News

 Dienstag, 23. Oktober 2007 

SVL-Damen holen Bayerischen Pokalsieg
VCO Berlin: Grenzen aufgezeigt bekommen
RWE Rhein-Ruhr siegt beim WVV-Pokal
Vilsbiburg: Optimale Punktausbeute
Moerser SC: Nichts anbrennen lassen
KönigsWusterhausen: Rote Laterne abgegeben
Allianz Stuttgart gewinnt Regionalpokal Süd
Spielverlegungen auf Grund von TV-Übertragungen
DSC verliert Krimi gegen Schwerin
Lahme und Kiraly beenden ihre Karrieren
SSC: Happyend im Tiebreak-Krimi
MSC: Tafelrunde macht reinen Tisch
Ein Olympiasieger schlägt auf
Suhl: Schnelles Spiel an entspanntem Nachmittag
Wiesbaden: Deutliche Steigerung

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Deutschland - SV Lohhof-News

 Dienstag, 23. Oktober 2007

  

SVL-Damen holen Bayerischen Pokalsieg

Am gestrigen Sonntag holten sich die Volleyball Damen des SV Lohhof den Titel im bayerischen Pokalfinale in Hof. Nach drei 2-0 Siegen über den VC Katzwang-Schwabach, den Roten Raben Vilsbiburg 2 und den TSV Friedberg stand der Pokalerfolg fest. Als Bayerischer Pokalsieger startet nun der SV Lohhof in der 1.DVV Pokalrunde gegen den Bundesligisten NA Hamburg.

8 Teams aus ganz Bayern hatten sich für das Bayerische Pokalfinale in Hof qualifiziert. Das Los bescherte den Volleyballerinnen des SV Lohhof in der ersten Runde den Bayernligisten VC Katzwang-Schwabach. Locker gewann die Mannschaft um Kapitänin Martina Banse das Viertelfinale mit 2-0 (-16, - 17). „Das Spiel war gut zum wach werden in der kühlen Halle für uns. Wir haben souverän gewonnen und alle Spielerinnen haben ihre Einsatzzeit bekommen.“, berichtet SVL-Trainer Hannes Müllegger.

Im Halbfinale wartete nun der größte Konkurrent um den Pokalsieg mit den Ligakonkurrenten aus Vilsbiburg. Gegen die Reserve der Bundesligamannschaft konnte sich der SV Lohhof mit 2-0 (-21, -23) den Finaleinzug sichern. Zufrieden mit dem zweiten Spiel des Tages zeigte sich Müllegger: „Wir waren schlicht die abgeklärtere Mannschaft und haben sicher gewonnen. Im zweiten Satz haben wir ein wenig in der Annahme gewackelt. Hier werden wir auch im Hinblick auf das Ligaspiel in der nächsten Woche gegen Vilsbiburg im Training arbeiten.“

Mit dem TSV Friedberg traf man im Finale des Bayerischen Pokals auf einen Bayernligisten. Souverän setzte sich das Team um Zuspielerin Mona Elwassimy auch im Finale mit 2-0 (-16, -14) und konnte sich somit den Titel des Bayerischen Pokalsiegers sicher. SVL-Trainer Hannes Müllegger zeigt sich glücklich über den Sieg: „Anfangs waren wir ein wenig verunsichert, da Friedberg schon sein Ziel erreicht hatte und jeden Punkt wie den Pokalsieg gefeiert hat. Dann haben wir jedoch angezogen und auch deutlich gewonnen. Glückwunsch ans Team, das erste Saisonziel ist erreicht!“

Als Bayerischer Pokalsieger ist der SV Lohhof damit für das Achtelfinale des DVV-Pokals qualifiziert. Dort trifft man nun am 25.November auf NA Hamburg. Mit dem Spiel gegen den letztjährigen Dritten der 1.Bundesliga wartet nun natürlich ein großes Highlight auf die Spielerinnen des SV Lohhof. Für das Pokalspiel sowie das Bundesligaspiel gegen den VC Grimma am gleichen Wochenende zieht der SV Lohhof in das Ballhausforum Unterschleißheim.

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Dienstag, 23. Oktober 2007

  

VCO Berlin: Grenzen aufgezeigt bekommen

Ein überraschend guter Start fand keine Fortsetzung: Mit dieser Erkenntnis mussten die Schützlinge von Juniorinnen-Bundestrainer Jens Tietböhl vom Zurich Team VC Olympia Berlin am Sonntagnachmittag zurechtkommen. Und mit dem 0:3 (18:25, 23:25, 16:25) gegen die Gäste vom VC Wiesbaden in der eigenen Halle am Saefkow-Platz.

Dabei hatte die Partie für die 16/17-jährigen Juniorinnen in der ersten Volleyball-Bundesliga der Frauen optimal begonnen. „Ich hoffe, die vorherige Niederlage in Schwerin, wo wir chancenlos waren, ist aus den Köpfen. Zumindest wirken die Mädchen vor dem Anpfiff lockerer als in Schwerin“, meinte Tietböhl.

Richtig: Gegen Wiesbaden wurde zunächst couragiert geschmettert, aufmerksam geblockt und mutig aufgeschlagen. Die Belohnung ein 8:3! Gegen einen Gegner, der u. a. mit drei Brasilianerinnen, Tschechinnen, der US-Amerikanerin Tesha Harry (zuvor Köpenick) antrat. Und für den das Erreichen der Meisterrunde der ersten Sechs das erklärte Ziel ist.

„Die Mannschaft ist aber nach der Niederlage gegen Köpenick und dem Erfolg über Leverkusen noch ziemlich unsicher, hat Abstimmungsprobleme und spielt unter ihren Möglichkeiten“, meinte VCW-Mannschaftsbetreuer Heinz Kiesewetter. Dass deren Hoffnungen aber nicht blanke Wunschträume sind, zeigten die Spielerinnen nach dem 3:8-Rückstand. Trainer Luis Emilio Ferradas (Argentinien) hatte eine Auszeit genommen und im Nu war aus dem 3:8 ein 8:8 und bei der zweiten technischen Auszeit eine 16:12-Führung der Gäste geworden.

„Das ist der Unterschied zur zweiten Liga“, erklärte Tieböhl, „Da hätten die Mädchen selbstbewusst weitergespielt und den Satz gewonnen. Weil das eigene Können dazu ausreichen und der Gegner garantiert leichte Fehler machen würde.“ Bei Wiesbaden aber war das Gegenteil der Fall. Da wurde der Druck auf das junge Berliner Team schon mit den Aufgaben erhöht, da machte der Block dicht und schon schlich sich Ratlosigkeit in die Gastgeber-Reihen. Und mit früh erkennbaren Lobs nach flachen Pässen war gegen die routinierte Abwehr mit der 31-jährigen Zuspielerin Sarka Vaneckova kein Blumentopf zu gewinnen.

Im zweiten Satz, als ZTVCO 3:8 zurücklag und Tietböhl engagiert zu mehr Angriffsmut aufforderte, da kämpfte sich Berlin immer wieder heran. Da zogen die Angreiferinnen Patricia Grohmann und Chantal Laboureur, bedient durch Zuspielerin Lena Möllers, die Schmetterbälle erfolgreich durch, gaben die Mittelblockerinnen Anja Brandt, Sina Kostorz und Janine Hinderlich ebenso wie Libero Frauke Formazin ihr Bestes. Beim 22:23 winkte sogar die Chance eines Satzgewinns.

Gelungen ist er letztlich nicht, weil „es in der ersten Liga eben viel schwerer ist, einen Punkt zu erspielen“ (Tietböhl). Trotz der 0:3-Lektion ist der Verantwortliche der Juniorinnen-Nationalmannschaft froh, „in der ersten Liga mit den Mädchen spielen zu dürfen. Das bringt sie sportlich auf jeden Fall in ihrer Entwicklung weiter, als wenn sie in der zweiten Liga leichte Siege einfahren würden“.

epo.

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Dienstag, 23. Oktober 2007

  

RWE Rhein-Ruhr siegt beim WVV-Pokal

SG Alfterer SC spielt locker mit - Qualifikation zur Hauptrunde in Warnemünde

Ein munteres Spielchen sahen die zahlreichen Zuschauer beim diesjährigen Pokalfinale im westfälischen Marl zwischen dem hohen Favoriten RWE Rhein-Ruhr Volley und der SG Alfterer SC. Mit 25:13, 22:25, 25:13 und 25:20  zeigten beide Teams ihre Möglichkeiten und auch die RWE Rhein-Ruhr Volleys ließen es einmal sehr locker angehen, als Sie den munter aufspielenden Alfterer SC im zweiten Durchgang nicht ernst genug nahmen. Diese Leichtfertigkeiten werden sich die Spieler um Kapitän Ferdinand Stebner nicht weiter erlauben. In den den nächsten beiden Wochen sind sie spielfrei und haben sogar die Möglichkeit, den Ligafavoriten TSV Giesen / Hildesheim beim Meisterschaftsspiel in VV Humann Essen direkt zu beobachten.

Trainer Gürsel Yesiltas, der am heutigen Dienstag wieder aus der Türkei zurückkehrt, wird sein Team auf die spezifischen Feinheiten einstellen, die zum nächsten Spiel in Giesen ( 03.11. 20.00 Uhr ) anstehen. Die dortige Halle ist flach und die die Zuschauer sitzen sehr nah an der Spielfläche. Um sich darauf einstellen zu können, wird RWE noch in dieser Woche ein Trainingsspiel mit dem VV Humann Essen in der Realschulhalle bestreiten. Der Trainingseffekt wird beiden Teams zugute kommen, denn die Essener waren am letzten Wochenende spielfrei und können sich so auf das Spiel gegen Giesen gut vorbereiten. So verbindet die gemeinsame Konkurrenzsituation auch miteinander.

Mittlerweile steht auch fest, wie es im Pokal weiter geht. Dabei trifft es die RWE Volley mal wieder kräftig. Beinm Regionalpokalsieger Nord müssen sie antreten, aber anstatt nach Hamburg zu fahren, geht es direkt einige Kilometer weiter, nach Warnemünde. Und damit nicht genug, das Spiel findet direkt einen Tag nach dem Ligaduell in Giesen statt. So gesehen ist man dann schon etwas näher dran und kann so die Weiterreise nach Warnemünde etwas zeitlich komfortabler gestalten, müssen doch nur noch 360 Kilometer absolviert werden. In Warnemünde geht es dann darum, wer in der 1. Hauptrunde als Gast den Bundesligaufsteiger von den Hamburg Cowboys er- warten darf.

" Wenn wir schon so weit reisen, dann wollen wir auch weiter kommen - die Hamburg Cowboys können auch eine lösbare Aufgabe sein", so Teammanager Wolfgang Donat, der allerdings dem Spiel in Giesen die erste Prioritätsstufe einräumt. Daher gilt auch hier die Konzentration auf das erste Match, ein Weiterkommen im Pokal wäre ein Sahnehäubchen, das auch den heimischen Fans etwas bringen würde.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Dienstag, 23. Oktober 2007

  

Vilsbiburg: Optimale Punktausbeute

Rote Raben siegen jeweils mit 3:0 gegen USC Münster und Köpenicker SC

Das war ein Super-Wochenende für die Roten Raben. Mit der Maximalausbeute von vier Punkten und der Verteidigung der Tabellenführung starten sie in die neue Woche. Dem 3:0-Erfolg zu Hause gegen den USC Münster am Freitag ließen die Vilsbiburger Damen am Sonntag einen ungefährdeten 0:3-Sieg beim Köpenicker SC folgen. Beste Voraussetzungen also, dass die Roten Raben auch als Tabellenerster in die kleine Pause nach dem Spiel am kommenden Freitag gegen Bayer Leverkusen gehen werden.

Bei den Roten Raben herrscht nach diesem Wochenende dagegen eitel Sonnenschein. Mit zwei 3:0-Siegen und vier Punkten können sie ein optimales Wochenende  für sich verbuchen. Vor 890 begeisterten Zuschauern demontierten sie am Freitag Abend den USC Münster regelrecht. Zwar begannen die Gäste fulminant und lagen bis zu vier Punkten in Führung. Doch die Raben gaben sich nicht geschlagen und kämpften sich Punkt für Punkt heran. Beim 20:20 schafften sie den Ausgleich und dann punkteten nur noch die Raben. 25:20 hieß es am Ende des ersten Satzes. Souverän und abgeklärt agierten Regina Burchardt & Co. und man hatte das Gefühl, dass der USC sie in keiner Phase aus dem Gleichgewicht bringen konnte. Das war auch so im zweiten Satz. Allerdings waren hier die Raben von Anfang an voll da und hatten die Partie sicher im Griff. Man hatte nicht den Eindruck, dass sie noch etwas anbrennen lassen würden. Und so war es dann auch. Auch dieser Satz ging mit 25:20 an die Raben. Der dritte Satz plätscherte ohne große Aufreger dahin. Bei den Gästen aus Münster hatte man nicht den Eindruck, dass sie sich noch einmal gegen die drohende Niederlage stemmen würden und die Raben brachten den Satz mit 25:15 hinter sich. USC-Spielführerin Andrea Berg meinte nach dem Spiel, dass sie im ersten Satz ordentlich mitgehalten hätten. „Dann ist uns das Spiel aus den Händen geglitten“. Dem schloss sich ihr Trainer Axel Büring an. Er bescheinigte seiner Mannschaft, dass sie mit viel Enthusiasmus begonnen habe, in den entscheidenden Phasen zu oft leichte Fehler gemacht habe.

Raben-Spielführerin Regina Burchardt war total zufrieden mit ihrer Mannschaft und meinte, sie hätte „ein Stück besser gespielt, als vergangene Woche“. Auch Raben-Trainer Guillermo Gallardo fasste kurz und prägnant zusammen. „Die Mannschaft spielte besser als vergangene Woche“, „Das war ein ganz wichtiger Sieg“ und „Das war ein schwieriger Gegner“ lauteten seine Kernaussagen.

Nach dem Spiel erfreuten sich die Zuschauer noch an dem Rahmenprogramm der Vilsbiburger Zeitung, die dieses Mal die „Speed Skippers“ aus Altfraunhofen verpflichtet hatte. Gefreut haben sich die Zuschauer auch, dass der zweite Versuch, das Auto zu gewinnen, ebenfalls scheiterte. Damit hat im kommenden Heimspiel wieder jemand die Gelegenheit, mit einem Basketballwurf einen VW aus der Flotte der Auto-Familie Ostermaier zu gewinnen.

Bereits am Sonntag traten die Roten Raben dann beim Köpenicker SC an. Die Vilsbiburger Damen brauchten lediglich 71 Minuten, bis sie den nächsten 0:3-Erfolg unter Dach und Fach hatten. 18:25/18:25 und 19:25 hieß es am Ende einer souveränen Raben-Vorstellung. „Es war wichtig, dass wir so deutlich gegen Köpenick gewonnen haben“, sagte ein sichtlich zufriedener Raben-Trainer Guillermo Gallardo nach dem Spiel. Für ihn war es ja ein besonderes Spiel; schließlich war er in der vergangenen Saison noch Trainer bei den Gastgeberinnen, wechselte in dieser Spielzeit aber nach Niederbayern. Beim Aufwärmen zeigte sich, dass die Gastgeberinnen ziemliches Verletzungspech hatten. Mit Sandra Sell und Katalin Schlegl fielen gleich zwei der Leistungsträgerinnen aus. Und auch Ilona Farkowska – eine weitere tragende Säule des Köpenicker Spiels – kam verletzungsbedingt nur zu Kurzeinsätzen.

So stand den Roten Raben „eine exklusive B-Jugend gegenüber“, beschrieb Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder die Voraussetzungen für dieses Spiel. Diese B-Jugend ist zwar amtierender deutscher Meister, konnte aber mit der routinierten und erfahrenen Bundesliga-Mannschaft der Roten Raben nicht wirklich mithalten. Zwar spielte das Team von Trainer Alberto Salomoni frisch und frei auf, doch davon ließen sich die Raben-Spielerinnen nicht aus dem Konzept bringen. Für Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder war die mannschaftliche Geschlossenheit bei diesem Auftritt in Köpenick wichtig und dass die Raben-Spielerinnen 100 Prozent ihrer Leistung geben, auch wenn der KSC „kein echter Prüfstein war“. Beides hatte das Raben-Team gezeigt.

Raben-Trainer Guillermo Gallardo war „zufrieden mit dem Spiel“. Er habe zwei gute Sätze gesehen und war froh, dass seine Mannschaft ihr gutes Niveau halten konnte. Entscheidend für den Erfolg war für ihn die gute Blockarbeit und die sichere Annahme. Im Block verdiente sich dieses Mal Tsvetelina Zarkova gute Noten, die mit 14 Punkten auch erfolgreichste Punktesammlerin war.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 23. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Moerser SC: Nichts anbrennen lassen

Nach der Niederlage in Eltmann will man beim MSC niemanden mehr unterschätzen

Nach der überraschenden und peinlichen Niederlage gegen Eltmann muss das Bundesligaaufgebot des Moerser SC erneut auswärts antreten: es geht zum Aufsteiger rhein-main volley, der in Rüsselsheim beheimatet ist und dort in der vorletzten Saison schon einmal Bundesligaluft schnupperte.

Beim Moerser SC waren Ärger und Enttäuschung nach der „überflüssigen Niederlage“ gegen Eltmann erheblich. Drei Tage nach der Pleite gab es eine Mannschaftssitzung mit Anwesenheit von MSC Präsident Günter Krivec. „Unstimmigkeiten, Blockaden und Leistungsbremsen“ wurden angesprochen und ausgeräumt. Die Erkenntnisse in Kurzform: die Niederlage ist von allen zu verantworten - eine solche Panne besser früh in der Saison als in der entscheidenden Phase – Gegner unterschätzen wird nicht wieder vorkommen.

Seit der Wochenmitte war auch Co-Trainer Chang Cheng Liu nach seiner Rückkehr aus China bei einigen Trainingseinheiten (zunächst) mit in der Sporthalle. Trainingsschwerpunkt war die Organisation in der Netz/Feldverteidigung. Für Trainer Georg Grozer sen. ist die Aufgabe bei rhein-main volley „normalerweise kein Spiel, das uns Kopfschmerzen macht.“ Grozer weiter: „Aber unterschätzen werden wir in dieser Saison wohl keinen mehr. Da hat sich was an der Einstellung geändert.“

Bei den „Adlern“ dürfte zunächst die Startsechs ins Rennen gehen, die auch in Eltmann begann: mit Görtzen/Maan und Libero Rosic in der Annahme, Bergman/Anttila in der Mitte, Grozer jun. auf der Diagonalen und Kampa im Zuspiel will man gleich von Beginn an Stärke demonstrieren. Ob die genannten wirklich zuerst dabei sind, ist allerdings fraglich: Trainer Grozer sen. will in dieser Saison grundsätzlich keine Aussagen mehr zur Startsechs machen. Grozer sen. dazu: „Wir haben in dieser Saison einige Optionen mehr als in der letzten Spielzeit. Ich kann auch kurzfristig nach den letzten Eindrücken entscheiden – und mache das nur noch intern.“

rhein-main volley - Moerser SC, 23.10.2007, Walter-Köbel-Halle, Evreuxring 31, Rüsselsheim, Spielbeginn 20.00 Uhr

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 23. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

KönigsWusterhausen: Rote Laterne abgegeben

NETZHOPPERS schlagen zu Hause Favorit SV Bayer Wuppertal in fünf Sätzen

Die NETZHOPPERS haben am Samstagabend vor heimischem Publikum ihr erstes Spiel in dieser Saison gewonnen. Vor 500 Zuschauern in der Landkost-Arena in Bestensee setzte sich die Mannschaft von Trainer Matthias Münz nach 108 spannenden Minuten mit 3:2 (25:19, 27:25, 17:25, 23:25, 15:9) gegen den klar favorisierten SV Bayer Wuppertal durch.

Von Beginn an zeigten die Netzhoppers dass sie sich nicht noch einmal, wie im Spiel vergangene Woche gegen Generali Haching, aus der Hallen schießen lassen wollten. Durch harte Sprungaufschläge von Kapitän Manuel Rieke und eine sehr gute Blockarbeit setzte die Mannschaft den SV Bayer unter Druck und führte schnell mit 5:0 Punkten. Gästetrainer Jens Larsen blieb nichts anderes übrig und musste in dieser frühen Phase des Spiels bereits seine erste Auszeit nehmen. Dies half aber nichts, die Netzhoppers hielten durch eine stabile Annahme und ein starkes Angriffsspiel die Gäste permanent mit 4 bis 6 Punkten auf Distanz und beendeten den Satz mit 25:19 für sich.

Souverän starteten die Netzhoppers auch im zweiten Satz. Zur ersten technischen Auszeit bei 8:5 führten die Königs-Wusterhausener mit fünf Punkten. Nach Einwechslung von Mittelblocker Dirk Grübler für Christopher Pena stabilisierte sich dann das Spiel von Wuppertal. Die Gäste glichen bei 13:13 aus, Matthias Münz musste seine erste Auszeit im Spiel nehmen. In dieser Phase zeigten die Netzhoppers Nerven. Der Block stand nicht mehr optimal und auch in der Feldabwehr wurden zu viele Fehler gemacht. Vor Allem durch schnelle Angriffe von Grübler zog Wuppertal mit vier Punkten auf 15:19 davon.

Der Satz schien entschieden zu sein, doch die Brandenburger gaben nicht auf und kämpften sich wieder heran. Bei 23:23 gelang durch eine hervorragende Blockarbeit der Ausgleich. Den ersten Satzball hatte allerdings der SV Bayer bei 23:24, nutzte diesen aber nicht. Die Entscheidung im Satz fiel beim 26:25 für die Netzhoppers. Wuppertals Artur Augustyn kassierte eine gelbe Karte, Königs Wusterhausen wurde ein weiterer Punkt gutgeschrieben und konnte so den zweiten Satz feiern.

Im dritten Satz war dann der Spielfluss bei den Netzhoppers weg. Zuspieler Sebastian Kühner verteilte bei Wuppertal die Bälle sehr gut, so dass auf Königs-Wusterhausener Seite der Block immer löchriger wurde. Auch im Angriff konnten die Gastgeber in dieser Phase keine Akzente setzen, bei 13:23 hatte der SV Bayer bereits 10 Punkte Vorsprung. Die Netzhoppers erkämpften sich zwar noch vier Punkte, konnten den Verlust des Satzes bei 17:25 nicht abwenden.

Im vierten Satz fand Königs Wusterhausen wieder ins Spiel, der Block agierte gut und die Angriffe über die Mitte zeigten Wirkung. Bis zum 21:21 lieferten sich beide Mannschaften ein spannendes und ausgeglichenes Match mit vielen langen Ballwechseln. Das glücklichere Händchen hatten aber die Gäste, Wuppertal verwandelte den zweiten Satzball zum 23:25.

Die Entscheidung sollte also im fünften Satz fallen. Bis zum Seitenwechsel war es wie im Durchgang zuvor, ein ausgeglichenes Spiel bei dem sich beide Seiten nichts schenkten. Der Durchbruch gelang den Netzhoppers durch einen Einerblock von Tim Broshog zum 9:7. Wie auch in den beiden folgenden Blockaktionen konnten die Angriffsversuche von Wuppertal vereitelt werden. Der Kampfgeist bei den Gästen war gebrochen. Hochkonzentriert und angetrieben vom begeisterten Bestenseer Publikum gewannen die Netzhoppers mit 15:9 den Satz und damit das Spiel.

Mit dem Sieg gegen den SV Bayer Wuppertal haben sich die Netzhoppers endlich ein Erfolgserlebnis erarbeitet, die Rote Laterne als Tabellenschlusslicht konnte an die Hamburg Cowboys abgegeben werden. Am kommenden Wochenende geht es für die Netzhoppers in der 1. Volleyball-Bundesliga weiter. Am Samstagabend (27.10. / 19:30 Uhr) ist die Mannschaft auswärts bei der SG Eschenbacher Eltmann zu Gast, die sich an diesem Wochenende beim VC Leipzig mit 2:3 geschlagen geben musste.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 23. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Allianz Stuttgart gewinnt Regionalpokal Süd

Die Volleyball-Girls von Allianz Volley Stuttgart sind weiter gut drauf: Heute gewannen sie den Regionalpokal Süd im badischen Bühl.

Nach einem 3:0-Sieg im Halbfinale des Regionalpokals Süd gegen die VSG Mannheim-Käfertal (Oberliga Baden) war der Weg ins Finale frei. Dort traf man dann auf Ligakonkurrenten USC Freiburg, der mit 25:15, 25:15 und 25:13 ebenfalls 3:0 geschlagen werden konnte.

Im Pokal spielen die Allianz Volley Stuttgart Mädels nun am Sonntag, den 04. November zu Hause gegen den Zweitligisten TV 05 Wetter. Dort geht es um den Einzug in die erste Hauptrunde des DVV-Pokals, wo mit dem Erstligisten Rote Raben Vilsbiburg ein attraktives Heimspiel (25.11.07) stattfinden könnte.

Erfreuliches gibt es außerdem über Nationalspielerin Birgit Thumm zu berichten. Sie konnte heute in Bühl nach Ihrer Verletzungspause das erste Mal im Trikot von Allianz Volley Stuttgart aufspielen!

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 23. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

Spielverlegungen auf Grund von TV-Übertragungen

Eigentlich hätten die Bundesliga-Volleyballer des SV Bayer Wuppertal bereits am Sonntag, den 28. Oktober wieder auf das Spielfeld gemusst. Doch das Heimspiel gegen Cowboys aus Hamburg wurde auf Dienstag, den 30. Oktober verlegt. Grund ist die von sportdigital.tv geplante Live-Übertragung aus der Bayerhalle. Der erste Aufschlag erfolgt um 20.15 Uhr.

Und auch das Heimspiel gegen den SCC Berlin am 5. Dezember wurde aus gleichem Grund verlegt. Die Partie findet nun bereits einen Tag zuvor am Dienstag, den 4. Dezember um 20.15 Uhr statt. Die Bundesliga-Volleyball-Mannschaft des SV Bayer wird also in diesem Jahr definitiv noch zwei Mal live im Fernsehen über Satellit oder im Internet per Livestream zu sehen sein. Alle weiteren Informationen zu den technischen Voraussetzungen für den Empfang der Spiele gibt es unter www.dvl.tv.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Dienstag, 23. Oktober 2007

   www.mdr.de

DSC verliert Krimi gegen Schwerin

Der deutsche Meister Dresdner SC hat die erste Niederlage in der Volleyball-Bundesliga seit mehr als einem halben Jahr kassiert. Am Montag unterlagen die DSC-Frauen Vize-Meister Schwerin 2:3 (25:15, 20:25, 20:25, 25:18, 16:18).

 

 

Deutschland - N24.de

 Dienstag, 23. Oktober 2007

   www.n24.de

Lahme und Kiraly beenden ihre Karrieren

Beachvolleyballerin Susanne Lahme hat nach drei Olympia-Starts in der Halle (1988/5., 1996/8. und 2000/6.) und einem am Strand (2004/Aus im Achtelfinale) überraschend ihren Rücktritt erklärt.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 23. Oktober 2007

   www.svz.de

SSC: Happyend im Tiebreak-Krimi

DRESDEN - Zu Beginn der Partie hatte man das Gefühl, die Schützlinge von SSC-Trainer Tore Aleksandersen hätten noch nicht ausgeschlafen. Der deutsche Meister spielte wie entfesselt auf.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 23. Oktober 2007

   www.nrz.de

MSC: Tafelrunde macht reinen Tisch

Nach der Niederlage gegen Eltmann hat das MSC-Team die Probleme scheinbar aus der Welt geschafft.

Gute Laune sieht anders aus - in den vergangenen Tagen zeigte das Stimmungsbarometer beim Moerser SC Frost: ...

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Dienstag, 23. Oktober 2007

   www.main-spitze.de

Ein Olympiasieger schlägt auf

"RMV" gegen Moerser SC Außenseiter/Misstöne wegen geplatztem "Deal"

RÜSSELSHEIM Der Einstieg ins zweite erstklassige Zeitalter am Untermain war ernüchternd, und wenig spricht dafür, dass beim zweiten Akt in vor heimischer Kulisse unter dem Strich mehr herauskommt. Etwas Besonderes ist das heutige Bundesligaduell zwischen Rhein-Main Volley und Moerser SC aber bereits vor dem Anpfiff um 20 Uhr.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 23. Oktober 2007

   www.freies-wort.de

Suhl: Schnelles Spiel an entspanntem Nachmittag

VfB Suhl siegt 3:0 gegen Leverkusen

Leverkusen – VfB-Trainer Han Abbing verbrachte gestern Nachmittag in Leverkusen eine sehr angenehme, entspannte Zeit. Dafür gesorgt haben seine Spielerinnen, die nach dem 3:0 am Freitagabend über den Köpenicker SC nun das gleiche Resultat auch bei Bayer Leverkusen produzierten. 25:18, 25:22, 25:18 ...

 

 

Deutschland - Frankfurter Rundschau

 Dienstag, 23. Oktober 2007

   www.fr-online.de

Wiesbaden: Deutliche Steigerung

VC Wiesbaden feiert Erfolg

Wiesbaden. Der VC Wiesbaden gab sich in der Volleyball-Bundesliga keine Blöße und gewann sein Spiel gegen das Internatsteam des Deutschen Volleyball-Verbandes vom VCO Berlin glatt mit 3:0 (25:18, 25:23, 25:16).

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel