News

 Samstag, 20. Oktober 2007 

Sechs Volley YoungStars greifen an
VfB: Samstags-Heimspiele wieder um 19.30 Uhr
SCC will "Europapokalfluch" besiegen
USC: Punkte bleiben im Vilstal
NA.Hamburg überzeugt gegen Leverkusen
Netzhoppers hoffen auf Erfolgserlebnis
Deutsche „Legionäre“ erwischen guten Saisonstart
Wählen Sie Eric Koreng!
VCL bezwingt Unterhaching nach 0:2
Jana Köhler vertritt Trainer Thomas Broscheit
Pinneberger siegen 3:2
Lange Reise – kurzes Spiel für USC
Lycks kaputter Zeh tut SV Bayer weh
Suhl besiegt den KSC klar und deutlich
SC Potsdam kämpft um Spiel gegen Schwerin

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 20. Oktober 2007

   

Sechs Volley YoungStars greifen an

Mit sechs Spielern der Volley YoungStars Friedrichshafen tritt die Auswahl des Württembergischen Landesverbandes (VLW) vom 19. bis 21. Oktober beim Regionalen Bundespokal Süd im bayrischen Niedernberg an. „Wir wollen oben mitspielen“, so Trainer Helmut Zirk.

Frühes Aufstehen war am Freitagmorgen für Lukas Hölzl, Daniel Heidak, Markus Dürnay, Stefan Moosherr und Robin Baur angesagt. Bereits um sieben Uhr machten sich die sechs Spieler der Volley YoungStars Friedrichshafen gemeinsam mit der U17-Auswahl des Württembergischen Landesverbandes (VLW) und Trainer Helmut Zirk auf den Weg ins bayrische Niedernberg. Dort wird vom 19. bis 21. Oktober der regionale Bundespokal Süd – für die Nachwuchs-Volleyballer einer der wichtigsten Wettkämpfe dieser Saison – ausgetragen.

„Wir wollen oben mitspielen“, sagt Zirk. „Die Jungs sollen zeigen, dass sie gut Volleyball spielen können.“ Der Häfler Trainerfuchs weiß nur allzu gut, dass ein gutes Abschneiden seines Teams absolut realistisch ist. Schließlich musste sich die Württembergische Auswahl im vergangenen Jahr beim Bundespokal C erst im Finale knapp Sachsen geschlagen geben. „Die Vorbereitung war gut und die Jungs sind gut“, sagt Zirk und hofft. „Vielleicht kann sich der eine oder andere ja noch für die Nationalmannschaft empfehlen.“

Unter den Augen von Nachwuchs-Bundestrainer Söhnke Hinz, der bis zum Sommer die Volley YoungStars als Trainer und pädagogischer Leiter betreute, muss sich die VLW-Auswahl in der Vorrunde mit dem Saarland, Bayern und Südbaden auseinandersetzen. Kopfzerbrechen bereitet Zirk dabei vor allem Bayern, das er wie Sachsen zu den Turnierfavoriten zählt. „Mit ihnen muss man immer kämpfen“, sagt er. „Und jetzt haben sie auch noch Heimvorteil.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 20. Oktober 2007

   

VfB: Samstags-Heimspiele wieder um 19.30 Uhr

Volleyball-Bundesliga im Doppelpack: Wer gegen evivo Düren (31. Oktober, 20 Uhr) kommt, erhält das Ticket für die Partie gegen Generali Haching (3. November, 19.30 Uhr) zum halben Preis. Wichtig zudem: Alle Samstags-Heimspiele beginnen künftig wieder um 19.30 Uhr

Gleich mit mehreren Überraschungen wartet der VfB Friedrichshafen für die nächsten Heimspiele in der Volleyball-Bundesliga am 31. Oktober (20 Uhr) gegen evivo Düren und am 3. November (19.30 Uhr) gegen Generali Haching auf. Die erste: Beide Partien bietet der Klub im Doppelpack an. Wer sich die Begegnung gegen Vizemeister Düren anschaut, erhält gegen Vorlage dieses Tickets auf die Eintrittskarte gegen Haching 50 Prozent Ermäßigung. Statt 7 Euro kostet die Tageskarte damit nur noch 3,50 Euro.

Die zweite: Das Spiel am Samstagabend gegen Haching wird wieder zur gewohnten Zeit um 19.30 Uhr angepfiffen. Die Idee, den Spielbeginn auf 18 Uhr nach vorne zu verlegen, verwarfen die VfB-Verantwortlichen nach zwei Testläufen gegen die Hamburg Cowboys und rhein-main volley. Künftig werden damit alle Samstags-Heimspiele der Häfler Volleyballer erst um 19.30 Uhr beginnen. Der VfB kommt damit auch den Wünschen der Einzelhändler und deren Mitarbeitern entgegen, die mit dem frühen Beginn Probleme hatten, rechtzeitig in der ARENA zu sein. Der wohl wichtigste Grund aber waren die Reaktionen der Publikums. „Wir haben von sehr vielen Zuschauern das Feedback bekommen, dass sie sich bei uns Abendunterhaltung wünschen“, sagt Geschäftsführer Jürgen Hauke. „Darauf mussten wir einfach reagieren.“

Das Ziel, familienfreundlicher zu werden, verliert der VfB dabei nicht aus den Augen – auch wenn die Anfangszeit wieder nach hinten verschoben wurde. Um das zu unterstreichen, gewähren die Volleyballer gegen Haching allen Kindern und Jugendlichen bis zum Alter von 16 Jahren freien Eintritt. „Wir hoffen, dass sie aufgrund des späteren Starts nicht außen vor bleiben“, so Hauke. „Schließlich sind uns die Nachwuchs-Zuschauer sehr wichtig. Sie sind unsere Fans von morgen.“

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 20. Oktober 2007

   

SCC will "Europapokalfluch" besiegen

Fast scheint ein Fluch auf den Volleyballern des SCC BERLIN zu liegen. Schon in den letzten beiden Spielzeiten mussten die Hauptstädter jeweils kurz vor dem Start in den Europapokal eine schwere Verletzung hinnehmen. Und auch in diesem Jahr blieb Berlins Volleyball-Teams Nr. 1 nicht verschont, denn nur vier Tage vor dem Challenge Cup Hinspiel gegen Orion Doetinchem / NED (21. Oktober, 16 Uhr, Sömmeringhalle) erwischte es den serbischen Neuzugang Milan Vasic.

In den letzten beiden Jahren waren es dessen Landsmänner Aleksandar Spirovski, der bei der CEV-Cup-Qualifikation 2005 in Soria (Spanien) wegen eines Fingerbruchs ausfiel, sowie Jovan Vukanovic, der bei der Top-Teams-Cup-Qualifikation 2006 in den Niederlanden aufgrund einer Sprunggelenksdistorsion nur begrenzt belastbar war. Beide Male musste sich der SCC vorzeitig von der internationalen Bühne verabschieden.

Bei Milan Vasic ist es nun ein Innenbandriss im linken Sprunggelenk, der seinen Einsatz in den beiden Spielen gegen die Niederländer unmöglich macht. Doch SCC-Coach Michael Warm gibt sich kämpferisch: "Jammern hilft nicht, wir wollen jetzt zeigen, dass wir die Situation meistern können. Wir haben immer noch 11 gute Spieler zur Verfügung.“

Außerdem gibt es im Vergleich zu den Vorjahren einen (möglicherweise entscheidenden) Unterschied. Der europäische Volleyball-Verband CEV hat die Qualifikationsturniere abgeschafft, so dass von der ersten Runde an ein K.O.-System mit Hin- und Rückspiel ausgetragen wird. Somit findet nach 2 ½ jähriger Abstinenz endlich wieder ein Europacupmatch in der Charlottenburger Sömmeringhalle statt.

Aber nicht nur das heimische Publikum soll dem SCC-Team zusätzliche Motivationsschübe bringen, sondern auch die Tatsache, dass man mit den Holländern noch eine offene Rechnung zu begleichen hat. Als Ausrichter des letztjährigen Qualifikationsturniers brachten diese dem SCC eine deutliche 0:3 Niederlage bei und verhinderten damit ein Weiterkommen. "Doetinchem ist auch in Holland dafür bekannt, dass sie mental sehr stark sind und mit unspektakulärem Spiel extrem erfolgreich spielen“, beschreibt SCC-Trainer Michael Warm die Stärken des Kontrahenten.

Nach dem erfolgreichen Bundesligastart mit 8:0 Punkten bei 12:0 Sätzen wartet auf das SCC-Team also die erste große Herausforderung der noch jungen Saison: „Ab jetzt müssen wir komplett umschalten. Doetinchem ist von einem ganz anderen Kaliber. Da können wir uns etliche Nachlässigkeiten, die in den bisherigen Bundesligaspielen nicht bestraft wurden, sicher nicht mehr erlauben", prognostiziert Warm, zeigt sich aber gleichzeitig optimistisch: „Ich bin mir allerdings sicher, dass wir uns deutlich steigern können!“

Hinspiel am 21. Oktober / Sonntag / 16.00 Uhr / in Berlin (Sporthalle Charlottenburg)
Rückspiel am 27. Oktober / Samstag / 20.00 Uhr / in Doetinchem (Sporthalle Roozengaarde)

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 20. Oktober 2007

   

USC: Punkte bleiben im Vilstal

Die Roten Raben aus Vilsbiburg haben dem USC Münster den ersten Teil der „Bayern-Rundfahrt“ vermasselt: Die durch die krankheitsbedingten Ausfälle von Libera Lisa Thomsen und Angreiferin Johanna Barg stark ersatzgeschwächten Westälinnen unterlagen am Freitagabend vor 900 Zuschauern in der Vilstalhalle glatt mit 0:3 (20:25, 20:25, 15:25).

Zunächst hatte im Auswärtsspiel beim Tabellenführer alles auf einen offenen Schlagabtausch hingedeutet – mit leichten Vorteilen für Münster, das schnell mit drei, vier Ballpunkten führte. Bis zur 20:17 für den USC hielt die starke Phase an, dann zeigten die Raben ihre ganze Klasse und gingen mit acht Punkten in Serie durch die Ziellinie des ersten Abschnitts. Bei Bürings Akteurinnen ließ in dieser Phase die Qualität nach, mit den Zuschauern im Rücken zogen die Raben am Rekordmeister vorbei, der immer nervöser wurde.

„Im zweiten und dritten Satz hatten wir dann keine echte Chance mehr“, beklagte Axel Büring nach dem 76-minütigen Match. Phasenweise lief bei den Unabhängigen hier gar nichts zusammen, immer wieder setzten die Gastgeber aus Niederbayern größere Punktserien. Alleine am Fehlen von Barg und Thomsen (für sie spielte die 17-jährige Ines Bathen auf der Libero-Position) wollte Büring das 0:3 aber nicht fest machen: „Es waren heute einige Spielerinnen dabei, die absolut ihre Form nicht gebracht haben“, der mit der Formation Tasia Ryschkowa (Zuspiel), Andrea Berg, Lea Hildebrandt (Block), Anika Brinkmann, Karolien Verstrepen, Tatjana Zautys (Angriff) und Ines Bathen (Libera) hatte starten lassen. „Vom Einsatz her kann ich keiner einen Vorwurf machen. Aber auch eine junge Truppe muss beweisen, dass sie ihre spielerischen Qualitäten hat.“

Am Sonntag (16 Uhr) muss der USC Münster nun zum zweiten Teil seines bayerischen Bundesliga-Wochenendes ins Allgäu zum Aufsteiger TSV Sonthofen.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Samstag, 20. Oktober 2007

   

NA.Hamburg überzeugt gegen Leverkusen

Nach drei Spielen weiter ungeschlagen

Hamburg, 19.10.2007 – „Wir haben uns wieder ein bisschen gesteigert“, resümierte NA.Hamburg-Trainer Helmut von Soosten nach dem Spiel gegen Bayer Leverkusen. Seine Mannschaft hatte soeben mit einer über weite Strecken überzeugenden Leistung den dritten Sieg im dritten Saisonspiel eingefahren.

Die Damen von NA.Hamburg fanden vor etwa 500 Zuschauern wesentlich schneller in die Partie als die Gäste aus Leverkusen, bei denen im ersten Satz nicht viel zusammenlief. Zum Teil eklatante Schwächen in der gegnerischen Annahme ermöglichten den Hamburgerinnen viele leichte Punkte. Obwohl Bayer noch vier Satzbälle abwehren konnte, ging Durchgang eins verdient an NA.

Nachdem das Bayer-Team die Anfangsschwierigkeiten weitestgehend abgestellt hatte, entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Den zweiten Satz entschieden die Rheinländerinnen vor allem deshalb für sich, weil NA.Hamburg es Mitte des Satzes etwas an Konzentration mangeln ließ. Auch im dritten Durchgang agierten beide Teams auf Augenhöhe. Hamburg hatte – angefeuert von den Cheerleaders der Mighty Storms – am Ende die Nase mit 25:21 vorn, weil sie weniger Fehler produzierten als der Gegner, der vor allem gegen die harten Angriffsschläge von Iryna Lukashchuk und Dominice Steffen kaum ein Mittel fand.

Im vierten Satz hatte NA.Hamburg die Partie fest im Griff und führte zwischenzeitlich mit fünf Punkten. Zwar ließ man Bayer noch einmal etwas heran kommen, doch nach 1:46 Stunden nutzte Iryna Lukashchuk mit einem wuchtigen Schmetterball gleich den ersten Matchball zum insgesamt hoch verdienten Sieg.

„Wir haben heute wieder ein bisschen besser gespielt, wieder etwas stabiler gestanden“, sagte Trainer Helmut von Soosten nach dem Spiel. „Es läuft zwar noch nicht ganz rund, aber wir sind auf dem richtigen Weg. Das war heute streckenweise schon sehr gut.“ Auch Dr. Werner Marnette, Vorstandsvorsitzender des Hauptsponsors Norddeutsche Affinerie, der das erste Heimspiel noch krank verpasst hatte, zeigte sich äußerst zufrieden: „Eine sehr überzeugende Leistung. Ich glaube, wir haben ein noch stärkeres Team beisammen als im letzten Jahr. Wenn die Damen weiter so geschlossen auftreten, werden wir unsere hoch gesteckten sicher erreichen können.“ Am kommenden Wochenende kann NA.Hamburg das gleich doppelt beweisen. Nach dem Heimspiel am Freitag gegen das Zürich Team VCO Berlin reist das Team am Sonntag zum Deutschen Meister nach Dresden.

NA.Hamburg – TSV Bayer 04 Leverkusen 3:1 (25:21; 20:25; 25:21, 25:21)

 

 

Deutschland - Netzhoppers KönigsWusterhausen-News

 Samstag, 20. Oktober 2007

   

Netzhoppers hoffen auf Erfolgserlebnis

Nach den ersten vier Spielen gegen die Top-Teams der vergangenen und den Favoriten der diesjährigen Saison sind die Netzhoppers Königs Wusterhausen noch ohne Satzgewinn das Tabellenschlusslicht der 1. Liga. Am Samstag (19 Uhr, Landkost-Arena Bestensee) ist mit Bayer Wuppertal erneut eine starke Mannschaft zu Gast. Ob es endlich mal zu einem Erfolgserlebnis für die Netzhoppers reicht, ist jedoch fraglich. Die Königs Wusterhausener sind erenut Außenseiter. In der letzten Saison wurden beide Spiele gegen Wuppertal verloren. Die größeren Erfolge von Wuppertal liegen jedoch schon etwas zurück. 1994 und 1997 gewann SV Bayer die Deutsche Meisterschaft und 1995 den Deutschen Pokal. Seit Trainer Jens Larsen das Team vor zwei Jahren übernommen hat, geht es wieder nach oben. Nach Platz sechs vor zwei Jahren beendete die Mannschaft die letzte Saison auf dem fünften Rang.

Netzhoppers-Trainer Matthias Münz: „Wuppertal hat sich noch einmal verstärkt. Mit Thilo Späth besitzt die Mannschaft jetzt einen besseren Libero und mit Chris Pena haben sie einen erfahrenen Mittelblocker geholt.“ Kapitän Manuel Rieke: "So eine Blamage wie in Unterhaching darf uns nicht noch einmal passieren. Die Stimmung in der Mannschaft ist gut, wir dürfen jetzt aber nicht die Geduld verlieren. Was wir jetzt brauchen ist ein Erfolgserlebnis.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 20. Oktober 2007

   

Deutsche „Legionäre“ erwischen guten Saisonstart

Deutsche (Ex-)Nationalspieler sind im Ausland begehrt! Diese Feststellung kann ohne Probleme getroffen werden, denn insgesamt 20 SpielerInnen gehen in der Saison 2007/08 im Ausland ans Netz. In den meisten Ligen hat die Saison begonnen, im Folgenden ein kurzer Ligenüberblick.

Gleich zehn deutsche Spielerinnen und Spieler sind in Italien aktiv. Mit Frank Dehne (Corigliano), Stefan Hübner (Treviso), Robert Kromm (Perugia) und Marcus Popp (Montichiari) vier aktuelle deutsche Männer-Nationalspieler, mit Angelina Grün (Bergamo), Christiane Fürst (Pesaro), Margareta Kozuch (Sassulo), Katy Radzuweit (Imola), Cornelia Dumler (Ostiano, 2. Liga) und Hanka Pachale (Perugia) fünf aktuelle und eine ehemalige (Pachale) Auswahlspielerin.

Einen perfekten Start legten Grün und Fürst mit ihren Klubs hin, die ersten vier Spiele wurden gewonnen. Während Pachale mit 3:1-Siegen ebenfalls zufrieden sein kann, sind die Bilanzen von Kozuch und Radzuweit (je 1:3-Siege) nicht so berauschend. Die gleiche Bilanz weist Dumler in der zweiten Liga auf, dies liegt jedoch am wenigsten an ihr, da sie bislang überragend agiert und aktuell mit erzielten 87 Punkten die zweitbeste Punktesammlerin der Liga ist.

In der Männer-Liga erwischte Top-Favorit Treviso mit Hübner einen Fehlstart (zwei 0:3-Niederlagen), weist nun jedoch 3:2-Siege auf. Gleiches gilt für Popp, Kromm und Dehne starteten mit 2:3-Siegen in die sehr ausgeglichene Liga.

Seit diesem Jahr kann sich Jochen Schöps als erster „Deutschland-Russe“ im Volleyball bezeichnen. In Odintsovo schlägt der DVV-Nationalspieler auf den Ball und tut dies bereits sehr erfolgreich: Nach den ersten drei Spieltagen liegt sein Team ungeschlagen an der Spitze, im Pokal wurde das Finalturnier der besten vier Teams (dazu Moskau, Kazan und Jaroslavl) erreicht. Zu seiner Situation meint Schöps: „Es ist nicht einfach hier. Nur wenige Spieler können Englisch, und ich tue mich schwer mit Russisch. Sportlich läuft es gut, die Abstimmung mit dem Zuspieler klappt immer besser. Das Niveau ist echt krass, alle Teams sind ziemlich gefährlich.“ Trainiert werden Schöps, Giba (BRA) & Co übrigens olympischen Goldschmied (Sydney 2000) Gajic (Serbien).

Ähnlich ergeht es Simon Tischer in Thessaloniki (GRE). Der Start in die Liga verlief perfekt, Thessaloniki weist nach fünf Spieltagen noch eine „weiße Weste“ auf. Lediglich der Start in die Champions League misslang gehörig, das Heimspiel gegen Cannes wurde mit 0:3 verloren.

In Belgien ist die Saison noch taufrisch: Georg Wiebel (Maaseik) und Norbert Walter (Roeselare) haben erst ein Ligaspiel und eine Partie in der Champions League absolviert. Während Wiebel und Maaseik schwer aus den Startlöchern kamen (3:2-Sieg in der Liga, 1:3-Niederlage in der Champions League in Bled/SLO), gelang Walter dies perfekt: 3:0 in der Liga, 3:0 im Europapokal (gegen Wegiel/POL).

Stichwort Polen! Gleich vier deutsche Spieler sind im östlichen Nachbarland aktiv: Björn Andrae (Olsztyn), Eugen Bakumovski (Kedzierzyn), Mark Siebeck (Warschau) und Marco Liefke (Radom). Andrae (3:1-Siege) und Bakumovski (2:1-Siege) spielen mit ihren Vereinen bislang eine gute Rolle, Siebeck und Liefke (jeweils 0:3-Siege) noch nicht. Angetan von der polnischen Liga und von Olsztyn ist Björn Andrae: „Die Fans sind einfach der Hammer. Die Halle ist megavoll, und die Stadt super schön. Bei mir läuft es auch super.“

Bleiben zwei Spielerinnen, die in der Türkei ans Netz gehen: Atika Bouagaa (Besiktas Istanbul) und Sylvia Roll (Vakifbank Istanbul). Doch sie müssem noch (zumindest sagt es das türkische Internet) lange auf ihren ersten Ligaeinsatz warten. Erst am 21. November beginnt die Spielzeit – mit der Partie Bouagaa gegen Roll…

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 20. Oktober 2007

   

Wählen Sie Eric Koreng!

Essens Sportler des Jahres 2007

Beach-Nationalspieler Eric Koreng (26) ist von Essener Bürgern und einer Experten-Jury aus der Sportszene in Essen für die Auszeichnung zum „Sportler des Jahres“ nominiert worden. Die Wahl läuft bereits seit dem 25.09.2007 und jeder kann mitwählen – auch Sie! Ihre Stimme zählt!
Abstimmen können Sie online unter www.versatel-night-of-sports.de noch bis zum 09. November 2007. Gekürt wird der Gewinner dann auf der „Versatel Night of Sports“, am 24. November 2007 im Congress Center in Essen.

Eric Koreng aus Kiel gehört seit Jahren zu den besten Beach-Volleyballern Deutschlands. Gemeinsam mit seinem Team-Partner David Klemperer belegt er derzeit Platz neun der olympischen Rangliste. Beide spielen erst seit Mai dieses Jahres zusammen, sind aber bereits im Juli 2007 vom Deutschen Volleyball-Verband (DVV) zum Nationalteam ernannt worden. Sie wollen, nach erfolgreicher Qualifikation, Deutschland bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking vertreten. Das Team Klemperer/Koreng hat in der laufenden Qualifikation bereits 3080 Punkte gewonnen und damit gute Aussichten auf die Olympiateilnahme.

Eric Koreng wurde 1981 in Stralsund geboren und studiert seit diesem Semester Sportwissenschaften in Kiel. Im Hallen-Volleyball ist er seit 15 Jahren aktiv und wurde im vergangenen Winter mit dem Verein Arona/Teneriffa Dritter in der ersten spanischen Liga. Im Sommer spielt er seit sieben Jahren für den Seaside Beach Club Essen Beach-Volleyball auf Weltniveau.

Besuchen Sie das National-Team Klemperer/Koreng auf: www.klemperer-koreng.de und www.myspace.com/klempererkoreng

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 20. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

VCL bezwingt Unterhaching nach 0:2

"Damit konnten wir im Vorfeld nicht rechnen!" kann es Michael Mücke noch nicht so recht glauben. "Wir haben schon in den Spielen gegen SCC und Wuppertal phasenweise sehr gut gespielt und 4 der 6 Sätze nur knapp verloren aber das wir das Spiel heute nach 0:2 Rückstand noch drehen, war schon eine starke Leistung." 24:26 und 21:25 hieß es nach knapp 55 Minuten in der Leipziger Arena.

Wir haben sehr viele Aufschlagfehler gemacht, vor allem in den ersten beiden Sätzen, aber wir wußten aus der Spielvorbereitung auch, dass bei Unterhaching mit Armin Dewis und Emanuel Kohut zwei Kurzangreifer lauern, die den Ball sicher versenken können, die wollten wir auf keinen Fall ins Spiel kommen lassen. Und man hat ja auch sehen können, was passiert, wenn wir Druck aus unseren Aufschlägen genommen haben." sprudelt es aus Moritz Windemuth heraus. War er es doch, der im dritten Satz frischen Wind aufs Spielfeld brachte und die Mannschaft aufrüttelte. So ging man das erste mal mit einer Führung in die technische Ausszeit (8:6) und konnte den Vorsprung über 21:18 sogar auf 24:18 ausbauen. Hachingen verkürzte durch zwei Blockpunkte von Patrick Steuerwald und David Steffan zwar noch auf 24:21, den ersten Satzgewinn der Saison ließen sich die Leipziger aber nicht mehr nehmen.

Und auch der vierte Satz begann mit einer Leipziger Führung. So zwang man nach Aufschlägen von Moritz Windemuth und Jan Günter Unterhaching bei 0:4 schon früh im Satz zur ersten Auszeit. In der Folge entwickelte sich ein spannendes Spiel, bei dem auf der einen Seite die Leipziger vor allem über die Außenpositionen mit Lutz Mühlisch und Gil Ferrer und die Gäste vor allem über Emanuel Kohut und Armin Dewis zu direkten Punkten kamen. "In dieser Phase waren wir immer 1 - 2 Punkte vorne, konnten uns aber erst vor der zweiten technischen Auszeit mit 3 Punkten absetzen. Das Spiel über die Außen hat sehr gut funktioniert. Vor allem auch, weil Paule und Kenny auf der Mitte sehr gut für uns gearbeitet haben. Das war sicher auch ein Schlüssel zum heutigen Sieg." zeigt sich Lutz Mühlisch zufrieden. Am Ende konnte der VCL auch diesen Satz mit 25:23 für sich entscheiden und schaffte damit nach 0:2 Satzrückstand den Ausgleich und erzwang den TieBreak.

Leipzig erwischte wiederum den besseren Start und ging 5:1 in Führung, Unterhaching blieb dran, und konnte bis zum Seitenwechsel auf 8:6 verkürzen. Im Anschluss punkteten vor allem die Leipziger in Person von Gil Ferrer Cutino, der immer wieder gut eingsetzt allein 11 der 16 Angriffe im Entscheidungssatz erhielt. Der Schlusspunkt allerdings gehörte Moritz Windemuth, der mit einem Angriffsschlag von der Diagonalposition auf 15:10 erhöhte und die Leipziger Arena in Feierlaune versetzte.

"Das war ein wichtiger Sieg, vor allem, weil er nicht eingeplant war, wir müssen jetzt allerdings schauen, dass wir uns auf die nächste Partie konzentrieren." blickt Michael Mücke bereits in die Zukunft. "Am Sonntag geht es gegen Eltmann und die haben ja bekanntlich gerade Moers 3:2 geschlagen." Also kaum Zeit zum verschnaufen, bis es am Sonntag um 16:00 Uhr in der Leipziger Arena erneut um Bundesligapunkte geht.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 20. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Jana Köhler vertritt Trainer Thomas Broscheit

NORDERSTEDT - Ohne Trainer Thomas Broscheit (Urlaub) treten die Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt am Sonntag zum Final-Turnier um den Nord-Regionalpokal an (ab 10 Uhr, Gropiusring).

Im Halbfinale treffen die Norderstedterinnen auf den Drittliga-Klub Adler Kiel. Im Finale würde dann der Sieger des Duells VG Elmshorn gegen VC Stralsund warten. Diese beiden Teams stehen in der Regionalliga an der Spitze.

"Wir wollen beide Spiele gewinnen", sagt Mannschaftsführerin Jana Köhler, die in Steilshoop als Spieler-Trainerin auflaufen wird. Der Nordpokalsieger müsste am 4. November beim Nordwest-Cupsieger ein Entscheidungsspiel absolvieren, um als Gastgeber in der 1. Runde des DVV-Pokals den Bundesliga-Klub USC Münster empfangen zu können.

masch

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Samstag, 20. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Pinneberger siegen 3:2

PINNEBERG - Im Frühjahr mussten sie dem VfL Geesthacht aufgrund zweier weniger gespielter Sätze beim Aufstieg in die Regionalliga den Vortritt lassen, jetzt starteten die Verbandsliga-Volleyballer des VfL Pinneberg mit einem 3:2 beim SV Altengamme in die neue Spielzeit. "Wir wollten unbedingt die beiden 0:3-Niederlagen aus der vergangenen Saison wett machen", freute sich Kapitän Daniel Pötz über den schwer erkämpften Sieg.

Mittelblocker Peer Grube war es, der die Mannen um den neuen VfL-Trainer Oliver Weinel im Hamburger Südosten vor einem Fehlstart bewahrte, indem er im Tiebreak den Matchball zum 15:13 verwandelte. Gelegenheit für die Pinneberger Fans, die VfL-Volleyballer in Aktion zu sehen, besteht am Sonnabend, 3. November (14.30 Uhr, Jahnhalle), Gegner sind eine Hamburger Verbandsauswahl und der Eimsbütteler TV II.

fwi

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 20. Oktober 2007

   www.westline.de

Lange Reise – kurzes Spiel für USC

Dritte Schlappe

Münster. Zumindest in diesem Punkt konnte der USC Münster die Roten Raben aus Vilsbiburg gestern Abend ein wenig ärgern. Raben-Trainer Gullermo Gallardo hatte sich nach zwei vergleichsweise einfachen Siegen zu Saisonbeginn gegen den Rekordmeister aus Münster eine „echte Standortbestimmung“ erhofft. Die, das vorweg, gab es gestern Abend nicht.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Samstag, 20. Oktober 2007

   www.wz-newsline.de

Lycks kaputter Zeh tut SV Bayer weh

Gegen Königs Wusterhausen ist der Kader wieder dezimiert.

Wuppertal. Nach dem glatten 3:0-Sieg gegen den VC Leipzig war die Stimmung bei den Volleyballern des SV Bayer in dieser Woche sehr gut. Bis sich am Dienstagabend gleich drei Spieler beim Training verletzten.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 20. Oktober 2007

   www.freies-wort.de

Suhl besiegt den KSC klar und deutlich

Suhl Nun ist auch der erste Heimsieg für diese Saison perfekt. Mit 3:0 (25:19, 25:14, 25:19) schickte der VfB 91 Suhl gestern Abend den Köpenicker SC nach Hause.

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Samstag, 20. Oktober 2007

   www.maerkischeallgemeine.de

SC Potsdam kämpft um Spiel gegen Schwerin

Der 3:0-Sieg über Vizemeister Emlichheim am vergangenen Samstag war die beste Saisonleistung des SC Potsdam. Mit einem Psychotrick hatte Trainer Volker Knedel seine Zweitliga-Volleyballerinnen dahin gelenkt.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel