News

 Mittwoch, 31. Oktober 2007 

Ailinger Hof sammelt über 500 Euro
Ungeschlagen – Württemberger dominieren
ETV-Frauen: Gelungene Heimspielpremiere
Deutsche bei Weltspielen in Shanghai
Behindertennationalteam zu Gast in Lohhof
Düren: Auf eigene Leistung konzentrieren
Düren fordert den Champion heraus
Moculescu nominiert 16-er Kader
EM-Quali: Junioren sind Gastgeber
FC Windeck besiegt Internat aus Berlin
1844 Freiburg 1:3 beim TV Rottenburg
A10 Netzhoppers empfangen Moerser SC
"Grünes Band" für Köpenicker SC
Cowboys 0:3
Grozer Nationale
MSC: Nachhilfe im Baggern und Pritschen
Neues von den Fighting Kangaroos Chemnitz

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 31. Oktober 2007

  

Ailinger Hof sammelt über 500 Euro

Die Spendenaktion der Volleyballer vom VfB Friedrichshafen für die Hinterbliebenen der auf tragische Weise ums Leben gekommenen Jeannette Haser ist in vollem Gange. Fast 8.000 Euro sind mittlerweile zusammengekommen, allein 514 Euro kommen von den Gästen des Ailinger Hofs

Tolle Aktion vom Ailinger Hof in Friedrichshafen: Im Rahmen der Spendenaktion des VfB Friedrichshafen Volleyball für die drei Kinder der am 12. Oktober bei einem Unfall auf tragische Weise ums Leben gekommenen Jeannette Haser sammelte Gastwirt Jürgen Hohmann stolze 514 Euro.

Hohmann platzierte ein überdimensionales Weizenglas auf seiner Theke und legte sich höchstpersönlich bei seinen Gästen ins Zeug. „Wir fanden die Aktion gut und wollten auch unseren Teil dazu beitragen“, sagte er. „Vielen Dank insbesondere an unsere Stammgäste. Wir haben nicht damit gerechnet, dass solch eine Summe zusammenkommt.“

Auch auf Seiten der Volleyballer war man sowohl über die Aktion als auch das Ergebnis höchst erfreut. „Das ist eine schöne Idee und ein super Summe“, sagte Geschäftsführer Jürgen Hauke, der den Erlös am Montag in Empfang nahm. Auch der Zwischenstand auf dem Spendenkonto kann sich sehen lassen: Fast 8.000 Euro sind darauf mittlerweile eingegangen. Sie sollen den drei Söhnen Niclas, Jonathan und Fabian zugute kommen.
Beim Bundesligapartie des VfB am Mittwoch (31. Oktober, 20 Uhr) gegen evivo Düren wird weitergesammelt. Über Spendenboxen haben die Zuschauer dann die Möglichkeit, einen kleineren oder größeren Beitrag zu leisten. Die Übergabe des Erlöses der Spendenaktion an die Hinterbliebenen erfolgt am Samstag (3. November) während des Heimspiels gegen Generali Haching.

Spenden können zudem auf folgendes Konto übeweisen werden:

Spendenkonto „Jeannette Haser“
Sparkasse Bodensee
BLZ: 690 500 01
Konto-Nr.: 244 44 556

 

 

Deutschland - VLW-News

 Mittwoch, 31. Oktober 2007

  

Ungeschlagen – Württemberger dominieren Bundesligen

Gab es das schon einmal? Gleich drei Württemberger Volleyball-Teams stehen an der Spitze der Deutschen Volleyball-Bundesliga! Der VfB Friedrichshafen dominiert weiterhin die 1. Liga der Herren, in der 2. Liga Süd sind es die Rottenburger Herren und bei den 2-Liga-Süd Damen bleibt die Allianz Volley Stuttgart ungeschlagen. 

Mit klaren Vorgaben sind alle drei Vereine in die neue Saison gestartet. Friedrichshafen will seinen Deutschen Meistertitel verteidigen, den DVV-Pokal zum 10. (!) Mal gewinnen und sein Bestes in der European Champions League geben. Das ein zweites Mal das Triple gelingen könnte, da wollte sich Deutschlands erfolgreichster Volleyballtrainer Stelian Moculescu noch nicht festlegen. Immerhin muss er in dieser Saison auf die Spitzenspieler Jochen Schöps uns Simon Tischer verzichten. Bisher jedoch scheint Moculescu wieder die richtige Spielerauswahl für seine Friedsrichshafener Mannschaft getroffen zu haben. Noch kein Spiel, nicht einmal einen Satz haben die Häfler in dieser Saison in der 1. Herren Bundesliga abgegeben. Und was in der Bundesliga klappt, führen sie zum Einstieg in der Champions League fort – auch die beiden ersten Spiele gegen Piräus und Almeria wurden jeweils 3:0 gewonnen. So darf es gerne weitergehen.

Die beiden Zweitligisten Süd TV Rottenburg (Herren) und Allianz Volley Stuttgart (Damen) sind ebenfalls auf dem besten Weg, ihr gestecktes Ziel zu erreichen und das heißt: Aufstieg in die erste Bundesliga. Beide Teams kämpften sich bisher ohne Spielverlust und mit nur wenig Satzverlusten  an die Tabellenspitzen. Und das, obwohl beide Teams mit verletzungsbedingten Ausfällen zu kämpfen hatten. Wie soll das denn erst werden, wenn alle Spieler fit sind? Es sieht so aus, als müssten sich die anderen Bundesligisten warm anziehen in dieser Saison.

Auch die Fangemeinde der Volleyball-Clubs wächst stetig. So haben vor allem die Allianz Volley Stuttgart bereits Probleme, die zahlreichen Zuschauer bei den Heimspielen unterzubringen. Beim letzten Heimspiel drängten sich mehr als 1100 Zuschauer in die Hegel-Halle, worüber Manager Rüdiger Bauer sich natürlich sehr freut und ein weiteres greifbares Argument hat, dass über kurz oder lang eine Halle her muss, die zwischen 2000-3000 Zuschauer fasst – die fehlt zur Zeit in Stuttgart und sicherlich würden sich nicht nur die Volleyballfans über eine neue, größere Halle freuen.

Der TV Rottenburg ist vorausschauend in der Paul-Horn-Arena (ehemals TÜ-Arena) in Tübingen geblieben – die vielen Fans danken es mit ihrer Treue und an die 1000 verkauften Dauerkarten und einem Minimum von 1500 Zuschauern pro Heimspiel.

Volleyball in Württemberg hat Zukunft. Das lässt sich nun wirklich nicht mehr leugnen. Drücken wir die Daumen, dass es weiterhin so erfolgreich für die Württemberger Volleyball-Teams läuft!

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Mittwoch, 31. Oktober 2007

  

ETV-Frauen: Gelungene Heimspielpremiere

ETV siegt im Tie-Break gegen Neustadt/Glewe

‚Geile Halle’, so lautete unisono das Urteil der ETV Regionalligistinnen nach dem ersten Training in der Großen Halle des ETV an der Bundesstr. 96. Nach dem Aufstieg der Männer in die 2. Bundesliga wurde die Halle für den Spielbetrieb umgerüstet, so dass fortan die beiden ersten Teams dort aufschlagen dürfen.

Seit dem ersten Training ist viel Zeit vergangen, an dem Urteil zur Halle hat sich nichts geändert. Die Vorfreude auf das erste Heimspiel war riesengroß. Daran hatte auch die lange Wartezeit auf dieses Spiel nichts ändern können, musste man doch durch die ‚Kapriolen’ des Spielplans sage und schreibe bis zum 5. Spieltag auf das erste Spiel in heimischer Halle warten.

Dort hat die Akklimatisierung dann ein wenig gedauert. Freundlich ließ man den Gästen aus Neustadt-Glewe zunächst den Vortritt und gewährte einen komfortablen 7:2 Vorsprung. Dann war man in der Halle angekommen und die Aufholjagd konnte beginnen. Nach einer Aufschlagserie von Julia Lang konnte bereits bei 8:7 das erste Mal die Führung übernommen werden. Fortan wogte das Spiel hin und her, kein Team konnte sich wirklich absetzen. Auf der Zielgeraden, dann jedoch ein Break der Neustädterinnen und es folgten 2 Satzbälle für die Gäste. Der erste konnte abgewehrt werden, und die erneut präzise aufschlagende Julia Lang bereitete zwei Breaks und den ersten Satzball für die Gastgeberinnen vor, der auch prompt genutzt wurde.

Mit mächtig’ Rückenwind ging es in den zweiten Satz. Unterstützt von zahlreichen Angriffsfehlern der Mecklenburgerinnen konnte schnell eine 12:3 Führung herausgespielt werden, die souverän über die Ziellinie gebracht wurde. 25:19 stand es zum Satzende.

Die folgenden mahnenden Worte vom Coach Christian Grußendorf verhallten leider ungehört. ‚Spannung halten’ wurde eingefordert. Doch bereits nach der ersten Rotation und einer Aufschlagserie von Anika Munsch, die ihre Float-Aufschläge von der Hallenwand in dieser Phase mit gnadenloser Härte servierte, war der ‚Drops gelutscht’. Die 18:9 Führung der Neustädterinnen konnte nicht mehr egalisiert werden. Nur 18 Punkte für die Büttels waren zum Satzende auf der Punktetafel verzeichnet.

Wer glaubte den ‚typischen 3. Satz’ nach einer 2:0 Führung gesehen zu haben, konnte seinen Irrtum schnell bemerken. Der Faden im Spiel der Eimsbüttelerinnen war gerissen, und zwar gründlich. Auszeiten bei Spielständen von 2:8 und 7:16 zeugen davon. In letzt genannter Auszeit erinnerte das Trainer-Team die verunsicherten Spielrinnen daran, dass man in nur 20 Minuten kaum das Volleyballspielen verlernt haben kann. Diese mahnenden Worte und der anschließende Wechsel von Anna Böhning für die bis dahin stark aufspielende aber langsam ermattete Julia Lang brachte neue Impulse. Der Weg zurück ins Spiel war gefunden, auch wenn der Satz mit nur 13 Punkten auf der Habenseite abgeschrieben werden musste.

Jetzt musste der Start in den Tie-Break gelingen, um der verbliebenen ‚Rest-Unsicherheit’ Herr zu werden. Unglücklich gleich der erste Ball. Ein präziser Lob von der bestens aufgelegten Kathrin Urban, die an diesem Nachmittag mit dem gegnerischen Block machte was sie wollte, wurde vom Schiedsgericht außerhalb des Spielfeldes eingestuft. 0:1 Rückstand. Mist! Gleich im nächsten Ballwechsel ein glücklicher Netzpfiff für die Büttels und der Ausgleich war wieder hergestellt. Wie bereits im ersten Satz ging es nun bis zum Seitenwechsel auf Augenhöhe hin und her. Bei 8:7 ETV wurde gewechselt: Direkt im Anschluss gelangen - unterstützt durch die feinen Aufschläge der inzwischen eingewechselten Martina Laporte-Breysse - zwei Breaks und die erste 3-Punkte-Führung in diesem Satz. Ein weiteres Break durch ein As von Anna Böhning und ein folgender Mega-Block von Jasmin Püst bereiteten den ersten Matchball vor. Mit dem folgenden Aufschlag pressierte Kathrin Urban die Annahme der Gäste dermaßen, dass Martina Laporte den Ball nur noch im Block zu pflücken brauchte. Was folgte waren ausgelassene Gesänge der siegreichen Eimsbüttelerinnen. Ein nicht unverdientes, im Tie-Break natürlich auch glückliches,  Happy-End für das erste Heimspiel.

Und was bleibt außer den Punkten? Die Vorfreude auf das nächste Spiel. Geile Halle!

Für den Eimsbütteler TV am Ball waren: Ann-Kathrin Güttner, Inga Hansmann, Miriam Hölscher, Julia Lang, Kathrin Urban, Jasmin Püst, Chiara Cerulli, Martina Laporte-Breysse, Simone Rohloff, Anna Böhning und Hannah Lüdtke   

 

 

Deutschland - VLW-News

 Mittwoch, 31. Oktober 2007

  

Deutsche Volleyballer bei Weltspielen in Shanghai

Unified Volleyballer der TSG Wilhelmsdorf bei Special Olympics World Summer Games in Shanghai

Vom 26.09. bis 12.10.2007 flog das Unified Volleyball Team der TSG Wilhelmsdorf mit der deutschen Delegation zu den Weltspielen in Shanghai. Zurück kehrte man mit einem tollen vierten Platz und unzähligen Eindrücken.

Das Team war mit der gesamten Deutschen Delegation (275 Personen) in der ersten Woche in einem großen Hotel im Randbezirk Jiading untergebracht, von wo aus verschiedene Unternehmungen organisiert waren. So stand der Besuch eines großen chinesischen botanischen Gartens auf dem Programm, indem nicht nur Bambus wuchs, sondern auch viele Kunstwerke aus Bambus zu sehen waren. Neben Begrüßungsreden und Vorführungen der Bewohner des Bezirkes Jiading, lernten die deutschen Gäste bei den chinesischen Familien traditionelle Handarbeiten wie Origami, Sticken und Flechten kennen. In einer Schule und Werkstatt für Menschen mit Behinderung wurde miteinander gearbeitet und Sport getrieben. Ein erstes Olympia-Highlight erlebten die Teilnehmer der Weltspiele, als die Olympische Fackel durch den Bezirk getragen wurde. Neben weiteren kulturellen Programmpunkten (Besuch einer Pagode und eines konfuzianischen Tempels), sah man gemeinsam auf Großleinwand das Finale der Frauen-Fußball-WM.

So akklimatisiert fuhren die Volleyballer am 2. Oktober zur Eröffnungsveranstaltung der Special Olympics World Summer Games nach Shanghai, wo sie mit der gesamten deutschen Delegation und allen anderen teilnehmenden Nationen gemeinsam vor mehr als 70.000 Zuschauern ins Stadion einlie-fen. Viele internationale Ehrengäste aus Politik, Sport und Showbusiness - wie z.B. Arnold Schwarzenegger, Jackie Chan und der NBA-Baskettballspieler Jao Mingi, um nur einige zu nennen – waren zur Eröffnungsfeier angereist. Dieses gemeinsame Erlebnis war einer der ganz großen Momente der Spiele, der sicherlich vielen Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Zwei Tage später, am 4. Oktober war dann endlich der erste Spieltag für die Unified Volleyballer. Nach dem Divisioning (Klassifizierungsspiele in den ersten zwei Tagen) wurden die 8 teilnehmenden Mannschaften in zwei Gruppen für die Platzierungsspiele eingeteilt.

Gruppe A: Finnland, Russland, Slovakei und Tschechien
Gruppe B: China, Deutschland, Österreich und Taipeh

Bei den Platzierungsspielen zeigte sich Taipeh als sehr sicher spielendes Team, wohingegen das deutsche Team mit Eigenfehlern zu kämpfen hatte. Das Spiel musste 0:2 an Taipeh abgegeben werden. Auch bei den Spielen gegen Österreich und China hatte man nicht mehr Glück. Österreich und China verlagerten ihr Spiel zum Teil stark auf die Partner, wurden deswegen auch wiederholt vom Schiedsgericht er-mahnt, letztendlich verloren die Volleyballer der TSG Wilhelmsdorf jedoch auch diese Spiele jeweils mit 0:2.

Das erste Halbfinalspiel gegen Österreich fand am 09.10. um 8:00 Uhr morgens statt - das hieß für die Volleyballer: 5.45 Uhr Aufstehen, 6.15 Uhr Frühstück, 6.45 Uhr Abfahrt, 7.15 Uhr Aufwärmen in der Halle. Trotz der frühen Stunde kämpfte das deutsche Team hart um jeden Ball, aber auch die Österreicher standen schon hellwach auf dem Platz und spielten stark auf, letztendlich mussten die Wilhelmsdorfer das Spiel mit 0:2 an unsere österreichischen Nachbarn abgeben.

Im Spiel um Platz 3 und 4 gegen Taipeh lieferte das deutsche Team anfangs das beste Spiel des Wettkampfs. Man lag be-reits mit 14:9 in Vorsprung, als ein „Einbruch“ kam, bei dem einfach nichts mehr klappen wollte. So gewann Taipeh den ersten Satz mit hart umkämpften 27:25. Auch den zweiten Satz spielte Taipeh wieder sehr sicher, während auf deutscher Seite wieder einige Eigenfehler passierten und zum Satzende von 25:14 führte.

Die Enttäuschung, dass es nicht zu einem dritten Platz gereicht hatte war natürlich groß, gleichzeitig waren aber auch Spieler und Trainer mit der erbrachten Leistung zufrieden und auch stolz, dass man dies mit allen zusammen – Athleten und Partnern – erreicht hatte und jeder zum Einsatz gekommen war und sein Bestes geben konnte.

Am nächsten Tag sah man sich noch das Finale Österreich gegen China an, bei dem sich Österreich mit 2:1 durchsetzte. Bei der gemeinsamen Siegerehrung aller acht Mannschaften, war die Trauer um den verpassten dritten Platz schon fast wieder vergessen und Athleten, Partner und Betreuer genossen die Zeremonie. „I know I can“ hieß die Siegeshymne und auch das Motto der Spiele, um die Leistung jedes einzelnen Teilnehmers anzuerkennen – egal aus welchem Land und mit welcher Platzierung.

Auch die Abschlussfeier am 11.10.2007 setzte wieder einen feierlichen Höhepunkt, nicht zuletzt durch die musikalische Untermalung mit internationalen Stars wie Jose Carreras und Kenny G. (Saxophonist) und herrlichen Tanzdarbietungen in farbenprächtigen Kostümen und durch die Luft fliegenden Elfen. Das abschließende Feuerwerk setzte einen leuchtenden Ausblick auf das Ende der Special Olympic World Summer Games.

Mehr als 7000 Athleten aus 164 Nationen waren in die Weltmetropole Shanghai gekommen, um in 25 Sportarten einen Sieger auszuspielen. Für die deutsche Delegation hieß die Bilanz am Ende 40x Gold, 49x Silber, 42x Bronze und vor allem unzählige einmalige Erfahrungen und Eindrücken von den Menschen, ihrer Gastfreundschaft und dem Leben in Shanghai.

Am 13. flogen die Wilhelmsdorfer glücklich und zufrieden wieder nach Hause. Für das Unified Volleyball Team Deutschland spielten: Michael Kachler, Samuel Dreher, Sebastian Ott, Sebastian Langlouis, Christopher Grüninger, Nina Afflerbach, Jakob Bleher, Stephanie Guth, Tobias und Raphael Stäbler

Mehr Infos, Bericht und Bilder gibt es unter: www.specialolympics.de und www.specialolympics.org

A. Blickle /S. Baecker

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Mittwoch, 31. Oktober 2007

  

Behindertennationalteam zu Gast in Lohhof

Die Deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Behinderten ist vom 9.-11. November zu Gast in Unterschleißheim. Möglich gemacht hat dies die Volleyballabteilung des SV Lohhof, die im Rahmen ihrer Initiative „Im Team gegen Terror und Gewalt“ die Behinderten-Nationalmannschaft zu einem Trainingslager nach Unterschleißheim eingeladen hat. Hintergrund dieser Aktion ist, dass der Deutsche Behindertensportverband (DBS) den Standvolleyballern die kompletten Fördergelder strich, da Standvolleyball nicht mehr im paralympischen Programm ist. Im Rahmen des Trainingslagers findet auch ein Benefizspiel zwischen der Nationalmannschaft und einer Mannschaft des SV Lohhof am 10. November um 20.00 Uhr im Carl-Orff-Gymnasium statt.

Am 22. Juni dieses Sommers sah man auf der Beachvolleyballanlage des SV Lohhof viele lachende Gesichter. Sichtlich Spaß hatten die Teilnehmer des ICU-Beach-Cups 2007 bei der ersten Auflage des Turniers. Im Rahmen der Initiative der Volleyballabteilung des SV Lohhof „Im Team gegen Terror und Gewalt“ wurde in diesem Jahr zum ersten Mal diese Veranstaltung mit elf teilnehmenden Firmenmannschaften aus Unterschleißheim und Umgebung durchgeführt. Viele haben schon ihr Kommen für die Neuauflage im nächsten Jahr zugesagt.

Die Initiative „Im Team gegen Terror und Gewalt“ wurde nach den Terroranschlägen 2001 gegründet, ist aber heute aktuell wie nie zuvor. Die Initiative will Vereine, Mannschaften oder Privatpersonen dazu bewegen, gemeinsam gegen Terror und Gewalt in der Welt wie auch im täglichen Leben gegenüber Kindern, Ausländern oder Minderheiten zu protestieren. „Sport steht für Teamgeist, Solidarität und Gewaltlosigkeit“, ist ein Slogan der Initiative. In den letzten Jahren fanden bereits viele Veranstaltungen wie das Volleyball-Länderspiel Deutschland Brasilien im Ballhausforum Unterschleißheim, das traditionelle 24h-Quattro des SV Lohhof oder auch eine Blutspende-Aktion unter dem Motto „Im Team gegen Terror und Gewalt“. Auch konnte man mit dem Unternehmen EADS einen offiziellen Partner für die Initiative finden.

Am Glücklichsten über den Erfolg des ICU-Beach-Cups ist aber sicher die Deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Behinderten. Schließlich hatte man auf Lohhofer Seite von der Streichung der Fördergelder durch den DBS gehört und sich entschlossen der Nationalmannschaft ein Trainingslager in Unterschleißheim aus den Einnahmen des Turniers zu finanzieren. „Wir wollen mit der Initiative auch immer wieder soziale Zwecke unterstützen. Als wir von den Finanzproblemen der Nationalmannschaft erfahren haben, stand für uns fest, dass wir die Standvolleyballer im Rahmen von „Im Team gegen Terror und Gewalt“ unterstützen.“,  teilt der Abteilungsleiter des SV Lohhof Matthias Kock mit.
Die Deutsche Volleyball-Nationalmannschaft absolviert in Unterschleißheim ihre letzten Trainingseinheiten bevor es zum World Cup nach Kambodscha (24.11. – 02.12.) geht. Dort gehen die Deutschen als Favorit ins Rennen, denn nach dem Vize-Weltmeistertitel im letzten Jahr hofft man in diesem Jahr den Titel mit zurück nach Deutschland zu nehmen. Die Standvolleyballer sind die erfolgreichste Spielmannschaft (auch im Nichtbehindertenbereich) in Deutschland, schließlich konnten sie seit 1985 bereits 12 internationale Titel gewinnen.

Während des Trainingslagers wird es am 10. November um 20.00 Uhr im Carl-Orff-Gymnasium auch ein Freundschaftsspiel zwischen der Behindertennationalmannschaft und einer Mannschaft des SV Lohhof geben. „Viele werden überrascht sein, welche Leistung die einzelnen Spieler trotz ihrer Behinderung bringen. Ich habe die Nationalmannschaft vor einigen Jahren schon einmal spielen sehen und muss sagen, dass ich wirklich beeindruckt war.“, berichtet SVL-Manager Tom Gailer. Der Eintritt zu diesem Benefizspiel ist frei, es wird jedoch um Spenden gebeten, damit auch in Zukunft der SV Lohhof mit seiner Initiative „Im Team gegen Terror und Gewalt“ Aktionen wie diese unterstützen kann.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Mittwoch, 31. Oktober 2007

  

Düren: Auf eigene Leistung konzentrieren

Die Vorzeichen sprechen eine deutliche Rolle: Der VfB Friedrichshafen ist nach zwei Spielen in der europäischen Elite-Liga Champions League noch ohne Satzverlust. Der deutsche Vizemeister evivo Düren ist eine Klasse tiefer im CEV-Cup gestartet und in der ersten Runde ausgeschieden. "Ganz klar: Friedrichshafen ist Favorit." Das sagt einer, der es vor dem Aufeinandertreffen am Mittwoch um 20 Uhr (Übertragung bei sportdigital.tv beginnt um 19.50 Uhr) ganz genau wissen muss.

Schließlich hat Max Günthör mit dem VfB drei deutsche Meistertitel gewonnen, bevor er im Sommer nach Düren gewechselt ist. "Wir werden uns auf unsere eigene Leistung konzentrieren und versuchen, konstanter zu spielen", formulierte der 22-Jährige die Ziele für die Partie am Bodensee. Davon, dass Düren endlich sein persönliches letztes Tabu in der Bundesliga bricht und erstmals in Friedrichshafen gewinnen kann, spricht bei evivo im Moment niemand. Konstanz heißt das Ziel, dass beim dreimaligen deutschen Vizemeister aus dem Rheinland in aller Munde ist.

"Wir haben im Europapokal in Czestochowa zwei gute Sätze gespielt. Jetzt müssen wir langsam sehen, dass wir ein ganzes Spiel über auf hohem Niveau bleiben", forderte Günthör. Sollte dieses Ziel erreicht werden, dann ist das Eintreten eines aus Dürener Sicht angenehmen Nebeneffekts gut möglich: Dann nämlich haben die Volleyballer von der Rur am Bodensee eine Chance.

In jedem Fall aber will der Vizemeister beim Meister etwas lernen: Wettkampfhärte. Denn die braucht Düren unbedingt. Schon am Samstag nämlich ist mit dem SCC Berlin das nächste deutsche Spitzenteam in Düren zu Gast.

Natürlich hat Günthör der Ehrgeiz gepackt. In seiner Heimatstadt will er beweisen, dass er Fortschritte gemacht hat. Schließlich ist der 2,06-Meter-Mann nach Jahren auf der Auswechselbank beim VfB nach Düren gewechselt, um zu spielen. "Ich will Allen zeigen, was ich kann", so der Maschinenbau-Student. Die Chance hat Günthör, der im Sommer bei der Europameisterschaft Stammspieler in der Nationalmannschaft war, beim VfB nur selten gehabt.

Mit einem kleinen Vorteil rechnen die Dürener nicht: Denn die Hoffnung, dass der VfB nach dem Weggang seiner Stars Jochen Schöps und Simon Tischer Anlaufprobleme haben könnte, hat sich nach den zwei Galavorstellungen in der Champions League zerschlagen. Zumal der VfB starken Ersatz geholt hat. "Ich habe Christian Pampel schon öfter spielen sehen. Und ich habe nie ein schlechtes Spiel von ihm gesehen", zollte Dürens Mittelblocker Vladmir Rakic dem Mann Respekt, der jetzt anstelle von Schöps die wichtigen Punkte am Bodensee macht.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 31. Oktober 2007

  

Düren fordert den Champion heraus

Ein Spitzenspiel der Volleyball-Bundesliga steht den Fans in Friedrichshafen bevor. Am Mittwoch (31. Oktober, 20 Uhr) empfängt der VfB Friedrichshafen das Team von evivo Düren. Es ist das Duell des Meisters gegen den Vizemeister der vergangenen drei Jahre.

Manchmal sprechen Zahlen eine eindeutige Sprache: Seit elf Jahren spielt evivo Düren durchgehend in der 1. Liga – noch nie aber konnten die Rheinländer in Friedrichshafen einen Sieg davontragen. In der vergangenen Saison fielen die Ergebnisse besonders deutlich aus. In drei Begegnungen in der Arena Friedrichshafen gelang Düren nicht ein einziger Satzgewinn. Am Mittwochabend (31. Oktober, 20 Uhr) nimmt die Mannschaft um Zuspieler Ilja Wiederschein einen neuen Anlauf, um die schwarze Serie zu beenden. „Wir haben in Friedrichshafen noch nichts gewonnen. Also haben wir auch nichts zu verlieren“, sagt der Ex-Häfler. „Vielleicht schaffen wir es ja dieses Mal.“

Beim VfB Friedrichshafen allerdings hätte man dagegen etwas einzuwenden. Schließlich hat man in der Bundesliga bisher eine blütenreine Weste mit vier Siegen und nicht einem einzigen Satzverlust vorzuweisen. Geht es nach Cheftrainer Stelian Moculescu, soll das auch so bleiben. „Wir wollen“, sagt er „unsere Weste unbedingt unbefleckt halten.“

Kein Frage: Moculescu und auch sein Team wissen um die Bedeutung des Duells zwischen dem Meister und Vizemeister der vergangenen drei Jahre sowie dem Tabellenersten und -vierten der laufenden Saison. Schließlich treffen die Häfler zum ersten Mal in dieser Spielzeit auf ein Team aus dem engsten Verfolgerkreis. Gemeinsam mit dem VfB und SCC Berlin bildet Düren derzeit das Trio, das noch ungeschlagen ist. Lediglich einen Satz musste das Ensemble von Trainer Mirko Culic bisher in der Bundesliga abgeben. „Die Spiele bisher sind kein Maßstab. Die waren nett“, sagt Moculescu. Er weiß: „Gegen Düren wird es für uns in der Bundesliga zum ersten Mal wirklich ernst.“

Die Favoritenrolle aber dürfte trotzdem den Häflern zufallen. „Bei Friedrichshafen ist die Leistung der gesamten Mannschaft das große Plus. Alle Spieler agieren auf einem hohen Niveau“, sagt Max Günthör, der beim VfB das Ein-mal-Eins des Volleyballspiels lernte und im Sommer nach Düren wechselte. „Unsere Stärke ist der Aufschlag“, sagt er weiter. „Wenn es uns gelingt, konstant zu spielen und den einen oder anderen Ball im Block oder der Abwehr zu holen, könnten wir den VfB knacken.“

Sowohl Günthör als auch Moculescu hoffen für Mittwochabend auf volle Tribünen. In der vergangenen Saison war das der Fall – bei allen drei Duellen fanden mehr als 3000 Zuschauer den Weg in die Arena. „Ich hoffe, dass viele Leute kommen“, so Günthör. „Und die sollen dann auch ruhig richtig Feuer machen.“

Neues Entertainmentteam um Stefan Mitrenga

Mit einem neuen Moderatoren sind die Volleyballer des VfB Friedrichshafen bei den Bundesligaspielen gegen evivo Düren (31. Oktober, 20 Uhr) und Generali Haching (3. November, 19.30 Uhr) am Start. Stefan Mitrenga übernimmt zusammen mit Thomas Welser und DJ Florian Burkart den Entertainmentpart. Wolfgang Langer, der die ersten drei Heimspiele in dieser Saison moderiert hatte, zieht sich in die Regie zurück und soll die Auftritte von Moderatoren, DJ, Cheerleadern und Maskottchen Bärti koordinieren. „In den ersten drei Spielen haben wir noch nicht den Nerv des schwäbischen Publikums getroffen“, sagte VfB-Geschäftsführer Jürgen Hauke. „Wir haben uns die Kritik zu Herzen genommen und probieren in den nächsten beiden Spielen etwas Neues aus.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 31. Oktober 2007

  

Moculescu nominiert 16-er Kader

Vorbereitung auf olympische Vor-Qualifikation

Männer-Bundestrainer Stelian Moculescu hat seinen vorläufigen Kaderkreis für die Vorbereitung auf das olympische Vor-Qualifikationsturnier in Evora/Portugal (28. November – 2. Dezember) bekannt gegeben. Dabei gab es keine Überraschungen, jeweils elf der zwölf WM-Teilnehmer 2006 bzw. der zwölf EM-Teilnehmer 2007 sind darunter. Lediglich Routinier Ralph Bergmann (Moerser SC) fehlt, der 37-Jährige wird in diesem Zeitraum zum zweiten Mal Vater. In Evora trifft die deutsche Mannschaft in der Vorrunde zunächst auf die Tschechische Republik (29.11.) und Portugal (30.11.). Bei der Qualifikation für das Halbfinale wäre Frankreich, die Slowakei oder Schweden der Gegner, die Sieger der Halbfinals bestreiten am 2. Dezember das Finale. Nur der Sieger des Turniers qualifiziert sich für die europäische Olympia-Qualifikation vom 7.-13. Januar 2008 in Izmir/Türkei.

Der Vorbereitungslehrgang beginnt am 12. November in Heidelberg, allerdings nur mit den „Legionären“. Da die Bundesliga kurze Zeit später (13./14. November) Bundesligapartien bzw. das Achtelfinale des DVV-Pokals (17. November) bestreitet, stoßen die Bundesliga-Akteure erst danach zur Auswahl. Bis zum Abflug am 27. November sind auf alle Fälle zwei Länderspiele in Italien geplant (23./24. November), Italien bereitet sich mit seinem neuen Trainer Andrea Anastasi auf seine Vor-Qualifikation vor.

Stelian Moculescu sagt zum Kaderkreis und zum Turnier: „Das sind die Spieler, die ich zur Verfügung habe, voraussichtlich werde ich mit 14 Spielern den Lehrgang bestreiten. Zum Turnier in Portugal ist zu sagen, dass die Tschechen ein bekannt schweres Los sind und die Portugiesen in Portugal kein Leckerbissen darstellen. Später würde noch Frankreich warten. Es wird schwer, aber wer weiter will, muss da gewinnen.“

Sollten die DVV-Männer die Vor-Qualifikation bzw. anschließend die europäische Olympia-Qualifikation nicht gewinnen, bleibt ihnen noch eine Qualifikationschance für Peking 2008: Vom 23.-25. Mai 2008 sind die deutschen Spieler Gastgeber im ISS Dome in Düsseldorf und wollen spätestens dort das Ticket lösen.

Der Kader: Christian Pampel, Markus Steuerwald (beide VfB Friedrichshafen), Max Günthör (evivo Düren), Georg Grozer (Moerser SC), Marcus Böhme (SCC Berlin), Jochen Schöps (Odintsovo/RUS), Marcus Popp (Montichiari/ITA), Frank Dehne (Corigliano/ITA), Robert Kromm (Perugia/ITA), Stefan Hübner (Treviso/ITA), Björn Andrae (Olsztyn/POL), Eugen Bakumovski (Kedzierzyn/POL), Mark Siebeck (Warschau/POL), Simon Tischer (Thessaloniki/GRE), Norbert Walter (Roeselare/BEL), Thomas Kröger (z.Zt. ohne Verein)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 31. Oktober 2007

  

EM-Quali: Junioren sind Gastgeber

Juniorinnen in Finnland

In Kienbaum und Tampere/FIN werden vom 25.-30. März 2008 die EM-Qualifikationsturniere für die U19 (w) und U20 (m) mit deutscher Beteiligung ausgetragen. Dies ergab die Auslosung der Gruppen am Wochenende in Luxemburg. Die Junioren von Bundestrainer Söhnke Hinz treffen im Bundesstützpunkt Kienbaum auf Polen, die Ukraine, die Türkei, Lettland und Griechenland, die Juniorinnen von Jens Tietböhl bekommen es in Finnland mit Frankreich, Weißrussland, Bulgarien, Finnland und Griechenland zu tun. Lediglich die Turniersieger qualifizieren sich direkt für die EM-Endrunden im September 2008 in Perugia/ITA (Juniorinnen) und Brünn/CZE (Junioren), die Zweit- und Drittplatzierten absolvieren vom 11.-13. Juli insgesamt zwei Viererturniere je Geschlecht, bei denen sich jeweils die zwei Erstplatzierten noch für die EM-Endrunden qualifizieren.

Die beiden Bundestrainer bewerteten die Auslosung sehr unterschiedlich. Jens Tietböhl sagte: „Es war zu befürchten, dass wir nach den schlechten Ergebnissen des Vorgänger-Jahrgangs eine sehr schwere Gruppe erwischen. Das ist zum Glück nicht der Fall, die Brocken wie Serbien oder Türkei sind nicht dabei. Wenn wir gut vorbereitet in die Qualifikation gehen, und ich alle Spielerinnen zur Verfügung habe - schließlich ist Bundesliga - bin ich optimistisch. Die stärksten Gegnerinnen werden Bulgarien und Frankreich sein. Wir sind U18-Europameister, deswegen werden die anderen vor uns Respekt haben.“

Söhnke Hinz meinte: „Dicker hätte es nicht kommen können. Mit Vize-Europameister Polen haben wir genau das Top-Team, welches in der Auslosung war, bekommen. Die Türkei und Lettland waren auch auf der Jugend-EM und die Ukraine und Griechenland sind traditionell nicht schlecht. Wir haben auf keinen Fall „Fallobst“ dabei wie es sonst schon mal vorkommt. Das Minimalziel ist Platz zwei oder drei, natürlich wollen wir aber gewinnen. Dafür ist es von Vorteil, dass wir in Kienbaum spielen, denn damit entfallen der Reisestress und wir haben eine gute Vorbereitung.“

Die Qualifikationsgruppen in der Übersicht

Juniorinnen
Pool A in Estland: Serbien, Tschechische Republik, Ungarn, Portugal, Estland, Montenegro
Pool B in der Slowakei: Türkei, Niederlande, Slowakei, Rumänien, Österreich, Litauen
Pool C in Israel: Belgien, Polen, Schweiz, Spanien, Slowenien, Israel
Pool D in Tampere/Finnland: Deutschland, Frankreich, Weißrussland, Bulgarien, Finnland, Griechenland

Junioren
Pool A in Österreich: Niederlande, Bulgarien, Finnland, Schweiz, Österreich, Sieger aus Dänemark/England/Norwegen/Montenegro
Pool B in Kienbaum: Deutschland, Polen, Ukraine, Türkei, Lettland, Griechenland
Pool C in Rumänien: Serbien, Belgien, Weißrussland, Rumänien, Portugal, Ungarn
Pool D in Kroatien: Slowakei, Slowenien, Estland, Spanien, Kroatien, Israel

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 31. Oktober 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

FC Windeck besiegt Internat aus Berlin

Durch den Streik zum Sieg - Bahn-Streik hat positive folgen für die Windecker Volleyballer

Schladern - Eines der gesteckten Ziele haben die Volleyball-Herren des 1. FC Windeck in der aktuellen Saison in der Zweiten Bundesliga bereits erreicht. Am Wochenende schlug das Team in eigener Halle das Zürich Team VCO Berlin 3:0 (25:21 / 25:22 / 25:23). „Wir wollten zumindest eines der Internatsteams schlagen“, sagte FC-Trainer Sven Dombrowski vor der Partie und meinte damit eines der vier Auswahlteams des Deutschen Volleyball-Verbandes in der Zweiten Liga. Dabei profitierte Windeck, laut Dombrowski, vom Streik der Deutschen Bundesbahn. „Wegen des Streiks haben wir am Donnerstag-Abend das Training gestrichen und uns entschlossen, am Spieltag eine Stunde früher in die Halle zu gehen. Zum Training wäre aufgrund der problematischen Anreise wohl nur ein Bruchteil der Mannschaft erschienen“, erklärt Dombrowski die Maßnahme. Der Plan ging auf. Während Windeck bereits warm gespielt waren, machte sich die lange Anreise der Berliner bemerkbar. „Wir hatten schon einen Rhythmus. Die Berliner sind nach stundenlanger Fahrt aus dem Bus gestiegen und haben kein Bein auf die Erde bekommen“, sagte Dombrowski.

Die ersten beiden Sätze dominierte der Gastgeber, im dritten zog dann der Schlendrian ein. „Da waren wir zu leichtfertig. Wir wollten spektakulär spielen und haben einige gute Möglichkeiten vertan“, ärgerte sich Dombrowski, der mit einer Auszeit-Ansprache beim Stand von 8:11 die alte Konzentration wiederherstellte.

Aus der geschlossenen Teamleistung waren vor allem Libero Tobias Fuchs und Kai Oberhäuser hervorzuheben. „Sie haben beide sehr stark gespielt. Oberhäuser haben die Berliner auf der Mittelposition gar nicht in den Griff bekommen“, freute sich Dombrowski.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 31. Oktober 2007

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1844 Freiburg 1:3 beim TV Rottenburg

FREIBURG (zm). 1:3 beim TV Rottenburg – was ansprechend klingt, hätte noch besser enden können. Denn der Aufstiegskandidat Nummer eins war in der Heimspielfestung TüArena keineswegs so übermächtig wie in den Heimspielen zuvor. „Wir hatten es in der Hand, Rottenburg war ziemlich verunsichert“, sagte 1844-Spielertrainer Wolfgang Beck nach der dritten Freiburger Saisonniederlage in der Zweiten Bundesliga (16:25, 25:20, 22:25, 23:25).

Doch den Freiburgern fehlte in den entscheidenden Situationen die Abgeklärtheit, um dem Erstliga-Absteiger richtig gefährlich zu werden. Im dritten Satz lagen die Gäste mit 15:13 vorne, leisteten sich dann aber zu viele Aufschlagsfehler. Im dem ebenfalls ausgeglichenen vierten Durchgang schlugen die Rottenburger in der Endphase etwas druckvoller auf.

Zuvor hatten sich die Freiburger im zweiten Satz richtig Respekt verschafft. Andreas Prein servierte ein paar Asse, und der Rest der komplett angetretenen Mannschaft schaukelte den Abschnitt sicher nach Hause. Erstmals kassierte der TV Rottenburg damit in eigener Halle einen Satzverlust.

Dennoch weiß Beck das Ergebnis richtig einzuordnen: „Wir haben nur einen Satz gewonnen und das Spiel verloren. Jetzt müssen wir an diese Leistung anknüpfen, um wieder etwas Zählbares zu holen.“ Am bevorstehenden Samstag kommt der nächste Erstliga-Absteiger GSVE Delitzsch in die Burdahalle. „Da können wir nochmals ohne Druck aufspielen“, sagt Beck. In der Tabelle finden sich die Freiburger nun mit 6:6-Punkten im Mittelfeld auf dem siebten Platz wieder.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 31. Oktober 2007

   www.volleyballer.de

A10 Netzhoppers empfangen Moerser SC

TSV Rudow 1888 in der Regionalliga zu Gast

Am Samstag den 03.11. gibt es wieder Volleyball vom feinsten und diesmal gleich doppelt. Bereits ab 16 Uhr spielt die zweite Mannschaft der Netzhoppers Königs Wusterhausen in der Regionalliga Nordost gegen den TSV Rudow 1888. Um 19 Uhr bestreiten dann die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen ihr nächstes Heimspiel. Zu Gast in der Landkost-Arena Bestensee ist diesmal der Moerser SC.

Der Moerser SC hat im letzten Jahr Platz 6 in den Play-offs erreicht und sich zu Beginn dieser Saison nochmals ordentlich verstärkt. So haben sie mit Außenangreifer Guido Görtzen einen Olympiasieger von 1996 in ihren Reihen. Weiterhin verpflichteten sie Mittelblocker Ralph Bergmann, welcher im letzten Jahr zusammen mit A10-Netzhopper-Libero Lukas Schützenhofer bei den aon hotVolleys Wien den österreichischen Meister stellte. Mit Georg Grozer jr. spielt der derzeit gefährlichste Angreifer der Liga in den Reihen des Moerser SC.

„Der Moerser SC ist in diesem Jahr viel besser und hat das Potential unter die ersten 3 zu kommen.“ schätzt Trainer Matze Münz den nächsten Gegner ein. Der Moerser SC ist im Moment auf Platz 3 in der Liga und schlug im letzten Spiel den VC Leipzig klar mit 3:0.

Am vergangenen Wochenende verloren die A10 Netzhoppers ihr Auswärtsspiel bei der SG Eschenbacher Eltmann denkbar knapp mit 3:2. Dennoch sah Münz viel Positives seines Teams, optimistisch meint er: „ Wir waren dicht dran an einem Sieg, wir hatten viele Chancen die wir nicht genutzt haben… Wir können mit den Mannschaften im Mittelfeld mithalten und hoffentlich bald schlagen.“

Für den kommenden Doppelspieltag gibt es folgende Sonderregelung: Vollzahler, die sich auch das Regionalligaspiel ansehen, bekommen ihre Bundesligatickets bis 16 Uhr an der Hallenkasse zum ermäßigten Preis von 5 €.

 

 

Deutschland - Rundfunk Berlin-Brandenburg

 Mittwoch, 31. Oktober 2007

   www.rbb-online.de

"Grünes Band" für Köpenicker SC

Die Volleyball-Abteilung des Köpenicker SC ist für seine systematische und erfolgreiche Talentsichtung und - förderung mit dem "Grünen Band" ausgezeichnet worden.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 31. Oktober 2007

   www.abendblatt.de

Cowboys 0:3

WUPPERTAL - Aufsteiger Hamburg Cowboys hat mit dem 0:3 (12:25, 19:25, 22:25) bei Bayer Wuppertal (6:4 Punkte) auch sein fünftes Saisonspiel in der Ersten Bundesliga verloren und rutschte auf den letzten Tabellenplatz ab.

Erstmals lief U-23-Beacheuropameister Sebastian Fuchs für die Hamburger von Beginn an im Diagonalangriff auf, der US-Amerikaner Duncan Budinger rückte in den Mittelblock. Der sprunggewaltige Fuchs hinterließ einen guten Eindruck. Nach dem ersten, sehr nervösen Satz wechselte Trainer Bernd Schlesinger das Zuspiel, brachte für Christoph Schwarz Sebastian Neufeld. "Wir verschenken einfach noch zu viele Punkte", stellte Mittelblocker Felix Braun fest.

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Deutschland - Der Westen

 Mittwoch, 31. Oktober 2007

   www.derwesten.de

Grozer Nationale

MSC-Angreifer Georg Grozer spielt weiter in schwarz-rot-gold

Georg Grozer junior darf auch weiterhin das schwarz-rot-goldene Trikot tragen: Deutschlands Volleyball-Nationaltrainer Stelian Moculescu hat den 22-Jährigen vom Moerser SC für die Vorbereitung auf das olympische Vor-Qualifikationsturnier in Portugal nominiert.

 

 

Deutschland - Der Westen

 Mittwoch, 31. Oktober 2007

   www.derwesten.de

MSC: Nachhilfe im Baggern und Pritschen

Die Bundesligaspieler des MSC führen Viertklässler von Moerser Grundschulen an den Sport heran. Die Kinder kommen freiwillig nachmittags zum Training und sind von den Stars begeistert.

 

 

Deutschland - Sacgseb Fernsehen

 Mittwoch, 31. Oktober 2007

   www.sachsen-fernsehen.de

Neues von den Fighting Kangaroos Chemnitz

Nach dem Heimsieg der Chemnitezr Volleyball-Damen am Samstag, sprachen Trainer und Spieler über das Spiel. Sehen Sie hier, was Kangaroos-Coach Mirko Pansa und sein Pendant vom TV Hülzweiler über den Chemnitzer  3:1-Heimsieg in der Sporthalle an der Forststraße zu sagen haben.

 

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