NA.Hamburg: Klüger werden durchs Web
Nutzung der Hamburger Sporthallen
Wedekind: Außergewöhnlich schnelle Genesung
SSC: Mini-Kader, Maxi-Programm
VCW: Alles eine Frage des Charakters

Oktober 2007
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31        
September 2007
Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
             

 

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 18. Oktober 2007

   

ETV-Frauen: Wer hätte das gedacht?

Eimsbütteler TV -  1.VC Stralsund - 2:3 (20:25, 25:23, 29:27, 21:25, 08:15)

Mit leicht ausgedünnter Besetzung und suboptimal vorbereitet (Thema Trainingszeitenproblematik) trafen sich die 1. Damen des Eimsbüttler TV am Samstag, den 13.10., zur großen Ausfahrt nach Stralsund. Nachdem man im letzten Jahr mit einer 1:3 Niederlage zurück nach Hamburg fuhr, waren die Erwartungen eher verhalten, beim aktuellen Tabellenführer der Regionalliga Nord groß auftrumpfen zu können. Doch es kam anders!

Im ersten Satz starteten die ETVerinnen sehr konzentriert und führten bereits mit 13:7, als der VC Stralsund begann, sich mit druckvollen Aufgaben zu wehren. Die Annahme und Abwehr der Hamburgerinnen hatte zu kämpfen und ließen kaum ein schnelles Spiel zu. Sehr ärgerlich, denn nach einer 18:14 Führung konnten nur noch 2 Punkte verbucht werden. Damit ließ man Stralsund ohne jegliche Intervention vorbei ziehen. Resultat: Ein vermeidbar deutliches 20:25.

Druckvoll wurde dann in den 2. Satz gestartet. Die 4:0 Führung zeigte deutlich, was möglich war, trotzdem wurde man viel zu schnell von den Gegnerinnen eingeholt. Es wurde ein Kopf an Kopf -Rennen bis zum Ende des Satzes, wo sich der ETV dann mit 2 gezielten Aufschlägen und einem sehr guten Block den Satz mit 25:23 sicherte.

Mit neuer Hoffnung starteten die ETV Damen in den 3. Satz, der anfängliche Rückstand von 1:5 wurde durch ein geduldiges und cleveres Zuspiel, möglich durch klasse Abwehraktionen, eilig wieder aufgeholt. Viele direkte Blockpunkte ließen kaum gegnerische Angriffe zu und so erkämpften sich die Hamburgerinnen eine solide 16:10 Führung. Die Halle bebte, 180 Zuschauer trommelten für Ihre Heimmannschaft und vielleicht machten sie es möglich, dass die Stralsunderinnen doch wieder ins Spiel fanden. Viel zu schnell stand es 23:23, keine Mannschaft wollte diesen Satz verschenken. Aber selbst eine gelbe Karte für den ETV-Trainer und damit der Satzball für Stralsund konnten die ETV-Mädels schließlich nicht aufhalten, auch diesen Satz nervenstark mit 29:27 für sich zu verbuchen.

Der 4. Satz konnte nun alles entscheiden, die Sensation perfekt machen. Es wurde an allen Fronten gekämpft, die jetzt stark spielenden Gegnerinnen konnten immer wieder in Schach gehalten werden. Leider fehlte am Ende doch der letzte Biss, den Sack endgültig zuzumachen. Trotz langer Führung - ähnlich wie im 1. Satz - überließ man den Satzgewinn der Heimmannschaft mit 21:25, und musste sich so für den bevorstehenden Tie-Break noch einmal warm anziehen.

Lange Rede, kurzer Sinn. Es wollte einfach nicht klappen. Der 4:8 Rückstand beim Seitenwechsel blockierte das sonst so mutige Spiel der ETV-Damen und die Stralsunderinnen – mit irrer Unterstützung des Publikums – waren nicht mehr aufzuhalten. Mit 8:15 musste der ETV sich wieder einmal geschlagen geben. Eine nicht unbedingt verdiente 2:3-Niederlage, sahen auch die Stralsunderinnen und fanden lobende Worte in ihrem Bericht:

 „Das letzte Team, was zwei Sätze aus Stralsund entführt hat, war der ETV am letzten Spieltag der Saison 2005/2006. Dass es an diesem Spieltag nur zwei Sätze waren, haben wir unserem Publikum und unserem Willen zu verdanken. Von Anfang an wirkten die Gäste aus Hamburg sehr entschlossen. Trotz deutlich verbesserter Annahme konnten wir aber nur selten klar punkten. Zu stark war im gesamten Spiel die Feldabwehr der Gäste und zu verkrampft wirkten unsere Angriffe.“

Das mit den Zuschauern, das kann der ETV doch auch, oder? Damit ist jeder herzlich eingeladen, am kommenden Samstag, den 20.10., in der neuen Heimspielhalle im ETV-Hauptgebäude (Bundesstr. 96, Große Halle, 1. Stock) um 15.30h die ETV-Damen gegen Neustadt-Glewe zum Sieg zu trommeln! Was an der Ostsee geht, das geht erst recht an der Elbe!

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 18. Oktober 2007

   

VfB: Optimaler Start in Champions League

Auch zum Auftakt der Indesit European Champions League hat sich der VfB Friedrichshafen keine Blöße gegeben. Vor 3.100 Zuschauern siegt der Triple-Gewinner 2007 mit 3:0 (25:23, 25:20, 25:23) über Olympiacos Piräus (Griechenland) und steht damit an der Spitze der Vorrundengruppe C.

Nach dem glänzenden Start in die Bundesliga ist den Volleyballern vom VfB Friedrichshafen auch in der Indesit European Champions League ein Auftakt nach Maß gelungen. Vor 3.100 Zuschauern besiegte der Titelverteidiger am Mittwochabend den grieschischen Rekordmeister Olympiacos Piräus mit 3:0 (25:23, 25:20, 25:23). Da tags zuvor Dinamo Tattransgaz Kazan (Russland) 3:1 gegen Unicaja Arukasur Almeria (Spanien) gewonnen hatte, eroberten die Häfler damit sogar die Spitze in der der Vorrundengruppe C. „Das war ein optimaler Start in die Champions League“, freute sich VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu und sagte weiter: „Dieses Spiel war eine Standortbestimmung für uns. Wir können schon besser einordnen, wo wir international stehen.“

Gleich zu Beginn wartete Moculescu mit einer Überraschung auf. Anstelle des Tschechen Lukas Tichacek schickte er neben Christian Pampel, Lukas Divis, Robert Hupka, Juliano Bendini, Joao José und Markus Steuerwald erstmals den Venezolaner Rodman Valera in der Startaufstellung auf das Spielfeld. „Das war einfach ein Bauchgefühl“, sagte er. „Ich dachte: Jetzt überrasche ich sie.“

Trotzdem aber fanden die Gastgeber nur schleppend ins Spiel. Ihr Service kam nicht wie gewohnt und auch im Block und der Feldabwehr fehlte zuweilen die Feinabstimmung. Die Folge: Mit 19:22 gerieten sie ins Hintertreffen und der Gewinn des ersten Satzes schien kaum noch möglich. Dann aber war es Tichacek, der zeigte wie wertvoll er auch dann für sein Team ist, wenn er nicht die Regie auf dem Spielfeld führt. Für José eingewechselt, legte der 25-Jährige mit knallharten Aufschlägen die Grundlage für den Ausgleich zum 22:22 und den ersten Satzball zum 24:22. Diesen konnte der VfB zwar noch nicht nutzen. Im zweiten Anlauf aber waren es Bendini und Valera, die den Abschnitt mit einem sehenswerten Block beendeten.

Während sich die Griechen nun mehr und mehr Fehler erlaubten, wich auf der Seite der Gastgeber die anfängliche Unsicherheit einer immer größer werdenden Spielfreude. Besonders Valera agierte nun souveräner und ermöglichte seinen Angreifern mit schnellen Pässen immer wieder günstige Situationen. Über 8:5, 16:10 und 21:15 wuchs der Vorsprung der Häfler, beim 24:16 hatten sie sich ihren ersten Satzball erspielt. Pampel, mit einer Quote von beachtlichen 68 Prozent bester Häfler Angreifer, war es dieses Mal vorbehalten, den entscheidenden Treffer zu setzen.

Mit zwei Satzgewinnen auf der Haben-Seite aber legten die VfB-ler erst einmal eine Verschnaufpause ein und erhielten prompt die Quittung. Mit 12:16 lagen sich schon zurück als sich Moculescu zum Handeln gezwungen sah. Für Valera schickte er nun Tichacek auf das Feld – und hatte Erfolg. Beim 19:19 war der Ausgleich geschafft. Beim 22:21 hatte Friedrichshafen die Führung erobert und machte schließlich im mit Satzball Nummer eins den umjubelten ersten Sieg in der europäischen Königsklasse perfekt. „Ich bin voll zufrieden“, sagte Moculescu. „Zum Auftakt ein Sieg in drei Sätzen – besser geht es nicht.“

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 18. Oktober 2007

   

SCC wahrt seine „weiße Weste“

Dank einer Mischung aus Nervenstärke und Improvisationstalent bezwangen die Volleyballer des SCC BERLIN am Mittwochabend den VC Bad Dürrenberg / Spergau mit 3:0. Damit bleiben die Hauptstädter auch nach vier Saisonspielen ohne Niederlage und Satzverlust. Allerdings zeigt ein Blick auf die Satzresultate (25:22 / 28:26 / 25:23), dass sich das SCC-Team gegen den Aufsteiger aus Sachsen-Anhalt unerwartet schwer tat.

Entsprechend ambivalent fiel das Fazit von SCC-Coach Michael Warm aus: „12:0 Sätze sind natürlich ein Start, über den ich froh bin. Das heutige Spiel hat uns aber viel mehr abverlangt, als uns lieb war. Bad Dürrenberg hat sehr beherzt und geschickt gespielt und uns immer wieder vor schwere Situationen gestellt.“ Wie schon beim Auswärtssieg gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen überzeugte das junge SCC-Team vor allem durch Nervenstärke – so beispielsweise der kanadische Neuzugang Mark Dodds. Beim Stand von 27:26 im zweiten Durchgang trotzte dieser sowohl dem engen Spielverlauf als auch der lautstarken Kulisse und machte alle Hoffnungen des Liganeulings auf einen Satzgewinn per Aufschlag-As zunichte. Diese Abgeklärtheit freute auch seinen Trainer: „Erfreulicherweise haben wir wieder in den entscheidenden Endphasen der Sätze die Ruhe und Nerven behalten“, so Michael Warm.

Auf dem Weg zu seinem vierten Saisonsieg musste das SCC-Team allerdings einen schweren Rückschlag verkraften. Mitte des ersten Satzes knickte der serbische Neuzugang Milan Vasic um und verletzte sich am linken Sprunggelenk (eine genaue Diagnose liegt zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vor). Daraufhin übernahm Falko Steinke den Diagonalangriff, der aufgrund seiner langen Verletzungspause (Kreuz- und Innenbandriss im Februar) aber noch nicht voll einsatzfähig ist. Somit musste Warm improvisieren und ließ im dritten Durchgang Mark Dodds auf der für ihn ungewohnten Position agieren.

„Die Verletzung von Milan, der in den letzten Wochen immer besser in Form kam, ist natürlich ein herber Rückschlag für uns. Wir haben jetzt eine schwere Aufgabe vor uns. In den wenigen Tagen bis Sonntag müssen wir uns nun völlig neu orientieren“, beschreibt SCC-Trainer Warm die schwierige Situation für dem wichtigen Europapokalspiel gegen Orion Doetinchem aus den Niederlanden (am 21.10. / 16.00 Uhr / Sömmeringhalle).

mk

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 18. Oktober 2007

   

Aachen: WVV-Pokalfinale in Marl

Gegner ist Regionalligist SSF Fortuna Bonn

Am kommenden Sonntag, 21. Oktober, finden die Finalspiele um den WVV-Pokal bei den Frauen und Männern statt. Ausrichter ist der VC Marl. Um 15 Uhr beginnt das Frauenendspiel, um ca. 17 Uhr das Männerfinale (SG Alfterer SC (RL) - RWE Rhein-Ruhr Volley Bottrop (2.BL)). Beide Partien finden in der Sporthalle der Willy-Brandt-Gesamtschule, Willy-Brandt-Allee in 45770 Marl-Mitte statt.

Zweitligist Alemannia Aachen bestreitet das Frauenfinale gegen Regionalliga-Aufsteiger SSF Fortuna Bonn. Bereits im letztjährigen Pokal-Viertelfinale gewannen die Aachenerinnen in Bonn klar mit 3:0. Dieses Resultat strebt man auch am Sonntag an, um nach 2004 den WVV-Pokal (damals gewann man mit 3:0 gegen die Zweitvertretung des USC Münster) zum zweiten Mal nach Aachen zu holen. Im letztjährigen WVV-Finale verloren die Alemanninnen noch mit 0:3 gegen Iserlohn, wofür man sich aber in dieser Saison mit zwei Siegen (3:2 im Pokal und 3:1 in der Meisterschaft) mehr als revanchiert hat.

Die Bonnerinnen, die in dieser Saison Gegner der zweiten Mannschaft von Alemannia Aachen sind, besiegten auf ihrem Weg ins Finale im Viertelfinale Zweitligaabsteiger VC Schwerte 02 in nur 57 Minuten mit 3:0 und im Halbfinale Verbandsligist MTV Hausberge auswärts nach 98 Minuten mit 3:2. Die Aachenerinnen schalteten im Viertelfinale mit 3:2 Zweitligist TuS Iserlohn und im Halbfinale Zweitligist VC Allbau Essen mit 3:0 aus.

Bonn belegt in der Regionalliga West momentan nach drei Spielen mit 4:2 Punkten den dritten Rang direkt vor der Zweitvertretung der Alemannia. Die Bonnerinnen gewannen in Geldern mit 3:1, verloren in Gladbeck mit 1:3, und gewannen ihr letztes Spiel gegen Oberaußem mit 3:0. Am Samstag müssen die Bonnerinnen um 18 Uhr noch in Sorpesee um Meisterschaftspunkte spielen, Aachen bestreitet an diesem Wochenende kein Meisterschaftsspiel, so dass sie ausgeruhter in das Finale am Samstag gehen dürften – zumal am Montag trainingsfrei war. Alles andere als ein klarer Sieg der „Ladies in black“ wäre also eine Überraschung.

Besondere Motivation dürfte sein, dass der Pokalsieger am 25. November den Erstligisten 1. VC Wiesbaden zu Hause empfängt.

Bina Rollersbroich

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 18. Oktober 2007

   

Wiesbaden siegt in Leverkusen

Der 1. VC Wiesbaden hat durch einen 3:2-Auswärtssieg (25:19, 20:25, 25:23, 18:25, 18:16) beim TSV Bayer 04 Leverkusen einen Fehlstart verhindert. Nach Abwehr eines Matchballes jubelten die Spielerinnen von Trainer Luis Ferradas über den ersten Saisonsieg, beim Saisonstart hatte Wiesbaden nach 2:0-Satzführung noch gegen Köpenick verloren. Dagegen müssen die Leverkusenerinnen weiter auf den ersten Saisonerfolg warten, sie waren am ersten Spieltag in Schwerin unterlegen.

In der Männer-Bundesliga kommt es in der Woche zu zwei Partien: Aufsteiger VC Bad Dürrenberg/Spergau empfängt am 17. Oktober (19.00 Uhr) den bislang ungeschlagenen SCC Berlin, der noch sieglose VC Leipzig ist am 18. Oktober (19.00 Uhr) Gastgeber von Generali Haching.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 18. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

VG WiWa kooperiert mit der DVJ

Die Vollino School Tour ist eine Initiative der Deutschen Volleyball-Jugend, um Volleyball im Kinder- und Jugendbereich zu fördern. Nördlich von Niedersachsen bietet WiWa Hamburg die einzige Möglichkeit für Schulen zur Teilnahme.

Am Donnerstag, den 8.11. ist die verkehrsgünstig gelegene Sporthalle Luisenweg im Stadtteil Hamm Austragungsort der Vollino-Premiere in Norddeutschland. Die Vollino School Tour 2007 findet in 10 Städten in verschiedenen Bundesländern statt.

Teilnehmende in Hamburg sind mit Jungen und Mädchen gemischte Schulmannschaften der Klassenstufe 5 oder darunter. Ein Team besteht maximal aus bis zu 8 Personen – es kann beliebig ein- und ausgewechselt werden. Pro Schule können eventuell mehrere Teams gemeldet werden. Maximal können 20 Mannschaften teilnehmen. Die Meldungen werden nach der Reihenfolge der Meldung berücksichtigt. Es findet keine Finalveranstaltung statt, an der alle Sieger aus den Bundesländern teilnehmen, denn Im Vordergrund stehen Spaß, Bewegung, Fair Play und Abwechslung im Sport-Alltag der Schulen. Die Schulmannschaften spielen mit weniger strengen Regeln, als in der gleichnamigen Hallensportart und auf einem kleineren Feld mit niedrigerem Netz. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Mannschaften können für ihre Schulen wertvolle Sachpreise gewinnen: Ein Wagen voller Volleybälle und ein Warengutschein von volleyballdirekt.de für Platz 1, eine Tasche voller Volleybälle und ein Warengutschein von volleyballdirekt.de für Platz 2 und Bälle und Warengutscheine für die weiteren Plätze. Jedes teilnehmende Kind erhält ein T-Shirt. Anmeldungen per E-Mail an: vollino@vg-wiwa.de oder per Fax an 040.41353456. Weitere Informationen sind beim Hamburger Volleyball-Verband unter 040.41908240 erhältlich.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Donnerstag, 18. Oktober 2007

   http://de.eurosport.yahoo.com

Erfolgreicher CL-Start für Friedrichshafen

Friedrichshafen (dpa) - Triple-Gewinner VfB Friedrichshafen ist mit einem souveränen Sieg in die Volleyball-Champions-League gestartet. Der Titelverteidiger bezwang Olympiakos Piräus vor heimischem Publikum mit 3:0 (25:23, 25:20, 25:23).

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 18. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Klüger werden durchs Web

HAMBURG - Liveanalyse statt DVD-Konserve: Nach dem Training am Dienstag blieben die Volleyball-Frauen in der Halle, sahen sich erstmals eine Liveübertragung ihres nächsten Bundesliga-Gegners Bayer Leverkusen (Fr., 20 Uhr, Arena Süderelbe) an. Trainer Helmut von Soosten hatte seinen Laptop an einen Beamer angeschlossen und die Bilder des neuen Internet-Angebots von Sportdigital.TV an die Wand projiziert.

"Man hat schon einen Eindruck gewinnen können", beurteilt der Coach die zuweilen abgehackt wirkenden Bilder. Da sei jedoch noch Verbesserungsbedarf. Ansonsten war der Fischbeker vom 2:3 der Bayer-Frauen gegen Wiesbaden durchaus beeindruckt: "Sie sind viel stärker als erwartet." Vergangene Saison hatten die Leverkusenerinnen die Meisterschaftsrunde verpasst, haben sich jetzt mit der Niederländerin Brecht Gijsbertsen und der US-Amerikanerin Lindsay Piccolini im Mittelblock sowie mit Julia Schlecht im Zuspiel verstärkt. Dazu kommt Nationalspielerin Maren Brinker, die es am Netz zu kontrollieren gilt.

"Ich rechne fest mit einem Sieg", sagt von Soosten. Immerhin kann er bis auf Außenangreiferin Josephine Dörfler (Daumenbruch) alle Spielerinnen einsetzen.

masch

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 18. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Nutzung der Hamburger Sporthallen

Gute Nachricht für alle Hamburger Sportler: Die öffentlichen Hallen können von den Vereinen in den Abendstunden prinzipiell länger als 22.30 Uhr und in den Schulferien genutzt werden. Das ist das Ergebnis einer Kleinen Anfrage von Jürgen Schmidt (SPD), dem Vorsitzenden des Sportausschusses der Bürgerschaft. "Durch den Einbau von Schließanlagen wird die erweiterte Nutzung der Sportanlagen ohne zusätzlichen Einsatz der Hausmeister möglich", antwortete der Senat. Jeder Einzelfall müsse aber vom zuständigen Bezirksamt geprüft werden.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 18. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Wedekind: Außergewöhnlich schnelle Genesung

FISCHBEK - Wir dürfen es nicht übertreiben", sagte Helmut von Soosten, Trainer der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Gemeint ist vor dem Heimspiel gegen Bayer Leverkusen am Freitag um 20 Uhr in der Sportarena Süderelbe am Neumoorstück seine Spielerin mit der Nummer 13, Imke Wedekind. "Dass sie jetzt schon wieder so gut spielt, ist außergewöhnlich", sagte der Coach. Anfang Juli waren der 23-Jährigen Knorpel im Knie entfernt worden. Vorsichtig geschätzt rechnete nicht nur von Soosten mit einer Pause bis Ende des Jahres. Doch schon vor fünf Wochen fing die 1.97 Meter große Mittelblockerin mit dem Lauftraining an, vor zwei Wochen mit ersten Ballübungen.

"Ich bin aber noch vorsichtig", sagte Imke Wedekind. So ganz ist das Zutrauen ins lädierte Gelenk noch nicht wieder da. Vor allem bei Seitwärtsbewegungen in der Abwehr fehlt die Stabilität. Deshalb bittet Wedekind vor Aufschlägen durchaus darum, in der hinteren Rotation ausgewechselt zu werden.

Doch die Mittelblockerin hatte beim Auswärtsauftritt beim Köpenicker SC "eine starke Leistung abgeliefert", so der Trainer. Im zweiten Satz war sie für Danubia Costa-Caldara eingewechselt worden, im dritten gar ganz für die leicht Formschwache Brasilianerin. Dementsprechend will der Trainer auch nicht ausschließen, dass Wedekind gegen Leverkusen von Beginn an auflaufen könnte. "Ich mache das von den Trainingseindrücken abhängig", sagte Helmut von Soosten.

Immerhin kann der Coach weitgehend aus dem Vollen schöpfen. Nur Außenangreiferin Josephine Dörfler (Daumenbruch) wird nicht spielen. Und als Libera erhält weiterhin Sabine Verwilt-Jungclaus den Vorzug vor der noch leicht angeschlagenen Lisa Rühl. Für die 40-jährige Aushilfs-Libera könnte es endgültig das letzte Spiel vor eigenem Publikum sein.

masch

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 18. Oktober 2007

   www.svz.de

SSC: Mini-Kader, Maxi-Programm

SCHWERIN - Nach dem Ausfall der Finnin Hanna Kaisa Torkkeli stehen den Bundesliga-Volleyballerinnen des Schweriner SC nur noch drei gesunde Außenangreiferinnen zur Verfügung.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Donnerstag, 18. Oktober 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Alles eine Frage des Charakters

3:2-Erfolg des VC Wiesbaden als Ausdruck der Willensstärke

LEVERKUSEN Entscheidend ist das Resultat, nicht die Tatsache, wie es zustande gekommen ist: Beim VC Wiesbaden herrscht Erleichterung über den ersten Saisonsieg, der dem Verein den größten Druck nimmt. Doch das 3:2 in Leverkusen zeigt auch, dass der VCW noch viel Arbeit hat.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel