News

 Montag, 29. Oktober 2007 

Erste Saison-Niederlage für NA.Hamburg
USC: Auch bei Bayer ohne Satzgewinn
USC 2 marschiert weiter
YoungStars: Am Ende nicht clever genug
Kangaroos können wieder jubeln
SCC: Nervenstark in die nächste Runde
Berlin jubelt – Haching verliert im “golden set”
Aufsteiger NA.Hamburg II kassiert klare Niederlage
Alemannia unterliegt nach 2:0-Führung
MTV: Zwei wichtige Punkte gegen Friedrichshafen
Schwerin: Mit halber Kraft zum 3:0
Zwei Stunden Volleyballkrimi in Dresden
TV Wetter: Angriffsflaute besteht fort
Spiel um Platz 3 gegen russischen Meister
NA.Hamburg: Guter Block, schwache Psyche
Dresden eine Nummer zu groß
Siegesserie von NA. ist gerissen
USC: Hilflos, ideenlos, punktlos
Parchim: Bester Saisonstart aller Zeiten
Cool bleiben nach gigantischem Sprung
Potsdam: Sensation beim Spitzenreiter
Wiesbaden: Nicht chancenlos

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 29. Oktober 2007

  

Erste Saison-Niederlage für NA.Hamburg

Deutscher Meister schickt Hamburgerinnen mit 0:3 nach Hause

Hamburg, 28.10.2007 – Die Damen von NA.Hamburg sind nach vier Siegen in Folge zum Saisonstart unsanft auf den Boden der Realität zurückgeholt worden. Beim Deutschen Meister Dresdner SC setzte es für das Team um Trainer Helmut von Soosten eine herbe 0:3-Schlappe, die zwar etwas zu hoch ausgefallen war aber dennoch einige Schwächen aufzeigte.

So eindeutig zuletzt der Sieg gegen VCO-Berlin ausgefallen war, so klar fiel die erste Niederlage der Saison für NA.Hamburg aus. Zunächst sah es noch so aus, als könne NA.Hamburg an die guten Leistungen der letzten Spiele anknüpfen. Schnell lag man gegen Dresden, das nach bereits zwei Niederlagen sehr nervös begann, mit 6:1 und 8:3 in Führung. Doch dann nahm der Titelverteidiger Fahrt auf. „Dresden hat in der Folge nur sehr wenige Fehler gemacht, stand stark in der Abwehr und hat seine Chancen konsequent genutzt“, beobachtete NA.Trainer Helmut von Soosten. „Leider haben bei uns im gleichen Maße Aufschlag, Blockspiel und Annahme an Qualität verloren.“ Zwar habe man auch nicht übermäßig viele Fehler gemacht, aber die Mannschaft sei über weite Strecken nicht aggressiv genug zu Werke gegangen. „Gegen ein Spitzenteam rächt sich das eben am Ende.“

Im dritten Durchgang musste Helmut von Soosten mit ansehen, wie Dresden schnell auf 11:3 davonzog und zum Teil ratlose Hamburgerinnen kaum ein Gegenmittel gegen das druckvolle Spiel des Meisters fanden. In der Folge brachte der Trainer einige frische Spielerinnen - unter anderem die erstmals mitgereiste Natalia Cukseeva – um neue Reizpunkte zu setzen. Ohne nennenswerten Erfolg: Nach 77 Spielminuten besiegelte der DSC mit 25:14 die klare Drei-Satz-Niederlage für die Gäste. Das Fazit: „Wir beschäftigen uns zu lange mit unseren eigenen Fehlern, während Dresden einfach konsequent weiter spielt. Zwar haben wir phasenweise gutes Volleyball gezeigt, aber das reicht eben gegen Mannschaften wie Dresden nicht aus. Da müssen wir künftig mehr Konstanz rein bekommen.“ Dafür hat NA.Hamburg jetzt zwei Wochen Zeit, dann erwartet man in der heimischen AreNA Süderelbe den nächsten harten Brocken – den Schweriner SC.

Dresdner SC - NA.Hamburg 3:0 (25:21; 25:22; 25:14)

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 29. Oktober 2007

  

USC: Auch bei Bayer ohne Satzgewinn

Die Volleyballerinnen des USC Münster haben am Sonntag auch bei Bayer Leverkusen verloren. Nach dem 0:3 (17:25, 26:28, 18:25) geht das Ensemble von Trainer Axel Büring nun mit 0:12 Punkten in die fast vierwöchige Spielpause. Am 23. November geht es dann in der Bundesliga weiter mit dem Auswärtsspiel beim VC Olympia Berlin.

Im Prinzip ist Trainer Büring froh, dass nun eine spielfreie Zeit beginnt. Natürlich lastet der schlechteste Start der Vereinsgeschichte auf dem Trainerstab und den Spielerinnen. Aber nachdem klar ist, dass Büring trotz der sportlich schwierigen Situation das Vertrauen des Klub-Vorstandes genießt, haben nun alle Beteiligten die Chance, diese Wochen für harte Arbeit zu nutzen und die dringend nötige Verbesserung zu erzielen. „Ab Dienstag werden wir jeden Tag fünf Stunden trainieren“, erklärt Büring. „Und ich erwarte von allen Beteiligten Einsatz und Einstellung im allerhöchsten Maße. Wir werden es anpacken, denn das Wort resignieren fehlt in meinem Wortschatz“, gibt sich der 40-Jährige kämpferisch.

Die allgemeine Verunsicherung, die schon am Freitag gegen den Köpenicker SC beim 0:3 im Heimspiel greifbar war, wohnte dem USC-Team auch im West-Derby der beiden bis dahin einzigen noch punktlosen Mannschaften in der Frauen-Bundesliga inne. Schnell lagen die Münsteranerinnen  mit 4:8 zurück, und da die Annahme überhaupt nicht kam, war der USC außer Stande, sich an die Farbenstädterinnen heranzuarbeiten. Nachdem Büring dann Youngster Ines Bathen im Angriff für Neuzugang Karo Verstrepen gebracht hatte, wurde die Annahme dann stabiler. In die Startsechs hatte Büring neben Verstrepen Andrea Berg, Lea Hildebrand, Tatjana Zautys, Anika Brinkmann und Doreen Engel beordert, die sich mit Tasia Ryschkowa im Zuspiel die Einsatzzeit annähernd teilte. Im zweiten Satz löste Gwendoline Horemans die junge Lea Hildebrand ab.

Im zweiten Durchgang zeigte der USC dann wieder einmal sein zweites, besseres Gesicht. Mit 8:4 ging es in die erste technische Auszeit, mit 16:14 in die zweite. Doch mit dem heranrückenden Satzende kam nach dem 21:17 wieder die Verunsicherung und Versagensangst dazu. In Kombination mit den guten Aufschlägen von Leverkusens Regisseurin Julia Schlecht war das Gift für den USC. In der Satzverlängerung spielten den Münsteranerinnen einmal mehr die Nerven einen Streich, Bayer strich das 2:0 ein.

„Damit hat meine Mannschaft der Mut verlassen“, konstatierte Büring. Denn im dritten Satz lief – ähnlich wie im ersten – bei den Unabhängigen nicht mehr viel zusammen. Direkt mit Spielende richtete Büring den Blick nach vorn: „Wir werden jetzt in Ruhe weiterarbeiten. In allen Elementen, vor allem aber in der Abstimmung“, verspricht der Münsteraner.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 29. Oktober 2007

  

USC 2 marschiert weiter

So sehr die erste Mannschaft des USC Münster in der 1. Bundesliga derzeit Probleme hat, so erfolgreich spielt zurzeit die von Christoph Kesselmeier trainierte zweite Mannschaft im Bundesliga-Unterhaus: Mit zwei Siegen am Samstag und Sonntag festigten die Unabhängigen ihren Spitzenplatz in der 2. Liga Nord und schauen nun auf vier Siege aus vier Spielen zurück.

Nach drei Wochen Spielpause gelang am Samstag vor heimischem Publikum am Berg Fidel gegen die Routiniers vom TuS Iserlohn in einem spannenden Spiel ein 3:1 (25:14; 20:25; 25:21 und 27:25), am Sonntag folgte das deutlich einseitigere 3:0 (25:23, 25:14, 25:15) im Lokalderby beim der Warendorfer Sportunion.

Gegen die WSU reichte dem Kesselmeier-Ensemble eine durchschnittliche Leistung zum am Ende klaren Sieg. Lediglich im ersten Durchgang lagen die beiden Kontrahenten über die gesamte Länge dicht an dicht. Doch am Satzende, im entscheidenden Moment, schmetterten sich die Unabhängigen zur Satzführung.

Kesselmeier hatte angefangen mit den Internatlerinnen Anna Hoja und Sina Fuchs auf Außen, Teresa Mersmann auf der Diagonalen, Silke Schrieverhoff und Claudia Bimberg in der Mitte und Katharina Holzgreve in der Regiezentrale. Doch schon im zweiten Set tauschte der Coach seinen kompletten Angriff aus, brachte Jenny Schräder, Laura Mertens und Co-Trainerin Ester Volicerova. In der Mitte löste alsbald Rebecca Schäperklaus Bimberg ab, und auch Nina Elberich bekam im dritten Durchgang ihre Chance im Zuspiel.

„Genau das ist es, was uns auszeichnet“, so Kesselmeier nach der soliden, aber nicht überragenden Vorstellung in der Nachbarstadt. „Wir sind dermaßen ausgeglichen, dass wir bei Wechseln immer unser Niveau halten, respektive sogar noch drauflegen können.

Auch am Samstag hatte der USC 2 die Oberhand behalten, allerdings war das Spiel gegen den TuS Iserlohn deutlich spannender. Das Kesselmeier-Team startete wie die Feuerwehr in das Match gegen die Routiniers vom TuS. Schnell führte die Mannschaft uneinholbar mit 16:11 und zeigte sich gegen die Alt-Münsteranerinnen Carola Brinkmann, Judith Siebert (geb. Sylvester) und Teee Williams abgebrüht und unbeeindruckt. Mit schnellen Spielvarianten und druckvollem Aufschlagspiel überrollte das Team den Gegner und beherrschte den ersten Satz nach Belieben.

Doch ab dem zweiten Satz wurde die Partie allerdings ausgeglichener und spannender. Nach dem klaren Satzverlust berappelten sich die Iserlohnerinnen schnell und stellten sich immer mehr auf das schnelle Spiel ein. Mit platzierten Angriffsschlägen und aggressivem Blockspiel setzten sie die junge Mannschaft immer wieder unter Druck und konnten den zweiten Satz für sich entscheiden. In den Sätzen drei und vier behielten – wenn auch nur knapp – die Unabhängigen die Oberhand und setzten somit ihre Siegesserie fort.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 29. Oktober 2007

  

YoungStars: Am Ende nicht clever genug

Die Volley YoungStars Friedrichshafen haben das Auswärtsspiel beim MTV München mit 2:3 (20:25, 20:25, 25:21, 25:23, 13:15) verloren. Zwar gelang ihnen nach einem 0:2-Rückstand der Satzausgleich, nicht aber die Wende des Spiels

Von kurzen Spielen hält man im Lager der Volley YoungStars Friedrichshafen ganz offensichtlich nicht allzu viel. Viel lieber kosten Nachwuchs-Volleyballer vom Bodensee ihre Begegnungen in maximaler Länge aus. So zumindest scheint es, wenn man ein Blick auf die bisherigen Resultate wirft. Von den acht Partien gingen vier über fünf Sätze. Auch am Samstagabend machten die Häfler dieser Tradition alle Ehre. Beim MTV München verloren sie nach 107 Spielminuten knapp mit 2:3 (20:25, 20:25, 25:21, 25:23, 13:15). „Das war wie so oft in dieser Saison“, seufzte Trainer Adrian Pfleghar. „Wir haben den Anfang verschlafen und dann gut gespielt. Am Ende waren wir dieses Mal nicht clever genug.“

In der gewohnten Startaufstellung mit Jonas Hemlein, Severin Weiß, Pere Vrdoljak, Patrick Steffen, Michael Kasprzak, Rene Bahlburg und Fabian Kohl hielten die Volley YoungStars in den ersten beiden Durchgängen bis zur Mitte mit. Danach jedoch waren es die Gastgeber, die die Akzente im Spiel setzten und damit auch die Mehrzahl der Punkte sowie beide Satzgewinne auf ihrer Seite verbuchen konnten.

„Wir halten immer mit“, so Pfleghar. „Dann aber fehlen uns die entscheidenden zehn Prozent.“ Mit dem Rücken zur Wand zeigte das Friedrichshafener Ensemble danach einmal mehr, dass es durchaus in der Lage ist, diese noch draufzupacken. Daniel Heidak stand nun für den grippegeschwächten Weiß auf dem Spielfeld und brachte neuen Schwung ins Häfler Spiel. Auf einmal stand die Annahme stabiler, kamen die Aufschläge druckvoller und Angriffe effizienter. Der Lohn: Die Volley YoungStars entschieden die Abschnitte drei und vier für sich. „Wenn es um alles geht, funkioniert es auf einmal“, sagte Pfleghar und mutmaßte: „Vielleicht brauchen die Jungs einfach diesen Druck.“

Der Entscheidungssatz schließlich war ein Spielgelbild der Partie. Mit 1:4 lagen die Häfler zurück, hatten beim 10:10 aber den Ausgleich geschafft, um München wieder bis auf 10:14 davonziehen zu lassen. Wieder holten sie auf – bis zum 13:14. Dann setzten die Gastgeber den entscheidenden Punkt. „Die Jungs zeigen in jedem Spiel, dass sie es drauf haben“, sagte Pfleghar. „Wir werden nun verstärkt daran arbeiten, dass sie das auch von Anfang schaffen.“ Zwei Wochen haben sie dazu Zeit – denn erst am 10. November steht beim TV Rottenburg die nächste Zweitligabegegnung für die Volley YoungStars auf dem Programm.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 29. Oktober 2007

  

Kangaroos können wieder jubeln

Die Chemnitzer Zweitliga-Volleyballerinnen sind wieder auf Medaillenkurs. Das Team von Trainer Mirko Pansa siegte beim TV Wetter nach 99 Spielminuten mit 3:1 (25:20, 28:30, 25:13, 25:20). Durch den Auswärtserfolg springt die Chemnitzer Mannschaft mit nunmehr 10:2 Punkten vom vierten auf den dritten Tabellenplatz in der 2. Bundesliga-Süd der Damen.

Vor 200 Zuschauern in der Sporthalle der Wollenbergschule kamen die "Kängurus" nur im 2. Satz kurz ins Straucheln. Die Chemnitzerinnen wurden ihrer Favoritenrolle beim hessischen Aufsteiger aber gerecht und sicherten sich den fünften Sieg im sechsten Spiel. "Wir starteten gut in die Partie und führten von Beginn an. Vor allem über die  Außenposition wurde erfolgreich gepunktet. Im zweiten Durchgang waren wir zwischenzeitlich nicht mehr konsequent genug und haben einen dummen Satzverlust hinnehmen müssen", erzählt der 34-jährige Kangaroo-Coach Mirko Pansa.

Der Chemnitzer Trainer musste vor der Partie kurzfristig seine Stammformation umstellen. Auf der Diagonalposition fiel Christin Guhr mit einem Mageninfekt aus. Für den 25-jährigen Kapitän, der vor der Saison vom Dresdner SC nach Chemnitz wechselte, sprangen Zuspielerin Josephine Brandt und die 17-jährige Claudia Steger in die Bresche.

TV Wetter-Trainer Thomas Autzen sah in der Heimniederlage gegen das sächsische Team letztlich eine vergebene Chance im Kampf um den Klassenerhalt: "So leicht bekommen wir Chemnitz sicherlich nicht mehr auf dem Silbertablett serviert", resümierte Autzen, der sich über das fehlende Selbstbewusstsein seiner Mannschaft wunderte: "Wenn ich mich nicht irre, stand es 1:1 in den Sätzen. Aber wo war die Sicherheit die man durch den Satzgewinn hatte plötzlich hin?" Die Hessinnen  machten nach eigenen Aussagen zu viele Fehler im Angriff und verschenkten einfache Punktchancen. Dazu meint Gästetrainer Mirko Pansa: "Wenn man lang genug in der Liga spielt, dann stellt man so was auch ab. Das setzt nicht nur Können, sondern auch eine lange Entwicklung und viele Erfahrungswerte voraus.“ Der Chemnitzer Trainer weiß nach sieben Jahren Bundesligazugehörigkeit, wovon er spricht. Schließlich spielten die CPSV-Volleyballerinnen die ersten beiden Jahre gegen den Abstieg und entwickelten sich erst nach und nach zu einer festen Größe in Liga zwei.

"Jetzt müssen wir unsere kleinen Blessuren auskurieren und uns auf das Heimspiel gegen Lohhof konzentrieren, denn da wartet ein ganz anderer Gegner auf uns", resümiert der Chemnitzer Trainer und meint damit eine wesentlich gefährlichere Mannschaft als die abwehrstarken Volleyballerinnen vom TV Wetter. Mit dem SV Lohhof gibt sich am kommenden Samstag, 19 Uhr in der Sporthalle an der Forststraße kein Geringerer, als der letztjährige Vizemeister die Ehre.

TV 05 Wetter -  Fighting Kangaroos Chemnitz 1:3 (20:25, 30:28, 13:25, 20:25) / 99 Spielminuten / 200 Zuschauer

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 29. Oktober 2007

  

SCC: Nervenstark in die nächste Runde

Allen Widerständen zum Trotz – Hallenhöhe, Heimpublikum, möglicher „Golden Set“ – zogen die Volleyballer des SCC BERLIN dank eines 3:1 (24:26, 25:18, 26:24, 25:22) Auswärtserfolgs bei Orion Doetinchem (NED) souverän in die nächste Runde des europäischen Challenge Cups ein. Bereits das Hinspiel hatten die Hauptstädter mit dem gleichen Ergebnis für sich entschieden.

Von Beginn an war den Holländern anzumerken, dass sie vor heimischem Publikum ihre letzte Chance nutzen und die Berliner in den „Golden Set“ zwingen wollten. Doch das SCC-Team hielt der anfänglichen Sturm- und Drangphase der Gastgeber stand und gewann zunehmend die Kontrolle über das Spielgeschehen. Bei 24:21 für den SCC schien der erste Satzgewinn nur noch Formsache zu sein. Dann schritt Orion-Diagonalspieler Niels Koomen zur Aufschlaglinie und wendete mit fünf Punkten in Folge das Blatt zugunsten der Gastgeber.

Erinnerungen an das Vorjahr wurden wach. Damals musste der SCC im Europapokal ebenfalls in Doetinchem antreten, verlor den bereits sicher geglaubten Auftaktsatz und anschließend die Partie deutlich mit 0:3. Doch das „neue“ SCC-Team zeigte sich nur kurzzeitig geschockt. Angeführt von einem wieder einmal überzeugend agierenden Kapitän Jaroslav Skach zogen die Berliner über die Stationen 8:4 und 16:12 schnell davon und glichen mit 25:18 nach Sätzen aus.

Überragend schon zu diesem Zeitpunkt die beiden Schnellangreifer Felix Fischer und Marcus Böhme, der am Ende mit 22 Punkten „Topscorer“ der Partie wurde. Dennoch wogte der dritte Satz lange hin und her, beide Teams lagen wechselweise in Führung und plötzlich hatten die Gastgeber bei 24:21 drei Satzbälle. Doch diesmal drehten die Berliner den Spieß noch um. Dirk Westphal setzte die einheimische Annahmereihe unter Druck und der kurzfristig für Skach eingewechselte Falko Steinke avancierte durch überragendes Blockspiel zum „Satzwinner“. Fünf Punkte in Folge brachten den Satzgewinn und den SCC endgültig auf die Siegerstraße, welche die Charlottenburger anschließend nicht mehr verließen.

Trotz zwischenzeitlicher Aufregung – zuerst sah auf niederländischer Seite Niels Koomen eine gelbe Karte wegen unnötig aggressiven Verhaltens, anschließend bekam auch Aleksandar Spirovski wegen einer kurzen Unbeherrschtheit den Karton zu Gesicht – spielte der SCC das Match souverän „nach Hause“. Letztendlich war es  dem kanadischen Neuzugang Mark Dodds vorbehalten, den Matchball per spektakulären Angriffschlag zu verwandeln und den SCC in die dritte Runde des Challenge Cups zu bringen. Entsprechend zufrieden zeigte sich SCC-Coach Michael Warm: „Die notwendige Steigerung gegenüber dem Hinspiel ist uns gelungen und auch von dem unglücklich verlorenen 1.Satz ließen wir uns nicht aus der Ruhe bringen. Ein Kompliment an meine Mannschaft.“

Die Auslosung für die 3. Runde des Challenge Cups findet in den nächsten Tagen statt. Neben den 16 Gewinnern der 2. Runde befinden sich dann auch die 16 Verlierer der 1. Runde des CEV-Cups (unter anderem Evivo Düren) im Lostopf. Das Hinspiel wird am 12. Dezember ausgetragen, das Rückspiel am 19. Dezember.

mk

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 29. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Berlin jubelt – Haching verliert im “golden set”

Zufriedene Gesichter beim SCC Berlin, enttäuschte Mienen bei den Teams von evivo Düren und Generali Haching. Die Rückspiel-Ergebnisse in den 2. Runden der Europapokal-Wettbewerbe sorgten für gänzlich unterschiedliche Gemütslagen. Im Challenge Cup freute sich der SCC Berlin über das 3:1 (24:26, 25:18, 26:24, 25:22) im Rückspiel bei Orion Doetinchem (Niederlande). Nach dem 3:1 im Hinspiel stehen die Charlottenburger in der dritten Runde mit 32 Teams. In Doetinchem gab es zwei kritische Situationen für die Berliner, die sie letztlich schadlos überstanden. Im 1. Satz führten sie bereits 24:21, gaben den Durchgang aber noch aus den Händen. Im 3. Satz lagen die Gastgeber mit 24:21 vorn, doch letztlich jubelte Berlin über das 26:24. “Da hätte das Spiel durchaus kippen können”, sagte SCC-Teammanager Matthias Klee.

Für den Bundesliga-Siebten Generali Haching war es dagegen ein bitteres Wochenende. 3:1 im Hinspiel gegen den österreichischen Vertreter Aich/Dob, dann ein 1:3 (18:25, 26:28, 25:23, 21:25) am Samstag abend  im Rückspiel, weshalb der ungeliebte “golden set” die Entscheidung bringen musste. Und in dem siegten die Österreicher mit 16:14. Knapper geht’s nimmer. Hachings Trainer Mihai Paduretu hatte schon nach dem Hinspiel gesagt: “Wir haben noch nichts gewonnen.” Leider sollte er Recht behalten.

Im CEV-Pokal hatte Vizemeister evivo Düren zunächst mit Behörden zu kämpfen. Dem serbischen Neuzugang Vladimir Rakic wurde am Flughafen in Kattowitz die Einreise nach Polen verweigert, dann folgte auf dem Feld die erwartete Niederlage (1:3) gegen Czestochowa. Trotzdem ist das Abenteuer Europapokal für Düren noch nicht beendet, denn die 16 Verliererteams der 2. Runde im CEV-Pokal spielen im Challenge-Cup weiter, wo sie auf die 16 Sieger der 2. Runde (also mit SCC Berlin) treffen. Die Paarungen werden ausgelost, gespielt wird im Dezember. Der Auslosungstermin ist noch offen.
In der Bundesliga gab es derweil Dämpfer für den VC Leipzig und die Netzhoppers Königs Wusterhausen. Leipzig unterlag beim Moerser SC mit 0:3, die Netzhoppers hatten bei der SG Eschenbacher Eltmann mit 2:3 das Nachsehen.

Schon in der Wochenmitte geht es weiter mit den nächsten Punktspielen. Im Blickpunkt steht dabei das Duell der noch ungeschlagenen Teams des Meisters VfB Friedrichshafen gegen evivo Düren (Mittwoch, 31. Oktober, 20 Uhr, live übertragen auf sportdigital.tv und www.dvl.tv).

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 29. Oktober 2007

  

Aufsteiger NA.Hamburg II kassiert klare Niederlage

Trainer Schubot: „Abhaken und auf die nächsten Aufgaben konzentrieren“

Hamburg, 28.10.2007 – Der amtierende Vizemeister hat dem Überraschungsteam der Zweiten Bundesliga im vierten Spiel die erste Niederlage der Saison zugefügt. Beim klaren 0:3 in Emlichheim gab es für NA.Hamburg II nicht viel zu holen.

„Bei uns hat heute all das nicht geklappt, was in den ersten Spielen noch unsere Stärke ausgemacht hatte“, konstatierte Trainer Stefan Schubot nach dem Spiel. „Der Aufschlag kam zu selten gut und die Annahme war sehr instabil. Wir haben es dem SCU heute wirklich leicht gemacht.“ Aber nicht nur das gab den Ausschlag zu Gunsten der Gastgeber. Emlichheim zeigte über die gesamte Partie eine starke Leistung und nutzte die Schwächen der Hamburgerinnen clever aus. Das NA-Team, das ohne die zuletzt starke Natalia Cukseeva an die deutsch-niederländische Grenze gereist war, fand hingegen zu keiner Zeit die richtige Einstellung zum Spiel. „Wir hatten zwar immer mal wieder Phasen, in denen wir wieder aufschließen oder sogar ausgleichen konnten“, so Schubot. „Aber dann haben wir den Gegner auch gleich wieder davon ziehen lassen.“

Doch lange will man sich in Fischbek mit dieser Pleite nicht befassen: „Wir haben einen guten Start hingelegt und jetzt gegen ein Topteam klar verloren - wir sind ein Aufsteiger, da passiert das schon mal“, sagte der NA-Trainer augenzwinkernd und blickt gleich nach vorn: „Jetzt gilt es, die Niederlage schnell wegzustecken und uns wieder auf das zu besinnen, was zuletzt so gut geklappt hat.“

SCU Emlichheim – NA.Hamburg II 3:0 (25:16, 25:19, 25:18)

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 29. Oktober 2007

  

Alemannia unterliegt nach 2:0-Führung

Alemannia Aachen - SC Potsdam 2:3 (25:17,25:9,22:25,21:25,14:16): Nach etwas mehr als 2 Stunden reiner Spielzeit verliessen über 800 Zuschauer die Bergische Gasse mit sicherlich gemischten Gefühlen. Sie hatte ein Match mit tollen Aktionen, irren Ballwechseln und zwei unterschiedlichen Gesichtern des Aachener Teams gesehen. Zunächst schienen die "Ladies in Black" das Geschehen und den Gegner fest im Griff zu haben, denn anders kann man ein

25:9 im zweiten Durchgang (nach dem auch deutlichen 25:17 im ersten Satz) nicht erklären. Potsdams Trainer Volker Knedel saß phasenweise nachdenklich, aber ratlos, auf seinem Stuhl, während sein Gegenüber, Aachens Luc Humblet, zufrieden sein konnte. Jedoch war dieses extrem klare Ergebnis vielleicht zu hoch und - so seltsam sich das auch anhört - eventuell der entscheidende Knackpunkt für die Wende im Spiel. Denn bei der Alemannia war zu Beginn des dritten Satzes die Konzentration nicht da und  die Potsdamerinnen besannen sich zumindest auf die Möglichkeit, den Kampf anzunehmen, taten dies und fanden über diesen Kampf zu einem tollen Spiel. Mit 25:22 und 25:21 glichen die Potsdamer aus. Der Tie-Break musste nun die Entscheidung bringen.

Alemannias Spielerinnen müssen sich die Frage gefallen lassen, wieso sie sich das Heft komplett aus der Hand nehmen ließen und wieso sie nicht mehr zurück ins Spiel finden konnten. Zwar gab es insgesamt sehr viele schöne und faszinierende Ballwechsel, andererseits auch viele Unkonzentriertheiten und Missverständnisse, die ebenfalls darauf hindeuten, dass das Mentale eine große Rolle in dieser Partie spielte. Der Tie-Break war lange ausgeglichen, bis auch hier die Gäste einige Punkte wegzogen. Als Potsdam dann direkt 3 Matchbälle hatte (14:11), war das Spiel eigentlich aus, doch weit gefehlt!

Es konnte nicht nur mit einem tollen Angriff Matchball 1 abgewehrt werden, sondern Diana Berkemeyer glich mit zwei sehr guten Aufschlägen noch einmal aus (14:14), die Halle stand kopf. Doch dann folgten zwei Fehler zum letztendlich verdienten Erfolg des Vorjahresmeisters über die bis dahin ungeschlagenen Alemannia-Spielerinnen. Beide Teams waren sich hinterher zumindest über eine Sache einig: Aachen hat das beste und lauteste Publikum der Liga und es war ein ganz besonders tolles Spiel in einer fantastischen und wieder äußerst fairen Atmosphäre. Zu den Spielerinnen des Tages wurden auf beiden Seiten die Trikotnummern 8 gewählt: bei Potsdam Annika Zülow, bei Aachen Cecile Casin. Alemannias "Ladies in Black" haben nun ein Wochenende frei, um dann zum wichtigen Auswärtsspiel nach Emlichheim reisen zu müssen.

In der Tabelle rutscht man etwas auf Rang drei ab - da Parchim und Münster noch keine Niederlage kassieren mussten -, hat aber natürlich noch alles in den eigenen Händen.

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Montag, 29. Oktober 2007

   

MTV: Zwei wichtige Punkte gegen Friedrichshafen

In einem dramatischen Spiel siegten die Bundesliga Volleyballer des MTV München vor 200 Zuschauern über die YoungStars Friedrichshafen. Nach 107 Spielminuten stand der 3:2 (-20, - 20, 21, 23, -15) Erfolg im Sportzentrum an der Häberlstraße fest.

Der Jubel war groß am Samstag Abend nach dem 3-2 Erfolg des MTV München über die YoungStars Friedrichshafen. Die Mannschaft ließ sich nach dem anstrengenden Spiel von den 200 Zuschauern im Sportzentrum an der Häberlstraße feiern und man merkte allen Beteiligten die Erleichterung über den so wichtigen zweiten Saisonsieg an.

Doch die Münchner haben sich das Leben an diesem Abend selbst sehr schwer gemacht. Zum ersten Mal seit dem ersten Spieltag musste man auf Seiten des MTV keine Ausfälle verkraften und so konnte Trainer Tom Gailer aus dem Vollen schöpfen.

Dementsprechend aggressiv starteten die Münchner in das Spiel, um nicht weiter den Anschluss an das Mittelfeld der 2.Bundesliga zu verlieren. Aus einer konstanten Annahme um Libero Dennis Walter, Joschi Schöberl und Tobias Britsch, der zum ersten Mal in der Anfangsformation stand, setzte der MTV die jungen Friedrichshafener von Anfang an unter Druck. Schnell erspielte man sich einen kleinen Vorsprung, den die Mannschaft um Zuspieler Ingemar Hunold bis zum 25-20 halten konnte. Der zweite Satz war ein Spiegelbild des ersten Durchgangs. Aus einer guten Annahme und vor allem durch gutes Blockspiel ließen die Münchner die zweite Mannschaft des amtierenden Champions League Siegers nie ins Spiel kommen und holten sich auch den zweiten Satz mit 25-20.

Die YoungStars, die als Stützpunktmannschaft weiter ohne Druck aufspielen konnten, wollten sich aber nicht so einfach geschlagen geben und kamen verbessert in Aufschlag und Block zurück auf das Spielfeld. Beim MTV lief nicht mehr alles rund und so ging auch dritte Satz verdient an die Häfler. Im vierten Durchgang waren aber jetzt wieder die Münchner am Drücker. Mit dem Willen das Spiel mit 3-1 zu beenden erarbeitete man sich eine 19-13 Führung und alles schien nach einem schnellen Spielende aus. Doch plötzlich riss der Faden, nichts mehr funktionierte und Friedrichshafen witterte seine Chance. Selbst zwei Auszeiten und einige Spielerwechsel halfen nichts mehr und die YoungStars sicherten sich noch im Endspurt den vierten Durchgang mit 25-23.

Auch der fünfte Satz sollte zu einer Zitterpartie werden. Bis zum 7-7 ging es hin und her, doch dann legte der MTV einen Zwischenspurt hin. Beim 14-9 hatten die Münchner nun 5 Matchbälle, doch es wurde noch einmal eng. Die ersten vier Matchbälle konnten die YoungStars noch abwehren, doch den fünften verwandelte schließlich Andreas Eichhorn zum 15-13 und damit zum 3-2 Sieg.

Erleichtert zeigte sich MTV-Trainer Tom Gailer nach dem zweiten Saisonsieg: „Über große Teile des Spiels haben wir heute gut gespielt und vor allem im Block sehr diszipliniert gearbeitet. Man konnte der Mannschaft heute anmerken, dass sie dieses Spiel unbedingt gewinnen will. Jedoch hätten wir im vierten Satz den Sack zu machen müssen. So Chancen dürfen wir uns in den nächsten Spielen nicht mehr entgehen lassen.“

In der nächsten Woche geht es zum ersten bayerischen Derby der Saison. Am kommenden Samstag gastiert man beim SV Schwaig, der punktgleich mit dem MTV München in der unteren Tabellenhälfte steht.

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Montag, 29. Oktober 2007

   

Schwerin: Mit halber Kraft zum 3:0

SSC gegen TSV Sonthofen

Der Schweriner SC gewann sein Spiel gegen den TSV Sonthofen wie erwartet mit 3:0. Nur im ersten Satz zeigten die Gäste, dass sie nicht kampflos vom Spielfeld gehen. Beide Mannschaften brauchten in dieser Phase Zeit, sich aufeinander einzustellen. Der TSV kam immer wieder heran, schaffte es sogar bis zum 22:21. Doch den Satz gewann Schwerin mit 25:21. Der SSC musste ohne seinen Libero Linda Dörendahl auskommen.

Sie hatte sich im Training verletzt. Ihre Aufgabe übernahm die 19jährige Mittelblockerin Sandra Gutsche, die sich gut in der Annahme und im Zuspiel in Szene setzen konnte. Recht verheißungsvoll ging es für den SSC in den zweiten Satz. Schon nach kurzer Zeit war der SSC auf 10:5 davongeeilt. Die Mädchen aus Sonthofen versuchten immer wieder heranzukommen. Es kam zu sehenswerten Ballwechseln, bei denen sich auf Schweriner Seite die jungen Spielerinnen wie Berit Kauffeldt, Denise Hanke und Sandra Gutsche auszeichneten. Der Satz endete mit 25:14 für den SSC. Der dritte Satz war dann nur noch eine Formsache. Sonthofen konnte dem Druck der Schweriner nicht standhalten. In der jungen Mannschaft häuften sich die Unsicherheiten. 25:14 lautete das Satzergebnis.

Tore Alexandersen lobte als Trainer die Leistung von Sandra Gutsche. Sandra freute sich, gespielt zu haben, wie sie in der anschließenden Pressekonferenz in aller Bescheidenheit sagte. Schwerin gewann 3:0 mit halber Kraft und ist damit weiterhin ungeschlagen in der 1. Bundesliga.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 29. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Zwei Stunden Volleyballkrimi in Dresden

Mit einer furiosen Aufholjagd bogen die Gothaer VC-Volleyballer einen 0:2 Rückstand gegen den VC Dresden noch in einen 3:2 (25:20; 25:21; 33:35; 23:25; 10:15) Sieg um.

Beim Stand von 0:2 schien bereits alles verloren. Zu überlegen spielten die Dresdner Gastgeber bisher an diesem Abend. Mit schnellen Kombinationen überraschten sie den Gothaer Block und die Feldabwehr immer wieder. Die von Trainer Schulz ausgegebene Devise den Erfolg über die Mitte zu suchen, zeigte ebenfalls nicht die erwartete Wirkung.

Erst eine, für ein Rahmenprogramm, angesetzte 10-minütige Unterbrechung nach dem 2.Satz verschaffte den Gothaern etwas Luft und erwies sich für die Hausherren als „Eigentor“. Denn diese Pause nutzten Trainer und Spieler zur Selbstbesinnung auf eigene Stärken. Beim Stand von 2:5 im 3.Satz brachte Schulz für den keineswegs enttäuschenden Christian Franz im Zuspiel „Fritz“ Lückerath. Dieser bekam vom Trainer alle Freiheiten, variierte im Zuspiel und setzte damit neue Akzente im Aufbau.

Entscheidend aber war der Wechsel auf der Diagonalposition. Für Marcel Herrmann, dem diesmal nicht viel gelang, kam Lars Pößel ins Spiel und mit ihm der „Pößel-Effekt“. Wie schon eine Woche zuvor beim Heimspiel gegen den MTV München bot er eine Klasseleistung, punktete häufig und riss die Mannschaft mit seiner positiven Einstellung mit.

Was dann folgte, war ein Volleyballkrimi. Sage und schreibe 34 Spielminuten dauerte der 3.Satz, ehe der VC Gotha mit 35:33 den 1:2 Anschluss schaffte. Dies beeindruckte die spielstarken Sachsen, denn je besser das Gothaer Spiel wurde, desto unsicherer agierten die Dresdner. Die Gothaer Annahme, in der sich besonders Michael Steuding stark verbessert zeigte, stand sicher und ermöglichte so variantenreiche Angriffsaktionen.

Nach dem 25:23 im 4.Abschnitt musste der Tie-Break die Entscheidung bringen. Zwar hatte der VC Dresden die letzten beiden Spiele im Tie-Break gewonnen aber diesmal erwies sich der VC Gotha als das nervenstärkere Team. Angetrieben von rund 30 mitgereisten Fans ließen die VC-Spieler keine „Luft“ mehr an die Begegnung. 15:10 lautete am Ende das Ergebnis dieses Satzes. Nach insgesamt 120 Spielminuten feierten anschließend Spieler, Verantwortliche und mitgereiste Fans überglücklich den zwischenzeitlich kaum mehr für möglich gehaltenen Triumph.

Dieser Sieg war im Hinblick auf die nun anstehenden Aufgaben von großer Bedeutung. Am kommenden Sonnabend erwartet der VC den ungeschlagenen Ligaspitzenreiter und Erstliga- Absteiger TV Rottenburg zum Punktspiel in der Ernestinerhalle. Schon einen Tag später am Sonntag muss die Mannschaft im Pokal in Bühl antreten. Ein hammerhartes Programm, für das dieser Erfolg an der Elbe das nötige Selbstbewusstsein gebracht haben sollte.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 29. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

TV Wetter: Angriffsflaute besteht fort

Zahlreiche Eigenfehler brechen Wetter in eigener Halle erneut das Genick

Hängende Köpfe konnte man in der Wetteraner Halle nach Spielende an der Zahl 12 sehen. Sichtlich niedergeschlagen und enttäuscht von der eigenen Leistung mussten die Spielerinnen vom TV Wetter erneut erkennen, dass Liga Zwei keinerlei Fehler erlaubt. Nicht nur in der Feldabwehr, sondern diesmal auch im Angriff schlichen sich bei Wetter enorm viele Fehler ein, die dem Gegner aus Chemnitz kampflos mehr als genug Punkte „schenkten“.

„Statistisch gesehen, haben wir keine Punkte im Angriff gemacht“, bemängelt Trainer Thomas Autzen. Auch nach gelungenen Abwehraktionen auf Seiten der Heimmannschaft wurde der Ball im Angriff nicht verwertet oder es folgte direkt ein Fehler. „Das Schlimme hier war aber, dass die Bälle einfach locker ins Aus geschlagen wurden. Oder teilweise nur aus halbherzigem Absprung geschlagen wurde“.

Dass der Wille bei den Volleyballerinnen des TV Wetter da war, vermochte keiner zu bezweifeln, doch nach Außen trug sich dieser nicht. Statt kämpferischem Willen zeigte sich auf dem Feld des 2.Liga-Aufsteigers eine bedrückte Stimmung und Resignation. Die übliche Lockerheit fehlte und so ließ man sich von zwei, drei guten Aktionen der Chemnitzerinnen beeindrucken, während eigene nicht gelungene Aktionen Abgründe im Wetteraner Selbstvertrauen hinterließ.

Autzen sieht in dieser Heimniederlage letztlich eine vergebene Chance in Sachen Klassenverbleib. „So leicht bekommen wir Chemnitz sicherlich nicht mehr auf dem Silbertablett serviert.“.

Dabei zeigte sich der Spielverlauf zunächst noch gar nicht so negativ auf, wie das ein oder andere Gesicht in der Sporthalle der Wollenbergschule auszudrücken schien. Im ersten Durchgang des Tages konnte die Heimmannschaft bis zu Satzende mithalten und den Ausgang relativ offen halten, doch letztlich waren es hier die fehlenden Angriffspunkte, die Wettter zum Satzgewinn fehlten. Während Chemnitz statistisch 8 Mal aus der eigenen Feldabwehr punkten konnte, gelang dies Wetter nur zwei Mal.

Doch im zweiten Satz steigerte sich die Leistung des TV Wetter noch, sodass es zu einem spannenden Satzfinish kam, bei dem Wetter letztlich doch mit 30:28 die Oberhand behalten konnte. Jedoch schien Wetter den Rückenwind zum Erstaunen der beiden Trainer Hauf und Autzen nicht mitzunehmen. „Wenn ich mich nicht irre, stand es dann 1:1 in den Sätzen. Aber wo war die Sicherheit die man durch den Satzgewinn hatte plötzlich hin?“ wundert sich Autzen. Mutlos wirkend ließen sich die Hessinnen den Schneid abkaufen und mussten den 3.Satz zu nur 13 Punkten abgeben. Im vierten Durchgang folgte noch ein Aufbäumen und man wähnte in Satzgewinn aufgrund eines äußerst knappen Satzverlaufs noch in greifbarer Nähe, doch letztlich musste man sich den Chemnitzer Kangaroos mit 3:1 geschlagen geben.

In der Summe zeigte sich erneut, dass Wetter sich selbst durch seine Eigenfehler das Genick brach. Chemnitz machte keine unnötigen Fehler, während es die des heimischen Teams sehr gut ausnutzte. Doch Gasttrainer Mirko Pansa setzt diesem Können eine lange Entwicklung und viele Erfahrungswerte voraus „Wenn man lang genug 2.Liga spielt, dann stellt man so was auch ab.“

Letztlich fanden die Wetteranerinnen in keinem Spielelement zu ihrer Normalform und selbst das Steckenpferd Aufschlag tendierte zu vielen Fehlern. Falsch kalkuliertes Risiko führte zu einem geringen Druck auf die gegnerische Annahme durch den eigenen Aufschlag. Die zahlreichen Fehler standen nicht im Verhältnis zu den Punktgewinnen aus dem Aufschlag. „Man sollte meinen, dass bei viel Risiko auch Fehler passieren können, aber gleichzeitig entstehen auch direkte Punkte. Diese fehlten uns heute auch noch.“ so die Trainer.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 29. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

Spiel um Platz 3 gegen russischen Meister

Bayers Sitzvolleyballer mustsen sich am frühen Morgen dem Team von SPID Sarajevo deutlich mit 0:3 geschlagen geben. In einer einseitigen Partie dominierte der Titelverteidiger und geriet zu keinem Zeitpunkt in die Gefahr eines Satzverlustes un erreichte verdient das Finale.

Trainer Quade: "SPID war uns in allen Belangen überlegen und hat verdient das Finale erreicht. Dennoch kann ich meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Sie hat ein gutes Turnier gespielt. Nun wollen wir gegen den russischen Meister Rodnik Swerdlovsk das kleine Finale gewinnen."
Im kleinen Finale unterliegt Leverkusen dem russischen Meister mit 2-3 im Tie-Break.

In einem hochklassigen Spiel mussten sich Bayers Sitzvolleyballer dem russischen Titelträger mit 2-3 geschlagen geben. Die Russen dominierten im ersten Satz und ließen dem Quade - Team mit 25-15 keine Chance. Den zweiten Satz gestaltete Leverkusen offen, musste sich aber in der Verlängerung mit 25-27 geschlagen geben.

Wer nun glaubte, dass Leverkusen sich aufgab, sah sich getäuscht. Mit 25-23 und 25-22 wurden die folgenden Sätze gewonnen und der Satzausgleich war hergestellt. Der nun folgende Tie-Break wurde dann von den Schiedsrichtern entschieden. Während sie auf Leverkusener Seite technische Fehler und Lifting pfiffen, blieben die Russen weitestgehend verschont und gewannen am Ende glücklich mit 15-12.

Karl Quade: "Meine Mannschaft hat in einem hochklassig besetztem Turnier nur denkbar knapp eine Medaille verpasst. Wenn man bedenkt, dass wir gegen die komplette russische Nationalmannschaft gespielt haben, kann man dem Team keinen Vorwurf machen. Die beiden bosnischen Teams haben ihre Ausnahmestellung unter Beweis gestellt."

Jürgen Schrapp: Leider wollten die Schiedsrichter nicht, dass wir das kleine Finale gewinnen. Wir haben nach dem 0-2 Satzrückstand einen tollen Fight geliefert, der leider nicht belohnt wurde. Es war ein würdiger Abschied für den besten Trainer der Welt."

Jörg Frischmann: "Leider konnte ich aus beruflichen Gründen nicht mit nach Sarajevo reisen. Wir alle müssen uns bei Karl und seiner Familie für 21 Jahre Spitzensport in Leverkusen bedanken. Ohne ihn wären die Erfolge und die tollen Events in Leverkusen nicht möglich gewesen. Ich hoffe, dass wir in den kommenden Tagen einen geeigneten Nachfolger präsentieren können, die die Erfolgsstory dieses Ausnahmeteams fortschreiben kann."

Nach dem verlorenen Finale streiften sich die Leverkusener Spieler ein Poloshirt mit der Aufschrift "Danke Karl" über. Auf der Rückseite waren noch einmal die Erfolge aufgelistet, die der Trainer mit seinem Team in 21 Jahren feiern durfte."

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 29. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Guter Block, schwache Psyche

DRESDEN/HAMBURG - Das war ein Dämpfer. Zur Spitzenmannschaft fehlt uns doch noch was", sagte Helmut von Soosten, der Trainer der Volleyball-Frauen der NA Hamburg (4., 8:2 Punkte). Im Bundesligaspiel beim Meister Dresdner SC kassierten die Harburgerinnen vor 1500 Zuschauern nach 77 Spielminuten mit 0:3 (21:25, 22:25, 14:25) die erste Saisonniederlage.

"Nur im Block sind wir schon eine Topmannschaft", stellte der Coach fest. Das zeigte sich insbesondere zum Spielauftakt, als Außenangreifer Séverine Lienard klug die Bälle per Aufschlag über das Netz brachte, das hoch gewachsene Trio aus Mittelblockerin Anke Borowikow (1,86 m), Zuspielerin Stéphanie Volle (1,90 m) und Außenangreiferin Kerstin Ahlke (1,86 m) die gegnerischen Angriffsversuche bis zum 6:1 abwenden konnte.

Doch der frühe Vorsprung schmolz schnell. "Wir beschäftigen uns einfach zu lange mit unseren Fehlern und freuen uns nicht genug über unsere Stärken", sah der Coach vor allem psychologische Defizite bei seinem Team. Wie es besser gemacht wird, demonstrierten die Sächsinnen, die nach einem Saisonstart mit 4:4 Zählern stark unter Druck standen. Die NA-Frauen hingegen verzagten während des Spielverlaufs immer mehr, trauten sich nicht zum Beispiel mit dem notwendigen Risiko aufzuschlagen.

Im dritten Durchgang wechselte der Trainer komplett durch, gab allen Reservistinnen Einsatzzeit. Auch die erstmals mitgereiste, vom Erstligaabsteiger WiWa Hamburg gewechselte Juniorinnen-Nationalspielerin Natalia Cukseeva (17) durfte ihre ersten Schmetterbälle in der Ersten Bundesliga für NA Hamburg machen. Cukseeva war in den Zwölferkader gerückt, da Aushilfslibera Sabine Verwilt-Jungclaus (40) am Freitagabend beim 3:0 im Heimspiel über den VC Olympia Berlin ihren letzten Auftritt gehabt hatte.

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Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 29. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Dresden eine Nummer zu groß

Generationswechsel auf der Libera-Position: Talent Lisa Rühl (18) folgt der routinierten Sabine Verwilt-Jungclaus.

Fischbek - Jetzt ist der Generationswechsel auf der Libera-Position bei den Volleyball-Frauen des Bundesliga-Teams von NA.Hamburg vollzogen. "Ich war ziemlich nervös", gestand Lisa Rühl (18) nach ihrer ersten Partie als Abwehrchefin. Immerhin: Vor eigenem Publikum startete sie mit einem 3:0 (25:14, 25:21, 25:13) über den VC Olympia Berlin. Zwei Tage später war ihr Team beim Meister Dresdner SC überfordert, verlor das erste Saisonspiel mit 0:3 (21:25, 22:25, 14:25).

Die langjährige Libera Sabine Verwilt-Jungclaus war nach Dresden nicht mehr mitgereist. Die 40-Jährige ist ab sofort nur noch Stand-by-Spielerin. Dabei durfte sie gegen Berlin ihre Qualitäten noch einmal andeuten, als sie im ersten Satz für Kerstin Ahlke und im dritten für Imke Wedekind eingewechselt wurde. "Man sieht sofort, wie Sabine ihre Mitspielerinnen stellt", so Helmut von Soosten. Den nötigen Respekt hat sich die frühere belgische Nationalspielerin über lange Jahre erarbeitet. "Lisa hingegen war noch sehr mit sich beschäftigt", so die Beobachtung des Trainers. Doch das ist ein normaler Vorgang. "Das wird sich mit der Zeit geben", sagte von Soosten. "Es war schön, dass ich noch einmal ein paar Bälle spielen durfte", sagte Sabine Verwilt-Jungclaus. Auf eine offizielle Verabschiedung wurde diesmal verzichtet, allerdings hatte die Mannschaft eine Überraschung vorbereitet.

Immerhin: Gegen den VC Olympia war Lisa Rühl in der Annahme nicht ganz so stark wie Verwilt-Jungclaus in den ersten drei Partien. Dafür aber zeigte sie in der Blocksicherung und der Abwehr einige sehenswerte Aktionen. Ähnlich war es für die Neu-Libera auch in Dresden. Viele Aufschläge wurden von ihr angenommen, aber zuweilen fehlte ein halber Meter beim Bagger, um ein perfektes Angriffsspiel einleiten zu können. "Lisa wird mit der Zeit konstanter werden", so der Coach. Die positiven Ansätze sind da. An der Niederlage beim Titelverteidiger trug sie keine Schuld. "Da war das Team nicht aggressiv und kämpferisch genug", stellte der Trainer fest.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Montag, 29. Oktober 2007

   www.mopo.de

Siegesserie von NA. ist gerissen

Im fünften Saisonspiel haben die Volleyballerinnen von NA.Hamburg die erste Niederlage in der Bundesliga kassiert. Beim Dresdner SC unterlag das Team von Trainer Helmut von Soosten glatt mit 0:3 (21:25, 22:25, 14:25).

...

Smash-Kommentar: Fünftes Spiel von NA.Hamburg, erste Niederlage – und der erste Bericht in der Hamburger Morgenpost. Die vier Siegen zuvor wurden nicht erwähnt.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 29. Oktober 2007

   www.westline.de

USC: Hilflos, ideenlos, punktlos

Leverkusen - Es war wie immer in dieser Saison. Wenn's drauf ankam, wollte der Ball partout nicht auf den Boden. Zumindest nicht in der Hälfte des Gegners. Drei Satzbälle hatte der USC Münster gestern im zweiten Durchgang in Leverkusen.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 29. Oktober 2007

   www.svz.de

Parchim: Bester Saisonstart aller Zeiten

PARCHIM - Im ersten Punktspiel des Wochenendes standen die Bräuer-Schützlinge am Sonnabend in der heimischen Sporthalle Am Fischerdamm dem VC Allbau Essen (früher VC Essen-Borbeck) gegenüber.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 29. Oktober 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

Cool bleiben nach gigantischem Sprung

Nach 3:2-Coup gegen Meister Dresdner SC tritt VCW heute in Schwerin an/Anika Schulz meldet sich zurück

WIESBADEN Solch ein Sieg schreit eigentlich danach: Zunächst ausgiebig feiern, anschließend mal richtig ausruhen, schließlich das Spiel etwa eine Woche sacken lassen. Um dann frisch die nächste Aufgabe anzugehen. Denkste. Dank der Erfindung "Doppelspieltag" ...

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Montag, 29. Oktober 2007

   www.maerkicheallgemeine.de

Potsdam: Sensation beim Spitzenreiter

SC Potsdam gewinnt 3:2

Die Potsdamer SC-Volleyballerinnen wälzten sich auf dem Parkett, schrieen vor Freude. Die eine oder andere Träne des Jubels kullerte die lachenden Gesichter hinunter. Das allerletzte Aufgebot des stark angeschlagenen Vorjahresmeisters hat gestern Nachmittag eine riesengroße Überraschung bei Alemannia Aachen geschafft.

 

 

Deutschland - Frankfurter Rundschau

 Montag, 29. Oktober 2007

   www.fr-online.de

Wiesbaden: Nicht chancenlos

VC Wiesbaden tritt heute Abend beim Favoriten Schwerin an

Gestern, am frühen Vormittag, hat sich der Tross des VC Wiesbaden aufgemacht gen Norden. Neun Stunden gemeinsamer Busfahrt lagen vor den Spielerinnen des Volleyball-Bundesligisten, bis das Ziel Schwerin erreicht war - eine lange Zeit.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel