News

 Dienstag, 30. Oktober 2007 

Volle Konzentration bei RWE Rhein-Ruhr Volley
Deutlicher Derby-Sieg für SVL
evivo Düren gegen Paris Beauvais
VCO Berlin: „Geiler“ Satzgewinn
VCO Berlin: Gegner „war echt gut“
Hamburg Cowboys: Mit Ambitionen nach Wuppertal
SCC: Im Challenge Cup nach Slowenien
TVR übernimmt die Tabellenführung
Drei englische Wochen für VfB-Profis
Vier „Missed Test“ bei Volleyballern
Phuket: Vier deutsche Teams am Start
Netzhoppers: Verpasste Chance in Eltmann
Moerser SC gewinnt sicher gegen Leipzig
Allianz Stuttgart gewinnt 5. Spiel in Folge
Internat Frankfurt: Sieg und Niederlage
VfL Nürnberg verliert nächstes Heimspiel
Holstein: Knallharte Schläge ins Feld
Gegen Hamburg Selbstvertrauen zurückgewinnen
Rote Laterne bleibt noch in Freiburg
Wer wird Volleyballer des Jahres?
Fall Rakic: Unterschiedliche Informationen
ASV: Der Tag, als nichts zusammenlief
Freigabe für Ahmed Yasa
Erste Frau auf Trainerbank eines Bundesligateams
Elmshornerinnen unterliegen VG WiWa 0:3
USC: Kein Erwachen aus dem Albtraum
USC in der Krise ratlos
Büring sitzt fest im Sattel
USC: Reserve ist nicht zu bremsen
Hartes Stück Arbeit für SSC-Damen
Ondrej Kust macht den Abflug
Sven Glinker wirft das Lasso
VCW verliert knapp
VfB Suhl: Dieser Erfolg überzeugte nicht

Oktober 2007
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31        
September 2007
Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
             

 

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Dienstag, 30. Oktober 2007

  

Volle Konzentration bei RWE Rhein-Ruhr Volley

Auftakt am Donnerstag um 18.00 Uhr gegen das Nationalteam aus Qatar

Bottrop: „Es ist einer dieser Wochen, die man in der Sportlersprache als die Woche der Wahrheit bezeichnet!“ macht Bottrops sportlicher Leiter Michael Werzinger die Wichtigkeit der Spiele, insbesondere am kommenden Wochenende deutlich.

Das Team von RWE Rhein-Ruhr Volley reist am Samstagabend zum Spitzenspiel der 2. Bundesliga Nord, TSV Giesen/Hildesheim. Giesen/Hildesheim schwächelte am Samstag unter den Augen des versammelten RWE-Teams beim Reviernachbarn VV Humann Essen und verlor mit 1:3. Bei einem Sieg beim Tabellenführer wären die Bottroper Schmetterkünstler punktgleich und würden zumindest an ihnen vorbeiziehen. Die Saison in der 2. Bundesliga wäre wieder offen.

Tags darauf geht es dann weiter nach Rostock zum Pokalspiel nach Warnemünde. Auch hier ist ein Sieg Pflicht, hätte man doch in der nächsten DVV-Pokalhauptrunde Heimrecht gegen Erstbundesligist Hamburg Cowboys. „ Erst einmal wäre es eine tolle Sache für unsere Fans und Hamburg ist nicht unlösbar…, schmunzelt auch Teammanager Wolfgang Donat. Aber erst mal das Wochenende überstehen.

Auftakt der Spiele ist jedoch zunächst am Allerheiligentag um 18.00 Uhr in der Dieter-Renz-Halle. Zum Aufgalopp  und Motivatiosschub trifft RWE Rhein-Ruhr Volley in einem Freundschaftsspiel auf die Nationalmannschaft aus dem Scheichtum Qatar. Fünf Spiele hat das Team des kroatischen Trainers Arbutina in Kroatien absolviert, drei weitere folgen in Deutschland, eines davon in Bottrop. Alleine die Spielernamen des Gegners sind schon imposant…und werden Hallensprecher Michael Reschke bei der Vorstellung der Teams sicherlich einiges abverlangen.

Qatar wird auflaufen mit: Mubarak Eid, Said Salim, Nabil Aziz, Said Jomaa, Mohammad Abou Watfa, Ali Asadi, Ali Ashaq, Jomaa Faraj, Mahamoud Essam Mohammad Anbar, Ibrahim Mohammad, Esmaeal Al Sheip, Abdul Rashid Awil, Mohammad Al beshri, Sulaiman Said, Abdullah abdul Salam. Trainer: Igor Arbutina

RWE Rhein-Ruhr Volley tritt an mit: David Kampa,  Daniel Lettmann, Alexander Mimouh, Moritz Müller, Torben Mols, Jan Romund, Ferdinand Stebner, Tamas Szekeres, Julian Schallow, Jan Terhoeven. Trainer: Gürsel Yesiltas

Einlass ist ab 17.00 Uhr.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Dienstag, 30. Oktober 2007

  

Deutlicher Derby-Sieg für SVL

Mit einem klaren 3-0 (-22, -13, -23) Erfolg in 69 Spielminuten über die Roten Raben Vilsbiburg halten die Lohhofer Volleyballerinnen weiter Tuchfühlung zu den Spitzenteams der 2.Bundesliga. Vor 300 Zuschauern bot das Team vor heimischem Publikum eine überzeugende Vorstellung.

Viel Brisanz steckte im Spiel SV Lohhof gegen die Roten Raben Vilsbiburg am sechsten Spieltag der 2.Bundesliga. Schließlich saß im bayerischen Derby auf der gegnerischen Bank der Lohhofer Ex-Trainer Werner Neumeier und beide Mannschaften standen sich erst vor einer Woche beim Bayerischen Pokal gegenüber. 

Bis zum 8-11 im ersten Satz kam das Lohhofer Spiel noch nicht so richtig ins Rollen, doch dann schalteten Martina Banse & Co. einen Gang nach oben. Nach einer Aufschlagserie war die Führung wieder mit 13-11 auf Lohhofer Seite und diese ließ man sich auch nicht mehr bis zum 25-22 nehmen. Im zweiten Durchgang hat Vilsbiburg dann die „Gegenwehr nahezu eingestellt“ (SVL-Trainer Hannes Müllegger) und so ging der Satz im Schnelldurchgang mit 25-12 an den SV Lohhof. Die Niederbayern kamen jetzt zwar noch einmal besser ins Spiel, doch die Mannschaft um Zuspielerin Mona Elwassimy hielt beständig eine knappe Führung, so dass der 25-23 Satzgewinn eigentlich nie in Gefahr war.

Dementsprechende zufrieden mit dem deutlichen Erfolg zeigte sich SVL-Trainer Hannes Müllegger: „Nur im ersten Satz war das Spiel wirklich spannend, ansonsten haben wir nie daran gezweifelt, dass wir gewinnen. Wichtig war zu sehen, dass wir als Mannschaft in den entscheidenden Momenten stets angezogen haben und mit dem Erfolg weiter den Anschluss nach oben gehalten haben.“ 

In der nächsten Woche steht mit dem Auswärtsspiel bei den Fighting Kangaroos Chemnitz, einer der Top-Favoriten der Liga, eine schwere Aufgabe auf dem Programm. „Wir wollen uns die Woche konzentriert auf Chemnitz vorbereiten. Hoffentlich ist dann auch wieder unsere effektivste Angreiferin Ambria Springer, die ich am Wochenende auf Grund von Knieproblemen geschont habe, wieder voll dabei.“, so Müllegger.

Auch die zweite Mannschaft des SV Lohhof konnte beim Duell „Lohhof gegen Niederbayern“ ihren ersten Saisonsieg gegen die FTSV Straubing landen. Die Mannschaft um Trainerin Saskia Unglaub siegte mit 3-1 und verabschiedete sich damit vom Tabellenende.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Dienstag, 30. Oktober 2007

  

evivo Düren gegen Paris Beauvais

evivo Düren trifft in der dritten Runde des Challenge Cups auf Paris Beauvais. Das hat die Auslosung beim europäischen Verband (CEV) ergeben. Das französische Team ist Düren bestens bekannt. Schließlich standen sich beide Mannschaften in den vergangenen beiden Jahren vier Mal bei Vorbereitungsspielen gegenüber. Dabei entpuppte sich das Team aus der Nähe von Paris als harte Nuss und konnte drei der Spiele gewinnen.

Losglück hat evivo damit nicht. Zuerst erwischte der deutsche Vizemeister im CEV-Cup mit Czestochowa ein schweres Los. Nach dem Ausscheiden am Wochenende steigt evivo im Dezember (Hinspiel 11. - 13.12. in Düren, Rückspiel eine Woche später in Frankreich) in die dritte Runde des Challenge Cups ein. Und erneut erwischte evivo einen der stärksten Gegner, die in der Verlosung waren.

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Dienstag, 30. Oktober 2007

  

VCO Berlin: „Geiler“ Satzgewinn

Zuvor gab’s Blümchen und Torte

Jens Tietböhl wird seinen 45. Geburtstag in guter Erinnerung behalten. Beim sonntäglichen Vormittagstraining spendierte er seinen 16/17-jährigen Schützlingen vom Zurich Team VC Olympia Berlin eine Runde Kaffee mit Quarktorte. Die revanchierten sich am Nachmittag mit einem Satzgewinn beim 1:3 (22:25, 25:21, 15:25, 23:25) gegen den VfB Suhl und einer deutlichen Leistungssteigerung in ihrem fünften Auftritt in der ersten Volleyball-Bundesliga der Frauen.

Tietböhl vor dem Anpfiff vor 182 Zuschauern in der Saefkow-Halle, nachdem er Glückwünsche, Blümchen und eine Torte erhalten hatte: „Was ich heute erwarte? - Dass die Mädchen das Spiel möglichst lange offen- und möglichst lange gegenhalten.“ Des Bundes-Nachwuchstrainers Wunsch wurde mit dem Gewinn des zweiten Satzes und prächtigen Aktionen sogar übertroffen. Und nicht auszudenken, wenn die Jung-Juniorinnen im ersten Durchgang nicht unnötig viele Bälle ins Aus geschmettert oder in der Endphase des vierten Abschnitts bei 20:18-Führung ähnliche Geschenke hätten vermeiden können!

Suhls Trainer Han Abbing war richtiggehend angefressen über die phasenweise desolate Vorstellung seines Aufgebots, das mit seinen zahlreichen Ausländerinnen aus Serbien, Polen und Tschechien das Pokalfinale und einen Medaillenrang in der Meisterschaft als Ziel deklariert hat. Wie er sich die Hochs und Tiefs im Spiel seiner Anvertrauten während der 87 Minuten erkläre?- „Ich habe nur Tiefs gesehen“, knurrte der Holländer sarkastisch. Erklären könne er sich die schwache Partie des Favoriten nicht, „aber es muss wohl eine Einstellungssache gewesen sein“. Und er lobte andererseits die Verliererinnen: „Respekt, was die 16/17-Jährigen schon drauf haben. Die sind nicht zufällig mit noch vier anderen, starken Spielerinnen Jugend-Europameister geworden. Da wächst Potenzial heran für die deutsche Volleyball-Zukunft.“

Berechtigte Freude im ZTVCO-Lager. Linda Zacher aus Dresden, die sich mit der Berlinerin Frauke Formazin auf der Liberoposition abwechselt und gegen Suhl die Hauptlast trug: „Einfach geil, einen Satz gegen Suhl gewonnen zu haben. Es hat richtig Spaß gemacht heute. Schade, dass wir im vierten Durchgang unsere Chancen nicht genutzt haben. Das ist noch unsere Schwäche - im Endkampf sind wir noch zu nervös und machen zu viele leichte Fehler.“

Jubilar Tietböhl konstatierte „eine klare Verbesserung gegenüber den Partien mit Dresden, Schwerin oder Hamburg. Dass dann ab und an noch dumme Fehler passieren, muss man verstehen, denn sie sind die absolut jüngsten Spielerinnen der Liga. Aber jetzt schon so ein Match gegen eine Spitzenmannschaft lange pari-pari gehalten zu haben, ist aller Ehren wert.“

epo.

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Dienstag, 30. Oktober 2007

  

VCO Berlin: Gegner „war echt gut“

Neue Erfahrung für die Junioren des Zurich Team VC Olympia Berlin in der 2. Männer-Bundesliga (Staffel Nord): Nach fünf Siegen am Stück gab es am Samstagabend beim 1. FC Windeck die erste Niederlage. 0:3 (21:25, 22:25, 23:25/ 69 Minuten) unterlagen die Schützlinge von Bundes-Nachwuchstrainer Söhnke Hinz nach einer siebeneinhalbstündigen Bustour quer durch Deutschland ins Sieger Land (Nordrhein-Westfalen).

ZTVCO-Zuspieler Merten Krüger, aus Hamburg an die Spree gekommen, meinte: „Wir waren diesmal halt nicht gut genug und sind unter unseren Möglichkeiten geblieben.“ Sein Teamkollege Denis Kaliberda, Außenangreifer, erläuterte, was nicht wie gewünscht funktioniert hatte: „Unser Angriff war nicht effektiv genug und auch mit den Aufgaben haben wir nicht den nötigen Druck ausgeübt.“ Die Annahme sei okay gewesen, wobei „wir aber insgesamt viele Fehler gemacht haben. Und - Windeck war echt gut.“

Letzteres Kompliment bestätigte Berlins Trainer Söhnke Hinz: „Windeck war bislang der stärkste Gegner in der Nordstaffel. Athletisch uns auf jeden Fall ebenbürtig und technisch-taktisch einen Tick cleverer und abgezockter.“ Neben dem langjährigen und erfolgreichen Beach-Nationalspieler Jonas Reckermann „haben die noch ein paar richtige gute Volleyballer, einen starken Libero und insgesamt eine bessere Abwehr als wir“.

In den ersten beiden Sätzen war Berlin „absolut chancenlos. Und im dritten Satz, als wir lange mithielten und sogar ein Satzgewinn möglich schien, sind uns ein paar Fehler unterlaufen, die der heimstarke Gastgeber bestraft hat. Gegen die bisherigen Kontrahenten konnten wir solche Hänger immer ausgleichen. Hier nicht.“ Insofern sei dies eine jener Niederlagen gewesen, „in denen die Spieler viele Hinweise erhalten haben, was noch zu verbessern ist“. Auch ohne Detailkenntnisse über Windeck hatte Hinz schon vor der Partie vermutet, „dass die bisherigen fünf Spiele, davon vier zuhause, noch kein echter Gradmesser sein dürften, wohin die Reise geht.“ Da werde man nach dem schweren Dreier-Auswärtspack klarer sehen: Prüfungsstation Nummer zwei nach Windeck ist am 2. November der VCB Tecklenburger Land und Nummer drei am 10. November der VV Humann Essen.

epo.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 30. Oktober 2007

  

Hamburg Cowboys: Mit Ambitionen nach Wuppertal

Spiel erstmals live im Internet / Ahmet Yasa spielberechtigt

Nach der zweiwöchigen Pause geht es für die Hamburg Cowboys zu einem Team, das zum Siegen verdammt ist: Bayer Wuppertal muss in dieser Saison einen neuen Hauptsponsor finden, da Bayer aussteigen wird. Mit derzeit 4:4 Punkten stehen die Bergischen im Mittelfeld der Tabelle, gestalteten allerdings ihre ersten beiden Heimspiele gegen Eltmann (3:1) und Leipzig (3:0) überaus überzeugend. Um 20.15 Uhr steigt am Dienstag das Match – es wird live über Satellit und im Internet auf DVL.TV übertragen. Für 2,99 Euro kann sich jeder Fan einloggen...

Zu Hause gilt Wuppertal als echte Macht, unter dem impulsiven Trainer Jens Larsen verlor man in der vorigen Saison nur ein einziges Spiel. „Die muss man zu Hause erst mal knacken“, sagt Trainer Bernd Schlesinger, „die Halle ist gebaut wie eine Arena, die Fans sind voll dabei, das Team gleichmäßig gut besetzt.“ Spielerisch gehöre Wuppertal zum oberen Drittel der Tabelle. „Sie wollen ins Halbfinale“, sagt Schlesinger, „das sagt schon alles.“

Allerdings unterlag man vor Wochenfrist den bis dato sieglosen Netzhoppers Königs Wusterhausen mit 2:3, steht damit unter massivem Zugzwang. „Sie können sich gegen uns nichts erlauben“, sagt Schlesinger. Seinen Spielern haben die Cowboys-Verantwortlichen in der letzten Woche noch einmal bewusst gemacht, dass man voller Mut in die anstehenden wichtigen Begegnungen gehen könne. „Wir sind weiterhin der Underdog. Nur weil wir zwei Sätze gegen Spitzenteams gewonnen haben, werden wir nicht den Fehler machen und erwarten, dass bald wie von selbst die Siege kommen“, sagt Cowboys-Chef Jan Schneider. „Gegen Hamburg, den Klub mit dem geringsten Etat, hat jedes Team viel zu verlieren, das ist die emotionale Basis, auf der wir unser Spiel aufziehen werden. Wir haben die Qualität, aber nicht den Druck. Und die Jungs wissen das.“

Endlich kann Schlesinger in Wuppertal das erste Mal auf den türkischen Neuzugang Ahmet Yasa zurückgreifen. Per Fax liegt die Freigabe des türkischen Verbandes vor. Noch beim Match gegen Haching hatte Yasa nur als Trommler auf der Tribüne Einsatz zeigen können – notgedrungen. „Das gibt Bernd die erhoffte Alternative im Mittelangriff “, sagt Jan Schneider. Ansonsten sind alle Hamburg Cowboys fit, auch die berufstätigen Spieler treten die Reise ins Bergische Land an.

Vier Tage später steigt bekanntlich das nächste Heimspiel gegen die SG Eltmann, „das gehört zu den Spielen, die wir unbedingt gewinnen wollen“, sagt Schlesinger. „Nach der lange Pause ist es wichtig, dass alle Jungs in den Rhythmus kommen.“ Wenn dabei beim Favoriten Wuppertal gar eine Überraschung herausspringen sollte, würde es den Cowboys-Coach gewiss nicht stören.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Dienstag, 30. Oktober 2007

  

SCC: Im Challenge Cup nach Slowenien

Die heutige Auslosung der 3. Runde des europäischen Challenge Cups ergab, dass die Volleyballer des SCC BERLIN gegen das slowenische Team von Marchiol PRVACINA antreten müssen. Das Hinspiel findet in Slowenien statt, das Rückspiel (inklusive einem möglichen „Golden Set“) am 19. Dezember in Berlin.

Marchiol PRVACINA belegt in der aktuellen slowenischen Meisterschaft den 3. Platz. Der Kader setzt sich aus einer Mischung von jungen und erfahrenen Spielern zusammen – bekannt in Deutschland ist vor allem der Serbe Vojislav Skoric, der in der letzten Saison bis zu seiner vorzeitigen Demission beim Moerser SC in der Annahme spielte. „Das werden sehr unangenehme Spiele. Die Mannschaft ist uns zwar von der Körpergröße her nicht gewachsen, doch technisch und taktisch hat die slowenische Schule einen sehr guten Ruf“, kommentiert SCC-Coach Michael Warm das Auslosungsergebnis.

Für SCC-Manager Kaweh Niroomand ist vor allem wichtig, dass das Rückspiel vor heimischer Kulisse ausgetragen werden kann: „Aufgrund des neuen Europapokal-Modus hätten wir somit die Möglichkeit, eine Hinspielniederlage mit der Unterstützung unseres großartigen Publikums auszugleichen und einen möglichen „Golden Set“ in eigener Halle zu spielen. Die Berliner Volleyballfans dürfen sich also kurz vor Weihnachten noch auf ein echtes Highlight freuen.“

Hinspiel: am 11./12./13. Dezember in Slowenien
Rückspiel: am 19. Dezember / 19.00 Uhr / Sporthalle Charlottenburg

Marchiol PRVACINA trat zunächst im höherrangigen CEV-Cup an, verlor dort in der 1. Runde aber beide Spiele gegen Iskra ODINTSOVO (RUS) – eine der besten europäischen Vereinsmannschaften, für die seit dieser Saison auch der Ex-Friedrichshafener Jochen Schöps am Netz steht – deutlich mit 0:3. Wie alle Verlierer der 1. Runde des CEV-Cups spielen die Slowenen nun im Challenge Cup weiter. Die Berliner hingegen waren von Beginn an in diesem Wettbewerb vertreten, erhielten in der 1. Runde ein Freilos und setzten sich in der 2. Runde gegen Orion DOTINCHEM aus den Niederlanden durch.

Sollte dem SCC das Weiterkommen gelingen, würden die Hauptstädter im Achtelfinale auf den Sieger der Ansetzung Pafiakos PAFOS (CYP) gegen AZS OLSZTYN (POL) treffen. In den Reihen des polnischen Spitzenteams steht unter anderem Nationalspieler und Ex-SCCler Björn Andrae. „Doch sowohl die Spiele gegen die Slowenen als auch ein mögliches Achtelfinale sind für uns momentan noch kein Thema“, sagt SCC-Coach Michael Warm, „Unsere Gedanken sind nun erst einmal auf die schwere Partie am Wochenende in Düren gerichtet. Das hat absolute Priorität!“

mk

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 30. Oktober 2007

  

TVR übernimmt die Tabellenführung

Spannend war es am Samstagabend in der Paul Horn-Arena, doch am Ende durften die 1500 Zuschauer den TV Rottenburg doppelt bejubeln. Nicht nur behielten die Zweitligavolleyballer im Lokalderby gegen die FT 1844 Freiburg mit 3:1 (25:16, 20:25, 25:22, 25:23) die Oberhand, der bisherige Tabellenführer TuS Kriftel verlor in Durmersheim und so heißt der neue Ligaprimus TV Rottenburg.

„Wir wollten den Zuschauern mal wieder etwas Spannung bieten“, sagte Hans Peter Müller-Angstenberger nach dem Spiel lächelnd, doch das war nur „Understatement“ des TVR-Trainers. Gästetrainer Wolfgang Beck sprach von einer „verpassten Chance“ und auch Co-Trainer Oliver Heiming dankte insgeheim den Gästen „in ein paar entscheidenden Situationen haben sie Fehler gemacht.“

So konnte am Ende der TVR jubeln. Wieder einmal hatten die Rottenburger einen grandiosen ersten Satz hingelegt (Müller-Angstenberger: „Da waren wir fantastisch“), um dann im zweiten Satz mit Konzentrationsmängeln den Gegner aufzubauen. Probleme in der Annahme, vor allem bei einer Aufschlagserie des gut aufgelegten Diagonalangreifers Andreas Prein, brachte den Gästen den Satzausgleich. Doch der TVR hatte mit Stefan Schmeckenbecher den wohl stärksten Akteur des Abends in seinen Reihen. „Er war heute unglaublich“, lobte ihn sein Trainer und kürte ihn zum „Matchwinner“, allerdings nicht ohne den Routinier des TV Rottenburg unerwähnt zu lassen. Stjepan Masic, im dritten Satz eingewechselt, stabilisierte den Block und sorgte so für Ruhe bei seinem zwischenzeitlich verunsicherten Team. „Er hat sehr gut gespielt und uns in einer schwierigen Phase sehr geholfen“, war Müller-Angstenberger mit dem Mittelblocker zufrieden. So konnten die Rottenburger am Ende zwei knappe Satzerfolge und die erstmalige Tabellenführung feiern.

„Wir knabbern noch immer an unseren Verletzungsproblemen“ sagte der TVR-Coach nach der Partie. Mittlerweile sind zwar fast alle Akteure wieder fit, doch zusammen trainieren konnten die TVR-Spieler bislang noch zu wenig. „So fehlt uns noch die Sicherheit, die wir haben sollten, doch das wird in den nächsten Wochen sicher besser“, prophezeit Müller-Angstenberger.

Mit diesem Sieg ist der TV Rottenburg auch im fünften Saisonspiel ungeschlagen und übernimmt nach der 1:3-Niederlage des bisherigen Tabellenführers Kriftel in Durmersheim erstmals in dieser Saison die Tabellenspitze.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 30. Oktober 2007

  

Drei englische Wochen für VfB-Profis

Großes Pensum für die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen. In den kommenden drei Wochen stehen für sie sechs Bundesligapartien auf dem Programm. Den Anfang machen die beiden Heimspiele in dieser Woche gegen evivo Düren (31. Oktober) und Generali Haching (3. November)

Ein Blick auf das Programm in der nahen Zukunft macht es deutlich: Die nächsten drei Wochen haben es für die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen in sich. Sechs Spiele stehen für sie bis zum 17. November und damit bis zur zweieinhalbwöchigen Pause auf dem Programm – und das bedeutet englische Wochen für die Volleyballprofis. „Dieses Pensum hat es in sich“, weiß Cheftrainer Stelian Moculescu und ist sich sicher: „Nach diesen Spielen wissen wir, wo wir national stehen.“

In dieser Woche empfangen die Häfler mit Vizemeister evivo Düren (31. Oktober, 20 Uhr) und Generali Haching (3. November, 19.30 Uhr) zwei Mannschaften, die auch in dieser Saison wieder zu den Topteams der Liga zählen. Etwas Besonderes werden beide Begegnungen auf allen Seiten für die Spieler. Schließlich stehen in den Reihen Dürens mit Ilja Wiederschein und Max Günthör zwei ehemalige Häfler. Gegen Haching kommt es sogar zum Duell der Steuerwald-Brüder Patrick, der in Bayern als Zuspieler aktiv ist, und Markus, der beim VfB die Liberoposition innehat. Interessant für die Zuschauer: Der VfB bietet beide Partien im Doppelpack an. Gegen Vorlage des Düren-Tickets wird gegen Haching 50 Prozent Ermäßigung auf die Tageskarten gewährt.

Munter geht es auch in den beiden folgenden Wochen weiter. Am 7. November (18.30 Uhr) gastiert das Team um Kapitän Joao José beim SV Bayer Wuppertal und empfängt drei Tage später (10. November, 19.30 Uhr) die SG Eschenbacher Eltmann in der heimischen Arena. Am 14. November (19 Uhr) stehen das Auswärtsspiel beim SCC Berlin und voraussichtlich am Wochenende 17./18. November der erste Auftritt der Häfler im DVV-Pokal auf dem Programm. Gegner im Achtelfinale ist entweder der TV Bühl oder der VC Gotha. Beide Teams stehen sich am 4. November in der letzten Qualifikationsrunde gegenüber.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 30. Oktober 2007

  

Vier „Missed Test“ bei Volleyballern

Gemäß des NADA-Codes und der Anti-Doping-Ordnung des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) spricht der DVV eine öffentliche Verwarnung aufgrund eines „Missed Test“ an folgende Sportler aus: Finn Dittelbach, Nadja Jenzewski, Susanne Lahme und Mischa Urbatzka.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 30. Oktober 2007

  

Phuket: Vier deutsche Teams am Start

Vier deutsche Beach-Duos haben zum letzten Mal in diesem Jahr ihre Taschen gepackt, um bei der letzten Beach World Tour der Saison 2007 im thailändischen Phuket (31. Oktober bis 4. November) an den Start zu gehen: Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (beide USC Münster), Katrin Holtwick/Ilka Semmler (beide VC Olympia Berlin), Geeske Banck/Anja Günther (FT Adler Kiel/VC Olympia Berlin) und Claudia Lehmann/Julia Sude (VC Dornbirn/VfB Friedrichshafen) baggern in Thailand um Weltranglistenpunkte und Preisgeld.

Die Abwesenheit von Sara Goller/Laura Ludwig (beide Hertha BSC) und Stephanie Pohl/Okka Rau (beide Hamburger SV) wollen vor allem Brink-Abeler/Jurich nutzen. Aktuell liegen die beiden erstgenannten Teams in der internen Olympia-Qualifikation um die zwei Peking-Startplätze vorn (Goller/Ludwig 3.470 Punkte, Pohl/Rau 2.850 Punkte), sodass Brink-Abeler/Jurich (2.640 Punkte) mit einem guten Ergebnis Boden gut machen können.

Brink-Abeler/Jurich und Banck/Günther sind für das am 1. November startende Hauptfeld gesetzt, die beiden anderen deutschen Duos müssen zunächst in der Qualifikation antreten (31. Oktober).

Die Turniere der World Tour fließen in die Olympia-Qualifikation ein. Vom 1. Januar 2007 bis 20. Juli 2008 werden die besten acht Resultate herangezogen, um das olympische Teilnehmerfeld zu ermitteln. Maximal zwei Teams pro Nation und Geschlecht können an den Olympischen Spielen teilnehmen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Netzhoppers: Verpasste Chance in Eltmann

Eltmann – Die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen haben am Samstag ihr Auswärtsspiel in der 1. Volleyball-Bundesliga bei der SG Eschenbacher Eltmann mit 2:3 (22:25, 30:25, 25:11, 25:21, 11:15) knapp verloren. Dabei konnte die Mannschaft von Trainer Matthias Münz einen 0:2-Rückstand noch einmal aufholen, musste sich aber im entscheidenden fünften Satz geschlagen geben.

Einen schlechten Start erwischten die Netzhoppers im ersten Satz. Vor Allem durch Probleme in der Annahme und viele Fehler beim Aufschlag ließ man Gastgeber Eltmann mit sieben Punkten auf 4:11 davonziehen. Die mitgereisten Fans der Mannschaft hatte schon Angst, dass sich ein Debakel wie in Unterhaching wiederholt. Die Netzhoppers bewarten aber Ruhe und kämpften sich Punkt für Punkt wieder heran. Milan Maric, Trainer der SG Eschenbacher Eltmann, musste beim 16:18 sogar seine erste Auszeit nehmen. Es entwickelte sich jetzt ein ausgeglichenes Spiel, wobei die Gastgeber ihren knappen Vorsprung halten konnten und den Satz beim 22:25 beendeten.

Spannend ging es im zweiten Durchgang weiter, wobei Eltmann jetzt Schwächen in der Annahme zeigte. So verwandelte Roy Friedrich einen versprungenen Ball in der Annahme der SGE direkt zum 8:6. Die Netzhoppers gingen mit zwei Punkten Führung in die erste Technische Auszeit. Nach guter Blockarbeit bei Königs Wusterhausen konnte dieser Vorsprung auf 16:12 ausgebaut werden.

In der Schlussphase des Satzes zeigten die Netzhoppers aber Nerven. Eltmann erhöhte den Druck, beim 21:21 gelang der Ausgleich. Den ersten Satzball hatten die Gastgeber bei 22:24 nach einem schnellen Angriff von Jaromir Zachrich über die Mitte. Königs Wusterhausen blieb aber durch Matthias Böhme im Spiel. Nach einem Diagonalangriff und einem druckvollen Aufschlag glichen die Netzhoppers beim 24:24 aus und zwangen Maric zu seiner zweiten Auszeit. Dann ging es lange hin und her, erst der abgeblockte Angriff von Tim Broshog beim 30:32 beendete den Satz.

Eine Auszeit nahm sich Eltmann dann im dritten Satz. Vor Allem durch schnelle Angriffe und harte Aufschläge setzten die Netzhoppers die Franken unter Druck. Bereits beim 14:7 hatte Maric seine zweite Auszeit nehmen müssen und brachte anschließend nach und nach seine Wechselspieler aufs Feld. Der Satz endete bei 25:11 nach einem verschlagenen Angriff von Eltmann über die Mitte.

Souverän gewannen die Netzhoppers auch den vierten Satz. Mit harten Aufschlägen, variablen Angriffsspiel und einer engagierten Blockarbeit führte man schnell mit fünf Punkten und gab diesen Vorsprung nicht mehr aus der Hand. Auch wenn es noch einmal beim 19:17 eng wurde. Der Angriff von Broshog über die Mitte touchierte den Block von Eltmann klar und ging anschließend ins Aus. Der Punkt wurde aber den Gastgebern zugesprochen. Mannschaft und Trainer tobten, beruhigten sich aber wieder nach einer Auszeit. Matthias Böhme verwandelte den letzten Ball mit einem Diagonalangriff zum 25:21.

Der Ausgleich war gelungen, die Entscheidung im Spiel musste also im fünften Satz fallen. Eltmann machte aber den Gästen schnell klar wer Herr im Haus ist. Mit druckvollen Aufschlägen zwang man die Netzhoppers zu vielen Fehlern in der Annahme. Beim 2:7 hatte Trainer Münz bereits seine zweite Auszeit verbraucht. Und nach einer erneuten Fehlentscheidung vom Schiedsrichter beim 3:9, Böhmes Angriff hatte den Block von Eltmann klar berührt, war die Partie eigentlich schon entschieden.

Die Gäste machten es aber noch einmal spannend und kämpften sich auf 11:13 wieder heran. Erneut war es das Angriffsspiel über die Mitte und die harte Sprungaufschläge die für Punkte sorgten. Eltmann behielt aber Nerven, mit erfolgreichen Angriffen von Christian Nowak und Timo Wilhelm sicherte man sich den Satz mit 11:15 und die beiden Punkte für den Sieg.

SG Eschenbacher Eltmann : Netzhoppers KW 3 : 2 (25:22, 32:30, 11:25, 21:25, 15:11), 116 Minuten / 1150 Zuschauer

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Moerser SC gewinnt sicher gegen Leipzig

Nach nur 65 Minuten sicherte sich der Moerser SC vor heimischer Kulisse (gut 600 Zuschauer) im Sportzentrum Rheinkamp einen sicheren 3:0 Sieg (25-18-17-17) und bleibt damit im Führungsquartett der Bundesliga. Trainer Grozer sen. war´s zufrieden: „Alles andere als ein 3:0 heute wäre eine Enttäuschung gewesen. Aber an Details müssen wir trotzdem kräftig weiter arbeiten.“

Angefangen hatte der MSC mit einer eklatanten Aufschlagschwäche, die erst von einem Sicherheits-Aufschlag von Ralph Bergmann beendet wurde. Aber auch die Leipziger hatten Probleme mit dem Aufschlag. Es entwickelt sich ein Spiel auf mäßigem Niveau, in welchem die Angriffsstärke des MSC schließlich den Ausschlag gab. Auch im Block zeigten sich die „Adler“ überlegen: Ralph Bergmann fing im 3. Durchgang am Netz alles ab was zu fangen war – Zuspieler Lukas Kampa hatte sich schon zuvor im Block auf der Position 2 mehrfach ausgezeichnet.

Trainer Grozer sen. schickte zum ersten Male Renzo Verschuren (MB) mit der Startformation auf´s Feld. Verschuren hatte eine Reihe von guten Szenen und dürfte nun zu einer echten Konkurrenz für Tuukka Anttila werden. Gegen Ende des dritten Satzes kam Aleksandar Ljubicic für Ralph Bergmann. VCL Trainer Michael Mücke wollte sich nach Spielbeginn nicht detailliert dazu äußern, wie „man den MSC knacken“ kann. Mücke: „Einiges ist nicht nach Plan gelaufen – aber wir spielen noch zweimal gegen Moers, da kann ich jetzt nicht verraten, welchen Plan wir für das nächste Spiel haben.“

Regisseur Lukas Kampa wird zumindest kurzfristig ohne Konkurrenz im Moerser Team bleiben. Einen Tag vor der Partie gegen Leipzig kam es in Moers zu „einvernehmlichen Trennung“ von Zuspieler Ondrej Kust. Der Nationalspieler aus der Tschechischen Republik hatte sich von Beginn bei der Integration in die Mannschaft schwer getan - auch die Bemühungen des MSC, ihn in die aktuelle Bundesligamannschaft einzubinden, waren nicht erfolgreich.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Allianz Stuttgart gewinnt 5. Spiel in Folge

Über 1.100 Zuschauer!

Allianz Volley Stuttgart siegt im Baden-Württemberg Derby vor den Augen von Bundestrainer Giovanni Guidetti gegen SV Sinsheim mit 3:2. Nicht nur die Rekordkulisse von 1125 begeisterten Zuschauern hatte 1. Liga Charakter.

Der Spielbeginn mußte um 10 min. verlegt werden, nicht alle der über 1.100 Zuschauern konnten rechtzeitig in der Halle sein, zu groß war der Ansturm auf die Hegelhalle in Stuttgart-Vaihingen. Toll dass das stark aufspielende Gästeteam rund um Trainer Beierlein dem zustimmte.

Und dann begann ein wahrer Krimi, ganz nach dem Geschmack der Zuschauern. Mit 26:24 / 21:25 / 27:25 / 18:25 / 15:11 konnte das Team von Alexander Waibl jedoch einen weiteren Sieg erzielen und steht nun mit 10:0 Punkten und einer blütenweisen Weste an der Tabellenspitze der 2. Bundesliga.

Birgit Thumm hatte Ihren ersten Einsatz in der 2. BL für Allianz Volley Stuttgart und wurde vom heimischen Publikum begeistert gefeiert. Giovanni Guidetti war von dem sportlichen und organisatorischen Heimspielauftritt der Stuttgarter sehr angetan und kündigte an, das er bald wiederkommen werde.

Ausschnitte des Spieles können am Montag und Dienstag im "Fanblock" der TV-Sender L-TV bzw. bw.family.tv gesehen werden. Außerdem ist dieser Bericht ab Montag über die Homepage www.vc-stuttgart.de in der Rubrik TV Berichte zu sehen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Internat Frankfurt: Sieg und Niederlage

Mit einem Sieg und einer Niederlage wurde das Punktekonto des Volleyball-Internats Frankfurt in der 2. Bundesliga Nord am vergangenen Wochenende aufgestockt. Zunächst unterlag die Mannschaft von Stewart Bernard dem starken Aufsteiger VCB Tecklenburger Land 1:3 (21-25, 25-23, 18-25, 19-25), tags darauf wurde der Berliner TSC mit 3:2 (25-22, 25-22, 22-25, 20-25, 15-10) nieder gerungen. Das Internat schob sich mit nunmehr 4:6-Punkten auf Platz acht der Tabelle vor.

Gegen Tecklenburg, das sich bereits mit Siegen über die Mitfavoriten Essen und Bottrop empfohlen hatte, verliefen die ersten beiden Sätze relativ ausgeglichen. Gewannen die Gäste den Auftaktsatz, setzten sich die Internatler im zweiten knapp durch. Anschließend setzte sich das athletische Spiel der Tecklenburger durch, die nicht nur Co-Trainer Jan Wunderlich gut gefielen: „Tecklenburg hat eine junge, athletische Mannschaft, die sehr schnell spielt und einige gute Einzelspieler in den Reihen hat. Im dritten und vierten Satz sind wir früh in Rückstand geraten, und konnten durch unser unkonstantes Spiel nicht näher heran gekommen. Zudem haben wir wenig geblockt.“

Dies sah am nächsten Tag schon anders aus. Nach zwei Sätzen deutete alles auf einen deutlichen zweiten Saisonsieg hin, die Internatler hatten die Berliner gut im Griff: „Wir haben gut geblockt, die Hauptangreifer im Griff gehabt und taktisch gut aufgeschlagen“, so Wunderlich. Trotz der 2:0-Führung strahlten die jungen VIF-Spieler kein Selbstbewusstsein aus, was auch Wunderlich kritisierte: „Wir hätten die Euphorie der ersten beiden Sätze besser mitnehmen müssen, dann wäre ein deutlicher Sieg möglich gewesen. Wenn man 2:0 führt, muss man das auch dem Gegner zeigen.“ In der Folge stieg der Aufschlagdruck der Berliner, sodass der Angriffsaufbau auf Internatsseite erschwert wurde – es ging in den fünften Satz. Glücklicherweise erwischte das Internat den deutlich besseren Start, lag von Beginn an in Front und gab den Vorsprung nicht mehr aus der Hand.

Die nächste Partie in der 2. Bundesliga ist am 11. November (16.00 Uhr), wenn das noch sieglose Schlusslicht Eimsbütteler TV in der Carl-von-Weinberg-Halle gastiert.

 

 

Deutschland - Nürnberger Nachrichten

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.nn-online.de

VfL Nürnberg verliert nächstes Heimspiel

Kaum Freude gegen Grimma

Eine ernüchternde 0:3 (20:25, 22:25, 22:25)-Niederlage mussten die Zweitliga-Volleyballerinnen des VfL Nürn­berg gegen Grimma hinnehmen. Dabei wollten sie sich eigentlich freuen.

 

 

Deutschland - Nürnberger Nachrichten

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.nn-online.de

Holstein: Knallharte Schläge ins Feld

ALTDORF – Mit einem Zweitspielerecht für die 2. Bundesliga ausgestattet, sammelt die erst 16-jährige Altdorfer Volleyballerin Katja Holstein Erfahrungen bei den Spielen des VfL Nürnberg. In der Begegnung mit dem VV Grimma stand sie erstmals längere Zeit auf dem Feld und enttäuschte nicht.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

Gegen Hamburg Selbstvertrauen zurückgewinnen

Volleyball-Bundesligist SV Bayer Wuppertal ist der klare Favorit, wenn es am Dienstagabend (20.15 Uhr) in der Bayerhalle gegen die Hamburg Cowboys geht. Doch die Niederlage bei den Netzhoppers in Königs Wusterhausen am vorletzten Wochenende hat Spuren hinterlassen.

„Wir werden einen Satz brauchen, um wieder unsere Lockerheit zu bekommen“, rechnet Trainer Jens Larsen mit einem zähen Spielbeginn. Ein Sieg sieht der 38-Jährige als Pflicht an, doch unterschätzen wird man auf Wuppertaler Seite die Hamburger gewiss nicht. „Das Spiel bei den Netzhoppers hat uns aufgezeigt, dass wir niemanden unterschätzen dürfen. Dafür sind wir einfach nicht stark genug“, so Larsen.

Stärker sind die Wuppertaler wieder personell besetzt. Diagonalspieler Lars Dinglinger hat seine Wadenprobleme überwunden und ist voll einsatzfähig. Fehlen wird also nur Peter Lyck, auf den Larsen noch weitere drei Wochen verzichten muss. Schwerpunkt der Trainingsarbeit waren Punktballsituationen. „Gerade in Königs Wusterhausen war offensichtlich, dass sich unsere Angreifer zu langsam vom Netz gelöst haben und somit keine optimale Position einnehmen konnten, um effektiv anzugreifen.“

Wen Larsen gegen Hamburg aufs Feld schicken wird, entscheidet der Däne erst nach dem Abschlusstraining am Dienstagvormittag. „Wir müssen unser Selbstvertrauen zurückgewinnen. Also gilt es, auch spielerisch wieder dahin zurückzufinden, wo wir vor der Partie in Königs Wusterhausen gestanden haben.“ Dabei sollen natürlich auch die Wuppertaler Zuschauer helfen. Allen vor an die Wuppertaler Studenten, denn die erhalten gegen Vorlage ihres gültigen Studentenausweises freien Eintritt. „Gemeinsam mit dem Hochschulsport der Bergischen Universität haben wir einige Aktionen im Vorfeld durchgeführt. Wir waren beispielsweise in der Mensa“, erzählt Teamkapitän Gergely Chowanski, der an der Wuppertaler Uni studiert. „Wir werden alles geben, um die unnötige Niederlage bei den Netzhoppers vergessen zu machen“, nimmt der 26-Jährige sich und seine Teamkollegen in die Pflicht. Ganz nebenbei gilt es auch, die Erfolgsserie in der Bayerhalle auszubauen. Seit fast einem Jahr ist der SV Bayer zu Hause ungeschlagen. Die letzte Bundesliga-Niederlage datiert vom 16. Dezember 2006 gegen evivo Düren.

Wir bereits das Spiel gegen Eltmann zum Saisonauftakt überträgt sportdigital.tv das Match gegen die Hamburg Cowboys live via Satellit und per Livestream im Internet.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

Rote Laterne bleibt noch in Freiburg

Die Aufschlagstrategie von USC Trainer Michail Lukaschek ging nicht auf. Am Ende stand es 0:3. Die USC Volleyballdamen mussten eine Heimniederlage (18:25 / 17:25 / 18:25 ) gegen das SWE Volley-Team aus Erfurt hinnehmen. Leichte Fehler der Freiburger Mannschaft führten jeweils zum Satzverlust.

Die Chili Peppers liessen über die ganze Zeit gute Ansätze gegen eine starke Gegnermannschaft erkennen. Die 20-jährige Libera Richarda Zorn (USC Freiburg) zeigte eine starke Leistung in der Verteidigung. Im zweiten Satz zog sie sich jedoch bei einer Abwehraktion eine Verletzung an der rechten Hand zu. Trotz Verletzung kehrte sie nach einer taktischen Auszeit von Trainer Michail Lukaschek zurück.

Nach dem zweiten Satz kam es zu einer 10-minütigen Unterbrechungspause, welche die Gastgeber beim Schiri Jochen Röder beantragten. Sie nutzten die beantragte Pause, um ihren letzten Trainer, Daniel Riedl, zu verabschieden. Daniel Riedl verlässt den Verein aus beruflichen Gründen und wird seine Zelte in Stuttgart aufschlagen.

"Richtungsweisend werden die nächsten drei Spielbegegnungen sein, um zu sehen wo wir am Ende stehen werden !" so die Aussage des 41-jährigen Trainers aus Freiburg. Die Rote Laterne bleibt noch in Freiburg. Nächstes Heimspiel am 10.11.07 gegen TG Bad Soden.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.volleyball.de

Wer wird Volleyballer des Jahres?

Zum 29. Mal sind die Leser des volleyball-magazins und User der Website www.volleyball.de aufgerufen, ihr Votum bei den Wahlen der Volleyballer des Jahres abzugeben. Welcher Spieler und welche Spielerin haben Sie in diesem Jahr beeindruckt?

Von den sportlichen Leistungen, aber auch als Vorbild außerhalb des Spielfeldes. Wählen Sie Ihre Lieblinge 2007 und gewinnen Sie mit etwas Glück einen der attraktiven Preise, den die Firma Asics zur Verfügung gestellt hat. Füllen Sie den Coupon aus und schicken Sie ihn an die Redaktion.
Achtung: Einsendeschluss ist der 3. Dezember 2007

Das können Sie gewinnen:

1. bis 13. Preis:
Die Firma ASICS stellt 13 Sets im Wert von jeweils 155 Euro zur Verfügung, bestehend aus einer Tasche und einem Trikotsatz (Sweatshirt, Top und Short). Hier die Artikel im einzelnen: Für männliche Gewinner gibt es: eine Tasche TEAM L GRIP 50, ein Cador Team Sweatshirt R-Neck, ein Cador Team Top S.SL und eine Cador Team Short Fieldsports. Für weibliche Gewinner gibt es: eine Tasche TEAM L GRIP 50, ein Shiva Team Sweatshirt R-Neck, ein Adina Team Top Cap Sleeves und eine Shiva Team Short Fieldsports.

Bitte geben Sie bei Ihrer Stimmabgabe auch unbedingt Ihre Konfektionsgröße (S, M, L, XL oder XXL) mit an. Mailen Sie Ihr Votum bis zum 3. Dezember 2007. Geben Sie bitte Ihre vollständige Postanschrift an.

Hier können Sie wählen!

weg

 

 

Deutschland - Aachener Zeitung

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.aachener-zeitung.de

Fall Rakic: Unterschiedliche Informationen

Düren. Der Serbe Vladimir Rakic, der auf dem Flughafen in Kattowitz festgehalten wurde und eine Nacht in einer «Zelle» verbringen musste, hätte ein Visum für die Reise von Volleyball-Bundesligist Evivo Düren nach Czestochowa benötigt.

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.merkur-online.de

ASV: Der Tag, als nichts zusammenlief

Dachau - Eine der deutlichsten Heimniederlagen der vergangenen Jahre hat der ASV gegen den SV Schwaig hinnehmen müssen. Im Spiel der 2. Volleyball-Bundesliga verloren die Dachauer deutlich mit 0:3 (21:25, 22:25, 19:25).

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Freigabe für Ahmed Yasa

Die Hamburg Cowboys dürfen im Bundesligaspiel in Wuppertal (heute, 20.15 Uhr, live auf www.sport digital.tv) Mittelblocker Ahmed Yasa einsetzten. Die Freigabe des türkischen Verbandes kam per Fax. Die Hamburger reisen berufsbedingt erst heute Mittag an.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Erste Frau auf Trainerbank eines Bundesligateams

OSTSTEINBEK - Man möge doch bitte nicht so viel Aufhebens um sie machen, bittet Marina Cukseeva, seit kurzem Kotrainerin der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV. Doch Nachfragen sind unvermeidlich: Sie ist in der Ersten Bundesliga die erste Frau auf diesem Posten.

"An ihrer Kompetenz gibt es keine Zweifel", sagt Cowboys-Kapitän Björn Domroese. In Absprache mit Cheftrainer Bernd Schlesinger werden im Training schon mal die Gruppen geteilt: Schlesinger kümmert sich dann intensiver um die Mittelblocker oder das Zuspiel, Cukseeva übernimmt die Arbeit mit den Annahmespielern oder macht Einzelübungen mit Libero Hiroshi Katsuno.

Immerhin war die gebürtige Kasachin mit heute deutschem Pass 17-mal für ihr früheres Heimatland international aktiv, zudem lange Jahre als Profi eine der besten Universalspielerinnen der Bundesliga. Beim TV Fischbek, dem heutigen NA.Hamburg, zum Beispiel wurde sie im Außen- und Diagonalangriff eingesetzt. Sogar im Mittelblock lief sie notfalls auf. Auch der Trainerjob ist der 44-Jährigen nicht unbekannt. Cukseeva war Cheftrainerin der Bundesliga-Frauen von WiWa Hamburg, ehe die Abmeldung des direkten Wiederabsteigers aus dem Bundesliga-Spielbetrieb das Engagement der alleinerziehenden Mutter beim Wandsbeker Klub beendete.

Ein Umzug in eine andere Stadt kam für die kaufmännische Angestellte allein schon wegen der Abitur-Vorbereitung von Tochter Natalia nicht infrage. Die 17-Jährige tritt langsam in die Fußstapfen ihrer Mutter, machte am vergangenen Sonntag ihre ersten Schmetterschläge für NA.Hamburg in der Ersten Liga.

Zum heutigen Auswärtsspiel der nach vier Spielen noch sieglosen Oststeinbeker beim Tabellensechsten Bayer Wuppertal (Beginn um 20.15 Uhr, live auf www.sportdigital.tv) allerdings reist Cukseeva nicht mit. "Wir haben vereinbart, dass sie auswärts nur bei den ganz wichtigen Spielen dabei ist", erklärte Schlesinger. Schließlich können die Stormarner ihrer Kotrainerin aufgrund der Finanzprobleme allenfalls eine kleine Aufwandsentschädigung für die fünf Trainingsabende pro Woche zahlen, ein Verdienstausfall für die notwendigen Fehltage bei ihrer Arbeitsstelle ist nicht drin.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Elmshornerinnen unterliegen VG WiWa 0:3

ELMSHORN - Wer weiß, wie die Spitzenpartie der Volleyball-Regionalliga Nord zwischen den Frauen der VG WiWa und der VG Elmshorn in der Sporthalle Wandsbek ausgegangen wäre, wenn die Schiedsrichter nicht das Ass, mit dem Britta Schümann (VGE) beim Stande vom 24:23 den ersten Satz vermeintlich zugunsten der Gäste entschieden hatte, annulliert hätten? So aber verloren die VGE-Frauen sowohl diesen Durchgang (25:27) als auch die beiden folgenden (jeweils 18:25) und verloren binnen 66 Minuten 0:3.

"Wir hatten uns durchaus eine Siegchance ausgerechnet, aber die personellen Voraussetzung waren nicht die besten", räumte VGE-Mannschaftsführerin Katja Saß ein. So waren die Elmshornerinnen nur zu acht angetreten, und Spielertrainerin Sarah Hoppe, für die diesmal Marc Hasselmeyer auf der Bank saß, musste erneut auf der ungewohnten Außenposition agieren.

Von dort kamen die Elmshornerinnen aber noch am häufigsten zu Punkten. "Durch die Mitte ging gegen diese blockstarke Mannschaft nicht viel", berichtete Katja Saß, die die Durchschnittsgröße der überwiegend erstligaerfahrenen WiWa-Truppe auf 1,85 Meter schätzte.

Von der ersten Saisonniederlage erholen können sich die VGE-Frauen nun bis zum Sonnabend, 10. November, dann empfangen sie um 18 Uhr in der Koppeldammhalle die FT Adler Kiel.

fwi

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.westline.de

USC: Kein Erwachen aus dem Albtraum

Leverkusen. In der vergangenen Woche, wenige Tage nach der 2:3-Pleite des USC Münster beim Aufsteiger Sonthofen und der bereits vierten Saisonniederlage, stellte Tatjana Zautys fest, dass der Tiefpunkt erreicht sei. Wenn es denn wirklich so gewesen wäre, ...

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.westline.de

USC in der Krise ratlos

Kommentar

Der USC Münster ist ratlos. Spielführerin Andrea Berg hat gestern das bestätigt, was bei Trainer Axel Büring schon am Tag zuvor zwischen den Zeilen zu lesen war.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.westline.de

Büring sitzt fest im Sattel

Münster. Es ist der übliche Mechanismus im Mannschaftssport. Wenn ein Team keinen Erfolg hat, der Konkurrenz hinterherhechelt und keine Fortschritte zu erkennen sind, wird über den Trainer geredet.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.westline.de

USC: Reserve ist nicht zu bremsen

Münster. Selbst drei Wochen Pause können Damenvolleyball-Zweitligist USC Münster II derzeit nicht aus dem Rhythmus bringen. Im Spiel gegen den TuS Iserlohn zeigte die junge Mannschaft von Christoph Kesselmeier am Samstag erneut ihre Spielfreude und ihren Spielwitz.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.svz.de

Hartes Stück Arbeit für SSC-Damen

SCHWERIN - Der Schweriner SC musste gestern wie schon am Freitag gegen Sonthofen ohne Libero Linda Dörendahl auskommen. Die 23-Jährige, die sich am Freitagmorgen eine Knieverletzung zugezogen hatte, war gestern noch nicht fit.

 

 

Deutschland - Der Westen

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.derwesten.de

Ondrej Kust macht den Abflug

MSC läuft beim 3:0 gegen Leipzig ohne den zweiten Zuspieler auf. Verein spricht von einvernehmlicher Trennung.

Zur telegenen Sportzeit um 17 Uhr liefen die Jungs des MSC am Samstag aufs Feld. Nur einer fehlte: Zuspieler Ondrej Kust war weder auf der Bank noch am Netz zu sehen.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.wz-newsline.de

Sven Glinker wirft das Lasso

Ex-Bayer Spieler kehrt am Dienstagabend in die Bayer-Halle zurück. Mit den Cowboys will Glinker den Klassenerhalt schaffen. Verstärkt hat sich der Klub mit dem amerikanischen Diagonalspieler Duncan Budinger.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW verliert knapp

2:3-Niederlage bei Favorit Schwerin

ps. SCHWERIN An einer erneuten Sensation geschnuppert hat der VC Wiesbaden - letztlich hat es aber nicht gereicht. Die Bundesliga-Volleyballerinnen verloren beim Schweriner SC, dem Vizemeister und Pokalsieger, gestern Abend nach 113 Minuten mit 2:3 (19:25, 20:25, 25:16, 25:22, 10:15).

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 30. Oktober 2007

   www.freies-wort.de

VfB Suhl: Dieser Erfolg überzeugte nicht

Suhl siegt beim VCO

BERLIN – Han Abbing sah sichtlich bedient aus. Dem Trainer des VfB 91 Suhl war nicht anzusehen, dass sein Team gerade mit 3:1 (25:22, 21:25, 25:15, 25:23) beim VC Olympia Berlin gewonnen hatte.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel