News

 Sonntag, 04. November 2007 

Rieke und Hella spielen um Medaille
NA.Hamburg II unterliegt in Parchim
Düren schlägt SCC deutlich mit 3:0
VfB: Erfolg der Marke Arbeitssieg
SCC kassiert erste Saisonniederlage
Netzhoppers besiegen Moerser SC

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Deutschland - USC Münster-News

 Sonntag, 04. November 2007

  

Rieke und Hella spielen um Medaille

Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich haben die letzte Chance in diesem Jahr genutzt: Das Beachvolleyball-Duo vom USC Münster erreichte am Samstag beim Saisonfinale in Phuket (Thailand) erstmals in seiner Karriere ein Halbfinale im Rahmen der FIVB-Weltserie.

Am Sonntag nun spielen die beiden Münsteranerinnen um Platz drei. Dort gibt es ein Wiedersehen mit den an zwei gesetzten Chinesinnen Tian Jia/Wang, an die Brink-Abeler/Jurich allerdings zugebenermaßen schelchte Erinnerungen haben: In Runde vier in Phuket am Freitag hatte das deutsche Nationalteam in diesem Vergleich (13:21, 13:21) keine echte Siegchance.

Der Start in den Samstag war traumhaft für das USC-Doppel, das ja mit einer guten Platzierung zum Saisonausklang auch für das innerdeutsche Olympia-Ranking für Peking 2008 noch wichtige Punkte sammeln wollte. Gegen Maria Clara/Carol aus Brasilien zeigten Rieke und Hella erneut Nervenstärke in Phuket. Die hoch brisante Begegnung entschieden die Münsteranerinnen nach 48 Spielminuten mit dem knappsten möglichen Ergebnis, beide Sätze gingen mit 21:19 an die USC-Akteurinnen.

Das erste Halbfinale ihrer Karriere mussten Brink-Abeler/Jurich dann als krasse Außenseiterinnen bestreiten.  Doch auch wenn die Amerikanerinnen Kerri Walsh und Misty May-Treanor Beachvolleyball von einem anderen Stern spielen, hielten Rieke und Hella gut mit. Das 17:21, 16:21 gegen das anerkannt beste Team der Welt wertete Rieke Brink-Abeler jedenfalls positiv für sich und ihre Partnerin.

Nun stehen sich im Spiel um Platz drei am Sonntag erneut das USC-Duo und die starken Chinesinnen Tian Jia/Wang gegenüber. Für Rieke und Hella eine historische Chance auf eine Revanche – und auf den allerersten Treppchenplatz auf der World Tour.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 04. November 2007

  

NA.Hamburg II unterliegt in Parchim

Hamburg, 3.11.2007 – Zweitliga-Aufteiger NAHamburg II hat im fünften Saisonspiel die zweite Niederlage in Folge hinnehmen müssen. Beim weiter ungeschlagenen 1.VC Parchim unterlag die Mannschaft von Trainer Stefan Schubot klar mit 0:3.

Dabei konnten die Hamburgerinnen die Sätze - gerade zu Beginn - streckenweise durchaus offen gestalten. Allerdings reichte Parchim stets ein Zwischenspurt, um die einzelnen Durchgänge letztlich jeweils klar für sich zu entscheiden. „Die Verunsicherung nach der ersten klaren Pleite am vergangenen Wochenende steckte offenbar noch in den Köpfen der Mädchen“, bemerkte NA-Trainer Schubot. Sichtbar wurde das in zahlreichen Abstimmungsproblemen, etwa als im zweiten Satz gleich drei Spielerinnen zur Annahme gingen und den Ball am Ende keine annahm.

So gingen die ersten beiden Sätze verdient an die Gastgeberinnen, die mit einem starken Block und variablen Angriffsschlägen über weite Strecken einfach wacher wirkten und scheinbar immer die richtige Antwort auf die Aktionen der Gäste hatten. Im dritten Durchgang hatte Parchim das Spiel dann klar im Griff, zog Punkt um Punkt davon und verwandelte gleich den ersten Matchball zum verdienten Sieg.

„Ich weiß nicht, was heute mit der Mannschaft los war“, sagte ein sichtlich enttäuschter Stefan Schubot. „Heute hat alles das nicht geklappt, was uns noch in den ersten Saisonspielen stark gemacht hat. Die Mädchen glauben zurzeit nicht an ihre Stärken, lesen das Spiel zu spät, lassen nach Fehlern zu schnell die Köpfe hängen.“ Viel Arbeit für das Trainerteam bis zum nächsten Wochenende. Gegen Braunschweig, letztes Jahr knapp den Abstieg aus Liga zwei vermieden, müsse man eigentlich gewinnen, so Schubot. Mit zwei so klaren Niederlagen in Folge in den Köpfen wird die Aufgabe sicher noch schwerer.

1.VC Parchim – NA.Hamburg 0:3 (25:18, 25:17, 25:16)

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Sonntag, 04. November 2007

  

Düren schlägt SCC deutlich mit 3:0

Düren. "Das war meisterhaft", stand es in großen Lettern auf der Anzeigentafel in der Arena Kreis Düren. Im Spitzenspiel des Volleyball-Bundesliga-Spieltages gegen den SCC Berlin gab es für die Gäste aus der Hauptstadt eine 0:3-Abfuhr. 25:20, 25:20, 25:22 lautete das Ergebnis aus Dürener Sicht. Damit hat die evivo-Sechs ihre Zielsetzung erfüllt und die Leistungssteigerung der vergangenen Tage eindrucksvoll bestätigt. Für beide Teams war es eine Standortbestimmung.

Berlin war mit sechs Siegen in Folge in die Liga gestartet, hatte jedoch noch keinen der vermeintlich Großen spielen müssen. Im Gegensatz zu

evivo: Die Truppe von Mirko Culic war zwar drei Tage zuvor beim Meister VfB Friedrichshafen 1:3 unterlegen, hatte aber nach einem durchwachsenen Start mit nicht immer souveränen Auftritten die erste wirklich starke Partie abgeliefert. "Wenn wir gegen den SCC beweisen, dass wir uns verbessert haben, dann liegen wir auf Kurs", hatte Culic vor der Partie gesagt.

Die bange Frage vor dem Spiel: Kann Heriberto Quero schmettern? Der sprunggewaltige Mann aus Venezuela hatte mit einer Verhärtung der Rückenmuskulatur zu kämpfen. Ball-Training in den Tagen zuvor Fehlanzeige. Doch gegen seinen Lieblingsgegner SCC schmetterte "Hubschrauberto", als habe es die Schmerzen der vergangenen Tage nie gegeben. Grundlage des Dürener Erfolges war die deutlich bessere Annahme. Abwehrchef Till Lieber und seine beiden "Assistenten" Jan Umlauft und Sven Dick blieben fast fehlerfrei. Daraufhin konnte Regisseur Ilja Wiederschein schalten und walten wie er wollte und seine Angreifer oft gut in Szene setzen. "Das war einfach schön. Mehr gibt's da nicht zu sagen", lautete Wiederscheins Fazit.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Sonntag, 04. November 2007

  

VfB: Erfolg der Marke Arbeitssieg

Im Duell mit Generali Haching konnte sich der VfB Friedrichshafen zwei wichtige Punkte sichern. Gegen das Team aus Bayern setzten sich die Häfler vor 2.200 Zuschauern mit 3:1 (26:24, 25:19, 22:25, 25:21) durch führen damit die Bundesligatabelle weiterhin ungeschlagen an.

Vom Glanz des Bundesliga-Spitzenspiels gegen evivo Düren hatte die Partie gegen Generali Haching nicht viel. Statt Spannung, Emotionen und hochklassigem Volleyballsport wurde den 2.200 Zuschauern am Samstagabend eher schmale Kost geboten. Zwar gewann der VfB Friedrichshafen mit 3:1 (26:24, 25:19, 22:25, 25:21) – schillernd aber war die Vorstellung nicht. „Am liebsten würde ich über dieses Spiel den Mantel des Schweigens legen“, sagte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Aber ich bin zufrieden, dass wir gewonnen haben. Es war ein hartes Stück Arbeit und nichts Berauschendes.“

Wie zuletzt schickte der Coach Lukas Tichacek, Christian Pampel, Lukas Divis, Robert Hupka, Juliano Bendini, Joao José und Markus Steuerwald auf das Spielfeld. Diese taten sich von Anfang an schwer. Unterhaching – insbesondere Ex-Volley-YoungStar Patrick Steuerwald – servierte effektiv und bereitete damit der Häfler Annahme enorme Probleme. Fast ständig lag der VfB zurück und entschied diesen Durchgang nur hauchdünn für sich. Danach lief es nur wenig besser. Erst in der Endphase des zweiten Abschnitts konnte sich Friedrichshafen dank Divis Aufschläge von 18:17 auf 22:17 absetzen und brachte den Satz routiniert nach Hause.

Wie verhext ging es weiter. Mittlerweile mit Rodman Valera im Zuspiel gelang es den Häflern einfach nicht, die Annahme zu stabilisieren. Statt die Aufschläge unter Kontrolle zu bringen und dadurch einen gelungenen Spielaufbau zu ermöglichen, ging ein Ball nach dem anderen daneben. Moculescu reagierte und brachte Everaldo Castro Silva für Divis – allerdings ohne nachhaltigen Erfolg. 1:5, 4:8 und 11:15 lag der VfB zurück, konnte bis auf 17:18 aufholen, um dann aber doch in den zweiten Satzverlust der Saison einwilligen zu müssen. „Im Grunde genommen waren wir während des gesamten Spiels nicht gut“, sagte Kapitän José. „Im dritten Satz aber hatten wir die größten Probleme.“ Und Divis stellte fest: „Wir hatten ein Problem mit der Kommunikation.“

Danach rissen sich die Häfler zusammen. Zwar profitierten sie von dem einen oder anderen Eigenfehler Hachings – letztendlich aber legte die individuelle und auch mannschaftliche Klasse den Grundstein für den Erfolg. Über 8:5, 13:9 und 20:15 führte Friedrichshafen und machte den dritten Satzgewinn und damit verbunden Gesamterfolg perfekt. „Wir haben ohne Annahme gespielt und trotzdem gewonnen“, sagte Moculescu. „Irgendwie bin ich darüber schon ein wenig verwundert.“

Mit sechs Siegen führen die Schmetterkünstler vom Bodensee weiterhin das Bundesliga-Klassement an. Schon am Mittwoch (7. November) wartet auf sie beim SV Bayer Wuppertal die nächste Aufgabe. „Ich hoffe, dass die Mannschaft jetzt wach ist“; so Moculescu. „Wenn dieses Spiel keinen Hallo-wach-Effekt hatte, dann weiß ich auch nicht.“

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Sonntag, 04. November 2007

  

SCC kassiert erste Saisonniederlage

Vor der Partie zwischen dem SCC BERLIN und Vizemeister evivo Düren hatten die Experten eine spannende und ausgeglichene Partie prognostiziert – doch es kam anders. Bereits nach 76 Minuten feierten die evivo-Fans in der Arena Kreis Düren sich und ihre Mannschaft. Zuvor hatten die Rheinländer die Hauptstädter in drei Sätzen (25:20, 25:20, 25:22) regelrecht vom Parkett gefegt.

„Wir haben heute zu keinem Zeitpunkt ins Spiel gefunden“, erklärte Michael Warm kurz und bündig die erste Saisonniederlage seines SCC-Teams. Und Libero Frank Bachmann fügte hinzu: „Sicherlich hatten wir uns hier Chancen ausgerechnet, doch leider konnten wir nicht an die Form der Europapokalspiele gegen Doetinchem anknüpfen, was aber die starke Leistung der Dürener keinesfalls schmälern soll.“

In der Tat schienen die Gastgeber die Niederlagen gegen Friedrichshafen (in der Liga) und Czestochowa (im Europapokal) gut verarbeitet zu haben und ergriffen von Beginn an die Initiative. Mit druckvollen und variablen Aufschlägen stellten sie die SCC-Annahme immer wieder vor Probleme. Ihre eigene Annahmereihe um Libero Till Lieber blieb fast fehlerfrei und ermöglichte es Zuspieler Ilja Wiederschein auf diese Weise, sein Angreifer immer wieder erfolgreich Szene zu setzen. Entsprechend zufrieden zeigte sich der evivo-Regisseur nach der Partie: „Das war einfach schön. Mehr gibt es da nicht zu sagen“.

Auf Berliner Seite versuchte Coach Michael Warm mit zahlreichen Wechseln, den Rhythmus des Gegners zu unterbrechen und die eigene Mannschaft ins Spiel zu bringen – beispielsweise agierten auf der Diagonalposition mit Aleksandar Spirovski, Falko Steinke und Mark Dodds im Spielverlauf gleich drei Akteure. Doch alle Versuche blieben wirkungslos. „Heute hat sich bestätigt, was sich bereits vor Saisonbeginn abzeichnete. Die Liga ist ausgeglichen wie lange nicht mehr. Wenn man nicht 100 Prozent seiner Leistungsfähigkeit abruft, kann man gegen jeden Gegner verlieren. Das zeigt nicht nur unser Spiel, sondern auch die Ergebnisse in Königs Wusterhausen, Rüsselsheim, Hamburg und Bad Dürrenberg.“

Für die Berliner gilt es nun, die erste Saisonniederlage schnell abzuhaken und sich auf die nächsten schweren Aufgaben zu konzentrieren. Drei Heimspiele in sieben Tagen stehen auf dem Programm. Den Anfang macht am kommenden Mittwoch die Partie gegen Aufsteiger Rhein-Main Volley (07.11. / 19 Uhr), der am Wochenende überraschend über den VC Leipzig triumphierte. Anschließend ist Generali Haching in der Hauptstadt zu Gast (11.11. / 16 Uhr). Und zum Abschluss der „SCC-Heimspielwochen“ wird Meister und Tabellenführer VfB Friedrichshafen (14.11. / 19 Uhr) seine Visitenkarte in der Sporthalle Charlottenburg abgeben.

mk

 

 

Deutschland - Sport1.de

 Sonntag, 04. November 2007

   www.sport1.de

Netzhoppers besiegen Moerser SC

Erstliga-Ergebnisse: Am sechsten Spieltag der Volleyball-Bundesliga gewannen die Netzhoppers KW zu Hause gegen den Moerser SC mit 3:1.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel