News

 Freitag, 02. November 2007 

Hamburg Cowboys: Volles Pfund gegen Eltmann
Nur zwei Klubs mit weißer Weste
Cup-Fieber: Wer kommt ins Achtelfinale?
Vizemeister zu Gast in Chemnitz
Brink-Abeler/Jurich bleiben ohne Satzverlust
NA.Hamburg II neu motiviert nach Parchim
Danke, Ana!
Kiel: Jetzt Sportler des Jahres wählen
Setzt MTV den Aufwärtstrend fort?
Kampf um die ersten drei Peking-Tickets beginnt
BeachCenter Hamburg wird eröffnet
Brink-Abeler/Jurich, Banck/Günther schon Neunte
Vorschau auf das Zweitliga-Wochenende
Freiburg: Die Vermessung der Zweitliga-Welt
"Grünes Band" für Köpenicker SC
SCC: Eine neue Standortbestimmung
U-18-Aktion: Cowboys schmettern in der Schule
Cowboys: Eltmann kommt
Hamburg hat auf Sand gebaut
Metzger: Nachträgliches Geburtstagsgeschenk?

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 02. November 2007

  

Hamburg Cowboys: Volles Pfund gegen Eltmann

Auf dieses Match haben sie sich lange gefreut: Am Samstag Abend, 20 Uhr, gastiert die SG Eltmann in der 1. Volleyball-Bundesliga bei den Hamburg Cowboys, der erste Gegner, den man vor der Saison als „schlagbar“ einstufte. „Unsere Jungs werden richtig heiß in dieses Spiel gehen, die Zeit des Prinzips Hoffnung ist vorbei, jetzt kommen Spiele, in denen nur noch Taten zählen“, sagt Cowboys-Chef Jan Schneider, „Eltmann ist zwar ein harter Brocken, aber wir werden alles daran setzen, den zu knacken.“

Für Schneider ist die Sache klar: „Wer Bock hat auf ein richtig spannendes Spiel, muss Samstag kommen.“ Zumal bis Weihnachten dann nur noch ein Heimspiel auf dem Plan steht (10.11. gegen Leipzig) – und die Hamburg Cowboys (0:10 Punkte) ein Erfolgserlebnis gut gebrauchen können. „Wir wollen in Wandsbek einen Hauch von Millerntor zelebrieren“, sagt Schneider, „oder auch gerne einen ausgewachsenen Sturm.“ Alle Dauerkarten-Besitzer des FC St. Pauli sind daher herzlich eingeladen zu diesem Match – einfach eine Mail an dauerkarten@osv-volleyball.de schicken (pro Dauerkarte zwei Tickets), die kostenlosen Eintrittskarten liegen an der Abendkasse zur Abholung bereit. Die St. Paulianer dürfen gerne in braun-weiß kommen – die Cowboys sehen das gerne...

Die Franken aus Eltmann sind bislang so etwas wie das Überraschungsteam der Saison, stehen mit 6:4 Punkten im vorerst gesicherten Mittelfeld. Zu den Pflichtsiegen gegen Rhein-Main-Volley (3:1) und Königs Wusterhausen (3:2) kam ein sensationelles 3:2 gegen Moers, daneben standen zwei Pleiten, in Leipzig und Wuppertal. Die wichtigsten Akteure sind Andras Geiger, ungarischer Nationalspieler, Außenangriff, und Jaromir Zachrich, Mittelblock. „Das ist ein kampfstarkes Team“, sagt Trainer Bernd Schlesinger, „das in guten Phasen aufgrund der Athletik mit Klasseteams mithalten kann. Sie sind aber auch jung und spielen mitunter unbeständig – da setzen wir den Hebel an.“

Was Schlesinger taktisch vorhat, wollte er nicht verraten, allerdings machte er keinen Hehl aus der Tatsache, dass die Cowboys viel Kraft aus ihrem Heimvorteil schöpfen werden. „Mit unseren Fans im Rücken haben wir in der 2. Liga jedes Spiel gewonnen, und zuletzt gegen zwei Meisterkandidaten jeweils einen Satz errungen“, sagt Schlesinger. „Wir wollen Aggressivität auf dem Feld, und eine leidenschaftliche Unterstützung von außen, dann kann uns der Coup gelingen.“

Ob der Trainer wieder Youngster Sebastian Fuchs von Beginn an auflaufen lässt? Fuchs überzeugte in Wuppertal durch eine enorme Handlungshöhe, allerdings hatte vor allem gegen Haching auch Duncan Budinger auf der Diagonalposition zu gefallen gewusst. „Wir basteln an einer Lösung“, sagte Schlesinger knapp. Ansonsten sind alle Spieler fit, alle Mann fiebern dem Match entgegen, natürlich auch Sven Glinker, der vorige Saison in Eltmann spielte. Das größte Manko war zuletzt die mangelnde Konstanz, „wir waren verkrampft“, sagt Schlesinger. Dass gegen Wuppertal viele Punktballchancen ungenutzt blieben, dem gewinnt er inzwischen etwas Positives ab: „Immerhin erarbeiten wir uns die Chancen. Zu Hause und gegen einen schwächeren Gegner als Wuppertal nutzen wir sie auch.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 02. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Nur zwei Klubs mit weißer Weste

Da waren’s nur noch zwei, die in der 1. Liga der Männer eine weiße Weste vorweisen können, Meister Friedrichshafen und der letztjährige Bundesliga-Dritte SCC Berlin. “Irgendwann wird es auch einen von uns erwischen”, sagte Berlins Trainer Michael Warm am Mittwoch, wenige Stunden vor dem Gipfeltreffen zwischen de VfB Friedrichshafen und evivo Düren. “Dann hat man erst mal einen Satz verloren und irgendwann auch das erste Spiel.”

Warm muss am 6. Spieltag (Samstag, 3. November, 19.30 Uhr) mit seinem Team in Düren antreten. Daher nutzte er die Gelegenheit, den Gegner bei seinem Spiel am Bodensee via Internet-TV über www.dvl.tv zu studieren. Gesehen hat er ein spannendes Spiel, in dem Friedrichshafen zwar den ersten Satzverlust der Saison, aber trotzdem den fünften Sieg erlebte. Vor 3000 Zuschauern wurde Düren mit 3:1 besiegt, allerdings zeigten  die Gäste hartnäckige Gegenwehr. “Es war gut, mal gefordert zu werden”, sagte denn auch Nationalspieler Christian Pampel. Friedrichshafen kann am Samstag mit einem weiteren Sieg daheim gegen Generali Haching seine Tabellenführung ausbauen.

Für die Dürener war es eine gute Vorbereitung auf das nächste Spitzenspiel am Samstag ein eigener Halle. “Es wird auch für uns das erste große Kräftemessen der Saison”, sagt Michael Warm. Sein Dürener Kontrahent Mirko Culic sieht sein Team darauf gut vorbereitet: “Im Europapokal haben wir in Czestochowa zwei Sätze gut gespielt. Beim VfB waren es drei. Wenn wir uns gegen Berlin weiter so steigern werden, bin ich zufrieden.” Zur vollen Zufriedenheit fehlt dann sicher nur ein Sieg.

Auf derartige Glücksgefühle wartet man bei den Hamburg Cowboys noch vergeblich. Fünf Spiele, fünf Niederlagen, erst zwei Satzgewinne lautet die Bilanz des Tabellenletzten. Doch das soll sich am 6. Spieltag ändern, so hoffen es jedenfalls die Cowboys-Macher Jan Schneider und Rüdiger Barth. “Gegen Eltmann scheppert’s”, schreiben sie in einer Vorschau und weiter: “Die Halle wird rocken.” Dabei hoffen sie auf die Unterstützung aus dem Fanlager des Fußball-Zweitligisten St. Pauli. Bei dessen Heimspielen wurden Freikarten verteilt, Dauerkartenbesitzer konnten für das Cowboy-Spiel gegen die Eltmänner Tickets kostenlos ordern. Jetzt sind die Cowboys gefordert, das Vertrauen zu rechtfertigen.

Gleiches gilt für das ebenfalls noch sieglose Team von rhein-main volley, das am Samstag den VC Leipzig erwartet. Thilo von Hagen, stellvertretender Vorsitzender des Aufsteigers, hat für die Zeit bis Weihnachten eine klare Forderung gestellt: “Von den drei kommenden Spielen gegen Leipzig, Königs Wusterhausen und Hamburg müssen mindestens zwei gewonnen werden.” Sonst wird’s eng mit dem Klassenerhalt.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 02. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Cup-Fieber: Wer kommt ins Achtelfinale?

Die 1. Liga der Frauen hat bis zum 16. November spielfrei. Unterdessen geht es am ersten November-Wochenende im DVV-Pokal (Männer und Frauen) zur Sache. Auf dem Spielplan stehen die Qualifikationsspiele für das Achtelfinale. Die Sieger erreichen die Runden der besten 16, die am 17. November bei den Männern und am 25. November bei den Frauen ausgespielt werden. Zu den Qualifikanten gehört auch der Zweitligist Allianz Volley Stuttgart, in dessen Reihen Deutschlands Rekord-Nationalspielerin Renate Riek-Bauer (518 Länderspiele) steht. Sieben Mal hat Renate Riek bereits den DVV-Pokal gewonnen. Dass sie es ein achtes Mal schaffen wird, ist eher unwahrscheinlich. Doch der Reiz, am 9. März im Finale im Gerry Weber Stadion im ostwestfälischen Halle, dem neuen Volleyball-Mekka, spielen zu können, ist groß und wird Riek und das Team des Süd-Spitzenreiters beflügeln.

Männer – Qualifikation (4. November)

1: TV Bühl (Regionalpokalsieger Süd) –  VC Gotha (Regionalpokalsieger Ost), 16 Uhr
2: SV Warnemünde (Regionalpokalsieger Nord) – Rhein-Ruhr Volley (Regionalpokalsieger West), 16 Uhr
3: SV Schwaig (Regionalpokalsieger Südost) – TuS Kriftel (Regionalpokalsieger Südwest), 15 Uhr
4: Berliner TSC (Regionalpokalsieger Nordwest) – VCB Tecklenb. Land (Regionalpokalsieger Nordost), 18 Uhr

Achtelfinale (17. November)

Sieger Spiel 1 – VfB Friedrichshafen
Sieger Spiel 2 – Hamburg Cowboys
Sieger Spiel 3 – rhein-main volley
Sieger Spiel 4 – SCC Berlin
evivo Düren – SV Bayer Wuppertal
Generali Haching – VC Bad Dürrenberg Spergau
VC Leipzig – Moerser SC
Netzhoppers Königs Wusterhausen – SG Eschenbacher Eltmann

Frauen – Qualifikation (4. November)

1: VC Stralsund (Regionalpokalsieger Nord) – SCU Emlichheim (Regionalpokalsieger Nordwest), 16 Uhr
2: Allianz V. Stuttgart (Regionalpokalsieger Süd) – TV Düppenweiler (Regionalpokalsieger Südwest), 14.30 Uhr

Achtelfinale (25. November)

Sieger Spiel 1 - USC Münster
Sieger Spiel 2 - Rote Raben Vilsbiburg
Regionalpokalsieger Nordost – Schweriner SC
Regionalpokalsieger West – 1. VC Wiesbaden
Regionalpokalsieger Südost – NA. Hamburg
Regionalpokalsieger Ost – VfB Suhl
Dresdner SC – TSV Bayer 04 Leverkusen
Köpenicker SC – TSV Sonthofen

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 02. November 2007

  

Vizemeister zu Gast in Chemnitz

Nach dem 3:2-Derbysieg gegen den VV Grimma steigt für die Fighting Kangaroos Chemnitz am Samstag, 19 Uhr das nächste Heimspiel-Highlight der aktuellen Spielzeit. Denn mit dem SV Lohhof gibt sich kein Geringerer als der Vorjahres-Vizemeister die Ehre.

Trotz einiger Veränderungen muss man die Mannschaft von SVL-Coach Hannes Müllegger auch in dieser Spielzeit zu den Spitzenteams der Liga zählen. Lohhof sorgte schon kurz nach Saisonbeginn für zwei dicke Überraschungen: Im zweiten Spiel kassierten die Gäste aus Unterschleißheim beim hessischen Zweitliganeuling TV 05 Wetter eine 2:3-Niederlage. Wenig später bewiesen die Damen um Kapitän Martina Banse (ehem. Galgenmüller) aber ihre wahre Klasse und stürzten den bis dahin noch ungeschlagenen Tabellenführer SV Sinsheim vom Thron. “Mit dem Sieg in Sinsheim und der knappen Niederlage gegen Stuttgart haben sie ihre Spitzenplatzambitionen auch für diese Saison untermauert. Die Niederlage in Wetter fällt da etwas aus der Reihe. Lohhof war zu diesem Zeitpunkt sehr dezimiert“, analysiert Kangaroo-Coach Mirko Pansa.

Der SV Lohhof hat zwei Mal auf den Aufstieg verzichtet. Im letzten Jahr als Vizemeister. Neu im Stamm sind Mona Elwassimy und Patricia Hofmarksrichter. Beide treten ein schweres Erbe an: Anstelle der routinierten Claudia Mürle (ehem. Pavlicek) hält jetzt Elwassimy die Zuspielfäden in der Hand. Jugend-Nationalspielerin Hofmarksrichter soll die kaum ersetzbare Oksana Roppel (Karriereende) vergessen machen. Komplettiert wird der SVL-Sechser durch die bewährten Kräfte Martina Banse, den Utz-Schwestern und Sabine Schramm, was auf eine angriffsstarke Mannschaft schließen lässt. In der Netzmitte kommt noch die US-Amerikanerin Ambria Springer hinzu, die für den Vizemeister als Mittelblockerin derzeit für Furore sorgt. Nach eigenen Aussagen strebt der SV Lohhof aber lediglich einen Platz im ersten Tabellendrittel an. Mit 8:4 Punkten und 15:8 Sätzen belegen die Gäste aus Lohhof zurzeit den fünften Tabellenplatz in der 2. Bundesliga-Süd.

Trotz der besseren Tabellenposition für seine Kangaroos (3. Platz mit 10:2 Punkten) ist CPSV-Trainer Mirko Pansa vorsichtig: “Wir müssen die guten Ansätze aus dem Heimspiel gegen Grimma zeigen und konstanter auftreten, um eine Chance zu haben.“ Laut Aussage des 34-jährigen Chemnitzers haben einige Spielerinnen noch mit kleineren Blessuren zu kämpfen. “Gegen Lohhof haben wir noch kein Pflichtspiel gewinnen können. Hoffentlich können wir diese Negativserie endlich brechen. Das wird kein leichtes Spiel und wir brauchen Geduld, sowohl in der Mannschaft als auch im Publikum“, meint Mirko Pansa abschließend.

Unterdessen wünscht sich Susann Nitzsche, die am Samstag ihren 23. Geburtstag feiern wird, ein gutes Spiel ihrer Kangaroos. “Das wäre ein schöner Abschluss für meinen 23. Geburtstag“, erzählt die blonde Mittelblockerin. Ihr Tipp: “Da wir meistens einen Satz abgeben, denke ich mal, wir gewinnen 3:1 gegen Lohhof.“

Samstag, 03. November, 19 Uhr: Fighting Kangaroos Chemnitz - SV Lohhof, CPSV-Sporthalle an der Forststraße

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 02. November 2007

  

Brink-Abeler/Jurich bleiben ohne Satzverlust

Mit einem Satz der besonderen Art und insgesamt zwei Siegen aus zwei Spielen haben sich Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich beim Saisonfinale der Beachvolleyball-Weltserie im thailändischen Phuket bereits mindestens auf den neunten Rang geschmettert.

Das Weltklasse-Duo vom USC Münster schlug in der ersten Runde die Griechinnen Koutroumanidou/Tsiartsiani in zwei Sätzen, die allerdings ausgesprochen dramatisch verliefen. Weniger der erste, der zwar mit 21:19 auch schon ausgesprochen eng war. Der zweite Durchgang allerdings riss das Publikum von den Sitzen. Schließlich behielten die beiden Münsteranerinnen mit 35:33 die Oberhand. „Wir haben im Sideout immer einen Punkt vorne gelegen“, berichtet Rieke, „aber es ist halt immer hin und her gegangen. Wir hatten mehrere Matchbälle, aber auch zweimal Satzball gegen uns.“
Die 27-jährige Brink-Abeler schrieb den Matchgewinn auch dem in den letzten Wochen intensiven und gerade auf solche Situationen zielgerichtete Training mit dem neuen Coach Markus Dieckmann zu. „Auch das intensive Aufschlagtraining hat sich ausgezahlt.“

Das zeigte sich auch im zweiten Spiel am Donnerstag. Gegen die Niederländerinnen Keizer/de Vries, die sich zuvor überraschend gegen die an drei gesetzten Chinesinnen Zhang Xi/Xue durchgesetzt hatten, bestimmten Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich die Partie nach Belieben. Nach 36 Spielminuten und einem 21:11, 21:10 war Schluss. Am Freitag nun stehen die beiden USC-Asse Jennifer Boss und April Ross aus den USA gegenüber. „Die sind schon sehr stark“, beobachtete Brink-Abeler, „aber sicher nicht unschlagbar.“ Bei einem Sieg gegen Ross/Boss wäre den Münsteranerinnen bereits Rang fünf sicher.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 02. November 2007

  

NA.Hamburg II neu motiviert nach Parchim

Erste Saison-Niederlage gut verdaut

Hamburg, 01.11.2007 – Nach der herben Schlappe am vergangenen Wochenende gegen SCU Emlichheim will Zweitliga-Aufsteiger NA.Hamburg II möglichst in die Erfolgsspur zurückkehren. Beim noch ungeschlagenen 1. VC Parchim erwartet das Team von Trainer Stefan Schubot jedoch eine weitere schwere Aufgabe.

„Parchim hat in dieser Saison bereits gezeigt, dass es eine technisch sehr gut ausgebildete Mannschaft hat und zurecht oben steht“, weiß Stefan Schubot. Das Team – quasi die Talentschmiede für die Bundesliga-Mannschaft des Schweriner SC – trainieren für einen Zweitliga-Vertreter überdurchschnittlich viel und sind daher sehr gut eingespielt. „Besonders in der Offensive agieren sie sehr druckvoll“, erwartet Schubot. „Ich hoffe, dass wir mit einer wieder verbesserten Annahme und Abwehr dagegen halten können.“

Den Schock vom klaren 0:3 in Emlichheim haben die NA-Damen nach Aussage ihres Trainers offenbar bereits überwunden: „Am Montag war die Stimmung doch noch ziemlich betrübt, aber gestern war schon wieder mehr Zug im Training.“ Zumindest personell kann Stefan Schubot aus dem Vollen schöpfen, kann somit anders als zuletzt seine Bestbesetzung aufbieten. Daher geht er auch optimistisch in die Partie gegen Parchim: „Ich bin überzeugt, dass die Zuschauer eine bessere Hamburger Mannschaft sehen werden, als das zuletzt beim SCU der Fall war.“

1.VC Parchim – NA.Hamburg II, Sonntag, 03.11.2007, 15.00 Uhr (Sporthalle Am Fischerdamm)

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 02. November 2007

  

Danke, Ana!

Mit dem 30.09.2007 ist Ana Schanze aus persönlichen Gründen als Pressereferentin des SHVV ausgeschieden. Dem Dank am Rande des SHVV-Mitarbeitertreffens im camp24sieben am 06. September 2007 möchte der Vorstand des SHVV ein offizielles Dankeschön für die überaus positive Zusammenarbeit hinzufügen.

Seit dem 01.06.2005 war Ana für den SHVV im Einsatz. Mit großem Engagement erarbeitete sie ein Konzept für die Weiterentwicklung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und berichtete über Aktuelles und Hintergründe rund um den Volleyballsport in Schleswig-Holstein. Mit feinem Gespür für die Themen und Fragen, die die Mitglieder des Verbandes interessieren, hatte Ana maßgeblichen Anteil an der wachsenden Beliebtheit des SHVV-Internetauftritts, der sich zur wichtigsten Plattform des Volleyballsports des Landes entwickelte. Mit ihren Portraits von einzelnen Athletinnen und Athleten oder von Mannschaften, mit ihren Berichten über Meisterschaften, Erfolge, Events und Projekte sowie ihren Artikeln zur Verbandspolitik wurde die Internetseite lebendiger, aktueller und informativer.

Als Ana im Mai 2006 mit ihrem Mann nach Hannover ging, blieb sie dem SHVV trotzdem als Pressereferentin erhalten. Lediglich rund um die Geburt ihrer Tochter Svea Lucija im November 2006 nahm sie eine fünfmonatige Auszeit, stieg dann aber Anfang März 2007 wieder in die Pressearbeit ein.

Trotz ihrer hohen Identifikation mit ihrer Tätigkeit entschied Ana sich nun doch, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für den SHVV zu beenden. „Die räumliche Distanz zum Ort des Geschehens macht mir zunehmend zu schaffen“, begründete sie mit ein bisschen Wehmut ihren Schritt gegenüber Vizepräsidentin Gabriele Schmäschke am Rande des SHVV-Mitarbeitertreffens im camp24sieben. „Ich wünsche dem Vorstand eine schnelle und erfolgreiche Neubesetzung der Stelle und werde sicherlich häufiger Gast auf der Homepage sein, um mich über das Volleyballgeschehen im SHVV zu informieren.“ Der SHVV wünscht Ana Schanze für die Zukunft alles Gute.

Derweil ist der SHVV weiterhin auf der Suche nach einem Nachfolger. Siehe Stellenausschreibung. Bis auf Weiteres wird die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit über den SHVV-Vizepräsidenten Daniel Sattler koordiniert.

Gabriele Schmäschke

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 02. November 2007

  

Kiel: Jetzt Sportler des Jahres wählen

Bis zum 14.11. läuft die Abstimmung der Kieler Nachrichten über die Kieler Sportler des Jahres. Nominiert sind mit Goller/Ludwig und Klemperer/Koreng auch zwei Beach-Volleyball-Teams! Alle Volleyballer, ob KN-Leser oder nicht, ob aus Kiel oder dem Rest des Landes, sind herzlich aufgefordert, die Wahl der beiden Teams zu unterstützen. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 5.000 Euro.

Abstimmungsformular
Informationen

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Freitag, 02. November 2007

  

Setzt MTV den Aufwärtstrend fort?

Am kommenden Samstag  um 19.30 Uhr steht das erste bayerische Derby auf dem Programm der Volleyballer des MTV München in der 2.Bundesliga. Am siebten Spieltag der Saison gastiert der MTV beim punktgleichen SV Schwaig.

Es ist noch nicht so lange her, da standen sich beide Mannschaften noch in der Regionalliga gegenüber. Jetzt drei Jahre später treffen der MTV München und der SV Schwaig erneut aufeinander.  Bei den Münchnern, die damals noch als FTM Schwabing starteten, sind immerhin noch neun Spieler der damaligen Mannschaft im Kader, auf Schwaiger Seite steht mit Andre Breuer dagegen nur noch ein Spieler der damaligen Aufstiegsmannschaft im Kader.

Beide Mannschaften rangieren nun in der Saison 07/08 im unteren Drittel der Tabelle und sind nur zwei Sätze voneinander getrennt. Doch MTV-Trainer Tom Gailer stellt schon vor dem Spiel klar: „Eigentlich hat Schwaig so weit unten nichts zu suchen. Sie hatten zu Beginn der Saison viel Verletzungspech. Immerhin haben sie sechs ehemalige Erstligaspieler in ihren Reihen und ganz andere Ansprüche wie wir. Im Moment läuft aber noch nicht alles rund und sie stehen zurzeit auch ohne Trainer da.“ Zumindest aber  in der letzten Woche stellten die Franken ihr Leistungsvermögen beim 3-0 Auswärtserfolg in Dachau deutlich unter Beweis.

Aber auch beim MTV München zeigt die Formkurve nach dem Tiebreak-Erfolg in der letzten Woche gegen Friedrichshafen wieder nach oben. Alle Spieler sind fit und zum ersten Mal in dieser Saison stehen auch bei einem Auswärtsspiel alle Spieler zur Verfügung. Trotzdem sieht Gailer seine Mannschaft am Samstag ganz klar in der Außenseiterrolle: „Wir können in Schwaig locker aufspielen und haben nichts zu verlieren. Ich erwarte aber von meiner Mannschaft, dass sie genauso couragiert, aggressiv und kämpferisch auftritt wie in der letzten Woche. Mal schauen, was dann am Ende für uns rausspringt, schließlich ist ein Derby und da weiß man vorher nie wie so ein Spiel verläuft.“

Ziel der Münchner muss es sein, die gefährlichen Mittelblocker der Franken unter Kontrolle zu bringen, immerhin stehen dort mit Ex-Nationalspieler Andre Breuer und Ex-Erstligaspieler Frank Meyer zwei erfahrene Spieler auf der anderen Seite des Netzes.  „Wir brauchen über die gesamte Spielzeit hohen Aufschlagdruck, damit wir die Schwaiger Annahme vor Probleme stellen und ihr schnelles Spiel bremsen können. Ansonsten wird es ganz schwierig“, weiß Trainer Tom Gailer über die Qualitäten des Gegners.

Der Sieger der Partie wird auf alle Fälle einen großen Sprung in der Tabelle machen, schließlich sind es vom zwölften Platz, den im Moment die Münchner einnehmen, bis zum siebten Platz nur zwei Punkte. Ein Sieg des MTV München würde der Mannschaft um Kapitän Hannes Buchner zusätzlich nochmals großes Selbstvertrauen geben, bevor in drei aufeinanderfolgenden Heimspielen Kriftel, Bühl und Durmersheim, die die Plätze zwei bis vier in der Tabelle belegen, auf die Münchner Volleyballer warten.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 02. November 2007

  

Kampf um die ersten drei Peking-Tickets beginnt

Elf Spiele in 14 Tagen – vor diesem Marathon stehen die zwölf teilnehmenden Frauen-Nationen des World Cup 2007 vom 2. bis 16. November in Japan. Aber die Anstrengungen lohnen sich zumindest für drei Teams, denn die ersten drei der Gesamt-Tabelle qualifizieren sich nach Gastgeber China als erste Mannschaften für die Olympischen Spiele 2008 in Peking.

Top-Favoriten auf die Plätze sind Vize-Weltmeister und Südamerika-Champion Brasilien sowie Europameister Italien. Dahinter gibt es mit Serbien, Polen, Kuba, den USA und Japan fünf Nationen, die sich auch große Chancen auf die Qualifikation ausrechen. Gastgeber Japan legt dabei die bekannte asiatische Schüchternheit ab, „wir wollen mindestens acht Spiele gewinnen“, verkündet Trainer Shoichi Yanagimoto.

Auch aus deutscher Sicht ist der World Cup von großem Interesse: Denn die europäischen Teams, die sich in Japan nicht für die Olympischen Spiele qualifizieren, werden vom 15. bis 20. Januar 2008 im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen antreten und Gegner der DVV-Frauen sein. Deshalb hoffen Angelina Grün & Co, dass sich mindestens eine, besser zwei europäische Teams vorzeitig das Olympia-Ticket sichern.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 02. November 2007

  

BeachCenter Hamburg wird eröffnet

Im Sportpark Dulsberg

Deutschlands größte Beach-Volleyball-Halle geht Samstag, 3. November, an den Start. Freizeitsportler, Schüler, Studenten und vor allem Leistungssportler finden jetzt endlich in Hamburg ideale Bedingungen. Die Anlage ist ein Eckpfeiler des in Deutschland einmaligen Projektes Sportpark Dulsberg. Das Projekt entstand auf Initiative von Bäderland im Zusammenwirken mit dem Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein und Unterstützung der Behörde für Bildung und Sport sowie des Bezirks Nord und erfasst das gesamte Gelände mit der Eliteschule des Sports Gesamtschule Alter Teichweg.

Barfuß im warmen, beheizten, feinkörnigen, strahlend weißen Sand mit Freunden Beach-Volleyball spielen, mit anderen Sportfans einen Drink in der Lounge nehmen ist jetzt täglich und bei jedem Wetter im Sportpark Dulsberg möglich. Bäderland baute Deutschlands größte Beach-Volleyball-Halle mit 8 ganzjährig nutzbaren Indoor- und 6 Outdoor-Courts für den Freizeit, Schul- und Leistungssport. Rund 80 Prozent der Hallenkapazität sind der Öffentlichkeit vorbehalten, ca. 20 Prozent dem Leistungs- und Schulsport. Die Eröffnung wird am Freitagabend gefeiert. Am kommenden Samstag und Sonntag kann jeder vorbeikommen und kostenlos mitmachen.

Auf den Spielfeldflächen von 1.800 m² innen und außen wird gebaggert und gepritscht. Der Hallenentwurf stammt vom Architekturbüro "B+S Architekten J. Schulte", der Entwurf für Fassadengestaltung von den Architekten "Renner, Hainke, Wirth". Helles Holz und knallige Farben lassen alles frisch, freundlich und modern wirken. Durch Lichtbänder in der Decke scheint Tageslicht in die Anlage. Die Wände sind mit Airbrush-Technik bemalt. Dargestellt ist eine Südsee-Optik mit viel blauem Himmel und weitläufigen, weißen Stränden. Das Gebäude besteht aus zwei Flügeln, die miteinander verbunden sind. Als Mittel- und Treffpunkt dazwischen verbindet die Gastronomie die beiden Hallen und lässt Strand-Feeling aufkommen. Große Glasfronten lassen auch hier viel Licht rein. Im Sommer wird die große Strandterrasse viel Platz zum Verschnaufen bieten. Ideale Ergänzung zu den Außenfeldern wird ab nächstem Sommer das Freibad sein.

Für den Betrieb der Sport- und Freizeitanlage suchte sich Bäderland kompetente Partner. Olaf König und Stephan Eckardt prägen seit Ende der 90er die Berliner Beach-Volleyball-Szene. Als Marktführer betreibt Beachsport Berlin an der Spree zwei Standorte mit 7 Indoor- und 50 Outdoor-Courts. Für die Hamburger Aktivitäten gründeten sie die Beach Hamburg GmbH und vermarkten die Anlage unter "BeachCenter Hamburg".

Freizeitsport, Schulsport, Hochschulsport, Events und Kindergeburtstage

Mit dem BeachCenter ist Hamburg um eine Sport- und Freizeitstätte reicher. Vor allem Schüler und Studenten können die günstigen Mietpreise an den Werktagen bis 16 Uhr nutzen. Durch die Kooperation des BeachCenters mit dem Hochschulsport werden auch über die Universität Kurse angeboten. Für den Schul- und Leistungssport hat die Behörde für Bildung und Sport Kontingente gebucht. Für Events wie Firmenfeiern, Incentives, Teamschulungen, Privatfeiern und Kindergeburtstage können einzelne Courts aber auch die kleine Halle mit der Größe von drei Spielfeldern gebucht werden, auf Wunsch mit Organisation, Animation und Training.

Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein erhält spezielle Spielfelder

Mit der Eröffnung der Anlage können die beiden Top-Fauenteams der deutschen Beachszene, Sara Goller/Laura Ludwig (Weltranglisten 7., Trainer Olaf Kortmann), und Okka Rau/Stephanie Pohl (Weltranglisten 10., Trainer Bernd Schlesinger) noch rechtzeitig vor der Wintersaison ihre Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Peking am Olympiastützpunkt in Hamburg aufnehmen. Von den 8 Feldern des BeachCenters sind 2 für den Spitzensport speziell gestaltet. Neben den Top-Teams werden die Nachwuchskaderathleten und -athletinnen in tieferem Sand und mit größeren Umrandungsflächen als bei den "Jedermannfeldern" trainieren. Einmalig in Deutschland wird die auf 11 fest installierten Kameras basierende, PC-gestützte Videoanalysetechnik sein. Erstmals kann direkt am Spielfeld analysiert werden, sodass die Analyse unmittelbar ins Training einfließt. Ein Diagnoseraum, ein Kraftlabor sowie Räume für Trainingswissenschaftler runden die Anlage am seit 2004 bestehenden Bundesstützpunkt Nord des Deutschen Volleyball-Verbandes ab. 10 Prozent Hallenkapazität beansprucht der Olympiastützpunkt mit seinen Athleten.

Finanzierung

Die Bäderland Hamburg GmbH finanziert als Eigentümer und Investor den Bau der Beach-Volleyball-Anlage. Die Kosten für die Beach-Volleyball-Anlage belaufen sich auf ca. 4,5 Millionen Euro. Davon beträgt die Bäderland-Investition 3,7 Millionen Euro. Die Kosten für Ausstattungen speziell für den Leistungssport übernahm die Behörde für Bildung und Sport. Für die Anschubfinanzierung leistete die Behörde einen Beitrag in Form einer Vorrauszahlung für Kontingente des Hamburger Schul- und Spitzensports für die kommenden 20 Jahre.

Am Wochenende steigt die Party der Trendsportarten

Alle Hamburger können die Anlage am Wochenende kostenlos kennenlernen. Am Freitagabend, 02.11.07, steigt ab 18 Uhr eine Eröffnungsparty mit den Deutschen Meister der Frauen im Beach-Volleyball, Sara Goller/Laura Ludwig. Showspiele im Speedminton, und Beachminton und Beachsoccer wechseln sich ab mit Showspielen im Frisbee Freestyle. Am Samstag und Sonntag ist Tag der offenen Tür. Weitere Infos zum Eröffnungswochenende unter www.beachhamburg.de, Telefon (040) 866 900 49

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 02. November 2007

  

Brink-Abeler/Jurich, Banck/Günther schon Neunte

Perfekter Auftakt in die letzte Beach World Tour 2007 für zwei deutsche Duos: Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich und Geeske Banck/Anja Günther landeten zu Beginn des Turniers im thailändischen Phuket zwei Siege und sind damit bereits Neunte. Vor allem für das National-Duo Brink-Abeler/Jurich bietet sich nun die Chance, Boden gut zu machen im internen Rennen um die Olympia-Qualifikation. Bereits ein weiterer Sieg würde das Punktekonto aufstocken, derzeit liegen die beiden Münsteranerinnen mit 2.640 Punkten hinter Stephanie Pohl/Okka Rau (2.850 Punkte) und Sara Goller/Laura Ludwig (3.470 Punkte) zurück.

Rieke Brink-Abeler sagte: „Das erste Spiel war sehr anstrengend, das zweite haben wir souverän nach Hause geschaukelt. Unser Ziel ist jetzt, eine bessere Platzierung als den neunten Rang zu erzielen, weil wir dadurch unsere olympischen Qualifikationspunkte verbessern. Gegen Boss/Ross (USA) haben wir noch nie gespielt, es ist also alles offen.“

Katrin Holtwick/Ilka Semmler, die sich gestern in der Qualifikation souverän mit zwei Siegen für das Hauptfeld qualifiziert hatten, starteten mit einer Niederlagen und einem Sieg in das Hauptfeld und sind somit in der „Loserrunde“ vertreten. Alle drei deutschen Duos greifen am 2. November wieder in das Geschehen ein.

Ergebnisse und Ansetzungen mit deutscher Beteiligung
Holtwick-Semmler GER [25] Ana Paula-Shelda BRA [8] 0-2 (14-21, 18-21)
Koutroumanidou-Tsiartsiani GRE [19] Brink-Abeler-Jurich GER [14] 0-2 (19-21, 33-35)
L.Wang-Zuo CHN [7] Banck-Günther GER [26] 0-2 (25-27, 19-21)
Kulna-Phokongploy THA [9] Holtwick-Semmler GER [25] 1-2 (14-21, 21-19, 11-15)
Keizer-de Vries NED [30] Brink-Abeler-Jurich GER [14] 0-2 (10-21, 11-21)
Banck-Günther GER [26] Tenpaksee-Sannok THA [10] 2-0 (21-10, 21-18)
Banck-Günther GER [26] Tian Jia-Wang CHN [2]
Brink-Abeler-Jurich GER [14] Ross-Boss USA [6]
Holtwick-Semmler GER [25] Tenpaksee-Sannok THA [10]

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 02. November 2007

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Vorschau auf das Zweitliga-Wochenende

Der VCB Tecklenburger Land eröffnet gegen den VCO Berlin das Spielwochenende bereits am Freitag. Alle übrigen Partien finden am Samstag statt, da am Sonntag die letzte Qualifikationsrunde für die Hauptrunde des DVV-Pokals ausgespielt wird.

2. Liga Süd Männer
Der gestürzte Tabellenführer TuS Kriftel hofft, im Heimspiel gegen Gotha wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden. Durmersheim trifft nach dem Sieg gegen Kriftel nun auf den TV Bühl. Der neue Tabellenführer aus Rottenburg tritt auswärts in Gotha an. Zwischen Schwaig und München und Rodheim und Kempfenhausen stehen wichtige Partien im Tabellenkeller an. In der Begegnung zwischen Freiburg und Delitzsch treffen zwei weitere Tabellennachbarn aufeinander.

2. Liga Nord Männer
Bereits am Freitag Abend kommt es zum ersten Spitzenspiel zwischen Tecklenburger Land und dem VCO Berlin. Einen Tag später treffen mit Giesen/Hildesheim und Rhein Ruhr Volley zwei Aufstiegsfavoriten aufeinander. Nutznießer könnte der USC Braunschweig sein, der die TSGL Schöneiche empfängt. Der Tabellenletzte aus Eimsbüttel spielt beim Berliner TSC. Bonn und Warnemünde hoffen gegen Windeck bzw. Essen auf den zweiten Saisonsieg.

2. Liga Süd Frauen
Im Süden der Frauen steht bei 5 Teams erst ein Saisonsieg zu Buche. Der USC Freiburg ist gar das einzige Team ohne jeglichen Punktgewinn und könnte dies am Samstag in Grimma ändern. Für Mauerstetten und den VCO Dresden warten mit dem SWE Volley Team und dem SV Sinsheim schwere Auswärtsaufgaben. Nürnberg reist zur TG Bad Soden. An der Tabellenspitze trifft Chemnitz auf den SV Lohhof. Die einzige ungeschlagene Mannschaft, Allianz Volley Stuttgart gastiert bei den Roten Raben II.

2. Liga Nord Frauen
Nur zwei Spiele stehn im Norden an: Der Tabellenzweite, 1. VC Parchim empfängt mit NA.Hamburg II den Tabellenvierten. Norderstedt trifft mit Braunschweig ebenfalls auf einen direkten Konkurrenten in der Tabelle.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 02. November 2007

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Freiburg: Die Vermessung der Zweitliga-Welt

Wohin geht die Reise für die Volleyballer von 1844 Freiburg und GSVE Delitzsch?

FREIBURG (zm). Was hat Volleyball mit Hochkultur zu tun? Was mit den feinen Verästelungen sprachfertiger Literaten? Die Antwort gibt’s am Samstag beim Zweitbundesligisten FT v. 1844 Freiburg: Denn wer bis zu den letzten Seiten des Bestsellers von Daniel Kehlmann („Die Vermessung der Welt“) durchgehalten hat, weiß mit dem Vereinsnamen des kommenden Gegners etwas anzufangen:

Christian Gottfried Ehrenberg begleitete im Jahre 1829 den Wissenschaftler Alexander von Humboldt auf seiner bizarren Forschungsreise nach Russland. Nach jenem Naturforscher aus Delitzsch ist der Gymnasiale Sportverein Ehrenberg, kurz GSVE, benannt, dessen Wochenendfahrt aus dem Norden Sachsens vor einem straff gespannten Netz in Freiburg endet. Dass die ostdeutsche Schmettergesellschaft in der Burdahalle indes ähnlich bedeutende Meilensteine aufstellen kann wie der Entdecker der Pantoffeltierchen, will das Kollektiv der Gastgeber mit seiner hohen sportlichen Intelligenz möglichst verhindern.

Wenn schon nicht die Welt, so wird doch zumindest die Tabellenregion der Zweiten Bundesliga Süd am Samstag neu vermessen: Denn noch gehören sowohl die FT v. 1844 Freiburg (6:6-Punkte) als auch DSVE Delitzsch (8:6) zum breiten Mittelfeld der Liga. „Delitzsch ist wirklich schwer einzuschätzen“, gesteht der Freiburger Spielertrainer Wolfgang Beck. Nach dem Abstieg im Vorjahr aus der Ersten Bundesliga mussten die Sachsen zwar einige Abgänge verkraften, dennoch scheint Trainer Frank Pietzonka, 55-facher DDR-Nationalspieler, wieder eine schlagkräftige Truppe versammelt zu haben. Nach drei Niederlagen in Folge gegen Dresden, Rottenburg und Friedrichshafen II gab es für den Tabellenfünften zuletzt zwei klare 3:0-Erfolge gegen Kempfenhausen und Rodheim.

Die Gastgeber hingegen mussten zwei Niederlagen gegen Dresden (2:3) und Rottenburg (1:3) hinnehmen, weshalb Beck den aufschlagstarken GSVE als Favoriten einstuft: „Wir wollen sie ein bisschen ärgern und können befreit aufspielen.“ Der FT fehlt lediglich Peter Mack (privat verhindert).
Samstag, 3. November, 20 Uhr: FT v. 1844 Freiburg – GSVE Delitzsch

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 02. November 2007

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"Grünes Band" für Köpenicker SC

Die Volleyball-Abteilung des Köpenicker SC ist für seine systematische und erfolgreiche Talentsichtung und - förderung mit dem "Grünen Band" ausgezeichnet worden. Seit 1994 investiert der Köpenicker SC viel Zeit in die Ausbildung seiner Jugend. Belohnt wurde dieser Aufwand bisher mit 36 Berliner-, 21 Nordost-Deutschen- und 11 Deutschen Meistertiteln.

Mittlerweile stehen mit Irene Hannibal, Saskia Hippe, Sandra Sydlik, Steffi Hempel und Pia Riedel 5 Köpenicker Eigengewächse in der Erstligamannschaft des KSC und Saskia und Sandra wurden mit der Deutschen Nationalmannschaft U18-Europameisterinnen 2007.

Nicht zuletzt lernte mit Laura Ludwig, derzeit mit Partnerin Sarah Goller erfolgreichstes deutsches Beach-Volleyball-Duo mit guten Chancen auf eine Olympiateilnahme 2008, das Volleyball ABC unter dem Trainergespann Michael Lehmann und Ralf Hartig im Südosten Berlins.

Am Sonntag im Rahmen des Zweitligaspiels der Youngster des KSC wurde der Preis aus den Händen von Herrn Jänichen (Filialleiter Köpenick/Dresdner Bank) und Herrn Dr. Gerber (LSB Berlin) in der Sporthalle der Flatow-Oberschule an Abteilungsleiter Oliver Scholz und Jugend-Chef Michael Lehmann übergeben.

Die Ehrung wird vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und der Dresdner Bank verliehen und ist mit einer Förderprämie in Höhe von 5000 Euro verbunden.

Beim Spiel des Zweitligateams, das überwiegend aus A- und B-Jugendspielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs besteht, gegen das noch ungeschlagene Spitzenteam der 2.Bundesliga 1.VC Parchim schlugen sich die jungen Köpenickerinnen wacker. Zwar ging das Spiel mit 3:1 an den VC Parchim, Michael Lehmanns Mädchen ließen aber mit einem Satzgewinn aufhorchen und zeigten eine kämpferisch starke Leistung.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 02. November 2007

  

SCC: Eine neue Standortbestimmung

Für den SCC ist es das Duell der letzten Jahre. Dreimal in Folge standen die Berliner im Play-off-Halbfinale evivo Düren gegenüber – dreimal zogen die Rheinländer in die Endspiele gegen den späteren Deutschen Meister VfB Friedrichshafen ein. Am kommenden Samstag (03. November / 19.30 Uhr / Arena Kreis Düren) kommt es zum nächsten Aufeinandertreffen der Dauerrivalen. Dabei spricht nicht nur die Play-off-Statistik für Düren – schließlich konnte evivo neun der letzten elf Partien für sich entscheiden.

Doch das SCC-Team reist mit dem Selbstvertrauen des besten Saisonstarts seit Jahren (8:0 Punkte bei 12:0 Sätzen) an die Rur. Die Gastgeber hingegen haben zuletzt zweimal hintereinander verloren – allerdings jeweils gegen europäische Spitzenmannschaften wie Wkret-Met Domex Czestochowa (POL) und den VfB Friedrichshafen. Insbesondere während der Auswärtspartie beim Deutschen Meister und Champions League Sieger wussten die Dürener trotz der Niederlage zu überzeugen. Und so rechnet sich evivo-Coach Mirko Culic gegen seinen Ex-Verein gute Chancen aus: „Im Europapokal haben wir in Czestochowa zwei Sätze gut gespielt. Beim VfB waren es drei. Wenn wir uns gegen Berlin weiter so steigern werden, bin ich zufrieden.“

Sein Gegenüber, SCC-Coach Michael Warm, weiß um die Klasse des Kontrahenten: "Die Dürener Neuzugänge Max Günthör und Jan Umlauft haben bisher toll eingeschlagen. Die eigentliche Stärke des Teams liegt aber darin, dass die Mannschaft perfekt eingespielt ist. Der Stamm spielt in dieser Formation schon etliche Jahre zusammen und stellt das wohl routinierteste Ensemble der Liga dar“. Die bisherige makellose Bundesliga-Bilanz seiner Mannschaft schätzt der Trainer realistisch ein: „Natürlich haben wir bislang alle Aufgaben erfolgreich gelöst, doch Düren stellt nun einen ganz anderen Maßstab dar. Jetzt geht die Saison erst richtig los!“

Das sieht auch Kaweh Niroomand so: „Das Spiel in Düren wird eine neue Standortbestimmung für uns werden.“ Kopfzerbrechen bereitet dem SCC-Manager dabei vor allem die Verletzung von Neuzugang Milan Vasic. „Er darf mittlerweile wieder auftreten, dennoch müssen wir die nächsten schweren Wochen weiterhin ohne unseren etatmäßigen Diagonalspieler auskommen. Ich vertraue jedoch darauf, dass wir die Lücke einmal mehr durch unsere mannschaftliche Geschlossenheit kompensieren können“, gibt er sich im Hinblick auf das Spiel am Samstag dennoch optimistisch.

mk

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 02. November 2007

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U-18-Aktion: Cowboys schmettern in der Schule

Holt euch die Volleyballer der Hamburg Cowboys in die Schule! Der Deal ist: Exklusiv-Unterricht der Schmetterstars gibt es nur gegen vorherige Anfeuerung beim Kampf um den Bundesliga-Klassenerhalt. Die U-18-Redaktion des Abendblatts und die Cowboys laden dazu bis zu zwölf Schulklassen zum Heimspiel am Sonnabend, dem 10. November, gegen den VC Leipzig in die Sporthalle Wandsbek. Zwei Begleitpersonen können ebenfalls kostenlos mitgehen. Spielbeginn: 20 Uhr.

Drei Cowboys freuen sich schon auf gemeinsame Stunden: So könnte der US-Amerikaner Duncan Budinger etwas zum Englischunterricht beitragen, Annahmechef Sven Glinker einiges über die körperliche Belastung beim Sport erzählen und Mittelblocker Felix Braun als Kommunikationsboss der Mannschaft sein Informatikerwissen weitergeben. Natürlich können die drei auch ganz einfach in den Sportunterricht kommen, und zeigen, wie man beim Volleyball pritscht, baggert und schmettert.

So läuft es: Euer Lehrer schickt bis zum Mittwoch, 7. November, E-Mail (dauerkarten @osv-volleyball.de) oder Fax (040/79 30 93 89) an die Cowboys. Bitte Schule, Klasse und die benötigte Anzahl an Karten vermerken. Wichtig ist auch eine Telefonnummer, da die Cowboys euch am Donnerstag Bescheid geben, ob ihr dabei seid. Am Spieltag wird dann unter den anwesenden Klassen ausgelost, welche einen Spielerbesuch erwarten kann.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 02. November 2007

   www.abendblatt.de

Cowboys: Eltmann kommt

Aus drei Bundesligaspielen in elf Tagen will Bernd Schlesinger, Trainer der Hamburg Cowboys, zwei bis vier Punkte holen. "Die ersten fünf Spiele gegen Topklubs dienten auch der verlängerten Vorbereitung", sagte er vor der Partie gegen die SG Eschenbacher Eltmann (Sa., 20 Uhr, Rüterstraße 75).

Dauerkartenbesitzer des FC St. Pauli können sich per E-Mail (dauerkarten @osv-volleyball.de) noch bis heute Abend zwei kostenlose Tickets ordern, die dann an der Abendkasse bereitliegen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 02. November 2007

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Hamburg hat auf Sand gebaut

HAMBURG - Die Netze wurden noch errichtet, der feinkörnige, beheizte Sand geglättet - gestern wurde Hamburgs erste Beachhalle eingeweiht. Das BeachCenter Hamburg am Alten Teichweg ist mit acht Courts, aufgeteilt in ein Fünffeld- und Dreifeld-Areal sowie verbunden mit zwei Bars, Deutschlands größte Beachvolleyball-Halle.

"Ich bin glücklich, dass Hamburg jetzt solch eine Halle hat", sagte Okka Rau, Europameisterin 2003 und Olympia-Fünfte von Athen 2004. Was Axel Hager ("Solche Bedingungen haben wir uns immer gewünscht"), 2000 Olympiadritter und heute Elder Beach-Boys, vor Jahren angeregt hatte und der Hamburger Trainer-Philosoph Olaf Kortmann 2003 mit Olympia-Stützpunktleiterin Ingrid Unkelbach weitergesponnen hatte, sucht nach nur zehn Monaten Bauzeit seinesgleichen. "Das Beach-Areal ist ein Eckpfeiler des Sportparks Dulsberg", sagte Klauspeter Schelm, Bäderland-Geschäftsführer. Als Eigentümer investierte die GmbH am Olympiastützpunkt 3,7 Millionen Euro. Im Frühjahr folgen sechs Außenplätze. Wenn bis Ende 2009 die Handball- und Judo-Halle steht, hat die Stadt 20 Millionen Euro in vier Sportstätten (Basketball, Badminton/Volleyball, Beach) investiert.

"Die Beachhalle ist ein weiterer Baustein für die Sportstadt Hamburg", kommentierte Bildungs- und Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig (CDU). Ihre Behörde deckt den Rest der 4,5 Millionen Euro Beach-Kosten. Dafür werden bis Dezember auf zwei Feldern für Leistungssportler elf Kameras installiert, mit denen Bewegungsabläufe per Computer am Spielfeldrand analysiert werden. Dazu kommen auf Anregung des trainingswissenschaftlichen Beraters Bernd Schlesinger Diagnoseraum und Kraftlabor. Schlesingers Team Pohl/Rau sollen sie am neuen Bundesstützpunkt Beach ebenso den Weg zu Olympia 2008 ebnen wie den zweimaligen deutschen Meisterinnen Sara Goller/Laura Ludwig. Kortmanns Team startet weiter für Hertha BSC Berlin, ist aber wegen der optimalen Trainingsbedingungen von Kiel nach Hamburg gezogen.

Bei der Eröffnungsparty heute ab 18 Uhr stellen Goller/Ludwig in einem Showmatch der Öffentlichkeit Beachvolleyball vor, auch andere Sandsportarten werden demonstriert und können am Wochenende ausprobiert werden.

Obwohl die Behörde den Leistungs- und Schulsport dort bis 2027 finanziert, sollen 80 Prozent der Kapazitäten im privat betriebenen BeachCenter von der Allgemeinheit genutzt werden.

rg, str

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Freitag, 02. November 2007

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Metzger: Nachträgliches Geburtstagsgeschenk?

"RMV"-Trainer Christian Metzger sieht sein Team gegen VC Leipzig keinesfalls chancenlos

kri. RÜSSELSHEIM Wenn nicht jetzt, wann dann? Im dritten Heimspiel empfängt Rhein-Main Volley an diesem Samstag (20 Uhr) mit VC Leipzig jene Mannschaft, die ...  

 

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